Vorsitzender des US-Geheimdienstkomitees: Weißes Haus erhielt Berichte der Abhöraktion im Trump-Tower


Am Dienstag vergangener Woche trat Devin Nunes, US-Senator und Vorsitzender des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses, vor die Presse und erklärte, ihm seien Dokumente gezeigt worden, laut denen die Obama-Administration unmittelbar nach der US-Wahl am 8. November 2016 damit begonnen habe Donald Trump und seine Mitarbeiter abzuhören. Diese Erklärung sorgte für aufgeregtes Geschnatter in US-Polit- und -Geheimdienstzirkeln und wird nun auch in den US-LeiDmedien umfassender thematisiert. So berichtet Bloomberg-Reporter Eli Lake am gestrigen 27. März:

In einem Interview am Montag sagte Nunes zu mir, dass er seine Quelle letztlich auf dem Grundstück des Weißen Hauses getroffen habe, weil dies der bequemste und sicherste Ort war, an dem ein die nur innerhalb der Exekutive geteilten Berichte enthaltender Computer Verbindung zum System hatte.

»Im Kongress haben wir keinen Netzwerk-Zugriff auf diese Art von Berichten«, sagte Nunes. Er fügte hinzu, dass seine Quelle kein Angestellter des Weißen Hauses, sondern ein Geheimdienstoffizieller sei.

Senator Nunes habe dem Artikel nach beste Verbindungen zu »unabhängigen Quellen innerhalb der Geheimdienstgemeinde« und er habe bereits seit über einem Monat von Geheimdienstberichten gehört, in denen Details über die Trump-Mannschaft enthalten gewesen seien. Diese Unterlagen habe er dann letztlich am Dienstagabend der vergangenen Woche zu Gesicht bekommen.

Sprachrohre der ehemaligen Administration, wie die L.A. Times, haben im Anschluss an Nunes‘ Erklärung dann zwar eingeräumt, dass es Abhöraktionen von US-Geheimdiensten im Trump-Tower gegeben hat, Trump und seine Mitarbeiter jedoch nicht das Ziel gewesen seien, sondern dass es um etwaige Kontakte zu “den Russen“ gegangen sei – das Narrativ muss schließlich aufrechterhalten werden.

Allerdings hat Nunes bei seiner Presse-Erklärung vergangene Woche betont, dass die Dokumente »wenig oder keinerlei offensichtlichen Wert für den Auslandsgeheimdienst« gehabt haben und dass eine Reihe Namen involvierter US-Bürger ungeschwärzt gewesen seien – was per Gesetz in den USA nur auf Anordnung möglich ist.

Im Gespräch mit Eli Lake von Bloomberg hat Nunes allerdings nun ein Stück weit nachgelegt:

Nunes sagte mir, dass diese Berichte, neben anderen Agenturen der Exekutive, auch zum Weißen Haus unter Obama geschickt worden sind. Bisher hatte Nunes nur gesagt, die von ihm eingesehenen Berichte seien innerhalb der Regierung breit gestreut worden. »Die Berichte enthielten Details über den Trump-Übergang, Treffen von Trump und führende Berater. Sie wurden innerhalb der Geheimdienstgemeinde und an das Weiße Haus verteilt.«, sagte Nunes. »In einigen Fällen gab es zusätzliche Demaskierung von Mitarbeitern des Übergangsteams.«

Diese Aussage von Nunes ist eindeutig. Auch wenn die besagten Dokumente – zumindest offiziell – nicht einsehbar sind und auch wohl bleiben werden, so ist die Aussage des Senators doch von erheblichem Gewicht, denn Nunes ist nicht irgendwer, sondern der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees. Im Laufe dieser Woche sollen nun weitere Mitglieder des Komitees die Möglichkeit bekommen, die Dokumente zu lesen. Eli Lake schlussfolgert:

Falls sich herausstellen sollte, dass Dutzende an das Weiße Haus gesandte Berichte auch Informationen über die Trump-Mannschaft enthalten, dann hat das Geheimdienstkomitee des Kongresses in Wirklichkeit mit zwei Ermittlungen zu tun. Die erste ist natürlich zu erforschen, wie Russland in die Wahlen eingegriffen hat und ob es das getan hat, um Trumps Verbündeten oder seinem Wahlkampf zu helfen. Die zweite dreht sich darum, ob das Weiße Haus unter Obama unangemessenerweise Trump und seine Berater während der Übertragung der Macht ausspioniert hat.

Für den Moment macht es den Anschein, dass letzteres der Fall gewesen ist und Trump demnach mit seinem emotionalen und aufgebrachten Gezwitscher vom 4. März am Ende doch Recht hatte: Obama hat Trump abgehört, was aus Sicht der ausgehenden Administration betrachtet durchaus Sinn ergibt, allerdings auch erheblichen politischen Sprengstoff birgt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/vorsitzender-des-us-geheimdienstkomitees-weisses-haus-erhielt-berichte-der-abhoeraktion-im-trump-tower/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast 3 Mal mehr Gold, als es auf der Welt gibt


Von Egon von Greyerz

Während Marktbeobachter sich Sorgen darüber machen, was die FED als Nächstes tun oder wie das Gesundheitsgesetz aussehen wird, sieht niemand, dass die Vereinigten Staaten sich auf dem Weg in den total Ruin befinden, weil sie seit über einem halben Jahrhundert Defizite gefahren sind und seit über 40 Jahren ein Handelsdefizit aufweisen.

Es scheint, dass die US-Wirtschaft auf Wasser geht und diese Meinung wird täglich von altgedienten Kommentatoren wie Ambrose Evans-Pritchard im UK-Telegraph bestärkt. In einem kürzlichen Artikel nutzt er selektive Daten als Beleg dafür, dass »die amerikanische strategische Talfahrt ein Mythos« ist. Hier haben wir also einen weiteren Journalisten, welcher den manipulierten Statistiken auf den Leim geht und sich auf die falschen Dinge konzentriert.

Es ist beispielsweise definitiv kein Beleg einer starken Wirtschaft, dass die Amerikaner eine enorme Zahl neuer Autos kaufen, welche sie nicht benötigen – insbesondere, da sie dies mit subventionierten Schulden tun, welche zu massiven uneinbringlichen Schulden führen, die niemals zurückgezahlt werden. Dasselbe gilt für die Defizite, die fallenden Einkommen, 23 % wahre Arbeitslosigkeit und das fallende Real-BIP. Es gibt nur einen Grund, warum die USA über 50 Jahre lang über ihren Verhältnissen leben konnten und der ist, dass der Dollar die Welt-Reservewährung ist.

Wie aber kann die Welt einer Reservewährung vertrauen, welche auf unbegrenzter Schuldenkreation und Geldschöpfung beruht? Seitdem Nixon die Golddeckung des Dollars am 15. August 1971 aufgehoben hat, ist die US-Währung jäh abgestürzt. Zum Beispiel gemessen in Schweizer Franken ist der Dollar seit 1971 um 77 % gefallen. Und gegen das einzige Geld, welches die Geschichte überlebt hat und eine stabile Kaufkraft repräsentiert – Gold -, hat der Dollar 80 % verloren.

Der Durchschnittsamerikaner ist sich vollkommen im Unklaren darüber, was mit seinem Geld passiert, denn er reist nicht aus dem Land. Er erkennt nicht, wie die Preise jedes Jahr steigen, besonders da die offiziellen Inflationszahlen nichts mit der realen Inflation zu tun haben.

Der einzige Grund, warum es den Dollar noch gibt ist, dass er als Handelswährung, insbesondere für Öl, benutzt wird. Anfang der 1970er Jahre haben die USA eine Vereinbarung mit Saudi Arabien getroffen, welches zu der Zeit mit großem Abstand der größte Ölproduzent der Welt war. Gegen US-Waffen und Sicherheit würde Saudi Arabien sein Öl in US-Dollars verkaufen, was bedeutete, dass die ganze Welt in Dollars handeln würde. Dies war der Beginn des Petro-Dollar.

Es gibt ihn nach wie vor, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis große Teile der Welt beginnen werden, wieder in ihren eigenen Währungen zu handeln. Zwischen Russland, China und dem Iran geschieht dies bereits.

Schauen wir jedoch auf die Konsequenzen einer mit nichts außer Schulden und gedrucktem Geld gedeckten Währung. Bis 1970 hatten die USA einen gesunden jährlichen Handelsüberschuss. Dann, durch eine sich abschwächende Wirtschaft und ausufernde Kosten für den Vietnam-Krieg, begann der Dollar zu fallen. Der französische Präsident de Gaulle hatte die wirtschaftlichen Probleme der USA erkannt und folglich gefordert, dass die Schulden der USA in Gold bezahlt werden.

Die Golddeckung des US-Dollars bedeutete, dass jeder souveräne Staat die Zahlung in Gold fordern konnte, aber Nixon erkannte, dass sich das US-Gold schnell auflösen würde und er kündigte das Bretton Woods-System auf, welches seit 1944 galt. Folglich würden die USA ihre Staatsschulden nicht mehr in Gold bezahlen, sondern in an Wert verlierenden Dollars.

Seit diesem unheilvollen Tag im August 1971 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand fortgesetzten Verfalls. Die Schulden eskalierten und die Währung kollabierte, einhergehend mit einem Lebensstandard, welcher sich nicht länger auf Produktivität gründete, sondern auf Kredit.

Seit 1970 fahren die USA jedes Jahr ein Handelsdefizit – mit Ausnahme von 1972 und 1974. Dieses hat innerhalb von 20 Jahren bis zum Jahr 1999 zu einem kumulierten Defizit von $ 2 Billionen geführt. Dann aber explodierte das Defizit: Zwischen 1999 und 2017 lag das kumulierte Handelsdefizit bei $ 12 Billionen.

Nur wenige verstehen, was $ 12 Billionen tatsächlich bedeuten. Gehen wir also zurück zu Gold.

In einer ehrlichen Welt mit ehrlichem Geld werden Schulden mit echtem Geld ausgeglichen. Und echtes Geld bedeutet nicht, dass es einfach nach Belieben gedruckt wird, sondern dieses Geld repräsentiert die Werte von Gütern und Dienstleistungen. Sagen wir, dass die US-Bevölkerung innerhalb eines Monats Güter und Dienstleistungen im Wert von $ 1,5 Billionen erarbeiten. Wenn die Regierung im selben Zeitraum auf den Knopf drückt und innerhalb einer Millisekunde dieselbe Menge an Geld erschafft, dann ist dieses Geld natürlich wertlos, weil die Regierung keinerlei Güter oder reale Dienstleistungen geliefert hat [*]. Und deshalb leben die USA und der Rest der Welt auf geborgter Zeit.

[* A.d.Ü.: Es bedeutet zugleich, dass die erarbeiteten Güter und Dienstleistungen nur noch die Hälfte “wert“ sind.]

Betrachten wir also die Konsequenzen anhand eines gesunden Geldsystems, in welchem Schulden mit echtem Geld ausgeglichen werden. Das Handelsdefizit begann 1999 sprunghaft anzusteigen, was zugleich der Zeitpunkt war, zu welchem Gold bei $ 250 einen Boden fand. Die $ 12 Billionen Handelsdefizit zwischen 1999 und heute sind viel leichter zu verstehen, wenn man sie in Gold misst, denn bis 1971 wären sie in Gold ausgeglichen worden. Der durchschnittliche Goldpreis seit 1999 liegt bei $ 819 die Unze. $ 12 Billionen zu $ 819 die Unze ergeben 453.000 Tonnen Gold.

Die USA halten angeblich 8.000 Tonnen Gold, aber die wirkliche Menge liegt wahrscheinlich bei weniger als der Hälfte dessen. Alles jemals in der Geschichte gewonnene Gold wird auf 170.000 Tonnen geschätzt. Wenn die USA ihre frivolen Ausgaben und Käufe beim Rest der Welt also mit Gold auszugleichen hätte, dann würden sie dafür das 2,7-fache allen jemals gewonnen Goldes benötigen.

Stattdessen hat die US-Regierung jedoch eine viel bequemere Methode gefunden. Sie druckt wertlose Stücke Papier in Form von Dollar-Noten oder US-Treasuries und bezeichnet diese als Geld. Dies ist ein schamloses Ponzi-Schema und Betrug. Die Konsequenzen werden sein, dass jeder, der Dollars oder US-Treasuries hält, am Ende mit nichts in der Hand dastehen wird, weil dies die Art und Weise ist wie alle Ponzi-Systeme ihr Ende finden.

Dies ist ein absolut garantiertes Ergebnis des derzeitigen sogenannten “Geldsystems“. Regierungen, Zentralbanken und Banker haben durch ihre Handlungen der letzten 100 Jahre die Weltwirtschaft zerstört. Die Massen sind sich dessen in keiner Form bewusst, denn sie verstehen nicht, dass ihr Auto oder ihr iPhone das Produkt eines Ponzi-Schemas ist und nicht das wirklicher Arbeit.

Es ist also nicht die Frage ob, sondern wann dies alles enden wird. Die wahrscheinlichsten Auslöser werden der Dollar und die Bond-Märkte sein, besonders langfristig gesehen. Der Zins für 10-jährige US-Treasuries hatte im Juli vergangenen Jahres seinen Tiefpunkt erreicht und befindet sich jetzt in einem starken Aufwärtstrend, welcher letztlich mindestens den Zehnerbereich errreichen wird – wie zwischen den 1970er und frühen 1980er Jahren. Der Dollar befand sich seit den frühen 1970er Jahren in einem Abwärtstrend. Er hatte sich in den vergangenen paar Jahren marginal gestärkt, aber jetzt macht es den Anschein, dass die Aufwärtskorrektur des Dollars beendet ist und wir im Laufe von 2017 einen starken Abwärtstrend erleben werden.

Gold hat die Geldschöpfung und Währungsabwertung seit 1971 zum Teil widergespiegelt, indem es um das 35-fache gestiegen ist. Silber ist in derselben Zeit nur um das 10-fache gestiegen. Der Grund für den relativ geringen Anstieg bei Gold und insbesondere Silber ist die ständige Manipulation und Drückung über den Papiermarkt. Ohne diese Manipulation stünden Gold und Silber um viele Male höher, als bei den derzeitigen Preisen. Aber der Papiermarkt kann jederzeit zusammenbrechen und sobald er es tut, wird es bei physischem Gold und physischem Silber eine Preisexplosion geben, während derer die Papiermetalle wertlos werden.

Die nächste Etappe im Preisanstieg der Metalle hat höchstwahrscheinlich bereits begonnen und wir könnten in relativ kurzer Zeit $ 1.350 bei Gold und deutlich über $ 20 für Silber erleben. Ich wäre nicht überrascht, wenn wir 2017 Allzeithochs erreichen.

Aber Investoren, welche Gold und Silber verstehen, kaufen nicht der Investment-Zugewinne wegen. Nein, in einer Zeit, in der die Risiken im Welt-Finanzsystem größer sind, als jemals zuvor in der Geschichte, werden Edelmetalle zum Vermögenserhalt oder aus Sicherungsgründen gekauft. Es gibt keinen besseren Weg das eigene Vermögen gegen all die großen finanziellen und wirtschaftlichen Risiken abzusichern, als physisches Gold und Silber. $ 1.250 für Gold und unter $ 18 für Silber sind absolute Schnäppchenpreise, welche wir kaum jemals wieder erleben werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/egon-von-greyerz-die-usa-schulden-der-welt-fast-3-mal-mehr-gold-als-es-auf-der-welt-gibt/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Krieg aus der Pfalz: US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wird für 85 Millionen Euro ausgebaut


Die US-Air Base Ramstein in der Pfalz wird für etwa 85 Millionen Euro ausgebaut. Zudem werden weitere Soldaten und Flugzeuge dorthin verlegt. RT Deutsch hat sich auf den Weg nach Ramstein gemacht. Viele Bürger freuen sich über die angebliche wirtschaftliche Stärkung in der strukturschwachen Region. Andere sind entsetzt, dass vor ihrer Haustür „Krieg geführt“ wird. So etwa Horst und Doris Emrich von der Bürgerinitiative gegen Fluglärm, Bodenlärm und Umweltverschmutzung e.V..

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu von der Partei Die Linke. ist ein bekennender Gegner der Air Base. Seine Partei hat Anfang des Jahres einen Antrag auf Schließung von Ramstein im Bundestag gestellt.

Was tun? Von Paul Craig Roberts


Quelle:http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP04517_210317.pdf

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Trump, NATO, Deutschland – Ami go home!


Deutschland schulde den USA für die „mächtige Verteidigung“ Geld, so Trump. Gut, dann erst recht: Verpisst euch, US-Truppen! Niemand braucht euch Mörder!

Kürzlich twitterte US-Präsident Donald Trump, dass Deutschland den USA für die „mächtige und sehr teure“ Verteidigung „riesige Summen Geld“ schuldig sei. Gut, die USA halten Deutschland seit 1945 besetzt und während die Russen nach der Wende abgezogen sind und die DDR in die Freiheit entließen (und dazu noch auch das Gebiet um Kaliningrad zurückgeben wollten), sind die Amerikaner (Briten und Franzosen) noch geblieben.

Begründet wurde dies zumindest offiziell mit dem Umstand, dass man ja „NATO-Partner“ sei und die Deutschen ja auch froh darüber seien, dass sie den „Schutz“ der Amerikaner hätten. Doch dann verpflichteten sich die NATO-Staaten auf Drängen der Amerikaner in ihrer grenzenlosen Dummheit, das Militärbudget auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts anheben sollten. Je nach Steuerquote sind dies schon mal 5-15 Prozent des jeweiligen Staatshaushaltes.

Trumps Forderung, die Deutschen sollten nun gefälligst auch noch zusätzlichen Tribut an die USA bezahlen, um deren unselige Militärpräsenz mitzufinanzieren, mit der völkerrechtswidrige Angriffskriege, Drohnenmorde und dazu noch eine Bedrohungskulisse gegen Russland aufgebaut wird, sollte eigentlich ein ganz großer Weckruf sein. Ein Weckruf für die ganzen Schlafschafe, die immer noch glauben, „big brother“ wäre ja so gut für Deutschland.

Auf jeden Fall gibt es fast schon keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, die USA dazu aufzufordern, ihre Militärbasen auf deutschem Boden umgehend zu schließen und sämtliche Truppen aus dem Land zu verweisen. Niemand braucht die amerikanischen Truppen im Land.

Also: Ami go home (und kehre nie mehr wieder zurück)!

Quelle: https://brd-schwindel.org/trump-nato-deutschland-ami-go-home/

Gruß an die Heimkehrer

TA KI

Pläne des Trump-Towers bei Secret-Service-Agentin gestohlen


 

Die New York Daily News berichtete am gestrigen 17. März, dass ein Laptop mit Plänen des Trump-Towers und weiteren geheimen Informationen gestohlen wurde. Eine Agentin des Secret Service hatte ihr Fahrzeug am Donnerstagmorgen vor ihrem Haus im New Yorker Stadtteil Brooklyn abgestellt und den Laptop im Wagen liegen lassen. Auf dem Rechner seien unter anderem Evakuierungspläne für den Trump-Tower und Daten aus den e-Mail-Ermittlungen gegen Hillary Clinton gespeichert.

Aufzeichnungen von Sicherheitskameras zeigen dem Bericht nach, wie eine Person von einem Auto nahe der Wohnung der Agentin abgesetzt wurde und nach dem Diebstahl mit einem Rucksack zu Fuß flüchtete. Bei New York Daily News heißt es weiter:

Die Agentin sagte gegenüber den Ermittlern, dass die auf dem Laptop gespeicherten Informationen – auch wenn nichts über das Weiße Haus oder ausländische Führer darauf gespeichert ist – die nationale Sicherheit gefährden könnten. Der Dieb nahm auch “sensitive“ Dokumente und die Keycard der Agentin an sich, obwohl das Zugangsniveau der Agentin nicht unmittelbar klar war.

Für den Secret Service soll diese Angelegenheit Polizeiaussagen nach eine “sehr große Sache“ sein, denn Donald Trump residiere zwar im Weißen Haus, aber seine Frau Melania und sein Sohn Barron leben derzeit noch im Trump-Tower, bis der Junge sein Schuljahr beendet habe.

Die New Yorker Polizei assistiere bei den Ermittlungen, heißt es. Allerdings sei der Secret Service stets zugegen und berufe sich auf die nationale Sicherheit. Aufgrund der “hoch-sensitiven“ Daten auf dem Laptop gäbe es nur wenig, was die Polizei beitragen könne.

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/plaene-des-trump-towers-bei-secret-service-agentin-gestohlen/

Gruß an die, die noch an Zufälle glauben

TA KI

Trump bei FoxNews: »Sehr interessante Dinge rücken in den kommenden 2 Wochen in den Vordergrund«


Am gestrigen 15. März hatte Tucker Carlson von FowNews die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit US-Präsident Donald Trump am Willow Run Airport in Detroit. Inhaltlich ging es um Trumps auf MSNBC von Moderatorin Rachel Maddows öffentlich gemachte Steuererklärung von 2005, Obamas Abhöraktion im Trump-Tower, ObamaCare und selbstverständlich die Medien.

Steuererklärung 2005

Tucker Carlson sprach den Präsidenten zunächst auf die Veröffentlichung seiner Steuererklärung des Jahres 2005 an und spekulierte, dass die Unterlagen womöglich vom Weißen Haus selbst weitergegeben worden sein könnten. Trump antwortet:

»Gewiss nicht vom Weißen Haus, das kann ich Ihnen sagen. … Ich habe keine Ahnung, woher sie sie haben, aber es ist illegal und sie sollten sie nicht haben und es hätte nicht veröffentlicht werden sollen. Es ist auch sicher keine beschämende Steuererklärung.«

Carlson stellte fest, dass Trump 2005 knapp unter 25 % an Steuern bezahlt hat und auf die Frage , ob er es gerecht findet, dass Arbeitnehmer doppelt so viele Steuern zahlen wie Investoren, sagte Trump:

»Tatsächlich habe ich weniger als das [die 25 %] bezahlt und ich denke nicht, dass es gerecht ist. Das Einkommen lag tatsächlich bei 250 Millionen Dollar und es gab rund 100 Millionen Dollar an Steuerabzügen, Abschreibungen und mehreren anderen Anrechnungen. Das Einkommen lag also tatsächlich bei 250 und wenn man sich das genau anschaut, dann ist es in Wirklichkeit eine niedrigere Zahl [als 25 %] und nein, ich finde nicht, dass das gerecht ist. Ich habe mich seit langer Zeit darüber beschwert.

Es geht mir nicht mehr um mich, es geht mir um die Leute da draußen. Ich bin sehr zufrieden, ich werde nicht wieder anfangen irgendwann große Gebäude zu bauen, ich werde nicht wieder das tun, was ich einmal gemacht habe und was mir Vergnügen bereitet hat. … Ich sage Ihnen: Die Leute zahlen zu hohe Steuern. … Wir müssen die Steuern reduziert bekommen.«

Für den Mittelstand müssen die Steuern erheblich gesenkt werden, findet Trump, wie auch für Unternehmen. Er werde versuchen die Marke von 15 % für Unternehmen zu erreichen, selbst wenn es am Ende etwas mehr werden sollte, werde versucht werden, diese Marke zu erreichen. Allerdings müsse das Gesundheitswesen aus verschiedenen Gründen vor dem Steuersystem angefasst werden.

ObamaCare ist ein »Desaster«

Es »gibt gewaltige Verschwendung in diesem Land«, stellt Trump fest, was er am Beispiel der frei verkäuflichen und verschreibungspflichtigen Medikamente festmacht. Europa kaufe dieselben Medikamente von denselben Unternehmen für einen Bruchteil des US-Preises. Folglich sollen Medikamente künftig ausgeschrieben werden und man so die Preise »so weit niedriger bekommen, als sie jetzt sind – da wird Ihnen schwindelig werden«.

Die von Trump geplante Gesundheitsreform stehe jedoch vor einem großen Problem: Im Senat verfügen Trumps Republikaner über 52 von 100 Sitzen, was es schwieriger mache die Reformen durchzusetzen, »als wenn wir 60 Sitze hätten«. Dies sei jedoch nicht der Fall und kein Demokrat werde jemals für die Reform stimmen.

Mehrfach betont Trump, dass ObamaCare ein »Desaster« sei und zu Obama selbst sagt er: »Ein kluger Kerl, er hat die Dinge in die Wege geleitet. 2017 wird das schlimmste Jahr werden, denn er ist weg. Er wusste, dass es dieses Jahr werden wird« und Obama draußen sei, bevor das System sich aufblähe.

»Selbst wenn wir den großartigsten Gesundheits-Gesetzentwurf aller Zeiten hätten und wir 8 Stimmen von den Demokraten benötigen würden, um auf die 60 benötigten Stimmen zu kommen, dann würden sie nicht dafür stimmen.« Dies sei »sehr, sehr eigennützig und ein sehr schlechter Dienst am Land«.

»Wir werden uns um unser Volk kümmern, oder ich unterschreibe es nicht«, stellt Trump fest.

“Wiretapping“ – Überwachung durch Obama

Am 4. März zwitscherte Trump aufgebracht, dass er »soeben herausgefunden [habe], dass Obama kurz vor meinem Wahlsieg meine “Leitungen“ im Trump-Tower “angezapft“ hat« und Carlson fragt ihn, wie er es herausgefunden habe. Trump sagt:

»Ich habe darüber gelesen. Ich glaube, es war am 20. Januar, als in einem Artikel der New York Times die Rede von “Leitungen anzapfen“ war. … Ich habe Ihren Freund Bret Baier am Tag zuvor im Fernsehen gesehen, als er über gewisse sehr komplexe Dinge sprach, welche geschehen seien und über “Leitungen anzapfen“. Und da habe ich mir gesagt, “Moment einmal, da wird eine Menge über “Wiretapping“ geredet“.«

Trump betonte, dass er nicht ausführlich darüber sprechen werde, da die Angelegenheit dem zuständigen Komitee des Senats vorliege und dem Komitee sehr bald Unterlagen präsentiert werden würden – was bisher jedoch noch nicht geschehen sei. »Aber es ist potenziell eine sehr ernste Situation«, so der Präsident.

Auf die Frage, warum er nicht sofort die unter seinem Befehl stehenden Geheimdienste darauf angesprochen habe, sagte Trump:

»Ich will nichts tun, was die Stärke irgendeiner Agentur verletzt. Wir haben genug Probleme. … Und was die CIA angeht, die CIA wurde gehackt und eine Menge Dinge wurden mitgenommen. Dies geschah während der Obama-Jahre, nicht in unserer Zeit.«

Er werde sich kommende Woche dazu äußern, nachdem die Unterlagen dem Komitee vorgelegt worden seien. In den nächsten zwei Wochen »werden Sie erleben, dass einige sehr interessante Dinge in den Vordergrund rücken«.

Tweets und die Presse

Der US-Präsident ist der Ansicht, dass er ohne Twitter womöglich niemals Präsident geworden wäre, weil die Presse so viele Unwahrheiten über ihn berichtet habe. Fox sei gerecht zu ihm gewesen, »doch wenn man CNN anschaut, wenn man diese anderen Sender anschaut, NBC – ich habe NBC ein Vermögen eingebracht«, sagt Trump und bezieht sich dabei auf eine TV-Show namens “The Apprentice“. Nach seinem Weggang von NBC seien die Quoten eingebrochen und die dortige Berichterstattung über ihn selbst fasst er mit einem Wort zusammen: »abscheulich«.

»Die Nachrichten sind nicht ehrlich. Und wenn mich fast 100 Millionen Menschen auf Twitter, Facebook, Instagram und dergleichen verfolgen, … dann habe ich meine eigene Art der Medien. Wenn ich also 2, 3, 4 oder 5 Mal am Tag tweete und die Meisten davon gut sind … dieser [Tweet über “Wiretapping“] wird sich in keiner Form als Fehler herausstellen.«

Carlson solle sich, wie alle anderen, gedulden und der Präsident werde Beweise liefern, jedoch »nicht jetzt«. Es läge einiges an gutem Material vor und »wir sind dabei es zusammenzustellen und ich denke, es wird sehr demonstrativ sein«, sagt Trump. Wenn er nicht tweeten würde, dann würde er seine Nachrichten nicht verbreiten können, denn wenn er Dinge von sich gebe, dann »berichtet die Presse nicht akkurat darüber«.

Niemand in der Geschichte habe »mehr unehrliche Presse bekommen« als er selbst, beklagt Trump. Man solle sich die Berichterstattung der New York Times, der Washington Post, bei CBS und besonders NBC anschauen und auch ABC und CNN, »egal wie gut es ist, sie berichten nicht positiv darüber«. Wenn er also auf diesem Weg viele Menschen erreichen könne, dann sei »Twitter eine wunderbare Sache für mich«.

Immigration und Integration

Tucker Carlson stellte Donald Trump abschließend die Frage: »Glauben Sie, dass es möglich ist, eine große muslimische Bevölkerung in den Westen zu bewegen und sie erfolgreich in die westliche Kultur zu integrieren?« Trump antwortete:

»Nun, es ist nicht einfach und es war gewiss auch nicht einfach. Schauen Sie nach Deutschland. Ich habe eine Menge Druck wegen Schweden bekommen und dann am Tag drauf gab es dort massive Ausschreitungen und niemand redet darüber. Es hat sich gewiss nicht als einfach erwiesen.

Die Anpassung war sehr, sehr schwierig. Es war ein sehr, sehr mühevoller Prozess. Ich will, dass dieses Land sicher ist. Ich will, dass dieses Land großartig ist. Ich bin mit “Make America Great Again“ gewählt worden. Ich will Leute, die unser Land lieben und viele Moslems tun dies. Viele, viele Moslems tun es, aber es war ein schwieriger Prozess.

Wenn Sie nach Deutschland schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Schweden schauen, was dort geschehen ist, wenn Sie nach Brüssel schauen – schauen Sie sich Brüssel an, sehen Sie, was dort passiert. Es ist ein sehr schwieriger Prozess und wir werden sehr, sehr hart daran arbeiten, dass er funktioniert.«

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Präsident Trump sehr klare Standpunkte vertritt und Fox News ihm offensichtlich wohlgesonnen ist. Auch wenn das Gespräch zwar im Anschluss analysiert wurde, so wurde das Interview dennoch offenbar weitestgehend ungeschnitten gesendet.

Darüber hinaus ist beachtlich, mit welcher Leichtigkeit Donald Trump es, angesichts seiner Position und den ständigen Angriffen ausgesetzt, versteht, sich nach außen hin zu präsentieren. Allein die Tatsache, dass er in einem Flugzeughangar auf einem einfach Stuhl sitzt, dürfte ihm unterbewusste Sympathien einbringen.

Die kommenden Tage werden zeigen, was Trump in Sachen “Wiretapping“ tatsächlich in der Hand hat und wie der US-Kongress damit umgehen wird. Sollten die Kerninformationen von den von ihm beklagten LeiDmedien unterschlagen oder verdreht werden, so wird er sich mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut seinem von ihm favorisierten Direktmedium zuwenden und fleißig zwitschern.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/trump-bei-foxnews-sehr-interessante-dinge-ruecken-in-den-kommenden-2-wochen-in-den-vordergrund/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI