Fernsehbeitrag bei Galileo – Elektrosensibilität, was steckt hinter dieser Krankheit?


Direkter Link zur Mediathek:
https://www.prosieben.de/tv/galileo/videos/2018135-elektro-sensible-was-steckt-hinter-dieser-krankheit-clip

Das Thema Mobilfunk, Handystrahlung, W-LAN, Bluetooth etc. ist im Moment wieder sehr aktuell und ich wünsche mir, Euch alle offenen Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Wenn Ihr in unten genannten Links und auf meiner Homepage keine Antwort findet, könnt Ihr mir auch gerne unter info@ulrichweiner.de schreiben.

Das Wichtigste ist mir immer zu erklären, warum dies alles für jeden Menschen + Tier + Pflanze so gefährlich ist und nicht nur für mich. Eigentlich wollte ich Euch ja lieber Handys und Smartphones verkaufen, dazu überall W-LAN Hotspots und Mobilfunktürme aufbauen, aber leider bin ich durch all diese Technik so krank geworden, daß ich Euch diesen Einschnitt im Leben ersparen möchte.

Ich wohne deswegen ja schon im Wald in einem Funkloch und habe meine Vorkehrungen treffen müssen. Mit dieser Technik Geld zu verdienen, wäre viel lukrativer als mit den wenigen Mitteln im Wald überleben zu müssen. Wie sich das alles bei mir entwickelt hat, könnt Ihr hier nachlesen: https://ul-we.de/uber-mich/ Wie es anderen Betroffenen geht, findet Ihr bei: https://ul-we.de/category/faq/berichte-von-betroffenen/ Eine Sammlung von Youtubebeiträge dazu unter: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Jw1ih04atbg&list=PLgnpI7-LX8HIFe5F50IsBD3RZpOPnhkss

So möchte ich Euch ermutigen, Dinge anders zu tun als diese gerne von der Gesellschaft bzw. der Industrie vorgegeben werden und Euch ans Herz legen, nicht alles unüberlegt und bedenkenlos hinzunehmen. Schaut tiefer in die Zusammenhänge und schwimmt auch mal gegen den Strom, egal wie Viele in eine andere Richtung gehen.

Ein Blick in die Menschheitsgeschichte verrät, daß es immer diese Art von Menschen waren, welche die Welt verändert haben. Die große Masse ging bis auf wenige Ausnahmen immer in die falsche Richtung. Zudem soll diese Technik für eine totale Überwachung, sowie die Abschaffung des Bargeldes eingesetzt werden. Dies würde uns einen Großteil unserer Bürgerrechte rauben, siehe https://ul-we.de/category/faq/uberwachung/

Es besteht auch eine hohe Suchtgefahr und die Gefahr von Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Wegen diesen Begebenheiten braucht es einfach klare Worte, um so Vielen wie möglich die Augen zu öffnen.

Was ist aber mit denjenigen, die jeden Tag in dieser Strahlung leben und arbeiten (müssen) und was sind die häufigsten Symptome?

Es beginnt häufig mit Kopfschmerzen und Migräne. Gerade bei intensivem Handy- und W-LAN Gebrauch wird es immer unangenehmer und es muß oft auf starke Medikamente zurückgegriffen werden. Bei einigen beginnt es schon recht schnell massiv zu werden und bei anderen kommt es schleichend über viele Jahre. In diesem Fall ist es für die Betroffenen und Ärzte am schwierigste den genauen Zusammenhang festzustellen, da dies bisher nicht zur Ausbildung der Ärzte gehört. Besonders betroffen sind junge Menschen, die noch im Wachstum sind: https://ul-we.de/aerztereport-2017-massive-zunahme-der-kopfschmerzen/ Dazu kommen Schlafstörungen ohne Träume: https://ul-we.de/789-der-deutschen-leiden-unter-schlafstoerungen/ erhebliche Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit etc. Weitere Details unter https://ul-we.de/wp-content/uploads/2017/06/Die-h%C3%A4ufigsten-Fragen-zur-Elektrosensensibilit%C3%A4t.pdf Dies sind die ersten Warnimpulse des Körpers, wenn diese übergangen werden kann es zu ernsthaften Krankheiten kommen.

Dazu gibt es seit Jahren Warnungen, z.B. von der Weltgesundheitsorganisation (WHO): https://ul-we.de/who-stuft-hochfrequente-elektromagnetische-strahlung-in-die-kategorie-2b-auf-die-liste-der-krebsstoffe-ein, aber auch viele Studienergebnisse: https://ul-we.de/category/faq/mobilfunkstudien/ und sogar Warnungen vor Krebs und Tumoren: https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=YkCcMyU7uWc&list=PLgnpI7-LX8HLXT4CH4cvskjGgyFcci1UO Sogar der Papst warnt seit neuestem: https://ul-we.de/papst-warnt-das-internet-gefaehrdet-die-jugendlichen/

Wer jetzt aber denkt das ist nur eine Sache von “gschpinnerten Menschen” welche vielleicht gegen den “Fortschritt” sind, dem empfehle ich mal den Blick auf Tiere und Pflanzen. Die haben den Vorteil, daß sie sich ja nichts einbilden können z.B. Mehlwürmer unter W-LAN Bestrahlung, Lamas und Bienen unter der Bestrahlung von Schnurlostelefonen und Funkmasten. Bei Bäumen ist es besonders spannend, da diese nicht “weglaufen” können 🙂

Wie sich das jetzt alles im Detail verhält und warum unser Körper so darauf reagiert, versuche ich immer wieder in Vorträgen, zu erklären. Wer da mal hineinschauen möchte, nehme folgenden Link: https://ul-we.de/category/faq/vortrage/ Eine wachsende Zusammenstellung von Videoclips zu den häufigsten Fragen, findet Ihr unter https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=Oard_6C-rjo&list=PLgnpI7-LX8HKsQa3lLUsVqve8UMvuuuGC

Was kann man jetzt tun und was sind die ersten Schritte?

Schaut doch mal, ob Ihr Eure Smartphones und Tablets nicht verkabeln könnt? Die Datenübertragung ist dann viel schneller und es strahlt nicht mehr. Details dazu unter https://ul-we.de/wie-laesst-sich-ein-smartphone-tablet-ohne-funk-mit-dem-internet-verbinden/ Schaltet Euer W-LAN zuhause und in der Schule aus. Schaut bei Euren Schnurlostelefonen darauf, ob es einen “ECO Modus +” hat und dieser auch eingeschalten ist. Am besten Ihr verkabelt wieder alles und nutzt Telefon und Internet über Kabel, das hat ohnehin die beste Qualität.

Macht einfach mal Versuche mit und ohne Funk und schaut wie sich Euer Gesamtzustand verändert bzw. um wie viel besser Eure Konzentration und Auffassungsgabe ist. Besonders wichtig ist im Allgemeinen immer der Schlafplatz und dieser sollte so funkarm wie möglich sein, z.B. ein Kellerraum. Viele konnten auf diese Art schon ihre Kopfschmerzen deutlich reduzieren. Bedenkt aber, daß der Körper oft einige Tage braucht um sich zu erholen und plant etwas mehr Zeit für solche Tests ein.

Quelle

Gruß an Uli Weinert

iCH freue mich Dich hier: (Klicken)

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TA KI

Babypflege mit Funkchips – Internet der Dinge statt elterliche Intuition


Immer mehr werden digitale Funk-Technologien körpernah eingesetzt und über Funk (Bluetooth, RFID und W-LAN) zu Smartphones und/oder dem Internet übertragen. Ungeachtet bleiben die gesundheitlichen Auswirkungen und die große Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten durch „Dritte“

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Gruß an Ulrich
TA KI

Krankmacher Handy – Planet E ; „Fake-News“ der öffentlich-rechtlichen Medien, am Beispiel des Mobilfunks


In diesem ZDF Beitrag, wird von ca. 1 Million Elektrosensiblen Menschen in Deutschland gesprochen. Die echte Zahl ist sicher viel höher, aber sehr mutig von einem Fernsehsender das Thema so anzusprechen.

Natürlich muß auch die von Vodafone finanzierte Jacobs Universität zu Wort kommen. Verschwiegen wird aber, wie Gerichte die Lügen und Verharmlosungen von Prof. Lerchl mittlerweile gestopt haben:

„Fake-News“ der öffentlich-rechtlichen Medien, am Beispiel des Mobilfunks

Auch das „Bundesamt für Strahlenschutz“ macht seinem Namen wieder alle Ehre und zeigt, wie es die Strahlen schützt. Wer schützt aber die Menschen, Tiere und Pflanzen? Die überleben diese Zeit nur, wenn sie sich selber schützen und wenig auf Industrie-nahen Stellen hören. Empfehle sehr auf die kommerziellen digitalen Funkdienste zu verzichten und dem Beispiel Schwedens zu folgen. Eine Homepage mit sehr vielen Informationen zu dieser Thematik findet Ihr unter http://ul-we.de/ und besonders möchte ich die aktuellen Krankenkassenberichte empfehlen, welche klar zeigen, daß mittlerweile sehr viele Menschen betroffen sind: http://ul-we.de/category/faq/mobilfun…

FunkWissen

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Persönlichkeitsveränderungen durch Mobilfunk


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Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Persoenlichkeitsveraenderungen_durch_Mobilfunk.pdf

Gruß an die Kabelgebundenen

TA KI

Soziale Netzwerke: Wie Facebook & Co. unseren Nachwuchs zerstören


Was einst ein harmloser Treffpunkt junger Studenten sein sollte, hat sich zu einer unberechenbaren Parallelwelt entwickelt, welche die niedersten Instinkte entfesselt und ungeahnt viel Leid und Verzweiflung hervorbringt. Lesen Sie hier, was ‚soziale Netzwerke’ mit unserer Jugend anstellen.

Von: Ursula Seiler

Ich fürchte den Tag, wenn die Technologie unsere Beziehungen bestimmt. Die Welt wird Generationen von Idioten haben.

Albert Einstein

Ganz früher wurde man berühmt, weil man ein Heiliger oder ein Teufel war – ein Robin Hood, eine Johanna von Orléans oder aber ein Dracula oder ein Nero. Später wurde man berühmt, weil man etwas besonders gut konnte: Malen und Bildhauern zum Beispiel wie Michelangelo oder komponieren wie Mozart oder Beethoven. Dann wurde man berühmt dafür, dass man besonders schön, sprich ‚sexy’ war – eine Mae West, eine Marilyn Monroe oder ein Cary Grant und ein Rodolfo Valentino. Heute gibt es eine ganz neue Art der Berühmtheit. Im Gegensatz zu den früheren, die Ruhm verliehen, bedeutet diese nur noch Tragik und Entsetzen. Es ist die Berühmtheit, die junge Menschen erlangen, indem sie sich von der Brücke stürzen oder aufhängen, nachdem sie während Monaten oder Jahren in ‚sozialen Netzwerken’ niedergemacht worden sind.

Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge (un)sozialer Netzwerke.

Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge (un)sozialer Netzwerke.

Ganz früher teerte und federte man böse Menschen, die etwas Übles verbrochen hatten. Man jagte sie durchs Dorf und band sie an den Schandpfahl, weil sie jemanden beraubt, betrogen, vergewaltigt, niedergestochen oder ein Haus angezündet hatten. Heute stellt man Menschen an den Schandpfahl, weil man sie zu dick findet. Zu doof, zu uncool, zu hässlich, weil sie ein paar Pickel im Gesicht haben. – All dies sind reale Fälle, die dazu führten, dass sich Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und sechzehn Jahren nicht mehr anders zu helfen wussten, als sich das Leben zu nehmen. Im Wald, auf dem Dachboden, über der Autobahn oder im Zementsilo. Allein zwischen dem 29. September 2012 und dem 10. September 2013 brachten sich neun Jugendliche um, acht davon in Großbritannien, ein zwölfjähriges Mädchen in Florida. Sie alle waren im Netzwerk Ask.fm aktiv gewesen.Sie waren jedoch längst nicht die Ersten. Laut dem Teletext des ORF nahmen sich schon im Jahr 2008 siebzehn Jugendliche nach Bedrohungen und Beschimpfungen auf Online-Netzwerkseiten wie Facebook oder MySpace das Leben. Die Selbstmordwelle hält an, bis heute. Getan wird – nichts.

Mark Zuckerberg - Gründer von Facebook

„Die vertrauen mir, die Idioten!“ – Zitat von Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook und „Mann des Jahres 2010“, der als Facebook-Chef „Staatsoberhaupt“ von damals 500 Millionen Menschen war (heute sind es 1,1 Milliarden).

„Komm und sammle deine schmierigen Höschen ein und wage es verdammt noch mal nicht, noch einmal zur Schule zu kommen“, lautete die letzte Meldung, welche die Britin Megan Gillan auf Bebo erhalten hatte. Niemand weiß, ob sie sie noch gelesen hat, bevor sie sich mit einer Überdosis Medikamente tötete. Die Hass-Attacken im Internet hatten sich über Monate hingezogen; das Mädchen sah keinen anderen Ausweg mehr, als im Juli 2009 mit fünfzehn Jahren seinem jungen Leben ein Ende zu bereiten.Holly Grogan war ebenfalls fünfzehn Jahre alt, als sie sich zwei Monate nach Megan Gillan nahe der englischen Stadt Gloucester von einer Brücke stürzte. Die Eltern sagten aus, ihre Tochter sei nicht mit dem Druck und dem Mobbing auf Netzwerken und in ‚Freundschafts-Gruppen’ im Internet wie Facebook, Bebo und MySpace zurechtgekommen. Mehrere Mädchen hatten Holly auf ihrer Facebook-Seite reihenweise beschimpft. Zuletzt hatten sie das Mädchen beschuldigt, mit dem Bruder einer Freundin geschlafen zu haben (was, wie sie sagte, nicht wahr sei) und luden sie von einer Party aus. Das war zu viel für Holly, für die, wie ihr Vater anfügte, „Freundschaften alles waren – wie das so ist in diesem Alter.“ Noch am selben Tag stürzte sie sich bei Churchdown von einer Brücke auf die stark befahrene Autobahn. Das Mädchen, das früher schon die Schule hatte wechseln müssen, war ein fröhlicher, umgänglicher Typ gewesen, allerdings mit einem extrem schwachen Selbstbewusstsein. Hatte dies dazu geführt, dass sie seltsame Geschichten erfand, wie beispielsweise, dass ein Bruder von ihr gestorben sei – während er in Wirklichkeit putzmunter war – oder dass ihre Eltern sich scheiden lassen wollten, was ebenfalls nicht stimmte? All dies habe viel Unmut und Empörung hervorgerufen, gab ihr Schuldirektor bekannt. Das ist übrigens einer der schlimmsten Aspekte der sogenannten ‚sozialen Netzwerke’: Dass sie das Lügen und Erfinden falscher Tatsachen so einfach machen.

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg

Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook, reagierte nicht auf den Selbstmord von Facebook-Mitgliedern.

Große Berühmtheit in allen Medien erlangte 2007 ein Mädchen namens Megan Meier aus Missouri. Es war gerade mal dreizehn Jahre alt, als es aus dem Leben schied. Megan war Opfer einer besonders perfiden Art des sogenannten Cybermobbings geworden: Ihre ehemalige ‚beste Freundin’ rächte sich an ihr, indem sie im Netz einen tollen 16-jährigen Jungen na­­­mens ‚Josh’ erfand, der sich sehr für die übergewichtige Megan interessierte. Ihre Kenntnisse über Megans Vorlieben halfen der Exfreundin, die von ihrer Mutter tatkräftig unterstützt wurde, ‚Josh’ zum Traummann von Megan zu machen – auch ein 18-jähriger Teilzeitangestellter der beiden half mit, der für den ‚männlichen Touch’ der Mitteilungen von Josh sorgen sollte. Es dauerte nicht lange und Megan hatte sich unsterblich in ihren maßgeschneiderten Traumboy verliebt. Man kann sich vorstellen, dass neben Rachegefühlen und Neugier auch eine Menge niederträchtiger Spaß im Spiel war, als die drei Täter das Mädchen mit so einfachen Mitteln emotional manipulierten. Zu dritt fixten sie Megan regelrecht an – um sie am Ende gezielt zu demütigen. Der Anfang vom Ende war eine kleine Nachricht von ‚Josh’: Er wolle mit ihr keinen Kontakt mehr, weil er gehört habe, dass sie schlecht mit ihren Freunden umgehe, eine böse Person sei. „Wovon redest Du?“, soll Megan ihn chattend konfrontiert haben. Einige Zeit später hatte ‚Josh’ ihr das mit einem Bündel von Beleidigungen, Demütigungen und Anschuldigen so klargemacht, dass sie keinen anderen Ausweg aus ihrer emotionalen Drangsal mehr sah, als sich im Oktober 2006 im Dachboden ihres Elternhauses zu erhängen.

— Ende des Artikelauszugs —