Israel drängt auf Kauf weiterer deutscher U-Boote – „unverzichtbar für die Sicherheit des jüdischen Staates“


Die israelische Regierung drängt die Kanzlerin, den Verkauf von drei weiteren deutschen U-Booten möglichst bald zu genehmigen. Die Schiffe seien unverzichtbar für die Sicherheit des jüdischen Staates, heißt es aus Israel.

Die israelische Regierung drängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), den Verkauf von drei weiteren deutschen U-Booten möglichst bald zu genehmigen.

 Eine entsprechende Bitte habe der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin Anfang September bei seinem Besuch im Kanzleramt überbracht, berichtet die „Zeit“. Eine Korruptionsaffäre mit mehreren Verhaftungen in Israel hatte dazu geführt, dass das Kanzleramt den geplanten Export von drei U-Booten auf Eis gelegt hat.

Die Schiffe seien unverzichtbar für die Sicherheit des jüdischen Staates, argumentierte Rivlin gegenüber der Kanzlerin. Die Korruption stelle nicht die Bedeutung des Geschäftes an sich infrage. Das Kanzleramt hält am Verkauf von vier Korvetten fest, die derzeit gebaut werden und die von Berlin mit 115 Millionen Euro bezuschusst werden. Mit dieser finanziellen Beteiligung bekenne sich Deutschland „unverändert zu seiner besonderen historischen Verantwortung für die Sicherheit des Staates Israel“, so ein Regierungssprecher.

Zum U-Boot-Deal wollte sich der Sprecher allerdings nicht äußern. In der „Zeit“ erhob der ehemalige israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon schwere Vorwürfe. „Ich fürchte, dass ich Zeuge eines Korruptionsfalls wurde“, so Jaalon, der in seiner Amtszeit gegen den Kauf weiterer Kriegsschiffe aus Deutschland war, aber von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu überstimmt wurde.

Ursprünglich war die Unterzeichnung der Vereinbarung über den Kauf der Schiffe für Juli geplant, wurde aber vom Kanzleramt wegen der Korruptionsaffäre auf unbestimmte Zeit verschoben. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/israel-draengt-auf-kauf-weiterer-deutscher-u-boote-unverzichtbar-fuer-die-sicherheit-des-juedischen-staates-a2237942.html

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Gruß

TA KI

Zeitung: Viele linksextreme Zentren von Kommunen finanziert


Foto: JouWatch
Auch die Rote Flora ein linksextremes „Terrornest“? (Foto: JouWatch)

Freiburg – In neun von zehn ehemaligen westdeutschen Bundesländern gibt es Autonome Zentren, die laut Sicherheitsbehörden als Treffpunkte der linksextremen, gewaltbereiten Szene gelten und gleichzeitig von den Kommunen finanziert werden. Das schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) unter Berufung auf eigene Recherche. Nur im Saarland gebe es eine solche Situation nicht.

 

Die Kommunen betonen laut des Zeitungsberichts, dass die Autonomen wertvolle Jugend- und Kulturarbeit leisten. Teilweise werden für die Zentren hohe Summen bereitgestellt. In Freiburg beispielsweise erhält der Kulturtreff in Selbstverwaltung (KTS) jährlich 282.000 Euro von der Stadt.

Eine Sprecherin der Stadt sagte der F.A.S., man fördere das KTS weil es sich „an Zielgruppen, die sich nicht unbedingt mit den Angeboten der städtischen und/oder der traditionellen Kultureinrichtungen wie Museen und Theatern identifizieren“. Auch werde die Arbeit, wie in vielen anderen Autonomen Zentren auch, ehrenamtlich geleistet. Dort wurden am Freitag vor einer Woche bei Hausdurchsuchungen im Rahmen des Verbots einer linksextremen Website Waffen gefunden.

Ähnliche Waffen waren auch beim G20-Gipfel von Linksextremisten eingesetzt worden. Freiburg will die Zusammenarbeit mit dem KTS nun prüfen. (dts)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/03/zeitung-viele-linksextreme-zentren-von-kommunen-finanziert/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Sag mir wo die Waffen sind, wo sind sie gebliiieeeben…


….allen, die zur Hochzeit der Friedensbewegung groß geworden sind, dürfte das Original von Pete Seeger auf das sich mein Titel bezieht noch gut bekannt sein und es passt so gut zu meinem heutigen Thema, zu dem ich von einem sehr geschätzten Waffenexperten inspiriert wurde, als er erzählte, er habe auf öffentlichen Film- und Bildaufnahmen entdeckt, daß ISIS Kämpfer mit unverwechselbaren Sturmgewehren aus ehemaligen DDR Beständen abgelichtet wurden und das eigentlich gar nicht möglich sein dürfte, weil über die DDR Altbestände sehr sorgfältig  buchgeführt worden war und diese Gewehre nach 1989 offiziell alle der Vernichtung zugeführt hätten werden müssen.

Aber wir wissen ja, wie das so ist mit dem Verhältnis zwischen Soll und Haben, das in einem „soll haben“ resultiert.

Jüngstes Beispiel ist die Anklage gegen den Chef des belgischen Beschußamtes J.L. Stassen Ende 2016, der während seiner Amtszeit 260 Waffen mehr oder weniger heimlich vor der angeordneten Vernichtung ausnahm und diese dann zu eigenem Vorteil auf dem pöhsen Schwarzmarkt verkaufte. Daß soetwas im hochkorrupten Belgien möglich ist, ist nicht verwunderlich, aber solange nicht alles gerichtlich geklärt ist, hätte ich in einem Punkt ein gewisses Verständnis für diesen Mann, denn wenn man weiß, mit welcher Rücksichtslosigkeit der politische Polizeiapparat in der EU Diktatur auch seltene historische Stücke, oft in einer heute nicht mehr erreichbaren Handwerksqualität usw…ohne Not schreddern läßt, ja sogar die Übernahme durch Museen oder vertrauenswürdige Sammler kategorisch ablehnt, ja dann habe ich ein gewisses Verständnis, daß ein Kenner soetwas vielleicht nicht in Ordnung findet und entsprechende Gegenmaßnahmen versucht, um historisch wertvolle Waffen der Nachwelt zu erhalten.

Wahrscheinlich werden wir aber aus der Presse nicht mehr viel über das Ergebnis der diesbezüglichen gerichtlichen Untersuchung erfahren und es wird bei den Lesern über das „Framing“ das Bild bestehen bleiben – ob den Tatsachen entsprechend oder nicht -, daß ausgerechnet der Leiter des belgischen Beschußamtes, direkt unter der Nase der braven EU Diktatoren, Terroristen mit Waffen beliefert hat, denn in Belgien sitzen doch die meisten Islamisten und das sind doch die ausschließlichen Kunden des pöhsen Schwarzmarktes, oder?

Ich will Euch jetzt nicht weiter mit lächerlichen 260 Schußwaffen belästigen, sondern mit warpdrive zu größeren Kategorien des Waffenhandels  vorstoßen, die noch nie ein Mensch zuvor …. falsch, natürlich ist das Muster so alt wie die durch eine Scheinöffentlichkeit kontrollierte „Friedensdemokratie“ und ebenso bekannt.

Man schaue diesbezüglich die Videos von Dr. Ganser hier in Kürze zum deep state – tiefer Staat   und hier die lange Version  an der Uni Köln vom Juni 2017.

Die Chicago Tribune berichtet im August 1995, was zumindest ich in der deutschen Qualitätspresse nicht gelesen habe, nämlich daß der Kriegswaffen u. Kriegsgeräteschmuggel nach Kroatien mit stillschweigender Zustimmung der NA(h)TO(d) über Deutschland lief (ebenso die Finanzierung!) und die deutschen Behörden „aus bürokratischen Gründen“ untätig zusehen mußten, wie ganze Panzer unter Zelten getarnt den Rhein hinauf geschippert wurden. Und der stellvertretende Generalstaatsanwalt von Como (N-Italien) ist sich sicher, daß es „Kräfte gibt, die nicht wollen, daß wir diesen 1,3 Milliarden teuren Schmuggel verfolgen“.

Der Mann läuft bestimmt auch täglich mit Aluhut durch die Gegend, wie Herr Dr. Ganser und die Heimdall Warda, die sich fragen, worin denn die bürokratischen Hürden bestanden haben könnten in einem souveränen deutschen Staat?

Military analysts in Zagreb agree the beefing up of Croatia’s fighting forces was facilitated by the country’s financial sponsors abroad, mainly Germany and rich Croatians in exile, and an apparently tacit agreement among NATO nations to allow $1.3 billion of weapons to be smuggled into the country.

German police inspectors have complained that tanks hidden under tarps and destined for Croatia were ferried up the Rhine River. They could do nothing about it, they said, because of bureaucratic restrictions….

„I am convinced there are forces that do not want us to make any headway or investigate this smuggling,“ said Romano Dolce, assistant attorney general of the city of Como in northern Italy.

Ob der den Regierungen wohlbekannte und zugelassene, wenn nicht sogar aktiv unterstützte Waffenschmuggel vielleicht damit etwas zu tun hatte, daß die USA, wiederum mit stillschweigender Zustimmung des State Department, hochrangige US-Militärberater im Ruhestand nach Kroatien entsandt hatten, die allesamt bei privaten Kriegsfirmen angestellt waren? Diese sogenannten private contractors, also die in Privathand befindliche  Rüstungsindustrie, konnte sehr lukrative Verträge abschließen, die dann u.a. von deutschen „Sponsoren“ (Steuerzahler…)  bezahlt wurden.

Aber die „Amis“ waren bei weitem nicht die einzigen Fremdmächte und Söldner, die in diesem illegalen Krieg mitmischten. Den dazu auf Wikipedia erschienenen Artikel kann ich nicht empfehlen, denn er erscheint mir auch 20 Jahre nach dem Krieg sehr tendenziös. Aber man kann zumindest nachlesen, wen man so alles dort antreffen konnte. Auf den untrennbar mit dem Waffenhandel verbundenen Drogenhandel, insbesondere durch US amerikanische Geheimdienste über Bosnien, will ich hier nicht eingehen. Wahrscheinlich werde ich dem einmal einen eigenständigen Artikel widmen.

Die führenden kroatischen Offiziere der verharmlosend als August Offensive bezeichneten berüchtigten Operation Oluja, hatten ausnahmslos bei den 15 in Kroatien „stationierten“ US-Beratern (die sich rechtzeitig vor der Operation abgesetzt hatten) trainiert. Im verlinkten Wikipedia Artikel zu Oluja wird peinlichst vermieden, über das Ausmaß der ausländischen Einflußnahme im Vorfeld der Operation zu berichten, mit deren Hilfen diese Kriegsverbrechen überhaupt erst möglich wurden.

Man hatte damals auch keine Bedenken, bosnische Muslime, die zeitweise enge Verbündete der Kroaten waren, mit Waffen und Munition aller Art zu beliefern. Besteht da ein möglicher Zusammenhang zu heute, wenn bosnische moslemische Straftäter anscheinend so milde behandelt oder bosnische Wirtschaftsmigranten so hofiert werden? Ist das so eine Art Dankbarkeitsbezeugung der BRiD für die bosnischen Waffenbrüder von damals?

Die Meisterhirne hinter den ungehinderten Kriegswaffenlieferungen (und Finanzierungen) nach Kroatien – gegen die bosnischen christlichen und Rußland zugewandten Serben – verorteten westliche Diplomaten in Washington und Bonn gleichermaßen.

Allerdings könnten auch die Russen -eher versehentlich wie die Chicago Tribune schreibt durch den blühenden Waffenhandel beim ihrem Rückzug aus der DDR Besatzung – alte Militärbestände an die Kroaten gegeben haben.

D.h. die eigentlich mit Rußland verbündeten Serben, wären „versehentlich“ mit den Waffen ihrer eigenen Verbündeten beschossen worden. Andererseits gebe ich zu bedenken, daß damals die russische Regierung massiv von den USA unterwandert war. Eine Marionettenregierung herrschte, die zuließ, daß Seilschaften von Milliardären das Land wirtschaftlich ausbluten ließen oder richtiger: aktiv aussaugten. Daß diese Milliardäre auch ihre Hände im lukrativen internationalen und illegalen Waffenhandel hatten und kein Interesse daran hatten, bisherige Bündnispartner und die Interessen Rußlands zu pflegen, ist sehr wahrscheinlich.

Die ersten Waffenschmuggler, also Embargo Mißachter, waren nach der Chicago Tribune übrigens Ungarn und Tschechen. 1992 ließ der damalige Münchner Polizeiinspektor Kolb einen Polen, drei Kroaten und 2 Deutsche wegen Waffenschmuggels bzw. Nichteinhaltung des Waffenembargos gegen Kroatien, im Wert von 45 Millionen Dollar verhaften.

Ich müßte einmal recherchieren, wie es diesem Inspektor und seinem Fang anschließend erging, hatte er doch dem Elitebestreben im Balkan etwas blauäugig ins Handwerk gepfuscht. Aber vielleicht wollte die BRiD Regierung auf öffentlich-medialen Druck auch einfach nur einmal einen Scheinerfolg vermelden, nach dem Motto: wir tun was und haben gaaar nichts mit dem Waffenhandel nach Kroatien zu tun. Unsere Hände waschen wir in Unschuld.

Weitere Embargo-Brecher waren Irak, Saudi Arabien, Türkei und Iran, die alle die bosnischen Moslems belieferten. Die Schiffslieferungen voller Militärwaffen an die bosnischen Moslems, mußten zwangsläufig durch kroatisches Gebiet und die Kroaten fanden es nur recht und billig 1/3 der Lieferungen als Aufwandtsentschädigung für sich zu behalten. Geschäftstüchtig.

Unter der Nase der NA(h)TO(d) wurden Lieferungen aber auch über den Touristenflughafen der nordkroatischen Insel Krk abgewickelt. Die Kroaten schafften es zudem, während weniger Jahre und im Zeitraum des Embargos, ihre Luftwaffe von 4 auf 41 Flugzeuge aufzustocken. Wahre Hexenkünstler. Und wie dann so ein Kroate ausgerüstet war, erzählt uns die Chicago Tribune ebenfalls:

German Heckler and Koch HKG3A3 7.62 mm assault rifle made under license in Pakistan. He wears a camouflage U.S. flak jacket, manufactured in Canada, with pockets for six magazines and hand grenades. He walks in black leather U.S. combat boots.

Zurück zu den verschollenen Waffen, ohne Berücksichtigung der mindestens 8 US-Nuklearbomben. Die nächsten Verlustmeldungen erreichten die Öffentlichkeit zwischen 2005 und 2007.

Washington Post 2007: 170.000 AK 47 Sturmgewehre (wieder!) auf dem Weg in den Irak verschollen,    Ein anderer Bericht spricht von 110.000 AK47 und 80.000 Pistolen.

Die nächsten Meldungen 2014/15:  Waffen und Equipment im Wert von 500 Millionen Dollar für den Gegenterrorismus (was für eine Verschleierung der Kriegsfinanzierung) auf dem Weg in den Yemen verschwunden.

Meldung von 2017: Im Jahr 2015 verschwanden zehntausende Waffen und militärische Ausrüstung wie Hummvees im Wert von 1 Milliarde US Dollar auf ihrem Weg in den Irak. Das sind schon Zahlen, liebe Freunde, die man erstmal verdauen muß. Zumindest als Europäer. Bei Betrachtung des unten stehenden  US Militärbudgets relativiert sich die Größenordnung.

Historisches Kriegsbudget der USA ab 1940, wie sie von Metabunk.org ins Netz gestellt wurde:

https://www.metabunk.org/data/MetaMirrorCache/0aeecd4c4d7b803b0434464b0a149726.gif

Hier beende ich diesen Artikel und wünsche ersteinmal eine gute Verdauung, bis zur Fortsetzung.

P.s.: ich weiß nicht, ob es jemandem aufgefallen ist: in dem offiziellen Schaubild fehlt u.a. (!) der Yugoslawienkrieg. Vielleicht weil er keine Budgetbelastung verursachte, da die Deutschen die Kosten trugen (Ironie?)

 

Quelle:https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/06/25/sag-mir-wo-die-waffen-sind-wo-sind-sie-gebliiieeeben/

Gruß an die Staunenden

TA KI

Augenzeuge zu RT Deutsch: Militärkolonne aus 50 LKWs ohne Hoheits-Kennzeichen bei Dresden unterwegs


Augenzeuge zu RT Deutsch: Militärkolonne aus 50 LKWs ohne Hoheits-Kennzeichen bei Dresden unterwegs
Ein Autofahrer, der beruflich auf der A4 Richtung Görlitz unterwegs war, hat sich an RT gewandt und davon berichtet, dass er am 20. Februar eine Militärkolone gesichtet hätte, bestehend aus 50 Lastwagen, alle mit Planen abgedeckt und ohne jegliche Hoheitskennzeichen. Laut seinen Aussagen waren die Reifen der militärischen Transportfahrzeuge eingedrückt, was auf schwere Beladung hindeutet. Gleichzeitig hat die US-Army verkündet, dass sie im Februar 5.000 Tonnen Munition nach Deutschland liefert.

NATO-Panzertransporte in Weiherhammer, Bayern

Der Augenzeuge, der sich an RT Deutsch wandte und von seiner Beobachtung auf der A4 berichtete sowie Beweisphotos mitschickte, stellte sich als ehemaliger NVA-Offizier vor und war im Gespräch mit RT merklich beunruhigt:

„Ich wende mich an Sie, weil ich Angst um die Zukunft meiner Kinder habe, ich habe zwei Söhne im wehrdienstfähigen Alter, und wenn ich einen NATO-Transport dieser Größenordnung in Ostdeutschland beobachte, macht mir das enorme Sorgen.“

Zudem betonte er, dass er im Gegensatz zur derzeit „laufenden Kampagne gegen Russland“ in seinem Bekanntenkreis eher eine Haltung der Freundschaft gegenüber Russland wahrzunehmen ist.

Die Tatsache, dass es sich bei dem Führungswagen um einen Humvee handelt, deutet auf die US-Army hin. Allerdings ist es auch für US-Militärtransporter unüblich, ohne jede Form von Kennzeichnung durch deutsches Hoheitsgebiet zu fahren.

Eine Motivation für das völlige Fehlen von Kennzeichen könnte in dem Versuch begründet liegen, Artikel 5 Absatz 3 des Zwei-plus-Vier-Vertrages zu umgehen. Dieser Artikel sieht vor, „dass ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger in diesem Teil Deutschlands [die fünf neuen Bundesländer] weder stationiert noch dorthin verlegt werden können“.

US-Militär Humvee ohne jegliche Kennzeichnung auf der A4 bei Dresden
US-Militär Humvee ohne jegliche Kennzeichnung auf der A4 bei Dresden

Die Beobachtung des Augenzeugen, dessen Namen und Kontaktdaten RT Deutsch vorliegen, die er aber aus verständlichen Gründen nicht veröffentlicht sehen will, decken sich mit Aussagen der US-Army in Europa vom 20. Februar:

„In der größten Einzellieferung von Munition des letzten Jahrzehnts hat das 21. Logistikommando zwischen dem 17. und 18. Februar über 5.000 Tonnen Munition zum ‚Europäischen Munitionsdepot‘ in Miesau [Deutschland] geliefert“.

So die Bekanntmachung auf der offiziellen Webseite der US-Army. Der Stabschef des US-Logistikkommandos, Oberst Matthew Redding, führte zudem gegenüber Pressevertretern weiter aus:

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

„Diese entscheidende Lieferung wird uns helfen, weiterhin die NATO-Allianz zu unterstützen und die Tatsache, dass es sich dabei um die größte Einzellieferung der letzten zehn Jahre handelt, demonstriert unser ungebrochenes Engagement für die Verteidigung unserer Alliierten.“

Redding erläuterte zudem, dass die Lagerung einer solchen großen Menge an Munition den USA und der NATO ermöglicht „auch sehr kurzfristig Munition für NATO-Operationen bereitzustellen“. Der Stabschef schloss mit den Worten:

 „All diese Anstrengungen zahlen sich aus, wenn wir in der Lage sind, den Einheiten, die Munitionsnachschub brauchen, diesen auch sehr schnell aushändigen zu können.“

Die Munition wurde in insgesamt 415 Schiffscontainern verladen und zunächst im rheinland-pfälzischen Miesau gelagert. Das US-Militär unterhält in der Nähe von Miesau („Am Panzergraben“) das Miesau Army Depot, das größte Munitionslager außerhalb der USA und zugleich das größte in Deutschland.

Die Munition soll unter anderem für das im Juni 2016 anstehende NATO-Großmanöver „Anakonda“ in Polen zur Verfügung stehen. An der Militärübung werden über 25.000 Soldaten aus 24 Nationen teilnehmen, darunter aus den USA, Deutschland, Großbritannien, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Georgien, Ungarn, Spanien, Schweden und der Türkei.

Nachdem im Jahr 2014 nach einem Referendum der Zusammenschluss der Krim mit Russland erfolgte, hat die NATO ihre militärischen Manöver-Aktivitäten in Europa stark ausgebaut. Das größte NATO-Manöver 2015 unter dem Namen „Trident Juncture“ umfasste 36.000 Soldaten, 60 Kriegsschiffe und 200 Kampfflugzeuge aus 30 verschiedenen Staaten.

Moskau hat die NATO mehrmals aufgefordert, die Erweiterung nach Osteuropa wie einst vereinbart zu unterlassen und immer wieder betont, dass solche Schritte das Potenzial haben, die Sicherheit ganz Europas zu unterminieren.

Quelle:https://deutsch.rt.com/inland/36904-augenzeuge-zu-rt-deutsch-militarkolone/

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die Entscheidende Disclosure-Kraftprobe, Teil II


Zusammenfassung von Teil 3 & 4
des David Wilcock Update vom 25. November 2015

Zusammenfassung und Übersetzung von Taygeta und Antares

Zusammenfassung von Teil 1 und 2 ist hier zu finden. Es wird sehr empfohlen, diesen Beitrag zuerst zu lesen.

Es sind grössere Kräfte am Werk

Am 7. November 2015 führten die USA einen Raketentest durch, der über Los Angeles ein gewaltiges Lichtspektakel auslöste (siehe den vorausgehenden Artikel) und bei gewissen Leuten Ängste über einen möglichen thermonuklearen dritten Weltkrieg auslöste.

Unsere Insider haben uns aber enthüllt, dass es „da draussen“ wohlwollende, „engelhafte“ ETs gibt, die es nicht zulassen werden, dass grössere Atombombenexplosionen stattfinden werden. Es hat auch schon zahllose „göttliche Interventionen“ gegeben, speziell seit 2010, welche es der Kabale absolut unmöglich machten, ihre äusserst hässlichen Pläne auszuführen. Diese Sache wurde kürzlich in Artikeln hervorgehoben, die den geachteten NASA/Apollo Astronauten und Mondbesucher Edgar Mitchell zitierten. Der hier angegebene Link ist nur einer von vielen Dutzenden von Disclosure-artigen Artikeln, die in den letzten Jahren erschienen sind und uns auf eine „offizielle“ Ankündigung vorbereiten sollen:

http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3195416/Aliens-tried-
(Edgar Mitchell meint, dass ETs Amerika vor einem Nuklearkrieg bewahrt hatten.)
Hier in Deutsch: „Aliens verhinderten einen Atomkrieg“

Kampf um Disclosure 1Edgar Mitchell, der sechste Mann des Apollo-Programms, der auf dem Mond spazieren ging sagte, dass hochrangige Militärs bei Waffentests bereits während der 40er-Jahre ausserirdische Flugkörper sahen. Als am 16. Juli 1945 in der White Sands Wüste die erste Atombombenexplosion durchgeführt wurde, habe man UFOs über dem Testgelände schweben sehen.

„Die Ausserirdischen waren an unseren Atomtests interessiert“, sagte er. „Meine Erfahrungen aus Gesprächen mit Insidern machten mir klar, dass die ETs sich bemühten uns davon abzuhalten in einen Krieg zu gehen, und sie wollten uns helfen auf Erden Frieden herzustellen. Offiziere von Raketenbasen an der Pazifikküste erzählten mir, dass ihre Test-Raketen häufig von Ausserirdischen Raumschiffen abgeschossen wurden.“

Ihre Technologie sei der unseren weit überlegen, und falls sie uns feindlich gesinnt wären, dann wären wir schon lange nicht mehr hier.

Russlands Vergeltungsmassnahme

Praktisch unmittelbar nach der Attacke auf das Verkehrsflugzeug über dem Sinai am 31.10., Lesin’s „Herzinfarkt“ am 6.11. und dem Raketentest am 7.11. bombardierte Russland massiv 448 Anlagen des IS. Der weitaus grösste Teil der Infrastruktur des IS wurde zerstört:

https://deutsch.rt.com/kurzclips/35507-syrien-russische-luftstreitkrafte-zerstoren-448/

Die verursachte Zerstörung ist viel grösser als von den Medien berichtet.

Kampf um Disclosure 2

Nicht nur die Unterbindung des Ölnachschubs kann grundlegend wichtig sein, wie wir vom Zweiten Weltkrieg wissen, sondern auch der Gewinn aus dem Verkauf von Öl kann entscheidend sein für den Nachschub von Lebensmitteln und Armeematerial.

DW gibt Zahlen und Links, die in der Zwischenzeit bereits überholt sind. Hier sind neuere Angaben zu den Aufklärungsdaten und Verlusten, die die Russen dem IS zugefügt habe:

http://de.sputniknews.com/militar/20151202/306119241/russische-luftwaffe-vernichtet-32oelverarbeitende-werke-11raffinerien.html

http://de.sputniknews.com/militar/20151202/306121461/russland-halbiert-daesh-oeleinkuenfte.html

Gemäss Angaben aus Russland gibt es verschiedene „Pipelines auf Rädern“, die das in Syrien durch den IS „gestohlene Öl“ von den von ihnen kontrollierten Gebieten nach der Türkei und nach dem Irak und von dort in die Türkei im syrisch-irakisch-türkischen Grenzgebiet bringen. Es konnten bisher drei zentrale Öl-Schmuggelrouten identifizieren werden. An einem Briefing des russischen Verteidigungsministeriums werden genaue Angaben über diese Routen gemacht und anhand Videos gezeigt, dass die Transporter ohne Kontrolle die türkische Grenze passieren können.

Kampf um Disclosure 3

Allerdings hätten sich seit Beginn der russischen Anti-Terror-Kampagne in Syrien am 30. September die Öl-Schmuggel-Aktivitäten um 50 Prozent reduziert. Dazu erläuterte Generalleutnant Sergej Rudskoy: „Das Einkommen dieser Terroristen belief sich auf mindestens drei Millionen US-Dollar pro Tag (etwa 1-2 Milliarden Dollars pro Jahr). Nach zwei Monaten russischer Luftschläge hat sich diese Summe auf 1,5 Millionen US-Dollar pro Tag halbiert. Es wurden 32 Ölraffinierungs-Komplexe, 11 Erdölraffinerien, 23 Ölpumpstationen und 1080 Öltanklastwagen der Terroristen zerstört. Die Terroristen benutzen für den Transport in ihrem Erdölschmuggel-Geschäft von bis zu 200.000 Tonnen Öl pro Tag mindestens 8500 Tanklastwagen. Vom 14. November stammt eine Aufnahme, die eine Stelle zeigt, wo über 3000 Öltankwagen und weitere Vehikel auf ihren Einsatz warten. Der Umfang dieses Geschäftes ist tatsächlich eindrücklich.

Kampf um Disclosure 4

Das durch die gestohlenen Ressourcen eingenommene Geld, aber auch die Einnahmen aus dem Verkauf von geplünderten Antiquitäten, aus Steuern und durch Erpressungen verwenden sie für den Kauf von Waffen, Munition und militärischer Ausrüstung, sowie für die Bezahlung der Söldner.

https://www.youtube.com/watch?v=KFFb5E22TvE

https://deutsch.rt.com/inland/35863-verschweigen-ist-gold-deutsche-medien/

https://deutsch.rt.com/kurzclips/35881-russ-luftwaffe-zerstort-rund-1500/

Ein Sprecher des russischen Militärs teilte mit, dass nach den Anschlägen von Paris eine Zusammenarbeit und Absprache mit den Franzosen begonnen habe, um die Schmuggler-Aktivitäten des IS weiter einzudämmen. „Hier müssen wir Daesh in seinem Lebensblut treffen“, sagte der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian, indem er die arabische Bezeichnung für den IS verwendete.

Die Amerikaner liessen die Ölkonvois in Ruhe

Everet Sterns Aussagen über die HSBC lassen keine Zweifel daran, dass die kapitalkräftigste Terrororganisation in der menschlichen Geschichte hunderte Millionen Dollars über Westliche Banken erhält.

Es ist an dieser Stelle erwähnenswert, dass die USA in den vergangenen Jahren passenderweise diese Öltransporte übersahen, oder sie mit der Begründung verschonten: „Aus Rücksicht auf die Fahrer der Trucks“.

Sergei Lavrov vermutete allerdings, dass die USA bis anhin absichtlich vermieden haben, den IS dort zu treffen, wo es wehtun musste. Dies um sie im Spiel zu halten und so sicherzustellen, dass sie noch imstande waren das Assad-Regime zu destabilisieren.

Peinlicherweise ist es sogar so, dass weil die Amerikaner offenbar nicht imstande waren Bilder aufzutreiben, die Wirkungen von Bombardierungen durch die US-Luftwaffe überhaupt dokumentieren konnten, als jedoch amerikanische Fernsehstationen Bilder von russischen Bombardements auf Infrastrukturbauten des IS zeigten und meldeten sie daz : „Zum ersten Mal attackierten die USA Öltransporter.“

Russlands Attacken bringen den IS an den Rand einer Niederlage

Am 22. November wurde gemeldet, dass 448 wichtige Infrastruktur-Anlagen des IS zerstört wurden und nur noch 34 intakte Basen übrig blieben.

Bereits am 9. November wurde angekündigt, dass als Folge der russischen Intervention der IS „enthauptet“ worden sei.

Am Freitag, den 13., vier Tage später, wurden die Anschläge in Paris durchgeführt – durch den IS. Diese Anschläge wurden äusserst genau untersucht, und es wurde vermutet, dass es sich um einen weiteren Anschlag unter ‚falscher Flagge’ handle.

Bei einer Attacke unter ‚falscher Flagge’ wird die Schuld einem Land zugeschrieben, das eben nicht für die Attacke verantwortlich ist.

Es gibt bereits tausende von Artikeln und Videos im Internet, die die Pariser Anschläge als ein ‚falsche Flagge’-Geschehen auseinander nehmen.

Vermutlich wird man in Zukunft noch häufig den Ausdruck ‚Angriff unter falsche Flagge’ hören

Einige der IS-Attacken wurden durch weisse Militäragenten ausgeführt, die wie Gewichtheber aussahen, wie man auch in der englischen Mainstream-Zeitung ‚Mirror’ lesen konnte :

http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/paris-attack-witness-says-black-6834503

Der Überfall wurde von Tätern durchgeführt, die völlig emotionslos ihre Gräueltaten im Stile einer Militäroperation vollbrachten. Dies gemäss verschiedenen Zeugenaussagen, die den Überfall auf das Lokal ‘Le Belle Equipe’ beobachteten.

Die Pariser Attacken waren eine kombinierte Aktion von weissen Söldnern und Arabern, die bei ihren Taten schreiend Allah priesen.

Wenn der IS schon vom Westen ins Leben gerufen und kontrolliert wird, dann ist es sehr wohl möglich, dass bestens trainierte Söldner für heikle Jobs verwendet werden. Die Kabale wollte sicher stellen, dass die Aktion gelingt und setzte dazu ihre am besten ausgebildeten Leute ein.

Natürlich werden auch fanatisierte Araber gebraucht, die mit ihren extremen Glaubenshaltungen leicht zu manipulieren sind und die bereit sind, sich selbst in die Luft zu jagen und so die Verantwortung auf sich zu laden.

Die Frage stellt sich tatsächlich, wer diese weissen Truppen waren, und von wem sie bezahlt wurden. Würde man in der Öffentlichkeit beginnen solche Fragen zu stellen, dann würde das sehr bald im Sinne eines Domino-Effekts zu einem Disclosure führen.

«Die USA schossen sich selbst in den Fuss, indem sie „zufällig“ den IS bewaffnete»

Es gibt weitere kritische Hinweise, die den Schluss zulassen, dass der IS eine westliche Kreation ist. Wenn eine best-finanzierte, massive militärische Kraft wie aus dem Nichts auftaucht und „rein zufällig“ amerikanische Waffen verwenden, wie die Zeitung ‚The Fiscal Time’ schreibt, dann ist das schon verdächtig. Die Agentur Reuters zählt die amerikanische Ausrüstung auf, die dem IS „in die Hände gefallen sind“: 2300 gepanzerte, bewaffnete Fahrzeuge, 40 Kriegspanzer, 74.000 Maschinengewehre, usw. im Wert von vielen hunderten von Millionen Dollars.

http://www.thefiscaltimes.com/2015/06/04/Fog-War-US-Has-Armed-ISIS

Noch nicht überzeugt?

Der politische ‚Wachhund’ Judical Watch konnte erreichen, dass das Pentagon bestimmte Dokumente freigeben musste, die enthüllten, dass die USA heimlich Guppen unterstützten, die mit Al Qaida und dem IS verknüpft sind.

http://www.infowars.com/iraq-residents-we-know-america-is-providing-isis-with-weapons-food

Nafeez Ahmed, ein investigativer Journalist, Sicherheitsexperte und Bestseller-Autor schrieb dazu, dass die USA weiter solche Gruppen unterstützen, obwohl sie zugegebenermassen wissen, dass dies zu einer Stärkung des IS führt und fährt fort: „Gemäss den kürzlich freigegebenen Dokumenten sah das Pentagon den Aufstieg des IS voraus, und dies als direkte Konsequenz dieser Strategie (der Bewaffnung gewisser Gruppen).“

Auch nach der Veröffentlichung dieser Dokumente fuhr die Obama-Administration fort, die so genannten „Rebellengruppen“ zu unterstützen.

Auch der CBS-Journalist Ben Swan befand auf Grund von Pentagon-Dokumenten, dass es als bewiesen erachtet werden kann, dass die USA wollten, dass der IS in Syrien auftaucht.

Es ist schon sehr seltsam, dass der IS in den Medien am 20. September 2013 wie aus dem Nichts auftauchte, bis auf die Zähne bewaffnet mit amerikanischen Waffen, genau dann als sie gebraucht wurden, damit die Kabale ihren neuesten Krieg nach UNO-„Rechtsstandards“ legalisieren konnte.

Dies auch kurz nachdem das britische Parlament am 30. August gegen einen Angriff auf Syrien gestimmt hatte und Russland begann die Chemiewaffen von Syrien zu neutralisieren (es also keinen ‚offiziellen’ Grund mehr gab, damit die Amerikaner gegen Assad in Sysrien einmarschieren konnten – wie früher in Irak).

Nach wie vor gibt es kein UNO-Mandat für einen Krieg gegen Syrien – genauso wie es nie eines gegeben hat für einen Krieg gegen den Irak.

Und so arrangieren die wahren Mächte, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, in Syrien einen Stellvertreterkrieg. Die Elite benutzt immer jemand anderen, um ihre schmutzigen Geschäfte zu erledigen, und die Söldnerarmeen wissen nicht für wen sie wirklich arbeiten. So können sie auch niemanden verpetzen, wenn sie gefangen genommen und gefoltert werden.

Die Presseverlautbarung des IS nach den Pariser Attacken könnte sehr wohl durch die Kabale geschrieben worden sein

Auch in den Mainstream-Medien findet man nun Hinweise, dass der IS nur die Frontorganisation für grössere und mächtigere Kräfte ist. Im Magazin Politico wird auf verschiedenen Punkte hingewiesen, die darauf hindeuten, dass die Pressemitteilungen des IS zu den Pariser Attacken nicht aus arabischen Quellen stammen, dass die Statements verunglückte Stilpasssagen und Schreibfehler enthalten, als ob sie übersetzt worden wären, und ohne die bei IS-Verlautbarungen üblichen Förmlichkeiten. Es sei die Möglichkeit gegeben, dass „der IS überrascht war von dem was die Unterstützer taten, und nicht sehr erfreut darüber waren.“

Es konnte auch das russische Verkehrsflugzeug nicht vom IS abgeschossen worden sein

Das russische Flugzeug wurde am Halloween, am 31. Oktober abgeschossen – und die Pariser Anschläge an einem Freitag, den Dreizehnten. Zufall? Beide Daten können als rituelle Tage für Gruppen betrachtet werden, die das anbeten, was die meisten Leute „das Böse“ nennen.

Das Flugzeug brach in grosser Höhe auseinander, und die Trümmerteile fanden sich weit verbreitet in der Sinai-Wüste. 224 Menschen fanden den Tod. Aber was war geschehen?

IS-Verbündete, die auf Sinai stationiert sind, beanspruchten die Verantwortung für den Absturz sehr schnell für sich.

Verwendete der IS tatsächlich eine Bombe, gebastelt aus einer Limonade-Dose, um das Flugzeug zur Explosion zu bringen, wie in der westlichen Presse verbreitet wurde?

http://www.n-tv.de/politik/IS-prahlt-mit-angeblicher-Dosen-Bombe-article16384591.html

Kampf um Disclosure 5

Wenn es so leicht ist, mit einer Mineralwasserdose ein Flugzeug mitten in der Luft zur Explosion zu bringen, und vorher durch die Gepäckkontrollen zu bringen, warum benötigten dann Terroristen nach 9/11 ganze 14 Jahre, um so etwas zu vollbringen? Die „Mächte, die einmal waren“ hoffen tatsächlich, dass die meisten Leute ihnen diese Story abnehmen werden – obwohl die Russen jede andere Erklärung ausser einem externen Einfluss definitiv ausschlossen. Deren Untersuchungen ergaben, dass das Flugzeug von einem Projektil von aussen getroffen wurde, die bei der Einschussstelle eine Ausbiegung nach innen verursachte. Eine im Innern platzierte Bombe hätte Ausbiegungen nach aussen bewirkt.

Die einzig mögliche Erklärung ist ein externer Einschlag. Aber von wem?

„Wir schliessen jeden technischen Effekt oder einen Pilotenfehler aus,“ sagte Alexander Smirnov, Vizegeneraldirektor von Metrojet. „Die einzige mögliche Erklärung ist ein Einschlag auf das Flugzeug von aussen.“ Gedrängt mehr Details anzugeben, was den Einschlag verursacht hätte, betonte er, dass er keine Freiheit hätte mehr Details zu diskutieren, denn die Untersuchungen seien noch am Laufen. Von Metrojet wurde aber mitgeteilt, dass die Besatzung vor der Explosion keinen Notruf abgab und auch nicht die Flugverkehrslotsen kontaktierte.

Wenn aber das Flugzeug abgeschossen wurde, von wem dann?

Russische und ägyptische Offizielle erklärten, dass die Terroristen in dieser Region keine Ausrüstung besitzen, um Verkehrsflugzeuge, die in Reisehöhe fliegen, abzuschiessen.

In einem Artikel in der Huffington Post wurde festgestellt, dass alles auf einen Raketenangriff auf das russische Verkehrsflugzeug hindeute, nur bestehe das Problem, dass der IS nicht in der Lage sei, dies zu tun, auch nicht mit ihren „gestohlenen“ US-Waffen.

Und was ist mit der Türkei?

Am 24. November schoss die Türkei ein russisches Kriegsflugzeug ab das daran beteiligt war, alles auszulöschen, was vom IS noch übrig geblieben war. Türkei begründete bekanntlich den Abschuss damit, dass der Bomber den türkischen Luftraum während 17 Sekunden verletzt habe, während Russland Videomaterial vorlegte, das bewies, dass das Flugzeug die türkische nie überflogen hat. [Nebenbei: türkische Kampfjets haben allein 2014 den griechischen Luftraum 2244 mal verletzt, http://alles-schallundrauch.blogspot.ch/2015/11/kommt-darauf-wer-den-luftraum-verletzt.html, und von Januar bis August 2015 über 1000 Mal; Anm.d.Ü.]

Sollte man die ganze Sache nicht nochmals neu durchdenken?

Die Geschichte ergibt keinen Sinn – ausser man zieht in Betracht, dass der IS und die Türkei [und die Kabale] zusammenarbeiten.

Der Wahnsinn ist endlich zu Ende

Wie unangenehm dies für viele Leute tönen mag, westliche Banken finanzieren nachweislich den Terrorismus und den IS als Stellvertreter-Armee. Glücklicherweise haben dieser tödliche Unsinn und die pathologischen Lügen bald ein Ende, nach all den grundlegenden Informationen, welche von verlässlichen Insidern kommen. Der IS wurde enthauptet. Es sind nur noch 34 verbleibende Basen und auch diese werden bald zerstört sein. Deren Öl- und Geldversorgung ist abgeschnitten worden. Der beispiellose türkische Angriff auf ein russisches Kampfflugzeug, welches gegen den IS eingesetzt war, ist so ungeheuerlich, dass die ganze Geschichte vollständig offenbart werden muss.

ISIS muss gestoppt sein, bevor die grossen Offenlegungen beginnen.

Es ist deutlich geworden, dass die Allianz keine grossen Offenlegungen machen wird, bis das IS-Problem gelöst ist. Versteht dies! Wenn die Allianz sich darauf vorbereitet, die Kabale in einem weltweiten Rahmen blosszustellen, ist es wirklich notwendig, deren Terrorarmee als erstes zu enthaupten. Andernfalls könnte es ein ganzes Bündel von Attacken wie der Paris-Variante geben. Informanten haben uns genau das gesagt, was wir jetzt sehen. Die Kabale braucht einen funktionierenden, glaubwürdigen „Sündenbock“ wie den IS, dass sie auch weiterhin die Öffentlichkeit zum Narren halten kann, indem sie glauben machen wollen, dass jemand anderes sei für diese Angriffe verantwortlich. Die Allianz setzt dem IS so hart zu, wie sie gerade können, in dem Wissen der Risiken, denn die Kabale braucht nicht lange, um neue Angriffe zu planen.

Neue Beweise, dass die Bush-Administration für 9/11 verantwortlich ist, erreichen die Mainstream-Medien

Die Paris-Attacken wurden weit mehr instrumentalisiert und koordiniert als alles, was der IS bisher getan hatte. Der Grad von Organisation und Raffinesse dieser Schiessereien erinnert an die 9/11 – Anschläge, die sehr gründlich recherchiert wurden. Wie viel die Bush-Administration in 9/11 direkt involviert war, zeigt ein Politico-Artikel am 12. November in den Mainstream-Medien.
Angesichts ihrer Geschichte ist es leicht, die CIA zu hassen, aber mehrere Insider haben sich sehr genau dahingehend geäussert, dass nun ein Gegenputsch geschehen ist. Eine Mehrheit des CIA-Personals ist nun aktiv gegen die Kabale. Dies ist durch verschiedene aktuelle Veröffentlichungen, die unserer Intel bestätigen, erkennbar.

http://www.politico.com/magazine/story/2015/11/cia-directors-documentary-911-bush-213353
(Die Bush Administration ignorierte CIA-Warnungen vor 9/11 vor einem „spektakulärem“ Angriff)

Ein spezielles Dokument der CIA an George W. Bush am 6. August 2001 warnte die Regierung, ähnlich wie schon Hinweise durch den CIA ab dem Frühjahr 2001 …“es war sehr offensichtlich, dass wir im Begriff waren, hart getroffen zu werden und viele Amerikaner sterben würden.“ Es folgen weitere Aussagen, die bisher nie öffentlich waren, über die konkreten Vorgänge und wie gewarnt wurde.

Viele Dinge müssen komplett neu gesehen werden

Wenn wir verstehen, dass 9/11 ein „false Flag“-Angriff der Bush-Administration war, um den Patriot Act einzuführen und zwei neue Kriege zu starten, ist alles möglich. Die republikanische Neocon-Fraktion sagte den Leuten, was immer sie hören wollten, und sie erhielten nach 9/11 riesige Unterstützung – zumindest bis zum Hurrikan „Katrina“. Dies ist umso surrealer, als die nächsten Präsidentschaftswahlen in Amerika wie eine inszenierter Kampf zwischen Clinton und Bush aussahen. Donald Trump scheint zwar Vertrauen, Erfahrung und IQ zu vermitteln, doch er erzählt der konservativen Basis ebenfalls nur das, was sie hören wollen. Insider haben bestätigt, dass Trump kein Teil des Kabale-Plans ist und er braucht sechs Leibwächter, die ihn gegen die Auftrags-Attentate der Kabale schützen.

JEB! … und die Hologramme

Schließlich wurde es sich wirklich ruhig, fast heiter, während „die Mächte, die einmal waren“ wollten, dass die Öffentlichkeit – zumindest die konservative Hälfte von Amerika – sich in Jeb (Bush) verlieben sollte. Zum Glück ist die Öffentlichkeit bei weitem nicht so ignorant, wie die Kabale sie machen wollte. Wir wollen die Täter nicht zurück. Sehr amüsant in diesem Zusammenhang ist ein Film, der im Namen sehr ähnlich dem von Jeb Bush ist – Jem und die Hologramme – der „eines der schlimmsten Debüts aller Zeiten hatte“, genau als Jeb zusammenbrach.

Konservative scheinen insgesamt noch mehr über die „Neue Weltordnung“ zu wissen, als die anderen politischen Fraktionen. Jeb ist ein Mitglied der wohl grössten Terrorfamilie aller Zeiten. Wenn wir die Offenlegungen bekommen, wird all dies mit ziemlicher Sicherheit öffentlich bekannt werden. Wenn Jeb es geschafft hätte, die Wahl zu gewinnen oder zu stehlen, wären die Dinge sehr scharf ins Negative gekehrt – wenn man die Geschichte dieser Verbrecher-Familie in Betracht zieht. Sobald klar wurde, dass Bush vielleicht nicht gewinnen könnte, begannen die Überschriften der Zeitungen erneut mit terroristischer Gewalt. Zufall, oder nicht: Der Abschuss des russischen Verkehrsflugzeugs durch die IS-Stellvertreter-Armee am 31. Oktober fand genau einen Tag später statt, nachdem Jeb alle Hoffnung auf den Gewinn der republikanische Nominierung als Präsident verlor und seinen Chief Operating Officer feuerte. Es folgen Links zu Berichten über die Historie der Kandidatur. Auch wenn Jeb die Dinge hätte anders machen wollen, weil jeder ein Individuum mit komplexen Emotionen ist, wäre er von der Kabale gezwungen worden, innerhalb des Systems ihrem Plan zu folgen. Genau das wollen die Menschen NIE wieder!

Durchdenkt es

Die Kabale spricht zu ihren Mitgliedern, wie auch zu uns allen, als ob sie so mächtig wäre, dass es sinnlos sei, ihnen zu widerstehen. Doch um diese Illusion aufrecht zu erhalten, sättigen sie die alternativen Medien mit Propaganda in nie gekanntem Ausmass. Die Propaganda geht weit darüber hinaus, nur ein paar gefälschte IS-Enthauptungs-Videos einzustellen, um Terror zu provozieren. Es werden weiterhin unzählige Leute bezahlt, um hyper-kritische Anmerkungen zu vielen Artikeln zu schreiben. Obwohl sie heftigste psychologische Profilierung nutzen, wachen gerade dadurch die Menschen, die dies lesen, schneller auf. Während es seit längerem bekannt war, ist es nun mehr und mehr offensichtlich.

Diese Tatsache wurde ebenso deutlich, als die letzte Runde der Snowden Dokumente veröffentlicht wurde, die weit weniger Aufmerksamkeit von den Medien erhielt: Unter anderem ging es genau darum, dass die Spionage-Dienste die wirklichen Internet-Trolle sind. Hier einige Beispiele daraus, welche Methoden verwendet werden:

In jedem Falle sollen damit wirkliche Informationen diskreditiert werden, Misstrauen gefördert werden und: abhalten, abschrecken, verzögern oder stören.

– Hochladen von YouTube-Videos mit „überzeugenden“ Aussagen
– Einrichten von Facebook-Gruppen, Foren, Blogs und Twitter-Accounts, die Diskussion über ein Thema fördern und überwachen
– Schaffung von Online-Alias / Persönlichkeiten, die die Mitteilungen oder Nachrichten in YouTube-Videos, Facebook-Gruppen, Foren, Blogs etc unterstützen
– Gründung von Online-Aliase / Persönlichkeiten, die anderen „Alias“ unterstützen
– Absenden von Schwindel-E-Mails und Textnachrichten von gefälschten Personen oder imitieren einer echten Person
– Bereitstellung von Schwindel-Online-Ressourcen wie Zeitschriften und Büchern, die falsche Informationen liefern
– Online-Zugriff ermöglichen auf unzensiertes Material, um dies dann zu unterbrechen
– Senden von Instant Messages an bestimmte Personen, um ihnen Anweisungen für den Zugriff auf unzensierte Webseiten zu geben
– Einrichten von Schwindel-Verkäufen, um den Leute Geld wegzunehmen
– Unterbrechung (oder Filtern, Löschen, Erstellen oder Ändern) der Kommunikation zwischen echten Kunden und Händlern
– Übernehmen von Online-Webseiten, etwa durch Hacker
– Verweigerung von Telefon und Computer-Service
– Kontaktaufnahme mit den Host-Webseiten, dass sie Material entfernen

Es ist unwahrscheinlich, dass der britische GHCQ (der in den Snowden-Dokumenten angeprangert wird) der einzige Geheimdienst ist, der diese Taktik verwendet. Sowohl Regierungen als auch privaten Interessen werden ähnliche Mittel nutzen, davon ist auszugehen. Genau diese oben genannten Tätigkeiten werden in Kommentar-Teilen von Blogs und Nachrichten-Webseiten zahllos von Internet-Trollen gemacht. Ziel ist es, angemessene Online-Diskussionen unmöglich zu machen.

Dies ist keine inszenierte Schlacht zwischen der Kabale und der Allianz

Die beiden häufigsten Angriffe, denen die Menschen in diesen alternativen Medien ausgesetzt sind lauten, dass sie „Geld machen“ und „ein grosses Ego haben“. Es ist traurig und ironisch, dass diese „Skeptiker“ fast immer besser bezahlt sind, als die Menschen, die von ihnen angegriffen werden. Sie zeigen auf jeden Fall viel mehr aufgeblasenes Ego. Dies ist ein weiteres klassisches Beispiel für Projektion, wo Terror-Milliardäre vernichtende Angriffe auf Menschen befehlen, die sich tapfer der Sache stellen, ohne selbst daran zu verdienen. Gemäss eben diesen „bezahlten Regierungs-Trollen“ gibt es ‚keinen echten Widerstand’, ist ‚die Allianz ein Betrug’ und ‚wird von der Kabale kontrolliert’. Doch die ganz einfache Logik zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Der Krieg ist sehr realistisch. Er ist nicht inszeniert. Dies ist ein Kampf auf Leben und Tod. Man muss verstehen, dass einige Leute niemals aufhören werden, die Kabale voller Angst anzubeten, und glauben, dass sie den gesamten Kampf auf beiden Seiten inszenieren.

Inszenierte Schlachten enthalten keine Offenlegungs-Informationen

Wir wissen, wie gefälschte Kabale-Kriege aussehen. Sie kontrollieren streng die Informationen, die von beiden Seiten durchsickern. Nichts Peinliches oder Aufschlussreiches tauchte auf. Was wir stattdessen hier sehen ist eine erstaunliche Fülle von Informationen, die diese Gruppe und ihre Pläne blossstellt – als ob sie pur auf dem Stadtplatz lägen. Die Kabale erschafft einen „konstruierten Konsens“ in nie gekanntem Ausmass – mit Armeen von Internettrollen, die versuchen, uns zu verwirren und zu demoralisieren. Nichts Gutes kam aus den 2008-Rettungsaktionen für die Kabale. Nichts Gutes kam durch Snowden über sie. Das Massen-Erwachen ist genau das, was sie nicht wollen. Dies ist eine sehr gefährliche Situation für den Kabale. Geheimhaltung ist von wesentlicher Bedeutung für ihre Pläne. Die Wahrheit ist so hässlich, dass sie es sich nicht leisten können, diese hervorbrechen zu lassen.

Einige sehr dunkle Dinge

Betrachten wir, was wir bereits über Vergewaltigung und Pädophilie in Hollywood und der britischen Regierung erfuhren. Dies ist nur ein kleiner Teil des Puzzles, und wirklich sehr, sehr scheusslich. Es gibt eine Fülle von Informationen, die noch kommen, die wohl noch heftiger sind. Wenn die Menschen massiv die Wahrheit herausfinden, weiss die Kabale, dass sie erledigt ist. Insider bestätigten ihre seit Jahren ernste, eskalierende Panik. Tatsächlich ist ein wichtiger Teil ihres religiösen Glaubens, dass sie alle durch diese öffentliche Blosslegung, Strafverfahren und potenzielle Strafen gehen. Ihnen wird gelehrt zu glauben, dass sie nach Ereignissen wie diesen wiederauferstehen werden und als Götter zurückkehren. Trotzdem fürchten viele von ihnen eine solche Preisgabe und diese Idee der Auferstehung zerrt an ihrem Glauben bis zum Zerreissen. Auch wenn sie glauben, dass es geschehen wird, möchte niemand öffentliche Demütigungen und ein potenzielles Todesurteil erleben.

Sie werden versuchen, zu entkommen

Sie dachten, sie hätten noch ein paar Jahre – basierend auf dem berechneten Szenario. Doch jetzt sehen sie, dass es sich sehr zügig nähert. Sie sind Menschen, keine Teufel, und völlig entsetzt darüber, was sie durchmachen werden, sobald diese Massenereignisse zu geschehen beginnen. Seit Jahren betteln sie die Allianz um einen sicheren Zufluchtsort an, wo sie als eine Gruppe leben dürfen. Es ist ihnen verweigert worden. Dennoch sagen Insider, dass die überwiegende Mehrheit der Führungskräfte in Schlüsselländern flüchten will, wenn der Damm bricht. Diese Fluchtpläne sind ebenfalls komplett von der Allianz aufgedeckt, nirgends gibt es mehr Verstecke.
High-Level-Quellen haben bestätigt, dass die Serie „Hunting Hitler“ auf dem History Channel auch Teil der Allianz-Pläne zur vollständigen Offenlegung ist. Die ersten Folgen wurden am 5./10./11. November ausgestrahlt.
http://www.history.com/shows/hunting-hitler?watch=true
Die Essenz dabei ist, dass Hitler seinen Tod vorgetäuscht hat und nach Argentinien ging, um dort für den Rest seines Lebens zu bleiben. Hochrangige Militärangehörige sind in der Show und das Thema wird erstaunlich offen im Fernsehen diskutiert. Etwa 700 Seiten der kürzlich freigegebenen FBI-Dokumente wurden genutzt, um eine weltweite Untersuchung zu beginnen um aufzudecken, was tatsächlich am Ende des Zweiten Weltkriegs mit Adolf Hitler passierte. Die erste Station ihrer Suche ist eine kleine Stadt in Argentinien mit geheimnisvollen Nazi-Verbindungen (siehe FBI-Bericht), wo er zunächst wohnte, nachdem er totgeglaubt war. Das eigentliche Ziel der Show ist zu zeigen, dass die Nazis nach dem Krieg nicht verschwanden, wie uns gelehrt wurde. Die weiteren Informationen der Sendung beinhalten viel grössere und beunruhigende Angaben, die folgen werden. Es werden die Verbindungen zum Militärisch-Industriellen-Komplex der USA und anderer Nationen dargestellt. Sobald die Offenlegungen beginnen, werden derartige Informationen weit mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Selbst hochrangigen Mitgliedern dieser Gruppe widerfährt unglaublicher Horror

Die Einsätze, um die Wahrheit zu sagen, sind für Top-Insider sehr hoch. Im Kongress gab es bestimmte Mitglieder, die Informationen zum Schaden der Kabale weitergeben wollten. So wurden gewählte Kongressabgeordneter mitten in der Nacht entführt – durch Söldner, die wie Gewichtheber aussahen. Jeder von ihnen wurden gefesselt, geknebelt, geschlagen und hinten in einen Van geworfen, der so schnell fuhr, dass sie ins Rutschen kamen und gegen die Wände im Inneren prallten.
Sie wurden an einen abgelegenen Ort gebracht. Dort war eine riesige Schredder-Maschine, gross genug, um einen Baum in Sekunden zu kauen… die Männer wurden später als „vermisst“ deklariert.

Sarkastischer Humor wird häufig verwendet

Eine andere Sache, die man häufig von Insidern hört ist, dass über Folter und Mord in einem sarkastischen, humorvollen Ton gesprochen wird. Beispiele dafür sind Einzeiler von Hollywood-Actionstars. Wenn John Wayne von Schurken bedroht wurde war sein Slogan: „Das wird der Tag sein.“ Sie drohen einigen Leuten der Kabale indem sie ihnen sagen: „Würdest du es vorziehen, dass dieser Gentleman dich mit dem Kopf nach unten hängen lässt und dir das Ohrenschmalz aus den Ohren klopft.“ Charles Bronson und Clint Eastwood machten beide sarkastische Witze inmitten von lebensbedrohlichen Szenarien, die die meisten Menschen erschrecken würden. Ein Clint Eastwood-Klassiker ist natürlich: „Mach schon, versüss mir den Tag.“
Die bei weitem grösste Menge dieser Art von Witzen sind bei den klassischen Arnold Schwarzenegger-Filmen zu finden: „Bitte … störe meinen Freund nicht. Er ist … tot müde.“
Es gibt einen fortlaufenden Wettbewerb, um zu sehen, wer mit den geistreichsten, kreativsten Einzeilern dieser Art hervortritt.

Es ist freilich frustrierend

Ich [DW]teile diese Angaben jetzt mit euch, damit ihr versteht, dass diese Menschen nicht glücklich sind. In einigen klassischen Mafia-Filmen und TV-Shows wird gezeigt, wie schrecklich das Leben für Kabale-Mitglieder sein kann. Niemand ist frei vom Risiko des Verrats. Niemand ist sicher. Jeder ist ein potentielles Ziel zu allen Zeiten. Am schlimmsten ist, dass ihnen gesagt wird, jeder andere in der Welt wäre noch schlimmer. „Das ist nichts im Vergleich zu dem, was sie tun würden, wenn sie dich bekämen.“

Wir brauchen keine weiteren Grausamkeiten. Wir müssen unbedingt endlich aus dieser gewalttätigen Beziehung ausbrechen, in der wir unter ‚häuslicher Gewalt’ leiden – auf globaler Ebene. Zwar hören wir schon über einige Zeit von den Massenverhaftungen, die noch nicht geschehen sind, doch der Beweis, dass es eine Allianz gibt, die etwas in dieser Weise arrangiert, wird immer offensichtlicher.

Lasst es uns klar sagen. Gegenwärtig ist es wichtig, die Menschen zu ermutigen, nicht in einer völkermörderische Einstellung zu verfallen, wenn die Wahrheit herauskommt. Viele der Menschen in diesen Kabale-Gruppen sind zutiefst verletzt und würden lieber frei sein, falls es eine Möglichkeit für sie gäbe.

Wir wollen nicht wie die meisten gewalttätigen Mitglieder dieser Gesellschaft handeln, nur weil wir den Beweis erhalten, dass sie wirklich existieren. Die anfänglichen, reflexartigen Reaktionen werden sein, ihnen so viel Schmerz und Folter zufügen zu wollen wie möglich. Zugegeben, wenn jemand ein Verbrechen begangen hat, muss derjenige die Verantwortung dafür übernehmen. Dafür bedarf es eines fairen Prozesses, keines Scheingerichtes, wo Massen von Tätern schnelle Urteile und Erschiessungskommando-Hinrichtungen erhalten. Menschen mit nachweisbarem Strafregister können auch Helden sein, beispielsweise um Zeugnis abzulegen, welches dem Problem wirklich zur Lösung verhilft.

Warum sollte es keine Allianz geben?

Fragt euch auch: Warum sollte die Allianz nicht da sein? Was wäre, wenn ihr direktes Wissen aus erster Hand hättet, dass Dutzende von euren engsten Freunden genau das erzählen, was hier gerade beschrieben wird? Warum sollte nicht die Mehrheit der Welt sich gegen eine gewalttätige, sadistische Kabale wenden, die uns in Massen zu töten versucht? Warum sollte nicht ein Grossteil des Pentagons angewidert sein, dass über deren Leben verfügt wird wie mit Bauern auf einem Schachbrett für globale Milliardärs-Banker? Es sind mittlerweile schlicht viel zu viele Menschen in ihrem Kampf für die Allianz, um Frieden und Freiheit auf der Erde wiederherzustellen, bereits gestorben. Dieser Kampf ist für sie sehr ernst. Hochrangige Bankmanager werden links und rechts geschlagen, weil sich die Kabale keinen weiteren „Snowden“ leisten kann. Der Krieg ist real, und für diejenigen an der Front stehen Tod und Leben auf dem Spiel. Es gab zahlreiche andere Kriege wie diesen in unserer Geschichte. Es ist zyklisch. Die Menschen, die aufstehen und diese Bösewichte bekämpfen, werden als Helden verehrt werden.

All dies belegt, dass der IS dafür verwendet wird, die Pläne der Kabale voranzutreiben

Also nochmals, als der IS vor kurzem scheinbar die Verantwortung für die Pariser Attacken meldete, schien es, als hätte jemand anderes es denen untergeschoben. Die Angriffe zeigten ein Mass an Planung und Logistik, die weit grösser sind, als die typischen „einsamen Selbstmordattentäter“-Missionen, von denen viele kläglich scheiterten. Ebenso scheint das russische Verkehrsflugzeug eindeutig von einer Rakete abgeschossen, die jenseits jeder Möglichkeit des IS liegt. All dies deutet auf eine grössere militärische Macht hin, die Terrorismus für ihre eigenen politischen Gründe erschafft – und die Schuld einem „Stellvertreter“ gibt. Somit fragt euch alle: Warum sollten die westlichen Eliten Russland und Frankreich „bestrafen“ wollen? Was wäre, wenn Russland und Frankreich mutige Schritte unternehmen, um die Kabale zu besiegen? Was ist, wenn dies mit nachweisbaren Belegen aus den Medien gezeigt werden könnte? Um zu verstehen, was vor sich geht, ist es notwendig zu offenbaren, was die Allianz tatsächlich ist – auf der Grundlage einer leicht nachprüfbaren Spur von öffentlichen Informationen.

Enthüllt die Allianz!

In einem nächsten Teil werden wir die faszinierende Geschichte der Allianz erkunden, die arbeitet, um diese bröckelnde Kabale zu besiegen. Alle Pläne der Kabale, Menschen in grossem Mengen zu töten, wurden sehr erfolgreich blockiert. Übrig blieben Terroranschläge gegen kleinere Gruppen von Menschen. Ich bin sicher, es schmerzt die Allianz jedes Mal, wenn einer dieser Angriffe erfolgreich ist. Sie haben sehr hart gearbeitet, um jeden Versuch dieser Art zu vereiteln.

Die Allianz umfasst einen Grossteil der CIA und des Pentagons, ebenfalls Russland, China, Deutschland, die gewählten Regierungen Großbritanniens und Frankreichs, unter vielen anderen.

Ein sehr aktiver Krieg wird über die Kontrolle des Weltfinanzsystems ausgefochten – egal ob wir jemals die Offenlegungen und die Technologien erhalten, die damit im Zusammenhang stehen.

Quelle: http://transinformation.net/die-entscheidende-disclosure-kraftprobe-teil-ii/

Gruß an alle Aufklärer

TA KI

Odenwald-Gemeinde verteilt Benimmregeln an Flüchtlinge


„Deutschland ist ein sauberes Land und das soll es bleiben!“: Die Gemeinde Hardheim im Odenwald hat ein Regelwerk für Flüchtlinge aufgestellt. Das Dokument bedient sich vieler Vorurteile.

.Hardheim

Hardheim im fränkischen Odenwald ist ein beschauliches Örtchen. 4636 Einwohner, zu 95 Prozent Christen. „Die Stadt selbst hat dem, der sich für die Vergangenheit der deutschen Heimat interessiert, Schönes und Sehenswertes zu bieten“, heißt es im Gemeindeporträt. Doch derzeit macht die Gemeinde mit etwas anderem als ihrer Geschichte oder ihrer Schönheit Schlagzeilen.

Die Gemeindeverwaltung von Hardheim hat Benimmregeln für die seit Kurzem dort stationierten 1000 Flüchtlinge aufgestellt und im Internet veröffentlicht. „Liebe fremde Frau! Lieber fremder Mann!“, beginnt das Schreiben, das Bürgermeister Volker Rohm „in vereinfachter Form in den verschiedenen Landessprachen durch Bedienstete des Betreibers den Flüchtlingen vor Ort“ verteilen lässt.

Müll in Mülltonnen, Ware erst bezahlen

Dabei ist durchaus fraglich, ob der Häuptling der Gemeinde mit seiner „Hilfestellung und Leitfaden für Flüchtlinge“ nicht möglicherweise etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. „Lernen sie so schnell wie möglich die deutsche Sprache“, bittet er zunächst die Neuankömmlinge.

Doch dann folgen Anweisungen, die an Vorgaben für Schüler während einer Klassenfahrt erinnern. „In Deutschland respektiert man das Eigentum der anderen. Man betritt kein Privatgrundstück, keine Gärten, Scheunen und andere Gebäude und erntet auch kein Obst und Gemüse, das einem nicht gehört.“

Nach welchen Kriterien die Gemeinde die Regeln aufgestellt hat, dazu will sich laut „Bild“-Zeitung niemand äußern. „Deutschland ist ein sauberes Land und das soll es auch bleiben! Den Müll oder Abfall entsorgt man in dafür vorgesehenen Mülltonnen“, heißt es in dem Schreiben weiter. Und: „In Deutschland bezahlt man erst die Ware im Supermarkt, bevor man sie öffnet.“

Angst vor IS-Kämpfern

Der Brief ist nicht der erste Beleg der Skepsis Hardheims gegenüber Migranten. Erst gestern warnte die „Rhein-Neckar-Zeitung“ davor, kursierenden Gerüchten zu viel Glauben zu schenken: „Sind unter den in Hardheim untergebrachten Flüchtlingen auch Islamisten oder sogar IS-Kämpfer?“, hätten sich laut dem Blatt besorgte Bürger gefragt.

Ängste und Vorurteile scheinen die Gemeinde im Odenwald derzeit zu beherrschen. „Unsere Notdurft verrichten wir ausschließlich auf Toiletten, nicht in Gärten und Parks, auch nicht an Hecken und hinter Büschen“, heißt es weiter im „Leitfaden für Flüchtlinge“. Schließlich wolle man die Migranten noch daran erinnern, dass man sie „bedingungslos aufgenommen“ habe.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147362583/Odenwald-Gemeinde-verteilt-Benimmregeln-an-Fluechtlinge.html

Gruß an die Klardenker!!

TA KI

Russlands Zivilschutz warnt vor Gen- und geophysikalischen Waffen


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Das russische Zivilschutzministerium betrachtet einige neue Waffentypen, darunter geophysische und genetische Waffen, als potentielle Bedrohungen bei Militärkonflikten in der Zukunft.

Laut dem Ministerium gehören zu den Waffen, die auf neuen physischen Prinzipien basieren, elektromagnetische, radiologische, nichttödliche Waffen sowie geophysische Waffen. Zu den Waffen gehören ebenfalls Informationswaffen, die es ermöglichen, die Objektivität zu verändern.

Laut Materialien des internationalen Forums der Feuerwehr- und Rettungsdienste werden mit den neuen Waffen vor allem Leitzentralen, Objekte kritischer Bedeutung, Personal, Technik, Bevölkerung sowie Infrastruktur ins Visier genommen.

Eine der Folgen des Einsatzes dieser neuen Waffen sind Veränderungen der physischen Prozesse in der Erdhülle, der DNA-Struktur, genetische Veränderungen und Erbkrankheiten.

Schädliche Folgen sind zudem die thermomechanische Auswirkung, Hochfrequenz-elektromagnetische Strahlen, kohärente und nichtkohärente optische Strahlen. Als kritisch wichtige gelten Objekte, deren Störung bzw. Außerbetriebsetzen zum Verlust der Kontrolle über die Steuerung der Wirtschaft des Landes, eines Subjektes des Landes bzw. einer negativen Änderung bzw. Zerstörung der Sicherheit der Lebensfähigkeit der Bevölkerung für lange Zeit führen kann.

Angriffsziele sind Kernkraftwerke, Atomunternehmen, Forschungslabors, Wasserkraftwerke, Metallurgie- und Chemiewerke sowie Überwasser- und Luftverkehrsmittel sowie Pipelines. Sie werden nach Bedeutung, Art und Gefahrenstufe klassifiziert.

Nach Angaben des Zivilschutzministeriums befinden sich in Russland mehr als 4500 kritisch wichtige Objekte. Die meisten von ihnen befinden sich in dicht besiedelten Gebieten, Großstädten und Ortschaften. Im europäischen Teil Russlands (in den Föderalbezirken Nordwest, Zentrum, Süd, Nordkaukasus und Wolga) sind 75 Prozent aller kritisch wichtigen Objekte zu finden. Mehr als ein Viertel davon (25,57 Prozent) befindet sich im Föderalbezirk Zentrum.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20151002/304678824/gen-geophysikalischen-waffen.html

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Gruß an die Überraschten
TA KI

USA wollen Militärgerät in Osteuropa stationieren


cater von der leyen

Bei einem Besuch in Deutschland hat US-Verteidigungsminister Ashton Carter Pläne Washingtons zur Stationierung schweren Militärgeräts in Osteuropa bestätigt. „Wir erwägen dies und sprechen darüber mit unseren Partnern“, sagte Carter in Berlin. Angesichts des russischen Vorgehens in der Ukraine sorgen sich mehrere osteuropäische Nato-Staaten um ihre Sicherheit und fordern eine stärkere Präsenz der Allianz.

Es gehe um „Ausstattung vornehmlich zur Ausbildung“ von Nato-Truppen, einschließlich „schwerem Gerät“, sagte Carter. Ziel sei es, „die Widerstandsfähigkeit der Allianz und insbesondere von Verbündeten an ihren Rändern zu erhöhen“. Das betreffende Militärgerät sei „derzeit in Deutschland stationiert“, sagte Carter. Es habe sich in jüngster Zeit aber zunehmend die Frage gestellt, „wo der optimale Ort ist für eine wirksame Stationierung des Materials sei“.

Der Pentagon-Chef, seit Mitte Februar im Amt, besuchte in Berlin zunächst das Holocaust-Mahnmal und legte einen Kranz nieder. Am Nachmittag wollte er gemeinsam mit Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sowie den Ressortchefinnen aus den Niederlanden und Norwegen, Jeanine Hennis-Plasschaert und Ine Marie Eriksen Söreide, dem Deutsch-Niederländischen Korps im nordrhein-westfälischen Münster einen Besuch abstatten.

Die vier Minister informieren sich über die Einsatzfähigkeit der neuen schnellen Eingreiftruppe der Nato, die zuletzt zwei Wochen lang im westpolnischen Zagan getestet wurde. An dem Manöver waren etwa 2100 Soldaten aus Deutschland, Belgien, Litauen, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Tschechien, Ungarn und den USA beteiligt – unter ihnen 350 Angehörige der Bundeswehr. Am Dienstag wird Carter in Estland erwartet, am Mittwoch und Donnerstag beim Nato-Verteidigungsministerrat in Brüssel.

Mehrere osteuropäische Nato-Staaten sorgen sich angesichts des russischen Vorgehens in der Ukraine um ihre Sicherheit. Hintergrund sind die Annexion der ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim durch Russland im März vergangenen Jahres und der andauernde bewaffnete Konflikt in der Ostukraine. Kiew und der Westen werfen Moskau vor, die dortigen prorussischen Separatisten militärisch zu unterstützen, was der Kreml abstreitet.

Russlands Staatschef Wladimir Putin kündigte kürzlich eine Modernisierung des Atomwaffenarsenals seines Landes an. Von der Leyen bezeichnete die diskutierte Stationierung schweren US-Militärgeräts daraufhin in der vergangenen Woche in Zagan als „angemessene defensive Maßnahme“. Ihrem polnischen Kollegen Tomasz Siemoniak zufolge geht es um „Ausstattung für eine Brigade in fünf Nato-Mitgliedstaaten“ und damit für mehrere tausend Soldaten.

Carter äußerte sich in Berlin nicht zur Art des Geräts. Er übte allerdings scharfe Kritik an Russland. Moskau habe „sein politisches, wirtschaftliches und militärisches Potenzial genutzt, um die Souveränität und die territoriale Unabhängigkeit der Ukraine zu untergraben“, sagte er. Der Kreml habe damit die Sicherheitslage in Europa „destabilisiert“.

Die verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Agnieszka Brugger, reagierte auf Carters Äußerungen mit der Warnung vor einer „erneuten Aufrüstungsspirale zwischen Russland und der Nato“. Diese sei „gefährlich und verantwortungslos“ und müsse „umgehend gestoppt werden“, erklärte sie in Berlin.

Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels (SPD), bemängelte, die Bundeswehr sei für ihre Nato-Aufgaben unzureichend gerüstet. „Die Befähigung zur Beteiligung an der kollektiven Verteidigung“ sei „nicht wirklich“ gewährleistet“, sagte er der Zeitung „Die Welt“ aus Berlin. Für das Manöver in Zagan habe Gerät „zusammengekratzt“ werden müssen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/leyen-beim-deutsch-niederl%C3%A4ndischen-korps-052708904.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Griechenland verhandelt über Kauf russischer Raketen


Der Haushalt in Schieflage, die Staatspleite droht: Es ist unklar, wie sich Griechenland finanziell künftig über Wasser hält. Für das russische Luftabwehrsystem S-300 ist offenbar trotzdem Geld übrig.


Athen verhandelt mit Moskau über den Kauf russischer Luftabwehrraketen vom Typ S-300

Athen verhandelt mit Moskau über den Kauf russischer Luftabwehrraketen vom Typ S-300 Foto: dpa

Griechenland verhandelt einem Medienbericht zufolge mit Russland über den Kauf neuer Raketen für seine Luftabwehrsysteme S-300 und deren Wartung. „Wir beschränken uns auf den Austausch von Raketen (für die Systeme)“, zitierte die russische Nachrichtenagentur den griechischen Verteidigungsminister Panos Kammenos, der sich wegen einer Sicherheitskonferenz in Moskau aufhielt. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Russlands Präsident Wladimir Putin und der griechische Regierungschef Alexis Tsipras waren in der vergangenen Woche in Moskau zusammengekommen. Beide Länder beschlossen dabei eine engere Zusammenarbeit, vereinbarten aber keine konkreten Finanzhilfen für das krisengeschüttelte Euro-Land. Die Politiker betonten, man wolle die Wirtschaftskontakte verstärken und vor allem in Energiefragen enger zusammenarbeiten.

Die neue griechische Regierung ringt seit Monaten mit der Euro-Zone und dem Internationalen Währungsfonds um die Reformauflagen für weitere Zahlungen von gut sieben Milliarden Euro aus dem zweiten Hilfsprogramm, das Ende Juni abläuft. Griechenlands Haushaltsdefizit ist im vergangenen Jahr deutlich höher ausgefallen als angenommen.

Unklar ist außerdem, wie sich das Land danach finanziell weiter über Wasser halten kann. Die Euro-Finanzminister wollen am 24. April in Riga erneut beraten.

Reuters/rct
http://www.welt.de/wirtschaft/article139623099/Griechenland-verhandelt-ueber-Kauf-russischer-Raketen.html
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….von unseren Steuern und anderen Schenkungsgeldern ?
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Gruß an die falschen PO-litiker
TA KI

Nur die USA stationieren Atomwaffen in anderen Ländern


Ein Streitpunkt beim Thema Rüstungskontrolle zwischen Russland und den USA sind weiterhin die taktischen Atomwaffen, schreibt die “Nesawissimaja Gaseta” am Dienstag.

Taktische Atomwaffen waren seit 1945 nie ein Gesprächsgegenstand der Abrüstungsverhandlungen zwischen Moskau und Washington. Erst Anfang der 1990er-Jahre zeigten sich die Präsidenten der beiden Länder willig, die Atomarsenale um etwa 75 Prozent abzubauen.

Die USA sind bis heute der einzige Staat, der taktische Atomwaffen außerhalb seines Staatsgebiets aufstellt, während Moskau bereits vor mehr als 20 Jahren seine taktischen Atomwaffen aus Weißrussland, Kasachstan und der Ukraine abgezogen hatte. Das Pentagon unterhält jedoch nach wie vor taktische Atomwaffen in vier europäischen Ländern (Belgien, Italien, den Niederlanden und Deutschland) sowie im asiatischen Teil der Türkei — das heißt in unmittelbarer Nähe Russlands.Zudem sind die USA der einzige Staat, der mit mehreren NATO-Ländern „Abkommen über die Verteilung der atomaren Verantwortung“ geschlossen hat.

Darüber hinaus hat kein anderer Staat außer den USA und ihren Nato-Verbündeten verkündet, Atomwaffen an die Raketenabwehr und an konventionelle Waffen zu koppeln.Außerdem haben die drei führenden Atomwaffenmächte (Großbritannien, die USA und Frankreich) offiziell ihren Verzicht auf den Erstschlag-Einsatz, darunter mit taktischen Nuklearwaffen, erklärt.

Deshalb sind die Forderungen, dass Russland seine taktischen Atomwaffen hinter dem Ural stationieren soll, inakzeptabel. Moskau wiederum hatte den USA und ihren NATO-Verbündeten vorgeschlagen, alle taktischen Atomwaffen vom europäischen Kontinent abzuziehen und die entsprechende Infrastruktur zu beseitigen, um Verhandlungen zu diesem Thema beginnen zu können.

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Gruß an die „langhaarigen Bombenleger“
TA KI

Billigplastik in Sturmgewehr- Verteidigungs­ministerium kannte Mängel seit 2011


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Offenbar hat Heckler & Koch Billigkunststoff im G36 verbaut. Darauf sollen die Mängel des Sturmgewehres zurückzuführen sein. Das Verteidigungsministerium wusste möglicherweise seit Jahren bescheid.Medienberichten zufolge hat der Bundesrechungshof neue Hinweise auf Materialmängel beim Sturmgewehr G36. Aus einem Prüfbericht würde hervorgehen, dass das Wehrwissenschaftliche Institut der Bundeswehr Hinweise auf einen Konstruktionsmangel im Kunststoffgehäuse der Standardwaffe feststellte. Demnach sei bei einem Teil der Waffen anstelle des üblichen Werkstoffes Polyamid das minderwertiges Polyethylen verbaut worden. Bei diesen Waffen könne es bei großer Hitze, wie sie bei Dauerfeuer entsteht, zu Verformungen kommen. Die Waffen würden dann weniger präzise schießen. Die Vorzeigemodelle, die die Firma Heckler & Koch 1993 der Bundeswehr präsentierte, enthielten natürlich das bessere Polyamid.

Für Soldaten, die sich in lebensgefährlichen Einsätzen auf ihre Waffen verlassen müssen, sind diese Mängel untragbar. Umso gravierender erscheint, dass die Bundeswehr, wie aus einem Bericht der Zeitung »Stern« hervorgeht, spätestens seit Januar 2011 über die Herstellungsfehler des Sturmgewehres informiert gewesen sei.

Weder Heckler & Koch noch das Verteidigungsministerium haben sich bislang zu den Vorwürfen geäußert. Beide verweisen auf die noch laufenden Ermittlungen.

Quelle: http://www.freiewelt.net/nachricht/verteidigungsministerium-kannte-maengel-seit-2011-10057861/

Gruß an die Soldaten

TA KI

US-Repräsentantenhaus fordert von Obama Waffenlieferungen an die Ukraine – MEHR


301342280Das US-Repräsentantenhaus hat am Montag eine Resolution angenommen, in der Präsident Barack Obama aufgefordert wird, tödliche Waffen in die Ukraine zu liefern. 348 Abgeordnete votierten dafür, 48 dagegen.

Dieser Schritt wird die Möglichkeiten des ukrainischen Volkes erweitern, seine Souveränität zu verteidigen, so die Verfasser des Dokuments.
Die Resolutionen des Repräsentantenhauses haben nur einen empfehlenden Charakter.„Eine unabhängige, demokratische und gedeihende Ukraine entspricht den nationalen Interessen der USA“, heißt es im Dokument.

Die Autoren des Dokuments geben Russland die ganze Schuld für die Opfer des Konflikts im Osten der Ukraine. Dabei verschweigen sie den Umstand, dass Russland einen beträchtlichen Teil der ukrainischen Flüchtlinge aufgenommen hat.

„Würden wir eine Aggression gegen die Ukraine zulassen und uns abseits halten, ohne den Ukrainern wenigstens die Möglichkeit zu geben, sich zu schützen, so würden wir der Weltgemeinschaft ein Signal geben, dass unsere Bereitschaft abgenommen habe, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Weltordnung aufrechtzuerhalten“, äußerte der Republikaner Ed Royce, einer der Verfasser der Resolution.

Sein Mitautor Eliot Engel, ein Demokrat des Repräsentantenhauses, sagte, das ukrainische Volk rechne nicht mit amerikanischen Truppen und wolle nur Waffen bekommen, um sich zu schützen.Moskau hatte mehrmals erklärt, es sei keine Seite des innerukrainischen Konflikts und habe mit den Entwicklungen in der Ostukraine nichts gemeinsam. Es sei daran interessiert, dass die Ukraine die politische und die wirtschaftliche Krise möglichst schnell und erfolgreich überwinde.

Gruß an die Russen
TA KI

China erobert Waffenmarkt und warnt USA vor „Hegemonie-Denken“


301521157Die Waffen aus chinesischer Produktion werden immer besser. Sie erobern den ausländischen Markt und machen Chinas Armee stärker, wie ein russischer Analyst einschätzt. Pekings Aufrüstung beunruhigt das Pentagon. Ein chinesischer Marineexperte warnt die USA jedoch vor einem „hegemonistischen Denken“ im asiatisch-pazifischen Raum.

„Bereits vor einigen Jahren hatte sich China zum Ziel gesetzt, seine militärischen Exporte umzuorientieren: Nicht billige, sondern teurere Waffen von mittlerer und hoher Qualität sollen nun verkauft werden“, sagte Alexander Issajew, Experte des russischen Fernost-Instituts, im Gespräch mit der „Nesawissimaja Gaseta“. So kommentierte er den jüngsten SIPRI-Bericht, wonach China als Waffenexporteuer derzeit auf Platz drei weltweit hinter den USA und Russland rangiert. Innerhalb von fünf Jahren konnte China seinen Waffenexport um 143 Prozent erhöhen und Deutschland in diesem Bereich abhängen.

„Faktisch konkurriert China bereits mit den US-amerikanischen, russischen und europäischen Waffenherstellern. Ein Beispiel dafür sind jene chinesischen Luftabwehrsysteme, die die Türkei kaufen wollte. Im Wettbewerb konnten sich die Chinesen damals gegen die Amerikaner und die Russen durchsetzen, der Wert des geplanten Vertrags wurde auf vier Milliarden US-Dollar geschätzt. Erst nach einer Einmischung von außen verzichtete die Türkei auf den Deal. Die potentiellen Möglichkeiten Chinas sind groß. In den nächsten drei Jahren ist offenbar ein zunehmender Druck dieses Landes auf den Waffenmarkt zu erwarten“, so Issajew.

Ende 2014 hatte China beispielsweise sein neuartiges Kampfflugzeug J-31 und die Überschall-Flügelrakete CX-1 präsentiert. China baut mittlerweile moderne gepanzerte Kampffahrzeuge und Mehrfachraketenwerfer. Das Land hat den zweitgrößten Militäretat weltweit hinter den USA. Das russische Blatt kommentiert: „Die Exporteinnahmen ermöglichen, die Ausgaben für die Entwicklung von High-Tech-Waffen zum Teil zu decken. Das Pentagon und seine Analysten betrachten die stärker werdende Armee Chinas als Bedrohung für die Positionen der USA im asiatisch-pazifischen Raum.“

In diesem Zusammenhang schreibt der chinesische Marineexperte Zhang Junshe in einem Gastbeitrag für die Zeitung „Renmin Ribao“: „Die USA betrachten die chinesische Armee nach wie vor als potentiellen Gegner. Die USA erhöhen ihre Kampffähigkeit gegenüber China und bauen ihre militärischen Positionen um China aus. Sie verstärken ihre während des Kalten Krieges geschlossenen Militärbündnisse mit Japan, den Philippinen und Australien. Washington sieht über Pekings Bemühungen hinweg, die darauf abgezielt sind, Konflikte auf See unter den Ländern der Region zu regeln. Mehr noch, die USA instrumentalisieren diese Differenzen für ihre Eindämmungspolitik gegen China weiter.“Laut Zhang enthält die aktuelle Marinestrategie der USA einen „verborgenen Sinn, der an die Ideologie des Kalten Krieges erinnert“. Diese Strategie sei eine Erscheinungsform des „hegemonistischen Denkens.“

„Seit die USA darauf hinarbeiten, das ‚Gleichgewicht im Asien-Pazifik-Raum wiederherzustellen’, belegen Fakten: Die amerikanischen Maßnahmen gegenüber China sind ungünstig für den Aufbau neuer militärischer Beziehungen zwischen Washington und Peking. Sie tragen auch kaum zur Stabilität in der Region und weltweit bei“, so der chinesische Marineexperte.

Gruß an die Hintergrundversteher
TA KI

Ukraine will schwere Waffen doch nicht abziehen


Es sollte ein wichtiger Schritt in Richtung Konfliktlösung sein. Doch nun haben die ukrainischen Streitkräfte nach Rebellenangriffen in der Nacht den vereinbarten Waffenabzug abgesagt.

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Die ukrainischen Streitkräfte haben den vereinbarten Abzug ihrer schweren Waffen am Montag abgesagt. Sprecher verwiesen auf einen Beschuss von Armeestellungen in der Nacht. Entsprechend könne von einem Abzug der Waffen keine Rede sein, sagte ein Militärvertreter im Fernsehen.

Die Ukraine hat den prorussischen Separatisten vorgeworfen, trotz der Waffenruhe weiter Stellungen der Regierungstruppen anzugreifen. „Solange der Beschuss ukrainischer Stellungen fortgesetzt wird, ist es unmöglich, über einen Rückzug zu sprechen“, sagte er. Dieser werde erst beginnen, wenn die Rebellen ihre Angriffe entsprechend der Vereinbarung zur Waffenruhe in Gänze stoppen würden.

Dabei war der Waffenabzug als wichtiger Schritt in Richtung Lösung des Konflikts erst am Wochenende vereinbart worden. Die ukrainische Armee und prorussische Separatisten hatten sich auf einen schnellen Abzug schwerer Waffen von der Front im Osten des Landes verständigt. Eine entsprechende Vereinbarung sei in der Nacht zu Sonntag unterzeichnet worden, sagte Rebellenkommandeur Eduard Bassurin der Nachrichtenagentur Interfax.

Der Abzug der Artillerie werde noch am Sonntag in die Wege geleitet, sagte Bassurin. Er werde zwei Wochen in Anspruch nehmen. Da noch Vorbereitungen getroffen werden müssten, werde der eigentliche Abtransport der Waffen am Dienstag beginnen, wurde der Rebellenchef von der Agentur Tass zitiert.

Gefangenenaustausch als Entspannungssignal

Vorangegangen war ein Austausch von Gefangenen: Mehr als 130 Soldaten und 50 Rebellen wurden an die jeweils andere Seite übergeben. Ungeachtet der Entspannungssignale warfen sich die gegnerischen Parteien den Bruch der in Minsk vereinbarten Waffenruhe vor.

Die Ukraine befürchtet einen Rebellenangriff auf das strategisch wichtige Mariupol. Die Führung in Kiew machte unterdessen prorussische Kräfte auch für einen Anschlag auf eine Friedenskundgebung in Charkow verantwortlich, bei dem mindestens zwei Menschen starben und zehn weitere verletzt wurden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137730252/Ukraine-will-schwere-Waffen-doch-nicht-abziehen.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Libanon erhält militärische Unterstützung von den USA


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Die USA haben weitere Waffen an die Armee im Libanon geliefert. Damit sollen die Soldaten im Kampf gegen  Extremisten und Terroristen  an der Grenze zu Syrien unterstützt werden.

Nach Angaben von US-Botschafter Hale handelt es sich um Haubitzen, Munition und Artillerie im Wert von umgerechnet 25 Millionen Dollar.

AFP berichtete heute unter Berufung auf Angaben der  US-Botschaft in Beirut, es  handelt  sich bei dieser Mlitärhilfe um  72  198-mm-Granatwerfer und mehr als 25 Millionen Artilleriegeschosse, Granaten und Kugeln, die demnach der libanesischen Armee geiefert worden sein sollen.  Die US-Botschaft im Libanon teilte heute  in einer Erklärung, der Wert dieser Militärhilfe liegt  25 Millionen US-Dollar. In dieser Erklärung hieß es dazu weiter,  die Unterstützung von der libanesischen Armee sei eine wichtige Priorität der USA. Die USA hatten die libanesische Regierung bereits im vergangenen Jahr mit Waffen im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar unterstützt.  Dieser Erklärung zufolge stellten die USA dem Libanon seit 2006 Militärhilfe im Wert von  einer Milliarde Dollar  zur Verfügung.
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Gruß an die wahren Finanzierer
TA KI

Bundeswehr plante wohl gezielte Tötungen


Die deutschen Soldaten in Afghanistan sollten vor allem für Frieden sorgen und dabei helfen, das Land wieder aufzubauen. Doch wie sich nun herausstellt, könnte ihre Rolle vor Ort kriegerischer gewesen sein als bislang angenommen.

markus kneip

Die Bundeswehr soll eine weitaus größere Rolle bei gezielten Tötungen in Afghanistan gespielt haben als bislang bekannt. Der deutsche Generalmajor Markus Kneip habe 2011 als Kommandeur in Afghanistan persönlich „Personenziele“ ausgewählt, berichtete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf geheime Dokumente der Bundeswehr. Demnach zeigten Organigramme, dass es im deutschen Hauptquartier in Masar-i-Scharif eine sogenannte Target Support Cell gab, deren Auftrag war, „Informationen für die Nominierung möglicher Personenziele zu sammeln“. Ob die ausgewählten Personen tatsächlich umgebracht wurden, geht aus dem Bericht nicht hervor, ebenso wenig, wer die gezielte Tötung vornahm.

Laut dem Bericht sollten die Soldaten „Ziel-Ordner“ erstellen, die Kneip zur Genehmigung vorgelegt werden sollten. Bei einer Besprechung im Mai 2011 habe der Generalmajor gefordert, es als „Priorität“ zu behandeln, einen Aufständischen namens Kari Hafis festzunehmen oder zu neutralisieren, berichtete die Zeitung unter Berufung auf ein Protokoll der Sitzung. Bei anderen Aufständischen hätten die Beteiligten der Sitzung dagegen zu bedenken gegeben, dass ihre Beseitigung ein gefährliches Machtvakuum hinterlassen würde, da sie über viel Macht, Waffen, Geld und Drogen verfügten.

BND stellte Bedingungen

Die „Bild“-Zeitung berichtete weiter, der Bundesnachrichtendienst (BND) habe genehmigt, dass von ihm gesammelte Informationen im Fall eines drohenden Angriffs zur gezielten Tötung von „Personenzielen“ eingesetzt werden können. „Eine Verwendung zum Zwecke des Einsatzes tödlicher Gewalt ist nur dann zulässig, solange und soweit ein gegenwärtiger Angriff vorliegt oder unmittelbar droht“, zitierte die Zeitung aus einem geheimen BND-Bericht von August 2011 zum Taliban-Führer Kari Jusuf. Demnach übermittelte der BND darin auch Telefonnummern, die zur Ortung von Jusuf eingesetzt werden konnten.

Die Praxis gezielter Tötungen von Aufständischen ist international hoch umstritten. Besonders die US-Streitkräfte fliegen in Afghanistan und Pakistan seit Jahren regelmäßig Angriffe auf mutmaßliche Rebellenführer und andere Extremisten. In Deutschland wird seit langem darüber diskutiert, welchen Anteil der Bundesnachrichtendienst und die Bundeswehr an den umstrittenen Drohnenangriffen haben. Dabei geht es insbesondere um die Weitergabe von Telefonnummern von Verdächtigen, die von Geheimdiensten zu ihrer Ortung benutzt werden können.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-plante-wohl-gezielte-Toetungen-article14233301.html

Gruß an die Drogenhändler Afghanistans- deren Plantagen die Bundeswehr sichert-(e)

TA KI

Lettlands Regierungschefin: Keine Waffenlieferungen an Kiew


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Lettland wird laut Regierungschefin Laimdota Straujuma nicht dem Beispiel Litauens folgen und keine Waffen an die Ukraine liefern.

„Lettland wird die Ukraine anders unterstützen“, sagte sie am Dienstag im lettischen Fernsehsender LTV. „Ich denke, dass die ukrainischen Streitkräfte eine Reform brauchen. Deshalb organisieren wir Bildungsseminare für Fachleute und liefern humanitäre Hilfe.“

Zuvor hatte die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite Russland im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine als „Terrorstaat“ bezeichnet und zur Unterstützung Kiews – darunter auch zur militärischen Hilfe – aufgerufen. Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko teilte mit, dass er mit Grybauskaite unter anderem die Lieferung von „Waffenelementen“ vereinbart habe.

Aus dem russischen Außenamt verlautete dazu, dass solche Erklärungen die Suche nach einer Lösung der Ukraine-Krise erschweren. Einige litauische Politiker äußerten ihre Bestürzung über Grybaiskaites Anschuldigungen gegen Russland und forderten diese auf, pragmatische Beziehungen mit Moskau zu gestalten.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141125/270074878.html

Gruß an die  Lakeien der USRaelischen Weltkriegstreiber- überlegt euch die Konsequenzen gut

TA KI

Chinesisches Militär: „Weltkrieg nicht unmöglich“


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Wegen des Konflikts in der Ukraine hat ein chinesischer Militärstratege Vorbereitungen auf einen Krieg gefordert. „Der Ausbruch eines Weltkrieges ist nicht unmöglich“, schrieb Professor Han Xudong von der Nationalen Verteidigungsuniversität der Volksbefreiungsarmee am Dienstag in einem Kommentar für das Parteiorgan „Volkszeitung“.

Die Spannung zwischen den USA und Russland wegen der Ukraine- Krise könne in einen bewaffneten Konflikt zwischen den Großmächten ausarten, der sich auf den Rest der Welt ausbreiten könne. „Die Welt sollte sich auf einen Weltkrieg einstellen“, so Han Xudong.

Russland warnt Westen vor Waffenlieferungen

Indes hat Russland am Dienstag den Westen vor Lieferungen von Waffen und Militärtechnik in die Ukraine gewarnt. „Das wäre eine direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine und, um es klar zu sagen, eine Helferschaft für die Kriegsverbrechen“, sagte der russische Parlamentschef Sergej Naryschkin in der Staatsduma.

Der jüngste NATO- Gipfel habe die Krise in der Ukraine noch weiter vertieft, erklärte der Politiker. Der Konflikt in der Ex- Sowjetrepublik dauere ungeachtet der offiziellen Waffenruhe an. Die ukrainische Regierung hatte nach dem Gipfeltreffen in Wales mitgeteilt, dass mehrere NATO- Staaten mit der Lieferung von Waffen begonnen hätten. Eine Bestätigung aus den Ländern gab es aber nicht.

Insbesondere den USA warf Naryschkin vor, mit ihrer „zynischen und verantwortungslosen Politik“ die Welt an den Rand eines neuen Kalten Krieges zu treiben. Im Westen der Ukraine setzten unter der Führung der USA mehrere NATO- Staaten mit insgesamt 1.200 Soldaten ein noch bis 26. September dauerndes Manöver fort.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Chinesisches_Militaer_Weltkrieg_nicht_unmoeglich-Wegen_Ukraine-Krise-Story-419507

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Nato beginnt großes Militär-Manöver im Westen der Ukraine


Die Ukraine meldet, dass die ersten Waffen aus Nato-Staaten auf dem Weg sein. Man brauche die Waffen, um Putin zu stoppen. Die Waffen sollen aus mehr als fünf Ländern kommen. Die Nato beginnt am Montag ein großen Militärmanöver im Westen der Ukraine, an dem sich auch die Bundeswehr beteiligt. Russland sieht diese Aktion – wenig verwunderlich – als Provokation an.

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Mehrere Nato-Staaten haben nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministers Waleri Geletej im Ostukraine-Konflikt mit Waffenlieferungen für die Regierungstruppen begonnen. «Der Prozess der Übergabe läuft», sagte Geletej dem Fernsehsender 5. Kanal, der dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gehört. «Wir brauchen Waffen», bekräftigte Geletej am Sonntag in Kiew. Zur Art der Waffen und zu den Herkunftsländern machte der Minister keine Angaben.

Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin bestätigte am Wochenende im Fernsehen Verhandlungen über Waffenlieferungen. «Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass es um mehr als fünf Länder geht. Es handelt sich um viele», sagte Klimkin dem Kiewer Kanal Perwy Nationalny. «Einige Länder geben das eine, einige wiederum das andere. Es ist eine ganze Palette», sagte er.

Die Waffen seien bereits auf dem Weg und würden dazu benötigt, «Putin zu stoppen», erklärte Verteidigungsminister Valery Heletey am Sonntag. Welche Länder die Lieferanten seien, dürfe er jedoch nicht bekanntegeben. Er habe diese Unterstützung in bilateralen Gesprächen auf dem Nato-Gipfel in Wales Anfang des Monats unter Ausschluss der Medien ausgehandelt.

Staatschef Poroschenko hatte nach seinem Besuch des Nato-Gipfels in Wales vor mehr als einer Woche überraschend von geplanten Waffenlieferungen berichtet. Präsidentenberater Juri Luzenko nannte die Länder Polen, Frankreich, Norwegen, Italien und die USA. Diese dementierten aber die Pläne.

In dem Konfliktgebiet dauerte auch am Sonntag eine am 5. September verkündete zweiseitige Waffenruhe zumindest offiziell an. Allerdings kam es nach Darstellung des ukrainischen Sicherheitsrates erneut zu Kämpfen am Flughafen von Donezk. Insgesamt sei es in mehreren Orten im Südosten der Ukraine zu Schusswechseln gekommen. Der Stadtrat von Donezk berichtete von mehreren Toten und Verletzten nach Artilleriebeschuss mehrerer Ortsteile, nannte aber zunächst keine Zahlen. Den Separatisten zufolge kamen mindestens fünf Zivilisten ums Leben, darunter ein Kind.

Die Spannungen verschärften sich wohl auch mit Blick auf ein großes Militärmanöver, das die USA sowie weitere Nato-Staaten an diesem Montag im Westen der Ukraine beginnen. Auch die Bundeswehr beteiligt sich mit einigen Soldaten daran. Russland sieht in der Präsenz von Soldaten aus Nato-Staaten eine schwere Provokation und eine Gefahr für die Waffenruhe. Das Manöver mit insgesamt 1300 Soldaten aus der Ukraine und weiteren 15 Staaten ist rund 1200 Kilometer vom Konfliktgebiet Donbass entfernt.

Nach zähen Verhandlungen tauschten die von Moskau unterstützten Separatisten und das Militär südlich von Donezk je 73 Gefangene aus. Das hatten die Konfliktparteien am 5. September zusammen mit der Waffenruhe vereinbart. Wegen fehlender Absprachen verzögerte sich dieser mehrfach. Zwar waren in den vergangenen Tagen Dutzende Kämpfer freigekommen, aber Hunderte sollen noch in Gefangenschaft sein.

Es gibt Befürchtungen, dass die Waffenruhe lediglich zur Vorbereitung neuer und dann noch blutigerer Kämpfe genutzt werden könnte. Präsident Poroschenko teilte mit, dass er zur Kontrolle der Feuerpause Drohnen einsetzen wolle. Darauf habe er sich mit dem Vorsitzenden der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Didier Burkhalter, geeinigt. Burkhalter sagte einer Mitteilung des Präsidentenamtes in Kiew zufolge, die OSZE werde die unbemannten Fluggeräte bald einsetzen. Welches Land die Drohnen stellt und die Daten auswertet, war zunächst unklar.

Die prowestliche ukrainische Führung will eine Abspaltung der traditionell russisch geprägten Ostukraine verhindern. Die umstrittene «Anti-Terror-Operation» der Regierung hatte im April begonnen. Tausende wurden bisher getötet und verletzt. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht.

Zur Versorgung der im Konfliktgebiet verbliebenen Menschen traf am Samstag ein zweiter russischer Lastwagenkonvoi mit mehr als 2000 Tonnen Hilfsgütern ein. Die Kolonne lieferte auch Nahrungsmittel und Medikamente. Ukrainische Behörden kritisierten, dass es für die Einfuhr keine Erlaubnis gegeben habe.

Der Konflikt in der Ostukraine überschattet den Wahlkampf vor der vorgezogenen Abstimmung für ein neues Parlament am 26. Oktober. Die bis zur Machtübernahme der proeuropäischen Kräfte regierende Partei der Regionen kündigte einen Verzicht auf Teilnahme an dem Urnengang an. «Da im Land Krieg herrscht, können in 44 Regionen keine Wahlen abgehalten werden», sagte der Parlamentsabgeordnete Boris Kolesnikow. Die Partei des im Februar gestürzten prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch hat ihre größte Wählerschaft in der umkämpften Ostukraine.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/15/nato-beginnt-grosses-militaer-manoever-im-westen-der-ukraine/

Gruß an Wladimir Putin

TA KI