+++EIL+++Assad: USA schuld an Bruch der Waffenruhe – Regierungsarmee absichtlich angegriffen


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Die US-Regierung sowie westliche Staaten tragen die volle Verantwortung für den Bruch der letzten Waffenruhe in Aleppo, wie der syrische Präsident Baschar Assad im Interview der serbischen Zeitung „Politika“ sagte.

„Die USA tragen die Verantwortung nicht nur für den Bruch der letzten Waffenruhe, sondern auch sämtlicher früherer Versuche, für das Scheitern der politischen Prozesse und Verhandlungen“, so Assad.

Washington fordere ihm zufolge nur dann eine Waffenruhe, wenn es für die Terroristen günstig sei, um sich umzugruppieren oder ihnen Hilfe zu leisten. „Wenn dies nicht funktioniert, fordern sie die Terroristen dazu auf, die Feuerpause zu brechen“, so der syrische Präsident weiter.

Der Angriff der US-gesteuerten Militärkoalition auf die Regierungstruppen im Raum Deir ez-Zor seien ebenso Absicht gewesen.

„Die Attacke der amerikanischen Luftwaffen ist Absicht gewesen, da sich die Kräfte des Islamischen Staates (IS,auch Daesh) angesichts der Kooperation zwischen Syrien, Russland und dem Iran fast erschöpft haben. Darüber hinaus hatte ‚Dschabhat al-Nusra‘, die mit Al-Quaida verbunden ist, in vielen Gebieten Syriens eine Niederlage erlitten. Deswegen wollten die Amerikaner die syrische Armee um ihre Siegeslage bringen“, sagte Assad.

Die USA streben eine Entmachtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad an und drohten ihm in den vergangenen Jahren mehrmals mit militärischer Gewalt. Am 17. September bombardierte die US-gesteuerte Militärkoalition im Raum Deir ez-Zor die syrischen Regierungstruppen — angeblich aus Versehen — und tötete dabei mehr als 60 Soldaten.

Am 3. Oktober hatte Washington die gemeinsamen Bemühungen mit Russland um Frieden in Syrien abgebrochen.

In Syrien herrscht seit 2011 ein Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen vom Westen unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161103313214115-assad-usa-waffenruhe-angriff-schuld/

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Beobachtungsstelle: 630 Tote in Syrien seit Ende der Waffenruhe im September/Assad macht Saudi-Arabien für Blutvergießen verantwortlich


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London/Damaskus(euronews/sputnik/ParsToday)-

Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge seien seit dem Scheitern der Waffenruhe im September 630 Menschen getötet, darunter auch 123 Kinder.

Bei einem Autobombenanschlag im syrisch-türkischen Grenzgebiet, Asas, sind am Donnerstag Abend mindestens 15 Menschen getötet worden. Asas liegt in der besonders umkämpften Provinz Aleppo.

Bei jüngsten Gefechten wurden Aktivisten zufolge mindestens vier Kinder getötet. Terroristen  hatten demnach den von der syrischen Armee kontrollierten Westteil der Stadt angegriffen, dabei sei eine Granate in der Nähe einer Schule eingeschlagen, berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Syriens Präsident, Assad,  macht Saudi-Arabien für anhaltendes Blutvergießen in seinem Land verantwortlich.

Im Interview mit der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda sagte Assad: Um den islamischen  Radikalismus erfolgreich zu bekämpfen, müssen vor allem dessen Finanzquellen in Saudi-Arabien trockengelegt werden.

„Das Wichtigste ist, den Geldfluss von der saudischen Regierung sowie ihrer NRO und Institute zu stoppen, die die Ideologie der Vahhabiten  auf der ganzen Welt verbreiten. Man kann nicht sagen, dass man diese Ideologie bekämpfen will und es gleichzeitig ihren Scheichs und Imams ermöglichen, diese dunkle Ideologie in ihrer Medrese (Schule für islamische Wissenschaften) zu propagieren“, so Assad.

Dabei betonte der syrische Staatschef, man könne die „ideologischen Kämpfer“ nur auf eine Weise bekämpfen, und zwar indem man diese vernichtet.

„Es gibt keine andere Methode. Sie brauchen keinen Dialog. Und es ist auch keine Zeit mehr für den Dialog. Wir müssen unsere Bürger beschützen und deshalb die Terroristen vernichten. Aber das ist nicht genug. Das erinnert an Videospiele, wo sie immer wieder auftauchen. Man tötet einen Kämpfer und schon erscheinen zehn neue. Und es gibt kein Ende“, so Assad weiter.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i16798-beobachtungsstelle_630_tote_in_syrien_seit_ende_der_waffenruhe_im_september_assad_macht_saudi_arabien_f%C3%BCr_blutvergie%C3%9Fen_verantwortlich

Gruß an die Kinder

TA KI

Ostukraine: Schusswechsel in Lugansk an gesamter Frontlinie – Donezk unter Beschuss


Militär

Schießereien zwischen der Volkswehr in der selbst ernannten Republik Lugansk und der ukrainischen Armee dauern an der gesamten Frontlinie an. Das teilte der Stab der Volksmiliz in Lugansk am Montag mit.

„Die Positionen der Volkswehr wurden am Montag von der Kiewer Armee 82 Mal beschossen, darunter 16 Mal mit Panzern, 22 Mal mit Mörsern und fünf Mal aus Haubitzen. Das Feuer musste erwidert werden. Die ukrainische Armee verlor drei Mann an Toten und zwölf an Verletzten sowie drei Schützenpanzerwagen und zwei Panzer. Bei uns gab es sieben Verletzte, vier Panzer und einige Schützenpanzerwagen wurden beschädigt“, hieß es.

Wie ein RIA-Novosti-Korrespondent aus der benachbarten Volksrepublik Donezk meldete, nahm die ukrainische Armee nördliche Bezirke von Donezk trotz Waffenruhe am Montag unter Beschuss. Angaben zu Opfern und Zerstörungen lagen zunächst nicht vor. Das Donezker Verteidigungsministerium sprach von einer weiteren Provokation der Kiewer Machthaber.Unterdessen begann am Montagabend in Berlin ein Treffen der Außenminister der Normandie-Vier. Die Außenamtschefs Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs erörtern die Realisierung der am 12. Februar in der weißrussischen Hauptstadt Minsk erzielten Friedensvereinbarung.

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Gruß an die Falschspieler
TA KI

Ukraine will schwere Waffen doch nicht abziehen


Es sollte ein wichtiger Schritt in Richtung Konfliktlösung sein. Doch nun haben die ukrainischen Streitkräfte nach Rebellenangriffen in der Nacht den vereinbarten Waffenabzug abgesagt.

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Die ukrainischen Streitkräfte haben den vereinbarten Abzug ihrer schweren Waffen am Montag abgesagt. Sprecher verwiesen auf einen Beschuss von Armeestellungen in der Nacht. Entsprechend könne von einem Abzug der Waffen keine Rede sein, sagte ein Militärvertreter im Fernsehen.

Die Ukraine hat den prorussischen Separatisten vorgeworfen, trotz der Waffenruhe weiter Stellungen der Regierungstruppen anzugreifen. „Solange der Beschuss ukrainischer Stellungen fortgesetzt wird, ist es unmöglich, über einen Rückzug zu sprechen“, sagte er. Dieser werde erst beginnen, wenn die Rebellen ihre Angriffe entsprechend der Vereinbarung zur Waffenruhe in Gänze stoppen würden.

Dabei war der Waffenabzug als wichtiger Schritt in Richtung Lösung des Konflikts erst am Wochenende vereinbart worden. Die ukrainische Armee und prorussische Separatisten hatten sich auf einen schnellen Abzug schwerer Waffen von der Front im Osten des Landes verständigt. Eine entsprechende Vereinbarung sei in der Nacht zu Sonntag unterzeichnet worden, sagte Rebellenkommandeur Eduard Bassurin der Nachrichtenagentur Interfax.

Der Abzug der Artillerie werde noch am Sonntag in die Wege geleitet, sagte Bassurin. Er werde zwei Wochen in Anspruch nehmen. Da noch Vorbereitungen getroffen werden müssten, werde der eigentliche Abtransport der Waffen am Dienstag beginnen, wurde der Rebellenchef von der Agentur Tass zitiert.

Gefangenenaustausch als Entspannungssignal

Vorangegangen war ein Austausch von Gefangenen: Mehr als 130 Soldaten und 50 Rebellen wurden an die jeweils andere Seite übergeben. Ungeachtet der Entspannungssignale warfen sich die gegnerischen Parteien den Bruch der in Minsk vereinbarten Waffenruhe vor.

Die Ukraine befürchtet einen Rebellenangriff auf das strategisch wichtige Mariupol. Die Führung in Kiew machte unterdessen prorussische Kräfte auch für einen Anschlag auf eine Friedenskundgebung in Charkow verantwortlich, bei dem mindestens zwei Menschen starben und zehn weitere verletzt wurden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article137730252/Ukraine-will-schwere-Waffen-doch-nicht-abziehen.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Donezk: Ukrainisches Militär bricht Waffenruhe mehr als 80 Mal


Die ukrainische Artillerie hat in den vergangenen 24 Stunden die Waffenruhe im Donbass 82 Mal gebrochen, unter den Zivilisten gibt es Tote und Verletzte, wie das Verteidigungsministerium der selbsterklärten Volksrepublik Donezk mitteilte.

„Die ukrainischen Regierungstruppen haben die Waffenruhe 82 Mal gebrochen. Sechs Zivilisten sind betroffen, darunter zwei Tote und ein verletztes Kind von 14 Jahren“, sagte ein Vertreter des Verteidigungsministeriums der Volksrepublik Donezk  der Nachrichtenagentur RIA Novosti. Nach seinen Worten wurden Wohnhäuser in Donezk in den vergangenen 24 Stunden 62 Mal von Artilleriegeschossen getroffen. Dem Vertreter des Verteidigungsministeriums zufolge hat das ukrainische Militär Rohr- und reaktive Artillerie eingesetzt. Seit dem 3. Januar seien in Donezk drei Zivilisten getötet und weitere 17 verletzt worden, teilt die Stadtverwaltung von Donezk mit. Außerdem verweist ein Sprecher der Verwaltung darauf, dass die Stadt seit dem 7. Januar mit zunehmender Intensität beschossen werde.
Der Stab der Volksrepublik Donezk berichtet inzwischen, dass die Regierungstruppen die Waffenruhe in den vergangenen 24 Stunden 50 Mal gebrochen haben. „Die ukrainische Seite beschoss systematisch Stellungen der Volksmilizen und Objekte der zivilen Infrastruktur und hat damit die Vereinbarungen über die Feuereinstellung verletzt. Mindestens  47 Einsätze von Waffen sind festgestellt worden“, sagte ein Vertreter des Stabs. In der vergangenen Nacht haben Regierungstruppen Siedlungen um Donezk mehr als 20 Mal beschossen. Es seien „Artillerie- und Panzergeschütze, Granatenwerfer und Schusswaffen eingesetzt worden.“
Die ukrainischen Regierungstruppen berichten ihrerseits, dass ihre Stellungen innerhalb der vergangenen 24 Stunden 63 Mal beschossen worden seien. „In den vergangenen 24 Stunden haben illegale bewaffnete Formierungen Stellungen unserer Soldaten insgesamt 63 Mal beschossen. Dabei muss angemerkt werden, dass von 1 Uhr nachts bis zum frühen Morgen eine Waffenstille zu beobachten war. Innerhalb dieser wenigen Stunden war kein einziger Schuss zu hören“, äußerte Leonid Matjuchin, offizieller Vertreter der Sonderoperation der ukrainischen Regierungstruppen, am Montag.