Wurde bei den französischen Wahlen betrogen?


Sieht so aus, wie wenn die französischen Behörden bewusst falsche Wahlzettel per Post an die Wähler geschickt haben. Viele Franzosen in Frankreich und auch in Übersee haben zwei Wahlzettel für Macron aber keinen für Le Pen erhalten. Andere machten das Kuvert auf und fanden einen intakten Wahlzettel für Macron aber einen eingerissenen für Le Pen.

Eingerissene Wahlzettel sind ungültig und werden nicht gezählt. Ein offensichtlicher staatlicher Betrug zum Vorteil von Macron, der Liebling des Establishments.

Bereits am 15. April hat die britische DailyMail berichtet, es wurden 500’000 Umschläge mit zwei Wahlzettel für Emmanuel Macron verschickt und keine für Marine Le Pen. Das heisst, man konnte zweimal für Macron stimmen und keinmal für Le Pen.

Das folgende Video zeigt wie eine Person die verschlossenen Kuverts öffnete und voilà, zwei Stimmzettel für Macron sind drin.

Auch Reuters berichtete, die Partei von Le Pen hat sich bei der Wahlbehörde beschwert, weil viele Wähler in mehreren Regionen eingerissene Wahlzettel für Le Pen erhalten haben.

Das heisst, das Resultat der Briefwahl muss man jedenfalls anzweifeln.

Und im folgend Video sieht man wie ein eingebürgerter Migrant sich selber filmt, wie er alle Wahlzettel für Le Pen aus dem Wahllokal entwendet, damit niemand für Le Pen stimmen kann.

https://www.liveleak.com/ll_embed?f=c12a7ddff194

Quelle: https://brd-schwindel.org/wurde-bei-den-franzoesischen-wahlen-betrogen/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Wahl Diebstahl in Ö? Oder ist ORF eine Schande für Journalisten? Hofer vs v d Bellen


Der ORF kann offenbar zaubern. Der österreichische Staatsfunk verkündete gestern die finalen Wahlergebnisse der Wahlwiederholung des Bundespräsidenten in Österreich NOCH VOR der Auszählung! Und erfand einen Wahlsieg für van der Bellen. Die Quelle des ORF: der ORF. Peinlich für den ORF. Oder sogar bewusster Wahldiebstahl?

Gruß an die Klardenker

TA KI

Amerika: Tote stimmten ab


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Tote haben im amerikanischen Bundesstaat Colorado an Abstimmungen teilgenommen, berichtet der TV-Sender CBS4.

Eine CBS4 Untersuchung in Colorado vor einigen Monaten hatte in einigen Fällen ergeben, dass Wählerstimmen gezählt wurden, von Personen, die schon jahrelang tot waren.

Eines der krassesten Fälle war die von Sara Sosa in Colorado Springs. Sie starb am 14. Oktober 2009. Allerdings hat CBS4 Abstimmungsunterlagen entdeckt die Stimmzettel für Sosa im Jahr 2010 zeigten, wie auch 2011, 2012 und 2013. Ihr Mann, Miguel verstarb am 26. September 2008. Aber auch hier hat CBS4 Aufzeichnungen ausgegraben die zeigen, dass eine Abstimmung in seinem Namen Jahr 2009 gezählt wurde.

Im Anschluss an die CBS4 Untersuchung hat das Colorado Secretary of State Büro die Ergebnisse von CBS4 überprüft und bestätigt, dass mindestens 78 tote Wähler wahlberechtigt geblieben sind.

Jetzt endlich sollen diese 78 Namen von den Wählerlisten entfernt werden. Eine Sprecherin sagte: „Es ist nicht klar , warum diese toten Bürger noch als Wahlberechtigte aufgeführt wurden.“

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28396-Amerika-Tote-stimmten.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

600 % Wahlbeteiligung! Osiland


Das ist ja wohl ein Wahnsinn ! Waidhofen an der Ybbs , jetzt Linz was folgt als Nächstes! www.linz.at/zahlen

Unter „Sondersprengel“ wurden „Fliegende Kommissionen“ und „Besondere Wahlbehörden“ zusammengefasst. Die „fliegende Wahlkommission“, oder auch „besondere Wahlbehörde“, besucht Wahlberechtigte auf Antrag direkt an dem Ort, an dem sie sich befinden.https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/32/Seite.320530.html

linz-sondersprengel

Zuschrift aus Österreich:

Zwei Drittel Förderung von Lohn und Lohnnebenkosten 

für jeden aufgenommenen Flüchtling im Arbeitsmarkt in Österreich 12 Monate!

Für jeden aufgenommenen  „Österreicher“ „im eigenen Land“…Förderung 6 bis 8 Monate!

Na da klatscht die Wirtschaft in die Hände!
Zeig mir ein Land, dass DAS so praktiziert,
auf Kosten der arbeitenden und arbeitslosen Bevölkerung des eigenen Landes!
Lies Dir das mal genau durch…man wird angeregt, statt Österreicher – Flüchtlinge einzustellen.
Klar, so können Kollektivverträge ausgehebelt werden…
und gewerkschaftlich, organisatorisch, haben die neuen „Facharbeiter“ natürlich keinen Dunst,
oder werden angehalten nicht beizutreten…
es geht um Arbeitnehmerschutz, Urlaubs- und Krankenstandschutz, Unfallschutz,
Arbeitszeitenregelung, Mutterschutzregelungen, Lohnverhandlungen usw. usw…
Von den Konzernen und sonstigen Großunternehmern gehasst wie die Pest…
…da man am ALLERLIEBSTEN die Arbeits – Regelungen aus China,
aus den Billiglohnländern, aus den Sklavenhalterländern übernehmen will!
Dadurch gehn sämtliche erkämpfte Sozialleistungen…aus dem Volk und für das Volk, den Bach runter!
Lohnsicherung, Arbeitslosengeld, Bildungsmaßnahmen, Krankenversorgung, Pensionen, usw…
Was soll sich die Bevölkerung noch leisten können wenn sie einen Schas verdienen?
Die Billiglohnmenschen können sich niiiichts leisten,
und auch niiichts einzahlen, folgedessen auf Sicht gesehen, wird auch die Wirtschaft einbrechen.
Allerdings ein höchstdotierter Konzern-Manager, der absahnt was nur irgendmöglich ist,
der meist immer nur für höchstens 5 Jahre bestellt ist,
den interessiert es einen feuchten Dreck, was mit dem Unternehmen,
mit dem Land und mit den Arbeitern danach ist und wird.
Der verdient in 5 Jahren so viel, wie ein fleissiger produktiver Arbeiter in seinem ganzen Leben nicht verdient!
Des Managers hauptsächliche Leistung, Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten,
dass weniger Menschen mehr, für weniger Geld arbeiten,
und Menschen auszupressen bis sie kaputt und erledigt sind.
Ansonsten werden sie durch Maschinen ersetzt…
nur wer von der Bevölkerung soll dann ihre Produkte kaufen? Maschinen? Computer?
Wie gehts denn dann mit Österreich weiter?
Denkt einer mal weiter als über die Legislaturperiode hinaus?
Kaufen doch größtenteils jetzt schon Migranten nur in „ihren“ Läden, Geschäften…und lassen die Österreicher links liegen.
Egal ob Frisör, Reisebüro, importierte Lebensmittel, billig Kleidung, giftbilligeSchuhe, Restaurants, Werkstätten,
Blumen-Obst-Gemüsegeschäfte, Markt Stände…usw. usw mit Unterstützung und Förderung der „noch“ Österreicher….
wie lange noch? Bis sie sich selbst alle vor lauter schlechtem Gewissenaufladenlassen,
und dämlicher Dummblindheit kaputt gemacht haben?
Die asiatischen Länder dürfen alle „Gelb“ bleiben.
Die afrikanischen Länder dürfen alle „Schwarz“ bleiben.
Nur Europa „muss“ „Bunt“ werden/sein…und darf nicht „Weiß“ bleiben?
Wer bestimmt das? Das tatsächlich noch immer von den Amis besetzte Deutschland?
Wie oft wurde schon mit allergrößtem Schaden festgestellt dass das extreme Multikulti nicht funktioniert?
Das war schon zu Kaisers Zeiten genug an Beweisen, dass es nicht funktioniert.
Zusätzlich zeigen uns auch jeden Tag die Berichte in den Medien was los ist…
und warum wird es einem auferlegt, nichts dazu zu sagen, nichts dazu zu denken?
So zu tun, als wäre alles in bester Ordnung?
Warum haben so viele Menschen so große Angst davor zu sagen was sie denken,
zu fühlen und tatsächlich aus dem Herzen heraus sprechen was sie an größten Sorgen bewegt?
Hat die Diktatur schon Einzug gehalten,
ohne dass die Mehrheit das überhaupt überreissen darf,
weil sie mundtot gemacht wurde,
und bei persönlicher Meinungsäußerung,
einem sofort und gleich in einer sogenannten Demokratie der braune Peter umgehängt wird?
Was ist das für eine Demokratie?
In Australien (Melbourne) entsteht das erste Wohngebiet für die islamische Apartheit – dort dürfen nur noch Anhänger der Moslem-Ideologie wohnen, es ist garantiert frei von „Ungläubigen“…,
Gruß an den Deutschsprachigen Raum
TA KI

Europawahl: Triumphzug der EU-Gegner- Europa rückt nach rechts


Europawahlen

Bei der Europawahl haben die euroskeptischen Parteien bis zu 25 Prozent der Stimmen geholt, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

Das bedeutet, dass die gemäßigten Parteien eine große Koalition aus Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen bilden müssen, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen am Dienstag in Brüssel darüber sprechen, ob Jean-Claude Juncker diese Koalition als EU-Kommissionschef repräsentieren kann.

Die Europawahl endete mit einem Triumph von Radikalen in Großbritannien, Dänemark und Frankreich. In Ungarn und Österreich erhielten sie mehr als 15 Prozent der Stimmen. Insgesamt kommen die euroskeptischen Parteien auf bis zu 25 Prozent der Sitze im EU-Parlament.

Die gemäßigten und pro-europäischen Parteien stellen weiterhin die überwiegende Mehrheit aller Abgeordneten. In Deutschland, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Spanien, Ungarn, Litauen, Polen, Rumänien und Slowenien kamen die konservativen Parteien auf den ersten Platz. Die konservative Europäische Volkspartei (EEP) wird 213 Sitze im Parlament belegen und die Sozialdemokraten  190. Die Allianz der Liberalen und Demokraten sowie die Grünen erhalten 64 bzw. 53 Sitze.

Laut dem britischen Politologen Simon Hicks muss eine große Koalition gebildet werden, um über wichtige Fragen abzustimmen. Damit würde die EU bei Beschlüssen konservativer aufgestellt sein. „Ihre Meinungen würden sich je von der nationalen bzw. parteilichen Zugehörigkeit unterscheiden“, sagte der Politologe Wladimir Schweizer. Doch laut einer Quelle in den EU-Diplomatenkreisen würden die Auseinandersetzungen innerhalb der Koalition eine Rolle bei sozialwirtschaftlichen und nicht außenpolitischen Fragen spielen.

Der erste Stolperstein könnte bereits die Wahl des Vorsitzenden der EU-Kommission sein, der Jose Manuel Barroso ablösen wird. Dieser Posten soll vom Spitzenkandidaten des Wahlgewinners, dem früheren Premier von Luxemburg Jean-Claude Juncker, besetzt werden. Doch der Abstand ist nicht so groß, dass er als einziger Kandidat in Frage kommt.

„Der neue Vorsitzende der EU-Kommission würde aus einem konservativen Lager stammen“, sagte Schweizer. Juncker sei zwar ein erfahrener Politiker, werde aber nicht von allen  europäischen Kollegen gemocht. Als Chef der Eurogruppe habe er sich für eine stärkere Regulierung der Wirtschaft eingesetzt und gleichzeitig Luxemburg als Offshore-Gebiet ausgebaut. Gegen ihn hatten sich bereits die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Ungarn ausgesprochen. Beim EU-Gipfeltreffen in Brüssel sei keine endgültige Entscheidung zu erwarten.

Den Experten zufolge sind nach der Europawahl keine großen Veränderungen im Dialog zwischen Russland und der EU zu erwarten. Die meisten Entscheidungen werden auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs getroffen. Im EU-Parlament ist nicht die Parteizugehörigkeit auschlaggebend, sondern die persönliche Haltung der Abgeordneten. „Neben allgemeinen Zahlen ist es auch wichtig zu wissen, welche Abgeordneten, die wir kennen, ins EU-Parlament einziehen. Ohne persönliche Verbindungen und direkte Kontakte kann man nichts machen“, so Senator Andrej Klimow, der im russischen Föderationsrat die für die Beziehungen mit dem EU-Parlament zuständige Gruppe leitet. „Es gibt jene, die uns zuhören und unsere Position zu verstehen versuchen, und solche Leute, die uns immer kritisieren, was auch immer passieren möge“, so Klimow.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140527/268595915.html

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Nazigruppierungen im EU-Parlament. Zentralratspräsident Graumann: »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert«

Bernd Lucke


AfD-Chef Bernd Lucke erhielt mit seiner Partei sieben Sitze im Europaparlament.

Was wir schon zuvor befürchtet hatten, ist eingetreten«, kommentierte Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, die Europawahl. »Die rechtsextremen Parteien haben bei der Europawahl geradezu schockierend gut abgeschnitten.«

Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen Wahl bildete beispielsweise in Frankreich der Front National die stärkste politische Kraft – vor Sozialisten und Konservativen. Graumann erinnerte auch an das Klima in Frankreich. »Angesichts des Überfalls auf zwei jüdische Männer vor zwei Tagen in Paris erfüllt uns das mit umso tieferer Sorge.«

Jobbik Graumann warnte auch vor der Zustimmung, die die antisemitische Jobbik-Partei in Ungarn erzielte, und erinnerte an Griechenland: »Ebenso müssen von nunmehr an drei Abgeordnete der eindeutig faschistischen griechischen ›Goldenen Morgenröte‹ vom europäischen Steuerzahler bezahlt werden.«

Aus ganz Europa versammelten sich nun Abgeordnete mit ihrem »europafeindlichen und extremistischen Kurs«, so Graumann. »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert, diesem Ungeist Einhalt zu gebieten und die europäischen Werte zu verteidigen und aufrechtzuerhalten.«

Entsetzt reagierte Graumann auf den Anschlag im Jüdischen Museum von Brüssel, als ein Mann vier Menschen ermordete. »So etwas darf niemals akzeptiert werden, und diese Botschaft sollte die allererste sein, die vom neuem Europäischen Parlament ausgeht.«

Erstmals in der Geschichte des Europaparlaments wird auch ein Abgeordneter der rechtsextremen NPD ein Mandat antreten. Graumann sieht sich durch dieses Ergebnis in der Forderung des Zentralrats bestärkt, dass die NPD verboten werden muss. Der Gedanke, dass ein NPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament mit anderen Rechtsextremen gemeinsame Sache macht, ist Graumann unerträglich.

»Ich hoffe, es war die letzte Europawahl, bei der die NPD antreten konnte. Rassismus und Antisemitismus dürfen niemals einen Platz in unserem gemeinsamen europäischen Haus haben«, so Graumann. »Dieses Wahlergebnis fordert uns alle auf, das nun noch deutlicher denn je zu machen.«

Rechtspopulisten
Bei den Europawahlen holte der rechtsextreme Front National in Frankreich fast 25 Prozent der Stimmen und wurde damit stärkste Partei. In Großbritannien erreichte die rechtspopulistische Partei UKIP sogar 29 Prozent der Stimmen. Auch sie wurde stärkste Kraft in ihrem Land. Ähnliches gilt für Dänemark, wo die Rechtspopulisten mit 26,6 Prozent einen Triumph feierten.

In Griechenland wurde die Neonazipartei »Goldene Morgenröte« mit 9,4 Prozent der Stimmen drittstärkste politische Kraft und erhält drei Abgeordnetenmandate im Europäischen Parlament. Und die deutsche NPD darf mit 1,0 Prozent der Stimmen einen Platz im Europaparlament für sich beanspruchen. Auch die rechtslastige Tierschutzpartei konnte ein Mandat erringen.

Die rechtskonservative »Alternative für Deutschland« (AfD), die vor der Wahl mehrere Skandale mit antisemitischen Äußerungen führender Funktionäre produziert hatte, erreichte mit 7,0 Prozent sieben Sitze im Europaparlament.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19249

Gruß an die Doppelwähler mit zwei Pässen

TA KI