600 % Wahlbeteiligung! Osiland


Das ist ja wohl ein Wahnsinn ! Waidhofen an der Ybbs , jetzt Linz was folgt als Nächstes! www.linz.at/zahlen

Unter „Sondersprengel“ wurden „Fliegende Kommissionen“ und „Besondere Wahlbehörden“ zusammengefasst. Die „fliegende Wahlkommission“, oder auch „besondere Wahlbehörde“, besucht Wahlberechtigte auf Antrag direkt an dem Ort, an dem sie sich befinden.https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/32/Seite.320530.html

linz-sondersprengel

Zuschrift aus Österreich:

Zwei Drittel Förderung von Lohn und Lohnnebenkosten 

für jeden aufgenommenen Flüchtling im Arbeitsmarkt in Österreich 12 Monate!

Für jeden aufgenommenen  „Österreicher“ „im eigenen Land“…Förderung 6 bis 8 Monate!

Na da klatscht die Wirtschaft in die Hände!
Zeig mir ein Land, dass DAS so praktiziert,
auf Kosten der arbeitenden und arbeitslosen Bevölkerung des eigenen Landes!
Lies Dir das mal genau durch…man wird angeregt, statt Österreicher – Flüchtlinge einzustellen.
Klar, so können Kollektivverträge ausgehebelt werden…
und gewerkschaftlich, organisatorisch, haben die neuen „Facharbeiter“ natürlich keinen Dunst,
oder werden angehalten nicht beizutreten…
es geht um Arbeitnehmerschutz, Urlaubs- und Krankenstandschutz, Unfallschutz,
Arbeitszeitenregelung, Mutterschutzregelungen, Lohnverhandlungen usw. usw…
Von den Konzernen und sonstigen Großunternehmern gehasst wie die Pest…
…da man am ALLERLIEBSTEN die Arbeits – Regelungen aus China,
aus den Billiglohnländern, aus den Sklavenhalterländern übernehmen will!
Dadurch gehn sämtliche erkämpfte Sozialleistungen…aus dem Volk und für das Volk, den Bach runter!
Lohnsicherung, Arbeitslosengeld, Bildungsmaßnahmen, Krankenversorgung, Pensionen, usw…
Was soll sich die Bevölkerung noch leisten können wenn sie einen Schas verdienen?
Die Billiglohnmenschen können sich niiiichts leisten,
und auch niiichts einzahlen, folgedessen auf Sicht gesehen, wird auch die Wirtschaft einbrechen.
Allerdings ein höchstdotierter Konzern-Manager, der absahnt was nur irgendmöglich ist,
der meist immer nur für höchstens 5 Jahre bestellt ist,
den interessiert es einen feuchten Dreck, was mit dem Unternehmen,
mit dem Land und mit den Arbeitern danach ist und wird.
Der verdient in 5 Jahren so viel, wie ein fleissiger produktiver Arbeiter in seinem ganzen Leben nicht verdient!
Des Managers hauptsächliche Leistung, Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten,
dass weniger Menschen mehr, für weniger Geld arbeiten,
und Menschen auszupressen bis sie kaputt und erledigt sind.
Ansonsten werden sie durch Maschinen ersetzt…
nur wer von der Bevölkerung soll dann ihre Produkte kaufen? Maschinen? Computer?
Wie gehts denn dann mit Österreich weiter?
Denkt einer mal weiter als über die Legislaturperiode hinaus?
Kaufen doch größtenteils jetzt schon Migranten nur in „ihren“ Läden, Geschäften…und lassen die Österreicher links liegen.
Egal ob Frisör, Reisebüro, importierte Lebensmittel, billig Kleidung, giftbilligeSchuhe, Restaurants, Werkstätten,
Blumen-Obst-Gemüsegeschäfte, Markt Stände…usw. usw mit Unterstützung und Förderung der „noch“ Österreicher….
wie lange noch? Bis sie sich selbst alle vor lauter schlechtem Gewissenaufladenlassen,
und dämlicher Dummblindheit kaputt gemacht haben?
Die asiatischen Länder dürfen alle „Gelb“ bleiben.
Die afrikanischen Länder dürfen alle „Schwarz“ bleiben.
Nur Europa „muss“ „Bunt“ werden/sein…und darf nicht „Weiß“ bleiben?
Wer bestimmt das? Das tatsächlich noch immer von den Amis besetzte Deutschland?
Wie oft wurde schon mit allergrößtem Schaden festgestellt dass das extreme Multikulti nicht funktioniert?
Das war schon zu Kaisers Zeiten genug an Beweisen, dass es nicht funktioniert.
Zusätzlich zeigen uns auch jeden Tag die Berichte in den Medien was los ist…
und warum wird es einem auferlegt, nichts dazu zu sagen, nichts dazu zu denken?
So zu tun, als wäre alles in bester Ordnung?
Warum haben so viele Menschen so große Angst davor zu sagen was sie denken,
zu fühlen und tatsächlich aus dem Herzen heraus sprechen was sie an größten Sorgen bewegt?
Hat die Diktatur schon Einzug gehalten,
ohne dass die Mehrheit das überhaupt überreissen darf,
weil sie mundtot gemacht wurde,
und bei persönlicher Meinungsäußerung,
einem sofort und gleich in einer sogenannten Demokratie der braune Peter umgehängt wird?
Was ist das für eine Demokratie?
In Australien (Melbourne) entsteht das erste Wohngebiet für die islamische Apartheit – dort dürfen nur noch Anhänger der Moslem-Ideologie wohnen, es ist garantiert frei von „Ungläubigen“…,
Gruß an den Deutschsprachigen Raum
TA KI

146,9 Prozent Wahlbeteiligung in Waidhofen/Ybbs


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Nächste Panne im Innenministerium: Auf der Homepage wurde nach der Hofburg- Stichwahl ein falsches Wahlergebnis für die niederösterreichische Stadt Waidhofen an der Ybbs veröffentlicht. Die Tabelle  weist eine Wahlbeteiligung von 146,9 (!) Prozent aus. Die wundersame „Wählervermehrung“ dürfte die Gerüchte um Wahlmanipulationen weiter befeuern.

Wie der Leiter der Wahlabteilung im Innenministerium, Robert Stein, am Montagabend in der „ZiB 2“ erklärte, wird das Resultat korrigiert. Eine wesentliche Änderung des Gesamtergebnisses bedeute das allerdings nicht, so Stein. Er betonte, dass es sich sich um einen bloßen „Eingabefehler“ ohne Auswirkungen auf das Ergebnis handle.

Foto: BMI (Screenshot)

Der Fehler soll bis zur nächsten Woche „eingefroren“ werden und weiterhin so in den Datensätzen bleiben. Bei einer Sitzung der Wahlbehörde kommende Woche werde er dann ordnungsgemäß berichtigt, sagte Stein in der „ZiB 2“. Es gebe „keinen Anhaltspunkt, dass es weitere große Fehler gibt“.

Schon am Sonntag, als die Auszählung der Stichwahl- Stimmen noch im Gang war, kursierten Gerüchte über mögliche Manipulationen. So warf FPÖ- Chef Heinz- Christian Strache dem ORF vor, Ergebnisse verzerrt dargestellt zu haben. Sein Argument: Er kenne die Daten des Innenministeriums, die „völlig anders aussehen“.

Wirbel um Webseite mit „Dummydaten“

Ebenfalls für Aufregung sorgte am Sonntag ein in den sozialen Netzwerken kursierender Web- Link, der auf eine Seite des Innenministeriums führte. Dort war kurzfristig das vermeintliche Endergebnis der Bundespräsidentschaftswahl inklusive Briefwahlstimmen (!) zu sehen ein Irrtum, denn diese Stimmen waren zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht ausgezählt.

Bei den veröffentlichten Zahlen handelte es sich vielmehr um sogenannte Dummydaten, die für das Testen der Online- Visualisierung herangezogen worden waren. Diese nicht gelöschten Daten wurden versehentlich veröffentlicht. „Das Innenministerium bedauert diesen Fehler“, hieß es am Sonntagabend.

Hohe Zahl an Wahlkarten machte FPÖ nervös

Die ungewöhnlich hohe Zahl an beantragten Wahlkarten für die Bundespräsidentenwahl hatte die FPÖ im Vorfeld der Wahl nervös gemacht. Generalsekretär Herbert Kickl hatte am Samstag via Aussendung „besondere Sorgfaltspflicht“ eingemahnt, da seiner Ansicht nach „bei der Briefwahl immer wieder Ungereimtheiten auftreten“.

Knapp 70 Prozent der krone.at- User beantworteten die Frage, ob Gerüchte über Wahl- Manipulationen übertrieben seien, mit Nein.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/146.9_Prozent_Wahlbeteiligung_in_WaidhofenYbbs-Ministeriumspanne-Story-511598

Gruß an die Aufdecker

TA KI

100 Stimmen für die Linke: So einfach ist es, in Deutschland Wahlen zu manipulieren


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Wahlfälschung in Deutschland ist rar, dennoch kommt sie immer wieder vor. Aktuell gibt es einen solchen Fall in Stendal. Und auch Halle ist Opfer einer Manipulation geworden – am Abend der Europawahl. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Wahlbezirk 571-03 liegt nahe der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung von Halle. Noch heute leben dort Ex-Mitarbeiter des DDR-Überwachungsapparats. 101 Stimmen mehr, als Wahlberechtigte erschienen waren, zählte das zuständige Wahllokal am Abend der Europawahl aus – und fast alle gingen an diesem 25. Mai 2014 auf das Konto der Linkspartei.

Wahlfälschung in Deutschland offiziell nur sehr selten

Die Staatsanwaltschaft Halle ermittelt gegen den damaligen Wahlvorsteher Manfred D. wegen Wahlfälschung. Bis zu fünf Jahre Haft stehen auf das Delikt. Noch im August will die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren abschließen. Erste Vernehmungen sind bereits erfolgt.

Wahlfälschung kommt in Deutschland offiziell nur sehr selten vor. Aktuell läuft zum Beispiel ein Ermittlungsverfahren in Stendal. Für die Kommunalwahl am 25. Mai bekamen zwölf Personen mehr als erlaubt Briefwahlunterlagen. Der Stadtrat hatte deshalb eine Wiederholung der Briefwahl beschlossen, die Wahl ansonsten aber als rechtmäßig eingestuft. Die Staatsanwaltschaft wurde trotzdem eingeschaltet.

Dem Bundestag fiel in zahlreichen Wahleinsprüchen der vergangenen zehn Jahre keine einzige belegbare Manipulation auf.

Manipulation in Deutschland einfacher als gedacht

Wie einfach es aber ist, Wahlen zu fälschen, zeigt der Fall in Halle. Wahlvorsteher D. mogelte offenbar 101 Stimmen dazu. Nur weil ein Wahlhelfer aufpasste, flog der Schwindel auf. Der Wahlhelfer meldete seinen Verdacht der Stadt Halle. Der Gemeindewahlleiter ließ daraufhin den Stimmbezirk neu auszählen und das Ergebnis im Nachhinein korrigieren.

Trotz der Unstimmigkeiten hielt es die Stadt Halle wochenlang nicht für nötig, die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Erst als der Wahlhelfer selbst Anzeige erstattete, übergab der Gemeindewahlleiter der Staatsanwaltschaft die nötigen Dokumente, um sie auf eine Straftat hin prüfen zu lassen.

Verzicht auf Vieraugenprinzip

Den Bericht des Wahlhelfers halten die Ermittler für so verdächtig, dass sie Schlampereien ausschließen. Es sind nämlich noch weitere Auffälligkeiten dokumentiert: Manfred D. soll beim Auszählen der Stimmen bewusst auf das Vieraugenprinzip zur Kontrolle verzichtet haben.

„Das ist in der Wahlordnung nirgendwo festgeschrieben“, begründet der mutmaßliche Wahlfälscher auf Nachfrage. Das ist allerdings falsch. Die Europa-Wahlordnung schreibt es vor.

(…)

Wahlen und Wahlhelfer müssen besser kontrolliert werden

urn-3Außerdem soll D. alle Wahlhelfer gebeten haben, die Wahlniederschrift bereits bei Dienstantritt zu unterschreiben – also bevor das Ergebnis der Auszählung eingetragen wurde. „Wann die Wahlhelfer das Protokoll unterschreiben, entscheiden sie selbst“, sagt D.

„Wenn sie es nachmittags tun, kommen sie früher nach Hause.“ Die Methode ist Alltag in Deutschlands Wahllokalen und öffnet das Tor zu Manipulationen. Wer schon mal Wahlhelfer war, kann das bestätigen.

Ergebnis falsch durchgegeben

Dritte Auffälligkeit: Nach der Wahl meldete die Internetseite der Stadt zunächst null Stimmen für die Alternative für Deutschland (AfD) im betroffenen Stimmbezirk. Tatsächlich waren es aber 42 Stimmen.

Der Wahlvorstand hatte das Ergebnis offenbar falsch durchgegeben. Das Ergebnis wurde erst im Laufe der Woche korrigiert.

Wahlen in Deutschland müssen besser kontrolliert werden

Ob es sich nun um Schlamperei oder Betrug handelt, bleibt in Halle noch abzuwarten. Wahlunregelmäßigkeiten gibt es in Deutschland in jedem Fall – und öfter als offiziell bekannt oder zugegeben.

Politikwissenschaftler Christian Breunig von der Universität Konstanz mahnt deshalb Verbesserungen an. „Wahlen in Deutschland müssen erstens besser kontrolliert werden. Und zweitens gehören die Wahlhelfer sorgfältiger rekrutiert.“

Videokameras so wie in Russland?

Ideen hat der Professor mehrere: Es könnte zum Beispiel in zwei Stufen das Ergebnis der Wahllokale ausgezählt werden: erst auf lokaler Ebene, dann auf regionaler. Außerdem könne das Auszählen beobachten werden, etwa durch Videokameras, wie es in Russland teilweise der Fall sei.

Wahlhelfer dürften sich nicht mehr freiwillig melden, sondern sollten zufällig verpflichtet werden wie in anderen Ländern auch. „Das verhindert Klüngelei auf lokaler Ebene, wo sich Vereinspräsidenten und Lokalpolitiker sehr persönlich kennen.“

(…)
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Gruß an die, die denken, daß in Deutschland korrekte Wahlen durchgeführt würden
TA KI

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen di Lorenzo- Neues vom EU- „Wahlirrsinn“


giovanni-di-lorenzoDie Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt gegen den Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“, Giovanni di Lorenzo, wegen des Verdachts der Wahlfälschung. „Es gibt eine Strafanzeige gegen Herrn di Lorenzo, und wir haben ein Verfahren eingeleitet“, sagte eine Sprecherin der Behörde der „Welt“.

Di Lorenzo hatte am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Günther Jauch“ zugegeben, dass er bei der Europawahl zweimal gewählt hat – einmal als italienischer Staatsbürger im Konsulat des Landes in Hamburg, und ein zweites Mal als Bundesbürger in einer Hamburger Grundschule. Doppelstaatler dürfen nach dem Europawahlgesetz aber nur einmal wählen.

Wahlleiter will Änderungen

Bundeswahlleiter Roderich Egeler hat deshalb Änderungen angemahnt, damit so was nicht passieren kann. Dieser Fall müsse sicherlich nachgearbeitet werden, sagte er. Wenn die Staaten Bürgern mit zwei Pässen auch zwei Wahlbeteiligungen zuschickten, könne es dazu kommen, dass diese beide nutzen.

Ein Fehler sei nicht passiert. Man gehe aber davon aus, „dass der Unionsbürger seine Rechte in einer Weise in Anspruch nimmt, wie es das Gesetz vorsieht“ – also nur einmal wählt.

Mangelnde Kontrollen

Noch deutlicher hatte sich Finanzminister Wolfgang Schäuble noch im Fernsehen geäußert: „Das Wahlrecht darf nur einmal und nur persönlich ausgeübt werden. Das gilt auch für Wahlberechtigte, die zugleich in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union zum Europäischen Parlament wahlberechtigt sind“, sagte der CDU-Politiker, der ebenfalls Gast bei Jauch war.

Pikant an der Sache ist, dass sich die „Zeit“ selbst im Vorfeld der Europawahl mit dem Thema der doppelten Staatsbürgerschaft innerhalb der EU beschäftigt hatte – mit dem Fokus auf Deutsch-Italienern. Wegen mangelnder Kontrollen könnten Wähler mit doppelter Staatsangehörigkeit Wahllokale in zwei Ländern aufsuchen, hatte die Online-Ausgabe der Wochenzeitung berichtet.

„Ins Gefängnis müssen Sie deshalb nicht“

Ob Lorenzo jetzt tatsächlich mit einer Gefängnisstrafe rechnen muss, ist fraglich. Nach Paragraf 107a des Strafgesetzbuches kann Wahlfälschung zwar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden. Im Fernsehen aber sagte Schäuble später frotzelnd zu di Lorenzo: „Ins Gefängnis müssen Sie deshalb nicht.“ Und dieser gelobt Besserung: „Ich lasse nächstes Mal eine Wahl weg, Herr Schäuble.“

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_69595584/giovanni-di-lorenzo-gesteht-wahlbetrug-staatsanwalt-ermittelt.html

Gruß an die Wahlverfälscher

TA KI