Eine Legende, wie sich die Lüge über die Erde ausbreitete


Das weltberühmte Gemälde „Die Wahrheit kommt aus dem Brunnen“ Jean-Léon Gérôme, 1896.

Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert treffen sich die Wahrheit und die Lüge eines Tages. Die Lüge sagt zur Wahrheit: „Heute ist ein wunderbarer Tag“! Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt, denn der Tag war wirklich schön. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an. Die Lüge erzählt der Wahrheit: „Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!“ Die Wahrheit, erneut verdächtig, testet das Wasser und entdeckt, dass es wirklich sehr sauber ist. Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon. Die wütende Wahrheit kommt aus dem Brunnen und rennt überall hin, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen. Die Welt, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.
Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham. Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit zu begegnen.

Gerüchten zufolge soll die Wahrheit in der Endzeit wieder erscheinen, um die Neue Welt zu verkündigen!

Quelle

Gruß an die nackte Wahrheit

TA KI

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Das Urteil im Schäferprozeß | AKTIVISMUS


Ich war heute wieder in München, wo der letzte Prozeßtag im Schäferprozeß anstand. Das finale Urteil des BRD-Gerichts über Monika und Alfred wurde gesprochen. Anschließend trafen wir uns noch auf eine fröhliche Gesprächsrunde und ein paar Biere im Löwenbräukeller.

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Gruß an die, die reinen Herzens sind
TA KI

Von „Inneren Saboteuren“ und weiteren Verhinderern unseres Erwachens


Liebe Freunde,

auf unsere Suche nach Wahrheit, Sinn oder wird es immer wieder einen neuen und weiteren Grund für unsere Suche geben. Aber im Wesentlichen geht es gar nicht um Gründe für unsere Suche. Offenbar suchen wir auf eine falsch Weise bzw. am falschen Ort, denn wir suchen im Außen, wobei wir doch die Lösung bereits in uns tragen!

Seit meiner Kindheit bin ich auf der Suche nach den Sinn des Lebens. Dabei meine ich mich noch ganz wage daran zu erinnern, dass ich die Antwort auf diese Frage schon einmal kannte. Irgendwie schien ich sie zu vergessen zu haben. Seitdem zählte ich zu den „ewig Suchenden“.  In meiner späten Jugend setzte ich mich mit Goethes „Faust – Der ewig Suchende“ auseinander. Bekanntlich war auch Faust auf der Suche nach einem greifbaren Ziel im Leben. In Goethes „Faust“ werden die Begriffe Ziel oder Zufriedenheit in eine lange Reihe austauschbarer Begriffe eingegliedert, die – oberflächlich betrachtet – wenig miteinander zu tun haben, aber doch wieder auf dasselbe hinführen.

Später erinnerte mich diese Darstellung Goethes an die Parabel von Jiddu Krishnamurti – „Der Teufel und sein Freund“.  Die Kernaussage dieser Parabel betrifft die Suche nach der Wahrheit. Kurz zusammengefasst:  „Der Teufel spazierte mit einem Freund. Vor ihnen ging ein Mann mit einem sympathischen Aussehen. Er suchte etwas. Immer wieder bückte er sich und steckte etwas in seine Tasche. „Was tut der Mann?“ fragte der Freund den Teufel, Mephisto antwortete:

Er sucht die Wahrheit, und er findet viele Gründe von ihr.“

Das Ende meiner Suche war der Moment als ich erkannte, dass diese Antwort nicht im Außen (also in Büchern, Seminaren, Aussprüchen von Gurus usw.) zu finden war, sondern in meinem Inneren bereits auf Wiederentdeckung wartete. Dabei spürte ich – und das hat mich bis ins tiefste Mark berührt – dass dieses Innere in mir etwas war, was sich außerhalb meiner Ego-Programme befand. Plötzlich erkannte ich in aller Klarheit die verhindernden Strukturen meines „inneren Saboteurs“. Diese in der Psychologie als „Innere Saboteur“ bezeichnete Stimme ist ein mächtiges Programm des Egos. Im Sinne einer planmäßigen Behinderung sabotiert es unser göttliches Selbst (Selbstsabotage[1]), weil das dominierende Ego seine Vormachtstellung nicht verlieren möchte. Meine Suche nach dem Lebenssinn endete in dem Moment, in dem ich dieses Spiel durchschaute.

Bis zu dieser fundamentalen Erkenntnis brauchte ich nahezu 6 Jahrzehnte. Wie oft war ich mir sicher, die fehlende Antwort gefunden zu haben. Doch wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich jedes Mal um eine Art Pseudoantwort, eine Antwort für meinen Verstand, bzw. für mein dominierendes Ego. Immer wieder fiel ich auf seine Fallen herein und bin auch heute noch nicht vollständig davor gefeit.

Liebe Freunde, die Antwort erscheint dermaßen einfach, dass die Verstandes-Programmen  unseres Egos sie am liebsten sofort ins Triviale einordnen wollen, die Antwort istIch bin dein göttlicher Wesenskern“. Der Sinn des Lebens ist es, aus dieser Göttlichkeit – die Liebe ist – zu Schöpfen. Euer Weg zur Quelle ist DURCH euch. Behauptet eure Souveränität als freie Schöpfer mit einem freien Willen, von keinem Wesen regierbar, auch nicht von eurem konditionierten Verstand. Bekundet einfach eure Bereitschaft, euch wieder mit eurer wahren Quelle IN EUCH zu verbinden, die Quelle aus die ihr die Kraft zu lieben schöpfen könnt. Der Sinn des Lebens eines jeden einzelnen Menschen ist nicht mehr und nicht weniger als die Vervollkommnung der Seele durch die Liebe, die sie erfährt und verschenkt.

 Me Agape

Euer Dieter Broers

[1] „Self-Handicapping“ auch „Aufschieberitis“ genannt.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wie Wikipedia Fakten manipuliert am Beispiel Israel–Palästina


von Arn Strohmeyer

Das «Universallexikon Wikipedia» ist nicht nur ins Gerede gekommen, es ist schlicht der Manipulation überführt worden. Und das auf einem äußerst wichtigen politischen Gebiet: dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern.

Zwar wusste man bisher schon, dass das israelische «Ministerium für Strategische Angelegenheiten» eine gut ausgerüstete kleine «Armee» (eine «Gemeinschaft von Kämpfern» nennt man das dort) auf Wikipedia angesetzt hat, um jede Kritik an der israelischen Politik in Vergangenheit und Gegenwart zu löschen und sie durch proisraelische Inhalte zu ersetzen. Man wusste auch, dass Israel in Deutschland willige Helfer hat, die dem Manipulationswerk von dort hilfreich zur Seite stehen.

Aber nun hat man erfahren, wer der wichtigste Helfer ist. Bisher agierte er unter dem Namen «Feliks». Aber «Feliks» ist enttarnt worden. Es handelt sich um einen Beamten, sein Name ist Jörg Egerer, das heißt er hieß so, denn 2015 hat er sich in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt. Von Beruf ist er beamteter Rechtspfleger, lebt in Bayern, trat 2015 vom Katholizismus zum Judentum über und ist Mitglied der jüdischen Shalom-Gemeinde in München. Er ist auch Mitglied der Partei Die Linke und wird zu den Antideutschen gerechnet. Zudem ist er Oberleutnant der Reserve der Bundeswehr und – was nicht verwundert – Teilnehmer an einem Freiwilligenprogramm der israelischen Armee (IDF), es soll ein Foto von ihm geben, das ihn in israelischer Uniform mit einer Uzi-Maschinenpistole zeigt. Soweit die Angaben des Online-Portals NachDenkSeiten.

Nach Bekanntwerden dieser Information müsste man eigentlich alle Wikipedia-Artikel, die Israel betreffen, auf Manipulationen durch die «Israelische Kampfgemeinschaft» und durch «Feliks»/Egerer/Grünewald hin durchforsten und richtigstellen, soweit das möglich ist. «Feliks» soll mehr als 150 Wikipedia-Artikel zu Israel/Palästina, den israelischen Streitkräften und zu Themen der israelischen Politik und Geschichte bearbeitet haben. Andere von ihm redigierte Themen sind die Partei Die Linke, alternative Medien und die Friedensbewegung. Auch hier wären Nachrecherchen sicher unbedingt nötig.

Es sei ein Beispiel angeführt, wie Wikipedia die historische Wahrheit «frisiert»: das Jahr 1948, das Gründungsjahr des israelischen Staates und zugleich das Jahr der ethnischen Säuberung Palästinas, also der palästinensischen Katastrophe (Nakba). Da ist unter dem Begriff «Palästina» der Eintrag zu finden: «Während des britischen Palästina-Mandats begann zwischen arabischen und jüdischen Nationalbewegungen ein Bürgerkrieg um Land und politischen Einfluss. Der UN-Teilungsplan von 1947, durch den auf dem Gebiet des historischen Palästinas ein jüdischer und ein arabischer Staat entstehen sollten, scheiterte an der Ablehnung der arabischen Seite. Der Bürgerkrieg wuchs sich nach der Staatsgründung Israels am 14.Mai 1948 zum Palästinakrieg aus, als eine Allianz arabischer Staaten in den Konflikt eingriff. Der Krieg führt zur Flucht und Vertreibung von 700000 arabischen Palästinensern aus und innerhalb des ehemaligen Mandatsgebietes.»

In diesem Text ist so gut wie alles falsch bzw. unvollständig. Die Palästinenser hatten im Gegensatz zu Israel gar keine Armee, die einen «Bürgerkrieg» hätte führen können. Es gab einzelne kleine bewaffnete Gruppen, die aber militärisch völlig unbedeutend waren und für die Zionisten keine Gefahr darstellten. Warum die Araber den Teilungsplan vom November 1948 abgelehnt haben, wäre ein eigenes Thema. Es sei nur so viel gesagt, dass die arabisch-palästinensische Seite bei der Landverteilung im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil und der Qualität des Landes stark benachteiligt worden ist. Zudem war der Teilungsbeschluss völkerrechtlich höchst zweifelhaft, weil die UNO nach ihrer Charta gar keine Staaten «gründen» darf, sondern das Selbstbestimmungsrecht der Völker durchzusetzen hat. Was in diesem Fall aber unterblieben ist, denn die Palästinenser sind gar nicht gefragt worden, ob sie große Teile ihres Landes an die Zionisten abgeben wollten. Es hätte mindestens ein Referendum über den Teilungsbeschluss stattfinden müssen.

Wenn es keinen «Bürgerkrieg» gegeben hat, kann er sich auch nicht zum «Palästina-Krieg» ausgeweitet haben. Was es in Wirklichkeit gegeben hat, war die ethnische Säuberung Palästinas (Nakba), die schon bald nach dem Teilungsbeschluss von den Zionisten durchgeführt wurde. Die Vertreibung wurde sehr systematisch nach dem Plan D(alet) umgesetzt – und das Monate vor der israelischen Staatsgründung am 14.Mai 1948. Die israelischen Historiker Simcha Flapan, Benny Morris und Ilan Pappe haben diese Ereignisse im Detail dargestellt. […]

Von alledem findet sich bei Wikipedia kein Wort. Und wenn man mit der Wahrheit so verfälschend umgeht, dann wird auch gleich noch eine andere historische Lüge aufgetischt: die von der «ethnischen Säuberung» der Juden in den arabischen Ländern zu Beginn der 50er Jahre. Diese «ethnische Säuberung» wird der Vertreibung der Palästinenser gegenübergestellt – und da ist man dann in der Endabrechnung eben quitt. Nun kann man aber erstens Unrecht nicht mit Unrecht aufrechnen, und zweitens stimmen auch hier die Fakten bei Wikipedia nicht.
Die Juden in den arabischen Staaten sind nicht vertrieben worden, sondern Israel hat sie mit Agenten und viel Geld (zur Bestechung der Herrschenden dort) aus diesen Ländern geholt.

Der Grund: Israel hatte in dem Krieg 1948/49 viel Land erobert (es besaß nun 78 Prozent von Palästina) und musste dieses Land besiedeln und militärisch schützen. Dazu fehlten Menschen, denn die europäischen Juden, die die Zionisten für diese Besiedlung eingeplant hatten, waren dem Holocaust der Nazis zum Opfer gefallen.

Nachzulesen ist das alles bei zwei ganz unverdächtigen Zeugen: dem israelischen Historiker Tom Segev¹ und dem österreichisch-jüdischen Historiker John Bunzl². Aber was gehen die Wikipedia-Leute schon die Forschungsergebnisse solch renommierter Historiker an? Wenn man aber auf einem Gebiet Wikipedia solche Fehler und Auslassungen nachweisen kann, muss man dann nicht annehmen, dass es bei anderen Themen ganz genauso ist? Das ganze System Wikipedia ist höchst fragwürdig geworden.

¹ Die ersten Israelis. München 2008.
² Juden im Orient. Jüdische Gemeinschaften in der islamischen Welt und orientalische Juden in Israel. Wien 1989.

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI