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Gruß an die Wahrheit….

Paulskirchverfassung

TA KI
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Die Entlarvung der grün-roten Klima-Alarmisten in der Talkshow von ServusTV


Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
ServusTV ist auch in Deutschland zu Recht beliebt. Wirklich sehenswerte Krimis, wie Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, gute Natursendungen, die Betonung von Heimatverbundenheit und vor allem Talk im Hangar 7 sind Markenzeichen dieses Senders.

Jeden Donnerstag Abend, so auch am 13.Juni 2019, war es wieder so weit: „Alle für den Klimaschutz: Aber zu welchem Preis?“ war das Thema in der Salzburger Talkshow von ServusTV „Talk im Hangar-7„. Leider sind diese Sendungen in Deutschland erst zeitversetzt um 23 Uhr 35 zu sehen, zu spät für die arbeitende Bevölkerung. Warum ServusTV dies macht, oder vielleicht sogar machen muss, wissen wir nicht. Es ist einfach schade. Immerhin, in der ServusTV-Mediathek sind diese Talk- Sendungen schon am nächsten Tage zu sehen, hier die besprochene Sendung .

Zuerst aber eine Entwarnung für EIKE-Leser(innen), die bei jedem Erscheinen einer ZDF-Talkshow auf dem Bildschirm von Brechreiz erfasst werden und sofort weiterzappen. Talk im Hangar-7 ist anders: keine bestellten Claqueure und nicht die unübersehbare Instrumentalisierung von Talkshows zur Durchsetzung einer herbeigesehnten rot-grünen Republik. Im Talk Hangar-7 gibt es nur das TV-Publikum zu Hause vor den Bildschirmen. Beim Moderator Michael Fleischhacker ist kaum Bevorzugung einer Seite zu bemerken, und es geht mit 2 gegen 2 fair zu. Das herabwürdigende Vernichten eines oder einer Eingeladenen von einer zahlenmäßigen Übermacht, wobei die AfD die bevorzugten Opfer stellt, gibt es bei ServusTV nicht. Auch sehr viel weniger das unerträgliche Dazwischengequatsche seitens der im ZDF nie fehlenden Grünen, wenn ihnen Gegenargumente nicht passen. Es ist eben eine grüne Spezialität, den Meinungsgegner nicht nur nicht anzuhören, sondern ihn möglichst erst gar nicht zu Wort kommen zu lassen. Man durfte also bei ServusTV gespannt sein. Und man wurde nicht enttäuscht.

Aber der Reihe nach: Die Vorstellung der Befragten ließ nur anfänglich wenig Gutes erwarten: Der junge grüne Politiker Stefan Kaineder, ein redegeschulter Polit-Karrierist mit dem Eingangsstatement „die Klimakrise ist da! Wollen wir unseren Planeten retten, müssen wir sofort handeln„, der Historiker und Unternehmer Dr. Rainer Zitelmann mit „ich bin Vielflieger und fahre ein Auto mit 560 PS. Für das Weltklima werde ich meinen Lebensstil sicher nicht ändern“ (mein Gott, haben da viele bei diesem provokativen Eingangsstatement gedacht, aber sein schelmisches Lachen und das T-Shirt mit einem Kapitalistenspruch drauf hätten warnen können), die hübsche, aber von Faktenkenntnis offenbar freie NGO-Aktivistin Laura Grossmann mit „Wir müssen den Kapitalismus überwinden, sonst können wir die Klimakatastrophe nicht verhindern“ und schließlich der Publizist Thomas Eppinger mit „Was Österreich tut, hat auf das Weltklima keinerlei Einfluss. Drosseln wir unsere Produktion, begeben wir uns sinnlos in die Armut“ (klang vernünftig, für Fachleute jedenfalls).

Der Talkmaster liess von Beginn an keine Zweifel daran, dass das Thema die aus der Klimahype folgende Politik und die Kosten sind. Die naturwissenschaftlichen Fakten wurden ausgespart, ein maßgebender Klimaeinfluss des menschgemachten CO2 hilfsweise von allen Diskutanten vorausgesetzt. Dies war angesichts der Diskussionszeit von nur einer Stunde vernünftig. Dennoch hätte ein kurzes Statement seitens Herrn Eppinger keine Zeit gekostet und schon Vieles im Vorfeld geklärt, etwa der Art:

Wir reden hier zwar über Klima-Politik und -Kosten, dennoch ist auf Folgendes hinzuweisen, Es gibt kein Globalklima, nur Klimazonen, es gibt keine Extremwetterzunahmen, dies hat das IPCC in Kap. 2.6 des AR5 ausführlich festgestellt, und schließlich ist die Klimawirkung des menschgemachten CO2 unbekannt, auch dies eine offizielle IPCC-Aussage“. Danach hätte eine kleine Entschuldigung beim Talkmeister folgen können, vom Thema abgewichen zu sein.

Im Grund war dies aber sogar unnötig, denn die beiden rot-grünen Vertreter wurden derart in die argumentative Zange genommen, dass sie einem fast leid taten. Der springende Punkt war: Die beiden rot-grünen Vertreter in der Runde wollte zur Verhinderung des „Klima-Weltuntergangs“ die Bevölkerung angeblich auf keinen Fall bevormunden oder gar zwingen, aber Steuern, Verbote und eine Abwendung vom Kapitalismus sollten es schon sein. Hmmm, fragte sich da bereits jeder Zuschauer, wie wollen die das denn machen? Um es vorweg zu nehmen, es kam keine befriedigende Antwort.

Von diesem hohen Ross kam rot-grün im Laufe der Sendung nicht mehr unbeschädigt herunter. Der Moderator M. Fleichhacker ließ nämlich nicht locker und wollte es immer wieder wissen: „Ok, in Ordnung, wir wissen es jetzt, aber dann erzählt uns doch bitte, wie Eure vielen Wenden konkret aussehen sollen“ (es war von Ernährungswende, Verkehrswende und natürlich Energiewende usw. die Rede). Die beiden Angesprochenen konnten es nicht sagen, weil sie selber keine konkreten Vorstellungen von den Folgen ihrer Hirngespinste hatten. Von S. Kaineder kam zwar fließend gesprochenes Sinnloses, so wie es auf grünen Parteitagen und Diskussionen anscheinend perfekt eingeübt wird. Es lief dennoch im Klartext immer wieder auf neue Steuern und Verbote hinaus, da konnte er noch so viel reden. Niemand nahm ihm etwas Anderes ab.

Frau Grossmann traf es noch schlimmer. Sie hatte überhaupt keine Antwort parat, die diese Bezeichnung verdient. Abkehr vom Kapitalismus war ihre Silberkugel, wie diese aussehen sollte, oder wie das funktionieren sollte, das blieb sie der Runde schuldig. Nun, die Dame ist noch blutjung und wird die Kunst dialektischer Diskussionen des Nichtssagens sicher mit der Zeit lernen.

Rainer Zitelmann lief dagegen zu argumentativer Höchstform auf: All die unzähligen Versuche von Antikapitalismus seien ausnahmslos brutal gescheitert, er hätte übrigens ruhig Kuba, Venezuela und Nord-Korea beim Namen nennen können. China habe dagegen eine Milliarde Menschen mit dem Kapitalismus aus der Armut geführt, denn vor der Wende zum Kapitalismus lebten in Chine 88% der Bevölkerung in Armut, heute sind es nur noch 2%. Vor allem entkräftete er das von Frau Grossmann hervorgebrachte Neid-Argument der wirtschaftlichen Ungleichheit, indem er auf den berühmten Nullsummenfehler der Antikapitalisten hinwies. Es ist eben nicht so, dass den Armen zu gute kommt, was man den Reichen einfach wegnimmt. Alle leiden, Kommunismus heißt, das betreffende Land herunter zu wirtschaften und zu zerstören. Gerade in China, wo sich eine Milliarde Menschen dem Zustand eines wohlhabenden Mittelstands annähern, gibt es die meisten Milliardäre. Warum auf diese Leute neidisch sein? – so Zietelmanns berechtigte Frage. Frau Grossmann ließ sich davon nicht beeindrucken, nach ihrer Meinung muss Gleichheit herrschen, egal auf welch tiefem wirtschaftlichem Niveau. Zietelmanns Coup war schließlich das Herzeigen seines Smartphones mit der Erklärung, dass dies ein Musterbeispiel kapitalistischen Fortschritts sei. Früher benötigte man jede Menge Geräte, vom Telefon über das FAX bis zum Fernseher, aber mit dem kapitalistischen Smart-Phone sei es nun „all in one“.

T. Eppinger war gegenüber R. Zitelmann leider farbloser, seiner Argumentation war aber ebenfalls nichts entgegen zu setzen. 0,2% österreichischer CO2-Emmissionen und 2% deutscher im globalen Maßstab würden das „Weltklima“ nicht retten (hier wieder der falsche Begriff „Weltklima“). Wie man aber die Chinesen, die USA, Indien und Afrika bei der CO2-Einsparung zum Mitmachen bewegen könnte, diese Antwort blieb die rot-grüne Fraktion der Runde schuldig. Eppingers Verdienst in der Sendung war es auch, über den wahren Sachverhalt des Pariser Klima-Abkommens aufzuklären. Leider war Herr Eppinger unnötigerweise zu defensiv. Im ersten Teil der Sendung ließ er sich ohne Gegenwehr andauernd von Kaineder in seiner Argumentation unterbrechen und sogar über den Mund fahren. Erst im zweiten Teil fasste er dann Mut und verbat sich energisch die dauernden Unterbrechungsversuche seines grünen Kontrahenten. Das wirkte, von Kaineder war nach dem Abstellen seiner Unart nicht mehr viel zu vernehmen.

Fazit: eine gute Sendung, viele Österreicher werden sie gesehen und sich ihren Reim auf die Klima-Hype gemacht haben. Etwas erschreckend, dass die österreichischen Liberalen beim Klima-Alarmismus mitmachen. Sie sollten noch einmal gründlich nachdenken.

Nun wird es vielleicht Zeit, endlich auch einmal mehr zum naturwissenschaftlichen Teil der Angelegenheit zu kommen. Dieser ist nämlich die Basis der ganzen Angelegenheit. Wie wäre es daher bei Talk im Hangar-7, einmal Lüning und Lüdecke gegen Knutti und Stocker antreten zu lassen? Es wäre uns ein Vergnügen. Dazu wird es aber garantiert nicht kommen, denn Knutti und Stocker werden kneifen. Mit Schellnhuber und Rahnstorf oder Marotzke und Latif wären wir selbstverständlich ebenso einverstanden. Aber auch die werden sich nicht trauen, eigentlich schade.

Quelle und Kommentare

Danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Hochrangige Wissenschaftler entlarven Mythos der (menschengemachten) Klimaerwärmung (Videos)


Die führende Klimatologin Judith Curry, die sich in den letzten Jahren aus dem akademischen Umfeld zurückgezogen hat, um die Wahrheit auszusprechen, hat über den Klimaschwindel ausgepackt und die Ursprünge des Narrativs der globalen Erwärmung erklärt. Laut Curry begann der Mythos in den 70er Jahren, und die verzweifelt nach Profit strebende Atomindustrie ist daran schuld.

Ein hochrangiger Professor von der Western Washington University erklärte zudem vor dem US-Kongress, dass die globale Erwärmung 1998 endete. Professor Don Easterbrook sprach 2013 vor dem Kongress und sagte zu den Abgeordneten, dass der Klimawandel ein natürliches, zyklisches Phänomen sei, das nichts mit den Menschen zu tun habe. 

Washingtoner Professor sagt gegenüber Kongress: “Die globale Erwärmung endete 1998”

Armstrongeconomics.com berichtet: Easterbrook machte deutlich, dass er weder politisch motiviert noch von einer großen Industrie finanziert wurde. Tatsächlich verfügt er über 50 Jahre Erfahrung und stellte die Daten zur Verfügung, um seine Behauptungen zu untermauern.

Der Professor hat sich seit 1998 gegen Theorien eines vom Menschen vorangetriebenen Klimawandels ausgesprochen und erklärt: “Im vergangenen Jahrhundert gab es zwei globale Erwärmungszyklen und zwei globale Abkühlungen, und die globale Abkühlung seit 1998 ist genau phasengleich mit dem langfristigen Muster.”

Wie bereits mehrfach erwähnt, sind in der gesamten aufgezeichneten Geschichte zyklische Muster der globalen Abkühlung/Erwärmung aufgetreten.

“Eine globale Abkühlung trat zwischen 1880 und 1915 auf; eine globale Erwärmung trat von 1915 bis 1945 auf; eine globale Abkühlung trat von 1945-1977 auf; eine globale Erwärmung trat von 1977 bis 1998 auf; und diese globale Abkühlung hat seit 1998 stattgefunden. Alle diese globalen Klimaveränderungen zeigen seit der Kleinen Eiszeit vor 400 Jahren eine außergewöhnlich gute Korrelation mit der Sonnenaktivität“, verkündete Easterbrook.

Wie dieser Winter gezeigt hat, befinden wir uns derzeit in einer Phase der globalen Abkühlung, und nicht der globalen Erwärmung (Klima: Ein sich zurück ziehender Gletscher in Grönland wächst wieder (Video)).

Trotz der Beweise, die besagen, dass dies ein natürlich vorkommendes Phänomen ist, ist es den Politikern wichtiger, den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen, als sich mit den wirklichen Problemen zu befassen.

Es überrascht nicht, dass die wirklichen Bedenken, die angegangen werden müssen, auf taube Ohren gestoßen sind.

Easterbrook plädierte: “Die eigentliche Frage ist jetzt nicht der Versuch, das atmosphärische CO2 zu reduzieren, um die globale Erwärmung zu stoppen, sondern (1) wie können wir uns auf die kommenden 30 Jahre der globalen Abkühlung vorbereiten?; (2) wie kalt wird es; und (3) wie können wir mit der Abkühlung in Zeiten exponentieller Bevölkerungszunahme fertig werden? “

Werden diese legitimen Bedenken von Politikern oder der Gelbwesten-Bewegung angegangen, die behauptet, sich so sehr um die Menschen zu kümmern? Unwahrscheinlich.

Top-Klimatologin: “Die globale Erwärmung ist ein Mythos, der von der Atomindustrie ausging”

Die Wurzeln des Mythos der Erderwärmung lassen sich bis ins Jahr 1973 zurückverfolgen, als das Ölembargo in der Golfregion vor allem in den USA die Befürchtung aufkommen ließ, dass der Vorrat an Erdöl zu Ende gehen könnte.

Die Atomindustrie habe laut Curry diese Angst ausgenutzt, um sich für die Atomenergie als beste Alternative einzusetzen, und begann, riesige Geldsummen in ökologische Bewegungen zu pumpen, die Kohle und Öl feindlich gesinnt waren, was sie weiterhin bis zum heutigen Tag tut.

Das blieb in den Köpfen hängen. Die Medien übernahmen das Narrativ, dass Menschen am Klimawandel schuld sind, und übernahmen es. Die breite Öffentlichkeit, die nichts anderes zu hören bekam, wurde langsam zur Theorie konvertiert und vermutete, dass jeder, der sie in Frage stellte, unseriös sei.

Laut Curry wurde auf diese Weise das Narrativ der globalen Erwärmung geboren, und die Klimawandelindustrie wurde ins Leben gerufen (Klimawandel-Skeptiker belehrt den Bundestag (Videos)).

City-Journal berichtet: Curry ist eine echte Klimatologin. Sie leitete die Abteilung für Erd- und Atmosphärenwissenschaften am Georgia Institute of Technology, bis sie die Akademie aufgab, um sich unabhängig ausdrücken zu können.

“Die Unabhängigkeit des Geistes und die Klimatologie sind unvereinbar geworden”, sagt sie.

Meinen Sie damit, dass die globale Erwärmung nicht echt ist?

“Es gibt eine Erwärmung, aber wir verstehen die Ursachen nicht wirklich”, sagt sie. “Insbesondere der Faktor Mensch und Kohlendioxid tragen zur Erwärmung bei, aber wie sehr, ist das Thema einer intensiven wissenschaftlichen Debatte.”

Curry ist eine echte Wissenschaftlerin, und keine von den Massenmedien aufgebaute “Expertin”, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Im Gegensatz zu vielen politischen und journalistischen Orakeln glaubt sie niemals etwas ohne Beweise. Und ihr stehen Daten zur Verfügung. Sie erzählte zum Beispiel, dass sich der Planet zwischen 1910 und 1940 während einer klimatischen Episode erwärmt hat, die unserer eigenen bis zu einem gewissen Grad ähnelt.

Die Erwärmung könne nicht der Industrie zugeschrieben werden, argumentiert sie, denn damals waren die Kohlendioxidemissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe gering. In der Tat, so Curry, “stammt fast die Hälfte der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts beobachteten Erwärmung aus einer Zeit, bevor die Kohlendioxidemissionen zugenommen hatten.”

Natürliche Faktoren mussten also die Ursache sein. Keines der Klimamodelle der Wissenschaftler, die jetzt für die Vereinten Nationen arbeiten, kann diesen älteren Trend erklären. Diese Modelle erklären auch nicht, warum sich das Klima zwischen 1950 und 1970 plötzlich abkühlte und zu weit verbreiteten Warnungen vor dem Beginn einer neuen Eiszeit führte. In den späten 1960er oder frühen 1970er Jahren warnten die Titelseiten davor, dass der Planet von einer verheerenden Abkühlung erfasst werde (“Fridays For Future” – Kritische Fragen an Klima-Demonstranten – am Rande des Wahnsinns (Videos)).

Einer Gruppe von Wissenschaftlern zufolge waren wir mit einem apokalyptischen Umweltszenario konfrontiert – aber dem gegenteiligen des aktuellen.

Dies bringt uns zu dem Grund, warum Curry die Welt der Akademie und der staatlich finanzierten Forschung verlassen hat.

“Die Klimatologie ist zu einer politischen Partei mit totalitären Tendenzen geworden”, klagt sie.

“Wenn man den UNO-Konsens über die vom Menschen verursachte globale Erwärmung nicht unterstützt, wenn man die geringste Skepsis zum Ausdruck bringt, ist man ein ‘Leugner des Klimawandels’, ein Verfechter von Donald Trump, ein Quasi-Faschist, der aus der wissenschaftlichen Gemeinde ausgeschlossen werden muss.”

Heutzutage akzeptiert der Klimatologie-Mainstream nur Daten, die seine Hypothese bestärken, dass die Menschheit für die globale Erwärmung verantwortlich ist. Diejenigen, die es wagen, sich für mögliche natürliche Ursachen klimatischer Veränderungen zu interessieren, wie etwa Sonnenaktivität oder Erdschwankungen, werden in der wissenschaftlichen Gemeinschaft nicht geliebt, um es milde auszudrücken.

Es ist erwähnenswert, dass die Rhetorik der Alarmisten sich zunehmend von “globaler Erwärmung” zu “Klimawandel” verlagert, was alles Mögliche bedeuten kann.

Diese Verlagerung begann im Jahr 1992, als die Vereinten Nationen ihr Spektrum an Umweltbelangen auf alle Veränderungen, die menschliche Aktivitäten in der Natur verursachen könnten, so weit ausdehnte, dass nur wenige menschliche Handlungen nicht erfasst werden können (Lügenbaron Al Gore: Daten für den Klimareport waren aufgemotzt – 30 Jahre alter Klima-Alarm stellt sich als kompletter Unsinn heraus (Videos)).

Wissenschaftliche Forschung sollte auf Skepsis basieren, auf der ständigen Überprüfung allgemein akzeptierter Ideen. Dies zumindest ist ein Leitsatz eines der letzten wissenschaftlichen Philosophen unserer Zeit – Karl Popper.

Was könnte Klimawissenschaftler dazu veranlassen, die Essenz ihrer Berufung zu verraten?

Die Antwort lautet Curry zufolge: “Politik, Geld und Ruhm.”

Wissenschaftler sind Menschen mit menschlichen Motiven; öffentliche Fördergelder, wissenschaftliche Auszeichnungen und akademische Promotionen gehen heutzutage an diejenigen, die sich in Umweltfragen “korrekt” verhalten.

Laut Curry gilt für Klimatologen: “Eine Person darf den Kapitalismus oder die industrielle Entwicklung nicht zu sehr mögen, und sie sollte die Weltregierung, und nicht die Nationen bevorzugen”; denkt man anders, wird man geächtet.

“Die Klimatologie wird zu einer zunehmend dubiosen Wissenschaft, die einem politischen Projekt dient”, klagt sie. Mit anderen Worten: “Die Wissenschaft wird für die Politik eingespannt.”

“Jüngste Daten und Forschungsergebnisse unterstützen die Bedeutung der natürlichen Klimavariabilität und stellen die Schlussfolgerung infrage, dass der Mensch die Hauptursache für den jüngsten Klimawandel ist.” – Judith Curry

Gibt es eine apokalyptische Erwärmungskrise oder nicht?

“Uns wird immer gesagt, dass wir einen Punkt ohne Wiederkehr erreichen – dass zum Beispiel das Abschmelzen des arktischen Packeises der Beginn der Apokalypse ist”, sagt Curry.

“Aber diese vor Jahrzehnten begonnene Abschmelzung führt nicht zur Katastrophe.”

Eisbären passen sich an, gehen anderswo hin und waren noch nie so zahlreich wie jetzt. Sie seien weniger durch das Abschmelzen bedroht als durch Verstädterung und wirtschaftliche Entwicklung in der Polarregion.

Darüber hinaus hat der Planet im letzten Jahr angefangen, sich abzukühlen, obwohl “niemand weiß, ob es von Dauer sein wird oder nicht, oder ob es alle Hypothesen der globalen Erwärmung in Frage stellen wird.” (Globale Temperaturen sinken das zweite Jahr in Folge: Die stärksten 12 im Jahre 2018 wider­legten Klima-Angst­mache-Behaup­tungen)

Laut Curry würde das wahrlich dramatische Auseinanderbrechen des Packeises nicht auf die globale Erwärmung zurückzuführen sein, sondern auf “Vulkanausbrüche in der antarktischen Region, die das Eis aufbrechen würden, und diese können nicht vorhergesagt werden.” Klimatologen sprechen nicht über solche Ausbrüche, weil ihre theoretischen Modelle das Unvorhersehbare nicht erklären können (Greenpeace-Gründungsmitglied: Klimawandel ist nicht menschengemacht (Videos)).

Die Rolle der NASA

Die Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde spielte bei der Verbreitung dieses Narrativs eine Rolle. Nachdem die NASA ihre Expeditionen zum Mond beendet hatte, suchte sie nach einer neuen Mission. Daher erarbeitete sie einige vorläufige Klimamodelle, die sich hauptsächlich auf Kohlendioxid konzentrierten, da dies ein einfach herauszugreifender Faktor ist, und “weil es der menschlichen Kontrolle unterliegt”, bemerkt Curry .

Obwohl dies nur einer von vielen Faktoren ist, der zu Klimaschwankungen führt, wurde Kohlendioxid zunehmend zum Schuldigen.

Schreibtischtäter bei den Vereinten Nationen, die die Weltregierung fördern – selbstverständlich durch die UNO -, stellten sich hinter diese Forschungsrichtlinie. Dann wurde an Wissenschaftler appelliert, und sie sollten Anreize erhalten, um zu beweisen, dass ein solches politisches Projekt wissenschaftlich notwendig war, erinnert sich Curry.

Die Vereinten Nationen gründeten 1988 den Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change/IPCC), um diese Agenda voranzutreiben. Seitdem haben Klimatologen – eine zunehmend wahrnehmbare und florierende Gruppe – den Glauben übernommen (COP24: Klima­gipfel enthüllt die versteckte Agenda).

Im Jahr 2005 kam es zu einem Gespräch mit Rajendra Pachauri, einem indischen Eisenbahningenieur, der sich in einen Klimatologen verwandelte, Direktor des IPCC wurde, und der in seiner Amtszeit 2007 den Friedensnobelpreis erhielt. Pachauri sagte ohne Verlegenheit, er habe bei der UNO nur Klimatologen rekrutiert, die von der Erklärung der Erwärmung durch Kohlendioxid überzeugt waren, und dass er alle anderen ausgeschlossen habe.

Diese außergewöhnliche Zusammenarbeit ermöglicht es Politikern und Kommentatoren, zu erklären, dass “die Wissenschaft sagt, dass Kohlendioxid für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht wird”, oder dass ein “wissenschaftlicher Konsens” über die Erwärmung bestehe, was darauf hindeute, dass keine weiteren Untersuchungen erforderlich seien – etwas, das allem Anschein nach keinen Sinn ergibt, denn wissenschaftliche Forschung basiert nicht auf Konsens, sondern auf widersprüchlichen Ansichten.

Deshalb ist die Arbeit von Judith Curry heute so wichtig. Sie entlarvt Mythen.

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 08.04.2019

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Eine Legende, wie sich die Lüge über die Erde ausbreitete


Das weltberühmte Gemälde „Die Wahrheit kommt aus dem Brunnen“ Jean-Léon Gérôme, 1896.

Laut einer Legende aus dem 19. Jahrhundert treffen sich die Wahrheit und die Lüge eines Tages. Die Lüge sagt zur Wahrheit: „Heute ist ein wunderbarer Tag“! Die Wahrheit blickt in den Himmel und seufzt, denn der Tag war wirklich schön. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen schließlich neben einem Brunnen an. Die Lüge erzählt der Wahrheit: „Das Wasser ist sehr schön, lass uns zusammen baden!“ Die Wahrheit, erneut verdächtig, testet das Wasser und entdeckt, dass es wirklich sehr sauber ist. Sie ziehen sich aus und beginnen zu baden. Plötzlich kommt die Lüge aus dem Wasser, zieht die Kleider der Wahrheit an und rennt davon. Die wütende Wahrheit kommt aus dem Brunnen und rennt überall hin, um die Lüge zu finden und ihre Kleidung zurückzubekommen. Die Welt, die die Wahrheit nackt sieht, wendet ihren Blick mit Verachtung und Wut ab.
Die arme Wahrheit kehrt zum Brunnen zurück und verschwindet für immer und versteckt darin ihre Scham. Seither reist die Lüge um die Welt, verkleidet als die Wahrheit, befriedigt die Bedürfnisse der Gesellschaft, denn die Welt hat auf keinen Fall den Wunsch, der nackten Wahrheit zu begegnen.

Gerüchten zufolge soll die Wahrheit in der Endzeit wieder erscheinen, um die Neue Welt zu verkündigen!

Quelle

Gruß an die nackte Wahrheit

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