Aktenzeichen 11 9 ungelöst Lügen und Wahrheiten zum 11 September 2001


Dieser Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski, war die weltweit erste beleuchtend hinterfragende und kritische Dokumentation zu den Ereignissen zum .

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Werbeanzeigen

Ein ehemaliger Polizist und SEK Beamter fragt sich „Was ist bloss aus Deutschland geworden?“


Ich bin mittlerweile 43 Jahre alt, Deutscher und in Detmold geboren. Ich habe bis auf wenige Unterbrechungen mein Leben lang in diesem Land gelebt und ich werde dieses auch bis zu meinem Tode tun. Ganz egal, was noch passieren wird und wie sich dieses Land weiterhin verändert, oder besser ausgedrückt, verändert werden soll.

Es ist in Deutschland mittlerweile unpopulär oder einfach aus der Mode gekommen, einen Standpunkt zu vertreten. Das wird diesem Land von ganz oben eindrucksvoll vorgelebt.
Es ist sogar unerwünscht, einen Standpunkt zu vertreten, welcher der herrschenden Kaste und den gleichgeschalteten Medien widerspricht. Es ist viel mehr gesellschaftlich nicht ungefährlich geworden, denn man kann seinen Arbeitsplatz verlieren oder sich der sozialen Ächtung sicher sein.

Ich frage mich daher immer wieder aufs Neue, was aus diesem Deutschland geworden ist?

Ein Deutschland, in dem Wahrheiten und Fakten in Lügen und Beschönigungen umgewandelt werden. Ein Deutschland, in dem alles andere erstrebenswert erscheint, als das Eigene, das Erschaffene und Errungene. Ein Deutschland, in dem so viel Geld für alles und jeden vorhanden ist, nur nicht für die Eigenen.

Es ist wieder die Zeit gekommen, in dem an den Straßenrändern die Wahlplakate aus dem Boden schießen. Wahlplakate, dessen Slogans so schwammig, sinnfrei und allgemein gehalten sind, das man ihren noch nicht einmal widersprechen kann:

„Gerechtigkeit wählen“. „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“ „Familien sollen es kinderleichter haben.“ „Für gute Arbeit und gute Löhne.“ „Bildung darf nichts kosten. Außer etwas Anstrengung.“ Das hört sich zwar alles gut und richtig an, ist aber letztendlich pure Heuchelei!

Wir wählen keine Gerechtigkeit, sondern die personifizierte Ungerechtigkeit!

Wir leben auch in keinem Deutschland mehr gut und gerne, weil sich so viel zum Schlechten verändert hat.

Familien könnten es schon lange sehr viel kinderleichter haben, wenn man sie doch nur tatkräftig mit kostenlosen Kita-Plätzen und höherem Kindergeld unterstützen würde. Die Milliarden wären mühelos vorhanden, sie fließen allerdings nur für andere. Gute Arbeit und gute Löhne, wenn so viele, die von weit her kommen, die nie etwas eingezahlt haben und denen insofern gar nichts zusteht trotzdem aus dem Vollen schöpfen?

Bildung? Was könnten wir in Schulen und Universitäten finanziell hineinfließen lassen, wenn wir anderenorts nur nach geltendem Recht entscheiden würden?

Es ist unerwünscht und gefährlich geworden, für sein Land und für die Eigenen einzustehen und genau deshalb ist es umso wichtiger, dass man nicht zurückweicht und seinen Standpunkt behauptet!

Einen Standpunkt, der sich auf Recht, Fakten und Moral bezieht.

Ich habe meinem Land als Soldat und Polizist gedient und meine Stimme, mein Standpunkt, ist rechtlich und hinsichtlich unseres Grundgesetzes genau so viel wert, wie die einer Angela Merkel, eines Martin Schulz oder all dieser anderen Personen, die so tun, als wenn sie für ihr Land und die Bevölkerung da wären und stattdessen nur ihre eigene Interessen und die fremder Länder vertreten.

Auch wenn mein Standpunkt unerwünscht, meine Haltung geächtet und meine Meinung verunglimpft wird, so werde ich nichts dergleichen jemals aufgeben oder zurück halten.
Ich glaube immer noch an eine gesunde Kraft aus der Mitte der Gesellschaft, die sich nicht von ihrem Land, ihrer Kultur und ihren fortschrittlichen Errungenschaften abwenden wird.
Die Zeit wird und muss irgendwann kommen. Und wenn ich damit falsch liegen sollte, dann ist das eben so.

Trotzdem wird mich niemals jemand zwingen, eine Meinung oder ein Verhalten anzunehmen, welche oder welches ich aus der Tiefe meines Herzens nicht vertreten kann. Ich stelle mich über niemanden und achte jeden Menschen, der es charakterlich verdient hat. Ich mache mich aber auch nicht kleiner, als ich bin, nur weil ich einer von denen bin, die hier schon länger leben.

Und auch wenn sich dieses Land immer mehr verändert, unsicherer und ungerechter wird, so weiß ich dennoch immer, wo mein Platz sein wird. Nämlich bei all denen, die ihren Standpunkt ebenfalls nicht verraten oder sich einfach nicht trauen, ihn öffentlich zu sagen. Ich werde das Meine und die Heimat, die ich wertschätze und liebe niemals verraten oder verleugnen.

Nur wenn man seinen Standpunkt bewahrt und behauptet, kann man das Eigene, das Vertraute und Errungene bewahren und behaupten. Egal, wie schwer oder unangenehm es schon geworden.

Man muss seinen Standpunkt in einem freien Land bewahren, denn nur so kann es frei bleiben!

Tim K.
( Mit freundlicher Genehmigung)

Quelle: https://politikstube.com/ein-ehemaliger-polizist-und-sek-beamter-fragt-sich-was-ist-blos-aus-deutschland-geworden/

.

TA KI

.

Pensionierter Leiter eines Flüchtlingslagers bringt „Aufdeckerbuch“ heraus – „Die Öffentlichkeit wird belogen“


Für Franz Schabhüttel, langjährigem Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“

Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein Aufdeckerbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie „Krone“ berichtet, prangere der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er.

Für Franz Schabhüttel, langjährigem Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert.

Im Gespräch mit Krone gab Schabhüttel zu verstehen, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Manche Organisationen würden sehr medienwirksam arbeiten und auf die Emotionsschiene der Menschen setzen, meint der Autor. Manchmal gebe es so viel Spenden, dass Brauchbares weggeworfen werden müsse  – „bis zu 50 Tonnen pro Woche“. Das würden die Kameras dann nicht mehr zeigen.

Kritisch betrachtet Schabhüttl auch die Errichtung des „Konradzeltes“ – ein Wartezelt für obdachlose Flüchtlinge, dass Flüchtlingskoordinator Christian Konrad errichten ließ. Eine siebenstellige Summe hätte es verschlungen, auf Kosten des Steuerzahlers – nötig soll es nicht gewesen sein.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/pensionierter-leiter-eines-fluechtlingslagers-bringt-aufdeckerbuch-heraus-die-oeffentlichkeit-wird-belogen-a2083910.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Der Samstagsfilm


.

Prometheus – Dunkle Zeichen

Zu Beginn steht ein menschenähnliches Wesen an einem Wasserfall in einer urzeitlichen Landschaft. Nachdem es eine Flüssigkeit aus einer Ampulle getrunken hat, stirbt es und fällt in die Fluten, wo sich sein Körper in seine Bestandteile auflöst. Aus seinen Überresten bildet sich im Wasser neue DNS.

Im Jahr 2089 findet das Archäologenpaar Elizabeth Shaw und Charlie Holloway in einer Höhle auf der schottischen Insel Skye steinzeitliche Wandmalereien, die fremde Wesen und eine Sternenformation zeigen. Shaw deutet die Szene als eine Schöpfungsgeschichte von Außerirdischen sowie eine Einladung: Die von ihr „Konstrukteure“ (der Menschen) genannten Wesen wünschen sich, so ihre Vermutung, von ihren Geschöpfen auf ihrem Heimatplaneten besucht zu werden. Dieser wird als der Mond LV-223 im 36,5 Lichtjahre entfernten Sonnensystem Zeta2 Reticuli ausgemacht.[3]

Mit einer vom Tycoon Peter Weyland finanzierten Mission ist später das Raumschiff „Prometheus“ auf dem Weg zu LV-223 und hat nach zwei Jahren das Ziel fast erreicht. Die Besatzung wacht aus einem Kälteschlaf auf, und Weyland begrüßt sie mit einer holografischen Botschaft und dem Hinweis, dass er wohl bereits gestorben sei, wenn sie seine Videobotschaft sähen. Außerdem stellt sich Meredith Vickers vor, die im Auftrag der Weyland Corporation die Expedition leitet.

Die „Prometheus“ landet in einem Tal, auf dessen Oberfläche geometrische Linien entdeckt worden sind, die nicht natürlichen Ursprungs sein können. Lebewesen sind jedoch entgegen der Hoffnung der Forscher vorerst nicht aufzufinden. Ein Forscherteam rund um Shaw und Holloway erkundet das Innere eines bergähnlichen Gebildes. Der Androide David, der während des Fluges indogermanische Sprachen erlernt hat, entdeckt Hinweise darauf, dass die Bewohner des verlassenen Planeten vor etwas Unbekanntem geflohen sind.

Die Forscher entdecken bei der Erkundung des Berges einen Leichnam ohne Kopf vor einem Tor. Während Shaw und ein weiterer Wissenschaftler mit Hilfe der Radiokarbonmethode versuchen, das Alter des Toten zu bestimmen, öffnet David gegen Shaws Befehl das Tor. Auf der anderen Seite entdecken sie den abgetrennten Kopf des Astronauten sowie die riesige Skulptur eines menschlichen Antlitzes, das von urnenartigen Behältern umringt ist. Sie übersehen jedoch kleine Würmer auf dem Boden des Raumes. Wegen eines aufziehenden Sturms fordert Janek, der Kapitän der Prometheus, den Erkundungstrupp zur Rückkehr auf. Das Forscherpaar birgt den abgetrennten Kopf und kann damit im letzten Moment das Raumschiff erreichen. Die Forscher Milburn und Fifield, die aus Angst bereits im Vorfeld das Tunnelsystem verlassen wollten, verirren sich und müssen sich wegen des Sturmes über Nacht dort aufhalten.

Im Labor der Prometheus entpuppt sich der vermeintliche Schädel als Helm. Der darin befindliche Kopf eines Konstrukteurs ist überraschend gut erhalten, doch zerplatzt er bei dem Versuch, ihn neurologisch zu stimulieren. Eine Analyse ergibt, dass die DNS des Wesens mit der menschlichen weitgehend übereinstimmt.

Der Android David öffnet unbeobachtet eine an Bord geschmuggelte Urne und entdeckt darin Ampullen mit einer dunklen Flüssigkeit. Er verabreicht Holloway heimlich einen Tropfen aus einer der Ampullen. Derweil protokolliert Shaw die Ergebnisse des Tages. Sie ist der Meinung, dass es in der Basis der Konstrukteure zum Ausbruch einer Seuche gekommen sei, der diese zum Opfer gefallen seien. Später schlafen sie und Holloway miteinander.

Milburn und Fifield irren währenddessen durch das Tunnelsystem und entdecken die Überreste weiterer toter Außerirdischer. Sie gelangen zurück in den Raum mit den Urnen, aus denen nun eine gräuliche Flüssigkeit austritt. Diese hat die winzigen Würmer in kürzester Zeit mutieren und stark wachsen lassen. Eines der Wesen greift Milburn an, überwältigt ihn und dringt in seinen Mund ein. Bei dem Versuch, ihm zu helfen, wird Fifield getötet, als das aus dem Wurm herausschießende Blut sein Helmvisier verätzt.

Am nächsten Morgen führt Janek einen Suchtrupp in das Tunnelsystem. David entdeckt eine Art Kommandoraum und findet eine Kältekammer mit einem lebenden, jedoch schlafenden Außerirdischen. Der Suchtrupp hat in der Zwischenzeit Milburns Leiche gefunden, Fifield ist verschwunden. Bei Holloway treten durch die von David verabreichte Flüssigkeit erste Symptome einer Krankheit auf. Der Suchtrupp kehrt eilig zur „Prometheus“ zurück. Dort verweigert die mit einem Flammenwerfer bewaffnete Vickers dem bereits von starken körperlichen Veränderungen gezeichneten Holloway den Zutritt. Holloway begreift, dass es keine Hoffnung mehr für ihn gibt, und lässt sich von Vickers töten.

Shaw erfährt nach einem Körperscan von David, dass sie angeblich im vierten Monat schwanger sei. Tatsächlich wächst in ihr bereits in weniger als einem Tag, nachdem sie mit Holloway geschlafen hat, ein Fötus heran. David verweigert ihr die verlangte Abtreibung. Unter Schmerzen nimmt sie daher mit Hilfe eines Operationsroboters eigenständig einen Kaiserschnitt vor, entfernt die unbekannte, krakenähnliche Lebensform aus ihrem Körper und betäubt sie. Währenddessen taucht der mutierte Fifield an der Ladeluke der „Prometheus“ auf und tötet die meisten Besatzungsmitglieder. Erst Janek und sein Copilot können Fifield überwältigen und ihn verbrennen.

Shaw stößt auf David und Peter Weyland. Von der Mehrheit der Besatzung unbemerkt, hat dieser die Reise mit angetreten; er ist es, der dem Androiden David die Befehle erteilt. Meredith Vickers entpuppt sich als seine Tochter. Weyland ist dem Tode nah und hofft auf Rettung durch die Konstrukteure. Er ordnet eine weitere Exkursion zu dem Bauwerk an, die er selbst anführt.

Anhand einer Scan-Analyse des riesigen Bauwerks stellt die Besatzung fest, dass es in seinem Inneren ein Raumschiff birgt, dessen Form der eines Hufeisens ähnelt. Im Kommandoraum angekommen glaubt Shaw, dass die Konstrukteure gerade im Begriff waren zu starten, um alles Leben auf der Erde wieder zu zerstören, aber ihr Start durch eine Katastrophe vereitelt wurde. Auf Weylands Befehl hin erweckt David den letzten Konstrukteur aus dem Kälteschlaf und spricht zu ihm. Dieser aber verletzt David und tötet Weyland und weitere Besatzungsmitglieder; nur Shaw gelingt die Flucht. Der Konstrukteur leitet den Start des Raumschiffs ein, um seinen ursprünglichen Auftrag zu Ende zu bringen und die Menschheit zu vernichten.

Shaw beschwört über Funk die restliche Besatzung an Bord des Raumschiffes, mit allen Mitteln zu verhindern, dass der Konstrukteur zur Erde starten kann. Janek und die anderen starten die „Prometheus“ und können – sich selbst opfernd – das bereits abgehobene Raumschiff des Konstrukteurs rammen. Vickers setzt sich zuvor mit einer Rettungskapsel ab und gelangt auf die Mondoberfläche zurück. Auf sie und Shaw fällt das abstürzende Raumschiff des Konstrukteurs. Vickers wird erdrückt, aber Shaw überlebt an einer Felserhebung. Sie erreicht das zuvor vom Hauptschiff abgespaltene Rettungsschiff gerade noch rechtzeitig, bevor ihr Sauerstoffvorrat aufgebraucht ist. Durch das Glas der Tür des Operationsraums des Rettungsschiffs sieht Shaw, dass ihr krakenähnlicher „Fötus“ nicht nur überlebt hat, sondern zu beträchtlicher Größe herangewachsen ist. Sie erhält von David, der nur noch aus seinem funktionsfähigen Kopf besteht, die Warnung, dass der Konstrukteur ebenfalls den Absturz überlebt hat und sie sucht. Fast im gleichen Moment ist dieser schon in das Rettungsschiff eingedrungen und stürzt sich auf Shaw, die den Türöffner betätigt. Der Krake ist zu groß, um sich durch die Tür zu bewegen, aber mit seinen durch die Tür gestreckten Armen überwältigt er den Konstrukteur, drückt ihn auf den Boden und führt seinen Fortpflanzungsarm in dessen Mund ein.

David berichtet Shaw, dass es noch weitere Raumschiffe der Konstrukteure unter den anderen Kuppeln gebe und er die Fähigkeit habe, sie zu steuern. Die Rückkehr zur Erde wäre also möglich. Shaw birgt Davids Einzelteile aus dem Kommandoraum des abgestürzten Raumschiffs unter der Bedingung, nicht zurück zur Erde, sondern zum Heimatplaneten der Konstrukteure zu reisen. Sie möchte wissen, warum die Konstrukteure die Menschen erst erschufen und sie dann vernichten wollten. Sie setzt einen letzten Funkspruch ab und warnt davor, den Mond LV-223 aufzusuchen.

In der vorletzten Einstellung sieht man, wie ein hufeisenförmiges Raumschiff der Konstrukteure den Mond vor der Szenerie seines Ringplaneten verlässt. Es ist zwar nicht zu sehen, wer sich darin befindet, jedoch ist davon auszugehen, dass es Shaw und David sind.

Nachdem die beiden den Mond verlassen haben, platzt der Körper des Konstrukteurs auf. Ein Wesen mit einem menschenähnlichen Körperbau und dem Kopf einer Unterwasserkreatur mit komplexem Kiefer entsteigt ihm – ein „Alien“ aus der Mutation der Erbanlagen des krakenähnlichen Wesens und denen des Konstrukteurs.

https://de.wikipedia.org/wiki/Prometheus_%E2%80%93_Dunkle_Zeichen

Gruß an die Filmemacher

TA KI