Was bedeutet eigentlich eine Bewusstseinserweiterung?


Liebe Freunde,

dass falsch verstandene und persönlich gedeutete Informationen oftmals zu Konflikten führen, dürfte uns nicht überraschen. Dabei spielt die sogenannte ‘selektive Wahrnehmung‘ eine große Rolle; sie ist ein bekanntes psychologisches Phänomen, bei dem nur bestimmte Aspekte der Umwelt wahrgenommen und andere ausgeblendet werden. Zusätzlich zu unserer selektiven Wahrnehmung basieren Ereignisse misslungener Kommunikation, sogenannte Missverständnisse, darauf, dass wir größtenteils keine einheitlichen Vorstellungen von unseren Begriffen haben.

Zu meinen kostbarsten Erfahrungen zählen die nicht für möglich gehaltenen Ergebnisse geglückter Kommunikation, die möglich sind, wenn ein einheitliches Verständnis über die Begriffe gegeben ist. In einem konkreten Fall ging es um die einheitlichen Definitionen unserer wesentlichen Fachbegriffe. Als damaliger Leiter eines interdisziplinären Forschungsprojektes nahm ich wahr, dass die gleichen Fachbegriffe nicht nur von Fachbereich zu Fachbereich verschieden verwendet wurden, sondern auch noch innerhalb eines Fachbereichs von Fall zu Fall anders interpretiert wurden. Erst nachdem wir uns gemeinsam auf eine einheitliche Begrifflichkeit geeinigt hatten, entstand untereinander eine Harmonie und Einheitlichkeit, die zu bahnbrechenden Forschungsergebnissen führten.

Bei vielen Fragen, die mir oft gestellt werden, erinnere ich mich immer wieder an die Notwendigkeit eines einheitlichen Verständnisses über die zumindest elementaren Begriffe wie dem Begriff des Seins, der Bewusstheit und des Bewusstseins. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, dass sogar Gleichgesinnte unterschiedliche Vorstellungen dieser Begriffe haben. In diesem Sinne möchte ich heute kurz auf eines der elementarsten Begriffe eingehen und der Frage nachgehen:

Was ist eigentlich das Bewusstsein?

 Im Grunde verbindet dieses Wort die Begriffe Bewusst und Sein. Unter Bewusst verstehen wir etwas Absichtliches, Gewolltes, klar Erkennendes (so zumindest wird es im Duden definiert).  Sinnvollerweise setzt ein Erkennendes und etwas Absichtliches eine wahrnehmende Existenz voraus – ein Medium bzw. eine Entität. Dessen Existenz bezeichnen wir als das Sein. Sein ist existieren („Sein oder Nichtsein“ im Sinne von „Ich bin, oder ich bin nicht“ bzw. „ich existiere oder ich existiere nicht“. Natürlich existieren wir, als nichtexistierende Entität könnten wie uns gar nicht diesen Themen widmen.). Hiernach wäre Bewusstsein nichts weiter als ich bin mir meines Seins bewusst, bzw. ich erkenne mich als ich bin.

Die Erkenntnis dessen, dass ich mir meines Seins bewusst bin mag zunächst einmal trivial erscheinen. Und doch zählt sie zu den elementarsten aller Erkenntnissen überhaupt. Sie birgt die Lösung für den weisen Rat aus Delphi:  Erkenne dich selbst (Gnothi seauton). Diese Lösung führt über Werde, der du bist zu SEI der, der du bist.

Obwohl wir in uns die Wahrheit und Bedeutung dieser weisen Ratschläge spüren, stehen wir immer noch vor dem Problem ihrer konsequenten Umsetzung. Wie mache ich das? Wie setze ich diese Erkenntnis um? Meiner Überzeugung nach durch die Erkenntnis, dass wir nicht das sind, wofür wir uns gemeinhin halten. Wir verwechseln unser künstliches Selbst (Ego genannt) mit unseren Wesenskern, also unserem elementaren und göttlichen Selbst. Wenn wir das wirklich ernsthaft durchschauen, liegt die finale Lösung nur noch in der Bereitschaft und Ernsthaftigkeit unserer Entscheidung zu erwachen und unsere Wahrnehmung auf den erweiterten Horizont richten, der über die uns unmittelbar umgebende physische Wirklichkeit hinausgeht.  So wäre das Ziel einer Erweiterung unseres Bewusstseins (Bewusstseinserweiterung) eine unmittelbare und unzensierte Wahrnehmung von Allem. In einem solchen Seins-Zustand durchschauen wir die bisher hinderlichen Programme des Egos wie „Du kannst nicht verstehen, wer oder was du wirklich bist, deswegen bewahre ich Dich vor der erfolglosen Suche nach Dir.”

Liebe Freunde, wie kommen wir dahin? Nur durch eine konsequente Beobachtung der Verkettung unserer Wahr-Nehmungen, als den Eindrücken, die auf uns einwirken – und was wir davon mitkriegen – und WIE unser Verstand das Wahr-Genommene einordnet. Dieses WIE ist die Summe all unserer Programmierungen, die dazu führen, dass wir die Begriffe, in denen wir denken mit bestimmten Bedeutungen verknüpft haben. Und diese Programmierungen entwickeln im Laufe Eures Lebens eine gewissen Eigendynamik, die dazu führt, dass wir nur noch wahrnehmen, was unsere Überzeugungen bestätigt und ausblenden, was der Logik unserer liebgewonnenen Überzeugungen widerspricht. Unser Ego mit all seinen so entstandenen selektiven Wahrnehmungen ist am Ende in einem Elfenbeinturm aufeinander getürmter Überzeugungen, deren Grundlage auch aus der Perspektive neu hinzugewonnener Erkenntnisse meist nicht mehr überprüft wird.

Unsere Wahrnehmung hat also mit einem objektiven Erfassen der Elemente unseres Seins sehr wenig gemeinsam. Aber wie können wir so unser Wissen um uns und die Welt unkonditioniert von falschen Vorstellungen und unüberprüften Bewertungen erweitern? Wie können wir überhaupt Neues dazu lernen und die Dinge so aufnehmen und begreifen wie sie wirklich sind? Eine Erweiterung unseres Bewusstseins im Sinne eines ‘Erwachens‘ ist ohne, dass wir uns diese Fähigkeit aneignen gar nicht möglich.  Wir müssen also erst einmal verstehen, WIE unser Verstand gelernt hat, Dinge wahrzunehmen und zu verarbeiten. Das ist im Prinzip ganz einfach, denn wir müssen dafür nur unsere Aufmerksamkeit auf unseren inneren Beobachter richten und dem Ego genau zuschauen.

Wenn wir uns dann noch die Ereignisse wieder ins Gewahrsein rufen, die zu bestimmten Programmierungen geführt haben, können wir erkennen, wie unser Ego zu dem wurde, was es ist und dass wir nicht dieses Ego sind, sondern der, der es beobachtet. Ein unbewusster Mensch hat noch nicht gelernt, das Ego als das zu erkennen, was es ist: Die Summe aller Programmierungen, die eine Persönlichkeit im Laufe ihres Lebens erfahren hat. Die noch nicht erwachte Seele ist zu 100% mit diesem Ego identifiziert. Sie hat alle Zweifel beiseitegeschoben, die irgendwo in ihr aufblitzten, wenn sie Dinge tat oder sagte, die zwar voll in das Ego-Programm passten, aber nicht aus der eigentlichen Quelle ihres Seins kamen. Die eigentliche Quelle unseres Seins und unserer Seele ist eine allwissende Qualität, eine in uns wohnende Weisheit, die wir immer spüren können und der wir nur zuhören müssen um zu den vollendeten Wesen zu werden, die in uns angelegt sind.

In diesem Sinne,

Me Agape

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Keine Theorie mehr: Unsere Gedanken verändern nachweislich die Welt


 

Liebe Freunde,

in meinem letzten Artikels drehte es sich unter anderem darum, dass wir mit unseren Gedanken, Absichten, Wünschen, und Gefühlen die Erdfelder (Schumann-Resonanzfrequenzen) „aufladen“. Dass Gedanken Energieformen sind, die auch das energetische Feld beeinflussen, in dem wir uns bewegen, ist ja schon seit Längerem bekannt und wie wir mit unseren Gedanken somit auch die Realität erschaffen, die wir erleben, war Thema einiger Bücher, die ich in der Vergangenheit bereits veröffentlich habe.

Das für mich Sensationelle an den neuen Forschungsergebnissen ist, dass sich unsere Erde in gewisser Weise vor den destruktiven Energien ihrer Kinder schützt. Die Grund-Frequenz der Erde liegt wie gesagt bei 8 Hz (Schwingungen pro Sekunde); um mit dieser Frequenz in Resonanz zu gehen – also quasi in sie „einzutauchen“, sollte unser Gehirn im gleichen Frequenzbereich takten.

Das Wunderbare ist, dass das nur dann der Fall, wenn unser dominierendes Ego inaktiv ist. Mit einer alle anderen Frequenzen unseres Gehirns überlagernden 8 Hz-Frequenz befinden wir uns im Zustand der Ruhe, Regeneration, des Gewahrseins, der unmittelbare Wahrnehmung und fühlen uns eins mit dem, was ist. Alles was wir in diesem Zustand in unseren geistigen Fokus setzen, wird über die Haupt-Resonanz-Frequenz der Erde an all ihre Kinder weitergegeben. Aus dieser Sicht erscheinen mir Gruppenmeditationen noch sinnvoller als zuvor.

Berücksichtigen wir hierbei noch die summierende (kumulierende) Wirkung unserer geistigen Ausrichtung, wird klar, dass wir uns mit jeder klaren geistigen Ausrichtung zunehmend dem Erreichen unserer Herzenswünsche nähern. Wir befinden uns aktuell immer noch in einem Entwicklungsprozess, der noch nicht abgeschlossen ist. Unser Bewusstsein hat sich zwar bereits deutlich angehoben, bzw. erweitert, doch sind wir immer noch dabei, einen finalen Schwellenwert zu erreichen.

Worauf ich bereits mehrfach darauf hinwies, ist jeder Mensch eines der so genannten Zünglein an der Waage. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen. Der Effekt des 100sten Affen tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Erfahrungen gemacht wurden. Naturwissenschaftler sprechen da lieber vom Erreichen eines Schwellenwertes[1].

Liebe Freunde, die nun folgenden Zeilen sollen in erster Linie dazu beitragen, unsere Herzenzwünsche immer wieder zu aktivieren. Denn letztlich trägt jede emotionale Erregung der Freude zu ihrer Erfüllung bei. Ähnlich des Prinzips des 100sten Affen werden diese Wünsche weltweit an alle Entitäten weitergereicht, die sich im Ähnlichkeitsbereich ihrer Wünsche befinden.

Unser Bewusstsein ist nicht in unserem Gehirn eingesperrt.

Unsere Gedanken können Materie und wohl auch das Geschehen in der Welt beeinflussen. Diese Satz stammt von Roger D. Nelson, der als Professor forschte an der Princeton Universität als Direktor des Global Consciousness Project forschte.

Bei einem persönlichen Treffen berichtete mir Roger Nelson mehrfach von seinen Nachweisen über die eindeutigen Wirkungen unseres Geistes auf das globale Geschehen. Eine seiner Kernaussagen hierzu ist:

Ich habe im Januar 1997 während einer Gaiamind-Meditation bereits einen solchen statistischen Effekt nachgewiesen und in Folge in mehreren Studien alleine und gemeinsam mit meinem Kollegen Dr. Dean Radin[2] veröffentlicht. 2011 untersuchte ich schließlich 17 solche Events und erzielte einen signifikanten Effekt, der außerhalb des Zufalls lag“.

Der Psychologe und Kollege von Roger Nelson, Dr. Bryan Williams bestätigte später in seiner Untersuchung von 110 solcher Ergebnisse, dass Meditation tatsächlich eine messbare Auswirkung hat. Seine Schlussfolgerung: Woran Menschen denken, verändert unsere Welt.

Selbstkritisch ergänzte Bryan Williams[3]:

Ist es wichtig, dass Meditationen das Verhalten von Zufallsgeneratoren verändern? Für sich betrachtet nein. Aber: Die Tatsache, dass eine physische Veränderung irgendwo in der Welt durch Meditation stattfindet, und dass Menschen, die ja die Ursache dafür sind, nicht einmal davon wissen – das ist wesentlich. Denn es zeigt eindeutig: Woran Menschen denken und was sie sich wünschen, erzeugt einen Unterschied im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn sie es nicht täten.[4]

„Daher ist es unverständlich, warum Phänomene, für deren Existenz es jede Menge wissenschaftliche Beweise, Studien und Erkenntnisse gibt, noch immer von Teilen der Wissenschaft angezweifelt werden. Diese Haltung ist engstirnig, kleinkariert, überheblich – und im Jahr 2018 vor allem eines: überholt.

Liebe Freunde,

viele von Euch wissen das alles schon, was ich heute formuliert habe. Für andere unter Euch sind es neue Erkenntnisse. Letztlich trägt jede Wiederholung zur Erreichung unserer Herzenswünsche bei (kumulativer Effekt). In diesem Sinne möchte ich euch wiederholend an eure Göttlichkeit erinnern. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern, wird es für uns leichter sein, uns auf die Dinge zu fokussieren, die uns mit Freude erfüllt. Im Zustand der wahren Freude verbinden wir uns automatisch mit unserer Mutter-Erde und gleichzeitig mit allen anderen Menschen, die in ähnlicher Weise wirken. Diese Freude empfinde ich als eine Art Ekstase[5], dem Zustand der Begeisterung und des Kontrollverlustes über das (normale) Verstandes-Bewusstsein[6] des Egos.

Me Agape

Euer Dieter Broers

 

[1] Hierzu wähle ich ein Gefäß, das mit einzelnen Wassertropfen gefüllt wird. Bei diesem Beispiel wäre jeder Tropfen ein bestimmter Gedanke, ein ganz bestimmtes Gedankenbild. So wird dieses Gefäß ständig mit den gleichen „Gedankentropfen“ gefüllt. An dem Punkt, wo dieses „Gedankengefäß“ bis zum Rand gefüllt ist, ist ein Schwellenwert erreicht. Der letzte Tropfen würde ausreichen, um das Überlaufen des Gedankenwassers zu bewirken. Dieser letzte „Gedankentropfen“ entspräche dem Zünglein an der Waage. Im sinne des „100sten Affen“ wäre nun ein eine gesammelte Erfahrung in das morphogenetische Feld eingekoppelt und so für alle Menschen erkennbar und wirksam. In meinem neuen Buch „Metamorphose der Menschheit“ gehe ich genauer auf dieses komplexe Thema ein.

[2] https://en.wikipedia.org/wiki/Dean_Radin

[3] http://noosphere.princeton.edu/williams/GCP911.html

[4] Der Weltgeist, Roger D. Nelson, Georg Kindel

[5] Ekstase: griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai„aus sich heraustreten“, „außer sich sein“

[6] Ekstase wird von den Betroffenen als dramatische Zustandsveränderungen des Bewusstseins beschrieben.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Psychische Erkrankungen durch Spiritualität?


Wie entsteht Identität? Die Gefangenschaft im Seelenlabyrinth einer psychischen Erkrankung und der schizophrene Zusammenbruch des Ich wirft diese Frage unausweichlich auf. Die schizoaffektive Psychose ist eine Mischung aus zwei relativ häufigen Krankheitsbildern der Psychiatrie: In ihr vereinen sich sowohl Symptome der Schizophrenie als auch der bipolaren Störung.

Eine eindeutige, differenzierte Definition dieser Symptome, die die Psychiatrie für sich als „Krankheitsbild“ ersonnen hat, ist bis heute nicht gelungen. Susan Otto, die Autorin des Buches „Schizoaffektiv – überbordende Innenwelten“, stellte sich 15 Jahre nach Diagnosestellung die Frage, ob die als wesensfremd empfundenen Gedankeninhalte während einer Wahnvorstellung wirklich nur durch ein Ungleichgewicht der Botenstoffkonzentration entstehen oder ob es nicht viel wahrscheinlicher ist, dass die Gedankenwelt bruchstückhaft ein „Bedeutungserlebnis“ darstellt. In ihrer Psychose erfährt sie, dass eine Symbolik, an der sie jahrelang gedanklich festhielt und die vorher rein geistiger Natur war, also als „Idee“ vorlag, Jahre später Gestalt annimmt und ein zweites Mal mit einer durchschlagenden Kraft in ihr Leben tritt und schließlich zu einer Persönlichkeitsveränderung führt. Für sie ist es der Beweis, dass Konzentration dazu führt, dass Ideen lebendig werden und dass man sich durch die Kraft der Gedanken seine eigene Wirklichkeit schafft. Susan hat selbst mindestens viermal den positiv und negativ gepolten Zusammenbruch und den Wiederaufbau ihrer Identität erlebt und war innerhalb von 6 Jahren mehr als zwanzig Mal in stationärer und teilstationärer psychiatrischer Behandlung. Sie geht davon aus, dass sie sich ihre „Erkrankung“ selbst durch schwarzmagische Rituale, die sie während ihrer Jugend über mehrere Jahre -damals noch nichts von Ursache-Wirkung wissend- herangezogen hat. Später erhielt sie die Bestätigung ihrer Annahme durch Literatur aus dem Bereich „Okkultismus“ sowie „Exorzismus und Besessenheit“. Immer mehr Menschen, die aufgrund einer Persönlichkeitsveränderung einer psychiatrischen Therapie ausgesetzt sind, kommen unabhängig von anderen Betroffenen zu dem Resümee, dass ihr Leiden einen von der Psychiatrie unbeachteten Nebeneffekt hat, nämlich die Erweiterung von Bewußtseinsräumen, die Fähigkeit zur außersinnlichen Wahrnehmung, sowie Verbundenheitserfahrungen, die in der Physik als Verschränkungskorrelation bekannt sind. Das Besondere an Susann Ottos Buch ist, dass sie sowohl hoch authentisch ihre persönlichen Erfahrungen schildert , als auch einen fundierten Überblick über die Forschungsansätze in der Psychiatrie gibt. Literatur von Susan Otto: “Schitzoaffektiv – Überbordende Innenwelten”

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Das dritte Auge öffnen: Eine neue Dimension der Wahrnehmung und Entfaltung mentaler Kräfte


Das erfolgreiche Standardwerk zur Entwicklung paranormaler Fähigkeiten erstmals im Taschenbuch: Jeder Mensch verfügt über paranormale Kräfte, die unser Leben um eine völlig neue Dimension bereichern können. Der Autor Harald Wessbecher zeigt, wie wir diese außergewöhnlichen Fähigkeiten wiederentdecken, die wir schon als Kinder besaßen, bis wir sie vergessen mussten.

Mit konkreter Anleitung und zahlreichen praktischen Übungen wird es möglich, die unsichtbaren Energien wahrzunehmen und die magische Kraft unseres innersten Wesens zielgerichtet im Alltag zu nutzen: für tiefe Selbsterfahrung, Erfolg und Erfüllung.

Als »drittes Auge« bezeichnet man in östlich-esoterischen Traditionen das Energiezentrum, dessen Sitz man oberhalb der Mitte zwischen den beiden physischen Augen, etwa zwischen den Augenbrauen, annimmt. Im geöffneten und entwickelten Zustand befähigt es zum sechsten Sinn, zur Intuition oder ganz allgemein zur Wahrnehmung von außersinnlichen, feinstofflichen Phänomenen.

Es wird auch das sechste Chakra oder Ajna-Chakra genannt. In dem Buch “Das dritte Auge öffnen: Eine neue Dimension der Wahrnehmung und Entfaltung mentaler Kräfte” möchte ich nur sehr begrenzt an esoterische und okkulte Lehren anknüpfen, sondern, frei von religiösen oder philosophischen Weltbildern, ganz moderne, zu unserem Zeitgeist und unserer Kultur passende praktische Methoden aufzeigen, über die jeder motivierte Leser seinen persönlichen Zugang zu den Fähigkeiten der paranormalen Wahrnehmung finden kann.

Zur Entwicklung dieser Fähigkeiten ist, wie mir die Erfahrung gezeigt hat, kein komplizierter philosophischer Überbau nötig, nur etwas praxisorientierte Theorie und vor allem eine gründliche Anleitung zum Üben und zur praktischen Anwendung der sich entwickelnden außersinnlichen Wahrnehmung.

Das »dritte Auge« stellt hier ein Symbol dar für eine erweiterte Art der Wahrnehmung, die weit über die Möglichkeiten unserer Sinnesorgane hinausgeht und eine größere Sicht der Wirklichkeit zulässt.

Vorteil und Nutzen der außersinnlichen Wahrnehmung

Wüssten Sie gern auf den ersten Blick, ob ein Mensch, dem Sie begegnen, seriös ist oder nicht – unabhängig von seinem Aussehen? Ob er die Wahrheit sagt oder nicht, ob er in Ihr Team passt oder nicht – unabhängig davon, wie er sich an der Oberfläche gibt? Ob er zu Ihnen passt als Lebenspartner, Freund, Trainer oder Finanzberater, ganz gleich, wie er sich nach außen hin darstellt?

Hätten Sie auch gern ein untrügliches Gespür dafür, ob Sie sich in einer Wohnung, einem Haus oder an einem Wohnort wirklich wohl fühlen werden oder ob diese in Wahrheit gar nicht zu Ihnen passen? Oder sind Sie ganz allgemein neugierig und würden oft gern Dinge wissen, die sich aber Ihrer Wahrnehmung entziehen?

Das Training für die Entwicklung Ihrer außersinnlichen Wahrnehmung wird Sie solchen Zielen deutlich näher bringen. Es ist ein konsequenter Weg, um jene Fähigkeit des direkten Erkennens zu entwickeln, die über die normale sinnliche Wahrnehmung hinausgeht und es ermöglicht, hinter die Oberfläche der sinnlich wahrnehmbaren Wirklichkeit zu schauen.

Ich möchte Sie in eine neue Dimension der Wahrnehmung einführen, die Ihnen auf die oben erwähnten Fragen und andere dieser Art Antworten geben und Sie zu einem direkten Erkennen führen wird. Es gibt Kräfte, die »hinter« den Dingen stehen und ihnen ihre Qualität und Ausrichtung geben. Sie wirken über die Oberfläche hinaus in das Umfeld hinein und prägen so die Wirklichkeit, wie wir sie erleben.

Diese »Wirkungskräfte« wirken durch Menschen ebenso wie durch Orte, durch Tiere, Farben, Nahrungsmittel, Klänge und alles andere, was wir in unserer Wirklichkeit vorfinden, selbst dann, wenn wir es nicht einmal bewusst wahrnehmen können. Erinnern Sie sich an das Beispiel mit der Farbe Schwarz. Die durch sie wirkenden Kräfte beeinflussen uns, gleichgültig, ob wir es bewusst wahrnehmen oder was wir davon halten.

Bei Farben ist die Wirkung recht leicht zu erspüren und uns vielleicht schon vertraut, doch das gleiche gilt auch bei viel komplexeren Dingen wie den Proportionen, Materialien, Formen oder Oberflächenstrukturen von Gegenständen oder der Ausstrahlung von Lebewesen – wie eben auch Menschen – und kann überall genauso deutlich erspürt und verstanden werden.

Um das wahre Wesen der Dinge und die in ihnen und durch sie wirkenden Kräfte erkennen zu können, bedarf es einiger Übung und Praxis. Doch sobald es uns gelungen ist, über den Schein der Oberfläche hinaus zu blicken, werden wir begeistert weiterüben wollen, bis wir den wirkenden Kräften nicht mehr hilflos ausgeliefert sind, sondern bewusst mit ihnen umgehen können.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten erkennen, warum sich eine Person, zum Beispiel ihr Chef, Ihnen gegenüber aggressiv verhält. Vielleicht wird er nur von alten Energien aus seiner Geschichte beeinflusst, automatisch, ohne dass er dies wirklich will und ohne dass er Sie persönlich meint. Vielleicht war sein Vater ein Choleriker und er war dessen Stimmungsausbrüchen ständig ausgeliefert.

Vielleicht hat er unbewusst diese Reaktionsmuster aus Hilflosigkeit übernommen und weiß nicht, wie er sich sonst zum Ausdruck bringen oder wie er anders mit Menschen umgehen könnte. Mit Ihrer direkten Wahrnehmung können Sie ihn jetzt verstehen, ohne ihn erst psychologisch analysieren zu müssen.

Sie beziehen sein Verhalten nicht mehr auf sich und brauchen nicht mehr gekränkt, beleidigt oder ebenfalls aggressiv zu reagieren, im Gegenteil, Sie können entspannt bleiben, ihm sogar freundlich und gelassen begegnen, weil Sie hinter seine Reaktion blicken und verstehen, was ihn bewegt.

Die Fähigkeit der außersinnlichen Wahrnehmung verschafft uns nicht nur einen tieferen Einblick in die Wirklichkeit und in Menschen, sondern sie hilft uns auch, ausgeglichener, toleranter und großzügiger gegenüber anderen Menschen und dem Leben ganz allgemein zu werden.

Wir können uns leichter selbst helfen und auch andere Menschen unterstützen, weil wir nun ihre wahren Wünsche, aber auch ihre persönlichen Hindernisse im Leben wahrnehmen und ihnen damit bewusster auf ihrem Weg weiterhelfen können.

Wie wir unser Bewusstsein erweitern, um die verschiedensten Wirkungskräfte wahrnehmen und verstehen zu können, ist aber nur ein Aspekt. Ein anderer Aspekt beschreibt, wie unser Bewusstsein mit seiner direkten und kontrollierten Wahrnehmung die vorhandene Realität auch prägen und damit gezielt eine neue Wirklichkeit erschaffen kann.

Dies geschieht, indem es die vorhandenen Energien entweder intensiviert oder neue Wirkungskräfte erzeugt, sie bewusst ausstrahlt und damit neue wirkende Kräfte schafft. Wer die wirkenden Kräfte wahrnehmen kann, kann sie auch bewusst benutzen oder in sich neue erzeugen, um seine eigene Lebenserfahrung gezielt zu lenken, und das bedeutet Freiheit im Jetzt.

Die Ebene der geistigen Gesetzmäßigkeiten

Bevor Sie Schritt für Schritt lernen werden, Ihre Fähigkeit der außersinnlichen Wahrnehmung zu entwickeln – oder besser sie wiederzuentdecken, da wir alle die Anlage dazu in uns tragen –, möchte ich Sie grundlegender mit dem menschlichen Bewusstsein, seinem Ursprung und seinem Wesen vertraut machen.

Ich will diese Grundlagen nicht »Theorie« nennen, weil sie aus meiner eigenen praktischen Erfahrung abgeleitet sind und auch für Sie mit fortschreitender praktischer Erfahrung zugänglich sein werden. Bekannte »beschreibende« Wissenschaften, die die in unserer Wirklichkeit wirksamen Kräfte zu erfassen suchen, wie die Astrologie, Numerologie, Physiognomie, das heute so populäre Feng Shui oder auch Heilungsmethoden wie Akupunktur, Bachblüten oder Aura Soma sind ähnlich entstanden wie meine praktischen Methoden: Menschen mit der Fähigkeit, über die Möglichkeiten ihrer normalen sinnlichen Wahrnehmung hinaus auf einer tieferen, umfassenden Ebene wahrzunehmen, erkannten in ihrer eigenen Erfahrung den Fluss der Kräfte und die Gesetzmäßigkeiten, die unsere Realität bestimmen, und gaben sie so weiter.

Heute sind von diesen lebendigen Erfahrungswissenschaften aber oft nur noch zu Systemen erstarrte Beschreibungen übrig geblieben, ohne Leben und ohne die Fähigkeit, wirkliches Verständnis vermitteln zu können. Sie werden häufig gefühllos und unpassend angewendet, weil die dahinter stehenden Gesetze nicht mehr bekannt sind.

ch möchte Ihnen hier, aus meiner Erfahrung heraus, Sichtweisen und Werkzeuge an die Hand geben, mit denen es auch Ihnen möglich sein wird, direkt zur Ebene der Gesetzmäßigkeiten vorzudringen und diese selbst zu erfahren. Sie brauchen dann keine beschreibenden Systeme mehr, die von fremder Hand vorgegeben sind – auch nicht von mir –, sondern Sie gewinnen die Freiheit, selbst zu forschen und zu erkennen, welche Kräfte in Ihrem Leben tatsächlich wirken. Damit können Sie frei entscheiden, was von nun an Ihr Leben weiter prägen soll.

Beschreibende Systeme sind gut, aber eigene Wahrnehmung ist besser und lässt Sie die Möglichkeiten Ihres Bewusstseins frei nutzen.

“Unser Bewusstsein nimmt unsere Welt nicht nur wahr, sondern es prägt auch unsere persönliche Wirklichkeit.” Harald Wessbecher

(…)

Quellen: PublicDomain/randomhouse.de am 12.06.2018

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

22 Bilder, die einen an der Realität zweifeln lassen.


Nicht immer ist alles so, wie es scheint. Dies gilt auch für diese spektakulären Fotos, die erst auf den zweiten Blick offenbaren, was sich wirklich hinter ihnen verbirgt. Adlerauge, aufgepasst!

1. Dieser Ast sieht aus wie das Ungeheuer von Loch Ness.

Imgur

2. Eigentlich nur eine Pfütze. Durch die Kiesel sieht sie aus wie der Weltraum.

Reddit/LucyDreads

3. Diese Lavahöhle sieht aus wie das Tor zur Hölle.

Reddit/hip_hop_opotimus

4. Und das Innere einer Gitarre wird zum futuristischen Luxusdomizil.

Imgur

5. Aus Frost auf einer Motorhaube wird ein Bild der Erde aus dem Weltall.

Imgur

6. Nein, das ist kein Ufo über dem Wald. Es ist der Griff einer schmutzigen Autotür.

Imgur/Saemperson

7. Der reflektierte Sonnenaufgang sieht aus wie die Apokalypse.

Reddit/PeteLX

8. Ein Hummer im Eimer wird zu einem riesigen Monster auf einem dunklen Planeten.

Imgur

9. Dieses Moos im Frost sieht aus wie eine Insel im Pazifik.

Imgur/pilaf

10. Dieser Bernstein enthält ein ganzes Universum.

Imgur

11. Und diese Wolken sind eher ein gewaltiger Ozean.

Imgur/spicedpumpkins

12. Diese Katzen sind tatsächlich nicht gestickt, sondern echt – auch wenn der Korb es anders aussehen lässt.

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13. Wenn die Sonne auf Hawaii senkrecht steht, wird die Welt zur schlechten Animation.

Reddit/mike_pants

14. Nein, das ist keine Metropole, sondern ein japanischer Friedhof.

Reddit/Nickchaseme

15. Und das hier sind echte Bäume – aufgenommen im Namib-Naukluft-Nationalpark in Namibia.

Reddit/spicedpumpkins

16. Das Licht sieht aus, als würden hier Außerirdische zur Invasion ansetzen.

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17. Nein, kein Asphalt – einfach nur Neu-Delhi von oben.

Imgur/aloofloofah

18. Godzilla? Nein, nur eine Eidechse auf der Windschutzscheibe.

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19. Es scheint, als würde ein gigantischer Wasserstrahl direkt aus dem Himmel in den Wasserfall münden.

Reddit/TheKeyboardist

20. Auch wenn es so aussieht: Dieses Foto ist nicht am Tage gemacht worden, sondern in dem Moment, in dem ein Blitz einschlug.

Reddit/KarlMarksman

21. Kein genetisches Experiment mit riesigen Vögeln – nur ein guter Winkel.

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22. Mmh, zum Anbeißen, das Sandwich. Oder lieber nicht, denn es ist ein Stein.

Reddit/SirEleventy

Verrückt, oder? Wer hätte gedacht, welche geheimnisvollen Schätze sich im Alltag verstecken. Da lohnt es sich, genau hinzuschauen.

Quelle:http://www.heftig.tv/nicht-was-es-scheint/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Optische Täuschung macht buntes Foto scheinbar farblos.


Es ist immer wieder faszinierend, wie einem die eigene Wahrnehmung einen Streich spielen kann. Zum Beispiel hier wird dir ein farbiges Bild vorgegaukelt, obwohl es Schwarz-Weiß ist. Der Täter? Dein eigenes Auge.

Und so gehts: Konzentriere dich auf den schwarzen Punkt im Bild, solange der Balken unten vorhanden ist. Danach wird sich ein scheinbar farbiges Bild von dem Haus nach und nach in ein schwarz-weißes verwandeln.

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Unglaublich, aber die Farbe existiert tatsächlich nur in unserer Einbildung. Diese optische Täuschung ist wirklich besonders. Kannst du deine Freunde damit herausfordern?

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/hauswand/

Gruß an die Verwunderten

TA KI