Bewährter Waschmaschinentrick: Efeublätter!


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Und dein Nachbar wird sich sicher wundern, wofür du das Efeu verwendest, das er normalerweise wegwirft.

Quelle: http://www.genialetricks.de/efeu-zauber/

Gruß an die Sauberen

 

 

 

TA KI

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So reinigst du deine Waschmaschine mit ganz natürlichen Mitteln.


Wenn deine Wäsche nach dem Waschgang nicht so frisch riecht, wie du dir das vorgestellt hast, dann kann das daran liegen, dass die Maschine selbst einer Reinigung bedarf. Kalk, Schmutz und Keime im Innern können beispielsweise Gründe für den Mief sein. Ein paar handelsübliche Hausmittel und einfache Kniffe können dir helfen, die Maschinenhygiene zu verbessern und Einzelteile auf Dauer zu pflegen. Und damit erzielst du beim Waschen auch das Ergebnis für deine Wäsche, das du möchtest.

1. Tür 

Der folgende Schritt leuchtet sofort ein, denn nach einem Waschgang ist nicht nur die Wäsche feucht, sondern auch die Trommel der Maschine. Deshalb ist es eine gute Idee, die Türe nach dem Waschen immer offen zu lassen. Schimmel und Keime haben so viel weniger Chancen, sich im Inneren zu verbreiten. Wenn du schon dabei bist, mach doch auch das Waschmittelfach auf. Der Grund ist derselbe.

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2. Türdichtung 

Die Gummidichtung der Trommel ist sozusagen das Auffangbecken für Kleinzeug wie Münzen, Knöpfe, Dreck und Flusen. Grundsätzlich kann es nicht schaden, vor dem Waschen immer alle Hosen- und Rocktaschen zu kontrollieren – und immer danach in der Dichtung nach Fremdkörpern zu fischen. Darüber hinaus ist es ratsam, alle 6 bis 8 Wochen eine Grundreinigung des Gummis vorzunehmen. Dies geht ganz einfach, indem du einen milden Haushaltsreiniger zur Hand nimmst und den gesamten Türbereich inklusive Dichtungsring reinigst. Danach reibst du die gesäuberten Stellen einfach mit einem Tuch trocken.

 

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3. Waschmittelfach

Besonders im Fach für Pulver und Weichspüler häufen sich Waschmittelrückstände und Restfeuchte. Damit sind Schimmel- und Keimbildung Tür und Tor geöffnet. Am besten ziehst du das Fach regelmäßig vollständig heraus und putzt es. Gerade auf die gerne vernachlässigte Unterseite solltest du achten. Vergiss zudem nicht den Schacht, in dem das Fach normalerweise steckt. Auch dort sammeln sich häufig Keime. Du hast übrigens die Möglichkeit, ganz natürlich gegen den Befall vorzugehen: Nimm einfach eine Essigwasser- oder Zitronensäure-Lösung und eine Bürste. Handbürsten eignen sich z.B. gut für die größeren Flächen, während du Zahnbürsten für die Feinarbeit und die schwer erreichbaren Stellen einsetzen kannst. Wenn du eine Spülmaschine hast, kannst du auch das ganze Waschmittelfach mit hineingeben. Allerdings solltest du in diesem Fall die Temperatur relativ niedrig halten.

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4. Innenraum entkalken

Auch in der Trommel selbst kannst du einfach und natürlich hygienische Zustände herstellen. Damit verlängert sich vor allem das Leben deiner Waschmaschine entscheidend. Kalkrückstände machen z.B. den Heizstäben zu schaffen. Wenn diese verkalkt sind, verringert das nicht nur die Lebensdauer der Maschine, sondern sie verbraucht beim Waschen außerdem mehr Strom.

Das effektivste Mittel ist Zitronensäure. Du gibst einfach ca. 7-8 EL (ohne Wäsche!) in die Trommel und lässt das Ganze einmal laufen. Wenn du die Säure gerade nicht zur Hand hast, lautet das Allheilmittel wie so oft: Haushaltsessig. Mit dieser Methode entkalkst du die Maschine und kannst gleichzeitig deine Kochwäsche waschen. Anstatt Weichspüler gibst du nun einfach einen Schuss Tafelessig in das Waschmittelfach. Empfohlen wird eine Waschtemperatur von 90° C.

Noch ein Hinweis: Je härter das verwendete Wasser, desto öfter solltest du entkalken. Für weicheres Wasser gilt die Faustregel: mindestens zweimal im Jahr.

5. Flusensieb

Einer der Gründe für einen plötzlichen Stillstand deiner Waschmaschine kann sein, dass das Flusensieb verstopft ist. Am besten ist es daher, es regelmäßig zu säubern. Experten empfehlen, dies alle 2 Monate zu tun. Normalerweise befindet sich das Sieb hinter einem Türchen vorne unten an der Maschine. Selbstverständlich kann auch die Bedienungsanleitung weiterhelfen. Stelle vor der Reinigung unbedingt einige Dinge bereit: eine flache Schale, einen saugfähigen Lappen oder ein Handtuch, ein Küchentuch, und, je nach Modell, eventuell einen Schraubenzieher oder ein Messer.

Zuerst öffne nun die Verkleidung des Flusensiebs. Oft ist eine Klappe vorhanden. Wenn nicht, benötigst du dafür den Schraubenzieher oder das Messer. Den Lappen legst du auf den Boden unterhalb des Siebs, damit er austretendes Restwasser aufsaugen kann. Wenn es eine größere Menge ist, kannst du stattdessen die Schale dafür benutzen.

Manchmal ist ein so genannter Ablassschlauch vorhanden, den du zuerst öffnen kannst. Hier kann eine gehörige Menge Wasser austreten, also am besten die Schale unterlegen. Öffne jetzt die Klappe des Flusensiebs, entnimm das Sieb und lege es beiseite. Nun entfernst du am besten mit den Fingern den Schmutz aus der Luke und wischst mit dem Küchentuch nach. Jetzt putzt du das entnommene Sieb unter fließendem Wasser und entfernst Fussel und andere Ablagerungen. Danach alles wieder in umgekehrter Reihenfolge montieren.

Natürlich ist der Vorgang je nach Waschmaschine unterschiedlich. Und es kommt auch darauf an, ob du zum Beispiel ein haarendes Haustier besitzt oder besonders oft und sehr viel Wollkleidung wäschst etc. In diesem Fall solltest du das ganze Prozedere entsprechend häufiger durchführen.

(…)

Quelle: http://www.genialetricks.de/naturreine-waschmaschine/

Gruß an die Wissenden

TA KI

So hält Aspirin weiße Wäsche für immer weiß. Tschüss Grauschleier!


Egal wie sehr man sich müht, weiße Wäsche richtig zu waschen, irgendwann bekommt sie ihn doch: den gefürchteten Grauschleier. Ist er erstmal da, scheint die Kleidung mit jedem Waschgang mehr und mehr in einem dreckigen Grauton zu versinken. Dabei braucht es nur eine Zutat aus dem Medikamentenschränkchen, um ihm den Garaus zu machen:

Schnapp dir fünf 325-mg Aspirin-Tabletten und löse sie in acht Liter heißem Wasser auf. Du kannst die Tabletten auch zerbrechen, damit sie sich schneller auflösen.

Nun legst du deine ergrauten Kleidungsstücke in die Lösung und lässt sie dort für acht Stunden, am besten einfach über Nacht. Achte darauf, dass alle Kleidungsstücke vom Wasser bedeckt sind. Alternativ kannst du die Tabletten auch direkt zum Waschgang in die Maschine geben, doch die bessere Variante ist es, sie in einem extra Gefäß aufzulösen.

 

YouTube/ModernWife

Nach dem Aspirin-Bad trocknest du die Wäsche oder wäschst sie normal in der Waschmaschine, falls du das vorziehst. Übrigens entfernen die Tabletten auch gelbe Deoflecken und Blut.

Um Blut zu entfernen, musst du das Aspirin jedoch unbedingt in kaltem Wasser auflösen und das Kleidungsstück für rund zwei Stunden einweichen. Blutflecken niemals mit heißem Wasser entfernen, da dadurch das Eiweiß im Blut verklumpt und sich so noch schlechter entfernen lässt!

Im Aspirin ist eine schwache Säure enthalten, die den tollen Effekt hervorruft. Und ein paar Kopfschmerztabletten findet man doch immer im Medizinschrank. So spart man sich getrost den Gang zur Drogerie, um überteuerte Spezial-Reiniger zu kaufen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/eine-tablette-fuer-alle-faelle/

Gruß an die, die wissen wozu Pharmaprodukte effektiv einsetzbar sind.

TA KI