Mit natürlichem Waschmittel aus Efeu Wäsche waschen.


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Danke, Natur!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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7 verrückte Gegenstände, die als Währung benutzt werden.


Geld regiert die Welt, heißt es so schön. Doch obwohl es solch eine große Bedeutung für uns besitzt, machen wir uns nur selten Gedanken darüber, welche Formen es annehmen kann. Neben Münzen und Scheinen ist es mittlerweile gang und gäbe, dass es als Girogeld bei Überweisungen gar keine physische Form mehr besitzt. Im digitalen Zeitalter kommen sogar Kryptowährungen wie die Bitcoins auf.

Aber generell können Geld und Währungen sehr unterschiedliche Formen annehmen. Im Folgenden findest du 10 Beispiele aus der Vergangenheit und der Gegenwart.

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1.) Urin

Wenn du an der Supermarktkasse auf den Boden pinkelst, um deinen Einkauf zu bezahlen, wirst du damit wenig Erfolg haben. Als Gefängnisinsasse kann dein Urin jedoch äußerst wertvoll sein, zumindest solange du keine Drogen nimmst.

Denn Häftlinge, die beim Drogentest aufzufliegen drohen, tauschen den Urin ihrer sauberen Mitgefangenen gegen spätere Gefälligkeiten. So kann man sich in der Strafvollzugsanstalt also Hilfeleistungen mit Harn erwerben.

shutterstock/Supavadee butradee

2.) Kronkorken

2005 veranstalteten verschiedene Brauereien in Kamerun Gewinnspiele. Auf die Innenseite der Kronkorken ihrer Bierflaschen waren die Preise gedruckt: Handys, Autos oder – natürlich am häufigsten – mehr Bier. Mit einer Bierflasche für einen Dollar konnte man also recht oft einen Sechserpack Gratisbier einheimsen.

Doch anstatt das Glückslos direkt einzulösen, wurden die Kronkorken mit dem garantierten Bier-Gewinn als Zahlungsmittel genutzt, um beispielsweise die Taxifahrt zu begleichen. Dieses Zahlungssystem konnte sich allerdings nur durchsetzen, weil Kamerun generell ein ernstes Problem mit zu hohem Alkoholkonsum hat und es daher für viele Taxifahrer aufs Gleiche hinausgelaufen wäre, sich Bier mittels Bargeld oder mittels der Kronkorken zu kaufen.

pixabay/Hans

3.) Rai

Auf einem Pazifik-Atoll wird seit 500 v. Chr. – vielleicht sogar noch früher – mit Steinscheiben namens Rai gezahlt, die teilweise vier Meter im Durchmesser messen und über 5 Tonnen wiegen. 1929 wurden 13.281 Stück dokumentiert, wovon heute noch gut die Hälfte existieren dürfte. Seit 1931 werden keine neuen Steine hergestellt.

Der Wert der Rai-Steine bemisst sich nach Kriterien wie Größe, Alter, der Schwierigkeit, sie herzustellen, oder ob jemand beim Transport ums Leben kam. Sie müssen stets auf dem Rand stehen und dürfen nicht als Sitzbank oder Picknicktisch missbraucht werden, was Geldstrafen – auch für Touristen – nach sich ziehen würde. Diese sind allerdings in Dollar zu entrichten.

wikimedia/Bartek.cieslak/CC BY-SA 3.0

4.) Teesteine

Hierbei handelt es sich um Blöcke aus gepressten Teeblättern. Vom 9. bis zum 20. Jahrhundert wurden sie u.a. in China, der Mongolei und Tibet als Währung genutzt – in Sibirien sogar bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Ihre Verwendung als Währung lag in dem hohen Wert begründet, den Tee besaß. Insbesondere Nomaden bevorzugten Geld aus Tee gegenüber metallischen Münzen, weil sie die Teesteine, die sich mit sich herumtrugen, im Zweifelsfall auch verzehren konnten.

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5.) Katanga-Kreuz

Der praktische Nutzen von Bargeld liegt vor allem darin, ein kleines, leichtes und damit einfach zu transportierendes Zahlungsmittel zu sein. Kupferkreuze mit einem Durchmesser von 20 Zentimetern und einem Gewicht von bis zu einem Kilogramm scheinen hierfür eher weniger geeignet.

Doch zwischen dem 13. und 20. Jahrhundert waren diese Kreuze Zahlungsmittel in der Region Katanga – heutzutage Teil der Demokratischen Republik Kongo –, die reich an Bodenschätzen ist: Schon vor 1.000 Jahren wurde dort Kupfer abgebaut. Die Kreuze dienten gleichzeitig als Barrenform für den Kupferhandel.

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6.) Waschmittel

Um 2012 herum wurde eine beliebte Waschmittelmarke zunehmend Ziel von Ladendiebstählen in den USA, sodass sich manche Geschäfte gezwungen sahen, jenes Waschmittel mit einer Diebstahlsicherung zu versehen. Wie sich herausstellte, klauten Junkies das Waschmittel, um damit ihre Drogen zu bezahlen.

Vermutlich hing dies u.a. damit zusammen, dass Bargeldzahlung in den USA immer unüblicher wird. Unabhängig von Straßenkriminalität fungierten Waschmittel und Shampoos 2011 auch in Weißrussland als Ersatzwährung, was allerdings der dortigen Hyperinflation geschuldet war.

 

Tide Laundry Detergent

7.) Parmesankäse

Parmesan ist nicht gleich Parmesan. Der „echte“ Parmesan trägt den Namen Parmigiano Reggiano und darf nur in bestimmten norditalienischen Provinzen produziert werden, um sich diese Bezeichnung zu verdienen. In einer dieser Provinzen ist die Regionalbank Credito Emiliano ansässig, die für die hiesigen Käseproduzenten ein interessantes Angebot parat hat.

Seit 1953 akzeptiert die Bank nämlich Käselaibe als Sicherheit für Geschäftskredite. Der Gedanke dahinter ist, dass der Parmesan wertvoller wird, je länger er reift: ein Jahr mindestens, üblich sind zwei bis drei Jahre, bevor der Käse in den Handel kommt. Weil die Käsereien ihr Produkt dementsprechend nicht sofort verkaufen können, benötigen sie manchmal Kredite, um liquide zu bleiben.

pixabay/zalazaksunca

Onkel Dagobert, der reichste Erpel der Welt, ist bekannt dafür, täglich ein Bad in seinem mit Münzen gefüllten Geldspeicher zu nehmen. Ob er in einer dieser Währungen auch gerne schwimmen würde?

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Gruß an die Wissenden

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TA KI

Bewährter Waschmaschinentrick: Efeublätter!


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Und dein Nachbar wird sich sicher wundern, wofür du das Efeu verwendest, das er normalerweise wegwirft.

Quelle: http://www.genialetricks.de/efeu-zauber/

Gruß an die Sauberen

 

 

 

TA KI

Efeu macht jetzt deine Wäsche sauber.


Jeder kennt den grünen Kletterkünstler namens Efeu. Er ist an vielen Hauswänden und im Wald zu finden. Obwohl Efeu wegen seiner Giftigkeit einen sehr schlechten Ruf hat, ist diese Pflanze mit dem enormen Ausbreitungsdrang ein preiswerter, umweltfreundlicher und genialer Küchenhelfer, denn Efeu hat dank der enthaltenen Saponine seifenähnliche Eigenschaften.

Efeu ähnelt damit der indischen Waschnuss, die vergleichbare Inhaltsstoffe besitzt.

Doch die Waschnuss hat einige Nachteile im Vergleich zu unserem Efeu. Sie muss nämlich gekauft werden, weil sie keine heimische Pflanze und somit nicht frei verfügbar ist. Efeu hingegen wächst fast überall und gilt manchmal sogar als unliebsamer Eindringling im sorgsam gepflegten Garten.

Die indische Waschnuss wird über lange Transportwege nach Deutschland importiert. Dies verursacht unnötige Kosten und einen hohen CO2-Ausstoß.

Durch die hohe Nachfrage aus westlichen Ländern ist der Preis der Waschnuss auch in Indien so angestiegen, dass viele ärmere Inder sie sich nicht mehr leisten können, weswegen diese wiederum verstärkt mit chemischen Reinigern waschen. Diese gelangen ins Grundwasser und belasten die Umwelt.

Deswegen stellt Efeu eine geniale Alternative zu den Waschnüssen da. Es sind die giftigen Saponine, die die seifenartige Wirkung entfalten. Das bedeutet, du solltest, genau wie bei Waschmittel, vorher testen, ob du keine Kontaktallergie hast. Und, wie andere Waschmittel auch, werden die meisten Saponine von modernen Waschmaschinen ausgewaschen.

Tipp: Wenn du mit Efeu wäscht, fehlt natürlich der Kalkentferner in deiner Wäsche, der den meisten modernen Waschmitteln beigemischt ist. Gib stattdessen einfach ein wenig Essig hinzu und experimentiere mit der Menge. Bei der richtigen Menge entfaltet sich die Wirkung des Essigs, aber trotzdem riecht die Wäsche nicht danach, und jeder Fleck wird verschwinden.

Und so gehts: Nimm eine Handvoll dicker Efeublätter und zerreiße sie mittig. Dann stecke sie einfach in eine Socke oder ein Wäschenetz. Das verschlossene Netz oder die Socke musst du dann einfach mit der Wäsche in die Trommel geben, dann kannst du den Waschgang starten.

 

Tipp: Verwende nicht die jungen, hellgrünen Blätter, sondern die reifen, die eine schöne, kräftige Farbe haben, damit du die Reinigungswirkung maximieren kannst.

Wenn sich ganz hartnäckige Flecken auf deiner Wäsche befinden, kannst du ein wenig Waschsoda oder Kernseife dazugeben. Dies empfiehlt sich übrigens auch bei sehr kalkhaltigem Wasser, um einen leichten Grauschleier zu vermeiden, der insbesondere bei weißer Wäsche stört.

So einfach kannst du natürlich und umweltbewusst waschen und dabei deinen Geldbeutel schonen. Und dein Nachbar wird sich sicher wundern, wofür du das Efeu verwendest, das er normalerweise wegwirft.

Quelle: http://www.genialetricks.de/efeu-zauber/

Gruß an die Umweltschoner

TA KI

So reinigst du deine Waschmaschine mit ganz natürlichen Mitteln.


Wenn deine Wäsche nach dem Waschgang nicht so frisch riecht, wie du dir das vorgestellt hast, dann kann das daran liegen, dass die Maschine selbst einer Reinigung bedarf. Kalk, Schmutz und Keime im Innern können beispielsweise Gründe für den Mief sein. Ein paar handelsübliche Hausmittel und einfache Kniffe können dir helfen, die Maschinenhygiene zu verbessern und Einzelteile auf Dauer zu pflegen. Und damit erzielst du beim Waschen auch das Ergebnis für deine Wäsche, das du möchtest.

1. Tür 

Der folgende Schritt leuchtet sofort ein, denn nach einem Waschgang ist nicht nur die Wäsche feucht, sondern auch die Trommel der Maschine. Deshalb ist es eine gute Idee, die Türe nach dem Waschen immer offen zu lassen. Schimmel und Keime haben so viel weniger Chancen, sich im Inneren zu verbreiten. Wenn du schon dabei bist, mach doch auch das Waschmittelfach auf. Der Grund ist derselbe.

Pixabay

2. Türdichtung 

Die Gummidichtung der Trommel ist sozusagen das Auffangbecken für Kleinzeug wie Münzen, Knöpfe, Dreck und Flusen. Grundsätzlich kann es nicht schaden, vor dem Waschen immer alle Hosen- und Rocktaschen zu kontrollieren – und immer danach in der Dichtung nach Fremdkörpern zu fischen. Darüber hinaus ist es ratsam, alle 6 bis 8 Wochen eine Grundreinigung des Gummis vorzunehmen. Dies geht ganz einfach, indem du einen milden Haushaltsreiniger zur Hand nimmst und den gesamten Türbereich inklusive Dichtungsring reinigst. Danach reibst du die gesäuberten Stellen einfach mit einem Tuch trocken.

 

Pixabay

3. Waschmittelfach

Besonders im Fach für Pulver und Weichspüler häufen sich Waschmittelrückstände und Restfeuchte. Damit sind Schimmel- und Keimbildung Tür und Tor geöffnet. Am besten ziehst du das Fach regelmäßig vollständig heraus und putzt es. Gerade auf die gerne vernachlässigte Unterseite solltest du achten. Vergiss zudem nicht den Schacht, in dem das Fach normalerweise steckt. Auch dort sammeln sich häufig Keime. Du hast übrigens die Möglichkeit, ganz natürlich gegen den Befall vorzugehen: Nimm einfach eine Essigwasser- oder Zitronensäure-Lösung und eine Bürste. Handbürsten eignen sich z.B. gut für die größeren Flächen, während du Zahnbürsten für die Feinarbeit und die schwer erreichbaren Stellen einsetzen kannst. Wenn du eine Spülmaschine hast, kannst du auch das ganze Waschmittelfach mit hineingeben. Allerdings solltest du in diesem Fall die Temperatur relativ niedrig halten.

Imgur

4. Innenraum entkalken

Auch in der Trommel selbst kannst du einfach und natürlich hygienische Zustände herstellen. Damit verlängert sich vor allem das Leben deiner Waschmaschine entscheidend. Kalkrückstände machen z.B. den Heizstäben zu schaffen. Wenn diese verkalkt sind, verringert das nicht nur die Lebensdauer der Maschine, sondern sie verbraucht beim Waschen außerdem mehr Strom.

Das effektivste Mittel ist Zitronensäure. Du gibst einfach ca. 7-8 EL (ohne Wäsche!) in die Trommel und lässt das Ganze einmal laufen. Wenn du die Säure gerade nicht zur Hand hast, lautet das Allheilmittel wie so oft: Haushaltsessig. Mit dieser Methode entkalkst du die Maschine und kannst gleichzeitig deine Kochwäsche waschen. Anstatt Weichspüler gibst du nun einfach einen Schuss Tafelessig in das Waschmittelfach. Empfohlen wird eine Waschtemperatur von 90° C.

Noch ein Hinweis: Je härter das verwendete Wasser, desto öfter solltest du entkalken. Für weicheres Wasser gilt die Faustregel: mindestens zweimal im Jahr.

5. Flusensieb

Einer der Gründe für einen plötzlichen Stillstand deiner Waschmaschine kann sein, dass das Flusensieb verstopft ist. Am besten ist es daher, es regelmäßig zu säubern. Experten empfehlen, dies alle 2 Monate zu tun. Normalerweise befindet sich das Sieb hinter einem Türchen vorne unten an der Maschine. Selbstverständlich kann auch die Bedienungsanleitung weiterhelfen. Stelle vor der Reinigung unbedingt einige Dinge bereit: eine flache Schale, einen saugfähigen Lappen oder ein Handtuch, ein Küchentuch, und, je nach Modell, eventuell einen Schraubenzieher oder ein Messer.

Zuerst öffne nun die Verkleidung des Flusensiebs. Oft ist eine Klappe vorhanden. Wenn nicht, benötigst du dafür den Schraubenzieher oder das Messer. Den Lappen legst du auf den Boden unterhalb des Siebs, damit er austretendes Restwasser aufsaugen kann. Wenn es eine größere Menge ist, kannst du stattdessen die Schale dafür benutzen.

Manchmal ist ein so genannter Ablassschlauch vorhanden, den du zuerst öffnen kannst. Hier kann eine gehörige Menge Wasser austreten, also am besten die Schale unterlegen. Öffne jetzt die Klappe des Flusensiebs, entnimm das Sieb und lege es beiseite. Nun entfernst du am besten mit den Fingern den Schmutz aus der Luke und wischst mit dem Küchentuch nach. Jetzt putzt du das entnommene Sieb unter fließendem Wasser und entfernst Fussel und andere Ablagerungen. Danach alles wieder in umgekehrter Reihenfolge montieren.

Natürlich ist der Vorgang je nach Waschmaschine unterschiedlich. Und es kommt auch darauf an, ob du zum Beispiel ein haarendes Haustier besitzt oder besonders oft und sehr viel Wollkleidung wäschst etc. In diesem Fall solltest du das ganze Prozedere entsprechend häufiger durchführen.

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Quelle: http://www.genialetricks.de/naturreine-waschmaschine/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Efeu als biologisches Waschmittel und Spülmittel verwenden


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In einem früheren Beitrag haben wir gezeigt, wie einfach Spülmittel aus Natron und Flüssigseife bzw. Soda gemacht werden kann.

Doch es geht noch viel natürlicher: Spülmittel aus Efeu! Die im Efeu enthaltenen Saponine haben seifenähnliche Eigenschaften, aus diesem Grund lässt sich daraus ein hervorragendes Bio-Spülmittel oder auch Waschmittel für die Wäsche herstellen. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Bio-Waschmittel aus Kastanien. Der besondere Vorteil von Efeu ist jedoch, dass die Pflanze immergrün und deshalb das ganze Jahr über frisch verfügbar ist.

Alles was du brauchst:

  • ein Gefäß, z.B. ein großes Schraubglas oder Einmachglas (z.B. hier kaufen)
  • ca. 60 g Efeu-Blätter
  • optional 1 Teelöffel Waschsoda (z.B. hier kaufen, mehr dazu weiter unten)
  • 600 ml Wasser

So gehst du vor:

  • Blätter zerkleinern und in einen Topf geben
  • Optional: 1 Teelöffel Waschsoda hinzu geben (zur Keimtötung und zur weiteren Steigerung der Fettlösekraft), sofern das Produkt z.B. als Spülmittel über mehrere Tage hinweg angewendet werden soll
  • mit kochendem Wasser übergießen und unter Rühren mindestens 5 Minuten am Siedepunkt ziehen lassen
  • nach dem Abkühlen in ein Einmachglas füllen
  • ab und zu schütteln, bis sich nennenswert Schaum bildet
  • durch ein Sieb gießen und in eine geeignete Flasche füllen, z.B. in eine leere Spülmittelflasche

Efeu als biologisches Waschmittel und Spülmittel verwenden

Fertig ist das selbst gemachte Bio-Spülmittel aus Efeu! Durch die aus dem Efeu gelösten Saponine schäumt es gut und besitzt eine hohe Fettlöse- und Reinigungswirkung. Das Waschsoda steigert die Reinigungswirkung noch, gleichzeitig trägt das Abkochen mit der Soda-Lösung zur Keimtötung und damit zur Steigerung der Haltbarkeit bei. (mehr zur Soda und weitere Anwendungsmöglichkeiten findest du hier)

Anwendung des Spülmittels

Um eine gute, fettlösende Wirkung zu erreich, solltest du ungefähr zwei Tassen je Spülbecken verwenden. Da das Efeu-Spüli sehr flüssig ist, empfiehlt sich die Verwendung eines Lappens oder eines Schwammes, statt einer Bürste.

Wenn es dir zu flüssig ist, dann kannst du es auch nach Belieben andicken, z.B. mit Guarkernmehl (z.B. hier kaufen) oder einfacher Speisestärke nach Packungsangabe. Dadurch erhält es die gewohnte Konsistenz und haftet gut am zu reinigenden Geschirr.

Achtung:

  • Das Spülmittel bzw. Waschmittel sollte am besten immer frisch zubereitet und innerhalb weniger Tage aufgebraucht werden, um die Vermehrung von Keimen zu vermeiden. Aufbewahrung im Kühlschrank kann die Haltbarkeit steigern.
  • Nach dem Geschirrspülen mit dem Efeu-Spülmittel empfiehlt sich, das Geschirr nochmal kurz klar nachzuspülen.

Wäsche mit Efeu waschen

Das Efeu-Spülmittel kann genauso auch zum Wäschewaschen verwendet werden. Gib dazu etwa 200 ml der Efeu-Lösung in das Waschmittelfach der Waschmaschine. Für tierische Fasern wie Wolle und Seide solltest du auf Zugabe von Soda verzichten, da es die Fasern aufquellen lässt, und Efeu frisch und pur verwenden. Alternativ, schau dir dieses Rezept für Feines und Wolle an.

Es ist sogar möglich, direkt mit frischen Efeu-Blättern zu waschen, wir haben es jedoch selbst noch nicht ausprobiert. Gib dazu eine Handvoll Blätter in einen Stoffbeutel oder in eine Socke, die du verknotest.

Moment mal – ist Efeu nicht giftig?

Das stimmt – wie viele andere Pflanzen auch ist Efeu giftig, wenn man ihn in großen Mengen verzehrt. Allerdings betrifft das vor allem die Beeren der Pflanze. In den Blättern ist weit weniger Gift enthalten, in dem wässrigen Auszug nochmal weniger. Du müsstest schon eine sehr große Menge Blätter essen, um Auswirkungen zu bemerken. Auch sollte das Spülmittel nicht getrunken werden. Nähere Infos finden sich bei Wikipedia.

In speziell dosierten Mengen sind die enthaltenen Inhaltsstoffe sogar gesundheitsfördernd, und werden in pflanzlichen Medikamenten unter anderem zur Behandlung von Atemwegserkrankungen sowie von Nervenschmerzen verwendet, zum Beispiel als Efeu Hustensaft.

Quelle: http://www.smarticular.net/efeu-als-biologisches-waschmittel-und-spuelmittel-verwenden/

…danke an Frank Willy Ludwig

Gruß an die Sauberen

TA KI

Weiße Wäsche mit Ariel und dem neuen Werbeknaller „88“…aber alles nur „rein zufällig“!!


 

Ariel

Werbe-Desaster bei P&GAriel druckt Nazi-Code auf Packungen

Peinliche Panne für den US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble: Auf einer neuen Waschmittelgroßpackung wird ein Deutschland-Trikot abgedruckt. So weit, so gut – doch mit der Rückennummer vertut sich das Unternehmen gewaltig.

Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble erlebt mit seiner jüngsten Werbung für das Waschmittel Ariel ein PR-Debakel. Auf mehreren in den sozialen Netzwerken kursierenden Bildern ist auf den Packungen ein Deutschland-Trikot mit der Nummer 88 abgedruckt.

In rechtsradikalen Kreisen steht die Zahl für den achten Buchstaben des Alphabets. Damit dient die 88 als Code für „Heil Hitler“. Zudem wird auf den Packungen für die „neue Konzentration“ geworben.

In den Netzwerken bricht über den Konzern seitdem ein Schwall an Häme und scharfer Kritik herein.

Über den Kurznachrichtendienst Twitter – allerdings ein nicht-verifizierter Account – versicherte das Unternehmen, die Packung seit Wochenbeginn nicht mehr auszuliefern. Zugleich distanzierte sich das Unternehmen ausdrücklich von rechtem Gedankengut.

Auf der Ariel-Facebook-Seite betont das Unternehmen, sich „Werten wie Toleranz, Respekt, Vielfalt und Menschlichkeit verpflichtet“ zu fühlen. Die Zahl 88 beziehe „sich allein auf die addierte Zahl der Waschladungen“. Das Unternehmen bedauere sehr, wenn es zu falschen Assoziationen kommen kann. „Es war niemals unsere Absicht zu provozieren“, hieß es weiter.

„Die Aktion wurde von einem multikulturellen Team entwickelt, das hatte das nicht auf dem Schirm“, sagte eine Sprecherin. „Sie können dem Unternehmen vorwerfen, dass das dumm und naiv war.“ Am 5. Mai hat der Ariel-Produzent nach eigenen Aussagen die Auslieferung der Sonderpackung gestoppt. „Wir haben keinen wirtschaftlichen Schaden“, sagte sie. Die genaue Anzahl der mit der missglückten Werbung bedruckten Packungen gab sie nicht bekannt. Es handle sich aber nicht um große Mengen.

In einem Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 12. September 2005 heißt es, es sei davon auszugehen, dass der verfassungswidrige Symbolgehalt der Zahl „88“, lediglich in rechtsextremen oder in polizeilichen, juristischen und besonders interessierten Kreisen bekannt sei. Die Verwendung der „88“ sei deshalb nicht unbedingt strafbar.

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Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ariel-druckt-Nazi-Code-auf-Packungen-article12797781.html

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Gruß an die mit den Blüten-WEIß-en Westen

TA KI