Warum vergiften sie uns?


Unser Grundrecht zu existieren hängt davon ab, was wir essen, trinken und atmen können.

Wenn eine dieser drei Komponenten gefährdet ist, wird auch unsere Gesundheit.
Warum gibt es so viele Gifte in der Luft in Wasserversorgung und Nahrung? 
Wir alle sind wirtschaftliche Sklaven eines geschädigten Vertrauensystems.
Wir arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche, mehr als 50 Wochen im Jahr, bis wir alt genug sind, um in Rente zu gehen, aber wir sind zu alt, um unsere goldenen Jahre voll genießen zu können.

Wir bieten die besten Jahre unseres Lebens den gleichen globalen Unternehmen an, die uns finanziell Sklaven gehalten haben.
Wasser ist das Kostbarste auf der Welt, es ist auch ein Grundrecht der ganzen Menschheit.


Zwei Drittel unseres Planeten sind mit Wasser bedeckt, aber nur 2,5% sind Süßwasser, der Rest ist Salzwasser.

In einigen Teilen der Vereinigten Staaten wie Utah, Washington oder Colorado ist es illegal, Regenwasser zu sammeln oder Wasser aus einem Bach oder Fluss in ein Reservoir abzuleiten.

Obwohl es vorzuziehen wäre, unsere Wasserversorgung durch das Bohren des lokalen Aquifers zu erreichen, sind die meisten Menschen auf das Trinkwasser der Städte angewiesen, wo viele Drogen wegen des Urins und der begrenzten Filtrationsverfahren gefiltert werden. zusammen mit der Zugabe von Fluorid in Trinkwasser in einigen Ländern.
In einem Artikel in „The Associated Press“ wurde festgestellt, dass in 24 Metropolen Drogen gefunden wurden, einschließlich Antidepressiva, Antikonvulsiva, Entzündungshemmer, Analgetika und sogar Koffein. 

Darüber hinaus hat „The Associated Press“ ergeben, dass das Trinkwasser von mindestens 41 Millionen Menschen in den USA mit Drogen kontaminiert ist.
Eine Studie des US Geological Service, die in der Zeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht wurde, fand heraus, dass Verhütungsmittel in Leitungswasser gefunden wurden, was in den kommenden Jahren eine mögliche generalisierte Infertilitätsepidemie auslösen könnte.


Die großen Pharmaunternehmen sind nicht im Geschäft Kuren zu finden, verdienen , warum nicht , es sei denn Wiederholung der Rezepte von Arzneimitteln ständig.
Eine russische Studie mit dem Titel „Die Wirkung von geringen Mengen an Fluorid auf dem menschlichen Körper“, so dass niedrige Konzentrationen von Fluorid im Trinkwasser, 1,5 mg pro Liter, was zu Veränderungen in der Gewebeentwicklung und behindern die Entwicklung von erhöhte neurologische Aktivität bei Menschen und Tieren.

Fluor ist ein giftiger Rückstand, der so giftig ist, dass er nicht direkt in den Ozean oder irgendeine andere Wasserversorgung gegossen werden kann.

Die Zugabe von Fluorid auf die Zufuhr von Wasser eine direkte Korrelation mit der Anzahl von Totgeburten, Kinder mit Down – Syndrom, fragilen Zähnen und Zahnwurzelstrukturen erhöht, spinal Erkrankung, Osteomalazie, die die Schwächung der Knochen ist, und Osteoporose, die die poröse Struktur und mit Abstand nach innen anormalen Knochen im medizinischen Bevölkerung sind, aber nicht in der kontrollierten Population unmedicated.
1977 berief der zwischenstaatliche Unterausschuss des Kongresses zwei vollständige Versammlungen zum Thema Fluorid ein.

Während der Versammlung wurde bewiesen, dass:
1.  Die wissenschaftlichen Initiativen derer, die die Fluorierung gefördert haben, betrügerisch waren.

2.  Andere bestehende Studien zeigten ohne Zweifel, dass in den USA etwa 10.000 weitere Krebstodesfälle pro Jahr der Fluoreszenz zugeschrieben werden könnten.

Am 11. November 1979 wurden in Annapolis, Mayland, bis zu 50 Teile pro Million Fluor in die Wasserversorgung verschüttet, was zur Vergiftung von 50.000 Menschen führte, von denen viele eine Woche nach dem Austritt an Herzstillstand starben.

 

In der Veröffentlichung „Clinical Toxicology of Commercial Products“, 5. Ausgabe 1984, wird festgestellt, dass es keine einzige wissenschaftliche oder Laborstudie auf der Welt gibt, die beweist, dass Fluoreszenz Karies bei Männern reduziert.
Dennoch gibt es Hunderte von veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln, die zeigen, dass die Fluoridierung von Wasser gefährlich für Menschen, Tiere, Pflanzen und Wasserlebewesen ist, was nicht überraschend ist, da Fluorid giftiger ist als Blei und nur geringfügig weniger als Arsen.

Dr. Robert Carton, ehemaliger Präsident der Union of Government Scientists und Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde, sagte:

„Die Fluorisierung ist der größte Fall wissenschaftlichen Betrugs, nicht nur in diesem Jahrhundert, sondern vielleicht in allem Zeiten. „

Wasser in Flaschen ist nicht unbedingt die Antwort, weil es seine Probleme hat.
Der Rat für die Verteidigung natürlicher Ressourcen stellte fest, dass ein Viertel des in Flaschen abgefüllten Wassers einfach Leitungswasser mit oder ohne zusätzliche Filtration ist.

Die Verwaltung von Arzneimitteln und Lebensmitteln ermöglicht den Abfüllern, ihr Wasser als Quellwasser zu kennzeichnen, das mit Chemikalien behandelt wird, und es gibt keine Garantie, dass die gleiche Quelle reines Wasser ist.

In den kommenden Jahren kann Wasser wertvoller werden als Gold, wenn wir keinen Weg finden, die Welt mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
In Kenia wurde ein riesiger unterirdischer See entdeckt, der das Land seit 70 Jahren mit Süßwasser versorgen kann.

In einem Artikel, der in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde, wird erwähnt, dass kürzlich ein riesiger unterirdischer Tank 645 km unter der Erdoberfläche entdeckt wurde, der dreimal so viel Wasser enthält wie alle unsere Ozeane zusammen.
So dass zwischen den Grundwasserleitern, den Seen und den Becken, die sich unter der Erdoberfläche befinden, zusammen mit der kürzlich entdeckten Erfindung der Umwandlung von Salzwasser in Trinkwasser, sollte es keine Entschuldigung für sauberes Trinkwasser geben überall auf diesem Planeten benutzt werden.


Wir leben in einer Welt voller Kontamination … Wasser, Luft, Erde, Essen und nicht nur das, Bildung ist auch „kontaminierte“ Information und Glück ist vergiftet?
Vielleicht sehen wir es, wir enthüllen es, wir erkennen es … aber reagieren wir auf diese schreckliche Situation?
Es ist jetzt an der Zeit aufzuhören, zu beobachten, zu hoffen, Mutmaßungen zu machen und unsere Verantwortung zu übernehmen und aktiv, gewissenhaft zu reagieren, um der Erde und der leidenden Menschheit dieser Welt zu helfen.

Quelle :  Hackthematrix

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Wasserkrise: Verschwendet und vergiftet


Wasser ist knapp. Warum die Landwirtschaft dennoch ihre wichtigste Ressource weiter gefährdet – und was sich ändern müsste.

Leo Frühschütz

Ohne Wasser wächst nichts. Kein Gemüse, kein Getreide, nicht einmal Gras für die Kühe. Ohne Wasser ist Landwirtschaft nicht möglich. Doch ausgerechnet die Landwirtschaft verursacht viele Wasserkrisen – sie verschwendet und verschmutzt es.

Wassermangel ist in Deutschland kein großes Problem, denn bei uns regnet es viel. Doch in vielen anderen Ländern ist Wasser knapp und Regen gibt es kaum. Damit die Pflanzen gedeihen, leiten Landwirte in Afrika oder Indien viel Wasser aus Flüssen und Grundwasserspeichern auf ihre Felder und Plantagen.

Weltweit fließen 70 Prozent des genutzten Süßwassers in die Landwirtschaft. Die so erzeugten Produkte stehen auch bei uns auf den Tisch oder hängen im Kleiderschrank – samt ihres hohen Wasserverbrauchs und den damit verbundenen negativen Folgen.

Problem 1: Wasserintensiver Landbau in trockenen Regionen

Spürbar werden diese zum Beispiel im südspanischen Almeria. Die Region versorgt ganz Europa in der Winterzeit mit frischem Gemüse. Über 30 000 Hektar erstrecken sich die Gewächshäuser aus Plastikfolien. Das Wasser für die Tomaten, Paprika und Gurken pumpen die Bauern aus zahllosen Brunnen, von denen viele illegal gebohrt wurden (EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung).

Ein Kilogramm Tomaten schluckt 63 Liter Wasser, haben Wissenschaftler der Universität Madrid berechnet. Das ist eine halbe Badewanne voll. „Die Landwirte entnehmen aus dem größten Grundwasserspeicher der Region fast doppelt so viel Wasser, wie sich auf natürlichem Wege neu bildet. Der Grundwasserspiegel ist deshalb in den letzten zehn Jahren an den einzelnen Messpegeln zwischen drei und 20 Meter gefallen“, beschreibt Philipp Wagnitz, Süßwasserexperte bei der Umweltorganisation WWF, die Folgen.

In manchen Gegenden nahe der Küste liege das Grundwasser inzwischen unter dem Meeresspiegel, sodass Meerwasser eindringe und das Grundwasser versalze.

 

Südspanien ist nur ein Beispiel für eine Region mit wenig Wasser aber intensiver Landwirtschaft. Im US-Bundesstaat Kalifornien wachsen 80 Prozent der weltweit verzehrten Mandeln. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Anbau­fläche verdoppelt, weil Mandeln so gefragt sind. Doch für jedes Kilogramm Kerne braucht ein Mandelbaum 4500 Liter Wasser, zusätzlich zum Regen.

Eine weitere Pflanze mit hohem Wasserbedarf ist Baumwolle, aus der T-Shirts und Jeans bestehen. In Pakistan, dem viertgrößten Lieferanten der Fasern, werden die Felder mit Wasser aus dem Indus und anderen Flüssen bewässert. Pro Kilogramm Baumwolle sind dafür 5000 Liter Wasser notwendig, haben niederländische Wissenschaftler berechnet.

Wer sich ein neues T-Shirt kauft, hat damit indirekt mehr als 1000 Liter Wasser verbraucht, nur für die Fasern. Der Verbrauch durch Spinnereien und Färberein kommt noch dazu (Trinkwasser in Vittel wird knapp: Wegen Nestlé).

Weltweit lebt etwa ein Viertel der Menschen in Regionen, in denen die Grundwasservorräte schneller von der Landwirtschaft verbraucht werden, als sie sich erneuern, schätzte der kanadische Hydrogeologe Tom Gleeson bereits 2012. Zu den besonders betroffenen Gebieten zählte er Teile Nordchinas und Nordindiens ebenso wie den Iran und das kalifornische Central Valley.

Die Umweltorganisation WWF ist überzeugt, dass sich die Wasserkrisen in Zukunft häufen werden. „Das Bevölkerungswachstum und das Konsumverhalten der Menschen treiben diese Entwicklung voran“, erklärt WWF-Experte Wagnitz. Denn die Menschen und die wachsende Industrie sind auf die selben Wasserreservoire angewiesen, die bereits von der Landwirtschaft leergesaugt werden.

Die seit drei Jahren anhaltende Dürre hat die Wasserreserven der südafrikanischen Metropole Kaptstadt erschöpft. Ab Juni wird dort voraussichtlich kein Wasser mehr aus dem Hahn fließen.

Sind Tröpfchenbewässerung und Bio-Landbau die Lösung?

Ließe sich die Krise abwenden, wenn die Landwirte das knappe Wasser effizienter nutzen würden? Philipp Wagnitz schüttelt den Kopf: „Die industrielle Landwirtschaft in Almeria nutzt das Wasser mit ihren Tröpfchenbewässerungen extrem effizient.“ Doch werde das eingesparte Wasser dazu benutzt, neue Flächen zu bewässern und die Produktion auszuweiten.

„Das ist ein gefährlicher Kreislauf, der sich in vielen Ländern beobachten lässt.“ Auch Meerwasser-Entsalzungsanlagen, von denen in Almeria inzwischen vier arbeiten, lösen das Problem nicht. Das Wasser sei für den Landwirt sechsmal teurer als Brunnenwasser, sagt Wagnitz. Und es reiche längst nicht für alle.

Ist der Bio-Landbau eine Lösung für die Wasserkrise? „Bio-Pflanzen brauchen genauso viel Wasser wie konventionelle“, sagt Wagnitz trocken. „Und in der EU-Öko-Verordnung ist knappes Wasser kein Thema.“ Deshalb begrüßt er es, dass Bio-Verbände wie Naturland und Bio Suisse den Umgang mit Wasser jetzt in ihre Richtlinien aufgenommen haben.

Einen generellen Vorteil hat Bio allerdings: „Durch die schonendere Bodenbewirtschaftung und den Humusaufbau können ökologisch bewirtschaftete Böden Wasser besser aufnehmen und länger speichern“, erklärt der WWF-Experte. Bei Bio-Baumwolle sieht er den Vorteil, dass sie überwiegend in Gebieten angebaut wird, in denen der natürliche Regen zur Bewässerung ausreicht. Für eine Jeans aus Bio-Baumwolle braucht es also deutlich weniger Grund- oder Flusswasser als für eine konventionelle.

„Essen Sie regional, saisonal, wenig Fleisch und kaufen Sie qualitativ bessere Produkte, die länger halten“, so lautet die Empfehlung des WWF für Verbraucher. Denn Erzeugnisse, die in Deutschland wachsen, müssen nur selten bewässert werden. Beim Fleisch sind es vor allem importierte Futtermittel wie Soja, die viel Wasser schlucken.

Und wer auf langlebige Erzeugnisse setzt, verringert den Wasserverbrauch, weil nicht so schnell neue Produkte hergestellt werden müssen. Doch solange sich das Konsumverhalten nicht ändert, bleibt es für die Landwirte in Almeria wirtschaftlich interessant, in dem regenarmen Gebiet wasserhungrige Erdbeeren und Tomaten anzubauen und nach Deutschland zu exportieren.

Die Politik hat das Problem erkannt und 2017 auf der Berliner Welternährungskonferenz einen Aktionsplan Wasser aufgestellt. Die entscheidenden Schritte gegen Wasserkrisen müssen jedoch vor Ort passieren. Stammt das Wasser zur Bewässerung aus einem Fluss, muss das ganze Flussgebiet betrachtet werden. Denn was im Oberlauf für Bewässerung abgezwackt wird, fehlt den Menschen, die unterhalb leben.

„Politik und Wirtschaft müssen in den jeweiligen Flussgebieten die ökologischen Grenzen erkennen und akzeptieren“, sagt Wagnitz. Dazu braucht es Zahlen, wie viel Wasser zur Verfügung steht und wie viel Grundwasser sich neu bildet. Das verfügbare Wasser muss gerecht auf Landwirtschaft, Bevölkerung und Industrie verteilt werden. Und das von möglicherweise korrupten Regimen oder über Grenzen hinweg, wenn ein Fluss durch mehrere Länder fließt.

Klingt ziemlich unmöglich, ist aber die einzige Chance. „Wenn das ökologische System zusammenbricht, sind die Folgen drastisch: Hunger, Gewalt und verstärkte Migration“, warnt der Wasserexperte (Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika).

Problem 2: Nitrat und Pestizide verschmutzen das Wasser

Die Landwirtschaft verbraucht nicht nur Wasser, sie verschmutzt es auch mit Pestiziden und überschüssigem Dünger. Verdunstet viel Wasser auf dem Feld, kann der Boden versalzen und unfruchtbar werden. In Entwicklungs- und Schwellenländern sind allerdings die ungeklärten Abwässer, mit denen die schnell wachsenden Städte und Industriebetriebe Flüsse, Seen und Grundwasser verdrecken, das weitaus drängendere Problem.

In Industriestaaten wie Deutschland dagegen werden diese Abwässer gesammelt und gereinigt. Hierzulande ist es die industrielle Landwirtschaft, die das Wasser bedroht.

In den Ställen fällt weit mehr Gülle an als die Landwirte für ihre Wiesen und Äcker gebrauchen können. Das überschüssige Nitrat sickert ungenutzt in den Boden. „Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschreiten derzeit den Grenzwert von 50 Milligramm je Liter“, warnt das Umweltbundesamt (UBA). Am höchsten sind die Belastungen in Regionen mit viel Massentierhaltung und dort, wo viel Mais für Biogasanlagen angebaut wird.

Bisher schaffen es die Wasserversorger noch, den Nitratwert einzuhalten, indem sie Brunnen verlagern und vertiefen oder belastetes mit unbelastetem Wasser mischen. Müssten sie die Nährstoffe mit technischen Mitteln aus dem Grundwasser entfernen, würde das so behandelte Trinkwasser um gut ein Drittel teurer, hat das UBA errechnet.

Mit der Gülle gelangen auch Antibiotika aus der Massentierhaltung auf den Acker. Im oberflächennahen Grundwasser hat das UBA schon Spuren der Wirkstoffe nachgewiesen, im Trinkwasser bisher noch nicht. Auch Bakterien aus Tierställen, gegen die keine Antibiotika mehr wirken, haben Wissenschaftler inzwischen gefunden: in Bächen, Flüssen und Badeseen.

Zwar haben sich Bundesregierung und Bundesländer im vergangenen Jahr auf strengere Regeln für die Ausbringung von Dünger geeinigt. Doch Umweltverbände und Wasserversorger bezweifeln, dass sich die Lage dadurch verbessert.

Was nachweislich hilft, ist der Öko-Landbau. Ein Bio-Betrieb darf nur so viele Tiere halten, dass seine Wiesen und Äcker ausreichen, um die von den Tieren produzierte Gülle als Dünger aufzunehmen. Weil Bio-Bauern auf Mineraldünger verzichten, fällt bei ihnen eine bedeutende Stickstoffquelle weg, die Böden und Gewässer zusätzlich belastet. Manches Wasserwerk wurde deshalb selbst zum Bio-Betrieb: Der Bio-Hof Bakenhus bei Bremen zum Beispiel gehört dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband. Dessen Motto: „Sauberes Wasser – natürlich von uns.“

Zahlen und Fakten: Unser Wasserfußabdruck

121 Liter Wasser täglich verbraucht jede Person in Deutschland im Schnitt für Duschen, Kochen und Wäsche waschen.

Weitaus mehr Wasser benötigt die Herstellung der Produkte, die wir kaufen, wie Lebensmittel, Kleidung oder Elektrogeräte. Insgesamt kommen dabei pro Kopf 3900 Liter täglich zusammen, haben Wissenschaftler des Water Foodprint Network berechnet.

Da steckt der Wasserverbrauch der chinesischen Smartphone-Fabrik ebenso drin wie das Wasser, mit dem die Baumwolle für die Jeans bewässert wurde oder die Datteln aus Marokko. Weil diese Wassermengen nicht sichtbar sind, werden sie als „virtuelles Wasser“ bezeichnet.

Mehr als die Hälfte davon stammt nicht aus Deutschland, sondern wird mit den Gütern quasi importiert. Externer Wasserfußabdruck heißt das dann. Überspitzt gesagt: Wir Deutschen „trinken“ den Menschen anderswo das Wasser weg.

Allerdings ist ein hoher Wasserfußabdruck bei Lebensmitteln nur ein Problem, wenn bewässert wird. Kaffee zum Beispiel hat einen Abdruck von 140 Liter je Tasse, doch das meiste davon ist Regen.

Quellen: PublicDomain/http://schrotundkorn.de am 29.05.2018
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Bewußt Aktuell 14


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Ordnungskräfte der Natur, die zerstörerischen Mächte in der Weltglobalisierung und das Erkennen der sinnvollen Ordnung im Wachstum der Seelen. Original und Links bei Bewusst.tv

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Gruß an die Dinge hinter den Dingen

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TA KI

Bundesverfassungsgericht: Hartz-IV-Bezieher ohne Anspruch auf volle Übernahme von Wohn- und Heizkosten


Bezieher von Arbeitslosengeld II haben keinen Anspruch auf eine volle Übernahme ihrer Wohn- und Heizkosten, so der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Seit Jahren steigen die Mieten rasant an, Wohnungen im unteren Preissegment zu finden wird immer schwieriger, das betrifft nicht nur die Hartz-IV-Empfänger. Zudem erhöhte Nebenkosten, seien es die Gebühren für Müllentsorgung, Wasser, Grundstückssteuer, Schornsteinfeger, Strom und Heizung. Indes mangelt es nicht an Geld, wenn Merkels Gäste in Häusern, Reihenhäusern, Hotels und Wohnungen untergebracht werden, der Mietzins spielt keine so große Rolle.  Der Wohnungsmarkt wird sich kaum entspannen, der Familiennachzug und die unbegrenzte Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen werden zu Verteilungskämpfen führen, wobei „die hier schon länger leben“ keine Lobby haben.

[…] Empfänger von Arbeitslosengeld II haben keinen Anspruch auf eine volle Übernahme ihrer Wohn- und Heizkosten. Es sei verfassungskonform, dass der Gesetzgeber „keinen Anspruch auf unbegrenzte Übernahme der Kosten für Unterkunft und Heizung normiert hat“, entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss. Vielmehr dürften Jobcenter die Erstattung auf einen Betrag begrenzen, der für vergleichbare Wohnungen im „unteren Preissegment“ üblich sei. (Az. 1 BvR 617/14 u.a.)

Geklagt hatte eine Sozialhilfeempfängerin, die allein in einer 77 Quadratmeter großen Wohnung lebt. Zunächst hatte das zuständige Jobcenter die Miete und die Heizkosten vollständig, ab 2008 nur noch teilweise übernommen. In ihrer Verfassungsbeschwerde gab die Klägerin an, in ihrem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum verletzt zu sein.

Daneben hatte auch das Sozialgericht Mainz zwei Verfahren vorgelegt, weil es die Regelung für die Kostenerstattung von Unterkunft und Heizung für verfassungswidrig hielt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte anders: Auch wenn „die grundlegende Lebenssituation eines Menschen“ betroffen sei, ergebe sich „daraus nicht, dass auch jedwede Unterkunft im Fall einer Bedürftigkeit staatlich zu finanzieren und Mietkosten unbegrenzt zu erstatten wären“. […] Quelle: Die Welt.de/14.11.2017

Quelle: https://politikstube.com/bundesverfassungsgericht-hartz-iv-bezieher-ohne-anspruch-auf-volle-uebernahme-von-wohn-und-heizkosten/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

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Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wegen Coca-Cola-Produktion versiegt Wasser für indigene Bevölkerung in Mexiko


Das Wasser verschwindet langsam in San Felipe Ecatepec, einer indigenen Stadt drei Meilen außerhalb von San Cristobal de las Casas im Süden Mexikos. Die Produktion des Coca-Cola-Abfüllers FEMSA hat Vorrang gegenüber dem Wasserverbrauch der örtlichen Bevölkerung.

„In den vergangenen vier Jahren haben unsere Brunnen angefangen zu versiegen“,

sagte Juan Urbano gegenüber dem Newsportal „Truthout“. Urbano beendete im Februar dieses Jahres seine dreijährige Amtszeit als Präsident des Gemeindegebiets von San Felipe Ecatepec.

„Manchmal laufen die Leute zwei Stunden am Tag, um Wasser zu holen. Andere müssen ihr Wasser kaufen.“

Zwischen San Felipe und San Cristobal liegt eine Coca-Cola-Abfüllanlage, die von der mexikanischen Firma FEMSA betrieben wird. Im Jahr 2016 verbrauchte die Anlage mehr als 1,08 Millionen Liter Wasser pro Tag. Urbano, 57, erklärt, dass das städtische Wachstum von San Cristobal allmählich die landwirtschaftlichen Flächen in San Felipe aufgezehrt hat.

Er ist Teil einer schrumpfenden Zahl von Menschen in der Gemeinde, die noch immer Mais, Bohnen und Kürbis auf seit Generationen überlieferten Grundstücken anbauen und Pozol, ein Getränk aus fermentiertem Maisteig, trinken.

„Viele Leute trinken kein Pozol mehr“, beklagt Urbano. „Sie haben es durch Coca-Cola ersetzt.“ San Felipe Ecatepec ist eine von tausenden Städten in ganz Mexiko, wo der Wasserverbrauch der Wirtschaft Vorrang vor dem Bedarf der lokalen Bevölkerung hat. Chiapas hat die höchsten erneuerbaren Wasserressourcen pro Kopf in ganz Mexiko.

Dennoch ist das Leitungswasser hier selten sicher zu trinken. Und im ländlichen Chiapas hat mehr als jeder dritte Mensch kein fließendes Wasser. Urbano beschreibt, wie Familien in San Felipe häufig durch das Trinken von kontaminiertem Brunnenwasser krank werden.

Wir haben die Regierung seit zwölf Jahren gebeten, einen tiefen Brunnen in der Gemeinde zu errichten […] Wir sind zu den Kommunal-, Bundes- und Landesregierungen gegangen, aber sie haben nichts getan.

Der Artikel 115 der mexikanischen Verfassung schreibt vor, dass alle Kommunalverwaltungen Trinkwasser zur Verfügung stellen müssen, das zum Trinken und Baden geeignet ist, sowie Kanalisations-, Abwasser- und Abwasserreinigungssysteme. Trotz der Verantwortung der Regierung haben die meisten Mexikaner kein sauberes Trinkwasser in ihren Häusern. Jeder mexikanische Haushalt kauft im Durchschnitt 1.500 Liter Wasser in Flaschen pro Jahr.

Antonino García, Agronom und Forscher an der Universität von Chapingo, sagt, dass das Wasserproblem in San Cristobal historische Wurzeln hat. „Die Stadt ist seit den 1970er Jahren stark gewachsen „, sagte er in einem Interview mit „Truth out“ in seinem Büro, das einen Blick auf den Huitepec Berg hat, wo Coca-Cola sein Wasser gewinnt.

„Aber in San Cristobal gab es keine Stadtplanung. Und das wird noch verschlimmert durch die Politik, die nicht auf die indigenen Völker des Staates achtet.“

Betrachtet man die Geografie von San Cristobal, so wird die willkürliche Stadtentwicklung schnell deutlich. Da sich der Talboden mit Häusern füllte, kletterten neue Stadtviertel langsam die umliegenden Hügel hinauf. García erklärt, dass das Grundwasser nicht mehr ausreicht, um die Stadt zu versorgen, und dass Huitepec die wichtigste unterirdische Wasserversorgung der Wasserscheide ist.

Mittlerweile sind Salmonellen ein endemisches Problem in San Cristobal. Eine Studie der Forschungsuniversität ECOSUR hat ergeben, dass das Wasser in den Feuchtgebieten eine hohe Konzentrationen an bakteriellen Krankheitserregern, einschließlich coliformen Bakterien, aufweist, die es für den Verzehr unbrauchbar machen.

Die Regenzeit, die von Mai bis Oktober andauert, ist nicht mehr so beständig wie in der Vergangenheit. San Felipe ist nicht die einzige Gemeinde, in der die Brunnen versiegen. Laut Urbano leiden auch auch andere Gemeinden in der Nähe des Coca-Cola-Werks, wie z. B. Los Alcanfores, unter Wassermangel. Die Gemeindeleiter der Stadt Teopisca, 20 Meilen östlich von San Cristobal, konatktierten García, als ihre Brunnen in diesem Jahr zu versiegen begannen.

In der Nacht auf den 7. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 8,2 vor der Küste von Chiapas die Region. In Chiapas, Oaxaca und Tabasco wurden über 90 Menschen getötet. Während San Cristobal nicht zu den am stärksten betroffenen Städten gehörte, starben im Norden der Stadt drei Menschen in den sogenannten inoffiziellen Vierteln. Die Auswirkungen des Erdbebens auf die Wasserinfrastruktur werden derzeit noch untersucht.

García sagt, dass zahlreiche Rohre kaputt gingen und den Zugang zum Wasser unterbrachen. „Das Erdbeben hat sicherlich unterirdische Höhlen im Grundwasserleiter beschädigt, was die Grundwasserneubildung in Zukunft beeinträchtigen könnte „, so García.

„Aber eine Studie, um diese Art von Schaden einzuschätzen, wäre sehr kostspielig, und wir haben im Moment keine Informationen.“

Während die Gemeinden vor Ort um Wasser ringen, gibt es für Coca-Cola keinen Wassermangel. Die 1994 eröffnete Abfüllanlage, im selben Jahr wie der zapatistische Aufstand, rückte Chiapas in den Fokus der Weltöffentlichkeit.

Während die Zapatistas sich in den Bergen um San Cristobal organisierten, begann FEMSA Wasser aus dem Huitepec Berg zu pumpen. Die National Water Commission (Conagua) hat die Genehmigung 2005 erneuert, und FEMSA betreibt nun zwei Brunnen.

In Mexiko verhalfen laxe staatliche Regulierungen, angetrieben durch die Drehtür zwischen Regierung und Industrie, der FEMSA zu Coca-Colas wichtigstem Abfüller weltweit zu werden. Zudem war Vicente Fox Präsident von Coca-Cola FEMSA Mexiko, bevor er im Jahr 2000 zum mexikanischen Präsidenten gewählt wurde.

FEMSA berichtet, dass sie in ganz Lateinamerika jährlich 56,9 Milliarden Liter Wasser verbrauchen. In Mexiko besitzt das Unternehmen 40 Wasserzulassungen.

Zivilgesellschaftliche Organisationen veröffentlichten in diesem Jahr einen Bericht über Verletzungen des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung in Mexiko, in dem Coca-Cola, Pepsi-Cola und Danone beschuldigt werden, von Mexikos Wasserressourcen zu profitieren, ohne fair dafür zu zahlen. In dem Bericht heißt es, dass „die Wassergebühren, die die Unternehmen zahlen,

„im Vergleich zu den Gewinnen, die diese Unternehmen aus dem Wasser machen, völlig lächerlich sind.“

FEMSA zahlt für jede seiner Wassergenehmigungen in Mexiko 2.600 Pesos (ungefähr 122 Euro). FEMSA finanziert Wiederaufforstungs- und Regenwassergewinnungsprojekte, die das Unternehmen als „Auffrischung“ der gleichen Wassermenge bezeichnet, die in der Coca-Cola-Produktion verbraucht wird. Ein Vertreter der FEMSA in Mexiko-Stadt sagte gegenüber „Truthout“, dass das Wiederaufforstungsprogramm in Chiapas mehr als 129.000 Bäume gepflanzt habe.

Die Wassergewinnung und Wiederaufforstung in anderen Teilen des Bundesstaates hat jedoch das Brunnenwasser in San Felipe Ecatepec nicht zurückgebracht. García sieht eine direkte Verbindung zwischen den Tiefbrunnen der Abfüllanlage und dem Wassermangel in der Nähe.

„Stell dir vor, jeder Brunnen ist ein Strohhalm, der in die Erde geht. Wenn das Stroh von Coca-Cola viel länger ist als die Strohhalme der Gemeinden, werden ihre Brunnen irgendwann leer sein“,

so García. Laut Urbano sind die tiefsten Brunnen in San Felipe etwa 25 Meter tief. Die Brunnen der FEMSA sind hingegen 130 Meter tief. Urbano sagt, dass FEMSA-Vertreter nie zu seiner Gemeinde gegangen sind, um das Wasserproblem anzugehen.

Ein FEMSA-Vertreter teilte „Truthout“ mit, dass die Abfüllanlage in San Cristobal zwischen fünf und sieben Prozent der in Mexiko konsumierten Coke-Produkte herstellt. Die Firma lehnte es ab, anzugeben, wie viel sie für das in San Cristobal geförderte Wasser bezahlt.

Die Filiale von Conagua in Chiapas bestätigte Truthout, dass das Unternehmen über Genehmigungen für zwei Brunnen verfügt, um insgesamt 499.918 Kubikmeter Wasser pro Jahr oder 499,9 Millionen Liter Wasser zu fördern. Im Jahr 2016 wurden 78,8 Prozent der erlaubten Gesamtmenge abgebaut (200 Dollar für 500.000 Tonnen Wasser – wie Nestlé eine ganze Gegend leer pumpt (Video)).

Die Wassersituation in Chiapas hat internationale Aufmerksamkeit erregt. Léo Heller, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen, besuchte dieses Jahr Chiapas. In einer Pressekonferenz am 12. Mai sagte er, dass er genügend Beweise gesammelt habe, um zu belegen, dass Mexiko das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Einrichtungen verletzt.

Der Bericht der Zivilgesellschaft über Verletzungen des Menschenrechts auf Trinkwasser und sanitäre Grundversorgung in Mexiko enthält Dutzende von Fallstudien, die belegen sollen, dass die Nutzung von Wasser für Unternehmen Vorrang vor dem Menschenrecht auf Wasser hat. Der Bericht zeigt auch, dass die ärmsten Mexikaner am wenigsten Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen haben. Neben dem unersättlichen Durst von Coca-Cola nach mexikanischem Grundwasser haben Befürworter die Rolle des Unternehmens in der Gesundheitskrise des Landes hervorgehoben.

Während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Arzt in Chiapas stellte Marcos Arana fest, dass der Zugang zu Wasser in den indigenen Gemeinden des Bundesstaates das Herzstück der öffentlichen Gesundheitsprobleme war. Wenn die Gemeinden Zugang zu sauberem Wasser hätten, würden sich viele Gesundheitsprobleme in Chiapas verbessern „, sagt er Truthout.

„Unterernährte Kinder haben in vielen Fällen Zugang zu Nahrung. Aber wegen des schmutzigen Wassers entwickeln sie Magen-Darm-Probleme und können nicht richtig essen oder Nährstoffe aufnehmen“,

sagt er gegenüber „Truthout.“ Er sah auch, dass Softdrinks traditionelle Getränke wie Pozol ersetzten, und in einigen Gemeinden waren Softdrinks sogar billiger als Wasser. Unterdessen haben öffentliche Gesundheitsorganisationen, wie El Poder del Consumidor (Consumer Power), mit Sitz in Mexico City, argumentiert, dass der Konsum von Softdrinks dazu beiträgt, dass es in Mexiko steigende Fälle von Diabetes und Fettleibigkeit gibt.

Laut der nationalen Gesundheits- und Ernährungsstudie 2012 ist Diabetes die häufigste Todesursache in Mexiko und betrifft 13 Millionen Menschen. Eine weitere Studie ergab, dass jeder sechste Diabetesfall direkt mit dem Konsum von Soda in Verbindung gebracht werden könnte.

Als Reaktion darauf kämpften Befürworter wie El Poder del Consumidor und Arana in Mexiko für eine Steuer auf Softdrinks. Die Steuer wurde trotz Widerständen im Januar 2014 eingeführt. Die Steuer ist zwar niedriger als von den Befürwortern empfohlen, entspricht aber zehn Prozent der Kosten für das Getränk oder etwa einem Peso pro Liter. Nach Inkrafttreten der Steuer sank der Sodaverkauf 2014 um 5,5 Prozent und 2015 um 9,7 Prozent. US-Städte wie Philadelphia und San Francisco nahmen sich Mexiko als Beispiel und führten ähnliche Maßnahmen ein.

Doch die Sodafirmen geben nicht auf. Fiorella Espinosa ist Ernährungsberaterin bei Poder del Consumidor und sagt, dass die Unternehmen neue Marketingkampagnen eingeführt haben, um mit der Steuer- und Öffentlichkeitsarbeit fertig zu werden. Zudem sind die Hersteller von Softdrinks oft auch Hersteller von abgefülltem Wasser. Und die Verkaufszahlen für abgefülltes Wasser sind gestiegen.

„Die Steuer allein wird das Problem nicht lösen“, so Espinosa. „Die langfristige Strategie ist es, den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu verbessern.“ Die mexikanische Bundesregierung erklärte, dass die Steuergelder für die Installation von 11.000 Springbrunnen in Schulen verwendet worden seien. Die Befürworter drängen darauf, dass die verbleibenden Mittel für Gesundheitsprogramme, dabei vor allem für einkommensschwache Gemeinden, verwendet werden, die von der Preiserhöhung am stärksten betroffen sind.

Espinosa weist darauf hin, dass in einigen Fällen Unternehmen die Steuer nicht an den Verbraucher weitergeben. Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass im ländlichen Mexiko die Preise für Softdrinks nur um 0,73 Pesos pro Liter gestiegen sind statt der gesetzlich vorgeschriebenen vollen 1 Peso. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass in Orten wie dem ländlichen Chiapas Softdrink-Hersteller die Kosten der Steuer subventionieren, um die Preise niedrig zu halten.

Eine Studie prognostizierte, dass in den nächsten Jahrzehnten eine Verringerung des Softdrink-Konsums zwischen 86.000 und 189.000 Fälle von Diabetes verhindern könnte. Während Coca-Cola im mexikanischen Kongress wegen gesundheitspolitischer Argumente in die Defensive geraten ist, muss sich das Unternehmen auch in Chiapas zunehmend der lokalen Opposition erwehren.

Im April protestierten lokale gemeinnützige Organisationen und Nachbarschaftsorganisationen vor dem Coca-Cola-Abfüllbetrieb in San Cristobal de las Casas. Die 1.500 Demonstranten verurteilten den Wasserverbrauch und die gesundheitlichen Auswirkungen von Coca-Cola. Arana sagt, dass der anhaltende Druck der Bürger funktioniert. Coca-Cola hatte früher in indigenen Gemeinden um San Cristobal Werbeplakate aufgehängt, auf denen Männer und Frauen in traditioneller Kleidung mit Coca-Cola-Flaschen zu sehen waren. Nun haben sie die Plakate wieder abgehängt (EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung).

Sie ändern ihre Strategie „, sagt Arana. „Sie machen sich Sorgen wegen all der Kritik.“ In San Felipe Ecatepec zweifelt Juan Urbano daran, dass die gegenwärtige mexikanische Regierung der Gemeinde bei ihren Wasserproblemen helfen wird. Stattdessen nehmen Gemeindeführer am Nationalen Indigenen-Kongress (CNI) teil, der den Zapatistas angegliedert ist, um bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr auf die Anliegen der Indigenen hinzuweisen.

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/wegen-coca-cola-produktion-versiegt-wasser-fuer-indigene-bevoelkerung-in-mexiko/

Gruß an die, die solche Getränke meiden

TA KI

Ärzte und Wissenschaftler warnen vor Mineral- und Leitungswasser


erschienen bei facebook

Zitate aus Büchern und Fachzeitschriften, Fachartikeln. Studien etc.

Prof. Dr. Claude Vincent,
Anthropologisches Institut der Universität von Paris hat zwischen 1950 und 1974 im Auftrag der französischen Regierung den Zusammenhang zwischen Wasserqualität und Sterblichkeitsraten erforscht. Er veröffentlichte eine Studie, die zeigt, dass in Gegenden mit mineralhaltigem Wasser doppelt so viele Menschen an Krankheiten sterben wie in Gegenden mit reinem, weichen Wasser.

Ferner hat Prof. Louis-Claude Vincent (Anthropologisches Institut Paris) in 13 jähriger Forschungsarbeit nachgewiesen, dass der Gesundheitszustand von Versuchstieren wesentlich besser ist und diese länger leben, wenn sie als Getränk mineralarmes Wasser erhalten. Bekommen sie jedoch „normales“ Wasser (Leitungswasser) oder mineralreiches Wasser, so leiden sie häufiger unter Gesundheitsstörungen und sterben auch früher.

Professor Vincent hatte beobachtet, dass in Städten wie Marsat und Clermont-Ferrand in Mittelfrankreich, die mit mineralarmem, weichen Quellwasser versorgt wurden, signifikant weniger Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie Krebs auftraten.

Er folgerte daraus, je weniger Stoffe (Mineralien) im Wasser gelöst sind, um so gesünder soll das Wasser sein. Gesundes Wasser sollte nach Prof. Vincent einen elektrischen Widerstand von über 6.000 Ohmbzw. einen Leitwert deutlich kleiner als 167 pS (Mikrosiemens) aufweisen, damit es noch Schadstoffe aufnehmen und abtransportieren kann.

Anmerkung:

Leitungswässer in Deutschland haben meist einen Leitwert zwischen 350 pS und 1.400pS. Die EU empfiehlt einen Richtwert von 400 pS, die WHO hat 750 pS als Grenzwert festgelegt. Grenzwert in Deutschland: 2.790 pS. Grenzwert für Industrieabfallwasser Kanada: ab 1.400 pS

Dr. Charles Mayo, (Mitbegründer der weltbekannten Mayo Klinik.  Erste medizinische Hochschule weltweit, zahlreiche Nobelpreise; Entdeckung des Cortison, der Herz-Lungen-Maschine, der Computertomographie (CT), zweitgrößtes Transplantationszentrum der Welt, 2.500 angestellte Ärzte, 42.000 Mitarbeiter 500.000 Patienten jährlich.)

„Hartes Wasser ist die geheime Ursache für viele, wenn nicht gar für alle Krankheiten, die aus Giften im Verdauungstrakt entstehen. Es enthält eine hohe Dosis anorganischer Mineralien, die mit den meist vorhandenen öligen und fettigen Substanzen neue unlösliche Verbindungen eingehen, die der Körper nicht verwerten kann.

Diese Kalk-Fett-Mischungen lagern sich an den Innenwänden der Arterien und an den Organen in einer undurchlässigen Schicht ab und behindern den normalen Stoffwechsel. Diese Ablagerungen in den Eingeweiden sind darüber hinaus ein Paradies für alle bakteriellen Krankheitserreger.

Dieses Gemisch von Fett mit Cholesterin, Salzen und Kalk aus Leitungs- und Mineralwasser blockiert aber nicht nur den Stoffwechsel mit seinen Ablagerungen, die zunächst wie ein Film, später wie eine Kruste Zellwände und Organe überziehen. Es bildet auch die bekannten Steine, die wir dann Nieren-, Gallen- und Blasensteine nennen. Würde man die Menschen flächendeckend mit mineralarmem Wasser versorgen, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden.“


Dr. med. Antonius M. Schmid, Ohlstadt

„Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen.

Gerade die Überladung des Körpers mit anorganischen Mineralien, wie sie größtenteils in Leitungs- und Mineralwasser enthalten sind, ist einer der Hauptgründe für einen beschleunigten Alterungsprozess.“


Dr. Patrick Flanagan, USA

Zahllose Erfindungen. Er gehörte u. a. zum Team des Gemini-Raumflugprogramms und arbeitete an einem Regierungsprojekt zur Mensch-Delphin-Kommunikation. Er ist bekannt durch Forschungen zu Langlebigkeit und Gesundheit. Es gelang ihm, das Geheimnis des Hunzawassers zu lüften. Dr. Flanagans Forschungen zur Nachbildung des Hunzawassers liegen dem Nobelpreis-Kommitee vor.

Wir trinken im Laufe unseres Lebens so viele anorganische Mineralien, dass wir eine Statue in Lebensgröße daraus bauen könnten. Diese Mengen gilt es erst mal wieder loszuwerden.


Clifford C. Dennison, Dr. der Physik, Professor am Lee College in Cleveland/USA.

Mitglied von Who´s Who und der Amerikanischen Wissenschaftlichen Vereinigung. In den USA als Wissenschaftler anerkannt, widmet er sich seit vielen Jahren der Wasserforschung und ist u.a. Inhaber verschiedener Patente.

„Kollegen von mir (allen voran Dr. VINCENT) haben nachgewiesen, dass nur reines Wasser, also solches gänzlich ohne gelöste Stoffe, in unser Zelleninneres gelangen kann. Es muss nämlich polarisierendes Licht gedreht werden. Ohne diese Eigenschaft kommt es außerhalb der Zellmembranen zu erhöhtem osmotischem Druck („außerhalb“, nicht „innerhalb“, wie mache „Dummköpfe“behaupten!). Innerhalb der Zellen verringert sich gleichzeitig der Druck. Damit wird das Zellgleichgewicht gestört und die Ursache für Krankheit geliefert, insbesondere Herz-/Kreislaufleiden und das, was die Zellen am meisten direkt betrifft: Krebs!

Der widersinnige Ratschlag, man solle mineralhaltiges Wasser trinken, kommt von Pseudo-Experten. Salz ist wegen seiner anorganischen Form schlimmer als sonstige Verunreinigungen, denn es verhindert regelrecht, dass sich polarisiertes Licht überhaupt zu drehen vermag.

Es fällt mir relativ leicht nachzuweisen, dass Herz-/Kreislauf-Erkrankungen und Krebsleiden deshalb so dramatisch zunehmen, weil die Menschen viel zu viel sogenannte Mineralwässer aus Flaschen trinken … Solches Wasser kann niemals als „Lösungsmittel“ für unseren Organismus dienen! Wasser ist ein Transportmittel, vermag aber diese wichtige Aufgabe in unserem Körper nur dann wirklich zu erfüllen, wenn es ganz sauber ist, also keinerlei gelöste Stoffe enthält. Selbst nach aufwendigen und teuren Wiederaufbereitungsverfahren in Stadt und Land kommt aus Leitungen in den Küchen eine Brühe, die im Grunde genommen für alles brauchbar ist, z. B. zum Baden oder Autowaschen, im Sanitär- oder Gartenbereich, doch wer mir erklären möchte, dass ich dieses Brauchwasser auch trinken soll, den nehme ich nicht für voll! Trinkwasser, das in meinem Organismus als echtes Lösungsmittel fungieren, also effektiv sein soll, muss rein sein. Wasser und Mineralien haben im Grunde genommen wenig miteinander zu tun. Die Folgen dieses Trugschlusses sind unnötige Ablagerungen, die anorganische Salze verursachen, weil sie der Organismus gar nicht verarbeiten kann. In Wirklichkeit benötigen wir die Mineralstoffe also keinesfalls aus Wasser, sondern aus unserer Nahrung.“


Dr. Paul C. Bragg und Dr. Patricia Bragg, Illiois USA

Unser Körper besteht aus vielen Millionen Zellen, die sich in einer elektrolytischen Lösung befinden. Diese Lösung enthält aufeinander abgestimmte Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Natrium, Phosphor,Chloride, Magnesium, Sulfate und dazu Spurenelemente wie Zink undKupfer.

Während solche Mineralstoffe einerseits lebensnotwendig sind, können sie in anorganischer Form als Kalk, Kreide, Gips, Marmorn, Magnesit, Dolomit und Halogensalz unserem Organismus schwer schaden, zumindest auf einen längeren Zeitraum gesehen, Unser Organismus vermag sie nicht richtig umzusetzen und lagert sie daher ab.

Leitungswässer wie Flaschenwässer enthalten teils beängstigende Mengen dieser anorganischen Mineralien. Bei Flaschenwässern kommt hinzu, dass oft – weil nicht beeinflussbar – Natrium, Kalzium und Kalium anteilig viel zu hoch liegen.

Die schockierende Wahrheit über Wasser: Menschen und Tiere sterben lange vor ihrer eigentlichen Zeit. 50 Jahre intensiver Forschung haben zu dieser Erkenntnis geführt.


Dr. Alan Banik, Naturheilarzt, USA

Anorganische Mineralstoffe, insbesondere Kalk (Kalziumkarbonat), Gips (Kalziumsulfat) und Marmor, vermag unser Organismus nicht umzusetzen. Daher ist die Gefahr von Ablagerungen – zusammen mit anderen Stoffen (Cholesterin…) – groß.

Ablagerungen machen, wie man weiß, den Menschen frühzeitig inaktiv und krank, wobei die unterschiedlichsten Symptome entstehen, sicherlich nach der Theorie des Angriffs auf die schwächsten Stellen, seien es im Darminneren die Verstopfung, in Nieren, Galle und Blase die Steine, in den blutführenden Gefäßen die Arteriosklerose und in den Gelenken die Arthritis, um nur die wichtigsten zu nennen.


Dr. med. Dieter Aschoff

1,5 Liter Wasser täglich sind notwendig, um die harnpflichtigen Stoffe aus dem Körper auszuspülen. Das gilt insbesondere auch für bestimmte Mineralstoffe. Je mehr das Trinkwasser schon mit Mineralien gesättigt ist, um so mehr wird dadurch die Ausscheidung aus dem Körper erschwert. Für den Dauergebrauch sind also solche Wässer am besten, die wenig Mineralstoffe aufweisen.


Dr. med. Alois Riedler Steyr, Österreich

„Alle Volkskrankheiten wie Herz- und Hirnschlag, Rheuma, Krebs oder Osteoporose sind untrennbar mit Verschlackungszuständen, Übersäuerung und verminderter Sauerstoffversorgung verbunden. Sie sind Endzustände jahrzehntelanger Fehlfunktionen und schleichend fortschreitender Vorgänge im Organismus, besonders im Bindegewebe. Der gesamte Stoffwechsel, der Stofftransport und auch der Sauerstoff müssen durch dieses komplexe Feld hindurch. Hier schließt sich der Bogen zum Wasser hin, denn nur durch hochwertiges Wasser, durch Wasser, das in der Lage ist, Lösungsmittel und Transportmittel zu sein, können wir für die Reinigung unseres Bindegewebes sorgen. Jahre und Jahrzehnte vor Eintritt einer Katastrophe muss gehandelt werden.“


Prof. Dr. med. Eugen David, Universität Witten

Die mineralhaltigen Grund- und Tiefenwasservorkommen wurden erst mit der Technologisierung im Zuge der industriellen Revolution als Folge der starken Umweltverschmutzungen vor ca. 150 Jahren erschlossen. Diese waren und sind durch den oft jahrelang dauernden Versickerungsvorgang mit einer Vielzahl von Mineralien belastet.

Der dauerhafte Verzehr eines solchen mit anorganischen Mineralien verunreinigten Wassers belastet die genetisch vorgegebenen biochemischen Vorgänge des menschlichen Organismus, ist ernährungsphysiologisch problematisch und seit Jahrzehnten als Mitursache chronischer Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, bekannt. Diese Mineralien im Wasser sind in der Genetik des Menschen unbekannt. Kalzium ist z.B. in Grünkohl oder Brokkoli nicht nur in Hülle und Fülle vorhanden, sondern auch chemisch etwas ganz anderes als gelöster Kalksandstein im Grundwasser, das heute aus den Leitungen oder in Flaschen in den Haushalt kommt. Die im Wasser gelösten Mineralien sind für den Menschen biochemisch schwer verfügbar, sie stellen auch ein Ausscheidungsproblem dar, auf das die Menschen genetisch nicht vorbereitet sind, so die Meinung einer Vielzahl von Experten.


Dr. Norman W. Walker

Begründer der natürlichen Gesundheitslehre. Er wurde 99 Jahre alt und schrieb mit 96 Jahren sein letztes Buch. Er selbst führt sein hohes Alter auf das richtige Wasser, organische Vitalstoffe und das Vermeiden von anorganischen Mineralien in Wasser und industriellen Nahrungsmitteln zurück. Herzinfarkt, Thrombosen, Verengung der Blutgefäße sind ernste Probleme. Krankheiten dieser Art können jedoch vermieden werden, denn die Verstopfung der Blutgefäße werden durch Stoffwechselrückstände verursacht, allem voran den Mineralstoffen  und Verunreinigungen des Trinkwassers.


organisch – anorganisch

Die Zellen müssen mit mineralstoffreicher Nahrung versorgt werden, damit sie ihre Aufgabe erfüllen können. Mineralstoffe. die die Zellen nicht verwerten können, beeinträchtigen deren Funktion. Alle Teilchen, die größer sind als 1/10.000.000 eines mm (=1 Angströrn), verstopfen die Zellen.

Mineralstoffe im normalen Wasser sind viel zu großmolekular, sind anorganisch und haben außerdem keine Lebenskraft. Sie sind für die Arbeit der Zellen ungeeignet. Sie führen im Körper zu Ablagerungen und Verstopfungen.

Die für uns vorgesehen Mineral- und Vitalstoffe sind in Pflanzen in organischer Form gebunden (Getreide, Gemüse, Salate, Früchte, Kräuter, Nüsse und Samen). Sie sind die einzige „lebendige“ Kost, weil in ihnen alle Enzyme – die Essenz des Lebens – und alle erforderlichen Vitalstoffe enthalten sind.

Beim Wachsen und Reifen der Pflanzen nehmen die Wurzeln anorganische Mineralstoffe aus der Erde auf, wandeln sie mit Hilfe der Sonnenenergie in lebendige, organische Substanzen um, aus denen dann Stiel, Blätter. Samen, Blüten und Früchte entstehen.

Alle verantwortungsbewussten Ärzte raten dazu, Wasser zu trinken, welches möglichst wenig gelöste Mineralien enthält. Es ist nur logisch, dass solches Wasser für uns am besten ist, das gar keine Salze aufweist. Wasser, welches die Menschen für Trinkzwecke benutzten, war noch vor 50 Jahren relativ rein. Doch was ist in diesen fünf Jahrzehnten passiert? Seit der industriellen Revolution, seit Bestehen der Wegwerfgesellschaft und seit der Verwendung zigtausender Chemikalien wird unsere Umwelt grauenhaft misshandelt, und unser eigentlich anpassungsfähiger Organismus bekommt immer mehr Probleme, noch unbeschadet mitzuhalten.

Alles verschlimmert sich dramatisch, wenn man sich zu wenig Flüssigkeit zuführt, insbesondere wenn der Organismus kein reines Wasser erhält. Er hat dann Schwierigkeiten, weil ihm kein „Lösungsmittel“und kein „Transportmittel“ zur Verfügung steht. Ablagerungsbedingte Krankheiten und frühzeitiges Altern sind unausbleibliche Folgen. So kann ich nur hoffen, dass auch Sie, liebe Leser, eines Tages die wunderbare Befreiung erleben, die reines Wasser zu schenken vermag.


Dr. med. Helmut Elmau, Edith-Liebergelel-Institut Wiesbaden

Bekanntlich ist die chemische Wasserenthärtung umweltfeindlich und mit Nachteilen für die Gesundheit des Menschen verbunden. In der Literatur wird zu Recht darauf hingewiesen, dass die für den lonenaustausch verwendeten Chemikalien die Umwelt belasten. Auch ist statistisch festgestellt worden, dass chemisch behandeltes Wasser zu einer höheren Infarktrate führen kann. Dass Mineralwasser mit reichlich Mineralien sowie kalkhaltiges Trinkwasser für die Gesundheit des Menschen vorteilhaft sein soll, hat sich als eine Irrlehre erwiesen.

Das gilt für das Reich der Pflanzen, der Tiere und des Menschen. Jeder Gärtner weiß, dass weiches Wasser, so auch Regenwasser, die Pflanzen optimaler gedeihen lässt als hartes Wasser. Lieferant für die benötigten Mineralstoffe ist der Erdboden. Tiere und Menschen können die im Wasser gelösten Mineralstoffe nur ungenügend utilisieren, müssen sie deshalb durch die Nieren – mit einer entsprechenden Belastung – wieder ausscheiden. Die für das Leben benötigten utilisierbaren Mineralstoffe gewinnen das Tier und der Mensch durch Verzehr aus dem Pflanzen- und Tierreich, nicht aus dem Wasser. Die eigentliche Bedeutung des Wassers ist mit seinen elektromagnetischen Eigenschaften, als Lösungsmittel und für die Ausscheidung der nierenpflichtigen Schlacken gegeben. Wasser als Lösungsmittel und für die Ausscheidung durch die Nieren bedarf keiner besonderen Erklärung. Wasser garantiert aber als Lieferant von Protonen und Elektronen elektromagnetische Phänomene, wie die folgende Formel veranschaulicht:

H20<-> 2 HI“ + 2 e9202 Ideales  Trinkwasser.

Optimal für die Gesundheit des Menschen wird immer naturbelassenes, mineralarmes Quellwasser bleiben. Wo dieses nicht oder nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht, kommt dem Optimum ein aufbereitetes Wasser am nächsten, das nach dem erwähnten Prinzip der Umkehrosmose enthärtet und von allen Schadstoffen befreit wird, bei dem außerdem die magnetische Ausrichtung des Wasserstoffions berücksichtigt ist.


Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) weist darauf hin, dass bis heute keinerlei überzeugende wissenschaftliche Belege für den positiven  gesundheitlichen Effekt von Mineralwässern vorliegen.


Literatur:

Kuhn, Hermann: Die fantastische Geschichte des Wassers, Ensthaller Verlag, A-4402 Steyr ISBN 3-85068-370-2

Walker, Dr. Norman: Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören!, NaturallivaVerlags-GmbH ISBN 3-89881-034-8

Walker, Dr. Norman: Wasser und Ihre Gesundheit – Chancen und Risiken (6. Auflage 2002)

Böhmer, Hans: Wasser das gefährliche Naß

Nenner, Helmut Fred: Wasser – wie krank macht es uns Menschen?

Will, Reinhold 0.: Geheimnis Wasser

Morell, Dr : Wasser, Ernährung und Bio-Elektronik

Almann, Ingeborg: Die Heilkraft der Eigenharntherapie

Noder, Albert: Physikalische Wasseraufbereitung: Eine Dokumentation, Raum und Zeit Nr.46 Juli/Aug. 990,886

Vincent, Louis-Claude; Morell, Franz; Picard, Jean; Roujon, Luden: Kongreßbericht Konigstein, Socieze

Internationalede Bioelectronique Vincent, 1978.

Elmau, Helmut: Bioelektronik nach Vincent und Säuren-Basen-Haushalt in Theorie und Praxis, Karl F. Haug Verlag, Heidelberg 1985

Morell, Franz; Rasche, Erich: Wasser – Lebensmittel Nr.1, Med-Tronik GmbH 1986

Morell, Franz: Wasser, Ernährung – Bioelektronik nach der Methode Vincent, Acta Medica Empirica 1988,10,64610

Trampen, Gerhard: Der ungesunde Wechselstrom, Raum und Zeit Nr. 4,7 Sept./Okt.1990, 68/1

Asche, Dieter: Ist die magnetische Ausrichtung oder Polarisation ein Grundelement von Gesundheit und Leben?, Hrsg.: Institut für Prophylaxeforschung, D-5600 Wuppertal

Aschoff, Dieter: Bluttest und Nahrung in »Wetter Boden Mensch« Heft11/1982, Krauth Verlag Eberbach/Neckar 13

Hauschka, Rudolf: Ernährungslehre, Vittorio Klostermann Verlag, D-6000 Frankfurt am Main 1951

Popp, Fritz-Albert: Polarität und biologische Funktionen, Acta Medica Empirica 31982157-16415

Trineher, Karl: Das Krebsproblem in strukurthermodynamischer Sicht, Cytobiologische Revue Nr.3/81, Ott Verlag, CH Thun

Gamon, Josef P. (Hrsg.): Wasser unser täglich Gift, 2. Aufl. 2012

Quelle: https://brd-schwindel.org/aerzte-und-wissenschaftler-warnen-vor-mineral-und-leitungswasser/

Gruß an die Wissenden

TA KI