„Linke Bündnisse“ bestimmen, wer Weihnachtslieder singen darf


Protest (Bild: Shutterstock.com/Von 1000 Words)

Linker Meinungsterror in der Vorweihnachtszeit: Linke Bündnisse bestimmen, wer öffentlich Weihnachtslieder singen oder Weihnachtsgeschichten vorlesen darf und wer nicht. Sollten es die AfD oder die Bundeswehr es doch wagen, dann wird maximal gestört und randaliert.

Das linke Meinungsdiktat macht auch in der Vorweihnachtszeit keine Atempause. Wer hier in diesem Land sich vorweihnachtlich öffentlich betätigen möchte, der muss sich sein OK erst bei den linken Taktgebern abholen.

Stuttgart-Birkach: AfD-Abgeordneter darf keine Weihnachtsgeschichte vorlesen

So der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel. Er wollte – wie alle im Bundestag vertretenen Parteien im Stuttgarter Café Fröschle – der Tagesstätte des Gemeindepsychiatrischen Zentrums – eine Geschichte im Rahmen des Weihnachtsmarkts in Stuttgart-Birkach vorlesen.

Spaniel wurde jedoch ausgeschlossen. Der Sozialpsychiatrische Dienst, in Kooperation mit dem  SPD-Ortsvorsitzenden Joachim Schlette, initiierte unter williger Beihilfe der sogenannten so  „breiten Bündnisse“ von SPD, Grüne, SöS/Linke, ver.di, IGMetall und der ortsansässigen Kirchenvertreter den „öffentlichen Druck“. Am Ende gab es dann keine Lesestunde für die Kinder. Die ganze Veranstaltung wurde abgesagt.

Potsdam: Protest gegen AfD-Weihnachtssingen

Am Donnerstagabend möchte die AfD mit ihren Anhängern ein paar Weihnachtslieder auf dem Alten Markt in Potsdam anstimmen. Das Bündnis linke „Potsdam bekennt Farbe“ hat jedoch Etwas dagegen und initiiert ihren bunten Protest:

Potsam bekennt Farbe (Bild: Screenshot)
Potsdam bekennt Farbe (Bild: Screenshot)

Stuttgart: Protest gegen Bundeswehr-Konzert

Auch weihnachtliche Veranstaltungen der Bundeswehr tolerieren linke Bündnisse nicht. Bereits im Vorfeld mobilisierten selbsternannte Friedensaktivisten wie der Verein „Ohne Rüstung leben“ gegen das „blasphemische Militärspektakel“ der Bundeswehr in der Leonhardskirche in Stuttgart. „Wir haben das Militär-Kirchenkonzert erfolgreich aus der Cannstatter Lutherkirche vertrieben. Aber jetzt hat sie sich in der Leonardskirche (Stuttgart-Mitte, Bohnenviertel) eingenistet“, so die wenig christliche linke Kampfansage.

Die „Demonstranten“ sehen in dem Konzert einen Versuch der Bundeswehr, die weihnachtliche Stimmung in der Kirche für einen Werbeauftritt zu nutzen und forderten von der Kirchengemeinde, keine Räume für Konzerte der Bundeswehr zur Verfügung zu stellen. Der Pfarrer der Gemeinde lehnte laut dem SWR eine Absage des Bundeswehr-Konzerts ab. Die Leonhardskirche stehe vielen unterschiedlichen Gruppen offen, so sein Statement. (SB)

Quelle

Gruß an die Staunenden

TA KI

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Berlin-Anschlag: „Dashcam-LKW“ fuhr nicht in den Weihnachtsmarkt


Die Bordkamera eines Autos soll zufällig den Attentäter-LKW aufgenommen haben, der am 19.12.2016 in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerauscht sein soll. Wer jedoch näher hinsieht, stellt fest, dass das nicht stimmen kann. In Wirklichkeit fährt der Laster an dem Weihnachtsmarkt vorbei. Vermutlich handelt es sich gar nicht um den Attentäter-LKW, sondern um igendeinen Sattelschlepper…

Gruß an die Nachforscher

TA KI

Polemik: Marken-Terror geht niemals ohne Ausweisdokumente


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Berliner Bären aufbinden: Da haben wir aber gerade nochmal die Kurve gekriegt. Fast wollte es schon so aussehen, als sollte sich die Geschichte weiter völlig im Dunkeln verlaufen. Wie peinlich wäre denn das nur geworden? Gott sei Dank hat man jetzt noch ganz fix die obligatorischen Ausweispapiere in dem polnischen Laster … unter’m Sitz … finden können. Das war wirklich auf den letzten Drücker, gerade bevor das staunende Publikum, aufgrund der ersten Zugriffspanne, mürrisch werden wollte. Das beruhigt jetzt in mehrerlei Hinsicht, wie wir kurz erläutern wollen.

Natürlich wäre es für die Merkel-Politik günstiger gewesen, man hätte jetzt endlich mal einen “deutschen Irren” oder “Drogensüchtigen” als Täter vorführen können. Da aber der IS bereits diese irrsinnige Tat für sich reklamierte, war es offenbar sinnvoller doch nochmal intensiv unter dem LKW-Sitz nachzuschauen und siehe da, es hat sich wirklich gelohnt. Hier etwas detaillierter beschrieben: Die Ermittler haben nach SPIEGEL-Informationen im Lkw von Berlin ein Ausweisdokument gefunden. Es ist auf einen Tunesier ausgestellt. …. Damit bekommt der Vorgang entsprechende Konturen und wir sind wieder in den uns vertrauten Terror-Mustern.

Wir wissen bereits seit dem 11. September 2001, dass zu hochrangigen Terror-Attacken immer “überlebende Ausweisdokumente” dazugehören. So lagen schon auf dem Trümmerhaufen des World Trade Center die unversehrten Ausweispapiere eines der Flugkünstler, die mit zwei Flugzeugen sogleich drei ganz große Gebäude zum in Schutt und Asche flogen. Eine bis heute nie wieder erreichte Terror-Meisterleistung von 19 ahnungslosen Teppichmesser-Fritzen.

Die Serie setzt sich nahtlos fort. Letzteres, gut erinnerliches und hochrangiges Terror-Beispiel für diese Form des sich selbst identifizierenden Terrors war der Anschlag auf die Charlie Hebdo Redaktion in Paris. Auch dort überlebte ein Ausweis in einem Tatfahrzeug. Insoweit sollten wir es längst als guten Standard anerkennen, dass Marken-Terror niemals ohne Ausweisdokumente kommt.

Dieser Umstand (ver)führt zu einer weiteren Frage. Nämlich, warum die Polizei in Berlin, mit diesem Allgemeinwissen nicht binnen der ersten Stunden bereits den LKW von unten bis oben gefilzt hat? So musste der große Erfolg noch zwei Tage auf sich warten lassen. Natürlich sind wir mit unseren Mutmaßungen noch nicht am Ende. Jetzt wäre noch wichtig zu wissen, warum bei solchen Anschlägen überhaupt Ausweisdokumente zurückbleiben müssen. Normalerweise würde man ja jeden Täter des “Dilettantismus” bezichtigen, wenn er überhaupt irgendwelche identifizierende Dinge am Tatort zurückließe. Was macht den Marken-Terror so anders?

Jetzt wird es schon ein wenig böse aber immer noch nachvollziehbar, sofern die Geschichte doch für den “Lieben Gott” gemacht wird … bei denen von der anderen Glaubensfraktion heißt der Typ halt “Allah“. Dort steht dem vernehmen nach ein stringentes Belohnungssystem hinter solchen UN-Taten.

Exakt dafür ist es notwendig, dass der Märtyrer später klar identifiziert werden kann, damit sich kein Falscher dort die Meriten einheimst. Dem Vernehmen nach ist ohne diese eindeutige Zuordnung kein herankommen an die “72-jährige Jungfrau“. Demnach dürfte es dieses Belohnungssystem sein, welches es zwingend erforderlich macht, dass immer irgendwelche Identifikationsmerkmale am Tatort zurückbleiben, damit später im Himmel kein Streit ausbricht.

Reine Genanalysen, dazu namenlos, sind da wohl noch nicht so sehr in Mode. Offenbar geht es im Himmel schon noch etwas traditioneller und altbackener zu. Auch das hätte die Polizei bereits alles wissen dürfen.

Damit aber weiterhin richtig “Action” in diesem Berlin-Thriller bleibt, ermittelt die Polizei dringlicher- und richtigerweise erst einmal gegen einen AfD Abgeordneten, gegen den Marcus Pretzell, wegen dem abgebildeten und ziemlich frevelhaften Tweet.

Pretzell Tweet / Eigenes Werk / Screenshot twitter.com / Eigenes Werk

Mit dem Gezwitscher wollte er der Angela Merkel die Schuld für diesen elenden Terror und die Toten in die Schuhe schieben. Das gehört sich einfach nicht. Wir zitieren dazu einmal mehr diese Quelle: ein Livevblog …, wo folgendes notiert wird:

13.30 Uhr – Die Polizei München hat eine strafrechtliche Prüfung eines Tweets von Marcus Pretzell angekündigt. Das schrieb sie ebenfalls auf Twitter. Der AfD-Politiker hatte schon kurz nach dem Anschlag unter anderem geschrieben: “Es sind Merkels Tote.” Trotz heftiger Kritik ist der Tweet immer noch auf seiner Seite zu sehen. Pretzell reagierte gelassen auf die Aussagen der Polizei – und verhöhnt sie.

Die Ermittlungen könnten natürlich beträchtlich erweitert werden, auch historisch gesehen. Nicht dass die Polizei am Ende noch feststellen muss, dass die Toten des Zweiten Weltkrieges nichts mit Adolf Hitler und der von ihm vertretenen Politik zu tun haben. Das wäre dann ein total kontraproduktives Ermittlungsergebnis.

Bei einer absehbaren Einstellung der Ermittlungen würde es die Politik grundlegend legitimieren und auch vertieft immunisieren. Womöglich ist das auch Ziel der Ermittlungen. Vermutlich werden sich Pretzell und Merkel auf dieser Ebene nicht ernsthaft bekriegen wollen. Dabei wissen wir doch längst, dass immer und in jedem Fall das kriegsgeile Volk die Schuld an allen Gemetzeln trägt. Die Politik konnte diese Bestien nur niemals zurückhalten, wie wir jüngst wieder aus Berlin erfahren mussten.

Falls jemand hier eine Schmähung der überaus beklagenswerten Opfer dieses hirnlosen Terrors von Berlin herauslesen möchte, der möge doch bitte noch einmal ganz von vorne anfangen und ein zweites Mal lesen.

Dann bitte mit einem verschärften Fokus auf den “irrsinnigen Terror“, die Wiederholungselemente und die nicht weniger “wahnwitzige Politik“. Da sollen Zusammenhänge bestehen, die aber schon viel früher einsetzen, man sagt, das Jahr 2001 ist beachtlich dafür und seither natürlich die Folgejahre, in dem der Teufelskreislauf begann sich zu drehen und an Fahrt aufzunehmen.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/dach/polemik-marken-terror-geht-niemals-ohne-ausweisdokumente/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Berlin-Anschlag: Ausweispapiere in Lkw gefunden – Polizei fahndet nach Tunesier


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Im Fußraum des Führerhauses des Lkw, der am Montagabend am Berliner Breitscheidplatz in eine Menschenmenge gerast war, ist nach Medien-Angaben ein Duldungs-Papier mit entsprechenden Personalien gefunden worden. Nun fahnde die Polizei bundesweit nach einem neuen Verdächtigen, offenbar einem Tunesier.

Laut „Spiegel-Online“ soll es sich bei dem bereits dritten Verdächtigen um einen tunesischen Staatsbürger namens Anis A. handeln. Er soll 1992 in Tataouine geboren sein. Die „Bild“-Zeitung spricht von einem 21-jährigen Islamisten aus Tunesien.

Laut der Allgemeinen Zeitung Mainz handelt es sich um den 21-jährigen Ahmed A.; der Mann sei der Polizei noch unter drei weiteren Identitäten bekannt. Die im Lkw gefundenen Dokumente zur Duldung sollen im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen ausgestellt worden sein.

Zuvor war berichtet worden, dass es am frühen Mittwochmorgen eine weitere Festnahme gegeben habe. Doch auch dieser Verdächtige musste letztlich freigelassen werden. Am Dienstag war bereits der erste Verdächtige, angeblich ein Flüchtling aus Pakistan, gemeldet im Asylcamp Tempelhof, auf freien Fuß gesetzt worden.

Bei der Todesfahrt eines Lastwagens auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, direkt an der berühmten Gedächtniskirche und unweit des Kurfürstendamms, wurden am Montagabend zwölf Menschen getötet. 48 weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer, wie die Polizei mitteilte. 24 Personen konnten das Krankenhaus mittlerweile verlassen. Mittlerweile bekannte sich der IS (Islamischer Staat, auch Daesh) zu der Tat. Der Täter gilt als bewaffnet und ist noch immer flüchtig.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161221313856568-berlin-ausweispapiere-fahndung/

Gruß an die, die sich über gar nichts mehr wundern…
TA KI

Muttis Lügenpresse verschweigt das Wesentliche: Der Fahrer wurde grausam ermordet – IN BERLIN!


von H.-P. Schröder

Man muss ins Ausland schauen, um einen Zipfel der Wahrheit zu finden-Die daily mail sprach mit dem Besitzer des Trucks

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4049822/Was-truck-HIJACKED-Cousin-driver-registered-Polish-lorry-claims-making-drop-Berlin-s-revealed-haulage-firm-lost-contact-moments-crash.html

Die Mörder von Berlin: Haben sie den Fahrer gefoltert um Fahren zu lernen?

„… Der Inhaber des polnischen Transportunternehmens, Ariel Zurawski, sagte: „Sie (die Frau des Fahreres Lukasz) ist sehr bedrückt, wie es ihr Sohn ist, und sie haben weder von Deutschland noch von Polen Unterstützung gehabt. Keine Psychologen, Spezialisten, sie ist allein. „Lukasz’s Plan war, bis Donnerstag zu Hause zu sein und Geschenke für Weihnachten vorzubereiten.“ … Herr Zurawski sagte, dass der Fahrer – sein Vetter – von dem Mann, der von der Durchführung des Angriffs verdächtigt wurde, entführt und getötet wurde.

Alarmglocken klingelten für die polnische Transportfirma, als das Lkw-GPS zeigte, dass das Fahrzeug sich bewegte, wie von einem Anfänger gefahren. Der 37-jährige Fahrer verschwand nach dem Abstellen seines Lastwagens in einem Depot am Friedrich-Krauze-Ufer und ging zum Kebab. Herr Zurawski, sagte: „Als ich mit ihm sprach, sagte er, es sei ein merkwürdiges Gebiet von Berlin, weil es voller Muslime sei…….“Die Polizei in Gryfinie zeigte mir das schreckliche Foto von Lukasz.

Sein Gesicht war ganz gequetscht und mit einem Messer geschnitten worden. Man konnte sagen, dass er einen Kampf ausfocht. »Aber ich glaube nicht, daß ein Mann allein meinen Vetter hätte töten können. Er war ein starker sechs Fuß-zwei und wog 130 kg. Es musste eine Gruppe von Leuten machen. „… Sein Körper wurde in der Kabine gefunden. …

Stichwunden waren deutlich auf dem Foto zu sehen, das mir aus Deutschland geschickt wurde und das nur das Gesicht meines Vetters darstellte. Es war wirklich klar, dass er um sein Leben gekämpft hatte. Sein Gesicht war geschwollen und blutig. ..

Herr Zurawski beschrieb die ungewöhnlichen Bewegungen auf dem Lkw-GPS, die darauf hindeuten, dass Herr Urban nicht unter Kontrolle war. Er sagte: „Der Wagen wurde angefahren, ausgeschaltet, nach vorn, dann nach hinten. Als ob jemand drinnen lernen würde, zu fahren. „

Quelle: http://julius-hensel.ch/2016/12/muttis-luegenpresse-verschweigt-das-wesentliche-der-fahrer-wurde-grausam-ermordet-in-berlin/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Berliner LKW-Anschlag: Polizei sucht Täter mit DNA – Zweite Festnahme: Wieder der Falsche


Nach der Todesfahrt eines Lkw in Berlin ist noch immer Bedrohung gegeben. Der gestern Verhaftete wurde freigelassen, da „die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen“ konnten. Der IS hat die Tat für sich reklamiert. Über den eigenen Propaganda-Dienst „Amaq“ wurde am Dienstag eine entsprechende Meldung verbreitet. Erst sechs der Opfer konnten identifiziert werden.

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+++ 10:50  Zweite Festnahme: Wieder der Falsche, aber Hinweise auf Täter werden konkreter +++

Auf der Suche nach dem Todesfahrer von Berlin gab es in den frühen Morgenstunden eine weitere Festnahme. Auch dieser Festgenommene stellte sich jedoch nicht als Täter heraus. Dies berichtet der „Focus“ nach Informationen der rbb-Abendschau.

Im Fahrerhaus des LKW waren DNA-Spuren gesichert worden. Deshalb suchte die Polizei in den vergangenen Stunden sämtliche Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg ab. Die Hinweise auf den Täter werden immer konkreter. Über weiter Erkenntnisse will die Polizei in einer Pressekonferenz am Nachmittag informieren.

+++ 6:10 Uhr Fieberhafte Tätersuche nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt +++

Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fahnden Ermittler unter Hochdruck nach dem womöglich bewaffneten Täter und etwaigen Komplizen. Auch die Hintergründe des Angriffs und der genaue Tatablauf beschäftigen die Sicherheitsbehörden weiter. Der Innenausschuss des Bundestags will gegen Mittag in einer Sondersitzung über den Anschlag beraten. Zwar reklamierte die Terrormiliz IS den Angriff auf den Weihnachtsmarkt für sich. Allerdings steht bislang nicht fest, ob wirklich eine so weit verzweigte Organisation hinter dem Anschlag steht. (dpa)

+++ 6:00 Uhr Obduktion: LKW-Fahrer lebte bis zum Anschlag und griff ins Lenkrad +++

Die Obduktion habe ergeben, dass der polnische LKW-Fahrer zum Zeitpunkt des Anschlags noch lebte, berichtete Bild.de. Ein Ermittler habe von einem Kampf gesprochen. Auch von Messerstichen ist die Rede. Erschossen worden sei der Mann erst, als der Lkw zum Stehen kam.

Nach dem Attentat fand man den Polen tot im Führerhaus. Nach dpa-Informationen wurde er mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur. Der Mann arbeitete für die Speditionsfirma, der der Sattelschlepper gehört.

+++ 21:00 Uhr „Islamischer Staat“ reklamiert Berliner Terroranschlag für sich +++

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat den Berliner Anschlag für sich reklamiert. Über den eigenen Propaganda-Dienst „Amaq“ wurde am Dienstag eine entsprechende Meldung verbreitet. US-Medien hatten bereits am Montagabend berichtet, dass der IS sich für den Terroranschlag verantwortlich erklärt hätte.

Die Quellenlage ist bei solchen Meldungen allerdings oft zweifelhaft. Auch „Amaq“ hat in der Vergangenheit schon Anschläge in der Türkei für den IS reklamiert, die andere Organisationen aber ebenfalls begangen haben wollen.

Dennoch halten Terrorexperten eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ in diesem Fall für möglich, da er bekannten Mustern entspricht.

Auch hatte eine IS-Publikation in der Vergangenheit schon Tipps veröffentlicht, wie mit Lkws Anschläge durchgeführt werden können. (dts)

+++ 20:15 Innenminister de Maizière: Erst sechs der Opfer identifiziert – Noch 14 Schwerverletzte +++

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich zu den Ermittlungen geäußert. Nach der Freilassung eines Verdächtigen tappen die Ermittler demnach nicht im Dunklen.

Es gebe Fahndungsansätze und deswegen sei er zuversichtlich, dass es Fortschritte in den Ermittlungen geben werde, sagte de Maizière im ZDF. Es sei nicht auszuschließen, dass der Täter flüchtig ist, ergänzte er. Es habe vorab keine konkreten Hinweise auf einen geplanten Anschlag gegeben. (dpa)

„Es ringen noch 14 Menschen, die sind schwer verletzt, mit dem Leben“, sagte de Maizière am Dienstagabend im ZDF. „Es ist nicht auszuschließen, dass es weitere Opfer gibt.“

Bis vor einigen Stunden seien erst sechs der Opfer identifiziert worden, sagte de Maizière. Es sei noch unklar, ob und wieviele Ausländer unter den Toten seien. (afp)

+++ 19:10 Der vorläufig Festgenommene wurde freigelassen – keine kriminaltechnischen Belege +++

Der wegen des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend vorläufig festgenommene Beschuldigte ist am Dienstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Abend mit.

Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergeben.

Der Mann habe in einer polizeilichen Vernehmung umfangreiche Angaben gemacht, eine Tatbeteiligung jedoch bestritten. „Eine lückenlose Verfolgung des Lkw-Fahrers nach dem durchgeführten Anschlag ist durch Augenzeugen nicht erfolgt“, so die Bundesanwaltschaft.

„Die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen konnten eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen“, hieß es weiter. (dts)

+++ 18:10 Brandenburger Tor wird in Deutschlandfarben angestrahlt +++

Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ist das Brandenburger Tor am Dienstagabend in den Deutschlandfarben angestrahlt worden. Das Wahrzeichen der Hauptstadt solle ein Ort sein, „an dem man seine Trauer und Solidarität ausdrücken kann“, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) zuvor.

„Viel zu häufig wurde das Brandenburger Tor in den unterschiedlichsten Farben verschiedener Nationen angestrahlt, wo es auch Anschläge gegeben hat“, sagte Müller. „Dieses Mal wird das Brandenburger Tor in unseren eigenen Landesfarben angestrahlt.“ Nach Anschlägen etwa in Frankreich und Belgien hatte das Brandenburger Tor in der Vergangenheit in den Nationalfarben der betroffenen Länder geleuchtet. (afp)

+++ 17:10 Todesfahrer soll Runde um Weihnachtsmarkt gedreht haben

Der polnische Fahrer des LKWs ist nach Angaben des “Spiegel” durch einen einzelnen Kopfschuss mit einer kleinkalibrigen Waffe gestorben. Der Mann habe offenbar bereits tot auf dem Beifahrersitz gesessen, als der LKW auf den Weihnachtsmarkt fuhr. Diesen Informationen nach soll der Täter zunächst eine Runde um den Markt gedreht haben.

Die Frage ist, warum? Es wird gemutmaßt, er habe Anlauf nehmen wollen. Andererseits könnte er auch danach gesucht haben, wo er auf den Breitscheidplatz auffahren konnte. Dies bleibt reine Spekulation.

+++ 17:05 24 Verletzte nach Anschlag in Berlin aus Krankenhaus entlassen +++

Von den 45 Verletzten des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche haben 24 die Krankenhäuser inzwischen wieder verlassen. Das teilte die Berliner Polizei am Dienstag über den Internetdienst Twitter mit. „Das macht uns Hoffnung.“ Die Entlassenen seien wieder bei ihren Angehörigen.

Generalbundesanwalt Peter Frank sagte am Dienstag, die Ermittler gingen von einem „terroristischen Hintergrund aus“. Ein Bekennervideo gebe es allerdings nicht. (afp)

+++ 16:06 Polizeipräsident: Für offene Fahndung nach Täter „nicht viele Hinweise“+++

+++ Weitere Details aus der Pressekonferenz von Generalbundesanwalt und Polizei: +++

Bei der Durchsuchung der Asylunterkunft am Flughafen Tempelhof wurde heute morgen ein Mobiltelefon beschlagnahmt: „Wir haben ein Handy gefunden, das wir auswerten“, sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt dazu laut „Focus“. Weitere Angaben machte er nicht. Die Auswertung des Telefons sei noch nicht weit genug fortgeschritten.

Eine endgültige Entscheidung, ob die Generalbundesanwaltschaft den Festgenommenen als Täter betrachtet, falle in den Abendstunden. Der Polizeipräsident sagte nichts dazu, ob es bereits eine Gegenüberstellung von Zeugen und dem Festgenommenen gab. Noch werde keine offene Fahndung nach dem Todesfahrer ausgelöst, „denn es gebe nicht viele Hinweise, das müsse er ehrlich zugeben“, zitierte Focus den Polizeipräsidenten.

+++ 15:32 Kanzlerin Merkel legt am Tatort Blumen nieder +++

Am Tatort haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel (beide SPD) begleitet. Im Anschluss an eine Schweigeminute ließen sich Merkel und Steinmeier den Tatort zeigen und von Vertretern der Sicherheitskräfte über das Geschehen informieren, berichtet AFP.

+++ 15:13  Die Berliner Polizei erhält viele Hinweise in Form von Videos und Bildern und dankt dafür: +++

+++ 14:50 Generalbundesanwalt Frank bestätigt Zweifel an Schuld von festgenommenem Pakistaner +++

Generalbundesanwalt Peter Frank hat die Zweifel an der Schuld des nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend festgenommenen Pakistaners bestätigt. Die Ermittler müssten sich „mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Festgenommene eventuell nicht der Täter war oder zur Tätergruppe gehörte“, sagte Frank am Dienstagnachmittag in Berlin. Auch sei unklar ob,es sich um einen oder mehrere Täter handele. (apf)

+++ 14:00 Täter noch auf freiem Fuß? +++

Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen. „Es ist in der Tat unsicher, dass es der Fahrer war“, sagte Polizeipräsident Klaus Kandt.

+++ 12.20  Neue Details zum festgenommenen Terrorverdächtigen: +++

Die Deutsche Presse-Agentur stellt die zeitliche Abfolge unter Berufung auf Sicherheitskreise wie folgt dar. Der mutmaßliche Lkw-Fahrer soll am 31. Dezember 2015 in einer Gruppe von etwa 15 Flüchtlingen nach Deutschland eingereist sein. Am 19. Februar habe er in Berlin einen Asylantrag gestellt. Im Asylverfahren sei der Verdächtige als renitent aufgefallen, er sei zu Anhörungen nicht erschienen und habe erklärt, er verstehe die deutsche Sprache nicht.

+++ 12:00 Verdächtigter streitet Tat ab +++

Wie die Deutsche Presseagentur aus Sicherheitskreisen erfuhr, streite der 23-jährige Terror-Verdächtige die Tat ab.

+++ 10:30 Verdächtigter unter dem Namen Naved B. bekannt +++

Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt haben die Sicherheitsbehörden den festgenommenen Verdächtigen unter dem Namen Naved B. als mutmaßlichen Flüchtling identifiziert. Der wohl 23 jährige Mann habe zwei Alias-Namen geführt, die dem erstgenannten Namen sehr ähnlich seien, erfuhr dpa aus Sicherheitskreisen. Der Verdächtige reiste wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland ein. Der Verdächtige soll den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Mindestens 12 Menschen wurden getötet, 49 teils schwer verletzt. (dpa)

+++ 10:00 Uhr Bundessicherheitskabinett berät über mutmaßlichen Anschlag +++

Das Sicherheitskabinett der Bundesregierung kommt unter der Leitung von Kanzlerin Angela Merkel zusammen, um über den mutmaßlichen Anschlag in Berlin zu beraten. Das sagte eine Regierungssprecherin der dpa. Zuvor will sich Merkel vor der Presse äußern. Der festgenommene Verdächtige ist wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist, wie dpa erfuhr. Er soll gestern Abend den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Dabei starben mindestens 12 Menschen, weitere 49 wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)

+++ 9:50 Uhr Berliner Senat berät über Lage nach Lkw-Anschlag +++

Der Berliner Senat berät heute über die Lage nach der Todesfahrt eines Lastwagens an der Gedächtniskirche. Die Landesregierung werde sich am Vormittag von Innensenator Andreas Geisel, den Sicherheitskräften und der Staatsanwaltschaft zum Ermittlungsstand und den getroffenen Maßnahmen berichten lassen, teilte die Senatskanzlei mit. Am Mittag soll in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Kondolenzbuch des Senats ausliegen, in das sich die Berliner und Gäste der Stadt eintragen können. (dpa)

+++ 9:20 Uhr SEK stürmt Flüchtlingsunterkunft im Flughafen Tempelhof +++

Nach der Todesfahrt eines Lkw in Berlin haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei nach Medienberichten Hangars auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Demnach soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben.

Die Polizeiaktion sei gegen 04.00 Uhr am Morgen erfolgt, berichtete die Berliner Tageszeitung „Die Welt“ am Dienstag. „Dort gibt es eine Flüchtlingsunterkunft – der Mann, der nach dem mutmaßlichen Terroranschlag am Kurfürstendamm festgenommen wurde, soll dort gemeldet sein“, hieß es. (dpa)

+++ 8:14 Uhr De Maizière ordnet für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung an

Nach dem mutmaßlichen Anschlag von Berlin mit zwölf Toten hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung angeordnet. Wie sein Ministerium am Morgen mitteilte, gilt die Weisung für sämtliche Behörden unter Bundesaufsicht. Dies geschehe „als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend“.

+++ 7:57 Uhr LKW-Fahrer offenbar Pakistaner +++

Der Mann, der einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll, ist nach Informationen des RBB-Inforadios Pakistaner. Der festgenommene mutmaßliche Täter sei am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland eingereist, berichtet der Sender unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Der Mann war auf der Flucht vom Tatort festgenommen worden und wird verhört. Bei der Tat gestern Abend war ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast und hatte mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 49 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)

+++ 7:00 Uhr LKW soll zur Spurensicherung abgeholt werden +++

Der LKW, mit dem ein Unbekannter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt in die Menge raste und zwölf Menschen tötete, soll am Morgen zur Spurensicherung abgeholt werden. Die Unglücksstelle in der Nähe der Gedächtniskirche ist weiträumig abgesperrt.

Die Polizei bat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, aus Pietätsgründen keine Fotos davon zu verbreiten. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menge gesteuert wurde. Sie vermuten einen terroristischen Hintergrund.

++++++ 6:40 Uhr Bürgermeister von Nizza über Berlin: „Gleiche blinde Gewalt“ +++

Der Bürgermeister von Nizza hat den mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit der Todesfahrt eines Lkw-Fahrers in Südfrankreich verglichen.

„Gleiche Vorgehensweise. Gleiche blinde Gewalt. Gleicher Hass auf glückliche Menschen“, schrieb Philippe Pradal von der republikanischen Partei in der Nacht auf Twitter.

Ein Tunesier hatte am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, einen Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza gelenkt und 84 Menschen getötet. (dpa)

+++  6:00 Uhr Polizei geht offiziell von Anschlag aus +++

Nachdem am Montagabend ein Lkw in den Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche gerast ist, spricht die Polizei jetzt auch offiziell von einem Anschlag.

„Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert wurde“, teilte die Polizei am frühen Dienstagmorgen mit. Der im Fahrzeug tot aufgefundene Pole steuerte nach bisherigen Erkenntnissen den Lkw während des Anschlags nicht.

+++ 5:36 Uhr Polizei: Pole steuerte den LKW nicht +++

Der Lastwagen, der auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist, wurde nach vorläufiger Einschätzung der Polizei nicht von dem Polen gesteuert, der tot in dem Fahrzeug gefunden wurde.

„Der im LKW tot aufgefundene Mann steuerte nach bisherigen Erkenntnissen nicht den LKW“, als dieser in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gefahren sei, teilte die Polizei am Dienstag über den Kurzmitteilungsdienst Twitter mit.

+++ 3:05 Uhr Die Polizei dankt +++

+++ 2:50 Uhr Polizei: Toter Mann in Lkw ist Pole +++

Bei dem im Lkw am Breitscheidplatz tot aufgefundenen Mann handelt es sich um einen polnischen Staatsbürger. Das teilte die Berliner Polizei in der Nacht zum Dienstag mit. Der Lkw mit polnischem Kennzeichen war zuvor in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast, wobei zahlreiche Menschen getötet oder verletzt wurden.

Eine weitere Person soll aus dem Lkw geflüchtet sein und wurde später als Tatverdächtiger festgenommen. Womöglich hatte er den Lkw entführt. Die polnische Spedition, der der Lkw gehört, hatte seit dem Nachmittag keinen Kontakt mehr zum Fahrer. (dts)

+++ 2:00 Uhr: Zahl der Todesopfer erhöht sich auf 12. Es ist von 48 Verletzten die Rede, die im Krankenhaus liegen +++

+++ 01:53 Uhr: Polizei bittet um Videos und Fotos des möglichen Anschlags +++

Die Polizei hat ein Portal freigeschaltet, über das Augenzeugen des möglichen Anschlags in Berlin Fotos und Videos hochladen können. Zuvor hatte die Polizei gebeten, kein Bildmaterial über Soziale Medien zu verbreiten oder es per Twitter an die Behörden zu senden. Auf Handy-Fotos und -Videos könnten Hinweise zu sehen sein, die den Ermittlern bei ihrer Arbeit helfen.

+++ 01:26 Uhr:  Das sagt der Spediteur, dem der LKW gehörte +++

Auf dem polnischen Nachrichtensender TVN24 sagte der Inhaber der Transportfirma, zu der der LKW gehörte: „Ich kann mit der Hand auf dem Herz sagen, dass der Mann, der in diese Menschenmenge mitten in Berlin fuhr, nicht mein Fahrer war. Das ist nicht mein Cousin. Ich kenne ihn seit meiner Geburt. Meine Version ist, dass dem Fahrer etwas angetan wurde – dass sie dieses Fahrzeug entführt haben, weil es sich praktisch im Zentrum von Berlin befand und sie ein gutes Fahrzeug hatten, mit dem sie tun konnten, was sie taten.“

„Es war nicht mein Fahrer, der gefahren ist“, bekräftigte er. Es sehe so aus, als sei seinem Cousin „etwas Ernstes“ angetan worden, so der Spediteur.

+++ 01:01 Uhr: Donald Trump twittert: „Zivilisierte Welt muss ihr Denken ändern“ +++

„Heute waren Terrorangriffe in der Türkei, der Schweiz und Deutschland – und es wird nur noch schlimmer. Die ziviliserte Welt muss ihr Denken ändern!“, twitterte der künftige US-Präsident Donald Trump, der heute vom  Wahlkollegium definitiv bestätigt wurde.

Das Drama auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sei ein „schrecklicher Terrorangriff“, so Trump laut „Welt“. „Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich gerade anschickten, Weihnachten zu feiern“, schreibt Trump in einer Mitteilung.
„Regelmäßig schlachten der Islamische Staat und andere islamistische Terroristen Christen in ihren Gemeinden ab“, erklärt Trump weiter. Die Terroristen, ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssten vom Erdboden getilgt werden, so der künftige US-Präsident: „Ein Auftrag, den wir gemeinsam mit allen freiheitsliebenden Partnern durchführen werden.“

+++ 00:58  „Welt“: Todesfahrer kam aus Pakistan als Flüchtling nach Deutschland +++

Nach Informationen der „Welt“ soll der Lkw-Fahrer aus Pakistan kommen und als Flüchtling am 16. Februar 2016 nach Deutschland eingereist sein.

Der Berliner „Tagesspiegel“ berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, der Mann sei den Ermittlern bekannt, allerdings nicht wegen eines terroristischen Hintergrundes, sondern wegen kleinerer krimineller Delikte.

Es gab nach Informationen der „Welt“ seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin.

+++ 00:50 Offizielle Stellen machten bisher noch keine Angabe zur Nationalität der neun Toten. +++

Fakt ist jedoch: Auf dem Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche waren viele Touristen unterwegs. Auch zur Identität und Nationalität des Todesfahrers ist bisher offiziell noch nichts bekannt, doch Medien berichteten bereits verschiedene Darstellungen.

+++ 00:47  Laut Polizei derzeit 45 zum Teil Schwerverletzte im Krankenhaus +++

+++ 00:22 Uhr De Maizière: Viel spricht für Anschlag in Berlin +++

Die Hintergründe des Vorfalls auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) weiter unklar. „Ich möchte jetzt noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht“, sagte de Maizière am Montagabend in der ARD.

+++ 00:19  US-Regierung geht von „Terrorangriff“ aus +++

Die US-Regierung vermutet hinter der Berliner Todesfahrt vor der Gedächtniskirche einen „Terrorangriff“. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Ned Price, sagte am Montag in Washington, die USA verurteilten „auf das Schärfste, was ein Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gewesen zu sein scheint, bei dem Dutzende getötet und verletzt wurden“.

Price fügte hinzu: „Deutschland ist einer unserer engsten Partner und stärksten Verbündeten, und wir stehen zusammen mit Berlin im Kampf gegen all jene, die es auf unseren Lebensstil abgesehen haben und die unsere Gesellschaften bedrohen“. Die Vereinigten Staaten seien in Kontakt mit deutschen Stellen und böten nach diesem „fürchterlichen Ereignis“ ihre Unterstützung an, zitierte ihn AFP.

+++ 00:11  BBC: Augenzeuge nennt Todesfahrt „definitiv vorsätzlich“ +++

„Definitiv vorsätzlich“ nannte auch ein britischer Augenzeuge gegenüber der Associated Press die Todesfahrt des LKWs. Das Fahrzeug hatte ihn nur rund 3 Meter verfehlt, als es in den Weihnachtsmarkt raste und Tische und Holzstände erfasste. Der Tourist aus Birmingham sagte, er habe Menschen geholfen, die sich anscheinend Glieder gebrochen hatten und unter den Buden eingeklemmt worden seien. Die „BCC“ berichtete.

Über den Toten, der im Führerhaus des Lastwagens starb, berichtete „Sky News“, dass „es einige Informationen gibt, dass diese Person der polnische LKW-Fahrer sein könnte und er vor dem Angriff getötet worden sein könnte.“ Aktuell wird vermutet, dass der LKW auf einer Baustelle in Polen geklaut wurde.

+++ Washington Times: IS reklamiert Anschlag für sich +++

Während die Berliner Polizei noch sagt, dass es sowohl ein Unfall, als auch ein Anschlag sein könnte, sprechen ausländische Medien eine klare Sprache. Die „Washington Times“ berichtet unter Berufung auf die „Irakischen Volksmobilisierungs-Kräfte“ (IPMF), der IS beanspruche die Tat für sich.

Wörtlich schreibt das Medium: „Der Twitter-Stream der Irakischen Volksmobilisierungs-Kräfte (IPMF) sagte, die Terrormiliz Islamischer Staat habe den Berliner Anschlag für sich reklamiert – basierend auf den Dschihadisten-Accounts, welche die IPFM mit Hilfe verschlüsselter Technologie beobachtet.“

+++ 23:25  Wie ein EPOCH TIMES-Redakteur vor Ort erfuhr, erfolgte die Verhaftung des Hauptverdächtigen im Tiergarten. Der Beifahrer des LKWs ist laut Polizei unter den neun Toten. +++

+++ 23:23 EU-Politiker reagieren bestürzt +++

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte nach dem Vorfall auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, er und die gesamte Kommission seien „erschüttert“. Die getöteten und verletzten Menschen auf dem Breitscheidplatz hätten sich dort befunden, „um die Vorweihnachtszeit zu feiern, die viele mit Besinnlichkeit und Frieden verbinden“.

EU-Ratspräsident Donald Tusk zeigte sich „tief ergriffen“. Europa sei „bereit zu helfen“. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini schrieb auf Twitter: „Unsere Gedanken sind bei allen Opfern und ihren Familien.“ EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) beklagte „schreckliche Nachrichten“ aus Berlin.

+++ Frankreichs Präsident Hollande sprach Bundeskanzlerin Merkel, dem deutschen Volk und den Familien der Opfer seine Solidarität und sein Mitgefühl aus. +++

+++ 23:19  Reaktionen auf das Ereignis: Zoo-Palast streicht alle Veranstaltungen – Gedenkgottesdienst in Gedächtniskirche +++

Der Zoo-Palast kündigt an, alle Veranstaltungen zu streichen.

Am Dienstag um 11.30 Uhr soll in der Gedächtniskirche ein Kondolenzbuch ausgelegt werden, in das der Senat unterschreiben wird. Um18 Uhr soll ein Gedenkgottesdienst für die Opfer stattfinden, meldet die Berliner Morgenpost.

+++ Sigmar Gabriel: „Unfassbar traurige Nacht – jetzt nicht Zeit für Spekulationen“ +++

Auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich zu den Ereignissen geäußert: „Das ist eine unfassbar traurige Nacht. Ich bin zutiefst erschüttert. Es ist jetzt nicht die Zeit für Spekulationen. Meine Gedanken sind bei den Opfern, den vielen Verletzten und ihren Angehörigen. Und mein Dank gilt den Rettungskräften und der Berliner Polizei“, so der Vizekanzler laut „Bild“.

+++ 23:10 Uhr: Wurde der LKW gekapert? Spediteur vermutet es +++

„Die Berliner Polizei prüft, ob der Todes-Lkw möglicherweise gestohlen wurde und der eigentliche Fahrer der getötete Beifahrer des Trucks ist“, berichtet die „Bildzeitung“. Ausschlaggebend dafür ist folgender Zusammenhang:

Der polnische Spediteur Ariel Z. sagte im Interview mit dem polnischen Fernsehsender TVN24, sein Cousin habe den LKW gewöhnlich gefahren. Er könne sich nicht vorstellen, dass sein Cousin einen Anschlag verübt habe und geht deshalb davon aus, dass der LKW gekapert wurde. Z. sagte, dass er zuletzt gegen Mittag mit seinem Cousin telefoniert habe, die Frau des Fahrers habe ihren Mann nach 16 Uhr nicht mehr erreichen können. Spiegel Online berichtete dies als erstes.

Der Wagen war voller Stahlgestelle aus Italien und habe am Dienstag entladen werden sollen. „Fakt“ berichtete außerdem, der in Berlin festgenommene Fahrer sei defintiv nicht der Cousin von Z.

+++ 22:59 Uhr: Gauck: „Schlimmer Abend für Berlin und unser Land“ +++

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich tief betroffen über das „schreckliche Geschehen“ vor der Berliner Gedächtniskirche geäußert. „Das ist ein schlimmer Abend für Berlin und unser Land, der mich wie zahllose Menschen sehr bestürzt“, teilte Gauck am Montagabend laut „N24“ mit.

„Auch wenn wir noch nicht viel über die Hintergründe des schrecklichen Geschehens auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wissen: Ich bin in Gedanken bei den Opfern, bei ihren Angehörigen, bei allen Menschen, die um Familienangehörige oder Freunde fürchten.“ Er danke den Helfern und Sicherheitskräften für ihren Einsatz.

+++ 22:57  Berlins Innensenator: „Gehen nicht von weiterer Gefahr aus“ +++

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) geht nicht davon aus, dass in der Hauptstadt weitere Gefahr bestehe. Dies sagte er in der ARD auf eine entsprechende Frage hin. Er nannte Berichte, wonach der Lkw gekapert wurde, reine Spekulation: „Der Tathergang spricht sowohl für einen Unfall aus auch einen Anschlag“, so Geisel laut „Bild“.

„Eine Stadt in Angst hilft niemandem“, sagte Geisel außerdem in der ARD.

+++ 22:55  Merkels Pressesprecher twittert: „Wir trauern um die Toten“ +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert mit dem Innenminister und dem Regierenden Bürgermeister in Kontakt. „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann“, twitterte Seibert.

+++ Sicherheitskreise laut DPA: Vieles spricht für islamistische Attacke +++

Die Sicherheitsbehörden hatten am späten Montagabend noch keine Klarheit über die Hintergründe. Fest stehe noch nichts, aber vieles spreche für eine islamistische Attacke, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Sicherheitskreisen, berichtete „Bild“.

+++ 22:50  Steinmeier: „Bin tief erschüttert über die schrecklichen Nachrichten +++

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) äußerte sich entsetzt über den möglichen Anschlag mit neun Toten: „Ich bin tief erschüttert über die schrecklichen Nachrichten von den Ereignissen an der Berliner Gedächtniskirche“, erklärte er. „Mein tief empfundenes Mitgefühl ist mit den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer.“

Steinmeier warnte vor voreiligen Schlussfolgerungen. „Wir wissen noch nicht mit Gewissheit, was heute Abend wirklich geschehen ist.“ Die Sicherheitsbehörden arbeiteten „mit Hochdruck daran, die Unglücksstelle zu sichern und die Täter zu finden“.

+++ 22:41  „Die Untersuchungen des LKWs dauern an“ +++

Gegenüber N24 und anderen Medien sagte Polizeisprecher Thomas Neuendor: Auf Grund der Beschreibung habe man einen Verdächtigen festnehmen können. Dieser sei in der Nähe des Ereignisortes festgenommen worden. „Die Untersuchungen des LKWs dauern an. Feststeht, dass der Beifahrer im LKW verstorben ist.“ Die Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen. Nach Auskunft der Feuerwehr gebe es neun Tote und 50 Verletzte, einige davon sind schwerverletzt, so der Polizeisprecher.

+++ 22:31  Hier ein Handy-Video, das Minuten nach dem Anschlag gedreht wurde +++

+++ 22:22  Justizminister Maas: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen +++

Nach dem möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin mit mindestens neun Toten übernimmt Generalbundesanwalt Peter Frank den Fall. Dies teilte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am Abend über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der „Focus“ berichtete.

+++ 22:16 Uhr: Berlins Regierender Michael Müller: „Es ist ein Schock, dies mitzuerleben“ +++

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist am Ort des Anschlags eingetroffen. Er nannte die Lage unter Kontrolle. Müller zeigte sich geschockt über den Angriff mit mindestens neun Toten. „Was wir hier sehen, ist dramatisch“, sagte Müller am Montagabend auf dem Breitscheidplatz. Seine Gedanken seien bei den Familien, die Tote oder Verletzte zu beklagen hätten. „Es ist ein Schock, dies mitzuerleben“, sagte er laut „Focus“.

+++ 22:14  Die ARD meldet weiter: „Der LKW-Eigentümer verlor gegen 16 Uhr den Kontakt zum Fahrer“ +++

Wieder heißt es, das Fahrzeug stamme aus Polen, von einem polnischen Transportdienstleister.

+++ 22:10 Ein EPOCH TIMES-Redakteur beschreibt die Situation vor Ort: +++

Der LKW habe offensichtlich das Marktgelände 50-60 Meter weit durchschnitten – aus Richtung „Waldorf-Astoria“ kommend. Er raste durch die Gasse des Weihnachtsmarktes und dann durch die Buden hindurch wieder auf die Straße. Dann kam er diagonal auf der Budapester Straße zum Stehen. Die Windschutzscheibe des Fahrzeugs ist wie auf Bildern zu sehen zerdrückt. Auf der rechten Seite, wo er Buden traf, ist die Wand des LKWs eingedrückt.

+++ 22:00  „Der LKW-Fahrer ist gefasst, der Beifahrer ist tot.“ Das meldet die ARD im Twitter der Tagesschau +++

+++ 21:59  Augenzeugen berichten über die sozialen Netzwerke, es habe einen großen Knall gegeben. +++

Zur Ursache des Knalls ist nichts bekannt, schreibt „Bild“.

+++ 21:51  Die Polizei versucht gerade Schaulustige und Pressevertreter zu beruhigen, die durch die Absperrung wollen.+++

Die Lage ist insgesamt ruhig und die Anwesenden verhalten sich kooperativ.

+++ 21:48  Berliner Polizei fordert die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben +++

Die Polizei twittert außerdem: „Wir brauchen vor Ort alle Rettungswege. Bitte kommen Sie nicht zum . Bitte halten Sie die Straßen für uns frei.“

+++ 21:42  Ein Verdächtiger ist festgenommen worden. Das sagte ein Polizeisprecher laut Dpa. +++

+++ 21:40  Der Täter ist flüchtig, meldete „Bild“ +++

+++ 21:38  Die Berliner Polizei ist laut eigenen Angaben mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Hintergründe der Tat zu ermitteln. +++

+++ 21:36  „Bild“ berichtet: „Lkw hat polnisches Nummernschild“ +++

Das Tatfahrzeug hatte ein polnisches Nummernschild aus der Stadt Gdansk (Danzig). Mehrere Augenzeugen beschrieben den Täter als „osteuropäisch“, berichtet das Medium.

+++ 21:31 Attentat im Nizza-Stil an der Berliner Gedächtniskirche +++

Der LKW fuhr laut Polizei im Bereich Kantstraße Ecke Budapester Straße gegen 20 Uhr auf einen Gehweg nahe dem Weihnachtsmarkt. Die Budapester Straße ist inzwischen voll gesperrt, meldet „Spiegel Online“. Eine Sammelstelle für Angehörige wurde eingerichtet. Die Polizei räumte den Weihnachtsmarkt und sperrte die Bereiche nach und nach ab.

+++ 21:30  Polizei meldet: Mindestens neun Tote und mehr als fünfzig Verletzte +++

Die Polizei korrigiert via Twitter die Zahl der Toten und Verletzten nach oben.

+++ 21:23  Tweets zum Anschlag:+++

+++ 21:18  Rettungswägen fahren minütlich zur Gedächtniskirche. +++ 

Die Polizei sperrte das Gelände um den Breitscheidplatz weiträumig ab. Alle 15 Meter seht ein Polizist mit Maschinenpistole. Sehr viele Polizisten und Pressevertreter, die Fotografieren und Filmen, berichtet ein EPOCH TIMES-Redakteur, der vor Ort ist.

+++ 21:13 Mehrere Menschen wurden laut Polizei getötet. Es gebe mindestens 50 Verletzte, zum Teil schwer Verletzte +++

Das sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei am Montagabend der Nachrichtenagentur AFP.

Ein Lkw ist am Montagabend in eine Menschenmenge in Berlin gerast. Dabei sei ein Mensch ums Leben gekommen, teilte die Polizei am Abend mit. Der Zwischenfall ereignete sich am Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz im Stadtteil Charlottenburg.

Es soll zudem mehrere Verletzte geben. Das Fahrzeug zertrümmerte mehrere Marktstände und kam vor der Gedächtniskirche zum Stehen. Es war zunächst unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen terroristischen Angriff handelte. Die Polizei sperrte das Gebiet ab und ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Sicherheitskräfte richteten eine Sammelstelle für Angehörige ein. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berliner-lkw-anschlag-polizei-sucht-taeter-mit-dna-zweite-festnahme-wieder-der-falsche-a2004170.html

Gruß an die, die ebenfalls der Ansicht sind, daß hier einiges „faul“ ist…

TA KI

Berlin: Kein Interesse am sterbenden „Pack“


Nach dem grausigen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, ist nicht nur die Trauer um die 12 bisherigen Todesopfer gross. Noch grösser ist die Enttäuschung über einen weiteren Affront der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der 630 Bundestagsabgeordneten, von denen bisher niemand Zeit und Lust hatte den Tatort oder die vielen Verletzten in den Krankenhäusern zu besuchen

Laut Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert, war Angela Merkel nach dem Anschlag mit dem deutschen Innenminister Thomas de Maizière und dem Regierenden Bürgermeister in Kontakt. Auf Twitter schrieb ihr Sprecher: „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann.“

So gross wie angegeben schien die Anteilnahme dann bei Angela Merkel, die selbst ihren Hauptwohnsitz nur wenige Kliometer entfernt vom Tatort hat, oder den vielen in Berlin anwesenden Bundestagsabgeordneten jedoch nicht gewesen zu sein. Weder sie noch die Kanzlerin eilten zum Tatort, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Sie und keiner der 630 Abgeordneten die eine Mitverantwortung für den Anschlag tragen, liessen sich blicken, um zu denen zu sprechen die viele von ihnen noch vor einiger Zeit als „Pack“ tituliert hatten und jetzt in ihrem Blut lagen und sterben mussten. Nicht einer wollte den Opfern Trost spenden oder sich bei den vielen Helfern für ihren Einsatz zu bedanken und niemand erschien in den Krankenhäusern, um die Verletzten zu besuchen. Es fand sich auch niemand, der direkt nach dem Anschlag den Bürgern die Vorteile der muslimischen Massenzuwanderung erklären wollte. Nicht einmal Bundespräsident Gauck, der sonst so salbungsvolle Worte findet, um die muslimische Zuwanderung zu einem Märchen zu verklären, liess sich blicken. Auch dies ist ein weiterer Beweis für das kollektive Versagen aller im Bundestag vertretenen Parteien und ihrer Abgeordneten.

Der Enttäuschung über diesen neuen Akt der maximalen Verachtung der Bevölkerung, äussern viele Deutsche in Kommentaren auf Social Media oder in online-Publikationen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28978-Berlin-Kein-Interesse-sterbenden-Pack.html

Gruß an die die Betroffenen und die Familien der Opfer

TA KI