Heilpflanzen als Medizin


Die Medizin nutzt viele pflanzliche Medikamente. Ungefähr 3000 Heilpflanzen sind bekannt, aus etwas 500 stellt die moderne Medizin Arzneimittel her. Herzglykoside gewinnt die Pharmazeutik zum Beispiel aus dem Fingerhut. Diese Giftpflanze direkt einzusetzen kann zum Tod führen – selbst bei einer geringfügig zu hohen Dosierung.

Ätherische Ölfe liefern Thymian, Eukalyptus und Latschenkiefer, das aus der Mariendistel gewonnene Silymarin schützt die Leber; Weinlaub und Rosskastanie stärken die Venen. Schöllkraut, Pfefferminze, Kamille und Kümmel helfen bei Magen / Darmleiden, Baldrian, Hopfen, Melisse und Passionsblume beim Einschlafen. Weißdorn stärkt das Herz, Johanniskraut lindert Depressionen.

heilpflanzen-1024x1024

Die Substanzen einiger Pflanzen sollten Leidende nur als medizinische Extrakte zu sich nehmen, um nicht ihre Krankheit durch den Tod zu beenden. Dazu gehört die Tollkirsche. Die Steinzeitjäger benutzten sie bereits als Pfeilgift. Seit der Antike setzten Ärzte sie als Heilmittel ein. Ihren lateinischen Namen Atropa belladonna erhielt die schwarz-violette Strauchfrucht jedoch als fragwürdiges Mittel, die Männerwelt zu verführen. Atropin erweitert nämlich die Pupillen, und weit bis in die Neuzeit träufelten sich Frauen Tollkirschensaft in die Augen, um als schwarzäugige Schönheit zu glänzen.

Ärzte wenden sie in der Augenheilkunde an; sie löst krämpfe bei Epilepsie und Asthma, und sie hilft gegen Bronchitis wie Reizhusten. Auch die Parkinson-Krankheit lässt sich mit der Tollkirsche lindern.

Das aus der Tollkirsche extrahierte Atropin entspannt die Muskeln, und es hilft gegen Krämpfe in den Muskeln des Magen-Darm-Traktes. Außerdem hilft es gegen Regelschmerzen. Auch medizinisch dosiertes Atropin kann indessen schwere Nebenwirkungen auslösen: Der Mund kann austrocknen, der Appetit ausbleiben, der Darm verstopfen; bisweilen schlägt das Herz schneller, und die Patienten erbrechen sich.

Mädesüß

Mädesüß ist eine Heilpflanze, die viele Menschen gar nicht kennen. Sie enthält schmerzstillende Substanzen, die ähnlich wie Acetylsalicylsäure wirken. Mädesüß riecht süßlich, und unsere Vorfahren würzten damit den Honigwein.

Die Germanen der Antiken nutzten Mädesüß als Schmerzmittel. Das war kein Aberglauben, das Kraut enthält nämlich Salicylsäure. Der Apotheker Felix Hoffmann stellte aus dieser Substanz 1897 Acetylsalicylsäure her, und die ist bis heute als Schmerzmittel in Gebrauch.

.Mädesüß-1024x683

Das echte Mädesüß wird ungefähr zwei Meter hoch; die Blattoberseite ist dunkelgrün, die Unterseite „behaart“, die Blätter sind fein gezähnt. An den Rispen wachsen kleine Blüten. Diese riechen süß und sind weiß-gelb gefärbt. Mädesüß blüht von Juni bis August und wächst auf feuchtem Böden, oft in der Nähe von Bächen.

Das Heilmittel befindet sich in den Blüten: Das Pflanzenöl besteht unter anderem aus Salicyladehyd und Salicylsäuremethylester. Die beiden Stoffe spaltet der Körper zu Salicylsäure auf. Sie wirkt gegen Entzündungen, lindert Schmerzen und senkt Fieber.

Fingerhut

Der Fingerhut ist seit der Antike berühmt – und berüchtigt. Noch vor hundert Jahren galt ein Tee aus Blättern des Fingerhuts als Heilmittel gegen ein schwaches Herz. Das ist nicht falsch, denn die Glykoside von Digitalis pupurea lassen das Herz schlagen. Der Gehalt der Glykoside schwankt, und überdosiert können sie töten.

Fingerhut-1024x681

Medikamente aus Fingerhut enthalten Extrakte von Digoxin und Digitoxin. Als Tabletten und verordnet von Herzen helfen diese gegen Störungen des Herzrhytmus.

Echtes Johanniskraut

Das Johanniskraut wächst auf der Heide, also in offenen Landschaften mit wenig Bäumen. Die Blätter sehen „durchbohrt“ aus. Diese hellen Punkte sind Öldrüsen. Die gelben Blütenblätter sind punktiert wie die Blätter. Die Öldrüsen enthalten Hypericin, und das färbt das Öl rot. Zerreibt man die Blüten, färben sich die Finger dunkelrot.

Dies führte zwar zu vielerlei Aberglauben um eine vermeintliche „Blutpflanze“; die heilende Wirkung des Johanniskrautes ist jedoch Realität. Der Stoff Hyperforin und die Terpene in der Pflanze wirken antibakteriell und heilen Wunden wie Verbrennungen, Magen- und Darmstörungen.

Johanniskraut wird vielfach zu Medizin verarbeitet: Als Kapseln, Pillen und Dragees; als Tee; als Tropfen; als frisch gepresster Saft und als Öl.

lavendel-johanniskraut-1024x679

 

Johanniskraut ist wissenschaftlich anerkannt, um Depressionen zu behandeln. Dafür braucht es aber eine hohe Dosis und regelmäßige Kontrolle eines Arztes. Johanniskraut gilt als „erste Hilfe“ bei Depressionen und kann die Stimmung der Kranken heben, bevor andere Therapien greifen. Allerdings ist hier die Sorgfalt des Arztes gefragt. Leichte und mittelschwere Depressionen, nur mit Johanniskraut behandelt, können sich zu schweren Depressionen entwickeln. Dann aber wirkt das kraut nicht mehr, und sich auf die Pflanze zu verlassen ist lebensgefährlich. Schwer Depressive sind nämlich akut selbstmordgefährdet. Tee und Kapseln helfen auch gegen leichte Angststörungen und innere Unruhe.

Johanniskrautöl lässt sich auf die Haut auftragen, um Wunden und Verbrennungen zu heilen, Muskelschmerzen ebenso zu lindern wie Prellungen, Verstauchungen und Verrenkungen, Nervenschmerzen, Hexenschuss und Rheuma.

Herbstzeitlose

„Wer kennt nicht die zarte Jungfer

Im Lilatrauergewand,

Die seitdem frierend blühet

Auf herbstlich verödetem Land!“

(Die Herbstzeitlose, Emerenz Meier 1874-1928)

Die Herbstzeitlose wird bis zu 30 cm hoch; Teile der Pflanze wachsen unter der Erde, um die kalte Zeit zu überstehen. Im Winter wächst über der Knolle eine neue und bildet sich im Sommer bis zu einem Durchmesser von 5 cam aus. Im Frühjahr sprießen die lanzettförmigen Laubblätter bis zu 40 cm Länger. Sie sehen dem Bärlauch ähnlich, und das führt zu Vergiftungen.

Das Kraut bildet bis zu drei Blüten aus; ihre Blütenhüllblätter verwachsen zur Form einer Röhre. Der Fruchtknoten befindet sich in der Erde. Die Zeitlose blüht von September bis Oktober.

Die Kapselfrucht in Form eines Eis tritt im Mai aus der Erde, sie schwillt in den nächsten Wochen auf und wird braun.

Die Pflanze wächst vom Süden der britischen Inseln über Frankreich bis Norditalien und östlich bis in die Ukraine. Sie liebt feuchte Wiesen mit satten Nährstoffen im Windschutz.

Die gesamte Pflanze enthält Colchicin, ein giftiges Alkaloid – die Blüte 1,8%, die Samen 0,5, die Knolle 0,2 und die Blätter 0,03 %. Die Droge bleibt auch in der getrockneten Pflanze erhalten.

Die Phamazeutik nutzt besonders den Samen. Aus diesem Semen Colchicin wird das Colchicum-Dispert gewonnen. Jedes Dragee mit 15,6 mg enthält 0,5 mg Colchicin. Colchicin hilft gegen Gicht. In der Krebsbehandlung wird Demecolcin eingesetzt; das enthält die Zeitlose ebenfalls.

Herbstzeitlose-1024x683

Die Homöopathie stellt aus Knollen der Herbstzeitlosen das „Colchicum autumnale“ her – dazu werden die Knollen zerkleinert und in Alkohol eingelegt. Homöopathen reichen dieses Mittel be Gicht, Rheuma und Schwangeschaftsbeschwerden. Es ist verschreibungspflichtig.

Von Eigenversuchen ist dringend abzuraten; denn die Pflanze kann einen Menschen töten. 60 g Blätter, das heißt eine Handvoll, reichen dazu aus. Nach einigen Stunden setzen die Symptome ein: Der Mund brennt, das Schlucken fällt schwer, Brechreiz und Durchfall geben sich die Hand. Nach einer hohen Dosis setzt der Atem aus, der Kreisluaf bricht zusammen, der Vergiftete stirbt.

Kinder auf dem Land sind in Gefahr, weil sie die Pflanzen beim Heusammeln in die Finger bekommen, wenn die Zeitlosen blühen und deshalb besonders giftig sind. Sogar Milch von Schafen und Ziegen, die die Pflanzen fraßen, sind überliefert. Erwachsene spielen mit ihrem Leben, wenn sie die Herbstzeitlose verwechseln: Wer sie als Bärlauch oder kleine Küchenzwiebeln ansieht und sie in eben solcher Menge verwendet, überschreitet leicht eine tödliche Dosis.

Schlafmohn – Der Saft der Götter

„Unter all den Mitteln, die dem Menschen zu geben, um seine Leiden zu lindern, dem Allmächtigen gefallen hat, ist keines so umfassend anwendbar und so wirksam wie Opium.“ (Thomas Sydenham, 1624-1689)

Der Schlafmohn stammt ursprünglich aus den Ländern des östlichen Mittelmeers. Die Blütenknospe ist 1-3 cm lang und steht auch haarigen Stielen. Die Blüten erreichen einen Durchmesser von 5-10 cm. Vier weiß-violett-rote Kronblätter sind doppelt so groß wie die Kronblätter. Die Blume blüht von Juni bis August.

Ritzt man die unreifen Samenkapseln auf, tritt ein Milchsaft hervor, und mit ihm die „Königin der Drogen“: Opium. Die antiken Griechen nutzten es als Schlafmittel für Kinder. Sie waren aber nicht die ersten Opiumfreunde; bereits die Bandkeramik-Kultur nutzte den Mohn, und das 6000 Jahre v. Chr. Schlafmohn ist damit eine der ältesten kultivierten Pflanzen. Keilschriften 4000 v. Chr. berichten bereits, wie Medizin aus Schlafmohm hergestellt wird.

schlafmohn-heilpflanze-1024x683

Die Sumerer, die erste Hochkultur des vorderen Orients, nannten ihn die „Pflanze der Freude“. Aus der Bronzezeit stammen Gefäße in Form von Mohnkapseln, die Opium enthielten – und sogar Opiumpfeifen. Die Ägypter nutzten vor fast 4000 Jahren Opium zu religiösen Zeremonien.

Wofür Opium stand, wissen wir bei den antiken Griechen genau: Die Mohnkapsel was Symbol für Morpheus, daher der Bergiff Morphin, den Gott des Traumschlafes, für Thanatos, den Gott des Todes und für Nyx, die Herrin der Nacht. Traum, Nacht und Tod, mit anderen Worten, die dunkle Romantik diese Bedeutung verlor das Opium bis heute nicht, samt seiner Kinder Morphium und Heroin.

Die Römer liebten den Schlafmohn als Droge; die Reichen konsumierten ihn in Mengen. Die alten Chinesen nutzten Schlafmohn anfangs medizinisch, später wurde er zur Volksdroge.

Die Christen hingegen verboten den Genuss von Opium – aber nicht etwa wegen der Suchtgefahr, sondern wegen seiner medizinischen Kraft. Schmerz kam in der christlichen Lesart von Gott, ein so effizienter Schmerzbetäuber wie das Opium galt deshalb als Teufelswerk. Die Kreuzritter brachten das Opium später nach Europa zurück; die arabische Medizin setzte es nämlich vielfältig ein.

Die Griechen und Römer atmeten mit Opium getränkte Schlafschwämme ein; das Mittelalter rührte Opium in der Theriak. Laudanum, eine Opiumtinktur, gab es im 19. Jahrhundert in jeder Apotheke.

Der deutsche Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner isolierte 1806 das Alkaloid Morphin aus dem Opium; die Firma Merck brachte es 1828 als Schmerzmittel auf den Markt. Die als Morphium bekannte Medizin wurde 1870/71 massenhaft eingesetzt, um Verwundete zu behandeln – unzählige von ihnen litten an Morphinsucht.

Das Ziel war jetzt, ein ebenso wirksames Mittel zu schaffen, das nicht abhängig machte. 1874 kam „Diamorphin“ auf den Markt, und um 1900 wurde es als Heroin als Massenware produziert: Um Schmerzen zu lindern, gegen Husten und – Ironie der Geschichte – um Morphiumabhängige zu behandeln. Doch Heroin machte wesentlich schneller abhängig als Morphium, und es wirkte viel stärker. Deshalb schränkten die meisten Länder den Handel und Gebrauch ein; in Deutschland darf es als Arznei nicht verwendet werden.

Heroin gilt als die am schnellsten süchtig machende Droge, sowohl körperlich wie seelisch. Außerdem gewöhnt sich der Organismus sehr schnell an den Stoff, und das führt dazu, immer höhere Dosen in immer kürzeren Abständen zu sich zu nehmen, um den Entzug aufzuhalten. Der bedeutet schwitzen, zittern und schlaflos umher irren, Gliederschmerzen und Kreislaufprobleme.

Morphin wird auch heute bei starken Schmerzen eingesetzt: Tumorschmerzen, Operationswunden, Herzinfarkt oder Unfallverletzungen – als Tropfen, Granulat, Zäpchen, Injektion oder Tablette.

Rohopium stillt den Schmerz, hemmt den Appetit, hilft gegen Durchfall und bringt Schlaflosen ihre Ruhe. Bei Süchtigen führt die Appetitlosigkeit zu Gewichtsverlust. Eine Überdosierung kann Atemlähmung auslösen und zum Tod führen. Die psychischen Folgen zeigen sich als Lethargie und Depression.

Opium unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz und darf nur noch bei chronischem Durchfall verschrieben werden. Opioide, nämlich Tilidin und Tramadol, sind nach wie vor Schmerzmittel – insbesondere bei Zahnoperationen. (Dr. Utz Anhalt, Heilpflanzen in der Medizin)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilkunde/heilpflanzen-medizin/

Gruß an die Forschenden

TA KI

Dieser Artikel erschien hier erstmals am 26.01.2016
Werbeanzeigen

Die Strophanthin-Verschwörung – Dieses Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen


Das bewährte Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen, wird aber nicht mehr verordnet

Heimlich, still und leise verschwinden unter dem Einfluss der Pharmaindustrie viele bewährte Naturheilmittel vom Markt. Das gilt auch für Strophanthin, einen hoch wirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der früher vielen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat. Wegen seiner spektakulären Wirkung sprach man von einem Wundermittel, heute ist Strophanthin in der Schulmedizin regelrecht verfemt. Nur noch einige wenige „Outsider“ verschreiben den Wirkstoff bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Vor Jahren hatte ich von einer erfahrenen Medizinerin von Strophanthin gehört, einer Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde und viele Jahrzehnte lang als hoch wirksames Heilmittel bei Herzerkrankungen anerkannt war. Ein Anruf meiner Schwiegermutter erinnerte mich wieder daran. Weil sie beim Treppensteigen etwas in Atemnot gerät und leicht erhöhten Blutdruck hat (im Alter von 80 Jahren nichts wirklich Dramatisches), hatte sie ihren Hausarzt konsultiert. Dieser diagnostizierte eine Herzschwäche und verordnete ein Medikament. Beim Studium des Beipackzettels bekam meine Schwiegermutter Schnappatmung und Herz-Rhythmus-Störungen. Als mögliche Nebenwirkungen waren u.a. beschrieben: Müdigkeit, Depressionen, Asthma, Schlafstörungen, Schwindel, Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz, Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Emma rief mich an und gab den Namen des Mittels durch. Es war ein Betablocker. In Anbetracht der heftigen Nebenwirkungen lag der Verdacht auf der Hand, dass der Hausarzt den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollte. Ich riet meiner Schwiegermutter dringend davon ab, diese Betablocker zu nehmen; dann wäre es ihr garantiert bald wirklich schlecht gegangen. Ich empfahl Weißdorntee und ein altbewährtes Mittel, das es anders als früher nur noch in homöopathischer Form gibt: Strophanthin. Emma befolgte meinen Rat. Und fühlt sich gut mit Weißdorn und Strophanthin.

Warum hat ihr Hausarzt gleich einen „Hammer“ mit schrecklichen Nebenwirkungen verordnet, statt das altbewährte Strophanthin, fragte ich mich – und begann zu recherchieren, wobei ich auf einen der größten Skandale der Medizingeschichte stieß. Über 100 Jahre wurde Strophanthin als Herzmittel eingesetzt, die Erfolgsquote betrug fast 100 Prozent. Bis 1960 wurde Strophanthin bei akuter Herzschwäche oder Herzinsuffizienz verabreicht. Doppelblind-Studien, Berichte von Ärzten, aus Kliniken und Laboren dokumentierten die Wirksamkeit von Strophanthin ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in West-Berlin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten. Bei 85% derjenigen, die mit einem akuten Angina-Pectoris-Anfall eingeliefert wurden, war der Anfall innerhalb von 5-10 Minuten vorüber. Und knapp 99% der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen beschwerdefrei. Ähnliche Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In einem deutschen Bergwerk gab es 10 Jahre lang keinen Herzinfarkt-Toten, weil im Notfall Strophanthin-Kapseln eingesetzt wurden. Der Biochemiker W. Schoner wies nach, dass Strophanthin ein körpereigenes Kreislaufhormon ist, welches immer dann bereitgestellt wird, wenn der Körper unter Belastung steht.

Es gibt also offenkundig ein Heilmittel, das wesentlich wirksamer ist als die heute verordneten modernen Herzmedikamente. Doch warum ist Strophanthin von der Bildfläche verschwunden? Zum einen wohl aus wirtschaftlichen Gründen. Strophanthin ist preisgünstig. Damit kann man nicht so viel Umsatz machen wie mit Statinen, ACE-Hemmern und Betablockern – und all den Pillen, die der bedauernswerte Herzpatient gegen die unzähligen Nebenwirkungen einnehmen muss. Wenn all das nicht mehr funktioniert, wird ein Stent eingesetzt oder ein Bypass – zur Freude von Kliniken und Pharmaunternehmen. Die Herzkranken werden dadurch nicht geheilt. Häufig gibt es Re-Infarkte.

Rund 200 Milliarden Euro muss der europäische Steuerzahl jedes Jahr für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bezahlen. In den USA sind es ca. 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Dabei gäbe es ein kostengünstiges Naturheilmittel, welches hilft!

Nicht nur wirtschaftliche Interessen haben dazu geführt, dass Strophanthin in der klassischen Medizin kaum noch angewendet wird. Der Wirkstoff polarisierte auch die Ärzteschaft. Die einen feierten ihn als „Insulin des Herzens“, die anderen verunglimpften ihn als Placebo. Strophanthin verschwand aber auch aus den Lehrbüchern wegen eines Wissenschaftsstreits über die Ursachen des Herzinfarkts. Genaugenommen war es ein Machtkampf orthodoxer, einflussreicher Mediziner gegen Andersdenkende. Ein Landarzt namens Berthold Kern übte radikale Kritik an der herrschenden Lehre über die Ursachen des Herzinfarkts. Er ging davon aus, dass es durch Übersäuerung des Herzmuskels zum Infarkt kommt. Ein Professor namens Schettler, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Arteriosklerose, lancierte eine Anti-Strophanthin-Kampagne. Der 19. November 1971 ging in die Medizingeschichte ein als das „Heidelberger Tribunal“. Es ging auch um die Frage, ob man aufgrund falscher Thesen Herzpatienten falsch behandelt. Prof. Schettler lud Dr. Kern zu einer Diskussion nach Heidelberg ein, um ihn vor 150 versammelten Medizinern plus Presse als Scharlatan niederzumachen. Danach trauten sich immer weniger Kardiologen, das gebrandmarkte Strophantin anzuwenden.

Strophantin ist in Vergessenheit geraten. Es wird nicht mehr erwähnt und in der klassischen Medizin nicht mehr verordnet. Die Lizenz wurde nicht verlängert. Das einstige Wundermittel ist nur noch als homöopathisches Arzneimittel erhältlich in Form von Globuli, Tabletten oder Tinktur. Dabei könnte Strophanthin die Rettung für hunderttausende Herzkranke sein.

Es gibt noch einige deutsche Ärzte, die Strophanthin mit Erfolg anwenden. Zu finden im Netz unter http://www.strophantus.de/aerzte-deutschland.html

Weitere Infos : http://www.news.de/gesundheit/855413804/strophanthin-skandal-der-joker-gegen-herzinfarkt/1/

Vera Wagner                                               

www.weihrauchplus.de

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Wildkräuter


Die 8 wichtigsten Wildkräuter für die Hausapotheke
Gänseblümchen, Bärlauch, Sauerampfer und Löwenzahn sind nur vier von acht Wildkräutern die Sie unbedingt zu Hause haben sollten.

Das alte Wissen der Kräuter-Frauen ist aktueller denn je. Denn unsere heimischen Wildkräuter sind voller wertvoller Inhaltsstoffe, die den Körper stärken – so sanft wie effektiv.

Manche von ihnen haben zehnmal so viele Inhaltsstoffe wie ihre gezüchteten Verwandten. Denn Wildkräuter sind echte kleine Überlebenskünstler. Binnen kürzester Zeit wandeln sie die Energie aus Erde, Sonne und Regen in schützende Vitalstoffe um. Frisch gepflückt ist deren Konzentration am höchsten. Deshalb lohnt es sich, Kräuter selbst zu sammeln. Wichtig: Pflücken Sie nur, was Sie sicher erkennen – nehmen Sie bei Bedarf ein Bestimmungsbuch mit. Die beste Sammelzeit für die Heilpflanzen ist mittags, wenn der Tau getrocknet ist. Gegen Abend lässt bei vielen Pflanzen die Wirkstoffkonzentration nach. Sofern Sie keine Wurzel benötigen, sollten Sie die Pflanze auch nicht aus reißen, sondern oberhalb des Wurzelstocks abschneiden. Dann kann dieser neue Triebe entwickeln. Schlagen Sie die Stängel in ein feuchtes Tuch ein, damit sie nicht sofort welken. Und sortieren Sie Gewächse aus, an denen sich Insektenbefall (Lochfraß, Eier) zeigt. Wenn Ihnen das zu umständlich ist, erhalten Sie die meisten Kräuter auch getrocknet in der Apotheke.

 

Bärlauch bei Bluthochdruck

Bärlauch enthält Schwefelstoffe, die unsere Blutfettwerte regulieren, das Blut verdünnen und die Gefäßwände entspannen. Besonders köstlich schmeckt Bärlauch als Pesto oder in Frühlingssalaten. Das Heilkraut erkennen Sie an dem Knoblauchähnlicher Geruch und an den länglich-ovalen Blättern mit matter Unterseite. An jedem Stiel befindet sich nur ein Blatt. Vorsicht: Das giftige Maiglöckchen sieht ähnlich aus, hat aber an jedem Stiel zwei Blätter! Die Sammelzeit für die Heilpflanze ist  von März bis Mai vor allem in Auwäldern oder halbschattigen Laubwäldern.

 

Gänseblümchen bei Verletzungen

So unscheinbar es auch aussieht – das Pflänzchen wirkt blutreinigend und schmerzstillend. Bei äußeren Verletzungen hilft es uns als Tinktur: Eine Handvoll Gänseblümchen-Blüten mit Weingeist in einem Schraubglas übergießen. Verschlossen zwei bis sechs Wochen ziehen lassen, abseihen und in eine dunkle Flasche füllen. So ist die Heilpflanze ideal zum Einreiben oder für Umschläge. Das typische Merkmal ist die gelbe Korbblüte mit einem Kranz aus zarten weißen Blütenblättern. Gänseblümchen können von März bis November  bodennah auf Grünflächen gesammelt werden.

Giersch bei Rheuma

Dieses Wildkraut ist ein wunderbares Mittel bei Gelenkbeschwerden, Rheuma und Gicht. Durch eine Auflage mit frischen, zerdrückten Pflanzen, lassen sich die Beschwerden lindern. Dafür einfach das Kraut auf die schmerzenden Stellen legen. Alternativ hilft ein Tee-Aufguss: 3 Teelöffel Giersch mit 250 Milliliter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Die beste Wirkung erhalten Sie, wenn Sie bis zu drei Tassen pro Tag trinken. Den Giersch erkennt man an einem Kantige Stängel und dreiteilige Blätter mit gekerbtem Rand. Seine Blüten sind klein und weißlich. Zu finden ist er von Mai bis September in der Nähe von Flüssen, an Bachläufen und in halbschattigen Gärten.

 

Sauerampfer für das Immunsystem

Die Blätter der Heilpflanze versorgen den Körper mit reichlich Vitamin C und Eisen. Das macht den Sauerampfer zu einem hochwirksamen Immunschützer. Junge Blättchen haben das feinste Aroma. Sauerampfer ist vielseitig für verschiedene Gerichte einsetzen zum Beispiel für Dips, Salate, aber auch Suppen, Pürees und Füllungen. Den Sauerampfer erkennen Sie an seinen Pfeilförmigen Blättern mit dem rötlichen Stängeln. Sammeln können Sie ihn von  April bis Mai. Das ist er vor allem auf feuchten Wiesen und an Rändern von Gewässern zu finden.

Kapuzinerkresse bei Harnwegsinfekten

Die herzhaften Blätter des Wildkrauts enthalten wertvolle antibiotisch wirkende Senföl-Glykoside. Diese vertreiben Bakterien, die sich in Blase oder Harnwegen eingenistet haben. Tipp: 1 Esslöffel klein geschnittene Blätter mit in den Salat oder Kräuterquark mischen. Sie erkennen die Kapuzinerkresse an seinen rundlichen bis leicht kantigen Blättern mit einem Durchmesser von bis zu 10 Zentimetern, die oft doppelt so groß sind wie die rötlichen Blüten. Von Mai bis Oktober ist sie vor allem in Gärten zu finden. Ursprünglich stammt die Kapuzinerkresse aus Peru. Bei uns gilt sie auch als Zierpflanze.

 

Weißdorn für das geschwächte Herz

Die Blüten und Blätter des Weißdorns stärken und schützen unser Herz – und helfen bei leichten Herzrhythmusstörungen. Für einen Tee 1 bis 2 Teelöffel Weißdornblüten mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und täglich davon ein bis drei Tassen in kleinen Schlucken trinken. Zu erkennen ist die Heilpflanze an seinen üppigen weißen Blüten im Frühling und später an seinen roten Früchten. Sammeln können Sie den Weißdorn im Mai und Juni, vor allem an Waldrändern oder in Hecken und Gärten.

 

Löwenzahn bei Appetitlosigkeit

Die in Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe regen die Magensäfte an und damit auch unseren Appetit. Ideal als Tee: 1 Teelöffel Löwenzahnwurzel mit einer Tasse Wasser aufkochen, 15 Minuten ziehen lassen und dreimal täglich trinken. Sie erkennen das Wildkraut an seinen Sägeblattartigen Blättern. Der lange, breite Stängel ist frei davon und enthält weißen Milchsaft. Von März bis Mai können Sie die Heilpflanze auf hellen und sonnigen Wiesen, an Acker- und Wegrändern finden.

 

Waldmeister gegen Kopfschmerzen

Das in dem Wildkraut enthaltene Kumarin fördert die Durchblutung des Kopfes und wirkt sowohl krampflösend als auch gefäßerweiternd. Tipp: Die Getrockneten Blätter zum Beispiel in ein Duftkissen einnähen und mit ins Bett nehmen. Das Kraut hat einen geraden, vierkantigen Stängel und lanzettförmige Blätter, die spitz auslaufen. Sammeln können Sie Waldmeister  vor allem von April bis Mai – in Laub- und Mischwäldern.

Quelle: Laura

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

10 Pflanzen, die deinem Körper erstaunlich gut tun.


Die Kraft der Natur weiß in der heutigen Zeit kaum noch jemand zu nutzen. Durch die Pharmaindustrie haben wir verlernt, Pflanzen und Kräuter gegen Krankheiten einzusetzen, dabei ist das Wissen über die Eigenschaften dieser natürlichen Heilmittel überaus wertvoll. Hier haben wir dir 10 Kräuter und Pflanzen zusammengestellt. Du wirst erstaunt sein, wie vielseitig und wirkungsvoll ihre Eigenschaften sind!

Knoblauch

Wikipedia/Knoblauch – Donovan Govan

Der Knoblauch hat sich seit Jahrzehnten gegen Bluthochdruck und Herzerkrankungen bewährt. Zusätzlich ist die Knolle bekannt für ihre bakterienhemmende Wirkung. Es wird sogar vermutet, dass Knoblauch dabei hilft, bestimmte Arten von Krebs zu verhindern.

Weißdorn

index

 

Dieses Kraut senkt den Blutdruck und weitet die Arterien, womit sich die Herzfrequenz beruhigen lässt. Jedoch muss das Kraut über mehrere Monate eingenommen werden, um eine Besserung vollbringen zu können.

Rosskastanie

Wikipedia/Rosskastanie – Solipsist

Dieses uralte Heilmittel ist in Europa ein beliebtes Mittel bei Venenproblemen. Die Rosskastanie reduziert Schwellungen in den Venen und Kapillaren und hilft gegen Krampfadern und Hämorrhoiden. Sie schützt vor Thrombosen und Herzerkrankungen. Man kann sie als Tinktur einnehmen oder als Salbe anwenden. Mehr dazu gibt es hier.

Zimt

zimt_61721750_s

 

Das bekannte Gewürz hat die Eigenschaft das Kreislaufsystem zu stärken und einen hohen Blutzuckerspiegel zu senken.

Löwenzahn

Wikipedia/Gemeiner Löwenzahn – Furu Maru

Der Löwenzahn hat eine faszinierende Besonderheit: Er ist in der Lage das Blut im Körper zu reduzieren, was zu einer Senkung von Bluthochdruck führt. Daher sollte Löwenzahn allerdings nicht bei Anämie (Blutarmut) verzehrt werden.

Cayenne

chili-cayenne

 

 

Dieses bekannte Kraut hat sich bereits in der Medizin etabliert. Es wird verwendet um Blutungen bei Unfallopfern schnell zu stillen. Cayenne macht die Blutgefäße elastischer und trägt dazu bei, den Blutdruck normalisieren.

Sonnenhut (Echinacea)

Wikipedia/Sonnenhüte – Plenuska

Sonnenhut, vielen eher bekannt als Echinacea, ist ein geläufiges Mittel gegen Infektionen. Das Kraut stärkt das Immunsystem und hat eine antibakterielle Wirkung. Mittlerweile findet man es häufig in Arzneimitteln gegen Grippe.

Holunder

holunder

 

Die Beeren des Holunders haben eine harntreibende Wirkung. Seit dem 18. Jahrhundert wird Holunder auch als fiebersenkendes Mittel eingesetzt. Auch gegen Atemwegsinfekte ist er ein hilfreiches Mittel.

Seetang

seetang-salat

Aufgrund des starken Konsums dieser Pflanze im asiatischen Raum ist der Seetang das populärste Kraut der Welt. Auch in Europa erfreut es sich immer größerer Beliebtheit. Seetang enthält sehr viel Jod, welches unserer Schilddrüse zugute kommt. Außerdem ist Jod besonders bei Heranwachsenden für das Wachstum wichtig.

Brennnessel

brennessel

Die Brennnessel fördert die Blutbildung des Körpers, daher wird sie gerne bei Anämie (Blutarmut) verwendet. Aber auch gegen Arthritis und Heuschnupfen kann sie Linderung verschaffen.

Mutter Natur hat im Laufe ihrer Geschichte viele hilfreiche Mittel gegen diverse Gebrechen für uns bereitgestellt. Es liegt an uns, diese Hilfsmittel nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!

Gefunden bei: http://www.gutfuerdich.co/medizin-der-natur/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Heilkraft der Bäume


Die Baumheilkunde benötigt grundsätzlich keine Verarbeitung von Pflanzenteilen. Der Grundgedanke der Baumheilkunde ist in der Idee so alt wie die Menschheit. Leider ist er beinahe verloren gegangen, nur noch ganz wenigen Menschen ist zumindest das Vorgehen bekannt. Verloren gegangen ist die Praxis deshalb, weil diese Art des Heilens Offenheit und Zeit erfordert. Mit dem allmählichen Verlust dieser Voraussetzungen hat auch eine so fein wirksame Art des Heilens keinen Platz mehr in unserer technisierten, gefühllosen und zeitarmen Gesellschaft.

Die Baumheilkunde bietet die grenzenlose Möglichkeit, wieder eine vertiefte Beziehung zur Erde, zu sich selbst und schließlich zum Menschen zu finden. Sicherlich, es ist nur eine unter vielen Möglichkeiten um dem Suchen nach sich und dem Mitmenschen Anstöße zu geben. Auch ist es nur eine der Formen der Pflanzen- und Naturheilkunde, meiner Meinung nach jedoch eine der schönsten, die uns die Pflanzenheilkunde anbietet. Die Baumheilkunde heilt mit dem lebendigen Wesen des Baumes. Sie heilt mit der Kraft, die den Baum zu dem wachsen läßt, was er ist, wachsen läßt nach der Idee der Eigenart, des Charakters und der Individualität, die er als Einzelwesen zum Ausdruck bringt, eingeordnet in einem arteigenem Gemeinschaftsprinzip.

Diese Zwiesprache wird zur heilenden Kraft. Kein Blättersammeln, Wurzelgraben, Blütenernten und Rindenschälen ist mehr notwendig. Die Quelle der heilenden Kraft finden wir durch die vermittelnde Zwiesprache zwischen dem Baum und uns in uns selber. Wir werden selber zum Heilmittel. Wir sind Heilmittel für uns und für den Baum, so wie der Baum Heilmittel für sich und für uns ist. Es ist ein Geschenk, das uns angeboten wird. Es wartet darauf, bis wir gelernt haben, es als Geschenk anzunehmen, ohne es dabei als unseren Besitz zu erachten. Das ist Baumheilkunde.

 

Ahorn – Acer platanoidesAhorn-Blatt-2005-10-05

Dem Menschen, der durch irgendein Ereignis aufgeschreckt und erschüttert wird und dann nur schwer wieder seine Ruhe und Ausgeglichenheit findet, bietet sich der Ahorn als Baum an. Bei ihm täglich einige Minuten zu ruhen, sich abzukühlen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, ist wohl die direkteste Form, diesen Neigungen etwas Ausgleich zu verschaffen.

Apfelbaum – Pyrus malus (Holzapfel), Pyrus domestica (Kulturapfel)apfelbaum

Der gleichmäßig sanft wirkende Apfelbaum vermittelt ein Gefühl der Jugendlichkeit und der Fröhlichkeit. Seine weiche Gestalt weist auch dem Menschen den Weg, den er wieder gehen soll. So meiden bezeichnenderweise häufig depressive, verbitterte Menschen den Apfelbaum. Und gerade sie ruft er. Organisch ist der Apfelbaum überall dort in Betracht zu ziehen, wo es darum geht, Verhärtungen, Wucherungen und Hornhautbildungen entgegenzuwirken. Also zum Beispiel bei Hautanschwellungen, Geschwüren und Arterienverkalkungen.

Birke – Betula bendulabirke

Die Birke bringt Licht und Fröhlichkeit in die Seele. Sie kann aber auch zu Melancholie führen. Sie entspannt und beruhigt die Nerven. Bei Gicht, Wassersucht, rheumatischen Erkrankungen ist es empfehlenswert, häufig eine Birke aufzusuchen, und zwar jeweils morgens und abends. Lethargie und Unbeweglichkeit sind oft Folgen von bitteren Enttäuschungen. Die Birke bringt wieder Beweglichkeit und Nachgiebigkeit zurück.

Birnbaum – Pyrus communisbirnbaum

Der Birnbaum hat zunächst ganz allgemein kühlende Eigenschaften. Seine an eine bauchige Flasche erinnernde Form, die sich nach oben hin sammelnd öffnet, erweckt auch beim Besucher das Gefühl von Zentrierung und Sammlung. Feinfühligen, leicht verletzbaren und dadurch oft auch stark aufgelöst wirkenden Menschen führt der Birnbaum Dichte und Schutz zu. Organisch wirkt der Birnbaum kühlend auf leicht erregbare Menschen. Es ist zu beobachten, daß viele Menschen mit einer eher schwachen Leber die Frucht nicht besonders mögen. Ähnliches läßt sich auch beim Apfelbaum beobachten. Der Birnbaum wirkt auf schwache Menschen allgemein stärkend, besonders auch bei Menschen, bei denen die Beckenregion dauernd Entzündungsprozessen ausgeliefert ist.

Buche (Rotbuche) – Fagus silvaticabuche

Die Buche vermittelt Strenge. Sie ordnet und schafft Klarheit. Ihre Kühle wirkt erfrischend und anregend auf den ganzen Menschen. Die anregende Wirkung kann bis zur Nervosität führen. Organisch hat sie eine lungenreinigende, atmungsvertiefende Eigenschaft. Diese steht mehr im Hintergrund. Hauptsächlich wirkt die Buche stark kühlend und hitzeableitend.

 

Eberesche (Vogelbeere) – Sorbus aucupariaebersche

Die Eberesche hilft Menschen, die stark in der Vergangenheit leben und Mühe haben, die Gegenwart zu finden. Solche Menschen sind in sich verhaftet, in sich gekehrt und mit sich unzufrieden. Sie lösen eine Art Selbstvergiftung auf allen Ebenen aus. Organisch spräche man bei der Anwendung der Eberesche von Blutreinigung, im übertragenen Sinne auch von Seelenreinigung und Geistesreinigung.

Eibe – Taxus baccataeibe

Wer schon einmal unter einer Eibe gesessen hat, der weiß, wie dunkel und kühl ihre Umgebung wirkt. Diese Dunkelheit kann beängstigend, aber auch faszinierend wirken. Um vieles stärker wirkt dann noch ein Eibenwald. Die Eibe ist ein Baum, der den Menschen in sein Innerstes führt. Dabei begegnet er seinen dunkelsten und seinen hellsten Erinnerungen. Eine Eibe aufzusuchen empfiehlt sich jenen, die nach dem Sinn suchen. Die Eibe wirkt zentrierend. Bei bestimmten organischen Krankheiten, die mit Verhärtungen, Knochen, Sehnen, Bändern zu tun haben, hat die Eibe einen lösenden Charakter.

Eiche (Stieleiche) – Quercus robureiche

Die Eiche wird all jenen empfohlen, die zäh, ausdauernd, beinahe verbissen in ihre Arbeit vertieft sind, dabei aber oft mit chronischer Müdigkeit kämpfen. Die dient zum Auftanken und um sich allgemein zu stärken. Die Eiche zeigt hier sehr schöne Eigenschaften nach langen, kräfteraubenden Erkrankungen. Sie fördert den Wiederaufbau, die Regeneration.

Erle (Schwarzerle) – Alnus glutinosaerle

Bei Müdigkeit und Niedergeschlagenheit empfielt es sich, eine Erle aufzusuchen. Sie bringt Frische und Munterkeit und vermittelt eine gewisse Leichtigkeit. Auch bei Gichterkrankungen und bei hitzigem Gemüt zeigt die Erle sehr gute Heileigenschaften.

Esche – Fraxinus excelsioresche

Eschen sind, obwohl sie als Krafträuber gelten, dem Menschen sehr freundlich gesinnt. Die Esche regt die Phantasie an und wirkt dadurch belebend und stärkend. Verhärtete Menschen, die sehr verbittert und enttäuscht sind, weckt und löst die Esche. Gleiches zeigt sie auch in der organischen Wirkung. Verhärtungen, Kristallisationen, wie rheumatische Ablagerungen und Steinbildungen löst und erweicht sie. Sie hat harnsäuresalzlösende Eigenschaften. Allein durch den regelmäßigen Aufenthalt und das Zwiegespräch mit ihr vermittelt die Esche ihre Eigenschaften dem Menschen.

Fichte – Picea abiesfichte

Fichte und Tanne wandeln innere Unruhe, Nervosität und Angespanntheit um in Ruhe und Ausgeglichenheit. Sie haben im gewissen Sinn auch eine kühlende Eigenschaft. Leicht erregbare Menschen lassen sich von Fichten und Tannen beruhigen. Sie finden dort den Ausgleich ihres hitzigen Gemütes. Die Fichte und die Tanne reinigen und öffnen die Atemwege. Sie stärken die Lungen und verhelfen zu einer tieferen Atmung. Allein das Verweilen bei Fichten oder bei Tannen wirkt durchblutungsfördernd und nervenstärkend.

Flieder (gemeiner Flieder) – Syringa valgarisflieder

Der Flieder strahlt lebendigen Frieden aus. Menschen, die Mühe haben loszulassen, kann der Flieder eine Hilfe sein. Leichtsinnigkeit wandelt er auf sanfte Weise in eine gesunde Ernsthaftigkeit um, ohne dabei die Freude am Leben zu nehmen. Organisch wirkt der Flieder leicht kühlend und entspannend, zugleich aber nervenstärkend.

Hasel – Coryllus avellanahaselstrauch

Die Hasel wirkt reinigend und klärend auf Geist, Seele und Körper. Ihre leichte Kühle beruhigt und stärkt so den Allgemeinzustand des Menschen. Der Haselstrauch trägt zugleich eine gesunde Leichtigkeit in sich und wirkt so auf den Menschen jugendlich und fröhlich. Dieses Gefühl vermittelt er auch demjenigen, der ihn aufsucht.

Holunder (schwarzer Holunder) – Sambucus nigrahollerbusch

Wer sich selbst verliert und wem der Boden unter den Füßen fehlt, dem ist zu empfehlen, hin und wieder einen starken und gut gewachsenen Holunderstrauch aufzusuchen. Der Holunder vermittelt auf eine sanfte, aber direkte Art die Erde. Zudem wirkt er auf jähzornige Gemüter besänftigend und kühlend. Auch Menschen, die häufig an Erkältungskrankheiten leiden, kommt der Holunder in direkter Weise entgegen. Der Holunderstrauch scheint eine enge Verbindung zur Erde und zu den Erdkräften zu haben. Wer eine Nacht unter einem gut gewachsenen und möglichst freistehenden Busch verbringt, der kann seine Energien und Kräfte spüren und die Nähe von Gnomen, Kobolden und Zwergen erleben. Diese können einmal gut gelaunt und witzig sein, ein andermal als bös- und mutwillige Plagegeister erscheinen.

Kiefer – Pinus sylvestriskiefer

Die Kiefer hat eine sehr enge Beziehung zur Seele des Menschen und unterscheidet sich dadurch von der Fichte. Traurige, melancholische und wehmütige Menschen suchen gerne die Kiefer auf. Sie fühlen sich bei ihr geborgen. Oft erfahren sie dabei eine Verstärkung ihrer Gefühle. Diese Menschen setzen sich sehr stark mit sich auseinander und übersehen dabei, daß sie ja überhaupt nicht allein sind. Sie machen den Eindruck, stets in sich gekehrt zu sein. Die Kiefer wirkt hier lösend. Die innere Zurückgezogenheit läßt nach. Für einige Zeit atmet der Besucher tiefer. Wie bei der Fichte und der Lärche werden die Lungen gereinigt. Der Blutkreislauf und damit der Sauerstofftransport werden besser. Der Druck in der Brust wird leichter und verschwindet mit der Zeit ganz. Mit der besseren Sauerstoffzufuhr werden auch die Verdauung und der Stoffwechsel indirekt unterstützt.

Kirschbaum – Prunus aviumkirschbaum

Seine Frische und Jugendlichkeit wirkt ansteckend. Griesgrämigen und traurigen Menschen hilft der Kirschbaum, die Fröhlichkeit, den Frühling wieder zu finden. Er stärkt das Herz und den Blutkreislauf. Der Frühling hält Einzug im ganzen Menschen. Erfrischt und aufgemuntert entfernt sich der Besucher vom Kirschbaum.

Kreuzdorn – Rhamnus catharticakreuzdorn

Der Kreuzdorn wirkt beruhigend und besänftigend. Er kommt Menschen entgegen, die unter Stoffwechselstörungen leiden, dadurch verursacht, daß sie alle Sorgen und Probleme hinunterschlucken, ohne darüber zu reden. Solche Menschen wirken in sich gefangen. Nach außen hin zeigen sie sich fröhlich. Sie nehmen sogar noch die Sorgen anderer auf sich und fühlen sich dafür allein verantwortlich.

Lärche – Larix decidualärche

Im Unterschied zu Fichte und Kiefer drückt die Lärche den geistigen Menschen aus. Sie stellt innerhalb der Familie der Föhrengewächse die dritte Ebene des Menschen dar. Innerlich verhärtete Menschen erfahren durch die Begegnung mit einer Lärche eine Art von Befreiung. Langsam beginnt sich etwas aufzulösen. Es wird einem leichter. Gestaute oder fehlgeleitete Energie wird frei. Neue Kraft beginnt zu fließen. Körperlich spürbar wird dieses befreiende Gefühl in erster Linie in der Gegend der Herzspitze unter dem Brustbeinende. Der Druck auf der Brust schwindet. Die Atmung vertieft sich und ein freies Atmen stellt sich ein. Die Lungen erhalten neue Kraft. Sie sich gereinigt und frei.

Linde (Sommerlinde) – Tilia platophylloslinde

Unruhigen, gehetzten Menschen bietet die Linde einen angenehmen und erholsamen Platz an. Wer sich unkonzentriert und zerfahren, ja zerrissen fühlt, setzt sich für einige Minuten unter eine Linde. Eine innere Stille und Ruhe, eine innere Sammlung beginnt sich langsam bemerkbar zu machen. Menschen, die sich innerlich vor lauter Herumrennen in einer dauernden Hitze befinden, bringt die Linde ausgleichende Kühlung. In der regelmäßigen Begegnung stärkt die Linde das Herz und seine Funktionen.

Pappel (Schwarzpappel) – Populus nigrapappel

In sich gekehrten Menschen bei denen eine Art von Stillstand spürbar wird, hilft die Pappel. Sie öffnet und weckt den Wachstumsprozeß wieder. Das geschieht zunächst einmal auf der geistigen und der seelischen Ebene. Erst später wirkt sich diese Eigenschaft auch im körperlichem Bereich aus. Häufig leiden diese Menschen an Krankheiten, die sich durch verlangsamte Funktionen entwickeln. Stoffwechselschlacken werden nicht mehr schnell genug ausgeschieden. Es bilden sich Einlagerungen, die dann die verschiedensten rheumatischen Krankheitsbilder verursachen. Zu diesen Prozessen sind auch die Krampfadern zu zählen. Ebenso zu den verlangsamten organischen Funktionen ist eine schlechte Zellerneuerung zu zählen. Entspricht die Pappel, besonders die Schwarzpappel, dem entsprechenden Menschen, so hilft sie ihm in der regelmäßigen Begegnung, sich zu regenerieren.

Pflaumenbaum – Prunus domesticapflaumenbaum

Hitzigen und rasch aufbrausenden Menschen hilft der Pflaumenbaum einen Ausgleich zu finden. Er kühlt und entspannt sehr stark. Er löst Verhärtungen, macht weich und durchlässig. Hauptsächlich im Bereich Gliedmaßen und Unterleib zeigt der Pflaumenbaum lindernde Eigenschaften. Doch wegen seiner Kälte ist auch Vorsicht angesagt. Er kann für viele Menschen zu stark kühlen, so daß sie anfällig für Erkältungskrankheiten werden.

Quitte (echte Quitte) – Cydonia oblongaquitte

Ihre trockene, schützende Art hilft dem Menschen, der durch seine Sensibilität sehr verletzbar ist. Menschen, die immer wieder an Krankheiten leiden, bei denen es sich um auflösende, zerfließende, verwässernde Prozesse handelt (Schleimhauterkrankungen, Wassersucht), bietet sich die Quitte an.

Roßkastanie – Aesculus hippocastanumroßkastanie

Das wiederholte Aufsuchen von Roßkastanienbäumen führt zur Auseinandersetzung mit sich selbst. Kastanienbäume vermitteln eine stille und angenehme Ruhe. Die Bäume haben zugleich heilende Eigenschaften bei Krampfadern und berfreien von Beckenschmerzen. Die Roßkastanie hat auch eine nervenstärkende Ausstrahlung.

Sanddorn – Hippophae rhamnoidessanddorn

Regelmäßiges Aufsuchen von Sanddornsträuchern führt Leib und Seele zu einer harmonischen Einheit. Lebensmut, Ausdauer und Durchhaltevermögen werden durch ihn vermittelt. Er bietet auch Schutz, wenn man sich besonders verletzlich und ausgeliefert fühlt. Wie Eberesche, Heckenrose, Wacholder und Weißdorn bietet auch der Sanddorn Schutz vor nächtlichen Schattenwesen. Dieses Angebot sollte man besonders beim Schlafen unter freiem Himmel nutzen.

Schwarzdorn (Schlehe) – Prunus spinosaschlehe 2

Wer sich nur schlecht oder überhaupt nicht schützen kann, wer sich lieber hinter einer  Wand oder hinter einem anderen Menschen versteckt, weil er so verletzbar und sensibel ist, betrachte einmal den Schwarzdorn etwas näher. Diese Art der Verletzbarkeit führt nicht dazu, daß der Mensch als Einzelgänger in sich gekehrt ist, er sucht viel mehr den Kontakt zum Mitmenschen. Dazu braucht er jemanden, den er erst einmal vor sich hinstellen kann. Allein würde er den Kontakt nicht finden. Die Unfähigkeit, sich zu schützen drückt sich bei vielen Menschen durch Haut- und Schleimhautallergien aus. Sie haben Heuschnupfen, müssen immer niesen und zeigen damit an: ‚Komm mir bitte nicht zu nahe!‘ Damit diese Menschen dennoch spürbar sind, entwickeln sie Allergien, die die Aufmerksamkeit der Mitmenschen auf sich ziehen. Dem Schwarzdorn entgegenzugehen ist dann wichtig, wenn es sich bei den Allergien um auflösende, zerfließende Prozesse handelt.

Ulme (Feldulme) – Ulmus carpinifolia (campestris)ulme

Grundsätzlich hat die Ulme einen lösenden Charakter. Sie lehrt uns, uns in einer festgefahrenen Situation davon zu lösen und das vermeintlich Unlösbare einmal von der anderen Seite her zu betrachten. Umwandeln, transformieren sind die Stärken der Ulme. Diese Prinzipien wirken bis in die organischen Funktionen. Verdichtungsprozesse, Verhärtungen löst die Ulme auf; abbauende, auflösende Krankheiten wandelt sie in aufbauende, heilende Kräfte um.

Wacholder – Juniperus communisgemeiner-wacholder

Der Wacholder führt uns auf uns zurück. Er hilft, uns wieder zu finden. Wenn jemand den Boden unter den Füßen, die Wurzeln, die Beziehung zur Erde verloren hat oder wenn er lieber nicht geboren sein möchte, kommt ihm der Wacholder entgegen. Diese Form des Entwurzeltseins drückt sich beim Bild des Wacholders dadurch aus, daß sie stets mit Durchblutungsstörungen verbunden ist. Kalte Gliedmaßen, langsame und schlechte Verdauung sind spürbare Wacholderhinweise. Ihm in diesen Moment zu begegnen, tut gut.

Walnußbaum – Juglans regiawalnußbaum

Ist der Mensch zwischen vielen Möglichkeiten hin und her gerissen und kann sich dabei nicht entscheiden, sollte er einmal daran denken, daß ihm durch einige Besuche beim Nußbaum Hilfe entgegenkommt. Auch wenn jemand starken Stimmungsschwankungen unterworfen ist und es ihm dabei so vorkommt, wie wenn jemand anders ihm hin und her wirft, so als ob er das Steuer vollständig verloren hätte, ist es empfehlenswert, den Nußbaum regelmäßig aufzusuchen. Der Baum vermittelt Klarheit und Willensstärke. Er ist dabei auch Vermittler zwischen Himmel und Erde, zwischen Göttern und Menschen.

Weide (Silberweide) – Salix albaweide

Wem die innere Ruhe fehlt, wer unausgeglichen ist und gestaute Wut in sich trägt, dem hilft die Weide. Sie kühlt und erfrischt. Sie kann aber auch melancholisch stimmen und nur schwer zu formulierende Sehnsüchte auslösen. Sie läßt einem in die Ferne schweifen. Verhärteten, in sich zurückgezogenen und verbitterten Menschen ist die Weide oft eine sehr große Hilfe. Sie löst und erweicht. Sie erneuert. Auf ähnliche Weise zeigt sie ihre Eigenschaften jenen, die an Gicht und rheumatischen Erkrankungen leiden und den Frauen mit starken Menstruationsschmerzen, beim Besuchen der Weide.

Weißdorn (eingriffiger Weißdorn) – Crataegus monogynaweissdorn

Im Weißdorn sind ähnliche Momente enthalten wie im Schwarzdorn. Im Unterschied zu den Schwarzdornmenschen sind Weißdornmenschen überaktiv. Sie verstecken sich hinter ihrer Aktivität. Auch das genaue Gegenteil ist zu finden: Der Mensch ist schlapp und müde. Die Müdigkeit wird zum Vorwand, nicht auf den Mitmenschen zugehen zu müssen. Die Ursachen dieses Verhaltens können sehr tiefgreifende Erfahrungen sein, die bis weit in die Kindheit, ja sogar in die vorgeburtliche Zeit zurückgehen. Der Weißdorn übernimmt hier die Rolle eines Schlüssels. Müdigkeit läuft mit Blutkreislaufstörungen, Herzschwächen und Verdauungsstörungen einher. Hier setzt der Weißdorn in der organischen Ebene an.

Textquelle:
René A. Straßmann – Baumheilkunde, Mythos und Magie der Bäume. Internetquelle: http://www.stormloader.com/users/charon/erde.htm
.
.
Gruß an die Kräfte der Natur
TA KI