Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz


Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition


Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

Altgriechische Dichter, Heilende und Philosophen schrieben bereits darüber. Wie auch die altertümlichen Griechen, meinten die Druiden und Heiden der „Alten Rus“ nicht ohne Grund, dass die Bäume das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und der Erde sind. Die Druiden waren beispielsweise der Annahme, dass eine Quelle der kosmischen Kraft die Mistel – „das Kind der Leere“ ist. Die Verehrung der Mistel bei den altertümlichen Kelten wurde von den komplizierten Ritualen und Opferungen begleitet. So wurde die Mistel auf den sechsten Tag des zunehmenden Mondes gesammelt, mit einer goldenen Sichel abgeschnitten, wobei sie nicht auf die Erde fallen sollte.

Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume

Auch die alten russischen Heilenden beachteten die heilende Kraft der Bäume. In der modernen Literatur wird über die Arbeit mit der Kraft der Bäume nur sehr wenig gesagt. Die Bäume werden grob auf „Spender“ und „Saugende“ unterteilt, das heißt – die Energie „spendend“ und die Energie „saugend“. Jedoch ist eine solche Gliederung zu sehr abstrakt und für die Praxis nicht brauchbar, da der Charakter der Erkrankung eines Patienten oft unklar ist und man sich daher in der Auswahl eines Holzhelfers irren kann.
Es daher sehr häufig anzutreffen, dass sich bei Menschen, die Bäume als Heilende verwenden, der Zustand nicht verbessert und es gegenteilig sogar zur Verschärfung der Erkrankung und zur bedeutenden Verschlechterung des Befindens führt.

Jedoch gibt es nach Ansicht der alten russischen Heilenden auch ein Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume, das brauchbar für jeden Menschen ist, der an einem beliebigen Leiden erkrankt ist.
Das Besondere dabei ist, man darf nicht nur mit einem Baum arbeiten – sei es der „Spender“ oder „Saugende“.
Ein Überschuss an Energie kann zu Allergien, entzündlichen Prozessen und bei Menschen mit einer schwachen psychologischen Immunität, zur Aggression und Hysterie führen.
Der Mangel an Energie kann zur Schwäche, Depression und zu Erkrankungen führen, die mit den Prozessen der Stagnation im Organismus verbunden sind.
Daher spielt die richtige Ordnung in der Arbeit mit der Kraft der Bäume, nach Ansicht der alten russischen Heilenden, eine sehr bedeutende Rolle. Außerdem muss die Behandlung entsprechend dem ganztägigen energetischen Biorhythmus durchgeführt werden.

Bereits am frühen Morgen, mit dem Sonnenaufgang, beginnt sich der Körper mit seiner Arbeitsenergie aktiv zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt muss man daher mit dem Baum-Spender anknüpfen. Solche geeigneten Bäume sind die Eiche, der Ahorn, die Birke und andere Bäume, die zu den festen Baumarten gehören. Mit ihnen muss man mit dem ganzen Körper anknüpfen – ihn umarmen. Dabei bildet nur eine Ausnahme die Eiche, an sie muss man sich mit dem Rücken anlehnen.

Nach dem halben Tag wird dann an einen Baum-Harmonisator angeknüpft, der die energetische Anstrengung aufheben wird und den Überfluss an Energie, die vom Spender gegeben wurde, ergreift und aufnimmt. Als Harmonisator verhalten sich Kiefer, Lärche, Weißtanne und Weide. Die harmonisierenden Bäume werden durch die Handflächen der Hände kontaktiert.

Am späten Abend, vor dem Einschlafen, soll die richtige Verteilung der Energie im Organismus durchgeführt werden. Hier wird der Helfer ein beliebiger Obstbaum sein, wie Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Vogelbeerbaum. An diese Bäume wird mit der Stirn angelehnt.

Bei allen diesen Bäumen dauert die Sitzung etwa 15 bis 20 Minuten. Es sollten dafür immer Bäume ausgewählt werden, die in der Gruppe mit anderen Bäumen stehen, denn diese knüpfen besser an.
Auch lässt diese Methode zu, nach dem Ternärsystem (auch Dreiersystem) zu arbeiten, das bedeutet, mit der Aufnahme ihrer Energie, ihrer Anpassung und Verteilung. Deshalb ist sie nach Ansicht der alten russischen Volksheilenden nicht nur für die Behandlung beliebiger Erkrankungen, sondern auch für die Befreiung von einer Schädigung, wie an den Augen und bei anderen Schäden brauchbar.
Bei dieser Technik ist es auch für die Menschen gut, wenn sie auf eine vegetarische Ernährung übergehen, da sich damit der Körper an die Energie der Pflanzen anpasst.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Gruß an die Wissenden

TA KI

11 wenig bekannte Gesetze der Dankbarkeit (die dein Leben ändern werden)


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“Laufe als würdest du die Erde mit deinen Füssen küssen.”
― Thích Nhất Hạnh

Dankbarkeit führt zu Grösse. Es kann buchstäblich die Dinge drehen in mehr als genug, Jobs in Freude, Chaos in Ordnung, Unsicherheit in Klarheit und Frieden in einen sonst chaotischen Tag bringen.

1.  JE MEHR DU IN EINEM ZUSTAND DER DANKBARKEIT BIST, DESTO MEHR WIRST DU DINGE ANZIEHEN UM DANKBAR ZU SEIN.

  • Sei dankbar für das, was du hast und du wirst am Ende mehr haben.
  • Konzentriere dich auf das, was du nicht hast und du wirst nie genug haben.

2.  GLÜCKLICH ZU SEIN WIRD DICH NICHT IMMER DANKBAR MACHEN, ABER DANKBAR ZU SEIN WIRD DICH IMMER GLÜCKLICH MACHEN.

  • Es ist fast unmöglich, ernsthaft einen Moment zu schätzen und die Stirn darüber zu runzeln zugleich.
  • Gerade jetzt glücklich zu sein bedeutet nicht, dass du dir nicht mehr wünschst, es bedeutet, dass du dankbar bist für das, was du jetzt hast und geduldig bist für das, was kommt.

3.  DANKBARKEIT FÖRDERT WAHRES VERGEBEN, WAS IST, WENN DU HERZLICHST SAGEN KANNST: ”DANKE FÜR DIESE ERFAHRUNG.”

  • Es macht keinen Sinn, eine wichtige Lektion fürs Leben zu verurteilen oder zu bereuen.
  • Dankbarkeit macht Sinn von gestern, bringt Frieden in die Gegenwart und schafft eine positive Vision für morgen.

4.  DU BRAUCHST NIE MEHR ALS DU HAST ZU JEDEM ZEITPUNKT.

  • Es ist gesagt worden, dass die höchste Form des Gebets Dank gibt. Anstatt ‘für’ Dinge zu beten, gebe Dank für das, was du bereits hast.
  • Wenn dir das Leben allen Grund gibt um negativ zu sein, denke an einen guten Grund um positiv zu sein. Es gibt immer etwas um dankbar zu sein.

5.  DANKBARKEIT IST ALLUMFASSEND.

  • Gute Tage geben dir Glück und schlechte Tage geben dir Weisheit. Beide sind von wesentlicher Bedeutung.
  • Da alle Dinge zu deinem Fortschritt beigetragen haben, musst du alle Dinge in deine Dankbarkeit einschliessen. Dies gilt vor allem für deine Beziehungen. Wir treffen keine gewöhnlichen Menschen in unserem Leben; wenn man ihnen eine Chance gibt, hat jeder etwas wichtiges um uns beizubringen.

6.  SCHÄTZE ALLES IN DEINEM LEBEN, ES KANN SICH SO SCHNELL ÄNDERN.

  • Sei dankbar für alles, was du jetzt hast, denn du weisst nie, was als nächstes passieren wird. Was du hast, kann schliesslich das sein, was du hattest.
  • Das Leben ändert sich jeden Tag und deine Segnungen werden sich damit auch ändern.

7.  EIN DANKBARER GEIST NIMMT DIE DINGE NIE FÜR SELBSTVERSTÄNDLICH.

  • Was Privileg von Anspruch trennt ist Dankbarkeit.
  • Der Umstand (oder die Person), die du heute für selbstverständlich ansiehst, könnte das einzige sein, was du morgen brauchst.

8.  DANKBARKEIT BEINHALTET ZURÜCKGEBEN.

  • In der Hektik des Alltags erkennen wir kaum, wie viel mehr wir erhalten als wir geben, und das Leben kann nicht reich sein ohne eine solche Dankbarkeit.
  • Es ist so einfach die Bedeutung unserer eigenen Leistungen zu überschätzen, verglichen mit dem, was wir der Hilfe anderer zu verdanken haben.

9.  DER HÖCHSTE TRIBUT AN DIE MENSCHEN UND UMSTÄNDE DIE DU VERLOREN HAST IST NICHT TRAUER, SONDERN DANKBARKEIT.

  • Nur weil etwas nicht ewig dauert, bedeutet es nicht, dass es nicht das grösste Geschenk war.
  • Sei dankbar, dass sich eure Wege gekreuzt haben und dass du die Chance hattest, etwas so Wunderbares zu erleben.

10.  UM WIRKLICH DANKBAR ZU SEIN, MUSST DU GEGENWÄRTIG SEIN.

  • Zähle die Segnungen in deinem Leben und beginne mit dem Atem, den du gerade einatmest.
  • Wir vergessen oft, dass das grösste Wunder nicht ist, auf dem Wasser zu gehen; das grösste Wunder ist es, auf der grünen Erde zu gehen, tief im gegenwärtigen Moment zu leben, es zu schätzen und sich ganz lebendig zu fühlen.

11.  DIE KONTROLLE LOSZULASSEN VERVIELFACHT DAS POTENZIAL FÜR DANKBARKEIT.

  • Manchmal geben wir zu viel Gewicht auf den Versuch, jeden kleinen Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.
  • Lerne loszulassen, zu entspannen und den Weg zu gehen, der das Leben einschlägt. Versuche etwas Neues, sei furchtlos aber vor allem, gebe dein Bestes und sei in Ordnung mit dem.
  • Dich selbst von unnötigen Erwartungen zu lösen lässt dich wirklich das Unerwartete erleben. Und die grössten Freuden im Leben sind oft die unerwarteten Überraschungen, mit denen du nie gerechnet hast.

 

Für was bist du HEUTE dankbar? Wie hat sich Dankbarkeit auf dein Leben ausgewirkt?

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/11-wenig-bekannte-gesetze-der-dankbarkeit-die-dein-leben-andern-werden/

Gruß an die, die verstehen

TA KI

 

Von klingenden Quallen und singenden Walen


Wasser und Musik haben eine viel engere Verbindung, als wir ahnen. Lesen Sie hier, weshalb Quallen musikalisch sind und was die singenden Wale für die Erde tun.

Von: Ursula Seiler
Musik-der-Meeresbewohner1Alles hat einen Welleneffekt. Niemand würde bestreiten, daß die physischen Aktionen des Menschen Spuren auf der Erde hinterlassen. Dasselbe tut jedoch – und oft in sogar stärkerem Maße – auch das, was der Mensch fühlt und denkt. Die Art, wie wir Denken, Fühlen und Sprechen beeinflußt alle anderen Reiche um uns herum – das mineralische, das pflanzliche und das tierische. Mehr noch, die Gefühle, die der Mensch sich erlaubt, all seine Eigenheiten, müssen irgendwo in der Physis Verankerung finden. Diese menschlichen Eigenschaften werden offenbar von Tieren und Pflanzen verkörpert.

So steht der störrische Esel beispielsweise für das menschliche Ausharrungsvermögen, verkörpert das „gefräßige“ Krokodil Hunger und Freßlust, das Kamel Durchhaltevermögen und Geduld, das Känguruh den Vorwärtsdrang, der Elch die natürliche und harmonische Sexualität, der Eisbär das individuelle Einzelgängertum, das widrigsten Bedingungen trotzt, der Specht solides Handwerkertum, das Pferd Intelligenz, der Löwe das Herrschertum, der Schweinswal die fröhliche Kindlichkeit und Verspieltheit, der Igel das Überwinden der Ängstlichkeit, der Hase die Geschwindigkeit und Beweglichkeit, der Schwan die höhere Seele des Menschen, das Rentier die geistige Verwandtschaft, die Schlange den „dunklen Begleiter des Menschen“, der nicht unbedingt die Wahrheit sagt, das Chamäleon die Anpassungsfähigkeit und die Giraffe „den Wunsch, zur Blume zu werden; die Sanftheit“. Wer so etwas behauptet? Die betreffenden Tiere selbst!

Mehr als einmal schon haben wir über die Erkenntnisse berichtet, welche die norddeutsche Vermessungstechnikerin und Hydrographin Verena Staël von Holstein durch ihre Kontakte mit dem Naturreich hervorgebracht hat. Sie vermochte die Naturgeister schon als Kind zu sehen, und verbringt seit Jahren einen großen Teil ihrer Zeit damit, mit verschiedensten Natur- und Elementargeistern einen Dialog zu führen. Der Fragensteller ist dabei in der Regel Wolfgang Weirauch, der Herausgeber der Flensburger Hefte. Mehr zu ihrer Technik und dazu, wie diese Wesen in der Lage sein können, über so viele Bereiche Auskunft zu geben, finden Sie auf Seite 61. Hier bringen wir Auszüge aus ihren drei Bänden Gespräche mit Tieren.[1] Da wir in diesem Heft das Thema Musik beleuchten, wollen wir jene Wesen näher betrachten, welche im Tierreich die Töne verkörpern – die Quallen des Meeres nämlich, sowie jene, welche mit ihren geheimnisvollen Gesängen sogar Forscher verzaubern: die Buckelwale.

Der „Gesprächspartner“ von Verena Staël von Holstein ist der Nöck ihrer Gegend. Ein Nöck ist ein Schutzgeist und geistiger Ausdruck des Wassers im Flußtal. „Unser“ Wassergeist trägt den Namen Etschewit.

Wie er im dritten Band der Gespräche mit Tieren erzählt, sind „Quallen tongewordene Glocken, die im Meer schwimmen. Die großen Quallen sind ganze Melodien, die kleinen Quallen sind einzelne Töne. (…) In ihnen ist der Klang dichter geworden. Da sich der Klang am schönsten bzw. am göttlichsten in der Glockenform bilden kann – nicht umsonst gibt es in den Kirchen Glocken –, haben die Quallen eine Glockenform erhalten; sie sind also die schwimmenden Kirchenglocken der Erde.“

Laut Etschewit liegt die spirituelle Bedeutung der Quallen darin, daß sie die kosmischen Melodien im Physischen bewahren. Die Wale singen diese kosmischen, alten Melodien, während die Quallen sie auf der Erde bewahren. Giftige Quallen verkörpern aggressive, disharmonische Musik wie die modernen Technoklänge. Schon in früheren Zeiten gab es ähnlich aggressive Musik, die bei den Zeremonien der „Wilden“ getrommelt wurde. Genauso vielfältig wie die menschliche Musik sind daher auch die Quallen, von denen es mindestens 2‘500 verschiedene Arten in den Weltmeeren gibt. Das gehäufte Auftreten der Quallen, beispielsweise in der Ostsee, ist laut Etschewit eine direkte Folge der allgegenwärtigen Musikberieselung aus dem Radio, in Kaufhäusern etc., die heute unseren Alltag begleitet. Wobei vor allem durch das aktive Musikmachen Quallen erzeugt würden. Quallenepidemien seien also meist die Folge von gehäuft produzierter Musik.

Die Quallen gibt es schon, seit es die Erde gibt. Sie sind uralte Wesen. Das hat mit der Erdevolution zu tun. Denn einst nahm unser Mond die Stelle der Erde ein. Er ist also ihr greis gewordener Ahne, welcher der Vorgänger-Planetenkette angehörte. Denn wie alles in der Schöpfung kennen auch Planeten und Sonnensysteme Entstehen und Vergehen. Auf dem Mond, der damals ein blühender Himmelskörper war, absolvierten die irdischen Weisheitslehrer ihre Kette der Verkörperungen, bis sie ihren Aufstieg erlangt hatten. Dies ist so auch in den Schriften Helena P. Blavatskys nachzulesen.[2] Sie nennt die Lehrer der Menschheit, die vom Mond stammen, Rishis. Wenn im Folgenden vom „alten Mond“ die Rede ist, bezieht sich dies also nicht auf dessen Gerippe, das wir in der Nacht am Himmel sehen, sondern auf den einstmals lichtvollen Planeten, der der Mond war, bevor er „starb“, seine letzen Energien seinem Nachfolger Erde schenkte und dann gewissermaßen erstarrte. Etschewit sagt dazu: „Auf dem alten Mond wurde die Weisheit entwickelt, die aus der gesamten Konfiguration eurer Erde heraus schallt. Alles, was Dich umgibt, ist aus einer unendlichen Weisheit gemacht. Daß Weisheit überhaupt sein kann, ist von den Wesen, die auf dem alten Mond ihre Ichstufe hatten, erarbeitet worden. Schönheit ist das gleiche von der anderen Seite.

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Damit sich diese Schönheit und Weisheit erhalten, geben diese Urlehrer, diese Mondenwesen, ihre Klänge in eure Ozeane hinein; auch in den Bergbach. Aber der Ozean ist sehr viel größer als der Bergbach, deswegen können sie sehr gezielt an die Ozeane herangehen, weil diese ihrer Welt am ehesten ähnlich sind. In den Ozeanen können sie auch noch am ungestörtesten wirken, auch wenn ihr sie zunehmend selbst dort stört. Aber die Ozeane sind groß, und zirka siebzig Prozent eurer Erdoberfläche bestehen aus diesen Ozeanen. Und die Weisheit des Mondes wird durch dieses Wirken ständig erneuert, damit die Erde weise bleibt. Dafür klingen die Quallen in den Weltmeeren. Das ist jetzt ein wenig schwarzweiß geschildert, denn die Weisheit wirkt auch noch an vielen anderen Orten; aber der glatteste Weg, dort, wo der Klang signifikant sichtbar wird, zeigt sich in den Quallen.“

Der Interviewer Wolfgang Weirauch fragt den Nöck Etschewit, was die „Urlehrer“ in den letzten Jahren den Weltmeeren mitteilen würden.

Seine Antwort: „Momentan versuchen die Mondenlehrer den Menschen mitzuteilen, daß sie bewußter an ihrer eigenen Qualität arbeiten müssen, wenn sie das Erdenziel erreichen wollen. Desweiteren teilen sie ihnen mit, daß Denken nicht alles ist, daß Probleme eurer Erde nicht allein und rein über den Erkenntnisweg gelöst werden können, sondern daß alle drei Wege – Glaube, Liebe, Hoffnung; Denken, Fühlen und Wollen – in Einklang kommen. Denn momentan überbewertet der moderne Mensch das Denken massiv. Und es gibt nur sehr wenige Menschen, die ganz bewußt sagen können, daß sie z.B. das Ahnen über das Denken setzen; und das Ahnen hat sehr viel mit dem Fühlen zu tun. Das versuchen die Urlehrer in letzter Zeit, der Erde und den Menschen über die Quallen mitzuteilen. Sie sagen das mit sehr viel Geduld, weil sie in sehr viel größeren Zeiträumen denken. Ihr Menschen seht häufig nur den nächsten Moment. Denn ihr müßt überleben, und nur manche haben das Glück, daß sie ihr gesamtes Leben betrachten können. Und nur ganz wenige haben das Glück, daß sie schon beginnen, über ihr Leben hinauszublicken. Dies können wirklich nur ganz wenige, da die meisten Menschen hauptsächlich damit beschäftigt sind, lediglich zu überleben. Natürlich gibt es auch eine größere Gruppe von Menschen, die sich nicht nur mit dem Überleben beschäftigen und anfangen könnten, an diesen höheren Zielen zu arbeiten, die aber viel zu träge sind.“

Auf die Weisheit zurückkommend präzisiert Etschewit: „Ursprünglich ist die Weisheit heruntergekommen. So wie es unterschiedliche Formen des Denkens gibt, das logische Denken, das intuitive Denken, das analytische Denken, das Herzensdenken, das gefühlsbetonte Denken usw., gibt es auch unterschiedliche Formen der Weisheit. Es gibt sogar etwas, was man mit logischer Weisheit beschreiben könnte. Es gibt aber auch etwas, was man mit Herzenswissen beschreiben könnte, auch mit Seelenbildung, mit musikalischer Weisheit, mit tierischer Weisheit, mit pflanzlicher Weisheit. Alle diese verschiedenen Weisheitsformen haben ihre Einfallstore in den Quallen gehabt. Wenn Du es evolutionär betrachtest, wirst Du feststellen, daß Quallen schon sehr lange in den Ozeanen herumquallen. Dies sind keine jungen Wesen. Sie entstanden fast zeitgleich mit der Entstehung der Erde. Zuerst waren sie unsichtbar, aber sie wurden relativ schnell physisch, da sie die Tore für die Klänge der Urlehrer waren.“

Die verschiedenen Farben und Formen der Quallen haben laut Etschewit etwas mit der Stimmung zu tun, die die Töne ausdrücken, für die eine Qualle steht. Eigentlich sollten Quallen nicht giftig sein. Ihre Giftigkeit ist eine Folge der Destruktivität der Klänge, die sie verkörpern, wie Etschewit ausführlich erklärt: „Es gibt Klänge, die bewußtseinsmindernd sind, die zur Ekstase führen, und es gibt auch Klänge, die gewalttätig machen, Menschen dazu bringen, Krieg zu führen; Marschmusik gehört z.B. auch dazu. Es gibt auch durch Musik aufgehetzte euphorisierte Menschen, es gibt Hetzlieder und ähnliches. All das führt dazu, daß der Mensch sein menschliches Niveau verläßt und auf die Stufe der Tiere zurückfällt. In einem solchen Fall rutscht eine Ichqualität auf eine astrale Ebene hinunter. In dem Moment ist die Musik, die hier entsteht, eine Astralität, die an einer völlig falschen Stelle steht. Diese Astralität ist so falsch, daß sie das Allergiftigste erzeugen kann. Das liegt daran, daß sie durch verdrehte Ichkräfte entstanden ist. Wenn diese Astralität sich in die Tierwesenheit der Qualle hereinsiegelt, entstehen diese extremen Gifte. Trotzdem sollte man auch erwähnen, daß diese Quallengifte ein ungeheures Heilungspotential besitzen. Allerdings sind diese Quallengifte schwer zu gewinnen und auf dem Markt nicht ohne weiteres erhältlich.“

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Indigene Völker fordern globale Weisheit 2015


die-rainbow-bridge-ein-heiligtum-der-navajo-indianer-f69325bc-df6e-45c7-8bf8-5600e5245a0fDie globale wirtschaftliche Spannung steigt mit jedem Tag! Das derzeitige Wirtschaftssystem der Welt gerät außer Kontrolle trotz der Bemühungen unserer Nationalstaaten, das bestehende System zu stabilisieren Denn es dient nicht mehr den Bedürfnissen der menschlichen Familie. Anstelle von nationaler Souveränität bestimmen Finanzinstitute diese Welt und steuern das wirtschaftliche und soziale Schicksal der menschlichen Familie für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Die globalen wirtschaftlichen Märkte werden zunehmend von Finanzspekulanten bestimmt, deren Hauptmotiv der unstillbare Durst nach materiellen Reichtümern zugrunde liegt.

Dies geschieht um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die künftigen Generationen. Obwohl es immer noch nicht vollständig verstanden wird, befinden wir uns im „Wandel eines Zeitalters“ (Shift oft the Ages). Diese organische Veränderung im Bewusstsein der menschlichen Familie und das Ende der alten Tage prophezeien seit langem die „Ancient Ones“ (bei den Navajo-Indianern auch Anaasází genannt, dies sollen gemäß Überlieferungen die Ur-Vorfahren bzw. Götter der Indianer Nordamerikas gewesen sein, Anm. d. Red.).

 

Es gibt nur EINE menschliche Familieindianer-adler-gold1

Weitere ökonomische Konzepte und mehr Kontrolle durch die globale Elite werden die sich verschärfende Krise nicht lösen. Nur wenn unsere Herzen die göttliche Wirklichkeit begreifen als eine menschliche Familie, eine menschliche Rasse, und Mutter Erde als das geistliche Erbe aller Wesen, werden wir in der Lage sein, ein globales Wirtschaftssystems in Harmonie mit Mutter Erde zu entwickeln, welches das Leben respektiert und schützt.

Einer der Ältesten von uns sagte einmal zu mir, “Wenn wir aus der Schwäche Anderer wirtschaftlichen Gewinn erzielen und für unsere eigenen egoistischen Zwecke auszunutzen, zahlen wir einen sehr hohen Preis. Im Wesentlichen ist der Schmerz eines Einzelnen der Schmerz aller. Und die Ehre eines Einzelnen ist die Ehre aller. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum globalen wirtschaftlichen Crash jeder Nation auf Mutter Erde kommt! Wenn dies geschieht, muss sich die menschliche Familie vereinen, mit Würde und Weisheit — nicht mit Hass und Gewalt.“

Und dennoch gibt es HoffnungMutter-Erde

Mit der Anleitung und Unterstützung der geliebten Ältesten und spirituellen Führer, die den Pfad vor uns aufrecht gingen, wird es deutlich, dass ein langer spiritueller Winter zu Ende geht und sich nun der lang ersehnte spirituelle Frühling entfaltet. Langsam, aber stetig, mit jeder zunehmenden Schönheit und Heilung in alle Richtungen. Es ist auch sehr klar, dass wir uns selbst heilen. Die indigenen Völker auf der ganzen Welt werden dabei eine große Rolle spielen, damit sich diese dynamische Änderung auf Mutter Erde positiv entfalten kann.

(…)

Textquelle: http://www.2012spirit.de/2015/03/indigene-voelker-fordern-globale-weisheit-2015/

Gehe aufrecht wie die Bäume. Lebe Dein Leben so stark wie die Berge.
Sei sanft wie der Frühlingswind.
Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer bei Dir sein.

Navajo Weisheit

Gruß an die, die reinen Herzens sind

TA KI

Hopi Prophezeiungen des Wirbelnden Regenbogens


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Man sagte euch, dass es fünf vor zwölf wäre. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass jetzt die Stunde ist! Denn es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was machst du? In was für Beziehungen lebst du? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine eigene Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Jetzt könnte eine gute Zeit werden, denn es gibt da einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so schnell und groß, dass es Menschen gibt die davor Angst haben. Sie werden sich am Ufer festhalten und das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst aber wissen, dass der Fluss ein Ziel hat.

 

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Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen müssen. Dabei sollen wir unsere Augen offen und die Köpfe über Wasser halten. Dann schau und sieh wer bei dir ist und mit dir feiert. In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun stoppt unser spirituelles Wachstum. Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. So versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

The Elders, Oraibi, Arizona Hopi Nation / Hopi-Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Quelle: http://briankellysblog.blogspot.de/2014/02/hopi-elders-statement-this-is-hour.html

Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens der Navajo- und Hopi-Indianer

“Es kommt ein Tag, da werden die Menschen aller Rassen, Farben und Bekenntnisse ihre Unterschiede beiseite legen. Sie werden sich in Liebe versammeln und einander in Einheit die Hände reichen, um die Erde und all Ihre Kinder zu heilen. Sie werden über die Erde ziehen wie ein wirbelnder Regenbogen und Frieden, Verständnis und Heilung überall hintragen. Viele Geschöpfe, die als ausgerottet oder Legende galten, werden zu dieser Zeit wieder auftauchen; die großen Bäume, die verschwunden waren, werden beinahe über Nacht wiederkehren. Alles Lebendige wird gedeihen und seine Nahrung aus der Brust unserer Mutter, der Erde, beziehen.

Regenbogen Navajo ArizonaDie großen spirituellen Lehrer, welche die grundlegende Wahrheit der Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens gelehrt hatten, werden zurückkehren und wieder unter uns wandeln. Sie werden ihre Macht und ihr Verständnis mit allen teilen. Wir werden wieder lernen, auf die heilige Art und Weise zu sehen und zu hören. Männer und Frauen werden gleichberechtigt sein, so, wie der Schöpfer sie vorgesehen hat; alle Kinder werden überall geborgen sein, wohin sie auch gehen. Die Älteren werden wegen ihrer Beiträge zum Leben respektiert und wertgeschätzt werden. Ihre Weisheit wird sehr begehrt sein. Die gesamte menschliche Rasse wird Das Volk genannt werden, und Krieg, Krankheiten oder Hunger wird es nie wieder geben.” Quelle: http://wirsindeins.org/2013/10/23/prophezeihung-der-hopi/

Bilder: Carmen Rodriguez NSP / Flickr (Beitragsbild), gottobeme1234 / Flickr (Bild Mitte)

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Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/02/hopi-prophezeiungen-des-wirbelnden-regenbogens/

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

Das sechzehnwertiges russo-arisches Chakra System.


Die alte wedische Weisheit trug immer zur harmonischen Entwicklung des Menschen bei, d.h. der Entwicklung seines Körpers, des energetischen Systems, seiner Seele und des Geistes, sowie des Gewissens. Da es für das weitere Leben in den höchsten energetischen Strukturen notwendig ist, steht am Anfang seiner Entwicklung, das Lernen und Verstehen der Welt die ihn umgibt, das heißt – sich als das mehrstrukturelle System zu sehen, dass aus  dem Ursprungelement besteht (der Energie, die in verschiedener Qualität vorkommt) und in sich die vielseitige Facetten des Weltalls trägt.

Unsere Vorfahren wussten, dass die Materie eine dicht konzentrierte Energie in verschiedenen Erscheinungsformen ist und dass ein beliebiges materielles Objekt seine eigene energetische Dichte hat. Seinerseits besteht der Mensch aus der Gesamtheit der Energien mit verschiedener Dichte, verschiedener Wellen und verschiedener Frequenzen. Das heißt: die am dichtesten konzentrierte Energie ist das Skelett des Menschen, weniger konzentriert – das Muskelsystem, das Blut, das Nervensystem usw. Noch weniger ist das energetische System (das Biofeld, Chakren und die energetische Körper) konzentriert. Und diese Systeme sind miteinander verbunden, d.h. die Dreieinheit oder Dreifaltigkeit des Geistes, der Seele, und des Körpers. Außerdem bei einem harmonischen Menschen existieren: der Charakter – die Willenstärke, das Charisma – der Stammgeist, die Seele und das Gewissen. In der modernen Welt berücksichtigen die Menschen die ganze Komplexität des Baus des Menschen nicht. Einige Menschen beschäftigen sich mit der Verbesserung des physischen und energetischen Systems, aber die Geistige Grundlage und das Gewissen ganz vergessen. Genau so, halten sich viele nur für die grobe Materie (den Körper) und leben nur für die Befriedigung der Instinkte. Aber unsere Vorfahren nahmen den Körper wahr, wie die bioorganische Kleidung für die Existenz in der offenbaren Welt der Jawi. Hier lernt der Mensch zu schaffen, die Schöpfung, die Gedanken und die Ideen im Leben zu verwirklichen und sie zu materialisieren.

Es ist die Zeit gekommen über die Chakren der wedisch, slawisch-arischen Weltwahrnehmung zu erfahren.

In der russischen Rede, ist der Geist – „ER“ ist männlicher Anfang (Energie), die Seele – „SIE“ ist weiblicher Anfang (Energie) und der Körper – „ES“ ist neutral. Der Geist wird vom Mann und die Seele von der Frau weiter gegeben, die den Körper als Hütergefäß für Geist und Seele gebären.

Jeder Mensch hat Körper, Geist und Seele. Und in der Familie sieht es so aus: ein Mann hat Körper, Geist und Seele so sind wir bei 3, eine Frau hat Körper, Geist und Seele noch mal 3 und ein Kind hat auch Körper, Geist und Seele, also noch mal 3 und zusammen ergibt es 9, das heißt 1 (Mann) plus 1 (Frau) gleich 3 (Kind) und mal 3 (je Körper, Geist und Seele) gleich 9 und so kommen wir zum Neunwertigen – System oder 9 – Chakren –System der russo-arischen Völkern.

In den Überlieferungen der Kosaken wird folgendes über Chakren gesagt:«Es leben auf dem Menschen neun  göttliche unsichtbare Wesenheiten (es werden die energetischen Hauptzentren der Aura gemeint), allen zusammen leben in Eintracht zugleich. Weil zwischen ihnen eine mächtige Verbindung besteht. So erscheint über den Kopf jenen Menschen eine blaue „Vril“ (übernatürliche Energien) gelber Kontur, welche auf den Ikonen gemalt wird. » ( A.Sokulskiy)

Die 9 ist eine heilige Zahl, seine Bedeutung – ist die volle Entwicklung, die Ganzheit. In Russia gab’s früher 9 Monate im Sommer (Jahr), 9 Tage in der Woche, 9 Primärfarben, 9 Hauptchakren. Dieses System – das System des Menschen – ist ein System des  Tchelaweka (des Menschen) – „TCHE“ bedeutet Energie des Lebens,  „LA“ Seele in der Dreifaltigkeit und „WEKA“ heißt Ewigkeit. Die Energie der Seele und des Geistes leben ewiglich. Warum gibt es gerade die 16 Einstellungen auf die nötigen Wellen der Wahrnehmung?

Die Dreieinheit (Dreifaltigkeit) der Harmonien des Geistes, des Körpers und der Seele ist der Anfang, die Fortsetzung und die Wiedergeburt des wedischen Wissens. Die wedische Weißheit teil ihr Wissen mit allen, nur nutzen kann sie nicht jeder Mensch, weil alles von der Reinheit der Absicht abhängt, die es ermöglicht näher zum verlorenen Wissen, welches Körnchen für Körnchen bis Heute gesammelt und aufgespart war. Die Verbindung zwischen Mensch und Universum ist psycho- telepathisch, das Senden und Empfangen der Gedanken, der Gefühle und der Informationen erfolgt auf den Wellen von 9 bis zu 16 Mikrometer (µm, eine Längeneinheit von 10−6 m) bei der Stärke von 1 Watt (eine Einheit der Leistung) in der unbeschränkten Entfernung. Die energetischen Verbindungen mit unseren Urahnen-Göttern werden von der Seele und den Geist nur dann hergestellt, wenn die REINEN ABSICHTEN, die SELBSERKÄNNTNISS, die EHRE und das GE – WISSEN vorhanden sind.

Es gibt im Russischen folgende Volksagung «ein Pud Salz gegessen». Was bedeutet das? Wie wir es wissen, um einen Menschen gut erkennen zu können, müssen wir viel Zeit und die gemeinsamen Taten mit ihm vollbringen. «Salz» ist das Wissen und dieses Wissen zeigt auf, ob der Mensch jenes besitzt und damit umgehen kann. Auch von allem im Russland das bekannte russische Maßeinheit des Pudes das Gewicht – 1 Pud = 16 kg. So mit sind wir an die nächste Schlüsselfrage angekommen: warum gerade 16 und was steht dahinter? Und wieder kommen alle Antworten zu uns aus den Tiefen der alten Weden des Familienstammes. Jeder Mensch nimmt die Umwelt mit Hilfe der energetischen Kanäle der Wahrnehmung wahr. Alle Kanäle der Weltwahrnehmung arbeiten gleichzeitig und versorgen den Menschen mit den für ihm notwendigen Informationen. Das System der Wahrnehmung der Slawen kann man auch 16 – strukturell vorstellen.

Früher hatte ein russischer Tag nicht 24, sondern 16 Stunden und im einheitlichen Sterzeichenkreis, Jahreskreis existierten 16 Sternzeichenhäuser. Im Unterschied zum östlichen Horoskop von 12 Sternbildern, gab es bei unseren Urahnen der Göttliche Swarogkreis. Es ist der Himmlische Weg auf dem sich unsere Jarilo-Sonne bewegt, die durch die 16 Himmlischen Sternzeichenhäuser gehet:

Die himmlischen Sternzeichenhäuser

Die Beschützer – Götter

1

Jungfrau

Dschiwa

2

Wildschwein

Ramchat

3

Hecht

Rodschana

4

Schwan

Makosch

5

Schlange

Semargl

6

Rabe

Waruna

7

Bär

Swarog

8

Busl – Storch

UR AHN – ROD

9

Wolf

Weles (Veles)

10

Fuchs

Marena

11

Taurus – Stier

Kryschen (Krishna)

12

Elch

Lada

13

Finist – Falke

Wyschen ( Vishnu)

14

Pferd

Kupala

15

Adler

Perun

16

Rassa

Tarch

Daraus folgt, dass bei dem slawisch-arischen Volk existiert sein eigenes geistig-energetisches Feld, das wie ein strahlender 16-dimensionaler informations-energetischer Kokon aussieht, der sich außer der materiellen Zeit und des Raumes befindet (die Projektion seiner Erscheinungsform wird in 4 Dimensionalen darstellt: die Länge, die Breite, die Höhe und die Zeit. In der materiellen Welt erinnert uns diese Form an die 9 in verschiedenen Regenbogenfarben leuchtenden energetischen „Matröschkas“ (die russische Puppe), welche in einander gelegt, bilden neun mächtige swastische, energetischen Wirbeln. Die Weiteren 7 Chakren liegen im Bereich der Beine, also wenn wir die 9 bereits erwähnten Hauptchakren und 7 Chakren im Beinbereich addieren kommen wir auf 16 Chakren. Vielen sind schon bereits mit den östlichen Lehren von 7 Chakren vertraut und nun taucht die Frage auf: welche Chakren und welche Farben sind hier zusätzlich erschienen? Und als Verstärker dienen die zusätzliche Chakren Lada und Lelja, die uns mit weiblichen und männlichen Vorfahren (Energien) verbinden. Die linke Chakra Lelja ist für die weibliche Energie und die Verbindung mit der Mutter, der Großmutter und der Urgroßmutter verantwortlich. Und die rechte Chakra Lada ist für die männliche Energie und die Verbindung mit dem Vater, dem Großvater und dem Urgroßvater verantwortlich. Sie sind sehr wichtig und genau das meinte der Jesus als er sagte: „sein Kreutz tragen“, es ist das geistig-energetisches, slawisch-arisches Kreuz. Genau so wichtig sind die zwei zusätzlichen Farben: weiß (der Ultralaut – die hohen Frequenzen) und schwarz (der Infraschall – die niedrigen Frequenzen). Diese geben uns die richtige und harmonische Wahrnehmung der Welt.

 

Das Hauptwesen ist hier – die Annahme der Einheit der Gegensätze.

 

Die Weiteren 7 Chakren, die im Bereich der Beine, stellen die Verbindung mit unserer Erde dar. Die Erde ist lebendig, sie ist Mutternatur und ist für die Erdung zuständig. Es gibt folgende Redewendung „ die Seele ist in die Fersen gerutscht“, das heißt wenn ein Mensch Angst hat rutscht seine Energien runter. Unsere Mutter – Erde – Natur nimmt alles in sich auf und die untere 7 Chakren sind für dies zuständig. Auf der Fußsole befinden sich Akupunkturpunkte von allen Organen und ein Mensch berührt die Erde mit der Sole. Deshalb haben unsere Ahnen so die Natur geschätzt, weil sie wüsten, das die Erde, das Wasser, der Feuer, die Lüft und jeder Baum, jeder Stein haben sein Geist und seine Seele und deswegen verbinden uns die Beine auch mit der Natur, der Naturgestern und Naturwesen.

Schauen wir uns die Abb. 1 an und wir werden die Anordnung der 9 Chakren und weiteren 7 Chakren sehen, d.h. den vollen Kreis aus wesentlichen 16 Chakren:

chakry

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-4/

Gruß an die Menschen

TA KI