Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz


Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition


Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

Altgriechische Dichter, Heilende und Philosophen schrieben bereits darüber. Wie auch die altertümlichen Griechen, meinten die Druiden und Heiden der „Alten Rus“ nicht ohne Grund, dass die Bäume das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und der Erde sind. Die Druiden waren beispielsweise der Annahme, dass eine Quelle der kosmischen Kraft die Mistel – „das Kind der Leere“ ist. Die Verehrung der Mistel bei den altertümlichen Kelten wurde von den komplizierten Ritualen und Opferungen begleitet. So wurde die Mistel auf den sechsten Tag des zunehmenden Mondes gesammelt, mit einer goldenen Sichel abgeschnitten, wobei sie nicht auf die Erde fallen sollte.

Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume

Auch die alten russischen Heilenden beachteten die heilende Kraft der Bäume. In der modernen Literatur wird über die Arbeit mit der Kraft der Bäume nur sehr wenig gesagt. Die Bäume werden grob auf „Spender“ und „Saugende“ unterteilt, das heißt – die Energie „spendend“ und die Energie „saugend“. Jedoch ist eine solche Gliederung zu sehr abstrakt und für die Praxis nicht brauchbar, da der Charakter der Erkrankung eines Patienten oft unklar ist und man sich daher in der Auswahl eines Holzhelfers irren kann.
Es daher sehr häufig anzutreffen, dass sich bei Menschen, die Bäume als Heilende verwenden, der Zustand nicht verbessert und es gegenteilig sogar zur Verschärfung der Erkrankung und zur bedeutenden Verschlechterung des Befindens führt.

Jedoch gibt es nach Ansicht der alten russischen Heilenden auch ein Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume, das brauchbar für jeden Menschen ist, der an einem beliebigen Leiden erkrankt ist.
Das Besondere dabei ist, man darf nicht nur mit einem Baum arbeiten – sei es der „Spender“ oder „Saugende“.
Ein Überschuss an Energie kann zu Allergien, entzündlichen Prozessen und bei Menschen mit einer schwachen psychologischen Immunität, zur Aggression und Hysterie führen.
Der Mangel an Energie kann zur Schwäche, Depression und zu Erkrankungen führen, die mit den Prozessen der Stagnation im Organismus verbunden sind.
Daher spielt die richtige Ordnung in der Arbeit mit der Kraft der Bäume, nach Ansicht der alten russischen Heilenden, eine sehr bedeutende Rolle. Außerdem muss die Behandlung entsprechend dem ganztägigen energetischen Biorhythmus durchgeführt werden.

Bereits am frühen Morgen, mit dem Sonnenaufgang, beginnt sich der Körper mit seiner Arbeitsenergie aktiv zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt muss man daher mit dem Baum-Spender anknüpfen. Solche geeigneten Bäume sind die Eiche, der Ahorn, die Birke und andere Bäume, die zu den festen Baumarten gehören. Mit ihnen muss man mit dem ganzen Körper anknüpfen – ihn umarmen. Dabei bildet nur eine Ausnahme die Eiche, an sie muss man sich mit dem Rücken anlehnen.

Nach dem halben Tag wird dann an einen Baum-Harmonisator angeknüpft, der die energetische Anstrengung aufheben wird und den Überfluss an Energie, die vom Spender gegeben wurde, ergreift und aufnimmt. Als Harmonisator verhalten sich Kiefer, Lärche, Weißtanne und Weide. Die harmonisierenden Bäume werden durch die Handflächen der Hände kontaktiert.

Am späten Abend, vor dem Einschlafen, soll die richtige Verteilung der Energie im Organismus durchgeführt werden. Hier wird der Helfer ein beliebiger Obstbaum sein, wie Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Vogelbeerbaum. An diese Bäume wird mit der Stirn angelehnt.

Bei allen diesen Bäumen dauert die Sitzung etwa 15 bis 20 Minuten. Es sollten dafür immer Bäume ausgewählt werden, die in der Gruppe mit anderen Bäumen stehen, denn diese knüpfen besser an.
Auch lässt diese Methode zu, nach dem Ternärsystem (auch Dreiersystem) zu arbeiten, das bedeutet, mit der Aufnahme ihrer Energie, ihrer Anpassung und Verteilung. Deshalb ist sie nach Ansicht der alten russischen Volksheilenden nicht nur für die Behandlung beliebiger Erkrankungen, sondern auch für die Befreiung von einer Schädigung, wie an den Augen und bei anderen Schäden brauchbar.
Bei dieser Technik ist es auch für die Menschen gut, wenn sie auf eine vegetarische Ernährung übergehen, da sich damit der Körper an die Energie der Pflanzen anpasst.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Gruß an die Wissenden

TA KI

11 wenig bekannte Gesetze der Dankbarkeit (die dein Leben ändern werden)


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“Laufe als würdest du die Erde mit deinen Füssen küssen.”
― Thích Nhất Hạnh

Dankbarkeit führt zu Grösse. Es kann buchstäblich die Dinge drehen in mehr als genug, Jobs in Freude, Chaos in Ordnung, Unsicherheit in Klarheit und Frieden in einen sonst chaotischen Tag bringen.

1.  JE MEHR DU IN EINEM ZUSTAND DER DANKBARKEIT BIST, DESTO MEHR WIRST DU DINGE ANZIEHEN UM DANKBAR ZU SEIN.

  • Sei dankbar für das, was du hast und du wirst am Ende mehr haben.
  • Konzentriere dich auf das, was du nicht hast und du wirst nie genug haben.

2.  GLÜCKLICH ZU SEIN WIRD DICH NICHT IMMER DANKBAR MACHEN, ABER DANKBAR ZU SEIN WIRD DICH IMMER GLÜCKLICH MACHEN.

  • Es ist fast unmöglich, ernsthaft einen Moment zu schätzen und die Stirn darüber zu runzeln zugleich.
  • Gerade jetzt glücklich zu sein bedeutet nicht, dass du dir nicht mehr wünschst, es bedeutet, dass du dankbar bist für das, was du jetzt hast und geduldig bist für das, was kommt.

3.  DANKBARKEIT FÖRDERT WAHRES VERGEBEN, WAS IST, WENN DU HERZLICHST SAGEN KANNST: ”DANKE FÜR DIESE ERFAHRUNG.”

  • Es macht keinen Sinn, eine wichtige Lektion fürs Leben zu verurteilen oder zu bereuen.
  • Dankbarkeit macht Sinn von gestern, bringt Frieden in die Gegenwart und schafft eine positive Vision für morgen.

4.  DU BRAUCHST NIE MEHR ALS DU HAST ZU JEDEM ZEITPUNKT.

  • Es ist gesagt worden, dass die höchste Form des Gebets Dank gibt. Anstatt ‘für’ Dinge zu beten, gebe Dank für das, was du bereits hast.
  • Wenn dir das Leben allen Grund gibt um negativ zu sein, denke an einen guten Grund um positiv zu sein. Es gibt immer etwas um dankbar zu sein.

5.  DANKBARKEIT IST ALLUMFASSEND.

  • Gute Tage geben dir Glück und schlechte Tage geben dir Weisheit. Beide sind von wesentlicher Bedeutung.
  • Da alle Dinge zu deinem Fortschritt beigetragen haben, musst du alle Dinge in deine Dankbarkeit einschliessen. Dies gilt vor allem für deine Beziehungen. Wir treffen keine gewöhnlichen Menschen in unserem Leben; wenn man ihnen eine Chance gibt, hat jeder etwas wichtiges um uns beizubringen.

6.  SCHÄTZE ALLES IN DEINEM LEBEN, ES KANN SICH SO SCHNELL ÄNDERN.

  • Sei dankbar für alles, was du jetzt hast, denn du weisst nie, was als nächstes passieren wird. Was du hast, kann schliesslich das sein, was du hattest.
  • Das Leben ändert sich jeden Tag und deine Segnungen werden sich damit auch ändern.

7.  EIN DANKBARER GEIST NIMMT DIE DINGE NIE FÜR SELBSTVERSTÄNDLICH.

  • Was Privileg von Anspruch trennt ist Dankbarkeit.
  • Der Umstand (oder die Person), die du heute für selbstverständlich ansiehst, könnte das einzige sein, was du morgen brauchst.

8.  DANKBARKEIT BEINHALTET ZURÜCKGEBEN.

  • In der Hektik des Alltags erkennen wir kaum, wie viel mehr wir erhalten als wir geben, und das Leben kann nicht reich sein ohne eine solche Dankbarkeit.
  • Es ist so einfach die Bedeutung unserer eigenen Leistungen zu überschätzen, verglichen mit dem, was wir der Hilfe anderer zu verdanken haben.

9.  DER HÖCHSTE TRIBUT AN DIE MENSCHEN UND UMSTÄNDE DIE DU VERLOREN HAST IST NICHT TRAUER, SONDERN DANKBARKEIT.

  • Nur weil etwas nicht ewig dauert, bedeutet es nicht, dass es nicht das grösste Geschenk war.
  • Sei dankbar, dass sich eure Wege gekreuzt haben und dass du die Chance hattest, etwas so Wunderbares zu erleben.

10.  UM WIRKLICH DANKBAR ZU SEIN, MUSST DU GEGENWÄRTIG SEIN.

  • Zähle die Segnungen in deinem Leben und beginne mit dem Atem, den du gerade einatmest.
  • Wir vergessen oft, dass das grösste Wunder nicht ist, auf dem Wasser zu gehen; das grösste Wunder ist es, auf der grünen Erde zu gehen, tief im gegenwärtigen Moment zu leben, es zu schätzen und sich ganz lebendig zu fühlen.

11.  DIE KONTROLLE LOSZULASSEN VERVIELFACHT DAS POTENZIAL FÜR DANKBARKEIT.

  • Manchmal geben wir zu viel Gewicht auf den Versuch, jeden kleinen Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.
  • Lerne loszulassen, zu entspannen und den Weg zu gehen, der das Leben einschlägt. Versuche etwas Neues, sei furchtlos aber vor allem, gebe dein Bestes und sei in Ordnung mit dem.
  • Dich selbst von unnötigen Erwartungen zu lösen lässt dich wirklich das Unerwartete erleben. Und die grössten Freuden im Leben sind oft die unerwarteten Überraschungen, mit denen du nie gerechnet hast.

 

Für was bist du HEUTE dankbar? Wie hat sich Dankbarkeit auf dein Leben ausgewirkt?

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/11-wenig-bekannte-gesetze-der-dankbarkeit-die-dein-leben-andern-werden/

Gruß an die, die verstehen

TA KI

 

Von klingenden Quallen und singenden Walen


Wasser und Musik haben eine viel engere Verbindung, als wir ahnen. Lesen Sie hier, weshalb Quallen musikalisch sind und was die singenden Wale für die Erde tun.

Von: Ursula Seiler
Musik-der-Meeresbewohner1Alles hat einen Welleneffekt. Niemand würde bestreiten, daß die physischen Aktionen des Menschen Spuren auf der Erde hinterlassen. Dasselbe tut jedoch – und oft in sogar stärkerem Maße – auch das, was der Mensch fühlt und denkt. Die Art, wie wir Denken, Fühlen und Sprechen beeinflußt alle anderen Reiche um uns herum – das mineralische, das pflanzliche und das tierische. Mehr noch, die Gefühle, die der Mensch sich erlaubt, all seine Eigenheiten, müssen irgendwo in der Physis Verankerung finden. Diese menschlichen Eigenschaften werden offenbar von Tieren und Pflanzen verkörpert.

So steht der störrische Esel beispielsweise für das menschliche Ausharrungsvermögen, verkörpert das „gefräßige“ Krokodil Hunger und Freßlust, das Kamel Durchhaltevermögen und Geduld, das Känguruh den Vorwärtsdrang, der Elch die natürliche und harmonische Sexualität, der Eisbär das individuelle Einzelgängertum, das widrigsten Bedingungen trotzt, der Specht solides Handwerkertum, das Pferd Intelligenz, der Löwe das Herrschertum, der Schweinswal die fröhliche Kindlichkeit und Verspieltheit, der Igel das Überwinden der Ängstlichkeit, der Hase die Geschwindigkeit und Beweglichkeit, der Schwan die höhere Seele des Menschen, das Rentier die geistige Verwandtschaft, die Schlange den „dunklen Begleiter des Menschen“, der nicht unbedingt die Wahrheit sagt, das Chamäleon die Anpassungsfähigkeit und die Giraffe „den Wunsch, zur Blume zu werden; die Sanftheit“. Wer so etwas behauptet? Die betreffenden Tiere selbst!

Mehr als einmal schon haben wir über die Erkenntnisse berichtet, welche die norddeutsche Vermessungstechnikerin und Hydrographin Verena Staël von Holstein durch ihre Kontakte mit dem Naturreich hervorgebracht hat. Sie vermochte die Naturgeister schon als Kind zu sehen, und verbringt seit Jahren einen großen Teil ihrer Zeit damit, mit verschiedensten Natur- und Elementargeistern einen Dialog zu führen. Der Fragensteller ist dabei in der Regel Wolfgang Weirauch, der Herausgeber der Flensburger Hefte. Mehr zu ihrer Technik und dazu, wie diese Wesen in der Lage sein können, über so viele Bereiche Auskunft zu geben, finden Sie auf Seite 61. Hier bringen wir Auszüge aus ihren drei Bänden Gespräche mit Tieren.[1] Da wir in diesem Heft das Thema Musik beleuchten, wollen wir jene Wesen näher betrachten, welche im Tierreich die Töne verkörpern – die Quallen des Meeres nämlich, sowie jene, welche mit ihren geheimnisvollen Gesängen sogar Forscher verzaubern: die Buckelwale.

Der „Gesprächspartner“ von Verena Staël von Holstein ist der Nöck ihrer Gegend. Ein Nöck ist ein Schutzgeist und geistiger Ausdruck des Wassers im Flußtal. „Unser“ Wassergeist trägt den Namen Etschewit.

Wie er im dritten Band der Gespräche mit Tieren erzählt, sind „Quallen tongewordene Glocken, die im Meer schwimmen. Die großen Quallen sind ganze Melodien, die kleinen Quallen sind einzelne Töne. (…) In ihnen ist der Klang dichter geworden. Da sich der Klang am schönsten bzw. am göttlichsten in der Glockenform bilden kann – nicht umsonst gibt es in den Kirchen Glocken –, haben die Quallen eine Glockenform erhalten; sie sind also die schwimmenden Kirchenglocken der Erde.“

Laut Etschewit liegt die spirituelle Bedeutung der Quallen darin, daß sie die kosmischen Melodien im Physischen bewahren. Die Wale singen diese kosmischen, alten Melodien, während die Quallen sie auf der Erde bewahren. Giftige Quallen verkörpern aggressive, disharmonische Musik wie die modernen Technoklänge. Schon in früheren Zeiten gab es ähnlich aggressive Musik, die bei den Zeremonien der „Wilden“ getrommelt wurde. Genauso vielfältig wie die menschliche Musik sind daher auch die Quallen, von denen es mindestens 2‘500 verschiedene Arten in den Weltmeeren gibt. Das gehäufte Auftreten der Quallen, beispielsweise in der Ostsee, ist laut Etschewit eine direkte Folge der allgegenwärtigen Musikberieselung aus dem Radio, in Kaufhäusern etc., die heute unseren Alltag begleitet. Wobei vor allem durch das aktive Musikmachen Quallen erzeugt würden. Quallenepidemien seien also meist die Folge von gehäuft produzierter Musik.

Die Quallen gibt es schon, seit es die Erde gibt. Sie sind uralte Wesen. Das hat mit der Erdevolution zu tun. Denn einst nahm unser Mond die Stelle der Erde ein. Er ist also ihr greis gewordener Ahne, welcher der Vorgänger-Planetenkette angehörte. Denn wie alles in der Schöpfung kennen auch Planeten und Sonnensysteme Entstehen und Vergehen. Auf dem Mond, der damals ein blühender Himmelskörper war, absolvierten die irdischen Weisheitslehrer ihre Kette der Verkörperungen, bis sie ihren Aufstieg erlangt hatten. Dies ist so auch in den Schriften Helena P. Blavatskys nachzulesen.[2] Sie nennt die Lehrer der Menschheit, die vom Mond stammen, Rishis. Wenn im Folgenden vom „alten Mond“ die Rede ist, bezieht sich dies also nicht auf dessen Gerippe, das wir in der Nacht am Himmel sehen, sondern auf den einstmals lichtvollen Planeten, der der Mond war, bevor er „starb“, seine letzen Energien seinem Nachfolger Erde schenkte und dann gewissermaßen erstarrte. Etschewit sagt dazu: „Auf dem alten Mond wurde die Weisheit entwickelt, die aus der gesamten Konfiguration eurer Erde heraus schallt. Alles, was Dich umgibt, ist aus einer unendlichen Weisheit gemacht. Daß Weisheit überhaupt sein kann, ist von den Wesen, die auf dem alten Mond ihre Ichstufe hatten, erarbeitet worden. Schönheit ist das gleiche von der anderen Seite.

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Damit sich diese Schönheit und Weisheit erhalten, geben diese Urlehrer, diese Mondenwesen, ihre Klänge in eure Ozeane hinein; auch in den Bergbach. Aber der Ozean ist sehr viel größer als der Bergbach, deswegen können sie sehr gezielt an die Ozeane herangehen, weil diese ihrer Welt am ehesten ähnlich sind. In den Ozeanen können sie auch noch am ungestörtesten wirken, auch wenn ihr sie zunehmend selbst dort stört. Aber die Ozeane sind groß, und zirka siebzig Prozent eurer Erdoberfläche bestehen aus diesen Ozeanen. Und die Weisheit des Mondes wird durch dieses Wirken ständig erneuert, damit die Erde weise bleibt. Dafür klingen die Quallen in den Weltmeeren. Das ist jetzt ein wenig schwarzweiß geschildert, denn die Weisheit wirkt auch noch an vielen anderen Orten; aber der glatteste Weg, dort, wo der Klang signifikant sichtbar wird, zeigt sich in den Quallen.“

Der Interviewer Wolfgang Weirauch fragt den Nöck Etschewit, was die „Urlehrer“ in den letzten Jahren den Weltmeeren mitteilen würden.

Seine Antwort: „Momentan versuchen die Mondenlehrer den Menschen mitzuteilen, daß sie bewußter an ihrer eigenen Qualität arbeiten müssen, wenn sie das Erdenziel erreichen wollen. Desweiteren teilen sie ihnen mit, daß Denken nicht alles ist, daß Probleme eurer Erde nicht allein und rein über den Erkenntnisweg gelöst werden können, sondern daß alle drei Wege – Glaube, Liebe, Hoffnung; Denken, Fühlen und Wollen – in Einklang kommen. Denn momentan überbewertet der moderne Mensch das Denken massiv. Und es gibt nur sehr wenige Menschen, die ganz bewußt sagen können, daß sie z.B. das Ahnen über das Denken setzen; und das Ahnen hat sehr viel mit dem Fühlen zu tun. Das versuchen die Urlehrer in letzter Zeit, der Erde und den Menschen über die Quallen mitzuteilen. Sie sagen das mit sehr viel Geduld, weil sie in sehr viel größeren Zeiträumen denken. Ihr Menschen seht häufig nur den nächsten Moment. Denn ihr müßt überleben, und nur manche haben das Glück, daß sie ihr gesamtes Leben betrachten können. Und nur ganz wenige haben das Glück, daß sie schon beginnen, über ihr Leben hinauszublicken. Dies können wirklich nur ganz wenige, da die meisten Menschen hauptsächlich damit beschäftigt sind, lediglich zu überleben. Natürlich gibt es auch eine größere Gruppe von Menschen, die sich nicht nur mit dem Überleben beschäftigen und anfangen könnten, an diesen höheren Zielen zu arbeiten, die aber viel zu träge sind.“

Auf die Weisheit zurückkommend präzisiert Etschewit: „Ursprünglich ist die Weisheit heruntergekommen. So wie es unterschiedliche Formen des Denkens gibt, das logische Denken, das intuitive Denken, das analytische Denken, das Herzensdenken, das gefühlsbetonte Denken usw., gibt es auch unterschiedliche Formen der Weisheit. Es gibt sogar etwas, was man mit logischer Weisheit beschreiben könnte. Es gibt aber auch etwas, was man mit Herzenswissen beschreiben könnte, auch mit Seelenbildung, mit musikalischer Weisheit, mit tierischer Weisheit, mit pflanzlicher Weisheit. Alle diese verschiedenen Weisheitsformen haben ihre Einfallstore in den Quallen gehabt. Wenn Du es evolutionär betrachtest, wirst Du feststellen, daß Quallen schon sehr lange in den Ozeanen herumquallen. Dies sind keine jungen Wesen. Sie entstanden fast zeitgleich mit der Entstehung der Erde. Zuerst waren sie unsichtbar, aber sie wurden relativ schnell physisch, da sie die Tore für die Klänge der Urlehrer waren.“

Die verschiedenen Farben und Formen der Quallen haben laut Etschewit etwas mit der Stimmung zu tun, die die Töne ausdrücken, für die eine Qualle steht. Eigentlich sollten Quallen nicht giftig sein. Ihre Giftigkeit ist eine Folge der Destruktivität der Klänge, die sie verkörpern, wie Etschewit ausführlich erklärt: „Es gibt Klänge, die bewußtseinsmindernd sind, die zur Ekstase führen, und es gibt auch Klänge, die gewalttätig machen, Menschen dazu bringen, Krieg zu führen; Marschmusik gehört z.B. auch dazu. Es gibt auch durch Musik aufgehetzte euphorisierte Menschen, es gibt Hetzlieder und ähnliches. All das führt dazu, daß der Mensch sein menschliches Niveau verläßt und auf die Stufe der Tiere zurückfällt. In einem solchen Fall rutscht eine Ichqualität auf eine astrale Ebene hinunter. In dem Moment ist die Musik, die hier entsteht, eine Astralität, die an einer völlig falschen Stelle steht. Diese Astralität ist so falsch, daß sie das Allergiftigste erzeugen kann. Das liegt daran, daß sie durch verdrehte Ichkräfte entstanden ist. Wenn diese Astralität sich in die Tierwesenheit der Qualle hereinsiegelt, entstehen diese extremen Gifte. Trotzdem sollte man auch erwähnen, daß diese Quallengifte ein ungeheures Heilungspotential besitzen. Allerdings sind diese Quallengifte schwer zu gewinnen und auf dem Markt nicht ohne weiteres erhältlich.“

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Indigene Völker fordern globale Weisheit 2015


die-rainbow-bridge-ein-heiligtum-der-navajo-indianer-f69325bc-df6e-45c7-8bf8-5600e5245a0fDie globale wirtschaftliche Spannung steigt mit jedem Tag! Das derzeitige Wirtschaftssystem der Welt gerät außer Kontrolle trotz der Bemühungen unserer Nationalstaaten, das bestehende System zu stabilisieren Denn es dient nicht mehr den Bedürfnissen der menschlichen Familie. Anstelle von nationaler Souveränität bestimmen Finanzinstitute diese Welt und steuern das wirtschaftliche und soziale Schicksal der menschlichen Familie für ihre eigenen egoistischen Zwecke. Die globalen wirtschaftlichen Märkte werden zunehmend von Finanzspekulanten bestimmt, deren Hauptmotiv der unstillbare Durst nach materiellen Reichtümern zugrunde liegt.

Dies geschieht um jeden Preis, ohne Rücksicht auf die künftigen Generationen. Obwohl es immer noch nicht vollständig verstanden wird, befinden wir uns im „Wandel eines Zeitalters“ (Shift oft the Ages). Diese organische Veränderung im Bewusstsein der menschlichen Familie und das Ende der alten Tage prophezeien seit langem die „Ancient Ones“ (bei den Navajo-Indianern auch Anaasází genannt, dies sollen gemäß Überlieferungen die Ur-Vorfahren bzw. Götter der Indianer Nordamerikas gewesen sein, Anm. d. Red.).

 

Es gibt nur EINE menschliche Familieindianer-adler-gold1

Weitere ökonomische Konzepte und mehr Kontrolle durch die globale Elite werden die sich verschärfende Krise nicht lösen. Nur wenn unsere Herzen die göttliche Wirklichkeit begreifen als eine menschliche Familie, eine menschliche Rasse, und Mutter Erde als das geistliche Erbe aller Wesen, werden wir in der Lage sein, ein globales Wirtschaftssystems in Harmonie mit Mutter Erde zu entwickeln, welches das Leben respektiert und schützt.

Einer der Ältesten von uns sagte einmal zu mir, “Wenn wir aus der Schwäche Anderer wirtschaftlichen Gewinn erzielen und für unsere eigenen egoistischen Zwecke auszunutzen, zahlen wir einen sehr hohen Preis. Im Wesentlichen ist der Schmerz eines Einzelnen der Schmerz aller. Und die Ehre eines Einzelnen ist die Ehre aller. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es zum globalen wirtschaftlichen Crash jeder Nation auf Mutter Erde kommt! Wenn dies geschieht, muss sich die menschliche Familie vereinen, mit Würde und Weisheit — nicht mit Hass und Gewalt.“

Und dennoch gibt es HoffnungMutter-Erde

Mit der Anleitung und Unterstützung der geliebten Ältesten und spirituellen Führer, die den Pfad vor uns aufrecht gingen, wird es deutlich, dass ein langer spiritueller Winter zu Ende geht und sich nun der lang ersehnte spirituelle Frühling entfaltet. Langsam, aber stetig, mit jeder zunehmenden Schönheit und Heilung in alle Richtungen. Es ist auch sehr klar, dass wir uns selbst heilen. Die indigenen Völker auf der ganzen Welt werden dabei eine große Rolle spielen, damit sich diese dynamische Änderung auf Mutter Erde positiv entfalten kann.

(…)

Textquelle: http://www.2012spirit.de/2015/03/indigene-voelker-fordern-globale-weisheit-2015/

Gehe aufrecht wie die Bäume. Lebe Dein Leben so stark wie die Berge.
Sei sanft wie der Frühlingswind.
Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer bei Dir sein.

Navajo Weisheit

Gruß an die, die reinen Herzens sind

TA KI

Hopi Prophezeiungen des Wirbelnden Regenbogens


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Man sagte euch, dass es fünf vor zwölf wäre. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass jetzt die Stunde ist! Denn es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was machst du? In was für Beziehungen lebst du? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine eigene Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Jetzt könnte eine gute Zeit werden, denn es gibt da einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so schnell und groß, dass es Menschen gibt die davor Angst haben. Sie werden sich am Ufer festhalten und das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst aber wissen, dass der Fluss ein Ziel hat.

 

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Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen müssen. Dabei sollen wir unsere Augen offen und die Köpfe über Wasser halten. Dann schau und sieh wer bei dir ist und mit dir feiert. In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun stoppt unser spirituelles Wachstum. Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. So versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

The Elders, Oraibi, Arizona Hopi Nation / Hopi-Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Quelle: http://briankellysblog.blogspot.de/2014/02/hopi-elders-statement-this-is-hour.html

Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens der Navajo- und Hopi-Indianer

“Es kommt ein Tag, da werden die Menschen aller Rassen, Farben und Bekenntnisse ihre Unterschiede beiseite legen. Sie werden sich in Liebe versammeln und einander in Einheit die Hände reichen, um die Erde und all Ihre Kinder zu heilen. Sie werden über die Erde ziehen wie ein wirbelnder Regenbogen und Frieden, Verständnis und Heilung überall hintragen. Viele Geschöpfe, die als ausgerottet oder Legende galten, werden zu dieser Zeit wieder auftauchen; die großen Bäume, die verschwunden waren, werden beinahe über Nacht wiederkehren. Alles Lebendige wird gedeihen und seine Nahrung aus der Brust unserer Mutter, der Erde, beziehen.

Regenbogen Navajo ArizonaDie großen spirituellen Lehrer, welche die grundlegende Wahrheit der Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens gelehrt hatten, werden zurückkehren und wieder unter uns wandeln. Sie werden ihre Macht und ihr Verständnis mit allen teilen. Wir werden wieder lernen, auf die heilige Art und Weise zu sehen und zu hören. Männer und Frauen werden gleichberechtigt sein, so, wie der Schöpfer sie vorgesehen hat; alle Kinder werden überall geborgen sein, wohin sie auch gehen. Die Älteren werden wegen ihrer Beiträge zum Leben respektiert und wertgeschätzt werden. Ihre Weisheit wird sehr begehrt sein. Die gesamte menschliche Rasse wird Das Volk genannt werden, und Krieg, Krankheiten oder Hunger wird es nie wieder geben.” Quelle: http://wirsindeins.org/2013/10/23/prophezeihung-der-hopi/

Bilder: Carmen Rodriguez NSP / Flickr (Beitragsbild), gottobeme1234 / Flickr (Bild Mitte)

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Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/02/hopi-prophezeiungen-des-wirbelnden-regenbogens/

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

Das sechzehnwertiges russo-arisches Chakra System.


Die alte wedische Weisheit trug immer zur harmonischen Entwicklung des Menschen bei, d.h. der Entwicklung seines Körpers, des energetischen Systems, seiner Seele und des Geistes, sowie des Gewissens. Da es für das weitere Leben in den höchsten energetischen Strukturen notwendig ist, steht am Anfang seiner Entwicklung, das Lernen und Verstehen der Welt die ihn umgibt, das heißt – sich als das mehrstrukturelle System zu sehen, dass aus  dem Ursprungelement besteht (der Energie, die in verschiedener Qualität vorkommt) und in sich die vielseitige Facetten des Weltalls trägt.

Unsere Vorfahren wussten, dass die Materie eine dicht konzentrierte Energie in verschiedenen Erscheinungsformen ist und dass ein beliebiges materielles Objekt seine eigene energetische Dichte hat. Seinerseits besteht der Mensch aus der Gesamtheit der Energien mit verschiedener Dichte, verschiedener Wellen und verschiedener Frequenzen. Das heißt: die am dichtesten konzentrierte Energie ist das Skelett des Menschen, weniger konzentriert – das Muskelsystem, das Blut, das Nervensystem usw. Noch weniger ist das energetische System (das Biofeld, Chakren und die energetische Körper) konzentriert. Und diese Systeme sind miteinander verbunden, d.h. die Dreieinheit oder Dreifaltigkeit des Geistes, der Seele, und des Körpers. Außerdem bei einem harmonischen Menschen existieren: der Charakter – die Willenstärke, das Charisma – der Stammgeist, die Seele und das Gewissen. In der modernen Welt berücksichtigen die Menschen die ganze Komplexität des Baus des Menschen nicht. Einige Menschen beschäftigen sich mit der Verbesserung des physischen und energetischen Systems, aber die Geistige Grundlage und das Gewissen ganz vergessen. Genau so, halten sich viele nur für die grobe Materie (den Körper) und leben nur für die Befriedigung der Instinkte. Aber unsere Vorfahren nahmen den Körper wahr, wie die bioorganische Kleidung für die Existenz in der offenbaren Welt der Jawi. Hier lernt der Mensch zu schaffen, die Schöpfung, die Gedanken und die Ideen im Leben zu verwirklichen und sie zu materialisieren.

Es ist die Zeit gekommen über die Chakren der wedisch, slawisch-arischen Weltwahrnehmung zu erfahren.

In der russischen Rede, ist der Geist – „ER“ ist männlicher Anfang (Energie), die Seele – „SIE“ ist weiblicher Anfang (Energie) und der Körper – „ES“ ist neutral. Der Geist wird vom Mann und die Seele von der Frau weiter gegeben, die den Körper als Hütergefäß für Geist und Seele gebären.

Jeder Mensch hat Körper, Geist und Seele. Und in der Familie sieht es so aus: ein Mann hat Körper, Geist und Seele so sind wir bei 3, eine Frau hat Körper, Geist und Seele noch mal 3 und ein Kind hat auch Körper, Geist und Seele, also noch mal 3 und zusammen ergibt es 9, das heißt 1 (Mann) plus 1 (Frau) gleich 3 (Kind) und mal 3 (je Körper, Geist und Seele) gleich 9 und so kommen wir zum Neunwertigen – System oder 9 – Chakren –System der russo-arischen Völkern.

In den Überlieferungen der Kosaken wird folgendes über Chakren gesagt:«Es leben auf dem Menschen neun  göttliche unsichtbare Wesenheiten (es werden die energetischen Hauptzentren der Aura gemeint), allen zusammen leben in Eintracht zugleich. Weil zwischen ihnen eine mächtige Verbindung besteht. So erscheint über den Kopf jenen Menschen eine blaue „Vril“ (übernatürliche Energien) gelber Kontur, welche auf den Ikonen gemalt wird. » ( A.Sokulskiy)

Die 9 ist eine heilige Zahl, seine Bedeutung – ist die volle Entwicklung, die Ganzheit. In Russia gab’s früher 9 Monate im Sommer (Jahr), 9 Tage in der Woche, 9 Primärfarben, 9 Hauptchakren. Dieses System – das System des Menschen – ist ein System des  Tchelaweka (des Menschen) – „TCHE“ bedeutet Energie des Lebens,  „LA“ Seele in der Dreifaltigkeit und „WEKA“ heißt Ewigkeit. Die Energie der Seele und des Geistes leben ewiglich. Warum gibt es gerade die 16 Einstellungen auf die nötigen Wellen der Wahrnehmung?

Die Dreieinheit (Dreifaltigkeit) der Harmonien des Geistes, des Körpers und der Seele ist der Anfang, die Fortsetzung und die Wiedergeburt des wedischen Wissens. Die wedische Weißheit teil ihr Wissen mit allen, nur nutzen kann sie nicht jeder Mensch, weil alles von der Reinheit der Absicht abhängt, die es ermöglicht näher zum verlorenen Wissen, welches Körnchen für Körnchen bis Heute gesammelt und aufgespart war. Die Verbindung zwischen Mensch und Universum ist psycho- telepathisch, das Senden und Empfangen der Gedanken, der Gefühle und der Informationen erfolgt auf den Wellen von 9 bis zu 16 Mikrometer (µm, eine Längeneinheit von 10−6 m) bei der Stärke von 1 Watt (eine Einheit der Leistung) in der unbeschränkten Entfernung. Die energetischen Verbindungen mit unseren Urahnen-Göttern werden von der Seele und den Geist nur dann hergestellt, wenn die REINEN ABSICHTEN, die SELBSERKÄNNTNISS, die EHRE und das GE – WISSEN vorhanden sind.

Es gibt im Russischen folgende Volksagung «ein Pud Salz gegessen». Was bedeutet das? Wie wir es wissen, um einen Menschen gut erkennen zu können, müssen wir viel Zeit und die gemeinsamen Taten mit ihm vollbringen. «Salz» ist das Wissen und dieses Wissen zeigt auf, ob der Mensch jenes besitzt und damit umgehen kann. Auch von allem im Russland das bekannte russische Maßeinheit des Pudes das Gewicht – 1 Pud = 16 kg. So mit sind wir an die nächste Schlüsselfrage angekommen: warum gerade 16 und was steht dahinter? Und wieder kommen alle Antworten zu uns aus den Tiefen der alten Weden des Familienstammes. Jeder Mensch nimmt die Umwelt mit Hilfe der energetischen Kanäle der Wahrnehmung wahr. Alle Kanäle der Weltwahrnehmung arbeiten gleichzeitig und versorgen den Menschen mit den für ihm notwendigen Informationen. Das System der Wahrnehmung der Slawen kann man auch 16 – strukturell vorstellen.

Früher hatte ein russischer Tag nicht 24, sondern 16 Stunden und im einheitlichen Sterzeichenkreis, Jahreskreis existierten 16 Sternzeichenhäuser. Im Unterschied zum östlichen Horoskop von 12 Sternbildern, gab es bei unseren Urahnen der Göttliche Swarogkreis. Es ist der Himmlische Weg auf dem sich unsere Jarilo-Sonne bewegt, die durch die 16 Himmlischen Sternzeichenhäuser gehet:

Die himmlischen Sternzeichenhäuser

Die Beschützer – Götter

1

Jungfrau

Dschiwa

2

Wildschwein

Ramchat

3

Hecht

Rodschana

4

Schwan

Makosch

5

Schlange

Semargl

6

Rabe

Waruna

7

Bär

Swarog

8

Busl – Storch

UR AHN – ROD

9

Wolf

Weles (Veles)

10

Fuchs

Marena

11

Taurus – Stier

Kryschen (Krishna)

12

Elch

Lada

13

Finist – Falke

Wyschen ( Vishnu)

14

Pferd

Kupala

15

Adler

Perun

16

Rassa

Tarch

Daraus folgt, dass bei dem slawisch-arischen Volk existiert sein eigenes geistig-energetisches Feld, das wie ein strahlender 16-dimensionaler informations-energetischer Kokon aussieht, der sich außer der materiellen Zeit und des Raumes befindet (die Projektion seiner Erscheinungsform wird in 4 Dimensionalen darstellt: die Länge, die Breite, die Höhe und die Zeit. In der materiellen Welt erinnert uns diese Form an die 9 in verschiedenen Regenbogenfarben leuchtenden energetischen „Matröschkas“ (die russische Puppe), welche in einander gelegt, bilden neun mächtige swastische, energetischen Wirbeln. Die Weiteren 7 Chakren liegen im Bereich der Beine, also wenn wir die 9 bereits erwähnten Hauptchakren und 7 Chakren im Beinbereich addieren kommen wir auf 16 Chakren. Vielen sind schon bereits mit den östlichen Lehren von 7 Chakren vertraut und nun taucht die Frage auf: welche Chakren und welche Farben sind hier zusätzlich erschienen? Und als Verstärker dienen die zusätzliche Chakren Lada und Lelja, die uns mit weiblichen und männlichen Vorfahren (Energien) verbinden. Die linke Chakra Lelja ist für die weibliche Energie und die Verbindung mit der Mutter, der Großmutter und der Urgroßmutter verantwortlich. Und die rechte Chakra Lada ist für die männliche Energie und die Verbindung mit dem Vater, dem Großvater und dem Urgroßvater verantwortlich. Sie sind sehr wichtig und genau das meinte der Jesus als er sagte: „sein Kreutz tragen“, es ist das geistig-energetisches, slawisch-arisches Kreuz. Genau so wichtig sind die zwei zusätzlichen Farben: weiß (der Ultralaut – die hohen Frequenzen) und schwarz (der Infraschall – die niedrigen Frequenzen). Diese geben uns die richtige und harmonische Wahrnehmung der Welt.

 

Das Hauptwesen ist hier – die Annahme der Einheit der Gegensätze.

 

Die Weiteren 7 Chakren, die im Bereich der Beine, stellen die Verbindung mit unserer Erde dar. Die Erde ist lebendig, sie ist Mutternatur und ist für die Erdung zuständig. Es gibt folgende Redewendung „ die Seele ist in die Fersen gerutscht“, das heißt wenn ein Mensch Angst hat rutscht seine Energien runter. Unsere Mutter – Erde – Natur nimmt alles in sich auf und die untere 7 Chakren sind für dies zuständig. Auf der Fußsole befinden sich Akupunkturpunkte von allen Organen und ein Mensch berührt die Erde mit der Sole. Deshalb haben unsere Ahnen so die Natur geschätzt, weil sie wüsten, das die Erde, das Wasser, der Feuer, die Lüft und jeder Baum, jeder Stein haben sein Geist und seine Seele und deswegen verbinden uns die Beine auch mit der Natur, der Naturgestern und Naturwesen.

Schauen wir uns die Abb. 1 an und wir werden die Anordnung der 9 Chakren und weiteren 7 Chakren sehen, d.h. den vollen Kreis aus wesentlichen 16 Chakren:

chakry

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-4/

Gruß an die Menschen

TA KI

Buch des Lichts – Kapitel 2


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Die Zweite Kharatie: die Geburt

Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag des Ljubomirs (~Liebhaber der Welt), an dem die allweisen Priester der Heiligen Familienbanden (~Hochzeiten), zwischen den Großen Stämmen aller Gebiete der Heiligen Rasa und im Asgard Irijskij gesegnet haben.

An diesem wunderschönen Abend hört, ihr Kinder der Großen Rasa, und die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, und über die Geburt von den Jawi, Nawi und Prawi Welten, das in Licht – Kharaties, für die künftigen Zeiten, vom Darrung Wirrit aufgezeichnet worden sind.

Für die Höchste Ehre der aller obersten Götter und die Erhabenheit der Himmlischen Großfamilie/Rod, dass ihr mit euren Herzen so die Größe der Welten erreicht, durch das, was der Wolkhv Sladagor durch das Lied erzählt, das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

Am wahren Anfang, genauer gesagt damals, als sich in der Unendlichen Neuen Ewigkeit der Mächtige Strom des Lebenspendenden strahlenden Inglia ergossen hat, wurde durch das Urerschaffene Lebensgebärende Licht, in der Neuen Wirklichkeit die vielfältigen Räume und Realitäten der Jawi, Nawi und Prawi Welten geboren. Je näher an der Ursprünglichen Licht – Quelle sich die Räume und Realitäten in diesen verschiedenen , strahlenden Welten lagen, desto mehr Dimensionen haben sie, welche mit großen Bedeutsamen Räumen und Realitäten (multidimensional) erfüllt sind. Dort wurden die Lebenstragenden Uralten Schutz – Götter der Welten, und die Großartigsten Räume und Realitäten geboren, die während der eigenen Entwicklung, im Göttlichen Licht der Urerschaffenen reinsten Inglia, die unendlichen Räume und Realitäten kennen und gestalten lernten, und je mehrdimensionaler die Lebens – Umgebung (russ.: Обители Жизни) war, so mit mehr Mengen an Gefühlen wurden die Uralten Götter beschenkt, welche in diesem Lebensraum wohnten. So ist die Allhöchste und unendlich multidimensionale Helle Prawi – Welt geboren worden.

Tiefer, unter der Allhöchsten Prawi – Welt, in jedem strahlenden Lebensraum in der Umgebung des Goldenen Weges, gab es weit mehr als nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die diese Lebensräume bewohnt haben, die gleiche Menge an Gefühlen gehabt hatten, waren die Gefühle dieser Wesenheiten, in den Realitäten, die sich nebeneinander befanden, sehr unterschiedlich gewesen. Für die andersdenkenden Wesenheiten strahlten auch andere Sonnen und Sterne. Das Urerschaffene Lebensschöpfende Licht Ingliens einte das Leuchten der verschiedenen Sonnen und Sterne von mehreren vielfältigen Realitäten, wobei die Großen Welten – Bäume geboren wurden.

Wie die Äste eines Baumes einte das Urerschaffene und Lebensschöpfende Licht die Blätter – Realitäten unseres Welten – Baumes mit mächtigem strahlendem Stamm. Jedes Realitäts – Blättchen strahlte über alle Maßen, und schimmerte in hellem Licht der verschiedenen Sonnen, der Stamm des Welten – Baumes ging jedoch mit seinen unzähligen Wurzeln in die Unendliche neue Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde. Und dort, ganz hoch oben auf den Blättchen – Realitäten, unter dem regenbogenfarbenen, leuchtenden Strahlen der Großen Sonnen und Sterne, wurden neue Lebensräume geboren, wo auch die Uralten Schutz – Götter unserer Großen Stämme/Rod erschienen sind.

Sie lebten die Neuen Lebensräume ein, und brachten den dort geborenen und dort lebenden Wesenheiten die Schönheit, und die harmonische Schöpfung. Sie veredelten die Erden in den Neuen Lebensräumen, unter den hellen und vielfarbigen Sonnen und Sternen, in blühende duftende Gärten. Nachdem sie mit allem möglichen Gut die strahlenden Neuen Lebensräume erfüllt hatten, sind sie in andere Realitäten gegangen, und wurden dort schöpferisch, indem sie den Bewohnern dieser Realitäten hilfreich waren. Die Natur auf diesen lichten Erden blieb unberührt, doch das Leben auf diesen Erden erfüllte sich mit unbeschreiblicher Schönheit.

Die ewige Weisheit verbreitete sich von dort in die Welt, und erfüllte das Leben über alle Maßen. So blühten die Lebensräume auf, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurden. Die Lebensräume in diesen strahlenden Welten entwickelten sich in Harmonie und Vollkommenheit. In jeder Hinsicht, und bei jeder Tat im Alltag, nur das Gewissen und die Weisheit ist das Maß der Dinge gewesen, dass mit der Liebe und dem Glauben ergänzt wurde, welche den gesunden Geist vollkommen machte. Die Weisheit und Tapferkeit regen das Bewusstsein an, und verstärken die prachtvollen Taten. Diese blühenden Erden verwandelten sich, und die Wesenheiten haben ihren Blick weiter hinauf in den Himmel gerichtet.

Während die Wesenheiten ihren klaren Blick gen Himmel richteten, strebten die Seelen dieser Wesenheiten in die weit entfernten Täler, von wo ihre Allweisen Uralten Schutz – Götter auf ihre Erden kamen, welche sich in verschiedenen Realitäten befanden.

Das Urerschaffene Licht Ingliens trug für die Entwicklung der Gedankenflüge bei, und gebar in allen Harmonischen Hellen Welten die Große Schöpfung. Dank den Reinen und Klaren Gedanken, mit der Aufbauenden Großen Schöpfung, verließen die verschiedenen Lebensformen die Blühenden Erden, und strebten in den Himmel, die Neuen Räumlichkeiten und Realitäten in den verschiedenen Dimensionen erfüllend. So sind die Gewaltig Großen, Multidimensionalen Räume und Realitäten der Hellen Nawi – Welt geboren worden.

Indem die weise denkenden Wesenheiten, die die Uralten Schutz – Götter kannten, sich über die multidimensionalen Räume und Realitäten verbreitet haben, haben sie die wunderschönsten unbewohnten Neuen Erden der Hellen Nawi – Welt belebt, und sind danach wieder in den Himmel gegangen. So sind die Harmonischen Jawi und Nawi Welten besiedelt worden, die im Urerschaffenen Lebens – Licht der Freude geboren wurden, welches vom Ursprünglichen Großen RA-M-HA erstrahlte.

Quelle: http://schwarzebuecher.lima-city.de/bdl2.html

Gruß an Frank

TA KI

Der Rabe


Amulette-der-Kelten-RabeDer wilde Todesrabe hockte drohend auf dem Turm,
Schrie in Mitten des Lärms und erweckte den Sturm.

“Der Todesrabe“ von George Borrow (1803-1881),
englischer Schriftsteller

Amulette-der-Kelten-Macha-und-MedbIm linken Bild unterhält sich Macha, die rote Göttin des Krieges, mit einem Raben – im rechten bearbeitet die Erdgöttin Medb den Acker, während Krähen über ihr Kreisen

Die Gründung der französischen Stadt Lyon, die zu keltischen Zeiten die Hauptstadt des gallischen Reiches darstellte, soll an einer Stelle erfolgt sein, an der Raben vom Himmel fielen. Aus diesem Grund waren Rabenvögel in der gallischen Hauptstadt beliebte Motive für Münzen und Kunstgegenstände. Außerdem lebte in der Nähe dieser Stadt ein keltischer Clan mit dem Namen Branovices, was “Rabenkrieger“ bedeutet. amulett der Kelten Branwen

Ursprünglich standen die Rabenvögel im keltischen Glauben wohl für Ruhelosigkeit und galten als Auslöser von Zwistigkeiten. Später erhielten sie ähnlich wie die Raben, die viele amerikanische Indianerstämme als Totemtier verehrten, die Eigenschaften der Weisheit und der Wahrheitsliebe zugeordnet.

Es gibt eine Reihe von keltischen Orten, die das Wort “Rabe“ in ihrem Namen enthalten, und wahrscheinlich gab es ursprünglich sogar einen eigenen Rabengott mit dem Namen Brendigeidvran, was “Gesegneter Rabe“ bedeutet. Dieser Gott war vermutlich der Bruder von Branwen, der keltischen Göttin der Liebe und Schönheit, die einen weißen Raben als Begleiter hatte und mit Seen und anderen Wasserflächen in Verbindung gebracht wurde. Zu der Zeit als Branwen und Brendigeidvran verehrt wurden, trat die militärische Seite der Rabenvögel bereits in den Hintergund und ihre magische Bedeutung nahm im Glauben der Kelten zu. Als Brendigeidvran starb, sagte er z.B. seiner Frau, die bei ihm am Totenbett wachte, mit Hilfe seiner Raben die nächsten 87 Jahre vorher. Und nach seinem Tod soll sein Kopf an der Stelle Londons begraben worden sein, wo heute der Tower steht, der wegen seiner vielen Raben berühmt ist.

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Amulette-der-Kelten-Arthur-und-OwainOh wilder Todesrabe, zügle deine schreckliche Wut,
führ keinen Krieg mit einem, dem zum Kriege fehlt der Mut.

“Der Todesrabe“ von George Borrow (1803-1881),
englischer Schriftsteller

Raben als militärische Symbole

Die folgende walisische Erzählung mit dem Titel “Der Traum von Rhonabwys“ stammt aus dem Sagenkreis um König Arthus und zeigt deutlich, wie die Rabenvögel im keltischen Glauben mit Krieg und Schlachten verbunden waren. Die Erzählung handelt von den Raben Owains, welche die tödliche militärische Macht dieses Anführers der britischen Armee symbolisieren:

Amulette-der-Kelten-RitterArthur und Owain ap Urien saßen an einem Tisch und spielten das Gwyddbywll-Spiel, welches wörtlich übersetzt “Das Spiel des verständigen Holzes“ bedeutet und dem heutigen Schach ähnlich war. Während die beiden spielten, bekämpften sich ihre Armeen und drei Schildknappen Owains kamen und meldeten, dass Arthus Krieger einige Raben gefangen, angegriffen und getötet hatten. Owain bat daraufhin Arthus, seine Krieger zurückzuziehen. Doch dieser beendete nur das laufende Spiel und begann eine neue Partie. Wieder kam ein Schildknappe mit einer ähnlichen Meldung. Owain bat Arthus erneut, er möge seinen Männern Einhalt gebieten, aber Arthus reagierte nicht. Sie beendeten das augenblickliche Spiel und begannen eine neue Partie. Erneut kam ein Schildknappe und meldete den Tod vieler Raben. Und Owain bat Arthus wieder, seine Männer zurückzuziehen. Da Arthus aber offensichtlich nicht auf ihn hören wollte und Owain nur aufforderte weiterzuspielen, ließ Owain seine Standarte in Mitten des Schlachtengetümmels aufstellen. Sofort erholten sich seine Raben und gingen zum Gegenangriff über. Sie trugen die Köpfe, Augen, Ohren und Arme derer davon, die sie verwundet hatten, zerhackten sie in kleine Stücke und fraßen sie auf. Einer von Arthus Rittern kam zu den Spielenden und meldete ihm den Tod vieler seiner Krieger. Da bat Arthus Owain, er möge sich zurückziehen. Doch diesmal bestand Owain darauf, weiterzuspielen. Und so ging die Schlacht weiter bis wieder einer von Arthus Rittern kam und das Abschlachten von so vielen guten Kriegern Britanniens meldete, dass es nur mehr schwer möglich wäre, die Insel zu verteidigen. Wieder bat Arthus Owain, er möge seine Raben zurückziehen. Aber Owain ließ sich nicht stören und bestand darauf, das Spiel fortzusetzen. Und sie spielten diese Partie zu Ende und begannen eine neue. Und als dieses Spiel endete kam erneut ein Ritter zu Arthus und meldete, dass alle edlen Krieger der Insel gefallen seien. Erneut verlangte Arthus den Rückzug von Owains Raben und zerschlug zugleich die goldenen Spielfiguren zu Staub. Nun ließ Owain endlich die Standarte einholen und es herrschte wieder Frieden.

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Amulette-der-Kelten-Rabe-im-FlugSie überprüfte das Gewebe:
Ein Rabenumhang, gesponnen von einer Gottheit längst vergessen,
um sich beim Herumstreifen in dunkler Verborgenheit zu kleiden.

“Träger des Lichts“ von Christina K. Tower,
amerikanische Dichterin

Amulette-der-Kelten-CuChulainn

Raben als Begleiter der Helden

Wichtige keltische Helden und Könige wurden oft mit Raben in Verbindung gebracht. So trägt z.B. der Wagenlenker des irischen Volkshelden CuChulainn einen Kapuzenumhang aus Rabenfedern, wenn er seinen Herrn in den Krieg fährt.

Auch die Seele von König Arthus soll, nachdem er bei der Schlacht in Camlan gefallen war, als riesiger Rabe aufgestiegen sein und seitdem über Großbritannien schweben, um eines Tages als Herrscher über das vereinte Königreich wiederzukehren.

Trotz dieser positiven Verbindung zwischen Rabenvögeln und wichtigen keltischen Helden und Königen wurden diese Vögel immer auch mit negativen Dingen in Verbindung gebracht, was sich später zum Volksglauben weiterentwickelte, dass Hexen und dunkle Magier Raben als Begleiter hätten. In einigen walisischen Sprichwörtern ist diese dunkle Seite der Rabenvögel bis heute erhalten geblieben:

“rhwng y cwn a’r brain“ heißt z.B. wörtlich übersetzt “zwischen Hunden und Raben“ und bedeutet, dass etwas ein böses Ende nehmen wird. “ym mhig y fran“ dagegen bedeutet wörtlich “im Schnabel des Raben“ und wird für Dinge verwendet, die unter den schwierigsten Umständen erledigt werden müssen.

Quelle: http://www.amulette-kelten.de

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Gruß an die heiligen Tiere

TA KI

Der geistige Untergang des Westens


Der geistige Untergang des Westens

Seitdem der Mensch denken kann, trachtet er nach der Erkenntnis des „Seins“. Philosophen versuchten den Sinn des Lebens und seine treibende Kraft zu ergründen. Viele von ihnen mußten im Kampf mit andersgläubigen Autoritäten ihr Leben lassen.

Sicherlich ist es den Religionen zu verdanken, daß der Mensch sich aus dem Barbarentum hin zu einer relativen, zwischenmenschlichen Toleranz erhoben hat. Jedoch wurden diese Religionen, je mehr sie sich institutionalisierten, zu einer konservativen Gedankenwelt, in der nur die Anpassung ihre Existenzberechtigung hat. Sie wurden zu einem dogmatischen Gebäude, mit relativ wenig Platz für Andersdenkende. Die persönliche Integrität, sprich, die Ethik des Individuums oder einer Glaubensgemeinschaft, orientiert sich im wesentlichen an deren philosophische Welt und impliziert größtenteils eine Allgemeingültigkeit für den Rest der Menschheit. Im Sinne „der Zweck heiligt die Mittel“ wurden und werden keine anderen Wahrheiten zugelassen. Sogar Glaubensbrüder werden auf ihre Integrität hin „überprüft“ und im Zweifelsfalle vernichtet.

religionen

Auf dem religiösen Gebiet wurde von den Menschen seit jeher verlangt, zu „glauben“. Es wurde vorausgesetzt, daß das Geistige etwas Unwißbares sei. Immanuel Kant hat dies sehr schön verdeutlicht indem er behauptete, es gäbe das Wißbare und das Unwißbare. Und er sagte, daß das Unwißbare „niemals von jemandem gewußt werden wird“. Dem forschenden Geist stellt sich jedoch die Frage: „Wenn man dieses Unwißbare nicht fühlen oder erfahren könnte, wie kann man dann wissen, daß es da etwas gibt, um nicht gewußt zu werden“?

Der gemeinsame Nenner der Religionen ist der Glaube an eine geistige Welt, an die geistige Natur des Menschen, und, in den meisten Fällen, an einen Schöpfer des Universums. Durch die Suche nach Wahrheit wurde das Streben deutlich, den ewigen Zyklus von Leben und Tod zu durchbrechen. Lange Zeit hatte der Mensch eine Seele, was jedoch mit dem Darwinismus in Frage gestellt wurde. Gab es eine Seele? Gab es Gott? Es entstand die Theorie, daß der Mensch ein Zufallsprodukt chemischer Reaktionen sei.

Der heutige Mensch ist zum Konsumenten seiner eigenen Produkte degradiert, überwältigt von seinen eigenen Erfindungen, in ständiger Angst, daß ihm diese Erfindungen eines Tages über den Kopf wachsen. Das alte Herrscherprinzip „Brot und Spiele“, moderner ausgedrückt könnte man sagen „Geld und Ablenkung“, hält ihn weiterhin in Schach. Seine Weltanschauung ist größtenteils von den Medien geprägt. Die materiellen Sinne sind überreizt und die geistigen verkrüppelt.

Die reinen Überlebensängste, der Kampf um die tägliche Nahrung sind zumindest für die technisch hochentwickelte Weltbevölkerung weitgehend ausgestanden. Der erhöhte Freizeitanteil würde es erlauben nun einerseits mehr an sich selbst zu denken, sein Leben sinnvoll zu gestalten und sich geistig zu emanzipieren und andererseits aktiv an der Beseitigung von Problemen, der sich die Menschheit gegenübersieht, mitzuhelfen.

Die Kluft zwischen High-Tech und der geistigen und sozialen Entwicklung des Menschen wird immer größer. Gene können manipuliert werden, die Industrieroboter übernehmen die einstigen Funktionen der Arbeiter. Für die meisten von uns ist der Kampf um das tägliche Überleben, worüber sich unsere Vorfahren noch sorgen mußten, ausgestanden. Dennoch bleibt eine gewisse Leere und Sorge zurück. Ein weiser Mann sagte einmal: „Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen“.

Wird der Mensch auch in Zukunft noch in der Lage sein, seine eigenen Erfindungen zu kontrollieren? Wahrscheinlich hat Carl-Friedrich von Weizsäcker recht mit seiner Feststellung, daß eine Kultur auf Dauer nicht stabil sein kann, deren technische Mittel um eine oder mehrere Größenordnungen besser entwickelt sind als das Bewußtsein über die Zwecke, die mit ihnen verfolgt werden.

 

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Religion und Wissen

Vor beinahe 12.000 Jahren entstand in Indien ein enormer Reichtum an Weisheit. Da dieses Wissen Wort für Wort, von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kann der Zeitpunkt der Entstehung nur annähernd bestimmt werden. Es handelt sich hierbei um die Veden, was wortgetreu soviel wie Erkenntnis oder Wissen bedeutet. Der Mensch als vollständige Einheit wurde mit einem Streitwagen verglichen, bei dem Wagen und Pferde den Körper symbolisieren, die Zügel den Verstand und der Wagenlenker das Wesen selbst. Sie weisen auf einen religiösen Weg hin, auf dem der Mensch zuversichtlich höhere Stufen des Seins erreichen kann. In den Veden findet man den Glauben, daß der Mensch im Grunde ein geistiges Wesen ist, ein Leben nach dem anderen lebt und dabei von Körper zu Körper geht.

Vor ungefähr 2.500 Jahren gelang es Siddharta Gautama, später Buddha genannt, einen Weg zu entdecken, sich selbst, als vom Körper unabhängig, bewußt zu werden. Unter einem Feigenbaum sitzend begann er methodisch zu meditieren und durchdrang mit seinem geistigen Auge Schicht für Schicht die Beschaffenheit des Daseins. Er erinnerte sich an seine vorangegangenen Existenzen, durchschaute das Gesetz der Wiedergeburt als eine Konsequenz der Taten im Leben eines Menschen (Karma). Er versuchte einen Weg zu finden, andere zu lehren das Gleiche zu erreichen. Das Leben war voller Leiden und der Mensch würde solange, wie er mit dem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt verbunden blieb damit fortfahren zu leiden. Mit dem Buddhismus begann eine Bewegung, die dazu beitrug, einen großen Teil der Menschheit zu zivilisieren.

Viele religiöse und weltanschauliche Bewegungen glaubten an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt. Sie war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei. Und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, diese „Irrlehre“ auf einem Konzil zu verurteilen [1].The Rapture

Die historische Wissenschaft steht vor dem Problem, daß Glaubensfanatiker der Vergangenheit bedenkenlos historische Zeugnisse vernichtet [2] und verfälscht haben und ihre Meinungsgegner nicht mit geistigen, sondern kriegerischen Mitteln bekämpften. Der aus diesem Kampf hervorgegangene Sieger verkündete dann seine Anschauung als die alleingültige Wahrheit.

Im Jahr 1200 AD stößt man auf die Albigenser (der Name ist auf die Stadt Albi in Südfrankreich zurückzuführen). Ihrer Erkenntnis zufolge war der Mensch ein geistiges Wesen, welches hier auf der Erde in einem Körper gefangen war. Er würde so lange in Körpern leben, bis er die Sünden, die er lange vorher beging, abgebüßt hatte. Die Albigenser glaubten, daß es in diesem Universum zwei unveränderliche Grundprinzipien gab: Gut und Böse. Das Gute kreiert das Geistige und das Böse schwerfällige Materie. Das Geistige wurde zur Strafe für vergangene Taten in vergänglichen Körpern eingesperrt. Es wandert eine Lebenszeit nach der anderen von Körper zu Körper, bis die Schuld für die ursprünglichen Vergehen bezahlt war. Die Albigenser lehnten die Rituale und Sakramente der Kirche und die Idee der Auferstehung des Leibes ab.

Die Inquisition, voll entwickelt seit dem 12. Jahrhundert, im Kampf der Papstkirche gegen das weit ausgedehnte Sektenwesen in Südfrankreich und in Spanien, ist sicherlich einer der dunkelsten Teile unserer Geschichte. Sie wurde erst 1808 in Spanien und 1870 im päpstlichen Kirchenstaat abgeschafft. Die Folgen daraus haben die weitere Geschichte geprägt. Es entstand eine Ablehnung der geistigen Monopolherrschaft der Kirche gegenüber. In der Zeit der Aufklärung löste sich die Wissenschaft aus dem aufgezwungenen Denkmuster der Kirche.

inquisition

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Die wissenschaftliche Kontrolle über den Menschen

Ende 1700 stellte Thomas Robert MALTHUS (englischer Nationalökonom und Historiker 1766-1834) die Hypothese auf, daß die Bevölkerung schneller wuchs als die Lebensmittelproduktion. Er begründete dies mit der Behauptung, daß die „Arbeiterklasse“ sich zu schnell vermehre. Für MALTHUS gab es niedrige und höher stehende Klassen. MALTHUS war der erste, der biologische Maßnahmen zur Eingrenzung der Bevölkerungsexplosion propagierte.

Mitte 1800 griff Charles Robert Darwin (englischer Naturalist 1809-1882) die Theorien von MALTHUS auf und erarbeitete seine bekannten Theorien über die Entwicklung des Menschen.

Francis GALTON (englischer Psychologe 1822-1911), Halbvetter Darwins, entwickelte, entschlossen die menschliche Rasse durch auserlesene Züchtung mit Hilfe sozialer Intervention zu verbessern, das Gebiet der Eugenik, welches später unter dem deutschen Begriff Rassenlehre zu zweifelhaftem Ruhm gelangen sollte. Obwohl die Anfänge des Rassismus weit in der Geschichte zurückliegen, beginnt dessen eigentliche moderne Entwicklung mit dem Franzosen Arthur Comte de Gobineau (1816-1882). Er war der Verfasser der klassisch, rassistischen Abhandlung „Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen“.

Eine detaillierte Abhandlung über dieses Gebiet würde diesen Rahmen sprengen. Es sei nur darauf hingewiesen, daß diese neue „sozialphilosophische Richtung“ hauptsächlich von der Psychiatrie begierig aufgenommen und ausgebaut wurde und im Dritten Reich in den Rassengesetzen (Nürnberger Gesetze) gipfelte.

Der nächste Schritt war dann Euthanasie (per Definition eigentlich „der süße Tod“ oder Sterbehilfe) oder die Vernichtung „lebensunwerten Lebens“. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde festgestellt, daß ca. 250.000 geistig behinderte Menschen getötet worden sind. Dieses Geschwür kam in Deutschland zum Ausbruch, was jedoch nicht heißt, daß sich die restliche Welt dagegen gewehrt hätte, im Gegenteil. Eugenikgesellschaften und ähnliche Vereinigungen gab es überall auf der Welt unter verschiedenen Namen (Gesellschaften für Psychische Hygiene etc.). Im Jahre 1909 gab es die erste Professur für Eugenik in England. 1905 wurde eines der ersten Sterilisationsgesetze in Amerika (Pennsylvania) vorgeschlagen [3].

Mitte 1800 etablierte Wilhelm Maximilian Wundt (1832-1920), Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, das erste psychologische Laboratorium der Welt. Für WUNDT war der Wille, so wie er entstand, das direkte Resultat aus der Kombination wahrgenommener Reize, aber keineswegs die unabhängige Absicht eines selbstbestimmten Individuums. Er war der Überzeugung, der Mensch entbehre des Geistes und der Selbstbestimmung und suchte zu beweisen, daß er die Summe seiner Erfahrungen sei; der Reize, die in sein Bewußtsein und Unterbewußtsein eindrangen. WUNDT’s These legte die philosophische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von PAVLOV (russischer Psychologe, 1849-1936) und amerikanischen Verhaltenspsychologen entwickelt wurden: für Lobotomie und Elektrokonvulsiv-Therapie, für Schulen, die mehr an der Sozialisierung des Kindes orientiert sind als an der Entwicklung des Intellekts und des Bestandes der Kultur und für das Wachstum einer Gesellschaft, die sich zunehmend der Befriedigung sensorischer Wünsche auf Kosten von Verantwortlichkeit und Leistung widmet.

In den nachfolgenden Jahren konnte man an nahezu jeder wichtigen europäischen oder amerikanischen Universität die neue Psychologie unter jemandem studieren, der seinen Doktor direkt bei WUNDT in Leipzig gemacht hatte. Dies zog einen großen Wandel, hauptsächlich im amerikanischen Erziehungswesen, nach sich. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges begannen immer mehr Amerikaner eine Veränderung in der Unterrichtung ihrer Kinder zu bemerken. In den darauf folgenden Jahrzehnten sind die amerikanischen Schulen, die einst den amerikanischen Traum hervorbrachten, mit Drogen und Kriminalität infiziert worden und höhere Lehranstalten bringen Absolventen hervor, die kaum Lesen, Schreiben und einfache Arithmetik beherrschen [4].

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte eine globale Wende. Es war der Beginn einer neuen Weltordnung. Mit einem Mal wurde bewußt, daß ein nächster Krieg von diesem Ausmaß, die Zerstörung der gesamten Zivilisation nach sich ziehen würde. Der Kalte Krieg begann und mit ihm die Erforschung von Möglichkeiten, den Verstand des Menschen zu kontrollieren. Der Dritte Weltkrieg würde zu einem Krieg um den Verstand des Menschen. Die Großmächte versuchten sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Die beiden großen Geheimdienste (CIA und KGB) beschäftigten sich massiv mit dem Thema Mind Control [5]. Parallel dazu wurden nationale und internationale „Gesellschaften für geistige Gesundheit“ ins Leben gerufen, initiiert und getrieben von John R. Rees (Mitbegründer der World Federation for Mental Health (WFMH)), einem, wie sich später herausstellte, Agenten des CIA. Das war in den der 50er Jahren.gehirnwäsche

Wenn so massiv versucht wird, dem Menschen seine „geistige Herkunft“ auszureden, läßt das nicht auf eine Interessengruppe schließen, die ihrerseits vom Gegenteil überzeugt ist und einen Nutzen damit verbindet?

 

Wem nützt die Mensch=Lehm-Theorie?

Wem nützt es, daß das Bewußtsein des Menschen auf das einer geistigen Eintagsfliege heruntergeschraubt wird?

Wenn das die Wahrheit wäre, müßte man so krampfhaft versuchen die Menschheit davon zu überzeugen? Warum sind so viele Menschen von einem „geistigen Ursprung“ überzeugt? Was steckt hinter dem jahrhundertelangen Versuch, sich gegenseitig von der Existenz oder Nichtexistenz einer Seele zu überzeugen?

Die Menschheit hat viele Philosophen hervorgebracht, und viel Wissen wurde in Gebieten der materiellen Wissenschaften, wie Chemie, Biologie, Physik, gesammelt. Sei es aus ideologischen oder politischen Motiven heraus, dieses Wissen wurde kaum auf die geistige Natur des Menschen angewandt. Diejenigen, die es versuchten, wurden verfolgt und vernichtet, wie wir es in der Inquisition erlebt haben. Wissen darüber wurde für politische Ziele, Kontrolle und Propaganda eingesetzt.

Versuchen wir es von einer anderen Warte auzurollen.

 

Das Leben als Spiel

Irgendjemand sagte einmal, es gäbe drei Arten von Menschen:

Solche, die etwas bewirken,
solche, die Geschehnissen zuschauen und
solche, die sich wundern was passiert ist.

Vergleicht man das Leben mit einem Spiel, so kann man die Beteiligten in Kategorien wie „Spielmacher“, „Spieler“, „Spielerassistenten“, „Spielfiguren“ und „zerbrochene Spielfiguren“ einteilen. Mit Spielfiguren und zerbrochenen Spielfiguren wird gespielt.

Ein Spiel besteht aus Freiheiten, Barrieren und Absichten – Absichten in Richtung eines Zieles. Je ernster ein Spiel wird, je mehr Anstrengung man aufbieten muß, desto mehr wird dieses Spiel als Arbeit oder Überlebenskampf bezeichnet. Ein Spiel hört auf ein Spiel zu sein, wenn es kein Vernügen mehr hervorbringt.

Man könnte zum Vergleich ein Schachbrett nehmen und die Menschen als Spielfiguren betrachten. Das mag auf den ersten Blick makaber klingen, aber die Geschichte zeigt es uns. Eine Spielfigur befindet sich in einem Effektzustand. Sie agiert nicht aus eigener Bestimmung, sondern reagiert auf die Befehle von „oben“. Es passieren Dinge mit Spielfiguren, die von diesen nicht verstanden werden, es sei denn, sie versuchen das Spiel zu durchschauen. Dann müssen sie sich jedoch von ihrer Identität als Spielfigur lösen. Was sind die Gründe für persönliches Leid, für Kriege, Seuchen, Kriminalität, Drogen bis hin zum Konsumzwang. Wurden die Menschen nicht imer als Schafherde betrachtet, die nach belieben zur Schlachtbank geführt werden? Eine Umkehr findet meist nur dann statt, wenn der Höhepunkt einer Tyrannei oder Diktatur durchlaufen ist, das heißt, wenn der Duldungsgrad überreizt ist.

Sehen wir uns ein Schachbrett an und stellen wir uns vor, eine Schachfigur zu sein. Wir schauen uns um und sehen in unmittelbarer Umgebung nur weitere Schachfiguren. Eine Schachfigur überblickt nicht das gesamte Spielfeld. Der Grund für die Spielzüge liegt bei einer „externen Macht“. Wir schauen uns um und fragen uns: „Warum all diese verrückten Dinge: Warum kommt der nahe Osten nicht zur Ruhe? Warum all diese Drogen? Warum Kriege? Warum Geisteskrankheit? Warum Kriminalität?“ Ich will das alles nicht. Ich möchte in Frieden leben. Meine Freunde und auch die Mitmenschen, die ich irgendwo treffe und kennenlerne, sie wollen es auch nicht. Wer hat dann überhaupt eine Antwort auf diese Fragen? Es gibt Leute, die stellen sich diese Fragen und andere tun es nicht, sei es aus Angst vor der Wahrheit, oder sei es aus einer inneren Abwehr, mit diesen Fragen nicht konfrontiert werden zu wollen. Ich bin mir selbst der nächste: „Ich will sorgenfrei leben und kümmere mich nicht darum… diese Ebene kann ich sowieso nicht beeinflussen.“

Es scheint (rein hypothetisch) eine politische Hierarchie auf diesen Ebenen zu geben:

zerbrochene Spielfiguren, zerbrochen am „Spiel in der Gesellschaft“
Spielfiguren die arbeiten, keine großen Fragen stellen, konsumieren und/oder sich ein eigenes Spiel in Familie, Beruf etc. geschaffen haben. Darüber liegt das Schicksal oder Gottes Wille – etwas, was ich nicht beeinflussen kann.
Spielerassistenten: Sie operieren nach diktierten Regeln der Spieler.

Könnten unsere Regierungen dazu gehören? Welche Regierung kann in Bezug auf ihr Land schon frei entscheiden? Kredite werden nur bei Konformität bewilligt.

Bleibt die Frage nach den Spielern.

Es scheint eine Absicht bei dem überwiegenden Teil der Menschen zu geben, die, soweit es sichtbar ist, das Gute fördert und das Schlechte bekämpft.

Eine andere Absicht scheint zu sein, alles Gute zunichte machen zu wollen, Menschen zu kontrollieren.

Der menschliche Verstand wurde manipuliert, es wurde an Gehirnen herumgeschnipselt, Menschen wurden zu Zombies gemacht, was im Zeitalter der Elektronik noch verwegenere Ausmaße annimmt. Es scheint tatsächlich ein Kampf um die Erde stattzufinden.

Bei intensiver Nachforschung wird sichtbar, daß sich der Kampf um den Verstand des Menschen abspielt, mit dem Ziel der Kontrolle. Religionen entstanden im Hinblick auf einen Schöpfer. Gott schuf die Menschen. Wir sind seine Geschöpfe. Manchmal reute es den Schöpfer und er vernichtete einen Teil der Menschheit wieder. Die Essenz aus allem ist:

Es gibt nur einen Gott und solltest Du daran zweifeln, bist Du verloren. Du wirst diese Behauptung nie nachvollziehen können – dazu bist Du eben nur ein Mensch. Ich gebe Dir die Gesetze nach denen Du zu leben hast. Und um sicherzustellen, daß ich auch flächendeckend arbeite, trete ich unter verschiedenen Namen auf: Gott, Jehova, Allah…

Das mag sarkastisch und provokativ klingen, aber werden auf diese Art und Weise nicht „Spielfiguren“ geschaffen?

Philosophien, die nicht auf Gott als den alleinigen Schöpfer aufbauten, wurden, zumindest in der westlichen Welt, vernichtet. Die Inquisition ist das beste Beispiel. Hier wurden Anhänger von Philosophien eliminiert, die nicht mit der gewünschten Glaubensrichtung konform gingen, sondern den Menschen, als ein geistiges Wesen in den Vordergrund stellten.

Die „Spieler“ scheinen mit den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte anders umzugehen als die normalen Menschen. Es hat offensichtlich etwas mit „Bewußtsein“ und Fähigkeiten zu tun. Es scheint eine Brücke zwischen dem Anfang der Menschheitsgeschichte und unserer näheren Zukunft zu geben.

In seiner Entwicklung wurde der Mensch dumm gehalten. Ihm wurden Götter als das einzige „Warum“ für sein Schicksal vorgesetzt. Menschen, die nach gleichem Wissen strebten, angefangen bei Adam und Eva, wurden mit entsprechenden Mitteln diszipliniert. Läßt sich dieser Gottesglaube heute noch aufrecht erhalten? Wer sind diese Götter – die Schöpfer der Menschheit – und was haben sie im Sinn? Man sollte im Auge behalten, daß der Mensch nicht unbedingt die höchste Bewußtseinsstufe erreicht hat und daß es andere Ebenen des Spiels gibt, die bewußt vor ihm verborgen werden.

Textquelle: www.freezone.de

Gruß an die ENT-wicklung

TA KI