NATO übt Kriegsfall mit Russland


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MEDITERRANEAN SEA (July 8, 2009) Sailors assigned to the Eisenhower Carrier Strike Group form on the flight deck of the aircraft carrier USS Dwight D. Eisenhower (CVN 69) to spell out „NATO-OTAN“. The Eisenhower Carrier Strike Group is operating in the U.S. 6th Fleet area of responsibility after a scheduled five month deployment in the U.S. 5th Fleet area of responsibility supporting Operation Enduing Freedom and Maritime Security Operations. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Rafael Figueroa Medina/Released)

Nach zahlreichen Truppenverlegungen in den Osten Europas, offenbart sich nun deren Sinn: Die NATO will sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten.

Bereits seit 2015 baut die NATO ihre militärische Präsenz im Osten Europas aus. Zunächst in Polen, griffen die Maßnahmen im Laufe des Jahres 2016 bis nach Lettland und Litauen, den baltischen Staaten, aus. Neben der Verlegung schneller Einsatzgruppen weniger tausend Mann, folgten neue Stützpunkte und mehrere duzend Panzer und Kampffahrzeuge. Die NATO reagierte damit offiziell auf die „Aggression Russlands in der Ukraine“. Russland wiederum interpretierte die Mobilisierung als Interpretation und Verletzung sicherheitspolitischer Absprachen.

Jetzt geht die NATO noch einen Schritt weiter. Nach Ansicht der NATO könnte Russland versuchen, die baltischen Staaten vom Rest Europas abzuschneiden. Die sogenannte Suwalki-Lücke bezeichnet dabei einen schmales Verbindungsstück zwischen Polen und Litauen – von beiden Seiten eingegrenzt durch die russische Exklave Kaliningrad einerseits und dem Russland-Verbündeten Weißrussland andererseits. Dort befürchtet die NATO ein Isolationsmanöver seitens des russischen Militärs, um die baltischen Länder von ihren Verbündeten abzuschneiden und so Nachschub und Verteidigungsbewegungen zu unterbinden, während Russland das Baltikum besetzt.

Um dies zu verhindern, probt die NATO den Kriegsfall mit Russland. „heise.de“ berichtet: „Einheiten der Enhanced Forward Presence Battle Group Poland demonstrierten ihre Fähigkeit, von Polen aus Nato-Grenzen zu überschreiten und während eines taktischen Straßenmarsches bis Rukla in Litauen vorzudringen.“ Beteiligt waren Kräfte der US Air Force und der Royal Air Force sowie Bodentruppen der USA, Englands, Polens, Lettlands und Kroatiens. Währenddessen macht in Litauen und NATO-Kreisen das Gerücht die Runde, Russland plane noch viel größere Manöver – mit bis zu 100.000 Mann. Doch bisher sind dies nur Rechtfertigungsversuche ohne Belege.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/nato-uebt-kriegsfall-mit-russland/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Lettland will einen Zaun an der Grenze zu Weißrussland errichten


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Lettland hat vor, einen Zaun an der weißrussischen Grenze aufzubauen. Damit will sich das Land vor Grenzverletzern schützen.

Im Haushalt für das kommende Jahr habe man bereits das Geld für die Entwicklung des Projektes reserviert, erklärte der Chef der lettischen Grenzschutzbehörde, Normunds Garbars. Um wie viel Geld es sich dabei handelt, wollte der Beamte jedoch nicht präzisieren. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich in einem Jahr beginnen.

Im Frühling hatte Lettland an der Grenze zu Russland einen drei Kilometer langen Zaunabschnitt errichtet. Die Regierung in Riga erklärte auch damals, dass der Zaun die illegale Einwanderung aus Russland reduzieren sollte. Geplant ist übrigens eine 92 Kilometer lange Schutzmauer, deren Mindestgröße sich auf 2,70 Meter belaufen soll.  

Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/43133-lettland-will-einen-zaun-an-der-grenze-zu-weissrussland-errichten/

Gruß nach Russland

TA KI

Heiße Manöver-Phasen beim Training der Fallschirmjäger aus Russland und Weißrussland


Im Laufe der gemeinsamen Militärübungen der russischen und weißrussischen Fallschirmjäger im Westen Belarus‘ haben die Militärs Luftlandungen, Tag- und Nachtmärsche, Kampfhandlungen gegen Sabotage-Aktionen sowie die Vernichtung von Jagdkommandos mit angenommenen Gegners trainiert.

Rund 400 Fallschirmjäger aus Russland und Weißrussland sowie und 100 Einheiten von Kampf- und Spezialtechnik werden bei den Manövern in der Nähe der Stadt Brest eingesetzt, wie eine Mitteilung des weißrussischen Verteidigungsministerium meldet.„Auf dem Stützpunkt zu Brest führt die 103. Mobil-Gardenbrigade eine taktische Militärübung unter dem Kommando von Oberstleutnant Wladimir Belyj durch“, so die Mitteilung.

Am Mittwoch hatten die Fallschirmjäger aus der Stadt Witebsk Fallschirmsprünge aus dem Militärtransport-Flugzeug Typ Il-76MD trainiert.
Eines der  Hauptziele der Militärübung ist es, praktische Erfahrung  bei gemeinsamen Aktionen zu sammeln.

Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Russland setzt Einrichtung von Luftstützpunkten in verbündeten Ländern fort


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Moskau (Sputinknews/IRIB)

Russland ist bereit, Luftstützpunkte in Ländern der Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit (OVKS) einzurichten.

Dies sagte der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew am Dienstag vor der Presse in der weißrussischen Stadt Grodno.

 

„Wir haben solche Stützpunkte bereits in Kirgistan und Armenien.  Die Errichtung der neuen Stützpunkte ist nicht verwunderlich. Wir sind bereit, solche Abkommen mit Ländern zu unterzeichnen, mit denen wir Bündnisbeziehungen haben“, sagte Medwedew.

Am gleichen Tag unterzeichnete Medwedew einen Regierungsbeschluss für  die Einrichtung eines Luftstützpunktes in Weißrussland. „Das Abkommen zwischen Moskau und Minsk wird eine langfristige militärische Präsenz Russlands in der Region verankern und zu deren Sicherheit beitragen“, heißt es in dem Beschluss.

Zu der 1992 ins Leben gerufenen OVKS gehören neben Armenien, Russland und Weißrussland die zentralasiatischen Republiken Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/289536-russland-setzt-einrichtung-der-luftst%C3%BCtzpunkte-in-verb%C3%BCndeten-l%C3%A4ndern-fort

Gruß an die, die die Zeichen der Zeit erkennen

TA KI