Gewitterwarnung: 212 Kreise betroffen – Wetterdienst spricht nun von Tornados


Halb Deutschland wird von Donnerstagabend bis Samstagabend von Gewittern betroffen sein. Teilweise hagelt es. Sogar Tornados sind nicht auszuschließen. Der DWD hat eine Liste mit Warnungen für viele Kreise herausgegeben.

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Schönes Sommerwetter soll weiterhin auf sich warten lassen, so der Wetterbericht für die nächsten Tage. In den kommenden 3 Tagen werden ortsweise bis zu 25 Liter/pro Quadratmeter fallen. Es kann zwar nicht exakt vorhergesagt werden wo, aber der Deutsche Wetterdienst präzisiert seine Angaben darauf, welche Kreise betroffen sein könnten.

Das erste Mal spricht der Deutsche Wetterdienst in diesem Zusammenhang von Tornados, die zu erwarten seien. Jeder zweite Kreis in Deutschland hat Warnstufe orange in sieben Kreisen sogar die Warnstufe rot. Ein Meteorologe warnt sogar vor extremen Tornados.

Von Donnerstagabend bis Samstagabend sei mit stärkeren länger andauernden Regenfällen und auch unwetterartigem Starkregen und Hagel zu rechnen. Vor allem der Osten und der Nordosten seien betroffen. Da die Böden bereits vielerorts wassergesättigt seien, bestünde deswegen Hochwasser- und Überschwemmungsgefahr. Wegen der aufgeweichten Böden würden auch niedrige Geschwindigkeiten ausreichen, um Bäume umzuwerfen.

Verantwortlich für das schlechte Wetter sei eine Tiefdruckzone mit mehreren Kernen. Sie erstreckt sich von den britischen Inseln bis nach Osteuropa. Dadurch gelangt nur mäßig warme Atlantikluft mit einem sehr hohen Wassergehalt nach Deutschland.

Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes:

Kreise mit einer amtlichen Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel:

Kreis Aurich – Küste

Kreis Wittmund – Küste

Kreis Aurich – Binnenland

Kreis Leer

Kreisse Celle

Region Hannover

Kreis Stade

Kreise mit einer amtliche Warnung vor starkem Gewitter oder Starkregen:

Kreis Nordfriesland – Küste

Kreis Nordfriesland – Binnenland

Stadt Flensburg

Kreis Schleswig-Flensburg – Binnenland

Kreis Schleswig-Flensburg – Küste

Kreis Dithmarschen – Küste

Kreis Dithmarschen – Binnenland

Kreis Steinburgby

Kreis Pinneberg

Kreis Nordwestmecklenburg – Küste

Kreis Rostock – Küste

Hansestadt Rostock

Kreis Vorpommern-Rügen – Küste

Kreis Vorpommern-Rügen – Insel Rügen

Kreis Nordwestmecklenburg – Binnenland

Kreis Ludwigslust-Parchim – West

Stadt Schwerin

Kreis Ludwigslust-Parchim – Ost

Kreis Rostock – Binnenland Süd

Kreis Mecklenburgische Seenplatte – West

Kreis Mecklenburgische Seenplatte – Südost

Kreis Rostock – Binnenland Süd

Kreis Mecklenburgische Seenplatte – Nord

Kreis Vorpommern-Greifswald – Binnenland Nord

Kreis Vorpommern-Greifswald – Küste Nord

Kreis Vorpommern-Greifswald – Binnenland Süd

Kreis Uckermark

Kreis Ostprignitz-Ruppin

Kreis Oberhavel

Kreis Barnimby

Kreis Märkisch-Oderland

Kreis Oder-Spree

Stadt Frankfurt (Oder)

Kreis Havelland

Kreis Potsdam-Mittelmark

Stadt Brandenburg

Kreis Jerichower Land

Kreis Anhalt-Bitterfeld

Salzlandkreis

Stadt Magdeburg

Kreis Börde

Kreis Harz – Tiefland

Kreis Harz – Bergland

Kreis Cuxhaven – Küste

Kreis Cuxhaven – Binnenland

Kreis Osterholz

Hansestadt Bremen

Kreis Wesermarsch – Binnenland

Kreis Wesermarsch – Küste

Stadt Wilhelmshaven

Kreis Friesland – Küste

Kreis Friesland – Binnenland

Kreis Wittmund – Binnenland

Kreis und Stadt Oldenburg

Kreis Diepholz

Stadt Delmenhorst

Kreis Verden

Heidekreis

Kreis Nienburg

Kreis Diepholz

Kreis Vechta

Kreis und Stadt Osnabrück

Kreis Emsland

Kreis Grafschaft Bentheim

Kreis Schaumburg

Kreis Hameln-Pyrmont

Kreis Holzminden

Kreis Hildesheim

Kreis Northeim

Kreis Göttingen

Kreis Osterode am Harz

Kreis Goslar

Kreis Wolfenbüttel

Stadt Salzgitter

Stadt Braunschweig

Kreis Peine

Kreis Gifhorn

Kreis Helmstedt

Kreis Lippe

Kreis Minden-Lübbecke

Kreis Herford

Stadt Bielefeld

Kreis Gütersloh

Kreis Warendorf

Kreis Soest

Hochsauerlandkreis

Kreis Siegen-Wittgenstein

Kreis Olpe

Märkischer Kreis

Kreis Hamm

Kreis Unna

Kreis Coesfeld

Kreis Steinfurt

Kreis Borken

Kreis Recklinghausen

Kreis Wesel

Kreis Kleve

Kreis Viersen

Stadt Krefeld

Rhein-Kreis Neuss

Stadt Düsseldorf

Stadt Duisburg

Stadt Mülheim an der Ruhr

Stadt Oberhausen

Stadt Bottrop

Stadt Gelsenkirchen

Stadt Bochum

Ennepe-Ruhr-Kreis

Stadt Wuppertal

Kreis Mettmann

Stadt Solingen

Stadt Remscheid

Oberbergischer Kreis

Rhein-Sieg-Kreis

Bundesstadt Bonn

Rhein-Erft-Kreis

Rhein-Kreis Neuss

Kreis Düren

Kreis Euskirchen

Kreis und Stadt Kassel

Kreis Waldeck-Frankenberg

Schwalm-Eder-Kreis

Kreis Hersfeld-Rotenburg

Kreis Fulda

Vogelsbergkreis

Kreis Marburg-Biedenkopf

Lahn-Dill-Kreis

Kreis Gießen

Wetteraukreis

Main-Kinzig-Kreis

Kreis Limburg-Weilburg

Rheingau-Taunus-Kreis

Kreis Groß-Gerau

Kreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt

Odenwaldkreis

Kreis Bergstraße

Kreis Altenkirchen

Westerwaldkreis

Kreis Neuwied

Rhein-Lahn-Kreis

Rhein-Hunsrück-Kreis

Kreis Mayen-Koblenz

Kreis Cochem-Zell

Rhein-Hunsrück-Kreis

Kreis Bernkastel-Wittlich

Eifelkreis Bitburg-Prüm

Kreis Trier-Saarburg und Stadt Trier

Kreis Birkenfeld

Kreis Bad Kreuznach

Kreis Mainz-Bingen und Stadt Mainz

Kreis Alzey-Worms

Donnersbergkreis

Kreis Kusel

Kreis und Stadt Kaiserslautern

Kreis Bad Dürkheim

Stadt Worms

Stadt Mannheim

Rhein-Pfalz-Kreis und Stadt Ludwigshafen

Stadt Neustadt an der Weinstraße

Kreis Südliche Weinstraße

Stadt Landau in der Pfalz

Kreis Südwestpfalz und Stadt Pirmasens

Kreis Merzig-Wadern

Kreis St. Wendel

Kreis Neunkirchen

Kreis Saarlouis

Regionalverband Saarbrücken

Saarpfalz-Kreis

Rhein-Neckar-Kreis und Stadt Heidelberg

Kreis und Stadt Heilbronn

Kreis Ludwigsburg

Ortenaukreis

Kreis Konstanz

Bodenseekreis

Kreis Bad Kissingen

Kreis Rhön-Grabfeld

Kreis und Stadt Schweinfurt

Kreis Haßberge

Kreis und Stadt Coburg

Kreis und Stadt Bamberg

Kreis Lichtenfels

Kreis Kronach

Kreis und Stadt Hof

Kreis Wunsiedel

Kreis Tirschenreuth

Kreis und Stadt Bayreuth

Kreis Kulmbach

Kreis Erlangen-Höchstadt

Kreis Forchheim

Kreis Neustadt a.d. Waldnaab

Stadt Weiden in der Oberpfalz

Kreis Nürnberger Land

Kreis Amberg-Sulzbach

Stadt Amberg

Kreis Schwandorf

Kreis und Stadt Regensburg

Kreis Cham

Kreis Regen

Kreis Straubing-Bogen und Stadt Straubing

Kreis und Stadt Landshut

Kreis Dingolfing-Landau

Kreis Deggendorf

Kreis Freyung-Grafenau

Kreis und Stadt Passau

Kreis Rottal-Inn

Kreis Altötting

Kreis Mühldorf a. Inn

Kreis Erding

Kreis Ebersberg

Kreis und Stadt Rosenheim

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewitterwarnung-212-kreise-betroffen-wetterdienst-spricht-nun-von-tornados-a1337152.html

Gruß an die, die wissen daß wir im Wetterkrieg stecken

TA KI

HAARP: Das Wetter als Waffe: Wahn oder Wirklichkeit?


Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Anfang Oktober hatten es die USA endlich geschafft: Der Krieg gegen Nordkorea war gewonnen, Kim Jong Il in die Knie gezwungen: Ja, er werde den Nuklearkomplex in Yongbyon unbrauchbar machen. Womit Amerika glaubte, aufatmen zu können, da es nicht länger der Gefahr atomarer Interkontinentalraketen ausgesetzt sei, die es über den Pazifik hinweg angreifen könnten.

Natürlich haben Sie recht: Es gab keinen amerikanischen Krieg gegen Nordkorea. Jedenfalls keinen sichtbaren. Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“. Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre. In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte. Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Die steirische Firma Golob GmbH wirbt auf dem Internet für Nebelauflösung mit den Worten: „Wenn Sie uns rechtzeitig bestellen, können wir Ihnen helfen, den Ablauf Ihrer Veranstaltung, die durch starken Nebel in Gefahr ist, zu retten!“ Zu ihren weiteren Dienstleistungen gehört die Regenauslösung durch Wolkenimpfung mit Silberjodid und die Hagelabwehr. Auch am Stuttgarter Flughafen stehen Hagelflieger, die von Winzern und den Mercedes-Werken finanziert werden – erstere fürchten um ihre Ernte, letztere um ihre Luxuswagen, die im Freien parken.

Die Firma Etheric Rain Engineering Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur hat sich auf die “ätherische Regenerzeugung” in Äquatorialgegenden spezialisiert. Ihre Technologie geht auf die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich zurück. „Der renommierte Wissenschaftler Sir Oliver Lodge postulierte vor einem Jahrhundert, daß ‚der Äther eine physische Sache ist‘. Dies ist nun umfangreich dokumentiert worden (…). Speziell gestaltete geometrische Formen an Bord eines Hochgeschwindigkeitsschiffes wurden zur Manipulation des Äthers benutzt. Der Äther beeinflußt die Atmosphäre. So wurde die Erzeugung von Regen durchführbar“, schreibt die Firma.

Neue geometrische ‚Übersetzer‘ hätten nun auch fliegerisches Regenmachen ermöglicht, und Tests in Hawaii und Malaysia hätten ein erstaunliches Potential gezeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden müsse man keine umweltschädlichen Chemikalien anwenden. Ab einer Million Dollar ist man übrigens dabei – wenig Geld, argumentieren die Firmenvertreter, wenn man bedenke, daß eine regionale Dürre eine Regierung leicht zehn Millionen Dollar pro Tag kosten könne.

Peter Cordani von der Firma Dyn-O-Mat prahlte im August 2001, daß seine Firma die Stärke von großen Hurrikanen vermindern könne, und 1997 baute die malaysische Firma BioCure mit seltsamen Verstrickungen nach Rußland und in die USA angeblich an künstlichen Zyklonen, wie damals vom malaysischen Forschungsminister Datuk Law Hieng Ding betätigt wurde.

Fußball-EM – Wettermanipulation?

Manchmal werden wir im Fernsehen Zeugen von Wettermanipulation und merken’s nicht einmal. So geschehen bei der Gedenkfeier zum sechzigjährigen Kriegsende am 8. Mai 2005 in Moskau. Wie so oft dräuten schwere Regenwolken über der russischen Hauptstadt und drohten die geplante Militärparade zu verregnen. Und das nicht nur vor den Augen der Weltöffentlichkeit, sondern auch vor zahlreichen geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. Es galt also, diese Wolken rechtzeitig zu vertreiben.

Ab Beginn der Dämmerung flog eine Flotte von elf Ilyushin-18 und Antonov-12-Flugzeugen in den Schlechtwetter-Aufwind über Moskau und streute chemische Sprühstoffe aus. Dies berichtete der Oberst der russischen Luftwaffe, Alexander Drobyschewsky der staatlichen ITAR-TASS-Nachrichtenagentur. Bis zur letzten Minute sah es jedoch ganz danach aus, als hätten sie versagt. Noch als Präsident Putin vor der Parade seine Ehrengäste begrüßte, mußte er es unter einem großen Regenschirm tun. Doch dann hörte der Regen auf – exakt fünfzehn Minuten vor Beginn der Parade. Blauer Himmel erschien zwischen Wolkenfetzen – und hielt genau so lange an, bis die einstündige Parade beendet war.

Verteidigungsminister Sergei Ivanov meinte, dies sei so geplant gewesen. „Hätte die Luftwaffe ihre wolkenvertreibende Tätigkeit einen Augenblick später ausgeführt, wäre der Regen höchstwahrscheinlich noch auf die Parade gefallen“, äußerte er gegenüber der RIA-Novosti Nachrichtenagentur. „Man kann den Himmel nur für eine definierte Zeitspanne aufklaren, besonders, wenn die Wolken so schwer sind.“

Im Frühjahr 2006 war es ungewöhnlich naßkalt in Mitteleuropa. Erst am Tag des Fußball-WM-Eröffnungsspiels ging über Deutschland wieder mal sichtbar die Sonne auf. Von Stund an herrschte Bilderbuchwetter mit Hochsommertemperaturen, bis die WM vorüber war. Wer steckte dahinter? Der Wettergott oder irdische Wetterbastler? Am 2. Juni 2006 hatte der deutsche Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig (Uni Hamburg) in einem NTV-Interview gefordert: Damit die Fußball-WM angesichts des Dauertiefs nicht buchstäblich „ins Wasser fällt“, solle dem Wettergott ins Handwerk gepfuscht werden. Heranziehende Schlechtwetter-Fronten könnten jeweils morgens zwischen drei und sechs Uhr „abgeregnet“ werden. Maennig schätzte die Kosten für diese „problemlos machbare“ Methode auf „etwa zehn Millionen bis maximal 40 Millionen Euro bei ständiger Tiefdrucklage“. Angesichts der WM-Investitionen von drei Milliarden sei dies doch ein „äußerst geringer Betrag“. „Das gilt vor allem zum gesellschaftlichen Nutzen, der aus herrlichem Sommerfest-Wetter bei der WM entstehen würde.“ Ansonsten hätte das Image Deutschlands Schaden leiden können, und die zahlreichen Gäste würden es nur als Schlechtwetterland in Erinnerung behalten. Zudem wären auch heimische Fans und die Wirtschaft gebeutelt worden. Beispiele für erfolgreiche Eingriffe in die Natur gebe es reichlich: Vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele 1980 in Moskau wurde die Regenfront von Düsenjägern außerhalb der Stadt abgefangen, bei den Winterspielen 1994 in Sarajevo die Abfahrtspiste und der Flughafen auf gleiche Weise vom Nebel befreit.

So verwundert es denn nicht, daß China bereits angekündigt hat, die Eröffnungszeremonie zu den Olympischen Spielen am 8. August 2008 unter strahlend blauem Himmel stattfinden zu lassen – eine Seltenheit in der verpesteten Luft Pekings, noch dazu im notorisch neblig-dunstigen August. Die Testphase dafür begann laut Tschang Kiang, der obersten Wettermodifiziererin Chinas, bereits im Sommer 2005.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Wetterwaffen und Kuba-Krise

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

Gruß an die Aufklärer
TA KI

Der Wetterkrieg, Teil 1: Kriegswaffe Wetter


weathermadetoorderÜber Ostern widmen wir uns wieder einem Thema, das als Verschwörungstheorie gilt, obwohl es vor unseren Augen stattfindet. Es geht um den Wetterkrieg, der seit einigen Jahren über unseren Köpfen tobt. Es geht um Chemtrails, HAARP und ähnliche Wettermanipulierende Technologien, aber auch geophysikalische Waffen, die zum Beispiel die grossen Waldbrände in Russland ausgelöst haben sollen.

Lange galt es als Verschwörungstheorie, doch immer mehr Leute sind überzeugt: Das Wetter wird nicht nur als Kriegswaffe eingesetzt, sondern auch gegen die zivile Bevölkerung mit sogenannten Chemtrails. Mit der zunehmenden Menge an Katastrophen, stellen sich viele die Frage, in wie weit Programme zur Wettermanipulation eine Rolle spielten bei Ereignissen wie den Tsunamikatastrophen in Sumatra oder Japan.

Niemand weiss genau, ob das, was wir als natürliche Naturkatastrophe erleben, von Menschenhand gemacht sein könnte. Denn „das Beste“ daran ist, dass bei Naturkatastrophen vordergründig niemand schuld ist. Oder doch? Denn alle grösseren Erdeben der letzten 10 Jahre fanden auffälligerweise alle in 10 Kilometer Tiefe statt. Nur Zufall?

Sehen Sie dazu die N-TV Doku über die Kriegswaffe Wetter.

Quelle: http://www.seite3.ch/Der+Wetterkrieg+Teil+1+Kriegswaffe+Wetter+/489076/detail.html

Gruß an die „Regenmacher“ 🙂

TA KI