Reinkarnation: Wissenschaftliche Beweise und reales Erleben – Horst Vogel


Reinkarnation – der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele… In der heutigen modernen Zeit halten immer mehr Menschen die Seelenwanderung zumindest für möglich. Andere, vor allem aktive Spirituelle sind von der Wiedergeburt überzeugt. Aber was IST REINKARNATION wirklich? Und wozu dient sie? Und welche Vorteile bringt der Glaube an sie?
Oder ist es auch nur ein weiteres Konzept, um das Leben besser zu handhaben und bewusster zu leben? Sind wir am Ende nur hier, um unsere karmischen Verstrickungen zu lösen?
Der Referent Horst Vogel, Gründer der Kruegenhalz Methode, und bekannt als der Experte für das Richtige Denken geht in diesem Vortrag in die Tiefe. Wissenschaftlich und analytisch beleuchtet er das – inzwischen inflationär behandelte – Thema Reinkarnation und gibt neue Denkanstöße, die uns im jetzigen Leben auffordern, mit unserem eigenen Denken, Fühlen und Handeln in aller Konsequenz bewusster umzugehen. Hierbei werden all jene Fragen zum Tod und der Wiedergeburt berücksichtigt, die jeder von uns schon immer mal stellen wollte.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

Armin Risi – Wiedergeburt, Hölderlin und mein mystisches Erlebnis


Der Autor und Philosoph Armin Risi spricht in diesem Talk über die Wiedergeburt, den Dichter Hölderlin und ein mystisches Erlebnis, das ihn mit diesen Themen verband und gleichzeitig auf den Weg zu seiner Lebensaufgabe brachte. Zu allen Zeiten spielte der Gedanke der Reinkarnation eine große Rolle, und heute glaubt in der einen oder andern Form rund die Hälfte der Menschheit an die Wiedergeburt. Bei Pythagoras, Platon, im alten Ägypten, bei Lessing, Goethe, Schiller und Herder – überall war der Gedanke an die Seelenwanderung präsent. Die Monade, so Leibnitz, ist unser göttlicher Kern, der gleichbleibend unsterblich sich immer wieder neu inkarniert. Ein erstes Mal erzählt Armin Risi von seiner lebensverändernden mystischen Erfahrung. Mit 16 entdeckte er seine Liebe zur Literatur, vor allem Schiller und Hölderlin, und begann, Gedichte zu schreiben. Mit 18 verließ er die Schule, lernte vedische Mönche kennen, aber hatte grundlegende Zweifel: Gibt es einen Gott? Was ist mein Weg und meine Lebensaufgabe? Bei einer improvisierten Meditation im Wald wurde ihm die Antwort gezeigt …

Der 18-Jährige machte einen radikalen Kurswechsel in seinem Leben und wurde Mönch in einem hinduistischen Kloster. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), der in diesem Erlebnis eine Rolle spielte, gilt heute als einer der größten Dichter und Visionäre der Weltliteratur, aber zu Lebzeiten war er weitgehend verkannt. Sein Werk wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner wirklichen Bedeutung entdeckt. Hölderlin war ein Jugendfreund der später bekannten Philosophen Hegel und Schelling und für sie eine wichtige Inspiration. Er thematisierte in seinen Werken auch die Perspektive der Wiedergeburt und sah in intuitiven und mythischen Bildern den Ursprung der nahöstlichen und griechischen Kultur in Indien (an „des Ganges Ufer“, „aus Wäldern des Indus“). Hier wird noch, wie am Schluss des Interviews erwähnt, die letzte Strophe zitiert, die Hölderlin nur ein paar Tage vor seinem Tod geschrieben hat. 73-jährig, nachdem er für über 36 Jahre lang für verrückt gegolten hatte, schrieb er in diesem letzten Gedicht, das bezeichnenderweise die Überschrift „Die Aussicht“ trägt, folgende Abschlusszeilen (Armin Risi erläutert diese Zeilen im Interview): Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten, Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten, Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet Dem Menschen dann, wie Bäume Blüt’ umkränzet.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent. Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Risi verbindet ältestes Wissen und neueste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist der Autor auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Die elf Sachbücher, die Armin Risi in den letzten dreiundzwanzig Jahren verfasst hat, sind wegweisende Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

http://www.armin-risi.ch

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TA KI

Geheimes Wissen: Wie unsere Seele in 13 Wochen wiedergeboren wird und wie Sonnenwenden den Anfang und das Ende markieren


Viele Menschen fühlen sich gerade jetzt in den Wintermonaten matt und antriebslos. Sie haben das Gefühl, dass nicht nur ihr Körper, sondern auch ihre Seele buchstäblichen im Dunkeln tappt. Die Tage sind kurz und dunkel, die Nächte lang und kalt und wir fühlen uns wie unter einer dicken Wolldecke gehüllt.

Doch dieser Prozess ist ein wichtiger. Wichtig für uns und wichtig für die Natur. Denn unsere Seele wie auch die Seele der Natur wird bald schon wiedergeboren werden.

Die Wiedergeburt unserer Seele unterliegt wie auch die Geburt unseres physischen Körpers einem Zyklus, dem die gesamte Natur unterliegt…

Unsere Seele durchlebt gerade ihre dunkelsten Tage. Viele erleben ihren gesamten Alltag als einen nicht enden wollenden Blues. Alles um sie herum ist grau, trist, nichts macht mehr so richtig Freude. Das aber hat einen ganz bestimmten Grund. Es ist die Dunkelheit und die damit in Verbindung stehende hohe Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Das Melatonin begünstigt also diesen trägen Prozess.

Melatonin braucht unser Körper für den Schlaf, der Schlaf wiederum ist ein Art Reinigungs- und Regenerationsprozess unseres Körpers. Er repariert Zellen und bringt somit vieles was in Unordnung ist wieder in Ordnung.

Schlaf es wenn man so will, der tägliche Check up unseres Körpers mit kleinen und manchmal vielleicht auch großen Reparaturarbeiten. Nicht umsonst sagt man nach einer „Guten Nacht“ ich fühle mich wie neu geboren.

Jetzt gerade befindet sich unsere Seele samt Körper in einem großen Regenerationsprozess. Die kurzen Tage und die langen Nächste machen es möglich. Nicht umsonst gehen zahlreiche in freier Wildbahn lebende Tiere jetzt in den Winterschlaf.

Nur der Mensch kann dies nicht und dass ist wohl auch der Grund, warum er sich in dieser Jahreszeit so schlecht fühlt. Weil der Mensch in diesem Punkt gewissermaßen gegen die große Ordnung der Natur lebt. Gegen ein Naturgesetz wenn man so will, dass da lautet: durchlebe einen kleinen Tod, um am Ende wiedergeboren zu werden.

Das heißt in diesem Fall, die Lethargie, die wir gerade erleben, ist so etwas wie ein kleiner Tod, ein Sterbeprozess, den auch die Natur im Freien durchlebt. Jeder Baum stirbt jährlich einem kleinen Tod, indem er sämtliche Blätter abwirft, um im Frühjahr wieder neu zu erblühen, so wie auch unsere Seele im Frühjahr in voller Blüte wieder aufersteht.

Die Auferstehung Christi am Osterfest ist somit in gewisser Weise auch unsere Auferstehung. In diesem Fall die Auferstehung unserer inneren Seele, die zu dieser Zeit wiedergeboren wird.

Alles Leben auf der Erde wie auch im Universum unterliegt einem Gesetz der Ordnung. Zu diesem Gesetz zählen auch die Geburt und der Tod. Nur gibt es in der Natur nicht nur eine Geburt und einen Tod, dieser Prozess wiederholt sich ständig in Verbindung mit der Sommer- und Wintersonnenwende.

Alles Leben unterliegt dem 13-Wochen-Zyklus

Die Sommersonnenwende ist die Einleitung in den Sterbeprozess, die Wintersonnenwende die Wiedergeburt im Frühling. Und dieser Prozess unterliegt jeweils einem 13-Wochen-Zyklus, genau die Zeit der Reife eines Menschen im Mutterleib von der Befruchtung der Eizelle bis zur Geburt. Auch die Zeit der Reife vom Samen bis zur Ernte des Getreides unterliegt diesem 13-Wochen-Zyklus.

Abschied und Neubeginn. Wachstum und Weiterentwicklung – diese wichtigen Themen stehen seit altersher in Verbindung zur Zahl dreizehn. Zwar wird die Zahl dreizehn auch gerne als Unglückszahl gesehen, besonders dann, wenn der dreizehnte Wochentag auf einen Freitag fällt, doch ob das wirklich so ist, hängt von der inneren Einstellung eines jeden selbst ab.

Auf unsere gegenwärtige Situation übertragen heißt das, dass sich unsere Seele gerade im Mutterleib in einem Art Reifungs- oder in diesem Fall, in einem Wandungs- oder Erneuerungsprozess befindet, um in dreizehn Wochen ihre Wiedergeburt zur Frühlings-Sonnenwende zu erleben.

Deshalb ist der Winter für viele von uns die Zeit des Rastens und der Ruhe, um unsere Seele auf die Wiedergeburt vorzubereiten. Sozusagen durchleben wir wie auch die gesamte Erde samt ihren Lebewesen fortlaufend den Prozess des Sterbens und der Wiedergeburt.

Dass viele Menschen gerade in den Wintermonaten das Gefühl haben, dass sie sterben, ist also als völlig normal. Tiere, die in den Winterschlaf gehen, umgehen durch einen tiefen und anhaltenden Schlaf dieses Gefühl. Sie verschlafen sozusagen diesen jährlichen Sterbezyklus.

Alles Leben im Universum unterliegt einer Schöpferquelle und ist ständig über die energetische, feinstoffliche Seele mit ihr verbunden. Die Seele ist somit die Urenergie allen Lebens im Universum. Ohne die Seele ist Leben nicht möglich, da die Seele alle wichtigen Informationen und Bausteine des Lebens beinhaltet.

Lediglich unserem Ego, unser Verstand ist von dieser Trennung betroffen, weshalb unser Verstand diesen Sterbe- und Erneuerungsprozess als eine Bedrohung empfindet und mit Angst und Unwohlsein reagiert.

In diesem Zusammenhang müssen wir lernen zu begreifen, dass wir alle nur ein winzig kleiner Teil des Universums sind aber ein wichtiger Teil des großen Ganzen. Die Schulmedizin beschäftigt sich nur sehr wenig bis gar nicht mit dieser wichtigen Tatsache, da selbst die Existenz der Seele für die Schulmedizin noch immer weitgehend in Frage gestellt wird.

Wir alle verstehen und begreifen mittlerweile alle, warum im Herbst die Bäume ihre Blätter verlieren, wir begreifen aber noch immer nicht, dass sich nicht nur die Bäume ständig aufs Neue regenerieren, also neu wiedergeboren werden, sondern dass auch der Mensch diesem Prozess unterliegt, weil auch der Mensch ein Teil der Natur ist und enger mit Pflanzen verwandt ist als er es gegenwärtig zu verstehen vermag .

Sonnenwenden markieren Anfang und Ende

Mensch und Tier bewegen sich während ihrer Geburt durch einen Geburtskanal hindurch, ein Art Tunnel, um die Dunkelheit zu verlassen und schließlich das Licht zu erblicken. Den gleichen Prozess durchlebt auch unsere Seele in der Phase ihres physischen Todes. Sie durchwandert also einen Tunnel, um an Ende wieder den Glanz des Lichtes erblicken zu können.

Es ist also der Zyklus der Natur, dem wir alle unterliegen. Sie sehen also, nichts im Universum ist dem Zufall überlassen. Alles unterliegt einer strengen Ordnung und alles in der Natur antwortet auf die Strömung. Nur das Ego der meisten Menschen hat es verlernt, angemessen darauf zu reagieren oder besser gesagt, diesen vollkommen natürlichen Prozess zu verstehen und zu akzeptieren, weil diese Lehren auf keinem Stundenplan in den Schulen stehen.

Mysterien-Schulen wie Naturvölker auf der ganzen Welt und auch die okkulte Wissenschaft sind sich der Lehren dieser Prozesse seit Jahrhunderten bewusst. Zwar feiern Menschen auf der ganzen Welt Wintersonnenwendefeste, doch die meisten von ihnen wissen im Grunde genommen nicht, worum es da eigentlich richtig geht.

Die Wintersonnenwende, die wir gerade gefeiert haben, ist die Zeit des neuen Lichts für die Erde und sie ist somit auch gleichzeitig die Zeit der Erleuchtung und des neuen Bewusstseins. Doch in Zeiten von Konsumrausch und Materialismus haben diese Lehren keinen Wert mehr.

Der Materialismus steht in diesem Fall über Erleuchtung und Bewusstsein, was letzten Endes das Leben vom Konsumrausch geplagten Menschen immer schwieriger werden lässt.

Für eine Großteil der Menschen ist die Natur wie auch das Universum noch immer das berühmte Buch mit den „Sieben Siegeln“, dass liegt aber nicht nur daran, dass der moderne Mensch bewusst von der Natur getrennt wurde, nein, es hängt auch damit zusammen, dass diese überaus wichtigen Lehren, niemandem vermittelt werden.

Bleiben Sie aufmerksam!

Die Wintersonnenwende

Die Geburt des Sonnenkindes steht für den Neubeginn allen Lebens. Der Kreislauf des Jahres beginnt von vorne. Das Licht triumphiert über die Dunkelheit.

In der Nacht der Wintersonnenwende nehmen die Hexen von allem Abschied, was im Dunkeln verborgen bleibt und heißen das Licht willkommen. Diese Wandlung eignet sich hervorragend für ein spezielles Hexen Ritual zur Wintersonnenwende.

Mit der Wintersonnenwende beginnt die Zeit der Rauhnächte. In der ersten Rauhnacht kehren wir zum Ursprung unseres Selbst zurück, wir finden unsere eigene Quelle. Aus dieser können wir in den kommenden Rauhnächten schöpfen.

Die Geburt der Sonne

In Edda, einer Sammlung nordischer Dichtungen des 12. und 13. Jahrhunderts, findet sich folgende Überlieferung:

„Eine Tochter gebiert die strahlende Göttin, ehe der Wolf sie würgt.“

Früher glaubten die Menschen, der Wolf versucht die Sonne zu verschlingen. Die Zeit um Weihnachten herum hieß auch die Zeit des Wolfmondes. Es ist die Zeit der Wilden Jagd, die Nächte Odins und seiner Frau Frigg, liegen vor uns.

Der Winter hat heutzutage zumeist an seiner einstiger Schärfe und Frostigkeit verloren. Doch einst waren die Winter hart und kalt. Es war eine gefährliche Zeit für die Menschen. Jeder Winter war auch ein Kampf um das Überleben der eigenen Sippe. Reichen die Vorräte, gibt es genügend Brennholz, verschonen uns die bösen Geister und Dämonen, überlebt das Vieh?

So schenkt das Fest der Wintersonnenwende Mut, Hoffnung und Kraft. Die Nacht ist lang, kalt und dunkel, aber das Licht ist da. Selbst, wenn das Feuer des Himmels noch nicht hoch am Himmel steht, so können die Menschen es spüren und ehren. Die Dunkelheit ist noch nicht vorbei, aber sie hat ihren Kampf bereits verloren. Diese Gewissheit war Anlass genug für ein zauberhaftes Fest, welches bis heute nicht in Vergessenheit geraten ist.

Der Mythos der Wiedergeburt des Sonnenkindes findet sich übrigens in nahezu allen Kulturen der Welt wieder. Das Bekannteste ist die Geburt des Christuskindes zu Weihnachten, welches wohl erfunden war, um den Heiden ihr Fest nicht gänzlich zu stehlen .

Mittwinter: Fest der Sonne und der Erde

Mit der Nacht der Wintersonnenwende, auch des Mittwinters, kehrt die Stille ein. Es folgt mit den Rauhnächte Reinigung, der Rückschau, eine Zeit der Segnung und der Weihung dessen was auf uns zukommt. Es ist die Zeit der Vorbereitung auf das neue Jahr. Die Kraft der Ahnen ist deutlich spürbar. Sie begleitet uns durch die Zeit außerhalb der Zeit. Wir beginnen uns von dem Dunkel, dem alten Jahr, zu lösen und bereiten uns auf das Licht, das neue Jahr vor.

Das neue Jahr liegt als Winzling in unserem Schoß und wird dieser Tage behütet und genährt, auf das es stark und leuchtend neu aufsteigen kann.

Mit der Wintersonnenwende beginnt die Julzeit

Mit Jul (auch Jol) beginnt die Verbannung der Dunkelheit. Die Nächte werden wieder kürzer und alles was tot schien, erwacht zu neuem Leben.

Die Wintersonnenwende ist der goldene Ausstieg aus der dunklen Jahreszeit, welche zu Mabon begann. Zur Sonnenwende greifen Sonnen-, Toten und Fruchtbarkeitsriten ineinander. Symbolische Handlungen unterstützen und aktivieren die Kraft des Menschen und der Natur.

In der Nacht der Wintersonnenwende erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt allen Lebens. Wer hier an die christliche Form in ihrer Verkörperung durch das Jesuskind denkt, dem sei gesagt, dass die Geburt eines Sonnenkindes auf ältere Zeiten als die des Christentums zurück geht. Denken wir nur an den Sonnengott Ra bei den Ägyptern oder den Sonnenkönig Lugh bei den Kelten.

Die Energien der Wintersonnenwende nutzen

So ziemlich jeder von uns trägt Schattenseiten in sich. Wir alle bergen Bereiche der Dunkelheit in uns. Diese Nacht dürfen und sollen wir nutzen um Licht in das Dunkel zu bringen.

Wir suchen nach Antworten, Lösungen und Wegen um uns aus diesen Schatten zu befreien.

Die Schatten sind nicht unsere Feinde, unser Feind ist die Angst davor. Fürchten wir uns nicht davor die dunklen Aspekte unseres Lebens zu beleuchten und zu hinterfragen. Wenden wir uns dem zu, was wir verstecken wollen.

Es ist Zeit alle Seiten unseres Seins zu akzeptieren. Arbeiten wir mit unseren Schatten, statt sie zu verdrängen. Geben wir ihnen den Raum, den sie benötigen um sich aufzulösen. Wir können in der Dunkelzeit die geistige Welt bitten uns dabei zu unterstützen.

Um sehen und erkennen zu können was wirklich wichtig ist, bedarf es einer Klärung. Es ist wichtig dieser Tage diese Klärung alter Themen, tiefer Wunden und Unzufriedenheiten einzuleiten. Die Natur schweigt und ruht in einer neutralen Position und lässt nach der Nacht der Wintersonnenwende das Licht wieder aufsteigen.

Halte es wie die Welt um dich herum und kehre neutral betrachtend in dich ein um dann dein Licht heller denn je erstrahlen zu lassen.

Räumen wir auf, bringen wir Dinge zu Ende und vergessen bei all dem nicht für all das dankbar zu sein, was das Leben uns geschenkt hat.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wiederholte Erdenleben – ein Interview mit Dr. Beat Imhof- „Ewigkeit“ von Manfred Kyber


„Ewigkeit“

Immer wieder und wieder
steigst du hernieder
in der Erde wechselnden Schoß
bis du gelernt im Licht zu lesen,
und alle Zeiten zeitenlos.
Bis sich die mühsame Kette der Dinge
zum immer ruhenden Ringe
in dir sich reiht –
in deinem Willen ist Weltenwille,
Stille in dir – Stille und Ewigkeit.

von Manfred Kyber


Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller. In seinem Buch „Worum und wozu sind wir hier auf Erden“ greift er die Thematik von wiederholten Erdenleben auf und erläutert in diesem Interview, dass wiederholte Erdenleben zwingend notwendig sind.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Phantastische Phänomene (1992/1993) mit Rainer Holbe. Folge: Wiedergeburt


Thema: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Mysterymagazin mit Rainer Holbe.

In Italien rollen Autos von selbst den Berg hoch, in Österreich gibt es einen Wunderheiler mit Röntgenblick, in Russland findet eine Kosmonautin Bruchstücke von mutmaßlichen Ufos, und irgendwo spricht ein Baum.

All diese phantastischen Phänomene und noch viele mehr präsentierte Holbe und distanzierte sich gleichzeitig von dem ganzen Esoteriksumpf und irgendwelchen Trickspielern und Spinnern.

Holbe hatte schon eine ähnliche Sendung bei RTL moderiert: Unglaubliche Geschichten. Es folgten mehrere Nachahmer, darunter PSI und Talk X.

Gruß an die Sehenden

TA KI

Was verheimlicht der Schlüssel des Vatikans?


Das Symbol des Schlüssels ist wahrscheinlich eines der bedeutendsten auf der esoterischen Ebene. Schon seitdem es Schlüssel gibt, üben diese eine große Faszination auf die Menschen aus. Der Schlüssel ist ein Instrument, das den Zugriff auf einen Ort oder verborgenes Wissen ermöglicht, das eigentlich nur seinem Besitzer vorbehalten ist. Mit einem Schloss werden nur Türen verschlossen, hinter denen sich etwas Wichtiges oder Wertvolles verbirgt, dass vor den Augen anderer versteckt und geschützt werden soll. Der Schlüssel ist ein mysteriöses Symbol der Macht und Diskriminierung, das nur denjenigen den Eintritt und Zugang zu Informationen erlaubt, die ihn besitzen. Heutzutage benutzt jeder Schlüssel. Sei es um seine Haustür zu öffnen oder sein Fahrzeug zu starten. Doch die wichtigsten Schlüssel, als Symbol der Macht, sind die des Vatikans.

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Gruß an die Wissenden des wahren Glaubens
TA KI

Wohin unsere letzte Reise geht – ein Interview mit Dr. Beat Imhof


Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller. „Wohin unsere letzte Reise geht“ ist das vierte Buch, in dem er das Jenseits thematisiert. Mit diesem Buch lässt er dem Einzelnen jene Erkenntnisse zuteil werden, die es ihm ermöglichen, den letzten Abschnitt seiner Erdenreise wach und bewusst zu gehen und sich innerlich bestmöglich auf den Übergang in eine höhere Wirklichkeit vorzubereiten.

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Gruß an die Vorangegangenen

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TA KI

Der Samstagsfilm


Tränen der Erinnerung

Jenny Cole lebt zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn in Mittelamerika und ist mit 42 Jahren zum zweiten Mal schwanger. Sie wird von heftigen Träumen geplagt; immer wieder sieht sie einen kleinen Ort mit einer überdimensional großen Kirche. Ihre Mutter zeigt ihr Bilder, die sie gemalt hat, als sie ein Kind war – und die Motive aus den Bildern und aus ihren Träumen sind zu ihrem Entsetzen identisch! Nachforschungen ergeben, daß es sich bei dem Ort um ein kleines Dorf in Irland in den 30er Jahren handelt. Jennys Mutter spendiert ihrer Tochter und der Familie eine Reise dorthin, damit sie herausfinden können, was hinter der Sache steckt. Woher weiß Jenny so viel über diesen Ort?

https://www.amazon.de/Tr%C3%A4nen-Erinnerung-Yesterdays-Children-Spanische/dp/B00XXJQA2W

Gruß an die Sehenden

TA KI

Illusion Tod – im Gespräch J. Nepomuk Maier – inkl. Trailer zum Film


Johann Nepomuk Maier im Gespräch über seinen neuen Film Illusion Tod. Einblicke in die Quantenphysik mit neuesten Erkenntnissen aus der aktuellen Forschung. Steht uns ein Paradigmenwechsel bevor? Wir hören Aussagen von Dr. Pim van Lommel oder Prof. Dr. Amit Goswami und vielen mehr. Der Film feiert am 01. September Premiere freuen wir uns drauf.

Hier einige Quellen:
http://jenseits-des-greifbaren.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopenha…

Hans Peter Dürr Es gib keine Materie – https://www.youtube.com/watch?v=rT6ek…
https://www.sheldrake.org/
http://korotkov.club/

Dr. Dr. Walter von Lucadou
http://www.parapsychologische-beratun…

https://de.wikipedia.org/wiki/Illobra…
http://www.pimvanlommel.nl/home_deutsch

http://atransc.org/hans-otto-konig-ex…

Dr. Klaus Volkamer – Kann man Seelne wiegen?
https://www.youtube.com/watch?v=GAlRD…

Leben ohne Gehirn?
https://www.youtube.com/watch?v=UljJb…

Dr. Ulrich Warnke
https://www.youtube.com/watch?v=lVhFh…

Kontakt:

Johann Nepomuk Maier
info@k1-digital.de
0151/54725303

http://www.illusion-tod.de
http://www.jenseits-des-greifbaren.de
facebook@nepomukmaier

(…)

blaupause. tv

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt –


Bei diesem hervorragenden Referat staunten selbst die Zuhörer in Bichwil, die schon viel Erstaunliches gehört haben, nicht schlecht. Dieter Hassler hatte Belege und führte einen Präzedenzfall vor, der in seinem Detailreichtum nicht nur überzeugend, sondern auch sehr berührend war.

Wer die Geschichte des kleinen James Leiniger kennenlernt, ist fasziniert, mit welcher Unbeirrbarkeit der kleine Bub darauf bestand, daß seine detaillierten Bilder, Kenntnisse, Ängste und Erinnerungsfetzen aus einem früheren Leben stammen – einem Leben und einem Tod als Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg. Der „Fall James Leininger“ ist einer der wohl am besten dokumentierten Zeugnisse dafür, dass die Wiederverkörperung eine Tatsache ist. Denn obwohl der Vater von James während all seiner Recherchen nur beweisen wollte, dass sein kleiner Sohn phantasierte, musste er schließlich vor der Fülle der Fakten kapitulieren.

James Leininger, der amerikanische Junge, um den es hier geht, wurde am 10. April 1998 in Dallas, Texas, geboren und lebte nach dem Umzug von dort ab seinem zweiten Lebensjahr mit seinen Eltern Bruce und Andrea in Lafayette, Louisiana, USA. Ab dem 1. Mai 2000 wurde der gerade Zweijährige von schlimmen, lautstarken Alpträumen heimgesucht, die seine Mutter in Angst und Schrecken versetzten. Sie kamen fast fünfmal die Woche und dies blieb, mit abnehmender Tendenz, fast ein Jahr lang so. In seinen Alpträumen lag James auf dem Rücken, weinte und strampelte so unter seiner Decke, als wolle er sich aus einem geschlossenen Sarg be­­freien. Nach einiger Zeit verstand Andrea auch, was er weinend hervorstieß: „Flugzeugabsturz! Flugzeug brennt. Der kleine Mann kann nicht herauskommen!“ Die Mutter nahm ihn dann in den Arm und beruhigte ihn mit leisen Worten, um ihn nicht plötzlich aufzuwecken.

Die Eltern wollten dem Jungen helfen, über diese Alpträume hinwegzukommen, doch je mehr sie durch Fragen und Nachforschungen den Bildern und Empfindungen auf den Grund gingen, umso klarer wurde es, daß der kleine Junge tatsächlich über Erinnerungen aus einem vorherigen Leben verfügte. Seine Angaben waren ungeheuer genau – und trafen auf einen ganz bestimmten Kampfpiloten zu, den die Eltern auch ermitteln konnten.

Das wirft ein ganz neues Licht auf die menschheitsalten Fragen: Leben “wir”, unser Bewußtsein oder unsere Seelen nach dem Tod fort? Kommen “wir” vielleicht in einem neuen Körper wieder auf die Erde zurück?

Unumstößliche Beweise dafür gibt es nicht. Aber es gibt sehr starke Hinweise darauf, daß es ein Überleben des Todes geben könnte, die es “in sich haben”. Sie stammen aus vielseitigen Erfahrungen des Menschen, die sich wie Blütenblätter um das Zentrum der Blüte ranken. Die Geschichte James Leiniger ist nur eine davon.

Die überzeugendsten Hinweise stammen von der Reinkarnationsforschung an kleinen Kindern, die sich an ein früheres Leben erinnern. Spontane „Erinnerungen“ kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“ liefern die relativ überzeugendsten empirischen Hinweise darauf, daß wir Menschen in unserer Individualität den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Die wichtigsten „Wunder“, welche die Kinder unaufgefordert vorführen, bestehen in stimmigen – Aussagen zu Namen, Orten, Objekten etc. der früheren Person, – Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und Gegenständen der früheren Person, Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren Person entsprechen, – Muttermalen und angeborenen Mißbildungen, die nachweislich meist Todeswunden der – Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich der Sprache und – Erinnerungen an die Zeit im Jenseits. Zusätzlich geht es um Träume – meist der Mutter, die darin der Seele ihres ungeborenen Kindes begegnet und um Gelüste in der Schwangerschaft, die mit der früheren Person und dem Ungeborenen zu tun haben.

Natürlich werden diese Wunder nicht unkritisch hingenommen, sondern alle denkbaren Einwendungen durchgegangen und bewertet. Dazu gehören u. a. die Evolutionstheorie, die Gehirnforschung, die moderne Physik, die Glaubwürdigkeit des Fallmaterials und viele Alternativerklärungen, welche die Reinkarnationshypothese vermeiden.

Dieter Hassler – ist Diplomingenieur der Nachrichtentechnik. Er war hauptsächlich in der Industrieforschung für medizinische Technik tätig und hat lange daran gezweifelt, daß es Reinkarnation gibt. Erst nach der Frühpensionierung hat er sich mehr als zehn Jahre mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und – letztlich anerkennen müssen, daß man die Reinkarnationshypothese ernst nehmen kann und muß.

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Geheimnis der Alchemie: Monoatomisches Gold (Manna)


Orbits of Destiny series. Backdrop of  sacred symbols, signs, geometry and designs to complement your design on the subject of astrology, alchemy, magic, witchcraft and fortune telling

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Seit einigen Jahren erfährt das mystische Wissen um die Alchemie eine regelrechte Wiedergeburt, und alchemistisch hergestellte Elixiere werden immer beliebter, da sie die Kräfte von natürlichen Stoffen und Elementen verfeinert, in ihrer Schwingung erhöht und ihre Wirkweise dynamisiert. Dadurch stehen die darin enthaltenen Energien und Informationen dem Menschen allumfassender zur Verfügung, nicht nur für die Heilung von Symptomen oder der allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität, sondern insbesondere als Unterstützung der spirituellen Entwicklung, die gerade in der heutigen Zeit mehr denn je nötig ist. Eine dieser sagenhaften alchemistischen Elixieren, das in der jetzigen Zeit immer bekannter wird, ist das monoatomische Gold. Eine rätselhafte Substanz, die nicht mehr rein metallisch materiell ist, sondern sich in einem erhöhten physikalischen Aggregatszustand befinden, der an der Laserschwelle zwischen Licht und Materie angesiedelt ist. Wir nennen die monoatomischen Metalle deshalb die 5. Elemente, weil sie im einatomaren Zustand – gegenüber der metallischen Form – vollkommen veränderte Eigenschaften aufweisen.

Geheimnis aus der Alchemie der Gnostiker: Das Brot Gottes

Ende der 80er Jahren des letzten Jahrhunderts machte der Farmer David Hudson in Amerika eine seltsame Entdeckung. Er fand einen geheimnisvollen Stoff, der wesentlich mehr elementare Substanzen beinhaltete, als es die herkömmlichen chemischen Analyseergebnisse anzeigten. So machte er sich an die jahrelange Erforschung dieses weißen Pulvers, und entdeckte schließlich ein altes Geheimnis aus der Alchemie, die sogenannten ORMEs (Orbitally Rearranged Monoatomic Elements) oder auch M-State bzw. monoatomischen Elemente, darunter Gold, Silber, die Platinmetalle u.a.

Aufgrund seiner Erkenntnisse wurde auch eine alchemistische Studiengruppe in den USA auf diese faszinierenden Substanzen aufmerksam und fanden heraus, dass insbesondere monoatomisches Gold, aber auch andere Metalle im monoatomischen Zustand, bereits in den alten gnostischen Schulen seit dem alten Ägypten bekannt waren, und von den Adepten und Eingeweihten zur Unterstützung ihrer okkulten Mysterienarbeit und selbstverantwortlichen Bewusstseinserweiterung eingenommen wurden.

Die Hebräer nannten das monoatomische Gold “Manna” oder das “Brot Gottes”, die Ägypter “Träne aus dem Auge Horus”, die Inder “Vibhuti oder Bhasma des Goldes”. In der Alchimie gilt es als “Calx des Goldes”, welches hilft, das “Blei” des menschlichen Geistes (Symbol für das Ego mit seinen begrenzten, dichten Strukturen) in “Gold” (Symbol der göttlichen Geist-Seele) zu verwandeln. So sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieses sagenhafte 5. Elemente in den Annalen der Geschichte überliefert worden, bezeichnen aber allesamt den gleichen rätselhaften Stoff in einem zwar natürlichen aber exotischen Aggregatszustand.

Diese Elemente bzw. Metalle sollen im einatomaren Zustand nur noch zu 5/9 auf der physischen Ebene existieren und werden sozusagen als “Geist und Seele des Metalls” bezeichnet (das eigentliche Metall wäre der Körper). Dabei reagieren sie chemisch und physikalisch nicht mehr wie das gewöhnliche Metall. Und auch nicht wie als Kolloid, das zwar gut als Spurenelement verstoffwechselt werden kann, aber dessen Wirkung nur auf den physischen Körper und die Bioenergetik erfolgt. Denn solange Atome in Molekülen gebunden sind, auch in einer sehr kleinen Größe als Kolloid, befinden sie sich nach wie vor im Teilchenzustand, gehören somit noch zur metallischen Materie und wirken deshalb physikalisch begrenzt.

Der AlchemistFeinstoffliche Wirkweise

Der Monoatomische Aggregatszustand ist dem Kolloidalen jedoch übergeordnet und nicht mit diesem zu vergleichen. Die Wirkweise der Elemente ist in diesem 5. Aggregatszustand interdimensional, d.h. primär auf den geistig-seelischen Bereich bezogen. Im monoatomischen Zustand befinden sich die Atome an der Laserschwelle zwischen Teilchen und Welle. Sie sind sozusagen in beiden Welten vorhanden, sind Licht und Materie zugleich, was auch ihren Gewichtsverlust und andere außergewöhnliche Eigenschaften erklärt. In diesem besonderen Zustand können die Monoatomischen Elemente ihre archetypischen Kräfte und Informationen, die jedes Atom, jedes Element und jeder Stoff in sich trägt, viel weitreichender freisetzen als im gebundenen metallischen Zustand. Als 5. Elemente unterstützen ihre spezifischen Wirkkräfte insbesondere das Bewusstsein des Menschen, seine Gefühlswelt, seine Gedankenwelt und seine spirituellen Wesensanteile. Wobei die Wirkung auf den energetischen Bereich und den physischen Körper sozusagen als zusätzlicher Nebeneffekt auftritt.

Monoatomische Elemente existiert in Spuren auch in der Natur (z.B. Vulkanerde, Totes Meer Salz, Tiefenquellwasser u.a.), sind jedoch selten und oft nur schwach angereichert. Seit den 90er Jahren werden daher immer mehr sogenannte Ormus-Produkte, milchige Extrakte aus diesen Naturstoffen, hergestellt und angeboten, die angeblich mit den sagenhaften monoatomischen Elementen gesättigt sein sollen. Dabei werden unterschiedlichste chemische wie auch physikalische Verfahren angewandt, meist in unkontrollierter Heimarbeit. Die dadurch hergestellten Produkte beinhalten jedoch nach unserer Erfahrung nur eine geringe Menge an monoatomischen Elementen, wenn überhaupt.

Echte monoatomische Produkte, die tatsächlich aus den reinen Metallen hergestellt werden, sind wesentlich stärker und intensiver in ihrer Wirkweise, jedoch gegenüber den zahlreichen Ormus-Produkten auf dem Markt relativ selten, da diese besondere Herstellungweise die hohe Kunst erfordert, Atome aus dem metallischen Molekül herauszulösen, sie in den einatomaren Zustand zu überführen und in diesem auch zu fixieren. Denn Atome sind sehr gesellige Wesen und neigen dazu, sich nach kurzer Zeit wieder mit anderen Atomen zu verbinden und dadurch ihren grenzwertigen Zustand an der Laserschwelle zugunsten der gemeinsamen Kristallisierung zu verlieren.

Der Autor hat im Laufe der 20 Jahre Forschung zwei Herstellungsverfahren gefunden, welche diese hohe Kunst der monoatomischen Herstellung erfüllen. Die eine ist natürlich die Alchemie, die dieses Wissen aus dem alten Ägypten – oder gar aus Atlantis – über die Jahrtausende bewahrt hatte, und dank der wir überhaupt von diesen exotischen Stoffen erfahren durften. Die andere ist eine dank neuesten Technologien mögliche Beeinflussung der Protonen, wodurch seit einigen Jahren die stufenweise Absonderung und Überführung der Metalle in den einatomaren Zustand ebenfalls möglich ist.

Bisher hat der Autor jedoch erst einen Alchemisten getroffen, der das teilweise gefährliche und mitunter magische Herstellungsverfahren überhaupt beherrscht, und dem seit Ende des letzten Jahrtausends zumindest die Herstellung von hochwertigem monoatomischem Gold gelingt. Das noch junge technologische Verfahren ermöglicht sogar die Herstellung einer breiten Palette von monoatomischen Metallen, allerdings sind diese gegenüber der alchemistischen Transmutation deutlich weniger gesättigt und deshalb in ihrer unmittelbaren Wirkweise schwächer.

Doch unabhängig von der Herstellungsweise sollen monoatomisches Gold und auch die anderen Mono-Elemente einzigartige physikalische und energetische Eigenschaften aufweisen, die inzwischen auch immer mehr von Wissenschaftlern erforscht werden:

Krug der Alchemie Ägypten• Sie seien Supraleiter bei Zimmertemperatur, sollen Eigenschaften der Energieerzeugung aufweisen und Licht, Information und Energie verlustfrei empfangen, speichern und abgeben können.
• Ihre Elektronen würden nicht mehr in Schalenschichten um den Atomkern vibrieren, sondern mit ihren Anti-Elektronen verschmelzen und dadurch gegenläufige Lichtbänder bilden, die um den eiförmigen Nukleus bipolar rotierten.
• Gleichzeitig besäßen sie einen ätherischen Prana-Vortex, der entlang einer Doppelhelix durch den Atomkern fließe und mit der menschlichen Kundalini-Energie verglichen werden könne.
Sie erzeugten ein unabhängiges Nullmagnetfeld (Meissner-Feld) um sich, welches der Mer-Ka-Ba des Menschen entspräche. Die Mer-Ka-Ba ist der Lichtkörper des Menschen (aus dem Ägyptischen: MER = gegenläufig rotierende, miteinander verschmolzene Lichtbänder, KA = Lebensenergie & Geist, BA = Seele / MER-KA-BA = Die Geist-Lebenskraft und die Seele verschmelzen miteinander und bilden eine interdimensionale Einheit, die gegenläufig rotierende Lichtbänder erzeugt und Raum und Zeit überwindet).
• Monoatomische Elemente existierten nur noch zu 5/9 auf der physischen Ebene.
• Reine monoatomische Elemente levitierten auf dem Erdmagnetfeld.
• Sie würden sich nicht abnutzen und ihre Funktion und Lebensdauer sei ewig.

Experimente der alchemistischen Forschungsgruppe

Schon alleine diese außergewöhnlichen Eigenschaften machen eine tiefere Erforschung dieser sagenhaften 5. Elemente erstrebenswert. Doch das wirklich Faszinierende sind die überlieferten und in der jüngeren Zeit wiederentdeckten Wirkweisen der monoatomischen Elemente. Nach Angaben der alchemistischen Forschungsgruppe, die das Monoatomisches Gold über Jahre hinweg eingenommen und innerhalb einer spirituellen Vereinigung getestet und erforscht hat, sollen diese, wenn eingenommen, vom Körper erkannt und zielgerichtet auf Zellebene verstoffwechselt werden. Labortest in den USA sollen bestätigt haben, dass sie u.a. die energetische Leitfähigkeit der DNS, die ja ebenfalls ein Supraleiter bei Körpertemperatur ist, für Licht bzw. Elektrizität bis zu 10.000fach erhöhen können!

Aufgrund dieser Forschungsergebnissen sowie den alten alchemistischen Überlieferungen wird vermutet, dass sie die schlafenden Potenziale in unserem Erbgut, die sog. Junk-DNS mit ihren 90-95% inaktiven Gensequenzen, Schritt für Schritt aktivieren würden. Was das für unsere persönliche als auch kollektive Entwicklung bedeuten kann, wird ersichtlich, wenn wir die neuen Erkenntnisse der Epigenetik und der Wellengenetik in diesem Kontext betrachten. Unsere DNS ist sowohl eine Stab- als auch eine Spiralantenne mit der Eigenschaft der Hyperkommunikation. Sie kommuniziert ständig mit unserer lebendigen Mitwelt und auch mit höheren feinstofflichen Dimensionen. Sie ist sozusagen die perfekte biophysikalische Hardware für unsere interdimensionale Bewusstseins-Software.

Heilige Substanz für die Zeit der Wandlung (2000-2025)

Monoatomisches GoldAllerdings steckt unsere geistige ‚Software‘ noch in den Kinderschuhen, und es fehlen uns noch viele notwendige ‚Treiber‘ als auch ‚Programme‘, um unsere DNS- und Gehirnpotenziale, die wir ebenso nur zu 5-10% nutzen, vollumfänglich leben zu können. In diesem Zusammenhang seien die Monoatomischen Elemente die in den alten Mysterientexten beschriebene ‚Heiligen Substanzen‘, die uns in der aktuellen Zeit der Wandlung (2000-2025) und den damit verbundenen, inneren wie äußeren Transmutationsprozessen unterstützen, und sie zu einem guten “Ende” führen können! Sie würden uns helfen, das schon lange angekündigte “Neue Äon” eines universellen Bewusstseins tatsächlich zu erreichen und zu verwirklichen.

Der Autor, der seit 15 Jahren persönliche Praxiserfahrungen mit den monoatomischen Elementen macht, hat ebenso wie die alchemistische Forschungsgruppe als auch andere Mysterienzirkel faszinierende physiologische, energetische und psychologische Veränderungen beobachten können, die sich mit vielen Angaben der alten Überlieferungen decken. Wobei die 5. Elemente keine ‚Erleuchtungspillen‘ sind, die man einfach à la Viagra schlucken kann und dann mit dem Turbolift in die 5. Dimension rast. Im Gegenteil holen sie den Menschen ab, wo er sich in seiner Entwicklung gerade befindet, und unterstützen seine eigenverantwortliche und selbsttätige ‚Bewusstseinsarbeit‘. Sie öffnen Türen, ebnen Wege, beschleunigen die Entwicklungsschritte, aber leben und tun muss es schließlich jeder selbst.

Auch wenn die grundsätzlichen archetypischen Wirkungen der monoatomischen Elemente bei jedem Menschen identisch sind, erlebt man deren Einfluss und die individuellen Veränderungen immer subjektiv, da jeder Mensch ein einzigartiges Individuum mit seinem einzigartigen Lebensweg und Charakterstand ist. Abhängig davon, wie bewusst jemand schon ist, sich von begrenzten Energien befreit bzw. diese transformiert hat, meditiert, Mysterien-Arbeit praktiziert usw. und wie sich jemand seinen Entwicklungsprozessen hingeben kann, macht jeder seine eigenen Erfahrungen mit den mystischen 5. Elementen.

Gewiss ist jedoch, dass sie zur Erweiterung des Bewusstseins, zur Erhöhung der Schwingungsfrequenz und zur Aktivierung von DNS-bzw. Gehirn-Potenzialem genutzt werden können, und sämtliche Bereiche des Menschen in ihrer Entwicklung ganzheitlich unterstützen. Zudem bezeichnen viele energetische Testverfahren (Kinesiologie, Hellsehen, Hellfühlen, Channeling, Radiästesie u.a.) sowie zahlreiche Menschen die Monoatomischen Produkte, ins besonders das alchimistischen Manna, als schlichtweg “sensationell”!

Der Autor weist abschließend ausdrücklich darauf hin, dass Monoatomische Elemente keine Heilmittel und auch keine Wundermittel sind. Obwohl sie einzigartige Eigenschaften aufweisen, und bei Einnahme erhebliche Verbesserungen auf allen Lebensebenen auslösen können, ist es dennoch bei jedem Menschen unterschiedlich, ob und welche positiven Veränderungen sich in welchem Zeitraum verwirklichen können.

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/07/geheimnis-der-alchemie-monoatomisches-gold-manna/

Gruß an die Seelen – Essenz

TA KI