Nicht nur Autismus – bedeutende Yale-Studie belegt, dass Impfstoffe mit vielfachen Gehirnstörungen zusammenhängen


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Wissenschaftler fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und der Entstehung von Störungen der Hirnfunktionen wie Zwangsstörungen, Magersucht, ADHS und gravierenden depressiven Störungen.

Von Jack Burns / The Free Thought Project

Es ist keine Frage, dass das Thema Impfstoffe äußerst kontrovers ist. Auf beiden Seiten des Streits existierenden Wahrheiten und Lügen, die die Fähigkeit behindern können, rationale Entscheidungen zu treffen.

In den letzten 50 Jahren hat die Welt aus nächster Nähe phänomenologische Erscheinungen wie das Aufkommen von Hirnstörungen wie Autismus, ADHS und gravierenden depressiven Störungen beobachtet. In Form anekdotischer Berichte haben Eltern auf der ganzen Welt bekannt gegeben, dass ihre normal und gesund aufwachsenden Kinder von einem Tag auf den anderen zum Beispiel Autismus oder ADHS bekamen nachdem sie geimpft wurden.

Während Wissenschaft und Regierung fortwährend behaupten, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und den Störungen gibt, sprechen die Berichte von Eltern, vielfachen Studien und anderen Ländern eine andere Sprache. Nun scheint es, dass einige mutige und unerschrockene Wissenschaftler dazu in der Lage waren, nachzuweisen, dass es einen Zusammenhang gibt, von dem viele bereits seit einiger Zeit wissen.

Es wurde auch nachgewiesen, dass Wissenschaftler der [US-Seuchenschutzbehörde] CDC Daten vernichteten, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus bei Kindern zu erkennen gaben.

Forscher an der Pennsylvania State University und Yale University wollten herausfinden, “ob bei einer landesweiten Stichprobe bei privat versicherten Kindern vorausgehende Impfungen mit zunehmenden Vorfällen wie Zwangsstörungen (OCD), Magersucht (AN), Angsstörungen, Tic-Störung, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, gravierenden depressiven Störungen und Bipolar-Störungen in Zusammenhang stehen”.

Indem sie gebrochene Knochen und offene Wunden kontrollierten (Kontrolle bedeutet, üblicherweise auftretende Fälle als ein Kontrastverfahren zu benutzen), kamen die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass jemand, der innerhalb des letzten Jahre eine Grippeimpfung bekam “auch mit der Diagnose des Auftretens von AN, OCD und Angststörungen in Verbindung gebracht wurde.” Diese Ergebnisse erweitern in großem Maße das allgemeine Verständnis darüber, dass Impfstoffe mit Autismus in Zusammenhang stehen und nun die anderen drei auf dem Gehirn basierenden Krankheiten beinhalten.

Die Studie griff bei der Sammlung der Daten auf Fälle zurück, bei denen private Krankenversicherungen in Anspruch genommen wurden. “Indem wir die Daten von Leistungsansprüchen benutzten, verglichen wir das Vorkommen von Impfungen im Vorjahreszeitraum bei Kindern und Heranwachsenden im Alter von 6-15 Jahren mit den obigen neuropsychiatrischen Störungen, die zwischen Januar 2002 und Dezember 2007 neu diagnostiziert wurden”, so die Studie.

Darüber hinaus beschränkten sich die Zusammenhänge auch nicht auf Grippeimpfungen. Laut der veröffentlichten Studie, die auf Journal Frontiers in Psychiatry zu finden ist, “waren auch andere Verknüpfungen signifikant bei HRs die größer als 1,40 waren (Hepatitis A mit OCD und AN, Hepatitis B mit AN)”, was bedeutet, dass die Hepatitis-Impfungen auch mit der Verursachung von Hirnstörungen in Zusammenhang standen.

Wie bei den meisten Forschungsstudien schreckten die Forscher dennoch vor der Behauptung zurück, dass die Impfungen für die allzu üblichen Hirnstörungen ursächlich sind. “Dieses Pilotprojekt auf dem Gebiet epidemiologischer Analyse impliziert, dass der Ausbruch einiger neuropsychiatischer Störungen zeitweilig mit vorherigen Impfungen bei einer Untergruppe an Einzelpersonen in Zusammenhang stehen könnte”, schrieben sie, während sie hinzufügten, dass “die Ergebnisse weitere Untersuchungen erfordern, aber keine kausale Rolle der vorherigen Infektionen oder Impfungen bei der Pathätiologie dieser Leiden beweisen”.

Die Forscher warnen auch die Öffentlichkeit vor der Entscheidung, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. “Angesichts der moderaten Größenordnung dieser Ergebnisse im Gegensatz zu den eindeutigen Vorteilen für die allgemeine Gesundheit durch die frühzeitige Verabreichung von Impfungen bei der Abwendung der Sterblichkeits- und Erkrankungsrate bei ansteckenden Kinderkrankheiten, ermutigen wir die Familien, die Impfpläne in Übereinstimmung mit den CDC-Richtlinien beizubehalten”, folgern sie.

Obwohl von Anwälten über Biologen bis hin zu Politikwissenschaftlern allemöglichen Leute für das Free Thought Project schreiben, gehören keine Ärzte dazu, so dass wir keine Empfehlungen darüber aussprechen, was Sie und Ihre Familie in Bezug auf Impfungen tun sollten. Gleichwohl haben die Medikamentenhersteller ein Interesse daran, dass Sie diese Informationen nicht mitbekommen sollen, was bedeutet, dass in den Mainstream-Medien nicht darüber berichtet wird, da ihre Werbeausgaben eng mit diesen Unternehmen verknüpft sind. Daher finden wir, dass es unsere Pflicht ist, diese Informationen zu verbreiten und indem Sie dabei helfen, sie an andere weiterzugeben, können wir eine enorme Wirkung erzielen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/not-just-austim-major-yale-study-shows-vaccines-tied-to-multiple-brain-disorders/

Gruß an die Ungeimften

TA KI

Spezialisten entwickeln Kontaktlinse mit Zoomeffekt


Durch Blinzeln kann man Objekte bis zur 2,8-fachen Größe heranzoomen

geschnitten_superlinseEine vom US-Militär und von Schweizer Wissenschaftlern entworfene Superlinse sollte Soldaten im Kampf unterstützen – und könnte nun sehschwachen Menschen helfen.

Es klingt wie ein technisches Gadget aus einem Agenten-Thriller: in Lausanne haben Wissenschaftler rund um den Optik-Spezialisten Eric Tremblay eine Art Superhelden-Kontaktlinse entwickelt. Sie ermöglicht ihren Trägern, das Blickfeld um das 2,8-fache zu vergrößern. Mit dem rechten Auge blinzeln aktiviert den Zoom, blinzelt man mit dem linken Auge, stellt die Linse sich wieder zurück auf Normalsicht.

Den Lupeneffekt erreichen die Wissenschaftler durch Polarisationsfilter und Aluminiumspiegel. Das Umschalten durch Blinzeln zwischen normaler und vergrößerter Sicht gelingt allerdings nur mit einer zusätzlichen Brille, die zeitgleich mit den 1,55 Millimeter starken Kontaktlinsen getragen wird. Diese erfasst durch einen Strahl von polarisiertem Licht, ob der Träger normal oder vergrößert sehen will.

Finanziert wird das einzigartige Projekt vom US-Militär. Genauer: von der Rüstungsagentur Darpa. Geplant war eigentlich, die Superblick-Linse in Drohnen einzubauen und Soldaten damit auszustatten. Inzwischen sollen die Linsen aber Menschen mit Sehschwäche helfen, so die Forscher. Bei bestimmten Alterskrankheiten wie der Makuladegeneration, könnten Betroffene von der neuen Erfindung profitieren.

Die Superlinsen samt Brille sind allerdings noch nicht markttauglich, weil die Experten noch keinen Weg gefunden haben, das Auge während der Verwendung der Geräte mit genügend Sauerstoff zu versorgen. Auch die Qualität des vergrößerten Bildes ist noch nicht voll ausgeschöpft. Produktionsreif ist die Linse also vermutlich erst in einigen Jahren.

(…)

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/spezialisten-entwickeln-kontaktlinse-mit-zoomeffekt-114801903.html

kampfmaschine

Gruß an die Soldaten, die sich für alles hergeben

TA KI

Ötzi: Neue Tätowierung entdeckt


Eine neue fotografische Methode macht eine bisher übersehene Tätowierung der wohl bekanntesten europäischen Mumie sichtbar. Die Fotos, die Wissenschaftler des EURAC-Instituts in Ötzis Kühlkammer anfertigten, decken den gesamten infraroten bis ultravioletten Wellenlängenbereich des Lichtes ab. Dadurch können auch tiefer liegende Hautschichten abgebildet und auch für das menschliche Auge nicht mehr sichtbare Tätowierungen dargestellt werden.

Mit Hilfe einer nicht-invasiven fotografischen Technik haben Forscher des EURAC-Instituts für Mumien und den Iceman alle Tätowierungen des Mannes aus dem Eis sichtbar gemacht. Dabei stießen sie auch auf ein bislang unbekanntes Tattoo auf seinem Brustkorb. Aufgrund der dunkel gefärbten Haut der Mumie ist es mit bloßem Auge nur schwer erkennbar. Die ausgefeilte Fototechnik erlaubte es nun auch Tätowierungen in tieferen Hautschichten zu identifizieren.

Den Entdeckern des Ötzi stachen die Tätowierungen schon am Tag des Fundes, am 19. September 1991, ins Auge. Verschiedene Studien haben daraufhin die Hautzeichnungen untersucht und aufgelistet. Mit einer ganz eigenen Technik hat nun der Wissenschaftler Marco Samadelli vom EURAC-Instituts für Mumien und den Iceman eine vollständige Übersicht über alle Tätowierungen der Gletschermumie erstellt. Sie gehören zu den ältesten dokumentierten Tätowierungen der Welt.

Samadelli fotografierte den Körper der Mumie aus verschiedenen Blickwinkeln mit einer multispektralen Technik, so dass bei den Bildern der gesamte infrarote bis ultraviolette Wellenlängenbereich abgedeckt wurde. Dadurch konnten auch für das menschliche Auge nicht mehr sichtbare Tätowierungen in tieferliegenden Hautschichten mit großer Genauigkeit dargestellt werden. Die 61 vorgefundenen Hautzeichen auf Ötzis Körper bestehen aus 0,7 bis 4 Zentimeter langen, vorwiegend in Gruppen zu zwei, drei oder vier parallel angeordneten, Linien. Darunter befinden sich auch zwei Kreuze.

Die neu entdeckte Tätowierung auf der rechten unteren Seite des Brustkorbs sticht heraus, da sich die anderen Zeichnungen vor allem auf dem unteren Rücken und den Beinen zwischen Knie und Fuß befinden. In Bezug auf die jeweiligen Stellen der Tätowierungen vermuteten einige Forscher bislang, dass es sich um therapeutische Behandlungsmaßnahmen handle, nämlich um eine Art Akupunktur zur Linderung von Gelenksschmerzen. Die neu entdeckte Tätowierung auf dem Brustkorb öffnet nun erneut die Diskussion über die Funktion von Tätowierungen in vorgeschichtlichen Zeiten. So liefert die Studie den Anthropologen ein weiteres Puzzlestück bei der Erörterung der Frage, ob prähistorische Tätowierungen eine therapeutische, symbolische oder religiöse Bedeutung haben.
Die multispektralen Fotografien wurden in der Kühlzelle der Mumie im Südtiroler Archäologiemuseum durchgeführt. »Jedes Foto wurde sieben Mal aufgenommen, jedes Mal mit einer anderen Wellenlänge. So konnten wir die verschiedenen Tiefen abdecken, in denen sich jeweils das für die Tattoos verwendete Kohlepulver abgesetzt hatte. Für die oberen Hautschichten waren die ultravioletten Strahlen ausreichend, für die tieferen Schichten verwendeten wir die Infrarotstrahlen«, erklärt Marco Samadelli.

 

Publikation

Complete mapping of the tattoos of the 5300-year-old Tyrolean Iceman
Marco Samadellia, Marcello Melisc, Matteo Miccolic, Eduard Egarter Vigld, Albert R. Zinka
Journal of Cultural Heritage, online 20. Januar 2015
DOI: 10.1016/j.culher.2014.12.005

Quelle: http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/oetzi-neue-taetowierung-entdeckt-32971/

Gruß an die Forscher

TA KI

Septemberweizen


SeptemberweizenIn diesem Dok-Film von Peter Krieg geht es um den sogenannten Septemberweizen als Warenterminspekulation. In Collagen wird gezeigt, wie Farmer, Wissenschaftler, Händler, Spekulanten, Verarbeiter und Politiker mit dem Weizen Geld verdienen und was dabei übrig bleibt für Hungrige und Hungernde. Dabei wird klar, dass vor allem der Weizenhandel Hungersnöte antreibt, die ohne Spekulanten, Konzerne und Politiker nicht da wären.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Septemberweizen+de+/432503/detail.html

 

Gruß an die Satten

TA KI