Kolloidales Gold: Faszinierendes Heilmittel


Kolloidales Gold oder auch Goldwasser genannt war bereits als die Wunderwaffe von Paracelsus bekannt. Schon zur damaligen Zeit wurde kolloidales Gold für heilende Zwecke eingesetzt unter anderem auch als Rheumatherapie.

Kolloidales Gold wird mit der Hilfe von elektrischer Spannung in destilliertem Wasser gelöst, sodass kleine Nanopartikel entstehen.

Die Besonderheit liegt darin, dass die Nanopartikel geladen sind und sich gegenseitig abstoßen. Auf diese Weise wird ein Dauerschwebezustand erzeugt, sodass kolloidales Gold seine gesamte Wirkung entfalten kann.

Selbst Chinesen nutzten die Wirkung von Gold, indem Sie Goldmünzen beim Kochen von Speisen hinzufügten.  Auf diese Weise gelangte es den Chinesen das elementare Spurenelement mit der Nahrung aufzunehmen.

Gold wird deshalb als Spurenelement bezeichnet, da es auch im menschlichen Körper vorkommt. Mit kolloidalem Gold ist es möglich, dem Körper das wichtige Spurenelement zuzuführen. Kolloidales Gold wird mit der Hilfe von elektrischer Spannung in destilliertem Wasser gelöst, sodass kleine Nanopartikel entstehen.

Die Besonderheit liegt darin, dass die Nanopartikel geladen sind und sich gegenseitig abstoßen. Auf diese Weise wird ein Dauerschwebezustand erzeugt, sodass kolloidales Gold seine gesamte Wirkung entfalten kann. Elektronen, die auch im menschlichen Körper zu finden sind, hängen vom optimalen Fluss ab.

Mit kolloidalem Gold lässt sich bei Störungen der Fluss wieder ordnen. Kolloidales Gold verfügt über eine beruhigende Eigenschaft auf das Nervensystem, aktiviert die Energie, so dass mehr Leistungsfähigkeit erreicht wird. Weiterhin zeigt sich eine positive Wirkung auf das Drüsensystem.

Kolloidales Gold und seine Verwendung

Kolloidales Gold zeigt als Therapieform besonders bei Rheuma großen Erfolg. Da kolloidales Gold auch im Gehirn Spuren hinterlässt, wirkt das Goldwasser positiv auf die Psyche. Die Nanoteilchen im Goldwasser gelangen aufgrund der geringen Größe bis ins Gehirn und können dort ihre Wirkung entfalten.

Angstzustände oder auch Depressionen werden durch kolloidales Gold gemindert. Des Weiteren verbessert kolloidales Gold die Konzentration. Bei der Konzentration kommt es zu elektrischen Ladungen im Gehirn. Ist die Ladung gestört, lässt die Konzentration nach. Kolloidales Gold sorgt dafür, dass die Ladung konstant bleibt, und hat daher eine signifikante Auswirkung auf die Konzentrationsfähigkeit.

Viele Menschen berichten nach einer konstanten und regelmäßigen Einnahme, dass die Konzentrationsfähigkeit deutlich zunimmt. Selbst im Bereich der Wissenschaft zeigt kolloidales Gold hohes Interesse. Amerikanische Studien berichten von einer Veränderung der Hirnleistung im Bezug auf den IQ, nachdem die Probanden kolloidales Gold über einen Zeitraum von zwei Monaten einnahmen.

Aufgrund der Wirkweise im Hirn kann kolloidales Gold als Unterstützung bei Suchtbehandlungen oder auch Schlafstörungen verwendet werden.

Kolloidales Gold dringt bis zur DNS vor

Der Träger der Erbinformationen, auch DNS genannt, basiert ebenso auf elektrochemischen Vorgängen. DNS und RNS werden benötigt, damit der menschliche Körper seinen Selbstheilungsprozess aufrecht erhalten kann. Reparaturen die aufgrund von Belastung, äußeren Umwelteinflüssen etc. nötig sind, kann der Körper selbst durchführen.

Durch die Zugabe von kolloidalem Gold lassen sich diese Prozesse beschleunigen und verbessern. Goldwasser unterstützt auch das Immunsystem. Es besitzt keine Radikalfänger, kann jedoch die Produktion der Abwehrstoffe unterstützen.

Ist der Körper vielen Belastungen ausgesetzt, wird er für Krankheiten anfälliger und altert schneller. Der natürliche Stoffwechsel stellt ebenfalls eine Gefahr für den Körper da, wenn aggressive Sauerstoffverbindungen nicht gebunden und abtransportiert werden. Die Folge ist Zellzerstörung und eine Schwächung des Immunsystems.

Kolloidales Gold unterstützt den Körper, die eigenen Abwehrstoffe zu mobilisieren, damit das Immunsystem zu stärken. Frei Radikale lassen sich bekämpfen da kolloidales Gold dei Glutathion Synthese positiv beeinflusst.

Kolloidales Gold kann bei Gelenkerkrankungen wirksam sein

SOD ist ein starker Fänger von Radikalen. Durch die Hilfe von kolloidalem Gold wird diese Substanz vermehrt gebildet und kann sogenannte Superoxide abwehren. Dringen diese Superoxide in den Körper ein, setzten sie sich in Gelenken an.

Rheuma oder entzündete Gelenke sind die Folge. SOD ist in der Lage gegen die Superoxide anzukämpfen und somit Gelenke und Knochen zu schützen. Der gesunde Körper produziert SOD in ausreichenden Mengen selbst. Bei Patienten, die der Nikotin- oder Alkoholsucht unterliegen, wird die Produktion von SOD eingedämmt, sodass es von außen zugeführt werden muss.

Ebenfalls nötig ist eine Zugabe bei Patienten, die bereits mit Gelenkserkrankungen belastet sind. Weiterhin ist eine Zugabe bei Diabetes oder einer degenerativen Erkrankung von Herz-Kreislauf erforderlich. Allergiker, Demenzpatienten, Krebserkrankte oder Patienten mit Arthrose benötigen ebenfalls die Zugabe von SOD. Kolloidales Gold verstärkt die Produktion im Körper, wodurch positive Reaktionen beobachtete werden.

Bei Rheuma und der Verwendung von kolloidalem Gold lassen sich Schmerzen lindern und Schwellungen klingen deutlich bessert ab. Somit bekommt der Patient ein neues Lebensgefühl und kann wieder selbstbestimmt am Leben teilnehmen.

Wirkungen, die kolloidalem Gold noch zugeschrieben werden:

– durch die Zugabe von kolloidalem Gold lassen sich Verbesserungen am Bindegewebe erkennen. Es wird deutlich fester und gestärkt

– positiver Einfluss auf die Libido

– besitzt eine aphrodisierende Wirkung

– Körper, Geist und Seele werden gereinigt

– Unterstützt die Produktion von körpereigenen Radikalfängern

– positiver Einfluss auf die Folgen von Schlaganfällen, MS oder Alzheimer

So kann kolloidales Gold eingenommen werden

Die Einnahme von kolloidalem Gold unterliegt keinen komplizierten medizinischen Kenntnissen und daher für jeden einfach und simpel durchzuführen. Als Maßeinheit gilt, dass ca 15 bis 30 ml täglich auf drei Einnahmen verteilt werden.

Abhängig von Gewicht und Größe lässt sich die genaue Dosis festlegen. Somit kann eine normalgewichtige Person mit einer Dosis von drei mal täglich 5 ml beginnen. Übergewichtige Menschen beginnen bei 7 oder 10 ml Einzeldosis, sodass eine Gesamtdosis von 30 ml nicht überschritten wird.

Einzunehmen ist kolloidales Gold stets auf nüchternen Magen, damit ist eine optimale Verteilung gegeben. Für die Einnahme sollte kein Metalllöffel, sondern ein Löffel aus Kunststoff verwendet werden.

Durch das Metall oder das eventuell enthaltene Silber im Metall, wird die Ladung der Nanopartikel des Goldwassers beeinflusst, so dass keine ausreichende Wirkung mehr besteht.

Bei der Einnahme von kolloidalem Gold wir die Flüssigkeit nicht einfach geschluckt. Die Menge wird etwa ein bis zwei Minuten unter der Zunge belassen, bevor sie geschluckt werden darf. Die Mundschleimhaut nimmt dadurch die Nanopartikel bereits auf und stellt einen ersten Kontakt mit dem Körper her.

Aufbewahrung von kolloidalem Gold

Elektrische Geräte sollten sich außer Reichweite des Goldwassers befinden. Dazu gehören Handys. Smartphones ebenso wie PCs oder Radios. Damit wird unterbunden, dass elektromagnetischen Wellen die Nanopartikel im Goldwasser beeinflussen und die Wirkweise eingeschränkt wird.

Hat kolloidales Gold Nebenwirkungen?

Kolloidales Gold verfügt über sehr viele positive Eigenschaften, wenn es mit Bedacht eingenommen wird. Allerdings kann es bei der Einnahme auch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.

Aus diesem Grund sollte kolloidales Gold nie ohne Absprache mit dem Arzt verwendet werden. Auf den Rat des Arztes hin, lässt sich kolloidales Gold sogar noch optimierter Einsetzen, wenn es die Therapie unterstützen kann.

Mögliche Nebenwirkungen von kolloidalem Gold können wie folgt eintreten:

– Übelkeit
– Erbrechen
– Verfärbung der Haut
– Hautallergien
– Juckreiz
– Entzündungen im Mundraum
– Verfärbung der Zähne
– Lungenbeschwerden
– Probleme mit der Leber oder Nieren

Sollten Nebenwirkungen dieser Art eintreten, ist sofort ein Arzt aufzusuchen und von der Einnahme von kolloidalem Gold zu unterrichten. Damit die Gefahr der Nebenwirkungen gering bleibt, dürfen tägliche Mengen von 30 ml täglich nicht überschritten werden. Bei einer Überdosierung können lebensbedrohliche Situationen entstehen. Verwenden Sie kolloidales Gold nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Arztes.

Kolloidales Gold ist das alternative Heilmittel, das Entzündungen lindert und das Immunsystem stärkt!

Literatur:

MMS-Gold: Das neue Lebensmineral

Kolloidales Silber: Der natürliche Ersatz für Antibiotika richtig angewendet

Kolloidales Silber und Gold in der alternativen Medizin: Wirkung, Risiken, Dosierung und verantwortungsbewusste Anwendung

Gold als Medizin: Von der Goldkur der Hildegard von Bingen bis zur Goldsole in der Naturheilkunde

Quellen: PublicDomain/kolloidales.com am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

Das sollten Sie über die Wirkung von kolloidalem Silber wissen

Gesundheit: Immun mit kolloidalem Silber

Kolloidales Silber – Die Wirkungen und Herstellung

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kolloidales-gold-faszinierendes-heilmittel/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Werbeanzeigen

DAS passiert, wenn du klaren Essig und Alkohol in dein Ohr tröpfelst und für 60 Sekunden darin lässt.


Bei kaltem Wetter ist es schnell passiert: du hast die Mütze im Flur liegen gelassen, der Bus ließ auf sich warten und deine Ohren sind dir fast abgefroren. Am nächsten Morgen wachst du mit schlimmen Ohrenschmerzen auf. Die Werbung preist diverse Ohrentropfen an, doch auf diese kannst du ruhig verzichten. Unser Hausmittel ist völlig natürlich und besteht nur aus klarem Essig und Wundbenzin.

4w985c0-bild

Essig kann so viel mehr als nur deinen Salat schmackhafter zu machen und deine Kochplatte zum Strahlen zu bringen. Klarer Essig ist ein starkes Antibiotikum und Antimikrobiotikum, das effektiv Infektionen bekämpft. Wundbenzin in Verbindung mit klarem Essig ist eine Wunderwaffe gegen Infektionen, lindert den Schmerz, trocknet das Ohr aus und bringt Ohrenschmalz zum Schmelzen.

 

Das Hausmittel ist bei einer leichten oder einer mittelschweren Ohrinfektion zu empfehlen, außerdem kann es eingesetzt werden, um das Ohr von Schmalz oder Wasser zu befreien. Solltest du allerdings ernst erkrankt sein, musst du auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

 

Für das tolle Hausmittel benötigst du klaren Essig und Wundbenzin. Vermische einen Teil Wundbenzin mit einem Teil weißem Essig. Nimm einen Teelöffel, das sind 5 Milliliter, der Lösung und gib sie in dein Ohr. Leg deinen Kopf dabei auf die Seite. Halte diese Position für eine Minute, dann richte dich auf und lass die Lösung aus deinem Ohr fließen.

 

Wiederhole die Prozedur zweimal am Tag, um die Entzündung zu behandeln oder dein Ohr von eingeschlossenem Wasser und Ohrenschmalz zu befreien. Sollte es dir innerhalb von drei Tagen nicht besser gehen, geh bitte zu einem Arzt! Hast du dein Trommelfell verletzt, nimm Schmerzmittel.

 

Das tolle Hausmittel hat schon vielen Menschen geholfen und du solltest es ausprobieren. Deine Ohrenschmerzen und die Entzündung im Ohr wirst du so schnell los werden. Wer hätte gedacht, dass du das beste Hausmittel gegen Ohrenschmerzen in deiner Küche stehen hast? Teile diesen Artikel mit deinen Freunden.

 

.
.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Ein chinesisches U-Boot, schneller als der Schall


Forscher einer Eliteuniversität wollen ein U-Boot bauen, das fünfmal schneller ist als der Schall. Das klingt verrückt – doch sie sind nicht die Einzigen, die an dieser Technologie arbeiten.

DWO-U-berschall-U-Boot-Aufm

Die Luftblase, die den Tod bringt, nähert sich mit 1480 Metern pro Sekunde. Für eine 10.000 Kilometer lange Strecke, etwa für den Weg von Shanghai nach San Francisco, einmal quer über den Pazifik, benötigt sie zwei Stunden. Damit bewegt sie sich rasanter durch den Ozean als ein Düsenjet durch den Himmel – und wird die Art revolutionieren, wie in den Weltmeeren Krieg geführt wird. Das zumindest glauben diejenigen, die sie erschaffen wollen.

Einer von ihnen ist Li Fengchen, Professor am Harbin Institute of Technology. Die chinesische Elite-Universität arbeitet vor allem an einer Sorte Projekte: an solchen, von denen niemand etwas wissen soll. Die Ingenieure forschen an Satelliten, Raketen, Waffen. Doch zu einem der Geheimvorhaben hat sich Li nun geäußert. Sein Team will ein U-Boot bauen, das so schnell ist wie der Schall. Ein Kriegsschiff, das, eingeschlossen in einen Kokon aus Luft, 5300 Kilometer in der Stunde zurücklegt – oder 1480 Meter in der Sekunde.

In diesem Tempo breiten sich Geräusche unter Wasser aus. In der Luft sind sie langsamer, dort bewegen sie sich mit etwa 340 Metern pro Sekunde oder 1200 Kilometern pro Stunde. Viele Kampfjets erreichen doppelte Schallgeschwindigkeit – und würden dem Boot von Li Fengchen doch nur hinterherfliegen. Der Plan klingt kühn, doch in mehreren Staaten arbeiten Ingenieure ernsthaft daran.

Li behauptet nun, ihm sei ein entscheidender Durchbruch gelungen. „Wir können die U-Boot-Blase jetzt erzeugen“, sagte er der „South China Morning Post“. „Und wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sie uns bietet.“

Das Geheimnis der Luftblase

Egal wo auf der Welt die Forscher an der Technik tüfteln – das Grundprinzip ist immer gleich. Am Bug entsteht, dank einer speziellen Kegelform und verstärkt durch die Zuleitung von Gas, eine Luftblase. Sie wächst und umspannt schließlich den Rumpf, sodass er nicht länger durch die Reibung mit Wasser gebremst wird. Das ist für Unterseegefährte bislang das größte Tempohindernis: der Wasserwiderstand. Nur mit einem stärkeren Motor könnten die Boote ihn nicht überwinden. Denn wenn sich die Geschwindigkeit erhöht, wächst auch die Reibung. Das Luftkissen umgeht dieses Problem. Es reduziert den Widerstand drastisch, indem es den Rumpf vom Wasser trennt.

Wissenschaftlern ist es bereits gelungen, unbemannte Objekte per Blase zu beschleunigen. Der russische Torpedo Schkwal etwa, die „Sturmböe“, erreicht 370 Kilometer pro Stunde – längst nicht die angestrebte Schallgeschwindigkeit, aber immerhin das vierfache Tempo normaler Geschosse. Das deutsche Unternehmen Diehl Defence aus Überlingen am Bodensee experimentierte mit einem ähnlichen Modell, dem „Barracuda„. Es blieb jedoch bei Tests im Versuchskanal. Die amerikanische Marine hingegen knackte bereits die magische Marke, allerdings nur mit kleinen Projektilen: Ende der 90er-Jahre verschoss sie Unterwassergewehrkugeln, die für wenige Meter die Schallmauer durchbrachen.

Um die Blasen zu erzeugen, nutzen Schiffbauer ausgerechnet ein Phänomen, das sie normalerweise stört: die Kavitation, auch Hohlsog genannt. Umströmt Wasser einen Torpedo, entsteht hinter der Spitze ein Unterdruck. Das Wasser verdampft, Abertausende Bläschen steigen auf – und behindern das Dahingleiten des Körpers. Gelingt es jedoch, die Bläschen aufzupumpen, immer weiter, bis sich aus dem Strom eine einzige große Blase formt, eine Riesenblase, die den gesamten Torpedo umschließt – dann ließen sich jene fantastischen Geschwindigkeiten erreichen, von denen Li und seine Kollegen träumen.

So wird die Steuerung gelöst

Das Prinzip, diese auf die Spitze getriebene Kavitation, die sogenannte Superkavitation, birgt allerdings gleich mehrere Probleme. So müssen die Boote auf 75 bis 100 Kilometer in der Stunde beschleunigen, ehe sich das Luftkissen bildet. Einmal umhüllt, lassen sie sich aber nicht mehr steuern – das Ruder steckt dann nicht mehr im Wasser, sondern hängt nutzlos in der Luft. Das ist auch bei der „Sturmböe“ so. Der russische Torpedo pflügt daher nur stumpf geradeaus.

Li will diese Hürden nun überwunden haben. Seine Lösung: eine Flüssigmembran. Eine zweite, extrem feine Haut, die den Rumpf überzieht. „Das U-Boot könnte sich selbst damit besprühen“, sagt er. Die Schicht würde den Widerstand des Wassers bereits zu Beginn der Fahrt verringern, das Gefährt könnte besser beschleunigen. Tritt das Boot in den Zustand der Superkavitation, wird die Membran zum Ruder: Dann kontrolliert der Steuermann mit ihr die Reibung – und setzt so seinen Kurs.

Militärexperten halten die Idee für plausibel, aber auch für ziemlich vage. „Viele Fragen sind noch offen“, sagt Marine-Fachmann Hajo Lippke, der an der Bundeswehr-Universität München forscht. „Zum Beispiel: Wie viel Energie muss für das extreme Tempo aufgebracht werden – und woher soll sie kommen?“ Die sowjetische „Sturmböe“ etwa hat es bei Tempo 370 nur 15 Kilometer weit geschafft, soll dabei aber Hunderte Kilogramm Kerosin verbrannt haben.

„Ein massiges U-Boot, das auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigen soll und dann weiter auf Schallgeschwindigkeit, müsste gigantische Vorräte an Treibstoff an Bord haben“, sagt Lippke. „Und es müsste einen ganz neuen, viel stärkeren Antrieb besitzen.“ Beides kostet das, was ein Unterseegefährt ohnehin kaum hat: Platz.

Problem der Tarnung nicht gelöst

Selbst wenn die technischen Fragen eines Tages beantwortet würden – es bliebe die Frage nach dem Sinn. „Ein U-Boot, das mit 5000 Sachen durchs Meer rast, wird seinen wichtigsten Zweck kaum erfüllen“, sagt Lippke: „unentdeckt zu bleiben.“ Genau dafür sind Unterwasserfahrzeuge gebaut – um sich anzuschleichen, heimlich und leise. Man könnte die Geräte zwar rasch an ihre Einsatzorte fahren. „Aber wer mit Schallgeschwindigkeit angerauscht kommt, dürfte vom Gegner schon aus Hunderten Kilometer Entfernung bemerkt werden.“

Dabei wäre es ohnehin ein kleines Wunder, schaffte es ein solches Schiff unversehrt von A nach B. Denn längst nicht alle Gegenden der Weltmeere sind präzise kartografiert. Immer wieder laufen Boote auf Felsen, die nirgendwo verzeichnet sind. Bei Tempo 20 wird der Bug plattgedrückt, nach einem Zusammenstoß mit Tempo 5000 würden Taucher wohl nicht einmal mehr Wrackteile finden.

Zudem wären die heutigen Sonarsysteme, die der Mannschaft ein Bild der Unterwasserwelt liefern, an Bord der Zauberboote nutzlos – sie spüren Objekte nämlich mit Schallwellen auf. „Wenn das Gefährt schneller ist als die Ortungswellen, die es in den Ozean schickt, gibt es ein Problem“, sagt Lippke: „Dann könnte das Boot Gegenstände rammen, ehe sie überhaupt auf den Monitoren der Offiziere erscheinen.“

Iran interessiert sich ebenfalls für die Technologie

Neben China, Russland und den USA interessiert sich auch der Iran für die Superblase. Dabei gehe es meist jedoch um den Einsatz an Torpedos, sagt Lippke, der zur Zukunft der deutschen Seestreitkräfte promoviert hat. Der Iran zeigte sein Geschoss im Jahr 2006. Ein Admiral pries das Gerät im Staatsfernsehen als neue Wunderwaffe an – dabei handelte es sich wohl um ein alten Bekannten: die „Sturmböe“.

Dass gerade Teheran extrem schnelle Torpedos will, ergibt Sinn, sagt Lippke. Das Regime könnte sie zur Kontrolle der Straße von Hormus einsetzen. In der Meerenge, die an ihrer schmalsten Stelle gerade 55 Kilometer misst, würde die „Sturmböe“ ihre zerstörerische Kraft voll entfalten – trotz ihrer geringen Reichweite. Ein Albtraum für Nato-Kapitäne, wenn in der wichtigen Handelspassage, still am Grund, ein iranisches Boot mit dieser Waffe lauert.

China hingegen hat Lippke zufolge gerade ganz andere Sorgen. Statt von Wunderwaffen zu träumen, dürfte das Land in Wahrheit zunächst seine veraltete U-Boot-Flotte modernisieren wollen. „Die Chinesen sind bemüht, ihre konventionellen Boote mit leiseren Antrieben auszurüsten.“ Dass die Marine der Volksrepublik Schiffe schon in naher Zukunft schallschnell durch die Ozeane schickt, glaubt der Bundeswehrforscher daher nicht.

So ernsthaft Wissenschaftler in China und anderen Ländern an der Technologie arbeiten – der Auftritt von Professor Li ist womöglich auch das: strategische Angeberei. Ein wohlkalkuliertes Prahlen, um den Westen zu beeindrucken.

Gruß an den Frieden
TA KI