Warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Kalzium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

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Gruß an die Bienen

TA KI

 

Arnica montana (Bergwohlverleih)


Arnica montana (Bergwohlverleih) bei Wunden und Verletzungen

Arnica montana ist ein beliebtes homöopathisches Schmerzmittel für Groß und Klein. Mit bereits geringsten Mengen läßt sich mit Arnica montana bei verschiedenen Beschwerden und Verletzungen rasch Abhilfe schaffen. Im Handel gibt es Arnica montana als Globuli, Trinkampullen, Tropfen, Salben und Tabletten. Für die Zubereitung des Arzneimittels in flüssiger Form wird Arnica-Urtinktur in Wasser oder Alkohol verdünnt. Tabletten und Streukügelchen (Globuli) enthalten Saccharose oder Laktose. Arnica wirkt unter anderem abschwellend bei Wunden, die durch Insektenstiche oder Insektenbisse verursacht wurden. Arnica montana besitzt keimhemmende Eigenschaften, ist antiseptisch. Arnikasalben und -tinkturen werden daher gerne bei kleineren Infektionen empfohlen, sie helfen Sportlern bei Zerrungen, Muskelschmerzen und Krämpfen und lassen Blutergüsse abschwellen.

Eine Pflanze mit vielen Eigenschaften

Die Heilmethode Homöopathie versteht sich als Ergänzung zu anderen Heilmethoden, unterscheidet sich aber von diesen dadurch, daß sie sich die positiven Eigenschaften vieler Pflanzen zunutze macht. Eine davon ist Arnica montana, der Bergwohlverleih. Die aromatisch duftende Heilpflanze Arnica montana, der Bergwohlverleih, ist eine von etwa 30 Pflanzenarten der botanischen Gattung Arnika in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die bis zu etwa 50 cm hohe Arnika wächst europaweit. Sie steht unter Naturschutz und ist hauptsächlich in höheren Lagen auf feuchten Wiesen und in lichten Wäldern anzutreffen. Arnika bevorzugt saure und magere Wiesen und ist kalkmeidend. Von Mai bis August Familie erstrahlt sie mit gelben Körbchenblüten und lockt Schmetterlinge und Bienen zur Bestäubung an. Bereits im Altertum war der Bergwohlverleih eine beliebte Heilpflanze, so daß auch die Homöopathie sie ohne weiteres angenommen hat. Die Urtinktur für das homöopathische Heilmittel wird aus allen Teilen der Pflanze gewonnen. In der modernen Medizin und der Homöopathie hilft die eigentlich giftige Arnica montana bei diversen Beschwerden und Erkrankungen. Sie wird auch bei diversen Herzleiden und Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Arnica montana in Phlebologie, Kardiologie und Augenheilkunde

Arnica montana fördert die Wundheilung und Narbenbildung und ist bei Venenentzündungen und Hämorrhagien angezeigt. Verschiedene Praktiker verschreiben Arnica montana zur postoperativen Versorgung, Behandlung von Schmerzen im Brustraum oder auch bei Angina pectoris. Die in Arnika enthaltenen Wirkstoffe helfen bei den meisten kardiovaskulären Erkrankungen, die mit Überanstrengung und Überlastung in Zusammenhang stehen. Bevor eine homöopathische Behandlung erwogen oder begonnen wird, sollte sich der Patient jedoch gründlich untersuchen lassen. In der Augenheilkunde wird Arnica montana nur verschrieben, wenn eine altersbedingte Retinopathie oder Makuladegeneration vorliegt.

Arnika in der Unfallchirurgie

Arnica montana ist eines der wirksamsten natürlichen Mittel zur Behandlung verschiedenster Unfallverletzungen und Wunden. Arnika ist ein natürliches Erste-Hilfe-Mittel mit besonderen Eigenschaften: Schmerzen lassen sich rasch beruhigen und blaue Flecken können gar nicht erst entstehen. Arnikasalbe ist bei Gliederschmerzen, Quetschungen und Muskelschmerzen empfohlen, wenn diese durch intensive körperliche Aktivität oder heftige Schocks oder Stöße verursacht wurden. Homöopathen verordnen Arnica montana bei Unfallverletzungen und Wunden in der Regel in der Potenz C9. Die Regeldosis beträgt 5 Globuli, die man am besten unter die Zunge legt und dort langsam schmelzen läßt. Mit zunehmender Besserung des Gesundheitszustandes kann der Patient die Einnahmeabstände vergrößern. Sportler können sich mit Arnica montana C9 auf große körperliche Anstrengung vorbereiten, indem sie drei Tage vor dem Ereignis jeden Tag eine Dosis nehmen. Die gleiche Behandlungsempfehlung kann einem Patienten ausgesprochen werden, der vor einem chirurgischen Eingriff steht. Am Morgen nach der sportlichen Aktivität oder dem operativen Eingriff wird die Behandlung mit einer weiteren Dosis (5 Globuli) in der gleichen Potenz fortgesetzt. Die Behandlung kann eine Woche lang aufrecht erhalten werden. Mit zunehmender Besserung des körperlichen Befindens können auch die Einnahmeabstände vergrößert werden. Schmerzen, die aus einer alten Verletzung oder Wunde herrühren, lassen sich sehr gut mit Arnica montana C15 lindern. 5 Globuli zwei Monate hintereinander morgens und abends genommen, sind genau richtig. In den beiden Folgemonaten werden wöchentlich noch jeweils zwei Dosen C15 genommen. Zum Abschluß der Behandlung wird das Mittel in der gleichen Potenz zwei weitere Monate hindurch noch einmal wöchentlich genommen. Lautet die Diagnose auf Retinopathie oder Makuladegeneration ist eine wöchentliche Dosis Arnica montana C9 genau richtig. Patienten, die sich vor kardiovaskulären Risiko schützen möchten, können zu wöchentlichen Gaben Arnica montana C9 greifen.

Einzelmittel und Indikationen – “Arnica montana”

Assoziierte Indikationen

  • Geburt, Wehen, Entbindung
  • Akne, Acne vulgaris
  • Makuladegeneration (altersbedingte), AMD
  • Hämatom, Bluterguß, Blauer Fleck
  • Körperliche Anstrengung
  • Ermüdung, Müdigkeit
  • Hämorrhagie, Blutung
  • Hämorrhoiden
  • Phlebitis, Venenentzündung
  • Purpura
  • Thrombophlebitis
  • Retinopathie, Netzhauterkrankung
  • Prä- und postoperative Versorgung
  • Überlastung, Überanstrengung
  • Trauma, Unfallverletzung
  • Krampfadern (Varizen)

Gut zu wissen: Arnica montana ist ein unentbehrliches homöopathisches Arzneimittel in der Behandlung verschiedener Leiden. Der Bergwohlverleih ist besonders wirksam in der Behandlung von Wunden und Verletzungen.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Senf als Hausmittel gegen 8 Beschwerden.


Bei Senf denken die meisten Menschen wohl zuerst an ein leckeres Würstchen oder ein Sandwich. Dabei kann man so viel mehr daraus machen, denn die Inhaltsstoffe sind mehr als nur eine gute Beilage. Im Haushalt und für die Gesundheit kannst du Senf verwenden. Beachte einfach die folgenden Anweisungen und du wirst staunen, was alles im Senf steckt. Danach wirst du Senf mit ganz anderen Augen sehen.

Entspanne deine Muskeln

Plagen dich schmerzhafte Verkrampfungen? Hast du regelmäßig Muskelschmerzen? Dann kann Senf dir helfen diese Schmerzen in den Griff zu bekommen. Wenn große Muskelgruppen wie der Rücken oder die Beine betroffen sind, solltest du ein Bad mit Senf ausprobieren. Mische zwei Esslöffel Senf mit zwei Esslöffeln Bittersalz und gib die Mischung in dein Badewasser. Der Senf verstärkt die Wirksamkeit des Bittersalzes und löst so sehr wirksam schmerzhafte Verspannungen. Um Schmerzen bei kleinen Stellen zu lindern, kannst du dir eine schmerzlindernde Salbe herstellen. Dazu mischst du einen Teil Senfsamen mit zwei Teilen Mehl. Gib nun Wasser dazu, bis eine cremige Salbe entsteht. Reibe die Salbe auf die betroffene Stelle, wickle eine Bandage herum und lasse alles 20-30 Minuten einwirken. Entspanne dich dabei, während der Schmerz nachlässt.

Belebe deine Haut

Senf ist eine gute Zutat für Gesichtsmasken. Das enthaltene Vitamin E, Antioxidanten sowie entzündungshemmende Inhaltsstoffe beleben die Haut. Verteile einfach eine dünne Schicht Senf auf deinem Gesicht und lasse ihn 15 Minuten einwirken. Die Augenpartie lässt du dabei aus. Danach kannst du den Senf einfach mit warmen Wasser abwaschen. Regelmäßig angewendet, wird deine Haut schon bald gesund strahlen.

Gegen Krämpfe

Besonders bei langen Reisen oder auf Wanderungen sollte von nun an immer Senf dabei sein. Wenn du spürst, dass deine Beine sich verkrampfen, nimm einen Esslöffel gelben Senfs und verreibe ihn auf der betroffenen Stelle. Der Krampf wird schnell vorübergehen und diese Maßnahme wirkt sogar vorbeugend.

Als Pflegespülung

Senföl wirkt wahre Wunder für deine Haare. Nachdem du deine normale Spülung in die Haare eingearbeitet hast, nimm eine Handvoll Senföl und massiere es in deine Haare ein. Lass es so lange einziehen wie möglich, am besten bis zu acht Stunden. Wenn du das Öl über Nacht anwendest, solltest du eine Badekappe tragen, um deine Bettlaken zu schonen. Bald schon wird sich dein haar samtig weich anfühlen und glänzen.

Twitter/StylistMagazine

Bei leichten Verbrennungen

Wenn du dich beim kochen oder an einer Kerze verbrannt hast, lass zuerst kaltes Wasser über die Stelle laufen. Danach reibst du Senf auf die verbrannte Haut. Das verhindert nicht nur Blasenbildung, sondern wirkt schmerzstillend. Dafür sorgt das im Senf enthaltene Allylisothiocyanat. Es regt die Wundheilung an und mildert Schäden in der Haut.

Bei Halsschmerzen

Um Halsschmerzen zu lindern solltest du dieses Rezept probieren. Mische einen Esslöffel Senfsamen mit dem Saft einer halben Zitrone, einen EL Salz, einen EL Honig und  koche die Zutaten in 300 ml Wasser auf. Lass die Flüssigkeit gut abkühlen. Wenn du jetzt zwei bis dreimal täglich diese Mischung gründlich gurgelst, wird dein Hals sich schon bald entspannen und die Entzündung wird deutlich abklingen. Sollten die Beschwerden länger als 3 Tage anhalten, ist allerdings immer der Gang zum Arzt angebracht, um andere Krankheiten auszuschließen.

Verscheuche unangenehme Gerüche

Kennst du das, wenn eine Flasche oder Karaffe plötzlich muffig und abgestanden riecht? Dagegen hilft ein einfacher Trick: Gib eine Prise Senfpulver mit heißem Wasser in die Flasche und schüttel alles gut durch. Danach spülst du noch einmal mit Wasser nach und schon ist alles frei von unangenehmen Gerüchen. Das funktioniert auch wunderbar mit Tupperdosen, Töpfen und Pfannen.

Zum lindern von Erkältungen

Senf kann bei leichten Erkältungen helfen. Nimm dazu eine Schicht Senf und reibe ihn auf deiner Brust ein. Wenn du jetzt einen heißen, feuchten Waschlappen auf die Stelle legst, können sich die Öle entfalten und die Wärme sorgt für zusätzliche Linderung deiner Beschwerden.

Das sind wirklich faszinierende Eigenschaften. Damit eilt Senf ganz schnell an die Spitze der Lieblingsgewürze. Ab jetzt darf Senf in keiner Hausapotheke mehr fehlen.

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Vergessenes Hausmittel Wasserstoffperoxid – 15 erstaunliche Anwendungen


Vor 200 Jahren wurde eine einfache, billige und wirksame Substanz in die Therapie eingeführt, die bemerkenswerte Eigenschaften aufwies: Sie wirkte desodorierend und desinfizierend, beschleunigte die Wundheilung, tötete nachhaltig Viren, Bakterien, Pilze und Sporen ab und zerfiel dabei in zwei alltägliche Substanzen: Wasser und Sauerstoff.

Sie führte weder zu Allergien noch Resistenzen und wurde nachgewiesenermaßen erfolgreich gegen die verschiedensten Krankheitsbilder eingesetzt.

Doch das Wasserstoffperoxid, das noch heute in jeder Apotheke erworben werden kann, ist in Vergessenheit geraten – zusammen mit den internationalen Forschungen und detaillierten wissenschaftlichen Analysen, die seine Wirksamkeit belegen.

Wahrscheinlich bewahrst du Wasserstoffperoxid in deinem Arzneimittelschrank oder Kosmetikbeutel auf. Oft wird es zum Desinfizieren von Wunden verwendet. Auch beim Friseur kommt die Verbindung aus Sauerstoff und Wasserstoff zum Einsatz, ist sie doch ein gängiges Mittel zum Aufhellen von Haaren.

Es gibt aber noch viele andere, erstaunliche Anwendungszwecke für dieses oft in Vergessenheit geratene Hausmittel. Einige stelle ich dir in diesem Beitrag vor (Was Oma noch wusste: Unterschätztes Hausmittel Kernseife – erstaunliche Anwendungsbeispiele)

Wasserstoffperoxid – allgemeine Informationen

Das Wasserstoffperoxid wird seit fast 200 Jahren hergestellt und ist ein altbekanntes Hausmittel, auch bekannt unter seiner chemischen Bezeichnung H2O2. Wie bei vielen einfachen Lösungen ist es im Laufe der Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten, wie z.B. auch die Wundermittel Natron und Soda.

Dabei ist es sehr effektiv, günstig und zeigt bei richtiger Verwendung keine Nebenwirkungen. Verdünntes, dreiprozentiges Wasserstoffperoxid ist sehr preiswert in der Apotheke oder online erhältlich. Du sparst etwas Geld mit dem Kauf von höherprozentigen Lösungen, die du vor Anwendung selbst mit Wasser verdünnst.

Vorsicht: Auch wenn die Lösung nur 3-10% Wasserstoffperoxid beinhaltet, gilt es doch, diese mit Respekt zu behandeln. Augenkontakt vermeiden, nicht konsumieren und bei Anwendung auf Körperstellen nur verdünnt, gezielt und nach Packungsbeilage anwenden!

Bei höherprozentigen Lösungen Schutzkleidung wie Handschuhe und Brille nicht vergessen.

Wasserstoffperoxid als Reiniger

Im Haushalt kannst du Wasserstoffperoxid zur Desinfektion von Utensilien, Oberflächen und auch Lebensmitteln einsetzen. Viele dieser Anwendungen funktionieren auch sehr gut mit Essig. Ein paar Beispiele:

1. Ein Schneidebrettchen aus Holz ist eine richtige Brutstätte für Bakterien. Du kannst es ohne schädliche Chemikalien gut und gründlich mit H2O2 reinigen.

2. Gemüse wird besonders gründlich von Bakterien mit einer 3%-igen Wasserstoffperoxidlösung befreit. Einfach in eine Sprühflasche umfüllen, das Gemüse besprühen und nach 5 Minuten mit kaltem Wasser waschen.

3. Dein Spülschwamm oder Lappen müffelt? Wasserstoffperoxyd mit gleichem Anteil von warmem Wasser vermischen, Lappen oder Schwamm hineintauchen und nach 15 Minuten gründlich auswaschen.

4. Wasserstoffperoxyd kann hervorragend zum Saubermachen und zur Desinfektion von Arbeitsflächen in der Küche verwendet werden. Einfach besprühen, zwei Minuten stehen lassen, abwischen, fertig!

5. Zwanzig bis dreißig Minuten, bevor du die Toilette sauber machst, gieße etwas Wasserstoffperoxyd in die Kloschüssel und lasse es einwirken. Danach wie gewohnt saubermachen und alles blitzt.

6. Wenn du den Kühlschrank reinigst, besprühe ihn auch mit H2O2. Es wirkt nicht nur auf die Sauberkeit, sondern entfernt Bakterien und den manchmal lästigen Kühlschrankgeruch.

7. Schimmelt es im Bad? Auch hier tut Wasserstoffperoxyd gute Dienste. Auftragen, abwischen, und der Schimmel ist verschwunden.

Fleckenentfernung mit Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid bleicht nicht nur Haare, sondern auch Textilien. Daher eignet es sich besonders zur Fleckenentfernung. Wichtig: Jedes Gewebe ist anders, teste erst an einer unauffälligen Stelle und beobachte das Ergebnis.

8. Rotweinflecken wirst du am leichtesten los, wenn du eine Mischung von H2O2 und Spülmittel zu gleichen Teilen herstellst und auf den Flecken aufträgst. Kurz einwirken lassen, mit einem sauberen Tuch abrubbeln und mit warmem Wasser auswaschen.

9. Deoflecken behandelst du genauso, nur aus zwei Teilen Wasserstoffperoxyd und einem Teil Spülmittel. In diesem Fall eine Stunde stehen lassen und dann im kalten Wasser auswaschen.

10. Bei Blutflecken wird Wasserstoffperoxyd unverdünnt aufgetragen und vielleicht muss die Behandlung zwei- bis dreimal wiederholt werden. Dabei vorsichtig sein, denn das ist doch ein Bleichmittel, und kann infolgedessen farbige Stoffe bleichen.

H2O2 hilft bei Gesundheit und Schönheit

11. Um deinen Nägeln die natürliche Farbe und Glanz zurückzugeben, tauche einen Wattebausch in 3%-ige Wasserstoffperoxidlösung und reibe sie damit ab.

12. Auch als Deoersatz ist Wasserstoffperoxid geeignet. In einem Zerstäuber kannst du die 3%-ige Lösung direkt unter die Achseln sprühen. An warmen Tagen kannst du noch etwas Natron in die Lösung geben oder unter die Achseln reiben, um die Wirkung zu verstärken.

13. Bei den meisten Hautkrankheiten wirkt eine Behandlung mit bis zu 3%-iger Wasserstoffperoxidlösung lindernd und heilungsfördernd. So lassen sich Akne, Ekzem, Herpes, Hautpilze, Insektenstiche und die meisten anderen, entzündlichen Hauterkrankungen durch mehrmals tägliches Betupfen mit der Lösung effektiv behandeln.

14. Willst du weißere Zähne haben und Mundgeruch vermeiden, vermische das 3%-ige Wasserstoffperoxyd und Wasser zu gleichen Teilen und verwende es als Mundspülung.

Vorsicht: Nicht schlucken! Nach einiger Zeit hast du merklich weißere Zähne, und für Mundgeruch verantwortliche Bakterien im Mund werden schonend reduziert. Alternativ kannst du auch dieses günstige Mundwasser selbst herstellen. Es gibt auch eine Pflanze, die deine Zähne aufhellt.

15. Nasenbluten stoppst du am schnellsten und effektivsten mit einem in 3%-ige Lösung getauchten Wattebausch. Wenn du mehr über Wasserstoffperoxid als Heilmittel erfahren möchtest, dann sieh dir dieses Buch über historische Anwendungen in der Medizin an (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt).

Das Buch “Wasserstoffperoxid: Das vergessene Heilmittel” beschreibt die historische Entwicklung, zitiert und referenziert für Laien wie Mediziner die geleisteten Forschungen und schildert die schon realisierten und möglichen Anwendungen dieser faszinierenden Substanz und ihrer chemischen Abkömmlinge, die bereits heute die wichtigsten Pharmaka gegen Malaria sind.

Es ist ein längst überfälliger Appell, diese Peroxide erneut umfassend therapeutisch und auch im häuslichen Gebrauch anzuwenden!

Quellen: PublicDomain/smarticular.net am 22.08.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Honig – goldener Saft, der Wunder schafft


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Die Griechen wussten Honig wirklich zu schätzen, denn laut Mythologie verdankten die Götter ihm ihre Unsterblichkeit. Wir lieben den Honig wegen seines guten Geschmacks und weil er bei Erkältungen wirkt. In den vergangenen Jahren untersuchten Wissenschaftler die medizinische Wirksamkeit des Honigs und kamen zu erstaunlichen Ergebnissen: Honig hilft ganz besonders gut bei der Wundheilung und wirkt gegen Entzündungen.

Ist Honig gesund?

Dem Honig, so zeigt ein Blick in die griechische Mythologie, verdanken die Götter ihre Unsterblichkeit. Gleiches gilt für Allvater Odin, der seine Weisheit und Kraft aus dem Honig bezogen haben soll. Etwas konkreter wird es bei Hippokrates: Der Arzt der Antike wusste von einer fiebersenkenden Wirkung des Honigs und verwendete ihn auch bei offenen Wunden.

Honig, betrachtet man ihn physikalisch-chemisch, ist nichts anders als eine übersättigte Zuckerlösung: rund 80 Prozent Zucker, darunter Frucht- und Traubenzucker, und etwa 20 Prozent Wasser. Was also sind die heilenden Stoffe?

Honig heilt Wunden

Genau das erforschte der Biochemiker Peter Molan von der Universität Waikato in Neuseeland. Rund 60 Arten von Bakterien, darunter so gefährliche wie Staphylococcus aureus, können mit Honig besiegt werden. Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden durch Wundauflagen aus Honig abgetötet – in zahlreichen Kliniken behandelt man z.B. Patienten, die sich wund gelegen haben mit Honigverbänden.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die antimikrobielle Wirkung des Honigs Enzymen zu verdanken ist, die die Bienen produzieren. Diese positive Wirkung hat Honig allerdings nur, wenn er nicht wärmebehandelt worden ist. Der hohe Zuckeranteil im Honig führt dazu, dass den Bakterien lebenswichtiges Wasser entzogen wird. Ein wichtiger Inhaltsstoff ist auch Wasserstoffperoxid, das Mikroorganismen zu Leibe rückt. Wasserstoffperoxid entsteht durch ein Enzym, wenn Honig verdünnt wird und bleibt rund 24 Stunden lang in hoher Konzentration erhalten.

 

Honig bei Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden

Milch mit Honig, besser noch Tee mit Honig, ist ein altes und bewährtes Hausmittel bei Halsschmerzen. Etwa 180 Begleitstoffe enthält der Bienennektar nach Angaben der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA). Zu den wichtigsten gehören so genannte Inhibine, das sind Hemmstoffe wie Flavonoide. Als wichtigste Spurenstoffe gelten die beiden Flavonoide Pinocembrin, ein hitzestabiles Antibiotikum, und Kaffeesäure – es hemmt Entzündungen. Deshalb wirkt warme Milch(*Rohmilch!!) mit Honig meist erleichternd, wenn der Hals schmerzt. Andere Flavonoide im Honig helfen gegen Viren und werden heute auch als Mittel gegen Krebs erprobt.

Acetylcholin, ein anderer wichtiger Stoff, ist eine Stickstoffverbindung, die sich günstig auf die Herztätigkeit auswirkt. Sie vermindert die Herzschlagzahl, erweitert verengte Herzkranzgefäße und hat daher eine blutdrucksenkende und herzschützende Wirkung. Doch Tee oder Milch dürfen nicht zu heiß sein, denn ab 40 Grad verliert der Honig seine heilenden Eigenschaften. (…) Auch können Sie den Honig separat zur Milch oder zum Tee einnehmen.

Genussmittel Honig

Was an Honig so gut schmeckt, ist natürlich wesentlich auf seinen Zuckergehalt zurückzuführen. Aber dieser Zucker ist wertvoll: Vor allem der hohe Anteil an Fruchtzucker (fast 40 Prozent) und an Traubenzucker (über 30 Prozent) liefern dem Körper Energie und halten wichtige Körperfunktionen in Gang. So dienen sie in Verbindung mit honigeigenen Wirkstoffen Kondition und Konzentration.

Rund 120 Aromastoffe enthält der Honig und sie geben ihm seinen typischen, je nach Pflanzen, variierenden Geschmack. Kristallisiert ein Honig zuhause im Glas aus, kann er im Wasserbad erwärmt werden. Dabei verflüssigt er sich wieder. Der Honig sollte allerdings nicht über 40°C erwärmt werden, da sonst fast alle heilsamen Stoffe verloren gehen.

Echter Deutscher Honig

Die Verbraucherzentralen und ernährungswissenschaftlichen Einrichtungen empfehlen, keinen billigen Supermarkthonig zu kaufen. Meist verbirgt sich dahinter billige Importware, die oft stark erhitzt wurde, um das Kristallisieren des Zuckers zu verhindern. Außerdem enthalten sie nicht selten zu viel Wasser. Honig direkt vom Imker oder aus Reformhäusern hat eine Banderole mit dem DIB-Siegel des Deutschen Imkerbundes, der sehr strenge Kontrollen gewährleistet. Nur dieser Honig darf sich Echter Deutscher Honig nennen.

Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/suesses/honig-gesund

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

 

Nicht wegschmeißen! 10 Möglichkeiten, gebrauchte Teebeutel zu verwenden.


Der Verwendungszweck von Teebeuteln scheint eindeutig: Sie dienen dem Aufbrühen von Tee. Allerdings können sie sich noch darüber hinaus als äußerst praktisch erweisen und in gebrauchtem Zustand von Nutzen sein. Die folgenden 10 Beispiele zeigen dir überraschende Anwendungsmöglichkeiten für nasse Teebeutel sowie Tee im Allgemeinen.

1. Glasreiniger

Schneide einen gebrauchten Teebeutel auf und wickle die feuchten Teeblätter in ein dünnes Tuch, um damit Spiegel, Fenster und andere Glasflächen zu reinigen. Wische sie danach mit einem zweiten Tuch trocken.

2. Kompost

Solange du die Metallklammer entfernst, kannst du Teebeutel kompostieren. Generell kann es deinem Kompost dienlich sein, wenn du ihn mit zwei oder drei Tassen stark gebrühtem Tee übergießt.

Graham Corney/shutterstock

3. Dünger

Teebeutel sind zwar kein langfristiger Dünger-Ersatz, aber zumindest kurzfristig können mit ihrer Hilfe Pflanzen aufgepäppelt werden. Vergrabe hierfür nach Entfernung der Klammer einen gebrauchten Teebeutel neben der Pflanze.

4. Warzen

Angeblich lassen sich Warzen bekämpfen, indem man mehrere Minuten lang einen nassen Beutel mit grünem Tee auf sie legt. Es heißt, dass sich bereits am nächsten Tag erste Erfolge abzeichnen.

5. Gerüche neutralisieren

Verteile den Inhalt eines gebrauchten und getrockneten Teebeutels auf Textilien, um diese von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Lasse alles zehn Minuten einziehen und sauge die Teekrümel anschließend auf.

Phovoir/shutterstock

6. Hände waschen

Falls deine Hände nach dem Kochen nach Zwiebel oder Fisch riechen, kannst du sie von unangenehmen Gerüchen befreien, indem du sie mit dem Inhalt eines gebrauchten, getrockneten Teebeutels einreibst.

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7. Badezusatz

Tees mit Antioxidantien, wie zum Beispiel grüner Tee, eignen sich als Badezusatz, der neben seiner Aromatherapie einen hautpflegenden Effekt haben soll.

8. Zahnschmerzen

Weiche einen Beutel Kamillentee in warmem Wasser ein und leg ihn auf den Zahn, um kurzfristig Zahnschmerzen zu lindern. Alternativ sind Mundspülungen mit Salbei- oder Kamillentee zu empfehlen.

9. Blaue Flecke

Behandle blaue Flecke, indem du mehrere Minuten lang einen feuchten Teebeutel auf die verwundete Stelle legst. Dieselbe Methode hilft bei Mückenstichen und Sonnenbrand.

Dmitri Ma/shutterstock

10. Wundheilung

Nicht nur bei blauen Flecken, sondern auch bei kleinen Schnittwunden lässt sich die Wundheilung fördern, wenn du einen feuchten Beutel auf die betroffene Stelle legst. Vor allem Kamillen- und Schwarztee eignen sich hierfür.

Die Teebeutel nach dem Teestündchen aufzuheben, kann sich also durchaus lohnen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/teebeutel/

Gruß an die Vielfältigkeit

TA KI

Wacholder


Der gemeine Wacholder (Juniperus communis) – auch Feuerbaum, Jachelbeerstrauch, Knirkbusch, Krametbaum oder Wachandel genannt – gehört zur Gattung der Wacholder. Dabei handelt es sich um eine Pflanzengattung aus der Familie der Zypressengewächse. Mit bis zu 70 Arten stellen sie etwa 40 % aller Zypressengewächse.

Wacholder Wacholderbeeren (Juniper berries)© Christian-Pedant – adobe

In Mitteleuropa wachsen nur der Gemeine Wacholder und der Sadebaum in freier Natur. Er ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum, der bis zu 12 m an Höhe oder in Ausnahmefällen bis zu 18 m erreichen kann. Das stachelige Nadelgehölz bevorzugt eher kargen Boden (Gebirge, Steppe, Heide).

Er kann bis zu 600 Jahre alt werden, besitzt spitze, nadelförmige Blätter, ist anspruchslos und wächst selbst in Hochgebirgsregionen. Die nur etwa erbsengroßen, blaugrünen Beeren sind streng genommen keine Früchte, sondern die Zapfen des Wacholders. Sie brauchen von der Blüte bis zur Reife etwa 2 Jahre.

Zu medizinischen Zwecken dienen nur die reifen Beeren (Zapfen), die nach der Ernte entweder sofort zu Tinkturen verarbeitet oder getrocknet werden. Im Jahr 2002 wurde der Wacholder übrigens zum Baum des Jahres gewählt.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Wachholder enthält u. a. die folgenden Inhaltsstoffe:

  • Zitronensäure,
  • Gerbsäure,
  • Gerbstoff,
  • Zink,
  • Mangan,
  • Menthol,
  • Oxalsäure
  • und ätherisches Öl.

Ihm werden eine Vielzahl von Heilwirkungen zugeschrieben.

Wirkung des Wacholders

Die vielseitigen Wirkungen des Wacholders sind wie folgt zusammenzufassen:

  • antibakteriell
  • blutbildend
  • blutreinigend
  • harntreibend
  • schleimlösend
  • leicht schmerzstillend
  • schweißtreibend

Linderung bei vielen Beschwerden

Wacholder wird bei diversen Beschwerden verwendet, bei welchen er Ihnen zuverlässig Linderung verschaffen kann. Dazu gehören Folgende:

  • Mundgeruch
  • Magenbeschwerden
  • Verdauungsprobleme
  • Sodbrennen
  • Magenschleimhautentzündungen
  • Blähungen
  • Leberprobleme
  • leichte Formen von Diabetes
  • Blasenentzündungen
  • Blasensteine
  • Husten
  • Bronchitis
  • Erkältungskrankheiten
  • allgemeine Gereiztheit
  • Zahnfleischentzündungen
  • Krampfadern
  • Schuppenflechte
  • Menstruationsbeschwerden

Zusätzlich fördert Wacholder die Wundheilung und verschafft bei Schuppenflechte Linderung. Die Heilpflanze wirkt bei Arthritis, Muskelrheuma und Gicht schmerzlindernd und kann den Entzündungsprozess aufhalten.

Anwendung

Alle Teile des Wacholders können als Arznei verwendet werden. Hauptsächlich kommen jedoch die Beeren sowohl zum Einsatz; seltener die Triebspitzen, das Holz, die Rinde und die Wurzeln.

Wacholder kann auf vielfältige Art zubereitet werden, beispielsweise als Dampfbad, welches aus ätherischem Wacholderöl und aufgekochtem Wasser hergestellt wird, als Sirup, Tee und Tinktur. Beide können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Die einfachste Anwendung ist wohl das Kauen der getrockneten Beeren, welches die Verdauung anregt und gegen Sodbrennen sowie Mundgeruch hilft.

Übrigens: Wacholderbeeren werden auch gern als Gewürz in der Küche verwendet. Der intensiv würzige, bitter-süße Geschmack der getrockneten Beeren verfeinert viele Speisen und harmoniert wunderbar mit Majoran und Rosmarin.

Rezepte mit Wachholder

Grundrezept für Wacholderbeeren-Tee

Übergießen Sie 1 TL getrocknete, zerdrückte Wacholderbeeren mit 1/4 l kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 5 Min. zugedeckt ziehen, bevor Sie ihn abseihen. Trinken Sie zur Entschlackung 3-mal täglich eine Tasse frischen, ungesüßten Tee.

Bei Husten fügen Sie Honig hinzu oder wenden den ungesüßten Tee als Dampfbad an. Überbrühen Sie dazu 4 TL Beeren mit 1 l Wasser und inhalieren Sie den Dampf unter einem Tuch etwa 5 Min. lang.

Tee mit Wacholder und Gewürzen© lewal2010 – adobe

Kneipp-Wacholderkur zum Entschlacken

Zerkauen Sie am ersten Tag eine getrocknete Wacholderbeere, bis sie leicht süßlich schmeckt, und schlucken Sie diese dann. Steigern Sie die Beerenanzahl um je eine Beere bis zu 15 Beeren pro Tag und „gehen Sie dann rückwärts“.

Beenden Sie die Kur also folglich am 30. Tag wieder mit einer Beere.

Selbst gemachte Bittertropfen gegen Appetitmangel

Diese Tropfen bringen Ihre Verdauungssäfte zum Fließen und verhindern Blähungen:

  • Füllen Sie 20 g Wacholderbeeren, 20 g Engelwurz, 10 g Kalmus, 10 g gelben Enzian (alle getrocknet aus der Apotheke) und 20 g kleingeschnittene, ungespritzte Orangenschale in eine durchsichtige Flasche.
  • Füllen Sie so viel 70 %-igen Alkohol hinzu, dass die Flüssigkeit 2 cm über den Kräutern steht.
  • Lassen Sie die Mischung 4 Wochen an einem warmen Ort ziehen.
  • Seihen Sie die Tinktur durch ein Sieb in eine dunkle Flasche ab und nehmen Sie 20 bis 30 Tropfen vor dem Essen ein.

Hinweise zur Anwendung von Wacholder

Als Tee fördert der Wacholder nicht nur die Verdauung oder lindert Sodbrennen, sondern unterstützt zudem Rheuma- und Gichttherapien. Getrocknete Wacholderbeeren erhalten Sie als preiswertes Gewürz in Supermärkten.

Das Selbersammeln empfiehlt sich nicht, da eine zu große Verwechslungsgefahr mit giftigen Wacholderarten wie dem Sadebaum besteht. Wegen der starken Wirkung sollten Sie Wacholderzubereitungen jeder Art höchstens 6 Wochen am Stück anwenden.

Exkurs: Wacholderöl – Heilung und Wirkung

Herkunft Wacholderöl

Wacholder gehört zu der Familie der Zypressengewächse, es gibt bis zu 70 Unterarten. Hier in Mitteleuropa gedeihen vor allem der Gemeine Wacholder und der Sadebaum – aber Vorsicht, Wacholder steht bei uns unter Naturschutz. Die reinigende und heilende Wirkung des Wacholders wird schon seit Jahrhunderten genutzt.

Im Mittelalter verbrannte man die Zweige des Wacholders, weil man glaubte, der Rauch hätte eine desinfizierende und schützende Wirkung. Neben den nadeligen Blättern wird ganz besonders den Früchten, den Wacholderbeeren, eine heilende Wirkung zugesprochen. Aus diesen wird auch das besonders wirksame Wacholderöl gewonnen.

Inhaltsstoffe von Wacholderöl

Wacholderöl ist ein ätherisches Öl, das mittels Wasserdampfdestillation aus den Früchten des Wacholders gewonnen wird. Es besteht zum Hauptteil aus Pinenen, einer farblosen Flüssigkeit, wie alle ätherischen Öle.

Darüber hinaus sind Gerbstoffe, Harz, Linolensäure und Mineralstoffe Bestandteil des Wacholderöls. Das Öl ist reich an Bitterstoffen, die eine anregende Wirkung auf die Verdauung haben.

Wirkung von Wacholderöl

Wacholder und entsprechend auch das aus den Früchten gewonnene, ätherische Wacholderöl wird für seine vielseitige, positive gesundheitliche Wirkung sehr geschätzt. Es wirkt antibakteriell, reinigend und entschlackend.

Bei Erkältungen und Grippe kann das Öl schleimlösend, fiebersenkend und schweißtreibend wirken. Auch bei Magen-Darm-Problemen ist es ein natürliches Hilfsmittel. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung und den Bitterstoffen wirkt es appetitanregend und verdauungsfördernd.

Häufig wird das Öl auch bei Harnwegs-Erkrankungen eingesetzt wie Blasenentzündungen. Auch zur äußeren Anwendung, bei chronischen Hautleiden, Krampfadern oder zur beschleunigten Hautheilung kann das Wacholderöl eingesetzt werden.

Wacholderbeeren© Brent-Hofacker – adobe

Anwendungen mit Wacholderöl

  • Bei Erkältungen oder Halsschmerzen kann es hervorragend für ein heißes Dampfbad verwendet werden. Füllen Sie eine Schüssel mit heißem Wasser und geben Sie 10 bis 15 Tropfen Wacholderöl hinzu. Inhalieren Sie für 5 bis 10 Minuten über der Schüssel.
  • Wacholderöl kann auch bei Muskelverspannungen eingesetzt werden. Massieren Sie das Öl auf die betroffene Stelle ein.
  • Im seelischen Bereich wird es ein reinigender, beruhigender Effekt nachgesagt. Der Duft wirkt positiv auf unser Gemüt. Sie können Wacholderöl verwenden, wenn Sie negative Gedanken haben oder schlechte Energien von sich vertreiben wollen, zum Beispiel nach einem Konfliktgespräch.
  • Wacholderöl darf auf keinen Fall während der Schwangerschaft angewendet werden!

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/wacholder/

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TA KI

Wasserstoffperoxid: Das vergessene Heilmittel


Vor mehr als 130 Jahren wurde eine einfache und wirksame Substanz in die Therapie eingeführt, die besondere Eigenschaften bot: Sie wirkt desodorierend und desinfizierend, beschleunigt die Wundheilung, tötet nachhaltig Viren (!), Bakterien, Pilze und Sporen ab und zerfällt dabei in zwei harmlose Substanzen: Wasser und Sauerstoff. Diese Substanz, Wasserstoffperoxid, führt weder zu Allergien noch Resistenzen und wurde früher erfolgreich bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt, was auch wissenschaftlich dokumentiert ist. Doch ist diese Substanz heute weitgehend ist in Vergessenheit geraten. Vielleicht ist sie „zu billig“ – auch heute nur etwa 3 Euro pro Liter in der Apotheke – oder es lassen sich nicht genügend Forschungsgelder dafür „locker machen“.
Der Chemiker und Fachmann auf diesem Gebiet, Dr. habil Jochen Gartz, erläutert, wie Wasserstoffperoxid wirkt, wo man es überall einsetzen kann – medizinisch, kosmetisch, zum Waschen und Bleichen. Und er weist auf Forschungen hin, dass Strahlentherapie bei Hautkrebs wirksamer und schonender eingesetzt werden kann, wenn die Haut vorher mit Wasserstoffperoxid „vorbehandelt“ wird.

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TA KI

10 Gründe, warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

1. Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Flickr/Will Thomas

2. Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

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3. Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Calcium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

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4. Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

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5. Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Flickr/Karen and Brad Emerson

6. Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Flickr/Karunakar Rayker

7. Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Flickr/Maja Dumat

8. Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

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9. Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

10. Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Flickr/Maja Dumat

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/klebrige-tricks/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Propolis – Infos zu Anwendung und Nebenwirkungen


Propolis (Bezeichnung stammt aus dem Griechischem und bedeutet frei übersetzt „Stadt“ aufgrund des Vorkommens von Fluglöchern in Bienenstöcken) wird auch gern als Bienenharz, Bienenkitt, Bienenleim oder Kittwachs bezeichnet und stellt eine harzartige Masse dar, die von Bienen hergestellt wird. Diese Masse gilt allgemeinhin als antibiotisch, antimykotisch sowie antiviral. Heutzutage wird Propolis gern als Gemisch mit anderen Stoffen darboten, deren Kombination recht stark variiert.

Die Insekten leben im Bienenstock auf engstem Raum bei einer Temperatur von rund 35° Celsius und recht hoher Luftfeuchtigkeit zusammen. Im Grunde stellt dieser Ort hervorragende Bedingungen für die Entstehung von Keimen und Krankheiten dar. Aus diesem Grund wird das Propolis erzeugt, welches in erster Linie zum Abdichten von Löchern, Spalten sowie Öffnungen dient. Eingetragene Bakterien sowie Pilze oder etwaige Mikroorganismen sollen in ihrer Entstehung und Entwicklung durch diese Maßgabe gehemmt und abgetötet werden.

Wie entsteht Propolis?

Bienen fliegen von Blume zu Blume und von Knospe zu Knospe – der Grundstoff für den Honig wird von den Insekten von Blumen sowie Bäume wie beispielsweise Buchen, Birken, Erlen oder auch Kastanien sowie Ulmen gesammelt. Zusammen mit Wachsen, Pollen und ätherischen Ölen entsteht nach und nach ein Speichelsekret (das sogenannte Ferment), welches unter anderem das Baumaterial sowie die Bienenstockteile darstellt.

Das Propolis selbst besteht aus Harz sowie Pollenbalsam und ist überaus reich an Flavonoiden wie zum Beispiel Chryin, Pinocembrin, Prenylflavonoid, Galgangin oder Pinobanksinacetat. Weiterhin finden sich auch Phenole wie Zimtsäure, Ferulasäure, Kaffeesäure und Polysaccharide in Propolis an – am häufigsten wird dieser Stoff von den Bienen im Herbst erzeugt und verwendet, ganz nachdem, wie das Harzangebot vorliegt. Ein einziges Bienenfolg kann pro Jahr somit zwischen 50 g bis 500 g Propolis erschaffen.

Der Imker hingegen findet das Propolis an unterschiedlichen Stellen des Bienenkastens. Durch das geschickte Auflegen gesonderter Kunststoffgitter, die in ihrer Form feinmaschig sind, kann Propolis schließlich aufgefangen werden. Die Bienen verkitten die Zwischenräume, sodass das Gitter alsbald entnommen und im Gefrierschrank eingelagert werden kann. Bei den kalten Temperaturen wird das Propolis spröde und springt regelrecht vom Kunststoffgitter ab. Anschließend kann mit der Weiterverarbeitung des Harzes begonnen werden.

Das Propolis ist in seiner Farbgebung eher gelb bis bräunlich und besticht durch seinen aromatischen Duft. Als reines Naturgemisch ist die Propolis Wirkung überaus vielfältig.

Anwendungsmöglichkeiten von Propolis

Aufgrund der antioxidativen, antimikrobiellen sowie zytotoxischen Eigenschaften kann Propolis hervorragend als homöopathisches Mittel bei allerlei Entzündungen eingesetzt werden, die nicht eitrig vonstattengehen. Somit lassen sich u.a. Entzündungen im Bereich der Schleimhäute sowie des Zahnfleisches oder im Rachen sehr gut lindern. Aber auch diverse Hauterkrankungen können mit dem Harz behandelt werden. Gleichwohl kann mit Propolis die körpereigene Abwehr gestärkt und das Immunsystem stabilisiert werden. Bei Verletzungen sowie Verbrennungen, bei Akne, Geschwüren oder Neurodermitis als auch Warzen konnten bereits in der Vergangenheit sehr gute Resultate erzielt werden, sodass Propolis bei einer Vielzahl von Leiden oder Beschwerden zum Zuge kommt. Dies wurde auch durch eine Studie der Universtäti in Oxford bestätigt, die aufgezeigt hat, dass das Propolis nicht nur entzündungshemmend wirkt, sondern auch das Wohlbefinden anregt. Dennoch sollte das Harz lediglich als Nahrungsergänzungsmittel betrachtet werden, welches am besten unter ärztlicher Anwendung zu nutzen ist.

Der Geschmack der natürlichen Propolis wird oft als bitter bis sogar scharf beschrieben. Der Duft hingegen ist häufig süßlich. Mittlerweile wird das Harz in den unterschiedlichsten Darreichungsformen angeboten. Von Pulver über Cremes, Salben oder Granulat lässt sich je nach Gusto ein Mittel finden, dass individuell genutzt werden kann.

Propolis Salbe bei Wunden anwenden

Wundheilung: Entstehen Wunden oder gar Quetschungen sowie Verbrennungen, so eignet sich die Propolis Salbe besonders gut. Bereits zu den Weltkriegszeiten im 20. Jahrhundert wurden die Salben bei Hautverletzungen, Geschwüren oder Verbrennungen effektiv eingesetzt. Hier wirken die reich enthaltenen Flavonoide, die mit speziellen Enzymen interagieren und die Wundheilung vorantreiben.

Empfindliche Haut: Weiterhin wird Propolis Creme überaus gern für sensible Haut angewandt. Haut, die häufig reagiert oder auch schuppt, wird nur allzu oft mit falschen Cremes oder Salben versorgt. Besser ist es hier mit Propolis Creme zu handeln, da diese die Regeneration der Hautzellen unterstützt und gleichzeitig die Hautpartie beruhigt. Durch die pflegenden sowie entspannenden Eigenschaften der Propolis Creme, die zumeist mit Kamille und Salbei verbunden wird, lässt sich die empfindliche Haut besonders gut pflegen.

Akne: Auch verschiedene Hautunreinheiten, die mit Mitessern und Pickeln einhergehen, können mit Propolis Salbe behandelt werden. Der Ursprung eines jeden Pickels stellt die bakterielle Entzündung dar. Hier kann Propolis Creme, bei schweren Fällen auch eine Propolis Tinktur, Wunder helfen. Die Tinktur wird einfach mit einem Wattepad auf die entsprechende Hautstelle aufgetupft. Dieser Vorgang kann mehrmals täglich vollzogen werden, bis die Entzündung abklingt.

Neurodermitis: Spezielle Pflegeprodukte werden ebenfalls mit Propolis versetzt, da dieses auch für Neurodermitiker, die an atopischer Dermatitis leiden, geeignet ist. Die oftmals trockene als auch schuppige Haut kann dank des Harzes beruhigt werden. Für die tägliche Pflege sind Propolis Salbe und Propolis Creme überaus wertvoll, erhalten diese Produkte zudem die körpereigene Schutzfunktion der Haut.

Mundpflege: Auch für den Bereich der Mund- sowie Zahnpflege kann Propolis hervorragend genutzt werden. So darf beispielsweise der Kittharz gern gekaut werden, um die Zähne bestens zu pflegen. Zugegeben – diese Maßgabe ist vielleicht nicht mehr modern oder zeitgemäß, dennoch immer noch möglich. Für die Mundhygiene wird Propolis entsprechend gern für die Prophylaxe und im Kampf gegen Karies und Parodontitis verwendet. So findet sich das Harz vermehrt als Beigabe in Mund-sowie Zahnpflegeprodukten an und kann bei Zahnfleischbluten oder Entzündungen hilfreich sein.

Scheidenentzündungen: Bei Scheidenpilzen oder auch Hautpilzen ist eine Propolis Lösung hilfreich. Die Lösung oder Tinktur wird auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen, sodass die Wirkung nicht allzu lange auf sich warten lässt. Auch Vaginalzäpfchen mit Propolis sind nicht selten und schaffen Linderung binnen kürzester Zeit

Stressabbau: Wer seinem Körper viel Energie abzapft oder gar mit dem Organismus Raubbau betreibt, was aufgrund von Rauchverhalten, Alkoholkonsum, Drogenaufnahme oder ungesunder Ernährung erreicht werden kann, wird alsbald auch die Folgen in Kauf nehmen müssen. Resultate wie Abgespanntheit, Nervosität, Schlaflosigkeit, aber auch Konzentrationsschwächen oder Leistungsunfähigkeiten sind nur einige von vielen Symptomen, die bei Stress eintreten können. Um diese Symptome zu lindern kann u. a. auch der Einsatz on Propolis Tabletten hilfreich sein. Das Bienenharz unterstützt die Stoffwechselvorgänge im Körper und kräftigt das Immunsystem. Gleichwohl wirken die Inhaltsstoffe beruhigend und lindern nervöse Zwischenboten von Krankheiten.

Neben all diesen Möglichkeiten kann Propolis noch viel mehr leisten. So verhilft das Harz weiterhin bei

  • Rheumatischen Beschwerden
  • Lippenreizungen
  • Sonnenbränden
  • Ekzemen
  • Herpes
  • Bläschenausschlag im Mund
  • Schürfwunden
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Hautreizungen
  • Muskelkrämpfe
  • Nekrotische Wunden, wie sich bei Kühen oder Pferden aufkeimen können

Achtung – Nebenwirkungen von Propolis ernstnehmen

Ebenso wie viele andere Naturheilmittel kann auch Propolis Balsam, Propolis Tabletten oder Propolis Creme auf den Menschen zu unterschiedlichen, allergische Reaktionen führen. Bei lediglich 1% aller Anwender kann es somit zu einer Allergie kommen, die sich allerdings aus den im Harz enthaltenen Pollen herauskristallisiert. In diesem Fall sollte natürlich eine Weiterverwendung unterbrochen und ein Apotheker oder Arzt um Rat ersucht werden.

So wird Propolis am besten angewandt

Wie bereits erwähnt wurde, kann Propolis mittlerweile in verschiedenen Formen erworben, angewandt oder eingenommen werden. Die meisten Produkte können derweil ganz einfach in der Apotheke, im Reformhaus oder im Biomarkt gekauft werden. Auch Kräuterläden oder Drogerien bieten diese Waren an, die jedoch unterschiedlich aufgetragen oder eingenommen werden.

Propolis Tinktur: Die Tinktur ist zumeist in hochkonzentrierter Form zu erwerben. Da die Einnahme verdünnt vollzogen werden sollte, ist hier eine Mischung mit Wasser, Milch oder Kräutertee zu bevorzugen. Auf ein Glas Wasser kommen je nach Belang rund 10 bis 50 Tropfen Propolis Tinktur. Das Wasser wird meistens durch die Zugabe der Tinktur etwas trübe, schadet jedoch der Wirkung nicht. Durch diese Maßgabe kann die Abwehr gestärkt und das Immunsystem unterstützt werden.

Tip: Wer mag, kann die Propolis Tinktur auch für Spülungen, Bäder oder Pinselungen nutzen.

Propolis Salbe und Creme: In ausgewählten Cremes und Salben sind mittlerweile auch Züge von Propolis enthalten. Diese kommen zum Beispiel der Behandlung von Hautentzündungen oder Ekzemen zugute. Wer keine Propolis Creme auftreiben kann, stellt am besten seine eigenen Propolis Creme her. Hierzu kann ca. 50 ml parfümfreie Creme mit ungefähr 10-20 Tropfen Propolis angerührt werden. Diese Masse wird anschließend in einen Tiegel umgefüllt und sollte alsbald aufgebraucht werden.

Propolis Tabletten: Sowohl Propolis Tabletten als auch Kapseln oder Pulver können für den Verdauungstrakt förderlich sein. Vor allem die harntreibenden Eigenschaften sorgen für eine gute Regulierung bei Nieren- oder Blasenbeschwerden. Die Wirkstoffe gelangen in den Blutkreislauf und wirken auf den gesamten Körper. Somit lassen sich Blasenentzündungen, Darmbeschwerden und vielerlei andere Leiden gut behandeln. Hierfür wird eine Propolis Tablett drei Mal täglich eingenommen.

Propolis Lösung: Die Propolis Lösung ist ein Produkt, bei der die meiste Flüssigkeit entzogen wurde und ein recht sirupartige Mischung übrigbleibt. Diese Zubereitung eignet sich hervorragend für die Herstellung von Salben oder Cremes. Da die Propolis Lösung eher selten im Handel zu erhalten ist, können Interessierte dieses Produkt auch zu Hause herstellen. Benötigt werden die Tinktur und eine Schale für den Verdunstungsvorgang. Die Tinktur wird einfach in die Schale gegeben und bestmöglich an einen warmen Ort aufgestellt. Im Wandel der Zeit verdunstet das Alkohol – wie lange dieser Prozess andauert, hängt mitunter von der Wärme des Raumes ab. Nach einigen Tagen oder Wochen ist nur noch der Propolis Sirup vorhanden, der in Dosen oder Tiegel für die Weiterverarbeitung aufbewahrt werden kann.

Propolis Pulver: Das Propolis Pulver ist am besten im Handel zu erhalten und zeichnet sich durch seine braune Färbung aus. Leider neigt das Produkt dazu, sich gern zu verklumpen – dieser Umstand ist jedoch nicht weiter tragisch, werden die Klumpen bei der Vermischung mit Honig oder Joghurt aufgelöst. Somit kann Propolis sehr gut in der Küche verwendet oder auch als Breiumschlag genutzt werden. Ob mit heißer Milch und Honig, als Topping für einen Joghurt oder als Beigabe im Tee – mit Propolis kann das allgemeine Wohlbefinden gezielt gestärkt und gefördert werden.

 

Quelle : http://www.zeitung.de/gesundheit/ernaehrung/superfoods/propolis/

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/02/11/propolis-infos-zu-anwendung-und-nebenwirkungen/

Gruß an die Zeitler

TA KI

Honig als Wundheilmittel – Wie funktioniert‘s?


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Dieser Artikel sollte seit 10:00h bereits im Blog stehen, so ist es auch im Hintergrund dieser Seite ersichtlich- Danke an WordPress!!

Honig – Brotaufstrich, Süßungsmittel und Arzneimittel. Was zunächst komisch klingt, ist schon seit mehreren tausend Jahren bekannt und wird auch heute noch eingesetzt: Honig kann bei der Wundheilung helfen. Doch welcher Honig eignet sich zum medizinischen Einsatz und warum? „Die Besonderheit liegt in seiner speziellen Zusammensetzung“, erklärt Prof. Dr. Arne Simon vom Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg.

Um zu verstehen, wie und wann der Honig wirkt und eingesetzt werden kann, muss man sich zunächst vor Augen führen, wie die Wundheilung in der Regel abläuft. Sie gliedert sich in verschiedene Phasen, in denen jeweils unterschiedliche Prozesse stattfinden. „Zunächst gibt es eine Entzündungsphase, die unter anderem dazu dient, Reparaturzellen in die Wunde zu bringen. Im zweiten Schritt geht es darum, abgestorbenes Gewebe abzubauen und zu entfernen, damit sich neues Gewebe ausbilden kann. Schließlich wird die Wunde epithelisiert, es bildet sich also zunächst eine sehr empfindliche, später robuste neue Hautschicht.“, erklärt der Professor.

Antibakteriell und geruchshemmend

Der Honig kann, und darin liegt ein Vorteil gegenüber anderen Medikamenten, in jeder Phase der Wundheilung eingesetzt werden. „Am Anfang wirkt er antientzündlich und entfernt Bakterien aus der Wunde, abgestorbenes Gewebe wird durch den Honig schonend abgelöst. Daher ist es oft so, dass bei Beginn der Behandlung die Wunde erst mal etwas tiefer wird. Dennoch begünstigt der medizinische Honig bei einigen Patienten die Wundheilung und verhindert, dass es zu einer Infektion der Wunde während des Heilungsverlaufs kommt.“, sagt Simon, der sich seit mehreren Jahren intensiv mit der Wirkung von Honig bei der Wundheilung beschäftigt.

Verantwortlich dafür sind seine Inhaltstoffe und Zusammensetzung. Honig besitzt eine hohe Osmolarität. Vereinfacht ausgedrückt wird Krankheitserregern dadurch die Flüssigkeit entzogen und so ihre Vermehrung gehemmt, sie sterben ab. „Enzyme und bestimmte Phenolverbindungen, die bereits von Natur aus im Honig enthalten sind, wirken zudem antibakteriell. Sie kommen über den Nektar der Teebaumpflanzen in den medizinischen Honig.“, erläutert Simon und führt weiter aus: „Die Enzyme bilden in Wechselwirkung mit dem Wundsekret Wasserstoff-Peroxid, das ebenfalls antibakteriell wirkt.“ Gerade die Wirkung gegen MRSA (Methicilin-resistenter Staphylococcus aureus), also multiresistente Bakterien, ist beim medizinischen Honig zentral. „Jede Charge wird auf diese Wirksamkeit geprüft. Nur wenn die Wirkung nachgewiesen ist, wird eine Charge freigegeben.“, erklärt der Arzt. Das ist wichtig, da Honig in dieser Beziehung anderen Alternativen zur Wundbehandlung überlegen ist.

Zudem hält Honig die Wunde feucht, was wichtig für die Wundheilung ist, und reduziert unangenehme Gerüche, wie sie vor allem bei chronisch offenen Wunden oder Tumoren auftreten. Und auch rein praktische Vorteile, abseits von biochemischen Prozessen, bietet der Honig. „Der Verbandswechsel mit medizinischem Honig ist relativ einfach und schmerzarm möglich. Wenn man die Honigkompressen vorher gut mit steriler Kochsalzlösung anfeuchtet, kann man sie sehr gut ablösen, ohne die Wunde erneut zu verletzen.“, berichtet Simon.

Honig ist kein Wundermittel

Bei allen positiven Eigenschaften des medizinischen Honigs muss man bedenken, dass er nur eine Alternative neben anderen in der Wundbehandlung ist. „Es gibt bisher nur sehr wenige vergleichende Untersuchungen mit anderen Verfahren. Da hat sich zwar eine äquivalente Wirksamkeit des Honigs gezeigt. Aber die wissenschaftliche Basis, die Evidenz für ein bestimmtes Verfahren, beruht sehr stark auf Erfahrungswerten und nicht auf kontrollierten Studien – zumindest in der Pädiatrie und pädiatrischen Onkologie.“ Nichtsdestoweniger ist Honig in Einzeluntersuchungen vergleichsweise gut erforscht. „Es stellt sich heraus, dass er bei einigen Patienten sehr, sehr hilfreich ist.“, sagt Simon, schränkt aber ein: „Trotzdem gilt das sicherlich nicht für alle und sicherlich ist der Honig auch kein Wundermittel.“

Nebenwirkungen beim Einsatz von Honig sind nämlich ebenfalls bekannt. Nach Aussage von Simon kann es bei etwa zwei bis drei Prozent der Patienten zu lokalen Unverträglichkeiten kommen. An den betroffenen Stellen bilden sich Ekzeme. Für ebenso viele kann die Behandlung schmerzhaft sein. „Es scheint aber so zu sein, dass diejenigen Patienten, die Schmerzen bei einer Honigbehandlung haben, in der Regel schon an schmerzhaften Neuropathien leiden.“, so der Professor. „In einem solchen Fall ist die Empfindlichkeit der Schmerzfasern bereits hochreguliert, beispielsweise aufgrund einer Zuckerkrankheit oder eines chronischen Nierenversagens.“ Treten solche Nebenwirkungen auf, muss die Behandlung mit Honig eingestellt werden.

Honig aus dem Supermarkt ist nicht geeignet

Bevor jetzt aber jeder zum Supermarkt rennt und sich mit Honig eindeckt, um bei kommenden Schürfwunden gerüstet zu sein, dem sei gesagt: keine Eile. Der Einsatz von Honig ist zur akuten Wundbehandlung bei kleineren, unkomplizierten Wunden nicht erforderlich. Sinn macht eine Behandlung mit Honig vor allem bei chronischen, schlecht heilenden Wunden.
Der Honig, der in der medizinischen Wundheilung zum Einsatz kommt, unterscheidet sich zudem deutlich von Haushalts- oder Imkerhonig. Unterscheid Eins: Die Inhaltstoffe. Die meisten wirksamen Bestandteile des Medihoney, wie der medizinische Honig genannt wird, stammen aus den Teebaumpflanzen und finden sich etwa im Kleehonig nicht. Zweitens kann es sein, dass industrieller „Supermarkt-Honig“ pasteurisiert wurde, um Bakterien zu vernichten. Dadurch werden allerdings auch alle wirksamen Inhaltstoffe zerstört.

Bevor Medihoney zum Einsatz kommt, werden die Chargen bestrahlt. Durch die Bestrahlung mit Gamma-Strahlen werden Clostridium-Sporen inaktiviert. Diese Sporen des Bakteriums Clostridium botulinum können im Honig enthalten sein. „Gelangen diese, gegen Umwelteinflüsse sehr resistenten, Sporen in eine tiefere Wunde, wo wenig Sauerstoff vorhanden ist, können sie auskeimen und so einen Wundbotulismus auslösen.“, erklärt Simon.

Medihoney ist ein Medizinprodukt und genau so, wie man ihn nicht auf das Frühstücksbrot schmieren sollte, sollte man den Frühstückshonig nicht auf Wunden streichen. Im medizinischen Einsatz scheint Honig aber durchaus eine sehr ansprechende Alternative – gerade bei Kindern.

Quelle: http://www.netzathleten.de/gesundheit/ratgeber-gesundheit/item/3458-honig-als-wundheilmittel-wie-funktioniert-s

Gruß an die, die wissen, daß man nicht  bei jeder Entzündung die Messer schleift…

Es gibt Viele und weitaus bessere Wege!!!

TA KI

 

Ein Helfer der besonderen Art: Wasserstoffperoxid- Günstig und sehr wirksam, nicht nur beim Bleichen der Haare


Ein Helfer der besonderen Art: Wasserstoffperoxid

Vorab: Die Informationen in diesem Artikel stellen keine medizinischen Ratschläge dar. Sie sind auch nicht als Ersatz für eine professionelle medizinische Behandlung gedacht. Es werden lediglich Möglichkeiten der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe dargestellt. Die Zielsetzung besteht

darin, Zusammen hänge aufzuzeigen. Jede Anwendung der in diesem Artikel enthaltenen Informationen geschieht daher nach alleinigem Gutdünken und erfolgt auf eigene Verantwortung.

*
Mal was ganz Praktisches zum Thema „Gesundheit“. Schließlich tragen wir auch für unseren Körper Verantwortung. Und die Einstellung „als spiritueller Mensch mache ich alles mit dem Geist, sonstige Hilfen brauche ich nicht“, ist wohl eher etwas für Fanatiker. Zwar ist dieser Gedanke „vom Prinzip“ her nicht falsch (schließlich beherrscht der Geist die Materie und nicht umgekehrt), aber wir leben nun einmal in und mit unserer Unvollkommenheit auf unserer grobstofflichen Erde und sind damit auch ihren Einflüssen und Unwägbarkeiten unterworfen. Ein weiser Mann antwortete einmal einem seiner Schüler, der das so nicht akzeptieren wollte: „Wenn du dir eine Hand brichst und noch nicht in der Lage bist, sie
zu heilen, indem du mit der gesunden Hand darüber streichst – dann mußt du einen Arzt aufsuchen.“
Nun denn …
*
Wasserstoffperoxid (früher: Wasserstoffsuperoxid), als chemische Formel H2O2, ist so eine Hilfe, der wir uns bedienen können, mit überraschenden Erfolgen.In der Produktbeschreibung zu dem Buch „Wasserstoffperoxid H2O2“von Dr. Jochen Gartz heißt es u. a. „ Vor mehr als 130 Jahren wurde eine einfache, billige und wirksame Substanz in die Therapie eingeführt, die bemerkenswerte Eigenschaften aufwies: Sie wirkte desodorierend und desinfizierend, beschleunigte die Wundheilung, tötete nachhaltig Viren, Bakterien, Pilze und Sporen ab und zerfiel dabei in zwei alltägliche Substanzen: Wasser und Sauerstoff. Sie führte weder zu Allergien noch Resistenzen und wurde nachgewiesenermaßen erfolgreich gegen die verschiedensten Krankheitsbilder eingesetzt.“ Und Dr. Josef Pies schreibt in seinem Buch „Wassserstoffsuperoxid“: „Vor allem die Tatsache, daß Wasserstoffsuperoxid sehr preiswert und nicht patentierbar ist, dürfte mitverantwortlich dafür sein, daß sich keine großen Pharmafirmen dafür interessieren und es bisher von der Schulmedizin kaum anerkannt ist.“ Wasserstoffperoxid ist also ein Universalmittel, das für viele Zwecke zum Einsatz kommt, unter anderem bei der Unterstützung der Heilung diverser Krankenheiten, im Haushalt, zur Körperpflege, in der Tier- und Pflanzenzucht, als Insektenspray und, und, und... Uns soll aber an dieser Stelle nur sein Nutzen für unsere Gesundheit interessieren; und da speziell seine Anwendung bei Erkältung und Grippe, denn darunter hat jeder von uns ab und zu zu leiden. Wasserstoffperoxid gibt es in verschiedenen Konzentrationen: von der 3-prozentigen Lösung zur äußeren Anwendung bei Mensch und Tier (diese Konzentration ist in allen Apotheken erhältlich) bis zur 90- prozentigen Lösung (für Raketentreibstoffe). Hier, im gesundheitlichen Zusammenhang, geht es ausschließlich um die 3-prozentige Lösung, die bei Bedarf noch verdünnt wird.

Ein eigener Erfahrungsbericht:

In die Ohren:
Gleich nach dem Auftreten der ersten Symptome sollte man mit der Behandlung beginnen. Die Erreger – Bakterien bei Erkältung und Viren bei Grippe – gelangen (lt. Dr. Josef Pies) über den Hörkanal in den Organismus und nicht, wie gemeinhin angenommen wird, über Augen, Mund oder
Nase: „Deshalb sollten sich die Krankheitserreger auch an dieser Eintrittsöffnung bekämpfen lassen.“
Das bedeutet: Einige Tropfen 3-prozentiges Wasserperoxid erst in das eine, dann in das andere Ohr träufeln. Wir haben 2 x täglich 3 Tropfen für jedes Ohr genommen, die dann jeweils bis zu 10 Minuten einwirken und anschließend herauslaufen lassen (kommt aber kaum was ‘raus). Andere Empfehlungen sind da vorsichtiger und sprechen von Wattestäbchen (in 3-prozentige Lösung getaucht), mit denen man die Ohrmuscheln ausreibt. Uns hat das direkte Reinträufeln nicht nur nicht geschadet, sondern der Erfolg war verblüffend: Innerhalb von Stunden war ein Nachlassen der beginnenden Beschwerden (Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Nase zu oder laufend) zu verzeichnen. Nach 1 – 2 Tagen war von einer beginnenden Erkältung nichts mehr zu spüren.
In den Rachen:
Da oft auch der Hals betroffen ist, gilt hier: Die 3-prozentige Lösung mit ca. 5 – 6 Sprühstößen aus einem Sprühfläschen (gibt es auch in jeder Apotheke zu kaufen) in den Rachen sprühenwichtig: nicht herunterschlucken – und nach 1 – 2 Minuten ausspucken. Nach Bedarf mehrmals
täglich wiederholen. Die 3-prozentige Lösung kann natürlich auch durch Wasserzugabe verdünnt werden, falls man das Gefühl hat, damit käme man auch zurecht.
In die Nase:
Die 3-prozentige Lösung als Nasenspray benutzen (in ein entsprechendes Fläschchen füllen). Uns war das zu stark, hat leicht gereizt und ein Niesen ausgelöst. Wir haben dann mit Wasser zu gleichen Teilen verdünnt und die so entstandene 1,5-prozentige Lösung verwendet. Kribbelte immer
noch leicht, war aber problemlos. Wer mag, kann diese Vorgehensweise bei einer Erkältung oder Grippe gerne einmal ausprobieren. Sicher klappt das nicht immer und bei jedem so gut und so schnell, wie das bei uns – nicht nur einmal – der Fall war. Da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Aber eines ist wichtig: Je eher man mit der Behandlung beginnt, nach Möglichkeit bei den ersten Anzeichen, umso sicherer und schneller kann sich
der Erfolg einstellen.
Für diejenigen, die mehr über Wasserstoffperoxid wissen und seine verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten kennenlernen möchten, kann die nachstehende Literatur interessant sein, in der auch immer darauf hingewiesen wird, nicht leichtfertig mit Wasserstoffperoxid umzugehen und von Experimentenmit mehr als 3-prozentiger Lösung abzusehen.
*
Empfehlenswerte Literatur zu diesem Thema:
Josef Pies:
Wasserstoffsuperoxid – natürlich und nebenwirkungsfrei, gegen Viren und Bakterien, für Ge
sundheit, Haushalt und Hygiene
, VAK Verlags GmbH, 79199 Kirchzarten, ISBN 978-3-86731-116-8,
€ 7,95
Dr. habil. Jochen Gartz:
Wasserstoffperoxid H2O2–Das vergessene Heilmittel, Mobiwell Verlag, 87509 Immenstadt, ISBN 978-3-944887-07-4, € 14,90

Wasserstoffperoxid – Günstig und sehr wirksam, nicht nur beim Bleichen der Haare

Wasserstoffperoxid besteht gemäß seiner Formel H2O2 aus Wasser und atomarem Sauerstoff. Atomarer Sauerstoff dringt im Gegensatz zu atmosphärischem Sauerstoff direkt in die Zellen des Organismus ein.

 

Wasserstoffperoxid in der Natur

Wasserstoffperoxid ist bei weitem keine künstlich geschaffene Verbindung, die man nur durch chemische Reaktionen unter Laborbedingungen erhält. Die uns umgebende Natur enthält diese Verbindung in bemerkenswertem Ausmaße. Wasserstoffperoxid befindet sich im Regenwasser und Schnee, wo es in der Bergluft aus atmosphärischem Ozon gebildet wird.

Einfaches Schütteln einer Flasche mit Wasser und die daraus resultierende Sättigung des Wassers mit Sauerstoff führt schon zur Bildung einer gewissen Menge Wasserstoffperoxid, infolge dessen sich die Reinheit des Wassers erhöht und der Geschmack verbessert.

 

Wasserstoffperoxid ist in frischem Obst und Gemüse enthalten, die noch keiner kulinarischen Verarbeitung unterzogen wurden. Erwärmen, Kochen, Braten vernichtet eine stattliche Menge des enthaltenen Sauerstoffs, darum sind zubereitete Gemüse im Grunde genommen, mögen sie auch einige Vitamine enthalten, bereits «tot». Dasselbe gilt auch für Fruchtsäfte – wenn sie frisch gepresst sind, sind sie reich an Sauerstoff, daher haben sie die Fähigkeit den Körper zu reinigen und in mit Lebensenergie zu versorgen. Die im Handel erhältlichen Säfte sind weit davon entfernt, frisch zu sein – normalerweise sind es rekonstituierte Konzentrate, die vielleicht noch künstlich mit Vitaminen angereichert, aber aus Sicht der Sauerstoffsättigung absolut leere Produkte sind.

 

Wasserstoffperoxid – ein Arzneimittel

Einfach, billig, aber nicht rentabel.

Wenn wir diese oder jene Arzneimittel zur Heilung unserer Krankheiten einnehmen, machen wir uns recht selten Gedanken darüber, woraus sie bestehen, was sie enthalten, wie sie hergestellt werden. Die pharmazeutische Industrie ist ein riesiges, auf Umsatz ausgerichtetes Geschäft. Ihre gesamte Tätigkeit ist auf die Entwicklung neuer Medikamente ausgerichtet (und demzufolge auf immer größere Gewinne), als auf die Heilung von Menschen. Das Ergebnis ist, dass moderne Arzneimittel immer komplexer werden, sowohl in ihrer Zusammensetzung, als auch in ihrer Wirkung. Das Problem besteht darin, dass nicht nur „Symptome verschwinden“, sondern auch zahlreiche Kontraindikationen und Nebenwirkungen existieren. Je komplexer ein Präparat ist, desto komplexer sind auch die Wirkungen auf den Organismus.

 

„Wenn Wasserstoffperoxid so ein einfaches und effektives Mittel ist, warum wird es dann nicht überall angewandt?“

 

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Erstens: Ungeachtet der Tatsache, dass die heilsame Wirkung von H2O2 schon seit 200 Jahren erforscht wird, kann es sein, dass ein Mediziner, der gerade seine medizinische Ausbildung abgeschlossen hat, noch nie etwas von diesen Forschungen gehört hat.

Für die Entwicklung neuer Medikamente gibt eine große Firma jährlich bis zu 9 Millionen Dollar aus! Wozu soll man sich also damit arrangieren, dass irgendein Pfennig- Artikel möglicherweise wesentlich effektiver ist, als extrem teure Präparate?

 

Wasserstoffperoxid heilt

Zum Vater der inneren Anwendung des Wasserstoffperoxids H2O2 in Russland wurde Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin, Mensch des Jahres 2002. Er begann bereits 1966 mit der Erforschung von H2O2 , als er sich am NII mit den medizinisch- biologischen Problemen bemannter Raumflüge beschäftigte.

Doktor der Medizin, Professor Iwan Pawlovitsch Neumiwakin , Staats- Preisträger und Träger des Titels „Russlands bester Heiler“. Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten, 85 Erfindungen. 78- jährig steigt er Treppen bis in das 7. Stockwerk, führt ein aktives Leben, schreibt nach wie vor Artikel, heilt Kranke.

Mit 52 Jahren litt er unter Arteriosklerose mit primärer Schädigung des Herzens und Gehirns, sein Blutdruck lag bei 180/100. Arteriosklerose gilt in der Medizin offiziell als nicht umkehrbar. Woran dachte er also? Dr. Neumiwakin trotzt dem Tod, und entscheidet sich … regelmäßig H2O2 einzunehmen.
Heutzutage gibt es mehr als 6000 Artikel über die innere Anwendung von H2O2 , was eine Revolution in der Medizin ausgelöst hat. Welche Erkrankungen können mit Hilfe von Wasserstoffperoxid behandelt werden? Gefäßerkrankungen des Gehirns, Alzheimer, Herz- und Gefäßerkrankungen, Angina, Asthma, Emphyseme, Leukämie, Diabetes, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Morbus Parkinson, Migräne, Krebs und sogar AIDS …

 

Besser bekannt sind seine Anhänger – Dr. W.D. Kusmin und der amerikanische Arzt und Wissenschaftler W. Douglas.  Wasserstoffperoxid – ist ein wirksames Mittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, ist in der Lage, mit einer Vielzahl von Infektionen und Krankheiten fertig zu werden und wird verwendet, um die meisten lebensnotwendigen Vorgänge aufrecht zu erhalten.

Außer den Herz-und Gefäßerkrankungen, bei deren Behandlung man mit der aktiven Anwendung von Wasserstoffperoxid begann, können chronische Bronchitis, Emphyseme, sowie Allergien geheilt werden. Das Mittel kann Krebszellen liquidieren, es oxidiert und entfernt an Gefäßwänden haftende Fette, kann Leukämie heilen.
Es gibt so gut wie keine Kontraindikationen, natürlich muss man die Dosierung richtig wählen. Es gibt keinen Grund, sich über Verbrennungen bei der Einnahme zu beunruhigen, beginnen Sie zunächst mit einer geringeren Dosis, bis sich Ihr Organismus an das Mittel gewöhnt hat.

Es dürfen gleichzeitig keine weiteren Medikamente eingenommen werden. Zwischen den Einnahmen muss mindestens ein Stunde Abstand gewahrt werden.

 

Bewegung und körperliche Arbeit ist seit Millionen von Jahren der natürliche Zustand des Menschen. Der Ersatz körperlicher Arbeit durch Maschinen sorgt dafür, dass Menschen weniger tief atmen, die Luft selten anhalten, was zu Hypodynamik führt. Der sehr wichtige und nützlicher biologische Rhythmus des kräftigen Aufpumpens der Lungen (schwere Atmung – leichte Atmung)  verschwindet allmählich. Heutzutage läuft folgendes ab: Eine Umgebung des Komforts und der Entspannung à erschlaffter Allgemeinzustand à flache Atmung à Atrophie der Lungen à Hypoxie à Krebs!

„Der Zusammenhang zwischen mangelnder Sauerstoffversorgung und Krankheiten ist bewiesen und bestätigt.“ , W. Spencer Huey. »Normales  Leben ist nicht vorstellbar ohne rhythmische Verbrennung und Oxidation»- sagte der berühmte Magister der Medizin Salmanow. Im Organismus findet ein unaufhörlicher Verbrennungsprozess statt, Speisen und abgestorbene Zellen werden verbrannt, was ohne Sauerstoff unmöglich ist. Und, es scheint, dass der Löwenanteil des Sauerstoffes bei der Verdauung benötigt wird, und für den Organismus ist es wichtiger, den Sauerstoff gemeinsam mit Nahrung und Wasser aufzunehmen, als über die Lungen… Und die Speisen sollten gesättigt mit Sauerstoff, lebendig sein.

 

Und somit:

wird Wasserstoffperoxid H2O2  benötigt, um atomaren Sauerstoff zu ergänzen, von dem der Körper nie genug haben kann. Und insbesondere bei Hypodynamik, mehrfach verarbeiteten oder abgekochten Speisen, abgekochtem Wasser. Doch anstatt stark mit Sauerstoff angereicherte Lebensmittel zu erfinden, verbessern wir Heizgeräte, die den Sauerstoff aus den Lebensmitteln entfernen. Der Organismus fordert: Entweder Rohkost, oder aber gekochtes Essen, jedoch – mit Ergänzung des Sauerstoffes.

Prof. Neumiwakin empfiehlt für die innere Anwendung handelsübliche 3%ige H2O2 – Lösung, beginnend mit 2-3 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser, 3-mal täglich. Die Dosis wird täglich um einen Tropfen erhöht (zur Gewöhnung). Nach sieben Tagen ist eine Dosis von 10 Tropfen auf einen Esslöffel Wasser erreicht. Und so machen Sie ein 10- Tage Kur mit 3x täglich 10 Tropfen, danach 2-3 Tage Pause.

Diese Kur kann man das ganze Leben über anwenden.

Gegenanzeigen gibt es für Wasserstoffperoxid nicht.

I.P. Neumiwakin:

„Ich empfehle jedem, den Kranken, wie auch den Gesunden, es sich zur Regel zu machen: Wasserstoffperoxid täglich einzunehmen – vom morgigen Tag an, bis zum Lebensende.“

 

 Alles ist Gift…

Die Antwort für die Skeptiker:

Heutzutage schämt man sich nicht mehr, krank zu sein, es ist richtiggehend zur Mode geworden, die Zahl der Kranken steigt. Ärzte sind gezwungen, auf einer Skalpellklinge zu balancieren, an der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Unter- und Überdosierung, Narkose, zwischen Patient und Pharmaindustrie, Staatsanwaltschaft und Versicherungsgesellschaften. Und was braucht ein Arzt am meisten? Kranke! Erinnern Sie sich?

 

«Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift sei.», «Es gibt keine schädlichen Stoffe, es gibt nur schädliche Dosierungen» – geflügelte Worte von Paracelsus, berühmter Arzt und Vater der Pharmakologie. Er trat mit seinen «billigen Fläschchen» in einen ungleichen Kampf mit einer leistungsfähigen medizinischen Maschinerie, wurde zur Bedrohung für jene, die große Gewinne aus dem Leiden der Menschen zogen. Und irgendwann fing es mit den teuren Antibiotika an – aus Schimmelpilzen.  

 

Dr. J.S. Haldone berichtete 1919: dass im Blut gelöster Sauerstoff eventuell ein gutes Mittel gegen Infektionen sei. Wasserstoffperoxid ist eine Sauerstoffquelle für das Blut, daran besteht kein Zweifel. Aber die vorherrschende Expertenmeinung ist, dass dies keinen Wert hat. Die hyperbarische Sauerstofftherapie, bei welcher Sauerstoff unter Druck ins Blut gepumpt wird, kann bei Kohlenmonoxid-, Zyanid- und Rauchvergiftung lebensrettend sein. Aber Sauerstoff unter Druck ins Blut zu pumpen ist eine teure Angelegenheit, und man benötigt eine teure Anlage dafür. Wasserstoffperoxid kostet Pfennige. Das bedeutet, wir verfügen über ein ernst zu nehmendes und preisgünstiges Mittel, um Krebs zu bekämpfen (Krebszellen mögen keinen Sauerstoff), Emphyseme der Lungen, AIDS und andere schwere Erkrankungen.

Bei innerer Anwendung lindert Wasserstoffperoxid sehr schnell allergische Reaktionen, heilt grippale Infekte und andere Virusinfektionen.

Wasserstoffperoxid kann hervorragend zur Bekämpfung von Bakterien eingesetzt werden und behindert das Wachstum von Geschwüren.

 

Die ersten wissenschaftlichen Schriften über Wasserstoffperoxid erschienen vor 180 Jahren. Einer der ersten Enthusiasten der peroralen (über den Mund) Darreichung von Wasserstoffperoxid war Walter Grotz. Er litt an schwerer Arthritis, befreite sich aber innerhalb von 16 Tagen mit der Einnahme von Wasserstoffperoxid fast vollständig davon. Daraufhin rief er die American Cancer Society an, um die Meinung der dortigen Ärzte zu den heilenden Eigenschaften des Peroxids zu hören. Die Ärzte erklärten ihm, dass diese wundersamen Eigenschaften nichts anderes seien als – Scharlatanerie.

Für seine Heilung bezahlte Grotz gerade einmal 6 Dollar.

Seit 1920 sind bis zum heutigen Tag mehr als 6000 Artikel über die therapeutische und wissenschaftliche Anwendung Wasserstoffperoxids gedruckt worden. Es scheint, als wären die auffallenden klinischen Heilerfolge des Wasserstoffperoxids seit über 75 Jahren „unbemerkt“ geblieben?!

Offiziell wurde der Sauerstoffgehalt im arteriellen Blut vor und nach der Infusionstherapie gemessen. Nach der Infusion erhöhte sich der Sauerstoffgehalt von 60 auf 80%, ein sehr deutlicher Anstieg. Selbst rein venöses Blut, das dem Patienten abgenommen wird, hat eine deutlich hellere Farbe.

Wasserstoffperoxid ist ebenfalls für die Bildung Hormon- ähnlicher Substanzen, Prostaglandine genannt, erforderlich, die den Energieaustausch im Organismus regulieren. Wasserstoffperoxid, das von der Ascorbinsäure (Vitamin C) gebildet wird, induziert die Synthese von Prostaglandinen, die bei Entzündungen und Erkältungen helfen.

 

Neumiwakins Rezepte und Anwendungen. Behandlungen mit Wasserstoffperoxid:

Sinusitis und Wasserstoffperoxid: Zur Behandlung werden 15 Tropfen Wasserstoffperoxid in einem Esslöffel Wasser verdünnt und in die Nase eingesogen. Vorsichtig den Schleim ausschnauben, der freigesetzt wird.

 

Angina: Bei Halsschmerzen einen Teelöffel Wasserstoffperoxid in einem Viertel Glas Wasser auflösen. Mit dieser Lösung spülen Sie den Mund-und Rachenraum, halten Sie die Flüssigkeit auf den Mandeln. Die Behandlung mehrmals täglich durchführen. 3-5 Tropfen in jedes Nasenloch bei Erkältung, in die Ohren bei Ohrenschmerzen.

 

Parodontitis und Zahnfleischbluten: Auf 3 g Backpulver geben Sie 10 Tropfen Zitronensaft, 20 Tropfen Wasserstoffperoxid und putzen Sie Ihre Zähne mit der Mischung. Danach für 10-15 Minuten den Mund nicht spülen, nicht essen oder trinken.

 

Schmerzhafte Stellen – es empfiehlt sich, Kompressen aufzulegen. Ein Tuch mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid- Lösung (drei Teelöffel in 1/4 Tasse Wasser) anfeuchten. Nach fünfzehn Minuten die Kompresse abnehmen und die Stelle mit einem Tuch, das in reinem Peroxid getränkt ist, abreiben. Sie können den ganzen Körper mit Peroxid einreiben. Das hilft bei der Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose.

 

Wie bei vielen anderen Behandlungen, ist auch bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid die  oberste Prämisse: “Es gibt keine Heilung ohne Reinigung.” Die Reinigung des Körpers – ein Muss für die Heilung einer Krankheit. Durch die Reinigung des Gastrointestinaltraktes wird ein schnelleres Ergebnis und ein deutlicherer Effekt erzielt werden.

 

 

Äußere Anwendung.

 

Nasenbluten: Der effektivste Weg, um das Auftreten von Blutungen aus der Nase zu stoppen: Das Nasenloch, aus dem das Blut fließt, mit einem mit 3% Wasserstoffperoxid Lösung angefeuchteten Wattebausch verschließen.

 

Angina/ Stomatitis: Mehrmals am Tag den Mund-und Rachenraum mit 3%igem Wasserstoffperoxid spülen oder 1 Tablette Hydroperit in einem Glas Wasser auflösen, was einer 0,25%igen Lösung von Wasserstoffperoxid entspricht. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, damit den Mund zu spülen und mit einem Wattestäbchen die Mandeln zu behandeln.

 

Windpocken: Der Ausschlag sollte mit 3%iger Wasserstoffperoxid-Lösung (oder 1%igen Kaliumpermanganat- Lösung) bestrichen werden.

Ekzeme: Auf die feuchten und geschwollene Bereiche Auflagen mit 3%iger Lösung, die umgebende Haut ebenfalls behandeln.

 

Candidose: Es empfiehlt sich, die betroffenen Hautpartien mit 3%iger H2O2– Lösung einzureiben, anschließend Levorin- Salbe auftragen.

 

Hautkrebs: In frühen Stadien kann der Tumor ohne operative Einmischung verschwinden.
 

Die Rechergen einer aufmerksamen Leserin haben folgendes ergeben:

Es hat sich als sehr schwierig herausgestellt, H2O2 ohne Phosphor-Stabilisatoren zu bekommen. Sollten Sie eine Apotheke gefunden haben, die Ihnen H2O2 ohne Stabilisator besorgen kann, lassen Sie sich in jedem Fall einmal das Etikett der Original-Flasche zeigen. Dort findet sich meist doch, wenn auch sehr klein geschrieben, der Aufdruck “Stabilisiert”. Hierbei ist nicht klar, welcher Stabilisator benutzt wird.

So erscheint es besser, H2O2 mit Phoshor-Stabilisator zu kaufen, als mit einem Stabilisator, den man nicht kennt.

Quelle: http://www.russische-heilgeheimnisse.com/heilgeheimnisse/wasserstoffperoxid-guenstig-und-sehr-wirksam-nicht-nur-beim-bleichen-der-haare/

Gruß an die Wissenden

TA KI