15 Dinge, die alle Männer nachvollziehen können.


Wann ist der Mann ein Mann? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Aber es gibt einige Dinge, die ein Großteil der Y-Chromosom-Besitzer nachvollziehen kann.

Vom ungeschriebenen Gesetz des Höflichkeitsabstands am Pissoir bis zum halb eleganten Walzer, den man aufführt, um allzu anhängliche Kronjuwelen unauffällig vom Oberschenkel zu lösen: Diese 15 Dinge versteht man als Mann nur zu gut!

1.) Wenn sich die ersten kahlen Stellen zeigen, ist Kreativität gefragt.

Imgur/CanadianPoutineCanuck

2.) An unerwünschten Stellen wuchern die Haare dagegen ohne Ende.

Reddit/Capomoenini

3.) 8 Urinale? Bedeutet, 4 Männer können gleichzeitig pinkeln. Klarer Pissoir-Knigge!

Imgur/Boom365

4.) „Schatz, ich muss nur noch ganz kurz in den einen Laden …“

Imgur/Boom365

5.) Bartstoppeln lassen sich eigentlich nur mit dem Laubbläser effektiv aus dem Bad entfernen.

6.) Du willst dich nach vorne lehnen? Wie wäre es, wenn ich dir bei der Gelegenheit noch ein paar Bauchhaare ausreiße?

Imgur/Boom365

7.) Die Welt scheint manchmal nicht für große Männer gemacht zu sein.

Imgur/Boom365

8.) Bild A: Wenn sie einen Witz über dich macht. – Bild B: Wenn du einen Witz über sie machst.

Imgur

9.) Laut und mit Getöse oder leise plätschernd?

Imgur/Boom365

10.) Tut schon beim Zusehen weh!

Imgur/Boom365

11.) Duschanleitung für Männer:

Rot: Intensives Schrubben

Blau: Wasser muss reichen

Imgur/Boom365

12.) Das wäre der perfekte Arbeitsplatz.

Imgur/David Dawish

13.) Lieber fast unter der Last zusammenbrechen, als zweimal zu gehen!

Imgur/Boom365

14.) Ein starker Mono-Urinstrahl gehört ab einem gewissen Alter der Vergangenheit an.

Imgur/Boom365

15.) Der berühmte „Mir-kleben-die-Eier-am-Bein-fest-Ausfallschritt“.

Imgur/TheAntidote

Da soll noch einmal einer sagen, nur Frauen hätten es schwer! Letztere bekommen von dieser Liste immerhin einen Einblick, was es heißt, ein Mann zu sein 😉

Quelle

Gruß an die Schmunzelnden

TA KI

Menschen durch anonyme DNA-Proben identifiziert


DNA_Mueller

Es klingt wie eine Horrorvision aus einem Zukunftsroman. Wissenschaftler des Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge, Massachusetts (USA) haben nach eigener Auskunft einen Weg gefunden, um aus anonymen DNA-Proben den Namen eines Menschen identifizieren zu können.

Die Auswertung von DNA-Proben zur Aufklärung von Verbrechen ist im Grunde nichts Neues. Man sammelt am Tatort biologisches Material ein, etwa Speichelproben oder Haare und vergleicht die DNA mit der von bereits einschlägig bekannten Kriminellen, die bereits im Computer gespeichert ist, oder man macht zum DNA-Abgleich Untersuchungen an Verdächtigen.

Neu ist, dass es jetzt möglich sein könnte, anhand einer anonymen DNA-Probe bereits die Identität des Menschen feststellen zu können – auch ohne eine Vergleichsprobe von ihm entnehmen zu müssen. Yaniv Erlich und seine Kollegen haben herausgefunden, dass es eine bemerkenswerte Korrelation zwischen dem Y-Chromosom eines Mannes und seinem Familiennamen gibt. Im Grunde ist das nicht einmal verwunderlich. Beides wird in der Regel vom Vater auf den Sohn vererbt. Bestimmte Bereiche des Y-Chromosoms neigen dazu, in der Bevölkerung stark zu variieren, unter engen Blutsverwandten dagegen relativ stabil zu bleiben. Auf diese Weise kann es z. B. gelingen, einen anonymen Samenspender namentlich zu identifizieren. Man braucht dazu nur die DNA des Kindes und eine genügend große Datenbank anonymer DNA-Daten, wie sie ja in Samenbanken leicht erhoben werden können, auch ohne Wissen des Spenders. Die Forscher gingen noch einen Schritt weiter. Sie starteten nicht mit einer konkreten DNA-Probe, sondern mit zehn vollständigen menschlichen Genomen, von denen Tausende im Rahmen des Human Genome Project öffentlich verfügbar gemacht wurden. Mit speziellen Computeralgorithmen durchforsteten sie diese Genome, die alle von Männern stammten, nach Variationen des Y-Chromosoms. Mit den gewonnenen Ergebnissen durchsuchten sie dann zwei kommerzielle DNA-Datenbanken nach Übereinstimmungen und identifizierten daran mögliche Familiennamen.

Wurden weitere Daten hinzugezogen, etwa die Wohngegend des Menschen, von dem die DNA-Probe stammte etc., so konnte in fünf von zehn Fällen tatsächlich die Identität des Menschen festgestellt werden. Es war das erste Mal, dass Menschen durch DNA-Untersuchungen erfolgreich identifiziert werden konnten, ohne dass dazu ein Vergleich mit anderen DNA-Proben herangezogen werden musste. Schätzungen der Forscher zufolge müssten sich etwa 12% der Familiennamen von Europäern allein anhand ihrer DNA auf diese Weise herausfinden lassen. Die Wissenschaftler publizierten ihre Forschungsergebnisse im Magazin Science.

Quelle: http://www.matrix3000.de/home/news/?tx_ttnews[tt_news]=545&cHash=f8a4292afbcc532acb447970f9079a25

Gruß an die Sicherheitsfanatiker

TA KI