Verbannen Sie Fluorid aus Ihrem Alltag: Nun offiziell als Neurotoxin klassifiziert!


Der Nachweis, wie negativ Fluorid unsere Gesundheit beeinträchtigen kann, hat in den letzten Jahren rasant zugenommen.

Das bekannte und angesehene medizinische Fachzeitschrift „The Lancet“ gehört zu einer der ältesten medizinischen Fachzeitschriften in der Welt. Sie wird wöchentlich vom britischen Elsevier Verlag veröffentlicht.

Ein Artikel der Zeitschrift berichtet über eine medizinische Studie mit Fluorid. Die Forscher der Studien stellten fest, dass es viele Neurotoxine gibt, die negative Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben. Oft bleiben die Ursachen für zahlreiche Beschwerden oder Krankheiten unentdeckt.

In dem Artikel berichten die Autoren, dass viele Kinder neurologische Entwicklungsstörungen erleiden, die durch Neurotoxine verursacht werden. Die Studie kam schließlich zu dem Ergebnis, dass der Stoff Fluorid als Neurotoxin einzustufen ist. Damit rangiert Fluorid in der gleichen Kategorie „Neurotoxine“, wie Arsen, Blei oder Quecksilber.

Die Forscher der Studie fanden heraus, dass das Nervengift Fluorid in vielen Ländern nicht nur dem Trinkwasser zugesetzt wird, sondern auch in vielen Tees in teils bedenklichen hohen Konzentrationen enthalten ist.

Es wird gemutmaßt, dass die Teeplantagen in mit Fluorid stark belasteten Gebieten angebaut werden. Die Hauptquelle für Vergiftungen mit Fluorid ist also Trinkwasser, an zweiter Stelle steht allerdings schon Zahnpasta.

Den meisten Zahnpasten ist Fluorid beigemischt, weil der Stoff den Zahnschmelz härtet. Viele ahnungslose Eltern kaufen daher Zahnpasten mit Fluorid in der Überzeugung, damit etwas Gutes für die Zahngesundheit ihrer Kinder zu tun. In Deutschland haben Zahnärzte jüngst sogar gefordert, den Anteil an Fluorid in Zahnpasten zu erhöhen .

In Deutschland ist die Fluoridierung von Trinkwasser noch verboten. In den USA wird Fluorid jedoch weiterhin ins Trinkwasser gekippt. Kinder sind weltweit von neurologischen Entwicklungsstörungen wie z. B. Autismus, Legasthenie oder ADHS betroffen.

Die bekanntesten Ursachen für das weltweit sprunghafte Ansteigen von neurologischen Erkrankungen bei Kindern sind Industriechemikalien, zu denen auch Fluorid gehört. Fluorid entsteht als Nebenprodukt bei der Herstellung von chemischen Düngemitteln.

Die meisten Eltern sollten auf fluoridierte Zahnpasta verzichten und auf natürliche Mittel umsteigen, um die Sicherheit ihrer Familien zu gewährleisten. Wenn Sie von fluoridierter Zahnpasta wegkommen möchten, ist selbstgemachte Zahnpaste zu empfehlen.

Zahnpaste selber machen

Viele Zahnpasten enthalten Flouride und andere schädliche Substanzen. Darum beginnen immer mehr Gesundheitsbewusste Menschen sich ihre Kosmetika selbst herzustellen. Besonders Zahnpasta spielt eine große Rolle, denn die Mundschleimhaut ist extrem aufnahmefähig.

Diese Eigenschaft ist besonders interessant wenn jemand gerade entgiftet und sich gleichzeitig über eine gekaufte oder mit Schadstoffen und Giften beladene Zahnpaste ebendiese täglich dreimal über die Schleimhäute im Mund aufnimmt .

Darum hier ein einfaches Zahnpaste Rezept:

Stellen Sie Ihre eigene organische probiotische Zahnpasta einfach zu Hause her. Die Gesundheit Ihres Mundes ist wichtig für eine gute Gesundheit. Eine Zahnpasta frei von Chemikalien zu finden ist in Deutschland kaum möglich .

Diese Bio Mischung putzt Ihre Zähne perfekt, befreit Ihren Mund von unangenehmen Giftstoffen und sorgt für frischen Atem und ein kühles Geschmackserlebnis.

Sie brauchen ein sauberes Gläschen mit Deckel und folgende Zutaten:

Pfefferminzöl (Thymian oder Zitrone oder Orange)
Bentonit
Bio-Kokosöl
Hochwertige Probiotika (Kapseln oder Pulverform)
Frisches sauberes Wasser

1. Verwenden Sie ein Glas, geben Sie die folgenden Zutaten hinein.
2. 1 Teelöffel Bikarbonat von Soda.
3. 2 Kapseln Probiotika oder eine kleine Menge Pulveräquivalent.
4. 3 Esslöffel Bentonit Clay.
5. 4 Esslöffel Kokosöl.
6. 10 Tropfen Pfefferminz ätherisches Öl (bitte auf Lebensmittelqualität achten).
7. Beginnen Sie, die Zutaten zu mischen.
8. Fügen Sie eine kleine Menge Wasser von sauberer Qualität hinzu, wenn es zum Mischen benötigt wird.
9. Verwenden Sie einen Teelöffel.
10. Sobald die Paste die gewünschte Textur erreicht hat, in ein Gefäß geben und den Deckel verschließen

Fluorid-Opfer in Niger werden entschädigt

Drei Jahre nach einem entsprechenden Gerichtsurteil hat sich die Regierung des afrikanischen Staats Niger zur Entschädigung von hunderten Bürgern bereiterklärt, die als Kinder wegen zu hoher Fluoridwerte im Trinkwasser bleibende Schäden davongetragen haben.

Insgesamt sollen den Betroffenen in der Gemeinde Tibiri umgerechnet rund 3,4 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden, teilte Finanzminister Hassoumi Massoudou am Montag dem Parlament in Niamey mit. “Wir werden zahlen. Es gibt keinen Grund, warum die Regierung dem Urteil nicht folgen sollte”, sagte Massoudou. Wann die Entschädigungen gezahlt werden, liess er jedoch offen.

Die Menschenrechtsvereinigung des westafrikanischen Staats (ANDDH) hatte den Skandal im Jahr 2000 ans Licht gebracht, nachdem Ärzte in der ländlichen Gemeinde wegen der vielen Missbildungen bei Kindern zwischen 15 Monaten und 15 Jahren Alarm geschlagen hatten. Unter anderem waren ihre Schädel zu gross, die KInder litten an Krämpfen und chronischen Schmerzen, ihre Knochen waren deformiert oder brachen rasch, und ihre Zähne waren verfärbt.

 

Internationale Messungen ergaben einen deutlich erhöhten Fuoridanteil im Trinkwasser der staatlichen Wasserbetriebe SNE: Dieser überschritt zwischen 1985 und 2000 die von der Weltgesundheitsorganisation WHO festgelegte Höchstgrenze um das Vierfache.

Nach Schätzungen der örtlichen Gesundheitsbehörden waren damals fast 5000 Kinder und Jugendliche betroffen. Im Jahr 2001 wurde SNE vom französischen Vivendi-Konzern übernommen.

Fazit

Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unerkannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die die Intelligenz stillschweigend abbauen, Verhaltensweisen stören, zukünftige Errungenschaften kappen und Gesellschaften schädigen, vielleicht am schwersten in Entwicklungsländern.

Um die Entwicklung der Kinder zu schützen, ist es nach Ansicht der Autoren äußerst wichtig, die Verwendung solcher schädlicher Chemikalien zu kontrollieren.

 

Quellen: PublicDomain/bluewin.ch/watergate.tv/krebspatientenadvokatfoundation.com am 23.10.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Für mehr Durchblick: 8 Möglichkeiten, um Kratzer auf Brillen zu entfernen.


Immer mehr Menschen in Deutschland tragen eine Brille. Dementsprechend sind immer mehr Menschen von dem Umstand betroffen, dass sich mit der Zeit kleine Kratzer auf den Brillengläsern sammeln. Vereinzelt schränken sie zwar normalerweise nicht die Sicht ein und machen die Brille damit unbrauchbar, dennoch sind sie unschön anzusehen. Anstatt deine Brille wegen ein paar kleiner Schrammen beim Optiker reparieren zu lassen oder dir eine neue kaufen zu müssen, kann dir vielleicht einer der 8 folgenden Tipps helfen, um die Kratzer auf deinen Brillengläsern zu entfernen.

Achtung: Bitte sei dir gewiss, dass die Beschichtung, über die deine Brille möglicherweise verfügt, für die jeweiligen Anwendungstipps geeignet ist.

Matjaz Preseren/shutterstock

1. Babyöl

Kratzer können eigentlich nicht aus dem Glas entfernt werden, solange du es nicht abschleifst. Deshalb zielen die meisten dieser Tipps darauf ab, die kleinen Vertiefungen auszufüllen. Dies soll beispielsweise erreicht werden, indem du die verkratzte Linse mit einem kleinen Tropfen Babyöl polierst.

2. Zahnpasta

Verwende hierfür eine ganz gewöhnliche, weiße Zahncreme ohne Schleifkörper, wie sie zum Beispiel in Produkten zum Aufhellen der Zähne zu finden ist. Gib etwas Zahnpasta auf ein weiches Tuch oder ein Wattebällchen und trage sie auf das Brillenglas auf. Spül dieses anschließend mit kaltem Wasser ab. Bei tieferen Kratzern ist es eventuell erforderlich, den Vorgang zu wiederholen.

3. Möbelpolitur

Auch Möbelpolitur soll als Mittel dienen, die kleinen Vertiefungen im Brillenglas aufzufüllen. Sprühe hierfür etwas Politur auf ein weiches Tuch und poliere damit das Glas. Solltest du mit dieser Methode kein Erfolg haben, verleihst du deiner Brille, je nach Aroma der Politur, wenigstens einen angenehmen Duft.

4. Silberpolitur

Bei kleinen, oberflächlichen Kratzern auf gespiegelten Sonnenbrillen empfiehlt sich Silberpolitur, die du mit einem sauberen Tuch auf die Brillengläser einreibst und anschließend mit Reinigungsalkohol abwischst.

5. Sonnenschutz

Dieser Tipp ist nur für Plastiklinsen geeignet, deren Beschichtung du gerne vom Glas lösen möchtest, weil sie ramponiert ist. Verwende hierfür Sonnencreme mit einem hohen oder sehr hohen Sonnenschutzfaktor, trage sie auf ein weiches Tuch auf und poliere damit beide Seiten der Gläser, bis sich die Beschichtung löst, was allerdings einige Minuten in Anspruch nehmen kann.

6. Senfpulver und Essig

Rühre aus Senfpulver und Essig eine Paste an und trage diese mit Hilfe eines Wattebällchens auf die Gläser auf. Spüle die Brille anschließend genauso gut ab wie deine Hände, damit kein Senfpulver in dein Gesicht oder sogar in deine Augen kommt.

 

7. Autowachs

Autowachs ist ausschließlich für Plastiklinsen geeignet und soll einen ähnlichen Effekt erzielen wie die zuvor erwähnten Polituren. Vermutlich wirst du diesen Vorgang alle paar Wochen wiederholen müssen, da es wie die Polituren verloren geht, sobald du Brille wie gewohnt ohne Politur oder Autowachs reinigst.

8. Backpulver

Der Alleskönner im Haushalt hilft dir nicht nur beim Saubermachen, sondern soll auch beim Kaschieren von Kratzern auf der Brille dienlich sein. Rühre mit Hilfe von Wasser eine dicke Paste an, trage sie in Kreisbewegungen auf das Glas auf und spüle dieses abschließend mit kaltem Wasser ab. Wiederhole diesen Vorgang bei Bedarf.

Diese Tipps ersetzen natürlich keine professionelle Reparatur deiner Brille bei ernsthaften Schäden. Sollten sie funktionieren, lassen sich damit zumindest kurzfristig kleine Kratzer behandeln und auch die alte Sonnenbrille lässt sich vielleicht noch eine Saison länger tragen, bevor du sie endgültig durch eine neue ersetzt.

Quelle: http://www.genialetricks.de/brillenglaeser/

Gruß an die Experimentierfreudigen

TA KI

Energisch wird die Walnuss über die Möbel gerieben. Hinterher wirst du deinen Augen kaum trauen.


Ob man der geborene Heimwerker ist oder nicht: Es gibt genug Probleme denen man einfach nicht entfliehen kann so, dass jeder früher oder später zu Hammer, Schraubendreher und Zange greifen muss. Geborene Doppel-Linkshänder werden bei diesen vier Problemen aber nie wieder versagen.

So leicht kann man sich wie Bob der Baumeister fühlen – auch ganz ohne schweres Gerät aber mit viel Nüsschen … äh Köpfchen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/wie-bob-der-baumeister/1_4/

Gruß an die, die nun wissen wofür man fluoridierte Zahnpasta verwenden sollte

TA KI

Studie zeigt: Kokosnussöl ist besser als jede Zahnpasta!


Saubere Zähne sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtig für die Gesundheit. Wer seine Zahnpflege vernachlässigt, riskiert Infektionen, Schlaganfälle, Diabetes und Atemwegserkrankungen. Regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt sind wichtig, damit krankhafte Veränderungen frühzeitig erkannt und beseitigt werden können.

Nicht immer bringt Zahnpasta den gewünschten Erfolg. Wissenschaftler glauben, dass Kokosnussöl eine Alternative sein könnte! Ja, du hast richtig gelesen: Kokosöl soll laut einer Studie möglicherweise sogar noch besser als Zahnpasta für die Zähne sein!

Da Kokosnussöl antibakteriell wirkt, beugt es Entzündungen und Infektionen vor. Eine Studie des irischen „Athlone Institute of Technology“ hat ergeben, dass Kokosnussöl von allen untersuchten Ölen das beste für die Mundgesundheit ist. Wenn mit Verdauungsenzymen angereichertes Kokosöl zum Zähneputzen verwendet wird, beugt dies Zahnkrankheiten vor. Dadurch wird die Bakterienart „Streptococcus mutans“ abgetötet. Diese ist oft für Zahnverfall und andere Zahnprobleme wie Karies verantwortlich. Die säurebildenden Bakterien ernähren sich von Zucker und produzieren ein saures Milieu im Mund, das die Zähne schädigt.

Studienleiter Dr. Damien Brady ist von Kokosöl als Zahnpasta-Alternative überzeugt, da sie „in geringeren Konzentrationen wirkt“. Wenn Kokosnussöl zum Zähneputzen zukünftig bedenkenlos verwendet werden könnte, hätte noch weitere Vorteile: Viele Zahnpasten enthalten schädliche Inhaltsstoffe wie Triclosan, Natriumlaurylsulfat, Parabene und künstliche Süßstoffe wie Aspartam. Triclosan verursacht endokrine Störungen, die im schlimmsten Fall zu Krebs führen können. Natriumlaurylsulfat sorgt für das Schäumen der Zahnpasta, kann aber die Geschmacksknospen beeinflussen. Bittere Geschmäcker werden dann stärker wahrgenommen.

Eine weitere positive Eigenschaft von Kokosöl: Es wirkt zahnaufhellend.

Wie kannst du Kokosöl für deine Zahn- und Mundgesundheit anwenden? 

Ölziehen:

Nimm einen EL Kokosöl für 5 bis 20 Minuten auf nüchternen Magen in den Mund. Danach spuckst du es aus. Giftstoffe und Bakterien werden so dem Mundraum entzogen bzw. abgetötet.

Kokosöl-Zahnpasta:

Vermische eine halbe Tasse Kokosnussöl mit 2 bis 3 EL Backpulver und 15 bis 30 Tropfen ätherischem Öl (Pfefferminze oder Zitrone)  und wende die Mischung wie eine Zahnpasta an.

Doch ist Kokosöl nun wirklich die bessere Alternative zur Zahnpasta? Dazu müssen höchstwahrscheinlich noch weitere Studien folgen. Trotzdem schadet es sicher nicht, zusätzlich etwas Kokosöl zu deiner Zahnpflege zu verwenden. Die Wahrscheinlichkeit für Krankheiten im Mundraum oder gelbe Zähne kann somit sicherlich reduziert werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/eine-studie-zahnpasta/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten


 

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Dieser Artikel erschien hier bereits am 26.04.2014

Zahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.

Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.

Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schließlich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich.

Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!

Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleißig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen.

Das ist kein Zufall, sondern logische Folge der vermeintlichen Pflege.

Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der größten Gesundheitslügen

In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluor/Fluoride. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede (siehe Video):

Falls Sie nicht wissen sollten, was Fluor/Fluorid ist, dann sollten Sie nun erhöht aufmerksam werden:

Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.

Fluor ist zudem hochgradig ätzend.

Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Auch vor Zahnschmelz macht Fluor nicht halt, obwohl Zahnschmelz einer der stabilsten natürlichen Stoffe überhaupt ist.

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Fluoridierung ist nicht nützlich sondern gefährlich!

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statisken und von Interessengemeinschaften der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.

Der Allgemeinheit wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist ganz sicher nicht Ihre Gesundheit!

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D.

Fluor ist ein nicht-metallischer, stark reaktionsfähiger, sehr giftiger Stoff aus der Gruppe der Halogene.

Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid.

Diese Verbindungen haben metallische, anorganische Eigenschaften und lagern sich im menschlichen Gewebe ab.

Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.

Der besondere Skandal: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, sind NICHT etwa das natürliche Mineral Fluorid!

Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden.

Durch gewollte gesundheitliche Schädigung wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug stattdessen auf elegante Weise los und bereichert sich sogar noch daran.

Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige.

Es geht wie immer nur um Geld und nicht um Gesundheit und Wohl der Menschen.

Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite.

Das ist aber noch längst nicht alles!

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts:

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eigesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten.

Fluorid ist auch darum so gefährlich, weil der Körper es nicht abbaut. Es sammelt sich über die Jahre an und führt so zu einer schleichenden Vergiftung.

Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab. Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, dann schädigt das folgende Systeme:

•Immunsystem
•Verdauungssystem
•Blutzirkulation
•Atmungssystem
•Nierenfunktion
•Leberfunktion
•Gehirnfunktion

Auf vielen Tuben mit fluorierter Zahnpasta steht: “Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken”.

Wenn Fluorid so ungefährlich ist und angeblich gut für die Zähne sein soll, warum dann solche Warnhinweis? Ganz einfach!

Ein kleines Kind von bis zu etwa 10 kg Gewicht würde die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben!

Kindern sogenannte “Fluoretten” zu verabreichen, gleicht einem Verbrechen, dass als Mord auf Raten bezeichnet werden kann!

Fluorid frisst nicht nur Löcher in die Zähne, sondern
•schädigt auch das Nervensystem
•deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
•vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken
•verursacht genetische Schäden
•vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken
•hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
•verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
•und schwächt die menschliche Willenskraft.

Das ist auch der Grund, warum die Nazis in den Konzentrationslagern Flourid verabreichten. Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche.

Fluor schaltet nämlich langsam aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluorid als “wichtigsten Bestandteil” enthalten.

Gesunde Ernährung, nicht Zähne putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta, sorgt für gesunde Zähne.

Wenn Sie gesunde Zähne haben möchten, dann sollten Sie in erster Linie auf eine gesunde, mineralstoffreiche Ernährung achten.

Für eine gesunde Zahnpflege verwendet man am besten eine Zahnpasta, die nicht nur fluoridfrei ist, sondern auch eine Zahnpasta, die keine aggressiven Tenside wie Natrium-Lauryl-Sulfat oder Natrium-Laureth-Sulfat enthält.

Erwiesene Fakten zu Fluoriden:

•Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.

•Fluorid lagert sich im Körper ab und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.

•Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, erleiden 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche.

•Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.

•In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).

•Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht erbracht. Es gibt hingegen Beweise, die genau das Gegenteil belegen.

Fluoridierung / Fluorid  – Giftige Chemikalien im Wasser

Englische Originalfassung:

Fluoridation / Fluoride – Toxic Chemicals In Your Water

Die Fakten sind eindeutig. Trotzdem spielen alle offiziellen Stellen mit, was der eigentliche Skandal ist!

Diejenigen, die unsere Gesundheit schützen sollen, helfen kräftig mit, dass andere auf Kosten unserer Gesundheit kräftig Profite machen können!

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!”

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos, sondern schädlich für unsere Gesundheit ist.

Fluor/Fluorid ist hochgradig schädlich für die Gesundheit!

Informieren Sie darüber auch Ihre Freunde, Verwandten, Nachbarn und Bekannten.

Es ist an der Zeit, dass diesem Verbrechen an der Menschheit Einhalt geboten wird. Da ist jeder Einzelne gefordert, sich und die Gesundheit anderer zu schützen.

Vorbei die Zeit, wo uns “die Götter in Weiß” sagten, was gut für uns ist, damit fleißig abkassiert werden kann.

Es ist einfach tragisch – besonders, dass viele Menschen nicht realisieren wollen, dass sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit belogen und betrogen werden.

Warum werden wir absichtlich vergiftet?

Das ist schnell erklärt: Die Pharmaindustrie und Ärzte leben nicht von gesunden, sondern von kranken Menschen. Pharmaindustrie und Ärzte müssen also ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Menschen krank, und nicht etwa gesund sind.

Mit anderen Worten: Gesund ist nicht gut – tot ist nicht gut – dazwischen ist gut – also KRANK ist gut. Mit Krankheit – also auch mit zerstörten Zähnen und was Fluoride sonst noch so anrichten – lassen sich nämlich ungezählte Milliarden Euro ergaunern.

Das ist der Grund, warum wir absichtlich vergiftet und krank gemacht werden.

Viele Menschen mögen nun denken: “Ja aber das kann doch alles gar nicht sein… es gibt ja schließlich Gesundheitsämter… Aufsichtsbehörden… usw. Das würden die doch niemals zulassen!”

Leider doch. Den Menschen wird nämlich nur vorgegaukelt, dass es irgendetwas geben würde, was darüber wacht, dass solche Schweinereien nicht passieren können. Das ist aber leider reine Illusion.

Alles gluckt zusammen – alles steckt unter einer Decke. Das Ausmaß der Schweinereien ist so gewaltig, dass es sich ein normaler Mensch gar nicht vorstellen kann, dass es sowas überhaupt geben könnte. Darum funktioniert ´s ja auch so gut – gerade weil sich das niemand vorstellen kann.

Sehen Sie sich das Video in diesem Artikel an. Dann verstehen Sie, was wir damit meinen: “Die Strukturen der Verbrecher”

Warum es große politische Anstrengungen gibt, die Internetzensur durchzubringen, da das Medium Internet Dinge verrät, auf welche die handelsüblichen Medien niemals aufmerksam machen würden, erklärt sich von selbst.

In Zahncremes befinden sich neben Fluoriden auch noch weitere gesundheitsschädliche Stoffe, wie zum Beispiel:

Laureth und Lauryl Sulfate
Phosphate
Titanium Dioxide
Propylene Glycol
Sodium Benzoate
Sodium Cocoyl
Alkohole uvm.
um nur mal einige Stoffe
zu nennen.

Eine umfangreiche Schadstoffliste finden Sie hier:

Schadstoffe und bedenkliche Inhaltstoffe

Update, 13. Januar 2014:

Da wir immer wieder nach Alternativen zu gesundheitsschädlichen Zahnpasten gefragt wurden, möchten wir mit diesem Update zwei Alternativen vorstellen.

Nach ziemlich langer Recherche haben wir tatsächlich eine einzige Zahnpasta ausfindig machen können, die keinerlei toxische Inhaltsstoffe enthält – und zwar diese hier:

 

Zahnpasta ohne gesundheitsschädigende Giftstoffe

Weleda Kinder-Zahngel

 

Um etwaigen Propagandamaschinisten und sonstigen Faselorganisationen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen: Das soll keine Produktwerbung sein und News Top-Aktuell unterhält zu dieser Firma auch keine Verbindungen.

Der Grund, warum wir dieses Produkt einfach mal so empfehlen, ist dieser: Diese Zahnpasta enthält nunmal als einzig auffindbare keine Fluoride, keine Phosphate, keine Lauryl Sulfate, keine Alkoholverbindungen, keine sonstigen Gift- oder Schadtsoffe und kann selbstverständlich auch von Erwachsenen verwendet werden.

Nur weil “Kinder-Zahngel” auf der Verpackung steht, heißt das nicht, dass Erwachsene dieses Zahngel nicht auch verwenden dürfen, können und sollten.

Dieses Zahngel entwickelt übrigens keinen Schaum im Mund, was ein Zeichen dafür ist, dass keine gesundheitsgefährdenden Tenside (Lauryl/Laureth Sulfate) enthalten sind.

So manchen Zeitgenossen mag das ungewohnt vorkommen – putz er sich doch seit Jahrzehnten mit schäumendem Zeug die Zähne. Kunststück! Die Volksverdummungsmedien und auch die Zahnärzteschaft hat nie mitgeteilt, dass Zahnpasta gar nicht schäumen und auch nicht weiß sein muss.

Und so putzt sich alle Welt seit geraumen Zeiten mit hochgiftigen Stoffen die Zähne, weil es die Werbung so vorgemacht hat.

Vielleicht legen Sie in Zukunft etwas weniger Vertrauen in das Volksdesinformationsmedium Fernsehen.

Zurück zu unbedenklichen Zahnreinigungsmitteln:

Eine weitere Alternative ist: Zahnreinigungsmittel selbst herstellen. Was man dazu braucht und wie das geht, wird wahlweise in diesen beiden Videos beschrieben:

 

Hinweis: Geschmacklich beliebig verbessern kann man sein selbstgemachtes Zahnreinigungsmittel mit natürlichen Süßungsmitteln wie Stevia oder Xylit (Xylose/Xylitol). Keine Sorge! Klingt wie Chemie pur, ist es aber nicht. Xylit stammt von Laubbäumen, ist also ein natürliches Produkt, welches gesundheitlich unbedenklich ist.

 

Hinweis: Wir konnten keinen medizinischen und auch keinen chemischen Grund ausfindig machen, dass Natron den Zahnschmelz schädigen kann.

Wir konnten hingegen mehrere fachbasierende Artikel und Dokumente finden, dass Natron ausgezeichnete Dienste am Zahnfleisch leistet und Entzündungen im Mundbereich vorbeugt.

Wir hoffen, dass wir mit diesem Update weiterhelfen und ausreichende Alternativen aufzeigen konnten.

Update (24. Januar 2014):

Unser Artikel, Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten, hat innerhalb der letzten 8 Tage ein überaus großes Interesse ausgelöst.

In diesem Zeitraum wurde mehr als 1,5 Millionen Mal auf den Artikel zugegriffen.

Die e-mail und Kommentarflut war überwältigend. Unmengen besorgter Menschen fragten, was wir von jenem oder welchen Zahnreinigungsmittel halten und baten um Auskunft, ob gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind, worüber wir gern Auskunft gaben.

Auch bekamen wir Hinweise auf Zahnreinigungsmittel, die keine Giftstoffe wie Fluoride, Soidum Lauryl/Laureth Sulfate oder ähnliche gesundheitsschädliche Stoffe enthalten. Diese heißen wie folgt:

Dr.Hauschka Med Kinder Zahngel Orange
Basis sensitiv Kinder Zahngel von Lavera

Unser Artikel hat übrigens hohe Wellen geschlagen. Zahnärzte schickten uns maulige Mitteilungen – ja sogar bis in die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist unser Artikel vorgedrungen.

In selbiger sieht man offenbar massive Probleme auf sich zukommen, was sogleich zu folgender Reaktion der BZÄK führte:

“Die BZÄK greift den Blog-Artikel zwar nicht auf, stellt Zahnärzten aber eine Patienteninformation zum Download zur Verfügung, die erklärt, welche Fluoridisierungsmaßnahmen zur Kariesprophylaxe beitragen und was Zahnärzte verunsicherten Patienten empfehlen können.

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen.

Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.”

Quelle: www.information-mundgesundheit.de/fluoride-schuetzen-vor-karies/

Die Landeszahnärztekammer Baden-Würtemberg schreibt auf ihrer homepage in etwa den selben verlogenen Sermon:

“Aktuell wird in einem Forum die Fluoridanwendung diskreditiert (http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/).
Hier erhalten Sie die Argumente des Berufsstandes in gebündelter Form!

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”

Quelle: www.lzkbw.de/Aktuelles/Topthema/index.php?edit_document=1

Alle erzählen sie etwas von angeblich 300.000 Untersuchungen, aber niemand präsentiert auch nur eine einzige davon. Warum wohl nicht?!

Ganz einfach! Man bedient sich auch hier eines simplen Tricks, indem man schreibt: “bei korrekter Einnahme”.

Korrekte Einnahme ist: auf Einnahme komplett zu verzichten.

Dass dann in Untersuchungen keine Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit gefunden wurde, ist völlig logisch.

Außerdem existieren eine Menge Beweise, dass Fluoride die Gesundheit sehr wohl schädigen. Doch dazu kommen wir noch.

Wenn Sie das nächste Mal zu Ihrem Zahnarzt gehen, dann wird er also jede Menge Scheinargumente vorbringen können, wie “superwichtig” Fluorid doch für die Zähne sei.

Die Bundeszahnärztekammer hat ja schließlich extra einen entsprechenden Scheinargumentekatalog aus dem Lügenfundus hervorgezaubert, damit etwaige nachfragende Patienten von ihren Zahnärzten, wie aus der Pistole geschossen, mit Lügen überschüttet werden können.

Wenn Ihnen das nächste Mal jemand erzählt, es gäbe keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Fluoride gesundheitsschädlich seien, dann verweisen Sie einfach auf eine Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde.

Sie zeigt – vielleicht zum bislang fünfundzwanzigsten Mal – dass Fluorid beim Menschen die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.

Forscher der School of Public Health der Harvard University und der China Medical University in Shenyang haben gemeinsam die Wirkung von Fluorid auf Kinder untersucht, indem sie 27 vorhandene Fluorid-Studien einer kritischen Prüfung unterzogen.

Das Team fand deutliche Hinweise darauf, dass der Kontakt mit Fluorid, besonders bei Kindern in der Entwicklungsphase, für die kognitive Entwicklung und Funktion des Gehirns hochproblematisch ist.

Nach den vorliegenden Zahlen zeigen Kinder, die in Gebieten leben, in denen das Trinkwasser fluoriert wird, insgesamt viel niedrigere IQ-Werte als Kinder, die in Gebieten leben, wo nicht fluoriert wird.

Quelle: Auswirkungen von Fluorid auf die neurologische Entwicklung bei Kindern

Originalfassung (englisch)

Sehr schön übrigens auch immer folgender Unsinn, den jede und jeder garantiert schon einmal gehört hat: “dermatologisch getestet”!
Ganz ´was Feines.

Wissen Sie eigentlich, was das bedeutet? Das bedeutet: bei einem Test war ein Dermatologe anwesend. Mehr nicht!

Was der während eines Tests gemacht hat – und welches katastrophale Ergebnis bei einem Test herausgekommen ist, teilt der Hinweis “dermatologisch getestet” natürlich nicht mit.

“Dermatologisch getestet” ist ein schlichter Massenberuhiger – ein Etikettenschwindel. Sonst nichts.

Zurück zu den Zahnärzten:

Wir fanden ein hübsches Forum, was wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen: Das “ZahnarztForum

Dieses ist offenkundig eine Geheimgesellschaft, denn niemand kann dort etwas lesen oder schreiben, es sei denn, er ist Zahnarzt.

Werfen Sie nun einen Blick auf das Anmeldeformular dieses Forums. Das Bild können sie per Doppelklick vergrößern:

 

Offensichtlich haben Zahärzte eine Menge zu verbergen

 

Offensichtlich haben Zahnärzte eine Menge Geheimnisse zu verbergen, von denen niemand etwas wissen soll. Warum sonst, schottet man sich derart ab?!

Welcher Zahnarzt würde auch schon öffentlich die Wahrheit verbreiten und sich selbst das Geschäft kaputt machen?

Die Patienten mit den durch Fluorid zerstörten Zähnen bescheren den Zahnärzten ja schließlich exquisite Einkommen.

Die einen Zahnärzte kennen die Wahrheit, freuen sich aber natürlich über durch Giftstoffe zerstörte Patienten-Zähne – die anderen Zahnärzte kennen die Wahrheit nicht, und plappern einfach nur das nach, was sie von der kriminellen Pharma-Lobby erzählt bekommen haben.

Das mit dem Füllmaterial ist auch so eine Sache für sich…

Von Amalgam wissen wir, dass mit zunehmender Zahl und Größe der Füllungen die Quecksilberwerte im Organismus – insbesondere in der Niere – ansteigen.

Dass Quecksilber hochgradig giftig ist, dürfte nichts Neues sein. Damit werden wir übrigens ganz nebenbei auch noch vergiftet, weil sich dieses Zeug nämlich in jeder sogenannten “Energiesparlampe” befindet, welche ständig Quecksilber ausgast.

Schmeißen Sie diese Giftlampen also am besten auch gleich weg.

Zurück zu den Füllungen:

Heutzutage werden in den meisten Fällen Kompositfüllungen verwendet. Das sind zahnfarbene plastische Füllungsmaterialien. Laienhaft werden sie auch oft als Kunststofffüllungen bezeichnet.

Diese enthalten eine Vielzahl von Verbindungen, u. a. auch Formaldehyd als Reaktionsprodukt, welches in kleinsten Mengen freigesetzt wird.

Diese Komposite werden häufig in Kombination mit Dentinadhäsiven (Dentinklebern) eingesetzt, die ebenfalls zahlreiche aktive Verbindungen enthalten.

An dieser Stelle möchten wir sogleich auf die folgenden Werke hinweisen:

Zahnarztlügen 

Ebenfalls überaus beachtenswert: Interessante Meldungen sowie das folgende Werk:

Die lukrativen Lügen der Wissenschaft 

Beweise und Studien, dass Fluor/Fluorid genau das Gegenteil von dem bewirkt, was es an den Zähnen angeblich bewirken soll, sowie, dass es hochgiftig und gesundheitsschädlich ist, gibt es zur Genüge.

Klicken Sie bitte hier: Natriumfluorid (man achte auf die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung unten rechts)

Trotzdem wird das Lügendogma von Zahnärzten und kriminellen Vereinigungen (sogenannten Verbänden) weiter und weiter am Leben erhalten, da eine 180-Grad-Wende zu diesem Thema die Glaubwürdigkeit der selbigen extrem in Mitleidenschaft ziehen würde, was mittlerweile so oder so schon passiert sein dürfte.

Schön, dass News Top-Aktuell und über eine Million interessierte Leserinnen und Leser durch teilen unseres Artikels über facebook und andere Netzwerke dazu beigetragen haben (und das bis heute tun), dass gerade eine der wohl skandalösesten medizinischen Lügen aller Zeiten auffliegt.

Was ist in den letzten 8 Tagen sonst noch so passiert…

Die Pharmalobby sprang an und verkündete in zahllosen Foren, dass das ja alles gar nicht stimmen würde, was wir da geschrieben haben – dass wir “Verschwörungstheoretiker” seien. Immer die selbe abgestandene Leier.

Wenn man keine Argumente hat und nichts widerlegen kann, dann kommt immer das Scheinargument “Verschwörungstheoretiker” oder die schlichte beleglose Behauptung: “das stimmt ja alles gar nicht”, obwohl wir jede Menge Beweise geliefert haben, dass jedes Wort stimmt, was wir schreiben.

Es hat sich aber nicht nur kriminelles Lobbygesindel zu Wort gemeldet – es gab auch andere Stimmen zu finden, wie zum Beispiel diese hier:

“Seit fast 2 Jahren benutze ich keine Zahncreme mehr. Nach 6 Monaten fragte mich eine Zahnärztin, ob ich jetzt auch meine Zähne anders putze als mit Zahncreme, denn sie sein so schön sauber.

Ja habe ich geantwortet, ich spüle sie nur noch mit Sole.  Resultat: Saubere Zähne (trotz rauchen) gesundes nicht blutendes Zahnfleisch. Hören wir alle endlich auf Krankmacher zu konsumieren, nur weil die Werbung so schön bunt ist und “Experten” uns raten was wir zu tun und zu lassen haben.”

Quelle: www.monalizani.wordpress.com/2014/01/17/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

Von der Berliner Zeitung bekamen wir auch eine Anfrage per e-mail, die wie folgt lautete:

“Hallo, ich wüsste gerne mehr über Ken Davis und diesen Blog. Was ist Ihr fachlicher Background, was Ihr Beruf, wo wohnen Sie?

Wie immens sind die Reaktionen auf die Zahnpasta-Geschichte? Welche anderen Stories liefen gut?

Würde mich über eine kurze Antwort freuen.

Anne Brüning
Berliner Zeitung”

“Liebe” Frau Brüning…
Sie dürfen sich mit allen Giftstoffen dieser Welt die Zähne putzen, aber Sie brauchen nicht alles zu wissen.

Selbstverständlich hat die “liebe” Frau Brüning im Volksverdummungsblättchen Berliner Zeitung auch einen Artikel zu unserem Artikel veröffentlicht. Überschrift:

“Keine Angst vor Fluorid
Die Zahnpasta-Verschwörungstheorie
Von Anne Brüning”

Selbstredend ist in dem Artikel auch Folgendes zu finden: “Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich indes um Aufklärung. Fluoridhaltige Zahnpasta sei nicht gefährlich, teilte sie jetzt mit. In mehr als 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen… bla bla bla”.

Ach…! Frau Brüning….
Ihnen ist da übrigens ein Fehler unterlaufen. Die Bundeszahnärztekammer bemüht sich nicht um Aufklärung, sondern um Schadensbegrenzung in Sachen Ruf. Dummerweise wird man da aber nichts mehr begrenzen können.

Und dann haben wir noch zwei Fragen an Sie, Frau Brüning:

Macht Ihnen Ihr Job eigentlich Freude…? Nervt das gar nicht, Tag ein Tag aus Lügenmärchen, sowie Blödsinn zu schreiben und sich damit zutiefst lächerlich zu machen…?

Zurück zu wichtigen Dingen:

Wie bereits erwähnt, bekamen wir Unmengen Anfragen zu Unmengen Zahnreinigungsmittel.

Eine freundliche Person fragte zum Beispiel, ob denn “Denttabs” in Ordnung gingen, worauf wir wie folgt antworteten:

_______________________________________

Mit jeder Denttabs Zahnputz-Tablette steht Ihnen die immer gleiche Menge an Giftstoffen zur Verfügung.

Das ist insbesondere für Natriumfluorid und Natriumlaurylsulfat wichtig, da für diese beiden Giftsstoffe von “Wissenschaftlern” der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- Und Kieferheilkunde (DGZMK) gewisse Konzentrationen empfohlen werden.

Für das giftige Tensid Natriumlaurylsulfat wird eine Höchstkonzentration von 2% für Zahncreme empfohlen. Der Giftstoff Natriumfluorid, der auch als Rattengift bekannt ist, soll bis zu einer Konzentration von 1500 ppm (parts per million) enthalten sein.

Da man eine Paste aber nur sehr ungenau dosieren kann, putzt man also jedesmal mit anderen Mengen von Giftstoffen.

Denttabs ist nun ein “Zahnpflegemittel”, bei dem Sie genau wissen, wieviel Rattengift (Natriumfluorid) Sie mit jeder Zahnputz-Tablette verwenden, denn jede Tablette enthält die von “Wissenschaftlern” empfohlene Menge. Diese Giftstoffkontrolle kann Ihnen keine Paste dieser Welt bieten.

Mit anderen Worten: Nehmen Sie diese Zeug besser nicht in den Mund.

_______________________________________

Etwas ziemlich Neues haben wir übrigens auch noch gefunden: Ziemlich teure Zahnpasta, die Nano-Hydroxylapatit, ansonsten aber ebenfalls Unmengen Giftstoffe enthält. Also allein darum schon: Finger weg von solchen Giftmüllpasten.

Beworben werden diese damit, dass sie Nano-Hydroxylapatit enthalten, was ja wieder einmal “etwas ganz Tolles, Neues, Verblüffendes” sein soll.

Doch leider ist es das dann wohl doch nicht.

„Biologische Reparatur“ durch Nano-Hydroxylapatit: Unbewiesene Effekte

Vor einigen Jahren hat die Nanotechnologie auch den Bereich der Mundpflegemittel erreicht.

Besonders stark wird für Zahnpasten und Mundspüllösungen mit Zusätzen von Nanokristallen aus Hydroxylapatit oder Zink-Carbonat-Hydroxylapatit geworben.

Diese Produkte sollen eine „biologische Reparatur” bzw. „Neomineralisation” von Zahnschmelz wie auch Dentin bewirken.

Von ursprünglich drei in Deutschland erhältlichen Zahnpasten mit „Nano-Hydroxylapatit” wurde im letzten Jahr eine Nanit active enthaltende Zahnpasta vom Markt genommen, die verbliebenen Produkte sind ApaCare (Cumdente) und BioRepair (Dr. Kurt Wolf GmbH). 

Studien, in denen die erwähnten Produkte nach international anerkanntem wissenschaftlichem Standard untersucht wurden, liegen nicht vor, schreiben Gießener Wissenschaftler.

Die Anbieter Hydroxlapatit-haltiger Zahncremes argumentieren dagegen, dass die aufgetragene Schutzschicht ebenfalls Kariesbakterien abhalte und den Zahnschmelz schütze.

Ein abschließender wissenschaftlicher Beleg dafür steht jedoch bisher aus.

Quelle: www.nanoportal-bw.de

Hier dann mal ein typischer Eintrag in einem Forum, welcher entweder von Lobbyisten oder von ziemlich unwissenden Menschen hinterlassen wurde:

Da fragt die Tanja: “Hat denn jemand ein paar interessante Studien zu diesem Thema ?!?”

Antwort einer Person: “Hallo Tanja, mach dich nicht verrückt!”

Das erinnerte uns ja irgendwie an “Horst Schlämmer”: “Mach disch nit verrückt, Schätzelein”
horst schlämmer

Aber weiter imText:

“Habe gerade in einer meiner Frauenzeitungen gelesen, dass Fluorid überhaupt nicht so gefährlich ist, wie gerne immer wieder behauptet wird (dort ist ein Interview mit einem Zahnarzt drin).

Zu deinem Artikel: viele Sachen sind in der Überdosierung tödlich. Auch an zu viel Wasser oder zu viel Salz kann man sterben. Welches Kind würde eine ganze Tube essen?

Solltest du dir weiterhin Sorgen machen, frag beim nächsten Arztbesuch nach.”

Großartig oder?! Nach dem Motto: Frag´ beim Vergifter nach, ob er dich vergiftet.

Man sollte besser freie Wissenschaftler befragen. Außerdem sollte man nicht auf das vertrauen, was in Frauenzeitschriften steht.

Warum man das nicht machen sollte, zeigt das Video (unter vielen anderen interessanten Dingen) am Ende dieses Artikels.

Man sollte also weder darauf vertrauen, was in irgendwelchen Zeitschriften, Zeitungen und Illustrirten steht, noch der Zahnärzteschaft.

Letztere sackt pro Jahr nämlich etwa nur allein in Deutschland 13 Milliarden Euro ein, weil es hierzulande so sensationell viel Karies gibt. Das sind 13 Milliarden gute Gründe, dass Ihr Zahnarzt Sie belügt.

Außerdem ist zu fragen: Wenn Fluoride angeblich so gut für die Zähne sind und sich die Menschen mit diesem Zeug bisweilen ja immer fleißig die Zähen geputzt haben, warum leiden dann fast alle Deutschen unter Karies und kaputten Zähnen???

Zurück zu den freien Wissenschaftlern:

Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus aller Welt lassen sich nicht durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht es um viel Geld und um Macht.

Da fällt uns gerade auch noch eine gute Idee ein! Sie kennen doch sicher diese kleinen gelben Haftnotizen.

Solche könnte man zu Hause folgendermaßen beschriften, um sie dann beim Einkaufen dort zu befestigen, wo ein Giftstoff enthaltendes Produkt steht:

“Hallo lieber Kunde.
Dieses Produkt enthält industriellen Giftmüll.
Kaufen Sie das Produkt also lieber nicht.
Fragen Sie unser Personal, ob wir auch Produkte anbieten,
die keinen Giftmüll enthalten.”

Allerliebste Idee, wie wir finden 🙂

Schlussakkord dieses updates:

Dieses höchst interessante Video mit schockierenden und absolut empörenden Inhalten:

 

Das mit der “Verschwörungstheorie” dürfte sich dann wohl erledigt haben, da dieses Video die Verschwörung belegt.

Ferner ist bewiesen, dass in den meisten Zahnreinigungsmitteln viele verschiedene Giftstoffe enthalten sind. Lügerei und Korruption ist ebenfalls bewiesen.

Lassen Sie sich also bitte weder von albernen Verdummungszeitungen, noch von Zahnärzten und kriminellen Verbänden infame Lügen auftischen.

Denken Sie an Ihre Gesundheit. Sie haben nämlich nur eine. Lesen Sie beim Einkaufen künftig akribisch die Inhaltsstofflisten von allen Produkten, die Sie zu kaufen gedenken, und lassen Sie Giftmüll ab sofort in den Kaufhäusern stehen.

Es liegt nun an der Weiterverbreitung unseres Artikels und an den Konsumenten.

Wenn niemand mehr diese Giftpasten kauft, dann wird die Industrie reagieren müssen. Auch etwaige Zahnärzte und Zahnärztekammern werden reagieren müssen.

Diese sollten besser beschleunigt den Dialog suchen und die Menschen um Vergebung bitten, statt an einer aufgeflogenen, skandalösen Jahrhundertlüge festzuhalten.

Ob systematische Vergiftung über viele Jahrzehnte von den Menschen überhaupt vergeben werden kann, wird die Zukunft zeigen.

Über Schadenersatz und Schmerzensgeld sollte man vielleicht auch mal nachdenken.

Die Damen und Herren Zahnärzte haben auf jeden Fall eine Menge aufzuarbeiten und ihre komplette Grundeinstellung gegenüber Patienten zu ändern, welche sie offenkundig bisher als Melkkühe, statt als hilfesuchende Patienten betrachtet haben.

Mit freundlicher Empfehlung:

News Top-Aktuell

Hinweis: Die Kommentarfunktion ist bis auf Weiteres wieder aktiviert. Scheinempörte Zahnärzte, Lobbyverbände und sonstige Kriminelle sparen sich bitte das Nutzen der Selbigen, da es sich sowieso nicht lohnen wird.

.

Quelle:http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/01/11/zahnpasta-zerstorung-und-vergiftung-auf-raten/

.

…danke an Denise

.

Zahnputzpulver erhalten Sie bei uns im Shop:

Zahnputzpulver mit Zeolith und Propolis

Zahnputzpulver mit Propolis

 

Gruß an die, die nachforschen

TA KI

 

 

Giftige Inhaltsstoffe in Zahnpastas?


von Martin Klipfel
Freier Journalist

Na klar, aber nicht nur in Zahncremes, sondern auch in Mundwässern und in anderen sogenannten Körperpflegeprodukten werden so manche Leckereien beigemischt! Und der schnellste Weg, um die giftigen Inhaltsstoffe wie Fluorid – Triclosan – Natriumlaurylsulfat – Abrasiva – Saccharin und was sonst noch alles drinne ist, dem Tempel Gottes – dem Körper halt – zuzuführen, führt über die Mundschleimhäute. Deshalb empfiehlt in der Regel der Mann im weißen Kittel auch, dass sein Kunde sich das eine oder andere „Medikament“ unter der Zunge zergehen lassen sollte.

Lach nicht, denn chemische Inhaltsstoffe aus Zahncremes und Mundwässern gelangen auf diese Weise im Eiltempo in den Blutkreislauf und können auf diese Weise Deine Gesundheit gefährden. Die Betonung liegt auf „könnte„, denn es könnte ja sein, dass es im Sinne des Betrachters liegt, ob das, was er sich, um sein großes Mundwerk im Reinen zu halten, giftig oder unschädlich ist. Alles eine Sache der Gedanken? Ich denk schon! Okay, so weit, so gut, aber wenn das alles so unbedenklich ist, wie ich glaube, warum werden dann solche Produkte regelmäßig mit Warnhinweisen versehen?

Warnhinweise auf Zahnpasta-Verpackungen

Warnhinweise wie diese:

„WARNUNG, nicht in die Hände von Kindern unter 6 Jahren gelangen lassen. Wenn mehr als für das normale Putzen benötigt geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Vergiftungszentrale.“ [1]

Oder vielleicht auch dieser Warnhinweis für Kinder unter 6 Jahren, den ich bei meiner REWE Zahncreme „Frische Gel“ gefunden habe:

„Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnarzt oder Arzt befragen.“ [2]

Nun dieser abgemilderte Warnhinweis ist den Untersuchungsämtern für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit des Landes Baden-Württembergs geschuldet. (2) Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen kann bei Kindern, im Gegensatz zu den Erwachsenen, eine zu hohe Fluoridzufuhr zu Dentalfluorosen an noch nicht durchgebrochenen bleibenden Zähnen führen. Dabei könnte – schon wieder das „könnte“ – sich bei zu viel Gift-Zufuhr, das Erscheinungsbild der Zähne verändern. [2] Aufgrund möglicher Verfärbungen, kann sich das Kindlein dann halt nicht mehr erlauben mit einem weiß glänzenden strahlenden Lachen seine Eltern zu betören. Hast Du was gemerkt? Ach ja, die Experten vom Amt scheinen sich über ihre Ausführungen nicht ganz sicher zu sein, denn durch die häufige Betonung auf „könnte„, könnte man ja auch zu dem Schluss kommen, dass dem Leser ein breites Spektrum an Möglichkeiten, wie es denn wirklich sein könnte, absichtlich offen gelassen wird.

Angst lähmt Dein Selbstbewusstsein!

Und es könnte ja durchaus sein, dass das bisschen Mensch, um eine Reiz-Reaktions-Kopplung einzuüben, mittels Warnhinweisen und sonstigen tollen „kann so oder so sein„-Formulierungen in ständiger Unsicherheit gehalten werden soll. Ist es nicht so, dass gerade die quälenden Fragen die man, aufgrund mangelnden Selbstbewusstseins, sich selbst nicht mehr beantworten kann, es den Bewusstseinskontrolleuren leicht gemacht wird das bisschen Leben immer genau dahin zu lenken, wo die Geschäfte mit der Angst winken? Genau so wird das gemacht. Auf der einen Seite die Angst zu schüren, dass wer sich nicht die Zähne putzt mit dem „bösen“ Karies rechnen muss, und auf der anderen Seite auch immer auf die Gefahr hinweist, dass wer vom Zähneputzen nicht lassen kann, auch auf die giftigen Inhaltsstoffe der Zahnpasten und Mundwässern achten muss. Merkst Du was? Ach ja, die Gefahren lauern überall, und egal wie Du es auch drehst oder wendest, ist es grundsätzlich so, dass Du entweder auf die Reizwörter reinfällst und somit der Pawlowschen Methode [3] auf den Leim gehst, oder ob Du den Bewusstseinsverdrehern, indem Du alles, was Dir täglich zufällt, mit Danksagung und somit ohne Angst aufnimmst, den verlängerten Rücken zeigst.

Warum steht es, trotz bester Mundhygiene, mit der Zahngesundheit noch immer so schlecht?

Nun, Zähneputzen mit Zahnpasta, sowie mit widerwärtigen Mundwässern gurgeln, ist ja alles gut und recht, aber warum steht es, trotz fleißiger Mundhygiene, bis heute mit der Zahngesundheit noch immer so schlecht, bzw. warum sind die Wartezimmer der Zahnärzte noch immer so voll? Vielleicht falsch oder zu wenig geputzt? Oder ist der Grund für das „böse“ Karies und die „böse“ Parodontose vielleicht ein ganz anderer? Und wenn die Ursache für Zahnerkrankungen gar nichts mit angeblich falscher, bzw. zu wenig Mundhygiene zu tun hat, dann ist es doch so, dass wir unsere Körper mit giftigen Substanzen unnötig Schaden zufügen.

So und jetzt schau Dir mal das Fluorid an. Fluorid ist eine natürliche Substanz, das in geringen Mengen im natürlichen Wasser enthalten ist, und weil es da ist findet man davon geringe Mengen in unserem Trinkwasser und in unserer Nahrung. Dennoch …

„Trotz der Tatsache, dass Fluorid eine natürliche Substanz ist, es ist giftig für uns Menschen. Eine Injektion von 2,5 Gramm Natrium-Fluorid (eine Standard-Komponente in Zahnpasta) hat eine tödliche Dosis. Der Gehalt von Fluorid in einer Tube Zahnpasta von mittlerer Größe reicht aus, um ein kleines Kind zu töten, wenn die ganze Tube auf einmal verzehrt wird. Da die Zahnpasta ja so lecker nach Erdbeere etc. schmeckt, ist das gar kein Problem für kleine Leckermäuler. Zahnpasta mit Fluorid enthält eine viel höhere Konzentration an Fluorid im Vergleich zu Fluorid in der Natur. [4]

Droht bei dem Verzehr von einer Tube fluorhaltiger Zahnpasta der Tod?

Ehrlich, ich versteh das nicht! In kleinen Mengen unschädlich, bzw. unbedenklich, aber wenn der Hosenscheißer eine ganze Tube Zahnpasta verzerrt, dann ist der Zusatzstoff tödlich? Dazu gleich eine weitere Frage: Ab welcher Größe führt der Inhaltsstoff zum sofortigen Ableben? Entscheidet darüber das Lebensalter oder kann man das vielleicht auch pi mal Daumen plus Gewicht und persönliche Einstellung zu dem Zeugs, berechnen, ob das Einnehmen tödlich endet oder es eben nur zu einer kleinen Magenverstimmung führt? Nun, die Schulmedizin-Wissenschaft, die selten Wissen schafft, kam zu folgendem Ergebnis:

„Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt.“ [4]

Da stellen sich bei mir gleich die nächsten Fragen: Was ist ein durchschnittlicher Erwachsener, und warum wird die tödliche Dosis bei Kindern geschätzt? Bin ich vielleicht zu dumm, um das zu verstehen? Na klar:

„Bei mehr als 30 Untersuchungen an Tieren stellte sich heraus, dass Fluorid als Nervengift wirkt und die kognitiven Fähigkeiten reduziert. Fluorid macht dumm!“ [4]

Kann man Tierversuche eins zu eins auf Menschen übertragen?

Ach nee, Zähneputzen mit Fluorid-Zahnpasta macht dumm? Das glaub ich nicht! Mir hat bis heute das Zähneputzen nicht geschadet, aber auch nicht wirklich geholfen. Ich mach’s halt, weil mir das von Kindesbeinen an so gelehrt wurde! Da stellt sich gleich die nächste Frage: Wie zuverlässig sind Tierversuche und lassen diese Versuche sich eins zu eins auf Menschen übertragen? Klare Antwort: Das geht gar nicht! Hier lies, was ich in einem anderen Beitrag dazu geschrieben habe:

„Verschiedene Substanzen auf abenteuerlicher Weise an Tieren zu testen, mag zwar für Sadisten ein Vergnügen sein, aber daraus abzuleiten, dass die Verabreichung eines neuen Wundermittels beim Menschen genau so, wie beim Tier wirkt, ist natürlich an den Haaren herbeigezogen. So sind Knollenblätterpilze zwar für Kaninchen ein Leckerbissen, aber für den Mensch hat die Zuführung dieses Lebensmittels eine tödliche Wirkung. Petersilie mag für uns wohl gesund sein, doch für einige Papageienarten ist dieses Kraut nur einmal genießbar. Morphium wirkt auf Hund und auf den gewöhnlichen Zweibeiner beruhigend, doch bei der Katz sträuben sich die Nackenhaare – sie schäumt bei der Einnahme von Morphium förmlich über, sprich sie neigt danach zu unkontrollierbaren Erregungen! Also, was lehrt uns die Geschichte? Na klar, die Erkenntnisse wie ein Tier auf einen bestimmten Stoff reagiert ist für das Lebewesen, dass sich auch als die Krönung der Schöpfung betitelt, bedeutungslos.“ [5]

Und deshalb könnte es auch so sein, dass das mit der Menge, ob es denn tödlich wirkt, auch wieder nur so eine „Kann-sein-oder-kann-eben-nicht-sein-Bestimmung“ ist. Und wenn ja, dann steht dem Genuss von Fluorid doch nichts mehr im Wege. Okay, der eine mag’s, der andere nicht! Und wer sich dem Zeugs, das in der Zahnpasta in einer viel höheren Konzentration wie in der Natur vorkommt, entziehen möchte, der kauft sich halt eine Bio-Paste ohne Fluorid. Dient zwar auf der einen Seite der Gesundheit, aber reißt auf der anderen Seite bei denjenigen, der nicht so gut bei Kasse ist, ein dickes Loch in seinen Geldbeutel.

Sind Zusatzstoffe in Zahncremes giftig?

Du meinst: „Lieber ein paar Groschen mehr ausgeben, als sich mit allerlei Giften rumschlagen!“ Zum Beispiel mit Triclosan, einem antibiotischen, antimikrobiellen Wirkstoff, der in vielen Produkten des alltäglichen Bedarfs, wie Geschirrspülmittel, Deodorants, aber auch in Zahncremes und Mundwässern zu finden ist, und dem der Ruf vorauseilt, dass sich dieses Zeugs negativ auf die Konzentration des Schilddrüsenhormons auswirkt, und dass die häufige Anwendung von Antibiotika zur Entwicklung von Bakterien führen könnte, die wiederum resistent gegen Antibiotika sind. [1] Schon wieder dieses elendige Wort „könnte„. Und so kann auch Natriumlaurylsulfat zur Bildung von Mundgeschwüren beitragen. Weiterhin gehen Forscher davon aus, dass die leckere Beigabe in Zahnpasten auch die schützende Schleimhaut des Mundes austrocknen kann! Jetzt kann es sein, dass ich gleich ausraste! Nein, ich treib es jetzt auf die Spitze – ich übergebe mich! Hier lies was Abrasiva, ein weiterer Zusatzstoff in Zahncremes, alles kann:

„Eine übermäßige Sensibilität der Zähne kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden. Eine der Bezeichnungen, die für bestimmte Arten der Zahnsensibilität benutzt wird, ist die „Abrasion“. Sie kann durch abrasive Zahncremes verursacht werden. Manche Produkte, wie zum Beispiel Pasten zur Zahnaufhellung und Produkte zur Zahnsteinkontrolle können stärkere Abrasiva enthalten.“ [1]

Und ich? Ich kann nicht mehr! Nein, auch der Zahnklempner vor Ort kann nicht einschätzen inwieweit eine Abrasion der Zähne durch Zahncremes verursacht wird. Und jetzt können mich diese Experten mal alle am Arsch lecken, denn diese unendlichen „Kann-Formulierungen“ zeigen mir in aller Deutlichkeit, dass die Mundhygiene a) den Geldsack lehrt und b) allerlei Nebenwirkungen mit sich bringen kann! Was noch? Ach ja, das ganze Zeugs, das den Zahnpasten und Mundwässern beigefügt ist, kann viel, aber eines kann die Paste und die Wässerchen nicht, nämlich dauerhaft Zahnerkrankungen zu verhindern. Und schon bin ich bei der Frage, was denn die Ursache der Zahnerkrankungen sind?

Was sind eigentlich die Ursachen für Zahnerkrankungen?

Nun, bevor ich gleich meine Sicht der Dinge, wie Zahnkrankheiten entstehen, erkläre, schauen wir uns doch erst einmal die wahrscheinlichen Ursachen von Zahnerkrankungen aus schulmedizinischer Sicht an. Laut unwissenschaftlichen Erkenntnissen der Quacksalber ist Karies eine durch den Stoffwechsel von Bakterien verursachte Erkrankung. [6] So weit zur Theorie der mittelalterlichen Medizin. Und nun zu den Erkenntnissen von Dr. Hamer, der umgangssprachlich auch als Scharlatan bezeichnet wird. Seinem Erkenntnisstand liegt Karies der Konfliktinhalt des „nicht zubeißen dürfens“ zugrunde. Ich weiß, das hört sich im ersten Moment zwar schräg an, aber wie blöd hört sich denn die Theorie der Schulmedizin an, die die Schuld an Karies dem Zucker gibt?

„Seit wann hat die Menschheit raffinierten Zucker und seit wann leidet sie unter Karies? Unter Karies litten schon die alten Griechen, wie man bei zeitgenössischen Autoren nachlesen kann. Raffinierten Zucker hatten sie keinen, sicher aber Beißkonflikte.“ [7]

Und das mit den bösen Mikroben, das kannst Du gleich vergessen, denn die Mikroben sind, auch nach meinem Erkenntnisstand, Heilungsphasen-Optimierer! Sie sind, wenn es darum geht den Schaden wieder zu beheben, unsere Freunde. Nur blöd, dass der im Nebel stochernde Mensch genau dann wenn die Heilung, die zwar wehtut, einsetzt, sich ins Land der Zähne begibt – den Zahnarzt aufsucht. Die Erklärung, dass Zähneputzen vor Karies schützt, dient, wenn man es aus der Sichtweise der Germanischen Heilkunde betrachtet, nur dem Erhalt der Zahnpasta-Industrie.

Wie konnte ein ungesundes Produkt wie die Zahnpasta solch einen Siegeszug antreten?

Leider ist die Masse Mensch dieser Industrie verfallen. Doch wem haben wir es zu verdanken, dass ein an sich ungesundes Produkt wie die herkömmliche Zahnpasta solch einen Siegeszug antreten konnte und die Paste heute in aller Munde ist? Hier die Antwort: Es war einer umfangreichen „wissenschaftlichen“ Arbeit eines Herrn Hodge und eines Dr. Kehoe, einem Arzt und Förderer der Fluoridtheorie zu verdanken, dass sich angeblich Fluorid positiv auf die Zahngesundheit auswirkt. Unterstützt wurden diese beiden Strolche von einer Industrie, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte mit diesem Gift Geld zu verdienen.

„Zusätzlich half der Vater der PR – Edward Bernays, ein Neffe von Sigmund Freud, der ganzen Nation Fluorid zu verkaufen. Er war das eigentliche Übel, aber auch ein Genie und ein Fachmann auf dem Gebiet der Schaffung eines attraktiven Bildes für ungesunde Produkte.“ [4]

Wahrlich, dieser Bernays war ein begnadeter Pissologe! Seine Forschungen im Bereich der Steuerung des menschlichen und gesellschaftlichen Verstandes sind aufgegangen, denn heute putzt jeder Mensch, der was auf Zahnreinigung hält, seine Zähne mit Fluorid verseuchter Paste. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann putzen sie bis zum St. Nimmerleinstag noch ihre Zähne mit einer Paste, die alles andere, als gesund ist. Ach ja, bei den Risiken und Nebenwirkungen befrage bitte Deinen Zahnarzt. Nein lass es, denn dieser Mann ist dem Bernays auf den Leim gegangen und tut halt nur das, was der Zahnpasta-Industrie und seinem Geldbeutel nützt. Er bringt, dank seiner erhobenen göttlichen Stellung – Arzt halt – , das Zeugs unter die Leute! Bist Du jetzt geschockt? Na klar, denn die tägliche Zahnreinigung, mittels Zahnpasta und Mundwasser, schützt eben nicht vor Konfliktschockerlebnissen, die einem aus heiterem Himmel zufallen. Doktor Hamer erklärt das so:

„Das DHS ist das Dirk Hamer Syndrom, das ich so genannt habe, als ich selbst beim Tod meines Sohnes so geschockt war, und an einem Hodenkarzinom erkrankte. Es ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß“ erwischt.“ [8]

Und weil dem so ist, ist die tatsächliche Ursache von Karies einem „Beiß-Konflikt“ geschuldet. So verhält es sich auch mit der Parodontose, dem ein Konflikt des „nicht zubeißen könnens“ zu Grunde liegt. [9]

Stellt die Germanische Heilkunde die traditionelle Schulmedizin auf den Kopf?

Ich halte fest, dass die Germanische Heilkunde die traditionelle Schulmedizin auf den Kopf stellt. Weiterhin halte ich fest, dass die Gesetzmäßigkeiten der Natur am nächst besten Fall – vielleicht bei Dir – überprüft werden können. Und ganz wichtig halte ich fest, dass die Germanische Heilkunde nur für eine Erkenntniswissenschaft, made in Germany, steht, und wer die Gesetzmäßigkeiten der Natur verstanden hat, der schwingt, nur weil „germanisch“ so rechtsradikal klingt, hier nicht mehr die Nazikeule. Gesundheit hat nichts mit rechtsradikaler Gesinnung zu tun, außer Du bist mal wieder der Pawlowschen Methode auf den Leim gegangen. Und wenn Du das verstanden hast, dann gehst Du sicher mit mir konform, dass es an der Zeit ist unsere Gesundheit wieder selbstbewusst in unsere eigenen Hände zu nehmen! Das sei ferne, denn dieser Sichtweise können nur Menschen folgen, die sich von der Bewusstseinskontrolle, die ihnen von Geburt an zugefallen ist, befreit haben. Und diese Leute verstehen auch, dass die Schulmedizin bis heute nicht in der Lage ist die Ursachen von Krankheiten zu benennen. Diese behelfen sich nämlich, weil sie es halt nicht besser wissen, mit „kann so oder so sein“ und geben damit zu, dass sie bis heute noch immer nicht die Mechanismen, wie es denn zu Zahnerkrankungen kommen kann, wirklich verstanden haben. Die Germanische Heilkunde, eine Naturwissenschaft wie Physik, Chemie oder Biologie, kommt da ganz anders daher. Sie verlangt ein präzises diagnostisches Arbeiten und nicht wie die Schulmedizin, die sich grundsätzlich damit beschäftigt Symptome zu bekämpfen.

Also pass mal auf, das ist so:

„Unsere Zähne bestehen im wesentlichen aus dem Zahnschmelz, der die Krone überzieht, und dem eigentlichen Zahnknochen, in dem die Wurzel steckt (die mit Zement überzogen ist), und der den Zähnen von der Wurzelspitze bis zur Krone die Form gibt. Ferner der sog. Pulpa, als feinnervige Kernmasse, und der Wurzelhaut (Periodon), die wiederum die Zahnwurzeln umschließt. Aber so, wie der einzelne Zahn aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt ist, gehören diese Teile auch verschiedenen Keimblättern und Gehirnteilen an. Dabei hat jeder Zahn nicht nur eine bestimmte Funktion sondern auch einen speziellen Konfliktinhalt:

  • Schneidezähne = „Zuschnappen“
  • Fang- oder Eckzähne = „Einfangen“
  • Backen- oder Mahlzähne = „Zermalmen“

und das Ganze noch mal unterschieden nach Rechts- oder Linkshändigkeit, für Kind/Mutter oder Partner. Daraus ergeben sich zwangsläufig verschiedene sogenannte „Krankheitsbilder“ …“ [9]

über die ich, unter Berücksichtigung Deiner Aufnahmefähigkeit, hier jetzt weglasse. Falls Du Dich mit dieser Heilkunde näher beschäftigen möchtest, dann kannst Du hier germanische-heilkunde.at das Studium der Germanischen Heilkunde aufnehmen.

Ich bin am Ende und hoffe, dass ich Dir mit meinen Infos dienen konnte. Und jetzt liegt es an Dir mit einem neuen Selbstbewusstsein das Thema Zahnhygiene aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Was noch? Na klar: Fürchte Dich nicht, denn ich, der Martin, bin bei Dir bis die Welt untergeht oder sich das Bewusstsein der Menschen ändert.

Und so verbleibe ich mit ganz lieben Grüßen Dein Martin M. Luder (info(at)lefpilk.de)

Quellen

  1. http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahncreme-pi.html
  2. http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=0&Thema_ID=4&ID=1160&Pdf=No
  3. de.wikipedia.org/wiki/Pawlowscher_Hund
  4. http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluorid-und-der-grosse-zahnbetrug
  5. equapio.com/de/gesundheit/tierversuche-tierversuche-sind-fuer-die-katz/
  6. http://www.kzbv.de/wie-entsteht-karies.188.de.html
  7. germanische-heilkunde.at/index.php/erfahrungsberichte-beitrag-anzeigen/items/karies.html
  8. germanische-heilkunde.at/index.php/dhs.html
  9. germanische-heilkunde.at/index.php/zaehne.htm

Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/zahngesundheit-giftige-inhaltsstoffe-in-zahnpastas/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Toxische Inhaltsstoffe in Kosmetik – wie man sie erkennt


Dr. Anne Bartelt

Da ich mich beruflich mit Naturkosmetik befasse, und meine spanischen Kunden regelmäßig mit Inhaltsstoff-Analysen bombardiere, hier eine ins Deutsche rasch übersetzte und zusammengefasste Auflistung der schädlichsten und häufigsten Substanzen, die man in Produkten unbedingt meiden sollte. Es geht dabei nicht nur um Kosmetik sondern um alle Hygieneartikel, Zahnpasta, und manchmal sogar Nahrungsmittel, in denen das gleiche Gift z.um Beispiel als Poliermittel für Äpfel vorkommt.

Bei Hautkontakt sind Substanzen bereits nach 15 Minuten direkt im Blut nachweisbar, unsere Epidermis funktioniert also wie ein “externer Darm”, der die Nährstoffe aufnimmt und in den Körper einleitet. Wird unsere Haut durch giftige Substanzen geschwächt oder mikroskopisch verletzt, verliert die sie ihre Schutz- und Filterfunktion und schleust Ungesundes wie einen Schwarzfahrer in den Körper. Womit wir sie säubern, einschmieren und pflegen ist deswegen eine wichtige Wahl.

Ein Stoff, der am häufigsten in Seifen, Cremen, Ölen, etc. vorkommt ist das Petroleum-Derivat Paraffinum, auch bekannt als Petrolatum, mineral oil, cera microcristallina, ceresin, silicone quaternium, oder ozokerit. Es hat eine extrem seidig-weiche, feine Konsistenz und eignet sich dementsprechend gut, um dem Kunden eine hydrierende, hauterweichende Eigenschaft vorzugaukeln, da es sich wie ein geschmeidiger Film über die Haut zieht. In Wirklichkeit passiert aber genau das Gegenteil: Es lässt die Haut nicht atmen, blockiert ihre natürlichen Funktionen und trocknet bei fortlaufendem Konsum die Haut aus.
Bestes Beispiel dafür sind die Labello-Lippenstifte und alle ihre Klone, die man in Apotheken bekommt. Hört man auf, sie aufzutragen, werden die Lippen viel trockener als sie je vor Benutzung dieses Produktes waren. Der Kunde wird sozusagen erpresst, die Haut scheint ohne das Gift nicht auskommen zu können – ein blendender Marketing-Trick! Wenn man bedenkt, dass Paraffinum an vorderster Stelle (also in höchster Konzentration) im INCI vom Johnsons Baby- (die armen !) Öl angeführt ist, wird klar, dass der Industrie nichts heilig ist.
PEGs (Polyethylenglycole), danach mit einer Nummer versehen, treten fast in allen Cremes, Duschgels, Aftershaves, etc. auf. Es sind typische, meist unabkömmliche Emulgatoren, die Wasser, Fett und/oder reinigende Substanzen verbinden. Im Prinzip sind sie selbst nicht giftig, aber sie haben die unangenehme Eigenschaft, die Haut poröser, durchlässiger zu machen und ihre Schutzmechanismen zu schwächen. In Verbindung mit gesunden Stoffen sind sie deshalb, in begrenzter Menge, nicht schädlich, doch wenn in dem Produkt toxische Substanzen enthalten sind, schleusen die PEGs sie wie schwarze Passagiere in die Zellen ein, wo sie dann ihr Unwesen treiben können. Hat ein Produkt über 5 PEGs, sollte man es auch meiden, da es auf Dauer die Zellwände schwächt und die Tonizität der Haut beeinflusst. Oft werden die PEGs ausgeschrieben, dann dient als Eselsbrücke die am Ende immer aufscheinende Silbe –eth, zum Beispiel Zusammensetzungen aus ceteareth, steareth, oder sodium laureth sulfate (=Seife), etc.
Unbedingt meiden sollte man die zur Desinfektion verwendeten halogenorganischen Verbindungen, die hoch krebserregend und biologisch nicht abbaubar sind (wie kann dann die Haut damit fertigwerden?). Eselsbrücke: es sind Halogen (Chlor, Jod, Brom, Fluor)-Zusammensetzungen, die aber mit –o enden, wie zum Beispiel methyldibromo glutaronitrile, iodopropynyl, usw.

Man darf sie nicht verwechseln mit anderen Endungen wie zum Beispiel in chlorid oder iodid – das sind nur Salze.

Phenol- und Phenylzusammensetzungen sind in der Medizin häufige, extrem aggressive Desinfektionsmittel, die in der Kosmetik auch als Konservierungs- und Farbstoffe Verwendung finden. Es handelt sich dabei um ein Zellgift, das die Zellwände zerstört und die Haut auf Dauer erschlafft ! Nicht selten werden Früchte mit Phenylderivaten poliert (Zitronen, Orangen, Äpfel, etc.).

Beispiele: nitrophenol, phenolphthalein oder Phenylenediamine Sulfate, N-phenyl-P-Phenylenediamine, etc.

Phthalate werden als Weichmacher und Lösungsmittel eingesetzt. Sie sind hochgiftig und beeinflussen das hormonelle Gleichgewicht. Z.B.: Dibutylphthalate, oder das oben genannte phenolphthalein. In der Malerei gibt es das Phthal-blau, eine Ölfarbe, die bereits durch entferntes Inhalieren zu Übelkeit, Kopfweh und Schwindel führen kann.
Ein ganz nettes Kapitel sind die Formaldehyde – man erinnere sich an den Ikea-Skandal. Jetzt ist die Welt gegen Formaldehyd in Möbeln sensibilisiert, weiß aber nicht, dass es nach wie vor, unkontrolliert sogar direkt auf unserer Haut landen kann. Prinzipiell ist es in der Kosmetik verboten, wird aber wegen seiner geringen Kosten und großartigen Wirkung gegen Pilze weiterverwendet in chemischen Kompositionen, die es früher oder später – spätestens in Kontakt mit Haut – freisetzen!
Besonders knifflig sind dabei die Urea-Zusammensetzungen, zum Beispiel: Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea. Trickreich ist, dass diese Bezeichnungen auf Urea (= allein dastehend nichts anderes als positiv zu bewertende Harnsäure) schließen lassen, aber mit Harnsäure überhaupt nichts zu tun haben!

Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine.

Farbstoffe sind nicht nur in Schminke oder Haarcolorationen, sondern fast in jedem Produkt vorhanden, das nicht durchsichtig, graubraun oder sonst einen eigenartigen Ton aufweist. Jedes Duschgel, Creme, Parfum, etc., ist gefärbt, und leider meist mit hochgiftigen Präparaten, wie jenen, die die Silben anilin, oder anilid, wie zum Beispiel acetanilid, beinhalten bzw. die Silben amine und diamine aufweisen, wie in Toluene-2,5-Diamine oder Laurylamine Dipropylenediamine. Dass sich giftige Amine sogar in Nahrungsmittel “eingeschwindelt” haben, zeigte ja schon der Industrieskandal.

Einige Farbstoffe haben eine so komplexe Molekularstruktur, dass die Industrie sie einfach nur mit Initialen, zum Beispiel HC, wie in HC orange oder peppigen Begriffen wie Acid, Pigment oder Solvent nennt. Beispiele: acid Red 73, pigment Green 7, solvent black 3. Diese abgekürzten Stoffe sind hochgiftig; nicht umsonst sind Friseusen die weibliche Berufsgruppe, in der die höchste Anzahl an Krebstoten auftritt, da sie beim Haarefärben die toxischen Dämpfe direkt einatmen.

Übrigens sind die Farbstoffe in Lippenstiften netterweise extrem krebserregend – die Industrie hat damit einen Weg gefunden, uns das Gift wie mit dem Löffel einzuflößen.
Spricht man von Farbstoffen, muss man auch das Gegenteil berücksichtigen, nämlich Bleichmittel. Sie werden leider nicht nur für die Erzeugung von Platinblonden herangezogen, sondern funktionieren auch als optische Falle in Zahnpasten oder normalen Gesichtscremes. Sie sollen sie den Eindruck sauberer Zähne vermitteln, obwohl sie auf Dauer das Dentin angreifen; in Cremes täuschen sie eine jüngere Haut vor, denn hellere, gebleichte Haut wirkt viel frischer und gibt die Faltentiefe mit weniger Schattenkontrast wieder. Dass das auf Dauer Gift für die Haut ist, versteht sich von selbst, aber die gebleichten Konsumenten sehen nur den “Verjüngungseffekt” und greifen doppelt ins Döschen, was ihre Haut am nächsten Tag zurückzahlt und sie dazu veranlasst, immer mehr aufzutragen.
Typische krebserregende Bleichmittel sind Sodium Perborate und viele Ammonium-Derivate wie zum Beispiel Ammonium Lauryl Sulfate (auch Reinigungsstoff in Zahncremes), Benzyl Triethyl Ammonium Chloride, das auch als Antistatikum in Shampoos zu finden ist.
Ein Kapitel für sich sind die Sonnenschutzmittel. Ursprünglich wurden mineralische, optische, also abdeckende Filter herangezogen, wie Zincoxid oder Titaniumdioxid. Diese sind jedoch erstens teuer und zweitens ist ihre pastose, eingedickte Konsistenz dem Konsumenten nicht so angenehm wie die seidigweichen und durchsichtigen Konkurrenzstoffe, die jedoch allesamt schädlich sind, wie oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, o Dibenzoylmethane – man erinnere sich an die Silbe benzoyl. Sie sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache für Kettenallergien. Leider sind sie nicht nur in Solarprodukten enthalten, sondern allgemein in allen möglichen Cremes, sogar in den teuersten Artikeln. Es ist nämlich so, dass generell viele chemische Substanzen die Haut entzünden (kommt oft bei Retinol- Präparaten vor), was bei Sonnenlicht unschöne Flecken hervorrufen kann. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufügt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert – ein absurdes Vorgehen bei dem Gift mit Gift potenziert wird.
Besonders gefährlich sind die chemischen Duftstoffe. Die meisten haben giftige Komponenten, die im Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen und Krebs erregen. Ich habe bemerkt, dass zum Beispiel Deos für Frauen viel gefährlichere Inhaltsstoffe aufweisen, als die für Männer, obwohl man doch meinen könnte, Männer schwitzen mehr, weil sie sportlicher sind, und benötigen dann auch stärkere bzw. giftigere Schweißhemmer. Weit gefehlt – ich benütze ein Männer-Deo!
Untersuchungen von Muttermilch haben ergeben, dass sie bereits diese giftigen Stoffe enthält, die in Weichspülern, Deos, Parfums, Duschgels, etc. vorkommen. Nicht genug damit, finden sich darunter auch Zellgifte, fruchtschädigende Stoffe und sogar solche die die Erbsubstanz angreifen und DNS-Sequenzen zerstören. Ob dann in der zweiten Generation Weichspül- und Deo-Mutanten zur Welt kommen? Wer weiß.
Fest steht jedenfalls, dass chemische Duftstoffe reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewächse fördern. Wenn man eine bestimmte Deo-Sorte dann absetzt bzw. ersetzt, verschwinden diese oft wieder. Beispiele: Hexamethyl-Zusammensetzungen wie zum Beispiel acetyl hexamethyl sind Nervengifte, Dimethyl-Moleküle wie Dimethyl Aspartic Acid erregen Krebs.
Substanzen mit Aluminium wirken zwar selten als Duftstoffe, sind aber in der Mehrzahl der Deos, Eau de Toilets und anderen Sprühartikeln vorhanden, weil sie als effektivstes Antitranspirans wirken. Sie irritieren auf Dauer die Haut, trocknen sie aus und können Granulome erzeugen.

Experimente haben ergeben, dass niedrigst dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert, das heißt die Nervenaktivität drastisch herabsetzt. Daraus folgt ein lahmes Nervensystem, Unfähigkeit im Hirn Enzyme umzusetzen und schließlich Gedächtnisverlust, Muskelschwund, bzw. das von Vogidoc so oft erwähnte Alzheimer. Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.

Soweit die am häufigsten vertretenen Substanzen, die man, ohne ein Chemiker zu sein, einfach identifizieren kann, indem man sich ein paar Silben merkt.

In über 95 Prozent aller Kosmetika findet man reine alkoholische Stoffe. Diese Stoffe trocknen jedoch die Struktur des Haares oder der Haut extrem aus und fördern den Alterungsprozess. Um ein Austrocknen zu verhindern, cremt man immer mehr und schadet seiner Haut auch immer mehr. Diese Stoffe sind leicht brennbar. In einigen Kosmetika, wie zum Beispiel NuSkin befindet sich Cetylalkohol, der ein langkettiger, einwertiger Alkohol ist. Er bildet weiße Plättchen, die sich wachsartig anfühlen. Er ist im Gegensatz zu den kurzkettigen Alkoholen aufgrund der fehlenden Polarität in Wasser nicht mehr löslich. Cetylalkohol findet Anwendung als umweltfreundlicher und hautfreundlicher Emulgator, der die Feuchtigkeit der Haut bewahrt und nicht raubt. Kosmetika mit hohem Anspruch benutzen alle diese Form von Alkohol, die förderlich und nicht schädlich ist. Cetylalkohol wirkt antimikrobiell, wirkt desodorierend und reinigt.

Es gibt in der Zusatzstoffindustrie um die 10.000 Stoffe, von denen viele noch unerforscht sind und laufend als “toxisch” oder als “genetische Schäden hervorrufend” entlarvt werden, obwohl sie vielleicht schon über 10 Jahre in Umlauf sind !

Wie in der Medizin gibt es offizielle Richtlinien, wie lange eine Substanz getestet werden muss, um für den Konsum freigegeben zu werden. Doch die globalisierten riesigen Chemiekonzerne, welche die Erzeuger beliefern, übergehen solche Normen mit links. Tatsächlich werden die Fabriken – egal ob es sich dabei um Familienbetriebe oder Multinationale handelt – von vornherein mit bestimmten Grundstoffen beliefert, die sie dann mit ihren eigenen Rohstoffen vermischen. Für jedes Produkt gibt es sozusagen eine “einheitliche Basispaste”, in der schon Gifte eingeschleust sind. Diese werden dann mit den eigenen Hauserzeugnissen gemischt, sofern der Hauschemiker das nicht überwacht und verhindert. Vor so was ist leider keine Marke gefeit, auch nicht die kontrollierteste Naturkosmetik.
Als Vertreibern österreichischer und deutscher Naturkosmetik in Spanien habe ich mich oft bei den Produzenten wegen “giftverdächtigen” Inhaltsstoffen beschwert, und lächerliche Antworten bekommen wie: “Der Großhändler hat uns den Grundstoff für die Seife geliefert, wir wussten nichts von der Giftigkeit des Triclosan, werden es aber bei der nächsten Charge vermeiden…”
Anmerkung: Wenn hier etwas als „krebserregend“ bezeichnet wird, dann bezieht sich das nur auf die offizielle Bezeichnung der Wissenschaft. Sie bezeichnet einen Stoff dann als krebserregend, wenn er vermehrte Zellteilung hervorruft. Dass dies aber kein Krebs im eigentlichen Sinne ist (mit psychischer Ursache), ist wichtug zu wissen. Diese vermehrte Zellteilung tritt nämlich dann auf, wenn ein Stoff so giftig ist, dass er Zellen zerstört hat, die sich dann wieder regenerieren, also vermehrt bilden.

 

Quellen:
Meine Hauptquelle war, außer Veröffentlichungen der FDA (Federal Drug Administration) und der CTFA (Cosmetic, Toiletry & Fragrance Association), das Extraheft von „Ökotest“ mit Inhaltsstoffliste. Diese wurde dann auf ihrer Webseite extrem entschärft (was in der Druckversion als „nicht empfehlenswert“, endete auf der Web als „eingeschränkt empfehlenswert“…) und dieses Jahr überhaupt entfernt!
Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/kosmetik.html

Gruß an die „Gepflegten“

TA KI

.