Die FSME Zecken-Impfung – Gefährlicher als die Zecken selbst?


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„Zecken kennen keine Grenzen“ – „FSME kann jeden treffen“ – „Gefahr droht, wenn die Impfung vergessen wird!“

Alle Jahre wieder, vor Beginn der Sommerzeit, geht sie immer wieder aufs Neue um: Die Angst vor Zecken. Die Pharmaindustrie investiert beachtliche Summen für die Bewerbung ihrer FSME-Impfstoffe und die „Zecken-Gefahr“ wird immer wieder aufs Neue mit allen wirksamen Werbemitteln betont.

Wie gefährlich sind Zecken wirklich? Welche Folgen hat eine Infektion mit FSME? Kann die Impfung mich schützen –  und wie verhält es sich mit dem Risiko-Nutzen-Faktor der Impfung? Dieser Beitrag soll versuchen diese Fragen zu klären.

Dieser Beitrag ist Teil einer dreiteiligen Artikelserie:

  • Teil 1: Kurze Zeckenkunde: Die Eigenschaften und das Verhalten von Zecken. Über den Umgang mit Zecken, Zeckenschutzmittel und wie Zecken richtig entfernt werden können:
    Zeckenpanik? Über Zeckenschutzmittel und den richtigen Umgang mit Zeckenbissen
  • Teil 2: Die FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis oder Hirnhautentzündung), die dagegen angebotene Zecken-Impfung sowie die Zecken-Angstpropaganda von Medien und Pharmaindustrie
  • Teil 3: Die Borreliose-Erkrankung und alternative / naturheilkundliche Möglichkeiten zur Heilung (noch in Arbeit)

Nachfolgend Teil 2:

Die FSME – Frühsommer-Meningoenzephalitis

Die Schulmedizin definiert die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) als eine durch ein FSME-Virus ausgelöste Infektionserkrankung. Überträger von FSME-Viren können laut Schulmedizin Zecken sein. Die meisten FSME-Erkrankungen ereignen sich in den Monaten Mai bis September.

Der mögliche Verlauf einer FSME-Erkrankung

Die meisten Betroffenen (70-90%) verspüren durch eine Infektion mit FSME keinerlei Symptome. Die Infektion bleibt ohne Folgen.

Bei etwa 10-30% der Infizierten kommt es nach einer Inkubationszeit von 3-28 Tagen zu grippeähnlichen Symptomen und Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, manchmal auch Magendarmbeschwerden. Gewöhnlich klingen diese grippeähnlichen Beschwerden nach 2-7 Tagen wieder ab. Damit haben 95-97% der Erkrankten die FSME überstanden und eine lebenslange Immunität erlangt.

Nach 4-10 Tagen kommt es bei etwa 3-5% der Erkrankten zu einem zweiten Schub. Es treten erneut grippeähnliche Beschwerden mit stärkeren Kopfschmerzen auf. Vor allem bei älteren Menschen können Symptome einer Hirnhautentzündung (Meningitis) hinzukommen, wie Schläfrigkeit mit Bewusstseinsstörungen, Lähmungen der Extremitäten, v.a. im Schulterbereich, Schluckstörungen, ebenso eine Beeinträchtigung der Sehmuskulatur.

Mögliche Entzündung der verschiedenen Teilen des Gehirns (bei 3-5% dieser Betroffenen):

  • 56% erkranken an einer Hirnhautentzündung (Meningitis)
  • 34% erleiden zusätzlich eine Entzündung des Gehirns (Meningoenzephalitis)
  • 5% leiden zusätzlich an einer Hirnstammentzündung (Meningoenzephalomyelitis)

Die Schwere der FSME-Erkrankung hängt nachweislich vom Alter ab. D.h. je älter ein Erkrankter ist, desto höher ist das „Komplikationsrisiko“.
Kinder unter 6 Lebensjahren sind zu etwa 6% betroffen. 12-15% der Erkrankten sind unter 14 Jahren. Meist erkranken 40-60-Jährige an FSME.

Das Risiko von neurologischen Folgeschäden liegt bei etwa 1:80.000. Die Sterblichkeit (Letalität) liegt bei unter einem Prozent. Dabei handelt es sich meist um alte Menschen mit über 70 Jahren.

Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die gewöhnlich ein starkes Immunsystem besitzen, sind neurologische Schäden eine absolute Rarität.

Eine wichtige Rolle bei der Erkrankung spielt die richtige Behandlung des Fiebers, welches die FSME in der Regel begleitet. Der leichtfertige Gebrauch von Schmerz- und fiebersenkenden Mitteln führt normalerweise zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes und kann die Gefahr einer Hirnhautentzündung erhöhen!

Wie hoch ist das Risiko an einer FSME zu erkranken?

Laut Behörden sind nur sehr wenige Zecken mit FSME infiziert. Im südlichen Deutschland wird davon ausgegangen, dass nur jede 20.000ste Zecke einen FSME-Erreger in sich trägt. In sogenannten Risikogebieten sind es nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) 0,1 bis 5 Prozent (je nach Gebiet und Statistik). Die Zahlen der letzten Jahre sprechen von 0,2 bis 0,8 Prozent infizierter Zecken in Risikogebieten.

Das Risiko, nach dem Stich einer infizierten(!) FSME-Zecke schwer zu erkranken, ist äußerst gering. Bei 70 bis 90 Prozent der infizierten Personen passiert gar nichts. Es findet keine Ansteckung statt. Etwa 10 bis 30 Prozent der Infizierten bekommen grippeähnliche Symptome. Bei nur etwa 3 bis 5 Prozent der Infizierten – mit einem schwachen Immunsystem – kommt es zu Komplikationen im Nervensystem (ggf. Entzündung von Hirn und Hirnhaut, siehe oben).

Laut Robert-Koch-Institut liegt die Zahl der FSME-Fälle in Deutschland ziemlich konstant bei etwa 300 pro Jahr, darunter ein(!) FSME-Todesfall.

Sogenannte Risikogebiete

Vor dem Jahre 2007 wurden durch das Robert-Koch-Institut (RKI) solche Orte als „Risikogebiete“ definiert, in denen zwischen den Jahren 1986 bis 2005 „innerhalb eines Jahres mindestens zwei oder innerhalb einer 5-Jahresperiode mindestens 5 FSME-Erkrankungen übermittelt wurden, die im Zusammenhang mit einer Zeckenexposition in dem betreffenden Kreis stehen“.

2007 wurde eine Definitionsänderung vorgenommen, wodurch viele Orte zu neuen Hochrisikogebieten erklärt wurden, die es zuvor nicht waren. Es wurden einfach mal alle Nachbarkreise der Risikogebiete mit in die Bewertung hineingenommen, da Zecken schließlich keine Grenzen kennen würden. Auch wurde die Zeitspanne der zurückliegenden Erkrankungsfälle verlängert. 2006 waren es noch 96 Risikogebiete, nach der Neudefinition waren es plötzlich 129. 2017 wurden insgesamt 146 Kreise als FSME-Risikogebiete ausgewiesen. (Siehe Karte vom RKI, Stand April 20107, PDF-Dokument)

Man bedenke: „Zufällig“ müssen seit 2007 alle von der STIKO (Ständige Impfkommission am RKI) empfohlenen Impfstoffe von den Krankenkassen bezahlt werden. Eine profitable Angelegenheit für die FSME-Impfstoff-Hersteller, wenn die Risikogebiete auf einmal ausgeweitet werden und die FSME-Impfung für alle empfohlen wird.

Sind Zecken wirklich für FSME verantwortlich?

Die Diagnose FSME bedeutet nur, dass es sich hier um eine Entzündung von Hirnhaut und Gehirn handelt, die im Frühjahr und im Sommer auftritt. Eine FSME kann durch einen Sonnenstich ausgelöst werden. Andere mögliche Ursachen für eine Gehirn(haut)entzündung können auch eine Pestizid- oder Medikamentenvergiftung oder eine falsche unterdrückende Behandlung (z.B. durch Schmerz- und Fiebersenkende Mittel) sein. Eine mögliche Ursache kann auch eine FSME-Impfung sein!

Bei einem Verdacht auf FSME und einem ersten positiven Labor-Test wird automatisch ein Zeckenstich dafür verantwortlich gemacht und andere Faktoren werden außer Acht gelassen.

Dass Zecken auch erst seit der Entwicklung eines FSME-Impfstoffes für FSME verantwortlich gemacht werden, kann zum Nachdenken anregen …

 

Die FSME-Zeckenschutz-Impfung

Die Impfung gegen FSME ist ein hervorragendes Geschäft für Pharmafirmen, Ärzte und Apotheker. Dank Dauerkampagnen, mit der die Angst vor Zecken geschürt werden soll, versiegt der Kundenstrom nicht. Doch wie steht es um die Risiken dieser Impfung? Für eine Impf-Entscheidung ist es ratsam, sich nicht von Angst leiten zu lassen, sondern erstmal die Fakten zur FSME-Impfung genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Geschichte der Zecken-Impfung

Der erste FSME-Impfstoff „FSME-Immun“ wurde 1973 von Prof. Christian Kunz vom Institut für Virologie der Universität Wien entwickelt. Auch die dazugehörenden FSME-Virentests wurden in diesem Institut entwickelt. 1976 gründete Prof. Kunz die Firma Immuno AG, brachte damit seinen Impfstoff auf den Markt und ließ ihn industriell herstellen.

Zuerst wurden nur Forstarbeiter geimpft, die regelmäßig mit Zecken in Berührung kamen. Dieser Markt war für das Unternehmen auf längere Sicht zu klein und so sollte die Impfempfehlung pauschal auf alle Menschen ausgeweitet werden. So gelang es Kunz 1981 Vertreter des Gesundheitsministeriums davon überzeugen, eine Impfkampagne zu starten und dieses Marketing von der öffentlichen Hand finanzieren zu lassen. Bis in die neunziger Jahre hinein wurden diese Impfkampagnen vom Steuerzahler finanziert, ohne dass jemals aussagekräftige Studien von der Firma Immuno vorgelegt werden konnten, was die Relevanz und den Nutzen der Zeckenschutzimpfung betrifft.

Das Arzneitelegramm bewertete diese einzigartige Situation schon 1991 sehr kritisch:

„Wie sich der Erfinder des FSME-Impfstoffes selber kontrolliert: Der Leiter des Wiener Institutes für Virologie bezieht als Erfinder des Impfstoffes FSME-Immun nicht nur Tantiemen von der österreichischen Pharmafirma Immuno. Er kontrolliert auch im eigenen Institut die Nebenwirkungen. Der Interessenskonflikt Lizenzgeber und Kontrolleur in Personalunion wird noch weiter verschärft, indem dieselbe Person auch im obersten Sanitätsrat das Gesundheitsministerium in Impffragen berät.“

Ende der neunziger Jahre wurde die öffentliche Finanzierung beendet und der US-amerikanische Pharmakonzern Baxter International übernahm die Firma Immuno. (2015 hat Baxter seine Impfstoffsparte an Pfizer verkauft)

Der FSME-Impfstoff – Inhaltsstoffe

Auf dem Markt befinden sich 30 verschiedene FSME-Impfstoffe von verschiedenen Zulassungsinhabern (siehe Liste FSME-Impfstoffe PEI), unter folgenden Bezeichnungen:

  • Encepur für Erwachsene / für Kinder
  • FSME Immun für Erwachsene / für Kinder

Die Impfstoffe bestehen aus inaktiven Frühsommer-Meningoenzephalitis-Viren, die auf befruchteten Hühnereiern vermehrt und schließlich mit Formaldehyd abgetötet (inaktiviert) werden. Als Wirkverstärker (Adjuvans) wird den Impfstoffen Aluminiumhydroxid zugegeben, mit der Absicht die Immunantwort (Bildung von Antikörpern) auf das Antigen (abgetötetes Virus) zu verstärken.

Bestandteile der Impfstoffe:

  • 1 Impfdosis (0,5 ml Suspension) enthält 0,75-2,75 Mikrogramm (μg) FSME Virusantigen (abgetötetes FSME-Virus)
  • hergestellt in primaren Hühnerfibroblasten-Zellkulturen
  • 0,3-1,0 mg Aluminiumhydroxid als Adjuvans (Verstärkerstoff)
  • 0,5 mg Humanalbumin als Stabilisator (menschliches Plasmaprotein)
  • sowie ≤ 0,005 mg Formaldehyd und Protaminsulfat
  • Antibiotika: Chlortetracyclin, Gentamycin, Neomycin
  • Weitere Bestandteile: Trometamol, Di-Natriumhydrogenphosphat-Dihydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Sucrose, Natriumchlorid und Wasser für Injektionszwecke, Rückstände von Eiern und Hühnerproteinen
  • bis 1999 enthielten die Impfstoffe zur Konservierung 0,05 mg Thiomersal (organische Quecksilberverbindung)

Die Nebenwirkungen der FSME-Impfung

Die Beipackzettel der Impfstoffe und die Datenbank der Zulassungsbehörde geben eine vage Auskunft, welche (z.T. schwerwiegende) Folgen eine FSME-Impfung haben kann. Es ist bekannt, dass es bei der Meldung von Impfschadensfällen eine gewaltige Dunkelziffer von Nichtmeldungen gibt. Nicht alle Impfschäden werden gemeldet und nur wenige werden als solche überhaupt anerkannt. Es könnte ja dem Geschäft schaden … und kein Arzt möchte etwas mit einem Impfschaden zu tun haben, den er bewirkt haben könnte.

Da es keine unabhängigen und systematischen Untersuchungen von Impfschäden gibt, kann niemand wissen wie häufig diese Nebenwirkungen auftreten. Eine Betrachtung der wenigen vorhandenen Daten, kann allerdings schon sehr aufschlussreich sein und bei der Entscheidung helfen, ob man sich gegen FSME impfen lassen möchte oder nicht.

Welche Folgen kann eine FSME-Impfung haben?
Fieber über 38 °C, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Übelkeit, etc. sind häufige Nebenwirkungen, die nach einer FSME-Impfung auftreten können. Bekannte schwerwiegende Nebenwirkungen sind neurologische Komplikationen am zentralen und peripheren Nervensystem: wie Lähmungen, Guillain-Barré-Syndrom, Multiple Sklerose, Neuritis, Meningitis, Enzephalitis, Rückenmarksentzündung, Augenmuskellähmung, Depressionen.

Seit dem Jahre 2001 wurden 4.300 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet, bei der die FSME-Impfung beteiligt war. Darunter über 70 Fälle von bleibenden Schaden, 15 Todesfälle, 130 Enzephalitis-Fälle, 70 Guillain-Barré-Syndrom,  35 Multiple Sklerose, 40 Epilepsie,  70 Meningitis und 100 Meningismus. (Stand 02/2018)

Beipackzettel Encepur

  • Sehr häufige Nebenwirkungen (Risiko mehr als 1:10):
    Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle, Unwohlsein
  • Häufige Nebenwirkungen (Risiko 1:10):
    Übelkeit, Gelenkschmerzen (Arthralgie), Rötung der Haut und Schwellung an der Injektionsstelle, Fieber (höher als 38°C), Grippeähnliche Beschwerden (Schwitzen, Schüttelfrost)
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (1:100):
    Erbrechen
  • Seltene Nebenwirkungen (1:1.000):
    Muskel- und Gelenkschmerzen im Nackenbereich, die auf Meningismus (Reizung der Hirnhäute [Meningen], wie sie auch bei einer Meningitis [Entzündung der Hirnhäute] auftritt) hindeuten können.
  • Schwere allergische Reaktionen (Häufigkeit nicht abschätzbar):
    Hautausschlag der den gesamten Körper betreffen kann, Schwellung (vor allem an Kopf und Hals, einschließlich des Gesichts, der Lippen, Zunge und des Rachens oder jedes anderen Körperteils), Krankhafte Atemgeräusche (Stridor, ein scharfer, pfeifender Ton beim Atmen, der durch blockierte bzw. geschwollene Atemwege verursacht wird), Atemlosigkeit, Atembeschwerden, Verengung der Atemwege (Bronchospasmus), Blutdruckabfall
  • Weitere Nebenwirkungen (Häufigkeit nicht abschätzbar):
    Kreislaufreaktionen (möglicherweise einhergehend Sehstörungen), Niedrige Blutplättchenzahl, Geschwollene Lymphknoten (Drüsen am Hals, in der Achselhöhle oder in der Leistengegend), Missempfindungen (Taubheit, Kribbeln), Schwindel, Benommenheit (Präsynkope), Ohnmacht (Synkope), Durchfall, Knötchen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Schwäche, Neurologische Beschwerden (wie beeinträchtigte Beweglichkeit des Gesichts und der Augen)

Beipackzettel FSME Immung

  • Sehr häufige Nebenwirkungen (Risiko mehr als 1:10):
    Reaktionen an der Injektionsstelle: z. B. Schmerzen
  • Häufige Nebenwirkungen (Risiko 1:10 bis 1:100):
    Kopfschmerzen, Übelkeit, Myalgie, Arthralgie, Müdigkeit, Krankheitsgefühl
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (1:100 bis 1:1.000):
    Lymphadenopathie, Schläfrigkeit, Erbrechen, Fieber, Blutungen an der Injektionsstelle
  • Seltene Nebenwirkungen (1:1.000 bis 1:10.000):
    Überempfindlichkeit, Schwindel, Durchfall, Bauchschmerzen, Reaktionen an der Injektionsstelle (wie: Rötung, Verhärtung, Schwellung, Juckreiz, Missempfindungen, Wärmegefühl), Herpes zoster (Gürtelrose), Auftreten oder Verschlimmerung von Autoimmunerkrankungen (z. B. Multipler Sklerose), anaphylaktische Reaktion, Demyelinisierende Erkrankungen (akute disseminierte Enzephalomyelitis, Guillain-Barré-Syndrom, Entzündung des Rückenmarks, Myelitis transversa), Enzephalitis, Krämpfe, aseptische Meningitis, Meningismus, Störungen der Sinnesempfindungen und Bewegungsstörung (Gesichtslähmung, Lähmung/Parese, Neuritis, Dysästhesie, Hypästhesie, Parästhesie), Neuralgie, Sehnerventzündung, Sehverschlechterungen, Lichtscheu, Augenschmerzen, Tinnitus, Herzrasen, Atemnot, Nesselsucht, Hautausschlag (erythematös, makulo-papulös), Juckreiz, Dermatitis, Erythem, Hyperhidrosis, Rückenschmerzen, Gelenkschwellung, Nackenschmerzen, muskuloskelettale Steifigkeit (einschließlich Nackensteifheit), Schmerzen in den Extremitäten, Gangstörung, Schüttelfrost, grippeähnliche Symptome, Asthenie, Ödeme, Bewegungseinschränkung eines Gelenkes an der Injektionsstelle wie Gelenkschmerz, Knötchen und Entzündung

Risiko-Nutzen-Faktor

Neurologische Schäden sind bei einer natürlichen Infektion mit FSME eine Rarität. In fast allen Fällen heilt die FSME ohne Folgen ab und es bleibt eine lebenslange Immunität. Das Risiko bleibender Folgeschäden liegt hier bei etwa 1:80.000. Das Risiko von Nervenschäden unterschiedlichsten Schweregrates durch die Impfung liegt dagegen bei mindestens 1:32.000. Durch die Impfung werden genau die Schäden verursacht, gegen die sie eigentlich schützen soll.

Fazit des arznei-telegramms:

 „Einem Risiko bleibender Schäden von etwa 1:78.000 durch Erkrankung nach Zeckenbiss in „Endemiegebieten” steht nach unseren Daten – ohne Berücksichtigung der erheblichen Dunkelziffer – ein Risiko von Impffolgen unterschiedlichen Schweregrades von mindestens 1:32.000 gegenüber.“

Die Impfung ist damit mehr als doppelt so gefährlich als eine Infektion durch Zeckenstich!

Neurologische Folgeschäden nach FSME-Impfung 1:32.000
Neurologische Folgeschäden nach der natürlichen Infektion mit FSME 1:80.000

So ist also auch aus schulmedizinischer Sicht das Risiko einer Impfung nicht zu rechtfertigen! Die Impfung kann genau solche Schäden verursachen, vor denen uns Angst gemacht wird. Die Tatsache, dass eine FSME-Impfung alle 3 bis 5 Jahre aufgefrischt werden soll, lässt das Risiko, einen Schaden zu erleiden, unweigerlich steigen.

Man bedenke außerdem, dass es eine Dunkelziffer in unbekannter Höhe gibt und nur ein Bruchteil der Impfschäden gemeldet werden.

Die Werbekampagnen der Impfstoffhersteller

Die Pharmaindustrie investiert viel Geld in das Marketing ihrer FSME-Impfkampagnen. Werbeagenturen werden damit beauftragt, maximal effektives Werbematerial für die Impfung unter die Menschen zu bringen.

Mit wirksamen Farben, schockierenden Aussagen und Schreckensbildern von „Monsterzeckensoll möglichst viel Angst erzeugt werden. Abbildungen von großen furchteinflößenden Zecken, die Jagd auf Kinder machen, zieht bei Eltern immer gut.

Die Impfwerbung finden wir anhand von ausgelegten Broschüren in den Wartezimmern der Ärzte und in Apotheken, auf großen Werbetafeln in den Straßen, in Zeitschriften und Zeitungen und natürlich im Internet auf neutral erscheinenden Infoseiten. Bei diesen Webseiten handelt es sich meist um getarnte Pharmaseiten. Wirft man einen Blick ins Impressum oder recherchiert den Domaininhaber, stößt man auf die Firmen Baxter, Novartis, Pfizer und Co.

Mit ihrem Werbematerial will die Pharmaindustrie möglichst viel Angst vor Zecken schüren. Darüber wie hoch die Gefahr durch Zecken tatsächlich ist oder wie harmlos die FSME in der Regel verläuft, wird freilich nicht aufgeklärt. Im Gegenteil: die Gefahr wird dramatisch hochgespielt. Risiken und Nebenwirkungen durch die Impfung werden weitestgehend verschwiegen. Mit Aussagen wie „Lass Dich impfen, dann können die Zecken ruhig kommen“ wird außerdem ein falscher Schutz suggeriert, denn die vielfach größere Gefahr von Borreliose bleibt ohnehin bestehen.

Typische Werbesätze:

  • „FSME kann jeden treffen“
  • „Nur die vorbeugende Impfung schützt!“
  • „Zecken kennen keine Grenzen“
  • „Jeder Einzelne, der sich nicht gegen FSME schützt, geht ein großes Gesundheitsrisiko ein“
  • „Ohne Risiko in die Natur – die Impfung schützt Jung und Alt“
  • „Jährlich werden neue Infektionsorte registriert, da sich das FSME-Virus ständig verbreitet“
  • „Gefahr droht, wenn die Impfung vergessen wird“
  • „Nur die rechtzeitige Impfung schützt. Zahlreiche Erkrankungsfälle wären damit zu verhindern gewesen!“
  • „Eine FSME-Erkrankung verläuft oft schwer und hinterlässt häufig bleibende gesundheitliche Schäden.“
  • „Die FSME-Erkrankung kann nur durch die rechtzeitige Auffrischungsimpfung verhindert werden“

Die Werbung ist klar manipulativ und soll Angst erzeugen. Wie falsch und fahrlässig solche Aussagen sind, wird anhand der zahlreichen Impfschäden deutlich. Tatsächlich ist die Impfung weitaus gefährlicher als die FSME durch Zecken und es wird so viel Panik um die äußerst seltene FSME (Hirnhautentzündung) geschürt, dass die Borreliose schon fast in Vergessenheit gerät.

Dr. Friedrich Graf – Zeckenimpfung – Impfen macht krank

Aussagen aus dem Vortrag:

  • Die häufigere Problematik die wir haben ist nicht die FSME, sondern die Borreliose
  • Die Borreliose ist bei Ungeimpften (Menschen mit gutem Immunsystem) kein bedeutendes Problem. Sie entwickeln extrem selten mehr als nur den Hautausschlag (Wanderröte)
  • Die „FSME-Geschichte“ ist eine Sommergrippe. Gründe, dass mehr passieren kann als nur die Sommergrippe: Beschädigung der Blut-Hirn-Schranke, Aluminiumtoxikologie (Anm.: durch Impfungen!), …
  • Wer auf Impfungen verzichtet, hat erhebliche höhere Möglichkeiten diesen nicht akzeptablen Komplikationen (Entzündung von Hirnhaut und Gehirn) aus dem Wege zu gehen
  • Wir müssen mit Zecken leben lernen. Die FSME-Impfung ist ein ärgerliches Problem: Es ist eine sehr unangenehme Impfung, die schlechter vertragen wird und häufiger Probleme macht als die Zecke selbst

FSME-Impfkampagnen – Schwerer Impfschaden: Der Fall Cynthia

Teil 1:

Teil 2:

„Die Gefahr lauert fast überall“ – Panikmache durch Impfstoffhersteller mit fatalen Folgen

Die Eltern von Cynthia haben aus den Medien erfahren, wie gefährlich die von Zecken übertragene FSME sein soll und ließen sie vorsorglich impfen.

Kurz nach der Impfung fällt dem Mädchen das Laufen immer schwerer. Heute kann Cynthia nicht mehr gehen, kaum selbständig essen oder sprechen. Das Mädchen ist ein schwerer Pflegefall. Eine Folge der FSME-Impfung.

O-Ton, Dr. Steffen Raabe, Kinderarzt:

Wir wissen, dass nach der FSME-Impfung in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung immer wieder auch neurologische Probleme auftreten können. Das kann nur ein Fieberkrampf sein, das kann aber auch gehen bis hin zu Nervenentzündungen und bis hin zu Hirnentzündungen. Entzündliche Reaktionen des Gehirns sind beschrieben nach der FSME Impfung und diese können natürlich auch bleibende Schäden verursachen.

Es ist selten, dass ein Arzt die Eltern ausführlich über mögliche Nebenwirkungen durch Impfungen aufklärt. Im Werbematerial der Pharmaindustrie erfährt man über mögliche Impfschäden praktisch nichts. Es wird nur die Angst vor den Zecken geschürt.

Wie häufig sind solche Komplikationen nach einer FSME-Impfung? Einen Hinweis gibt die Datenbank des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier werden Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach einer FSME-Impfung veröffentlicht. Darunter zahlreiche Nervenerkrankungen. Allein im Jahr 2008 insgesamt über 350 Fälle. (Anmerkung: Sachverständiger für Impfschäden sprechen von einer immensen Dunkelziffer bei Impfschäden)

Dabei verläuft eine durch Zecken übertragene FSME vor allem bei Kindern fast immer völlig harmlos!

O-Ton, Gérard Krause, Robert-Koch-Institut:

Aus unseren Beobachtungen wird deutlich, dass man sich nur in Süddeutschland überhaupt an FSME infizieren kann. Die Erkrankung kommt sehr selten vor, insgesamt weniger als 300 Fälle in ganz Deutschland pro Jahr. Von diesen 300 Fällen verlaufen etwa die Hälfte recht harmlos, ähnlich wie Grippe. Todesfälle kamen im letzten Jahr überhaupt nicht vor.

Fazit: In Deutschland erkranken mehr Menschen durch eine FSME-Impfung, als durch Infektion einer Zecke. Die FSME-Impfung ist gefährlicher als die Zecke selbst.

Wie gefährlich sind Zecken wirklich?

Joggen kann tödlich sein …“, „Gierige Blutsauger, die auf das nächste Opfer warten …“, „Minimonster …“ – Mit der Zecken-Angst werden Millionen verdient!

Die Impfstoffhersteller investieren Millionen ins Marketing, um jedes Jahr aufs Neue die Angst vor Zecken zu schüren. Wie gefährlich Zecken wirklich sind, wird in diesem Beitrag behandelt.

Aussagen von Wissenschaftler zur Wahrscheinlichkeit eine der von Zecken übertragbaren Krankheiten zu bekommen:

  • FSME: 300 bis 500 Fälle auf 30.000.000 Bevölkerung
  • Borreliose: In Deutschland jährlich über 80.000 Fälle einer Borreliose-Erkrankung. In 9 von 10 Fällen bildet sich nur eine Wanderröte. Schwere Erkrankungen sind extrem selten.

Was ist ein FSME-Risikogebiet?

  • Beispiel: von 2002-2006 ist mehr als 1 Mensch pro 100.000 an FSME erkrankt. Hier sprechen Behörden bereits von einem „Risikogebiet“
  • Es gibt 129 sogenannter Risikogebiete (Süddeutschland). 33 Risikogebiete kommen im Werbematerial der Impfstoffhersteller einfach so mal dazu, weil sie in der Nähe dieser 129 definierten Risikogebiete liegen. Es wird suggeriert, dass die FSME-Gefahr steigen würde. Das ist jedoch Unsinn.

Die FSME-Forscherin in diesem Beitrag ist übrigens nicht gegen FSME geimpft …

Abschließendes Fazit zur FSME-Impfung

Die Gefahr durch Zecken im Zusammenhang mit FSME wird maßlos übertrieben. Die Impfung gegen FSME ist nicht nur absolut überflüssig, sondern auch tatsächlich gefährlich! Die Angst vor Zecken und der Natur ist völlig irrational und nimmt jedes Jahr durch die manipulative Werbung hysterische Ausmaße an. Kein aufgeklärter Mensch sollte sich noch Angst vor Zecken oder der Natur machen lassen.

 

Die homöopathische FSME-Impfung

Entscheidest du dich gegen eine herkömmliche FSME-Impfung und hast dennoch das Bedürfnis, dich möglichst gut gegen FSME abzusichern, können dir erfahrene Heilpraktiker und Homöopathen weiterhelfen.

Für eine homöopathische nebenwirkungsfreie Vorsorge gibt es die FSME D200 Globuli oder die Zeckenbissfiebernosode (und für Borreliose werden Borellia D200 Globuli empfohlen).

Für eine Behandlung nach einem Zeckenstich (oder andere Insekten, wie Bremsen) wird das Mittel Ledum C200 oder die Notakehl D5 Tropfen im Wechsel mit Quentakehl D5 Tropfen empfohlen.

(…)

Quelle: https://www.gesundheitsrebell.de/fsme-zecken-impfung-nebenwirkungen#collapse_0_quellen-und-weiterfuehrende-links

Gruß an die Wissenden

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TA KI

 

Petrolium und Terpentin als Heilmittel.


Heilmittel 1Heilmittel 2Heilmittel 3jpgHeilmittel 4Heilmittel 5jpgHeilmittel 6jpgHeilmittel 7jpgHeilmittel 8jpgheilige stätten 10Heilmittel 9jpgHeilmittel 11Heilmittel 12Heilmittel 14Heilmittel 13Quelle: http://www.health-science-spirit.com/Petroleum.pdf

Gruß an die Weiterdenkenden

TA KI

Zecken-Abwehr – Neun natürliche Mittel für Mensch und Hund


Mit den wärmeren Temperaturen sind auch die altbekannten Blutsauger wieder da – die Zecken! Zecken können bei Mensch und Hund nicht nur zu lokalen Entzündungen und Schwellungen führen, sondern auch gefährliche Krankheiten übertragen. Es ist daher extrem wichtig, den Hund und sich selbst vor Zecken zu schützen. Aber wie? Die üblichen Abwehrmittel für Hunde (Pipetten, Spray oder Halsbänder) wirken zwar oft (aber nicht immer) und bringen überdies Nebenwirkungen mit sich. Gibt es natürliche Mittel gegen Zecken, die auch wirklich wirken?

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Wenn die Zeckensaison beginnt, sollte das Zeckenabwehrmittel parat sein

Da freut man sich monatelang auf den Sommer und auf ausgedehnte Wanderungen mit dem Hund im Grünen. Und kaum ist der Sommer da, kreuzen auch schon seine Nachteile auf: Zecke, Floh und Milbe

Unbeliebt sind sie alle, die Zecken jedoch ganz besonders. Sie hinterlassen bei Mensch und Hund nicht nur entzündete Bissstellen, sondern immer wieder auch gefährliche Krankheitserreger.

Es ist daher mehr als ratsam, ein für Mensch und Hund wirksames Zeckenabwehrmittel bei der Hand zu haben.

Zecken-Krankheiten

Die Erkrankungen, die durch Zeckenbisse hervorgerufen werden können, beschränken sich beim Menschen bislang hauptsächlich auf Borreliose und die Frühsommer-Meningitis (FSME).

Dem Hund kann die Zecke einige Krankheiten mehr bescheren – abhängig von Zeckenart und Herkunft der Zecke.

In Frage kommen ebenfalls die Borreliose, aber auch die Babesiose und die Anaplasmose. Die FSME tritt beim Hund hingegen äusserst selten auf, da Hunde hier sehr resistent zu sein scheinen und eine FSME-Infektion bislang nur bei deutlich geschwächtem Immunsystem und gleichzeitigem Vorhandensein anderer Infektionen beobachtet wurde.

Verantwortlich dafür sind entweder der Gemeine Holzbock oder aber die Auwaldzecke.

In Süd- und Osteuropa können sich Hunde über die dort heimische Braune Hundezecke mit Ehrlichiose infizieren. Allerdings wird diese Zeckenart immer häufiger auch nördlichen Gefilden gesichtet. Doch sind sie hier selten mit dem Ehrlichiose-Erreger infiziert.

Die braune Zecke gräbt sich nicht annähernd so tief ins Fleisch wie die mitteleuropäischen Zecken und kann daher sehr leicht entfernt werden.

Einige dieser Krankheiten können chronisch werden, das Immun- und Nervensystem des Hundes dauerhaft schädigen und im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Die medikamentöse Behandlung ist langwierig, selten heilsam und meist mit starken Nebenwirkungen verbunden.

Vorbeugung ist bei Zeckenkrankheiten daher das A und O.

Chemische Zeckenabwehr

Die Schulmedizin rät zu Pestiziden, vor allem zu Spot-on-Mitteln, die aus Einwegpipetten direkt in den Nacken und auf den Schwanzansatz des Tieres geträufelt werden, wie z. B. Preventic, Ex-Spot, Advantix und Frontline.

Gern wird auch Scalibor empfohlen, ein hochwirksames Halsband, das nicht nur Zecken abhält, sondern auch Sandmücken. Letztere können die Leishmaniose übertragen, eine Zecken-Krankheit, die gerade bei Hunden im Süden Europas weit verbreitet ist.

Spot-on-Mittel enthalten meist Permethrin, Imidacloprid, Moxidectin oder eine Kombination aus zweien dieser Chemikalien. Das Scalibor-Halsband ist mit Deltamethrin bestückt.

Es handelt sich um Nervengifte, die eine antiparasitäre Wirkung von etwa 2 bis allerhöchstens 4 Wochen versprechen. Meist wird zu einem Auftragen der Spot-ons im Abstand von drei bis vier Wochen geraten.

Das heisst, der Hund wird in diesen kurzen Abständen mit toxischen Substanzen beträufelt, die sich sodann mit der Lipidschicht der Haut verbinden und natürlich auch – zumindest teilweise – durch die Haut in den Körper gelangen.

Die häufigste Nebenwirkung der Mittel ist daher eine Überempfindlichkeitsreaktion.

Bei älteren Welpen (ab 7 Wochen), aber auch bei erwachsenen Hunden kann sich dies in Übelkeit und Erbrechen äussern oder in nicht enden wollendem Juckreiz.

Wie gut, wenn es lediglich ein Scalibor-Halsband war, das man nutzte, denn dieses kann schnell wieder entfernt werden, was bei Spot-on-Mitteln nicht mehr der Fall ist. Hier muss dann abgewartet werden, bis die Wirkung wieder nachlässt.

Mögliche Nebenwirkungen der chemischen Zeckenmittel

Zu den Symptomen, die in den Wochen nach dem Auftragen eines Zeckenabwehrmittels auftreten können, gehören die folgenden:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schuppige Haut und stumpfes Fell
  • Juckreiz bis hin zu extremen Entzündungsreaktionen und Ekzemen der Haut
  • Selten treten neurologische Symptome wie Zittern oder Lethargie auf

Die akuten Symptome sind meist eindeutig auf die Insektengifte zurück zu führen. Was die Mittel jedoch im Laufe der Jahre bei ständig sich wiederholender Anwendung im Organismus anrichten können, weiss niemand.

Magen-Darm-Probleme und eine Leberüberlastung sind hier vermutlich die kleinsten Übel.

Zeckenmittel – Resistenzen sind immer häufiger

Ein weiteres Problem ist, dass die Zecken zunehmend resistenter gegen die chemischen Abwehrmittel werden und völlig unbeeindruckt immer häufiger auch behandelte Hunde befallen.

Relativ neu auf dem Markt sind Kautabletten. Ihre Gifte töten Zecken nach maximal zwölf Stunden ab. Auch zu ihnen existieren keine Langzeitstudien und viele Tierärzte und Tierheilpraktiker sehen sie sehr kritisch.

Durchfall, Erbrechen, Appetitlosigkeit und vermehrter Speichelfluss können als akute Symptome auftreten. Was nach einigen Jahren passieren kann, wenn man regelmässig die Tabletten gibt, weiss jedoch niemand.

Gefährliche Borreliose-Impfung

Gegen die Borreliose können Hunde inzwischen geimpft werden. Die Ständige Impfkommission für Tiere (StIKo Vet.) empfiehlt die Impfung für alle Hunde, die in zeckenbelasteten Regionen leben oder dort Urlaub machen.

Selbst aber manche Tierärzte warnen vor der Borreliose-Impfung und raten eher zu einer wirksamen Zeckenprophylaxe. Denn nur einer der beiden Borreliose-Impfstoffe zielt auf die tatsächlich krankmachende Borrelienart ab. Der andere auf Arten, die gar nicht infektiös sind.

Noch schlimmer ist jedoch, dass die Impfung bei bereits infizierten Hunden schwere Nierenentzündungen hervorrufen kann. Woher aber soll man wissen, dass der Hund sich gerade erst infiziert hat?

Zusätzlich zur Impfung solle man überdies nach wie vor eines der üblichen Abwehrmittel verwenden und die Hunde täglich nach Zecken absuchen. Wozu also die Impfung?

Verständlich, wenn viele Hundehalter dringend nach einer natürlichen oder wenigstens nebenwirkungsarmen Alternative zu den giftigen Zeckenabwehrmitteln suchen.

Neun natürliche Zeckenabwehrmittel

Natürliche Zeckenabwehrmittel gibt es viele. Was aber können sie leisten? Studien sind äusserst rar und für Tiere existieren kaum welche, die auch tatsächlich einen wissenschaftlichen Wert besitzen. Es muss also vor allem auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden.

1. Knoblauch gegen Zecken

Knoblauch – so wird häufig gewarnt – soll (genau wie Zwiebeln) in hoher Konzentration aufgrund seiner Schwefelverbindungen für Hunde giftig sein, da er die roten Blutkörperchen zerstören könne.

Wie es wirklich um die angebliche Giftigkeit von Zwiebeln und anderen Lauchgewächsen für Hunde bestellt ist, haben wir ausführlich hier (unter Punkt 8. Zwiebeln und andere Lauchgewächse – Giftig oder gesund?) erklärt.

Um eine Abwehrwirkung gegen Ungeziefer zu erreichen, sind also vom Knoblauch deutlich geringere Dosen erforderlich, als jene, die beim Hund zu gesundheitlichen Schäden führen würden.

Wenn auch nicht mit Hunden, so liegt wenigstens eine wissenschaftliche Studie mit Menschen vor. Sie wurde an der Lund Universität in Malmö mit Hilfe von 100 schwedischen Soldaten durchgeführt und zeigte, dass die Hälfte der Probanden, die statt Knoblauch lediglich ein Placebo einnahm, deutlich mehr von Zecken befallen wurden (um ca. 30 %) als die die Knoblauchgruppe. Allerdings blieb auch diese nicht gänzlich von Zeckenbissen verschont.

Knoblauch hilft also durchaus gegen Zecken, erfahrungsgemäss auch bei Hunden, allerdings unterschiedlich effektiv.

Manche Hunde reagieren besser auf die Einnahme als andere. Bei einigen Hunden hilft es gar nicht.

Es ist jedoch einen Versuch wert. Statt frischem Knoblauch kann auch Granulat oder Pulver verfüttert werden, wobei frischer Knoblauch deutlich mehr Wirkstoffe besitzt.

Viele Hersteller entschwefeln ihre Produkte, so dass sie für ängstliche Hundebesitzer noch unbedenklicher einsetzbar sind.

2. Bernsteinketten gegen Zecken

Viele Hundehalter schwören in Sachen Zeckenabwehr auf Bernsteinketten. Die Hunde sehen damit auch äusserst attraktiv aus. Doch wie ist es um die tatsächliche Wirksamkeit bestellt? Offenbar wirkt nicht jeder Bernstein.

Es muss sich – so heisst es – um unbearbeiteten echten Rohbernstein handeln. Nur dieser besitze eine Parasiten abwehrende Wirkung – und zwar aufgrund seines Harzgeruchs und seiner elektrostatischen Aufladung.

Auch müsse die Kette unbedingt über längere Zeit ständigen Körperkontakt haben, darf also nur ganz kurz zur Reinigung unter fliessendem Wasser abgenommen werden. Der Hund muss die Kette also permanent tragen, was nicht für jeden Hund ideal ist.

Manchen Hunden ist eine Kette unangenehm. Folglich versuchen sie sich durch Kratzen von dieser zu befreien. Leben mehrere Hunde im Haushalt, die gerne miteinander toben, dann kann die Kette ein Verletzungsrisiko bergen und natürlich auch schnell zu Bruch gehen. Dieselbe Gefahr besteht selbstverständlich auch, wenn der Hund beim Spaziergang seine Spielkameraden trifft.

3. Homöopathie gegen Zecken

Ledum, der Sumpfporst, wird häufig in homöopathischer Form empfohlen, um Zeckenbissen vorzubeugen. Die gängige Potenz ist hier die C200, eine Gabe von drei bis fünf Globuli alle vier bis acht Wochen. Viele Hundehalter sind davon begeistert und können einen verminderten bis ausbleibenden Zeckenbefall feststellen.

Aber auch hier scheiden sich die Geister. Ganz abgesehen von den Homöopathiegegnern regt sich auch Widerstand aus den Reihen der klassischen Homöopathen. Ein homöopathisches Mittel wird im Sinne Hahnemanns, des Begründers der Homöopathie, nicht als Prophylaxe gegeben, sondern erst bei Vorliegen von Krankheitserscheinungen.

Ein prophylaktisch gegebenes Homöopathikum in einer hohen Potenz kann nach Aussage von klassisch arbeitenden Homöopathen im Organismus Schaden anrichten.

Stephen Tobin, ein Tierarzt in einer Region mit zahlreichen Borreliose-Fällen arbeitet ebenfalls mit Homoöpathika. Er empfiehlt, Ledum (C200 oder 1M) drei Mal täglich zu geben und zwar drei Tage in Folge – jedoch nicht zur Zeckenabwehr, sondern um die bereits vorhandene Borreliose zu lindern, was bei den behandelten Tieren offenbar zu einer sofortigen Besserung führte, ganz gleich, ob sie sich erst kürzlich infiziert hatten oder bereits seit Jahren an der Krankheit litten und einerlei, ob sie mit Antibiotika behandelt worden waren oder nicht.

Zur Vorbeugung – so Tobin – nehme er die Borrelia burgdorferi Nosode 60X – eine Dosis täglich eine Woche lang, dann eine Dosis pro Woche für einen Monat, dann eine Dosis alle sechs Monate. Genauso verfahre er mit anderen Nosoden, die er grundsätzlich statt Impfungen gebe.

Besprechen Sie diese Angelegenheit am besten mit einem erfahrenen Tierheilpraktiker oder Homöopathen, dem Sie vertrauen. Denn selbst unter Homöopathen besteht hier keineswegs Einigkeit.

4. Bierhefe gegen Zecken

Bierhefe scheint ebenfalls eine Zecken abwehrende Wirkung zu entfalten. Denn Zecken mögen den Geruch der enthaltenen B-Vitamine nicht. Also steuern sie mit Bierhefe gefütterte Hunde gar nicht erst an.

Allerdings behagt der Geruch auch so manchem Hund nicht. Eine Zufütterung ist daher nicht immer problemlos möglich. Auch kann Bierhefe unter Umständen Magen-Darm-Probleme verursachen. Schleichen Sie die Bierhefe daher langsam und mit kleinen Dosen ein, damit sich der Hund daran gewöhnen kann.

Man gibt einen Teelöffel pro 10 Kilogramm Körpergewicht sowie jeweils einen Viertel Teelöffel für jede weiteren 2,5 Kilogramm. In der Zeckenhochsaison könnte auch die doppelte Dosis gegeben werden.

5. Ätherische Öle gegen Zecken

In vielen sog. alternativen Zeckenabwehrmitteln sind bunte Mischungen ätherischer Öle enthalten. Beispielsweise Thymian, Oregano, Wacholder, Grapefruit, Myrrhe, Rosenholz und viele andere. Geraniol ist jedoch offenbar eines der wirkungsvollsten.

Es soll den Chitinpanzer von Zecken und Flöhen angreifen und die Tiere austrocknen. Es kommt in vielen Anti-Parasiten-Produkten als Einzelmittel oder auch in Kombination vor und kann als Direkt-Spray, Spot-on oder Halsband verwendet werden. Da es nur einen leicht blumigen Geruch verströmt, wird es gern vom Tier angenommen (anders als viele andere ätherische Öle).

Eine Feldstudie in Marokko konnte zeigen, dass aufgesprühtes 1-prozentiges Geraniol bei Rindern den Zeckenbefall um 98,4 Prozent senken konnte. Selbst 14 Tage später war noch ein hoher Effekt nachweisbar („Efficacy of 1 % Geraniol (Fulltec®) as a tick repellent“).

Allerdings vertragen manche Hunde das Geraniol nicht so gut und zeigen eine Überempfindlichkeitsreaktion wie stumpfes, schuppiges Fell.

Der Zitronen-Eukalyptus liefert ein weiteres ätherisches Öl mit Zecken abschreckender Wirkung. Der Wirkstoff heisst Citriodiol und findet sich in etlichen natürlichen Insektenabwehrmitteln.

In einer Studie zeigte sich, dass Menschen, wenn sie sich mit Citriodiol einrieben, nur von halb so vielen Zecken entdeckt wurden wie ungeschützt.

Für Hunde könnte der Duft des Zitronen-Eukalyptus zu intensiv sein, für den Hundehalter jedoch ist es eine Möglichkeit der nebenwirkungsfreien Zecken- und Mückenabwehr.

6. Babypuder und Kieselgur gegen Zecken

Auch Babypuder und Kieselgur trocknen den Insektenpanzer aus. Viele Hundebesitzer pudern das Fell alle paar Tage ein und stellen einen stark verminderten Befall fest.

7. Kokosöl gegen Zecken

Die Laurinsäure im Kokosöl scheint auf Parasiten unattraktiv zu wirken. Der Hund muss – damit das Kokosöl wirkt – jeden Tag mit einer kleinen Portion eingerieben werden. Aufgrund seiner Konsistenz eignet sich die Anwendung jedoch nur für kurzhaarige Tiere.

An der FU Berlin, Arbeitsgruppe für Angewandte Zoologie/Ökologie der Tiere, wurde in einem Labortest am Menschen nachgewiesen, dass Zecken Kokosöl nicht mögen. Die Haut der Probanden wurde mit 10-prozentiger Laurinsäurelösung behandelt. 88 Prozent der Zecken liessen sich sofort fallen, nachdem sie den Geruch wahrgenommen hatten. Die Wirkung hielt mindestens sechs Stunden an. Es zeigte sich, dass bereits auch die Nymphen den Geruch ablehnten.

Kokosöl kann also auch beim Menschen als Zeckenabwehrmittel eingesetzt werden.

Mehr über die Zecken abwehrende Wirkung des Kokosöls lesen Sie hier: Borreliose

8. Zistrose gegen Zecken

Cistus incanus, die graubehaarte Zistrose, ist seit langem dafür bekannt, das menschliche Immunsystem zu stärken. Sie wirkt antioxidativ und entzündungshemmend, antiviral und antimikrobiell.

Doch scheint die Zistrose auch ein hervorragendes Zecken- und Mückenabwehrmittel zu sein – und zwar für Hund und Mensch.

Eine interessante private Studie an 48 Hunden führte das Team der HeilsamPraxisEsch in Sankt Augustin durch.

An der Studie beteiligt waren Jäger, Züchter, Hundetrainer und 16 Hundebesitzer. Von den 48 Hunden bekamen 32 Hunde Cistus, zehn Hunde Frontline und sechs Hunde blieben unbehandelt.

Die Dosierung betrug 1 Kapsel Cistus pro Tag über durchschnittlich 20 Tage hinweg.

Das Ergebnis der Studie zeigte, dass der Zeckenbefall bei den unbehandelten Hunden in 20 Tagen bei jeweils durchschnittlich 150 Zecken lag. Unter Frontline ging die Zahl der Zecken deutlich zurück. Zeckenfrei war jedoch keiner der Frontline-Hunde.

Bei den Hunden, denen Cistus gegeben wurde, waren pro Hund in 20 Tagen null bis zwei Zecken zu beobachten, die sich überdies sehr leicht entfernen liessen.

Die erste Wirkung war nach fünf Tagen sichtbar, nach weiteren fünf Tagen wurde kein Hund mehr befallen. Damit war Cistus dem chemischen Mittel Frontline deutlich überlegen. Der einzige Hund, bei dem die Wirkung von Cistus weniger deutlich war, zeigte eine langwährende Immunschwäche.

Auch wenn diese Studie kein wissenschaftliches Niveau besitzt und die Anzahl der Probanden klein war, so ist das Ergebnis durchaus beeindruckend.

Der Nebeneffekt einer Cistusgabe ist ein stabiles Immunsystem. Allerdings sollte auch Cistus – wie bei allen immunstärkenden Heilpflanzen üblich – auf keinen Fall dauerhaft eingesetzt werden, um den Gewöhnungseffekt zu vermeiden. Starten Sie damit also erst kurz vor der Zeckensaison!

Menschen nehmen 2 Cistus-Kapseln (à 400 mg Cistus-Extrakt) pro Tag.

Auch Cistustee kann probiert werden. In manchen Quellen wird die Zubereitung folgendermassen empfohlen:

Ein Teelöffel Cistus incanus getrocknet mit einer Tasse kochendes Wasser übergiessen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Blätter sollten insgesamt drei Mal für die Teezubereitung genutzt werden, damit alle unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe extrahiert werden.

9. Mönchspfeffer-Spray

Der Mönchspfeffer (Vitex Agnus Castus) ist eigentlich eher bekannt dafür, die männliche Libido zu dämpfen und das hormonelle Gleichgewicht von Frauen wieder einzurenken.

Offenbar kann er aber auch Stechmücken und Zecken abhalten – und zwar sechs Stunden lang in Form eines Sprays (Viticks-Cool-Spray), das auf die Haut gesprüht wird.

Ergebnis

Festzuhalten bleibt, dass es etliche Möglichkeiten gibt, auf natürliche Weise gegen Zeckenbefall vorzugehen. Doch jeder Hund und auch jeder Mensch ist verschieden und reagiert auch ganz individuell auf die verschiedenen Mittel. Daher bleibt nichts anderes übrig, als auszuprobieren, welches Zeckenabwehrmittel für Sie selbst und welches für Ihren Hund das richtige ist.

Zusätzlich zu allen Massnahmen – sowohl den schulmedizinischen als auch den alternativen – sollten Sie sich selbst und natürlich auch Ihren Hund nach jedem Aufenthalt in der freien Wildbahn nach Zecken absuchen – eine Aktion, die Sie bei Ihrem Hund wunderbar mit einer entspannenden Massage verbinden können.

(…)

Quellen:

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  2. ESCCAP, „Control of Ectoparasites in Dogs and Cats“ Guideline 03, Juni 2012, (Kontrolle von Ektoparasiten bei Hunden und Katzen) (Quelle als PDF)
  3. Fagley, H. et al., „Repel Ticks with this Natural Oil“ Natural News Network, Februar 2014, (Zeckenabwehr mit natürlichen Ölen) (Quelle als PDF)
  4. Khallaayounek K. et al., „Efficacy of 1 % Geraniol (Fulltec®) as a Tick Repellent“ Parasite, September 2009, (Wirksamkeit von 1 % Geraniol zur Zeckenabwehr) (Quelle als PDF)
  5. Krieger, E. et al., HOMÖOPATHIE: Die Ledum-Lüge. Mein Tierheilpraktiker, April 2014
  6. Partee, A. et al., „Garlic for Dogs: Poison or Medicine? „ Dogs Naturally Magazine, (Knoblauch für Hunde: Gift oder Medizin?) (Quelle als PDF)
  7. Scott, D. et al., „Ticks: Natural Prevention and Care“ 2010, (Zecken: Natürliche Prävention und Schutz) (Quelle als PDF)
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  9. Wallinga, D. et al., „Poisons on Pets. Health Hazards from Flea and Tick Products“ Natural Resources Defense Council, November 2000, (Gift auf Heimtieren. Gesundheitliche Gefahren durch Floh- und Zeckenprodukte) (Quelle als PDF)
  10. Verband Deutscher Tierheilpraktiker e.V. (Webseite als PDF)
  11. Tierheikpraktiker Esch: Zecken natürlich bekämpfen (Webseite als PDF)
  12. Cistus Tea, or: How to become repulsive to ticks (Webseite als PDF)
  13. How to Prevent Bug Bites  (and hopefully Lyme) (Webseite als PDF)
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Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/natuerliche-mittel-gegen-zecken-ia.html

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Gruß an all die, die diese Qäulgeister im Griff haben
TA KI

Von Zecken, Vögeln, biologischen Waffenexperimenten und der scheinbar unheilbaren Borreliose


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Quelle: http://lyme-borreliose-hamburg.de/Veroeffentlichungen/Marlene_Kunold_NEXUS-Magazin_01-2010.pdf

Gruß an die Opfer dieser Kriegsführung

TA KI