Pestizide aus der industriellen Landwirtschaft schuld an „dramatischer Dimension des Bienensterbens“


Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

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Bienen werden durch den ungehinderten Einsatz von Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft zunehmend bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg vorgestellte Studie der britischen University Sussex. Die Wissenschaftler untersuchten die in Pestiziden enthaltenen giftigen Neonicotinoide.

Greenpeace warf Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Ignoranz vor: „Die dramatische Dimension des Bienensterbens muss auch bei ihm einen Anlass zum Umdenken geben“, erklärte Christiane Huxdorff, Landwirtschaftsexpertin der Organisation.

Neonicotinoide werden laut Greenpeace immer häufiger verwendet und können Insekten entweder direkt töten oder langfristig deren Nervensystem schädigen. Rund drei Viertel der landwirtschaftlichen Kulturpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen, Hummeln und andere Insekten angewiesen. Laut Greenpeace verschlimmerte sich die Situation dieser Tiere trotz eines EU-Gesetzes aus dem Jahr 2013 zum eingeschränkten Einsatz von Neonicotinoiden.

Ein wesentliches Ergebnis der Studie ist, dass Wildpflanzen stärker als bisher vermutet mit Neonicotinoiden kontaminiert sind und deren Nektar und Pollen somit ein zusätzliches Risiko für Bienen darstellen. Viele wildlebende Spezies werden erheblich geschädigt. Dazu gehören unter anderem Schmetterlinge, Käfer, Wasserinsekten, aber auch Vögel wie der Spatz und das Rebhuhn.

Die EU wird Greenpeace zufolge noch in diesem Jahr über den Fortbestand des derzeitigen Teilverbots der drei Neonicotinoide Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam sowie Fipronil entscheiden. Schmidt höhle aber in Deutschland das Teilverbot mit zahlreichen Ausnahmen aus und „ignoriert die Notwendigkeit eines dringend gebotenen Kurswechsels“, erklärte Huxdorff.

Seit Dezember 2013 dürfen die Wirkstoffe Clothianidin und Imidacloprid vom deutschen Bayer-Konzern sowie Thiamethoxam vom schweizerischen Unternehmen Syngenta nicht mehr für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle verwendet werden.

Die Neonicotinoide werden mit dem Massensterben der europäischen Bienenpopulation in Zusammenhang gebracht. Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) hatte bereist vor „etlichen Risiken für Bienen“ durch diese Pestizide gewarnt.

Kritiker argumentieren, dass die Stoffe, wenn sie nicht zum Tod führen, wie Nervengifte wirken, durch die Bienen ihr Orientierungs- und Kommunikationsvermögen sowie die Fähigkeit verlieren, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Die Hersteller stellen einen Zusammenhang zwischen ihrem Unkrautgift und dem Bienensterben infrage. (afp/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pestizide-aus-der-industriellen-landwirtschaft-schuld-an-dramatischer-dimension-des-bienensterbens-a2021999.html

Gruß an die Immen

TA KI

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Dieser Mann verbrachte 20 Jahre damit, Bienen beizubringen wie man Honig aus Marijuana macht


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Ein 39-jähriger französischer Imker hat einen Durchbruch in Bienen-Training gemacht. Er hat seine Bienen für die letzten 20 Jahre trainiert um Honig aus allem zu machen.

Ich habe die Bienen trainiert, mehrere Dinge zu tun, wie Zucker aus Früchten zu sammeln anstatt Blumen zu verwenden”, erklärt er.

Aber nicht nur Früchte und Blumen, sondern auch medizinischen Cannabis! Er nennt sich selbst Nicolas Trainerbees und er stand oft in der Öffentlichkeit, seitdem er herausgefunden hat, wie man Bienen trainiert, seinen ”Canna-Honig” zu produzieren. Seine Leidenschaft für Natur und ihre Heilmittel sind ziemlich beeindruckend. Er trainiert die Bienen, das Harz der Pflanzen zu sammeln, da ihre Enzyme, Nektar von Zucker in Honig verwandelt.

Das Ergebnis ist ein einzigartiger Honig mit Eigenschaften von wildem Honig und Cannabis. Der Cannahonig ist sehr blumig im Duft und muss nicht geraucht werden. Die Bienen werden die Ergebnisse zu jeder Sorte kopieren, der Prozess wird gleich aussehen.

Die Bienen werden nicht high, da ihnen das Endocannabinoid-System fehlt um den Cannabis zu verarbeiten. Sie sehen es als eine andere Nahrungsquelle.

Quelle: You Tube

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/dieser-mann-verbrachte-20-jahre-damit-bienen-beizubringen-wie-man-honig-aus-marijuana-macht/

Gruß an die wahren Zeitler

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 6- letzter Teil


derbien40derbien41derbien42derbien43derbien44derbien45Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Heiler

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 5


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Gruß an die heiligen Bienen

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 4


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Gruß an die Geomanten

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 3


derbien19derbien20derbien21derbien22derbien23derbien24derbien25derbien26Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Der Bien im Siebenstern Teil 2


derbien11derbien12derbien13derbien14derbien15derbien16derbien17derbien18Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Geometrie

TA KI