Mythos Untersberg – Unerklärliche Zeitphänomene (Videos)


Mythen und Legenden um den sagenumwobenen Berg berichten von Zeitanomalien und anderen unerklärlichen Phänomenen.

Um den Untersberg ranken sich eine Vielzahl von Mythen und Legenden, die Einzug in Bücher und Dokumentationen fanden. Menschen berichten seit Jahren von ungewöhnlichen Phänomenen, Zeitanomalien und Eingängen in den Berg. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Höhlen im Bergmassiv. Was jedoch ist von all den sonderbaren Ereignissen, die sich hier zugetragen haben sollen, zu halten?

In unmittelbarer Nähe zum Untersberg befindet sich der Obersalzberg, unweit der deutschen Grenze zu Österreich, ganz in der Nähe von Salzburg. Hier befand sich auf der sogenannte „Berghof“ von Adolf Hitler und ein unterirdisches Bunkersystem, welches heute zum Teil noch begehbar ist. Ein Versenkbares Panoramafenster ermöglichte dem Betrachter einen direkten Blick auf den gegenüberliegenden sagenumwobenen Untersberg.

Hitlers Interesse am Untersberg ging soweit, dass er sogar einmal äußerte, er wolle dort begraben werden.

Zu Albert Speer sagte er einmal: „Sehen Sie den Untersberg dort drüben? Es ist kein Zufall, dass ich ihm gegenüber meinen Sitz habe“ (siehe zum Thema auch „Geheimnisvoller Untersberg“, Josef Schedel, VFGP).

Nahe dem Untersberg befindet sich auch der Watzmann. Ein weiteres mit Mythen behaftetes Bergmassiv, welches auch nahe dem Obersalzberg liegt.

Die Sage vom Lazarus:

Im Jahre 1529 stand Lazarus Aigner aus Bergheim bei Salzburg beim Stadtschreiber in Reichenhall zu Diensten. Eines Tages bestiegen er ein gewisser Pfarrer Elbenberger den Untersberg. Sie fanden unterhalb des Hochthrons eine Art Felsenkapelle. Dort stand mit silbernen Buchstaben etwas eingehauen, was sie lange betrachtete, ohne den Sinn zu verstehen.

Wieder zu Hause ging dem Pfarrer Elber die Inschrift nicht mehr aus dem Kopf, und so schickte er Lazarus, den Knecht des Stadtschreibers, nochmals auf den Untersberg, um jene Schrift abzuschreiben. Dieser tat, wie ihm geheißen, und schrieb dort folgendes ab:

„S.V.R.G.E.T.S.A.T.U.M“ (in anderen Überlieferungen heißt es „S.O.R.G.E.I.S.A.T.O.M.)

Auf dem Heimweg stand plötzlich ein Mönch vor ihm. Dieser sagte:
„Ich will Dir zu essen geben und Dir auch offenbaren, was Du in dieser Kapelle gesehen hast. Und was die Schrift bedeutet.“

Er musste dem Mönch versprechen, mit niemandem über das zu reden, was ihm offenbart wurde. Sie kamen an eine eiserne Tür. Der Mönch vermochte, diese zu öffnen. Lazarus trat ohne Furcht durch diese in das Innere.
Er sah einen großen Turm mit einer goldenen Uhr. Der Mönch sagte ihm: „Schau auf die Uhr, auf welcher Stunde der Zeiger steht und um welche Stunde es ist.“

Es war sieben Uhr.

Lazarus wurden viele Dinge gezeigt. Danach kam er wieder an jenen Turm, wo sie in den Untersberg eingetreten waren. Zu beiden Seiten in diesem gab es sechs, zusammen also zwölf Türen (Men in Black (MIB) macht Zeitreise am Untersberg).

In den folgenden fünf Nächten wurden ihm weitere Dinge gezeigt. Der Mönch sagte zu ihm:

„Der Kaiser, der dort geht, ist Kaiser Friedrich, welcher einst auf dem Waiser Felde verzückt wurde. Schau Dir ihn wohl an, denn er trägt noch dasselbe Gewand wie damals, als er von der Erde verschwand.“

Weiter sah Lazarus noch andere Fürsten und Herren. Warum waren sie verschwunden und nun alle hier?

Danach führte der Mönch Lazarus durch jene Tür, durch welche sie einst gekommen waren. Als der Mönch auf die Uhr zeigte, war es genau dieselbe Stunde wie als sie einst gekommen waren.

Sieben Uhr.

Er musste nun versprechen, 35 Jahre lang zu schweigen, wenn ihm sein Leben lieb wäre. Nach genau 35 Jahren verstarb Lazarus!

Weit über 100 Sagen und mysteriöse Geschichten wie diese kursieren um das Bergmassiv. Darunter auch diese:

„Zu einem Bauernknecht am Untersberg kam im Jahre 1847, zu welcher Zeit auch der dürre Baum auf dem Waiser Felde wieder zu grünen begann, ein Bergmännlein. Es fordert ihn auf, ihm zu folgen, was dieser mit Furcht auch tat.

Er wurde in den Felsen geführt, von dem aus er das ganze Tal mit Soldaten überfüllt sah. Sie stiegen an eine höhere Stelle und von dieser aus sah der Knecht das Tal voll Blut.

Der Unterberger wies ihn zur höchsten Spitze. Was er von hier erschaute, trieb dem Knecht die Haare zu Berge. Er vertraute es keinem Menschen an und blieb von Stund an traurig und niedergeschlagen.“

Der Unterberger konnte also offensichtlich schauen, was sich in aus damaliger Sicht ferner Zukunft zutragen würde, und ließ den Bauernknecht einen Blick in diese Zukunft werfen.

Etwas Ähnliches geschah einem Zimmermann, wie in der „Bergheimat“ überliefert wird:

„Ein Zimmermann von Hallein traf auf der Niederalmbrücke um Mitternacht einige Untersberger, denen er sich anschloss. Am Berge angekommen, öffnete sich das Tor, und sie gingen hinein. Den Zimmermann führten zwei Mönche in eine Höhle, zeigten ihm ein Buch, in welchem alles aufgezeichnet war. Vor mehreren tausend Jahren wurde die erste Zeile geschrieben.

Auch findet sich in diesem Buche das Zukünftige verzeichnet. Ein heißer Krieg wird anbrechen, so schnell, dass der Bauer vom Acker und die Bäuerin vom Herde weg in das Gefecht rennt. Wer während dieses Krieges auf die Flucht geht, braucht nur einen einzigen Laib Brot mitzunehmen… Nach all dem Geschehenen erblickte er wieder die Pforte und kehrte um.“

Im Jahr 1858 schrieb ein Herr Vernaleken über folgenden mysteriösen Vorfall. Eine Hochzeitsgesellschaft war damals von St. Leonhard nach Grödig unterwegs. Von dieser erfährt man später:

„Auf einmal öffnete sich der Berg und ein grau gekleideter Mann erschien, der diesen eine Türe in das Innere zeigte.

Die ganze Gesellschaft folgte ihm nach… Als sie erwachten, führte dieser sie hinaus. Bei
Tage kamen sie an die Erdoberfläche, allein sonderbar – alles hatte sich ihnen während dieser Zeit ganz verändert. Die in dieser Gegend Wohnenden verstanden ihre Sprache nicht, und überhaupt schien es ihnen, als seien sie in einem ganz fremden Lande (Zeitportal in die Anderswelt: Der Untersberg-Code (Video)).

Nach mehreren Tagen kamen sie in ein Dorf. Sie fragten, wie es heiße, und erhielten den Namen ihres Heimatdorfes zur Antwort. Aber auch hier schienen sie nicht zu Hause zu sein. Sie suchten ihre Wohnhäuser und fanden sie nicht, denn an deren Stelle standen ganz andere, neugebaute Häuser. Sie begaben sich zum Pfarrer und erzählten ihm alles. Dieser schlug seine Bücher auf und fand wirklich, dass vor einhundert Jahren ein junges Brautpaar nebst Menschen im Untersberg verschwunden sei…“

So ranken sich auch merkwürdige Geschichten um den Hallturm am Unterberg, an welchem man vorbeikommt, wenn man die Straße von Bad Reichenhall nach Berchtesgaden fährt. Laut einer Sage befindet sich in der Nähe des Hallturms eine eiserne Pforte, durch welche man in den Untersberg gelangt. „Sie sei jedoch nur selten und dann nur für wenige Augenblicke geöffnet.“

Eine weitere Sage um den Untersberg:

„Der Kaiser schläft mit seinen Getreuen im Berg, bis des Reiches Not am Höchsten gewachsen und die Raben nicht mehr um die Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser (Karl der Große) und reitet mit seinem Gefolge zur letzten Schlacht zwischen Gut und Böse … Danach bricht das „Goldene Zeitalter“ an, in dem es weder Not noch Tod gibt!“(siehe hierzu auch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“, 2005, S. 370)

Interessant ist sicherlich, dass der Kaiser Karl der Große zufälligerweise in den Überlieferungen mit mehreren UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht wird.

Karl der Große verhängte in seinen „Kapitularien“ sogar schwere Strafen für die Sylphen oder „Luftgeister“, die in ihren „Luftschiffen“ die Länder bereisen würden.

So wird unter anderem von Sichtung zweier riesiger Luftschiffe am Himmel berichtet, die den Ausgang einer Schlacht vereitelten. Karl der Große selbst sah unter anderem im Sommer des Jahres 810 ein feuriges Objekt schnell vom Himmel kommen, „welches kurz über dem Boden die Richtung änderte“. Offiziell wird diese Überlieferung als die Sichtung eines Meteoriten gedeutet…

Diese Erscheinung wird als eines von mehreren merkwürdigen Vorzeichen in den Analen erwähnt, die so gedeutet wurden, dass sie das nahe Ende des Kaisers ankündigten. Eine anderer merkwürdige, in diesem Zusammenhang überlieferte Erscheinung in den Aufzeichnungen um Kaiser Karl den Großen, die man mit UFOs in Verbindung bringen könnte, ist jene: Man berichtete, dass über eine Woche lang ein schwarzer
Fleck auf der Sonnenscheibe gesehen wurde (siehe auch „Karl der Große – Leben und Zeit“, Jaques Delpierrè de Bayac, S. 304).

Warum Kaiser Karl in unzähligen Sagen und Mythen mit der sogenannten „Endzeit“ in Verbindung gebracht wird, ist für viele ein Rätsel. Besonders, da es nicht nur einen Ort diese Legendenbildung in den Geschichten gibt.

Laut einer anderen Sage trieb im 18 Jahrhundert ein Hirte von Grödig in der Nacht seine Schafe nach Hause, als ihm ein Mann zuwinkte, welcher in einer Öffnung am Unterberg stand: „Der Hirte folgte ihm und gelangte in das Innere des Bergmassivs, in welchem laut Sage Kaiser Karl der Große und sein Hofstaat im Inneren des Berges in einem todesähnlichen Schlaf schliefen. Sodann war alles verschwunden und der Hirte plötzlich außerhalb des Berges und auf seinem Heimweg entrückt.“

Menschen, welche kurz in den Höhlen und Gängen des Untersberges herumklettern, kamen angeblich erst viele Jahre oder Jahrhunderte später wieder ans Tageslicht – so hieß es in alten sagen des Mittelalters.

Der verstorbene Bestellerautor Clark Dalton, der mit bürgerlichen Namen Walter Ernsting hieß, war Mitbegründer der Perry Rhodan-Saga. Er schrieb dem Baron von Lex in ein Buch, welches sich mit dem Untersberg beschäftige, folgende Widmung: „Wenn Du, Freund Hjalmar, die richtige Höhle im Untersberg findest, triffst Du sicher alte Bekannte.“

Ernsting selbst lebte seinerzeit in der Nähe des Untersberges.

Walter Ernsting veröffentlichte unter seinem richtigen Namen schon vor vielen Jahren einen Roman mit dem Titel „Der Tag an dem die Götter starben“ – eine direkte namentliche Zuordnung zu einem Sachbuch von Däniken, welches den Titel „ Der Tag an dem die Götter kamen“ war, und das den Untertitel „11.

August 3114 v. Chr.” trug. DAS Datum, an welchem angeblich die Götter zu den Vorfahren der Mayas auf die Erde kamen. (Untersberg: Die Illuminatenhöhle und die 9 Illuminaten von 1798 (Videos)).

In dem Roman von Ernsting geht es um die Geschichte einer Zeitmaschine, die von einem Professor in den Hochanden von Peru, in Sacsyhuaman, gefunden wird. Sie ist tief in einem Berg versteckt, in einem Raum, der durch Gänge und ein künstlich ausgeschnittenes Tor in den Stein zu erreichen ist. Der Professor reist mit dieser Maschine tief in unsere Vergangenheit und landet bei einer außerirdischen Kolonie, die, wie ihm später übermittelt wird, nicht hier auf der Erde hätte eingreifen dürfen.

Dies erinnert doch hintergründig sehr stark an die biblische Geschichte der Götter, welche sich mit den Menschentöchtern einließen und Kinder zeugten, was ein Verbot der Elohim, der Erstgeborenen Götter, war.

Der Professor wird auf der anderen Seite des Zeittores von Robotern empfangen und nach außen geleitet.

Er sieht dort Robotermaschinen, die den Stein bearbeiten und zerschneiden, als wäre er aus Butter. Zudem werden die Steinblöcke von den Robotern mittels einer uns unbekannten Levitationstechnik bewegt und schweben auf unheimlich wirkende Weise neben diesen her.

In der Kolonie befindet sich die unglaublichste Hochtechnologie. Doch die Götter wurden auf die Erde verbannt und deren technische Ressourcen waren begrenzt, da sie mit ihrem Eingriff hier auf der Erde gegen die Bestimmungen des galaktischen Rates verstoßen haben. Er lebte einige Zeit in der Kolonie und bekam auch Filme gezeigt, die die erste Landung der Außerirdischen auf der Erde in der Vergangenheit zeigten. Diese Außerirdischen sehen aus wie wir. Auch Walter Ernsting und Erich von Däniken reisen später in der Zeit zurück. Außerdem finden sie eine getarnte außerirdische Basis in der Gegenwart. Ein phantastischer und schöner Roman, könnte man meinen.

Wenn da nicht ein kleines Problem wäre:

In dem Buch befindet sich im vorderen Teil ein Brief von Erich von Däniken, in dem er Walter Ernsting bittet, die Geschichte nicht zu veröffentlichen. Oder aber die Daten über ihn und den Standort der außerirdischen Basis und der Zeitmaschine zu verändern, damit sie niemand identifizieren kann.

Im Jahr 2007 hat nun Erich von Däniken erstmals vor einer Fernsehkamera in der Talkshow „Unzensiert“ von Secret TV bestätigt, dass die hintergründige Geschichte, die zu diesem Roman geführt hat, echt ist und sich tatsächlich so ähnlich zugetragen hat.

Die Zeitmaschine habe existiert. In der Realität!

Sie sei aber inzwischen in der Vergangenheit vernichtet worden, so wie fast alle Spuren, die Rückschlüsse auf die außerirdischen Kolonien in der Gegenwart geben würden (was übrigens auch in dem Roman so niedergeschrieben steht).

Zwar wären einige Details um die Geschichte fiktiv (zum Beispiel gab Ernsting der Gruppierung der Außerirdischen im Roman einen fiktiven Namen, ebenso wie den Beteiligten) – aber die grundlegenden Dinge, wie die Zeitmaschine, würden auf Fakten beruhen.

Nachfolgender Brief von Däniken wurde in dem Roman der „Der Tag an dem die Götter starben“ am Anfang abgedruckt:

Erich von Däniken
Herrn Walter Ernsting
Prinzinger Str. 16
A 5020 Salzburg

Mein lieber Walter,
soeben lege ich Dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst Du ernsthaft daran, Deine Erlebnisse zu veröffentlichen?

Eigentlich bestünde Anlass zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird Dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken… sag mal, muss ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben?

Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Lass es unter Freunden zirkulieren.

Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, dass ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgendetwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor
+++, zaubere einen „Vandenbergen“ – guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze ihn nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden.
Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat`s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine … nicht auszudenken! Und eines Tages muss ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde.

Tschau! In alter Treue,

Dein Erich

 

Nun stellen sich dem Leser natürlich einige gewichtige Frage (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos))

1. Ist es ein Zufall, dass diese Geschichte zumindest in einigen Punkten so detailliert mit der Geschichte der Bibel übereinstimmt?

2. Ist es ein Zufall, dass hier von einer außerirdischen Kolonie die Rede ist, die doch ganz genau die Erzählungen der Geschichten um Atlantis bestätigt – geht es hier etwa um die Atlantiden? Walter Ernsting gab den Außerirdischen im Roman einen falschen Namen – er nannte sie Altärer!

Ist es ein Zufall, das „Altärer“ doch sehr ähnlich klingt wie „Atlantiden“ – oder war es eine gewollte und bewusste Verdeutlichung des Autors? Ein so genannter „Wink mit dem Zaunpfahl“?` – fragte ich in den ersten Veröffentlichungen von „7“.

Inzwischen habe ich Erich von Däniken selbst zu diesem Thema angesprochen. Und er antwortete:

Kein Zufall…

Im Roman von Ernsting, somit einer weiteren Geschichte bestehend aus Fakt & Fiktion, endet die Kolonie der Außerirdischen in einer großen Katastrophe durch den Einsatz von Waffen. Das Datum der geplanten Vernichtungsaktion war den Altärern bekannt, aber sie konnten sie nicht verhindern, da sie technisch unterlegen waren. Das erinnert erneut an die Bibel. Denn die Nephilim wurden für 10000 Jahre auf die Erde verbannt. Und kannten somit zumindest das ungefähre Datum, wann das „Große Gericht“ kommen würde. (Eine mysteriöse Reise vom Untersberg zum Roten Meer – auf der Suche nach Zeitlöchern und Wundern (Videos)).

Ist es ein weiterer Zufall, dass auch Atlantis angeblich in einer großen Katastrophe unterging?

War es des weiteren ein Zufall, das Walter Ernsting sein Buch ausgerechnet den Namen „Der Tag an dem die Götter starben“ gab? Oder war es ein direkter Hinweis auf das Buch „Der Tag an dem die Götter kamen – 11. August 3114 v. Chr.“ von Däniken, welches sich mit jenen Göttern auseinandersetzte, die die Maya-Kultur prägten und angeblich von den Plejaden kamen?

Ich befragte Erich von Däniken zwischenzeitlich auch hierzu. Seine Antwort:

Kein Zufall…

Und die Geschichte endet hier noch nicht:

Walter Ernsting schrieb noch einen weiteren angeblichen Tatsachenroman mit dem Titel „Die unterirdische Macht – Sie leben unter uns!“, der von Jan van Helsing im AmaDeus Verlag veröffentlicht worden ist. Und über den Jan dort schreibt:

„Ein beunruhigendes Buch! Wenn dieser Roman tatsächlich einen wahren Kern hat, müssten einige Ereignisse des Weltgeschehens aus einer anderen Perspektive betrachtet werden!“

Der Roman handelt „zufällig“ wieder von einer Zeitmaschine (…), die in der Region des Untersberges von einer Geheimgesellschaft verborgen gehalten wird (ich habe in meinem Buch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“ etwas ausführlicher darüber berichtet). Walter Ernsting behauptet in diesem Roman, in die Sache verwickelt zu sein – und das die Zeitmaschine „alte ATLANTISCHE Hochtechnologie“ sei, die vor der Menschheit verborgen werde.

Man kommt in dem Roman von Ernsting auch sehr schnell dahinter, welche Geheimgesellschaft in seinem Roman gemeint ist. Auch wenn sie dort namentlich nicht benannt wird.

Ein Mitglied dieser Geheimgesellschaft ist nämlich im Roman der Graf von St. Germain. Und St. Germain war zu seinen offiziellen Lebzeiten Gründer einer Freimaurerloge.

Um ihn ranken sich Mythen, er wäre in der Zeit verschwunden und würde in verschiedenen Dekaden unter falschem Namen wieder auftauchen, um der Menschheit durch die Übermittlung von hochtechnischem Wissen zu helfen.

Auch dies deckt sich mit dem Roman, denn dort wird St. Germain von dem Geheimbund durch die Zeit gejagt, weil er ihm den Rücken gekehrt hatte und nicht mehr an die Vertuschungsstrategie des Ordens glaubte.

Walter Ernsting selbst lebte wie erwähnt in der Nähe vom Untersberg. Und gerade um diesen Ort ranken sich auch die Mythen von merkwürdigen Zeitverschiebungen. Menschen wären darin verschwunden und erst Jahrhunderte später wieder aufgetaucht, ohne gealtert zu sein, und vieles mehr. Es gibt hierzu eine Vielzahl von Büchern und Überlieferungen (siehe auch „Im Schattenreich des Untersberges“, Christian F. Uhlir, 1997).

Laut dem Roman „Die unterirdische Macht“ von Walter Ernsting arbeiteten die außerirdischen Kolonisten mit einigen der damaligen Ureinwohnern in Peru zusammen und halfen ihnen bei der technischen Umsetzung. Dies erklärt die teilweise nicht zu erklärenden technischen Bauweisen der Inkas in den Hochanden Perus, wo heute noch Steinquader wie mit einer Art Steinfräse bearbeitet vorzufinden sind.

Nicht zuletzt dort, wo Däniken selbst die Zeitmaschine in dem abgedruckten Brief im Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ in Sacsayhuaman beschrieben hatte.

Wovon er mir selbst später ebenfalls persönlich berichtete.

Falls Sie sich nun eventuell noch fragen sollten, woher die Götter der Inkas (Peru), laut deren Mythen und Überlieferungen vom Himmel kamen: Erich von Däniken schreibt hierzu:
„Die prä-inkaischen Völker überlieferten in ihren Göttersagen, dass die Sterne bewohnt seien und dass die Götter aus dem Sternbild der Plejaden zu ihnen herniederkamen…“ (Quelle: Erich von Däniken, „Erinnerungen an die Zukunft“, S. 90)

Jenes Volk (welches von Däniken und Walter Ernsting in Sacsayhuaman, Peru, in Verbindung mit einer Zeitmaschine in dem nicht ganz so fiktiven Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ gebracht wurde) ist also der Meinung, dass deren Götter einst von den Plejaden auf die Erde kamen.

 

Die Templer hatten damals eine Komturei auf dem Untersberg errichtet.

Dort soll es in der Vergangenheit laut Berichten Erscheinungen der „Göttin“ Isais gegeben haben (eine Außerirdische, welche stark mit der Geschichte der VRIL-Gesellschaft verbunden ist) – und hier, am Untersberg, soll der sagenumwobene „Heilige Gral“ übergeben worden sein, so wird es zuweilen behauptet.

Können wir all diesen Mythen glauben?

Nun – es gab zumindest einen Mann, der es vermutlich tat: Adolf Hitler.

Im Dezember des Jahres 1919 trafen sich in einem Forsthaus im nahegelegenen Berchtesgaden beim Untersberg Berichten zufolge ein enger Kreis aus Thule-, angehenden VRIL- und angehenden „Herren vom Schwarzen Stein“-Mitgliedern. Es ging an diesem Abend um medial empfangene Botschaften einer außerirdischen menschlichen Zivilisation sowie um alte Templerschriften – und erneut um verschiedene Prophezeiungen die Zukunft betreffend. Dies zusammengenommen hegt doch stark den Anschein, als ob
es hier auch um die sogenannte „Endzeit“ ging, sowie irgendeine außerirdische Verbindung diesbezüglich.

Genannt wird hier eine außerirdische Zivilisation vom Aldebaran. Aldebaran liegt wie die Plejaden im Sternbild Stier. Weitere Zusammenhänge und Hintergrundinformationen hierzu in dem Zweiteiler „7 – Die letzten Tage“ von Dan Davis“.

 

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/cover-up-newsmagazine-archiv.de am 27.03.2019

 

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Zeitreisender behauptet Alliierte gewannen den 2. Weltkrieg mit Zeitmaschine in London


Wie die britische Zeitung Express.co.uk berichtet, hat ein Zeitreisender erschütternd festgestellt, dass Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewonnen hatte, aber eine Zeitmaschine in London änderte den Verlauf der Geschichte, um den Alliierten zu helfen.

Der Mann, der sagte, er wolle nicht “zu seiner eigenen Sicherheit” namentlich genannt werden, sprach im Youtube-Kanal Apex TV, dass er “Informationen hat, die sehr ernst sind, und die alle schockieren können”.

Der Zeitreisende sagte, er lebte vor einigen Jahren in London und arbeitete 15 Jahre für ein geheimes Labor namens “Globus”, das mit vielen revolutionären Technologien experimentierte, einschließlich Zeitmaschinen.

Das Labor liegt ca. 20 bis 30 Meter unter der Erde, mit 40 Räumen, in jedem Raum fanden unterschiedliche Experimente statt.

In dem größten Raum stand die Zeitmaschine, sie wurde “Zeit-Königin” (Time Queen) genannt. Die Technik und Geräte vereinnahmten die gesamte Fläche des Raumes, in der Mitte stand ein Stuhl, viele Kabel führten dorthin.

Mit der Maschine selbst kann man in die Vergangenheit und Zukunft reisen, an jeden Punkt auf der Erde. Der Energie-Kern der Maschine sei ein zerbrochener Asteroid der aus einer fernen Galaxie stammt. Die ungezügelte Energie von dem Bruchstück hat die Kraft einen ganzen Planeten zu zerstören.

Nur in diesem Labor und mit Hilfe von Computern gelang es den Wissenschaftler einen Algorithmus aus der Strahlung des Asteroiden zu generieren, mit dessen Hilfe der Sprung durch Zeit erst möglich wurde.

Er behauptete, die Projekte würden von den USA, Russland und Großbritannien finanziert, aber diese Länder nutzten die Zeitreisemaschine für ihre eigenen Zwecke.

Der vermeintliche Zeitreisende sagte: “Um es freundlich auszusprechen, es wurden viele Änderungen im Zweiten Weltkrieg gemacht und Deutschland hat den Krieg nicht verloren.

Frankreich, die Ukraine, Dänemark, Österreich und Polen standen unter seiner Kontrolle.

Natürlich wurde der Krieg fortgesetzt und es wird gesagt, dass viele Techniken angewenet wurden, um Europa zu helfen, Deutschland zu besiegen.”

Der mutmaßliche Zeitreisende fügte hinzu: “Großbritannien ist heute größer, weil es mit Hilfe dieser Maschine seine Fläche vergrößert” und Tausende von Hubschraubern wurden während eines jahrhundertealten Krieges zwischen England und Schottland geschickt.

Erstaunlicherweise behauptete der Mann auch: “Russland hat etwas im russisch-türkischen Krieg verändert. Die Stadt Krasnodor gehörte zur Türkei, aber Russland hat sie übernommen.

“Und Arizona und Kalifornien gehörten zu Mexiko. Jetzt sind sie Teile der USA. All dies geschah mit Hilfe dieser magischen Maschine.” (Renommierter Physiker will eine Zeitmaschine bauen (Video))

Einige Leute in sozialen Medien zeigten sich begeistert von der Geschichte, während andere behaupteten, dass sie “immer noch auf solide Beweise warten”.

Ist diese Geschichte der Beweis für Zeitreisen im Zweiten Weltkrieg? (Beweise für Zeitreisen in die Zukunft? Mann aus 2043 nennt schockierenden Grund für 9/11 – Frau zeigt angebliches Foto aus 3800 (Videos)).

Zeitreisender unter GIs im Zweiten Weltkrieg in Reykjavík entdeckt?

Das Island Magazin berichtet: Eine Fotografie, die eine Szene aus der Innenstadt von Reykjavík im Jahr 1943 zeigt, wie eine Menschenmenge von Einheimischen und GIs, die auf dem Bürgersteig in Austurstræti spazieren gehen.

Das Foto scheinen einen Mann zu zeigen, der in ein Handy oder einen modernen Kommunikator spricht, ein sicheres Zeichen, wie einige glauben, dass Zeitreisende Island in der Vergangenheit besucht haben (Zeitexperiment „2109“: Mysteriöse Computer-Connection überbrückt Jahrhunderte).

Das Foto wurde an die Facebook-Gruppe Gamlar ljósmyndir oder “Old Photographs” von Kristján Hoffmann weitergegeben. Das Foto, das seit Jahrzehnten im Besitz von Kristjáns Familie ist, wird 1943 auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs geschossen.

Es zeigt deutlich, dass die Stadt eindeutig von den alliierten Truppen besetzt wurde, und wie Kristján auf Facebook betonte: “Das US-Militär hatte die isländische Eleganz deutlich überschattet …”

Allerdings, einer der Männer auf dem Foto, sieht zunächst wie ein lokaler Arbeiter aus, aber bei näherer Betrachtung sieht er eher wie ein Zeitreisender aus, der in ein Mobiltelefon spricht.

Das Foto löste intensive Diskussionen auf Facebook aus. Die meisten dachten, das Foto habe tatsächlich bewiesen, dass das Handy entweder in Island erfunden wurde oder darauf hingewiesen, dass die Isländer ungewöhnlich schnell neue Trends annehmen.

Aber erst als der ehemalige Punk-Rocker Bubbi Morthens, einer der beliebtesten Popstars Islands, darauf hinwies, dass das Foto tatsächlich ein Beweis für Zeitreisen ist, haben lokale Medien die Geschichte aufgriffen.

 

Video:

Quellen: PublicDomain/express.co.uk/icelandmag.is am 08.09.2018

Quelle

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Die Zeitmaschine

Am Silvesterabend des Jahres 1899 eröffnet der Wissenschaftler George seinen Freunden, die bei ihm zu Gast sind, dass er eine Zeitmaschine erfunden habe. Als diese ungläubig reagieren, lässt er vor ihren Augen ein verkleinertes Modell seiner Maschine in die Zukunft reisen, was seine Gäste jedoch als Trick abtun. Einer der Anwesenden, Filby, warnt George davor, zu viel zu wagen.

Nachdem seine Besucher ihn verlassen haben, geht George in das Laboratorium seines Hauses und begibt sich in seiner Zeitmaschine auf eine Zeitreise in die Zukunft. Bei seinen Zwischenstopps in den Jahren 1917 und 1940 erlebt er die Weltkriege, 1966 gar einen Atomkrieg, und lernt Filbys Sohn kennen, der George mitteilt, dass Filby 1916 im Krieg gefallen sei. Er reist weiter und beschleunigt, Gebäude und ganze Städte zergehen ein ums andere Mal zu Staub. Als er eine einladende Umwelt erkennt, bremst er und hält schließlich am 12. Oktober 802.701, wo er beim Aussteigen aus seiner Maschine eine paradiesisch anmutende Landschaft vorfindet. Eine Gruppe Menschen sitzt am Flussufer und isst Früchte. Als ein Mädchen im Fluss zu ertrinken droht und niemand eingreift, rettet George das Mädchen. Es stellt sich daraufhin als Weena vor. Anschließend versucht George, mit den apathisch reagierenden Bewohnern des Gartens, den Eloi, ins Gespräch zu kommen. Einer der jungen Leute führt George schließlich in eine Bibliothek, wo George allerdings zu seiner Bestürzung feststellen muss, dass die Bücher zu Staub zerfallen sind und sämtliches Wissen der Menschheit verloren gegangen ist.

George will schließlich zu seiner Maschine zurückkehren, muss aber feststellen, dass sie verschwunden ist. Die Spuren, die ihre Kufen im Boden hinterlassen haben, führen in ein tempelartiges Gebäude, gekrönt von einer Art Sphinx. George versucht in das Gebäude einzudringen, scheitert jedoch an den schweren, verschlossenen Toren. Weena erzählt ihm, dass die Morlocks die Maschine in das Gebäude gebracht haben. Sie führt ihm sprechende Ringe, eine Art futuristischer Tonträger, vor, von denen George erfährt, dass die Erde nach einem über 300 Jahre währenden Krieg bakteriell verseucht war und die menschliche Zivilisation sich in zwei Gruppen, die Eloi im Sonnenlicht und die Morlocks unter der Oberfläche, gespalten hat.

Plötzlich ertönt eine Alarmsirene, woraufhin Weena mit den anderen Eloi wie hypnotisiert in das Gebäude läuft. George schafft es, durch einen Luftschacht in die unterirdische Anlage einzudringen. Er findet dort riesige Maschinen sowie Skelette der von den Morlocks verspeisten Eloi vor. Als er Weena mitnehmen will und von der Peitsche eines Morlock getroffen wird, bedroht er die kannibalischen Morlocks mit einer Fackel. Es entwickelt sich ein Handgemenge zwischen George und einigen Morlocks, in das nach einigem Zögern schließlich auch die Eloi eingreifen. Nachdem mehrere Morlocks getötet worden sind, fliehen George und die Eloi durch einen Abluftschacht. Bei der Flucht entzündet George mit seiner Fackel eine Flüssigkeit an der Wand, woraufhin sich ein Feuer in der gesamten unterirdischen Anlage entwickelt. An der Erdoberfläche angekommen, werfen die Eloi trockenes Holz in die Luftschächte, um das Feuer weiter anzufachen und die Morlocks zu töten. Daraufhin explodiert die unterirdische Anlage.

Am nächsten Tag findet George seine Maschine in den brennenden Überresten der Morlock-Anlage wieder. Er kann die Maschine gerade noch in Gang setzen, als ihn überlebende Morlocks angreifen. Als er in seine Zeit zurückgekehrt ist und seinen Freunden von seinen Erlebnissen berichtet, begegnet er Unglauben. George zeigt dem Botaniker Filby eine Blume, die er von Weena als Geschenk erhalten hat. Die Blumengattung ist Filby jedoch unbekannt. Als die Gäste gegangen sind, Filby aber wieder zu George zurückkehrt, muss er feststellen, dass George erneut in die Zukunft gereist ist. Dazu hat er die Zeitmaschine an ihren ursprünglichen Standort zurückgeschoben und drei Bücher aus der Bibliothek mitgenommen, um in der Zukunft zusammen mit Weena eine neue Welt für die Eloi zu erschaffen. Filby und die Haushälterin können nicht mehr feststellen, um welche Bücher es sich handelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine_%281960%29

Gruß an die Zeitreisenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Die Zeitmaschine

Am Silvesterabend des Jahres 1899 eröffnet der Wissenschaftler George seinen Freunden, die bei ihm zu Gast sind, dass er eine Zeitmaschine erfunden habe. Als diese ungläubig reagieren, lässt er vor ihren Augen ein verkleinertes Modell seiner Maschine in die Zukunft reisen, was seine Gäste jedoch als Trick abtun. Einer der Anwesenden, Filby, warnt George davor, zu viel zu wagen.

Nachdem seine Besucher ihn verlassen haben, geht George in das Laboratorium seines Hauses und begibt sich in seiner Zeitmaschine auf eine Zeitreise in die Zukunft. Bei seinen Zwischenstopps in den Jahren 1917 und 1940 erlebt er die Weltkriege, 1966 gar einen Atomkrieg, und lernt Filbys Sohn kennen, der George mitteilt, dass Filby 1916 im Krieg gefallen sei. Er reist weiter und beschleunigt, Gebäude und ganze Städte zergehen ein ums andere Mal zu Staub. Als er eine einladende Umwelt erkennt, bremst er und hält schließlich am 12. Oktober 802.701, wo er beim Aussteigen aus seiner Maschine eine paradiesisch anmutende Landschaft vorfindet. Eine Gruppe Menschen sitzt am Flussufer und isst Früchte. Als ein Mädchen im Fluss zu ertrinken droht und niemand eingreift, rettet George das Mädchen. Es stellt sich daraufhin als Weena vor. Anschließend versucht George, mit den apathisch reagierenden Bewohnern des Gartens, den Eloi, ins Gespräch zu kommen. Einer der jungen Leute führt George schließlich in eine Bibliothek, wo George allerdings zu seiner Bestürzung feststellen muss, dass die Bücher zu Staub zerfallen sind und sämtliches Wissen der Menschheit verloren gegangen ist.

George will schließlich zu seiner Maschine zurückkehren, muss aber feststellen, dass sie verschwunden ist. Die Spuren, die ihre Kufen im Boden hinterlassen haben, führen in ein tempelartiges Gebäude, gekrönt von einer Art Sphinx. George versucht in das Gebäude einzudringen, scheitert jedoch an den schweren, verschlossenen Toren. Weena erzählt ihm, dass die Morlocks die Maschine in das Gebäude gebracht haben. Sie führt ihm sprechende Ringe, eine Art futuristischer Tonträger, vor, von denen George erfährt, dass die Erde nach einem über 300 Jahre währenden Krieg bakteriell verseucht war und die menschliche Zivilisation sich in zwei Gruppen, die Eloi im Sonnenlicht und die Morlocks unter der Oberfläche, gespalten hat.

Plötzlich ertönt eine Alarmsirene, woraufhin Weena mit den anderen Eloi wie hypnotisiert in das Gebäude läuft. George schafft es, durch einen Luftschacht in die unterirdische Anlage einzudringen. Er findet dort riesige Maschinen sowie Skelette der von den Morlocks verspeisten Eloi vor. Als er Weena mitnehmen will und von der Peitsche eines Morlock getroffen wird, bedroht er die kannibalischen Morlocks mit einer Fackel. Es entwickelt sich ein Handgemenge zwischen George und einigen Morlocks, in das nach einigem Zögern schließlich auch die Eloi eingreifen. Nachdem mehrere Morlocks getötet worden sind, fliehen George und die Eloi durch einen Abluftschacht. Bei der Flucht entzündet George mit seiner Fackel eine Flüssigkeit an der Wand, woraufhin sich ein Feuer in der gesamten unterirdischen Anlage entwickelt. An der Erdoberfläche angekommen, werfen die Eloi trockenes Holz in die Luftschächte, um das Feuer weiter anzufachen und die Morlocks zu töten. Daraufhin explodiert die unterirdische Anlage.

Am nächsten Tag findet George seine Maschine in den brennenden Überresten der Morlock-Anlage wieder. Er kann die Maschine gerade noch in Gang setzen, als ihn überlebende Morlocks angreifen. Als er in seine Zeit zurückgekehrt ist und seinen Freunden von seinen Erlebnissen berichtet, begegnet er Unglauben. George zeigt dem Botaniker Filby eine Blume, die er von Weena als Geschenk erhalten hat. Die Blumengattung ist Filby jedoch unbekannt. Als die Gäste gegangen sind, Filby aber wieder zu George zurückkehrt, muss er feststellen, dass George erneut in die Zukunft gereist ist. Dazu hat er die Zeitmaschine an ihren ursprünglichen Standort zurückgeschoben und drei Bücher aus der Bibliothek mitgenommen, um in der Zukunft zusammen mit Weena eine neue Welt für die Eloi zu erschaffen. Filby und die Haushälterin können nicht mehr feststellen, um welche Bücher es sich handelt.

Gruß an die Quantenphysik

TA KI

Schiffe auf dem Zeitmeer


Utopie und Realität der Zeitmaschine

Sind Zeitreisen möglich?
Reisen durch die Zeit, nach beiden Richtungen, vorwärts und rückwärts, in die früheste Vergangenheit und in die entfernteste Zukunft- ist der Gedanke daran bloß eine Utopie, ein Wunschtraum, eine haltlose Spekulation, oder gibt es bestimmte logische und naturphilosophische Voraussetzungen, unter denen die Bereisung äonischer Zeiträume mit Hilfe von künstlichen Fahrgeräten – Chronomaten oder Zeitmaschinen – zumindest als theoretische Möglichkeit denkbar wäre?
Die Rede ist hier, wohlbemerkt, von realen Zeitreisen, d.h. vom tatsächlichen Eintritt in einen anderen – vergangenen oder zukünftigen – Raumzeitkörper, nicht von bloß virtuellen
Zeitreisen, die mit Hilfe der Phantasie oder Imagination vorgenommen werden. Wir alle können virtuelle Zeitreisen unternehmen, wenn wir uns in Gedanken in eine ferne Zeit (zurück oder voraus) versetzen, aber wir sind dann eben nicht tatsächlich in jener anderen Zeit gewesen, waren nicht physisch und örtlich in ihr anwesend, sondern haben es uns
nur vorgestellt. Und doch ist hier eines entscheidend:
Der Gedanke allein, belebt und gekräftigt durch die Kraft der Vorstellung, überwindet die Gesetze der Zeit er durchbricht alle Zeitmauern und setzt das eherne Gesetz der ununterbrochenen Zeitabfolge außer Kraft, indem er in Sekundenschnelle in eine andere Zeit eilt, wo er sich beliebig lange aufhält, um irgendwann in die Gegenwart zurückzukehren. Was dem Gedanken möglich ist, wenn auch nur virtuell, nämlich Zeitreisen in beliebige Richtungen zu unternehmen, sollte dies auch physisch real und mit Hilfe technischer Geräte möglich sein? Wird die Menschheit vielleicht einmal eine Entwicklungsphase erreichen, wo ihr die absolute Bewegungsfreiheit in Zeit und Raum gegeben ist?
wells zeitmaschine
Wird es dann eine neue Wissenschaft geben, die Chrononautik, die den Bau technischer Zeitfahrgeräte systematisch betreibt und sich die Erforschung der fernsten Vergangenheit
unseres Erdplaneten, ja vielleicht gar unseres Universums zum Ziel gesetzt hat? Werden wir eines Tages Expeditionen in die Jura- Trias- oder Kreidezeit unseres Planeten unternehmen, ähnlich wie heute nach Australien oder zur Antarktis? Oder werden wir gar staunende Augenzeugen der „Urexplosion“ werden, die sich – wenn es sie wirklich gab – vor elf Milliarden Jahren abgespielt hat? Also kurzum:
Sind Zeitreisen möglich?
Die Tatsache, dass man sie bisher für unmöglich gehalten hat, mag daran liegen, dass wir immer noch Gefangene und Opfer eines falschen und einseitigen, rein dreidimensionalen
und euklidischen naturwissenschaftlichen Weltbildes sind, das z.B. von dem irrigen Begriff einer linearen Zeit ausgeht und daher die Möglichkeit einer realen Reise in die Vergangenheit gar nicht erst zulässt.
Wer behauptet, dass Zeitreisen mit Chronomaten – Zeitschiffen -physikalisch nicht möglich sind, der muss sich fragen lassen, von welcher „Physik“ er denn eigentlich ausgeht, und
was er unter „Raum“ und „Zeit“, „Energie“ und „Materie“ versteht. Und wer behauptet, dass das Reisen mit Zeitschiffen logisch nicht denkbar sei, der muss sich gleicherweise die Frage gefallen lassen, welche „Logik“ er denn seinen Überlegungen zugrundelegt, und ob es nicht eine ganz andere Logik geben könnte. Nicht die traditionelle Newtonsche Physik, sondern eine spirituelle Hyperphysik, eine „Physik des Übernatürlichen“, die von grundsätzlich anderen Paradigmen ausgeht und auch den Begriff der Transzendenz anerkennt, wird in der Lage sein, ein ins Geistige erweitertes Weltbild zu liefern, das die logischen und naturphilosophischen Voraussetzungen realer Zeitreisen beinhaltet.
die zeitmaschine

Voraussetzungen der Zeitmaschine

Vielleicht kann man sagen, dass der Schriftsteller H. G. Wells (1866- 1946) mit seinem epochemachenden Roman Die Zeitmaschine nicht bloß eine Phantasie geschaffen, sondern
eine machtvolle und kühne Vision ausgedrückt hat, ähnlich wie Bulwer-Lytton mit seinem berühmten Roman über Vril. Oft muss man schwerwiegende okkulte und hyperphysikalische Wahrheiten, die für uns alle von unmittelbarer Bedeutung sein können, in der Form eines Romans ausdrücken, als Vorsichtsmaßnahme nur, um sozusagen den eigentlichen Wahrheitskern zu verschleiern, den unverblümt auszusprechen zu gefährlich wäre. Überdies hat auch jede Wahrheit ihre Zeit und Stunde. Zu H. G. Wells’ Zeiten, mitten im viktorianischen England, war noch nicht die Zeit gekommen, offen über Zeitreisen zu diskutieren. Heute sieht das anders aus. Aus der Sicht einer spirituellen Hyperphysik, die auch selbst die Erfahrungen der Mystiker mit einbezieht, gibt es im wesentlichen drei Voraussetzungen für Zeitreisen mit Chronomaten, in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft, und diese drei Voraussetzungen sind:

1. Die nicht lineare, sondern synchrone Auffassung der Zeit;

2. Das Drei-Parallelwelten-Modell (Materie / Antimaterie / Tachyonen);

3. Der zeitaufhebende Charakter der Antimaterie und der Tachyonen.

zeitmaschine modell

Die synchrone Auffassung der Zeit

Für die Linearität der Zeit scheint zunächst die sinnliche Anschauung zu sprechen, ja sie scheint den schlagendsten Beweis dafür liefern zu wollen, dass an der linearen Anfolge von
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nichts zu ändern ist. Überall in der Natur sehen wir ein Früher und Später, ein Vorher und Nachher, wir sehen Aktion und Reaktion, Tat und
Tatfolge. Aus der Saat entspringt die Ernte, aus dem Samen das Gewächs, und all das vollzieht sich in einer festen zeitlichen Folge, die unbeirrbar einer Zeitgeraden zu folgen scheint. Es ist also die sinnliche Anschauung, die uns an die Linearität der Zeit glauben lässt – dieselbe sinnliche Anschauung, die uns die Erde als eine flache Scheibe erscheinen lässt und die sich einen Begriff der Vierten Dimension schlechterdings nicht vorzustellen vermag.
Die lineare Zeit, die uns so unmittelbar vor Augen tritt – das ist ja nur die Chronos-Zeit, die kosmische Zeit, Ereignis-Zeit, gegliedert in die drei Zeitdimensionen Vergangenheit /
Gegenwart / Zukunft, nicht aber die mystische Aion-Zeit, die wesentlich durch Gleichzeitigkeit, Synchronizität, gekennzeichnet ist. Umfangen von den Schwingen des Aion, existieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ewiger Gleichzeitigkeit, und in ihrem Drei-in-Eins-Sein bilden sie ewig ein trinitarisches Geheimnis.

Wir wollen gar nicht abstreiten, dass es innerhalb der drei Zeit-Ereignis-Räume Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jeweils ein Vorher und Nachher, einen linearen Ablauf gibt; aber diese drei Räume selbst existieren – durch Zeitmauern voneinander getrennt – nebeneinander in heiligem und unbegreiflichem Zugleichsein. Und das bedeutet in der Praxis:
Die Vergangenheit als organischer Ereignis-Zeitraum existiert ganz wirklich und real, ebenso wie die Gegenwart und die Zukunft, nur von der Gegenwart getrennt durch die selbe Zeitmauer, welche die Gegenwart von der Zukunft absondert. Die Vergangenheit ist also eine Wirklichkeit, eine synchrone Wirklichkeits-Zeit; sie gleicht einem Raum, den wir jederzeit betreten können, wenn wir nur den Schlüssel zu jener Tür besitzen, die in diesen Raum hineinführt.
Nach der synchronen Zeitauffassung wäre eine Reise in die Vergangenheit – etwa mit Hilfe einer Zeitmaschine – kein wirkliches Zurückgehen auf der Zeitgeraden (es gibt nämlich in der Tat gar kein Vor und Zurück), sondern gleichsam eine Parallelverschiebung unseres Bewusstseins, ja unseres ganzen Seins in einen jederzeit existenten, uns benachbarten Erlebniszeitraum. Und dasselbe gilt von Zeitreisen in die Zukunft. Man darf also nicht sagen, die Vergangenheit gäbe es nicht mehr, da sie „vorbei“ sei, und die Zukunft gäbe es noch nicht, da sie „noch nicht gekommen“ sei. In Wahrheit sind beide jederzeit da, als ganz reale Erlebnisräume; nur die Zeitmauern sind es, die uns am Betreten dieser Räume hindern.
zeit im aion
Die Ewigkeits-Zeit des Aion ist nicht die Verneinung der Zeit, sondern vielmehr das Gefäß der Zeit, das Behältnis des gleichzeitigen Nebeneinanders von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine kleine Skizze mag dies verdeutlichen (s. Skizze 1).

Die Zeitmauern sind auf der Skizze auch erkennbar: es sind die beiden senkrechten Striche links und rechts von dem Wort „Gegenwart“. Die Zeitmauer ist jene unüberwindliche
Schranke, die uns daran hindert, in der Zeit rückwärts zu gehen – außer in Gedanken – , und gleicherweise, in die Zukunft vorauszueilen, wiederum ausgenommen in Gedanken bzw. mit der Kraft unserer Phantasie und Imagination.
Jede Zeit erschafft sich nun ihre eigene „Materie“. Wenn es mir gelingt, die Zeitmauer zu durchbrechen und den mir benachbarten, synchronen Vergangenheits-Zeitraum zu betreten, dann wird ebendort auch die Vergangenheits-Materie in vollem Umfange vorhanden sein, die zur Gegenwarts- und Zukunfts- Materie parallel existiert.
Und mit dem Betreten des Zukunfts-Zeitraumes wird ebenfalls die Zukunfts-Materie da sein, und zwar ebenso real wie die Materie der Gegenwart. Nach der synchronen Zeitauffassung sind dem- nach Reisen in die Vergangenheit und Zukunft – einerlei, wie sie vonstatten gehen – grundsätzlich möglich.

Das Drei-Parallelwelten-Modell

Das Drei-Parallelwelten-Modell geht davon aus, dass bei der Urexplosion vor unausdenklichen Zeiten nicht nur ein Universum ins Dasein trat, sondern gleich drei – eines aus Materie, ein anderes (spiegelbildlich dazu) aus Antimaterie, und ein drittes (symmetrisch zu beiden), das aus jenen seltenen und superschnellen Teilchen besteht, die man üblicherweise als Tachyonen bezeichnet. Wir legen also nicht ein einfaches, sondern ein Triplex-Universum zugrunde, ein dreigegliedertes; und ähnlich wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft die drei Dimensionen der Zeit sind und der Aion die vierte Dimension dazu bildet, so stellen Materie, Antimaterie und Tachyonen die drei Dimensionen
der Materie dar; die vierte Dimension dazu bildet der Ätherraum oder Akasha.
zeitreisen
Hier sieht man, dass die Theorie der drei Parallelwelten und die Theorie der synchronen Zeit sich vortrefflich wechselseitig ergänzen. Die Drei-Parallelwelten-Theorie ist in der Lage, zwei Merkwürdigkeiten unseres Materie-Weltalls – des Einstein-Universums – gerecht zu werden; die erste davon ist die Seltenheit der Antimaterie in unserer Welt. Zu jeder Art subatomarer Materieteilchen kann man sich ein Teilchen mit gleicher Masse, aber entgegengesetzter Ladung vorstellen: sein Antiteilchen. In der Natur sind bisher jedoch nur kleinste Spuren von Antimaterie gefunden worden. Sollte die Natur so asymmetrisch sein, dass sie die Materie so eindeutig der Antimaterie vorzieht? Die andere Merkwürdigkeit ist

die, dass die Zeit im Einstein-Universum offensichtlich nur in eine Richtung läuft, während die Grundgleichungen der Physik alle zeitsymmetrisch sind, d.h. sie machen keinen

Unterschied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sollte die Natur so asymmetrisch sein, dass sie die Zeit immer nur in eine, nie aber in eine andere Richtung laufen lässt?
Einen Lösungsansatz bietet der Hinweis, den theoretische Physiker gaben, dass man sich Antimaterie vorstellen kann als gewöhnliche Materie, die sich in umgekehrter Zeitrichtung
bewegt. Das heißt mit anderen Worten:
Im Antimaterie-Universum läuft die Zeit rückwärts. Oder präziser ge- sagt: Die Zeit läuft dort in entgegengesetzter Richtung als bei uns. Für die Bewohner des Antimaterie Universums, wenn es denn welche gibt, läuft die Zeit natürlich bei ihnen „vorwärts“ und bei uns „rückwärts“. Beide Universen sind komplett spiegelbildlich, und die Trennwand
zwischen ihnen sind jene berüchtigten massereichen Objekte im Weltraum, die wir Schwarze Löcher nennen.
Aber noch ein drittes Universum existiert parallel zu den beiden anderen, und dies besteht aus Teilchen, die sich schneller bewegen als das Licht.
Auch diese Teilchen, die Tachyonen, kommen bei uns in der Natur höchst selten vor. Sollte die Natur so einseitige Vorlieben haben, dass sie die gewöhnlichen Materieteilchen den Tachyonen so eindeutig vorzieht? Während im Einstein-Universum die Lichtgeschwindigkeit die höchst mögliche Geschwindigkeit ist – kein massehaltiger Körper kann je diese
Geschwindigkeit ganz erreichen -, bewegt sich im Tachyonen-Universum alles schneller als das Licht; das Licht ist dort der absolute Ruhepunkt. Im Einstein-Universum bilden die Schwarzen Löcher und die Lichtgeschwindigkeit die beiden Grenzwerte, sozusagen die Unter- und die Obergrenze aller Raum-Zeit-Parameter. Während in den Schwarzen Löchern
die Zeit praktisch still steht – die absolute Nullzeitzone -, scheint sie bei Annährung an die Lichtgeschwindigkeit schneller der Zukunft entgegeneilen zu wollen.
3 parallelwelten
Und das heißt mit anderen Worten:
Im Tachyonen-Universum läuft die Zeit schneller als die Zeit bei uns. Die Tachyonen bieten also die Möglichkeit, in die Zukunft zu reisen, während uns die Antimaterieteilchen in die Vergangenheit zurück tragen. Das ist auch der Grund, warum die Antimaterie im Einstein-Universum so selten gefunden wird. Das Antimaterieteilchen ist von Natur aus materiescheu: kaum in Erscheinung getreten, entflieht es schon – zurück in die Vergangenheit … oder, in einem Gedankenbild ausgedrückt: ein antimaterielles Huhn würde sich vor unseren Augen flugs in ein Ei rückverwandeln. Die Seltenheit der Tachyonenteilchen besteht dann natürlich darin, dass sie – kaum richtig vorhanden – schon gleich in die Zukunft enteilen. Schneller als das Licht, bleiben sie ewig unsichtbar in einem Universum, das die Lichtgeschwindigkeit als seine absolute Obergrenze akzeptiert hat. (Skizze 2)

Die Zeitmaschine ist nun startklar

Nach all diesen Vorüberlegungen hindert uns nun nichts mehr daran, die kühne Vision von H. G. Wells zu verwirklichen. Die Zeitmaschine ist technisch gesehen im Grunde genommen etwas höchst Einfaches – ein kapselartiges, vakuumdicht verschlossenes Fahrgerät, das sich in der Lage befindet, jederzeit um sich herum ein lückenloses elektromagnetisches Feld aufzubauen, das je nach Bedarf aus Antimaterie- oder Tachyonen-Teilchen besteht.
Wie man solche Felder künstlich generiert, welche Energiequellen man dafür verwendet, das sind Probleme, die wir den Fachphysikern überlassen wollen; hier sollte nur der generelle Denkansatz für Zeitreisen aufgezeigt werden.

So mag es offen bleiben, ob die künftige Zeitmaschine als Energiequelle eine bekannte oder unbekannte Naturkraft verwendet, ob sie vielleicht mit Kernfusion arbeitet, ob sie einen
Implosionsantrieb besitzt und dann eine der von Viktor Schauberger entworfenen Flugscheiben wäre, oder ob sie gär von jener geheimnisvollen Kraft Vril gespeist wird, die Bulwer-Lytton in seinem Buch beschrieben hat … Ebenfalls wollen wir es offen lassen, welche äußere Form die Zeitmaschine haben würde; sie könnte eine kugelförmige, kuppelförmige oder diskusförmige Gestalt besitzen, oder sie sähe vielleicht aus wie ein riesiges Insekt – eine überdimensionale stählerne Spinne mit einem kleinen linsenförmigen Körper, der auf acht
seitwärts abgespreizten dünnen Antennenbeinen ruht. Es könnte sich aber auch um ein kombiniertes Raum-Zeit-Fahrzeug handeln; in diesem Fall wäre eine eigene körperliche
Beweglichkeit und eine stromlinienartige Form sicher angezeigt. Denn es wäre durchaus zu fragen, ob sich tachyonische Super-Energie nicht auch für interstellare Reisen nutzen ließe.
Man könnte sich gut vorstellen, dass die Chronomaten künftiger Zeiten in verschiedener Größe und Bauart verfertigt werden, sozusagen vom kleinen Zeitboot für den Privatge-
brauch über die Luxuszeitjacht und den Zeitkreuzer bis hin zum Zeit- Ozeanriesen mit vielköpfiger Besatzung im Stil einer Titanic.
Es wäre auch vorstellbar, dass man dereinst Zeitexpeditionen zu verschiedenen öffentlichen und privaten Zwecken durchführen wird. Welch einen Segen für die Geschichtswissenschaft würde es bedeuten, wenn man in der Lage wäre, die versunkenen Kulturen der alten Ägypter, der Kreter, Phönizier und Etrusker unmittelbar vor Ort untersuchen zu können! Und welche unvorstellbare Bereicherung für die Biologie, Zoologie und Botanik wäre es, wenn man Flora und Fauna des Tertiärs oder des Mesozoikums direkt vor Ort studieren könnte! Auch wär es denkbar, dass man irgendwann anfängt, den chrononautischen Verkehr sinnvoll zu regeln. Man wird vielleicht entsprechende Regeln aufstellen, eine Überwachungsbehörde einsetzen, Zeitreise-Lizenzen (nach einem Punktesystem?) vergeben und Formen der illegalen Chrononautik mit der Kraft des Gesetzes verfolgen.

Aber über eines müssen wir uns im klaren sein: Zeitreisen können allein schon aus technischen Gründen nur von menschlichen Zivilisationen durchgeführt werden, die uns äonenweit voraus sind – wissenschaftlich, technisch, moralisch, spirituell.
Es müsste eine Zivilisation sein, die gelernt hat, mit unbekannten physischen wie auch okkulten und übersinnlichen Kräften der Natur zu arbeiten, ohne der Versuchung zu unterliegen, diese Kräfte selbstsüchtig auszunutzen. Es könnte sich nur um eine spirituelle Super-Zivilisation handeln, die ein moralisches Format besitzt, an das die gegenwärtige
Menschheit bei weitem nicht heranreicht. Im Vergleich mit dieser planetarisch-kosmischen Menschheits-Zivilisation stehen wir heute immer noch auf der Stufe des Neandertalers.
bücher zeitreisen
Gruß an die „anderen“ Dimensionen
TA KI