Mythos Untersberg – Unerklärliche Zeitphänomene (Videos)


Mythen und Legenden um den sagenumwobenen Berg berichten von Zeitanomalien und anderen unerklärlichen Phänomenen.

Um den Untersberg ranken sich eine Vielzahl von Mythen und Legenden, die Einzug in Bücher und Dokumentationen fanden. Menschen berichten seit Jahren von ungewöhnlichen Phänomenen, Zeitanomalien und Eingängen in den Berg. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Höhlen im Bergmassiv. Was jedoch ist von all den sonderbaren Ereignissen, die sich hier zugetragen haben sollen, zu halten?

In unmittelbarer Nähe zum Untersberg befindet sich der Obersalzberg, unweit der deutschen Grenze zu Österreich, ganz in der Nähe von Salzburg. Hier befand sich auf der sogenannte „Berghof“ von Adolf Hitler und ein unterirdisches Bunkersystem, welches heute zum Teil noch begehbar ist. Ein Versenkbares Panoramafenster ermöglichte dem Betrachter einen direkten Blick auf den gegenüberliegenden sagenumwobenen Untersberg.

Hitlers Interesse am Untersberg ging soweit, dass er sogar einmal äußerte, er wolle dort begraben werden.

Zu Albert Speer sagte er einmal: „Sehen Sie den Untersberg dort drüben? Es ist kein Zufall, dass ich ihm gegenüber meinen Sitz habe“ (siehe zum Thema auch „Geheimnisvoller Untersberg“, Josef Schedel, VFGP).

Nahe dem Untersberg befindet sich auch der Watzmann. Ein weiteres mit Mythen behaftetes Bergmassiv, welches auch nahe dem Obersalzberg liegt.

Die Sage vom Lazarus:

Im Jahre 1529 stand Lazarus Aigner aus Bergheim bei Salzburg beim Stadtschreiber in Reichenhall zu Diensten. Eines Tages bestiegen er ein gewisser Pfarrer Elbenberger den Untersberg. Sie fanden unterhalb des Hochthrons eine Art Felsenkapelle. Dort stand mit silbernen Buchstaben etwas eingehauen, was sie lange betrachtete, ohne den Sinn zu verstehen.

Wieder zu Hause ging dem Pfarrer Elber die Inschrift nicht mehr aus dem Kopf, und so schickte er Lazarus, den Knecht des Stadtschreibers, nochmals auf den Untersberg, um jene Schrift abzuschreiben. Dieser tat, wie ihm geheißen, und schrieb dort folgendes ab:

„S.V.R.G.E.T.S.A.T.U.M“ (in anderen Überlieferungen heißt es „S.O.R.G.E.I.S.A.T.O.M.)

Auf dem Heimweg stand plötzlich ein Mönch vor ihm. Dieser sagte:
„Ich will Dir zu essen geben und Dir auch offenbaren, was Du in dieser Kapelle gesehen hast. Und was die Schrift bedeutet.“

Er musste dem Mönch versprechen, mit niemandem über das zu reden, was ihm offenbart wurde. Sie kamen an eine eiserne Tür. Der Mönch vermochte, diese zu öffnen. Lazarus trat ohne Furcht durch diese in das Innere.
Er sah einen großen Turm mit einer goldenen Uhr. Der Mönch sagte ihm: „Schau auf die Uhr, auf welcher Stunde der Zeiger steht und um welche Stunde es ist.“

Es war sieben Uhr.

Lazarus wurden viele Dinge gezeigt. Danach kam er wieder an jenen Turm, wo sie in den Untersberg eingetreten waren. Zu beiden Seiten in diesem gab es sechs, zusammen also zwölf Türen (Men in Black (MIB) macht Zeitreise am Untersberg).

In den folgenden fünf Nächten wurden ihm weitere Dinge gezeigt. Der Mönch sagte zu ihm:

„Der Kaiser, der dort geht, ist Kaiser Friedrich, welcher einst auf dem Waiser Felde verzückt wurde. Schau Dir ihn wohl an, denn er trägt noch dasselbe Gewand wie damals, als er von der Erde verschwand.“

Weiter sah Lazarus noch andere Fürsten und Herren. Warum waren sie verschwunden und nun alle hier?

Danach führte der Mönch Lazarus durch jene Tür, durch welche sie einst gekommen waren. Als der Mönch auf die Uhr zeigte, war es genau dieselbe Stunde wie als sie einst gekommen waren.

Sieben Uhr.

Er musste nun versprechen, 35 Jahre lang zu schweigen, wenn ihm sein Leben lieb wäre. Nach genau 35 Jahren verstarb Lazarus!

Weit über 100 Sagen und mysteriöse Geschichten wie diese kursieren um das Bergmassiv. Darunter auch diese:

„Zu einem Bauernknecht am Untersberg kam im Jahre 1847, zu welcher Zeit auch der dürre Baum auf dem Waiser Felde wieder zu grünen begann, ein Bergmännlein. Es fordert ihn auf, ihm zu folgen, was dieser mit Furcht auch tat.

Er wurde in den Felsen geführt, von dem aus er das ganze Tal mit Soldaten überfüllt sah. Sie stiegen an eine höhere Stelle und von dieser aus sah der Knecht das Tal voll Blut.

Der Unterberger wies ihn zur höchsten Spitze. Was er von hier erschaute, trieb dem Knecht die Haare zu Berge. Er vertraute es keinem Menschen an und blieb von Stund an traurig und niedergeschlagen.“

Der Unterberger konnte also offensichtlich schauen, was sich in aus damaliger Sicht ferner Zukunft zutragen würde, und ließ den Bauernknecht einen Blick in diese Zukunft werfen.

Etwas Ähnliches geschah einem Zimmermann, wie in der „Bergheimat“ überliefert wird:

„Ein Zimmermann von Hallein traf auf der Niederalmbrücke um Mitternacht einige Untersberger, denen er sich anschloss. Am Berge angekommen, öffnete sich das Tor, und sie gingen hinein. Den Zimmermann führten zwei Mönche in eine Höhle, zeigten ihm ein Buch, in welchem alles aufgezeichnet war. Vor mehreren tausend Jahren wurde die erste Zeile geschrieben.

Auch findet sich in diesem Buche das Zukünftige verzeichnet. Ein heißer Krieg wird anbrechen, so schnell, dass der Bauer vom Acker und die Bäuerin vom Herde weg in das Gefecht rennt. Wer während dieses Krieges auf die Flucht geht, braucht nur einen einzigen Laib Brot mitzunehmen… Nach all dem Geschehenen erblickte er wieder die Pforte und kehrte um.“

Im Jahr 1858 schrieb ein Herr Vernaleken über folgenden mysteriösen Vorfall. Eine Hochzeitsgesellschaft war damals von St. Leonhard nach Grödig unterwegs. Von dieser erfährt man später:

„Auf einmal öffnete sich der Berg und ein grau gekleideter Mann erschien, der diesen eine Türe in das Innere zeigte.

Die ganze Gesellschaft folgte ihm nach… Als sie erwachten, führte dieser sie hinaus. Bei
Tage kamen sie an die Erdoberfläche, allein sonderbar – alles hatte sich ihnen während dieser Zeit ganz verändert. Die in dieser Gegend Wohnenden verstanden ihre Sprache nicht, und überhaupt schien es ihnen, als seien sie in einem ganz fremden Lande (Zeitportal in die Anderswelt: Der Untersberg-Code (Video)).

Nach mehreren Tagen kamen sie in ein Dorf. Sie fragten, wie es heiße, und erhielten den Namen ihres Heimatdorfes zur Antwort. Aber auch hier schienen sie nicht zu Hause zu sein. Sie suchten ihre Wohnhäuser und fanden sie nicht, denn an deren Stelle standen ganz andere, neugebaute Häuser. Sie begaben sich zum Pfarrer und erzählten ihm alles. Dieser schlug seine Bücher auf und fand wirklich, dass vor einhundert Jahren ein junges Brautpaar nebst Menschen im Untersberg verschwunden sei…“

So ranken sich auch merkwürdige Geschichten um den Hallturm am Unterberg, an welchem man vorbeikommt, wenn man die Straße von Bad Reichenhall nach Berchtesgaden fährt. Laut einer Sage befindet sich in der Nähe des Hallturms eine eiserne Pforte, durch welche man in den Untersberg gelangt. „Sie sei jedoch nur selten und dann nur für wenige Augenblicke geöffnet.“

Eine weitere Sage um den Untersberg:

„Der Kaiser schläft mit seinen Getreuen im Berg, bis des Reiches Not am Höchsten gewachsen und die Raben nicht mehr um die Gipfel fliegen. Dann erwacht der Kaiser (Karl der Große) und reitet mit seinem Gefolge zur letzten Schlacht zwischen Gut und Böse … Danach bricht das „Goldene Zeitalter“ an, in dem es weder Not noch Tod gibt!“(siehe hierzu auch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“, 2005, S. 370)

Interessant ist sicherlich, dass der Kaiser Karl der Große zufälligerweise in den Überlieferungen mit mehreren UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht wird.

Karl der Große verhängte in seinen „Kapitularien“ sogar schwere Strafen für die Sylphen oder „Luftgeister“, die in ihren „Luftschiffen“ die Länder bereisen würden.

So wird unter anderem von Sichtung zweier riesiger Luftschiffe am Himmel berichtet, die den Ausgang einer Schlacht vereitelten. Karl der Große selbst sah unter anderem im Sommer des Jahres 810 ein feuriges Objekt schnell vom Himmel kommen, „welches kurz über dem Boden die Richtung änderte“. Offiziell wird diese Überlieferung als die Sichtung eines Meteoriten gedeutet…

Diese Erscheinung wird als eines von mehreren merkwürdigen Vorzeichen in den Analen erwähnt, die so gedeutet wurden, dass sie das nahe Ende des Kaisers ankündigten. Eine anderer merkwürdige, in diesem Zusammenhang überlieferte Erscheinung in den Aufzeichnungen um Kaiser Karl den Großen, die man mit UFOs in Verbindung bringen könnte, ist jene: Man berichtete, dass über eine Woche lang ein schwarzer
Fleck auf der Sonnenscheibe gesehen wurde (siehe auch „Karl der Große – Leben und Zeit“, Jaques Delpierrè de Bayac, S. 304).

Warum Kaiser Karl in unzähligen Sagen und Mythen mit der sogenannten „Endzeit“ in Verbindung gebracht wird, ist für viele ein Rätsel. Besonders, da es nicht nur einen Ort diese Legendenbildung in den Geschichten gibt.

Laut einer anderen Sage trieb im 18 Jahrhundert ein Hirte von Grödig in der Nacht seine Schafe nach Hause, als ihm ein Mann zuwinkte, welcher in einer Öffnung am Unterberg stand: „Der Hirte folgte ihm und gelangte in das Innere des Bergmassivs, in welchem laut Sage Kaiser Karl der Große und sein Hofstaat im Inneren des Berges in einem todesähnlichen Schlaf schliefen. Sodann war alles verschwunden und der Hirte plötzlich außerhalb des Berges und auf seinem Heimweg entrückt.“

Menschen, welche kurz in den Höhlen und Gängen des Untersberges herumklettern, kamen angeblich erst viele Jahre oder Jahrhunderte später wieder ans Tageslicht – so hieß es in alten sagen des Mittelalters.

Der verstorbene Bestellerautor Clark Dalton, der mit bürgerlichen Namen Walter Ernsting hieß, war Mitbegründer der Perry Rhodan-Saga. Er schrieb dem Baron von Lex in ein Buch, welches sich mit dem Untersberg beschäftige, folgende Widmung: „Wenn Du, Freund Hjalmar, die richtige Höhle im Untersberg findest, triffst Du sicher alte Bekannte.“

Ernsting selbst lebte seinerzeit in der Nähe des Untersberges.

Walter Ernsting veröffentlichte unter seinem richtigen Namen schon vor vielen Jahren einen Roman mit dem Titel „Der Tag an dem die Götter starben“ – eine direkte namentliche Zuordnung zu einem Sachbuch von Däniken, welches den Titel „ Der Tag an dem die Götter kamen“ war, und das den Untertitel „11.

August 3114 v. Chr.” trug. DAS Datum, an welchem angeblich die Götter zu den Vorfahren der Mayas auf die Erde kamen. (Untersberg: Die Illuminatenhöhle und die 9 Illuminaten von 1798 (Videos)).

In dem Roman von Ernsting geht es um die Geschichte einer Zeitmaschine, die von einem Professor in den Hochanden von Peru, in Sacsyhuaman, gefunden wird. Sie ist tief in einem Berg versteckt, in einem Raum, der durch Gänge und ein künstlich ausgeschnittenes Tor in den Stein zu erreichen ist. Der Professor reist mit dieser Maschine tief in unsere Vergangenheit und landet bei einer außerirdischen Kolonie, die, wie ihm später übermittelt wird, nicht hier auf der Erde hätte eingreifen dürfen.

Dies erinnert doch hintergründig sehr stark an die biblische Geschichte der Götter, welche sich mit den Menschentöchtern einließen und Kinder zeugten, was ein Verbot der Elohim, der Erstgeborenen Götter, war.

Der Professor wird auf der anderen Seite des Zeittores von Robotern empfangen und nach außen geleitet.

Er sieht dort Robotermaschinen, die den Stein bearbeiten und zerschneiden, als wäre er aus Butter. Zudem werden die Steinblöcke von den Robotern mittels einer uns unbekannten Levitationstechnik bewegt und schweben auf unheimlich wirkende Weise neben diesen her.

In der Kolonie befindet sich die unglaublichste Hochtechnologie. Doch die Götter wurden auf die Erde verbannt und deren technische Ressourcen waren begrenzt, da sie mit ihrem Eingriff hier auf der Erde gegen die Bestimmungen des galaktischen Rates verstoßen haben. Er lebte einige Zeit in der Kolonie und bekam auch Filme gezeigt, die die erste Landung der Außerirdischen auf der Erde in der Vergangenheit zeigten. Diese Außerirdischen sehen aus wie wir. Auch Walter Ernsting und Erich von Däniken reisen später in der Zeit zurück. Außerdem finden sie eine getarnte außerirdische Basis in der Gegenwart. Ein phantastischer und schöner Roman, könnte man meinen.

Wenn da nicht ein kleines Problem wäre:

In dem Buch befindet sich im vorderen Teil ein Brief von Erich von Däniken, in dem er Walter Ernsting bittet, die Geschichte nicht zu veröffentlichen. Oder aber die Daten über ihn und den Standort der außerirdischen Basis und der Zeitmaschine zu verändern, damit sie niemand identifizieren kann.

Im Jahr 2007 hat nun Erich von Däniken erstmals vor einer Fernsehkamera in der Talkshow „Unzensiert“ von Secret TV bestätigt, dass die hintergründige Geschichte, die zu diesem Roman geführt hat, echt ist und sich tatsächlich so ähnlich zugetragen hat.

Die Zeitmaschine habe existiert. In der Realität!

Sie sei aber inzwischen in der Vergangenheit vernichtet worden, so wie fast alle Spuren, die Rückschlüsse auf die außerirdischen Kolonien in der Gegenwart geben würden (was übrigens auch in dem Roman so niedergeschrieben steht).

Zwar wären einige Details um die Geschichte fiktiv (zum Beispiel gab Ernsting der Gruppierung der Außerirdischen im Roman einen fiktiven Namen, ebenso wie den Beteiligten) – aber die grundlegenden Dinge, wie die Zeitmaschine, würden auf Fakten beruhen.

Nachfolgender Brief von Däniken wurde in dem Roman der „Der Tag an dem die Götter starben“ am Anfang abgedruckt:

Erich von Däniken
Herrn Walter Ernsting
Prinzinger Str. 16
A 5020 Salzburg

Mein lieber Walter,
soeben lege ich Dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst Du ernsthaft daran, Deine Erlebnisse zu veröffentlichen?

Eigentlich bestünde Anlass zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird Dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken… sag mal, muss ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben?

Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Lass es unter Freunden zirkulieren.

Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, dass ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgendetwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor
+++, zaubere einen „Vandenbergen“ – guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze ihn nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden.
Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat`s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine … nicht auszudenken! Und eines Tages muss ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde.

Tschau! In alter Treue,

Dein Erich

 

Nun stellen sich dem Leser natürlich einige gewichtige Frage (Das Zeitloch im Untersberg oder das „Herz-Chakra Europas“ (Videos))

1. Ist es ein Zufall, dass diese Geschichte zumindest in einigen Punkten so detailliert mit der Geschichte der Bibel übereinstimmt?

2. Ist es ein Zufall, dass hier von einer außerirdischen Kolonie die Rede ist, die doch ganz genau die Erzählungen der Geschichten um Atlantis bestätigt – geht es hier etwa um die Atlantiden? Walter Ernsting gab den Außerirdischen im Roman einen falschen Namen – er nannte sie Altärer!

Ist es ein Zufall, das „Altärer“ doch sehr ähnlich klingt wie „Atlantiden“ – oder war es eine gewollte und bewusste Verdeutlichung des Autors? Ein so genannter „Wink mit dem Zaunpfahl“?` – fragte ich in den ersten Veröffentlichungen von „7“.

Inzwischen habe ich Erich von Däniken selbst zu diesem Thema angesprochen. Und er antwortete:

Kein Zufall…

Im Roman von Ernsting, somit einer weiteren Geschichte bestehend aus Fakt & Fiktion, endet die Kolonie der Außerirdischen in einer großen Katastrophe durch den Einsatz von Waffen. Das Datum der geplanten Vernichtungsaktion war den Altärern bekannt, aber sie konnten sie nicht verhindern, da sie technisch unterlegen waren. Das erinnert erneut an die Bibel. Denn die Nephilim wurden für 10000 Jahre auf die Erde verbannt. Und kannten somit zumindest das ungefähre Datum, wann das „Große Gericht“ kommen würde. (Eine mysteriöse Reise vom Untersberg zum Roten Meer – auf der Suche nach Zeitlöchern und Wundern (Videos)).

Ist es ein weiterer Zufall, dass auch Atlantis angeblich in einer großen Katastrophe unterging?

War es des weiteren ein Zufall, das Walter Ernsting sein Buch ausgerechnet den Namen „Der Tag an dem die Götter starben“ gab? Oder war es ein direkter Hinweis auf das Buch „Der Tag an dem die Götter kamen – 11. August 3114 v. Chr.“ von Däniken, welches sich mit jenen Göttern auseinandersetzte, die die Maya-Kultur prägten und angeblich von den Plejaden kamen?

Ich befragte Erich von Däniken zwischenzeitlich auch hierzu. Seine Antwort:

Kein Zufall…

Und die Geschichte endet hier noch nicht:

Walter Ernsting schrieb noch einen weiteren angeblichen Tatsachenroman mit dem Titel „Die unterirdische Macht – Sie leben unter uns!“, der von Jan van Helsing im AmaDeus Verlag veröffentlicht worden ist. Und über den Jan dort schreibt:

„Ein beunruhigendes Buch! Wenn dieser Roman tatsächlich einen wahren Kern hat, müssten einige Ereignisse des Weltgeschehens aus einer anderen Perspektive betrachtet werden!“

Der Roman handelt „zufällig“ wieder von einer Zeitmaschine (…), die in der Region des Untersberges von einer Geheimgesellschaft verborgen gehalten wird (ich habe in meinem Buch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“ etwas ausführlicher darüber berichtet). Walter Ernsting behauptet in diesem Roman, in die Sache verwickelt zu sein – und das die Zeitmaschine „alte ATLANTISCHE Hochtechnologie“ sei, die vor der Menschheit verborgen werde.

Man kommt in dem Roman von Ernsting auch sehr schnell dahinter, welche Geheimgesellschaft in seinem Roman gemeint ist. Auch wenn sie dort namentlich nicht benannt wird.

Ein Mitglied dieser Geheimgesellschaft ist nämlich im Roman der Graf von St. Germain. Und St. Germain war zu seinen offiziellen Lebzeiten Gründer einer Freimaurerloge.

Um ihn ranken sich Mythen, er wäre in der Zeit verschwunden und würde in verschiedenen Dekaden unter falschem Namen wieder auftauchen, um der Menschheit durch die Übermittlung von hochtechnischem Wissen zu helfen.

Auch dies deckt sich mit dem Roman, denn dort wird St. Germain von dem Geheimbund durch die Zeit gejagt, weil er ihm den Rücken gekehrt hatte und nicht mehr an die Vertuschungsstrategie des Ordens glaubte.

Walter Ernsting selbst lebte wie erwähnt in der Nähe vom Untersberg. Und gerade um diesen Ort ranken sich auch die Mythen von merkwürdigen Zeitverschiebungen. Menschen wären darin verschwunden und erst Jahrhunderte später wieder aufgetaucht, ohne gealtert zu sein, und vieles mehr. Es gibt hierzu eine Vielzahl von Büchern und Überlieferungen (siehe auch „Im Schattenreich des Untersberges“, Christian F. Uhlir, 1997).

Laut dem Roman „Die unterirdische Macht“ von Walter Ernsting arbeiteten die außerirdischen Kolonisten mit einigen der damaligen Ureinwohnern in Peru zusammen und halfen ihnen bei der technischen Umsetzung. Dies erklärt die teilweise nicht zu erklärenden technischen Bauweisen der Inkas in den Hochanden Perus, wo heute noch Steinquader wie mit einer Art Steinfräse bearbeitet vorzufinden sind.

Nicht zuletzt dort, wo Däniken selbst die Zeitmaschine in dem abgedruckten Brief im Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ in Sacsayhuaman beschrieben hatte.

Wovon er mir selbst später ebenfalls persönlich berichtete.

Falls Sie sich nun eventuell noch fragen sollten, woher die Götter der Inkas (Peru), laut deren Mythen und Überlieferungen vom Himmel kamen: Erich von Däniken schreibt hierzu:
„Die prä-inkaischen Völker überlieferten in ihren Göttersagen, dass die Sterne bewohnt seien und dass die Götter aus dem Sternbild der Plejaden zu ihnen herniederkamen…“ (Quelle: Erich von Däniken, „Erinnerungen an die Zukunft“, S. 90)

Jenes Volk (welches von Däniken und Walter Ernsting in Sacsayhuaman, Peru, in Verbindung mit einer Zeitmaschine in dem nicht ganz so fiktiven Roman „Der Tag an dem die Götter starben“ gebracht wurde) ist also der Meinung, dass deren Götter einst von den Plejaden auf die Erde kamen.

 

Die Templer hatten damals eine Komturei auf dem Untersberg errichtet.

Dort soll es in der Vergangenheit laut Berichten Erscheinungen der „Göttin“ Isais gegeben haben (eine Außerirdische, welche stark mit der Geschichte der VRIL-Gesellschaft verbunden ist) – und hier, am Untersberg, soll der sagenumwobene „Heilige Gral“ übergeben worden sein, so wird es zuweilen behauptet.

Können wir all diesen Mythen glauben?

Nun – es gab zumindest einen Mann, der es vermutlich tat: Adolf Hitler.

Im Dezember des Jahres 1919 trafen sich in einem Forsthaus im nahegelegenen Berchtesgaden beim Untersberg Berichten zufolge ein enger Kreis aus Thule-, angehenden VRIL- und angehenden „Herren vom Schwarzen Stein“-Mitgliedern. Es ging an diesem Abend um medial empfangene Botschaften einer außerirdischen menschlichen Zivilisation sowie um alte Templerschriften – und erneut um verschiedene Prophezeiungen die Zukunft betreffend. Dies zusammengenommen hegt doch stark den Anschein, als ob
es hier auch um die sogenannte „Endzeit“ ging, sowie irgendeine außerirdische Verbindung diesbezüglich.

Genannt wird hier eine außerirdische Zivilisation vom Aldebaran. Aldebaran liegt wie die Plejaden im Sternbild Stier. Weitere Zusammenhänge und Hintergrundinformationen hierzu in dem Zweiteiler „7 – Die letzten Tage“ von Dan Davis“.

 

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/cover-up-newsmagazine-archiv.de am 27.03.2019

 

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Rassenvielfalt

TA KI