ABHÖRSKANDAL – Steckt der GEHEIMDIENST hinter der IBIZA-AFFÄRE?


Ja – Heinz Christian Strache hat sich offensichtlich erwischen lassen und er scheint das auch eingesehen zu haben: „Es war eine b’soffene G’schichte. (…) “ Er hat gestanden und sich entschuldigt. Menschlich gesehen ist der Fehler verzeihlich und beruflich wohl kaum. Entsprechend ist auch sein Rücktritt einzustufen. Seine Wähler/innen und Parteifreunde dürfen zu Recht enttäuscht sein, doch der politische Schaden wird sich für die FPÖ vermutlich in Grenzen halten, da die Partei aufgrund ihrer politischen Inhalte und ihres beachtlichen Leistungsausweises gewählt wird. So viel zum boulevardesken Aspekt der Geschichte, die bei genauerem Betrachten so einiges offenbart, das sich für die Drahtzieher möglicherweise rächen wird.

Es war definitiv eine Falle, doch wer hat sie gestellt? Man sieht auf den ersten Blick, dass Profis am Werk waren. Das technische Equipment war hochwertig und wurde professionell in der ganzen Villa eingerichtet. Zudem wurde Gudenus über längere Zeit von einer trainierten Agentin bearbeitet, um entsprechend in die Falle gelockt werden zu können. Es deutet alles auf eine illegale Geheimdienstoperation hin und erinnert stark an den Abhörskandal „Spygate“ des letzten US-Wahlkampfs, als der amtierende Präsident Obama seinen Wettbewerber Donald Trump unter dem Vorwand, dass sich Russland in die Wahlen einmischen würde, unlauter abhören liess.

In der Ibiza-Affäre können wir eine Einmischung Russlands vorneweg ausschliessen, da die angebliche Oligarchen-Tochter ein Lockvogel war. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch die Doppelmoral der Mainstream Medien, die seit einigen Jahren unfassbar viele Fake News über Russland produzieren, um das Phantom einer unlauteren Einmischung in die westliche Politik zu erschaffen. Auf der anderen Seite scheuen sie vor nichts zurück, wenn es darum geht politische Gegner auszuschalten. Dank Jan Böhmermann wissen wir, dass die Mainstream Medien das Video mindestens seit April hatten und es offensichtlich gezielt vor den Europawahlen veröffentlicht wurde, um den Wahlkampf zu beeinflussen. Dass die Spiegel-Redaktion das Gegenteil behauptet, zeigt nur, dass sie nicht zu ihren Intrigen stehen können.

Grundsätzlich wäre das Timing und die Veröffentlichung des Videos jedoch legitim; ich würde das zumindest auch tun, wenn ich damit meiner Sache dienen könnte. Es zu leugnen ist jedoch feige und typisch für die Lügenpresse.

Ein weiterer Aspekt, der bislang ausgeblendet wurde, ist die tatsächliche Brisanz des Videos. Strache wurde in eine Falle gelockt, er war betrunken, es konnten keine Straftaten ausgemacht werden und wenn man bedenkt, dass sich die Spitze des globalen Führungspersonals aus multinationalen Konzernen, Banken, Zentralbanken, IWF,  Versicherungen, Pharmakonzernen, Medienhäusern, Staatsfernsehen, Politik, Thinktanks, Justiz, Polizei, Geheimdienste und hast du nicht gesehen jährlich hinter geschlossenen Türen an Bilderbergertreffen absprechen und sich im Rahmen von zweifelhaften Mandaten, Werbeverträgen und Lobbyaufträgen Milliarden zuspielen, erscheint das Strache-Video geradezu harmlos. Dass plötzlich alle so überrascht tun, ist vor diesem Hintergrund unverständlich. Um solche Verstrickungen aufzudecken, braucht es keine versteckten Kameras. Die Korruption findet täglich am helllichten Tag statt und alle wissen es, doch sie ist so allgegenwärtig und normal geworden, dass es leider niemanden mehr wirklich kümmert.

Fazit: Den Populisten ist es gelungen europaweit massiv Druck aufzubauen. Die Kabalen stehen mit dem Rücken zur Wand und werden entsprechend aus der Reserve gelockt. Mit Intrigen und Zensur werden sie das stark angekratzte Vertrauen in die Institutionen nicht retten können. Im Gegenteil – damit stärken sie die Position der Populisten. Letzte Woche wurden in Italien 23 Facebook-Seiten mit Millionen Abonnenten, die die italienischen Regierungsparteien Lega und Fünf Sterne unterstützten, unlauter gelöscht. Legitim berichtete über den Skandal, doch Facebook hat die Reichweite vor den Wahlen zusätzlich eingeschränkt. Trotz 200-mal geteilt und über 16’000 Abonnenten erreichte der Artikel gerade mal 2000 Leser/innen.

Dank Telegram und dem Newsletter, wurde der Artikel immerhin 10’000-mal gelesen, was jedoch sehr unterdurchschnittlich und gerade bei solch brisanten Themen äusserst bedauerlich ist. Zumal sich die Zensurwelle am Wochenende auch in Deutschland fortsetzte, wo letzten Samstag der FB-Account von Johannes Normann (AfD) gelöscht wurde.

Die EU-Politiker sprechen nicht umsonst von Schicksalswahlen. Die zentralistische  Scheindemokratie in Brüssel dürfte nächste Woche einen heftigen Schlag abbekommen. Zurecht, denn die vielen Schüsse vor den Bug wurden bislang selbstgefällig ignoriert.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Impfquisition: Jesuiten brachten die Impfung in die Welt zur Bevölkerungsreduktion!


Dass Impfungen krank machen, das wussten Ärzte schon vor über 100 Jahren. So schrieb der Arzt und Homöopath Dr. med. Will 1927 in seinem Büchlein „Der kleine Hausdoktor“:

„Die heutige Schulmedizin, die Allopathie, ist mit Recht immer mehr unpopulär geworden, weil ihre Forschung sich im Banne der Lehren eines Virchow, Koch, Behring und Ehrlich in theoretische Spekulationen verloren hat. Sie glaubt nicht, dass der Mensch ein geistig-seelisches Wesen ist, das sich den Körper erst schafft und ihn mithilfe der Lebenskraft dirigiert, sondern sie hält ihn für einen maschinenartigen Mechanismus ohne alle geistig-seelischen Antriebe. (…)

Mit der Impfung beginnt die krankmachende, zu chronischem Siechtum führende Vergewaltigung der Menschheit durch Staat und Schulmedizin. Die Pockenimpfung wird zwangsweise bei allen Kindern im ersten und zwölften Lebensjahre durchgeführt. […] dafür verfallen jetzt Hunderttausende, ja Millionen kräftiger, gesunder Kinder chronischem Siechtum und zunehmender Schwäche und Arbeitsunlust.

Die Pockenlymphe, die durch die Impfung in das Blut gelangt, ist an sich schon ein ekelhaftes, krankmachendes Produkt. Nun enthält sie aber, wie immer wieder nachgewiesen wurde, auch Syphilis, Tuberkel- und andere Bazillenarten und wird damit eine Hauptursache der ungeheuer zunehmenden Verbreitung dieser Volksseuchen.“

(Dank an pravda-tv.com für das Fundstück)

Erinnern wir uns daran, wer die Pockenimpfung in Europa prominent einführte? Das war der Freimaurer und Logenmeister Edward Jenner im 18. Jahrhundert, der die kranke Idee hatte, Kuhpocken aus den Eutern von Kühen den Menschen zu injizieren, in dem nach außen propagierte Lüge, dass Menschen dann gegen die Pocken immun seien. Mit Unterstützung des britischen Königshauses wurden fortan die Menschen geimpft, europaweit und weltweit. Louis Pasteur war dabei der französische Gegenpart zu Jenner. Laut des Aufklärungsportals reformation.org war Jenner auch Jesuit gewesen und die Jesuiten hätten die Technik der Impfung von japanischen und brahmanischen Medizinmännern im 16. und 17. Jahrhundert erlernt, um mit der „Giftnadel“ die Reformation niederzustrecken. Das ganze sei mit okkulten Ritualen kombiniert worden. Sie meinen das sei lächerlich? Dann lesen Sie unbedingt weiter…

Der deutsche Apotheker und Heilpraktiker Hermann Theodor Hahn (Pseudonym H. Hennemann) durchschaute das böse Treiben der Jesuiten bereits 1875 in seinem Werk „Die schlimmsten Jesuiten“ (Alternativtitel: „Die Pillenjesuiten“). In der Einleitung zu seinem Buch schrieb er ganz unverblümt:

„Kaum hatten vor fünf Jahren die Priester auf dem Gebiete des seelischen Heiles ihre seit lange geplanten Ziele erreicht und das Dogma der kirchenpäpstlichen Unfehlbarkeit mittelst des vatikanischen Konzils zur Anerkennung gebracht, als ihre Gesinnungsverwandten auf dem Gebiete des leiblichen Heiles gleiche Ziele planten und ihrerseits auch ein Dogma medicinpäpstlicher Unfehlbarkeit, das Dogma der Impfung, mittelst der Gesetzgebung des eben neu aufgerichteten deutschen Reiches zur Geltung zu bringen suchten. Daß ihnen Dieses gelungen, ist bekannt; mit welchen Mitteln aber und mittelst welchen echt jesuitischen Praktiken dieses Reichszwangsimpfgesetz überhaupt zu Stande kam, und welche unheilvolle Bedeutung und Tragweite dasselbe in Verbindung mit den anderen Dogmen der Medicin auf das Wohl und Wehe des gesamten deutschen Volkes in sich birgt (…) und es betrachten zu wollen als einen notgedrungenen Aufschrei im Namen des deutschen Volkes gegen die demselben widerfahrene medicinpriesterliche Vergewaltigung!“ (alte Schreibweise übernommen)

Weitere Bestätigung fand ich überraschenderweise auf der offiziellen Internetseite der kanadischen Enzyklopädie, die von der kanadischen Regierung finanziert wird. Dort steht in einem Eintrag zu den Pocken, dass diese von Spaniern nach Amerika gebracht wurden, als sie die karibischen Inseln (1507) und Mexiko (1519) eroberten. Die ersten Berichte über Pockenfälle in Neu-Frankreich (damals ein Teil Nordamerikas) tauchten 1616 auf, die von französischen Siedlern mitgebracht wurden. Zwischen 1636 und 1640 haben die Jesuiten laut des Eintrags die Pocken dann nach Huronia/Wendake (Kanada) gebracht. Weil die Priester die Ureinwohner tauften, verbreitete sich die Krankheit rasch und die Ureinwohner bezeichneten dies als die „böse Medizin der schwarzen Roben“. Die Pocken wurden offensichtlich als Waffe eingesetzt. 1775 starben 20% der Bevölkerung von Québec City an den Pocken. In 1763, so heißt es weiter im Eintrag, nutzten britische Eroberer mit Pocken verseuchte Decken als Kriegsführung, um die Ureinwohner zu besiegen. Leider führt der Eintrag dann in völligem Widerspruch zum vorhin Erwähnten das Märchen fort, dass Impfungen die Pocken ausgerottet hätten.

Was wir nun erfahren haben, ist mehr als eindeutig. Die Ureinwohner weltweit gelten als besonders spirituell und naturverbunden. Mit den Pockenimpfungen hat man diese weitgehend ausgemerzt. Seit Jahrtausenden wurde weltweit das Wissen der Naturheilkunde täglich geschätzt und genutzt. Der Jesuitenorden und der Vatikan verdrängten dieses Wissen und ersetzten die Naturheilkunde mit der Schulmedizin. Die Sprache der Schulmedizin (und auch der Juristerei) ist übrigens Latein. Latein bedeutet Rom und Rom bedeutet Vatikan. „Alle Wege führen nach Rom.“ Ich hoffe, dass spätestens jetzt einigen ein Licht aufgegangen ist.

Die „Impfquisition“ der „schwarzen Roben“ ist jedenfalls seit dem Mittelalter voll im Gange!

Heute sind wir die auszurottenden „Ureinwohner“

Was früher die Ureinwohner waren, sind heute die „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“, gegen die eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet wird. So posaunte jüngst im März 2019 der Schweizer Biologe und Professor Beda Martin Stadler: „Man könnte die Masern erst ausrotten, wenn man Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und religiöse Fanatiker ausrotten könnte. Es ist zu hoffen dass der menschliche Verstand eines Tages siegen wird.“ Selbstredend fordert Stadler Zensurmaßnahmen, wenn er aussagt: „Die Anti-Impf-Propaganda hat sich verstärkt, weil die sozialen Medien dies geschehen lassen“ und dann weiter fordert: „Wissenschaftliche Dummheiten sollten wie die Hassreden von den Plattformen verschwinden.“ (Quelle: nau.ch) Woanders bezeichnen Ärzte und Medien Impfgegner als „asozial, dumm und Verschwörungstheoretiker“ (siehe meinen früheren Artikel). Die WHO hat Impfgegner unlängst für das Jahr 2019 zur globalen Bedrohung erklärt (Quelle). Und wer sind in erster Linie mit „Esoteriker“ und „Verschwörungstheoretiker“ gemeint? Doch hauptsächlich aufgeklärte, selbst denkende und gottesgläubige Menschen. Die Jagdsaison ist seitdem eröffnet.

Doch die Herrschenden haben es mit ihren geplanten Zwangsimpfungen auf die ganze Menschheit abgesehen. Bei dem ganzen sollte man sich ernsthaft die Frage stellen, was bloß in den Impfungen drin sein muss, wenn man diese – bei eigentlich fehlender Immunisierung – mit Zwang und Gewalt in die Menschen spritzen will? Verschwiegene Studien enthüllten doch unlängst, dass ungeimpfte Kinder deutlich gesünder sind als geimpfte (siehe hier). Tauchen aufgrund der ersten Impfkampagnen und den Vergiftungen „Epidemien“ auf, wird dies als „Beweis“ für die Gefährlichkeit und als Notwendigkeit für flächendeckende Impfungen panikartig beworben. Sehr raffiniert. Laut Augenzeugen erkrankten 1918 – 1920 nur Geimpfte an der Spanischen Grippe, die bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte (Quelle). Was die Massenimpfung allein nicht schaffte, erledigte damals das Aspirin, wie man Recherchen von heilpraxis.de entnehmen kann. Und ein etwas älterer Artikel berichtet darüber, dass laut der WHO die Pockenimpfung sogar HIV hervorrufen würde (London Times, 11. Mai 1987). Was für Giftcocktails in Impfungen drin sind und dass Masernausbrüche selbst bei einer Impfquote von mehr als 99% passieren, habe ich in früheren Artikeln hier und hier dargelegt.

Quarantäne und Geldstrafe oder Impfung?

In der New York Metropolregion, in der seit April aufgrund eines „Masernausbruchs“ in einigen Regionen ungeimpfte Leute für eine bestimmte Zeit zuhause bleiben müssen oder zu einer Geldstrafe von bis zu 2.000 US$ pro Tag verdonnert werden (Quelle), zeigt uns, was man nach solchen Testphasen weltweit vorhat. Die nächsten Schritte könnten dann Zwangsquarantäne in KZ’s und/oder direkte Zwangsimpfungen sein. Wenn wir immer wieder auf deren Lügen hereinfallen, uns nicht selbst unabhängig informieren und sogar Impfungen befürworten, so geben wir dem Deep State die Erlaubnis für unsere eigene Abschaffung – individuell und kollektiv. Es ist ja demnach unser freier Wille, der sich für Körperverletzung und Massenmord entscheidet. Dann werden die Regierungen noch mehr „Angst und Schrecken“-Propaganda betreiben und zunehmend bestimmte Maßnahmen auf gesetzlicher Ebene durchboxen, machen wir uns alle darauf schon mal gefasst. Der Ärztepräsident der BRD, Frank Ulrich Montgomery, forderte bereits im April: „Alle Impfungen, die die Ständige Impfkommission heute für Kinder empfiehlt, sollten verpflichtend sein.“ Zudem stellte er ein Kita- und Schulverbot in Aussicht und ergänzte: „Zwar steht die Impfpflicht dann im Zweifel im Konflikt mit der Schulpflicht. Aber dieses Problem muss die Politik lösen.“ (Quelle)

Jetzt sind daher mehr Protest und Widerstand sowie Aufklärung mehr denn je angesagt!

Weitere schockierende und „unbequeme“ Enthüllungen über Schwarzadel, Jesuiten, Vatikan und was diese als nächstes vorhaben, können Sie in meinen beiden Büchern unzensiert nachlesen.

(…)

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Unfassbar: EU-Parlamentarier Reden sind nicht mehr live!


Medien schweigen, Beobachter sind maßlos irritiert: Im EU-Parlament wird seit einigen Monaten geschwiegen, wenn es das Präsidium so möchte. Zensur im Parlament und Zensur bei der Übertragung von Reden aus dem Parlament – bis hin zur Streichung solcher Beiträge aus dem Archiv. Die Reden sind dann nicht mehr zugänglich.

Regel 165

Grundlage ist die sogenannte Regel 165, die neu eingeführt worden ist. Der Parlamentspräsident Antonio Tajani darf nach dieser Regel Reden in ihrer Wirkung, die Live-Übertragung verhindern und die Reden löschen lassen. Sowohl Audio-Daten wie auch Video-Daten sind betroffen. Mit anderen Worten: Bestimmte Reden werden nie wieder das Licht der Öffentlichkeit erblicken.

Grund für diese Maßnahme bzw. die Zustimmung des Parlamentes zur Regel 165 soll ein „Kampf“ gegen Hassreden und Rassismus im Parlament sein. Demnach würde es laut dem EU-Parlamentsabgeordneten Richard Corbett von der Labour-Party (ausgerechnet die Briten … im EU-Parlament) zunehmend Politiker geben, die Dinge von sich geben würden, mit denen die „Grenzen“ der üblichen Diskussion im Parlament reichen würden.

Wenn es also fremdenfeindliche Äußerungen geben würde, rassistische oder diffamierende Worte oder ein solches Verhalten, dann sei die Rede zu stoppen. Der betreffende Abgeordnete muss dann sogar noch mit einer Strafe in Höhe von 9.000 Euro rechnen.

Interessanter Nebenaspekt: Die neue Regel 165 hat das Parlament wohl bis heute nicht veröffentlichen lassen. Ein ausgesprochen brisanter Fall von Zensur und Machtfülle in den Händen des EU-Parlamentspräsidenten. Denn der kann demnach ja entscheiden, welche Rede als diffamierend, rassistisch oder jedenfalls strafbar gelten kann.

Dass in Deutschland darüber kaum berichtet worden ist, dürfte jedoch der größere Skandal sein. Denn die herrschende Meinung in den Medien beruft sich geradezu permanent auf die demokratische Grundordnung. Die aber sieht als Kernelement nun einmal die freie Rede vor – daran beißt die Maus keinen Faden ab.

Quelle

Gruß an die freie Meinungsbildung

TA KI

Vladimir Putin zerlegt Armin Wolf – wir zeigen, was der ORF ausblendet


Wenn transatlantische Mainstreampropagandisten wie Armin Wolf vom österreichischen Staatssender ORF den russischen Präsidenten interviewen, dann erwartet kein Medienkenner offene Fragen, unparteiliche Neugier oder auch nur eine respektvolle Gesprächs­führung. Davon konnte auch beim laienhaften Verhör des ZIB2-Moderators Armin Wolf, der Vladimir Putin im Vorfeld seines Österreich-Besuches fast eine Stunde lang Fragen stellen durfte, keine Rede sein.

Video-Player:

Wolf beginnt und beendet seine gewohnheitsmäßig vor westlicher Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit nur so strotzende Einvernahme mit Suggestivfragen, streut die üblichen Verleumdungen ein, wo es nur geht, stellt Anschuldigungen als erwiesene Fakten dar und lässt hinterher aus den Antworten heraus­schneiden, was ihm nicht gefällt. Fast 12 Minuten sind es am Ende, die vom ORF nicht am Abend ausgestrahlt, sondern nur in der Mediathek veröffentlicht werden – notgedrungen, weil man weiß, dass der Kreml und seine „Propagandasender“ doch tatsächlich so frech sind, das Interview ihrerseits parallel aufzuzeichnen und komplett und ungeschnitten zu veröffentlichen. Selbstverständlich hätte auch der ORF die 12 Minuten senden können, stattdessen wurde die herausgeschnittene Zeit während der Sondersendung und später im Magazin ZIB 2 verwendet, um das Interview im Sinne transatlantischer Propaganda „einzuordnen“ und die Aussagen des russischen Präsidenten in Zweifel zu ziehen.

Quelle

Mehr zu diesem Thema auf “ Das Erwachen der Valkyrjar“ :

ORF-Interview: Unterbrechungen von Journalisten zwingen Putin zu Deutsch

Juni 2018: Putin das Interview/Langfassung – westliche Propaganda widerlegt

 

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Wer sind denn hier die Rassisten?“: Facebook-Konto von Serge Menga wegen „Schwarzenegger“ gesperrt


Facebook zensiert – auch bei Verwendung von Namen, wie dem des berühmten Österreichers Arnold Schwarzenegger. Der Account von Serge Menga wurde genau deswegen für 30 Tage gesperrt.

Die Zensur-Maschinerie auf Facebook läuft wie geschmiert. Dass plötzlich das eigene Konten gesperrt wird, kann jedem passieren – auch Serge Menga.

Menga ist ein politischer Aktivist in Deutschland – mit kongolesischer Abstammung. Der Schwarzafrikaner ist bekannt für seine Kritik an der Massenzuwanderung und der Politik der Bundesregierung, die das möglich macht.

Jetzt hat Facebook sein Konto kurzerhand gesperrt. Warum? Menga hatte die Silben „Schwarz“ und „Neg(g)er“ in einem Post verwendet.

„Leg Dich nicht mit Serge Schwarzenegger an“

Hintergrund zu dem Post: Serge Menga ist am Sonntag bei der Veranstaltung „Eltern gegen Gewalt“ in Essen-Steele als Gastredner eingeladen. Über die geplante Veranstaltung gab es einige Negativschlagzeilen in der Presse. Der Aktivist wurde ungerechtfertigt in die rechtsradikale Ecke gestellt.

Weil ihn die Berichterstattung vor allem in der WAZ genervt hatte, postete er ein Fotomontage auf Facebook.

Dort stellte er sich als „Terminator“ a la Arnold Schwarzenegger dar – mit dem Slogan: „Leg Dich nicht mit Serge Schwarzenegger an“.

Bei dem Wort „Schwarzenegger“ läuteten in der Facebook-Zensurzentrale in Essen offenbar die Alarmglocken und Mengas Account wurde gesperrt.

Vielleicht ist den Hatespeech-Kontrolleuren der österreichische Schauspieler und ehemalige Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger nicht bekannt? Für Facebook spielte es auch keine Rolle, dass „Neger“ gewöhnlich mit einem „g“ geschrieben wird.

„Wer sind denn nun die Rassisten?“

Jetzt reagierte Serge Menga mit einem Video auf das Löschverhalten des sozialen Mediums.

Er sagt:

„Liebe Facebook-Löschzentrale ich möchte euch daran erinnern, dass ich schwarz bin und der Name Schwarzenegger mit „gg” geschrieben wird. Also nicht Neger!

Ich muss euch sagen, es ist Rassismus pur eurerseits. Denn ich darf jetzt davon ausgehen, wäre ich weißhäutig und hätte geschrieben Tim Schwarzenegger, hätte es keine Löschung gegeben. Wer sind dann also die Rassisten unter uns? Wer sind denn diejenigen unter uns die für Spaltung und Hetze sorgen?“

Serge Menga kündigt ein anwaltliches Nachspiel an.

(so)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wer-sind-denn-hier-die-rassisten-facebook-sperrt-account-von-serge-menga-wegen-dem-namen-schwarzenegger-a2417149.html

Gruß an die Lachenden

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TA KI

„Darf man heute noch Neger sagen?“ – GEZ-Sender kriecht vor „political correctness“ zu Kreuze!



Soweit sind wir schon:

Sendung über Diskussion über „political correctness“ wird abgesetzt!


Vor wenigen Tagen kündigte der MDR Sachsen eine Radiodiskussion an, in der u.a. darüber diskutiert werden sollte, ob man heute noch „Neger“ sagen darf.

Eine der Studiogäste dazu war Frauke Petry. Die anderen der Publizist Peter Hahne, der Soziologe Robert Feustel und die Linken-Politikerin Kerstin Köditz.

Schon alleine die Ankündigung über eine Diskussion über „politische Korrektheit“ löste einen wahren Shitstorm in den sozialen Netzwerken aus. 

So hieß es beispielsweise in den Kommentaren:

„Sie halten die Diskussion ob man ‚Neger‘ sagen darf für zulässig?“ oder auch „Löscht diesen Tweet! Am besten die ganze Veranstaltung. Wer so unsensibel ist, sollte besser die Finger von solchen Themen lassen.“

Und dann artete das Ganze vollends aus:

Die beiden Gäste Kerstin Köditz und Robert Fäustel sagten außerdem in einem gemeinsamen Tweet-Thread ihre Teilnahme an der Diskussionsrunde ab. „Das Thema wurde bei einer kurzfristigen Sendungsankündigung mittlerweile in eine Richtung (weiter-)gedreht, die vollends indiskutabel ist“, begründeten sie ihre Entscheidung. Außerdem prangerten sie an, dass „keine Menschen eingeladen wurden, die selbst von Rassismus betroffen sind“.

Der MDR Sachsen reagierte setzte die Sendung für den geplanten Abend ab. Ein neuer Sendetermin wird geprüft.

Und dann kriechen die GEZ-Journalisten vor der „politischen Korrektheit“ auch noch zu Kreuze

 In einem zweiten Tweet entschuldigte sich der MDR Sachsen außerdem für die Wortwahl. Es habe sich um eine „rhetorisch gemeinte Frage“ gehandelt.

Wir entschuldigen uns für die rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage unseres Tweets. Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt. 

 Sie sehen also:

Soweit sind wir schon im „Gutmenschen-Deutschland“, dass nicht einmal mehr eine Sendung über politcal correctness ausgestrahlt werden kann!

Wo soll das noch hinführen?

Ich sage es Ihnen: Zu Volksverdummung und Zensur!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/28/darf-man-heute-noch-neger-sagen-gez-sender-kriecht-vor-political-correctness-zu-kreuze/

Gruß an die Klardenker

 

 

 

TA KI

DEMOKRATUR: LESEN bestimmter INHALTE vom STAAT verboten?


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 Unfassbar, was sich die Regierenden alles einfallen lassen, um die Gesellschaft zu kontrollieren. Der EINE, Heiko Maas, verbietet bestimmte Inhalte. Die ANDEREN verbieten das LESEN. Demokratur.

Heiko Maas hatte mit seinen Eingriffen in Deutschland  hat mit seinen Eingriffen in Deutschland europaweit für Furore gesorgt. Zuletzt hat der abgewählte Justizminister noch einmal 50 Mitarbeiter seines Ministeriums dafür abgestellt, das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz auch wirklich durchzusetzen. Das Durchforsten von Texten und Kommentaren im Internet wird zunehmen.

Großbritannien: Einen Schritt näher am Abgrund

 Demgegenüber befindet sich Großbritannien schon einen Schritt näher am Abgrund der Demokratur, wie wir es nennen könnten. Bislang ist das Schreiben in Deutschland noch „frei“ in dem Sinn, dass der Journalismus geschützt ist. Bestimmte Plattformen wollen nicht mehr jede Meinungs- und Meldungsäußerung abbilden. Das steht auf einem anderen Blatt.

Nur: In Großbritannien soll jetzt nach dem Willen der „Torries“, der konservativen Partei von Premierministerin May, das Lesen „extremistischer Inhalte“ mit einer Haftstrafe belegt werden können (vgl.). Es kann sogar bis zu 15 Jahre Haft geben, so der verwegene Plan.

Eine erschreckende Nachricht. Denn dies erinnert seinerseits an Diktaturen, die den Besitz christlicher Bibeln oder anderer Textwerke mit drakonischen Strafen versehen. Die Forderung stellte nicht irgendwer auf, sondern die Innenministerin Amber Rudd. Sie hat Beispiele dafür gegeben, wie sie sich das Ganze wohl vorstellt. Sie holt dafür Schreckensanalysen und Schreckensnachrichten heraus. Es sei ein „zunehmend übliches Mittel“, um den textlichen Stoff für natürlich kriminelle Anwendungen zusammenzustellen. Videos oder einzelne Sites im Internet könnten sinngemäß rechtsradikales Material enthalten, Anleitungen zum Bau bestimmter Waffen und so weiter.

Selbstverständlich kann dies passieren. Nur müssten für die Veröffentlichung solches Materials eben die Möglichkeiten genutzt werden, die es gibt. Das aber wird nicht reichen, da Server, auf denen Texte gelagert werden können, weltweit aufgestellt werden. Und schon geht es gegen die Leser. In Deutschland geht Heiko Maas noch nicht ganz so weit, indem er die „Betreiber von Plattformen“ zur Mithaftung aufruft und teils Löschvorschriften mit Zeitvorgaben von 24 Stunden erlässt.

Plattformbetreiber und deren Angestellte werden damit zu Netzrichtern, die sie fachlich weder sein können noch dem Staatsverständnis nach sein könnten. Inzwischen aber gesetzlich gedeckt.

Großbritannien geht direkt gegen die Leser

 Großbritannien könnte mit einem solchen Recht den Spieß sogar radikal umdrehen. Wer „liest“, macht sich strafbar. Das sei, so ein Juraprofessor, ein „Feldzug gegen bürgerliche Freiheiten“ (vgl.). Uns erinnert es wie beschrieben an Diktaturen.

Denn: Um zu kontrollieren, was Sie lesen, müssen Sie dem Staat schon Zugriff auf Ihren Rechner erlauben. Das werden die wenigsten unter Ihnen aktiv machen. Also wird der Staat sich den Zugriff – juristisch legal – schon besorgen. Offensichtlich aber kann er das dem eigenen Staatsverständnis nach einfach tun.

Watergate.TV meint: Es ist aus unserer Sicht nur eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns so weit kommt. Zum „Lesen“ zählt dann nicht mehr wie bislang das Herunterladen „verbotener Inhalte“, sondern auch die bloße Betrachtung am Schirm. Der Staat, ohnehin schon aufgefallen durch „Staatstrojaner“ (vgl. unseren Bericht hier), wird sich auf Ihrem Rechner einnisten. Heiko Maas ist nicht der einzige, der eine neue „Demokratur“ aufbaut.

http://www.watergate.tv/2017/10/09/demokratur-lesen-bestimmter-inhalte-vom-staat-verboten/

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Gruß an die DÄMONKRATUR

TA KI

Die neue Strategie der Bilderberger: Zensur, Gefängnis, Lager, Bürgerkrieg


Oliver Janich

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Kauder: Noch vor der Sommerpause wird die Meinungsfreiheit abgeschafft?


Die Feinde der Meinungsfreiheit haben es wahrlich eilig, mit dem Vorschlaghammer der Zensur die sozialen Netzwerke platt zu machen. Wir müssen uns nicht wundern. Der Wahlkampf steht an und da muss das Stimmvieh an die kurze Leine genommen werden:

„Das umstrittene Gesetz gegen Hass und Hetze im Internet soll nach dem Willen von Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) noch vor der Sommerpause unter Dach und Fach kommen. „Ich bin dafür, dass wir uns anstrengen sollten, das Gesetz noch bis Ende Juni zu verabschieden“, sagte Kauder der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe). „Wir brauchen eine bessere Regulierung.“

Kauder verteidigte das Gesetz gegen Kritik: „Die Kritik wird den Problemen, vor denen wir stehen, nicht gerecht.“ Nach geltender Gesetzeslage seien die Plattformen seit Langem verpflichtet, rechtswidrige Inhalte unverzüglich zu entfernen, wenn sie davon Kenntnis hätten, sagte der Unionsfraktionschef. Die bisherige Löschungspraxis von Hass und Falschmeldungen der Unternehmen nannte Kauder „absolut unbefriedigend“.

Betroffene würden bei Facebook und Co keinen Ansprechpartner finden oder es werde mit den Beschwerden der Nutzer nicht richtig umgegangen. Kauder kündigte noch Änderungen an dem Gesetzentwurf an. So sollten einige Nutzer Auskunft über die Identität von Personen verlangen können, von denen sie angegriffen wurden.

Der Unionsfraktionschef forderte zudem, dass es auch für die Beantwortung von Auskunftsersuchen der Polizei oder der Staatsanwaltschaft Fristen geben solle. (dts)

Hoffentlich beugt sich Facebook nicht dem Druck dieser Anti-Demokraten. Allein aus wirtschaftlichen Gründen müssten sie sich dagegen stemmen, denn sie würden jede Menge Kunden verlieren, wenn Kauder, Maas & Co sich durchsetzen.

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/06/06/kauder-noch-vor-der-sommerpause-wird-die-meinungsfreiheit-abgeschafft/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Identitärer Protest gegen Zensur – Maas sogar bei linken Gegendemonstranten unbeliebt


Am 19.Mai brachten die Regierungsfraktionen von Union und SPD das als Netzwerkdurchsetzungsgesetz bezeichnete Zensurgesetz in erster Lesung in den Bundestag ein. Entworfen wurde es maßgeblich von SPD-Justizminister Heiko Maas. Dies brachte ihm in den Mittagsstunden einen Besuch von Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) ein.

Identitäre gegen Zensur, für Meinungsfreiheit

Obwohl das Gesetz einschneidende Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit im Internet haben wird und verfassungsrechtlich bedenklich erscheint, verhält sich die sogenannte Zivilgesellschaft erstaunlich ruhig. So blieb es der Identitären Bewegung vorbehalten, ihren Protest gegen das Zensurgesetz kundzutun. Dies erfolgte mittels Menschenkette vor dem Berliner Justizministerium.

Maas blamiert sich

Sichtlich indigniert versuchte Maas sich demonstrativ mit einem Häuflein Gegendemonstranten zu solidarisieren und wollte sie mit Wasserflaschen versorgen. Der stramme Marxist hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er selbst bei dieser linken Klientel unbeliebt zu sein scheint. Mit unfreundlichen Kommentaren ließen sie ihn abblitzen. Derart blamiert machte er sich wieder auf den Weg ins Ministerium und bahnte sich seinen Weg durch die Reihe der Identitären Aktivisten.

Mainstream-Medien dramatisieren die Ereignisse

Medien wie der Welt oder dem Focus blieb es vorbehalten die friedlichen Protestaktion als versuchte Erstürmung des Ministeriums darzustellen und von „dramatischen Szenen“ zu sprechen.

Tatsächlich versammelten sich die rund 50 Aktivisten vor dem Ministerium, um eine Menschenkette zu bilden. „Bewaffnet“ waren sie mit DDR-Fahnen und Transparenten, auf denen „Gegen Zensur und Meinungsbeschränkung“ bzw. „Zensurministerium“ stand. Auch Bengalo-Feuer wurden entzündet, wie sie bei jedem Bundesligaspiel zum Einsatz kommen. Anders als bei Antifa-Randalen war keiner der Teilnehmer vermummt, es wurde niemand verletzt und es gab keinerlei Sachbeschädigungen.

Da es sich bei der Protestaktion um eine unangemeldete Versammlung handelte, wurde der Verantwortliche wegen Verstoßes gegen das Versammlungsrecht angezeigt. Gegen die übrigen Teilnehmer wurden Platzverweise ausgesprochen. Die Polizei musste sie jedoch einzeln wegtragen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024064-Identitaerer-Protest-gegen-Zensur-Maas-sogar-bei-linken-Gegendemonstranten-unbeliebt

Gruß an die Denkenden

TA KI

Der Paragraph § 130 StGB


Von Deutsches Maedchen

Der „Volksverhetzungsparagraph“ § 130 StGB wurde in den 1990er Jahren unter der Kanzlerschaft von Helmut Kohl zur weiteren Beschneidung der Meinungsfreiheit und zur Ausweitung der Zensur in der BRD deutlich verschärft.

Seither folgten immer weitere Verschärfungen, so dass man unweigerlich feststellen muss, dass die Zensur und Meinungsverfolgung in der BRD inzwischen zynischer sind als zu Hochzeiten der DDR.

Da der „Gesinnungsparagraph“ 130 nicht nur, wie die meisten Menschen wohl denken, „Volksverhetzung“ im Sinne von Aufrufen zu Mord und Gewalt abdeckt, sondern darüber hinaus auch die so genannte Holocaustleugnung, ist er ein echtes und damit tatsächlich antirechtsstaatliches „Sondergesetz“, welches uns in unserem Grundrecht (Artikel 5 GG) auf die Freiheit der Meinungsäußerung beschneidet.

Von den Vertretern der Praxis der Meinungsverfolgung wird gerne behauptet, das Äußern von „Zweifeln“ an der offiziellen Darstellung vom so genannten Holocaust sei keine Meinungsäußerung, sondern ein Verbrechen, weil dies gegen ein Strafgesetz verstößt!

Mit diesem fragwürdigen Argument aber kann jede Diktatur die Praxis der Meinungsverfolgung als rechtens rechtfertigen. Auch die im Bolschewismus unter Stalin wegen ihrer „mißliebigen Ansichten“ Verfolgten wären demnach zu Recht verfolgt worden. Denn auch sie hatten Meinungen geäußert, welche von den Herrschenden nicht als Meinungsäußerungen, sondern als Verbrechen eingestuft wurden.

Wenn die Vertreter der BRD das Recht zu haben glauben entscheiden zu können, welche Meinungsäußerungen in ihren Augen ein Verbrechen sind und welche nicht, dann dürfen sie nicht gleichzeitig Erdogan kritisieren, wenn dieser den türkischen Journalisten Deniz Yücel wegen dessen Meinungsäußerungen einsperren läßt, die in der Türkei als strafbar gelten.

Es kommt hinzu, dass es in der BRD keine Volksverhetzung ist und auch sonst in keiner Weise strafrechtlich verfolgt wird, wenn die Opfer des Vertreibungsvölkermordes und des Raubes der Ostgebiete des Deutschen Reiches verunglimpft werden.

Es wird auch nicht strafrechtlich verfolgt, wenn dieser Vertreibungsvölkermord an mindestens 15 Millionen Deutschen verharmlost, heruntergespielt, ganz abgestritten oder sogar gerechtfertigt wird! Auch darf in der BRD völlig straf- und konsequenzlos eine Wiederholung des Bombenholocausts von Dresden gefordert werden, mit Schildern wie „Bomber Harris, do it again“.

Angesichts dieser Tatsachen ist es doch mehr als verdächtig und darüber hinaus unbegreiflich, wenn in der BRD selbst Menschen in hohem Alter wegen ihrer völlig gewaltlosen dissidenten Ansichten zu in der BRD „zwangsglaubensverordneten“ Version vom so bezeichneten Holocaust erbarmungslos zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. Ist es da verwunderlich, dass viele Menschen das Gefühl bekommen, dass hier etwas nicht stimmt?

Der Artikel 5 GG der BRD sagt im Wortlaut, dass wir das Recht haben, unsere Meinung in Schrift, Bild und Wort zu sagen und uns mittels öffentlich zugänglicher Quellen eine „eigene Meinung“ zu bilden. Jedoch – Zitat „Dieses Recht findet seine Schranken in den Gesetzen“(!?)

Paragraph 130 StGb ist eine sondergesetzliche und damit antirechtsstaatliche Norm, welche abweichende Ansichten zu einer vom herrschenden System als „richtig“ vorgeschriebenen Geschichtsversion unter Strafe stellt. Mögen diese auch noch so gewaltfrei, fundiert und begründet geäußert werden.

Ein solches Vorgehen ist von Diktaturen her offiziell bekannt, nicht aber in einer Demokratie!

Das Strafmaß für eine Übertretung des Sondergesetzes zur Meinungsverfolgung und Zensur ist beachtlich:

Es kann sich entweder um eine Geldstrafe oder um eine Gefängnisstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren Haft handeln. Wie sich insbesondere im Falle Horst Mahlers zeigte, können sich bei unliebsamen Meinungsäußerungen noch wesentlich höhere Haftstrafen ergeben.

Höchst bemerkenswert ist, wie bereits erwähnt, dass dieses einzigartige Sondergesetz zur Verfolgung abweichender Ansichten lediglich Minderheiten, Menschen anderer Rassen oder fremder Religionen schützt.

Deutsche sind von diesem Schutz nicht betroffen, was im Genauen bedeutet: Eine Hetze, die sich gegen Deutsche richtet, einen Deutschen beleidigt oder die Kriegs- und sonstigen Verbrechen an Deutschen oder dem deutschen Volk in Abrede stellt, steht in der BRD „nicht“ unter Strafe!

Im Gegensatz zu allen anderen Strafverfahren laufen Verteidiger in den politischen Prozessen zur Meinungsverfolgung Gefahr, selber bestraft zu werden, wenn sie ihrer Aufgabe gerecht werden und ihren Mandanten ehrlich zu verteidigen versuchen.

Durch die Besonderheit des Paragraphen 130 StGB ist bei Anklagen wegen dissidenter Meinungsäußerungen eine wirkliche Verteidigung überhaupt nicht möglich. Die Anklage ist quasi gleichbedeutend mit dem Schuldspruch!

Die Prozesse sind also in Wirklichkeit eine Farce. Aufgrund des Charakters des Sondergesetzes steht die Verurteilung bereits vorher fest.

Darüber hinaus fragt sich der vernunftbegabte Mensch, worauf ein solches „Sondergesetz“ in Wirklichkeit abzielt und weshalb es bei einem „Meinungsverbrechen“ nicht selten zu einer schärferen Verfolgung und weit härteren Strafen führt als bei einem tatsächlich begangenen Gewaltverbrechen!

Ich denke nicht, dass den meisten Menschen wirklich klar ist, wie diese Prozesse und die gesetzliche Meinungsverfolgung tatsächlich ablaufen. In den Medien erfährt man darüber wenig und wenn doch, dann meist in Form von Hetzartikeln, die in Existenz vernichtender, beleidigender und bösartigster Propaganda den Angeklagten von vorn herein aburteilen. Dies hat mit Journalismus nichts mehr zu tun!

Es ist ohne eine genauere Recherche kaum möglich sich ein neutrales und der Wahrheit entsprechendes Bild zu machen und zu verstehen, warum jemand überhaupt angeklagt wurde und wofür er sich verantworten muss. Die Verurteilten selbst kommen in der Mainstreampresse selten zu Wort!

Dies nimmt zum Teil Züge an, die nicht mehr weit von einer Hexenjagd entfernt sind und der wir uns entschieden entgegen stellen sollten, wenn wir freie und vorallem „frei denkende“ Menschen bleiben möchten!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle: https://brd-schwindel.org/der-paragraph-130-stgb/

Gruß an die Denkenden

TA KI

BRD revolutioniert die Zensur 50 Millionen Euro Strafe für falsche Meiung!


Wir hören die Türkei ist auf den Weg in die Diktatur? Warum in die Ferne schauen wenn doch das “Gute“ so nahe ist.

Mit dem Gesetzentwurf -Hasskommentare- erschafft die BRD eine neues und Einmaliges Zensurmodel in der Welt!

China und Nordkorea waren gestern, wer im Trend sein will muss nach Deutschland schauen.

dieDRITTEwahrheit4

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Soros finanziert Correctiv!


Das war so klar wie Kloßbrühe. Für alle, die bereits geahnt haben, dass hinter den Gesinnungschnüfflern von „Correctiv“ ein ganz schlimmer Finger steckt, hat „Xing-News“ nun eine „Überraschung“ parat:

Das Recherchebüro Correctiv bekommt mehr als 100.000 Euro von den Open Society Foundations, um Fake News im Internet zu bekämpfen. Die Stiftung von Investor George Soros (Foto, links) finanziert fünf Journalisten, die Mythen und Lügen im Netz recherchieren werden. Ab Mitte des Monats sollen sie zweifelhafte Facebook-Beiträge mit Warnhinweisen versehen, kündigt Correctiv-Gründer David Schraven an.

Drei Mitarbeiter sind seit heute bei Correctiv, zwei sollen folgen. Neu als Fact-Checker bei Correctiv ist Karolin Schwarz, Mitgründerin der Seite Hoaxmap, die Gerüchten über Flüchtlinge nachgeht. Außerdem arbeiten Pauline Schinkels sowie Jacques Pezet von „Libération“ künftig in der Correctiv-Redaktion. Die Kooperation mit Facebook hat Correctiv harte Kritik eingebracht, u.a. ist von Zensur und „Wahrheitsprüfung“ die Rede. Für viele ist unverständlich, warum Facebook die Aufgabe, böswillige Lügen richtigzustellen, einer externen Organisation überlässt. Schraven sagt im turi2-Gespräch, dass seine Truppe auch Meldungen checken soll, die außerhalb Facebooks kursieren…

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/671135?link_position=digest&newsletter_id=21066&toolbar=true&xng_share_origin=email

Wenn der Name „Soros“ fällt, wissen wir alle, dass es nicht um „Fake News“ geht, sondern darum, den politischen Widerstand gegen den Linksfaschismus zu schwächen. Mit Karolin Schwarz ist auch eine mit an Bord, die sich gegen „Falschmeldungen“ beim Thema „Flüchtlinge“ engagiert.

Alles klar? Alles klar!

Foto: Adrin Shamsudin/ Shutterstock

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/04/soros-finanziert-correctiv/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Diese 8 Worte dürfen Sie nicht sagen, sonst…


von Michael Grandt

In unserer „Meinungsfreiheitsrepublik“ gibt es „Sagbarkeitsregeln“, die Sie schnell zu einem Rechtspopulisten machen. Welche das sind, erfahren Sie hier …

Die „Zensur“ findet über „Sagbarkeitsregeln“ statt

Frage: Wer errichtet in einem „demokratisch“ verfassten Gemeinwesen, das in seinem Grundgesetz festlegt, dass eine Zensur nicht stattfindet (vgl. GG Art. 5, 1), überhaupt sprachliche Grenzen?

Antwort: Keine einzelnen, sondern die Gesellschaft. Denn es gibt eine weitgehende gesellschaftliche Übereinkunft der linken Gutmenschen darüber, was als „ sagbar“ gilt. Wer diese Übereinkunft übertritt, bricht ein Tabu und muss gegebenenfalls mit Sanktionen rechnen.

Keine objektive Geschichtsschreibung möglich

Daneben gibt es geschriebene Gesetze, die den Sprechern und Schreibern bei politischen Auseinandersetzungen Grenzen aufzeigen. Diese Gesetze beziehen sich in Deutschland z. B. auf die NS-Vergangenheit. Im § 130 des Strafgesetzbuches ist geregelt, dass die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, gebilligt, geleugnet oder verharmlost werden dürfen.

Dies lässt keine vollständig objektive Geschichtsforschung zu, denn der gesellschaftliche Diskurs und NICHT die historischen Tatsachen bestimmen letztlich unser Geschichtsbild. Deshalb recherchiere ich zu diesem Thema häufig mit ausländischen Quellen, die diese Einschränkung der Forschung nicht kennen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung teilt den Wortschatz von (Rechts)Populisten in folgende drei Kategorien ein:

1. Wörter, die politische Konzepte bekämpfen:

Diese Wörter dienen dazu, politische Konzepte und Phänomene, die den Rechtspopulisten als bekämpfenswert gelten, extrem negativ zu bewerten. Dies geschieht häufig durch die Verwendung historisch belasteter Vokabeln.

Beispiele:

  • Umvolkung
  • Bevölkerungsaustausch (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)
  • Ethnosuizid (= Verharmlosung des Holocaust)
  • Islamisierung (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„Wird beispielsweise im Zusammenhang mit den aktuellen Flüchtlingsbewegungen von einer Umvolkung oder einem Bevölkerungsaustausch gesprochen, so wird damit – auch wenn es vielen gar nicht bewusst sein mag – ein nationalsozialistischer Topos aktiviert (…) Heutzutage soll mit der Vokabel auf eine drohende „Überfremdung“ Deutschlands hingewiesen werden. Gemeint ist also, dass die Politik der Bundesregierung dazu führe, dass „das deutsche Volk“ in der Bundesrepublik Deutschland durch zunehmende Immigrationsbewegungen Nichtdeutscher gegen eine ausländische Bevölkerung ausgetauscht werde (…) Dieses Konzept, nach dem also in Deutschland v.a. Deutsche zu wohnen haben bzw. nach dem Deutschland den Deutschen gehöre, ist mit der politischen und gesellschaftlichen Realität freilich nicht in Einklang zu bringen“.

2. Wörter, die historisch belastet sind:

Diese Wörter sind historisch belastet und sollen offenbar reanimiert und gleichzeitig rehabilitiert werden.

Beispiele:

  • Völkisch
  • Volksverräter
  • Lügenpresse

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„Die häufig auf Demonstrationen von Pegida und AfD zu hörende Vokabel Lügenpresse hat eine lange Geschichte (..)Bereits während des 1. Weltkrieges wurde Lügenpresse verwendet und diente später insbesondere den Nationalsozialisten zur pauschalen Abqualifizierung unabhängiger Presseorgane. Insofern wurde mit dieser Vokabel keine rational begründbare Medienkritik betrieben, sondern eine pauschale Abqualifizierung mit gleichzeitiger Bedrohung ausgedrückt. Dies gilt auch für die heutige Zeit, in der der Vorwurf der Lügenpresse bzw. der Meinungsdiktatur meist mit Kommunikationsverweigerung einhergeht, mit der konsequenten Weigerung, den solcherart diffamierten Medien und ihren VertreterInnen überhaupt eine Chance zur Rechtfertigung oder Richtigstellung zu geben.“

3. Wörter, die politisch beschimpfen:

Diese Wörter fallen zunächst nicht durch historische Belastung im Diskurs auf, sondern durch ihre Qualität als grobe Beschimpfungen.

Beispiel:

  • Linksversifft.

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„ (…) Krankheits- oder auch Tiermetaphern im politischen Diskurs dienen der Abwertung des politischen Gegners, in ihrer extremen Form gar seiner Dehumanisierung. Beispielsweise nutzen die Nationalsozialisten Krankheitsmetaphern, um Menschen jüdischen Glaubens ihre Menschenwürde abzusprechen: Die Rede war dann z. B. von Parasiten (…), die den „deutschen Volkskörper“ schädigten (…) Der politische Gegner erscheint dann als Krankheitserreger oder Seuche. Aktionen gegen einen solchen Gegner gelten dann als Notwehr, als medizinisch gebotene Maßnahme zur Erhaltung der eigenen Gesundheit bzw. der des ganzen Volkes. Zwar lässt sich der Ausdruck vom versifften links-rot-grünen 68er Deutschland nicht mit dem NS-Sprachgebrauch identifizieren oder auf ihn direkt zurückführen. Jedoch deutet diese Form der verbalen Diffamierung auf einen aggressiven politischen Agitationsstil hin, der in erster Linie durch Freund-Feind-Schemata gekennzeichnet ist.“

DAS sind die 8 Worte, die Sie laut „Sprachpolizei“ nicht benutzen dürfen:

  • Umvolkung
  • Bevölkerungsaustausch (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)
  • Ethnosuizid (= Verharmlosung des Holocaust)
  • Islamisierung (im Zusammenhang mit Flüchtlingen)
  • Völkisch
  • Volksverräter
  • Lügenpresse
  • Linksversifft.

Die Erklärung der Bundeszentrale für politische Bildung:

„Sämtlichen hier beschriebenen Wörtern kommt ein hohes provokatives Potenzial zu. Dies hängt damit zusammen, dass die Verwendung historisch belasteter Vokabeln – auch wenn sie in veränderter Bedeutung verwendet werden – in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit noch immer einem Tabubruch gleichkommt. Von Rechtspopulisten werden sie gezielt eingesetzt, um auch ein rechtsextremes Publikum anzusprechen, das einer rationalen, abgewogenen Argumentation vermutlich wenig abgewinnen würde (…)“

Sprach-Faschistenstaat Deutschland

Unglaublich, was in unserem Sprach-Faschistenstaat Deutschland trotz Art 5 Grundgesetz („Meinungsfreiheit“) stattfindet. Da wir diese de facto NICHT haben, berufe ich mich auf  Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des UN-Zivilpaktes :

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten“.

Quellen:

Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus, Berlin 2007

Deutsches Universalwörterbuch, Berlin 2015

Helmut Kellershohn: Umvolkung, in: Gießelmann, Bente et al. (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe, Schwalbach/Ts., 2016, S. 282–297

Benjamin Kerst: Islamisierung, in: Gießelmann, Bente et al. (Hrsg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe. Wochenschau Verlag: Schwalbach/Ts. 2016, S. 144–161

Andreas Musolff: What role do metaphors play in racial prejudice? The function of antisemitic imagery in Hitler’s Mein Kampf, in: Patterns of Prejudice 41 (1) 2007, S. 21–43

Thomas Niehr: Politische Sprache und Sprachkritik, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, Heft 3 (2011), S. 278–288

Bundeszentrale für politische Bildung: bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/240831/rechtspopulistische-lexik-und-die-grenzen-des-sagbaren

Quelle: https://brd-schwindel.org/diese-8-worte-duerfen-sie-nicht-sagen-sonst/

Gruß an die eigenständig Denkenden

TA KI

Weisses Haus: Google gegen Redefreiheit


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Die Petition fordert auf, Google’s eklatante Unterdrückung der freien Rede zu verbieten.

Google. inc soll sich in den Vereinigten Staaten über das Gesetz gestellt und seine eigene Zensur eingeführt haben. Die Petition benötigt 37.394 Unterschriften bis zum 25. März 2017, um eine Antwort vom Weissen Haus zu bekommen 62.606 Personen haben bisher unterzeichnet. Das Ziel sind 100.000 Unterschriften.

Im Text der Petition heisst es: Google, das 67,5% der Internet-Recherchen in den Vereinigten Staaten kontrolliert, versucht, jede Stimme zum Schweigen zu bringen, die nicht mit ihren politischen Ansichten übereinstimmt. Dies geht übrigens gegen einige der grössten Stimmen der alternativen Medien, wie NaturalNews.com und Infowars.com.

Diese Woche wischte Google 140.000 Naturalnews.com Artikel aus seiner Datenbank, heisst es weiter. Google hat keine vorherige Warnung geschickt. Naturalnews hat erklärt, dass sie alle Google-Nutzungsbedingungen befolgen und dass sie keine Techniken verurteilen oder unterstützen, die Naturalnews.com in den Suchmaschinen manipulieren können.

Diese Zensur der unabhängigen Medien ist ein eklatanter Angriff auf die ersten Änderungsrechte der Nutzer, endet die Petition.

In den VSA gehört die Redefreiheit als 1. Zusatz zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika zu den Bill of Rights der Verfassung der Vereinigten Staaten. Dieses Recht wird dort traditionell sehr weit ausgelegt und schützt teilweise auch Äusserungen, die in anderen Ländern als Volksverhetzung, Angriff auf die Verfassung oder Anstiftung zu Straftaten gelten würden. Im Gegensatz zur Meinungsfreiheit schützt die Redefreiheit auch unwahre Tatsachenbehauptungen.

Auf dieses den Amerikaner verbrieftes Recht, soll Google nun einen Angriff gestartet haben.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/digital/internet/29443-Weisses-Haus-Google-gegen-Redefreiheit.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Deutscher Grün-Politiker wegen Verwendung des Wortes „Mohrenkopf“ auf Facebook gesperrt


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Die Arvato AG ist ein Dienstleister, der mit seinem „Social Media Monitoring“ Online-Service Unternehmen anbietet, die Kommunikation in relevanten Foren, Blogs und Communities zu beobachten und daraufhin über eine Beeinflussung zu beraten. Dieser zum Bertelsmann gehörende Dienstleister überprüft nun im Auftrag von Facebook das deutsche Internet auf sogenannte „Hass-Postings“, nachdem die Deutsche Bundesregierung diesbezüglich eine schärfere Kontrolle verlangte.

Grüner Oberbürgermeister im Visier von Facebook

Nun hat man am Donnerstag für 24 Stunden den Account des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen, Boris Palmer gesperrt. Er selbst äußerte dazu den Verdacht, dass es das Wort „Mohrenkopf“ gewesen ist, welches diese Sperre verursacht hätte.

Was wurde aus dem Mohrenkopf?

Ursprung der Facebook-Strafaktion ist eine Veranstaltung vor vier Jahren gewesen, wo damals ein Konditor auf der Schokoladenmesse Chocolart „Tübinger Mohrenköpfe“ im Sortiment hatte. Damals äußerte sich Palmer bereits auf Facebook, und jetzt wollte er mit seinem Posting (weil die Schokomesse wieder ansteht) die alte Debatte „zu einem Ende bringen“.

So stellte er die Frage: „Was wurde aus dem Mohrenkopf?“ Denn mittlerweile darf dieser Begriff aus Political Correctness nicht mehr in den Mund genommen werden („Mohrenkopf“ ist eine Übersetzung des französischen „Tête de Nègre“ mit gleicher Bedeutung), sondern es wird für dieses gefüllte und mit Schokolade oder Kuvertüre überzogene Biskuit-Gebäck der „unverfängliche“ Name „Chocolino“ verwendet. Auf diesen Unsinn hat Boris Palmer hingewiesen.

Facebook fackelte nicht lange

In einem Gespräch mit dem Schwäbischen Tagblatt echauffierte sich der Oberbürgermeister: „Facebook hat mich einfach ausgeloggt.“ Außerdem wäre diese Sanktion, „unglaublich, vor allem angesichts der unfassbaren Hassbeiträge von Rechten (hier kommt natürlich die grüne Gesinnung zu Tage, weil er jene der Islamisten nicht erwähnt), die auf Facebook kursieren.“

Orwell’sche Sprachkontrolle

Trotzdem erkennt der durchaus kritische Oberbürgermeister Palmer, der es sogar als Grünen-Politiker einmal gewagt hatte, sich über undankbare, aggressive und fordernde Flüchtlinge zu äußern (Unzensuriert.at berichtete), dass derzeit eine „Zensur erstaunlichen Ausmaßes“ zu beobachten ist. Das Vorgehen Facebooks nannte er sogar „Orwell’sche Sprachkontrolle“.

Nächste Sperre könnte im Raum stehen

Derzeit darf Boris Palmer allerdings wieder auf Facebook posten und schrieb zuletzt:

Facebook findet mich nicht pc…

…Wenn Facebook unseren Sprachgebrauch durch Sperren reglementiert, ist das der Anfang einer Zensur durch eine nicht erreichbare private Behörde.

Allerdings könnte natürlich beim nächsten Regelverstoß eine durchaus längere Strafe für Boris Palmer drohen, wenn er weiter „politically incorrect“ postet.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022507-Deutscher-Gruen-Politiker-wegen-Verwendung-des-Wortes-Mohrenkopf-auf-Facebook

Gruß an die, die

big_11940225_0_306-315

negerkuss

und

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mögen!!!

Und sich nicht alles einreden lassen:

2negerkuss

 

TA KI

„Leser mundtot machen?“ – Spiegel, SZ und FAZ sperren bei Russland-Themen ihre Foren


Politik

Zensieren Spiegel Online, FAZ und Süddeutsche ihre Leser? Zumindest beim Thema NATO-Russland kann dieser Eindruck entstehen, denn bei 90 Prozent der Artikel zu diesem Thema waren die Kommentarfunktionen abgeschaltet – in seinem bei Telepolis erschienenen Artikel „Kampf um die Leserforen“ legt der Journalist Paul Schreyer genau das offen.

Im Vorfeld des NATO-Gipfels kochen die Emotionen hoch, die Lesermeinung scheint aber bei drei der größten deutschen Medien unerwünscht zu sein. Paul Schreyer hat den Monat Juni analysiert und dabei festgestellt, dass im Schnitt nur etwa zehn Prozent der Artikel zum NATO-Russland-Konflikt, die bei Spiegel Online, der FAZ und der Süddeutschen Zeitung erschienen sind, zum Kommentieren freigeschaltet waren. Bei Spiegel Online waren es Artikel wie „Provokation über der Ostsee: Russische Maschine soll durch estnischen Luftraum geflogen sein“ (7. Juni) oder „Nato: Stoltenberg warnt vor russischen Expansionsplänen“ (16. Juni).

Sputnik hat die Chefredakteure von SPON, FAZ und SZ um eine Stellungnahme gebeten, bisher gab es aber keine Reaktion. Mit dem Telepolis-Journalisten Paul Schreyer sprach Sputnik-Korrespondentin Ilona Pfeffer.

Herr Schreyer, auf Telepolis ist ein zweiteiliger Artikel von Ihnen erschienen, in dem Sie aufdecken, wie führende deutsche Medien wie Spiegel Online und FAZ bei strittigen Themen wie NATO und Russland die Kommentarfunktion für die Leser sperren. Wie sind Sie auf dieses Thema gestoßen? Beobachten Sie dieses Phänomen schon länger?

Mir ist aufgefallen, dass bei dem Thema NATO-Russland bei sehr vielen Artikeln, sowohl bei Spiegel Online als auch bei der Online-Ausgabe der FAZ, keine Leserforen eingeschaltet waren. Daraufhin habe ich den Kontakt zu den entsprechenden Redaktionen gesucht, mit den Chefredakteuren gesprochen und nachgefragt, welche Erklärungen es dafür gibt. Es war schon auffällig. Ich habe eine Stichprobe für den Monat Juni gemacht und da kam heraus, dass 90 Prozent der Artikel keine Leserforen hatten.

Welche Antwort haben Sie bekommen?

Der Chefredakteur von Spiegel Online sagte, das sei mehr oder weniger ein Zufall, es sei unbeabsichtigt gewesen. Interessant war auch, dass nach diesem Hinweis sich die Quote geändert hat. Ein paar Tage nach unserem Gespräch gab es bei 90 Prozent der Beiträge ein Leserforum.

Bei der FAZ wurde gesagt, da sei schon eine Absicht dahinter. Der Grund sei, dass es gerade bei diesem Thema sehr viele Pöbeleien im Forum gebe, sehr viele unangemessene Kommentare, und dass man deswegen gar nicht erst ein Forum schalten wolle.

Bei der Süddeutschen Zeitung gab es wiederum ein anderes Argument. Da sagte mir der Chefredakteur, der Grund dafür, dass es zu diesem Thema keine Leserforen gäbe, sei, dass sich die Argumente so oft wiederholen würden und dass die Leser doch lieber Neues lesen würden als die immer gleichen Argumente.

Würden Sie sagen, dass es eine deutschlandweite Tendenz ist?

Man muss dazu sagen, das ist nicht überall so. Bei der „Zeit“ beispielsweise kann so gut wie jeder Artikel kommentiert werden. Auch zum Thema NATO-Russland ist das möglich. Das Forum wird moderiert, es wird auch einiges gelöscht und gekürzt. Zeit Online macht das zumindest kenntlich.

Allerdings habe ich schon eine Tendenz festgestellt, dadurch dass Spiegel Online und FAZ, also zwei der ganz großen Player auf dem Markt, beide zu 90 Prozent keine Foren angeboten haben. Aus meiner persönlichen Sicht war das kein Zufall mehr.

Geht es dabei vorrangig um die Russland-Berichterstattung?

Ich habe mir wirklich nur die Artikel zum Thema NATO-Russland angesehen und dabei ist für mich eine Tendenz sichtbar geworden.

Nun begründet ja z.B. Spiegel Online die Sperrung der Kommentarfunktion damit, dass es nicht genug Kapazitäten gibt, um die Kommentarspalten zu moderieren. Was sagen Sie dazu?

Der Kollege von Spiegel Online sagte, sie hätten schon ein großes Team dafür. Da wurde ja argumentiert, es sei alles Zufall und keine Absicht. Und nach dem Artikel wurde ja die Mehrzahl der Beiträge zum Kommentieren wieder freigeschaltet. Es ist also nicht ganz eindeutig.

Allerdings ist es nicht ganz klar, inwieweit diese Aussagen wirklich verlässlich sind und inwieweit das vorgeschobene Gründe für die Öffentlichkeit sind. Das Thema NATO-Russland ist im Moment sehr wichtig, es geht um Krieg und Frieden in Europa. Unheimlich viele Menschen haben dazu eine Meinung und wollen sich dazu äußern. Auf vielen Online-Portalen können sie das aber nicht mehr.

Das ist ein großes Problem, wenn es um ein Thema geht, dass viele Menschen bewegt und ohne Frage von großer politischer Bedeutung ist und es von den Lesern gar nicht diskutiert werden kann. Deswegen habe ich diesen Artikel geschrieben.

Es handelt sich bei diesen Artikeln doch offensichtlich um Themen, die sehr großes Interesse bei den Lesern wecken. Da müsste man sich doch über viele Kommentare freuen…

Das ist richtig. Und da muss man sich fragen: Was steckt dahinter? Man darf dabei aber nicht blauäugig sein. Es passiert natürlich vieles vor dem Hintergrund des Ukrainekonfliktes. Beim Ukrainekonflikt Anfang 2014 war es ja so, dass in den Leserforen ganz großer Widerstand gegen die Presseberichterstattung kam. Ich weiß aus eigener Beobachtung und Kollegen haben es auch bestätigt, dass 70 bis 90 Prozent der Leserkommentare bei den Artikeln zum Ukrainekonflikt gegen die eigentlichen Artikel argumentiert haben.

Das ist natürlich auch ein Kampf um Deutungshoheit. Es stellt sich die Frage: Wer entscheidet über die Deutung eines politischen Ereignisses? Entscheiden das die Journalisten, die die Artikel schreiben? Oder ist es eher so, dass wenn sich sehr viele Leser dazu äußern, sie auch eine Deutungsmacht haben? Diese Frage ist natürlich auch ein Machtkampf in der öffentlichen Meinungsbildung.

Halten Sie es für vereinbar mit der journalistischen Ethik, die Leserschaft mundtot zu machen?

Ich würde es nicht direkt so formulieren: mundtot. Aus meiner Sicht sollten die Medien ein Interesse daran haben, dass die Leserkommentare so frei wie möglich geäußert werden können. Unsere Demokratie lebt davon, dass es einen offenen Meinungsbildungsprozess gibt und dass Leute nicht davon ausgeschlossen werden.

De facto werden jetzt aber viele Leute ausgeschlossen und das kann nicht im Sinne der Medien sein. Die Medien tun sich dabei selbst keinen Gefallen, wenn sie ihren Auftrag ernst nehmen.

Ist das schon Zensur?

Meine Artikel sind ja bei Telepolis erschienen, wo es ein offenes Forum gibt. Es gab dort sehr viele Wortmeldungen von Lesern, die sagen, sie hätten schon persönlich die Erfahrung gemacht, dass ihre Kommentare bei FAZ oder Spiegel Online gelöscht worden seien, obwohl sie vernünftig formuliert waren. Es gibt zahlreiche Berichte darüber, dass es in der Forenmoderation eine Art Zensur gibt.

Die großen Zeitungen machen oft eine Vormoderation. Das heißt, Sie tippen als Leser einen Kommentar ein, dieser wird aber nicht gleich veröffentlicht, sondern erst gegengelesen und dann freigeschaltet.  Andere Zeitungen verzichten auf die Vormoderation und nur wenn Sachen absolut unangemessen sind, werden sie gelöscht.

Sind Sie denn weiterhin in Kontakt mit den Kollegen von Spiegel Online, FAZ und der Süddeutschen? Kriegen Sie Reaktionen auf Ihre Veröffentlichungen?

Ich habe ja wirklich das direkte Gespräch gesucht, das ist mir auch wichtig. Wir haben eine sehr aufgeheizte Debatte beim Thema Medien, viele sprechen von Lügenpresse. Das halte ich für keinen glücklichen Begriff. Ich halte es für wichtig, dass beide Seiten versuchen, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ich habe Florian Harms, den Chefredakteur vom Spiegel, darüber informiert, dass der Artikel jetzt erschienen ist. Er hat mir auch ein Feedback dazu gegeben. Es wäre eine positive Folge, wenn man sich austauscht.

Nun steht ja der Nato-Gipfel kurz bevor. Soll im Vorfeld gezielt Stimmung gemacht werden?

Das ist vorstellbar, der Gedanke ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist offensichtlich, dass eine Konfrontation zwischen der NATO und Russland aufgebaut wird und natürlich findet das auch eine mediale Spiegelung. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass sich die Menschen dazu äußern können.

Nachdem Außenminister Steinmeier vor kurzem geäußert hat, Säbelrasseln gegenüber Russland sei nicht gut,  gab es bei Spiegel Online folgende Umfrage: Stimmen Sie der Äußerung von Steinmeier zu? An der Umfrage haben sehr viele Leute teilgenommen, ich glaube, es bewegte sich im mittleren fünfstelligen Bereich.  Etwa 70 Prozent der Leser haben sich hinter Steinmeier gestellt. In der deutschen Bevölkerung gibt es also eine Stimmung gegen eine Eskalation und für eine Annäherung. Diese Stimmung findet sich so aber kaum wieder in der Berichterstattung.

Interview: Ilona Pfeffer

http://de.sputniknews.com/politik/20160706/311196466/zensieren-russland-themen.html

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

China veröffentlicht Gegenbericht über Verletzungen von Menschenrechten in USA


302805543China hat am Freitag einen Bericht über die Lage der Menschenrechte in den USA veröffentlicht. Der Bericht dient als Antwort auf den am Vortag vom US-Außenministerium veröffentlichten Report über Verletzungen der Menschenrechte weltweit.

Am Donnerstag hatte das US-Außenministerium seinen jährlichen Bericht über Menschenrechte weltweit veröffentlicht. Der Bericht verweist unter anderem auf systematische Verletzungen der Menschenrechte in China – Verstöße gegen Rede- und Bewegungsfreiheit, eingeschränkte Pressefreiheit, Folterungen, „harte“ Internetkontrolle, Zensur und andere Verletzungen der Menschenrechte.Der Pressedient des Staatsrates der Volksrepublik China hat wiederum den Bericht „Menschenrechte in den USA, Jahr 2014“ verfasst. Der vollständige Text des Dokumentes ist auf der Internetseite der Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlicht.

„Das US-Außenministerium hat am 25. Juni erneut einen Bericht über Menschenrechte in anderen Ländern veröffentlicht. Dabei zeigte es nicht einmal ein Bruchstück von Bedauern oder den Wunsch, die schreckliche Situation mit den Menschenrechten im eigenen Land zu verbessern“ – heißt es im Vorwort des chinesischen Berichts.

Dem Dokument zufolge gibt es genügend Tatsachen, die davon zeugen, dass die bestehenden Probleme im Bereich der Menschenrechte in den USA im Jahr 2014 nicht gelöst worden sind. Mehr noch: Eine ganze Reihe neuer Probleme sei entstanden.

Zudem haben die USA nach Ansicht der chinesischen Behörden im Jahr 2014 auch in anderen Ländern gegen Menschenrechte verstoßen, und zwar auf eine noch „dreistere Weise“.

Das Dokument verweist auf eine weite Verbreitung von Feuerwaffen in den USA, die für die Einwohner lebensbedrohlich sei, und auf die polizeiliche Gewalt, die viele Menschenleben gefordert und eine gesellschaftliche Entrüstung hervorgerufen hat.Peking erinnerte die USA auch an „grausame Folterungen“ durch die CIA, an Rassendiskriminierung und an Rassenvorurteile in der Polizei und im Justizsystem.

Die Menschenrechtslage gehört zu den peinlichsten Fragen bei den Beziehungen zwischen China und den USA. Washington wirft den chinesischen Behörden regelmäßig vor, gegen Menschenrechte zu verstoßen. Das chinesische Außenministerium hatte die USA mehrfach dazu aufgerufen, sich mit den eigenen Menschenrechtsproblemen auseinanderzusetzen und die Rolle eines „internationalen Richters“ aufzugeben.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150626/302950706.html

Gruß an die, die sich an die eigene Nase fassen
TA KI

Hat die Krebsmafia unsere Politiker, Gerichte und Massenmedien fest im Griff?


Hase Chemo Zocktoren

Die Menschheit finanzierte über 100 Jahre Krebsforschung. Doch das simple Ergebnis ist, dass um 7mal mehr Menschen an Krebs sterben als vor 100 Jahren.

Ist die Krebsmafia seit über 50 Jahren Realität?

Für wessen Interessen arbeiten unsere Politiker?
Müssen wir Patienten bei 50 Milliarden Franken Gesundheitskosten pro Jahr in der Schweiz, Stand 2006, (Deutschland ca 560 Milliarden, Italien ca 350 Milliarden usw.) Verständnis für unsere Politiker aufbringen, dass alles beim „Alten“ bleibt? Böse Zungen behaupten, dass es sich die verantwortlichen Politiker sehr gut ergehen lassen? Da hören schon wieder viele Patienten die Goldstücklein fallen!
Siehe auch was uns die Zukunft bringt!

Ist der heutige Arzt nur noch Marionette der Kassen und der Pharmaindustrie?

Krebssyndikat…
Der Sohn von Senator Charles Tobey bekam Krebs und hatte gemäss Schulmedizin noch weniger als 2 Jahre zu leben. Er fand Alternativen im Bereich der alternativen Medizin und genas vollständig.
Sein Vater, Senator Charles Tobey, startete eine Untersuchung, die klar eine Verschwörung aufzeigte:
– die medizinische und Pharmaindustrie zu monopolisieren und
– alternative Möglichkeiten auszuschalten:
Fitzgerald Report  Foye S.109

Wer kontrolliert das Gesundheitswesen?

Stehen die Interessen der Profit-Medizin über unseren demokratischen Grundrechten?
– Redeverbot, Informationsverbot! – keine Internetauftritte für uns Patienten über rezeptpflichtige Medikamente!
Swissmedic veröffentlichten am 29.1.07 die neuen geltenden Richtlinien über die Arztneimittelwerbung: Gestützt auf Gesetzt und Marktüberwachung usw. blabla…
Ab sofort ist jegliche Fachdiskussionen im Internet, ausserhalb des passwortgeschützten Bereiches verboten. (Passwortgeschützte Bereiche sind nur Fachpersonal zugänglich). Wenn sich also Patienten in einem Forum mitteilen möchten und der Web-Seiten-Betreiber z.B. eine Statistik über Nebenwirkungen und Todesfälle von rezeptpflichtigen Medikamente öffentlich aufstellen will (auch über Impfungen), macht er sich strafbar!
Diese Art von Zensur widerspricht einmal mehr den demokratischen Grundrechten. Selbstverständlich ist dies nicht mit Absicht der wirtschaftlichen Interessierten geschehen?
Somit kann keine öffentliche Diskussion, oder neutrale Kontrolle stattfinden, sonst müsste die Ursachen-Therapie von Dr. G. Hamer schon lange auch für uns „einfachen“ Patienten eingeführt werden.
Mit der Germanischen Neuen Medizin, die seit 22 Jahren für alle praktizierenden Juden dieser Welt, nach der 1984 erfolgten Verifikationsprüfung, durch Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson, im Talmud zwingend vorgeschrieben ist, überleben fast alle Patienten.
Merrick, Prof. Dr. Joav; Professor für Kinderheilkunde an der Ben Gurion Universität in Beer Sheva, Israel:
„Die beiden ersten Grundsätze von Hamers Arbeit, nämlich die psychosomatische „Eiserne Regel des Krebses“ (Hamers erstes „Gesetz“) und das Prinzip der Umkehrung der Pathogenese in Salutogenese (Hamers zweites „Gesetz“) gelten in der heutigen Ganzheitsmedizin als anerkannt.“

Die Elite bedient sich schon lagen der Ursachen-Therapie.

Die 3. häufigste Todesursache an uns Patienten wird durch Medikamentenvergiftung der Profit-Medizin verursacht.
Die Heilmittel-Kontrollstellen geben sich bei  „Rohrkrepierer“ immer überrascht, habe sie doch auch ihren „Segen“ gegeben.
Dafür haben sie die „Quecksalber“ aus dem Appenzell total unter Kontrolle. Es könnte ja sein, dass ein Patient nach Einnahme einer Kräuterpille Durchfall bekommt! (Siehe: Fitzgerald Report  Foye S.109)
Das über 100-jährige Heilmittelgesetz in Appenzell wurde 1985 der heutigen Gesetztgebung angepasst. Mit dem Erfolg, dass heute bei allen Heilmitteln die Heilwirkungen nachzuweisen sind. Was, wenn ca. 10 bürokratische Hürden überwunden und ca. 10 bis 20 Jahre verstrichen sind, nur die Kleinigkeit von bis zu Fr. 80’000.– kosten kann. Für ein paar hundert Fläschchen, die im Jahr verkauft werden, ist das ja ein kleiner Betrag! Mit dem alten Gesetz musste nur die Nichtschädlichkeit nachgewiesen werden. Was bei der Profit-Medizin nie verlangt wurde! Unter dem Motto: „Bei einem guten Medikament sind immer Nebenwirkungen da!“
Mit gleichen Anwendung dieses Gesetzes müsste bei der real existierenden Schulmedizin über 40’000 Medikamente neu geprüft werden. Doch da sind die (inzwischen privatisierten!) Heilmittelkontrollstellen überfordert, oder nicht interessiert? Es kommt sicher billiger, die Chefs in den Kontrollstellen auszuwechseln? Sicher wird mit der Überprüfungen im nächsten Jahrhundert angefangen! (Siehe auch: Fitzgerald Report  Foye S.109)
Mit Beizug eines Werbebüros, auf unsere Kosten als Patienten, konnte bei der letzten Abstimmung die Beibehaltung der Alternativmedizin aus der Grundversorgung gekippt werden. Die erwähnten Statistiken können leider nicht überprüft werden, da diese nicht öffentlich sind. Die Angestellte -im Bundeshaus- die dies veröffentlichte, verlor fristlos ihre Arbeitsstelle! Unsere Politiker wollen ja nur das Beste vom Volke!
Die vorsätzliche Krankerhaltung der einfachen Bevölkerung kann nicht genug kosten.

Kontrolle der Massenmedien und Presse?
Gemäss den „geheimen Kanzlerakten“, (Direktive 1067 vom 18.10.1945?) die von den jeweiligen deutschen BundeskanzlerIn, bei Amtsantritt unterschrieben und akzeptiert werden müssen, kann u.a. die Besatzungsmacht USA, noch während Jahrzehnten Einfluss auf die deutsche Presse nehmen. (Info: Das Grundgesetz für Deutschland wurde von den Siegermächten geschrieben. (=Für wen arbeitete Hitler wirklich). Deshalb heisst es in der Einleitung: Das Grundgesetz ist für die BRD geschrieben und nicht von der BRD). Dieser Einfluss wird, wenn immer es amerikanische Politik oder Wirtschaft (inkl. Chemie und Pharma) wünschen, auch durchgesetzt. (In der Schweiz würde dies Zensur heissen!). Warum darf Deutschland keine Friedensverträge mit ihren ehemaligen Kriegsgegern unterzeichnen?
Ein interessantes Video, welches über die wirtschaftlichen Interessen der USA, durch militärische Einflussnahme aufklärt, ist unter dem Titel: „Why we fight“ ersichtlich.
Wenn amtliche Stellen ihren Auftrag nicht begriffen haben und zu langsam arbeiten, greift die Pharma selbst durch.

Selbstverständlich wird sich die „neutrale“ Schweiz auch dieser Einflussnahme nicht entziehen. (Vorauseilender Gehorsam?)

Siehe auch Artikel über die Massenmanipulation der Volksmeinung im Dienste der Politik und Global-Wirtschaft (früher genannt Propaganda)!

Internet und Zensur
Damit wir „einfachen Patienten“ auf dem „richtigen Weg“ bleiben, wird auch das Internet zensuriert: Wird eine Seite zu populär und wir wollen diese Internetseite über eine Suchmaschine aufrufen, befindet sich diese plötzlich „unerklärlicherweise“ auf der zig..tausendsten Seite. Das Aktivieren einer Seite bei über 1000 Ergebnissen ist praktisch nicht mehr möglich. Noch vor zwei Jahren waren in den Suchmaschinen-Seiten „Regler“ eingebaut, damit wir auf die hinteren Seiten kommen konnten!
Bei der Eingabe von Werbung in Suchmaschinen, sind die Worte „Medizin“ und „Medikamente“ der Zensur unterstellt. Vor einem Jahr konnte unter dem Suchbegriff „Personenreduzierungs-Programm“ tausende von Webseiten gefunden werden. Heute ist alles zensuriert! Dies auch in der freien Schweiz!

Pharma und Presse
Dr. Rath prangerte in einem seiner Vorträge das Pharma-Geschäft mit der Krebskrankheit an. Im Zusammenhang mit der gegenwärtigen Hetzkampagne und der führenden Rolle der „Bild“-Zeitung deckte Dr. Rath auf, dass der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Multis Schering – Jahresumsatz mit Krebsmitteln: ca. 500.000.000,- € – und der Aufsichtsratsvorsitzende des Pharma-Hetzblattes „Bild“ (Axel-Springer AG) ein- und dieselbe Person ist: der Sizilianer Guiseppe Vita. Damit hat die Hetzkampagne gegen Dr. Rath und die Zellular Medizin einen Namen bekommen. Schering ist gleichzeitig ein Weltmarktführer in der Herstellung von Hormonpillen, die nachgewiesenermaßen krebsfördernde Wirkung haben und somit den Absatz von Chemo-Krebsmedikamenten immer weiter steigern. Siehe auch Mohn-Sekte!

Fehlermanagement und „Lenkungsabgaben“, nur gegen die Öffentlichkeit?
Die Profit-Medizin versteht es seit Jahrzehnt ihre Fehler zu verheimlichen und die Öffentlichkeit von diesem Wissen fern zu halten. Den verantwortlichen „Mietmäuler“, Politiker und Journalisten, wird zum Schweigen „Honig“ um den Mund gestrichen.
Durchschnittlich bekommt jeder 200. Patient im Spital eine allerschwerste, oder tödliche Krankheit und jeder zehnte Patient erkrankt an einer leichteren Infektion. Im Flugverkehr ist es jeder Zweimillionste. Die Fehler im Flugverkehr lassen sich halt nicht vertuschen! (BRW)
Gemäss neusten Spitalberichte bemühen sich die „Zocktoren“ intensiv Fehler zu beheben: „Solange es keine Umsatzeinbusse gibt“.
Bei jährlichen Milliardenumsätze sind „Lenkungsabgaben“ an Politiker und andere Mietmäuer Pinuts!

Todesstrafe wegen Schmiergelder durch die Pharma
Wie sich doch alles wiederholt, wenn es ums Abzocken geht:
Im Dezember 1985 wurde bekannt, dass Ciba-Geigy zugeben musste, die Sicherheitsdaten von 46 Antibiotika und anderen Mittel gefälscht zu haben, die von den japanischen Gesundheitsbehörden angefordert worden waren. Die Japaner, wie auch die Chinesen kennen die Resultate der Infektionsexperimente. (Siehe unten)

China: Am 9. Juli 2007 wurde der ehemalige Chef der Nahrungs- und Arzneimittelaufsicht, Zheng Xiaoyu,  hingerichtet. Pharma-Unternehmen sollen Zheng für die Zulassung von 277 Medikamenten, zumeist hoch profitable Antibiotika, fürstlich belohnt haben. Oder habe die Chinesen entdeckt, dass die meisten Statistiken der Renditen-Medizin „beschönigt“ sind? Anscheinend waren die Chinesen erstaunt, trotz der „guten Westmedizin“ weiterhin viele Todesfälle beklagen zu müssen? Die täglichen Spots, die über das China-TV flimmern und die hohe Überlegenheit der Westmedizin belobhudeln, hat natürlich die Erwartunshaltung bei den Chinesen gesteigert.
Anscheinend sitzt die Pharma in China noch nicht so gut im „Sattel“ wie bei uns in Europa oder den USA.
Wir kennen das als „einfache Patienten“: Warten auf den Arzt, weil gerade wieder ein Medikamentenvertreter bei ihm sitzt, je nach Größe des Schecks „seine“ Medikamente zu verschreiben. Würde man die Verhältnisse von China bei uns anwenden, so gäbe bei es bei uns sogar einen „Zocktoren“-Mangel.
Da wäre auch noch das Thema: Jungärzte und Gratisaktien abzuhandeln!

Manipulierte Gerichte
Die überforderten Richter (in der Schweiz oft Laienrichter) verlassen sich bei umstrittenen Therapien auf die Gutachter. Gemäss ZDF, Frontal21, vom 10.4.07, nehmen 96% der Gutachter, die für die Therapie sind, von den Herstellerfirmen (Pharma, Medizinaltechnik usw.) Geld an. Als einfacher Patient würde ich dem Bestechung sagen. Gutachter, die kein Geld bekamen, lehnten die Therapie dagegen grösstenteils ab. Siehe Video.
Die Richter möchten ja wieder gewählt werden, deshalb wird gegen diese „neutralen“ Gutachter nie eine Strafuntersuchung eingeleitet! Oder hat ein Richter den Mut zu solch einem Schritt, muss er dieses Geschäft abgeben. Der Experten-Streit wird meistens bis zur Verjährung ausgedehnt! Keine Krähe hackt der andern ein Auge aus. Dies alles zum Wohle für uns Patienten!

Seit der Veröffentlichung der Habilitation von Dr. med. G. Hamer (vor 25 Jahren) erfüllen die meisten Symptom-Krebs-Therapien an uns „einfachen“ Patienten den Tatbestand der vorsätzlichen Tötung oder den Versuch dazu. Gegen diese „Voodoo-Meister“ müsste der Staat ein Strafverfahrern einleiten (Offizialdelikt). Die „Zocktoren“ reden uns „einfachen“ Patienten ein, dass wir dank den neuen Therapien überlebt hätten. Richtig müsste es heissen: Einige Patienten haben trotz den „Renditen“-Therapien überlebt!

Missbrauch der Justiz und Psychiatrie
Sollten Sie als verantwortungsvoller Schweizer Bürger und Nichtschleimling gegen die Kontrollorgane der „Zocktoren-Medizin“ Strafanzeige einreichen, da diese Offizialdelikte nicht verfolgen, ist mit einer Zwangseinlieferung in die Psychiatrie zu rechnen! Bei solchen Vorgängen werden vorwiegend ausländische Ärzte mit „Ostblock-Erfahrung“ eingesetzt.
Siehe ähnliche Beispiele mit welchen Konzequenten zu rechnen ist, wenn sich ein Schweizer Bürger gegen den AHV-Diebstahl wehrt.

Missbrauch von verheilten / selbstheilenden Krankheiten
Dank modernster Analysen werden immer mehr ehemalige Krebsarten, die inzwischen abgebaut, vernarbt und verheilt sind, gefunden. Da der Konflikt (DHS), der dieses Wachstum verursacht hat, innert nützlicher Frist gelöst wurde.
Meist lassen sich diese Vernarbungen ohne grosse Probleme von den „Zocktoren“ operativ entfernen. In den Statistiken wird so die Überlebenszeit der „Nicht-Mehr-Krebspatienten“ als Erfolg der neusten Krebs-Forschungen gepriesen! In den Bettelinseraten der Krebsliga wird von steigenden Erfolgen in der Behandlung von Krebskrankeiten gefaselt, dies dank neuesten Therapien. Wurde uns Patienten diese „Botschaften“ nicht auch schon vor 5 – 10 – 20 Jahren einsuggestiert? Realität ist: Es sterben immer mehr „einfache“ Patienten an Krebs!
Wichtig scheint zu sein, dass sich der Patient ängstigt und sich von nun an alle paar Monate zur Kontrolle begibt. In Wirklichkeit müssten alle 14 Tagen Krebsvorsorgeuntersuchungen gemacht werden, da sich ein sog. Krebsgeschehen innert Minuten nach einem seelischen Schock (DHS) bilden kann. Über die sinnlos hohen Kosten ist ganz zu schweigen.

Wie „Gutdenk-Menschen“ mit beschönigten Statisiken im Dauerschlaf gehalten werden: Die von der Propaganda hirngewaschenen „einfachen Patienten“ erfahren in den Massenmedien, dass immer weniger Menschen an Krebs sterben:
Im Jahre 2004 wurden an die Ärzte in Deutschland die Weisung von der Ärztekammer ausgegeben, nicht mehr Krebs als Todesursache auf die Totenscheine zu schreiben, sondern – Herz-Kreislaufversagen. Das stimmt ja immer. Jetzt sterben nur noch 500 täglich an Krebs, mit fallender Tendenz, bald nur noch 200 > Wieder ein Sieg der unermüdlichen Forschungen im „Kampf gegen den Krebs“!

„Krieg gegen den Krebs“
Stillschweigendes Ende nach Veröffentlichung der Forschungen von Dr. med. G. Hamer!
Als Dr. med. G. Hamer seine Habilitation einreichte und sich die klare Beweisfähigkeit seiner Forschungen und Lehre  offensichtlich abzeichnete, wurde der „Krieg gegen den Krebs“ in der westlichen Medizin, vorab in den USA, stillschweigend eingestellt.
Um die Forschungsgelder weiterhin von den Staaten bekommen zu können, wurde anstelle des Krebses AIDS, Vogelgrippe, Sars, BSE usw erfunden. (Inzwischen wurden so schon über 400 Mrd. aus den Staatskassen gelockt, dies zur „Forschungen“ und Propaganda für den Wissenschaftsbetrug). Dieses Wunschdenken, mittels „gefährlichen“ Krankheiten das Volk zu unterwerfen und erst noch abzuzocken, kann problemlos belegt werden > GNM
Bush sen. ist bei allen 5 Pharmafirmen, die die Aids-Test herstellen, mit Lizenzen und Aktien beteiligt! (NB. Bush sen. war bis 1976 CIA-Chef und dann Direktor beim Pharmakonzern Lilly, welcher auch die chemischen Kampfstoffe an Hussein lieferte![Kurden]).

Infektionsexperimente: Projekt (White-coat) 1972
Die Auswertung unvorstellbar grausamer Infektionsexperimente an tausenden von „Untermenschen“* -in aller erster Linie Slawen, Zigeuner, Homosexuelle, ernsthaft gläubige und politisch aktive Menschen, besonders gerne aber auch Kindern, Juden,- in den KZs der Deutschen, führte sehr schnell zu der Erkenntnis, dass es keine infektiösen Krankheiten gibt.
Die US-Amerikaner führten, um ganz sicher zu gehen, den KZ-Forschungsansatz fort, u.a. an 1200 freiwilligen männlichen Mitgliedern einer kirchlichen Sekte in der Wüste Nevada. Die US-Amerikaner führten Infektionsversuche mit allem durch, was als infektiös und als gefährlich galt und stellten dieses Projekt (White-coat) 1972 ein, als auch hier festgestellt wurde, dass Krankheiten nicht infektiös übertragbar sind. Die Versuchspersonen in Gefangenschaft bekamen alle andere Krankheiten, nur  nicht die, die übertragen werden sollten.
Japan machte übrigens die gleichen Erfahrungen mit den chinesischen Kriegsgefangenen. Stichwort: Einheit 731.
Siehe auch Tierversuche
Infektionen: Hirnwäsche wird als Wissenschaft verkauft.
*Welche Menschen von ethnischen und religiösen Gruppen in die Vernichtungslager kamen und umgebracht wurden, sind aus neueren historischen, u.a. russischen Funden/Forschungen/Veröffentlichungen, ersichtlich.
Wenn Sie sich die Mühe nehmen wollen und sich durch diese traurige Geschichte durcharbeiten, werden Sie einige Überraschungen erleben. Da gibt es doch Geschichts-Veröffentlichungen die bis zu 95% von den realen Zahlen abweichen. Die offiziellen Zahlen (mit entsprechendem politischen und finanziellem Hintergrund) wurden durch die Sieger geschrieben, nach 1949. Siehe im Gegensatz den unverfälschten Abschlussbericht des Roten Kreuzes, Genf 1948 in Französisch.
Noch 60 Jahren nach Kriegsende wird die „internationale Vermisstenkartei“ vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, der Öffentlichkeit vorenthalten. In dieser Kartei sind die nationalen und religiösen Zugehörigkeiten der Vermissten und Getöteten aufgelistet. Wer hat da wohl ein Interesse, dass die Wahrheit nicht an den Tag kommt?
Wer sich von den offiziellen Zahlen abwendet und dies öffentlich Kund tut, muss froh sein, dass er nicht gegen einen Gesetzesartikel verstösst! Bei neueren (politischen) Gerichtsurteilen, wird die Redensfreiheit gewährt, nur bei Aufruf zur Gewalt, wird geahndet. (siehe Holocaust-Urteile in Italien und Mexiko).
Die gleiche Gruppe, die Hitler finanzierte, hat sich auch der „Neuen Geschichte“ nach 1949 angenommen!
Unsere Gerichte glauben mehr an den Holywood-Stories als den Foschern, die die deutsche Geschichte aufarbeiten! (Unsere zentrale Frage ist immer gleich: Auf wessen Lohnliste stehen die Wahreitsverhinderer?)
Und was läuft z.Z. unter Führung der WHO:
Barry Lynes: „The Cancer Cure That Worked! Fifty Years of Suppression“ .. Todesopfer 1970-1986 >6 Mio.. Der Vertuschungsvorgang der Heilbarkeit von Krebs ist der laufende Holocaust der USA.  > Europa steht da nicht hinten an!

Siehe auch: Ein medizinischer INSIDER packt aus. Wie die Bevölkerung manipuliert wird, um das zu tun was „Zocktoren“ wollen.

Nur die Lüge braucht die Staatsgewalt, die Wahrheit steht alleine aufrecht!
(Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, 1743-1826)

Die von der Pharma perfekt disziplinierten (dressierten) Ärzten getrauen sich heute kaum mehr eigene Erfahrungen und Moral in ihre Arbeit einzubringen. Wenn doch, ist Lizenzentzug üblich. Für sich selbst und ihre Familienangehörigen darf die Ursachen-Therapie von Dr. med. G. Hamer angewandt werden. Dies alles im Namen unserer Gesundheit als Patienten?

Töte, um zu gewinnen: Aussage des Chefs von Novartis, Top-Manager Thomas Ebeling. Leitmotto zur Steigerung der Rendite. (Schmidt/Rötzer, 23.8.2000)…

Warum sind inzwischen die „neutalen“ Kontrollorganen der real existierenden Schulmedizn nur noch von Vertretern der Pharma, Chemie und Medizin besetzt? Gut Gebildete von anderen Berufsgruppen wurden in den letzten Jahren systematisch aus den Gremiums entfernt.
(Informations-)Freiheit kann nicht verteidigt werden, indem sie uns einfachen Patienten weggenommen wird!

Soziale Biologie (früher Eugenik): Wurde Dr. Mengele von der WHO unterstützt?
Dr. Mengele wurde anscheinend nie zur Fahnung ausgeschrieben. Ebenswenig die japanischen Ärzte, die in China ebenso sadistische Menschenversuche durchführten. Die gleiche Macht, die die Kriege finanzierten und aktivierten schützen „ihre Forscher“. Die japanischen Ärzte waren bis zu ihrem Lebensende angesehene hochrangige Personen in Medizin, Pharma und Chemie!

Warum beteiligt sich die WHO an Abreibungen durch Impfung, ohne die betroffenen Mütter zu informieren? Gen-Mais zur Sterilisierung der Männer?

Die Vogelprippe kommt wieder. Impfstoffe zur Verblödung und zum Töten:
Äffchen töten um Viren zu „beweisen„:

Kommt Gewinn vor Heilen: Wenn Chefärzte in der heutigen Zeit vorsätzlich Patienten töten!

Prof. Beck, Bonn äusserte sich wie folgt : „Die krasseste Erkenntnisunterdrückung und Erkenntnisaussperrung, die ich in meiner gesamten Hochschullaufbahn erlebt habe.“

Wenn in der real existierenden Schulmedizin Krankheiten zu 100% tödlich verlaufen, werden Dissertationen über Heilungen von Krankheiten mit alternativen Verfahren, nicht bewilligt. Da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar seien! (Ist ethisch das Synonim von Abzocken und vorsätzlicher Lebensverkürzung?) Siehe Bronchialkrebs und GNM®

…Wenn die letzten paar Wochen, vor dem Ableben eines Krebspatienten, höhere Medikamentenkosten „gemacht werden“, als in den zwei Jahren Leidenszeit davor, hat dies System!…

Siehe auch: Vergleich der Ursachen- und Symptomtherapie!

Trotz gültigem, rechtskräftigen Gerichtsurteil verweigert die real existierende Schulmedizin öffentliche, kontrollierbare Vergleichs- und Beweisverfahren der streng wissenschaftlichen Germanische Neue Medizin®, die ohne gefälschte Statistiken, Dogmas und mittelalterlichem Glauben auskommt. Da wären eigentlich unsere Politiker gefragt. Aber die sind sicher wiedermal irgendwo in der grossen, weiten Welt am Händeschütteln. :o(

Warum ist es den Onkologen strikte verboten Juden nach der real existierenden Schulmedizin zu behandeln?
Und warum werden Moslems, Christen, Buddhisten usw. der „Zocktoren“-Medizin vorgeworfen?
Sitzt in den Spital-Empfangsbüros Personal, das über eine Vorselektion von Tod und Leben entscheiden kann? Oder ist es brutale, religiöse Machtpolitik? Gab es nicht schon sowas Ähnliches im letzten Weltkrieg? (Ein interessanter Link, der auch dem letzten Zweifler-Patienten die Augen öffnet, ausser seine anerzogene Unterwürfigkeit oder sein Ego ist zu gross).
Wer könnte dafür wohl verantwortlich sein?

Seit der Veröffentlichung der Lehre von Dr. G. Hamer (1981) ist es der real existierenden Schulmedizin, nicht in einem einzigen Krankheitsfall gelungen, die Germanische Neue Medizin® zu widerlegen!

Medizinisches Wissen geheimhalten tötet uns Patienten!

Trotz 11 Milliarden Dollar Bussen in 3 Jahren,  darf die Pharma so weitermachen: Noch nie wurde ein verantwortlicher Manager persönlich belangt!
Da freuen sich die Eugeniker


  Die Mafia spricht lateinisch!

Wir einfachen Patienten werden masslos belogen und wir werden uns nicht am laufenen Genozid beteiligen!

Lachen tötet die Furcht…
wer keine Furcht vor dem Teufel hat…
Siehe Buch (350 Seiten,2MB): Der Name der Rose
Die gemässigten Nachkommen dieser Religion führten dann die Religionsfreiheit ein,  um den eigenen Denkdreck nie abschaffen zu müssen!

 

Kommentar zum Bild
Vorsätzliche Tötungen durch die „Zocktoren“-Medizin?
… nur die Untersten in der Befehlskette der Schulmedizin – Hausärzte und Personal -wissen kaum, was sie tun!…und werden mit ihrem herzlichen und aufopferndem Einsatz von der Pharma und den Universitäts-Papageien missbraucht!

Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.“(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)

Quelle: http://www.new-focus.ch/products.asp?CatID=13&SubCatID=103&ProdID=196

Gruß an die Erkennenden

TA KI