Fersensporn – Ganzheitliche Massnahmen


Ein Fersensporn ist ein knöcherner Auswuchs am Fersenbein. Er bildet sich bei permanenter fehlerhafter Belastung oder Überlastung des Fusses. Nicht immer, aber manchmal macht sich der Fersensporn schmerzhaft bemerkbar, nämlich dann, wenn es an der Ferse zusätzlich zu entzündlichen Prozessen kommt. Bei jedem Schritt sticht es jetzt in die Ferse, als stecke ein Nagel in der Schuhsohle. Mit ganzheitlichen Massnahmen kann man in vielen Fällen dafür sorgen, dass sich die Entzündung wieder zurückbildet und man sich bald wieder schmerzfrei bewegen kann.

Fersensporn – Entstehung und Symptome

Bei einem Fersensporn bildet sich am Fersenbein (Knochen der Ferse) ein knöcherner teils dornförmiger Auswuchs – und zwar meist genau dort, wo die Plantarfaszie ansetzt. Dieser Sporn kann die Plantarfaszie reizen und dort zu Entzündungen führen, die mit stechenden Schmerzen einhergehen.

Die Plantarfaszie ist eine Sehnenplatte, die an der Fusssohle vom Fersenbein bis zur Zehenbasis verläuft. Sie spannt das Fusslängsgewölbe auf und dämpft den Aufprall beim Gehen und Laufen. Ist die Plantarfaszie beispielsweise dauerhaft überdehnt, leidet man an einem Platt- bzw. Senkfuss.

Um die Plantarfaszie jedoch merklich reizen zu können, muss der Fersensporn laut mancher Quellen mindestens 10 mm gewachsen sein. Daher haben viele Menschen einen Fersensporn, wissen aber gar nichts von ihm, weil sie ihn nicht spüren.

Taucht der Schmerz aber auf, dann denkt man fast bei jedem Schritt an den Fersensporn. Es fühlt sich an, als habe man einen Nagel in der Schuhsohle, der sich in die Ferse bohrt. Besonders schlimm sind die ersten Schritte am Morgen oder nach längeren Ruhe-/Sitzpausen. Im Laufe der Bewegung mildert sich der Schmerz etwas und wird erträglicher.

Aufgrund des Schmerzes humpelt man häufig und belastet den Fuss verstärkt auf der Aussenkante. Dies kann dazu führen, dass sich der Schmerz verlagert und bis in den Unterschenkel zieht.

Auch wenn man bei 70 Prozent aller Patienten mit entzündeter Plantarfaszie (Plantarfasziitis) einen Fersensporn findet, kann die Plantarfasziitis (Entzündung der Plantarfaszie) auch ohne Fersensporn auftreten.

Fersensporn an der Achillessehne

Der Fersensporn wiederum kann sich nicht nur am vorderen Fersenbein bilden, sondern auch am hinteren/oberen, also dort, wo die Achillessehne ansetzt. Es kommt jetzt beim Gehen und Stehen weniger zu einem stechenden Schmerz, sondern vielmehr zu einem Druckschmerz. Auch eine Schwellung und Rötung am Achillessehnenansatz ist häufig erkennbar.

Oft ist es übrigens nicht einmal der Fersensporn, der Auslöser der Entzündung und der Schmerzen im Fuss ist. In vielen Fällen ist es der Plantarfaszienansatz, der überfordert und überlastet ist, dadurch kleine Risse bekommt, brüchig wird und sich letztendlich entzündet. Jetzt versucht der Organismus durch die Bildung von zusätzlichem Knochenmaterial den Sehnenansatz und das Fersenbein zu schützen. Der Fersensporn entsteht. Die Bildung eines Fersensporns ist somit eigentlich die Folge einer Selbstschutzmassnahme des Organismus.

Fersensporn – Die Diagnose

Ein Fersensporn kann in fast jedem Alter auftreten, bevorzugt jedoch im mittleren Alter. Er kann sehr leicht auf dem Röntgenbild entdeckt werden. Auf dem Röntgenbild sieht man oft auch Hinweise auf eine mögliche Fehlstellung oder Fehlbelastung der Fersen.

Der Zustand der Plantarfaszie (verdickt? entzündet?) lässt sich per Ultraschall einschätzen. Auch kann man über Ultraschalluntersuchungen den späteren Heilerfolg überprüfen.

Andere Ursachen eines Fersenschmerzes

Da Fersenschmerzen jedoch auch ganz andere Ursachen haben können, sollte man nicht nur an einen Fersensporn denken, sondern vom Orthopäden alle andere Möglichkeiten ausschliessen lassen.

Dem Fersensporn ähnliche Schmerzen kann beispielsweise auch ein eingeklemmter Nerv verursachen. Genauso können eine Achillessehnenverkürzung, eine Arthrose im Fuss, ein Gichtanfall oder eine Arthritis zu Schmerzen in der Ferse führen. Weitere Problematiken, die Fersenschmerzen zur Folge haben können, sind eine Haglundferse und die Verminderung des Fersenfettpolsters:

  • Verminderung des Fersenfettpolsters: Das Fersenfettpolster ist ein Stossdämpfer, um die Stösse beim Gehen auf die Ferse zu mildern. Bildet es sich zurück, dann kommt es zu einer starken Belastung der Nerven und Sehnen, was zu Fersenschmerzen führen kann. Cortisoninjektionen, die manches Mal beim Fersensporn in die Ferse gegeben werden, können zu genau dieser Fersenfettpolsterverminderung führen, was dann natürlich langfristig erneut zu Fersenschmerzen führt.
  • Haglundferse: Hierbei handelt es sich um ein Überbein an der Ferse, das ebenfalls zu Entzündungen und damit zu Fersenschmerzen führen kann.

Ist es jedoch tatsächlich ein Fersensporn, dann interessiert natürlich die Ursache. Denn um den Fersensporn nachhaltig heilen zu können, muss in erster Linie die Ursache behoben werden.

Ursachen des Fersensporns

Eine für den Fersensporn typische Überlastung findet man z. B. bei vielen Athleten und Läufern. Auch Menschen, die nach jahrelanger Untätigkeit ganz neu mit Joggen oder Walken durchstarten, können aufgrund der plötzlich ungewohnten Belastung einen Fersensporn entwickeln.

Die Ursachen und Risikofaktoren eines Fersensporns werden daher folgendermassen angegeben:
 

  • Übermässiges Joggen oder Springen auf harten Untergründen
  • Ungewohntes Walken, Joggen oder Springen nach langen inaktiven Phasen
  • Regelmässige lange Autofahrten, bei denen die Füsse gezwungen sind, in einer bestimmten, meist angespannten Haltung zu verharren
  • Einseitiges oder unnormales Gehen, was für das Fersenbein, aber auch für die Bänder, Sehnen und Nerven übermässigen Stress und übermässige Belastung bedeutet
  • Schlecht passende Schuhe, harte oder hochhackige Schuhe, letztere verkürzen die hinteren Sehnen und Muskeln
  • Übergewicht und Fettleibigkeit
  • Diabetes kann das Fersensporn-Risiko erhöhen
  • Verkürzte Achillessehne: Bei einer verkürzten Achillessehne wird beim Gehen und Laufen die Plantarsehne stärker belastet. Es kann zu einer Überlastung des Plantarsehnenansatzes und somit zu einem Fersensporn kommen. Eine gut gedehnte Achillessehne beugt diesem Zustand vor.
  • Chronisch verkrampfte Wadenmuskulatur

Herkömmliche Therapieformen des Fersensporns

Die schulmedizinische Vorgehensweise beim Fersensporn besteht aus Schonung, speziellen Übungen, Eisauflagen, Schuheinlagen, entzündungshemmenden Medikamenten und besonderen Therapieformen, wie z. B. die Stosswellentherapie, die jedoch nicht in jedem Fall von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Natürlich sollte auch aus Sicht der Schulmedizin die Ursache gefunden und möglichst behoben werden, was besonders einfach ist, wenn es ungünstiges Schuhwerk war, das den Fersensporn wachsen liess.

Da die Ursachen des Fersensporns so unterschiedlich sind, müssen die Massnahmen an die individuelle Situation des einzelnen Patienten angepasst werden.

Ungünstig ist es in jedem Fall, den Fersenschmerz zu ignorieren und einfach weiter zu trainieren. Schonung ist zunächst angesagt. Aufgrund der Enzündung sind ausserdem kühle Umschläge sehr sinnvoll.

Da es jedoch auch nicht besonders ideal ist, sich überhaupt nicht mehr zu bewegen, helfen Schuheinlagen die Überlastung des Plantarsehnenansatzes zu reduzieren. Fällt die Überlastung weg, kann der Heilprozess einsetzen.

Zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden, wie z. B. Kältetherapie, Stosswellentherapie, Phono- und Iontophorese, Kältetherapie, Matrixtherapie etc. lassen Sie sich bitte von Ihrem Orthopäden und Physiotherapeuten beraten.

Gerade letzterer wird Ihnen ausserdem spezielle Dehnungsübungen gegen Ihre Fersenschmerzen sowie Massnahmen zeigen, die Ihnen helfen, bisherige Fehlbelastungen zu korrigieren. Sämtliche Therapien gegen den Fersensporn können deutlich wirkungsvoller sein, wenn der Patient regelmässig Dehnübungen der Sehnen (Achilles- und Plantarsehne) und Muskeln durchführt, so dass es sehr empfehlenswert ist, die Tipps des Physiotherapeuten auch umzusetzen.

Cortison beim Fersensporn

In manchen Fällen von Fersenschmerzen werden auch Cortisoninjektionen gegeben. Cortison ist zwar sehr schnell wirksam (entzündungshemmend und schmerzlindernd), aber nicht wirklich nachhaltig. Denn die Ursache bleibt bestehen. Ausserdem kann Cortison – wie oben bereits erwähnt – zum Abbau des Fersenfettpolsters führen, was die gesamte Ferse schwächt und anfällig für weitere Fussbkeschwerden macht.

Zusätzlich kann Cortison sogar den Sehnenansatz spröde machen und das Gewebe dort so schwächen, dass die Sehnenrissgefahr steigt. Diese Nebenwirkung bleibt noch Monate oder sogar Jahre nach der Cortisonanwendung bestehen. Cortison kann also langfristig Fersenprobleme nicht nur verstärken, sondern ganz neue erschaffen. Cortison sollte daher nach Möglichkeit nur kurzfristig oder gar nicht in die Therapie des Fersensporns mit einbezogen werden.

Botox beim Fersensporn

Manchmal wird bei Fersenschmerzen Botox in den Fuss gespritzt. Botox wirkt bekanntlich muskelentspannend, entkrampfend, ja geradezu lähmend. Im Fuss nimmt Botox den Zug vom Sehnenansatz und kann bei einem entzündeten Plantarfaszienansatz zu einer bis zu einjährigen Beschwerdefreiheit führen. Darüber hinaus kommt es nicht zu den cortisontypischen Rückbildungen des Fersenfettpolsters.

Schmerzmittel beim Fersensporn

Neben Cortison kommen häufig noch andere Entzündungshemmer zum Einsatz – und zwar solche, die man einnehmen kann. Dabei handelt es sich ganz einfach um die üblichen Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac und ASS.

Da die Medikamente die Entzündung und damit auch den Schmerz – womöglich trotz anhaltender Fehl- oder Überlastung – lindern, ist der Patient versucht, sich weder zu schonen noch die Ursachen zu beheben. Die Therapie und der Heilprozess ziehen sich dadurch in die Länge, was nun wiederum die Gefahr der typischen Nebenwirkungen der Entzündungshemmer mit sich bringt. Dazu gehören Verdauungsbeschwerden (Übelkeit, Magendrücken, Völlegefühl bis hin zum Leaky Gut Syndrom, inneren Blutungen und Magengeschwüren).

Um einen Teil dieser Nebenwirkungen zu verhindern, wird daher oft gleichzeitig ein sog. Magenschutz verschrieben. Dahinter aber verbergen sich Protonenpumpenhemmer (Säureblocker), wie z. B. Omeprazol, Pantoprazol oder ähnliche. Ihre Nebenwirkungen sind nicht viel harmloser als jene der Entzündungshemmer, wie wir hier beschreiben: PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker

Operation beim Fersensporn

In manchen Fällen wird der Fersensporn auch operativ entfernt. Das jedoch nützt nicht viel, wenn die ursächliche Fehlbelastung nicht behoben wird. Dann nämlich bildet sich der Fersensporn wieder neu. Aus diesem Grund wird eine Operation auch nur empfohlen, wenn sich der Fersensporn bzw. die mit ihm in Verbindung stehenden Schmerzen mit nichtoperativen Methoden auch nach einem Jahr noch nicht beheben liessen, was nur bei 10 Prozent der Betroffenen der Fall sein soll.

Wie jede Operation, so birgt auch die operative Entfernung des Fersensporns Risiken. Nerven könnten verletzt werden, so dass es anschliessend zu Nervenschmerzen oder dauerhafter Taubheit im Fuss kommen könnte. Wird die Plantarfaszie verletzt, kann es zu Fusskrämpfen, Sehnenentzündungen und Instabilität des Fusses kommen.

Ganzheitliche Massnahmen beim Fersensporn

Da die schulmedizinischen Therapievorschläge oft rein symptomatisch oder nebenwirkungsreich sind, suchen viele Menschen nach natürlichen Möglichkeiten, den Fersensporn und die mit ihm einhergehenden Entzündungen auf natürliche Weise wieder abzubauen bzw. den Organismus so zu stärken, dass der Heilprozess beschleunigt werden kann.

Selbstverständlich gehören in die ganzheitliche Therapie des Fersensporns bzw. der Fersenschmerzen ebenfalls die passenden Schuheinlagen, um die Plantarfaszie zu entlasten, richtiges Schuhwerk, Physiotherapie, Massagen (u. a. der Triggerpunkte) und regelmässige Übungen, die man zu Hause durchführen sollte. Denn Nahrungsergänzungen und die richtige Ernährung können hier wirklich nur unterstützend helfen, da diese Massnahmen natürlich nicht in der Lage sind, verkürzte Sehnen zu dehnen oder dauerhaft die Muskulatur zu entkrampfen.

1. Dehnen auf dem Treppenabsatz

Bei vielen Menschen ist die Wadenmuskulatur chronisch verkrampft (besonders bei Frauen, die gerne Schuhe mit hohen Absätzen tragen) und die Sehnen sind verkürzt. Die folgende Übung (sie wird auf http://www.tennisarm.ch vorgestellt) kann hier erfahrungsgemäss nach spätestens zwei Wochen bereits deutliche Erfolge erzielen:

Stellen Sie sich mit der vorderen Hälfte Ihrer Füsse auf eine Treppenstufe. Die hintere Hälfte schwebt in der Luft. Lassen Sie nun die Fersen nach unten sinken – so weit es geht. Bleiben Sie dabei mit dem Restkörper in aufrechter Position. Sie werden ein Ziehen in den Waden spüren. Auch ein leichter Schmerz ist möglich. Zu starke Schmerzen sollten aber vermieden werden. Gehen Sie also nur so weit mit den Fersen nach unten, dass die Übung für Sie erträglich ist.

Halten Sie die Übung 20 Sekunden lang. Bringen Sie Ihren Fuss anschliessend wieder in die Waagerechte, wo er entspannen kann. Dann erneut die Fersen nach unten kippen lassen und die Dehnung für 20 Sekunden halten usw. Üben Sie auf diese Weise täglich 5 bis 10 Minuten. Gehen Sie es jedoch langsam an. Dehnen Sie besser weniger stark, aber halten die Dehnung länger.

2. Triggerpunkt-Massage

Bei manchen Betroffenen hilft alles Dehnen nichts. Sobald sie jedoch mit der Triggerpunkt-Massage beginnen, ist Besserung in Sicht – oft nach vielen Monaten des Leidens. Bei einem Triggerpunkt handelt es sich um sog. Muskelknoten, Ansammlungen von Muskelfasern, die stark verspannt sind. Sie geben diese Anspannung nicht selten an die Plantarfaszie weiter und führen so zu Fersenschmerzen.

Die Triggerpunkt-Therapie kann von speziell darin ausgebildeten Physiotherapeuten ausgeführt werden. Sie können jedoch auch lernen, einige Triggerpunkte selbst zu massieren. Tasten Sie Ihre Waden oder auch direkt die Füsse ab. Drücken Sie dabei sanft verschiedene Punkte. Sie werden sehen, manche Bereiche fühlen sich völlig normal an, andere Bereiche schmerzen plötzlich sehr heftig. Das sind Ihre Triggerpunkte!

Wenn Sie Ihre Triggerpunkte gefunden haben, können Sie diese gezielt massieren: Setzen Sie sich so hin, dass Sie Ihre Fusssohle massieren können. Legen Sie nun Ihren Daumen auf einen der Triggerpunkte und üben Sie 10 Sekunden lang Druck auf ihn aus. Lassen Sie los und üben Sie erneut 10 Sekunden Druck auf den Triggerpunkt aus. Gehen Sie so bei jedem Triggerpunkt vor – jeweils etwa drei- bis fünfmal.

Sie werden sehen, dass der Schmerz durch anhaltenden Druck immer schwächer wird. Wird er es nicht, drücken Sie womöglich zu stark, was Ihr Nervensystem nicht so gerne mag. Pausieren Sie in diesem Falle kurz und starten dann erneut – diesmal mit weniger Druck.

Eine Alternative ist, jeden Triggerpunkt mit 10 bis 15 ganz kurzen Massagestrichen zu massieren.

Wenn Sie sich mit dieser Beschreibung überfordert fühlen, suchen Sie nach der „Triggerpunkttherapie bei Fersenschmerzen“ im Internet. Sie finden dort ausführliche Anleitungen. Auch gibt es Seminare, in denen man die Triggerpunktmassage erlernen kann.

3. Warme Öl-Fussmassagen

Warme Ölmassagen sind für die Füsse eine wahre Wohltat. Sie verbessern die Durchblutung, entspannen das verhärtete Gewebe und beschleunigen so den Heilprozess. Erwärmen Sie eine kleine Menge Kokos- oder Olivenöl und massieren Sie es gründlich in Ihre Füsse und Fersen. Sie können in das Öl zusätzlich ätherische Öle mit entzündungshemmenden Eigenschaften geben, wie z. B. Rosmarin- oder Thymianöl. Im Netz finden Sie Videos, die Anregungen zu Fussmassagen geben. Natürlich können Sie die Ölmassagen auch mit einer Triggerpunkt-Massage verknüpfen.

Testen Sie ferner, ob Ihnen Wärme oder Kälte besser bekommt. Wechselhafte Anwendungen (Wechselbäder) sind bei manchen Patienten ebenfalls oft hilfreich, wobei man stets mit der Kälte endet.

4. Hausmittel beim Fersensporn

Zahlreiche Hausmittel werden beim Fersensporn empfohlen. Ihre Anwendung kann allenfalls begleitend empfohlen werden, da sie allein eingesetzt beim Fersensporn und den damit in Verbindung stehenden Fersenschmerzen sicher keine nachhaltige Heilwirkung haben werden:

Apfelessig

Apfelessig wirkt schwach entzündungshemmend und etwas schmerzlindernd. Tauchen Sie dazu ein kleines Tuch/Handtuch, das Sie in Form Ihres Fusses geschnitten haben, in Apfelessig. Wringen Sie es gut aus, legen Sie es in Ihren Schuh und tragen Sie den Schuh nun wie gewohnt. Das Tuch sollte – so lange es im Schuh liegt – feucht bleiben. Machen Sie dies mindestens eine Woche lang.

Alternativ können Sie auch Fussbäder mit Apfelessig nehmen. Giessen Sie dazu eine halbe Tasse erwärmten Apfelessig in eine kleine Fussbadewanne mit warmem Wasser. Baden Sie Ihre Füsse darin 5 bis 10 Minuten lang – zweimal täglich über ein bis zwei Wochen hinweg.

Begleitend dazu können Sie auch die innerliche Apfelessig-Kur durchführen, bei der man täglich 1 Teelöffel bis 1 Esslöffel naturtrüben Apfelessig in ein Glas warmes Wasser gibt und dies zweimal täglich trinkt. Wenn Ihnen die Mischung zu sauer ist, können Sie 1 kleinen Teelöffel Honig dazu geben. Die gesundheitlichen Vorteile dieser Vorgehensweise lesen Sie auch hier: Apfelessig – Nicht nur zum Abnehmen

Eis-Behandlungen

Eis bzw. Kälte ist bei Entzündungen bekanntlich besonders gut. Auch Schwellungen können unter Kälteanwendungen zurückgehen. Legen Sie einfach eine zur Hälfte gefüllte Wasserflasche für etwa 30 bis 60 Minuten in das Gefrierfach. Die kalte Flasche können Sie jetzt – während Sie auf einem Stuhl sitzen – unter die Füsse legen. Rollen Sie die Flasche 10 bis 15 Minuten unter den Füssen. Legen Sie ein Tuch über die Flasche, damit Ihre Füsse nicht direkt in Kontakt mit dem eisigen Gegenstand kommen.

Epsomsalz

Epsomsalz ist Magnesiumsulfat und für seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten bekannt – sei es innerlich oder äusserlich. Auch das Epsomsalz gilt als natürliche und sanfte Möglichkeit, Schmerzen und Entzündungen ein wenig zu lindern.

Geben Sie regelmässig am Abend 2 bis 3 Esslöffel Epsomsalz in eine Fussbadewanne mit warmem Wasser und baden Sie die Füsse 10 bis 15 Minuten darin. Massieren Sie Ihre Füsse gleichzeitig, um das verkrampfte Gewebe zu lösen und für Entspannung und bessere Durchblutung zu sorgen. Die Plantarfaszie verliert dadurch ihre Verhärtungen und Verspannungen. Tragen Sie anschliessend eine Fusscreme auf und gehen Sie gleich schlafen oder ruhen Sie sich aus.

Bentonit oder Zeolith mit Arnika

Auch regelmässige Bentonit- oder Zeolithumschläge mit Arnika-Essenz können entspannend und schmerzlindernd wirken. Dazu mischt man Bentonit bzw. Zeolith in einem Schüsselchen mit so viel Wasser, bis eine breiähnliche Konsistenz erreicht ist. Jetzt wird 1 EL Arnikaessenz dazu gegeben (z. B. von Weleda) und verrührt. Dieser Brei wird etwa einen halben Zentimeter dick auf die Ferse gestrichen und darf nun etwa 30 bis 60 Minuten einwirken. Er sollte in jedem Fall abgewaschen werden, bevor er vollständig austrocknet.

5. Nahrungsergänzungsmittel beim Fersensporn

Da die Fusssohle und dort die Plantarfaszie zu den eher schlecht durchbluteten Gewebebereichen des Körpers gehören, finden Nähr- und Vitalstoffe auch nicht so leicht Zugang und können daher auch nicht so beeindruckend wirken, wie man das vielleicht von Beschwerden in anderen Körperbereichen kennt. Nichtsdestotrotz ist auch der Fuss auf eine ordnungsgemässe Versorgung mit allen erforderlichen Nähr- und Vitalstoffen angewiesen. Und gerade weil dort nicht ganz so viel davon ankommt, wie man sich das wünschen würde, ist es wichtig, sich so gut mit diesen lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen, damit wenigstens die benötigte Mindestmenge der Nähr- und Vitalstoffe die Ferse und Fusssohle erreichen kann.

Klinische Studien zur Wirkung der vorgestellten Vitalstoffe oder Nahrungsergänzungen liegen selten vor. Betrachten Sie unsere Hinweise daher als Ideen, die sich in der Praxis in vielen Fällen als hilfreich erwiesen haben und die Sie mit Ihrem Arzt besprechen, überprüfen und dann ggf. ausprobieren können.

Magnesium

Magnesium ist ein Mineralstoff, der sich auf ein überlastetes Fersenbein und das umliegende entzündete Gewebe mehrfach positiv auswirken kann. Einerseits wirkt Magnesium entzündungshemmend. Andererseits ist es wichtig für eine richtige Calciumverteilung im Körper sowie für eine gesunde Knochenbildung (mehr als die Hälfte des Körpermagnesiums ist in den Knochen gespeichert). Des Weiteren wird Magnesium für die Proteinbildung benötigt, für gesunde Nerven- und Muskelfunktionen und auch für die Bildung des körpereigenen Antioxidans namens Glutathion.

Da ein Magnesiummangel gar nicht so selten ist, wie oft behauptet wird, überprüfen Sie bitte in jedem Fall Ihre Magnesiumversorgung und optimieren Sie diese, wenn Sie feststellen, dass Sie zu wenig davon zu sich nehmen.

Interessante Magnesiumquellen sind beispielsweise Kürbiskerne, Linsen, Kichererbsen, weisse und schwarze Bohnen, Vollkornreis, grünes Blattgemüse, getrocknete Bananen und Trockenfeigen. (…)

Bei einer chronischen und dazu noch entzündlichen Erkrankung des Körpers steigt der Magnesiumbedarf noch weiter an. Sie können daher zur Deckung Ihres erhöhten Magnesiumbedarfes zusätzlich auch ein Magnesiumpräparat einnehmen (2 mal 100 bis 200 mg pro Tag). (…)

MSM – Organischer Schwefel

Kommt es zu Entzündungen im Bereich der Muskeln und Gelenke, dann empfiehlt die Naturheilkunde häufig MSM – organischen Schwefel – kurweise über eine Woche hinweg, mit täglich mehrmaliger Einnahme, z. B. 3 x täglich 1000 mg, am besten gemeinsam mit Magnesium.(…)

Auch bei Arthrose wird MSM häufig empfohlen, da der Stoff – gemeinsam mit Glucosamin – Schmerzen lindert, Schwellungen mindert, die Regeneration des Bindegewebes fördert und die Beweglichkeit verbessert (MSM bei Arthrose).

Alle beschriebenen Eigenschaften und Wirkungen von MSM klingen im Zusammenhang mit dem Fersensporn höchst interessant und vielversprechend, so dass die Schwefelverbindung auch hier eingesetzt werden könnte.

Vitamin B5

Vitamin B5 (Pantothensäure) ist ein Vitamin, das sich um eine ordnungsgemässe Nerven- und Muskelfunktion kümmert. Es ist beispielsweise an der Bildung von Acetylcholin beteiligt, einem Neurotransmitter (Botenstoff), der Nervensignale an die Muskeln weitergibt. Genauso weiss man, dass Vitamin B5 Heilprozesse unterstützt und beschleunigt.  

Zwar liefern viele Lebensmittel Vitamin B5. Um jedoch eine therapeutische Wirkung zu erzielen, sollte das Vitamin erstens höher dosiert (z. B. täglich bis zu 100 mg) und zweitens gemeinsam mit anderen B-Vitaminen als Nahrungsergänzungsmittel (Vitamin-B-Komplex) eingenommen werden, da sich diese in ihren Wirkungen gegenseitig unterstützen und verstärken. Als Ergebnis berichten Anwender von einer höheren Muskelkraft und weniger Schmerzen (sowohl in den Muskeln als auch in den Gelenken).

Proteolytische Enzyme

Präparate mit hochdosierten proteolytischen Enzymen z. B. von Biogena gelten als natürliche Entzündungshemmer. Normalerweise sorgen diese Enzyme für den Abbau von Proteinen in ihre einzelne Bausteine, die Aminosäuren. Verschiedene Studien zeigen, dass proteolytische Enzyme den Heilprozess beschleunigen können. Eingesetzt werden die Enzympräparate meist bei Gelenk- und Muskelschmerzen, aber auch bei Krebs und altersbedingten Erkrankungen.

Zu den proteolytischen Enzymen gehört beispielsweise das Bromelain. Es bekämpft Entzündungen, indem es bestimmte Abbauprodukte hemmt, die andernfalls Schwellungen und entzündliche Prozesse verursachen würden. Bromelain stammt aus der Ananas und befindet sich dort insbesondere im mittleren Strunk der Frucht.

Enzympräparate könnten auch beim Fersensporn hilfreich sein, denn auch hier liegen Entzündungen, häufig Schwellungen sowie Muskelschmerzen vor.

Omega-3-Fettsäuren

Zu den natürlichen Entzündungshemmern gehören die Omega-3-Fettsäuren. Da heutzutage insbesondere das Omega-6-Omega-3-Verhältnis gestört ist, wir also mit der modernen Ernährungsweise viel zu viele Omega-6-Fettsäuren aufnehmen, ist hier das gesunde Gleichgewicht verloren gegangen. Achtet man wieder auf eine höhere Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, dann wird man auch weniger anfällig für entzündliche Erkrankungen.

Omega-3-Fettsäuren werden überdies therapeutisch eingesetzt, einerseits zur Blutverdünnung und Verbesserung der Gefäss- sowie Herz-Kreislauf-Gesundheit, andererseits zur Entzündungshemmung und Linderung von Schmerzen bei Gelenkproblemen. Auch hier zeigen die Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren, dass eine gute Versorgung mit diesen Fettsäuren auch die entzündlichen Vorgänge beim Fersensporn reduzieren können.

Die übliche Omega-3-Dosis, die mit Kapseln eingenommen wird (z. B. über die veganen Opti3-Kapseln), beträgt 800 bis 1000 mg der langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. (…)

Kurkuma/Curcumin

Kurkuma enthält die Stoffgruppe der Curcuminoide, deren bekanntester Vertreter das Curcumin ist. Es gilt als natürlicher Entzündungshemmer, so dass bei chronischen Entzündungen – ganz gleich wo im Körper – Curcumin als Nahrungsergänzung eingenommen werden kann. Da Curcumin überdies antioxidativ, leberregenerierend, entgiftend und krebshemmend wirkt, kann man mit dieser Massnahme nicht nur seine Fersenschmerzen mildern, sondern sehr viel mehr für die Allgemeingesundheit tun.

Curcumin nimmt man in Kapselform gemäss den Angaben des Herstellers ein (z. B. Curcuperin). Sie können jedoch auch zusätzlich verstärkt Kurkuma in Ihren Speiseplan einbauen – und z. B. 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich in verschiedene Rezepte geben.

Sie könnten beispielsweise am Morgen einen Frühstückssmoothie mit Kurkuma geniessen, mittags ein Blumenkohlsteak mit Kartoffeln und Salat zubereiten und am Abend köstlich frische Kurkumabrötchen zur Suppe servieren.

(…)

Vitamin D und Vitamin K

Vitamin D ist immer nötig – ganz gleich, ob man gesund oder krank ist. Da das Vitamin jedoch insbesondere an der Knochengesundheit beteiligt ist, sollte der Vitamin-D-Spiegel natürlich speziell dann überprüft und optimiert werden, wenn in diesem Bereich etwas im Argen liegt.

Die Bildung des Fersensporns zeigt, dass im Körper Kalkablagerungen an Stellen gebildet werden, wo man sie nicht gebrauchen kann, ja, wo sie sogar Schmerzen und Entzündungen verursachen. Zwar muss beim Fersensporn hauptsächlich die ursächliche Fehlbelastung und Muskelverspannung aufgehoben werden, doch würde eine gute Vitamin-D-Versorgung den Heilprozess und die richtige Umverteilung des Calciums merklich untersützen können.

Zusätzlich ist bei einer Vitamin-D-Gabe immer auch an das Vitamin K zu denken. Während das Vitamin D nämlich die Calciumaufnahme fördert, ist das Vitamin K dafür zuständig, das Calcium an den richtigen Ort zu dirigieren (in die Knochen), um eine Ablagerung in den Blutgefässen (Arteriosklerose) oder an der Ferse zu verhindern. (…)

Entsäuerung

Da nicht jeder Mensch infolge einer Fehlbelastung oder Überlastung einen Fersensporn oder einen entzündeten Plantarfaszienansatz entwickelt, scheinen noch weitere Voraussetzungen erfüllt werden zu müssen, bevor dieser Prozess in Gang gesetzt wird. Aus Sicht der Naturheilkunde muss vor jedem krankhaften Prozess zunächst – auf irgendeine Art und Weise – das körpereigene Gleichgewicht gestört sein. Erst wenn dies zutrifft, können sich spürbare Beschwerden einstellen.

Die chronische Übersäuerung ist einer dieser Faktoren, die auf ein Ungleichgewicht im Körper hinweisen – in diesem Fall auf ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt. Ist das Gewebe chronisch übersäuert (Gewebsazidose) – so das Erklärungsmodell im Falle des Fersensporns – werden die Sehnen durch die saure Umgebung brüchig. Calcium wird jetzt eingelagert, um die Sehnen wieder zu stabilisieren und die Säuren zu neutralisieren.

Daher gehört zu einer naturheilkundlichen Therapie eines Fersensporns auch immer die Überprüfung der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise. Finden sich darin nun zahlreiche säurebildende Gewohnheiten (ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, Schlafmangel, Stress, Vitalstoffmangel u. a.), dann sollten diese schnellstmöglich in gesunde Gewohnheiten umgewandelt werden.

Dies gelingt z. B. mit einer basenüberschüssigen Ernährung, mit regelmässiger (den Beschwerden angepasster) Bewegung, ausreichend Schlaf, einer Optimierung der Vitalstoffversorgung und mit entsäuernden Basenkonzentraten oder einem umfassenden Entsäuerungsprogramm.

Der Fersensporn – Ganzheitliche Massnahmen

Eine ganzheitliche Therapie beim Fersensporn bzw. bei Fersenschmerzen besteht also aus sehr vielen Massnahmen aus ganz verschiedenen Bereichen, wobei unsere Massnahmenliste sicher nicht vollständig ist und es noch viele weitere Möglichkeiten gibt, die man aus ganzheitlicher Sicht umsetzen könnte.

Selbstverständlich sollten überdies nicht alle der genannten Massnahmen auf einmal umgesetzt werden. Suchen Sie sich stattdessen jene aus, die zu Ihnen und Ihren Beschwerden am allerbesten passen und besprechen Sie sie im Zweifel mit Ihrem Arzt. Gerade wenn Sie Medikamente nehmen müssen (gegen was auch immer), sprechen Sie zunächst mit Ihrem Arzt, ob und welche naturheilkundlichen Massnahmen Sie zusätzlich zu Ihren Medikamenten nehmen können.

Übungen und Massagen sowie gutes Schuhwerk und ggf. die passenden Einlagen sind jedoch in jedem Fall ein unverzichtbarer Bestandteil der Therapie eines Fersensporns. Es nützt also in den meisten Fällen nicht viel, wenn Sie nur Nahrungsergänzungsmittel einnehmen und hoffen, das Problem löse sich dann früher oder später von selbst. Wie immer ergänzen sich die ganzheitlichen Massnahmen beim Fersensporn gegenseitig, so dass insgesamt eine umfassende Therapie entsteht, die den Körper auf nahezu allen Ebenen beim Heilprozess unterstützen kann.

Das Schöne einer ganzheitlichen Vorgehensweise ist ferner, dass sie sich nicht nur auf einen einzigen Körperteil auswirkt, sondern auf den gesamten Körper. Es kann daher sein, dass Sie zwar gerade Ihre Fersenschmerzen im Fokus haben und möchten, dass diese verschwinden, Sie aber mit den genannten Massnahmen langfristig auch Ihre Arthrose, Ihren Blutzuckerspiegel und Ihren Bluthochdruck bessern können.

Denn eine gesunde Ernährung, eine gute Vitalstoffversorgung, eine Regulierung des Säure-Basen-Haushalts und individuell passende Nahrungsergänzungen sind nun einmal die Basis dafür, dass echte Heilung überhaupt erst stattfinden kann.

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fersensporn.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

+++EIL+++Erhöhte radioaktive Strahlung in Europa


radioaktivitaet

Im Januar wurde in mehreren europäischen Ländern erhöhte radioaktive Strahlung gemessen. Was die Quelle ist, konnte bislang nicht geklärt werden. Gefahr für Menschen oder Umwelt besteht jedoch nicht.

Anfang des Jahres sind in mehreren europäischen Ländern Spuren des radioaktiven Isotops Iod-131 gemessen worden. Wie die Fachzeitschrift „Science Alert“ berichtet, wurde die erhöhte Strahlung zuerst in Norwegen, an der Grenze zu Russland, festgestellt.

Später gab es demnach auch in Finnland, Tschechien, Deutschland, Frankreich und Spanien ähnliche Messergebnisse.

Quelle der Strahlung ungeklärt

Die für die Beobachtung nuklearer Risiken zuständige französische Behörde IRSN (Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire) hat inzwischen einen entsprechenden Bericht veröffentlicht.

Auf Nachfrage des Online-Portals „Barents Observer“, warum die Behörden in Norwegen die Öffentlichkeit nicht informiert hätten, sagte Astrid Liland von der Universität für Umwelt- und Biowissenschaften NMBU: Die gemessene Strahlung habe keine Stärke erreicht, die als gefährlich für Menschen oder Umwelt einzuschätzen gewesen sei.

Auch wenn die Stärke der Strahlung nicht kritisch war, sind die Ergebnisse der Messungen dennoch ungewöhnlich. Denn was die Ursache für die erhöhte Radioaktivität ist, bleibt rätselhaft.

Dem IRSN zufolge hat das gemessene Isotop lediglich eine Halbwertszeit von acht Tagen. Der Stoff müsse demnach kurz vor der ersten Messung in die Atmosphäre entwichen sein. Aufgrund der herrschenden Wetterbedingungen zum Zeitpunkt der Messung in Norwegen sei es nicht möglich, den genauen Ort festzustellen, von dem die Strahlung ausging.

Atomtest oder Unglück unwahrscheinlich

Aus dem Verlauf des Auftretens des radioaktiven Isotops schließen Fachleute jedoch, dass die Quelle in Osteuropa liegen könnte. Spekulationen über einen geheim gehaltenen Atomtest oder ein Nuklearunglück schließen sie „Science Alert“ zufolge jedoch aus, weil lediglich das Isotop Iod-131 festgestellt wurde. Bei einem Reaktorunglück würden mehr radioaktive Stoffe freigesetzt.

Iod-131 wird in der Nuklearmedizin eingesetzt. Wahrscheinlicher ist daher, dass die Strahlung ihre Ursache in einer Panne bei einem Pharmahersteller habe. Im Jahr 2011 waren ähnliche Spuren des Isotops gemessen worden. Damals war ein fehlerhaftes Filtersystem beim Institute of Isotopes Ltd in Budapest die Ursache. (ada)

Quelle: https://web.de/magazine/wissen/erhoehte-radioaktive-strahlung-europa-32181054

Gruß an die,  die nun Silizium zur Hand haben- Enterosgel, Zeolith, Bentonit diese Stoffe binden Radioaktivität und leiten sie aus dem Körper

TA KI

Zeolith – Der Meister der Entgiftung


Zeolith ist ein Meister der Entgiftung. Die fein vermahlene Mineralerde verfügt gleich über mehrere Mechanismen, mit denen sie den menschlichen Körper von Giften befreien kann. Ähnlich wie ein Schwamm bindet der Zeolith Giftstoffe an sich: Säuren, Schwermetalle, Darmgase, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte und viele mehr. Diese können jetzt völlig unproblematisch mit dem Stuhl ausgeschieden werden und belasten ab sofort den Körper nicht mehr. Zeolith ist eine der einfachsten und preiswertesten Entgiftungsmethoden, die es gibt und die fast jeder problemlos zu Hause durchführen kann.

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Zeolith – Wer Mineralerde isst, lebt gesünder

Wussten Sie, dass Lithophagen gesünder sind, länger leben und offenbar auch keinen Krebs kennen? Lithophagen sind Wesen, die Steine essen – und Zeolith (eine Mineralerde) ist nichts anderes als fein gemahlenes Gestein.

Mineralerden werden schon lange in der Nutztierernährung eingesetzt, weil sie für eine gesunde Verdauung und gesündere Tiere sorgen. Auch in der Natur nehmen viele Tiere immer wieder Erde auf, weil sie instinktiv wissen, wie gut ihnen diese tut. Doch sind nicht nur Tiere Lithophagen, sondern eigentlich auch der Mensch – zumindest dann, wenn er noch natürlich lebt.

So gelten beispielsweise manche nordsibirischen Völker und auch verschiedene Kaukasusvölker als die langlebigsten (und gleichzeitig gesündesten) Menschen der Erde. Als man untersuchte, woran dies liegen könnte, stellte man fest, dass alle diese Völker eine bestimmte Gemeinsamkeit hatten: Sie verzehrten immer wieder Mineralerden.

Bei den Nordsibierern ist es der Klinoptilolith-Zeolith (eine von drei Zeolithformen) und der Heulandit, bei den Kaukasiern ist es ebenfalls der Klinoptilolith-Zeolith und ausserdem der Montmorillonit (Bentonit).

Folglich verwundert es nicht, dass die meisten Studien und Untersuchungen mit Zeolith von russischen Wissenschaftlern durchgeführt wurden. Dabei zeigten sich derart herausragende Heilerfolge, dass man bei jedweder Krankheit Zeolith einsetzen sollte – auch wenn es nur begleitend zur schulmedizinschen Therapie ist.

Zeolith – Beeindruckende Heilerfolge

Bei Hautkrankheiten beispielsweise bietet sich sowohl die äusserliche als auch die innerliche Anwendung von Zeolith an. Die Mineralerde lindert hier – meist schon nach zwei bis drei Behandlungszyklen à 10 Tagen die Beschwerden von allergischer Dermatitis, Psoriasis, Ekzemen und vielen mehr.

Selbst therapieresistente Akne konnte der Zeolith bessern, ja, die Anwendung von Zeolith führte hier 8 bis 10 Tage früher zu einem Heilerfolg als die herkömmliche Therapie. Oft tritt eine chronische Akne oder andere chronische Hauterkrankungen im Erwachsenenalter gemeinsam mit einer Darmerkrankung auf. Denn ein kranker Darm führt oft zu einer kranken Haut. Wenn Zeolith nun den Darm heilt (siehe weiter unten), dann kann anschliessend auch die Haut wieder heilen.

Genauso erleben Patienten mit Knochenbrüchen eine schnellere Heilung (8 Tage schneller), wenn sie 45 Tage lang täglich Zeolithauflagen bekommen – so eine Studie aus dem Jahr 2000.

Menschen mit Verbrennungen schweren Grades erhielten in einer Studie von 1999 entweder die herkömmliche Behandlung oder zusätzlich zur herkömmlichen Behandlung dreimal täglich einen Löffel Zeolith. Die Zeolithgruppe erlebte nicht nur eine schnellere Heilung, sondern verfügte auch über ein besseres Blutbild als die „normal“ behandelte Gruppe.

Das sog. offene Bein belastet viele Menschen. Eine Venenschwäche oft kombiniert mit Diabetes kann die Ursache dieser schlecht heilenden Wunden am Bein sein. Bäder in einer Mischung aus Wasser und Zeolith sowie die tägliche Einnahme von 5 g einer Zeolith-Bentonit-Mischung kann laut Fallberichten schon nach 10 Tagen zu Erfolgen führen, auch bei Menschen 80 plus.

Studien aus den Jahren 1999 und 2003 mit Frauen, die an Anämie (Blutarmut) litten, zeigten, dass die zweimal tägliche Gabe von je 5 g Zeolith nach spätestens 25 Tagen zu einer markanten Verbesserung der Eisenwerte führte. Dies lag einerseits daran, dass Zeolith auch etwas Eisen an den Körper abgeben kann, andererseits aber vor allem daran, dass Zeolith den Darm heilt und auf diese Weise die Eisenresorption verbessert. Denn oft nehmen Menschen mit Anämie ausreichend Eisen auf, können es aber nicht nutzen, weil die Aufnahmefähigkeiten des Darmes eingeschränkt sind.

Wer an Allergien und Heuschnupfen leidet, weist erhöhte Histaminspiegel auf. Diese können mit Hilfe von Zeolith gesenkt werden. Man gab Pollenallergikern 40 Tage vor der erwarteten Pollenallergie im Frühjahr täglich 700 mg Zeolith und 300 mg Bentonit kombinert mit 5 g Spirulina. Die Allergie blieb aus, auch wenn sie zuvor jahrelang pünktlich mit dem ersten Pollenflug vor der Tür gestanden hatte.

Mehrere Untersuchungen hatten überdies gezeigt, dass Zeolith den Schlaf verbessert und somit bei Schlafstörungen eingesetzt werden kann.

Selbst bei akuten Viruserkrankungen wie der akuten Virushepatitis hilft Zeolith, den Heilprozess zu beschleunigen. In einer Studie heilte die Hepatitis in der Zeolithgruppe (Zeolith und Medikamente) vier Tage schneller aus als in jener Gruppe, die nur Medikamente bekommen hatte. Allerdings wurde kein reiner Zeolith, sondern eine Mischung mit Bentonit plus ein Vitamin-B-Komplex gegeben.

Auch bei anderen Leberproblemen wie der Fettleberhepatitis, einer Leberzirrhose oder einer Hepatose zeigt die Gabe von Zeolith positive Auswirkungen.

Ferner konnten in mehreren Studien die unterschiedlichsten Krebserkrankungen – Hautkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs, Lungenkrebs u. a. – derart positiv beeinflusst werden, dass die Betroffenen in einigen Fällen vollständig geheilt wurden. (…)

Migräneanfälle können bei manchen Patienten verhindert werden, wenn bei den allerersten Symptomen Zeolith genommen wird. Mundschleimhautentzündungen sprechen ebenfalls sehr gut auf die Einnahme von Zeolith an. Und sogar die Knochendichte bei Osteoporose kann sich bessern, wenn man z. B. 8 Wochen täglich 3 g Zeolith einnimmt. Besonders auffällig ist ausserdem, dass sich die Abwehrkraft gegen Infekte erhöht, wenn regelmässig Zeolithkuren durchgeführt werden.

Was aber nun ist Zeolith genau und warum verfügt er über eine derart durchschlagende Heilwirkung?

Zeolith – Was ist das?

Zeolith ist ein mikroporöses Gestein, also ein Gestein mit winzigen Poren. Es ist ein Vulkangestein, und seine Poren entstanden einst durch die vulkanischen Gaseinschlüsse. Der Begriff „Zeo“ stammt dabei aus dem Griechischen und bedeutet „Sieden“, „lith“ heisst „Stein“. Es handelt sich also um gesiedete oder gekochte Steine, die vor Millionen Jahren entstanden, als bei Vulkanausbrüchen die glühende Lavaerde ins Meer fiel und das Meer zum Sieden brachte.

Bei diesen Ereignissen bildete sich auch die besondere Kristallgitterstruktur des sog. Klinoptilolith-Zeoliths aus. (Es gibt drei Zeolith-Formen, der phasenartige, der blättrige und der kristalline Zeolith. Uns geht es ausschliesslich um den kristallinen Zeolith, den Klinoptilolith-Zeolith.)

Das netzartige Kristallgitter des Zeoliths besteht aus Silicium (SiO4) und Aluminium (AlO4). Nein, keine Sorge, das Aluminium löst sich im Körper nicht aus dem Kristallgitter. Das Kristallgitter ist gegen zahlreiche äussere Einflüsse immun – so auch gegen die Magensäure und andere Verdauungssäfte. Sie müssen also nicht befürchten, nach der Einnahme von Zeolith nun an einer Aluminiumbelastung zu leiden. (…)

Inmitten der Hohlräume des Kristallgitters befinden sich Kationen (positiv geladene Teilchen), wie Calcium, Magnesium, Eisen, Natrium und Kalium. Das Gitter selbst, also seine winzigen Hohlräume, sind negativ geladen, was wiederum eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass der Zeolith so gut entgiften und damit auch heilen kann.

Wie entgiftet Zeolith?

Zeolith kann über ganz verschiedene Wege entgiften. Er verfügt zum einen über die Fähigkeit der Adsorption (nicht Absorption). Adsorption bedeutet, dass ein Stoff an etwas gebunden wird. Absorption bedeutet hingegen, dass der Stoff von etwas aufgesaugt/aufgenommen wird.

1. Zeolith entgiftet mittels Adsorption

Über die Adsorption werden beispielsweise überschüssige Säuren ausgeleitet. Aber auch Bakteriengifte werden vom Zeolith entgiftet, ausserdem Zytokine (entzündungsfördernde Stoffe), freie Radikale und Stoffwechselabfallprodukte.

Auch sog. niedrigmolekulare Stoffe werden mit Hilfe der Adsorption gebunden. Niedrigmolekulare Stoffe sind beispielsweise Wasser (H2O), Ammoniak (NH3) oder Darmgase (Methan).

2. Zeolith entgiftet mittels Ionenaustausch

Gleichzeitig findet am Zeolith auch ein Ionenaustausch statt. Das bedeutet, dass die im Kristallgitter des Zeoliths befindlichen Mineralien von den organischen Stoffen im Organismus angezogen werden, während zeitgleich Schadstoffe, die im Körper weilen – sie sind positiv geladen – eine grosse Affinität zu den negativ geladenen Kristallgittern des Zeoliths haben.

Schadstoffe wandern also in das Kristallgitter hinein, während Mineralstoffe hinauswandern. Aus diesem Grund ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass die für den Körper essentiellen Mineralstoffe vom Zeolith gebunden werden, wie häufig befürchtet wird, und man einen Mineralstoffmangel erleiden könnte.

Über den Ionenaustausch werden u. a. Schwermetalle und radioaktive Elemente entgiftet.

(…)

Je saurer das Milieu wird, in dem sich der Zeolith befindet, umso mehr kann auch das Silicium aus den Kristallgittern am Ionenaustausch teilnehmen. Auf diese Weise bildet sich kolloidales Silicium (SiO2), das in den Blutkreislauf übergeht und für den Menschen eine wertvolle Siliciumquelle darstellen kann.

Siliciumquelle Zeolith – für starkes Bindegewebe und elastische Blutgefässe

Silicium ist ein stabilisierendes Spurenelement, das sich besonders für ein gesundes Bindegewebe und gesunde Knochen einsetzt. Auch Blutgefässwände werden vom Silicium stabilisiert, so dass auch die Herz-Kreislauf-Funktion vom Zeolith profitieren kann. Da ein Siliciummangel heute weit verbreitet ist, sollte jede zusätzliche Siliciumquelle genutzt werden.

Was aber geschieht mit dem Aluminium?

Löst sich Aluminium aus Zeolith?

Hier scheiden sich die Geister bzw. Meinungen der Fachleute.

(…)Zeolith zeichnet sich im Allgemeinen durch eine hohe Stabilität gegenüber thermischen Einflüssen und aggressiven Stoffen aus. Gerade Säuren oder ionisierende Strahlen können ihm kaum etwas anhaben, zumindest nichts, das sich auf den Konsumenten negativ auswirken würde.

Ob sich Aluminium aus dem Zeolith nun lösen kann, hängt von seinem Siliciumgehalt ab. Je höher dieser ist, umso unmöglicher wird es, dass sich Aluminium aus dem Kristallgitter des Zeoliths lösen kann. Klinoptilolith Zeolith ist ein Zeolith mit besonders hohem Siliciumgehalt. Aus ihm löst sich kein Aluminium, so dass auch kein Aluminium im Darm resorbiert und in den Körper aufgenommen werden kann.

Selbst wenn sich aber nun Aluminium aus dem Kristallgitter lösen würde, dann würde dieses entweder direkt über die Nieren ausgeleitet oder es wirkt im Magen als Antazidum (Mittel, das überschüssige Magensäure neutralisiert), das schliesslich über den Darm ausgeschieden wird.

Hersteller von hochwertigem Zeolith führten zur Abklärung der Angelegenheit entsprechende Untersuchungen durch und stellten fest, dass sich aus Globalium Zeolith, der mit starker Säure vermischt wurde (ph 1,2 entsprechend dem Magenmilieu), auch nach über 48 Stunden hinweg kein Aluminium löste. Im Körper bleibt der Zeolith nicht so lange. Spätestens nach 24 Stunden ist er ausgeschieden – und zwar gemeinsam mit einer Menge Gifte, die er auf der Reise durch Ihren Körper an sich gebunden hat.

Zeolith – Der Meister der Entgiftung

Wie gut Zeolith entgiften kann, merkt jeder am eigenen Leib, der z. B. an Verdauungsstörungen mit Durchfall und/oder Blähungen leidet, da Zeolith überschüssige Flüssigkeit, Bakteriengifte und Gase bindet und ausleitet. Wer an Darmpilzinfekten leidet, stellt ebenfalls bald eine Linderung dar, da Zeolith pilzfeindliche (antimykotische) Eigenschaften aufweist und auch die Pilzgifte sowie absterbende Pilze aufnimmt und ausleitet.

Auch liegen längst ausreichend wissenschaftliche Hinweise zur entgiftenden Wirkung des Zeoliths vor, die zeigen, dass Zeolith entgiftet, dabei aber vollkommen sicher ist, also keine negativen Nebenwirkungen hat – weder kurz- noch langfristig.

Im Jahr 2012 beispielsweise untersuchte Dr. Emmanouil Karampahtsis drei Zeolithzubereitungen, um zu sehen, wie gut damit 20 verschiedene potentiell giftige Substanzen entgiftet werden könnten: Ein Mundspray mit Zeolith, Mundtropfen auf Zeolithbasis und ein Zeolith-Pulver

Die höchste Gift-Ausscheidungsrate war definitiv bei der pulverisierten Form zu verzeichnen. So stieg nach Zeolithpulver-Einnahme die Ausscheidung von Aluminium und Blei jeweils um 43 Prozent, von Cäsium um 41 Prozent, von Nickel um 23 Prozent und von Arsen um 119 Prozent.

Im selben Jahr las man im Fachjournal Biological Trace Element Research, dass Klinoptilolith-Zeolith bei der Ausleitung von Blei helfen kann. Trotz Bleiaufnahme mit der Nahrung sanken dank der gleichzeitigen Einnahme von Zeolith die Bleikonzentrationen in der Leber um 89 Prozent, in den Nieren um 91 Prozent und in den Knochen um 77 Prozent – im Vergleich zu jenen Probanden, die zwar Blei, aber keinen Zeolith zu sich nahmen.

Aus dem Jahr 2003 liegt eine weitere interessante Untersuchung vor. Man hatte mit Blei belastete Bergarbeiter gefragt, ob sie einen Entgiftungsversuch mit Zeolith machen wollten. Ein Teil stimmte zu und nahm fünf Wochen lang täglich 5 g Zeolith. Nach diesen fünf Wochen waren die Männer „clean“, also frei von Blei. Die anderen waren noch immer im selben Mass bleibelastet wie fünf Wochen zuvor.

Ähnlich verlief es in einer Studie mit 102 schwermetallbelasteten Männern aus der Stadt Tschelyabinsk im Ural. Sie litten an Symptomen wie Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, chronischer Erschöpfung etc. Nach 30 Tagen mit zweimal täglich 1,25 g Zeolith waren sie weitgehend von ihrer Schwermetallbelastung befreit.

Im Jahr 2009 berichteten Flowers et al. in Nutrition and Dietary Supplements, dass die Entgiftung von Schwermetallen ein wichtiger Teil in der Therapie chronischer Krankheiten darstelle, dass aber der übliche Einsatz von Chelatbildnern häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen und leider auch unberechenbarer Wirkung einhergehe. Der Nutzen von Klinoptilolith-Zeolith sei hier eine wirksame und sichere Alternative. Denn der Zeolith würde – im Gegensatz zu den Chelatbildnern – NICHT gleichzeitig auch zu einer übermässigen Ausleitung essentieller Mineralstoffe und Spurenelemente führen.

Zur Überprüfung der Entgiftungswirkung von Zeolith teilte man in dieser Studie 22 Männer in zwei gleich grosse Gruppen ein. Gruppe 1 erhielt Zeolith 1 Woche lang, Gruppe 2 nahm Zeolith 30 Tage lang. In beiden Gruppen konnte man eine hohe Schwermetallausscheidung feststellen, wobei der Höhepunkt der Ausscheidung am 4. Tag stattfand. Während der Entgiftung konnte man keine Änderung im Elektrolythaushalt der Probanden feststellen – weder nach einer Woche noch nach 30 Tagen.

Zeolith erhöht Antioxidantienspiegel

Antioxidantien sind die Killer der freien Radikale. Sie mildern oxidativen Stress und bekämpfen somit die Ursache fast jeder Erkrankung. Je höher der individuelle Antioxidantienspiegel daher ist, umso besser ist man vor Krankheiten nahezu aller Art geschützt.

Im Mai 2012 wurde eine Studie veröffentlicht, in der sich bei 25 Männern gezeigt hatte, dass die vierwöchige Gabe von Zeolith den Level einiger körpereigener Antioxidantien erhöhen kann und somit die Kraft des Körpers verstärkt, gegen oxidativen Stress vorzugehen. Zu den körpereigenen Antioxidantien gehört z. B. die Glutathionperoxidase und die Superoxiddismutase.

Kurze Zeit später las man in Life Sciences, dass mikronisierter Zeolith Zellen vor dem Tod durch oxidativen Stress schützen kann, dass er ferner die oxidative Stressproduktion in den Mitochondrien reduziert und gleichzeitig die Spiegel der körpereigenen Entgiftungsenzyme erhöht.

Kater? Schnellstmöglich Zeolith einnehmen!

Eine Studie vom Januar 2015 gab an, dass bei einem Kater der Zeolith eine hervorragende Idee ist. Natürlich kann der Zeolith nicht den Alkoholpegel im Blut senken. Aber er kann ganz offenbar die Symptome des anschliessenden Katers reduzieren – und zwar sowohl jene des Nervensystems (Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen u. a.) wie auch die typischen Verdauungsbeschwerden.

Zeolith – Eine Wohltat für den Darm

Zeolith ist ausserdem DAS Durchfallmittel sowohl bei akutem Durchfall als auch bei chronischen Durchfallerkrankungen. Zeolith bindet viele Übeltäter, die Durchfall auslösen: Schädliche Bakterien, Bakteriengifte, Schimmelpilzgifte etc. Auch Darmgase werden vom Zeolith gebunden sowie überschüssiges Wasser. Bei Durchfall daher zuerst einmal einen Löffel Zeolith oder Bentonit einnehmen.

Auch viele andere chronische Krankheiten – ob mit oder ohne Beteilgung des Verdauungssystems – entwickeln sich infolge einer beschädigten Darmschleimhaut (oder werden dadurch verstärkt). Autoimmunerkrankungen gehören genauso dazu wie Allergien, aber auch Migräne, Herzkrankheiten, Alzheimer, Parkinson, Rheuma und vieles mehr. Man spricht vom sog. Leaky Gut Syndrom, worüber wir hier alle Details inkl. Massnahmen aufgeführt haben: Das Leaky Gut Syndrom

Wie im Jahr 2015 nun die Universitäten in Graz und Wien festgestellt haben, hilft Zeolith dabei – wenn regelmässig über z. B. 12 Wochen lang eingenommen – die Darmschleimheit zu heilen und zu regenerieren. In der Studie der österreichischen Forscher zeigte sich, dass Zeolith nach 12 Wochen die Entzündungswerte der Probanden (52 Sportler) sowie ihre Zonulin-Werte reduzierte. Zonulin ist ein Marker für eine kranke Darmschleimheit. Je höher die Zonulin-Werte, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Leaky Gut Syndrom vorliegt.

Zeolith – Der Filter für sauberes Blut

Bei seiner Reise durch den Darm legt sich der Zeolith wie eine Schutzschicht an die Darmschleimhaut. Dort nimmt der Zeolith wie oben erklärt sämtliche toxischen Stoffe auf, die sich im Darm befinden und hindert sie daran, über die Darmschleimhaut in die Blutbahn und so in den Blutkreislauf zu gelangen.

Zeolith fungiert hier als eine Art vorgeschalteter Filter, so dass sich im Laufe der Zeolithanwendung nicht nur das Verdauungssystem, sondern auch das Blut immer mehr klären und reinigen kann. Denn all die giftigen Substanzen, die zuvor stets aus dem Darm ins Blut gesickert sind, werden jetzt rechtzeitig vom Zeolith entfernt.

Zeolith bei Krebs

Zeolith wirkt überdies krebsfeindlich. Das ist nicht besonders verwunderlich. Denn wenn ein Stoff den Körper von Giften befreit, dann fehlt damit schon einmal ein wichtiger Faktor, der andernfalls Krebs entstehen lassen würde. Wenn dieser Stoff dann auch noch den Darm sanieren hilft, den Antioxidantienspiegel hebt, das Blut reinigt und die Nährstoffverwertung verbessert, ist klar, dass Krebs jetzt kaum noch eine Chance haben kann.

Zeolith verlangsamt Krebswachstum

Doch hat sich in Studien gezeigt, dass Zeolith neben den genannten krebsfeindlichen Eigenschaften noch über einige mehr verfügt, die allesamt die Krebsbildung verhindern bzw. rückgängig machen können. Denn Zeolith kann das Krebswachstum verlangsamen und sog. Tumorsuppressorgene aktivieren, also Gene beleben, die Krebstumoren hemmen können (2001, Journal of Molecular Medicine). Im entsprechenden Artikel schrieben die Wissenschaftler, Zeolith solle unbedingt begleitend zu Krebstherapien eingesetzt werden.

Man hatte Zeolith bei Hunden eingesetzt, die an unterschiedlichen Krebsformen litten. Die Gabe von Zeolith führte bei vielen der Tiere zu einer deutlichen Verbesserung des Allgemeinzustandes, zu einer Verlängerung der Lebensspanne und zu einer Schrumpfung der jeweiligen Tumoren. Selbst die lokale, also äusserliche Applikation von Zeolith direkt auf mit Hautkrebs befallene Stellen reduzierte die Grösse der Tumoren.

Zeolith aktiviert Immunsystem und hemmt Metastasenbildung

Ein Jaar später schrieben dieselben Wissenschaftler, dass die Einnahme von Zeolith ganz signifikant das Immunsystem aktiviere und die Bildung von Metastasen bei Hautkrebs verringern könne. Da man ausserdem weiss, dass Zeolith etliche Nebenwirkungen der schulmedizinischen Krebstherapie mildern kann, ist Zeolith – ganz gleich für welche Krebstherapie man sich entscheidet – stets ein guter Begleiter.

(…)

Zeolith bei Hautkrebs

Im Jahr 2006 beispielsweise erschien eine Studie, an der 20 Patienten mit schwarzem Hautkrebs (Melanom – Clark-Level III und IV) teilgenommen hatten. Mit dem Clark-Level wird die Eindringtiefe angegeben, wobei Level V das letzte Stadium darstellt. Bei allen Patienten war es also bereits zu einer Metastasenbildung in den Lymphknoten gekommen. Normalerweise versterben Patienten mit dieser Diagnose innerhalb von 1 bis 2 Jahren.

Die Teilnehmer nahmen nun dauerhaft täglich 3 – 10 g Zeolith sowie weitere Vitalstoffe. 2 Patienten verstarben innerhalb von 3 Jahren. Einer davon hatte den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt gehabt. Bei allen anderen 18 Patienten entdeckte man nach diesem Zeitraum keine Anzeichen mehr für Krebs.

Zeolith bei Lungenkrebs

Im selben Jahr veröffentlichte man eine Studie mit Lungenkrebspatienten. Von 22 Patienten mit Bronchialkarzinom überlebten nach einer mehrjährigen Einnahme von Zeolith 21, nur ein Patient verstarb. Von den Überlebenden hatte eine Patientin den Zeolith nach einiger Zeit wieder abgesetzt. Sechs Monate später kam der Krebs zurück. Sie begann erneut mit der Zeolitheinnahme und schon zwei Monate später schrumpfte der Krebs.

Zeolith bei Nierenkrebs

Von 23 Patienten mit Nierenkrebs, die aus schulmedizinischer Sicht austherapiert waren, erlebten 8 eine vollständige Remission nach 2 Jahren der Zeolitheinnahme. Bei 9 weiteren gab es nach 8 Jahren keine Anzeichen mehr von Krebs. Bei 3 Patienten konnte das Metastasenwachstum gestoppt werden. Nur 3 Patienten sind verstorben. Unter normalen Umständen sterben alle Patienten, die sich in diesem Stadium der Krankheit befinden.

Berücksichtigen Sie jedoch, dass die meisten Krebspatienten nicht nur Zeolith einnahmen, sondern noch andere individuell ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel sowie u. U. eine bestimmte Ernährung verfolgten oder noch andere Massnahmen durchführten. Verlassen Sie sich daher nicht allein auf den Zeolith, sondern stellen Sie sich gemeinsam mit einem kompetenten ganzheitlichen Therapeuten ein auf Sie persönlich zugeschnittenes Therapiekonzept zusammen.

Zeolith – Die Eigenschaften und Wirkungen

Die Aufgaben und Eigenschaften des Klinoptilolith-Zeoliths sind somit die folgenden:

  • Entgiftung
  • Darmsanierung
  • Reinigung des Blutes
  • Regeneration der Darmschleimhaut
  • Erhöhung des Antioxidantienlevels im Körper
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Entsäuerung
  • Schutz vor Krebs
  • Bekämpfung von Pilzinfektionen
  • Hemmung von Entzündungen

Zeolith – Die Nebenwirkungen

Vielleicht wollten Sie selbst schon einmal Zeolith oder Bentonit einnehmen und sind auf diese Aussage gestossen: Zeolith und auch andere Mineralerden wie etwa Bentonit dürfen nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, auch nicht mit der Antibabypille oder Schilddrüsenhormonen, da die Mineralerden die Medikamente unwirksam machen können.

Die Eigenschaft der Mineralerden, Stoffe an sich zu binden, wird hier also negativ dargestellt, als sei es eine gefährliche Nebenwirkung. Dabei ist genau das ja die erwünschte Hauptwirkung.

Zeolith und Medikamente

Zeolith und Bentonit binden schädliche Stoffe an sich und sorgen dafür, dass diese über den Stuhl ausgeschieden werden. Natürlich werden auch manche Medikamente gebunden, wenn diese zeitgleich mit den Mineralerden eingenommen werden, und somit unwirksam gemacht.

Doch ist das kein Problem, da man nur auf die richtige Anwendung achten muss. Hält man zwischen der Einnahme von Medikamenten und der Einnahme von Bentonit oder Zeolith zwei Stunden Abstand ein, dann können die Mineralerden wunderbar entgiften, ohne dabei die Medikamentenwirkung zu beeinträchtigen.

Zeolith: immer mit viel Wasser

Zeolith kann jedoch nur dann entgiften und positiv wirken, wenn gleichzeitig ausreichend Flüssigkeit getrunken wird. Wenn nicht, dann verklumpft der Zeolith, zieht wertvolles körpereigenes Gewebewasser an sich und wirkt verstopfend sowie dehydrierend. Das jedoch ist nicht die Schuld des Zeoliths, sondern die des Anwenders.

Nehmen Sie daher zu jedem Teelöffel Zeolith ein grosses Glas stilles Wasser zu sich (300 – 400 ml) und trinken Sie überdies über den Tag verteilt 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem Gewicht von 60 Kilogramm wären das 1,8 Liter Wasser.

Ein Teil der Tagesflüssigkeitsmenge kann auch in Form von Kräutertee oder verdünnten Gemüsesäften getrunken werden. Kaffee, Schwarztee, unverdünnte Säfte, gekaufte Smoothies und pflanzliche Milchsorten (Reisdrink, Haferdrink, Sojadrink etc.) sollten Sie während der Entgiftung nicht trinken. Falls diese Getränke zu Ihrem Repertoire gehören, so zählen sie etwa zur Hälfte zur täglichen Flüssigkeitsmenge. Wenn Sie also z. B. 300 ml Reisdrink trinken, dann rechnen Sie davon nur 150 ml zu Ihrer täglichen Trinksollmenge.

Zeolith als Medizinprodukt

Wenn Sie Zeolith kaufen möchten, dann denken Sie daran: Nicht jeder Zeolith ist zur Einnahme geeignet. Denn Zeolith ist in der EU und vielen anderen Ländern nicht als Nahrungsergänzungsmittel und auch nicht als Lebensmittel zugelassen. Das verwundert keineswegs. Denn Zeolith ist weder das eine noch das andere. Zeolith ist hingegen ein Mittel zur Entgiftung und inneren Reinigung.

Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass der Zeolith als Medizinprodukt ausgewiesen ist. Entsprechende Produte tragen das CE-Zeichen. Nur dann können Sie sicher sein, dass seine Qualität geprüft wurde und dass es sich um einen reinen unbelasteten Zeolith handelt.

Die richtige Anwendung von Zeolith

Zeolith kann innerlich und äusserlich angewendet werden.

Die innerliche Anwendung von Zeolith

  1. Nehmen Sie Zeolith immer für sich allein, also nicht etwa zu den Mahlzeiten oder gemeinsam mit anderen Nahrungsergänzungen (siehe auch 5.).
  2. Nehmen Sie Zeolith 1- bis 3-mal täglich, z. B. morgens auf leeren Magen mindestens 30 Minuten vor dem Frühstück und kurz vor dem Schlafengehen, also 2 bis 3 Stunden nach der letzten Mahlzeit. Eine dritte Einnahme kann um die Mittagszeit erfolgen, wiederum 30 Minuten vor dem Mittagessen oder 2 bis 3 Stunden danach. Doch werden Sie auch bei der nur einmal täglichen Einnahme Erfolge bemerken.
  3. Pro Tag werden 3 bis 5 g Zeolith empfohlen (bei manchen Indikationen auch das Doppelte). Die Tagesmenge verteilt man sodann auf die Anzahl der täglichen Einnahmen. Wenn Sie also zweimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1,5 bis 2,5 g. Wollen Sie dreimal täglich Zeolith nehmen, dann nehmen Sie jeweils 1 bis 2 g.
  4. Beginnen Sie jedoch langsam mit kleinen Dosen, z. B. mit einmal täglich 1 g bzw. 1 Kapsel und steigern Sie die Dosis und die Einnahmehäufigkeit kontinuierlich bis zur gewünschten Dosis.
  5. Sie können Zeolith mit dem Flohsamenschalenpulver und Bentonit kombinieren. Andere Nahrungsergänzungen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Antioxidantien, Basenpulver etc.) sollten Sie nicht zusammen mit dem Zeolith einnehmen, sondern mindestens 30 Minuten später oder davor
  6. Nehmen Sie Zeolith nur bei schweren Krankheiten (z. B. bei Krebs) dauerhaft oder auch wenn Ihre Symptome nach einer kurweisen Anwendung nicht dauerhaft besser geworden sind. Ansonsten nehmen Sie Zeolith bevorzugt kurweise. Machen Sie z. B. eine 24-Tage-Kur, anschliessend pausieren Sie 5 Tage, bevor Sie die 24-Tage-Kur wiederholen können.
  7. Schwangere und Stillende, Kinder sowie Menschen, die Medikamente nehmen, sollten vor der Anwendung Ihren Arzt konsultieren.
  8. Zwischen der Einnahme von Zeolith und Medikamenten sollten mindestens 2 Stunden liegen.
  9. Zeolith kann in Form von Zeolith-Pulver eingenommen werden, das man in Flüssigkeiten rührt. Man kann aber auch Zeolith-Kapseln einnehmen, wenn der Zeolithgeschmack nicht erwünscht ist. Vergessen Sie jedoch auch bei den Kapseln das Trinken von ausreichend Wasser nicht!
     

Die äusserliche Anwendung von Zeolith

Für die äusserliche Anwendung von Zeolith gibt es mindestens so viele Einsatzgebiete wie für die innerliche Einnahme.

  • Gesichtsmasken mit Bentonit oder Zeolith werden gegen Pickel, Mitesser und fettige Haut eingesetzt.
  • Tonerden als Shampoo-Ersatz nehmen Fett und Schmutz von der Kopfhaut auf
  • Umschläge mit Heilerden bei Rheuma, Gelenk- und Gliederschmerzen sowie bei Knochenbrüchen fördern Heilprozesse, wirken entzündungshemmend und schmerzlindernd.
  • Auflagen bei Verbrennungen und schlecht heilenden Wunden beschleunigen die Heilung.
  • Auflagen bei Insektenstichen oder juckenden Hautausschlägen mildern Schmerz und Juckreiz und ziehen die verursachenden Gifte aus der Haut.

Man kann bei grossflächigen Ausschlägen beispielsweise die Haut mit Vaseline einreiben und Zeolith trocken darüber stäuben. Atmen Sie das Pulver jedoch nicht ein, tragen Sie notfalls eine Staubmaske (Baumarkt).

Normalerweise mischt man aus Zeolith und Wasser jedoch einen gut streichfähigen Brei und trägt diesen auf ein Tuch oder direkt auf den entsprechenden Hautbereich auf. Lassen Sie den Brei etwa eine halbe Stunde einwirken.

Er sollte so dick aufgetragen werden (3 – 4 mm), dass er in dieser halben Stunde nicht völlig eintrocknen kann. Der Brei sollte noch feucht sein, wenn sie ihn abnehmen oder abwaschen. Andernfalls trocknet er die Haut aus.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zeolith.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Nährstoffe für die Augen


Augen sind auf ganz spezielle Nährstoffe angewiesen – besonders dann, wenn sie täglich viele Stunden lang Computerarbeit leisten müssen oder natürlich auch, wenn bereits Augenkrankheiten wie Entzündungen oder die Makuladegeneration bestehen. Viele dieser Augen-Nährstoffe sind in der modernen Ernährung in viel zu geringen Mengen enthalten. Die Augen beginnen zu brennen, werden schnell müde oder sogar trocken. Was kann man für die Augen aus ganzheitlicher Sicht tun? Wie versorgt man die so hochsensiblen Sehorgane mit allem, was sie brauchen?

Nährstoffe für die Augen © bravissimos – Fotolia.com

 

Nährstoffe – Wenn die Augen immer schlechter werden

Nie zuvor waren unsere Augen so gefordert wie heute, und nie zuvor wurden sie so einseitig belastet wie heute. Stundenlang sind sie starr auf flimmernde Bildschirme und zwischendurch aufs Smartphone gerichtet. Die Augen werden dadurch massiv ÜBERlastet. Der oxidative Stress im Auge erhöht sich und das Auge wird von freien Radikalen bombardiert.

Irgendwann kommt es schliesslich zu Durchblutungsstörungen. Schlacken verbleiben jetzt im Auge, und auch die Nährstoffversorgung klappt nicht mehr so gut. Die Augen ermüden rasch oder brennen und werden trocken. Schnell stellen sich infolgedessen Kopfschmerzen oder auch Nacken- und Rückenschmerzen ein. Die Konzentration lässt nach und mit ihr die geistige Leistungsfähigkeit. Früher oder später verschlechtert sich auch die Sehfähigkeit – und wird nicht selten mit dem Alter erklärt, auch dann, wenn man noch keine 40 ist.

Bald Millionen Kurzsichtige

Zusätzlich wird es in den nächsten Jahren immer mehr Kurzsichtige geben. Bis zum Jahr 2050 soll gar die halbe Weltbevölkerung, also annähernd 5 Milliarden Menschen, kurzsichtig sein – so eine Studie vom Februar 2016, die im Fachjournal Ophthalmology veröffentlicht wurde. Davon soll eine Milliarde Menschen ausserdem mit einem erhöhten Risiko leben müssen, bald zu erblinden. Die Studienautoren erklären den nahenden Trend mit der modernen Lebens- und Ernährungsweise. Man verbringe immer weniger Zeit draussen, dafür immer mehr Zeit mit Arbeiten, die sich in nur kurzem Abstand zum Auge abspielen und vom Auge ein permanentes Fokussieren auf Bildschirme, Tablets oder Smartphones erfordern.

Massnahmen für gesunde Augen

Mit den richtigen Massnahmen gelingt es, die Augen so zu stärken, dass sie dem Alltag und der dauernden Belastung viel besser gewachsen sind. Liegen bereits Augenkrankheiten vor, können diese mit den passenden Vitalstoffen oft aufgehalten und in ihrem Verlauf gestoppt werden.

Wichtig ist natürlich zunächst einmal, für regelmässige Pausen von der Computerarbeit zu sorgen oder wenigstens zwischendurch immer wieder einmal aus dem Fenster in die Ferne zu schauen, um die Augen zu entlasten und ihnen entspannende Momente zu gewähren. Auch eine Beleuchtung mit sog. Vollspektrumlampen wirkt sich vorteilhaft auf die Augen aus. Energiesparlampen hingegen stehen im Verdacht, dem Augenlicht durch ihren hohen Blauanteil eher zu schaden.

Carotinoide – Nicht nur in Karotten

Zu den wichtigsten Nährstoffen, die die Sehfähigkeit verbessern können, zählen die sog. Carotinoide, wie z. B. das Betacarotin. Nicht umsonst heisst es, Karotten sind gut für die Augen! Von allen geläufigen Lebensmitteln weist die gelbe Rübe mit 1700 Mikrogramm* die höchsten Betacarotinwerte auf. Aus Betacarotin stellt der Körper Vitamin A her. Schon ein geringer Mangel an Vitamin A kann die Sehfähigkeit in der Dämmerung und bei Nacht beeinträchtigen. Wenn Sie Karottensaft mögen, trinken Sie täglich 1 – 2 Gläser davon – am besten frisch gepresst. Ihre Augen werden sich spürbar bessern.

Noch mehr Betacarotin als Karotten liefern die Mikroalgen Spirulina, Chlorella und die Afa-Algen. Schon mit einer Tagesdosis von 4 Gramm Spirulina kann man sich mit gleich 2000 Mikrogramm* Betacarotin versorgen. Doch enthalten auch Trockenaprikosen, Hagebutten, Honigmelonen, der Grünkohl und grüne Wildgemüse (Brennnessel, Löwenzahn) interessante Betacarotinmengen von 300 bis 1300 Mikrogramm pro 100 Gramm.

Fast noch effektiver für das Auge aber sind das Lutein und das Zeaxanthin, zwei Carotinoide, die dem Auge direkt am Ort des schärfsten Sehens – der Makula – als Schutzschild gegen freie Radikale dienen. Ohne diesen Schutz ermüdet das Auge schnell und wird anfällig für Augenerkrankungen aller Art wie z. B. Bindehautentzündungen oder dem trockenen Auge.

Selbst die Schulmedizin verordnet inzwischen bei der Makuladegeneration – einer degenerativen Augenerkrankung – hochdosiertes Lutein, um die Krankheit aufzuhalten. Lutein ist in besonders grossen Mengen im Wirsing, Grünkohl, Spinat, Mangold, Feldsalat und vielen anderen grünen Blattgemüsearten sowie in Kräutern enthalten. Paprika und Mais hingegen liefern enorme Mengen Zeaxanthin.

Doch sind auch hier wieder die Mikroalgen eine gute Möglichkeit, sich auf einfache Weise mit den Augen-Nährstoffen zu versorgen. Eine Tagesdosis Algen (4 Gramm) liefert mit 5.400 Mikrogramm Lutein mehr als das Vierfache der Luteinmenge aus 100 Gramm frischem Brokkoli.

*angegeben in Retinoläquivalent, d. h. aus der enthaltenen Betacarotinmenge kann der Organismus 1700 Mikrogramm (Karotten) bzw. 1000 Mikrogramm (Chlorella) Vitamin A herstellen.

Grüne und blaue Pflanzenpigmente

Genauso sind spezielle Pigmente, wie das Blattgrün (Chlorophyll) aus allen grünen Gemüsearten oder die blauen Anthocyane aus Holunderbeeren, Aroniabeeren oder Heidelbeeren für die Sehfähigkeit lebenswichtig. Letztere insbesondere aufgrund ihrer starken antioxidativen Wirkung, mit der sie die Augen vor Angriffen durch freie Radikale schützen.

Zu den chlorophyllreichsten essbaren Pflanzen gehören wiederum der obligatorische Grünkohl, die Brennnessel und die Petersilie. Sie liefern pro 100 Gramm zwischen 200 und 350 mg Chlorophyll. Getrocknete Mikroalgen wie die Afa-Algen, Spirulina oder Chlorella übertreffen diese Spitzenreiter noch um ein Vielfaches und enthalten mit bis zu 4000 mg pro 100 Gramm die höchsten Chlorophyllmengen überhaupt. Mit einer Tagesdosis Algen (4 Gramm) kann man sich folglich mit genauso viel Chlorophyll versorgen wie mit einer Portion Grünkohl.

Für die Augen hält Chlorophyll viele Vorteile bereit: Es wirkt entgiftend, regenerierend und blutreinigend. Das Gewebe der Augen wird auf diese Weise von Stoffwechselschlacken befreit. Gleichzeitig wird die Nährstoffversorgung der Augen optimiert, und Heilprozesse werden in Gang gesetzt.

Phycocyanin

In den Mikroalgen steckt ausserdem das Phycocyanin, ein blauer Farbstoff, der es den Algen erlaubt, auch in tiefen eher lichtarmen Wasserregionen zu leben. Normalerweise nimmt das Chlorophyll die Lichtenergie der Sonne auf. Bei Dämmerung aber herrschen Wellenlängenbereiche, die das Chlorophyll nicht nutzen kann. Phycocyanine aber schaffen genau das und ergänzen somit perfekt das Chlorophyll – und zwar nicht nur in der Alge, sondern auch im Auge.

Ein Stoff nämlich, der eine so starke Affinität zum Licht zeigt wie das Phycocyanin, ist geradezu prädestiniert für den Schutz und die Heilung der Sehfähigkeit. Es gehört – wie die meisten Antioxidantien – zu den hochkarätigen Entzündungshemmern, kann also laut wissenschaftlicher Studien die Bildung von Entzündungsstoffen im Körper hemmen. Ähnliche Untersuchungen gibt es für Anthocyane und Carotinoide oder auch für das Glutathion und die sog. Superoxiddismutase SOD – zwei der stärksten bekannten Antioxidantien, die sich ebenfalls in den Mikroalgen finden lassen.

Da chronische Entzündungen an nahezu jeder degenerativen Erkrankung beteiligt sind, schützen Antioxidantien das Auge ganz massiv vor gefürchteten Krankheiten wie der Makuladegeneration, aber auch vor Bindehautentzündungen und dem trockenen Auge.

OPC

Ebenfalls höchstgradig antioxidativ und die Augengesundheit fördernd wirken die sog. Oligomeren Proanthocyanidine (OPC). Man findet sie in Traubenkernen oder den braunen Häutchen der Erdnüsse. OPC verstärkt auf natürliche Weise die Leistungsfähigkeit der Vitamine C und E und ist daher eine sehr wichtige Komponente in ganzheitlichen Vitalstoffprodukten, wo sie die Wirkkraft der Vitamine aus Frucht- und Algenpulvern noch weiter optimieren kann.

OPC ist ausserdem bekannt dafür, ganz hervorragend Gewebe zu reparieren, so dass der Stoff sehr heil- und durchblutungsfördernd wirkt – was auch in Studien bestätigt wurde. Darin zeigte sich, dass OPC bei Augenkrankheiten, die auf eine Störung der Durchblutung zurückzuführen sind, zu einer deutlichen Verbesserung der Sehkraft führte.

Safran

Auch das teuerste Gewürz der Welt ist gut für die Augen, ja, es ist ein regelrechtes Augen-Heilmittel. Selbst bei schon älteren Menschen kann Safranextrakt bei der Makuladegeneration noch zu Verbesserungen führen oder das Fortschreiten der Krankheit aufhalten.

Im Safran sind zwei besonders augenfreundliche Stoffe zu finden. Das Crocin verhindert das Absterben der lichtempfindlichen Zellen in der Augennetzhaut. Und das Crocetin kann die Sauerstoffversorgung dieser Zellen verbessern. Zusätzlich wirkt der Safranextrakt antioxidativ. Auch kann er die Mikrozirkulation, also die Durchblutung der feinsten Blutgefässe im Auge fördern, so dass es bereits zahlreiche Studien gibt, die dem Safran ein sehr starkes Potential bei Augenkrankheiten bescheinigen.

Mineralerde

Ein weiterer Stoff, der die Augengesundheit sehr gut unterstützen kann, ist eine adsorbierende Mineralerde wie z. B. Zeolith oder auch Bentonit. Beide Heilerden können aufgrund ihrer feinporigen Oberflächenstruktur in sehr hohem Mass Gifte, Schwermetalle und Stoffwechselabfälle wie ein Schwamm in sich aufsaugen – also gerade jene Substanzen, die vom Chlorophyll und all den anderen Vitalstoffen aus dem Augengewebe gelöst wurden.

Damit die Schadstoffe nicht wieder zurück in den Kreislauf gelangen, werden sie im Darm von den Heilerden gebunden und mit dem Stuhl ausgeschieden. Nicht nur klare Augen und eine entspannte Sicht sind die Folgen, sondern ein insgesamt entgifteter Organismus und infolgedessen ein erhöhtes Rundum-Wohlbefinden.

Vitalstoffe für die Augen

Ihre Augen profitieren somit von den folgenden Massnahmen:

  • Ernähren Sie sich von viel grünem Blattgemüse, Kräutern und Früchten, gerne in Form von grünen Smoothies.
  • Mixen Sie in Dressings oder auch in Ihre grünen Smoothies im Wechsel Brennnesselpulver, Petersilienpulver und Löwenzahnpulver.
  • Trinken Sie täglich ein Gläschen Aroniasaft oder auch Holundersaft und 1 Glas Karottensaft.
  • Nehmen Sie als Nahrungsergänzungsmittel Mikroalgen (Chlorella, Spirulina oder die Afa-Algen), OPC und Safranextrakt ein.
  • Führen Sie ab und zu eine Kur mit Zeolith oder Bentonit durch (z. B. im Rahmen einer Darmsanierung, Entsäuerung oder Entgiftungskur).

Gerade, wenn Ihre Augen bei der Computerarbeit häufig brennen oder schnell müde werden, zeigen die genannten Massnahmen rasch – oft schon nach wenigen Tagen – eine merkliche Besserung. Und wenn Sie bereits im Beruf viel an Bildschirmen arbeiten müssen, sollten Sie das in Ihrer Freizeit nicht auch noch tun.

Gruß an die, die den Durchblick haben
TA KI

Das Wunderwerk Zirbeldrüse


Eine kleine Drüse im Zentrum des Gehirns, die Zirbeldrüse oder auch Epiphyse (engl. Pineal Gland) genannt, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wahrheit ist. Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

Die Zirbeldrüse

 

Die Zirbeldrüse und der Wach-Schlaf-Rhythmus

Die Zirbeldrüse (engl. Pineal Gland) wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um.

Bei beiden Hormonen handelt es sich um so genannte Neurotransmitter. Das sind körpereigene Botenstoffe, die als Verbindungsstellen in allen Nervenzellen des Körpers fungieren und von dort aus die elektrischen Impulse weiterleiten. Serotonin ist als das Glückshormon bekannt, denn es hat eine entspannende und stark stimmungsaufhellende Wirkung.

Melatonin ist das Hormon, das den Wach-Schlaf-Rhythmus steuert. Die Melatoninproduktion wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges gesteuert und steigt in der Dunkelheit an. Melatonin fördert das Einschlafen und reguliert das Schlafverhalten.

Regeneration von Zellschäden in der Nacht

Melatonin ist jedoch nicht nur für einen geruhsamen Schlaf von immenser Bedeutung, denn es verfügt zusätzlich über ein aussergewöhnlich starkes antioxidatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam reduziert werden. Studien zufolge soll es als Antioxidans eine vielfach grössere Wirkung zeigen als beispielsweise das zu Therapiezwecken häufig verwendete synthetische Antioxidans DMSO.

DMSO ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung als besonders wirkungsvolles Mittel zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung bekannt. Dieser Fakt dürfte dann auch auf das Melatonin zutreffen.

Die Zirbeldrüse und der Alterungsprozess

Die Tatsache, dass mit steigender Abnahme der Zirbeldrüsen-Tätigkeit auch automatisch der Melatoninspiegel sinkt, ist in Bezug auf den Alterungsprozess sehr interessant. Durch die Abnahme des Melatoninspiegels wird der Alterungsprozess beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt an.

Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer in Verbindung steht. Einige Untersuchungen zeigten bereits positve Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer durch die Wiederherstellung des zirkadianen Rhythmusses mittels einer Lichtthearpie und der Einnahme von Melatonin.

Einige Menschen berichteten, dass sie durch die Einnahme von Melatonin auch ein gesteigertes Empathieempfinden hatten – was sich sehr positiv auf persönliche Beziehungen auswirkte.

Die Zirbeldrüse produziert auch ein Halluzinogen

Wissenschaftler vermuten, dass die Zirbeldrüse einen Stoff namens Dimethyltryptamin (DMT) produzieren kann. Diese Substanz verleiht halluzinogenen Pflanzen wie Psychotria viridis ihre berauschende Wirkung. DMT ermöglicht unserem Gehirn, neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren.

Es führt zu einer ausgeprägten Veränderung des visuellen Erlebens. Dr. Rick Strassman, Autor des Buches DMT, The Spirit Molecule, ist der Überzeugung, dass die Zirbeldrüse diese halluzinogene Substanz sowohl während mystisch-spiritueller Rituale ausschüttet als auch bei der Geburt und dem Tod.

Moderne Lebensweise lässt die Zirbeldrüse schrumpfen

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Grösse von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen.

Wir halten uns durch künstliche Lichtquellen wach und machen somit die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Aber auch die hohe Belastung des Körpers mit Toxinen hat gravierende Auswirkungen auf die Aktivität der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken.

Fluorid – der grösste Feind der Zirbeldrüse

Das Fluorid im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie in Zahncremes stellt für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten.

Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden.

Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse

  • Meiden Sie konsequent Fluoride.
  • Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.
  • Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.
  • Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.
  • Neben Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.
  • Trinken Sie täglich 2 bis 2,5t Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
  • Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
  • Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.
  • Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.
  • Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt – das so genannte dritte Auge.

Berücksichtigen Sie die oben genannten Empfehlungen, damit Sie möglichst lange von den vielfältigen positiven Auswirkungen einer aktiven Zirbeldrüse auf die körperliche und geistige Gesundheit profitieren können.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zirbeldruese-ia.html

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Zeolith- Der Stein des Lebens


Der Stein des Lebens

Wie das Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith Ihre Gesundheit und Ihr Leben retten kann!
Mit dem Stein des Lebens entgiften – wie Sie mit der Urkraft der Natur jetzt gesund und vital steinalt werden!

Eine weltweit einzigartige Vermahlungs-Technik (PMA) macht das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith zum wohl effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit. Die Ergebnisse in der medizinischen Anwendung liefern nun den Beweis: Mehr als zehn Jahre lang hat die renommierte österreichische Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebnig das fein zerriebene Lavagestein bei über 2.000 Patienten äußerst erfolgreich als Naturmittel angewendet.

In der Prävention gibt die sanfte Medizin neue Energie für den Alltag, entschlackt auf 100 Prozent natürlichem Weg und sorgt gleichzeitig für eine Regulierung des Säure-Basen-Haushalts- und das garantiert ohne Nebenwirkungen. Und die Erfolge bei den explodierenden chronischen Zivilisationserkrankungen wie Arterienverkalkung, Diabetes oder Krebs sind verblüffend.

Das praktische und zeitgemäße Universalpräparat ist als biologisches Rostschutzmittel aber nicht nur dort gefragt, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt – es wirkt wie ein Jungbrunnen und führt zu ganzheitlicher Gesundheit, zur Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit und neuer Vitalität. Im Sport sorgt das Mineral neuesten Studien zufolge für fast unglaubliche Leistungssteigerungen von mehr als zehn Prozent – und das völlig ohne Doping.

Ein Buch für alle, die nach Heilung suchen, ihren Körper vitalisieren und energetiesieren wollen, aber auch für chronisch Kranke, die ihre Gesundheit auf natürlichem Wege zurückerlangen möchten.

„Durch sein noch nie da gewesenes Entgiftungspotenzial ist das Vulkanmineral Zeolith ein wahrer Sagen für den mit Schadstoffen verseuchten modernen Menschen von heute“
(Dr. med. Ilse Triebnig)

Quelle: http://erwacht.org/component/k2/item/310-zeolith-der-stein-des-lebens

Darum:

Zahnputzpulver mit Zeolith und Propolis

Gruß an die, die zu Heilen wissen

TA KI

 

Licht auf Morgellons – dämonische Absichten hinter einer Biowaffe…


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Unter dem Titel „Chemtrails und Nanotechnologie” habe ich im ersten Teil (s. r&z Nr. 186) aufgezeigt, wie die Geheimdienste durch das Versprühen von elektro-optisch aktiven Nanopartikeln, Morgellons sowie roten und blauen Quantumdots ein globales System der Überwachung und Bewusstseinskontrolle installieren. Die Leichenteile der Morgellons, das heißt die abgestorbenen Hyphen (Fadenzellen) und die hexagonalen, kristallartigen Basidien (Sporenbildung), die sich mit den Quantumpunkten anreichern, bilden dabei eine Schreib/Leseeinheit. Die von der Körper-DNA ausgesandten Signale, die eine Art DNA-Fingerabdruck darstellen und wahrscheinlich auch etwas über den aktuellen Gefühlszustand verraten, lassen sich vor dem Hintergrund des aus den Chemtrails stammenden Partikelplasmas aus Aluminiumoxid und Barium-Strontium-Titanat dreidimensional orten. Das heißt: Sie wissen, wo wir sind, was wir denken und fühlen und können uns Fremdgefühle und Gedanken per Funk in den Körper einspielen. Die raum&zeit-Redaktion hatte mich gebeten, bei so viel Hiobsbotschaft in einem zweiten Artikel Lösungsansätze nachzuliefern.

Auf der ersten Anti-Chemtrail-Domonstration in Berlin lernte ich eine schwer an Morgellons erkrankte Frau namens Manuela kennen. Ich entschied mich, an ihrer Seite zu bleiben, bis sie geheilt ist. Um ihretwillen und für einen guten zweiten Artikel mit praktikablen Lösungen, für die anderen Morgellonopfer weltweit und für alle anderen Menschen, die die Fasern zwar symptomfrei assimilieren, die aber durch den permanenten Verlust an Biophotonen an Lebensqualität verlieren und womöglich Dinge denken und fühlen, die nicht ihr eigen sind.

Der Lebenszyklus der Morgellons

Manuela hat etwas Unglaubliches geleistet. Sie hat über ein Jahr alle Abgänge aus ihrem Körper gesammelt, gewaschen und fotografisch dokumentiert. Anhand dieses Bilderpools aus Tausenden von Aufnahmen war es zunächst einmal möglich, den Lebenszyklus der Morgellons zu rekonstruieren. Er besteht wie bei allen Pilzen aus Myzel (Gesamtheit des Zellgewebes), Stielknolle, Fruchtkörper, Basidium und Spore. Das Myzel verknotet sich zunächst zu einer etwa zwei Millimeter großen Kugel, die leicht mit einer Fluse von einem roten oder blauen Wollpulli zu verwechseln ist. Diese Fluse beginnt dann aber ein Sekret abzusondern, das sich verfestigt und eine geschlossene Oberfläche bildet:
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Aus tausenden von Aufnahmen war es zunächst einmal möglich, den Lebenszyklus der Morgellons zu rekonstruieren

die Stielknolle. Aus dieser Stielknolle wachsen dann im Magen oder Uterus wesentlich dickere Hyphen als das den Körper durchwuchernde
Morgellon-Myzel. Diese Hyphen verweben sich dann teppichartig zum eigentlichen Fruchtkörper. Hat dieser seine Form gefunden, bildet sich an seiner Oberfläche wie auf dem Hut des Champignons eine geschlossene Haut.
biowaffen

Mimikry

Betrachtet man die Entwicklung des Fruchtkörpers, so erkennt man eine Reihe von immer wiederkehrenden Merkmalen. Die Haut erinnert an
Hühnerhaut, unter der Haut bildet sich eine Art Adersystem ab, der Fruchtkörper formt einen wie beim Seepferdchen geringelten Schwanz, ein Hüftgelenk, eine Nabelschnur und einen Kopf mit Enten-Schnabel, der ein einzelnes Facettenauge auf weist.
Abgesehen davon, dass der Frucht körper nur ein einzelnes Auge trägt, das aus der Morphogenese von Insekten zu stammen scheint, zeigt er damit genau die Form eines menschlichen Embryos.

Die Abgänge aus dem Darm entsprachen nach einem 28tägigen Entwicklungszyklus in ihrer Morphogenese einem menschlichen Embryo in der
20. Schwangerschaftswoche mit einer Größe von zwei bis drei Zentimetern. Der größte gefundene Fruchtkörper war wahrscheinlich über zwei oder
drei Mondzyklen im Uterus gewachsen und wies eine Länge von sechs Zentimetern auf. So unglaublich dies zunächst erscheinen mag, es macht Sinn. Auf der Suche nach einem Ersatz für chemische Insektizide arbeitet die Gentechnik seit geraumer Zeit mit Myko-Insektiziden, die genau diese Eigenschaft haben:
Sie assimilieren die DNA ihres Wirtes, in diesem Fall Insekten, und bilden ihre Fruchtkörper in der Form des Insektes aus:

Metarhizium, Beauveria brongnartii und Basidobulus kämen als Stammvater für die Morgellons in Frage. Demnach wären Morgellons waffenfähig gemachte Bioinsektizide. In diesem Kontext wird auch die Rolle der modifizierten roten Blutkörperchen klar, die immer wieder in Chemtrails gefunden wurden. Sie prägen die Morgellons auf ihren zukünftigen Wirt: den Menschen.

Auf der Suche nach einem Ersatz für chemische Insektizide arbeitet die Gentechnik seit geraumer Zeit mit Mikro-Insektiziden, die genau diese Eigenschaft haben: Sie assimmilieren die DNA ihres Wirtes.

Der Verweis auf die unerträglichen Schmerzen in der Magengegend und das Krabbeln im Körper, das sich anfühlt, als sei eine Heerschar Kakerlaken unter der Haut und in den Eingeweiden unterwegs, brachte im besten Fall eine Überweisung in die Psychiatrie.
Da eigentlich alle Bundesbürger mit Morgellons Kontakt gehabt haben dürften, stellt sich natürlich die Frage, warum es einige Menschen besonders hart trifft. Ich nahm daher Kontakt mit anderen schwer erkrankten auf, um die Krankengeschichten auf Ähnlichkeiten hin zu analysieren. Der gemeinsame Nenner war im medizinischen Bereich eine starke Einschränkung der Entgiftungsfähigkeiten, meist in Kombination mit mehreren Mechanismen: eine schwere Atlasdisplasie, die das Lymphsystem blockiert; eine genetisch erworbene KPU (Kryptopyrrolorie), die zu Zink- und Vitamin-B6-Mangel führt; camouflierte Candidainfektionen, die die Entgiftungsfunktionen des Körpers außer Gefecht setzen sowie eine schwere Borelliose. Pilze mögen Schwermetalle und andere Zellgifte, sie vergiften den Körper mit ihren Abbauprodukten immer weiter. Eine Abwärtsspirale, die letztendlich die Leber verkleben lässt und ausschaltet und den Körper gnadenlos übersäuert. Im sauren Milieu ist die Biophotonenaktivität und damit das gesamte Immunsystem eingeschränkt.

Morgellons-Therapien

Letztendlich fanden sich zwei Adressen im deutschsprachigen Raum, die viel versprechende Lösungen anbieten konnten: Urs Surbeck, dessen
bioenergetisches Wasser bisher ohne Ausnahme den Morgellons den Garaus machen konnte (siehe Artikel: „Intelligentes Wasser“ in die ser Ausgabe) und Ekkehard Sirian Scheller (siehe r&z 174: „Morgellonen – Enttarnung und Hilfe bei der Faserkrankheit“), der mit seiner radionischen Anwendung von Zahlenkolonnen die höchste Form der Schwingungsmedizin anbietet.
Das Bioenergetikum von Urs Suhrbeck ist stark basisch. Das Wasser formt auf Clusterebene perpetuierende „Nano-Tornados“, eine fortwährende Quelle von Licht und natürlicher Ordnung – Licht, das von der DNA aufgenommen werden kann und Ordnung, die aus der untersten Ebene der Selbstorganisation der Natur stammt: aus dem Wasserwirbel. Auch die Infozeutika von Scheller setzen dort an, wo die Morgellons ihren Schwachpunkt haben. Sie sind nicht Teil der Schöpfung, und naturnahe Schwingung lässt sie zerfallen.
Grade bei den schweren Fällen ist diesen beiden Wegen im Vergleich zu schulmedizinischen Anwendungen sicherlich der Vorrang zu geben, denn wer einen Pilz tötet, riskiert eine schwere Vergiftung. Den Pilz über seine Entwicklungsphasen zurückzubilden ist da sicherlich der intelligentere Weg. Dieser Rückbildungsweg führt vom parasitären ins symbiontische Stadium und von dort in die Auflösung in einzelne Symbionten. Das braucht eine genaue Kenntnis der Entwicklungsstadien und der möglichen Vorerkrankungen, die zur Morgelloninfektion geführt haben, insbesondere KPU, c-Candida und Borelliose.
pilz

Morgellons sind nicht Teil der Schöpfung und naturnahe Schwingung lässt sie zerfallen.

Radionischer Code

In Zusammenarbeit mit Ekkehard Sirian Scheller, Manuela und mir als raum&zeit-Autor entstand ein Infozeutikum aus radionischen Codes,
Schwingungsprodukten der zu behandelnden Erreger (Nosoden), sowie Zahlencodes, die die unterschiedlichen Aspekte der göttlichen Ordnung
tragen. Dieses Behandlungsmethode geht die Morgellonsche Krankheit von über 30 verschiedenen Aspekten her an, das heißt es ist ein Code, der

alle bekannt gewordenen Vorerkrankungen mit abdeckt. Dies alles in einem Mittel zu vereinen ist möglich, da Infozeutika nicht im klassischen
Sinne wirken, sondern dem Körper nur eine Auswahl an Lösungswegen anbieten, die er annehmen kann, wenn eine entsprechende Indikation gegeben ist. Das Schwingungsprodukt wird in der Bundesrepublik unter dem Namen „Time Loop Solution“ angeboten, für den großen und wichtigen Bereich der USA ist eine Zusammenarbeit mit der Firma Biopur und dem Netzwerk der Klinghardt-Therapeuten vorgesehen. Als flankierende Maßnahme neben dem Infozeutikum ist eine Toxin-Ausleitung mit Zeolith notwendig. Für die Fälle, wo es zu Läsuren an der Haut gekommen ist, ist eine entsprechende Creme in Entwicklung. Bei einer Indikation auf KPU ist die Gabe von bestimmten, für die Kryptopyrrolurie entwickelten stofflichen Mitteln empfohlen. Sämtliche uns bekannten Vorerkrankungen, die dem Morgellon-Komplex angehören, sind berücksichtigt.

Ungeklärte Fragen

Von der medizinischen Warte aus könnte man hier aufhören zu forschen, wenn es nicht einzelne Patienten gäbe, die das Krabbeln haben, aber keine
Morgelloninfektion. Es gibt noch weitere ungeklärte Fragen: Woher kommt die Insekten-Morphogenese des Auges am Morgellon-Fruchtkörper? Sie
ist weder menschlich noch pilztypisch. Auch die Frage, warum es nur ein einzelnes Auge ist, sucht noch nach einer Antwort. Und die menschlichen
Blutkörperchen? Nach Angabe amerikanischer Forscher sind sie ebenfalls genetisch modifiziert, reproduzieren sich außerhalb des Blutkreislaufes und
überstehen sogar das Feuer eines Bunsenbrenners.
Um Gemeinsamkeiten bei den Vorerkrankungen zu finden, habe ich, wie erwähnt, die Lebensgeschichten einiger anderer schwer erkrankter Morgellonopfer miteinander verglichen. Durch diesen Vergleich offenbarte sich ein zweiter, erschütternder Aspekt der Morgellonschen Krankheit.
  •  Bei allen Patienten handelte es sich um Frauen.
  •  All diese Frauen sind in Ihrer Kindheit durch sexuellen und/oder rituellen Missbrauch gegangen.
  • All diese Frauen trugen trotz dieses Leidensweges eine Art bedingungsloser Liebe in sich, waren Zeit ihres Lebens „der Sonnenschein“, auch für ihre Peiniger.
  • All diese Frauen sind als Erwachsene in psychische Abhängigkeit von Männern geraten, die in schwarz-magische Rituale verstrickt waren.Aus unterschiedlichen Ecken: Rock-und Pop-Musiker, CIA-Geheimdienstler, Charaktere aus der Hochfinanz – der gemeinsame Nenner waren die schwarz-magischen Praktiken dieser Männer. In Beziehung mit ihnen begann die Krankheit sich zu entfalten.

 

entwicklungsstadien

Schwarzmagische Rituale

Wer sich ein wenig mit den schwarz magischen Ritualen auskennt, dem ist der Einäugige bekannt. Es ist die Morphogenese des Antichristen, und auch die Feuerfestigkeit der Blutkörperchen passt in dieses Bild. Schaut man auf die historischen Aspekte des gesamten Krankheitsbildes, so tauchen weitere Schnittstellen mit schwarz-magischen Ritualen auf:
Sowohl Morgellons als auch die darunterliegende Borelliose stammen ursprünglich aus der NS-Biowaffenforschung – also von Gruppen von denen bekannt ist, dass sie im inneren Kreis schwarzmagische Riten pflegten. Zusammen mit der Chemtrail-Grundlagenforschung gingen dieses Wissen und dieser Geist nach 1945 via Operation Paperclip in die USA.
Dass die Borellien, insbesondere die Gattung „Burgdorferi“, aus der amerikanischen Biowaffenschmiede entflohen sind, ist ein offenes Geheimnis.
Und auch diese Krankheit ist dafür bekannt, zur Bewusstseinsmanipulation zu taugen. Borellien haben eine DNS, die viel höher entwickelt ist als die
menschliche, und es ist bekannt, dass Borelliosekranke auf dem Weg zum Arzt gerne mal vergessen, wo die Praxis denn eigentlich war, und dass kurz
vor dem Spritzen von Anti-Borelliose-Mitteln Venen plötzlich so schwach durchblutet werden, dass sie vom Arzt nicht mehr gefunden werden.
morgellons hexagonal

Vierdimensionale Biologie

Nimmt man diese Verweise auf einen schwarzmagischen Hintergrund Ernst und zieht die Möglichkeit in Betracht, dass es etwas gibt, das in unserer Kultur als „Dämonen“ bekannt geworden ist, so ergibt sich ein komplexeres Bild:
Da gibt es Menschen, die dem Wahn verfallen sind, sie müssten als auserwählte Kaste den Rest der Menschheit bevormunden, kontrollieren und assimilieren. Und wie es aussieht, sind es genau diese Menschen, die von einer außenstehenden Macht bevormundet, assimiliert und kontrolliert werden. Als Werkzeug für die Übernahme des gesamten menschlichen Bewusstseins.

Was früher als Dämonen gehandelt worden ist, erscheint vor dem Hintergrund aktueller höherdimensionaler Weltbilder als Teil einer vierdimensionalen Biologie. Lesen Sie im kommenden raum&zeit-Heft über die Möglichkeit, dass die Morgellons in Symbiose mit einer transdimensionalen Spezies leben, die als Lichtparasiten von den Biophotonen anderer Lebensformen leben und sich so auf eine höher schwingende Realität bringen konnte. Mit zwei Schnittpunkten:
den Übergabeorganen für die Biophotonen und den Spitzen ihrer Beinchen, die sich bei den Morgellonopfern als Krabbeln bemerkbar machen.

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Gruß an die Forschenden
TA KI