9 Lebensmittel, die Medikamente überflüssig machen können.


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden.

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/

Gruß an die Besseresser

TA KI

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Natürliche Hausmittel gegen Nagelpilz.


Nagelpilz ist eine sehr unangenehme und leider auch weitverbreitete Krankheit, die immer mehr Menschen betrifft. Leider sind Nagelpilze ziemlich hartnäckig und oft schwierig zu bekämpfen. Sie treten nach einer scheinbar erfolgreichen Behandlung gerne erneut auf und müssen dann wieder über Wochen hinweg behandelt werden.

Doch wie wird man dieser lästigen Erkrankung Herr? Wenn du Nagelpilz hast, dann wird dein Nagel gelb und dick, später gar brüchig. Es ist wichtig, dass man eine Pilzerkrankung so schnell wie nur irgend möglich behandelt, denn im frühen Stadium wird man sie leichter wieder los. Hier stellen wir dir einige Hausrezepte vor, mit denen du Nagelpilz einfach behandeln kannst.

Mundspülung

Von gesundem Zahnfleisch und gutem Atem einmal abgesehen kann Mundspülung auch gegen Pilze wirken. Da Mundspülungen antibakterielle und antiseptische Eigenschaften haben, können sie dabei helfen, Pilze zu behandeln. Einfach eine kleine Plastikwanne mit warmem Wasser füllen und drei Esslöffel Mundspülung hinzugeben. Die Füße einmal pro Tag für etwa 30 Minuten in der Mischung aufweichen und fertig! Bald ist der Pilz kein Thema mehr.

Salz

Salz, hier besonders Bittersalz, kann Nagelpilze erledigen. Es hilft außerdem, den Nagel zu entgiften und verbessert die Gesundheit des Zehennagels. Nimm eine kleine Plastikwanne und fülle sie mit soviel Wasser, dass deine Füße bis zu den Knöcheln bedenkt sind. Dann etwa 240 Gramm Salz dazu und umrühren, bis sich das ganze gelöst hat. In dieser Mischung sollte man den Fuß einmal pro Tag für 30 Minuten baden. Da diese Prozedur die Füße austrocknen kann, ist es wichtig, sie danach gut einzucremen.

Bleiche

Bleiche ist bekannt dafür, die ganz harten Sachen zu desinfizieren und zu säubern – und dies macht Bleiche auch zu einem effektiven Pilzbekämpfer. Hier etwa 3,7 Liter warmes Wasser in eine Fußwanne geben und einen Esslöffel Bleiche hinzufügen. In dieser Mischung solltest du deine Füße für etwas 30 Minuten lang einweichen, um den Pilz abzutöten. Es ist hier sehr wichtig, dass die Bleiche  gut verdünnt verwendet wird, weil sie sonst schädlich für die Haut ist.

Teebaumöl

Teebaumöl hat natürliche antibakterielle und antiseptische Eigenschaften und kann für eine ganze Reihe von Haut- und Nagelkrankheiten verwendet werden. Daher sollte es direkt auf den Nagel aufgetragen werden, am besten mit etwas Watte: Drei bis vier Tropfen von dem Öl auf die Watte geben und dann auf den Nagel tupfen. Dies sollte einmal morgens und einmal abends vorgenommen werden, bis der Nagel sich vollständig regeneriert hat.

Zimt

 

Zimt ist sehr effektiv im Kampf gegen Pilze, aber es ist hier sehr wichtig, echten Bio-Zimt ohne Zusatzstopfe zu verwenden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Da es am besten ist, Nagelpilz von innen heraus zu bekämpfen, sollte man am besten Zimtblattöl auf den Nagel auftragen und Zimttee während der Behandlung zu sich nehmen. Um Zimtblattöl aufzutragen, sollte man ein- bis zweiprozentiges Öl mit etwas Wasser vermischen und es in eine Sprühflasche geben. So lässt es sich am besten auftragen. Diese Anwendung musst du dann solange durchführen, bis der Pilz verschwunden ist. Den Zimt-Tee solltest du begleitend bis zu drei Monate lang zu dir nehmen. Eine Tasse Tee pro Tag genügt hier, bis der Nagelpilz verschwunden ist.

Honig

Honig hilft dabei, Pilze und Bakterien zu töten, weil er Gifte aus dem Körper ziehen kann. Es ist allerdings wichtig, an dieser Stelle Bio-Honig zu verwenden, um in den ganzen heilenden Genuss des flüssigen Goldes zu kommen. Nimm einen Löffel und gib ihn auf den betroffenen Nagel. Der Honig muss dabei gut einziehen, damit seine heilende Kraft Wirkung zeigt. Diese Prozedur muss zwei Mal pro Tag wiederholt werden, bis sich der Nagel erneuert hat und der Pilz verschwunden ist.

Vick Vaporub

Obwohl Vick Vaporub eigentlich für Erkältungen und Schnupfen gedacht ist, ist es auch ziemlich effektiv bei der Bekämpfung von lästigem Nagelpilz. Hierbei muss einfach etwas Vick Vaporub auf etwas Watte aufgetragen werden und dafür gesorgt werden, dass der gesamte Nagel bedeckt ist. Darüber kannst du ein Pflaster kleben, damit die Salbe an Ort und Stelle bleibt. Empfehlenswert ist, das Ganze vor dem Zubettgehen zu verwenden, da so die Wirkung über mehrere Stunden am Stück ohne Unterbrechung eintreten kann.

Apfelweinessig

Apfelwein hat sich als sehr effektiv gegen Pilzbefall erwiesen. Er ist außerdem ein Naturprodukt und besitzt deswegen nicht so viele Chemikalien. Den Apfelwein kann man leicht auf etwas Watte auftragen und dann drei Mal täglich die betroffenen Hautstellen damit behandeln. Man kann ihn auch trinken, aber hier ist nur eine Behandlung pro Tag nötig.

Olivenblattextrakt

Olivenblattextrakt besitzt starke antibiotische und entgiftende Eigenschaften, daher ist es ideal, um Nagelpilz zu bekämpfen. Am effektivsten wirkt es, wenn es entweder auf etwas Watte aufgetragen wird, um dann vorsichtig auf den betroffenen Nagel getupft zu werden oder indem man es direkt auf ein Stück Pflaster aufträgt und dieses dann auf den Nagel klebt. In jedem Fall muss das Olivenölextrakt mehrere Stunden auf den Nagel einwirken können, damit es seine volle Wirkung erzielt. Um den Nagelpilz auch von innen zu bekämpfen, kannst du auch Olivenölkapseln zu dir nehmen. Diese müssen normalerweise einmal täglich eingenommen werden und das Öl sollte zwei Mal pro Tag aufgetragen werden.

Hinweis:
Die Sporen von Pilzen können sich im überall in der Wohnung, besonders gerne in Socken oder anderen Kleidungsstücken festsetzen. Deswegen muss die Wäsche, auch die Bettwäsche, während einer Pilzbehandlung regelmäßig mit 60°C gewaschen werden. Bei einer Nagelpilzbehandlung ist es besonders wichtig, die Socken regelmäßig zu waschen und die Schuhe zu reinigen. Da heutzutage immer mehr Wäsche nur 30°C verträgt und sich Schuhe oft nicht waschen lassen, empfiehlt sich hier für die Schuhe Anti-Pilz-Spray zu verwenden. Die Wäsche sollten man bis die Pilzerkrankung besiegt ist regelmäßig mit besonderem Waschmittel waschen, das auch bei 30°C Pilze abtötet. Eine Pilzbehandlung kann sehr langwierig sein, daher sollte bei Wiederauftreten auf jeden Fall mit einem Arzt gesprochen werden – und es ist damit zu rechnen, dass sich die Behandlung Wochen bis Monate hinziehen kann. Bei Nagelpilzbehandlungen ist das aber leider normal.

Jetzt hast du eine ganze Menge neuer natürlicher Hausmittel in deinem Arsenal, mit denen du Pilzerkrankungen zu Leibe rücken kannst. Wenn man sie regelmäßig anwendet, steht einem Sieg über diese ätzenden Mitbewohner nichts im Wege.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/anti-nagelpilz/

Gruß an die Wissenden

TA KI

7 Methoden, Fliegen loszuwerden.


Ihr eintöniges Brummen und ihr aufdringlicher Charakter sind das, was Fliegen zu sehr unangenehmen Mitbewohnern macht. Dazu kommt dann dieser blitzartig aufzuckende Gedanke, wenn sich ein solches Tier auf etwas zum Essen setzt: „Wo saßen diese kleinen Beinchen wohl vorher?“ Man möchte diesen Gedanken lieber nicht zu Ende spinnen. Dank dieser 7 Tricks brauchst du weder zur Chemie-Keule noch tief ins Portemonnaie zu greifen und wirst die Plagegeister dennoch los:

Youtube/Naturwunder

1. Ätherische Öle und Essig

Eine Sprühflasche je zur Hälfte mit Essig und Wasser füllen und ca. 15 Tropfen eines ätherischen Öls hinzugeben. Es eignen sich Minze, Limette, Lavendel, Citronella oder Eukalyptus. Die Orte mit dem häufigsten Insektenaufkommen besprühen – und sofort suchen die Fliegen das Weite!

2. Wattebäusche, Vanilleextrakt und Minze

Lege zwei Wattebäusche in ein flaches Glas und gib ca. 4 Esslöffel Vanilleextrakt darüber. Lege dann frische Minze darüber und bedecke das Ganze mit einem Stück Mullbinde.

3. Cidre und Essig

Diese Fliegenfalle besteht aus einer Flasche, die ein paar Zentimeter hoch mit einer Mischung aus Cidre (Apfelwein) und Essig gefüllt ist. Dann wird ein Blatt Papier zusammengerollt und so in die Öffnung gestellt, dass die Rolle nicht den Boden der Flasche berührt. Fertig ist die biesterbefreiende Falle!

4. Zitronen- und Kokosnussöl

Gib ca. 20-30 Tropfen Zitronenöl (Citronella) in eine kleine Schale. Dazu kommen ca. 300 g Kokosnussöl. Beides gut vermengen und in kleine Gläser füllen. Diese dann an den Orten aufstellen, an denen die Biester am meisten nerven.

5. Knoblauch, Zimt und Cayenne-Pfeffer

Werden diese Pülverchen zusammengemixt, ergeben sie eine echte Geheimwaffe gegen die brummenden Plagegeister. Einfach etwas von der Mischung auf Fensterbänke oder andere „undichte Stellen“ geben und schon herrscht herrliche Ruhe!

6. Wodka und Nelken

Wodka in eine Sprühflasche füllen und etwas Nelken oder Lavendel hinzugeben. Und schon wird kein teures Insektenspray mehr benötigt! Einfach auf die Lieblingsorte der Plagegeister sprühen und sie werden sich sofort verziehen!

7. Eine zerkratze CD

Eine alte CD in einen Baum hängen und fertig. Durch die Reflexionen der CD werden die Fliegen verscheucht. Das dürfte wohl die günstigste Fliegenabwehr überhaupt sein!

Wenn du auch deinen Mitmenschen fliegenfreie Wohnungen und Gärten wünschst, dann teile diese genialen Tricks mit allen, die du kennst, und rette damit den einen oder anderen Tag!

Quelle: http://www.genialetricks.de/mittel-gegen-fliegen/

 Gruß an die Genervten
TA KI

 

Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

kaffe

Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

kaki

In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

kurkuma

Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

wassermelone

Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

vollkorn

Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

kaese

Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

cranberries

Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

zimt

Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

spinat

Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

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Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Süssspeisen – Gesund und lecker


Wer sich gesund ernähren möchte, muss nicht auf Süsses verzichten. Süssspeisen können mit wenigen Kniffen so gesund gestaltet werden, dass sie zu den reinsten Superfoods werden. Sie finden bei uns also nicht nur Süssspeisen, die man in Ausnahmefällen einmal essen darf. Viele unserer Süssspeisen sind hingegen so konzipiert, dass man sie gar täglich essen könnte – so gesund sind sie. Denn eine Kombination aus beispielsweise Rosinen, Gojibeeren, Ingwer, Zimt, Hanf und Mandelmus hält bekanntlich viele gesundheitlichen Vorteile bereit – und schmeckt gleichzeitig herrlich süss.

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Süssspeisen – nur mit gesunden Süssungsmitteln

Süssspeisen sollten süss schmecken. Schon allein diese Eigenschaft führt dazu, dass viele Menschen glauben, Süssspeisen seien automatisch ungesund. Denn die Süsse stammt in den allermeisten Süssspeisen vom Haushaltszucker (auch Kristallzucker, Industriezucker, raffinierter Zucker oder weisser Zucker genannt). Und dieser Zucker hat keinen guten Ruf.

Er irritiert nicht nur den Blutzuckerspiegel, sondern gilt allgemein als Risikofaktor für eine Vielzahl von Krankheiten (z. B. Lungenkrebs, Brustkrebs, Alzheimer, Fettleber, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck etc.) und ist auch für die Intelligenz keine allzu grosse Hilfe.

Doch kann man einen süssen Geschmack sehr gut ohne Haushaltszucker zaubern – einfach indem man gesunde Süssungsmittel verwendet: Die neun gesündesten Süssungsmittel. Dazu gehören beispielsweise Trockenfrüchte, Yaconsirup, Yaconpulver, Stevia, rotes Bananenpulver oder auch der Kokosblütenzucker.

Ein weiteres gesundes Süssungsmittel ist: Lucuma, eine Frucht aus den Anden, die getrocknet und pulverisiert ein sehr feines süsses Aroma mit sich bringt und sich besonders für Shakes, Smoothies und Desserts eignet.

Diese Proteinkugeln beispielsweise werden mit Yaconsirup gesüsst, die Kürbiskuchentaler mit Kokosblütenzucker und dieses Walnuss-Teegebäck ist mit Xylit gesüsst. Achten Sie bei Xylit darauf, dass Ihr Hund nichts von den Keksen bekommt. Xylit kann für Hunde lebensgefährlich sein.

Süssspeisen – nur mit gesundem Mehl

Meist ist neben Zucker das Weizenmehl eine weitere wichtige Zutat in Süssspeisen – und in den allermeisten Fällen ist es ein Auszugsmehl (Weizenmehl Type 405), also ein Mehl, das fast nur aus Stärke und Eiweiss besteht und nur noch sehr wenige Vital- und Ballaststoffe enthält.

Im Vergleich zum Vollkornmehl liefert das Weizenmehl beispielsweise nur noch

  • 13 % der Vitamin-B1-Menge,
  • 17 % der Vitamin-B2-Menge,
  • 14 % der Vitamin-B3-Menge,
  • 35 % der Vitamin-B6-Menge,
  • 20 % der Folsäure-Menge,
  • 20 % der Vitamin-E-Menge und
  • 18 % der Magnesium-Menge

Wann immer daher in Süssspeisen Mehl zum Einsatz kommt, wählt man am besten die Vollkornvariante – wie z. B. bei diesem Schoko-Gewürzkuchen oder unserer Quitten-Vanille-Tarte.

Süssspeisen – Weizenfrei, glutenarm oder glutenfrei

Gleichzeitig ist Weizenmehl sehr glutenreich. Gluten ist das Eiweiss im Weizen. Viele Menschen reagieren empfindlich darauf. Man spricht dann von einer Glutensensitivität. Dabei handelt es sich in den seltensten Fällen um eine Zöliakie, die nach Glutenverzehr mit starken Verdauungsbeschwerden einhergeht und nur mit einer glutenfreien Ernährung gemanagt werden kann.

Die meisten Menschen aber mit Glutenempfindlichkeit erleben Befindlichkeitsstörungen nach Glutenverzehr, ohne an einer Zöliakie zu leiden. Man spricht dann von einer zöliakieunabhängigen Glutensensitivität. Viele Jahre glaubte man, es handle sich um einen esoterischen Hokuspokus, den sich die Betroffenen nur einbilden, weil sie irgendwann einmal etwas darüber gelesen hatten. Inzwischen aber haben sich verschiedene Wissenschaftler dem Phänomen gewidmet und konnten belegen, dass es die zöliakieunabhängige Glutensensitivität sehr wohl gibt und nicht auf Einbildung beruht.

Gluten kann bei Betroffenen zu den unterschiedlichsten Symptomen führen. Auch manche chronische Krankheiten können sich infolge eines Glutenverzehrs verstärken oder überhaupt erst entwickeln (Multiple Sklerose, Autismus, Hashimoto, Allergien etc.). Nicht immer ist jedoch eine glutenfreie Ernährung erforderlich. Wenn nicht gerade eine Zöliakie vorliegt, genügt oft schon eine glutenarme oder auch nur eine weizenfreie Ernährung.

Dinkel beispielsweise enthält ebenfalls Gluten und dazu noch mehr als Weizen. Doch ist das Dinkelgluten offenbar für viele Menschen sehr viel besser verträglich, so dass in diesen Fällen häufig schon eine weizenfreie Ernährung zu einer Verbesserung der Beschwerden führt.

Gesunde Süssspeisen sollten daher – entsprechend der persönlichen Verträglichkeit – weizenfrei, glutenarm oder glutenfrei sein, wie z. B. diese Beeren-Muffins aus Buchweizen- und Mandelmehl.

Nussmehle & Proteinpulver statt Mehl

In gesunden Süssspeisen kann man ausserdem häufig das Mehl – entweder komplett oder teilweise – gegen andere Lebensmittel austauschen. Hierzu eignen sich beispielsweise Nussmehle, Mandelmehl, Erdmandelmehl oder pflanzliche Proteinpulver. Besonders die Nuss- und Mandelmehle sind gerne verwendete Mehlalternativen in der Paleoküche.

Bei Nuss- und Mandelmehl handelt es sich nicht um die gemahlenen Nüsse und Mandeln, sondern um die gemahlenen Reste der Nuss- bzw. Mandelölproduktion. Das bedeutet, Nuss- und Mandelmehle sind im Vergleich zu den ganzen Nüssen und Mandeln deutlich fettärmer und liefern stattdessen im Verhältnis mehr Proteine. Auf der Verpackung steht daher oft „entölt“.

Mandelmehl ist beispielsweise Hauptbestandteil dieses Walnuss-Teegebäcks.

Erdmandelmehl hingegen besteht einfach aus den gemahlenen Erdmandeln. Dabei handelt es sich um die kleinen Erdknöllchen einer Grasart, die im Mittelmeerraum heimisch ist. Erdmandeln sind fettarm, ballaststoffreich und schmecken sehr lecker – ein bisschen nach Mandel, daher der Name. Erdmandelmehl ist eine der Hauptzutaten in diesen glutenfreien Waffeln.

Zu den pflanzlichen Proteinpulvern gehören einerseits die sehr proteinreichen Reis- und Erbsenproteine mit einem Proteingehalt von jeweils über 80 Prozent, andererseits das Hanf- und Lupinenprotein, die beide 40 – 50 Prozent Proteingehalt aufweisen sowie das Kürbiskern- und das Sonnenblumenkernprotein mit jeweils 55 Prozent Proteingehalt.

Zwar kann man die Proteinpulver auch in Kuchen und Gebäck verwenden, besonders beliebt sind sie jedoch in Shakes, Smoothies und Desserts, wie z. B. in diesem Brombeer-Shake oder in der Schoko-Energie-Mousse.

Wird das herkömmliche Mehl durch Proteinpulver ersetzt, dann steigt natürlich der Proteingehalt der jeweiligen Süssspeise enorm, während gleichzeitig der Kohlenhydratgehalt sinkt. Die Süssspeise kann auf diese Weise zu einer Low-Carb-Rezeptur werden.

Kokosmehl und Mehlmischungen

Auch Kokosmehl kann verwendet werden. Man muss jedoch darauf achten, dass man gleichzeitig für ausreichend Flüssigkeit im Rezept sorgt. Denn Kokosmehl bindet sehr viel Wasser und lässt – bei zu wenig Flüssigkeit im Rezept – das Gebäck krümeln. Dieser Tortenboden wird ausschliesslich mit Kokosmehl gebacken, enthält aber zusätzlich Öl, Mandelmilch und Apfelmus, also ausreichend flüssige Bestandteile.

Oft werden auch Mehlmischungen verwendet, da jedes Mehl andere Eigenschaften aufweist, wie z. B. in diesem veganen Happy Cake (Schoko-Rhabarber-Kuchen). Hier werden Lupinenprotein (= Lupinenmehl), Sojamehl, Erdmandelmehl und Mandelmehl gemischt. Lupinenmehl schenkt Proteine, Sojamehl bindet, Erdmandelmehl versorgt mit Ballaststoffen und Mandelmehl gibt ein feines Aroma.

Dieser vegane Mandarinen-Kokos-Kuchen ist ein weiteres Beispiel für den Einsatz einer Mischung aus glutenfreien Mehlalternativen (Mandelmehl, Maismehl, Buchweizenmehl).

Süssspeisen – nur mit gesunden Fetten und Ölen

Für die meisten Kuchen wird vermutlich herkömmliche streichfähige Margarine verwendet oder aber Butter. Letztere kommt nicht in Frage, wenn man vegan backen und kochen will. In herkömmlicher Margarine sind wiederum die verschiedensten Zutaten enthalten, die nicht jeder in seiner selbst gemachten Süssspeise haben will (Molkebestandteile, Emulgatoren, Aromen etc.).

Wir empfehlen beim Kauf von Margarine auf die hier beschriebenen Kriterien zu achten (Butter oder Margarine?). Gerade die Bio-Alsan-Margarine schmeckt sehr gut und eignet sich auch zum Backen.

Auch Kokosöl ist ein sehr feines Öl, das in Süssspeisen gut verwendet werden kann. Es schenkt nicht nur ein wunderbares Aroma, sondern ist auch sehr gut hitzeresistent, dass man damit sogar frittieren könnte, wenn man wollte.

Süssspeisen ohne Ei

Meist kommen „normale“ Kuchen und Torten und auch viele Desserts nicht ohne Eier aus. Statt Eier können jedoch wunderbare die hier vorgestellten Ei-Ersatzmöglichkeiten ausgeschöpft werden: Ei-Ersatz

Weinstein statt Backpulver

Backpulver beinhaltet meist ein Phosphat synthetischer Herkunft. Viele Menschen möchten Phosphate meiden, da in der herkömmlichen Ernährung diese sowieso schon überreichlich vorhanden sind (in Milch- und Getreideprodukten, in Fleisch und Wurst sowie in Softdrinks). Auch könnten Phosphate bei manchen Menschen zu Konzentrationsstörungen und Aufmerksamkeitsdefiziten führen, was bei Kindern mit ADHS im Gespräch ist.

Weinsteinpulver ist hingegen ein natürliches Produkt und führt im Gebäck überdies zu einem deutlich milderen Geschmack als Backpulver.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-suessspeisen.html

Gruß an die, die wissen, daß man wunderbar und gesund mit Honig und Melasse süßen kann, bitte unter keinen Umständen Xylit verwenden, was Hunden schadet kann für uns nicht gut sein und anstelle des Backpulvers Kaiser Natron als gesunde Alternative verwenden.

TA KI

Zimt


Zimt gilt weltweit als ein Liebling unter den Gewürzen. Zimt besitzt höchste Mengen an Antioxidantien, wirkt entzündungshemmend und effektiv gegen Diabetes. Die wärmende Wirkung vom Zimt regt die Fettverbrennung an, erhöht den Stoffwechsel und hilft beim Abnehmen. Zimt ist herrlich im Geschmack und Geschenk für die Seele. Er wirkt beruhigend und entspannend, kontrolliert die Herzfrequenz sowie den Blutdruck. Zimt steigert ebenso die Gehirnaktivität, wirkt präventiv gegen Alzheimer und verhindert die Verstopfung der Blutgefäße. Der aromatische Zimt wärmt den Körper an kalten Wintertagen, ist in einem Tee ein Wohlgenuss und mit einem Apfelmus ein Traum.

 

Zimt Gesund – Ist Zimt gesund?

Zimt gehört zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Gehalt an Antioxidantien, deckt mit einem Teelöffel bereits 22% der täglichen Menge an Mangan und ist in der Lage mit nur 2 Gramm den Cholesterinspiegel zu senken. Die Zimtaldehyde in Zimtstangen haben eine antigerinnende Wirkung, verhindern die Verstopfung der Blutplättchen und damit den Verschluss von Blutgefäßen. Die würzige Zimtrinde ist eine ausgezeichnete Quelle von Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Mangan, Eisen, Zink und Magnesium. Eisen ist für den Zellstoffwechsel und die Bildung der roten Blutkörperchen wichtig. Kalium ist ein wichtiger Bestandteil der Zelle und der Körperflüssigkeiten und kontrolliert die Herzfrequenz sowie den Blutdruck. Und Mangan sowie Kupfer sind wichtige Co-Faktoren für das antioxidative Enzym Superoxid-Dismutase. Die ätherischen Öle im Zimt sind der Grund für seinen süß aromatischen Duft und werden in der Zahnmedizin wegen ihrer antiseptischen Wirkung hochgeschätzt.

Zimt hat eine entzündungshemmende Wirkung, lindert in Kombination mit Honig Arthritis Schmerzen und verschafft für den Candida Pilz eine Umgebung, wo das Überleben nicht möglich ist. Zimt senkt den Blutzuckerspiegel und erhöht die Menge der Insulinproduktion. Wird Zimt Lebensmitteln zugefügt, verhindert es deren Verderb und die Ausbreitung von Bakterien. Bereits nur durchs Riechen am Zimt werden die kognitiven Funktionen stimuliert und das Gedächtnis auf Hochtouren gebracht. Zimt ist ein wirksames Heilmittel gegen Kopfschmerzen und kann mit Hilfe des Mangans vor Arthritis, Diabetes und Epilepsie vorbeugen.

Was ist Zimt

Zimt ist ein herrlich duftendes Gewürz und besteht aus der braunen Rinde des Zimt-Baumes. Es gehört zu den ältesten bekannten Gewürzen und findet weltweit in den verschiedensten Gerichten Verwendung. Der charakteristische Zimtgeschmack und sein Aroma stammen aus einer Verbindung ätherischer Öle, den sogenannten Zimtaldehyden.

Der Zimt-Baum ist ein kleiner immergrüner buschiger Baum. Während der Ernte wird seine Zimtrinde mittels speziellen Werkzeugen vom Baum geschält, anschließend von Hand als Federkiele gerollt und dann in der Sonne getrocknet. Einmal getrocknet, werden die Zimtstangen in verschiedene Längen geschnitten und wie Zigarren in Stacheln verpackt. Je nach Zimtsorte, Anbau und Verarbeitung unterscheidet sich der Durchmesser der Zimtstangen von 6mm bis 32mm. Es gilt: Je dünner die Zimtstange ist, desto höher ist ihre Qualität.

Zimt ist als röhrenförmige Zimtstange oder als gemahlenes Pulver erhältlich. Aus der Rinde des Zimt-Baums wird ebenso das aromatische Zimtöl gewonnen. Es verfügt über eine goldgelbe Farbe, mit dem charakteristischen Zimtduft und ist im Geschmack sehr scharf aromatisch.

Zimt Herkunft

Ursprünglich stammt der Zimt von der Insel Sri Lanka und wird heute in vielen Ländern wie Indien, China, Bangladesch und Indonesien angebaut.

Es lassen sich verschiedene Zimtsorten unterscheiden, jedoch gilt der Ceylon-Zimt aus Sri Lanka als der “echte Zimt”. Der Ceylon-Zimt besteht aus vielen dünnen Streifen der Zimtrinde. Er ist weich, krümelig und hat einen intensiven Zimtduft. Er ist weniger süß und hat ein leichtes Zitrusaroma. Der Ceylon-Zimt lässt sich leicht in kleine Stücke brechen und ist in der Farbe der deutlich heller als andere Zimttypen. Seine arbeitsintensive Verarbeitung ist der Grund für den deutlich teureren Preis.

Der Cassia-Zimt, auch als chinesischer Zimt bekannt, ist gröber, schärfer und süßer. Er duftet nicht so stark und besteht aus einer harten, dicken, schweren Rinde. Der Cassia-Zimt lässt sich nur schwer in eine Zimtstange rollen, sodass für das Walzen in der Regel ein Stock verwendet wird. Häufig wird er jedoch auch als flache Zimt-Chips verkauft. Wegen seiner Härte wird gern als Weihnachtsdekoration verwendet oder ist Zutat herzhafter Gerichte.

Zimt Inhaltsstoffe

Zimt ist nicht nur lecker und herrlich im Genuss, Zimt ist ebenso eine ausgezeichnete Quelle von Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium, Mangan, Eisen, Zink und Magnesium. Dazu liefert Zimt sehr gute Mengen an Vitamin A, Niacin, Pantothensäure und Pyridoxin. Zimt enthält ebenso eine Vielzahl an Antioxidantien, Flavonoide und Polyphenole wie Carotine, Zea-xanthin, Lutein und Cryptoxanthin.

Bereits in geringer Menge an Zimt wird der Körper mit einer Fülle an Nährstoffe versorgt. 1 Teelöffel gemahlener Zimt umfasst so viele Antioxidantien wie eine halbe Tasse Blaubeeren, deckt 16% der täglichen Verzehrmenge an Mangan sowie 4% an Eisen und 2% an Kalzium. 4 Gramm Zimt bestehen aus 2 Gramm Kohlenhydrate, welche sich zum größten Teil aus Ballaststoffen zusammensetzen und enthält nur 6 Kalorien.

Zimt Mangan

Mangan ist im Zimt hochvertreten. Im Körper arbeitet es als wichtiger Enzym-Aktivator und spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau einer guten Knochenstruktur. Mangan hilft Fett und Kohlenhydrate zu verstoffwechseln, reguliert den Blutzucker, hilft Kalzium besser aufzunehmen und ist für eine optimale Funktion von Gehirn-und Nervenfunktion sehr wichtig. Eine ausreichende Zufuhr an Mangan hilft bei Osteoporose, kann die Symptome des prämenstruellen Syndroms (PMS) reduzieren und wirkt präventiv gegen Diabetes und Arthritis.

Zimt Öle

Die in den Zimtstangen enthaltenden Öle sind der Grund für ihr süß aromatisches Aroma. Sie bestehen zu 75% aus Zimtaldehyden, welche für ihre antigerinnende Wirkung bekannt sind. Sie verhindern die Verstopfung der Blutgefäße und schützen dadurch vor einem Schlaganfall, koronare Herzerkrankungen sowie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit.

Weitere wichtige Aromastoffe sind beim Ceylon-Zimt das Eugenol und beim Cassia-Zimt das Cumarin (dieses hat einen Waldmeister-ähnlichen Geruch).

Das Eugenol besitzt antiseptische und lokalanästhetische Eigenschaften und ist in der Medizin während Zahn- und Zahnfleischbehandlungen sehr beliebt.

Zimt Antioxidantien

Mit einem ORAC-Wert von 267.536 gehört Zimt zu den sieben stärksten antioxidativen Lebensmitteln der Welt. Mit dem ORAC-Wert wird die Fähigkeit zum Abfangen von Sauerstoffradikalen beschrieben. Ein Apfel besitzt im Vergleich zum Zimt einen ORAC-Wert von 1.250.

Die im Zimt enthaltenden Antioxidantien schützen vor Auswirkungen von freien Radikalen, verhindern und bekämpfen chronische Krankheiten (wie Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes und rheumatoide Arthritis) und reduzieren die Zeichen der Hautalterung (wie Falten und Elastizitätsverlust der Haut).

Eine bestimmte Art der Antioxidantien sind die Polyphenole im Zimt. Sie helfen den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und sorgen für ein Gefühl der Zufriedenheit. Dadurch werden Heißhungerattacken verhindert und das Abnehmen erleichtert.

Zimt Wirkung

Zimt Abnehmen

Zimt hilft in mehrfacher Weise beim Abnehmen. Er hat eine Blutzucker regulierende Wirkung und erhöht gleichzeitig die Insulinproduktion im Körper. Dadurch werden hohe Blutzuckerspiegel sowie Heißhungerattacken vermieden. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann im Körper zu einer erhöhten Speicherung von Fett führen. Zimt hilft, diese erhöhte Fettspeicherung zu verhindern und im Gegenteil Gewicht zu verlieren.

Zimt beeinflusst außerdem die Verstoffwechselung vom Zucker. Er verhindert die Umwandlung von Zucker in Fett und hilft gleichzeitig mehr Nährstoffe über die Nahrung aufzunehmen. Dazu verlangsamt Zimt die Entleerung des Magens und sorgt dadurch für ein längeres Sättigungsgefühl. Mit der Blut verdünnenden Wirkung von Zimt wird zusätzlich der Stoffwechsel angeregt und vermehrt die Giftstoffe aus dem Blut geschwemmt.

Tipp: Zimt imitiert die biologische Aktivität von Insulin und erhöht dadurch den Glucosestoffwechsel. Das heißt, wenn Zimt in Kombination mit zuckerhaltigen Lebensmitteln verzehrt wird, steigt der Blutzuckerspiegel nur sehr langsam an. Eingelagerte Fette können so besser abgebaut und eine Fettansammlung vermieden werden. Gleichzeitig wird das Sättigungsgefühl gesteigert, Heißhungerattacken vermieden und das Essen übermäßiger Kalorien vermieden.

Zum Abnehmen sollte der Verzehr vom Ceylon-Zimt bevorzugt werden. Für ein sichtbares Ergebnis ist ein Verzehr von 6 Gramm Zimt für 6 Wochen empfehlenswert.

Zimt Fettverbrennung

Die Stoffwechsel steigernde Wirkung von Zimt hat eine indirekte Wirkung auf die Fettverbrennung. Mit Hilfe von Zimt wird die Insulinsensitivität und die Glukoseaufnahme verbessert. Der Stoffwechsel wird als Folge angeregt, eine übermäßige Fettspeicherung verhindert und dadurch überschüssige Fette abgebaut. Die größten Effekte sind zentral am Bauch zu beobachten. Zimt hat somit keinen direkten Einfluss auf die Fettverbrennung, hilft jedoch durch indirekt durch eine abnehmende Insulinunempfindlichkeit die Fettverbrennung natürlich anzukurbeln.

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Zimt Diabetes

Laut Untersuchungen hilft Zimt bei Typ-2-Diabetiker den Blutzuckerspiegel zu normalisieren. Zimt verbessert unter anderem die Insulinproduktion, sowie die Fähigkeit vom Körper auf das Insulin zu reagieren. Außerdem wird mit Hilfe von Zimt die Magenentleerung verlangsamt und dadurch der Anstieg des Blutzuckerspiegels deutlich reduziert.

Während einer Studie wurde von 14 Probanden eine Tasse Milchreis entweder mit einem Teelöffel Zimt oder ohne Zimt verzehrt. Durch das Hinzufügen vom Zimt konnte die Geschwindigkeit der Magenentleerung von 37% auf 34,5% verlangsamt werden. Die Forscher beobachteten dadurch einen deutlich geringeren Blutzuckeranstieg sowie eine Stimulation der Insulin-Rezeptoren.

Zimt Verdauung

Zimt enthält eine Menge verdauungsfördernder Ballaststoffe. Sie erhöhen die Bewegung des Darmtraktes und erhöhen die Sekretion von Magen-Darm-Enzymen. Die Verdauung wird angeregt und normalisiert.

Die Kombination aus Ballaststoffen und Kalzium im Zimt ist außerdem in der Lage Gallensalze binden und diese aus dem Körper entfernen. Durch ihre Entfernung werden Beschädigungen der Darmzellen verhindert sowie das Risiko für Darmkrebs stark reduziert.

 

Zimt Reizdarmsyndrom (IBS)

Die verdauungsfördernde Wirkung von Zimt hilft, die unangenehmen Gefühle eines Reizdarmsyndroms zu reduzieren. Zimt tötet schädliche Bakterien im Körper ab, heilt Infektionen des Magen-Darm-Traktes und ermöglicht eine normale Funktion der Magensäfte. Zur Schmerzlinderung von Magenkrämpfen oder -verstimmungen empfiehlt es sich, 2-3 Mal täglich eine Tasse Zimt Tee zu trinken.

Zimt Aphrodisiakum

Der Genuss von Zimt hat eine wärmende Wirkung auf den Körper. Zimt fördert einen gesunden Blutfluss und verbessert die Durchblutung der Genitalien. Dadurch werden sowohl Mann als auch Frau sexuell stimuliert und die Libido gesteigert.

Der süß aromatische Zimtduft sowie der leckere Zimtgeschmack regen ebenso die Sinne an und erhöhen die Leidenschaft zum Sex. Bereits 1 Tropfen Zimtöl kann durch Einreiben auf die Genitalien dessen Durchblutung fördern und die Lust zum Sex steigern.

Zimt steigert die Gehirnfunktion

Zimt verbessert nicht nur die Fähigkeit vom Körper, die aufgenommenen Kohlenhydrate besser als Energie zu nutzen. Zimt steigert bereits durch Schnuppern an seinem duftenden Geruch die Gehirnaktivität. Während einer Studie fanden Forscher heraus, dass sich durch das Kauen eines nach Zimt riechenden Kaugummis die kognitive Leistung der Studienteilnehmer verbesserte. Die Teilnehmer konnten mit Hilfe von Zimt, Aufgaben an einem Computer-Programm aufmerksamer, mit einem besseren Arbeitsgedächtnis und einer erhöhten visuell-motorischen Geschwindigkeit bewältigen.

Während der Studie wurde der Test noch mit weiteren natürlichen riechenden Lebensmitteln durchgeführt (Jasmin und Pfefferminz), wobei der Zimt der klare Sieger war.

Zimt als Antigerinnungsmittel

Thrombozyten (Blutplättchen) sorgen bei Körperverletzungen dafür, dass der Blutfluss gestoppt wird. Ist die Verklumpungsneigung der Blutplättchen jedoch zu groß, können sie verklumpen und das Blutgefäß verschießen. Die Folge kann ein Schlaganfall, Herzinfarkt oder eine Thrombose sein.

Zimt hat dank der vorhandenen Zimtaldehyde eine blutverdünnende Wirkung. Er verhindert das unerwünschte Verklumpen der Blutplättchen und sorgt dadurch für einen gesunden Blutfluss. Die Zimtaldehyde hemmen die Freisetzung der Arachidonsäure der Thrombozytenmembran und reduzieren die Bildung des Moleküls Thromboxan A2. Dadurch wird die Verklumpung verhindert und Entzündungen verringert.

Hinweis: Die blütverdünnende Wirkung von Zimt ist stark, sodass Menschen mit blutverdünnenden Medikamenten vor dem Zimt-Verzehr mit ihrem Arzt sprechen sollten.

Zimt senkt Cholesterinspiegel

Mehrere Studien zeigen, dass der Verzehr von Zimt zu einer signifikanten Abnahme von Triglyceriden (23-30%), dem schlechten LDL-Cholesterinspiegel (7-27%) sowie dem Gesamtcholesterinspiegel (12-26%) führen. Gleichzeitig kommt es zu einer Erhöhung des guten HDL-Cholesterinspiegels. Zimt fördert die Verdauung und damit die Bindung und Ausscheidung der Gallensäure. Mit der Reduktion der Galle, wird der Körper zur Neubildung der Gallensäure angeregt. Dafür benötigt er das Cholesterin im Körper. Als Folge sinken die Cholesterinwerte.

Zimt gegen Bakterien und Pilze

In der ayurvedischen Medizin wird Zimt schon seit Langem wegen seiner immunstärkenden und antimikrobiellen Eigenschaften verwendet. Untersuchungen haben gezeigt, dass Zimt in der Lage ist, das Wachstum von Bakterien und Pilzen (einschließlich der Candida Pilz) zu stoppen. Eine weitere Studie hat außerdem ergeben, dass Zimt eine wirksame Alternative zu chemischen Konservierungsmitteln ist. In gekühlter Karottenbrühe verhindern bereits nur ein paar Tropfen ätherisches Zimtöl das Wachstum von Lebensmittel-Krankheitserreger (Bacillus cereus) für etwa 60 Tage.

Tipp: Etwa ½ Teelöffel Zimt mit 250ml Wasser verdünnen und als natürliches Desinfektionsmittel nutzen. Zum Beispiel zum Abwischen der Arbeitsplatte in der Küche, Türgriffe, Kühlschrank oder Spielzeuge der Kinder.

Zimt Nebenwirkungen

Der tägliche Verzehr von Zimt hat einen sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit. Zimt ist somit für die Stärkung der körpereigenen Funktionen sowie zur Behandlung etlicher Leiden zu empfehlen. Beim Verzehr sollte auf die richtige Dosierung geachtet werden, um unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden.

Für die Sicherheit von Zimt sollten einige Kriterien beachtet werden:

  1. richtige Dosierung
  2. Schwangerschaft – Zimt kann während der Schwangerschaft gegen Magenschmerzen, Blähungen sowie Verdauungsstörungen sehr hilfreich sein. Jedoch hat Zimt auch eine stimulierende Wirkung auf die Gebärmutter, sodass sich die Gefahr für frühzeitige Wehen oder Gebärmutterkontraktionen erhöht. Diese Wirkung kann am Ende einer Schwangerschaft die Geburt erleichtern. Während einer Schwangerschaft sollte vor dem Genuss von Zimt genaue Rücksprache mit dem jeweiligen Arzt Rücksprache gehalten werden, um ungewollte Nebenwirkungen zu vermeiden.
  3. Cumarin – Der Cassia-Zimt enthält ca. 5% Cumarin und sollte daher nur in geringen Mengen verzehrt werden. Der Ceylon-Zimt enthält hingegen nur 0,04% Cumarin und sollte somit für den täglichen Verzehr bevorzugt werden. Cumarin hat in großen Mengen eine gesundheitsschädigende Wirkung auf die Leber.
  4. Blutverdünnung – Zimt verdünnt das Blut. Aus diesem Grund sollten Menschen mit Blutgerinnungsstörungen oder bei Einnahme von Blut verdünnenden Medikamenten vor dem Verzehr von Zimt mit ihrem Arzt sprechen. (Unter Aufsicht des Arztes könnte das Medikament phasenweise abgesetzt werden.)
  5. Diabetes – Zimt hat Einfluss auf den Insulinspiegel, die Insulinproduktion und Glukoseaktivität. Diabetiker sollten vor dem Genuss von Zimt mit ihrem Arzt sprechen.
  6. Antibiotikum Konflikt – Zimt kann mit verschriebungpflichtigen Antibiotika interagieren.

Zimt kaufen

Zimt ist entweder ganz als Zimtstange, gerieben als Pulver oder in Form von Zimtöl erhältlich. Der Markt bietet außerdem bereits verarbeitete Zimtkapseln oder Zimt Tabletten.

Zimt Kauftipps

  • Ceylon-Zimt bevorzugen (er enthält nur eine sehr geringe Menge an Cumarin + ist häufig wirkungsvoller gegen Diabetes und zur Fettverbrennung)
  • Ceylon-Zimt ist heller in der Farbe, hat einen dünneren Durchmesser, krümelig, weicher und etwas teurer als der Cassia-Zimt
  • Ceylon-Zimt hat einen süßig-würzigen Geruch
  • ganze Zimtstange kaufen und eigenständig zum Zimtpulver mahlen (bereits gemahlener Zimt verliert an Duft und Geschmack. Der Grund dafür ist, dass die enthaltenden Öle im Laufe der Zeit abnehmen und somir ihre Wirkung verringert wird.)
  • 100% Bio-Qualität

Zimt Lagerung

Zimt sollte in einem luftdichten Behälter an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. Frische Zimtstangen sind bei richtiger Lagerung etwa ein Jahr haltbar. Gemahlener Zimt ist dagegen nur 6 Monate haltbar.

Zimt Dosierung

Täglich ist eine Verzehrmenge von maximal 6 Gramm Zimt zu empfehlen. Diese Dosiermenge kann für 6 Wochen verzehrt werden. Anschließend sollte der Zimt Verzehr für eine Woche pausiert und anschließend wieder für sechs Wochen weitergeführt werden.
Weitere Möglichkeit zur Dosierung von Zimt:

5 Tage in der Woche max. 6 Gramm Zimt verzehren und 2 Tage (z.B. am Wochenende) pausieren.

Zimt in den Alltag integrieren

Zimt enthält eine riesige Nährstoffvielfalt und lässt sich ebenso vielfältig in den Alltag integrieren. Hier ein paar Tipps:

  1. Zimt Tee – frisch gemahlenes Zimtpulver auf einen beliebigen Tee streuen
  2. Zimt mit Reis – Eine ganze Zimtstange dem kochenden Reis zugeben. Der reis wird duftig und sehr geschmacksvoll.
  3. Zimt beim Backen verwenden – entweder als Zutat im Gebäck oder Kuchen oder als Topping zum Verzieren
  4. Zimt gegen Fußpilz – 2-3 Zimtstangen brechen und in eine warme bis heiße Schüssel Wasser geben. Die Füße eintauchen und für etwa 20 Minuten einweichen lassen.
  5. Zimt als erfrischendes Wasser – Eine Zimtstange in einem Topf mit Wasser auf mittlerer Hitze langsam zum köcheln bringen. Vom Herd nehmen und eine Orangenscheibe hinzufügen. Es ist ein tolles erfrischendes Getränk.
(…)
Gruß an die Wissenden
TA KI

Mineral-Make-up selbst herstellen: So geht es.


Was tun bei nervigen Rötungen, Pickeln und anderen Hautunebenheiten? Wie kann ich sie am besten abdecken? Voll im Trend sind gerade Mineral-Make-ups. Das Besondere an ihnen ist, dass sie die Poren der Haut nicht verstopfen und sie atmen lassen. Außerdem sind sie auch für empfindliche Haut gut geeignet, da sie frei von Farb- und Konservierungsstoffen sind. Mit Mineral-Make-ups „kleisterst“ du deine Haut nicht zu und behältst einen natürlichen Look. Du kannst dein eigenes natürliches Make-up auch ganz leicht selbst herstellen.

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Du brauchst: 

  • leeren Behälter (z.B. Einweckglas)
  • 1/4 Tasse Pfeilwurzelmehl
  • 1/2 bis 1 TL gemahlenen Zimt
  • 1/4 TL geriebene Muskatnuss
  • 1/4 TL gemahlenen Ingwer
  • 2 TL grüne Tonerde
  • 4 EL Kakaopulver
  • 10 Tropfen Vitamin-E-Öl
  • 10-12 Tropfen Lavendelöl

So geht es: 

Gib alle Zutaten in einen Behälter bzw. ein Schälchen und vermische sie sorgfältig. Rühre abschließend die Öltropfen in die Mischung ein. Fertig!

Sieh dir noch einmal im Video an, wie es gemacht wird:

Die Tonerde im Puder absorbiert das überschüssige Öl auf der Haut und hinterlässt ein mattes Finish. Probiere es einfach einmal aus! Es ist schließlich auch noch äußerst günstig.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/mineral-make-up/

Gruß an die Selbermacher

TA KI