Warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Kalzium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

Quelle

Gruß an die Bienen

TA KI

 

Weisskraut: Das Anti-Streß Gemüse


Weißkohl oder Weißkraut – je nachdem wo Sie beiheimatet sind – gibt’s im Herbst frisch zu kaufen.

Und gerade im Herbst beginnt die Zeit, in der der Streßpegel leicht nach oben steigt. Weihnachten naht und wer denkt, Weihnachten ist ein besinnliches Fest, der wird in der Vorweihnachtszeit eines Besseren belehrt.

Da kommt der Weißkohl gerade richtig, denn der Weißkohl hilft gegen Streß. Er unterstützte den Körper in Streßsituationen – den Streß minimieren kann er leider nicht. Der hohe Anteil an Folsäure im Weißkraut ist der Wirkstoff, der von Streß im Körper verbraucht wird. Führt man diese Folsäure wieder mit natürlichen Quellen zu, wird der Körper durch den Streß nicht so leicht erschöpft sein. Ein wahres Wunderding also, dieses Weißkraut. Also ruhig mal öfter in der nasskalten Herbst/Winter-Übergangszeit Weißkraut auf den Tisch bringen.

Gründe für Weißkohl: Ballaststoffreich

Das der Weißkohl besitzt auch noch andere Qualitäten besitzt. Und dazu zählt der hohe Anteil an Ballaststoffen, die besonders gut für den Verdauungstrakt sind. Denn umso mehr Ballaststoffe wir mit unserer Nahrung aufnehmen, umso besser wird unser Verdauungstrakt „durchgeputzt“.

Vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten

  • Gedünstetes Kraut
  • Krautfleckerl
  • Krautfleisch
  • Krautsalat
  • Krautstrudel
  • Krautsuppe
  • Kraut-Tascherl
  • usw.

Vorgestellt: Alleskönner Sauerkraut

Weißkohl läßt sich zuhause in verschiedenen Formen zubereiten. Das berühmte Sauerkraut darf man dabei nicht vergessen.
Definition: Sauerkraut ist Weißkraut (Weißkohl), welches durch Milchsäuregärung konserviert wird. Sauerkraut wird seit langen Zeiten produziert, ursprünglich, um dieses Kraut zu konservieren.

Information: Sauerkraut hat nicht nur einen hohen Vitamingehalt, sondern ist besonders verdauungsunterstützend. Die Milchsäurebakterien sind für den Magen-Darm-Trakt sehr wertvoll.

Beim Kochen vom Sauerkraut verlieren sich durch den Erhitzungsvorgang ein Teil der Nährstoffe. Um den gesundheitlichen Nutzen des Sauerkrautes voll zur Geltung zu bringen, sollte man Sauerkraut möglichst nicht verkochen, sondern roh verzehren. Alternativ kann man natürlich auch bei gekochten Sauerkrautprodukten etwas rohes Sauerkraut untermischen.

Überblick: Das hat der Weißkohl in sich

  • Ballaststoffreich
  • Folsäure
  • B-Vitamine in ausgewogenem Verhältnis
  • Mangan, Selen, Vitamin-C, Zink

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

Hausmittel gegen Tinnitus.


Piepsen, Rauschen, Klingeln – Millionen Deutsche werden von einem Tinnitus geplagt. Die lästigen Ohrgeräusche können das Leben der Betroffenen, je nach Ausmaß der Beschwerden, erheblich beeinträchtigen und eine gute Konzentration oder ausreichend Schlaf verhindern.

Die Ursachen für einen Tinnitus sind vielfältig: Sie reichen von einem Lärmtrauma über eine Mittelohrentzündung bis hin zu Stress. Du solltest dich daher zügig an einen HNO-Arzt wenden, wenn du Ohrgeräusche bemerkst. Je früher der Tinnitus mit wirksamen Medikamenten wie beispielsweise Kortison oder natürlichen Mitteln behandelt wird, desto besser die Heilungschancen. Besteht der Tinnitus länger als 3 Monate, wird er oft chronisch.

Du kannst selbst etwas tun, damit der Tinnitus nachlässt bzw. komplett verschwindet. Auch wenn du keine Medikamente nehmen möchtest, können dir die folgenden 11 Hausmittel helfen.

1.) Öle

Bestimmte Öle wie Lavendel- oder Olivenöl haben sich aufgrund ihrer entspannenden Wirkung bei der Behandlung von Tinnitus als sehr hilfreich erwiesen. Träufle dazu täglich 10 Tropfen rund um deine Ohren.

2.) Ginkgo biloba

Diese Heilpflanze wirkt durchblutungsfördernd. Durchblutungsstörungen sind eine häufige Ursache von Tinnitus. Du kannst Ginkgo als hochdosierte Tabletten täglich einnehmen.

3.) Kurkuma 

Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Dies ist besonders bei einem entzündungsbedingten Tinnitus von Bedeutung. Schwillt die Entzündung im Ohr ab, verschwindet in den meisten Fällen auch der Tinnitus.

4.) Zink

Nicht nur brüchige Nägel, ein schwaches Immunsystem und Hautprobleme können auf einen Zinkmangel hinweisen, sondern auch das Auftreten von Ohrgeräuschen. Du kannst in diesem Fall Zink als Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen oder auf zinkreiche Lebensmittel in deiner Ernährung achten. Dazu gehören beispielsweise Rindfleisch, Kürbiskerne, Leber, Muscheln, Wassermelonensamen oder Sesamsamen.

5.) Ingwer 

Ingwer wirkt durchblutungsfördernd. Diese Eigenschaft ist bei der natürlichen Behandlung von Tinnitus ausgesprochen nützlich. Trinke dreimal täglich eine Tasse Tee mit 1 TL frisch geriebenem Ingwer. Achte darauf, ihn vor dem Trinken 10 Minuten lang ziehen zu lassen. Alternativ kannst du auch dreimal am Tag 1 TL Ingwer mit etwas Honig zusammen essen. Belastet dich zusätzlich auch noch Ohrendruck, kannst du auf einer Ingwerscheibe kauen, damit dieser verschwindet.

6.) Vitamin B12

Tinnitus wird oft durch Stress ausgelöst. Zu wenig Vitamin B12 im Körper macht besonders anfällig für einen stressbedingten Tinnitus. Du solltest daher vermehrt Vitamin-B12-reiche Lebensmittel zu dir nehmen. Dazu gehören zum Beispiel Eier, Milch, Leber, Krabben oder Fisch. Da Vitamin B12 ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, sollten Veganer ein Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Ein Vitamin-B12-Mangel kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben!

7.) Magnesium

Insbesondere wenn du an einem Tinnitus leidest, der durch ein Lärmtrauma oder einen Hörsturz verursacht wurde, kann Magnesium deine Beschwerden zuverlässig lindern. Verschiedene Studien haben dies bereits bestätigt. Bei Tinnitus empfiehlt es sich, täglich 300 mg Magnesium einzunehmen.

8.) Apfelessig

Mithilfe von Apfelessig werden Bakterien, Pilze und Entzündungen im Ohr bekämpft, sodass der Tinnitus verschwindet. Vermische Wasser mit 2 TL Apfelessig sowie etwas Honig und trinke die Mischung 2-mal täglich.

9.) Traubensilberkerze

Studien konnten bereits die Wirksamkeit der Traubensilberkerze bei Tinnitus nachweisen. Du kannst daher täglich 5 mg Traubensilberkerze in Form von Tabletten, Tee oder Trockenextrakt zu dir nehmen. Vorsicht: Frauen, die schwanger sind oder die unter Tumoren in den Geschlechtsorganen leiden, sollten von einer Einnahme dringend absehen. Grund dafür ist die hormonelle Wirksamkeit der Pflanze.

10.) Indisches Basilikum 

Wenn du unter Ohrgeräuschen und Ohrenschmerzen leidest, solltest du auf jeden Fall indisches Basilikum ausprobieren. Es wirkt antibakteriell, sodass tinnitusverursachende Bakterien abgetötet werden. Gib 2 Handvoll Basilikumblätter in einen Mixer, bis eine Paste entsteht. Gib diese anschließend in ein Sieb und extrahiere den Saft mit einem Löffel. Erhitze dann den Basilikumsaft etwas und träufle anschließend mit einer Pipette 2 bis 3 Tropfen davon in die Ohren. Das Ganze solltest du an 4 Tagen hintereinander je 2- bis 3-mal täglich wiederholen.

11.) Vitamin-A-reiche Lebensmittel 

Auch ein Mangel an Vitamin A kann Tinnitus auslösen. Vitamin A ist wichtig für ein funktionsträchtiges Innenohr, sodass Geräusche optimal aufgenommen und weitergeleitet werden können. Vitamin-A-reiche Lebensmittel sind beispielsweise Möhren, Kürbis, Ananas, Süßkartoffeln, Sellerie oder Spinat.

Weitere hilfreiche Tipps gegen Tinnitus sind:

  • viel Wasser trinken
  • Alkohol, Koffein und Rauchen meiden
  • viel Bewegung und regelmäßiger Sport
  • gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  • gezielte Entspannung der Nackenmuskulatur durch Massagen, Wärmekissen und Nackendehnungen

Wie du siehst, musst du dich keineswegs mit deinem Ohrensausen abfinden, sondern kannst aktiv etwas dagegen tun. Die genannten Hausmittel zeigen ihre Wirkung allerdings nicht sofort, sondern meist erst nach Tagen oder gar Wochen. Hier ist also Geduld gefragt, doch es lohnt sich garantiert!

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

 

Aprikosen


Aprikosen stammen aus Zentralasien, und werden mittlerweile in Südeuropa, aber auch in den wärmeren Gebieten von Deutschland oder Österreich, gerne angebaut. Sie wachsen als Früchte kleinerer Bäume mit herzförmigen Blättern und weiß- bis zartrosa Blüten. Neben dem gelborangenen Fruchtfleisch wird auch das Aprikosenkernöl verwendet, welches geruchsarm und sehr gut haltbar ist.

Kleine Frucht, große Wirkung

Die Aprikose enthält Kohlenhydrate, viele Ballaststoffe, wenig Eiweiß, Flavonoide, die Vitamine C, E, B1-6, Folsäure, Betacarotin (Vorstufe des Vitamin A), die Mineralstoffe Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium und Spurenelemente wie Eisen und Zink. Für einen optimal frischen Geschmack sollte die Aprikose nicht lange gelagert, sondern möglichst bald nach dem Ernten verzehrt werden. Getrocknet stellt die Frucht eine kompakte Nährstoff- und Eiweissquelle dar.

Heilwirkungen der Aprikose:

– Krebs- und Immunvorsorge: Aprikosen enthalten sehr viele Antioxidantien, die Zelldeformationen vorbeugen und die Zellen gesund erhalten. Die Kombination von Polyphenolen, Vitaminen und Mineralstoffen kurbeln das gesamte Immunsystem und die Bildung von Immunglobulinen an

– Herz-Kreislauf-System: Aprikosen sind reich an Polyphenolen, Betacarotin und Vitamin C, was sich günstig auf die Herzgesundheit auswirkt. Die Vitalstoffe schützen die Gefäßwände und reduzieren den LDL-Cholesterinspiegel

– Anämie: aufgrund des hohen Eisenanteils der Frucht kann durch Aprikosenverzehr Eisenmangel vorgebeugt werden. Folsäure regt zusätzlich die Blutbildung an

– Nervenleiden: durch ihren Gehalt an Vitamin C, B5 und Carotin stärken Aprikosen die Nerven und Stressresistenz

– Verstopfung: getrocknete Aprikosen enthalten einen hohen Teil an Ballaststoffen, welche die Verdauung in Gang bringen

– Durchfall: frische Aprikosen helfen, den Stuhl einzudicken und lindern Durchfall

– Augengesundheit: Früchte, die die Vitamine A, C und E in Kombination enthalten sind besonders wirksam gegen Augendegenerationen

– Knochen: der Genuß von Aprikosen liefert viel Kalzium, welches für den Aufbau der Knochen und die Erhaltung der Zähne gebraucht wird

– Hautgesundheit/Hautalterung: Aprikose ist reich an Antioxidantien, welche vor Hautalterung und Schädigungen durch UV-Strahlung und Umweltgifte schützen. Das Betacarotin aus der Aprikose ist gut gegen Akne und weitere Hautirritationen

– Haare, Nägel: die Vitamin-und Mineralstoffkombination in Aprikosen lässt Haare und Nägel gut wachsen und beugt Mangelerscheinungen vor

Bei einer Salicylsäureallergie bzw. Unverträglichkeit sollte man mit dem Verzehr von Aprikosen vorsichtig sein, da sie zu den salicylsäurereichen Nahrungsmitteln zählt.

Die bitteren Aprikosenkerne, welche das Cyanid Amygdalin enthalten, sind Forschungen zu Folge besonders wirksam gegen Krebszellen. Auf Grund einer Vergiftungsgefahr (nur bei sehr hoher Dosis) sollte diese Anwendung nur unter Rücksprache mit einem Arzt bzw. erst nach genauer Informationseinholung stattfinden.  

Quelle: http://www.cysticus.de/aktuelles/aprikosen.htm

Gruß an die Wissenden

TA KI

10 Gründe, warum Honig für so viel mehr gut ist, als nur zum Essen.


Honig ist schon seit Jahrtausenden Teil der Menschheitsgeschichte. Selbst im alten Griechenland, in Rom und im alten Ägypten wussten die Menschen die besonderen Kräfte des Honigs zu schätzen: Sie setzten ihn ein, um Haut- und Augenprobelme zu bekämpfen und zur Wundheilung. Auch heute wissen wir: Honig hat unglaubliche Fähigkeiten. Hier haben wir ein paar von ihnen aufgezählt.

1. Bei kleinen Verletzungen oder Verbrennungen kann Honig die meisten bakteriellen Entzündungen bekämpfen. Selbst Infektionen, die sich im Magen eingeschlichen haben, können mit ein paar täglichen Löffeln Honig bekämpft werden.

Flickr/Will Thomas

2. Buchweizenhonig ist besonders hilfreich, wenn man gerade eine Erkältung hat und sich die Seele aus dem Hals hustet: Ein Löffel davon vor dem Zubettgehen hilft den Hustenreiz zu bekämpfen und sorgt dafür, dass man besser einschläft. Natürlich mögen die ganz Kleinen diese Methode der Bakterienbekämpfung am liebsten.

Flickr/karomanah 1980 *كارومانة*

3. Man muss natürlich zugeben, dass Honig eine Menge Kalorien beinhaltet. Aber: Wenn du Honig zu dir nimmst, nimmst du auch eine Menge Vitamine und Mineralien zu Dir: Eisen, Magnesium, Mangan, Kalium, Zink und Calcium, um nur ein paar zu nennen. Süße also deine Speisen in Zukunft mit Honig, so sind sie süß UND gesund.

regionaler-imkerhonig

4. Bei rauer Haut oder Schuppen wirkt Honig Wunder. Die Anwendung ist ganz einfach: Den Honig in warmem Wasser auflösen und dann mit einem Stück Watte oder einem Waschlappen aufnehmen. Dann auf die betroffenen Stellen geben und sie vollständig mit der süßen Tinktur bestreichen. Nach etwa 3 Stunden gründlich abwaschen. Wenn du das täglich für eine Woche machst, kann sich eine deutliche Besserung einstellen.

honig

5. Die Mayo-Klinik in den Vereinigten Staaten hat herausgefunden, dass Honig helfen kann, wenn man einen sehr niedrigen Weiße-Blutkörperchen-Wert hat. Zwei Esslöffel therapeutischen Honigs pro Tag beseitigen dieses Problem schnell. Diese Wirkung muss noch mehr erforscht werden, aber das große Potential von Honig ist unbestreitbar.

Flickr/Karen and Brad Emerson

6. Honig als Gesichtsmaske beugt Pickeln vor, denn durch seine antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften kann er Entzündungen gegen das Schienbein treten. Den Honig kannst du mit einem Wattestäbchen auftragen und über Nacht einziehen lassen.

Flickr/Karunakar Rayker

7. Honig gemischt mit Zimt kann leicht und schnell das Risiko für Herzkrankheiten reduzieren, denn er senkt den Cholesterinspiegel und stärkt die Venen und Arterien.

Flickr/Maja Dumat

8. Honig versorgt dich mit natürlicher, gesunder Energie. Wenn du ein Jogger bist oder anderweitig Ausdauersport betreibst, ist Honig der beste Energielieferant, den man sich vorstellen kann. Und gesund ist er allemal.

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9. Viele schwören darauf, das Honig auch bei Allergien hilft, wenn die Pollen mal wieder fliegen. Ob dies stimmt, wird gerade erforscht, aber selbst wenn dem nicht so sein sollte, wäre Honig das leckerste Placebo der Welt.

10. Honig, je nach dem welche Sorte, kann dir außerdem helfen, Alkohol besser abzubauen. Ja, richtig gehört: Wenn du Honig zu dir nimmst, kann sich deine Promille-Zahl schneller wieder auf die Null zubewegen. Daher: Honig-Shots für alle!

Flickr/Maja Dumat

Jetzt weißt du mehr über die goldene Allzweck-Wunderwaffe aus der Küche. Ein Glas davon kann wahre Wunder bewirken, deswegen teile diese Infos über das flüssige Gold mit allen, die du kennst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/klebrige-tricks/

Gruß an die Wissenden

TA KI

So gut sind Leinsamen für deinen Körper.


Schon der Name verrät es: Auf Latein heißen Leinsamen „Linum usitatissimum“ – übersetzt bedeutet dies „nützlicher Leinen“. Wer hätte gedacht, dass in dieser Pflanze so viel Energie und Gutes steckt?

Wikipedia

Aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit und Inhaltsstoffe können Leinsamen vielen Krankheiten vorbeugen und Beschwerden lindern. Von Verstopfung bis hin zu Herzproblemen.

Flickr/healthaliciousness

Gleichzeitig sind Leinsamen eine super Unterstützung für alle, die Diät machen. Der Grund dafür sind die reichlich enthaltenen Ballaststoffe und guten Fette, die dazu führen, dass du schneller satt wirst und deine Verdauung und Stoffwechsel angeregt werden. Das hilft beim Abnehmen.

Twitter/FitnessDaily19

Die gesundheitsförderliche Wirkung lässt sich auf die drei Hauptinhaltsstoffe zurückführen: Omega-3-Fettsäuren (eine der höchsten Konzentrationen überhaupt), mehrfach ungesättigte Fettsäuren und Lignane. Diese Stoffe sind gut für Gelenke und die Abwehrkräfte. Auch das Gehirn profitiert sehr stark von den Omega-3-Fettsäuren. Ein Mangel kann spürbaren Beeinträchtigungen des Denkvermögens führen, bis hin zu Verhaltensänderungen und Depressionen. Leinsamen können dem entgegenwirken.

Lignane können zudem gerade für Frauen sehr wichtige Funktionen einnehmen. Da die Lignane im Aufbau sehr nahe mit Östrogen verwandt sind, werden sie mit einem verminderten Brustkrebs- und Osteoporoserisko in Verbindung gebracht.

Flickr/germantenorio

Dazu kommen noch zahlreiche Vitamine und Mineralien wie B-Vitamine, Kalzium, Zink, Eisen und noch vieles mehr.

Flickr/K B

Sogar im Kampf gegen Diabetes bewähren sich Leinsamen. Denn mit Hilfe wichtiger Antioxidantien verringern sie die Insulinresistenz und verbessern die Blutzuckerwerte. So schützen Leinsamen vor der Entstehung von Diabetes.

Flickr/ansesgob

Um wirklich das meiste aus den Leinsamen herauszuholen, solltest du sie mahlen (geht sehr gut in einer Kaffeemühle oder einem Mixer). Mindestens 30 Minuten bevor du sie isst, solltest du sie dann in Wasser einweichen und anschließend gut abtropfen lassen.

Flickr/sandy Poore

Wenn du die Samen trocken und lichtgeschützt lagerst, halten sie sich bis zu ein paar Monaten – als ganze Körner noch länger als die gemahlenen. So hast du immer einen schnell verfügbaren Vorrat dieses großartigen Lebensmittels.

Am Besten schmecken sie in selbst gebackenem Brot oder als Zutat in deinem Müsli. So machen sie länger satt, schmecken gut und lassen sich natürlich super mit Früchten kombinieren.

Flickr/Luz

Innerhalb von nur zwei Wochen wirst du Ergebnisse sehen können. Bessere Haut, bessere Verdauung und mehr Energie den ganzen Tag über. Dazu noch die ganzen vorbeugenden Effekte und man hat ein echtes Superlebensmittel. Jeder sollte diese nützlichen Samen in seinen Speiseplan einbauen. Damit tust du dir richtig gut.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/taeglich-leinsamen/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Die besten Tricks gegen Pigmentflecken.


Pigmentflecken können bräunlich, rötlich oder auch gelblich aussehen. Meistens treten die dunklen Hautflecken auf der Stirn, den Händen und dem Dekollete auf. Doch diese Störung unseres ebenmäßigen Hautbildes ist nicht durch eine Krankheit bedingt, sondern lässt sich ganz einfach erklären.

Was sind Pigmentflecken?

YouTube/Ooobacht

Wenn wir ungeschützt in die Sonne gehen, verfärbt sich unsere Haut braun und wird dunkler. Dies ist eine Schutzreaktion des Körpers auf die schädliche UV-Strahlung. Die Melanozyten in der Haut produzieren dann mehr des Hautfarbstoffes Melanin. Die Melaninproduktion unserer Haut gibt vor, ob wir einen helleren oder einen dunkleren Teint haben. Pigmentflecken entstehen dann, wenn unsere Melanozyten gestört sind und an einzelnen Stellen unserer Haut mehr Melanin produzieren als an anderen. Das Hautbild wird fleckig. Obwohl sie auch häufiger als Altersflecken bezeichnet werden, treten Pigmentflecken auch bei jüngeren Menschen auf. Im Alter kommen die Flecken jedoch öfter vor, da die Störung der Melaninproduktion in der Haut, durch hormonell bedingte Veränderungen, häufiger auftritt.

Wikipedia/Solarium – Tristanb

Besonders häufig treten Pigmentflecken bei hormonellen Veränderungen auf. Schwangerschaft, die Einnahme der Anti-Baby-Pille, oder die Wechseljahre führen besonders oft zu dieser Störung. Generell kann man die Bildung von Pigmentflecken also nicht vermeiden. Jedoch gibt es gewisse Faktoren, die diese Hautstörungen begünstigen. Deshalb sollte man eine starke UV-Strahlung eher meiden, also keine Solariumgänge und die Haut im Sommer durch Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützen.(***) Doch auch manche Medikamente können Pigmentflecken hervorrufen, wie etwa das Johanniskraut, das als pflanzliches Beruhigungsmittel eingesetzt wird. Das Kraut erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut und begünstigt eine Hyperpigmentierung.

Was kann ich dagegen tun?

Es gibt viele Produkte auf dem Markt die gegen Pigmentflecken helfen sollen. Allerdings bekämpfen diese Kosmetika nicht die Ursache für die Flecken, sondern hellen sie nur auf. Das Gleiche kann man aber genauso gut mit Naturprodukten erreichen. Das ist schonender für empfindliche Haut und hat den selben Effekt.

Zitrone

Zitronensäure ist dafür bekannt, dass sie eine bleichende Wirkung hat. Eine Behandlung der Pigmentflecken mit dieser Säure hat einen ähnlichen Effekt wie ein Fruchtsäurepeeling beim Kosmetiker.

Anwendung:

Schneide eine Zitrone in 2 Hälften und drücke den Saft einer Hälfte in eine saubere Schüssel. Die andere Hälfte kannst du bis zu ihrem Einsatz mit Frischhaltefolie im Kühlschrank lagern. Dann tauchst du ein Wattebällchen in den Zitronensaft und tupfst ihn auf deine Pigmentflecken. Diese Anwendung solltest du mehrmals täglich wiederholen. Bald darauf werden die Flecken nach und nach aufhellen.

Buttermilch

Buttermilch wirkt durch die enthaltene Milchsäure ähnlich wie der Zitronensaft. Die Säure hellt die Flecken auf.

Anwendung:

Tauche ein Wattebällchen in Buttermilch und betupfe die Pigmentflecken damit. Wiederhole diese Anwendung mehrmals am Tag.

Knoblauch

Der Knoblauch enthält eine Vielzahl von ätherischen Ölen, die ebenfalls eine bleichende Wirkung haben und Pigmentstörungen aufhellen können.

Anwendung:

Schäle eine Knoblauchzehe und schneide sie in der Mitte auf. Nun reibst du die geschnittene Seite der Zehe auf die Hautpartien an denen du die Pigmentflecken loswerden möchtest. Das Ganze solltest du mehrmals täglich wiederholen.

Zink und Selen

Zink ist besonders wichtig für die Haut, die Haare und die Fingernägel. Um Pigmentflecken vorzubeugen oder zu reduzieren können zinkhaltige Lebensmittel unterstützend wirken.

Zinkhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel Nüsse, Haferflocken, Mais, Linsen, Fisch, Meeresfrüchte und Rindfleisch.

Selen ist ein Spurenelement, das unser Körper durch Nahrungsaufnahme braucht. Es kann vorzeitige Zellalterung vorbeugen und ist besonders wichtig für die Haut, damit sie sich vor UV-Strahlung schützen kann. Damit kannst du der Bildung von Pigmentflecken vorbeugen.

Selenhaltige Lebensmittel sind zum Beispiel in Milch, Nüssen, Fisch, Leber, Sesam und in vielen Getreideprodukten.

Pigmentflecken können nicht einfach verschwinden, aber mit diesen Mitteln kannst du sie so aufhellen, dass du sie so gut wie gar nicht mehr siehst. Probiere es doch selbst einmal aus!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/pigmentflecken-loswerden/

(***) iCH kann nur dringend davor warnen die Haut mit Sonnenschutzcremes einzuschmieren- fast alle sind hochgradig gesundheitsschädlich- und es ist für uns lebensnotwendig uns so oft wie nur möglich, in der Sonne aufzuhalten, denn nur so produzieren wir Vitamin D.

Daß sich niemand solange der Sonnenstrahlung aussetzen soll bis er so aussieht:

2-1-sonnenbrand-was-tun-bilder

…versteht sich von selbst…

TA KI