Nach Gruppenvergewaltigung eines Esels: 15 marokkanische Jugendliche mit Tollwut infiziert


Foto: thesun

15 Jugendliche aus Marokko infizierten sich mit dem Tollwut-Erreger, nachdem sie Gruppensex mit einem Esel hatten.

Den Morocco World News zufolge berichtete die örtliche Tageszeitung Al Akhbar, dass die 15 Jugendlichen aus dem überschaubaren Dorf Sidi Kamel in das Krankenhaus eingeliefert wurden, nachdem sie sich letzte Woche mit Tollwut ansteckten, als sie einen örtlichen Esel vergewaltigten:

„Die sexuell frustrierten Kinder und Jugendlichen blieben im Mechraa Belksiri Krankenhaus für eine Woche, um Tollwutimpfungen zu erhalten, nachdem das Tier die Krankheit an sie übergeben hatte.“

 

Die Familien der Täter schämen sich und sind schockiert. Viele Familien in der Kleinstadt mit Jugendlichen in dem gleichen Alter ließen ihre Söhne nun gegen Tollwut impfen, weil sie Angst haben, die Jungs könnten sich beim Sex mit Huftieren anstecken.
Es ist auch wahrscheinlich, dass deutlich mehr Teenager mit Tollwut infiziert waren, aber ihre Familien haben sie in Krankenhäuser jenseits der Kleinstadt eingeliefert, um nicht verspottet zu werden.

Als die Jugendlichen gefragt wurden, ob sie von dem Tier gebissen worden wären, haben sie gestanden, dass sie sich mit dem Tier sexuell vergnügt hätten. Tollwut wird in der Regel durch Speichelkontakt übertragen. Dass der Erreger über sexuellen Kontakt übertragen wurde, konnte bisweilen nicht beobachtet werden. Somit muss die Krankheit durch einen Biss des Tieres während des Geschlechtsaktes oder durch den Speichel der Jugendlichen übertragen worden sein.

Der Besitzer des Esels schläferte das Tier ein, da er zum Spottgespräch der Stadt wurde.

Trotz der bekannten Gesundheitsrisiken und der Rechtswidrigkeit der Praxis in vielen Ländern ist Zoophilie leider häufiger, als viele denken.

Eine Studie aus dem Jahr konnte nachweisen, dass Zoophilie bevorzugt bei psychisch kranken Menschen auftrittDie Prävalenz der Zoophilie (sowohl sexuelle Kontakte in der Praxis als auch sexuelle Phantasien mit Tieren) wurde in einer experimentellen Gruppe (psychiatrisch stationär) und zwei Kontrollgruppen (medizinische Patienten und psychiatrisches Personal) untersucht. Psychiatrische Patienten zeigten eine statistisch signifikant höhere Prävalenzrate (55%) der Zoophilie als die Kontrollgruppen (10% bzw. 15%).

Zudem neigen Männer häufiger zu sexuellem Missbrauch von Tieren.  In den vierziger Jahren schrieb der berühmte Sexualforscher Alfred Kinsey, dass 8% der Männer und 3,6% der Frauen in irgendeiner Art von sexuellem Handeln mit einem Tier bereits in Kontakt kamen. Auch eine spätere Studie im Jahr 1974 von Morton M Hunt setzte die Prävalenz von Männern und Frauen der intimen Beziehungen mit Tieren mit 4,9% bzw. 1,9% an (sh. Kinsey Bericht)

 

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Geisteskranke und Männer sind häufiger von Zoophilie betroffen. Foto: Quora

 

Zoophilie kann oft zur Ausbreitung von Zoonosen oder Tierseuchen führen, die auf Menschen übertragen werden können. Dazu gehören Leptospirosis, eine bakterielle Infektion die Meningitis verursachen kann; Echinokokken, parasitäre Würmer, die Zysten erzeugen und sogar zum Tod führen können; und natürlich Tollwut.


 

https://www.euroweeklynews.com/3.0.15/news/on-euro-weekly-news/world-news/145343-group-of-teens-catch-rabies-after-having-sex-with-a-donkey

http://all-that-is-interesting.com/moroccan-teens-rape-donkey-rabies

https://www.youngcons.com/15-moroccan-teens-treated-for-rabies-after-having-sex-with-a-donkey/

https://www.thesun.co.uk/news/4247444/fifteen-teens-treated-for-rabies-after-gang-rape-of-donkey-as-cops-urge-anybody-else-who-admired-the-beast-to-turn-themselves-in-to-avoid-disease-spreading/

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Grüne fordern Ehe mit Tieren


Das neue Gesetz „Ehe für alle“ geht vielen Grünen nicht weit genug. Nun fordern die Partei-Fundis auch die Ehe mit Tieren. Grünen Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht von einer „klaffenden Gerechtigkeitslücke.“

Ist demnächst auch die Ehe mit Tieren möglich? Wenn es nach dem Grünen geht, soll ein entsprechender Gesetzesentwurf in der nächsten Legislaturperiode auf den Tisch. Eine entsprechende Forderung soll auch noch ins Wahlprogramm aufgenommen werden, um bei den kommenden Wahlen zu punkten.

Die Grünen Fundis sprechen von einer Gerechtigkeitslücke im Zusammenleben zwischen Mensch und Tier. Besonders dann, wenn ein Tier den Menschen schon seit Jahren begleitet, soll auch hier eine Ehe möglich sein.

Fraktionssprecherin Katrin Göring-Eckardt spricht in diesem Zusammenhang von einer klaffenden Gerechtigkeitslücke. „Warum soll beispielsweise ein Tier, das einen Menschen schon seit Jahren begleitet, nicht auch einen gesetzlichen Anspruch auf Partnerschaft haben“, fragt Göring-Eckardt.

Auch Grünen-Chef Anton Hofreiter ist offen für diesen neuen Vorstoß. Allerdings möchte er die Ehe mit Tieren nur auf Haustiere beschränkt wissen. Ob damit zum Beispiel auch Hamster gemeint sind oder andere Kleintiere, ließ der Grünen-Chef offen.

„Ich kämpfe auch in Zukunft für die grüne Ehe-Wende“, wird Hofreiter zitiert. „Was wir brauchen ist ein neuer Werte-Kompass im Zusammenleben zwischen mehr Mensch und Tier“, so Hofreiter weiter.

Bundesjustizminister Heiko Maas zeigt sich derweil offen für die Tier-Ehe. Die völlige Gleichstellung von Tieren in Deutschland sei nur noch eine Frage der Zeit. Die SPD will nach den Worten des Bundesjustizministers bei einem Wahlsieg ihre Gleichstellungspolitik für Tiere fortsetzen. „Die SPD wird keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, in dem die Ehe für alles nicht verankert ist. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit“.