Lebensmittel mit unbegrenzter Haltbarkeit.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das MHD nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

Miroslav Pesek/shutterstock.com

1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

 

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

Fon Hodes/shutterstock.com

3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

Barer 61

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

monticello/shutterstock.com

Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

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Koriander


Koriander (Coriandrum sativum) – auch Echter Koriander, Gartenkoriander, Gewürzkoriander oder Indische Petersilie genannt – stammt wahrscheinlich ursprünglich aus dem Mittelmeerraum.

Als Gewürz- und Heilpflanze ist Koriander in Kultur weltweit verbreitet. Erste Nachweise zur heilkundlichen Verwendung sind aus dem antiken Ägypten bekannt. Zu den Inhaltsstoffen der Pflanze gehören ätherisches Öl, fettes Öl, Proteine, Stärke, Zucker, Pentosane, Gerbstoff, Vitamin C, Spuren organischer Säuren, Flavonoide, Furanoiso und Cumarine. In der traditionellen Medizin wird die Pflanze für Heilzwecke verwendet, unter anderem als Bestandteil von Rezepten bei Bulimie, Magen- und Darmbeschwerden, wie Blähungen und Verdauungsstörungen. Für Heilzwecke werden die getrockneten Früchte der Pflanze genutzt.

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TA KI

Die Zuckerverschwörung und die große Süßstofflüge


Wissen wir eigentlich wirklich, was wir essen? Der raffinierte Zucker ist eines der am meisten konsumierten Lebensmittel. Raffinierter Zucker ist schädlich für unsere Gesundheit, aber Süßstoffe sind noch viel schädlicher! Wir sollten den Zuckerkonsum auf ein Minimum reduzieren, Produkte mit Süßstoffen komplett meiden und sie durch natürliches Stevia oder Honig ersetzen. Wenn wir Stevia kaufen, müssen wir darauf achten, dass sie natürlich und ohne Stabilisatoren ist. Man hat mehrere Produkten gefunden, die den Verbraucher irreführen. Sie enthalten nur einen kleinen Prozentsatz Stevia, gemischt mit anderen Zutaten und gesundheitsschädlichen Süßstoffen.

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TA KI

Magnesiumöl – die effektivste Form, Ihrem Körper Magnesium zuzuführen


Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen nutzen!

Magnesium gilt zu Recht als einer der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Das Mineral ist an verschiedenen essentiellen Vorgängen in unserem Organismus beteiligt. Stimmt unser Magnesiumspiegel, sind wir in aller Regel gesund, vital und voller Energie. Ist der Spiegel jedoch zu niedrig, öffnet dies Beschwerden und Krankheiten Tür und Tor.

Die Erfolgsautorin Brigitte Hamann hilft Ihnen(…), Magnesiummangel zu erkennen und auszugleichen und so mangelbedingte Leiden zu kurieren. Die »Geheimwaffe« der Autorin ist dabei eine besondere Form des Minerals: Magnesiumöl.

Es bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Darreichungsformen: Das Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Magnesium wird vom Körper so zu 100 Prozent aufgenommen und kann seine heilende Wirkung voll entfalten (…).

Das unersetzliche Mineral

In unserem Organismus gibt es kaum eine Funktion, an der Magnesium nicht beteiligt ist. So spielt es eine entscheidende Rolle beim Zellstoffwechsel: Magnesium sorgt dafür, dass unsere Zellen Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate verwerten können und diese in Energie umwandeln.

Das Mineral ist zudem für die Eiweißbildung mitverantwortlich. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme. Ohne sie können Vitamine, Mineralien und Hormone ihre Arbeit nicht verrichten. Magnesium setzt darüber hinaus wichtige Botenstoffe wie Hormone, Neurotransmitter und Pheromone frei. Das ist Grundvoraussetzung für die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen. Das Mineral hat aber auch eine Schlüsselrolle beim heiklen Zusammenspiel zwischen Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Haben wir genügend Magnesium im Körper, kann das Mineral seine vielfältigen Aufgaben erledigen. Doch leider weisen Millionen Menschen ein Magnesiumdefizit auf. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass wir Magnesium unter anderem über die Nahrung zu uns nehmen müssen.

Selbst wenn wir Lebensmittel nutzen, die viel Magnesium enthalten: Unser Darm kann nur 30 Prozent davon verwerten. Und da ist noch ein gravierenderes Problem.

»Magnesiumräuber« sorgen für einen Mangel an dem Mineral

Eine ganze Reihe von »Gegenspielern« des Minerals drücken den Magnesiumspiegel auf gefährlich niedrige Niveaus. So vernichtet moderne Zivilisationskost wie Fast Food, Zucker und Süßspeisen Magnesium in unserem Körper. Alkohol und Tabak haben denselben Effekt.

Aber auch verschiedene Medikamente können dem Organismus das so wichtige Mineral rauben: Dazu gehören Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel, Herzmedikamente, Antibiotika und die Antibabypille.

Die Folgen des Magnesiummangels

Ein Defizit des Minerals begünstigt Beschwerden und Krankheiten. Die Palette der Leiden, die durch den Mangel verursacht werden kann, reicht von Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Krämpfe, Zahnverfall und Knochenprobleme bis hin zu Krankheiten wie Asthma oder Diabetes (…).

Mit diesem Buch hilft Ihnen die Bestsellerautorin Brigitte Hamann gegen den Magnesiummangel und seine Folgen anzugehen. Dabei macht es Ihnen der Aufbau des Ratgebers leicht, systematisch vorzugehen.

Ein Test zur Ermittlung Ihres Magnesiumdefizits

Brigitte Hamann ermöglicht Ihnen zunächst mit einem Test festzustellen, ob Ihr Magnesiumspiegel zu niedrig ist. Ein ausgeklügelter Katalog an Fragen bringt Symptome für einen Mangel an den Tag. Deutet sich ein Defizit an, können Sie mit einer besonderen Form des Minerals für Abhilfe sorgen.

Magnesiumöl – die optimale Lösung gegen Defizite

Die meisten Mittel gegen Magnesiummangel werden oral eingenommen und haben einen entscheidenden Nachteil: sie wirken nur in geringem Umfang. Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl.

Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte.

Hilfe bei einer Vielzahl von Leiden

Wie Untersuchungen zeigen, lindert das Mineral einfachere Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Pilze oder Hühneraugen. Es ist das Mittel der Wahl bei Stress und Schlafstörungen. Magnesium wirkt bei Depressionen und ADHS, es aktiviert die Abwehrkräfte.

Der Einsatz empfiehlt sich bei Verdauungsproblemen, Entzündungen, prämenstruellen Leiden und Regelbeschwerden. Magnesium zeigt positive Resultate bei Nieren- und Gallensteinen, bei Arthritis, Diabetes, MS und vielen anderen Krankheiten.

Das ideale Anti-Aging-Mittel

Magnesium hilft des Weiteren gegen die Leiden und Begleiterscheinungen des Alterns. Da es an der Zellbildung beteiligt ist und unter anderem Bindegewebe erzeugt, löst es Verhärtungen und Verkalkungen auf, es macht beweglicher und reduziert Falten.

Das Mineral bekämpft freie Radikale, die die Alterung beschleunigen. Magnesium fördert die im Alter nachlassende Produktion von ATP, einem »Energiegenerator« unseres Körpers. Das Mineral stimuliert auch die Bildung von DHEA.

Dieses »Superhormon« wiederum kurbelt die Libido an, beflügelt das Gedächtnis, baut Körperfett ab und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnesium ist deshalb bestens geeignet Alterungsprozesse aufzuhalten und rückgängig zu machen (…).

Preiswert und leicht herzustellen

Neben all diesen Vorzügen bietet Ihnen die wirksamste Form des Minerals einen weiteren Vorteil: Jeder kann Magnesiumöl selbst herstellen. Und das für wenig Geld. Wie Sie die Flüssigkeit mischen, ist in diesem Ratgeber genau erklärt.

Brigitte Hamann erläutert Ihnen aber auch den Einsatz des Öls: wie viel sie auftragen sollten, wie oft – und mit welchem Trick Sie das Einreiben vereinfachen. Thema ist darüber hinaus, wann Sie vorsichtig mit Magnesium umgehen sollten.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/magnesiumoel-die-effektivste-form-ihrem-koerper-magnesium-zuzufuehren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Effektive Hausmittel gegen Altersanzeichen und Trockenheit der Hände.


Viele Frauen kümmern sich intensiv um die Nagel-, Gesichts- und Fußpflege. Doch die Hände werden dabei oftmals außer Acht gelassen. Dabei verraten sie einiges darüber, wie weit der Alterungsprozess schon fortgeschritten ist. Das liegt daran, dass die Haut an den Händen wesentlich dünner ist als an anderen Stellen und sich die Anzeichen des Alterns zuerst hier zeigen. Hinzu kommt noch das häufige Waschen, was die Hände leicht austrocknen und älter aussehen lässt.

Pixabay

Doch mit den folgenden Tipps kannst du sogar bereits bestehende Hautschäden oder Altersflecken wieder beseitigen. Zudem werden deine Hände optimal gepflegt, sodass die Haut wieder weicher ist und jünger aussieht. Dazu brauchst du keine teuren Handcremes mit gesundheitlich oftmals bedenklichen Inhaltsstoffen, sondern einfach nur ein paar Lebensmittel aus deiner Küche.

Anti-Aging

Kartoffeln

Diese einfache Kartoffel-Mixtur wird dafür sorgen, dass deine Hände wieder seidig und glatt aussehen. Backe dazu eine mittelgroße Kartoffel und zerdrücke sie anschließend mit einer Gabel zu einem Püree.  Gib 2 EL Olivenöl, 2 EL Honig und ein wenig Milch hinzu. Das Ganze vermischst du dann und stellst die Schüssel in den Kühlschrank. Trage die selbstgemachte Kartoffelmischung 2- bis 3-mal pro Woche auf die Handoberflächen auf und lasse sie jeweils 15 Minuten lang einwirken. Anschließend wäschst du dir die Hände mit Wasser und Seife.

Eier

Mit dieser Ei-Behandlung wird die Elastizität der Haut verbessert. Zunächst solltest du das Eiweiß vom Eigelb trennen und es mit einem TL Honig vermischen. Die Mischung trägst du dann mit einem Pinsel auf deine Hände auf und lässt sie trocknen. Zu guter Letzt werden die Hände dann mit Seife und Wasser gewaschen.

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Hagebuttenöl

Dieses Öl verleiht der Haut wieder Festigkeit und Elastizität. Wenn du deine Hände täglich mit Hagebuttenöl massierst, werden sie schon bald wieder jünger und frischer aussehen.

Altersflecken

Zitrone und Zucker

Um Altersflecken auf den Händen loszuwerden, solltest du deinen Händen ein Zitronen-Zucker-Peeling gönnen. Presse dazu den Saft einer halben Zitrone aus und mische ihn mit 2 TL Zucker. Dann massierst du das selbstgemachte Peeling auf die betroffenen Stellen deiner Haut ein und wäschst es anschließend ab. Die Massage fördert die Mikrozirkulation und regt dadurch die Durchblutung an. Bist du damit fertig, kannst du das Peeling ganz normal mit Seife und kaltem Wasser abwaschen.

Pixabay

Trockene Hände

Vaseline

Wenn deine Hände sehr trocken sind, solltest du sie einfach mit Vaseline eincremen. Am besten wirkt diese Anwendung, wenn du anschließend Baumwollhandschuhe überziehst und damit schlafen gehst. Am nächsten Morgen gehören die trockenen Handflächen der Vergangenheit an.

Flickr/ Frank Herrera

Mandelöl

Tauche deine Hände in Mandelöl und dann 5 Minuten lang in kaltes Wasser. Anschließend solltest du sie mit einer fettigen Creme eincremen und Baumwollhandschuhe überziehen. Das Ganze sollte dann wieder eine Nacht lang einwirken.

Um die Haut an den Händen so lang wie möglich jung und faltenfrei aussehen zu lassen, solltest du außerdem darauf achten, sie nicht mit heißem Wasser in Berührung kommen zu lassen. Dasselbe gilt jedoch auch für Kälte: Im Winter sollten die Hände mit Handschuhen vor der austrocknenden Kälte geschützt werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/alter-haende/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Auf immer und ewig: Diese 12 Lebensmittel sind unbegrenzt haltbar.


Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

Miroslav Pesek/shutterstock.com

1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

Fon Hodes/shutterstock.com

3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist die kristalline Substanz sowohl in Form von Meersalz als auch in Form von klassischem Tafelsalz unverderblich.

Solange es trocken und geschlossen gelagert wird, verklumpt Salz nicht, was aber noch nicht einmal Auswirkungen auf den Geschmack, sondern lediglich auf die Portionierbarkeit hätte.

4. Wasser

Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Wasserflaschen bezieht sich im Grunde eher auf die Flasche selbst, als auf das Wasser. Das Plastik gibt mit der Zeit Weichmacher an das Wasser ab, weswegen es nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht mehr getrunken werden sollte. Kühl und dunkel in Glasflaschen gelagert, verkommt Wasser nicht.

5. Maisstärke

Zu Beginn war Mondamin nichts anderes als Maisstärke. Nach wie vor wird sie in erster Linie zum Eindicken von Flüssigkeiten verwendet. Richtig gelagert verdirbt auch Maisstärke nicht.

6. Nudeln

Solange es sich nicht um Vollkornprodukte handelt, musst du dir auch um die Verderblichkeit von Nudeln keine Sorgen machen. Allerdings sind sie allein wenig wert, so lange du sie nicht im Wasser kochen kannst.

7. Reis

Auch weißer Reis, beispielsweise Basmati, ist ewig haltbar. Das gilt jedoch nicht für braunen und länglichen Naturreis, der einen erhöhten Fettgehalt besitzt.

8. Konserven

Zwar kann sich mit der Zeit die Konsistenz, die Farbe und der Geschmack ändern, im eigentlichen Sinn kann der Inhalt von Konservendosen aber nicht schlecht werden. Ist die Dose allerdings beschädigt, ist die Genießbarkeit nicht mehr gewährleistet.

9. Weißweinessig

Entsprechend gelagert wirst du destillierten Weißweinessig sehr lange zur Salatzubereitung, zum Putzen oder zum Überdecken schlechter Gerüche verwenden können.

10. Ahornsirup

Aufgrund seines hohen Zuckergehalts verkommt Ahornsirup genauso wenig, wie Honig. Sollte er verklumpen, brauchst die Flasche Ahornsirup lediglich in warmes Wasser zu stellen.

11. Zucker

Das süße Pulver lässt kein Bakteriumwachstum zu, weil sich die Einzeller nicht von Zucker ernähren können. Also nicht nur als Bestandteil von Honig und Ahornsirup, sondern auch in Form von braunem Zucker, Puderzucker, Traubenzucker usw. wirst du lange Freude an ihm haben.

12. Spirituosen

Selbst geöffnet werden Schnäpse nicht schlecht. Es dauert häufig sogar Jahre, bis sie ihr Aroma verlieren. Es eilt also nicht, die Flasche Wodka, Rum, Whiskey oder Tequila auszutrinken.

monticello/shutterstock.com

Tatsächlich empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe jedem Bürger, stets über einen Lebensmittelvorrat zu verfügen, mit dem man sich im Falle einer Katastrophe – zum Beispiel eines schweren Unwetters oder eines lang andauernden Stromausfalls – mindestens 14 Tage lang ohne Einkauf selbst versorgen kann. Mit diesen 12 Lebensmitteln dürfte man die Apokalypse auch weit nach der zweiten Woche überstehen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/endlos-haltbar/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Der beste Trick, um ganz einfach weniger Zucker zu essen.


Wenn die Schwimmbadsaison vor der Tür steht, werfen viele Menschen einen ersten kritischen Blick auf ihre über die Wintermonate angewachsenen Rundungen und anschließend einen zweiten kritischen Blick auf ihre Ernährung. Oft folgt dann die Einsicht, dass sie gerne weniger Zucker essen möchten. Einerseits natürlich, um ihrer Figur etwas Gutes zu tun, andererseits, weil es ohnehin besser für die Gesundheit ist. Denn natürlich darf man sich ab und zu etwas Süßes gönnen, aber, wie bei vielen anderen Dingen auch, ist es ratsam, ein bisschen Maß zu halten.

Doch wie kann man der süßen Sünde widerstehen und auch bei Lebensmitteln auf weniger Zucker achten? Ganz einfach! Das Einzige, was du im Kopf behalten musst, sind zwei Zahlen: Frauen merken sich 4 und 6, Männer 4 und 9. Damit ist es ganz einfach, auf einen Blick den Zuckeranteil von Nahrungsmitteln bildlich zu berechnen. Und so geht der Weg zu einer gesunden Lebensweise:

Vier

Mit der Zahl 4 kannst du den Zuckergehalt in einem Lebensmittel in die Maßeinheit „Teelöffel“ umrechnen und dir somit die Menge viel besser vorstellen. Schau einfach, wie viel Gramm Zucker in einem Nahrungsmittel enthalten sind und teile diese Zahl durch 4. Schon weißt du, wie viele Teelöffel Zucker dem entsprechen.

Beispiel: Du siehst z.B., dass eine 100-Gramm-Tafel deiner Lieblingsschokolade 38 Gramm Zucker enthält. Dies entspricht (geteilt durch vier) also 9,5 Teelöffeln.

Sechs und Neun

Wenn du den Wert errechnet hast, kommen weitere Zahlen ins Spiel: 6 und 9, die dein „Löffel-Limit“ sind. Frauen sollten pro Tag nicht mehr als 6 Teelöffel Zucker essen, bei Männern dürfen es bis zu 9 sein.

Du siehst nun, dass du mit der obigen Beispieltafel Schokolade dein Tageszuckerlimit als Mann schon erreicht bzw. als Frau sogar deutlich überschritten hast.

Die Methode ist äußerst praktisch, denn die Menge eines Teelöffels lässt sich viel besser vorstellen als irgendeine abstrakte Grammzahl. Denk also ganz einfach dran: höchstens sechs bzw. neun Teelöffel Zucker am Tag! Dann bist du auf der sicheren Seite und die knackige Taille rückt näher.

Und natürlich gilt grundsätzlich: In Fertiggerichten und Fastfood steckt immer viel mehr Zucker, als man denkt und als gut ist: Daher ist es am besten, diese Nahrungsmittel möglichst zu meiden. Alles klar? Dann steht der gesunden Ernährung nichts mehr im Weg.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/ohne-zucker/

Gruß an die Besseresser

TA KI