Diabetes-Epidemie: Krankenkassenchef für Zuckersteuer


Der Chef der Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, ist angesichts einer steigenden Zahl von Diabeteskranken auch für eine Zuckersteuer. Er forderte in der „Rheinischen Post“ vom Donnerstag, wegzukommen von der „XXL-Kultur bei der Ernährung“.

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Der Chef der Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, ist angesichts einer steigenden Zahl von Diabeteskranken auch für eine Zuckersteuer. Er forderte in der „Rheinischen Post“ vom Donnerstag, wegzukommen von der „XXL-Kultur bei der Ernährung“. Es brauche eine gesamtgesellschaftliche Strategie gegen Diabetes. Dazu gehörten viel Bewegung und gesunde Ernährung in Kitas und Schulen sowie gut sichtbar und klar verständliche Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen.

Laut Gesundheitsreport der AOK Rheinland/Hamburg stieg der Anteil der Diabeteskranken an den Versicherten der Krankenkasse von 9,5 Prozent 2010 auf nun elf Prozent, wie die Zeitung berichtete. Diabetes ist die Ursache vieler anderer Leiden. So ist das Herzinfarktrisiko dem AOK-Report zufolge für Diabetiker achtfach so hoch wie für nicht Erkrankte. Auch andere Herzkrankheiten, chronische Wunden und Nierenleiden treffen Diabetiker häufiger. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/krankenkassenchef-fuer-zuckersteuer-a2011216.html

Gruß an die Nahrungsmittelindustrie, die alles überzuckert. Viele Süßigkeiten sind nicht mehr genießbar, da sie zu süß sind… Und dann kommen noch die Feinkostsalathersteller hinzu die Zucker UND Süßstoff in ihren Salaten verarbeiten, was das soll kann wohl niemand mehr logisch erklären!!

Wir brauchen keine Zuckersteuer, sondern weniger übersüßte Waren in den Kaufpalästen!

TA KI