Der Samstagsfilm


Die Zeitmaschine

Am Silvesterabend des Jahres 1899 eröffnet der Wissenschaftler George seinen Freunden, die bei ihm zu Gast sind, dass er eine Zeitmaschine erfunden habe. Als diese ungläubig reagieren, lässt er vor ihren Augen ein verkleinertes Modell seiner Maschine in die Zukunft reisen, was seine Gäste jedoch als Trick abtun. Einer der Anwesenden, Filby, warnt George davor, zu viel zu wagen.

Nachdem seine Besucher ihn verlassen haben, geht George in das Laboratorium seines Hauses und begibt sich in seiner Zeitmaschine auf eine Zeitreise in die Zukunft. Bei seinen Zwischenstopps in den Jahren 1917 und 1940 erlebt er die Weltkriege, 1966 gar einen Atomkrieg, und lernt Filbys Sohn kennen, der George mitteilt, dass Filby 1916 im Krieg gefallen sei. Er reist weiter und beschleunigt, Gebäude und ganze Städte zergehen ein ums andere Mal zu Staub. Als er eine einladende Umwelt erkennt, bremst er und hält schließlich am 12. Oktober 802.701, wo er beim Aussteigen aus seiner Maschine eine paradiesisch anmutende Landschaft vorfindet. Eine Gruppe Menschen sitzt am Flussufer und isst Früchte. Als ein Mädchen im Fluss zu ertrinken droht und niemand eingreift, rettet George das Mädchen. Es stellt sich daraufhin als Weena vor. Anschließend versucht George, mit den apathisch reagierenden Bewohnern des Gartens, den Eloi, ins Gespräch zu kommen. Einer der jungen Leute führt George schließlich in eine Bibliothek, wo George allerdings zu seiner Bestürzung feststellen muss, dass die Bücher zu Staub zerfallen sind und sämtliches Wissen der Menschheit verloren gegangen ist.

George will schließlich zu seiner Maschine zurückkehren, muss aber feststellen, dass sie verschwunden ist. Die Spuren, die ihre Kufen im Boden hinterlassen haben, führen in ein tempelartiges Gebäude, gekrönt von einer Art Sphinx. George versucht in das Gebäude einzudringen, scheitert jedoch an den schweren, verschlossenen Toren. Weena erzählt ihm, dass die Morlocks die Maschine in das Gebäude gebracht haben. Sie führt ihm sprechende Ringe, eine Art futuristischer Tonträger, vor, von denen George erfährt, dass die Erde nach einem über 300 Jahre währenden Krieg bakteriell verseucht war und die menschliche Zivilisation sich in zwei Gruppen, die Eloi im Sonnenlicht und die Morlocks unter der Oberfläche, gespalten hat.

Plötzlich ertönt eine Alarmsirene, woraufhin Weena mit den anderen Eloi wie hypnotisiert in das Gebäude läuft. George schafft es, durch einen Luftschacht in die unterirdische Anlage einzudringen. Er findet dort riesige Maschinen sowie Skelette der von den Morlocks verspeisten Eloi vor. Als er Weena mitnehmen will und von der Peitsche eines Morlock getroffen wird, bedroht er die kannibalischen Morlocks mit einer Fackel. Es entwickelt sich ein Handgemenge zwischen George und einigen Morlocks, in das nach einigem Zögern schließlich auch die Eloi eingreifen. Nachdem mehrere Morlocks getötet worden sind, fliehen George und die Eloi durch einen Abluftschacht. Bei der Flucht entzündet George mit seiner Fackel eine Flüssigkeit an der Wand, woraufhin sich ein Feuer in der gesamten unterirdischen Anlage entwickelt. An der Erdoberfläche angekommen, werfen die Eloi trockenes Holz in die Luftschächte, um das Feuer weiter anzufachen und die Morlocks zu töten. Daraufhin explodiert die unterirdische Anlage.

Am nächsten Tag findet George seine Maschine in den brennenden Überresten der Morlock-Anlage wieder. Er kann die Maschine gerade noch in Gang setzen, als ihn überlebende Morlocks angreifen. Als er in seine Zeit zurückgekehrt ist und seinen Freunden von seinen Erlebnissen berichtet, begegnet er Unglauben. George zeigt dem Botaniker Filby eine Blume, die er von Weena als Geschenk erhalten hat. Die Blumengattung ist Filby jedoch unbekannt. Als die Gäste gegangen sind, Filby aber wieder zu George zurückkehrt, muss er feststellen, dass George erneut in die Zukunft gereist ist. Dazu hat er die Zeitmaschine an ihren ursprünglichen Standort zurückgeschoben und drei Bücher aus der Bibliothek mitgenommen, um in der Zukunft zusammen mit Weena eine neue Welt für die Eloi zu erschaffen. Filby und die Haushälterin können nicht mehr feststellen, um welche Bücher es sich handelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine_%281960%29

Gruß an die Zeitreisenden

TA KI

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Zeit – eine fragile Angelegenheit


Wenn Zeit eine Abfolge von Momenten ist, 
was ist dann die Erinnerung an den kommenden Moment ?
 
-Zeit ist dehnbar-



Und der ALLschöpfer „Zurvan“, die unbegrenzte Zeit, erschuf „Zaman“, die begrenzte Zeit, damit Ahura Mazda und Ahriman sich ausdrücken können, die Lüge jedoch nicht für immer existiert.
 
Zurvanismus nach den Lehren Zarathustras
 

Da ich eine ungewöhnliche Erfahrung gemacht habe werde ich das Thema der Zeit in diesem Blog auf meine Art beleuchten.

Was ist Zeit?

Der vielleicht größte Irrtum der Menschheit und die Verankerung unserer Matrix ist das lineare Zeitverständnis unserer ZEIT.

Auf unserem Holodeck , in der wir in einer 3D Simulation unsere Erfahrngen machen können ist eines sicher. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, weshalb wir in einer 1D Zeiterfahrung leben sollen in einem 3D Welt.
Zumal ist es physikalisch nicht erklärbar warum wir uns an die Vergangenheit erinnern, aber nicht an die Zukunft.
Das lineare Modell der Zeit, als eine Achse, die wir nur in der Vergangenheit erfahren und im Moment ist nicht nachvollziehbar. Hier sind wir perfekt programmiert von den Machern der Matrix.
Versuch Dich als Übung doch mal an Dein Frühstück von morgen zu erinnern!


Das physikalische Genie Burkhard Heim bezeichnet die Zeit, als eine zeitliche Dimension, die sich in einem Energieraum als Form ausdrückt. Als eine von 4 Eigenschaften der 3D. 
Zum besseren Verständnis hilft auch der Artikel zu unserem Holodeck -Erde und dem 6 Dimensionalen Raum nach Burkhard Heim: klick

In dem Zusammenhang ist auch Kozyrevs Zeittheorie sehr bemerkenswert.

Kozyrevs Zeittheorie

Quelle: klick

Kozyrev und seine Definition der Zeit.
Nikolai Kozyrev hat in seinen Forschungen die Zeit als eine Kraft oder Energieform bestimmt, mit Eigenschaften wie Dichte, Geschwindigkeit und anderen physikalischen Elementen und sieht die Zeit nicht als einen Ablauf von Sekunden, Stunden, Tagen oder Jahren. Durch die Zeitströme werden Prozesse in Gang gesetzt, die den Mikro -und Makrokosmos beeinflussen.
Durch zahlreiche Versuche hat Kosyrev der Zeit einen wesentlichen Bestandteil in seiner Theorie über die kausale Mechanik eingeräumt, die Verbindung von Zeit und Kausalität.
Das Prinzip Ursache und Wirkung war für ihn von großer Bedeutung.

Die Zeit ist ein Faktor aller Prozesse in den physischen Welten, sowohl hier auf der Erde als auch im gesamten Universum.
Die Zeit als eine aktive Kraft mit eigenen physikalischen Eigenschaften hat Wirkung auf alle Lebensprozesse.
Die Zeit-Energie ist ein schöpferisches Element.
Ein Hauptgedanke Kosyrevs ist, das Ereignisse nicht nur in der Zeit geschehen, sondern auch durch die Kraft der Zeit bewirkt werden.
Das Verstehen der Zeit ist für Menschen schwierig; Kosyrev hat in seinen Forschungen mathematische Modelle entwickelt, die uns das Verstehen erleichtern sollen. Er greift auf mathematische Ansätze früher Forschungen zurück und schafft eine Verbindung zur bestätigten Wissenschaft.

Seine Aussage “Zeit fließt in ein System ein“ bezieht sich immer auf die Einwirkung von Zeit-Energie auf ein Ursache –Wirkung -System.

Aufgrund der Zeittheorie wird das Universum als faszinierendes Bild eines komplex interagierenden Prozesses dargestellt, wo alles miteinander verbunden und gekoppelt ist. Durch das Wirken der Zeit-Energie ist alles aufeinander abgestimmt und unterliegt einer bestimmten Synchronizität.

Wenn also Zeit eine fließende Wellenbewegung ist, dann können wir auch auf ihr surfen.
Wie das funktionieren kann, beschreibe ich in einem kommenden Artikel.

Gruß  an die, die ebenfalls „spüren“ daß die Tage kürzer scheinen
TA KI

Unsere Zukunft- die nächsten zwanzig Jahre 1v


Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

conrebbi

.

Gruß an alle Träumer

TA KI

Es ist „Fünf vor Zwölf“-


 

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger, 1843-1918)

 

Zum neuen Jahr wünsche iCH jedem Einzelnen …

…Ich wünsche dir Arme,
die dich halten,
wenn es dir schlecht geht.
Ich wünsche dir Ohren,
die dir zuhören,
wenn dir alles bis zum Halse steht.

Ich wünsche dir Hände,
die dir über die Wange streichen,
um dich aufzumuntern.
Ich wünsche dir Augen,
die dich in deiner vollen Schönheit bewundern.

Ich wünsche dir den Mut,
jeden Schritt nach vorne zu setzen.
Ich wünsche dir die Ruhe,
auch mal zu entspannen und nicht zu hetzen.

Ich wünsche dir die Gelassenheit,
gegebene Dinge einfach so zu akzeptieren.
Ich wünsche dir die Stärke,
niemals die Hoffnung zu verlieren.

Ich wünsche dir die Zuversicht,
immer das Gute in allem zu sehen.
Ich wünsche dir die Kraft,
stets wieder aufzustehen.

Ich wünsche dir die Ehrlichkeit,
immer deine Meinung zu sagen.
Ich wünsche dir die Neugierde,
öfter mal etwas zu hinterfragen.

Ich wünsche dir die Güte,
anderen ihre Fehler zu vergeben.
Ich wünsche dir die Hartnäckigkeit,
stets ein Ziel anzustreben.

Ich wünsche dir die Lebensfreude,
lächelnd das Leben zu genießen.
Ich wünsche dir die Zeit,
auch mal die Augen zu schließen.

                                                                Irischer Segenswunsch

Euch allen viel Kraft und Mut-

und Sonne im Herzensonne im Herzen

TA KI

Zeitexperiment


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Quelle http://www.matrix3000.de/fileadmin/user_upload/documents/Pages_from_matrix_Mystery2011_Zeitexperiment.pdf

Gruß an die Zeitreisenden

TA KI

Transfer von Energie durch Zeit und Kopplung von parallelen Universen


 

Dies ist ein Auszug von Themen aus dem Buch "Matrix III" (The Psocho-Social, Chemical, Biological, and Electronic Manipulation of Human Consciousness), von Valdamar Valerian, First Edition Printing May 1992, Copyright 1992 Valdamar Valerian.
Adresse:
Leading Edge Research, P.O. Box 7530, Yelm, Washington State 98597.

V: Würden Sie bitte Ihre Theorien über Zeit und Energie erklären?

H: Als ich in Frankreich war, war ich teil einer Gruppe die Theorien über Entropie-Zustände und die allgemeinenen Plasma-Thermodynamiken untersuchte. Die natürliche Rate von Entropie-Zunahme in einem geschlossenen System definiert den Fluß dessen, was als Zeit wahrgenommen wird. Wir versuchten, eine bessere Einsicht in den Prozeß von Synchronisation zwischen scheinbar ungekoppelten System zu entwickeln, in anderen Worten zu erklären, wie Zeit es schafft, in verschiedenen Teilen des Universums mit der gleichen Rate zu fließen. Schließlich gelang es uns, einen Satz mathematischer Ausdrücke abzuleiten, die Entropie Funktionen, Quant Energie Zustände und Raum-Zeit Koordinaten von Quant Ereignissen zueinander in Beziehung bringen. Insbesondere gewisse Variablen, die als Zeit und Energie interpretiert werden könnten, erwiesen sich als kovariant.

V: Meinen Sie damit, es gab eine Art von Äquivalenz-Beziehung?

H: Nicht ganz. Aber man könnte es beinahe in dieser Form ansehen. Es bedeutete, daß das Universum durch eine Gesamtheit von „Ereignissen“ repräsentiert werden könnte, jedes charakterisiert durch einen Satz von Energie-Zuständen und Raumzeit-Mengen; nichts weiter. In solch einer Repräsentation des Universums hielt die Idee der Erhaltung von Massen-Energie nicht stand; sie wurde ersetzt durch eine Erhaltung des Produkts dieser Quantität mit Raumzeit. Mittels mathematischer Umwandlungen war es möglich, ein Universum in ein anderes zu transformieren, in welchem die Quantität mit dem anderen entgegengesetzt variierte. Wenn man alle räumlichen Variablen konstant machte, reduzierten sich die Raumzeit Funktionen zu reiner Zeit; man konnte Energie in Zeit umwandeln und umgekehrt. Zu jener Zeit hatten wir noch keine Ahnung, was das bedeutete.

V: Was bedeutete es schließlich?

H. Was es zu sagen schien, war daß Energie vom Universum extrahiert werden könne, was der Punkt ist, wo gewöhnliche Erhaltung zusammenbricht, und in eine andere Version dieses Universums injiziert, in dem die Zeit Koordinaten aller Ereignisse um eine gewisse Menge verschoben wurden. Je mehr Energie man umwandelte, desto größer würde die Zeitverschiebung. Wenn das interpretiert wurde als im selben Universum stattfindend, schien es zu bedeuten, daß Energie durch Zeit transferiert werden könne. Wir müssen schließen, daß alle Versionen des Universums, in dem wir existieren, linear interpretiert als „Vergangenheit“, „Zukunft“ usw, gleichwertig real sind. Somit haben wir ein Kontinuum. Das einzige Modell, das ich mit vorstellen kann, ist ein komplexes fortsetzungsmäßiges, in welchem eine Veränderung der Ereignisse in der Vergangenheit sich nicht nur die Zukunft dieses bestimmten Universums auswirkt, sondern auch auf die „Gegenwarten“ sämtlicher anderer Universen, die ihm noch voraus liegen. In anderen Worten, es gibt einen Mechanismus von zufälliger Verbindung durch das Kontinuum, den das einfache Fortsetzungs-Modell nicht anspricht.

V: Könnten Sie dieses Konzept weiter ausarbeiten?

H: Alles was wir bisher entdeckt haben, scheint auf zwei Dinge hinauszulaufen. Erstens, das Universum das wir um uns herum sehen und das einen Teil von uns bildet ist einfach eines von vielen, gleichfalls realen Universen, die entlang einer einzigen Zeitlinie aufgereiht sind. Zweitens, Ereignisse die in diesem Universum passieren, wirken sich nicht nur auf dessen „Zukunft“ aus, sondern auch auf die Situationen in sämtlichen anderen Universen, die ihnen voraus liegen. Das bedeutet natürlich eine Konitnuität durch das ganze System; die „zukünftigen“ Universen, die uns voraus liegen, bilden eine Progression von Zuständen, die aus dem gegenwärtigen Zustand evolvieren. Wir müssen uns selbst fragen, was der Mechanismus ist, der für diese Kontinuität sorgt. Dieser selbe Mechanismus ermöglicht es einem Ereignis in einem Universum, Ereignisse in einem anderen Universum zu verändern. Die Kontinuität folgt aus der Tatsache, das Objekte, die Maße sind, nicht verschwinden; sie bestehen in der Zeit fort.

V: Außer natürlich, sie werden absichtlich von den Koordinaten zurückgezogen, die sie besetzen.

H: Ja. Masse ordnet sich selbst in verschiedene Muster an, um die Veränderungen zu erzeugen, die wir mit dem Verlauf der Zeit in Verbindung bringen, aber indem sie das tut, sorgt sie für die Verbindung und die Kontinuität, die es einem Universum ermöglicht, sich aus einem anderen zu entwickeln. Zum Beispiel: wenn eine Kerze heruntergebrannt ist, ist sie im Universum „hinter“ uns noch immer intakt; im Universum voraus existiert sie wahrscheinlich überhaupt nicht in dieser Form. Die ganze Kerze ist die Summe ihrer aller. Ich habe hier eine Zeichnung, die eine Erklärung unterstützen wird. Versuchen Sie, an eine zwei-dimensionale Analogie zu denken. Stellen sie sich vor, daß das Universum flach ist und alles, das es enthält, ist flach. Nun bilden sie ein solides Kontinuum indem Sie eine unbeschränkte Anzahl von Nulldicke Fläche so aufeinander stapeln, wie die Seiten eines unendlich dicken Buches. Jede Seite ist ein anderes Universum. Masse besteht durch diese Seiten fort wie ein Faden. Jeder innerhalb dieser Universen wird sehen, wie sich die Muster der Masse sequenziell verändern.

Schauen Sie sich das Diagramm an, das ich gezeichnet habe. Jedes Universum besteht aus einem Raum, der Objekte und Bewohner enthält, die alle aus Partikeln gemacht sind, oder zumindest sieht es so aus, wenn man zufällig in einem drin lebt.

Parallele_Universen

Wir in unserer privilegierten Position als Super-Beobachter schauen von außen hinein, können sehen, daß jeder Masse-Partikel wirklich eine unendlich dünne Faser eines Fadens ist, der durch alle Universen hindurch geht. Während die Universen dem Draht entlang gleiten in einer Art Super-Zeit, scheinen die Partikel oder Fasern sich durch den Raum zu bewegen. Das ergibt eine sichtbare Veränderungsrate, die innerhalb des Universums als … normale Zeit beobachtet wird. Von unserer Position können wir sehen, daß alle Universen gleich real sind, nur daß das eine, von dem Sie zufällig ein Teil sind und mit dem Sie sich bewegen, die Illusion erzeugt, Ihnen mehr real zu sein als die restlichen.

V: Also wären Sie in der Lage, Signale zu geben, um Masse von einem Universum ins andere zu transportieren.

H: Genau.

V: Wenn man ein Signal von einem Universum in ein anderes sendet, daß das Muster eines Ereignisses verändert, so nehme ich an, daß die Erinnerung, einen Grund für die Veränderung des Ereignisses zu haben, gelöscht ist sobald das Ereignis verändert ist?

H: Ja, weil unsere Erinnerungen aus elektrochemischen und DNS Muster-Veränderungen besteht. Alles was eine Aufzeichnung des Originalmusters bildete, wurde zurückgesetzt. Somit sind unsere Erinnerungen konsistent mit dem neuen Muster, das nun existiert. In Wirklichkeit existieren Ursachen und Wirkungen nicht auf einer Reihe unausgerichteter Zeitlinien, sondern das System ist dynamisch, in dem Zeitschleifen existieren, und diese Schleifen machen es möglich, in Wirklichkeit, daß Wirkungen entdeckt werden bevor die Ursache für die Wirkung existiert.

V: Ich denke, das HOLOGRAPHISCHE MODELL DES UNIVERSUMS würde es erklären wegen des Zusammenhangs, der Verbindung von allem durch hyperräumliche Formate. Der Super-Beobachter von dem Sie sprechen, ist tatsächlich Bewußtsein selbst — alle Wellen und Partikel Austauscher sind in Wirklichkeit Bewußtsein, wie es von verschiedenen Perspektiven gesehen wird. Zugang zu dem, was als verschiedene „Raumzeit“ Koordinaten wahrgenommen wird, kann letztlich erreicht werden durch die Manipulation von Bewußtsein, also ahmen alle Mittel, die erdacht werden um diesen Zweck zu erreichen, lediglich die mentalen Arbeitsweisen im Bewußtsein von weiter entwickelten Wesen nach. Es gibt viele Übergangsbeispiele, wo Alien-Ausrüstung auf die spezifischen Muster eines bestimmten Wesens eingestellt wurde, und die Ausrüstung funktionierte als Modulator oder Umwandler von Bewußtsein. Zeitfluß, wie Sie ihn erwähnen, trifft innerhalb bestimmter Grenzen zu, und alls hyperräumliche zu diesen Grenzen funktioniert im Sinne dessen, was das Konzept der Schleifen ausmacht, von denen Sie sprechen. Alles in allem Stoff für eine interessante Diskussion.

 

Quelle: http://www.freezone.de/german/mc/d_mc02.htm#C2

Gruß an den Hyperraum

TA KI