Gott hat keine Raubtiere erschaffen


Allgemein gilt: Es ist ganz normal, dass Wildtiere scheu sind. Wenn sie keine Angst vor dem Menschen haben, dann seien sie wahrscheinlich krank und sollten getötet werden. Doch in Gegenden, die noch nie ein Mensch betreten hat, haben Tiere meist keine Angst vor dem Menschen. Warum? In den ältesten Schriften findet man Hinweise, dass erst durch das bestialische Verhalten des Menschen die Tiere misstrauisch geworden und einige sogar zu Raubtieren oder Schädlingen mutiert sind. Wie kann das sein und wie kann man diese Entwicklung rückgängig machen?

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Gruß an die Wissenden
TA KI
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Verlorene Hündin erkennt Herrchen am Geruch wieder.


Pakita wird als streunende Hündin auf der Straße aufgegriffen und in das argentinische Tierheim El Arca Animal gebracht. Trotz der liebevollen Zuwendung und Streicheleinheiten der Mitarbeiter bleibt das braune Schlappohr ein betrübtes Tier. Während andere, aufgeweckte und jüngere Vierbeiner um sie herum adoptiert werden, bleibt Pakita für zwei Jahre Heimbewohnerin.

Da beschließt Tierheim-Mitarbeiterin Silvia Ferreyra, ein Foto der Hündin auf Facebook zu stellen, um doch noch ein Zuhause für sie zu finden. Was sie nicht weiß: Pakita hat bereits eine Familie. „Wir bekamen sofort eine Nachricht von einer Frau, die meinte, der Hund gehöre ihrem Sohn und er habe sie verzweifelt gesucht!“

Schon am nächsten Tag kommt Herrchen Ariel Naveira vorbei, um sich zu überzeugen, ob es sich wirklich um seinen geliebte Hündin handelt. Den Moment, als sich die beiden nach zwei langen Jahren endlich wiedersehen, muss man mit eigenen Augen gesehen haben:

bitte den Link mit der  Maustaste anklicken und dann abspielen :

Zunächst schnuppert Pakita nur zögerlich an dem Mann – doch sobald sie den Geruch ihres Herrchens wiedererkennt, ist sie wie ausgewechselt: Die sonst so traurige Hündin kriegt sich gar nicht mehr ein vor Freude, umspringt Ariel schwanzwedelnd und schleckt immer wieder sein Gesicht ab. Auch der Argentinier ist unendlich froh, Pakita wieder in die Arme schließen zu können, nachdem sie vor zwei Jahren ausgebüxt war.

Quelle

Gruß an die alles verzeihende Liebe zu allem und alles

TA KI

Kühe, die wie groß geratene Hunde sind.


Sie werden oft unterschätzt und gelten als Symbol für Dummheit – aber wer selber Kühe hält, der weiß genau, dass die sanftmütigen Rinder mehr können, als man es ihnen zutraut.

Kühe sind nicht nur intelligente und sensible Geschöpfe, sie formen auch starke Bande – nicht nur untereinander, sondern auch zu anderen Tieren und zu den Menschen, denen sie vertrauen. Kaum jemand weiß, wie kuschelbedürftig sie sind.

Ist das eine Kuh oder ein Schoßhund?

„Wenn ich mal groß bin, will ich eine Herde anführen!“

„Los, kraul mich unter dem Kinn!“

„Wir haben die Tür für 5 Minuten offen gelassen.“

„Einer von uns! Einer von uns!“

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So viel Liebe!

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 Zeit für ein Freundschafts-Foto!

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 Ob sie beim Fahren auch den Kopf aus dem Fenster hängt?

reddit/ellzellie

Ein Nickerchen im Warmen.

reddit/tiameghan

Auch Komiker und Moderator Howie Mandel ist ein Kuh-Freund.

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Siegerpose unter Freunden.

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Das ist echte Harmonie.

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 Warum redet nie jemand davon, dass Kühe so verschmust sein können?

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 Und so kinderlieb?

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Da muss es wirklich eine Verwandtschaft geben.

reddit/Simplyvenal

Pures Kuschel-Glück.

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Der perfekte Babysitter.

Imgur/MichaelHerman

Wer hätte das gedacht? Man kennt die flauschigen Rinder eben nicht so gut, wie man meint. Offensichtlich lieben Kühe das Schmusen genauso wie „normale“ Haustiere!

Quelle

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Gruß an die Freundschaft

TA KI

Der Elefant sieht den Mann und stürmt sofort auf ihn zu. Als die beiden sich treffen, kommen mir fast die Tränen.


Darrick Thomson liebt Elefanten. Der freiwillige Helfer im Elephant Nature Park bei Chiang Mai in Thailand kümmert sich hingebungsvoll um die Tiere, wenn sie erschöpft, unterernährt und zerschunden aus verschiedenen Gegenden des Landes gerettet und im Reservat gesund gepflegt werden.

Wenn er seine Runden durch das Gebiet des Parks dreht, sieht er jedes Mal, wie seine Zuneigung erwidert wird. Sobald die Tiere ihn sehen, setzt sich die ganze Elefantengruppe in Bewegung, kommt fröhlich auf ihn zu gelaufen und begrüßt ihren zweibeinigen Freund. Ein Dickhäuter freut sich dabei ganz besonders, Darrick zu sehen.

Ein junges Tier liebt Darrick noch mehr als alle anderen: Die halbwüchsige Elefantenkuh „KhamLa“ hat ihn so in ihr Herz geschlossen, dass sie nicht von seiner Seite weicht, mit ihm gemeinsam baden geht und ihren Rüssel beim Gehen um seinen Arm schlingt, als würde sie seine Hand halten.

Es scheint zu stimmen, was man über das Gedächtnis der Elefanten sagt. Sie vergessen wirklich nicht, wer sich ihre Zuneigung verdient hat. Einfach schön!

Quelle: http://www.tierfreund.co/elefantengruss/?ref=fb

Gruß an die Sehenden

TA KI

Moqui-Marbles Eisenoolith


moquis

Die Moqui Marbles sind geborene Steine

Die Moqui Marble sind geborene Steine. Seit Jahrhunderten Heiligtum der Indianer von Nordamerika. Man nennt sie deshalb lebende Steine, weil sie nicht wie herkömmliche Steine gefunden werden, sondern sie werden an einer bestimmten Stelle auf unserer Erde geboren und treten an die Oberfläche. Wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei den Moquis männliche und weibliche Steine. Der Name kommt aus dem indianischen und bedeutet soviel wie treuer Liebling. Jede indianische Familie besitzt auch heutzutage ein solches Paar.
Die energiereichen Schwingungen und Kräfte der Moqui Marbles sind mit den Kräften außerirdischer Steine zu vergleichen. Nur Meteoriten, Tektite und Moldavite weisen ähnlich hohe Frequenzen auf!
Ein Moqui Marbles Paar bringt durch seinen Energiefluss (zwischen Männchen und Weibchen) Ruhe und Gleichgewicht in unseren Körper, und löst damit auch Blockaden im Nervensystem auf.

Das Geheimnis der Moqui-Marbles

In den Vereinigten Staaten erfreuen sich Moqui- Marbles schon seit Jahren größter Beliebtheit und auch wir in Europa verspüren immer mehr den Drang zu diesen sagenumwobenen Energiesteinen.
Für alle Menschen, welche die Moqui- Marbles pflegen und hüten, ist es wunderbar zu sehen und zu fühlen, wie gelöst und befreit sie in
derer Umgebung werden.

Viele Menschen, welche sich den Moqui-Marble besonders liebevoll widmen, erfahren neben den ausgleichenden und heilenden Eigenschaften dieser Steine durch streicheln sogar ein regelrechtes Tanzen der Steine in ihren Händen. Währenddes Tanzes vertreiben die Moquis alles Böse
und verleihen ihrem Träger ein Höchstmaß an Zufriedenheit und Gluck.

Menschen, welche geübt und befreit im Umgang mit Heilsteinen und Edelsteinen sind, können mit Hilfe der Moquis ihre positiven Kräfte auch auf ihre Mitmenschen und Freunde übertragen.

Diesen gelingt es dann besonders erfolgreich auch sehr persönliche Heilsteine oder Moqui-Marble-Paare für ihre Mitmenschen auszusuchen.

Viele schildern die Energien der Moquis wie folgt: „Man braucht sich nur etwas zukonzentrieren, und schon beginnt sich unser Kreislauf und unsere Energie auf die Frequenzder Moquis einzuschwingen. Vieles erscheint auf einmal logischer und kristallklar.
Die Moqui-Marbles unterscheiden sich, im Gegensatz zu anderen Hellsteinen dadurch daß sie nicht nur Energie- und Kraftsteine , sondern lebende Steine sind.

Wie bei allen Lebewesen gibt es auch bei den Moquis männliche und weibliche Steine.
Die männlichen Steine sind rauher und im Gegensatz zu den Bojis haben die männlichen Moquis ein Ufo-formiges Aussehen.
Die weiblichen Steine sind runder und haben eine samtartigere Oberflächenstruktur.
Moqui-Marbles sind insgesamt wesentlich größer als BOJIS und sind bis ietzt die größten Verwandten unter den lebenden Steinen.
Der gravierende Unterschied zu anderen lebenden Steinen liegt jedoch darin, daß die männlichen Moquis rechtsdrehende und die weiblichen Moquis linksdrehende Energieflüsse aufweisen. Hierdurch sind die Paare trotz großer Ähnlichkeit der Steine, sehr gut auseinanderzuhalten.

Nehmen Sie je einen Moqui in die linke und in die rechte Hand und führen Sie Ihre Hände auf Höhe des Herzens vor sich zusammen.
Haben Sie ein Pärchen, so werden sie spüren, daß Ihre beiden Ellenbogen gleichzeitig vom Körper weggedrückt oder an Ihren Körper angedrückt werden.
Haben Sie zwei gleichgeschlechtliche Steine, so wird ein Ellenbogen weg- und der andere an Ihren Körper angedrückt. Männliche Steine sollten immer auf der schwacheren Körperstelle oder erkrankten Körperstelle aufgelegt werden.
Auf der gegenüberliegenden Seite verwenden Sie dann das Weibchen. Bei den Moqui-Marbles gibt es auch Zwitter-Steine.
Es können auch zwei Männchen oder zwei Weibchen miteinander kombiniert werden. Diese Kombination drückt sich bei Bedarf der Moquis
in starker Sympathie von uns für gewisse Pärchen aus. Sobald der Energiekreis durch den zweiten Stein geschlossen wird verspüren wir einen starken Energiefluß durch den Körper.

Moqui-Marbles sind zwar nicht magnetisch in dem Sinne, wie wir in unserer logischen Welt Magnetismus kennen, sind aber trotzdem polar, das heißt, sie haben positive und negative Energiezonen. Menschen und Tiere sind auch nicht magnetisch, sie ziehen sich aber trotzdem an oder stoßen sich ab. Und genauso ist das bei den Moqui-Marbles. Da Moquis Lebewesen sind, sollten sie diese auch wie Lebewesen behandeln.
Moquis sollten nie unbeachtet in einer dunklen Ecke oder gar in einer abgeschlossenen Schatulle aufbewahrt werden.
Wie jeder von uns benötigen auch sie Liebe, Zuwendung und vor allem Streicheleinheiten.

Moquis welche dies nicht erhalten, zerfallen schon nach kurzer Zeit zu Staub.
Sie beginnen sich aufzulösen und verlieren ihre Energie.

Moqui-Marbles lieben die Gesellschaft anderer Edelsteine und Kristalle und mögen die wärmende Morgensonne. So oft wie möglich sollten sie ihre Moqui-Marbles auch zum Spaziergang an der frischen Luft mitnehmen.
Legen sie ihre Moqui-Marbles so oft wie möglich an das energiereiche Licht von Abendrot und Vollmondes.
Häufig wird beobachtet, daß sich die Positionen der Moqui-Marbles nach einer Vollmondnacht verändert haben.
Moqui-Marbles, welche nicht liebevoll behandelt werden, sind auch schon oft über die feinen Lichtstrahlen des Mondes auf nimmerwiedersehen verschwunden.

Durch streicheln werden die sensiblen Energiezentren der Moqui-Marbles aktiviert und erwachen dadurch zum Leben.
Erst wenn wir das Herz der Moqui-Marbles spürbar fühlen können wir sicher sein, daß der Fortbestand dieser Kraftsteine gesichert ist.
Von nun ab sollten wir uns regelmäßig um unseren Moqui-Marbles kümmern, denn die Moquis bewirken als Dank für uns Menschen nun ganz
besondere Kräfte.
Sie erzeugen, wenn wir sie erst einmal als Paare zusammengeführt haben, ein phantastisches Energiefeld für unsere Aura und den gesamten Organismus. Ihre Kraft wirkt dabei nicht nur reinigend auf Körper und Seele, sondern dringt auch sehr ausgleichend in uns ein.
Dadurch, daß Moqui-Marbles lebendige Steine sind, brauchen wir uns für die Kraft dieser Steine nicht besonders vorzubereiten.
Die Moqui-Marbles wirken auf uns, ob wir dies wollen oder nicht.
Sie führen in uns zueinander, was zusammengehört und durchfluten unseren Organismus mit reinster Energie.

Menschen, welche längere Zeit mit den Moqui-Marbles arbeiten oder diese gar regelmäßig bei sich tragen, erfahren im Laufe der Zeit eine Verjüngung ihres Zellgewebes, der Haut und der Organe. Das Wissen und der Geist jedoch werden reifer.
Viele Menschen, häufig auch ältere Menschen, berichten von den verjüngenden Eigenschaften der Moqui-Marbles.
Diese Steine dringen nicht, wie andere Energiesteine und Heilsteine, in die Auren bestimmter Organe ein, sondern sie verursachen allgemein einen Energiefluss für unseren Körper in höchstem Ausmass.

Während einige Menschen mit Begeisterung über ihre Freunde berichten, sind andere Menschen diesbezüglich sehr verschwiegen und hüten die Kräfte, welche sie durch die Moqui-Marbles erfahren, wie ein Geheimnis. Wir wissen jedoch daß viele große Menschen, welche durch
Erfindungen und Fürsorge viel gutes für die Menschheit erbracht haben, durch ein Pärchen Moqui-Marbles in ihren großen Taten gestärkt und aktiviert wurden.
Die Kräfte der Moqui-Marbles wurden von den Indianern sehr schnell erkannt und bei nahezu allen Indianerstämmen Nordamerikas geschätzt.
Das Geheimnis der Fundstellen der Moqui-Marbles wird von den Indianern wie ein Schatz gehütet.

Viel später, um 1970, begannen die Moqui-Marbles auch auf alle anderen Lebewesen ihrer Umgebung ihre Kräfte zu entfalten.
Sie lenkten ihre Energien auf alle Lebewesen ihrer Umgebung und hofften, daß diese sie durch streicheln und Zuneigung aus aus ihrem Dauerschlaf befreien.

Woher kommt der Name Moqui?

Moqui kommt aus dem Indianischen und bedeutet soviel wie treuer Liebling. Die Indianer im Westen der Vereinigten Staaten, Utah und
Arizona, hüten die Geheimnisse der Fundstellen.
Erstaunlicherweise werden die Moquis nur an einer kleinen, runden Erdformation gefunden’welche dem Erdmittelpunkt sehr nah ist.
Bei längerem hinsehen kann man beobachten wie die Moqui-Marbles geboren werden, teilweise sogar pärchenweise.
Die Energiesteine sind den Indianern schon viele Hundert Jahre bekannt.
Sie haben den Indianern von jeher nicht nur Frieden beschert, sondern auch ein Überleben im rauhen amerikanischen Westen gesichert.

Oft werden diese Steine auch als geborene Steine bezeichnet und jede indianische Familie, auch heute noch, besitzt ein solches Paar welches alles Böse fernhält und vor falschen Freunden bewahrt. Darüberhinaus beschützen die Moqui-Marbles vor Feuer, Hochwasser und Blitzschlag.
Sie beschenken die gesamte Familie und all ihre Angehörigen mit mehr Fruchtbarkeit, Glück und Lebensenergie.
Weil die Indianer mit den Moqui-Marbles so eng in einer Beziehung leben wie mit anderen Familienmitgliedern auch, tauften sie diese Moqui-Marbles, was soviel bedeutet wie „treue Lieblinge“.
Die energiereichen Schwingungen und Kräfte der Moqui-Marbles sind mit den Kräften außerirdischer Steine zu vergleichen.
Nur Meteoriten, Tektite und Moldavite weisen ähnlich hohe Frequenzen auf. Mit diesen Steinen lassen sich Moqui-Marbles auch besonders
gut kombinieren.
Wohl daher, weil Meteorite, Tektite und Moldavite einst das Herz verganqener Planeten waren, welche auf die Erde niederfielen, um auf ihr Erholung und Ruhe zu finden.
Moqui-Marbles sind ein Teil des Herzens unserer Erde, welche seit der Entstehung vorhanden sind und nie wieder nachwachsen.

Wie alle Lebewesen nicht ohne Herz leben konnten, so konnte die Erde nicht ohne ihre lebenden Energiesteine existieren.
Auf mysteriöse und geheimnisvolle Art dringt die Kraft und die ganze Energie der Moqui-Marbles auch in uns Menschen ein, weil auch wir ein Teil der Natur sind. Die Moqui-Marbles wirken hierbei nicht nur als Energie-Transmiter, sondern auch als Informationssteine und Katalysator. Sie verbinden die Gegensätze in Harmonie miteinander so z. B. dass Himmel mit der Erde und das Land mit dem Wasser.

Würden mehr Menschen auf die Kraft der Moqui-Marbles vertrauen oder Moqui-Marbles bei sich tragen so hätte das Böse keine Chance mehr.
Habgier, Aggressivität, Geltungssucht, Größenwahn und andere schlechte menschliche Eigenschaften könnten durch diese Energiesteine gelindert werden und Hunger, Kriege und Völkermord würden längst der Vergangenheit angehören.

Mit irdischen Heilsteinen und Edelsteinen vertragen sich Moqui-Marbles ebenfalls sehr gut.
Sie beschleunigen und verstärken sogar deren heilende Eigenschaften. In Verbindung mit anderen Heilsteinen sind nicht nur die pulsierenden Schwingungen der Moquis stärker spürbar, woran wir erkennen können, daß Moquis auch Freude empfinden, sondern wir fühlen auch sehr schnell, wie andere Heilsteine stärker schwingen.
Es wird sogar beobachtet, daß Kristalle, wenn sie über längere Zeit mit Moqui-Marbles zusammen sind Risse verlieren, wachsen und sogar eine gesündere und kräftigere Farbe erhalten. In Zeiten, welche besonders schwierig für die Lebewesen auf der Erde sind und die Erde in hohem Maße belastet wird, ist das Hervortreten von Moqui-Marbles durch die Erdoberfläche besonders häufig zu beobachten.

Hieran können wir auch die Liebe der Moqui-Marbles zum Leben aller Tiere und Pflanzen und besonders zu uns Menschen erkennen.
Leute, welche sich den Moqui-Marbles in Verbindung mit Kristallen oder Tektiten besonders intensiv widmen, können auch Nachrichten dieser Energiesteine empfangen. Wir sind überzeugt davon, daß Moqui-Marbles die Zukunft der Menschheit und der Erde kennen.

Eigenartigerweise suchen die Moqui-Marbles viel mehr Kontakt zu uns Menschen, wenn harte Zeiten bevorstehen.
Überlieferungen belegen, daß die Griechen ein kleines lnselvolk kannten, welches mit Steinen sprach. Wir vermuten, daß dieses Volk das Geheimnis derlebenden Steine kannte und nicht ausreichend respektierte.
So mußte dieser kleine Staat (Atlantis) aufgrund der Übermütigkeit seiner Einwohner untergehen. Nur ein kleiner blauer Stein der Atlantisstein (Larimar), blieb zur Erinnerung an dieses Land übrig.
Aehnliche Beobachtungen können wir im Nachhinein auch über die Indianer anstellen.
Diese fanden vermehrt Moqui-Marbles und liebten diese. Trotzdem konnten sie durch die Verdrängung des weißen Mannes in Amerika nicht überleben.
Nun gesellen sich die Moqui-Marbles vermehrt zu uns. In Amerika ist der Moqui-Marble als Energiestein längst ein gefragter und treuer Freund.
Wir möchten unsere Ausführungen bezüglich dem Überleben der Menschen nun nicht weiter folgen, sondern an die Vernunft der Menschheit appellieren.
Die Natur, die Erde und Lebewesen, auch die Moqui-Marbles und Kristalle, gehören in einen sensiblen Kreislauf. Die Moqui-Marbles sind Übermittler und geben uns mehr Energie, Wohlbefinden und Gesundheit. Sie fordern als Gegenleistung von uns Menschen jedoch mehr
Achtung und Respekt im Umgang mit der Natur.
Wir vermuten, daß die Moqui-Marbles aufgrund der Umweltverschmutzung nun verstärkt zum Vorschein kommen werden, um mehr Verbindung mit den Menschen aufzunehmen.
Moqui-Marbles bestehen, wie andere lebende Steine, aus einer geheimnisvollen Legierung von Metallen, so z. B. aus Eisen, Mangan, Titan und Paladium.
Die Härte der Moqui-Marbles beträgt erstaunlicherweise 7,4. Erstaunlicherweise deshalb weil die oben aufgeführten Metalle
meist nur eine Härte zwischen 4 und 6 haben. Die Härte 7,4 ist allerdings notwendig, um durch das Gestein der Erdkruste zu stoßen.
Dieses hat eine Härte, welche um 7 herum liegt.

Wie pflegen wir den Moqui-Marble und wie dringt er am besten in uns ein?

Moqui-Marbles sind also nicht nur irgendwelche Steine, sondern sind subjektive Energiesteine. Sie werden durch Streicheln und durch Tragen zum Leben erweck. Körperwärme, Zuneigung, Zärtlichkeit und Licht aktivieren die Energiezentren der Moqui- Marbles und stellen ein Gleichgewicht zwischen den polaren Eigenschaften des Steines her. Erst wenn das Gleichgewicht Ihrer Moqui-Marbles hergestellt ist,
wird der Energiefluß in einem magischen Kreislauf auch durch uns hindurch geschlossen.
Moqui-Marbles werden dabei in den Händen gehalten und anfangs spüren wir pulsierende Energiestöße durch unseren Körper.
Wenn das Moqui-Marble-Paar voll aktiviert ist spüren wir einen warmen und sehr fließenden Energieschub durch unseren Organismus.
Männliche Steine oder bei nur weiblichen oder nur männlichen Paaren, sollte der schwerere immer auf die schwächere oder erkrankte Körperhälfte gelegt werden.
Wird dann der andere partner hinzugenommen,so verspüren Sie die reine Energie.

Sie fließt durch unseren gesamten Körper und dringt über die Nervenenden bis zu den Zellen vor. So erhält jede einzelne Zelle mehr Energie um sich zu verjüngen und zu heilen. Moqui-Marbles erzeugen darüberhinaus eine physische und spirituelle Einigkeit für Körper, Geist und Seele.
Das Moqiu-Marble-Paar löst Stauungen und Blockaden und versorgt uns mit mehr Licht und Lebensfreude. Sie erzeugen durch ihr Energiefeld nicht nur ein tieferes Gefühl von Zusammengehörigkeit unter den Menschen sondern sie dringen genauso harmonievoll in Tiere und Pflanzen ein. Sollte also ihr Blumenstock den Kopf etwas hängen lassen, oder sich ihr Kätzchen nicht wohl fühlen, sozögern Sie nicht,
auch ihnen die Kraft Ihrer Moqui-Marbles zu geben. Sie können Moquis mit der Zahnbürste reinigen und brauchen diese nicht zu Entladen, wenn Sie sie paarweise verwenden. Einzeln sollten Moquis mit Hilfe eines Partner-Marbles möglichst anderen Geschlechts, entladen werden.
Oft finden Moqui-Marbles hierbei in eine unverängliche Partnerschaft.
Aufladen der Moqui-Marbles durch Licht und Streicheln ist sehr wichtig.
Tragen Sie nur einen Moqui-Marble bei sich, so empfiehlt es sich, diesen abends unbedingt über Nacht zum Ruhen zum Partner zu legen.

Anmerkung:

Nur mit demOriginal- Zertifikat mit dem Abbild eines Indianerkopfes kann man sicher sein, Moqui- Marbles- Paare von Methusalem zu erwerben. Diese Steine stammen von einem heiligen Platz aus den indianischen Reservaten im Westen der USA.

Quelle: http://www.forenstar.com/board/nxtopicf86556771nx3581-29.html

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Gruß an die Lieblinge

TA KI