TACHELES der Neuen Zürcher Zeitung: „Kein Ökonom oder Manager behauptet mehr, dass die MASSENHAFTE ZUWANDERUNG für DEUTSCHLAND ein Segen sei!“ – Was Ihnen Politiker und Mainstream-Medien über Flüchtlinge VERSCHWEIGEN!


Die renommierte Neue Zürcher Zeitung geht hart mit dem deutschen Mainstream ins Gericht – mit hiesiger Politik und Medien.

Es muss also eine Schweizer Zeitung sein, die endlich Tacheles redet. Und das, was Kritiker der Flüchtlingspolitik seit Monaten bemängeln, auf einen Nenner bringt.

Beispielsweise so (alle nachfolgenden Hervorhebungen durch mich):

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen

Tatsächlich werden die Bürger hierzulande über wichtige Fragen hinweg getäuscht, die Antworten sind entweder Fake News oder verschwommen.

Beispielsweise, wie viele Migranten wir tatsächlich noch aufnehmen sollen?

Wie sieht es mit der (Nicht-) Integration der seit 2014 etwa 1,7 Millionen Zuwanderer aus?

Was kostet die „Willkommens-Kultur“ den Steuerzahler überhaupt?


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Nachfolgend einige weitere wichtige und bezeichnende Zitate aus der Neuen Zürcher Zeitung dazu:

Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.

Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Dann werden die verschiedenen Etatposten aufgelistet:

  •  Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
  • Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen.
  • Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
  • Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat.
  • Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Zahlen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
  • Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
  • Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
  • Und dann geht es noch um die  Langzeitar Arbeitslosen: Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Aufgrund dieser Fakten und Zahlen resümiert die Schweizer Zeitung:

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil …

Quelle

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/20/tacheles-der-neuen-zuercher-zeitung-kein-oekonom-oder-manager-behauptet-mehr-dass-die-massenhafte-zuwanderung-fuer-deutschland-ein-segen-sei-was-ihnen-politiker-und-mainstream-medien-ueber-fl/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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FLÜCHTLINGSKRIMINALITÄT: So jongliert der Mainstream mit Zahlen & Fakten!


Die Meldung vor wenigen Tagen lässt den Mainstream jubeln: Die Zahl der strafauffälligen Flüchtlinge in Deutschland sinkt.

Wenn auch nur geringfügig.

So titelt beispielsweise die Welt:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Über den gleichen Sachverhalt schreibt z.B. auch die Passauer Neue Presse. Nur mit einem ganz anderen Kontext:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Sie sehen, wie die Schwerpunkte derselben Fakten öffentlich gewichtet werden können:

Einmal mit „Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert!“

Und das andere Mal mit „Zuwanderer aus Afrika begehen viele Straftaten!“

Auffällig ist, dass die Welt für kriminelle, zum Teil schwerkriminelle, Migranten nicht den Begriff „Straftäter“, sondern „strafauffällige Flüchtlinge“ verwendet.

Das verharmlost. Das macht die Sache ja doch nicht so schlimm, oder nicht?

Fakt ist, dass diese Meldung künstlich hochgepuscht wird! Tatsächlich wurden von Januar bis März 2016 etwa 69.000 solcher Straftaten registriert. Im selben Zeitraum 2017 waren es „nur“ noch 64.700 Delikte.

Und jetzt jubelt ganz Deutschland. Alleine schon die Tatsache, dass es in diesen 3 Monaten zehntausende solcher Straftaten gibt, von Menschen, die hierhergekommen sind, um Schutz vor Krieg und Kriminalität zu suchen, ist schon ein Skandal für sich. Einer, der beileibe nicht bejubelt werden muss!

Doch die aktuellen Infos und Fakten des Bundesinnenministeriums im Innenausschuss des Deutschen Bundestages sagen auch noch was anderes:

2016 standen mit 29,2 Prozent Diebstahlsdelikte (2017: 23 Prozent) an erster Stelle.

2017 entfallen rund ein Drittel der Straftaten jedoch auf Vermögens- und Fälschungsdelikte

Rohheitsdelikte und Strafttaten gegen die persönliche Freiheit kommen sogar auf jeweils 23 Prozent!

Nicht erfasst wurden der Aufstellung zufolge Verstöße gegen asylrechtliche Bestimmungen.

Seit Anfang 2015 kamen 62 Prozent der Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan und Irak.

Ihr Anteil an den Tatverdächtigen betrug 37 Prozent.

Aus den Balkanstaaten reisten 11 Prozent der Flüchtlinge ein; ihr Anteil an den Tatverdächtigen machte 16 Prozent aus.

Aus den afrikanischen Staaten Gambia, Nigeria und Somalia kamen vier Prozent der Zuwanderer, deren Anteil an den Tatverdächtigen bei 10 Prozent gelegen habe.

 Zwei Prozent der Einwanderer stammen aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko – unter den Tatverdächtigen macht diese Gruppe der Statistik zufolge 20 Prozent aus.

Das bedeutet:

Obwohl aus den Maghreb-Staaten die wenigsten Zuwanderer kommen, begehen Menschen aus Tunesien, Algerien und Marokko die meisten Delikte.

 Dazu kommen noch 746 Hinweise auf Terroristen!

Konkret heißt es dazu:

Bis Mitte März 2017 hätten den Sicherheitsbehörden insgesamt 746 Einzelhinweise bezüglich mutmaßlicher Terroristen und Unterstützer von Terrororganisationen vorgelegen. Zu 140 Hinweisen seien Ermittlungsverfahren anhängig, einzelne Hinweise hätten sich als Diskreditierung dargestellt. Hinzu kämen 322 Hinweise, die dem Völkerstrafrecht unterlägen, vor allem bezüglich Syrien und Irak.

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/08/05/fluechtlingskriminalitaet-so-jongliert-der-mainstream-mit-zahlen-fakten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

FLÜCHTLINGS-TABU: „Jung, männlich, traumatisiert & KRIMINELL!“


Von wegen Verschwörungstheorie!

Durch die Zuwanderung ist Deutschland  nicht nur krimineller, sondern auch unsicherer geworden.

Das ist nun amtlich!

Siehe auch hier:

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (1)

ZUWANDERER-KRIMINALITÄT: Die SCHOCKIERENDEN Fakten! (2)

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) stellte gestern auf einer Pressekonferenz die Kriminalitätsstatistik 2016 vor. Und obwohl die Gesamtzahl der Straftaten 2016 mit 6,37 Millionen im Vergleich zum Jahr davor trotz der Zunahme der Bevölkerung annähernd gleich geblieben ist, und die Wohnungseinbrüche um 9,5 Prozent zurückgegangen sind:

Die Gewaltkriminalität nahm hingegen um 6,7 Prozent zu! Die gefährlichen und schweren Körperverletzungen sogar um 9,9 Prozent. Rund 80 Prozent der Opfer von Körperverletzungen durch Zuwanderer sind selbst Zuwanderer, was daran liegt, dass sich diese Straftaten sehr oft in Flüchtlingsunterkünften abspielen. 20 Prozent aber nicht!

Aber auch die Anzahl der Vergewaltigungen und sexuellen Nötigung stieg um 12,8 Prozent.

De Maizière beklagte vor allem die „Verrohung der Gesellschaft“.

Inbesondere schockierte er mit den Zahlen der Kriminalität und Zuwanderung. Und jetzt – alle „Willkommensklatscher“ gut zugehört: 2016 gab es 174.438 tatverdächtige Zuwanderer. Das ist ein Zuwachs um – sage und schreibe – 52,7 Prozent!

Und das, obwohl mit einem statistischen „Trick“ gearbeitet wird! Denn als Flüchtlinge oder „Geflüchtete“ tauchen nur jene mit Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent- oder Bürgerkriegsflüchtling“ und „unerlaubter Aufenthalt“ in der Statistik auf!

Sprich: Die große Gruppe der nach dem Grundgesetz und der Genfer Konvention anerkannten Flüchtlinge fehlt! Würde man diese ebenfalls erfassen, wären die Zahlen sicher noch viel höher!

Quelle

Bislang ein Tabuthema: Deutschlands Kriminalstatistik verändert sich überwiegend durch den Zuzug junger Migranten unter 30. Denn diese sind, so heißt es, deutlich anfälliger dafür, kriminell zu werden. Und genau diese Altersgruppe ist bei Zuwanderern überrepräsentiert!

Quelle 

Diese „Ausrede“ für den Anstieg der Zuwanderer-Kriminalität wird jetzt schon von der deutschen Mainstream-Presse verbreitet. Nach dem Motto: So ist es eben – junge männliche Zuwanderer sind halt krimineller, was regt ihr euch auf? Auch junge deutsche Männer sind so.

Dabei wird vergessen, dass die Zuwanderer hier „Gäste“ sind und sich eben nicht kriminell verhalten sollten.

Ein US-amerikanischer Kollege sagte mir gestern: Warum stoppt ihr dann nicht einfach den Zuzug der jungen männlichen Migranten, wenn die Kriminalität in euer Land bringen? Ja, warum eigentlich nicht?

(…)

Flüchtlinge: Jung, männlich & muslimisch

Die Buchautorin und Journalistin Birgit Kelle kritisiert, dass überwiegend junge Männer fliehen und Frau und Kinder zurücklassen. „Während also in dem Bereich, der gemeinhin als ‚christliches Abendland‘ subsumiert wird, der Grundsatz gilt ‚Frauen und Kinder zuerst‘, gilt im aktuellen Flüchtlingsstrom eine andere Maxime: ‚Junge Männer zuerst.‘“

Und weiter: „Was sind das für Männer, die ihre Familien zurücklassen, anstatt sie angesichts der Gefahr von Krieg, Terror und nicht selten sexuellen Übergriffen zu beschützen oder aus der Gefahrenzone zu schaffen?“[1] Tatsächlich sind Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, zumeist junge und allein reisende Männer.

Anfang Oktober 2015 veröffentlicht Der Spiegel die Freiwilligen Selbstauskünfte von Asylsuchenden in Deutschland (Stand Ende Juli 2015): Demnach waren von 83.761 Migranten zwischen 18 bis 29 Jahren 64.865 Männer und nur 18.896 Frauen. In den anderen Altersgruppen sieht es ähnlich aus.[2]  Von 195.273 Erstantragstellern waren über zwei Drittel Muslime (69,3 %) und lediglich 17,6 % Christen.[3]

Die Zahlen von 2014 belegen ebenfalls, dass die meisten Flüchtlinge Männer waren. So wurden 66,6 % der Erstanträge auf Asyl von Männern gestellt. Nur 33,4 % von Frauen. 70,5 % der Asylbewerber waren jünger als 30 Jahre.

Vor allem aus den Bürgerkriegsländern war das weibliche Geschlecht unterrepräsentiert. So wurden 2014 71 % der syrischen Asylanträge von Männern eingereicht. Bei den Eritreern waren dies annähernd 80 %. Bei den Somali 73,1 % und bei den Afghanen 69,9 %. Je weiter und gefährlicher die Reise nach Europa, so scheint es, umso geringer der Anteil von Frauen. Unter den Kindern bis 16 Jahren, die 28 % der Asylbewerber ausmachten, ist das Verhältnis von Jungen und Mädchen fast ausgeglichen.[4]

Auch 2013 waren laut Jahresbericht des BAMF bis zu 75 % aller nach Deutschland kommender Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren.[5]

Dementsprechend wird sich die deutsche Gesellschaft auch in diesem Punkt ändern. Sie wird maskuliner. So sprich der Soziologe Armin Nassehi, der an der Ludwig-Maximilians-Universität in München lehrt, längst schon von einer „Maskulinisierung des öffentlichen Raums“. Und auf diese sollte man sich „beizeiten“ einstellen.[6]

Einen Vorschlag, der für viel Aufregung sorgt, kommt ausgerechnet von einem evangelischen Pfarrer. So forderte Ulrich Wagner, Flüchtlings-Männern gratis Prostituierte zur Verfügung zu stellen. Denn diese hätten ja auch sexuelle Bedürfnisse.[7] Damit legte er den Finger in die Wunde, „nämlich den täglichen wachsenden Überschuss junger, tatendurstiger Männer im besten Alter, aber ohne große Paarungschancen bei den deutschen Frauen“, meint Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle dazu.[8]

Traumatisiert durch Flucht & Krieg

Viele dieser jungen Männer sind durch Krieg und Flucht traumatisiert. Die Bundespsychotherapeutenkammer schätzt, dass die Hälfte aller Geflüchteten psychisch stark angeschlagen oder traumatisiert ist.[9] So sollen rund 40 Prozent aufgrund extrem belastender Erlebnisse in ihren Heimatländern und auf der Flucht unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden. Doch nur etwa zwischen 4 und 5 % von ihnen erhalten eine Psychotherapie.[10] PTBS kommt bei Flüchtlingen zwanzigmal häufiger als bei der heimischen Bevölkerung vor.

Auch die Zahlen der allein geflohenen, psychisch schwer angeschlagenen Minderjährigen zumeist aus Syrien, Afghanistan, Eritrea oder Somalia, sind stark angestiegen. Waren es 2014 insgesamt 10.400 solcher Kinder und Jugendlicher, rechnet beispielsweise nur die Stadt München 2015 mit 6.000. Die Münchner Psychologin Seval Soykök stellt in ihrer Doktorarbeit fest, dass 22 % der syrischen Flüchtlinge bis 14 Jahren an einer PTBS leiden. 16 % an anderen psychischen Folgen ihrer grausigen Erlebnisse.[11] „Auf die Menge der Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen sind wir in Deutschland nicht vorbereitet“, gibt Detlev Ganten, Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin zu. „Es gibt zu wenig Ambulanzen für psychiatrische Hilfe, zumal mit Dolmetschern oder medizinischem Personal, das Arabisch spricht (…) dieses Problem müssen wir lösen.“[12]

Längst glauben Experten auch, dass diese Menschen nur mühsam integrierbar sind[13], weil sie nur schwer eine neue Sprache lernen, keinen Beruf finden und dadurch gesellschaftlich zu Außenseitern werden. Trauma-Expertin Meryam Schouler-Ocak sagt, dass die derartig Traumatisierten durch alle Maschen fallen. „Sie lassen sich kaum sozial auffangen.“[14] Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint sogar: „Traumatisierte Flüchtlinge sind ein Riesenproblem. Denn oft wird das gesamte Umfeld in Mitleidenschaft gezogen.“[15] Werden die Traumata nicht behandelt, können diese nicht nur zu Depressionen, sondern auch zu Persönlichkeitsveränderungen führen. Eine der Auswirkungen sind aggressive Reaktionen.

Jung, kriminell, schwer zu sozialisieren?

Der britische Ökonom Paul Collier macht in seinem Buch Exodus – warum wir Einwanderung neu regeln müssen darauf aufmerksam, dass junge Männer am „schwierigsten zu sozialisieren“ seien. Ebenso, dass die meisten Verbrechen von solchen begangen würden. „Wenn also die Einwanderungsvorschriften junge Männer bevorzugen“, schreibt er, „werden Migranten in den Gefängnissen überrepräsentiert sein“[16].

Eine Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung scheint ihm recht zu geben. Es fand heraus, dass wenn der Anteil  von Männern im Alter zwischen 15 und 24 Jahren an der Erwachsenen-Bevölkerung bei über 25 Prozent liegt, die Wahrscheinlichkeit sozialer Unruhen steigt. Das trifft vor allem auf die Länder des Nahen Ostens und Subsahara-Afrika zu, aus dem gerade viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Dieser Anteil liegt in Somalia sogar bei über 35 %, in Nigeria, Eritrea und dem Irak nur leicht darunter und in Syrien bei 30 %.[17] Der Focus spricht dahin gehend von der „gefährlichsten Spezies der Welt.“[18]

Der Historiker, Soziologe und Ökonom Gunnar Heinsohn geht der Frage nach, wann Menschen zu Asylberechtigten werden und bezieht sich auf den sogenannten Kriegsindex. Dieser misst für jedes Land das Verhältnis zwischen 55- bis 59-Jährigen, die bald aus dem Arbeitsleben ausscheiden, und den 15- bis 19-Jährigen, die dann um diese konkurrieren. Dieser Index beläuft sich in Deutschland auf 0,66. Das heißt nichts anderes, als dass auf 100 Alte 66 Pazifisten folgen. „In Subsahara-Afrika kämpfen indes 400 bis 700 wütende junge Männer um nur 100 Positionen. Im arabischen Raum treten 300 bis 400, in Gaza sogar über 600 an. In Südasien sind vor allem Bangladesch (300), Pakistan (340) und Afghanistan (660) demografisch heiß“, so Heinsohn. Ab einem Index von 3 würde es allerdings kritisch werden.

„Es drohen Gewaltkriminalität, Militärputsche, Bürgerkriege, Vertreibungen, Völkermorde und grenzüberschreitende Eroberungen.“[19]

Schon der Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington folgerte: „Veränderungen des demografischen Gleichgewichts und Jugend-Booms von 20 Prozent und mehr können viele interkulturelle Konflikte am Ende des 20. Jahrhunderts erklären (…) die Bevölkerungsexplosion in muslimischen Gesellschaften und das riesige Reservoir an oft beschäftigungslosen Männern zwischen 15 und 30 sind eine natürliche Quelle der Instabilität und der Gewalt innerhalb des Islam wie gegen Nichtmuslime.“[20]

Sozialer Sprengstoff also, wenn man Experten glauben will und gleichzeitig eine verheerende Analyse hinsichtlich der Sicherheit Deutschlands und der Integrationsbemühungen. Alternde Sozialstrukturen dagegen sind friedlicher, als diese von der Politik so sehnsüchtig erwartende „Verjüngung“.

Spiegel-Autor Jan Fleischhauer gibt noch einen anderen Punkt zu bedenken: „Auf den jungen Männern, die Deutschland erreichen, lastet ein enormer Druck. Dort, wo sie herkommen, wartet die Familie darauf, dass sie es in der Fremde zu etwas bringen. Die Bundesrepublik gilt jetzt in der arabischen Welt als das gelobte Land, wer es hier nicht schafft, mit dem muss etwas nicht stimmen.“ Und weiter: „Wie also reagieren die Zuwanderer, wenn sie feststellen, dass ihre Ausbildung nicht ausreicht, um Fuß zu fassen? Dass es kein Haus gibt, wie viele fälschlicherweise glauben, sondern auf lange Sicht nur eine Pritsche in einer Notunterkunft?“[21]

Dem pflichtet Reiner Klingholz, Leiter des Berlin-Instituts bei. Junge Männer müssten um ihren Platz in der Gesellschaft kämpfen, um Arbeitsplätze, damit sie später ihre Familien ernähren könnten. „Wenn dies nicht gelingt, entstehen Konflikte. Häufig genug hat das auch mit archaischen Vorstellungen von Männlichkeit zu tun – vor allem in muslimischen Gesellschaften. Da hat der Mann stets stark zu sein und unter allen Umständen die Familienehre zu verteidigen.“[22]

Der Stern bringt dieses Dilemma auf einen Nenner: „Die Flüchtlinge an ein Leben ohne Gewalt zu gewöhnen ist eine der schwierigsten Aufgaben der Integration.“[23]


Quellen:

[1]        Zitiert nach: „Frauen als Freiwild?“ in:   Focus 41/2015, S. 30

[2]     Siehe: „Das Europa der Grenzen“ in: Der Spiegel 40/2015, S. 32

[3]     Siehe: „Das Europa der Grenzen“ in: Der Spiegel 40/2015, S.33

[4]     Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Woher-kommen-all-die-Fluechtlinge-article15691606.html (Zugriff: 01.10.15)

[5]     Siehe: http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/panorama/warum-kommen-fast-nur-maennliche-asylbewerber-her-d52389.html (Zugriff: 15.10.15)

[6]        Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15)

[7]        Siehe: http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html (Zugriff: 22.11.15)

[8]        Siehe:“Frauen als Freiwild?“ in:   Focus 41/2015, S. 30

[9]        Siehe: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/fluechtlinge-es-kommen-nicht-nur-die-gesunden-13836855.html (Zugriff: 13.10.15)

[10]    Siehe: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingsheime-ueberfuellung-fuehrt-zu-massenschlaegereien-a-1046396.html (Zugriff: 20.10.15)

[11]      Siehe: „An der Grenze“ in: Der Spiegel 38/2015, S. 21

[12]      Zitiert nach: „Wir haben zu wenig Ärzte in den Ämtern“ in: Stern 41/2015, S. 126

[13]      „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 23

[14]      Zitiert nach:  „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 26

[15]      Zitiert nach:  „Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 25

[16]      Zitiert nach: Paul Collier: Exodus – warum wir Einwanderung neu regeln müssen, München 2014, S. 130, 131, 251

[17]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[18]      Siehe: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[19]      Zitiert nach: „Flucht, Asyl, Wohlstand“ in: Cicero 10/2015, S. 26, 27

[20]      Zitiert nach: Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen – Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert, München/Wien 1996, S. 427, 433

[21]      Zitiert nach: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-wie-naiv-wollen-wir-bei-der-zuwanderung-sein-kolumne-a-1056364.html (Zugriff: 13.10.15)

[22]      Zitiert nach: Fliehen ist männlich“ in: Focus 41/2015, S. 27

[23]      Zitiert nach: „So geht Deutschland“ in: Stern 41/2015, S. 36

Quelle:http://www.guidograndt.de/2017/04/25/fluechtlings-tabu-jung-maennlich-traumatisiert-kriminell/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Michael Klonovsky: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche, sie begehen nur mehr Straftaten!


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Das Ergebnis meines Aufrufs zur statistischen „Tiefenbohrung“ vom 8. Dezember 2016

Von Michael Klonovsky

Ich habe am 8. Dezember die Leser meiner Acta diurna aufgefordert, mir ihre Sicht der Dinge – und sofern vorhanden: ihre Expertise – in Sachen Flüchtlingskriminalität mitzuteilen.

Die Conclusio aus nahezu sämtlichen Zuschriften lautet: Wir verfügen keineswegs über belastbare Zahlen. Statistik ist ein schwankendes Terrain. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bildet nur die Tatverdächtigen und das sogenannte „Hellfeld“ ab. Sie trennt zwar zwischen deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen und sogar zwischen Ausländern, die schon länger in Deutschland leben, und „Flüchtlingen“ („Zuwanderern“), aber nicht zwischen ethnischen Deutschen und Passdeutschen. Da kein Mensch und vor allem kein Innenminister weiß, wieviele „Flüchtlinge“ vulgo illegale Einwanderer sich überhaupt hier aufhalten, und wieviele davon für welche unaufgeklärten Taten verantwortlich sind, ist die Statistik enorm verzerrt. Fälle, die noch bearbeitet werden, fehlen dort ebenso wie jene, bei denen kein Täter ermittelt wurde oder kein Tatverdächtiger vom Opfer benannt werden konnte. Im vergangenen Jahr erschienen diverse Medienberichte, dass die Polizei auf Anweisung „von oben“ die Statistik bereinigte (hier etwa oder hier oder hier oder hier). Gerade bei der Flüchtlingskriminalität werden oft mehrere Fälle zu einem zusammengefasst. „Wieviel Prozent der Schlägereien oder Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften werden überhaupt zur Anzeige gebracht und wie sieht das im Vergleich mit den Quoten unter einheimischen, sagen wir, Dorffestschlägereien oder -übergriffen aus?“, fragt Leser ***, hier stellvertretend zitiert. „Was man an der Bilanz von Köln – 1.200 Anzeigen, wenige ermittelte Tatverdächtige, nur eine Handvoll Verurteilungen – erahnen kann, ist, dass die offizielle Statistik häufig nur einen Bruchteil dessen abbildet, was die Leute erleben und was in deren subjektiven Sicherheitsgefühl niederschlägt.“ Sogenannte „minderschwere“ Straftaten wie Diebstähle werden in manchen Großstädten gar nicht mehr registriert, Straftaten ohne „Opfer“, etwa jeder einzelne Drogenverkauf im Berliner Görlitzer Park, finden keinen Eingang in die Statistik, speziell dort, wo eingewanderte Clans und Banden herrschen, hüten sich Opfer vor einer Anzeige etc. pp.

Aufschlussreicher ist ein Blick in die Gefängnisse. Dazu gleich.

Beginnen wir mit einigen Fakten. Ohne Straftaten gegen das Ausländerrecht – die immer herausgerechnet werden, als sei ein illegaler Grenzübertritt eine Bagatelle – registierte die PKS für 2015 114.238 Taten durch Flüchtlinge (in der PKS-Terminologie „Zuwanderer“ geheißen).
„Laut Bundesinnenministerium kamen im gleichen Zeitraum 890 000 Asylanten ins Land, woraus sich eine Kriminalitätsbelastung (ohne Berücksichtigung von Verstößen gegen Asyl- u. Freizügigkeitsgesetze) von 13% ergibt. Bei denen, ‚die schon länger hier leben‘ (72 Mio. Autochthone u. Eingebürgerte), belief sich die Kriminalitätsbelastung auf 2% (1.456.078 TV)“, notiert Leser ***. „Betrachtet man einzelne Deliktbereiche, wird das Mißverhälnis teilweise noch bizarrer. Obwohl der Anteil der Zuwandererkohorte an der Gesamtbevölkerung kaum mehr als 1 Prozent betrug, stellten sie bei den Straftaten
•   gegen das Leben 8,2%
•   schwere Körperverletzung 8,2%
•   gegen die sexuelle Selbstbestimmung 4,8%
•   Rohheitsdelikte 5,3%
•   Raubdelikte 11,1%
•   Wohnungseinbruch 10,2%
•   Ladendiebstahl 14,2%
•   Taschendiebstahl 33,5%
aller Tatverdächtigen (Quelle: PKS 2015, Seite 70).

Die 1-Million-Dollar-Frage: Erklärt sich die exorbitant höhere Kriminalitätsbelastung der Zugewanderten a u s s c h l i e ß l i c h aus den unterschiedlichen sozio-demographischen Strukturen beider Kohorten? Meines Wissens gibt es dafür keine wissenschaftlich belastbaren Nachweise dergestalt, daß zu belegen wäre, mit welchem jeweiligen Faktor der höhere Männeranteil, die niedrigere Altersstruktur oder das sozial benachteiligte Milieu der Asylanten berücksichtigt werden muß, um ihre kriminelle Geneigtheit mit der des Gastvolkes kompatibel zu machen.
Spätestens hier wird´s daher ideologisch, indem man (siehe Palmer) aus zweifellos vorhandenen, aber ungewichteten sozio-demographischen Divergenzen die kurzschlüssige Behauptung ableitet: Und damit ist bewiesen, daß ‚Flüchtlinge‘ keineswegs krimineller sind als Deutsche.“

„Die Gewaltkriminalität insgesamt ist zurückgegangen, obwohl so viele Flüchtlinge gekommen sind“, erklärte etwa Professor Jörg Kinzig, Direktor des Tübinger Instituts für Kriminologie. „Bei Mord und Totschlag gab es ein Minus von 2,9 Prozent. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung ein Minus von 4,4 Prozent.“ Eine entwaffnend manipulative Aussage. Tatsächlich ist im Jahr 2015 lediglich die Zahl deutscher Tatverdächtiger um 4,9 Prozent gesunken, die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger aber (abzüglich ausländerrechtlicher Verstöße) um 12,8 Prozent gestiegen. Der Tatverdächtigenanteil von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 24,3 Prozent auf 27,6 Prozent erhöht.

Leser *** notiert dazu: „Im Jahre 2011 waren es 20,8 %. Eine Steigerung um immerhin 31,7 % in vier Jahren. Der Anteil der Ausländer im Rechtssinne an der Gesamtbevölkerung in Deutschland beträgt im Jahre 2015 gerade 9,72 %. D.h., der Anteil der nicht-deutschen Tatverdächtigen an der Gesamtzahl der Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße ist fast dreimal so hoch, wie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Greift man einzelne Deliktsgruppen heraus, so ergibt sich ebenfalls ein überraschendes Bild. Bei den Straftaten gegen das Leben tauchen deutsche Tatverdächtige zu 70,75 % auf, nicht-deutsche zu 29,25 %. Beim Delikt des Totschlages sind die Zahlen 60,32 % deutsche Tatverdächtige und 39,68 % nicht-deutsche Tatverdächtige. Bei Raub und räuberischer Erpressung zählt man 61,56 % deutsche Tatverdächtige und 38,44 % nichtdeutsche Tatverdächtige. Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (das geht vom sogenannten „Grabschen“ und der sexuellen Anmache bis zur Gruppenvergewaltigung) zählt die Statistik 79,5 % deutsche Tatverdächtige und 20,5 % nichtdeutsche Tatverdächtige. Bei speziellen Delikten sieht es noch finsterer aus. Der Anteil der deutschen Tatverdächtigen bei (einfacher) Vergewaltigung liegt bei 66,89 %, der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei 33,11 %. Geschah die Vergewaltigung überfallartig, so sind von den Tatverdächtigen 65,75 % Deutsche, 34,25 % Nichtdeutsche. Die Vergewaltigung durch Gruppen wird zu 53,89 % deutschen Tatverdächtigen, und zu 46,11 % nichtdeutschen Tatverdächtigen zugeschrieben. Im Verhältnis zum Anteil der Nichtdeutschen an der Gesamtbevölkerung von lediglich 9,72 % haben wir hier bei den schweren Straftaten durchweg das drei bis fast fünffache bei den Tatverdächtigen.“

Leser *** rechnet zur PKS vor:

„Die absoluten Zahlen:
1. Flüchtlinge (etwa 1 Mio für den Stastistikzeitraum):

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 3036 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 414 Fälle

2. Nicht-Flüchtlinge (etwa 80 Mio):

– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung : 46081 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 2991Fälle

Und nun mal gerechnet auf 1 Mio:

1. Flüchtlinge:
– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 3036 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 414 Fälle

2. Nicht-Flüchtlinge:
– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung : 576 Fälle
– Straftaten gegen das Leben: 37 Fälle

Und nun nochmal als Verhältnis und in %:
– Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: Faktor 5, 400%
– Straftaten gegen das Leben: Faktor 11, 1000%

Fazit:Die Flüchtlinge sind bei schweren Straftaten wie Straftaten gegen das Leben um mehr als 1000% krimineller als die Deutsche. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, das bei den 80 Mio auch viele Nicht-Deutsche drin sind sowie eingedeutschte.

Quellen:
BKA-Statistik:https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2015/Zeitreihen/zeitreihenFaelle.html?nn=51356

und BKA-Bericht aus dem die Mainstreammedien ein „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“ gemacht haben:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2016/06/bka-lagebild-kriminalitaet-zuwandeung.html

Wenn man aber selber rechnet, kommt man zu einer um mehr als 1000% höheren Kriminalität der Flüchtlinge im Vergleich zur normalen Bevölkerung.“

Am Rande: Man muss immer wieder daran erinnern, dass uns Leute, die hier Straftat auf Straftat begehen, als Schutzsuchende aus Bürgerkriegsgebieten verkauft werden. Von solchen Menschen darf man keineswegs nur erwarten, dass sie sich so gesetzestreu verhalten wie der durchschnittliche Deutsche, sondern dass sie sich hundertprozentig gesetzestreu verhalten.

Weiter: Wirklich sinnvoll wird eine Analyse also erst, wenn man berechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Asylbewerber und ein Biodeutscher ein bestimmtes Delikt begeht. Es gingen dazu viele Links bei mir ein. Mein Favorit ist diese Auswertung, worin es u.a heißt: „Asylbewerber sind im Bereich ‚Überfall mit Vergewaltigung durch Einzeltäter‘ fast 14-mal krimineller als Deutsche. Oder: Unter 1 Mio. Asylbewerber befinden sich 14-mal mehr Täter, die Frauen überfallen und vergewaltigen als unter 1 Mio. Deutschen. Oder anders: In zwei gleich großen Gruppen kommen auf 100 deutsche Tatverdächtige genau 1.370 tatverdächtige Asylbewerber!“

Anhand der Zahlen der PKS lässt sich sehr gut die Wahrscheinlichkeit berechnen, mit welcher ein Syrer, Afghane, Algerier etc. in Deutschland tatverdächtig wird. Sie ist um ein Vielfaches höher als bei Deutschen.

Die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber ist 2016 in Österreich um 133 Prozent gestiegen. Während im Vorjahr 39 Asylbewerber als Tatverdächtige festgestellt wurden, waren es bis Ende September bereits 91, sagte Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP). Bei der Einordnung nach Herkunftsländern führt Afghanistan die Statistik an. Hier ergab sich eine Steigerung von 16 auf 47 Tatverdächtige innerhalb eines Jahres.

Bei der Präsentation der Kriminalstatistik für sein Bundesland konstatierte der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) 169 Sexualstraftaten, die 2016 von Asylbewerbern begangen wurden. Im Vorjahr wurden in Sachsen nur 25 derartige Fälle registriert. Von den 7.579 durch Asylbewerber verübten Straftaten entfalle der größte Teil auf Diebstähle, Raub und Körperverletzung. Personen aus den Maghreb-Staaten seien hierbei mehrfach Intensivtäter, so Ulbig. „Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten.“

Die Webseite „Sciencefiles“ beschäftigt sich mit dem sprunghaften Anstieg der Jugendkriminalität seit der Grenzöffnung (hier). „Seit 2002 geht die Anzahl der polizeilich ermittelten deutschen Tatverdächtigen fast kontinuierlich zurück. Auch die Zahl der polizeilich ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen ist seit Ende der 1990er Jahre rückläufig, bis 2013. Mit dem Beginn der Zuwanderung von Flüchtlingen steigt die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen sprunghaft und in einer Weise an, wie wir sie in einer Kriminalstatistik noch nicht gesehen haben. (…)
Von 2013 bis 2014 ist die Anzahl der polizeilich ermittelten Tatverdächtigen um 14% (14 – 17 Jahre) bzw. 23% (18 – 21 Jahre) angestiegen. Von 2014 bis 2015 beträgt der entsprechende Anstieg 91% bzw. 84%. Die Anzahl der von der Polizei ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen hat sich zwischen 2014 und 2015 also fast verdoppelt von 43.575 nichtdeutschen Jugendlichen (14 – 17 Jahre), die 2014 erfasst wurden, auf 83.243 nichtdeutsche Jugendliche (18 – 21 Jahre), die 2015 erfasst wurden, bzw. von 56.724 nichtdeutschen Heranwachsenden (18 – 21 Jahre), die 2014 erfasst wurden, auf 104.529 im Jahr 2015. Das sind erhebliche Zuwächse und da die Anzahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen vor der Zuwanderung von Flüchtlingen gesunken ist, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit vermutet werden, dass der Anstieg auf die entsprechende Zuwanderung von Flüchtlingen zurückzuführen ist.“

Schauen wir in die Gefängnisse. Der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU) sagte im Juli dieses Jahres gegenüber den Stuttgarter Nachrichten: „Seit August 2015 ist die Anzahl Untersuchungsgefangener sprunghaft um knapp 30 Prozent angestiegen.“ Die Gefängnisse seien überbelegt. Nach einer Auswertung des Justizministeriumsgeht die Zunahme praktisch ausschließlich auf ausländische Gefangene zurück. Deren Anteil ist stark gestiegen, ihre Gesamtzahl liegt inzwischen bei 3123. Sie kommen aus 100 verschiedenen Nationen. Den höchsten Ausländeranteil weist dabei die Justizvollzugsanstalt (JVA) in Stuttgart-Stammheim mit 73,5 Prozent auf. Dort sind überwiegend Untersuchungshäftlinge untergebracht. Zwar führten bei den Inhaftierten ohne deutschen Pass nach wie vor Türken und Rumänen, allerdings hätten die Nationen, aus denen zuletzt viele Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind, deutlich aufgeholt. Binnen Jahresfrist habe sich etwa die Zahl der inhaftierten Gambier und Tunesier verdreifacht, die der Algerier, Marokkaner und Pakistaner verdoppelt. Der Landesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands, Alexander Schmid, bezeichnete den rasanten Anstieg der Inhaftierten binnen eines Jahres als „Belegungs-Tsunami“.

Da es in Deutschland keine Häftlings-Statistik nach Herkunft gibt, empfiehlt sich ein Blick ins Ausland. Derzeit sind rund 47 Prozent der Inhaftierten in österreichischen Gefängnissen Ausländer. In der Schweiz sind es sogar knapp 80 Prozent.

Leser *** ist „als (Miet-)Statistiker für führende Forschungsinstitute und große Unternehmen tätig. Daneben betreue und ‚frisiere‘ ich die Promotionswerke einiger dort tätiger Promovierender, wenn diese mit ihrem statistischen und methodischen Latein am Ende sind. Ja, man darf sagen ich bin eine Koryphäe auf dem Gebiet der statistischen Quacksalberei.
Die beiden wichtigsten Mechanismen manipulativer Erstellung und Interpretation von Kriminalitätsstatistiken hier in halbwegs talkshowfähiger Sprache:

1. Willentliche Nivellierung von Gruppenunterschieden

Ihr Fußballbeispiel war 100% korrekt: Das Geheimnis der Nivellierung von Gruppenunterschieden besteht darin die Vergleichsgruppe (in unserem Fall die Deutschen) so lange hinsichtlich aller kriminalitätsursächlichen Merkmale einzudampfen (im wesentlichen sozioökonomischer Status, Geschlecht, intellektuelle Fähigkeiten, Alter …), bis sich beide Gruppen gleichen. Man vergleicht dann Kriminalitätsdisponierte von der einen mit den Kriminalitätsdisponierten von der anderen Gruppe. Und, Bingo, die Kriminalitätsraten gleichen sich, alles in Butter.
Nur sind in der deutschen Gruppe vielleicht 10% Disponierte, bei den Neubürgern – glaubens- und kulturbedingt –  geschätzt 80%. Und deren Jugend allein ist auch keine hinreichende Bedingung für deren Kriminalitätsdisposition, sondern Jugend UND geringe intellektuelle Fähigkeiten oder wahlweise Jugend UND geringer sozioökonomischer Status. Geringe intellektuelle Fähigkeiten und geringer sozioökonomischer Status sind bei den Neubürgern aber – nochmal: glaubens- und kulturbedingt – hochtradiert und verfestigt über Generationen (Stichwort: Parallelgesellschaft), wir werden hier also in Zukunft noch viel Spaß haben.
Mit anderen Worten und noch talkshowtauglicher: Flüchtlinge sind systematisch in ganz erheblichen Umfang mit kriminalitätsursächlichen Merkmalen ausgestattet und selbstverständlich finden wir auch bei uns eine – verhältnismäßig viel kleinere – Gruppe, die mit ähnlicher Merkmalsausstattung dann eine ähnliche hohe Kriminalitätsrate aufweist.

2. Verwässerung der Kategorisierung oder Verbot der Kategorisierung

Die zweite Manipulationsform wird mit noch viel durchschlagenderem Erfolg angewandt. Sie besteht im Aufweichen oder dem Verbot klarer Kategorisierungen: Am bekanntesten dürfte die Erfassung von (Doppel-) Passdeutschen als ‚Deutsche‘ sein, so dass ein ‚Markus‘ im selben Töpfchen mit ‚Murat‘ landet. Ebenso besteht in manchen Bundesländern schlicht ein Verbot der Erfassung der konkreten ethnischen Herkunft der Täter.
Daneben gibt es aber ein feines Netzwerk an begrifflichen Tricks um die erfassten Kategorien für jede sinnvolle Analyse der Lebenswirklichkeit vollständig untauglich zu machen:
Da werden dann die Kriminalitätsraten der sehr allgemeinen Kategorie ‚Zuwanderer‘ präsentiert, um so Millionen absolut integerer Polen, Spanier, Portugiesen Italiener usw. hübsch in einen Topf mit Arabern und Afrikanern zu rühren.
Da werden Zahlen ganz generell zu ‚Sexualdelikten‘ gebracht, und so landet die brutale Vergewaltigung im Park durch Afrikaner prompt in derselben Kategorie wie die sexuellen Belästigungen im innerhäuslichen Scheidungskrieg (so sinkt denn auch, oh Wunder, 2015 die Anzahl der ‚Sexualdelikte‘).
Die Deutschen wollen aber nicht wissen ob z. B. Spanier im innerhäuslichen Scheidungskampf sexuelle Gewalt ausgeübt haben, sondern inwieweit Araber und Afrikaner deutsche Frauen ‚auf der Straße‘ belästigen oder vergewaltigen. Genau das sollen und dürfen Sie aber nicht herausfinden.
Somit ist jede Form der Kategorisierung immer genau zu durchleuchten: WER ist es genau, WAS ist es genau.

Sie werden für  Deutschland nirgends finden, niemals, versprochen:

1. Die genau aufgeschlüsselten Mord/Totschlags/Raub/Vergewaltigungszahlen für Afrikaner/Araber/Muslime und

2. noch wichtiger, die Zahlen zu den ethnischen Täter-Opfer- Verhältnissen: Also wie oft wurden autochthone Deutsche Opfer von Gewalt durch bestimmte ethnische Gruppen (Afrikaner/Araber/Muslime …) und umgekehrt wie oft wurden Afrikaner/Araber/Muslime Opfer von Gewalt durch Deutsche und zwar ausschließlich in Fremdverhältnissen, also bitteschön KEINE Beziehungstaten.

Für die USA existieren diese Zahlen, direkt vom Justizministerium: Aus der Tabelle geht dann folgendes hervor: In 85 Prozent der Gewaltverbrechen zwischen Schwarzen und Weißen ist das Opfer weiß. Black lives matter, sage ich da nur. Auch deshalb ist Trump jetzt Präsident. http://www.amren.com/news/2015/07/new-doj-statistics-on-race-and-violent-crime/
Solange die herrschenden Politiker keine vernünftigen Kategorisierungen zulassen und uns keine verwertbaren Zahlen wie z. B. die obige Tabelle liefern kann, ist jede Behauptung einer Gleichverteilung der Kriminalitätsraten zwischen den Ethnien eine abenteuerliche, jeder Alltagserfahrung vollständig widersprechende Hypothese.

Zu guter Letzt empfehle noch einen Blick in die Gefängnisse: In der Schweiz, die bekanntlich äußerst geizig mit ihrer Staatsbürgerurkunde umgeht, sind 75% Prozent der Gefängnisinsassen Ausländer.“

Leser *** notiert: „Mein langjähriges Arbeitsgebiet ist die medizinische Forschung, darunter auch die Abschätzung der Prävalenzen von Erkrankungen usw. Hier hat man es ebenfalls oft mit unvollständigen oder verzerrten Daten zu tun, allerdings in der Regel nicht mit bewusst verfälschten, wie man Grund hat im Falle der Migrantenkriminalität anzunehmen. Der parareligiöse Eifer, mit dem die ‚Normalität‘ oder gar besondere Benignität dieser Gruppe entgegen den Kenntnissen zur Sozialisation behauptet wird, ist ja bezeichnend.

In der Medizin verfügen wir über rationale Methoden, um einen Bias zu erkennen und abzuschätzen. Hier ist das schwieriger wegen der Systematik der Irreführung. Mir scheint der noch relativ beste Weg, die Daten zu Inhaftierten zu analysieren und in Beziehung zur Häufigkeit der jeweiligen Gruppe in der Population zu setzen. Diese Angaben sollte man mit einer gewissen Sicherheit erfragen können, zumindest als untere Grenzwerte, sofern Migranten mit deutschem Pass als Deutsche gezählt werden. Dies wird natürlich nur eine begrenzt aussagekräftige Schätzung liefern, sofern beim Vorliegen eines festen Wohnsitzes oft keine Untersuchungshaft angeordnet wird und ansonsten die Tendenz zu Bewährungsstrafen besteht, ferner viele Straftaten nicht ernsthaft mit Inhaftierung sanktioniert oder oft gar nicht mehr angezeigt werden (Ladendiebstahl), sowie Einheimische ebenfalls in der Regel einen festen Wohnsitz aufweisen und ein potentiell anderer Usus gegenüber Migranten kaum überprüfbar ist. Man wird also nur zu Orientierungswerten gelangen, und das auch nur für das obere Segment der Delikte. Dennoch vermute ich, dass es noch das relativ Beste ist, was man erreichen kann, und in jeden Fall besser als offizielle Polizeistatistiken. Ein weiterer Vorzug liegt darin, dass die Angaben zu Inhaftierten schwerlich als ‚Vorurteil‘ gewertet werden und die zugrundeliegenden Taten nicht leicht bagatellisiert werden können. Alle mir bekannten Daten weisen in die Richtung weit überproportionaler Anteile von Migranten verschiedener Art an den Inhaftierten. Vielleicht ist dieser Vorschlag für Sie von Nutzen.

Man muss halt sehen, dass die Verzerrung politisch gewollt ist und inzwischen regelrecht systematisiert wurde, sei es zwecks Verschleierung der eigenen Fehler, sei es als Grundlage eines zur Erziehung der Kindbürger gedachten Märchens von den edlen Guten und Verfolgten, die noch nicht bekenntnishaft gereinigte bzw. migrationsgetaufte Schulddeutsche mores lehren. Da kommt man nun einmal an seine Grenzen, wie seinerzeit, was Daten zur DDR oder Sowjetunion anging. Früher hieß es ‚ad usum Delphini‘, heute ganz demokratisch „ad usum asinorum‘.“

„Ich bin seit etwas mehr als zwanzig Jahren in der öffentlichen Verwaltung tätig. Zunächst viele Jahre als Finanzbeamter, seit ca. acht Jahren bei der Kriminalpolizei im Bereich der Wirtschaftskriminalität“, schreibt Leser ***.
„Natürlich ‚lügt‘ die Statistik, kann in ihr doch zunächst nur das auftauchen, was überhaupt angezeigt wurde, also der Polizei zur Kenntnis gegeben wurde (die berüchtigte ‚Dunkelziffer‘. Dann wird in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige unterschieden. Unabhängig davon (wie Sie bereits anmerkten), ob ein ‚Migrationshintergrund‘ vorliegt, kommt es für die Einteilung ja lediglich darauf an, deutscher Staatsbürger zu sein, mithin also, eine kleine Karte zu besitzen, auf der ein Foto prangt. Über ethnische Zugehörigkeit, Integrationsstatus u.s.w. sagt dies ja bekanntlich wenig aus. Nicht vergessen sollte man, dass Tatverdächtige nur dann eingeteilt werden können, wenn sie denn ermittelt worden sind.

Nimmt man z.B. mal den Tatbestand des Wohnungseinbruchsdiebstahls. Lag die Aufklärungsquote in 2015 bei 15,2% und der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei 41,3 %, so sind ja noch immer 84,8% unaufgeklärt geblieben. Berücksichtigt man dann die Erfahrung, dass in diesem Feld insbesondere organisierte Banden aus Ost- und Süd-Ost-Europa ‚im Geschäft‘ sind, welche eben selten geschnappt werden, so würde der Anteil der Ausländer am Delikt insgesamt wesentlich über den hier genannten Wert steigen.

Die Statistik verschweigt uns also wesentliche Dinge:
•  die nicht angezeigten Straftaten
•  den Anteil der Ausländer an den nicht aufgeklärten Straftaten
•  den Anteil der deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund
Über diese kann man natürlich nur spekulieren.

Zum ersten Punkt habe ich natürlich keine Zahlen beizusteuern, lediglich meine Beobachtungen und Hörensagen. Dennoch kurz gesagt. In vielen Bereichen kommt es gar nicht mehr zu Anzeigen, da sie seitens der Geschädigten als sinnlos erachtet werden. Insbesondere habe ich z.B. über mehrere ALDI-Filialen erfahren, dass die dortigen Leiter gehalten sind, Ladendiebstähle durch ‚Flüchtlinge‘ gar nicht mehr zur Anzeige zu bringen. Vielfach wird der Arbeitsaufwand als hoch, der Nutzen als gering bis nicht vorhanden eingestuft. Dieses Verhalten dürfte sich weiter verbreiten. Wenn ich keine Hilfe seitens der Polizei bzw. des Staates zu erwarten habe, dann kann ich mir den Ärger auch sparen, mit dieser/diesem in Kontakt zu treten.

In unserer Dienststelle gibt es jeden Morgen eine Besprechung mit der kurzen Darstellung des Kriminalitätsgeschehens des vergangenen Tages. In der Regel nur, soweit es die Kriminalpolizei betrifft und nur lokal für unseren Bezirk. Die Arbeit der Schutzpolizei taucht nur am Rande auf, wenn es Schnittpunkte gibt. Ich habe nie Strichliste geführt, aber es tauchen für festgestellte Tatverdächtige fast nur ausländische Namen auf, Afghanen, Araber, Türken, Kurden, Russen, Bulgaren, Rumänen, Albaner, Serben (eben teilweise auch mit deutschem Paß)… von Asiaten, oder Westeuropäern habe ich so gut wie nie gehört. Deutsche Namen vor allem als Opfer oder Intensivtäter.“

„Sehr geehrter Herr Klonovsky, nur folgende Gedanken zur PKS aus staatsanwaltlicher Sicht am Rande:
– Die PKS ist für sich genommen bekanntlich nicht sehr aussagekräftig, weil ein ermittelter Tatverdächtiger noch lange nicht der Täter sein muß. Eigentlich brauchte man eine Verurteilungsstatistik. Die Polizei tut sich immer leicht, ihre Fälle als aufgeklärt zu zu bezeichnen, wenn sie einen Verdächtigen ermittelt hat. Meine Behörde, die Staatsanwaltschaft *** , hat 2015 von 63.415 Ermittlungsverfahren gegen namentlich bekannte Beschuldigte nur ca. 14.000 durch Anklage oder Strafbefehlsantrag abgeschlossen. Bei allen anderen ist nicht rechtskräftig festgestellt, wer der Täter war.

– Z. B. fließen die zahlreichen Wohnungseinbrüche, bei denen kein Täter ermittelt wird, die aber mit Sicherheit von ausländischen Banden begangen werden, in die Betrachtung nicht ein.

– Irgendein Einfaltspinsel hat einmal gesagt, Ausländer, ich meine, insbesondere Türken, seien überdurchschnittlich aktiv bei der Gründung von Firmen; sie bereicherten uns daher nicht nur ideell durch ihre leichte, beschwingte und südlich-lebensfrohe Wesensart, sondern auch knallhart wirtschaftlich. Natürlich ist diese Feststellung sinnlos, solange man nicht eine entsprechende Statistik über die Insolvenzen dagegenhält. Wenn ich nämlich alle paar Jahre mit einem siebenstelligen Insolvenzschaden meine UG vor die Wand fahre und anschließend mit irgendwelchen Strohleuten eine neue gründen muß, kommen da über die Jährchen in der Tat so einige Firmengründungen zustande.
2014-2015 ging etwa jede vierte Insolvenzstrafakte zwischen *** und *** über meinen Schreibtisch, und ich erinnere mich, daß ausländische Namen auf den Aktendeckeln nicht gerade selten waren. Aus der PKS errechne ich bei Insolvenzverschleppung ein Verhältnis (Deutsche: Ausländer) von 6524:1439 = 4,53 (: 1 – M.K.).
(…)

Gerade bei Wirtschaftsstraftaten ist natürlich nicht nur die Tat als Zählstelle von Bedeutung, sondern der jeweils angerichtete Schaden. Es sind ohne weiteres Einzelpersonen, die siebenstellige Beträge einstreichen. Im Bereich des Zigarettenschmuggels, der Schwarzarbeit, illegaler Arbeitnehmerüberlassung, Mindestlohnverstöße, Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnsteuerhinterziehung u. ä. sind ausländische ‚Globalisierungsgewinner‘ sehr aktiv. Ich kenne da Einzelunternehmer z. B. vom Balkan, die über 1 Mio. Euro an Sozialversicherungsbeiträgen für sich behalten haben. Das ist Alltag im Wirtschaftsdezernat.

Der einzelne Richter oder Staatsanwalt kann hierzu kaum statistisch relevante Erkenntnisse liefern. Auch lassen sich die PKS und die o. g. Bevölkerungsstatistik nur schlecht miteinander vergleichen, weil die jeweiligen Altersgruppen nicht übereinstimmen und die Kategorie ‚Deutscher mit eigener Migrationserfahrung‘ schwammig ist und in der PKS nicht berücksichtigt wird. Es wird vielmehr Aufgabe der bestehenden und noch zu gründenden Parlamentsfraktionen der AfD sein, diese Zusammenhänge durch kleine Anfragen aufzuklären.

Ich möchte dringend empfehlen, sich hierbei auch nicht allein auf das Strafrecht zu versteifen: Auch durch bloße Ordnungswidrigkeiten können erhebliche kriminelle Gewinne eingestrichen werden. Die Frage muß allgemein lauten: Was kostet uns die gegenwärtige Einwanderungspolitik; welche Schäden richten ausländische Gewerbetreibende hier an, sind hierbei Muster zu erkennen, die zur Prävention nutzbar gemacht werden können. Hierzu müssen über die erforderlichen Informationen über die Finanzverwaltung (Steuern), die Deutsche Rentenversicherung und den Zoll (Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung) und die Insolvenzgerichte erhoben und notfalls parlamentarisch erzwungen werden, und natürlich müssen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, damit geeignete Akademiker über diese Fragen professionell forschen können. Diese Zusammenhänge dürften – ansprechend vermittelt – mindestens ebenso ziehen wie Raub und Körperverletzung, denn dann kann der kleine Steuerzahler auf seinem Lohnzettel sehen, was ihn der Spaß kostet und wie unerhört er diskriminiert wird.“

Leser ***, „ehemaliger Sozialwissenschaftler“, führt aus: „Gehen wir zunächst einige der Lieblings-‚Argumente‘ der professionellen Abwiegler und Vertuscher der Reihe nach durch. Ich versuche, das ohne sozialwissenschaftliches Fachchinesisch darzustellen:
Scheinargument 1:  Wenn man die sozialen Merkmale, die erfahrungsgemäß besonders hoch mit Kriminalität korreliert sind, bei Migranten/Ausländern ‚kontrolliert‘ (d.h. einberechnet), dann ist die Kriminalität von Nicht-Deutschen nicht höher als die von Menschen mit deutschem Pass.
Ist weitgehend richtig. Aber was besagt das? Die Migranten haben die sozialen Merkmale (jung, männlich, arbeitslos …), die sie haben. Sie haben eben nicht die Merkmale, die den Durchschnitt der Bevölkerung kennzeichnen. Das Argument belegt nur, warum Migranten krimineller sind als Einheimische. Und nicht, dass sie nicht krimineller sind. Das wird in der Diskussion sehr geflissentlich übersehen. Schon ein erstaunlicher Fall von weggeblendeter Logik.

Scheinargument 2: Letztes Jahr seien die von Ausländern begangenen Verbrechen zwar gestiegen, aber in weit geringerem Ausmaß als dies durch die zahlenmäßige Steigerung der Immigration (Flüchtlingswelle) induziert gewesen wäre.
Jeder Praktiker weiß, dass dieser Schluss albern ist. Denn Neuankömmlinge durchlaufen in den allermeisten Fällen erst einmal das Asylverfahren, das mehrere Monate dauert. In dieser Zeit müssen sie sich im fremden Land orientieren, sie müssen auch fürchten, dass eine eventuelle Straftat ihr Asylverfahren negativ beeinflusst. Zudem dauert es eine Zeitlang, bis Verdächtige einer Straftat ermittelt sind. Dies zusammengenommen führt zu einer zeitlichen Verzögerung des Effekts von Wellen in der Einwanderung. Einfach ausgedrückt: Neuankommende Migranten-Straftäter begehen ihre Straftaten einige Monate nach der Einreise, nicht sofort (das unterscheidet sie z.B. von einreisenden osteuropäischen Verbrecherbanden). Dies wirkt sich deshalb mit einem zeitlichen Verschiebe-Effekt in der Statistik aus.

Scheinargument 3: Ausländer würden öfter angezeigt und auch öfter von der Polizei kontrolliert. Der erste Teil des ‚Arguments‘ ist extrem implausibel. Niemand sieht davon ab, einen Raubüberfall oder Mord anzuzeigen, bloß weil der Täter vermutlich Deutscher ist. Bei Mini-Delikten wie Taschendiebstahl mag dies theoretisch denkbar sein, aber wesentlich hier ist Schwerkriminalität. Der zweite Teil des Arguments (stärkere Polizeikontrolle) stimmt. Ein Polizist am Münchner Hauptbahnhof stellte fest, dass die – oft betrunkenen – Migranten einfach auffällig sind. Das Argument versucht also, die häufigere Auffälligkeit von migrantischen Tätern der Polizei ‚in die Schuhe zu schieben‘, eine perfide Debattenstrategie.
Oft zitiert wird auch der Sonderfall Schweden. Die mit der Migration stark gestiegene Zahl von Vergewaltigungen ließe nicht auf einen inneren Zusammenhang schließen, sondern sei der Tatsache geschuldet, dass sich das schwedische Recht in Bezug auf Vergewaltigungen geändert haben. Dieses ‚Argument‘ übersieht, dass es nicht nur um Vergewaltigungen geht, sondern um alle Arten von Schwerkriminalität. Vor allem aber übersieht es, dass die neue Gesetzeslage für alle gleich gilt, für Migranten wie für einheimische Schweden.
Eine Studie von 1996 des schwedischen Nationalen Rates für Verbrechensprävention fand, dass zwischen 1985 und 1989 (als noch die alte Gesetzeslage bezügl. Vergewaltigung galt) Einwanderer aus Nordafrika und dem Mittleren Osten eine zwischen achtfach und dreiundzwanzigfach häufigere Rate von Verurteilungen wegen Vergewaltigung als einheimische Schweden hatten.

Scheinargument 4: Ausländische Mehrfachtäter würden die Statistik verzerren. Nur jemand, der sich mit Statistik nicht auskennt, kann so argumentieren. In jeder Statistik spielt die interne Verteilung von Merkmalen für allgemeine Schlüsse erst einmal keine Rolle. Es ist irrelevant, ob die gesteigerte Kriminalität durch Migranten sich auf viele oder wenige Migranten verteilt – sozial relevant für die Inländer ist die gesteigerte Kriminalität, also die Zahl der Straftaten. Und auch bei Inländern gibt es Mehrfachtäter, das ist also nichts Migrantenspezifisches.

Scheinargument 5: Migranten seien nicht krimineller als Inländer, die Zahlen der Ausländerkriminalität seien höher, weil unter ‚Ausländer‘ z.B. auch Touristen und einreisende Banden inkludiert seien. Es ist richtig, dass die Ausländerkriminalität höher ist als die Migrantenkriminalität (im Polizeibericht 2016 sauber unterschieden). So sind Ausländer z.B. für rund 30% aller Mord- und Totschlagsfälle in Deutschland verantwortlich, während sie nur gut 10% der deutschen Bevölkerung ausmachen. Aber auch die Migranten sind bei Mord, Totschlag, und schwerer Körperverletzung deutlich überproportional beteiligt. Ihr Anteil an den ‚Straftaten gegen das Leben‘ beträgt im Erhebungsjahr 2015 satte 8,2%. Nun ist nicht ganz genau bekannt, wieviele Migranten sich in Deutschland aufhalten, ‚dank‘ der Politik der offenen Grenzen. Aber es gibt anhand der Asylverfahren und polizeilicher Dunkelzifferschätzungen Vorstellungen von der Größenordnung. So wird ihre Zahl sicher deutlich unter 2,5 Millionen liegen. Das wären grob über den Daumen gepeilt 3% der Bevölkerung. Eine Mord- und Totschlagszahl von 8,2% sagt da schon einiges aus.

Man muss bei der Debatte berücksichtigen, dass unter ‚Migranten‘ und ‚Ausländer‘ selbstverständlich in allen entsprechenden Statistiken nur Menschen ohne den jeweiligen Pass des betreffenden Landes gemeint sind. Also nicht etwa ‚Inländer mit migrantischem Hintergrund‘. Würde man diese hinzunehmen, würde sich die horrende Überrepräsentation bei den Verbrechenszahlen noch einmal potenzieren. Denn Inländer mit Migrantenhintergrund sind krimineller als andere Inländer, teilweise bis in die dritte Generation. Dies musste sogar der bekannte ‚Abwiegel-Professor‘ Christian Pfeiffer einmal in einer TV-Diskussion eingestehen, als man ihn konkret festnagelte.

Verschiedene Länder in Europa – nicht nur Deutschland, wo dazu sehr wenig offizielle Zahlen zu finden sind – versuchen ihr Möglichstes, solche Zusammenhänge nicht publik werden zu lassen. (…) Politiker wehren sich mit Zähnen und Klauen gegen eine Erfassung und Veröffentlichung des migrantischen Hintergrunds von Straftätern. Sie wissen, warum.

Denn diese Zahlen enthalten politische ‚Sprengbomben‘. (…) Nun, wie wir wissen, haben sich die Vertuscher durchgesetzt. Bereits Anfang Dezember 2007 hatte der Berliner Staatsanwalt Roman Reusch vor der Hans-Seidel-Stiftung einen Vortrag über „Migration und Kriminalität“ (im Internet lesbar) gehalten, in dem er auf die ausufernden Zahlen von Tätern mit migrantischem Hintergrund hinwies. Wie bekannt, wurde Reusch von seiner Funktion in der entsprechenden Berliner Arbeitsgruppe entbunden.

Man hat Reuschs Aussagen m.W. nie in Zweifel gezogen, geschweige denn widerlegen können. Also was tut man in Deutschland, um gegen die unbequemen Aussagen vorzugehen? Das, was man immer tut in solchen Fällen. Man zieht die Gesinnung des Aussagenden in Zweifel. Also kaprizierte man sich auf die Tatsache, dass Reusch später der AfD beitrat. Das machte offenbar Kritik an seinen konkreten Faktenaussagen überflüssig.

Eine eindeutige Sprache sprechen die Belegungszahlen europäischer Gefängnisse, getrennt nach Herkunft der Insassen. Nehmen wir das Beispiel Schweiz: Noch in den 80er Jahren waren rund zwei Drittel aller Insassen in Schweizer Gefängnissen Schweizer. Dies hat sich nach der großen Einwandererwellen gründlich geändert. Mittlerweile (Jahr 2015) stellen Schweizer nur noch ca. ein Drittel aller Gefängnisinsassen im eigenen Land. Der Rest sind Inhaber ausländischer Pässe (Quelle: Offizielle Statistik, Straf- und Massnahmenvollzug – Mittlerer Insassenbestand nach Staatszugehörigkeit; hier sind alle Ausländer nach Land aufgeführt). Schweizer mit Migrantenhintergrund sind aber auch hier nicht erfasst, sonst wäre die Diskrepanz noch grösser. Man kann also sagen, dass die Schweizer ihre Gefängnisse überwiegend für Ausländer bauen und unterhalten.

In Italien ist die Situation etwas weniger ausgeprägt, aber auch deutlich. Laut ital. Statistikbehörde ISTAT (I detenuti nelle carceri italiane, letzte Daten aus 2013) sind 35% der italienischen Gefängnisinsassen Ausländer. Davon kommen 46% aus Afrika (besonders Marokko und Tunesien), 42% aus Europa (leider nicht nach Ost/West aufgeschlüsselt).

Für ganz Europa finden sich Gefängnisinsassenzahlen nach Herkunft (Ausländer-Inländer) aufgeschlüsselt in der ‚SPACE‘ (1 und 2) – Studie der Universität Lausanne (im Internet lesbar). Danach finden sich prozentual die wenigsten Ausländer in osteuropäischen Gefängnissen, hingegen sehr viele in belgischen und österreichischen. Der Durchschnitt der ausländischen Gefängnisbelegung in den untersuchten europäischen Ländern ist 21%. Die Zahl für Griechenland ist 60%, für Schweden 30%, Deutschland 29%. Wohlgemerkt, Inländer mit Migrationshintergrund nicht gerechnet.

Fazit: Vor dem Hintergrund des Gesagten zu behaupten, dass Ausländer und Migranten ’nicht krimineller‘ seien als Inländer, ist keine wissenschaftlich haltbare Aussage. Man muss Statistiken schon in erheblichem Masse nicht nur ‚frisieren‘, uminterpretieren und verschweigen, um zu so einem Ergebnis zu kommen. Da es sich bei Kriminologen und Soziologen um Menschen handelt, bei denen man eine tiefere Kenntnis der Methoden Empirischer Sozialforschung und Statistik voraussetzen muss, muss man davon ausgehen, dass auf diesem Gebiet ganz bewusst Fehlinformationen gestreut werden.“

„Ich habilitiere derzeit an einer deutschen Universität und fühle mich angesprochen, muss jedoch anonym bleiben (dazu würde ich mich gerne noch an Ihrer Schulter ausweinen, aber das gehört nicht zum Thema…)“, eröffnet wiederum Leser*** und fährt fort:
Weitgehend richtig ist, dass wenn man einem Ausländer alle Eigenschaften eines durchschnittlichen Deutschen gäbe, dieser dann nicht mehr oder weniger kriminell ist als jener. Das ergibt sich zunächst einfach aus der Technik statistischer Erhebungen, die virtuelle Durchschnittsfiguren kreieren, die es so nicht gibt. Weiter muss man dazu wissen, dass anders als im Strafrecht in der Kriminologie kein Dogma der Willensfreiheit gilt, d. h. die Kriminologen gehen davon aus, dass Umgebung (Gesellschaft) einen Täter zu seiner Tat determiniert. Für die Kriminologie ist daher nur konsequent, dass es keine Ausländer, sondern nur eine ‚Sozialkriminalität‘ gibt. Und das ist auch weitgehend zutreffend, obwohl auch das ein oder andere Wort zu Anlagen gesagt werden sollte, darf man aber nicht. An der Hautfarbe liegt es auch nach m. E. jedenfalls wirklich nicht. Aber: Auch die Verursachung durch soziale Schichtenzugehörigkeit wird nur über Korrelation der Daten ‚bewiesen‘, nicht durch das Erforschen von Mechanismen im Einzelfall. ‚Die Uhr schlägt, das Käuzchen ruft, da muss doch ein Zusammenhang bestehen‘ (Nietzsche).

Was aber vor allem in der Kriminologie ausgeblendet wird, ist wie es dazu kommt, dass bestimmte Gruppen in gesellschaftliche Sackgassen geraten, also etwa das Türken, muslimische Araber, dass Afrikaner nur schwer aus der Unterschicht herauskommen, Vietnamesen und Russen, ukrainische Juden etc. aber wesentlich leichter. Bei Letzteren spielt Bildung – auch das Kopieren fremder Errungenschaften –  kulturell eine größere Rolle als bei Ersteren, die sich oft für die Größten halten und den Koran für der Weisheit letzen Schluss und ein Messer oder eine Beleidigung für das beste Argument. Indem Kriminologie dies ausblendet und an den von ihr leicht zu erhebenden statistischen Fakten (soziale Schicht, Wohnort) klebt, kommt die falsche Konklusion (die Gesellschaft ist an allem schuld, alle Asylanten bekommen das Abi geschenkt etc.) aus dem richtigen Befund (soziale Schicht korreliert mit Kriminalitätsbelastung).

Ihre Deutung ist zudem völlig richtig: Die Ausländer (und wir reden nur über junge Männer, wären es ein Million ledige Frauen im gebärfähigen Alter, Sie, ich und alle anderen männlichen Leser würden sich nicht beschweren)  nehmen den Deutschen ja nicht die Kriminalität weg. D. h. in einigen Bereichen würde die Kriminalität ohne ‚Ausländer‘ halbiert.

Noch abschließend zur Statistik: Neben sonstigen Manipulationen sind viele junge Täter inzwischen eingedeutscht, das trifft besonders auf vorgeblich palestinensische Araber (da vormals angeblich staatenlos) zu. Die kann man kaum noch gesondert erfassen (nur über Mihigru). Desweiteren werden im Bereich Drogenkriminalität, Zwangsprostitution, Mafia, Organisierte Kriminalität nicht sehr viele der eigentlichen Taten ermittelt, da es an Anzeigen fehlt. Hier haben Ausländer bei weitem die Oberhand, dass kann aber nur durch „Dunkelfeldvorschungen“ und nicht durch die PKS, die nur das sogenannte Hellfeld abbildet, erwiesen werden. Naja, common sense hilft auch. In vielen Kleinstädten gibt es heute eine albanische, arabische oder sonstige Mafia. Früher gab es aber keinen deutschen Mafiosi, der jetzt dadurch arbeitslos ist, sondern gar keinen.“

„Sehr geehrter Herr Klonovsky, ich erlaube mir, Ihnen den unten angefügten Text mit Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung in Österreich aus dem Invasionsjahr 2015 zu übermitteln. Bei www.diekriminaliste handelt es sich um die einzig lesenswerte Polizeipublikation im Lande. Der Verfasser der Zeilen, Kollege Windwarder, ist selbst als Kriminalbeamter an der Verbrechensbekämpfungsfront tätig, ebenso lange als Verfasser lesenwerter, einschlägiger Texte. Er nennt die Dinge stets beim Namen, womit er sich auch schon öfters entsprechenden Ärger eingehandelt hat“, schreibt Leser *** und sendet einen Text von Winwarder, aus dem folgender Auszug zitiert sei:

„Wie hat sich die Sicherheitslage in Österreich seit der Massenzuflucht verändert? Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ brachte folgende Zahlen (Rohdaten) ans Licht: Die Kriminalität ist in Österreich im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 um 6,4 % gestiegen. Die größte Zunahme gab es im Burgenland mit 14,7 %, Oberösterreich legte um 11,1 % zu und Salzburg mit 11,0 %. Die größten Steigerungen gab es in einzelnen Wiener Bezirken wie Favoriten und Penzing, wo es bis zu 20 % Zuwachs gab.
Bei Sexualdelikten betrug die Steigerung in ganz Wien 24,1 %, im 1. Bezirk sogar 100 %. In der Leopoldstadt wurden in sechs Monaten 99 Übergriffe angezeigt, eine Zunahme um 57,1 %.
Im ersten Halbjahr konnte die österreichische Polizei 11.158 Asylwerber als Verdächtige ausforschen, fast die Hälfte davon in Wien (4.967). Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2015 wurden 15.236, im Jahr 2014 wurden 10.416 verdächtige Asylwerber angezeigt.
Die meisten Anzeigen gab es nach dem Suchtmittelgesetz, Körperverletzung, Raufhandel, gefährlicher Drohung, Diebstahl, Raub und Vergewaltigung.
Die meisten Tatverdächtigen stammten aus Afghanistan (2.317), Algerien (1.631), Marokko (1.271) und Nigeria (1.265). Im Vergleich wurden 675 Syrer angezeigt.
Kurz gesagt, die Erwartungen und Befürchtungen sind eingetroffen.“

Leser *** verweist auf die Studie: „United Nations Office on Drugs and Crime. Global Study on Homicide 2013“ und zitiert daraus:

„Auf Seite 23 finden Sie eine Überblickstabelle über verschiedene Weltregionen, Mord- und Totschlagszahlen pro hunderttausend Einwohner. – Einige Zahlen aus der Studie (wenn Bürgerkriegsländer genannt sind, sind Kriegstote herausgerechnet) sind auch im Wikipedia-Artikel ‚Tötungsrate nach Ländern‘ zu finden.

Schweiz, Deutschland, Österreich, Schweden, Italien – unter 1.
Türkei 2,6.
Irak 8.
Nigeria 20.
Mali 7,5.
Tunesien 2,2.
Ägypten 3,4.
Iran 3,9.

Die Zahlen in meiner letzten Mail waren aus dem Gedächtnis zitiert und teilweise inkorrekt. – Man muss einbeziehen, dass einige teilweise horrende Homicid-Raten in einigen Ländern den dortigen Verhältnisse geschuldet sind, die Migranten hier nicht wiederfinden. Andererseits ist es aber sehr unwahrscheinlich, dass sie als dort Aufgewachsene unberührt von solchen Gewaltkulturen bleiben.“

Schließen wir mit Leser***: „Ist Ihnen mal aufgefallen, dass von den Verharmlosern reflexhaft auf die Kriminalität von Deutschen verwiesen wird? Oder auf ‚rechten‘ Terror von Deutschen? Fallen Sie nicht darauf herein! Die Vergleichsgruppe sind nicht ‚die‘ Deutschen, sondern deutsche Migranten im Ausland. Wenn Sie also einen 12-Jährigen finden, dessen deutsche Eltern nach, sagen wir mal, Saudi-Arabien ausgewandert sind, und der dort versucht, mit Nagelbomben ein islamisches Fest in die Luft zu sprengen, dann haben Sie einen passenden Vergleich zum jüngsten Vorfall.“

PS: Die besten Links kamen erst, nachdem diese Seite online ging. Der erste betrifft die Verurteiltenstatistik des Statistischen Bundesamtes der Jahre 2007-2014, Deutsche und Ausländer gesondert aufgeführt, hier. Ich habe es nur geschafft, sie zu überfliegen (wer sie auswerten mag: bitteschön); die Tendenz einer prozentual weit höheren Kriminalitätsbelastung bei Nichtdeutschen ist aber, wie sollte es auch anders sein, eindeutig. Der in einer Leserzuschrift bereits erwähnte Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch hielt Anfang Dezember 2007 im Kloster Banz vor einem Auditorium von jungen Stipendiaten der Hans-Seidel-Stiftung diesen singulären Vortrag über die Relation zwischen Ausländern, speziell muslimischer Herkunft, und Deutschen bei Straftaten. Sein Resümee – Orientalen, vor allem arabischer Provenienz, sind weit, weit krimineller als Deutsche – ist so evident wie unerlaubt, weshalb der achtbare Staatsdiener nach dem Vortrag versetzt wurde (nachzulesen hier). Manchmal beginne ich, an Verschwörungstheorien tatsächlich zu glauben.

http://www.michael-klonovsky.de/artikel/item/363-fluechtlinge-sind-nicht-krimineller-als-deutsche

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Gefunden bei: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/05/michael-klonovsky-fluechtlinge-sind-nicht-krimineller-als-deutsche-sie-begehen-nur-mehr-straftaten/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Per Charterflug: Die „Umsiedelung“ von 1000 Flüchtlingen pro Monat nach Deutschland beginnt


Flüchtlinge und Migranten aus Italien und Griechenland werden nun per Charterflug nach Deutschland eingeflogen. Ab November werden „wöchentlich 250 Personen“ in den Fliegerhorst Erding gebracht. Dies gab das Bundesinnenministerium bekannt.

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Die Bundesregierung beginnt nun damit, Flüchtlinge und Migranten aus Griechenland und Italien einfliegen zu lassen. Mit den „ersten Umsiedlungen“ sei bereits im November zu rechnen, so das Bundesinnenministerium, berichtet die „Süddeutsche-Zeitung“. „Geplant sind wöchentliche Einreisen von 250 Personen.“

In 2015 hat die EU beschlossen, 160 000 Flüchtlinge aus Griechenland und Italien in andere EU-Staaten umzusiedeln. Doch mehrere Mitgliedsländer weigern sich, Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen. Deshalb konnten bislang nur wenige Zuwanderer umverteilt werden. Deutschland hat sich damals verpflichtet, rund 40 000 Menschen aufzunehmen.

Das Umsiedlungsprojekt startete bereits im August. Damals ließ die Regierung rund 200 Flüchtlinge aus Griechenland einfliegen. Nun sollen jeden Monat 500 Flüchtlinge aus Griechenland und 500 aus Italien nach Deutschland kommen. Der „SZ“ zufolge werden es meist Menschen aus Eritrea, dem Irak, dem Iran, aus Syrien oder Somalia sein.

Die Migranten werden per Charterflug über den Flughafen München nach Deutschland geholt, gibt das Bundesinnenministerium der Zeitung bekannt.

Danach würden sie in den Fliegerhorst Erding gebracht und medizinisch untersucht. Dann würden die Neuangekommenen für das deutsche Asylverfahren registriert. Nach maximal 72 Stunden in Erding würden die Menschen auf Erstaufnahmeeinrichtungen in allen Bundesländern verteilt.

Erdings Oberbürgermeister Max Gotz (CSU) kritisierte die Aktion, so die „SZ“. Das Bundesinnenministerium betreibe eine „mangelhafte Informationspolitik“.

Das Ministerium wies die Kritik zurück: Dass die ersten Umsiedlungen im November stattfänden und dass eine wöchentliche Einreise von 250 Personen geplant sei, darüber sei Gotz zeitgerecht informiert worden.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/per-charterflug-die-umsiedelung-von-1000-fluechtlingen-pro-monat-nach-deutschland-beginnt-a1970884.html

Gruß an die Bezahler!

TA KI

Rumänische Polizei sorgt im Ruhrpott für Ordnung – „Ein Ruck ging durch die Zuwanderer“


Der Einsatz rumänischer Polizei in Duisburg hat sich als effizient herausgestellt. Nun wünschen sich die dortigen Polizeidienstführer eine vertiefte Zusammenarbeit. Es sei ein Ruck durch die rumänischen Zuwanderer gegangen, so das Polizeipräsidium. Durch die Hilfe der rumänischen Polizei sei es in Duisburg zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

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In Duisburg hat die Ausländerkriminalität massiv zugenommen. Um die Probleme in den Griff zu bekommen, hat sich Duisburg nun Unterstützung durch die rumänische Polizei geholt, berichtet das „Berlinjournal“. Allein die Anwesenheit der Kollegen aus Rumänien hat die kriminellen Zuwanderer abgeschreckt.

Immer mehr hatten sich Vorfälle gehäuft, bei denen Polizisten bei Routineeinsätzen plötzlich einer gefährlichen Meute gegenüberstehen. Zuletzt berichtet EPOCH TIMES von 100 Menschen, die zwei Polizeibeamte umzingelt und bedroht hatten.

Die Gefahr ginge nicht mehr nur von Mitgliedern krimineller arabischer Großfamilien aus. Zuwanderer aus Südosteuropa, speziell aus Rumänien und Bulgarien, würden immer mehr für Probleme sorgen. Diese hätten sich in ganzen Straßenzügen in Duisburg, Köln, Dortmund, Essen, Hagen und Gelsenkirchen niedergelassen.

Probleme gebe es vor allem mit rumänischen Staatsangehörigen. Immer wieder rücke die Polizei in Duisburg wegen Delikten wie Lärmbelästigung, Körperverletzung und Diebstahl aus, wie ein Polizeibeamter dem Medium berichtet. Zudem werden Beamte während der Einsätze selbst zur Zielscheibe.

Abschreckung gelungen

Um der Lage Herr zu werden, wurde nun rumänische Polizei zur Unterstützung herangezogen. Eine fast zweiwöchige Maßnahme im August hatte unter anderem das Ziel, die Straftäter aus Rumänien abzuschrecken. Allein durch die Anwesenheit der rumänischen Polizei sei schon „ein Ruck durch die Zuwanderer gegangen“, wie das Polizeipräsidium berichtet. Durch die Hilfe der rumänischen Beamten sei es zu dem zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

Bei Ermittlungen wegen Betrugs, Diebstahls, Hehlerei und Urkundenfälschung hätten sie wichtige Unterstützung geleistet. Auch hätten die rumänischen Beamten bei der Vollstreckung von Haftbefehlen geholfen. „Um langfristig etwas zu erreichen, müssen die Kollegen aus Rumänien aber dauerhaft und nicht nur temporär bei uns sein“, so ein Beamter gegenüber dem „Berlinjournal“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rumaenische-polizei-sorgt-im-ruhrpott-fuer-ordnung-ein-ruck-ging-durch-die-zuwanderer-a1945057.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mehrfachtäter unter Zuwanderern im Fokus


In Ludwigsburg soll eine spezielle Ermittlungsgruppe Mehrfachtätern unter den Flüchtlingen auf die Spur kommen. In Karlsruhe gibt es eine solche Gruppe bereits.

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Karlsruhe – Die Polizei in Ludwigsburg hat vor wenigen Tagen eine Ermittlungsgruppe ins Leben gerufen, die ihr Augenmerk auf notorisch straffällige Flüchtlinge und andere Zuwanderer legt. In Karlsruhe arbeitet eine solche Truppe bereits seit März. Nun, nach sechs monatiger Tätigkeit, zieht die dortige Ermit­t­lungs­gruppe­ „Mehrfachtäter Zuwanderung“ eine positive Bilanz.

Seit dem Start habe man 120 Personen überprüft und bei 38 mehrfach auffälligen Tätern zudem Haftbefehle erwirkt, sagte ein Sprecher. Es seien Haftstrafen bis zu acht Monate verhängt worden. Die Ermittlungsgruppe werde deshalb noch ein halbes Jahr weiterarbeiten. Der Karlsruher Polizeipräsident Günther Freisleben legt in diesem Zusammenhang Wert auf die Feststellung, dass „Problemgruppen unsere besondere­ Aufmerksamkeit erfordern“.

19 Mehrfachtäter im Visier der Polizei

„Wir haben derzeit 19 Personen besonders im Auge“, sagte ein Sprecher. Davon seien zwölf Erwachsene, zwei Jugendliche und vier Heranwachsende. Alle seien als Mehrfachtäter bekannt. Der Personenkreis, den man beobachte, verändere sich aber stetig – 63 von 120 bislang überprüften Personen fallen nach Angaben des Sprechers wieder aus dem Raster. Entweder weil sie keine Straftaten mehr verübten, oder aber ihren Wohnsitz verlegt hätten. Delikte wie Diebstahl, Körperverletzung, schwerer Raub oder sogenannter Antanzdiebstahl stehen besonders im Fokus. Auch wiederholter Ladendiebstahl, ein Delikt, bei dem Verfahren wegen Geringfügigkeit oft eingestellt werden, wird neu bewertet.

Innerhalb weniger Wochen hatten neue Erkenntnisse der vierköpfigen Karlsruher Ermittlergruppe bei 27 Flüchtlingen zu elf Haftbefehlen geführt. Bis Ende August wurden aufgrund der Arbeit der Ermittlungsgruppe 22 Haftbefehle ausgestellt. Zudem seien weitere 16 Haftbefehle durch die Arbeit anderer Abteilungen der Polizei erwirkt worden, sagte Dieter Werner, der Sprecher des Karlsruher Polizeipräsidiums. Mittels Rasterbildung habe man mehrfach auffällig gewordene Täter im Bereich der Eigentums- und Diebstahlsdelikte „herausgefiltert und unter besondere Beobachtung gestellt“. Konzentriert habe man sich auf solche Täter , die „innerhalb von sechs Monaten mindestens zehnmal straffällig wurden“.

Neu eingereiste Asylbewerber „stigmatisieren“

Das offensivere Vorgehen war abgestimmt mit den Staatsanwaltschaften in Tübingen, Pforzheim und Karlsruhe. Der Schwerpunkt des landesweiten Pilotprojekts ist das Stadtgebiet von Karlsruhe, die Täter jedoch stammen aus der gesamten Region: also auch aus dem Landkreis oder aus Pforzheim. Nach Nationalitäten und Herkunftsländern, so der Sprecher, handle es sich bei den 38 dingfest gemachten Intensivtätern jeweils zu etwa einem Drittel um Georgier, um Personen aus dem Maghreb und aus Ex-Jugoslawien, insbesondere aus dem Kosovo.

Der Polizeipräsident Günther Freisleben hatte schon Ende Mai der Vermutung widersprochen, man wolle mit der Strategie neu eingereiste Asylbewerber „stigmatisieren“. Das Gegenteil sei der Fall: Laut der im April vorgelegten Kriminalstatistik für das vergangene Jahr liege bei Flüchtlingen die Kriminalitätsrate gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen weit unter dem Durchschnitt – auch im Vergleich mit der deutschen Bevölkerung. Allerdings würden zwei bis drei Prozent der Zuwanderer ganz deutlich über die Stränge schlagen. Viele der Gewaltdelikte seien jedoch auch den beengten Verhältnissen der Flüchtlingsunterkünfte geschuldet.