Einwanderung Top-Thema bei Europäern. Der Merkel wird von der katholischen Kirche für die Öffnung der Grenzen für muslimische Migranten Preis verliehen


Breitbart 11 May 2018: Die beiden größten Probleme der Europäischen Union (EU) sind nach Meinung der Wähler in Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Schweden, Finnland, Polen und Litauen Immigration und Terrorismus.
Was das auf der Skala  der  Proportionalität zwischen Anzahl von Muslimen in einer Gesellschaft und dem Gewaltsniveau kann man hier sehen

Die einzige Nation, in der ein anderes Thema laut einer neuen YouGov-Umfrage einen der beiden ersten Plätze belegte, war Italien, wo sie Einwanderer und Arbeitslosen waren.

 Die Zuwanderung war die wichtigste Sorge im Block, die von 53 Prozent der Menschen in Finnland, 51 Prozent in Griechenland, 49 Prozent in Schweden, 47 Prozent in Italien und 39 Prozent in Großbritannien gewählt wurde.

Der Terrorismus wurde in Polen von 43 Prozent der Menschen, in Frankreich von 38 Prozent, in Großbritannien von 35 Prozent und in Litauen von 34 Prozent als Nummer eins eingestuft.

Auf die Frage, was die “Krise im Umgang mit dem Zustrom von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak” verursacht habe, war die EU in allen Ländern außer Deutschland und Schweden die beste Antwort gewesen, ausser “Weiß nicht”.

Infowars 12 May 2018:   Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die “Lampe des Friedens” erhalten – eine katholische Auszeichnung für das friedliche Zusammenleben der Nationen.
Merkel hat auch vor dem Aufkommen des Populismus in Europa und insbesondere in Italien gewarnt und behauptet, dass “Toleranz in der Europäischen Union immer präsent sein muss”.

Infowars 11 May 2018: Nachdem es in Växsjö erlaubt wurde:
Muslime in Schweden fordern, dass    über  Rundfunk  der Allahu Akbar-Ruf landesweit gesendet werde!

The Gatestone Institute 3 Febr. 2018: In Deutschland glauben 47% der Muslime, dass die Scharia wichtiger  als das deutsche Recht sei. In Schweden glauben 52% der Muslime, dass die Scharia wichtiger  als das schwedische Recht sei.

Sputnik 12 May 2018: Messerstecherei  in Paris: 8 Verletzte, ein Toter. The Telegraph 12 May 2018: De Messerstecher  rief: “Allahu Akbar”:

 Foto von Sputnik 13 May 2018. Wie immer bei falschen Flaggen: Die Polizei kannte den Täter, bevor sie ihn erschoss

 

Kommentar
Diese Superfreimaurer und ihre Meister in der  City of London fürchten immer den Volkswillen, den sie verächtlich “Populismus” nennen. Sie wollen mit allen Mitteln den Volkswillen unterjochen – können es aber zunehmend nicht
Die Menschen merken am eigenen Körper den von der EU gewollten Dschihad der muslimischen Einwanderer und sehen immer deutlicher die massiven Lügen “ihrer”Politiker – wählen aber nichtsdestotrotz diese “Politiker” immer wieder.

Alle ignorieren den entscheidenden Faktor: Den Koran. Die Politiker können machen, was sie wollen, um diese Leute zu “integrieren” – es wird nur immer schlimmer, weil diese Muslime nur für den Koran und seine Gewaltpredigt leben (z.B. Sura 9:5)..

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Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

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Ostbeauftragte der Bundesregierung warnt vor „Ossi-Bashing“


Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, hat die künftige Koalition davor gewarnt, die Belange der neuen Länder zu vernachlässigen. Sie sieht eine Mitverantwortung der Kanzlerin: „Man kann nicht alles präsidial aussitzen. Man muss sich auch kümmern.“

Die amtierende Ostbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke, hat die künftige Koalition davor gewarnt, die Belange der neuen Länder zu vernachlässigen.

 Auch in der neuen Bundesregierung müsse es weiterhin eine starke Stimme für Ostdeutschland geben, die auf Unterschiede etwa bei Löhnen, Rente und Vermögen hinweise – und zwar nicht nur einmal im Jahr, sagte die SPD-Politikerin dpa.

Das ist nicht nur ein Thema für schöne Festreden am Einheitstag, sondern eine Aufgabe, die das ganze Jahr über auf der Tagesordnung steht.“

Dabei spiele es keine Rolle, wo der Ostbeauftragte angesiedelt sei, sagte die Wirtschaftsstaatssekretärin Gleicke. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hatte sich dafür ausgesprochen, das Amt des Ostbeauftragten abzuschaffen und die Aufgabe direkt im Kanzleramt anzusiedeln.

Man kann nicht alles aussitzen – man muss sich auch kümmern

Nach dem Erstarken der rechten AfD vor allem in den neuen Ländern warnte Gleicke vor einem „Ossi-Bashing“. Sie selbst habe seit Jahren vor rechtspopulistischen und rechtsextremen Tendenzen in den neuen Ländern gewarnt und sei die Letzte, die das herunterspielen wolle, sagte die aus Thüringen stammende Politikerin.

 „Aber es gibt eine rechtspopulistische Tendenz in ganz Deutschland.“ Es könne nicht ausgeblendet werden, dass die AfD auch in den alten Ländern aus dem Stand deutlich zweistellige Ergebnisse geschafft habe: „Es geht jetzt darum, ernsthaft Aufarbeitung zu betreiben.“

Die AfD zieht als drittstärkste Kraft in den neuen Bundestag ein, besonders viele Stimmen bekam sie in Ostdeutschland – in Sachsen landete sie sogar auf Platz eins vor der CDU. In einigen Gemeinden stimmte fast jeder Zweite für die AfD. Gleicke sieht da auch eine Mitverantwortung von Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel: „Man kann nicht alles präsidial aussitzen. Man muss sich auch kümmern.“

Misstrauen gegenüber der Politik

Nach den Worten Gleickes gibt es in Ost und West gleichermaßen ein Misstrauen gegenüber der Politik. In Ostdeutschland gebe es aber dennoch „bestimmte Dinge“, die dort besonders wirkten.

Das hat Gleicke zufolge mit Erfahrungen nach der Wende zu tun und mit dem Gefühl, nicht ernst- und mitgenommen zu werden. „Insofern gibt es keine eindeutige Antwort“, sagte sie. „Man muss sich jetzt Zeit nehmen und darf nicht irgendwelche Erklärungen aus dem Hut zaubern.“

Nach dem Wahlergebnis dürften Ost und West nicht erneut gegeneinander ausgespielt werden. Alle demokratischen Parteien müssten sich damit auseinandersetzen – aber auch die Wirtschaft, Medien und der Rest der Gesellschaft.

Gleicke zufolge sind Antworten darauf nötig, warum sich Regionen in ganz Deutschland abgehängt fühlen – weil etwa Nahverkehr, ärztliche Versorgung oder Kitas nicht funktionierten: „Da hat der Bund eine Verantwortung und muss den Kommunen helfen.“

Angst spielt eine Rolle bei der Zuwanderung

Mit Blick auf die hohe Zustimmung für die AfD in Sachsen trotz relativ stabiler Konjunktur und niedriger Arbeitslosigkeit sagte Gleicke: „Man darf die Unzufriedenheit nicht nur auf wirtschaftliche Kennziffern reduzieren“. Da gebe es einfach auch Ängste nach den Erlebnissen in der Nachwendezeit, wie hohe Arbeitslosigkeit und geringere Einkommen.

„Die Angst, den gerade erarbeiteten Wohlstand verlieren zu können, ist da – und da spielt auch die Zuwanderung eine Rolle.“ Innere Sicherheit beispielsweise sei aber auch in den alten Ländern ein Thema.

Gleicke warnte erneut vor negativen Folgen der Fremdenfeindlichkeit für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland. Es gebe Universitäten, die Professorenstellen auch aus solchen Gründen nicht besetzen könnten, es gebe Unternehmen, die sagten, sich jetzt doch nicht ansiedeln zu wollen – was aber nur hinter vorgehaltener Hand gesagt werde.

„Dass das auch wirtschaftliche Auswirkungen hat, ist ganz klar – und davon weiche ich auch nicht ab“, sagte Gleicke. Der Rechtspopulismus sickere immer tiefer in die Gesellschaft ein. Es drohe ein Teufelskreis: Investoren winkten wegen wachsender Ausländerfeindlichkeit ab, was die Wirtschaft schwäche, was dann wiederum Rechtspopulisten stärke.

Die Feierlaune am 3. Oktober will sich Gleicke trotz der aktuellen Entwicklungen nicht nehmen lassen. „Es gibt viele gute Gründe, die Wiedervereinigung zu feiern.“ Nicht nur die deutsche Teilung sei friedlich überwunden worden, sondern auch die europäische.  (dpa)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ostbeauftragte-der-bundesregierung-warnt-vor-ossi-bashing-a2229637.html

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Gruß

TA KI

Doppelmoral: Grüne, SPD und CDU-Politiker verurteilten die Massenzuwanderung … in Tibet!


Eine Fundsache belegt wieder einmal die Doppelmoral der Einheitsparteien. Bei dem Dokument handelt es sich um eine Drucksache des deutschen Bundestags von 1996. Wie immer bei wichtigen Beschlüssen waren sich die Abgeordneten aller Parteien sehr einig. Lesen Sie mal die Liste der Unterzeichner, die heute noch im Kabinett sitzen und Merkels Asylpolitik inklusive Familiennachzug unterstützen. Heute wird der Dalai Lama für seine Aussage, dass Deutschland kein arabisches Land werden kann, verurteilt.

„“Der Deutsche Bundestag, {ist}

1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,

2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität (…) von der Zerstörung bedroht ist (…)

(…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)

(…) fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß

– die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet (…)

– die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z.B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen (…)““

Originaltext und Quelle:

Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996

Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Texte von Bundestagsdrucksachen kann nicht übernommen werden. Maßgebend ist die Papierform der Drucksachen. Aus technischen Gründen sind Tabellen nicht formatgerecht und Grafiken gar nicht in den Texten enthalten. Teile der Drucksachen (Anlagen), die z. B. im Kopierverfahren hergestellt wurden, fehlen ebenfalls.

Antrag der Abgeordneten Hartmut Koschyk, Andreas Krautscheid, Hermann Gröhe, Karl Lamers, Ruprecht Polenz, Christian Schmidt (Fürth), Rudolf Seiters und der Fraktion der CDU/CSU, der
Abgeordneten Volker Neumann (Bramsche), Rudolf Bindig, Freimut Duve, Norbert Gansel, Heide Mattischeck, Regina Schmidt-Zadel, Günter Verheugen, Gert Weisskirchen (Wiesloch) und der
Fraktion der SPD, der Abgeordneten Gerd Poppe, Wolfgang Schmitt (Langenfeld) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten Dr. Irmgard Schwaetzer, Dr. Burkhard Hirsch, Uwe Lühr, Ulrich Irmer, Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann und der Fraktion der F.D.P.

Die Menschenrechtssituation in Tibet verbessern

Die Menschenrechtssituation in Tibet hat sich seit dem von allen Fraktionen gemeinsam gefaßten Beschluß des Deutschen Bundestages vom 15. Oktober 1987 nicht verbessert, sondern
weiter verschlechtert. Dies hat insbesondere die Anhörung des Auswärtigen Ausschusses vom 19. Juni 1995 zu Tibet ergeben.
Beginnend mit den unmenschlichen Militäraktionen seit dem Einmarsch Chinas im Jahr 1950, dauert die gewaltsame Unterdrückung Tibets und seines Strebens nach politischer, ethnischer, kultureller und religiöser Selbstbestimmung bis heute an. Die fortgesetzte Repressionspolitik Chinas in Tibet hat schwere Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen sowie massive wirtschaftliche, soziale, rechtliche und politische Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung und letztlich die Sinisierung Tibets zur Folge. Dazu zählt insbesondere die Vorenthaltung gleicher Bildungschancen für die tibetische Bevölkerung.

Ein Beispiel für die Behinderung des religiösen Lebens der Tibeter ist die Entführung des Jungen, der vom Dalai Lama als Reinkarnation des Panchen Lama benannt wurde, sowie die Einsetzung eines zweiten Panchen Lama durch die chinesischen Behörden. Der Dalai Lama bemüht sich seit Jahren um einen friedlichen Dialog mit der chinesischen Regierung.

Der Deutsche Bundestag,
1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,
2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität seit dem Vorgehen Chinas mit brutaler Waffengewalt im Jahr 1950 von der Zerstörung bedroht ist,
3. unter Berücksichtigung, daß in der Anhörung des Deutschen Bundestages vom 19. Juni 1995 unter den Sachverständigen der völkerrechtliche Status Tibets streitig geblieben ist,
4. in Anbetracht dessen, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland ist, die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung weltweit zu unterstützen, und daß aus der historisch-rechtlichen Situation Tibets der Anspruch auf Autonomie erwächst,
5. im Hinblick darauf, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland sein muß, unrechtmäßige Anwendung von Gewalt sowie massive Menschenrechtsverletzungen nicht hinzunehmen, die Menschenrechtsverletzungen in Tibet aber weiter anhalten,
6. tief besorgt über die Berichte, wonach ein sechs Jahre alter tibetischer Junge, Gedhun Choekyi Nyima, sowie seine Eltern von den chinesischen Behörden nur wenig später entführt wurden, nachdem der Dalai Lama ihn als jüngste Reinkarnation des zweitwichtigsten Führers Tibets, des 1989 verstorbenen Panchen Lama, bezeichnet hatte,

I. verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangssterilisierungen von Frauen und Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration;
II. fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß“ die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet, “ die chinesischen Behörden dafür sorgen, daß Gedhun Choekyi Nyima und seine Familie sofort freigelassen werden und in ihr Heimatdorf zurückkehren können,“ die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur, “ die Regierung der Volksrepublik China positiv auf die Bemühungen des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung um einen konstruktiven Dialog reagiert und über mehr Rechte für das tibetische Volk verhandelt, “ die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden, “ alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden, “ die freie Rückkehr im Ausland lebender Tibeter ermöglicht wird,“ auch zukünftig bei den Beratungen der VN-Menschenrechtskommission die Lage der Menschenrechte in Tibet Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit und kritischer Diskussion sein wird, “ die in Tibet eingesetzten Mittel der Entwicklungszusammenarbeit den Tibetern zugute kommen und der tibetischen Bevölkerung angemessene Bildungschancen eingeräumt werden,“ den Umweltzerstörungen in Tibet Einhalt geboten wird,“ dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird, und die Bereiche ermittelt werden, in denen das deutsche Volk und die Bundesregierung Hilfe leisten können,“ in Konsultationen mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen geprüft wird, welche Hilfsmaßnahmen nötig sind, um insbesondere die kulturelle Identität der tibetischen Flüchtlinge zu bewahren,“ ein effektiver Beitrag zur Ausbildung tibetischer Nachwuchskräfte, insbesondere durch Vergabe einer angemessenen Zahl von Stipendien bei deutschen Lehr- und Bildungseinrichtungen, geleistet wird,“ die vorstehenden Grundsätze und Maßnahmen auch innerhalb der Europäischen Union Anerkennung und Durchsetzung finden.

Bonn, den 23. April 1996
Hartmut Koschyk
Andreas Krautscheid
Hermann Gröhe
Karl Lamers
Ruprecht Polenz
Christian Schmidt (Fürth)
Rudolf Seiters
Dr. Wolfgang Schäuble,
Michael Glos und Fraktion
Volker Neumann (Bramsche)
Rudolf Bindig
Freimut Duve
Norbert Gansel
Heide Mattischeck
Regina Schmidt-Zadel
Günter Verheugen
Gert Weisskirchen (Wiesloch)
Rudolf Scharping und Fraktion
Gerd Poppe
Wolfgang Schmitt (Langenfeld)
Joseph Fischer (Frankfurt),
Kerstin Müller (Köln) und Fraktion
Dr. Irmgard Schwaetzer
Dr. Burkhard Hirsch
Uwe Lühr
Ulrich Irmer
Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann
Dr. Hermann Otto Solms und Fraktion

23.04.1996 nnnn

Quelle: Drucksache Deutscher Bundestag

Anmerkung: Aufmerksam gemacht auf die Fundsache von einer engagierten Leserin!

Quelle: https://opposition24.com/doppelmoral-gruene-spd-cdu/355806

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

News 27.08.2017: Nach Brüssel und London: deutsche Lückenpresse verschweigt Messerattacke in Marseille


Johanna von Bogen

In dieser Rubrik sammeln wir interessante Meldungen, die jeweils bis Redaktionsschluss (Datum im Titel) aufgelaufen sind.  Die Meldungen müssen nicht notwendigerweise aktuell sein, sondern sind der Redaktion eben an diesem Tag aufgefallen. Die Überschrift bezieht sich in der Regel nur auf eine Nachricht.

Die Textpassagen sind wörtliche Zitate aus den Artikeln. Bei von Oliver Janich auf VK geposteten Artikeln sind seine Kommentare (als Zitate in größerer Schrift) nach der Meldung angefügt.

Kriminalität – aktuelle (beispielhafte) Fälle:

FAZ |  25.08.17:

Messerattacken: Terrorverdacht nach Angriffen in Brüssel und London

Mit „Allahu-akbar“-Rufen und einem Messer geht ein Mann mitten in Brüssel auf eine Militärpatrouille los. Auch in London kommt es zu einem Zwischenfall: Ein Mann wird festgenommen. Er hatte ein 1,20 Meter langes Schwert im Wagen.
Der Westen | 26.08.17: Auch der Londoner Messer-Angreifer rief „Allahu Akbar“

Nice Matin | 26.08.17:

Un homme attaque des passants avec un couteau

Un individu a blessé légèrement trois personnes à Marseille, ce samedi matin vers 07h00. Maîtrisé par la police municipale, l’agresseur a été conduit à l’hôpital psychiatrique de La Conception…
L’auteur présumé des faits, âgé de 35 ans, est originaire de Paris. Il a été déclaré inapte à la garde à vue et a été conduit à l’hôpital psychiatrique de La Conception, rapporte le média.
Cet homme est connu pour des faits de droit commun depuis 1999, notamment pour des vols avec effraction, vols à l’étalage, dégradation et port d’arme.

(dt.: Mann attackiert Passanten mit Messer
Eine Person hat diesen Samstagmorgen gegen 7 Uhr drei Personen in Marseille leicht verletzt. Nachdem er von der Polizei überwältigt wurde, wurde der Angreifer in die Psychiatrische Klinik des ‚Hôpital de la Conception ‘ gebracht…
Der 35-jährige Tatverdächtige stammt aus Paris. Er wurde für haftunfähig erklärt und in die Psychiatrische Klinik des ‚Hôpital de la Conception‘ gebracht, berichtet die Zeitung. (Anm.: La Provence | 26.08.17)
Der Mann ist seit 1999 polizeibekannt, und zwar wegen Einbruchsdiebstahls, Ladendiebstahls, Sachbeschädigung und Waffenbesitzes.)

Wochenblick | 25.08.17

Südtirol: Afrikaner soll Frau „regelrecht hingerichtet haben“

In einem Dorf bei Brixen soll ein aus Marokko stammender Migrant seine 39-jährige Lebensgefährtin ermordet haben. Am Montagabend fanden Rettungskräfte die Frau tot in der Badewanne ihrer Wohnung. Der arbeitslose Marokkaner gab Medienberichten zufolge gegenüber den Rettern an, dass die Frau im Badezimmer vermutlich gestürzt sei.
Die Autopsie eines italienischen Gerichtsmediziners lässt an der Schilderung des Marokkaners Zweifel aufkommen: Demnach dürfte die Frau „regelrecht hingerichtet worden sein“, wie die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“ berichtete. Der mutmaßliche Täter soll sie mit einem Baseballschläger totgeprügelt haben.

Der Westen | 26.08.17

Drama in Recklinghausen: Mann will Kopf seiner Partnerin mit Hammer einschlagen – und wird in letzter Sekunde gestoppt

Ein 33-Jähriger Recklinghäsuer ging mit einem Hammer auf seine Lebensgefährtin (32) los. Im Streit ergriff der Mann das Werkzeug und versuchte, auf den Kopf der Frau einzuschlagen. Weitere, in der Wohnung anwesende Personen, stellten sich dem Mann in den Weg und hielten ihn von der Tat ab.

Kronenzeitung | 26.08.17

U1-Station: 54-Jähriger schlägt Frauen ins Gesicht

Ohne ersichtlichem Motiv attackierte ein 54-jähriger Österreicher am Freitagvormittag zwei Frauen in einer Wiener U-Bahnstation. Einer 61-Jährigen schlug er vor dem Rolltreppenzugang zur U1 plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Kurz darauf entriss er einer 19-Jährigen, die gerade aus der U-Bahn ausstieg, die Handtasche und verpasste ihr ebenfalls einen Schlag. Zeugen hielten den Randalierer bis zum Eintreffen der Polizei fest, die den Mann schließlich festnahm.

Braunschweiger Zeitung | 25.08.17

Nach SEK-Einsatz – 43-Jähriger gefasst und in Klinik gebracht

BRAUNSCHWEIG  Der psychisch kranke Mann, der am Donnerstag einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst hatte, wurde am Freitag zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

Presseportal | 26.08.17

 Im Streit den Kontrahenten mit einem Messer schwer verletzt – Untersuchungshaft angeordnet

Am späten Freitagabend (25.8., 23:15 Uhr) gerieten ein 21 jähriger und ein 26 jähriger Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Warendorf in einen Streit. „Nach ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass ein 21 jähriger Marokkaner bei der Auseinandersetzung mehrfach mit einem Messer auf seinen Mitbewohner eingestochen haben soll“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (26.8.) in Münster. „Ein Stich in den Rücken traf dabei die Lunge des Opfers und verletzte ihn dadurch lebensgefährlich.“

Presseportal | 24.08.17

Eskalierter Beziehungsstreit sorgt für Aufsehen: 37-Jähriger drohte in der Öffentlichkeit mit Messer

Ein eskalierter Beziehungsstreit hat am gestrigen Mittwochnachmittag, gegen 17 Uhr, für größeres Aufsehen in der Kasseler Nordstadt gesorgt. Ein in Kassel wohnender 37-jähriger Bulgare hatte seine getrennt von ihm lebende Ehefrau vor dem Philipp-Scheidemann-Haus auf offener Straße zunächst geschlagen und sie anschließend mit einem großen Küchenmesser bedroht.

Presseportal | 23.08.17

19-Jähriger nach Streitigkeiten mit Messer schwer verletzt

Mit einem Messer wurde ein 19-Jähriger am späten Dienstagabend in der Kaiserstraße schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen standen gegen 23.00 Uhr drei Iraner im Alter zwischen 19 und 25 Jahren an der Haltestelle am Europaplatz um mit der Straßenbahn den Heimweg anzutreten. Die drei wurden plötzlich von einer Gruppe junger, vermutlich algerischer Männer eingekreist. Im Laufe der verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zog einer der Angreifer ein Messer und fügte dem 19-Jährigen eine stark blutende Wunde im Bereich des Rückens zu.

Tag24 |  26.08.17:

BERLIN-BESUCH MIT FOLGEN: TOURISTEN WOLLEN FEIERN UND WERDEN NIEDERGESTOCHEN

Am frühen Samstagmorgen wurden drei junge britische Touristen vor einer Diskothek in Berlin-Friedrichshain bestohlen und mit einem Messer angegriffen.

Westdeutsche Zeitung | 26.08.17:

Massenschlägerei im Schnellrestaurant – Mann zieht Messer

Wie die Polizei berichtet waren im Verkaufsraum zuvor zwei Gruppen, bestehend aus jeweils vier Personen im Alter zwischen 19 bis 26 Jahren, wohnhaft in den Städten Monheim, Langenfeld und Leverkusen, aufeinander getroffen.
Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es zu einer Schlägerei, in deren Verlauf ein 21 jähriger Langefelder ein Messer zog. Hiermit wurde ein 26 jähriger Monheimer Angestellter der Filiale, der hinzugeeilt war, um die Parteien zu trennen, leicht verletzt.

Westfälischer Anzeiger |  26.08.17:

Raubüberfall mit Messer auf Friedhof

Eine 64-jährige Frau aus Hamm wurde am Samstag bei einem Raubüberfall leicht verletzt…
Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 1,90 Meter großen Mann mit brauner Hautfarbe gehandelt haben. Dieser trug eine schwarze Jacke, einen blau-weißen Schal und eine blaue Jeans mit Rissen. Er war betrunken, sprach gebrochen Deutsch und hatte einen mittelgroßen Hund dabei.

Focus online | 26.08.17

Polizeipräsidium Karlsruhe: Junger Mann geschlagen und beraubt

Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit… Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61/Evang. Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt… Die Täter werden wie folgt beschrieben: TV1: Ca. 19 Jahre alt, arabisches Aussehen,… TV 2: Ca. 19 Jahre, ca. 180 cm, Schwarzafrikaner,…

Der Westen | 25.08.17

Vergewaltigung auf Dortmunder Disko-Toilette! Polizei sucht Zeugen

In Dortmund wurde eine Frau auf der Toilette einer Disko vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter konnte schnell gefasst werden

Hamburger Morgenpost | 25.08.17

Schutzgeld-Erpresser verbreitet Angst im Döner-Laden

Billstedt – Seit Sonntag erpresst Emrah Ö. Dönerladen-Besitzer Mehmet B. (Name geändert). Er fordert von dem verängstigten Mann eine Menge Geld und droht: „Wenn du nicht zahlst, knöpfe ich mir deine  Familie vor!“…
Die Suche nach ihm stellt die Beamten vor Probleme, denn: Emrah Ö. ist arbeits- und wohnungslos. „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren“, so ein Sprecher. Emrah Ö.  ist bei der Polizei bereits bekannt – wegen mehrerer Bedrohungs- und Diebstahlsdelikte.

Hamburger Morgenpost | 25.08.17

Schausteller bedroht: Polizei jagt Erpresser bis nach Bremen

St. Pauli – Ein Anruf von einer unbekannten Telefonnummer – dann die Forderung nach Geld, und die Androhung von körperlicher Gewalt. Einem 44-jährigen Schausteller aus St. Pauli ist genau das passiert. Was folgte, war eine Erpresser-Jagd, die die Ermittler bis nach Bremen führte.

Politik, Justiz, Wirtschaft etc.:

Focus online | 25.08.17

So kommentiert Deutschland: Verbot von indymedia“: „Ist der Staat auf dem linken Auge blind? Fast schien es so“

Vier Wochen vor der Bundestagswahl verbietet der Innenminister eines der wichtigsten Medien der gewaltbereiten Linken. Bei Durchsuchungen findet die Polizei Waffen. Linke und AfD unterstellen Wahltaktik…
„Stuttgarter Zeitung“: „Mit solchen Offensiven lässt sich beim konservativen Publikum punkten, dem die Merkel-CDU ansonsten wenig zu bieten hat. Solche taktischen Erwägungen sind ein unschöner Nebenaspekt, sprechen aber keineswegs gegen die Legitimität der Verbotsaktion. Allerdings wäre es wünschenswert, dass der Innenminister seinen Blick auch nach rechts wendet.“

Kommentar:

Zeit online |  26.08.17:

„Indymedia“:200 Linke demonstrieren in Freiburg

Die verbotene linksextreme Plattform „linksunten.indymedia.org“ kündigt ihre baldige Rückkehr an. Das BKA rechnet mit Vergeltungsaktionen aus der Szene.
In Freiburg haben etwa 200 Menschen gegen das Verbot der linksextremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ demonstriert.

WeltN24 |  26.08.17 (Video):

„ERPRESSUNG UND SITTENWIDRIG“: Vorwürfe gegen Merkels Bedingungen für das TV-Duell mit Schulz

Merkel setzte sich bei der Planung des TV-Duells per Boykottdrohung durch. Das erzürnt Ex-ZDF-Chefredakteur Brender, der selbst eine legendäre Runde moderierte. Ein anderer nennt das Verhalten „demokratietheoretisch verheerend“.
Eigentlich wollten ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1, die am 3. September das TV-Duell übertragen, in diesem Jahr ein paar Änderungen am Format vornehmen: Die Sendung sollte in zwei Blöcke geteilt werden, in denen in jeweils 45 Minuten nur ein Moderatorenpaar Fragen an die beiden Kandidaten stellt. Dadurch sollte, „mehr Raum für Spontanität und Vertiefung“ geschaffen werden. Außerdem hatten sich die vier übertragenden Sender zwei Termine gewünscht.
Doch sie scheiterten, weil das Merkel-Lager damit nicht einverstanden war und eine Teilnahme der Kanzlerin unter diesen Bedingungen ablehnten – eine eindeutige Boykottdrohung. Deshalb wirft der frühere ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender der CDU-Politikerin nun vor, das TV-Duell durch massiven Druck ihrer Vertrauten zu einem reinen Kanzlerformat gemacht zu haben.

Tag24 |  26.08.17:

DAUERPFEIFEN UND PROTESTPLAKATE BEI MERKEL-AUFTRITT

Quedlinburg – Ein Wahlkampfauftritt von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Quedlinburg ist von teils lautstarken Protesten begleitet worden… Merkel reagierte auf die Proteste: „Manche glauben, dass man die Probleme der Menschen in Deutschland mit Schreien bewältigen und lösen kann. Ich glaube das nicht und gehe davon aus, die Mehrheit heute hier auf diesem Platz auch nicht.“

WeltN24 |  26.08.17:

Seehofer träumt bereits von einer fünften Amtszeit Merkels

2021 bis 2025? CSU-Chef Seehofer denkt bereits vor der Bundestagswahl 2017 an eine mögliche fünfte Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel. Die Chefin der Schwesterpartei sei „im besten Alter“ und habe viel Erfolg mit ihrer Politik…
Eine Fortsetzung der großen Koalition betrachtete Seehofer skeptisch und begründete dies auch mit Aussagen von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Wenn dieser der Kanzlerin vorhalte, sie unterwerfe sich dem US-Präsidenten Donald Trump, dann sei dies eine Falschnachricht, sagte der CSU-Chef den Zeitungen. So etwas dürfe man auch in einem Wahlkampf nicht sagen. „Auch deswegen nimmt bei mir die Neigung, noch einmal eine große Koalition einzugehen, stark ab.“ Als Wunschpartner nannte er demnach die FDP.

WeltN24 |  26.08.17:

Seehofer macht Festhalten am Verbrennungsmotor zur Koalitionsbedingung

Deutschland sei dabei, in der Dieseldiskussion „flächendeckend die Nerven zu verlieren“, kritisierte Seehofer in dem Interview. Es gebe „eine Hexenjagd gegen das Automobil an sich“…
Bei dem Treffen Anfang August von Bund, Ländern und der Automobilindustrie hatten die Hersteller Software-Updates für mehr als fünf Millionen Dieselautos der Euronormen 5 und 6 zugesagt. Außerdem kündigten fast alle Autobauer in jüngster Zeit eine Umstiegsprämie für Besitzer älterer Dieselautos an. Im Herbst soll es einen zweiten Dieselgipfel geben.

HuffPost  |  25.08.17:

Tabu-Bruch in Sachsen-Anhalt: Große Teile der CDU-Fraktion stellen sich hinter AfD-Antrag

Mit Unterstützung der CDU hat die AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt einen umstrittenen Antrag durchgebracht. Der Vorgang erzürnt die Koalitionspartner der CDU. Der Fall zeigt auch, wie eng die CDU auf Landesebene bereits mit der AfD zusammenarbeitet…
Mit Hilfe der Christdemokraten brachten die Populisten im Landtag eine Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus auf den Weg…
Aus Sicht von SPD, Grünen und der Linken will die AfD die Kommission nutzen, um Akteure der Zivilgesellschaft zu diskreditieren und einzuschüchtern, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.
„Wenn Sie ‚Linksextremist‘ sagen, dann meinen Sie in Wirklichkeit ‚Andersdenkender’“, sagte der SPD-Abgeordnete Rüdiger Erben am Donnerstag im Landtag in Magdeburg Richtung AfD.
AfD-Fraktionschef André Poggenburg sagte hingegen: „Wir wollen nicht nur jüngste Gewaltexzesse aufklären, es geht auch darum, wie eng das linke Netz gespannt ist zwischen der sogenannten Zivilgesellschaft und der militanten Antifa.“

WeltN24 |  26.08.17:

Linke Gewalt – AfD sagt für Sonntag geplanten Parteitag ab

Die AfD in Sachsen-Anhalt hat einen für diesen Sonntag geplanten Landesparteitag überraschend abgesagt. Keine 24 Stunden vor dem geplanten Treffen in Dessau-Roßlau nannte Landeschef André Poggenburg am Samstag als Hauptgrund für die Verschiebung „Aufrufe zu linken Sabotageakten im Zuge des Parteitages“.
Außerdem wollten viele Mitglieder der AfD das Wochenende zum Plakatieren im Bundestagswahlkampf nutzen, nachdem es zuvor Verzögerungen bei der Plakatlieferung gegeben habe. Zu dem Landesparteitag hatte Poggenburg eigentlich mit rund 100 Teilnehmern gerechnet.

Epoch Times |  25.08.17 (Video):

Bürger reagieren wütend auf Polizei-NRW-Tipps – „Die Polizei rät, lasst euch von ihnen ausrauben, vergewaltigen und zusammenschlagen!“

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Der Artikel schlägt im Social Media hohe Wellen. Die Menschen wollen sich nicht mehr nur als williges Opfer behandeln lassen, so die Kernaussage.
… Wie man sieht, ist das Thema innere Sicherheit ein ganz heißes. Ebenso lässt sich vermuten, dass sich die Bürger nicht mehr nur mit derartigen Verhaltenstipps abspeisen lassen, wie man sich als Opfer am besten verhält. Es wird verstärktes Handeln vonseiten der Politik, Justiz und Polizei gefordert.

Spiegel online |  26.08.17:

Deutsche Soldaten sollen keine Immunität vor Scharia bekommen

Kürzlich zog die Bundeswehr ihre Jets aus der Türkei ab. In Jordanien sollte alles besser werden. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es aber Streit, ob die Deutschen dort vor der Scharia-Rechtsordnung geschützt sind…
Seit Wochen versuchen das Verteidigungsministerium und das Außenamt, ein formales Abkommen mit der jordanischen Regierung zu erreichen.
Berlin besteht darauf, dass die rund 250 deutschen Bundeswehrsoldaten bei ihrem Einsatz durch volle Immunität vor Strafverfolgung in Jordanien geschützt werden, da dort teilweise noch die vom Koran inspirierte Scharia-Gesetzgebung gilt und auch das säkulare Justizsystem Strafen bis hin zu Todesurteilen verhängt. Jordanien indes hat einer solch weitgehenden Immunität bisher nicht zugestimmt.

RT |  26.08.17:

525.000 Euro Sozialhilfe kassiert: Hassprediger wünscht Christen, Juden und Russen die Zerstörung

Ein Imam libyscher Abstammung hat in einer schweizerischen Moschee ein kontroverses Stoßgebet gemacht. Er rief Gott dazu auf, „Juden, Christen, Hindus und Russen“ zu zerstören. Der Mann soll in 13 Jahren 600.000 Franken Sozialhilfe erhalten haben. Nun droht ihm die Abschiebung…
Der Anwalt von Abu Ramadan reagierte unterdessen auf die Berichterstattung. Gegenüber dem Tagesanzeiger verlautbarte er, dass Abu Ramadan andere Religionen respektiert. „Liebe, Toleranz und Großzügigkeit sind meine Richtlinien in den Beziehungen mit Muslimen und Nicht-Muslimen“, geht aus der Stellungnahme hervor.

FAZ |  26.08.17:

Verbotene Internetplattform «linksunten» meldet sich im Netz

Die verbotene linksextremistische Internetplattform «linksunten.indymedia.org» hat sich im Netz zu Wort gemeldet. «Wir sind bald wieder zurück», war auf der Homepage zu lesen. «Der Cyberspace liegt nicht innerhalb Eurer Hoheitsgebiete. Glaubt nicht, Ihr könntet ihn gestalten», schrieben nicht genannte Autoren.

Sputnik  |  24.08.17:

Israel beschlagnahmt mobile Schulen für Palästina-Flüchtlinge – Medien

Nach Angaben der palästinensischen Behörden hat die israelische Regierung fünf mobile Gebäude beschlagnahmt, die als Schulen im Gebiet Jab al Zeb, östlich der Stadt Betlehem, genutzt wurden. Dies berichtet die palästinensische Agentur Wafa. Die Errichtung der Gebäude sei durch die EU finanziert worden.

FAZ | 26.08.17:

Verkehr: Deutsche Firmen bei Patenten zum autonomen Fahren vorn

Etwa die Hälfte aller Patente für autonomes Fahren entfallen auf deutsche Unternehmen. Apple und Tesla spielen einer Studie zufolge kaum eine Rolle.

Spiegel online |  26.08.17:

Antwort auf Linken-Anfrage: Bundeswehreinsätze im Ausland kosteten 21 Milliarden Euro

108 Soldaten starben, die Kosten belaufen sich auf 21 Milliarden Euro: Das Engagement der Bundeswehr im Ausland hat seinen Preis. Die Linke übt deshalb scharfe Kritik…
„Die Auslandseinsätze der Bundeswehr kosten nicht nur ein Vermögen, viele Soldaten haben sie mit ihrem Leben bezahlt. Dies ist besonders bitter, da im Regelfall durch militärische Einsätze kein Konflikt gelöst wird“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Fraktion, Sabine Zimmermann, zu dem Bericht. Die Bundeswehr müsse wieder auf ihr Gründungsziel einer Verteidigungsarmee zurückgeführt und aus allen Auslandseinsätzen zurückgezogen werden. „Rüstungsexporte müssen verboten werden.“

Finanzen100 |  25.08.17:

Italien-Krise schwelt: Berlusconi will Parallelwährung einführen

Wegen des massiven Gelddruckprogramms der EZB ist das Thema Italien vom Radarschirm vieler Investoren verschwunden. Es könnte allerdings viel schneller wieder auftauchen, als vielen Anlegern lieb ist…
Nun hat Silvio Berlusconi, der Chef der Partei Forza Italia, noch einmal nachgelegt. In einem Interview hat der ehemalige italienische Ministerpräsident einmal mehr argumentiert, dass die Einführung einer Parallelwährung dazu beitragen würde, dass Italien seine geldpolitische Souveränität zurückzubekommt, was später die Wirtschaft ankurbeln würde…Sollte der Dominostein Italien fallen, wäre es nicht absehbar, welche anderen Dominosteine ebenfalls fallen könnten. Dann wäre auch die EZB mit ihrem Latein am Ende.

Hintergründe, Kommentare, Sonstiges:

PI-NEWS |  23.08.17:

AUCH US-ISLAMKRITKER ROBERT SPENCER UND PAMELA GELLER BETROFFEN: PayPal sperrt Konto für PI-Spenden

In einer offenbar weltweit konzertierten Aktion sperrt PayPal derzeit die Konten system- und vor allem islamkritischer Blogs und Einzelpersonen. Innerhalb weniger Tage erhielten zwei der schärfsten islamkritischen US-Websites ein Kündigungsschreiben des Konzerns, auch PI ist jetzt betroffen. Das PI-Spendenkonto wurde aufgrund der „Art der Aktivitäten“ auf PI gesperrt.

PI-NEWS |  25.08.17:

DAS SYSTEM AUF RACHEKURS – PATRIOTEN STEUERN GEGEN: Malta verweigert „C-Star“ Wasser – Bevölkerung bricht Embargo!

Während die „C-Star“ auf Heimatkurs war, nahm das Asylkartell einen ganz anderen Kurs; man sann auf Rache. Anders lassen sich die Vorfälle in Malta und auch in Deutschland nicht erklären.
Der EU-Staat Malta verweigerte dem Schiff, einen Hafen des Landes anzulaufen, um Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte zu ergänzen. Damit aber nicht genug; es wurde sogar untersagt, dass Versorgungsschiffe die auf Reede liegende „C-Star“ mit dem dringend benötigten Proviant zu versorgen. Eigentlich ein internationaler Skandal, der Folgen für Malta haben müßte. Für die Crew ging dieses völkerrechtswidrige Verhalten eines EU-Staates dennoch glimpflich aus: Auch auf Malta gibt es Patrioten, Bürger, die mit ihren Fischerkuttern das Schiff trotz des Verbots versorgten.

Epoch Times |  25.08.17 (Video):

Migrantenanteil in Deutschland bei fast 23 Prozent – Asylbewerber in Statistik nicht erfasst

18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland, so das Ergebnis eines Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Sie stellen somit 23 Prozent der Gesamtbevölkerung – und die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen wird immer kleiner. Asylbewerber wurden dabei in der Statistik noch nicht erfasst…
– Bundesregierung: Zuwanderung wird Bevölkerungszahl über 80 Millionen halten…
– Migrantenanteil bei unter Fünfjährigen bei 38 Prozent…
Enkel von Eingebürgerten zählen zur herkunftsdeutschen Bevölkerung…
(Statistisches Bundesamt | Pressemitteilung Nr. 261 vom 01.08.2017)
(WeltN24 |  24.08.17 – Video: So rasant wird Deutschland zur Migrationsgesellschaft)

WeltN24 |  26.08.17 (Video):

Große Mehrheit findet Muslime in Deutschland schlecht integriert

65,6 Prozent der Deutschen würden muslimische Einwanderer in Deutschland im Allgemeinen als eher schlecht oder sehr schlecht integriert bezeichnen…Mehr als ein Viertel der Grünen-Anhänger (27,1 Prozent) ist bei diesem Thema unentschieden. Alle anderen Parteigruppen würden in Deutschland lebende muslimische Einwanderer im Allgemeinen als schlecht integriert bezeichnen: …

New York Times | 23.08.17

ESPN Pulls Announcer Robert Lee From Virginia Game Because of His Name

ESPN has removed an announcer from its broadcast of the University of Virginia’s first football game next month because he has the same name as a Confederate general memorialized in statues that are being taken down across the country…
The move by ESPN drew swift condemnation online, from people who called the decision absurd and said it was political correctness run amok…

SOTT.net |  26.08.17 (Kommentar zu RT Deutsch | 24.08.17):

Erneut ist klar: US-Schattenstaat will Afganistan niemals aus seinen Klauen entlassen

Washington habe nie wirklich geplant, seine militärische Präsenz in Afghanistan zu beenden. Dies sagte ein erfahrener russischer Senator gegenüber Journalisten angesichts der jüngsten Ankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump zu Afghanistan.
„Die USA werden niemals Afghanistan verlassen und sie haben auch noch nie Pläne gehabt, dies zu tun. Für sie ist das eine Schlüsselregion, wenn man die aus ihrer Sicht bestehende Notwendigkeit bedenkt, Pakistan, Indien und China zu beeinflussen.“…
In der gleichen Rede relativierte Trump auch den Widerspruch zwischen der neuen Afghanistan-Strategie und seinem Wahlkampfversprechen, die US-Truppen aus dem Land zurückzuholen…Trump erklärte außerdem, dass er bestehende operative Beschränkungen durch die vorherige Regierung aufgehoben habe, „um die Autorität der US-amerikanischen Streitkräfte zu erweitern, und um die terroristischen und kriminellen Netzwerke, die Gewalt und Chaos in ganz Afghanistan säen, ins Visier zu nehmen“…
Kommentar: Es sieht eher so aus, als würden die Schattenmänner des Tiefen Staates die Schlinge um Trumps Hals enger machen und ihn zu Konzessionen in ihrem Sinne zwingen. Außerdem ist Afghanistan viel zu lukrativ für die Schattenmächte, um es aus ihren Fängen freizugeben.

SOTT.net |  26.08.17 (Kommentar zu Sputnik | 25.08.17):

„Versucht es nur!“: Ex-Berater warnt vor Bürgerkrieg nach Trumps Amtsenthebung

Stone prophezeit einen bewaffneten Aufstand, wenn Politiker den US-Staatschef des Amtes entheben würden. „Versucht ihn des Amtes zu entheben, versucht es nur. Ihr werdet einen Gewaltausbruch in diesem Land erleben, einen Aufstand, den ihr noch nie gesehen habt“, sagte er gegenüber der Webseite TMZ. Beide Seiten sind schwer bewaffnet… Es würde Gewalt an beiden Seiten geben“, so Stone weiter. Trumps Absetzung werde von den Demokraten gefordert, die die Wahl verloren hätten und über ihre Verlust nicht hinwegkommen könnten.
Kommentar: Wenn die „Linken“ in den USA weiter so grundlos gegen Trump hetzten, scheint sowas wie ein Bürgerkrieg nicht unwahrscheinlich zu sein…

Ältere Meldungen:

„Flüchtlingskrise“:

WeltN24 |  21.07.17:

MASSENPHÄNOMEN MIGRATION: Wie die Flüchtlingskrise unser Land verändern wird – das WELT-Dossier

Experten prophezeien Deutschland und Europa schon ein Maß an Zuwanderung, wie man es bisher nicht kannte. Unterdessen nimmt die registrierte Kriminalität durch Ausländer kontinuierlich zu, die Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung wächst. Jetzt bekanntgewordene Pannen und Schlampereien der Behörden bei der Registrierung von Flüchtlingen verschärfen die Situation weiter…
Deutschland als Gelobtes Land? Broder hat sich auch mit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Wohlfahrtsstaat und der Aufnahme von Migranten befasst. Deutschland bleibe das Gelobte Land, meint er. Nicht unbedingt für diejenigen, die schon länger hier leben, sondern für diejenigen, die sich eine Überfahrt nach Deutschland leisten können. Der Unmut der Einheimischen werde zunehmen, schreibt Broder hier.

Sonstiges:

Spiegel online | 21.08.17:

Heilpraktiker in der Kritik: „Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“

Eine Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern fordert, die Regelungen für Heilpraktiker zu überarbeiten. Einer ihrer Vorschläge: Den unseriösen Beruf gleich ganz abschaffen…
Wer in Deutschland als Heilpraktiker arbeitet, muss in einer Prüfung unter Beweis stellen, dass seine Ausübung der Heilkunde keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung und seiner Patienten darstellt. Danach gilt er als „staatlich anerkannt“.
Eine Expertengruppe warnt, dass dieses Etikett bei Patienten den falschen Eindruck erwecken kann, es handle sich bei Ärzten und Heilpraktikern um gleichwertige Alternativen. Der „Münsteraner Kreis“, in dem sich mehrere Ärzte und Wissenschaftler organisiert haben, fordert im „Ärzteblatt“ eine umfassende Reform des Heilpraktikerberufs.

Israelnetz | 18.08.17 :

Arabische Bands boykottieren Konzert in Berlin

Vier arabische Bands haben ihren geplanten Auftritt bei einem Berliner Festival abgesagt. Der Grund: Eine Beteiligung der israelischen Botschaft – und Druck von BDS.
… „Einige Künstler*innen aus europäischen Ländern, der USA und auch aus Deutschland haben uns berichtet, dass sie E-Mails, Kommentare auf Facebook oder Twitter-Nachrichten von BDS-Aktivist*innen erhalten haben. Wir gehen davon aus, dass alle Künstler*innen, oder deren Vertreter*innen kontaktiert wurden oder noch werden. Die Kampagne behauptet, Pop-Kultur sei ‚co-organisiert‘ oder ‚co-finanziert‘ vom Israelischen Staat, was unwahr ist.“

NDR | 01.08.17

„Rockeraffäre“ landet vor Untersuchungsausschuss

Die SPD im Landtag wird einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Rockeraffäre beantrage Die SPD im Landtag wird einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Rockeraffäre beantragen. Das hat der innenpolitische Sprecher Kai Dolgner erklärt… Dolgner kündigte an, dass die SPD in der Oktober- oder Novembersitzung die Einberufung eines Untersuchungsausschusses beantragen werde. Er skizzierte acht mögliche Themenkomplexe für ein solches Gremium. Eine zentrale Frage: Hat das LKA im Jahr 2010 die Identität eines vermeintlichen V-Mannes aus Kreisen der „Bandidos“ verschleiert? Sollte so das parallel laufende Verbotsverfahren gegen die „Bandidos“ geschützt werden? Und wurden Beamte, die auf korrekte Ermittlungen drängten, gemobbt? Diese Fragen ließen sich nur im Rahmen von Zeugenbefragungen beantworten, so Dolgner.

 

(…)

Quelle: https://www.oliverjanich.de/news-27-08-2017

Gruß an die Denkenden

TA KI

Narrative


Das Gemeinwesen ist lebendig, es hat Bedürfnisse und diese werden von jeder einzelnen Zelle innerhalb des Gemeinwesens genährt. Sind die einzelnen Zellen gesund, gedeiht auch das Gemeinwesen, doch es stellt sich die Frage, wie gesund denn eigentlich die Zellen sind?

Die Zellen des Gemeinwesens sind die Menschen. Diese bilden Organe, wie Verwaltung, Wirtschaft, politische Führung, usw., welche in ihrer Gesamtheit eine vollständige Wesenheit ergeben und solange die vielen einzelnen Teile dieses Wesenskörpers funktionieren und das alles versorgende Geld durch die Adern des Wesens fließt, wird das Gemeinwesen als gesund wahrgenommen.

Mittlerweile ist jedoch unübersehbar, dass die maßgebliche Verdünnung des alles versorgenden Geldes zur Unterversorgung der einzelnen Zellen und Organe führt. Das Gemeinwesen taumelt, einzelne Bereiche im System zeigen teils massive Ausfallerscheinungen und diese können inzwischen auch von vielen Zellen nicht mehr ignoriert werden, denn Ausfall durch Unterversorgung führt zum Zelltod.

Das Gemeinwesen ist trunken von Unwahrheiten und gaukelt sich selbst vor, dass alles immer nur so weitergehen wird und es hat längst den Blick für seine wahren Bedürfnisse verloren. Zombieartig erleben die Zellen mit jedem Tag aufs Neue in ihrem Irrglauben die täglich von den LeiDmedien präsentierte Scheinwelt des Illusionstheaters. Doch verlieren die präsentierten Narrative zunehmend an Halt.

Narrative sind Scheinwelten, kolportierte Geschichten ohne jedweden Anspruch auf Wahrheit. Narrative werden stets zu einem bestimmten Zweck in die Welt gesetzt, sei es nun Ablenkung der Massen von wirklich wichtigen, sie selbst tatsächlich betreffenden Themen oder zur Führung der Massen in eine von vermeintlichen “Eliten“ gewünschten Richtung.

Frühsexualisierung ist so ein Narrativ, genau wie die vermeintliche Notwendigkeit von lebensechten Sexrobotern. Beide sind zwar eindeutig wider der Natur und doch werden sie nicht nur mit Nachdruck betrieben und hingenommen, sondern sogar von Teilen der gehirngewaschenen Massen befürwortet. Hinter solchen Narrativen steckt ein langfristiger Plan zur Veränderung der Massenwahrnehmung und es mag die eine oder andere Generation dauern, doch ab einem gewissen Punkt wird ein Narrativ als normal wahrgenommen, sei es noch so karzinös für das Gemeinwesen.

Der Himmel über unseren Köpfen habe schon immer so ausgesehen, ist ein anderes Narrativ. Dieses ist zeitlich gesehen schon sehr weit fortgeschritten, denn die Veränderungen haben hierzulande bereits vor rund zwei Jahrzehnten begonnen. Zunächst wurden sie praktisch nicht wahrgenommen und heute sind sie weitverbreitet und unübersehbar. Junge Menschen, geboren ab den 1990ern, können sich jedoch schlichtweg nicht mehr an einen sauberen Himmel erinnern – der regelmäßig zugeschmierte Himmel ist für sie Normalität.

Beim Thema Zuwanderung gibt es einen vergleichbaren Effekt. Seit Jahrzehnten wandern Menschen aus allerlei Landstrichen nach Deutschland ein und die Meisten kamen um zu bleiben. Für die Beschleunigung der vergangenen zwei Jahre mag es gewiss Gründe aus irgendeiner Agenda geben, dies soll hier nicht Thema sein. Tatsache ist jedoch, dass sich das Bild in unseren Städten erheblich verändert hat und diese Veränderung hat einen massiven Einfluss auf das Gemeinwesen als Ganzes.

Das uns alle umgebende “System“ selbst ist auf Expansion ausgelegt. So wie die Wirtschaft unter geldwirtschaftlich verursachtem Wachstumszwang steht, so wird unsere gewünschte Wahrnehmung der Welt in exponentiell wachsendem Ausmaß mit Lügen und Narrativen zugekleistert:

Der Mensch stammt vom Affen ab, “die Märkte“ werden für immer weiter steigen, »Wir schaffen das«, Deutschland ist ein freies Land, Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht, Migrantengewalt hat nichts mit Nichts zu tun, der Islam ist doch eine “Religion des Friedens“ …

Ein Narrativ jagt das nächste, der überwiegende Teil ist in Wahrheit unhaltbar und praktisch alle sind sie miteinander verzahnt, verknüpft und folglich – und dies ist von entscheidender Bedeutung – voneinander abhängig, egal ob es langfristige oder tagesaktuelle Narrative sind.

Die vielschichtigen gegenseitigen Abhängigkeiten der Unzahl uns präsentierter Narrative bergen für das “System“ jedoch ein immer größer werdendes Risiko, denn sie sind derart durchsetzt mit Lügen und Halbwahrheiten, dass sie sich zum Teil sogar selbst widersprechen. Wahrheit jedoch ist, sie steht für sich allein und kommt früher oder später stets ans Licht und es mag vollkommen ausreichend sein, den Scheinwerfer auf eine einzige Stelle zu richten und der Wahrheit dort zur Sichtbarkeit zu verhelfen, um eine unaufhaltsame Kettenreaktion in Gang zu setzen.

Die uns umgebenden Zustände sind mittlerweile derart absurd und grotesk, dass an sich selbst dem Dümmsten zwingend auffallen müsste, dass im Gemeinwesen etwas vollkommen aus der Ordnung gebracht wurde. Selbstverständlich steckt System dahinter, im wahrsten Sinne des Wortes, doch nähern wir uns unzweifelhaft einem Punkt, an welchem dieses uns alle umgebende Kartenhaus entweder mutwillig zum Einsturz gebracht wird oder aus sich selbst heraus zusammenfällt.

Einzelne Narrative wackeln bereits beträchtlich. Platzt auch nur ein einziges, wichtiges, stark verzahntes Narrativ, dann mag dies durchaus das Potenzial haben alle Narrative über den Haufen zu werfen. Was danach übrig bleibt, ist Wahrheit.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/narrative/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

BESTÄTIGT: Die POLITIK-LÜGE von Flüchtlingen, die anscheinend unseren Fachkräfte-Mangel ausgleichen!


Lügen haben kurze Beine, heißt es im Volksmund.

Politik-Lügen noch kürzere!

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Münchner Ifo-Institut Zahlen, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland  Flüchtlinge beschäftigen.

Dabei habe sich der Anteil der Firmen  innerhalb eines guten Jahres verdreifacht. So das neueste Ergebnis der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung.

22 Prozent der Unternehmen gaben im ersten Quartal dieses Jahres an, in den vergangenen 24 Monaten Flüchtlinge beschäftigt zu haben. Im letzten Quartal 2015 waren es erst  7 Prozent.

Eine gute Nachricht für Merkel & Co.?

Mitnichten!

Denn die oben genannte Umfrage zeigt auch, wo und als was die deutschen Unternehmen Flüchtlinge beschäftigen (neben den 33 % als Auszubildende):

43 % als Praktikanten.

40 % als Hilfskräfte.

8 % als Facharbeiter!

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Von wegen also, dass die zu uns kommenden Migranten unseren Fachkräfte-Mangel beheben würden!

Noch einmal: Gerade mal 8 % der Zuwanderer können als Facharbeiter eingesetzt werden.

92 % nicht!!!

Können Sie sich noch an die hehren Worte erinnern, die uns Politiker aller Coleur und Mainstreammedien predigten?

Ich schon!

Bereits im Juli 2016 schrieb ich dazu:

Erinnern Sie sich noch daran, wie Politiker aller Parteien Ihnen landauf und landab erklärten, dass mit den Flüchtlingen die großen Fachkräfte kommen, die Deutschland „retten“. Die das hiesige Demografieproblem lösen und Ihre Renten sichern?

Zu Beginn der Flüchtlingskrise schwelgt halb Deutschland nicht nur in einem Willkommenstaumel, sondern auch in falschen Vorstellungen. So wird medial und politisch verbreitet, dass hoch motivierte Arbeitsmigranten ins Land kommen,  die  über  genau  jene  Qualifikationen   verfügen,  die auf  hiesigen Märkten gesucht werden.

Dazu seien sie oft noch besser qualifiziert als die Einheimischen. Viele deutsche Unternehmen würden auf sie warten, um bislang unbesetzte  Stellen  ausfüllen  zu  können.  Zudem  bekämen  Flüchtlinge  statistisch mehr Kinder, und diese seien die Fachkräfte von morgen.

Flüchtlinge – die „Retter“ der deutschen Arbeitswelt

Kanzleramtsminister und  Flüchtlingskoordinator  Peter  Altmaier  erklärte  der  Öffentlichkeit,  dass Zehntausende »junge Flüchtlinge« die Arbeits- und Ausbildungsplätze besetzen, »für die es seit vielen Jahren keine geeigneten Bewerber gegeben hat, weil der Arbeitsmarkt leer gefegt war«.

Arbeitgeberpräsident  Ingo  Kramer  wertet  die  hohen  Flüchtlingszahlen  als Chance für den deutschen Arbeitsmarkt und spricht gleich von 500.000 freien Stellen. Eine Möglichkeit, diese zu besetzen, bestünde darin, Flüchtlinge schnell in die Arbeitswelt zu integrieren.

Der Nachrichtensender n-tv berichtet im August 2015, dass die Bundesagentur für Arbeit in einigen Bundesländern Mitarbeiter in Erstaufnahmeeinrichtungen schicken will, um »geeignete Bewerber« zu suchen.   Ohne Zuwanderung soll der hiesige Arbeitsmarkt bis 2030 über neun Millionen potenzielle Arbeitskräfte weniger verfügen.

Flüchtlinge sollen deutsches Demografie-Problem lösen

Der BA-Chef Frank-Jürgen Weise sieht im Herbst 2015 Asylbewerber langfristig als »große Bereicherung« für Deutschland und dessen Wirtschaft, mit deren Hilfe es sogar gelingen könnte, die negativen Folgen des demografischen  Wandels abzufedern.

Auch Arbeitgeberverbände  betonen  regelmäßig,  dass  Flüchtlinge,  wenn  sie Arbeit  finden, und schnell die deutsche Sprache lernen, vielleicht das demografische  Problem in Deutschland  lösen  könnten.

Daimler-Chef sieht in Flüchtlingen „Wirtschaftswunder“

Daimler-Chef  Dieter  Zetsche  sieht  in  den Schutzsuchenden eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land. »Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden, so wie die Millionen von Gastarbeitern in den 50er und 60er Jahren ganz wesentlich zum Aufschwung der Bundesrepublik beigetragen  haben.«   Und  Zetsche  weiter:  »Die  meisten  Flüchtlinge  sind jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. Genau solche Leute suchen wir.«   Deshalb kündigt er im September 2015 an, in den Flüchtlingszentren Arbeitskräfte zu suchen und für Daimler anzuwerben.

Stern: „Flüchtlinge packen zu und wollen Dankbarkeit“

Institutionen,  Organisationen, Verbände, Arbeitgeber  und  Fachleute  landauf und landab preisen so den Zuzug von Asylbewerbern an.

»Aufsteiger, die nach oben wollen, sind Hefe im trägen Teig der Gesellschaft«, meint beispielsweise Hans-Ulrich Jörges vom Stern. »Das werden nun Flüchtlinge sein, die zupacken wollen und Dankbarkeit empfinden.«

Arbeitsministerin muss zugeben: Viele Flüchtlinge – geringe oder gar keine Ausbildung

Doch die Ernüchterung kommt schnell. Die hehren Worte erweisen sich als pure und verlogene Phrasen. SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles gibt dann zu: Erste Auswertungen hätten gezeigt, dass nicht einmal jeder zehnte Flüchtling direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden könne. Der »syrische Arzt« sei »nicht der Normalfall«  beziehungsweise »der viel beschriebene syrische Arzt ist nicht der Standardflüchtling«,  so  Nahles.

Zahlreiche Flüchtlinge auf „Grundsicherung“ angewiesen

Die Aussichten sind bedrückend. Zahlreiche Flüchtlinge würden für längere Zeit auf die Arbeitsvermittlung und Leistungen der Grundsicherung angewiesen sein. Die Arbeitsministerin nimmt sogar höhere Arbeitslosenzahlen in Kauf, die ihr »egal« wären. »Hier kommen Menschen zu uns, die eine für sie selbst und ihre Kinder lebensgefährliche Flucht hinter sich haben. Wenn ich nicht alles in meiner Macht Stehende tun würde, um ihnen zu helfen, dann würde ich mich schämen. Es wird sich auf die Statistik niederschlagen, das ist sicher (…)«

Fast ein Jahr nach dem Blaubeerkuchenbacken und Teddybärenverteilen an deutschen Bahnhöfen ist die Ernüchterung noch größer. Die Versprechungen der Politiker erweisen sich als noch größere Lügen.

Viele Flüchtlinge nur als Hilfsarbeiter geeignet!

Viele Flüchtlinge sind wegen ihrer Ausbildung nur für Hilfsarbeiten in Deutschland geeignet. Eine Erhebung der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass nur vier Prozent in hochqualifizierte Berufe einsteigen können.

Das Bildungsniveau der Flüchtlinge in Deutschland ist geringer als erhofft. Zu diesem Ergebnis komme ein Bericht der Bundesagentur für Arbeit (BA), berichtet die Bild-Zeitung. Demnach haben von den 297.000 Ende Juni als arbeitssuchend gemeldeten Flüchtlingen nur 25,8 Prozent Abitur. 73,9 Prozent hätten keine Berufsausbildung. 57,9 Prozent kämen lediglich für Hilfstätigkeiten infrage, nur vier Prozent seien für Expertentätigkeiten geeignet.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/20/bundesagentur-mehrheit-der-fluechtlinge-nur-fuer-hilfsarbeit-geeignet/

Und die großen Dax-Unternehmen, die so begeistert von den Flüchtlingen als Fachkräfte waren? Wie viele haben sie denn überhaupt eingestellt?

Laut Umfrage der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) arbeiten 50 Flüchtlinge bei der Deutschen Post, zwei beim Software-Konzern SAP, zwei beim Pharmakonzern Merck. Zum Vergleich: Seit Anfang 2015 wurden rund 1,4 Millionen Flüchtlinge und Migranten registriert.

Beispielhaft ein Sprecher der Deutschen Post dazu:

„Viele der Asylbewerber sind niedriger qualifiziert (etwa 80%) – daher bieten wir an erster Stelle niedrigschwellige Positionen an …“

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/fluechtlingskrise/warum-stellen-die-dax-bosse-keine-fluechtlinge-ein-46642172.bild.html

Sie sehen also: Alle haben in der großen Flüchtlings-Fachkräfte-Euphorie gelogen: Die Politiker, die Unternehmer, die Verbände und die Medien.

Glauben Sie niemandem mehr!

Und im August 2016 schrieb ich:

Erstmals wird sozusagen amtlich bestätigt, dass die Euphorie um den Flüchtlingszuzug nicht mehr als eine Farce war!

Jene, die behaupteten, dass nun massenhaft Fachkräfte ins Land kommen, werden der Lüge überführt.

Wie gesagt – „amtlich“.

Die medial und politisch verbreitete Mär vom neuen „Wirtschaftswunder“  ist eine Lüge!

Nun erklärt auch der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, nicht zu erwarten, dass Deutschland wirtschaftlich vom Flüchtlingszuzug profitiert.

«Viele optimistische Prognosen des letzten Jahres sind inzwischen kassiert worden», sagte Fuest der Bild-Zeitung.

Heute sei klar: «Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.»

Die exakten Kosten und Erträge des Flüchtlingszuzugs könne man zwar kaum seriös beziffern, sagte Fuest. Aber aufgrund mangelhafter Berufsqualifikation und Schulbildung solle man nicht zu viel erwarten.

«Die Mehrheit der Flüchtlinge wird deutlich mehr Leistungen empfangen, als sie Steuern zahlen wird, auch nach Integration in den Arbeitsmarkt. Dass Deutschland unterm Strich wirtschaftlich profitieren wird, ist nicht zu erwarten.»

Und:

Die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt wird nach Ansicht des Vorstandschefs der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, eine langwierige Aufgabe.

«Es wird lange dauern und viel kosten», sagte Weise, der derzeit auch dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorsteht, der Bild-Zeitung. 70 Prozent derer, die gekommen sind, seien zwar erwerbsfähig. Trotzdem werde «ein Großteil von ihnen zunächst in die Grundsicherung fallen, bevor wir sie in Arbeit bringen».

Weise sagte weiter: «Es sind Akademiker gekommen, ihr Anteil ist allerdings gering. Ich schätze, etwa zehn Prozent. Hinzu kommen noch rund 40 Prozent, die zwar keine Berufsausbildung haben, aber praktische Arbeitserfahrung.» Weise betonte: «Wir setzen deshalb alles dran, die Menschen möglichst schnell in die Jobcenter zu bringen.»

Was die Kosten anbelangt hier eine Einschätzung von Wirtschaftswissenschaftlern:

Der Freiburger Experte Bernd Raffelhüschen hatte berechnet, dass

eine Million Flüchtlinge über ihr gesamtes Leben gerechnet 450 Milliarden Euro weniger in den deutschen Sozialstaat einzahlen würden als sie diesem entnehmen.

Sinn kontert allerdings, dass dies nur dann gelte, wenn jeder Asylwerber auch möglichst rasch in den Arbeitsmarkt integriert würde was allerdings zu bezweifeln sei.

Und weiter:

Ein grundlegendes Problem dabei sei nämlich, dass die ankommenden Flüchtlinge zu schlecht ausgebildet seien.

„Das ist das Fundamentalproblem von Immigration aus ökonomischer Sicht“, sagt Sinn:

„Kommen die Richtigen?“ Das bezweifle er. Schon bisher sei die mangelnde Qualifikation der Migranten das größte Problem gewesen, auch wenn dazu immer wieder andere Zahlen herumschwirren würden:

Man darf sich die Dinge nicht schönrechnen.“ Während der Ausländeranteil in Deutschland 7,3 Prozent betrage, würden Migranten 25 Prozent der Sozialhilfe- und 18 Prozent der Hartz- IV- Empfänger ausmachen.

Alleine daraus sei schon zu sehen, dass Zuwanderer dem Staat oft mehr kosten als nutzen würden.

Quelle:  http://www.krone.at/welt/jeder-fluechtling-kostet-uns-mehr-als-450000-euro-explodierende-kosten-story-498827
Alle, die diese verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen nicht wahrhaben oder wieder mal schön reden wollen, fordere ich hier auf, die oben genannten Quellen zu widerlegen.
Sie sehen also, was die Flüchtlinge Deutschland tatsächlich bringen! Ein Schelm der böses dabei denkt, dass es Steuer-und Gebührenerhöhungen etc. geben wird. Irgendwie muss das ja alles bezahlt werden. Selbst wenn Sie bis 70 oder darüber hinaus arbeiten müssen.
Soweit also meine Einschätzung vom letzten Jahr, die nun bestätigt ist:
Nur 8 % der Flüchtlinge werden in deutschen Unternehmen als Facharbeiter. Der Rest als Auszubildende, Praktikanten oder Hilfsarbeiter.
Das ist die bittere Wahrheit, der sich auch Merkel & Co. endlich stellen müssen!
Das ifo-Institut weiter:

Jene Firmen, die Erfahrungen mit Flüchtlingen haben, nennen als große behördliche Hürde für Beschäftigung den Aufenthaltsstatus (45 Prozent), gefolgt vom Beschäftigungsverbot für Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), der Dauer behördlicher Verfahren (36), der behördlichen Zustimmung (31), der Anerkennung ausländischer Berufs-und Hochschulabschlüsse (22), dem Aufwand für die betriebsinterne Betreuung (19), der Vorrangprüfung (18), die jedoch nur noch in bestimmten Regionen besteht, sowie dem internen Verwaltungsaufwand für das Prüfverfahren (14).

Derzeit geben 58 Prozent der Unternehmen an, sie hätten bislang keine Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht. 19 Prozent der Unternehmen erklärten, generell keinerlei Einsatzmöglichkeiten in ihrem Unternehmen zu haben. Begründet wird dies mit besonderen Anforderungen bei Sprache, Qualifikation oder anderen branchenspezifischen Voraussetzungen.

Quelle: ifo-Pressemitteilung „Immer mehr Unternehmen beschäftigen Flüchtlinge“ v. 06.06.17

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/10/bestaetigt-die-politik-luege-von-fluechtlingen-die-anscheinend-unseren-fachkraefte-mangel-ausgleichen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Global Peace Index 2017: “Germany“ auf Rang 16 – Terrorgefahr durch “Flüchtlinge“ ist beim Volk angekommen


Vergangene Woche wurde der “Global Peace Index 2017“ veröffentlicht, mit welchem zum elften Mal die Zustände der Länder der Welt analysiert und als Index präsentiert werden, bei “Vision of Humanity“ findet sich dazu eine interaktive Karte. Über die Vorgehensweise heißt es in dem entsprechenden Bericht:

Der GPI deckt 99,7 Prozent der Weltbevölkerung ab, wobei 23 qualitative und quantitative Indikatoren aus höchst respektierten Quellen genutzt werden und der Zustand des Friedens in drei thematischen Bereichen gemessen wird: der Grad an sozialer Sicherheit, das Ausmaß laufender innerstaatlicher und internationaler Konflikte, und der Grad der Militarisierung.

Der Bericht umfasst 140 Seiten mit Analysen, Quellenangaben und Tabellen und Herausgeber ist das “Institute for Economics and Peace (IEP)“, welches sich selbst als “unabhängigen, unparteiischen, Non-Profit-Think-Tank“ bezeichnet, der sich der “Veränderung des weltweiten Fokus auf den Frieden als positives, erreichbares und greifbares Maß menschlichen Wohlbefindens und Fortschritts“ widmet.

“Der Global Peace Index (GPI) ist der weltweit führende Maßstab für weltweite Friedlichkeit“, heißt es weiter. In der Zusammenfassung hat das IEP für den GPI des Jahres 2017 festgestellt:

Die Ergebnisse des GPI 2017 zeigen, dass sich das weltweite Friedensniveau dieses Jahr leicht um 0,28 Prozent gestiegen ist, wobei sich 93 Länder verbessert haben, während sich 68 Länder verschlechterten.

Island bleibt weiterhin das friedlichste Land der Welt, eine Position, welche es seit 2008 belegt. Ihm folgen an der Spitze des Index Neuseeland, Portugal, Österreich und Dänemark, welche auch im GPI des vergangenen Jahres allesamt hohe Plätze belegten.

Auch am Ende des Index gab es sehr wenige Veränderungen. Syrien bleibt das am wenigsten friedliche Land der Welt, hinter Afghanistan, Irak, dem Süd-Sudan und dem Jemen.

Ob es bei den Friedens-Hinterbänklern wohl irgendeine Verbindung zum einigen Ländern der Erde von gewissen anderen Ländern aufgezwungenen Kriegsgeschehen gibt? Wer sie findet, darf sie gerne behalten.

Europa ist dem Bericht nach weiterhin die friedlichste geographische Region der Welt. “Germany“, also die BRD, belegt übrigens wie im vergangenen Jahr Platz 16 aller in dem Bericht aufgeführten 163 Länder; Österreich liegt gar auf Gesamgrang 4:

Als weltweit friedlichstes Land der Welt mit Bezug auf die Militarisierung wurde Island ermittelt, gefolgt von Ungarn und Slowenien. Am unteren Ende der Skala finden sich die üblichen Verdächtigen, wobei die Vereinigten Staaten von Amerika Rang 159 von 163 belegen – was auch der Hauptgrund dafür ist, dass das Land in der Gesamtbetrachtung im Vergleich zum letztem Jahr 11 Plätze eingebüßt hat und von Platz 103 auf 114 gefallen ist:

Durchaus interessant sind die präsentierten Zahlen mit Bezug auf die Zuwanderung, insbesondere in der BRD. Demnach glaubten im Jahr 2016 bereits 35 Prozent der Deutschen, dass “Flüchtlinge“ für mehr Verbrechen verantwortlich seien, als andere Bevölkerungsgruppen, und 61 Prozent gingen davon aus, dass die Zuwanderung die Wahrscheinlichkeit des Terrorismus-Imports erhöhe:

Ob die Analysten des IEP wohl auch einen Blick auf die täglichen Einzelfälle in der BRD geworfen haben? Vielleicht ist dies der Grund, warum auf Zahlen des Vorjahres zurückgegriffen wurde, denn die Situation hat sich seit 2016 gewiss nicht gebessert.

Immerhin stellt der Bericht mit Bezug auf den Terrorismus fest, dass 85 Prozent der Deutschen ISIS für eine maßgebliche Bedrohung halten und für 61 Prozent steigt durch die Zuwanderung von “Flüchtlingen“ die Wahrscheinlichkeit des Terrors im Inland:

Die durchaus friedliche Platzierung der BRD auf Gesamtrang 16 täuscht jedoch über die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort hinweg. Sicher ist dies grundsätzlich ein friedliches Land und die Militarisierung ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern eher harmlos.

Dennoch erweist sich der GPI bei objektiver Betrachtung als klassischer Fall politisch-korrekter Interpretation ausgewählter Daten. Die inzwischen unbestritten katastrophale Situation in Bezug auf die ungehemmte Einwanderung wesensfremder Menschen nach Zentraleuropa und besonders in den deutschsprachigen Raum wird in dem Bericht zwar ansatzweise aufgezeigt, jedoch von vielen anderen Faktoren maßgeblich verwässert.

Die BRD-Lizenzmedien sind (mit Ausnahme einer kurzen Meldung des Deutschlandfunks) scheinbar wohlweislich dem offensichtlichen Fettnapf aus dem Weg gegangen, würde eine aufrechte Berichterstattung über die Ergebnisse des Berichts doch nur Wasser auf die Mühlen derjenigen sein, welche den wirklichen Zuständen in unserem Land ihr Augenmerk schenken und diese verändern wollen.

Immerhin ist für September eine Bundestagswahl geplant, ob diese jedoch noch stattfinden wird, darf angesichts des jüngsten Flurfunks durchaus infrage gestellt werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/global-peace-index-2017-germany-auf-rang-16-terrorgefahr-durch-fluechtlinge-ist-beim-volk-angekommen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI