Pflege-Skandal in München: Jeder Zweite Heimbewohner wird mit Psychopillen ruhig gestellt!


Wie die Sueddeutsche heute Online berichtet, soll laut einem Pflegebericht in Münchner Pflegeheimen, jeder Zweite mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden! Laut dem letzten Qualitätsbericht der Münchner Heimaufsicht, sollen 51% der Bewohner Psychopillen einnehmen!

Wie bisher bekannt ist wurde früher gerne das Mittel der Fixierung angewendet um Patienten ruhig zustellen, um die Arbeit für die Pflege zu erleichtern! Nun scheint es so, als ob man einen anderen Weg gefunden zu haben, nachdem die Betreuungsgerichte die häufige Fixierung stark reduziert hatten! Eine Ruhigstellung mit Medikamenten ist für die Richter schwieriger zu beurteilen, da diese von Ärzten verordnet werden! Den medizinischen Sinn einer Verordnung sollen die Richter kaum überprüfen können! Der häufigste Verschreibungsgrund soll laut vorliegenden Diagnosen Unruhe sein! Das ganze Thema mit den Ruhigstellungen kam ins rollen, da sich ein Sohn über den Zustand seiner Mutter im Altersheim beschwerte und die Beschwerde von einer Richterin überprüft und anscheinend bestätigt wurde, dass die betroffene Mutter mit Psychopharmaka ruhig gestellt wurde! So einfach ist es einem Menschen in Deutschland seiner Freiheit zu berauben! Pillen sind nicht die Lösung für Probleme, gleichgültig ob im Altersheim oder in einer Psychiatrie! Es kann nicht sein das Ärzte, Pfleger so leichtfertig mit der Freiheit und Gesundheit von Menschen umgehen! Wann wird endlich dieses System der Zwangspsychiatrie beendet? 15 392 Personen sollen alleine in München unter Betreuung stehen! Wie sieht es in anderen Pflegeeinrichtungen und Heimen aus?

 

Quelle: http://behoerdenstress.de/pflege-skandal-in-muenchen-jeder-zweite-heimbewohner-wird-mit-psychopillen-ruhig-gestellt/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Mikrowellen als Waffen – Zwangspsychiatrie als Gegenmittel


Anstatt anfangs September in Washington am „InfowarCon“-Kongress über Bedrohungen neuer Militärtechnologien zum Thema Mikrowellenwaffen zu referieren, wurde der deutsche Wissenschaftler Dr. Reinhard Munzert in der geschlossenen Abteilung der psychiatrischen Klinik Erlangen festgehalten.

Eingeliefert wurde er Mitte August, weil er einer gerichtlichen Aufforderung, sich einem psychiatrischen Gutachten zu stellen, nicht nachkommen wollte. Nach offizieller Darstellung leidet Dr. Munzert, Lehrbeauftragter an der technischen Fakultät Erlangen und Gründer der „Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen“ an Mikrowellen-Wahn. Seiner Ansicht nach wird seine Wohnung mit Mikrowellen bestrahlt, und zwar gemäss seinen Messungen mit „Ariona Profi SET HF NF mit 9.000 mW/cm2 im Frequenzbereich nahe 2,5 GHz“. Reinhard Munzert trat sofort in Hungerstreik und verweigerte die Behandlung mit Psychopharmaka. Dies und die Tatsache, dass Freunde im Internet sofort eine Protestaktion lancierten, dürfte dazu beigetragen haben, dass er nach drei Wochen bereits wieder frei kam. Für eine Teilnahme am Kongresss war es allerdings zu spät.

Reinhard Munzert nannte drei Punkte, wegen denen er nach Ansicht des zuständigen Arztes unter Psychosen leide: o Die Hörbarkeit von Mikrowellen unter bestimmten Umständen (was gemäss Reinhard Munzert nachgewiesen ist) sei eine Wahnvorstellung. o Die Existenz von Mikrowellenwaffen seien Teil eines Wahnsystems. o Sein Glaube, auf einem Kongress in den USA sprechen zu sollen, sei schizophrener Grössenwahn.

Dass dies in einem Land mit garantierten Menschenrechten für eine Zwangseinlieferung reicht, ist erstaunlich. „Durchbruch der Waffentechnologie“ Mikrowellenwaffen sind leider keine Wahnvorstellung, sondern Realität. Das amerikanische Verteidigungsministerium bezeichnet sie sogar als den „grössten Durchbruch der Waffentechnologie seit der Atombombe“ (www.villagevoice.com /issues/0249/smith.php). Gewöhnliche Mikrowellenöfen können durch Überbrückung von zwei Sicherheitsschaltern und dem Einbau einer Richtantenne in eine Strahlenwaffe umgebaut werden, deren Leistung das 80fache des Immissionsgrenzwertes von Mobilfunkantennen beträgt. Bastelanleitungen dazu gibt es im Internet. Nach Angaben des Frankfurter Rechtsanwalts Detlev Eidebenz gibt es in Deutschland in dieser Sache 150 Strafverfahren, die aber bisher zu keinem Ergebnis führten. Quelle: Zeitpunkt, Januar 03

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/news/mikrowellen-als-waffen-zwangspsychiatrie-als-gegenmittel#.VZ03Q_kV16B

Gruß an die Opfer

TA KI