Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge 1+2


Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge: Die bedeutungsvollste Geschichte, die uns nie erzÀhlt wurde (Videos)

 

 

Wenn es jemals eine Geschichte gab, die die Menschheit von ihrer inhaftierten Vergangenheit befreien könnte, ist es der jenseitige Gebirgs-Komplex und das Tunnelsystem in den Bucegi-Bergen.

Die wenigen, aber atemberaubenden EnthĂŒllungen, die bisher ĂŒber dieses riesige Lagerhaus ultra-geheimer Erdgeschichte, angewandter außerirdischer Technologie und hochentwickelter wissenschaftlicher Erkenntnisse veröffentlicht wurden, sind geradezu Paradigmen-schĂ€digend.

Mithilfe moderner Spionage-Satelliten, mit denen die unter der ErdoberflĂ€che liegenden Schichten abgescannt werden können, entdeckten die Amerikaner im Jahr 2002 in den Bucegi-Bergen in RumĂ€nien ungewöhnliche HohlrĂ€ume. DetailabklĂ€rungen ergaben, dass sich an der betreffenden Stelle eine riesige, kĂŒnstlich erstellte, annĂ€hernd halbkugelförmige Halle mit etwa 100 Metern Durchmesser und 30 m Höhe befindet, wobei es einen Zugangs-Tunnel zu dieser Halle gibt, der etwa 60 m von der ErdoberflĂ€che entfernt im Inneren des Bergs beginnt und durch einen kĂŒnstlichen Energiewall versiegelt ist. Von der Halle fĂŒhren drei unterirdische, sehr lange Tunnels weg.

Nicht nur der Tunnelgang, der in einer unerklĂ€rlichen Zickzacklinie zur Halle fĂŒhrt, sondern auch die Halle selbst sind mit hochwirksamen, physischen und energetischen Schutzvorrichtungen versehen. Selbst mit hochentwickelten, geheimen Tunnelbohr-Technologien der Amerikaner gelang es nicht, den Schutzmantel und die Energiebarriere zu durchdringen, und bei den BemĂŒhungen starben sogar mehrere Soldaten auf unerklĂ€rliche Weise.

Nur mit nichtphysischen Mitteln gelang es Zugang zum Tunnelgang und zur Halle zu erwirken. In der Halle selbst fanden die Forscher weit fortgeschrittene, technisch/wissenschaftliche Vorrichtungen, deren FĂ€higkeiten weit ĂŒber unsere gegenwĂ€rtigen Möglichkeiten hinaus gehen.

Unter anderem konnten die Besucher holographische (dreidimensionale), lebendige Filme zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen bestaunen, die unser einschlĂ€giges Wissen um enorme Dimensionen erweitern können. Mit einem der holographischen Projektionsprogramme konnte die (geheime) Geschichte der Menschheit abgerufen werden. Dabei zeigte es sich, dass unsere in den GeschichtsbĂŒchern dargestellte Geschichte offensichtlich manipuliert und zu einem sehr großen Teil falsch ist.

Nach langwierigen, zum Teil offenbar sehr emotional gefĂŒhrten Verhandlungen zwischen den Amerikanern und den rumĂ€nischen Behörden, bei denen auch der Vatikan miteinbezogen werden musste, wurde unter massivem Druck der Amerikaner eine Reihe von Abkommen abgeschlossen, mit denen die RumĂ€nen gezwungen wurden die Entdeckungen geheim zu halten.

Immerhin gelang es einigen mutigen, an der Erforschung der entdeckten Anlage Beteiligten anonym und in beschrĂ€nktem Umfang Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen. Die uns zur VerfĂŒgung stehenden Informationen stammen von einem rumĂ€nischen Insider, der dazu höchst lesenswerte BĂŒcher geschrieben hat, von denen auch englische Übersetzungen zugĂ€nglich sind (Das RĂ€tsel unter der rumĂ€nischen Sphinx (Video)).

Der mysteriöse Besuch eines mÀchtigen Bilderberger-Mitglieds

Ende Mai 2003 erhielt Caesar Brad einen Anruf seines Chefs, General Obadea, mit der Mitteilung, dass sich eine hochrangige, auslĂ€ndische Persönlichkeit mit ihm treffen möchte. Caesar war sehr erstaunt, wie jemand von ihm wissen konnte und Zugang zu ihm erhalten konnte, denn er war der technische Direktor des ‚Departamentul Zero‘ Bucegi 5(DZ, Abteilung Null), der geheimsten Abteilung innerhalb des rumĂ€nischen Geheimdienstes SRI, von der kaum eine Handvoll Leute ĂŒberhaupt Kenntnis hatten.

Das DZ wurde vom ehemaligen kommunistischen Diktator Ceausescu ins Leben gerufen und mit viel Ressourcen aus verborgenen KanÀlen ausgestattet. Es war eine kleine Gruppe, deren Hauptaufgabe es war, alle seltsamen, nicht erklÀrbaren Ereignisse, von denen offizielle und inoffizielle Stellen des Landes erfuhren zu untersuchen. Daneben befasste sich die Abteilung auch mit parapsychologischen Themen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und -Verarbeitung. Dazu wurden auch spezifische Rekrutierungs- und Ausbildungsprogramme ins Leben gerufen.

Caesar Brad stand auf Grund von außergewöhnlichen Vorkommnissen bei seiner Geburt von Anfang an unter der Beobachtung des DZ und wurde mit 10 Jahren in das geheime Ausbildungsprogramm des DZ aufgenommen, wo seine ausgeprĂ€gten ĂŒbersinnlichen FĂ€higkeiten weiter ausgebildet wurden.

Unter der Obhut eines geheimnisvollen chinesischen Arztes entwickelte er sich zu einer spirituell hoch entwickelten, Ă€ußerst integren Persönlichkeit und wurde frĂŒh mit Leitungsaufgaben im DZ betreut. (Der ganze erste Teil des Buches ‚Transylvanian Sunrise‘ 2) ist der faszinierenden Entwicklung von Caesar, beginnend mit seiner außergewöhnlichen Geburt, gewidmet.)

Das einzige, was Caesar beim Anruf seines Chefs erfuhr war, dass es sich beim Besucher um einen hohen italienischen Adligen handle, der gleichzeitig ein hochrangiges Mitglied einer wichtigen Freimaurerloge sei, dass er gut rumĂ€nisch spreche, mit den VerhĂ€ltnissen des Landes gut vertraut sei und einen starken finanziellen Einfluss in RumĂ€nien ausĂŒbe. Auch der SRI konnte nicht mehr in Erfahrung bringen.

Caesar verspĂŒrte sofort, dass vom Besucher viel Druck und große Beeinflussungsmöglichkeiten ausgingen und er von einer Wolke mit schwerer, unangenehmer Ausstrahlung umgeben war, die seine wahren Absichten verhĂŒllte. Er bereitete sich deshalb sorgfĂ€ltig in tiefen Meditationen auf den Besuch vor.

Ein Helikopter des SRI brachte den hohen Besucher zum Treffen. Er war vornehm gekleidet, hatte ein arrogantes, selbstbewusstes Auftreten und erweckte den Eindruck, dass er es gewohnt war Befehle zu erteilen. Er stellte sich als Signore Massini vor und war sehr direkt in seinen AusfĂŒhrungen. In ungewöhnlich offener Weise informierte er Caesar, dass er Vorsitzender einer der wichtigsten Freimaurerlogen Europas sei und zur FĂŒhrung der Bilderberger Gruppe gehörte.

Massini erklĂ€rte, dass es zwei Typen von Menschen gebe: Jene die ĂŒber bestimmte BefĂ€higungen und eine starke Persönlichkeit verfĂŒgen und jene der großen Mehrheit, die manipuliert und regiert wĂŒrden. Er komme als Vertreter des höchsten Freimaurerordens und sei sehr interessiert an einem erfolgreichen Ausgang des Treffens. Er wollte Caesar persönlich treffen, weil er von dessen psychischen FĂ€higkeiten beeindruckt sei. Nur dank seines großen politischen Einflusses sei es ihm möglich gewesen, den geheimdienstlichen Wall, der das DZ schĂŒtzte, zu durchdringen und ein Treffen mit Caesar zu erreichen.

Massini erlĂ€uterte, dass die Bilderberger Gruppe keine Freimaurerloge sei und eine grĂ¶ĂŸere Bedeutung als diese habe, dass die Logen nur die Fassaden seien und die Macht viel höher angesiedelt sei als im 33. Grad der Freimaurer. In unerklĂ€rlicher Offenheit beschrieb Massini die verborgenen Ziele der GeheimbĂŒnde und ihre zum Teil erschreckenden Methoden, mit denen sie ihre Macht ĂŒber den Rest der Menschheit aufrecht erhalten.

Er lud Caesar ein, der Gruppe beizutreten und gab ihm zu verstehen, dass er dadurch große Vorteile erlangen könne. Obwohl Caesar durch die AusfĂŒhrungen Massinis sehr negativ berĂŒhrt wurde und eine Abscheu gegenĂŒber der zum Ausdruck gebrachten Haltung empfand, konnte er dies vor seinem GegenĂŒber verbergen.

Pentagon-Satelliten spionierten mit geheimer AusrĂŒstung

Mit Pentagon-Satelliten, die fĂŒr geodĂ€tische Spionage verwendet wurden und die mit geheimer Bionik-Technologie und mit Wellenformen-Detektoren ausgerĂŒstet sind, wurde 2002 in einem bestimmten Bereich des Bucegi-Gebirges ein sonderbarer Hohlraum entdeckt. Der leere Raum im Inneren des Berges hatte keinen Bezug zur Außenwelt und sah aus als ob er von intelligenten Wesen im Innern des Berges herausgeschnitten worden war. Es war definitiv keine Höhle.

Die Detail-Aufnahmen der Satelliten offenbarten zwei grössere energetische Sperren, die aus kĂŒnstlich erzeugten Energien bestanden. Die erste Sperre war wie eine energetische Mauer, die den Eingang zu einem Tunnel blockierte, der zur grossen Halle am Ende des Tunnels im Innern des Berges fĂŒhrte, wĂ€hrend der zweite Energiewall eine Art Schutzschild von der Form eine Halbkugel in der Halle selbst bildete, nahe dem Zentrum des Berges.

Massini berichtete Caesar von dieser Entdeckung und vertrat die Ansicht, dass sich in der Anlage etwas sehr Wichtiges befinden mĂŒsse. Er hatte offensichtlich sehr genaue Kenntnisse im Zusammenhang mit dieser Entdeckung und wusste, dass sich im Innern der halbkugelförmigen Halle zumindest ein ganz wichtiges Objekt befinden musste, das von den Freimaurern offenbar Ă€ußerst begehrt wurde. Der Tunnel und der Dom befanden sich in einer besonderen Ausrichtung zu den speziellen Felsformationen auf dem Berg, die als „Babele“ und „Sphinx von Bucegi“ bekannt waren.

Die Zwillingsanlage im Irak

Das Pentagon-Team hatte herausgefunden, dass die halbkugelförmige Energiebarriere dieselbe energetische Struktur aufwies und dieselbe Form hatte wie ein anderes, hochgeheimes unterirdisches Bauwerk, das sie kurz zuvor im Irak in der NĂ€he von Bagdad entdeckt hatten. Kurz nach der Entdeckung brach der Irak-Krieg aus und die Amerikaner verschafften sich bald darauf Zugang zu diesem grĂ¶ĂŸten Geheimnis der Region, ohne dass die Iraker etwas davon ahnten, und behielten die Kontrolle darĂŒber.

Massini erklĂ€rte Caesar, dass diese Entdeckungen im Zusammenhang mit der geheimnisvollen Vergangenheit der Erde stĂŒnden – und mit der Geschichte der Geheimorganisationen, denen er angehörte. Als die Spezialisten des Pentagon in ihren Untersuchungen die eklatanten Ähnlichkeiten zwischen den beiden unterirdischen Strukturen von Bagdad und den Bucegi-Bergen erkannten, wurden Massini und seine Freimaurer-Loge extrem aufgeregt, anfĂ€nglich gerieten sie beinahe in Panik.

Der Grund dafĂŒr lag in der Tatsache, dass die viel grĂ¶ĂŸere und komplexere der beiden Anlagen auf rumĂ€nischem Territorium lag. Denn es scheint, dass den Geheimgesellschaften, die die Welt kontrollieren und versklavt halten offenbar bekannt ist, dass RumĂ€nien beim Sturz genau dieser reptilischen GeheimbĂŒnde eine wichtige Rolle spielen könnte. Auch wurde gesagt, dass sich ĂŒber den Bucegi-Bergen eine energetische Pyramide befindet, fĂŒr das normale Auge unsichtbar, welche einen schĂŒtzenden Einfluss auf die Gegend hat und mithilft, dass das in den Bergen verborgene Wissen erst dann an die Öffentlichkeit gelangt, wenn die Zeit dafĂŒr gekommen ist.

Caesar wusste, dass er die Begehren von Massini nicht einfach zurĂŒckweisen durfte, denn es war ihm wichtig, dass er soweit als möglich die Kontrolle ĂŒber das weitere Vorgehen behalten musste. Zusammen mit Spezialisten aus den USA und Sondereinheiten seines Departemento Zero wurde das Gebiet abgesichert, mit der Erforschung der Gegend begonnen und Bohrungen vorbereitet.

Massini konnte in kurzer Zeit eine ultra-fortgeschrittene Bohrmaschine aus den USA in das abgelegene Tal bringen lassen. Solche in der Öffentlichkeit nicht bekannten Maschinen wurden vom amerikanischen MilitĂ€r verwendet und vermochten auch hĂ€rtesten Fels mit Leichtigkeit zu durchdringen. Das nicht sehr große GerĂ€t verwendete einen konzentrierten Plasma-Strahl und eine bestimmte Art von rotierendem Magnetfeld, das den Fels buchstĂ€blich zum Schmelzen bringen konnte. Das GerĂ€t produzierte keinerlei Staub und vernachlĂ€ssigbaren Abfall, aber die Personen in der NĂ€he des GerĂ€ts mussten speziell geschĂŒtzt werden.

Nach vergeblichen Versuchen, seitlich in den zum Dom fĂŒhrenden Tunnel vorzudringen – es gelang ihnen auch mit ihrer Geheimtechnologie nicht, die Seitenwand des Tunnels zu durchbohren – entschlossen sie sich direkt zur energetischen Barriere vorzudringen, die etwa 60 – 70 m im Innern des Berges den Zugang zum großen Tunnel versperrte. Sie erreichten dort zuerst eine Art Galerie, die wie ein U-Bahn-Tunnel aussah und deren WĂ€nde perfekt poliert waren.

Am Ende der kurzen Galerie befand sich ein massives Steintor, das durch eine unsichtbare energetische Barriere verschlossen war. Bei Versuch, zum Steintor zu gelangen, starben drei Mitglieder des ersten Spezial-Interventionsteams an sofortigem Herzstillstand, weil sie mit der Energiebarriere in Kontakt gekommen waren. Ein Mitglied des amerikanischen FĂŒhrungsteams, das die Energie-Barriere nur ganz leicht antippte, sackte auch sofort mit Herzstillstand zusammen, konnte aber reanimiert und gerettet werden.

Jedes aus anorganischem Material bestehende Objekt, das gegen die Energiewand geworfen wurde, zerfiel augenblicklich in Staub, organisches Material wurde zurĂŒckgeworfen, außer es hatte eine bestimmte, hohe Frequenz.

Das Öffnen der ersten Energiebarriere

Hinter der gewaltigen Energieschranke, die den Tod von drei Menschen verursacht hatte, befand sich das massive, geschlossene Felsentor. In der Seitenwand der Galerie, zwischen der Energiebarriere und dem Tor, konnten die Spezialtrupps ein etwa 20 x 20 cm großes Quadrat erkennen, in das ein exaktes, nach oben zeigendes, gleichseitiges Dreieck eingemeißelt war.

Nach den UnglĂŒcksfĂ€llen begab sich Caesar in einen meditativen Zustand um herauszufinden, was vor sich ging. Dabei spĂŒrte er eine Art von KompatibilitĂ€t zwischen sich und der Energiebarriere, so etwas wie eine ”gegenseitige Sympathie”. Daraufhin berĂŒhrte er mit seiner Hand ganz leicht die OberflĂ€che des Energiewalls. Dabei spĂŒrte er ein leichtes Kribbeln auf der Haut.

Offensichtlich war das Energieschild fĂŒr ihn ungefĂ€hrlich und konnte ihm keinen Schaden zufĂŒgen. Die Dicke des Energiewalls schĂ€tzte er auf etwa 1 cm. Caesar entschloss sich, weiter voranzuschreiten, und er konnte tatsĂ€chlich unversehrt durch die Schranke hindurchgehen. Die anwesenden US-Offiziellen waren alle total verblĂŒfft. Caesar erklĂ€rte gegenĂŒber dem Autor von ”Transylvanian Sunrise”, Radu Cinamar, der spĂ€ter Gelegenheit hatte in Begleitung von Caesar die Anlage zu betreten:

„Diejenigen, die die Anlage geplant hatten, betrachteten offenbar den ersten Energiewall als den entscheidenden Schutz gegenĂŒber unbefugten Eindringlingen. Niemand kann diesen Schutzschild durchdringen, der nicht ein hochentwickeltes, auf das Gesamtwohlergehen ausgerichtetes Bewusstsein hat. Um durch die Barriere heil hindurch zu kommen, muss man offenbar einen persönlichen Frequenztest bestehen. Sogar gegenĂŒber Atomwaffeneinsatz ist die Anlage bestens geschĂŒtzt.“

Als nĂ€chstes berĂŒhrte Caesar das in der Mitte des Quadrates eingravierte Dreieck, und das gewaltige Steintor gleitete sanft nach links zur Wand hin. Zur VerblĂŒffung aller Anwesenden bewirkte dieser Vorgang auch das Aufheben der Energiebarriere. Mit dem Öffnungsbefehl und dem Weggleiten des Steintors wurde der Blick frei auf einen riesigen, langen Raum, der spĂ€ter ”die Große Galerie” genannt wurde.

Obwohl man keine Lichtquelle erkennen konnte, war die Große Galerie doch perfekt ausgeleuchtet. Eine genauere Analyse der WĂ€nde im Innern der Großen Galerie ließen ein synthetisches Material vermuten, obwohl Teile davon auch den Eindruck eines organischen Materials machten. Das Material hatte die Farbe von Öl und reflektierte grĂŒnliche und blĂ€uliche Farben.

SpĂ€tere Tests ergaben, dass das Material der WĂ€nde bei der BerĂŒhrung sich leicht rau anfĂŒhlte, aber es konnte nicht angekratzt oder sonstwie verĂ€ndert werden. Es widerstand jedem Versuch es zu durchdringen, zu scheiden oder zu brechen. SpĂ€ter versuchten Wissenschaftler, es zum Brennen zu bringen. Die Flammen wurden aber in einer mysteriösen Weise wie absorbiert, und das Material blieb unverĂ€ndert. Die amerikanischen Wissenschaftler bestĂ€tigten, dass das Material eine faszinierende Kombination von organischem und anorganischem Stoff war.

Nach etwa 300 Metern bog die Galerie unvermittelt in einem scharfen Winkel nach rechts. Weiter vorn war ein blaues, funkelndes Licht zu erkennen. Dieses blaue Licht am Ende der Galerie war eine Reflexion des energetischen Schutzschildes der Halle.

Diplomatischer Druck und erzwungene Vereinbarungen

Caesar war der erste, der einen Blick in die Halle werfen konnte. „WĂ€hrend wir uns dem Ende der Galerie nĂ€herten hoffte ich im Geheimen, dass es mir gelingen möge, auch die zweite Barriere zu öffnen. Als ich dort anlangte, war ich ĂŒberwĂ€ltigt. Die Galerie öffnete sich plötzlich in eine riesige Halle, mitten im Herzen des Berges, die ein immens großes, halbkugelförmiges, energetisches Schutzschild enthielt, das fast die ganze Halle und alle darin enthaltenen GegenstĂ€nde umhĂŒllte. Die Großartigkeit der Struktur ist unbeschreiblich. Aber genau in dem Moment, als ich versuchte herauszufinden, wie ich am besten hinein gelangen könnte, erhielt ich einen dringenden Anruf von der Basis. Die Neuigkeiten, die ich zu hören bekam, machten nun alles sehr kompliziert. Es war ein entscheidender Moment, den ich nicht vorausgesehen hatte. Ein unerwartetes Ereignis fand statt, das alle PlĂ€ne, auch jene von Massini, ĂŒber den Haufen warf.“

Der amerikanische Berater des nationalen Sicherheitsrates hatte einen ultrageheimen Fax erhalten, dass das Energieschutzschild der Zwillingsanlage in Bagdad, das die Amerikaner noch immer nicht durchdringen konnten, plötzlich aktiviert worden war und mit hohen Frequenzen zu pulsieren begann.

„Das verblĂŒffende an den Informationen war, dass dort vor dem Schutzschild ein Hologramm erschien, das sukzessive zuerst Europa, dann RumĂ€nien, dann die Bucegi-Berge und schließlich die Struktur darin mit der Großen Galerie und dem Halbkugel-Schutzschild zeigte, das ebenfalls sehr stark pulsierte. Es war offensichtlich, dass die beiden energetischen SchutzhĂŒllen auf eine mysteriöse Weise miteinander verbunden waren und die Aktivierung des einen Schutzes auch die Aktivierung des anderen bewirkte. Wer weiß, vielleicht gibt es ein Netzwerk von solchen unterirdischen Strukturen, das ĂŒber die ganze Welt verteilt ist.
Die schlechte Nachricht war, dass die US-PrĂ€sidentschaft informiert wurde, und diese ĂŒber die Geheimdienste diplomatisch mit RumĂ€nien in Kontakt trat. Innerhalb von wenigen Minuten wurden unsere Operationen offengelegt.“

Die rumĂ€nische Regierung wurde bis dahin bewusst nicht informiert um zu verhindern, dass die Aktionen politischen Beeinflussungen ausgesetzt wurden. Der Vorgesetzte von Caesar, General Obadea, wurde nach Bukarest gerufen, um Rechenschaft abzulegen. Zuvor hatten Caesar und Obadea vereinbart, die ganze Angelegenheit offen zu legen, inklusive der Beziehung zwischen Caesar und Massini, nur wussten sie noch nicht, an wen sie sich wenden sollten, damit ihre PlĂ€ne nicht durchkreuzt werden wĂŒrden.

Die Amerikaner hatten sich in ihre Basis zurĂŒckgezogen und der Tunneleingang wurde von rumĂ€nischen Spezialtruppen beschĂŒtzt.

Die Amerikanische Regierung verlangte von der rumĂ€nischen, dass ihnen die Kontrolle ĂŒber die Basis und die gesamten Operationen ĂŒbergeben werde, und die rumĂ€nische Regierung reagierte panikartig. Die bereits in RumĂ€nien anwesenden amerikanischen GenerĂ€le wurden informiert, dass von Washington eine dringliche Sitzung verlangt wurde.

Es folgten dramatische Tage mit Aufs und Abs, die in mehreren Abkommen ihren Niederschlag fanden.

Caesar beschrieb die AblÀufe jener Tage seinem Vertrauten Radu wie folgt:

„Der Nationale Oberste Verteidigungsrat CSAT wurde zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen. Die meisten Mitglieder waren erschĂŒttert von dem, was sie hörten, aber wir (vom DZ) erfuhren eine große Sympathiewelle, und der General erhielt eine breite UnterstĂŒtzung fĂŒr unsere AktivitĂ€ten. Es wurde entschieden, dass wir mit den Erforschungen weiterfahren sollten. Die diplomatische Krise war aber noch nicht gelöst. Dem amerikanischen MilitĂ€r wurde erlaubt, das Land zu verlassen, aber ein Team von Wissenschaftlern und Spezialisten sowie alle GerĂ€te blieben hier. Wir dachten, dass damit Ruhe einkehren wĂŒrde, und ich war ziemlich glĂŒcklich darĂŒber wie die Sache gelaufen war, denn so musste ich nicht so tun, als ob ich auf die WĂŒnsche und Bedingungen von Massini und der Freimaurer-Elite eingehen wĂŒrde. UnglĂŒcklicherweise war aber ihr Einfluss und der Druck, den sie ĂŒber die diplomatischen KanĂ€le ausĂŒbten riesengroß.

Nachdem entschieden wurde, dass wir mit unseren Forschungen unter der Regie des DZ weiterfahren durften, betrat ich die Projektionshalle mehrere Male, und wir katalogisierten alles Vorgefundene mit unserem Spezialistenteam.

Aber sehr bald erreichten uns widersprĂŒchliche Signale von den politischen Machthabern. Die Befehle folgten einander, sich gegenseitig aufhebend, teils sehr streng, teils sehr vage. Sie offenbarten riesige Spannungen in den betroffenen Gremien, die vermuten ließen, dass sich eigentliche Dramen abspielten. Ich hatte bereits per abgesicherter Telefonleitung die ersten Ergebnisse unserer Entdeckungen im Projektionsraum durchgegeben, und dies war offenbar der Funken, der das Fass zum explodieren brachte.“

Im Oberste Verteidigungsrat folgte eine Sitzung der anderen. Die Mehrheit im Rat wollte die fantastischen Entdeckungen in den Bergen von RumĂ€nien in der ganzen Welt bekannt machen, eine Minderheit war entschieden dagegen, die Emotionen gingen hoch, und einige Mitglieder der unterlegenen Fraktion verließen den Raum. Die PrĂ€sidentenberater kamen und gingen fortlaufend und ĂŒbermittelten die jeweils neuesten Informationen aus den diplomatischen KanĂ€len.

Als die amerikanischen Diplomaten informiert wurden, dass RumĂ€nien beabsichtige, der internationalen Welt eine bedeutende AnkĂŒndigung zu machen, löste das ein riesiges Chaos aus, alles geriet durcheinander und einige der Diplomaten gerieten in Panik. Irgendetwas Besonderes war vorgefallen. Der rumĂ€nische PrĂ€sident fĂŒhrte lange GesprĂ€che mit dem Weißen Haus, und eine amerikanische Delegation wurde nach Bukarest entsandt.

Alle Transaktionen und Abkommen zwischen dem rumĂ€nischen Staat und den internationalen Finanzorganisationen wurden blockiert. Das rumĂ€nische Verteidigungsministerium gab einen Alarm an die Offiziere aus. Unter den Beteiligten breitete sich eine riesige Aufgeregtheit und Schrecken aus, ohne dass der genaue Grund fĂŒr die großen Spannungen bekannt war.

Die Diskussionen zwischen den amerikanischen und den rumĂ€nischen Offiziellen verliefen Ă€ußerst heftig, man schrie sich gegenseitig an und stieß Drohungen aus. Vergeltungsmaßnahmen wurden angedroht.

Von rumĂ€nischer Seite wollte man die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen der Welt bekannt geben, Bilder und Beweise vorlegen und ZusammenhĂ€nge erlĂ€utern. Man beabsichtigte, fĂŒhrende Wissenschaftler aus der ganzen Welt einzuladen, um alles zu studieren und im Detail zu erforschen. Der wichtigste Aspekt wĂ€re gewesen die Entdeckungen bezĂŒglich der extrem frĂŒhen Geschichte der Menschheit bekannt zu geben und zu zeigen, dass die aktuell vertretene Geschichte weitestgehend fingiert ist. Auch sensationelle Fakten, die jetzt leider noch ungenannt bleiben mĂŒssen, wĂ€ren prĂ€sentiert worden.

Die Amerikaner jedoch reagierten auf diese PlĂ€ne sehr heftig, denn eine solche Offenlegung hĂ€tte innert Sekunden ihren planetaren Einfluss zerschlagen. Mehr noch, es hĂ€tte die Gesellschaft und die Wirtschaft ihres Landes, vielleicht sogar der ganzen Welt ins Chaos gestĂŒrzt. Die offizielle BegrĂŒndung der Amerikaner war, dass sie vermeiden wollten, dass Panik und Turbulenzen in der Weltbevölkerung ausbrechen wĂŒrden.

„Dass allfĂ€llige soziale Ängste und Unruhen vielleicht auch die direkten Folgen der LĂŒgen und Manipulationen der regierenden Klassen, insbesondere der Freimaurer-Organisationen – und dies ĂŒber viele Jahrtausende hinweg – hĂ€tten sein können, wurde nicht in Betracht gezogen.“

Über spezielle diplomatische KanĂ€le meldete sich auch der Papst. Er mahnte zu grĂ¶ĂŸter Besonnenheit und ZurĂŒckhaltung in Bezug auf einen solchen Schritt, der fĂŒr die Menschheit von fundamentaler Bedeutung sei. Der Papst wurde von den Amerikanern kontaktiert, weil sie in ihm einen möglichen VerbĂŒndeten bei der Blockierung der Veröffentlichungen vermuteten. Denn zweifellos hĂ€tten die EnthĂŒllungen auch die Macht des Vatikans und dessen Einfluss auf die christlichen GlĂ€ubigen betrĂ€chtlich untergraben.

Interessanterweise nahm aber der Papst keine sehr deutliche Haltung fĂŒr oder gegen die PlĂ€ne ein, sondern bat nur die Vor- und Nachteile sorgfĂ€ltig abzuwĂ€gen – und er versprach gewisse bedeutende Dokumente aus den geheimen Archiven des Vatikans dem rumĂ€nischen Staat zur VerfĂŒgung zu stellen.

GemĂ€ĂŸ Caesar wurden bald darauf mehrere Abkommen abgeschlossen:

„Schließlich, nach Stunden der Diskussion und Konsultationen, wurde eine abschließende Zusammenarbeits-Vereinbarung erreicht, mit genauen Klauseln, welche eine Balance zwischen den Interessen der beiden Staaten berĂŒcksichtigten. Der Papst versprach, den RumĂ€nen gewisse Dokumente aus den Geheimarchiven des Vatikans zugĂ€nglich zu machen, welche fĂŒr RumĂ€nien von großer Wichtigkeit sein wĂŒrden und auch Beweise enthielten, welche die Entdeckungen in den Bucegi-Bergen bestĂ€tigen wĂŒrden. Nach 24-stĂŒndigen GesprĂ€chen wurde das Schlussdokument zwischen RumĂ€nien, dem Vatikan und der USA unterschrieben. Der Vatikan und die USA erklĂ€rten sich bereit, unter prĂ€zisen Bedingungen zu kooperieren. Ein Teil der Vereinbarung bestand darin, dass RumĂ€nien im Schnellverfahren in die NATO aufgenommen werden sollte.

Und RumĂ€nien musste die Offenlegungen auf einen spĂ€teren Zeitpunkt verschieben.“

FĂŒr Massini und seine Organisation bedeuteten die Abkommen, dass sie keinen Ă€ußeren Einfluss mehr auf den Gang der Dinge nehmen konnten. FĂŒr Caesar bedeuteten sie, dass er sich weiter mit der Entdeckung beschĂ€ftigen konnte und auch UnterstĂŒtzung dafĂŒr enthielt, dass er aber seinen ursprĂŒnglichen Plan, die Ergebnisse der Entdeckungen an die Öffentlichkeit zu bringen, aufgeben musste.

Trotzdem wurde ein Weg gefunden, wenigstens Teilinformationen ĂŒber die Entdeckungen interessierten Menschen zugĂ€nglich zu machen, indem Caesar seinem Vertrauten Radu einen Besuch der Anlage ermöglichte und ihm erlaubte, bestimmte Objekte in Augenschein zu nehmen und zu testen. Was Radu dabei erlebte und welche ergĂ€nzenden ErlĂ€uterungen er von Caesar dazu erhielt, darĂŒber wird im zweiten Teil dieses Beitrags berichtet.

Fortsetzung folgt


Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die grĂ¶ĂŸten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Video:

Quellen: PublicDomain/stix7.com am 24.07.2020

Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge: Von der Großen Galerie in dem Projektionsraum – die bedeutungsvollste Geschichte die uns nie erzĂ€hlt wurde (Teil 2)

Fortsetzung vom ersten Teil: Nachdem es gelungen war, Zugang zur Großen Galerie zu bekommen, wurden strenge Maßnahmen getroffen, um den Eingang zu sichern. Es wurden die Iris-Informationen von Caesar und General Obadea registriert und niemand konnte eintreten außer in Begleitung einer dieser beiden Personen.

Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Diagnose gab das ausgeklĂŒgelte Sicherheitssystem, bestehend unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken, den Zugang frei. (Die RumĂ€nen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen GenerĂ€len die Iris-Daten aufgenommen wurden.) Außerdem war permanent je ein Angehöriger einer rumĂ€nischen und einer amerikanischen Spezialtruppe zur Bewachung anwesend.

Die ursprĂŒngliche Energiebarriere, die schon seit tausenden von Jahren existiert hatte und zuletzt noch den Tod von drei Mitarbeitern des DZ verursacht hatte, blieb deaktiviert solange das Steintor offen war. Wie dieser Energiewall konkret beschaffen ist, und wie er technisch funktioniert, konnte nicht herausgefunden werden.

Ebenso unerklĂ€rlich blieb die Tatsache, dass die Energiebarriere sich mitten im massiven Fels drin befindet, und erst hinter der Barriere sich das kĂŒnstlich geschaffene, etwa 6 m hohe Steintor befindet, das den Eingang zur ebenso hohen Großen Galerie bildet.

Aus unerfindlichen GrĂŒnden macht diese Galerie nach 280 Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der WĂ€nde stellte die Wissenschaftler vor unlösbare RĂ€tsel. Die Große Galerie endet plötzlich mit einer Linksbiegung und mĂŒndet in eine etwa 4 m lange Halle ein, die sich in den gewaltigen Felsendom öffnet und einen grandiosen Blick frei gibt in das, was die Projektionshalle getauft wurde. In 7-8 Metern Entfernung vom Eingang in die Felsenkuppel versperrt ein gewaltiges Energieschild den Rest des Raumes.

In einem gigantischen Bogen umschließt das Schild den grĂ¶ĂŸten Teil der Halle und leuchtet in einem prachtvoll strahlenden Blau, das immer wieder von hellen, weißen Lichtblitzen durchlaufen wird. Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschĂŒtzten Bereich zu kommen. Es ist ein Tor, das – wenn man sich dem Schild vom Ende der Großen Galerie her nĂ€hert – zuerst durchsichtig wird und dann ganz verschwindet. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie.

Und genau so wie die Energiewand beim Eingang zur Großen Galerie widersteht auch dieser innere Schutzschild jedem Versuch, ihn (außerhalb des Tores) zu durchdringen oder nur schon zu beschĂ€digen. Von innerhalb erscheint die Energiekuppel nicht mehr blau, sondern golden-weiß und strahlt ein sehr angenehmes Licht aus. Die hintere HĂ€lfte dieser Energiekuppel wird durch die Felswand des Ă€ußeren Doms begrenzt.

Der Projektionsraum

Bucegi lĂ€ngsIn der zweiten HĂ€lfte des August 2003 erhielt Radu die heiß ersehnte Gelegenheit, den Projektionsraum in Begleitung von Caesar betreten und in Augenschein nehmen zu können (Das grosse Geheimnis der Bucegi-Berge: Die bedeutungsvollste Geschichte, die uns nie erzĂ€hlt wurde (Videos)).

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenĂŒberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei TunneleingĂ€nge befanden. Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den RumĂ€nen.

Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde. Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war.

Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fĂŒnf ĂŒberdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch. Wegen der enormen GrĂ¶ĂŸe der Tische hatten die Erforscher der Halle spezielle Stative aufgestellt, von denen aus man auf die TischflĂ€chen schauen konnte.

Auf den Tischplatten waren prÀzis eingravierte Reliefs erkennbar mit verschiedenen Buchstaben in einer unbekannten Schrift sowie Zeichen, die den antiken Keilschriften Àhnelten. Die Platten enthielten auch allgemeinere Symbole wie Dreiecke und Kreise.

Obwohl die Zeichen nicht bemalt waren, strahlten sie ein fluoreszierendes Licht in verschiedenen Farben aus, bei jedem Tisch in einer anderen. Auf einigen der Tische befanden sich verschiedene Objekte, die technische Hilfsmittel zu sein schienen. Von vielen dieser GerĂ€te gingen durchscheinend weiße DrĂ€hte zum Boden hinunter und verschwanden in einem silberfarben glĂ€nzenden Kasten, der auf dem Boden aufgestellt war. Eine nĂ€here Untersuchung ergab, dass diese Kabel extrem flexibel und sehr leicht waren.

Lichtimpulse zirkulierten entlang dieser DrÀhte.

Jedes Mal, wenn sich jemand einem der Tische nÀherte wurde automatisch eine holographische Projektion aktiviert, die jeweils einen bestimmten wissenschaftlichen Bereich betraf. Die dreidimensionalen Bilder ergaben eine perfekte Illusion und waren etwa zweieinhalb Meter hoch.

Die Projektionen liefen automatisch ab, waren aber gleichzeitig interaktiv und verĂ€nderten sich je nach den Zeichen, die man auf den TischoberflĂ€chen berĂŒhrte.

Holographische DNA-Kombinationen zwischen extraterrestrischen Rassen und eine wissenschaftliche Bibliothek des Universums
Um die TischoberflĂ€chen genauer untersuchen zu können, mussten die Wissenschaftler wegen der großen Höhe der Tische spezielle Gestelle aufbauen. Es zeigte sich, dass die TischoberflĂ€chen von einer Art dunkelglasigem Material ĂŒberzogen waren. Das Material war in verschieden große Quadrate unterteilt, umfasst von geraden Linien, die eine Art Netz bildeten.

Einer der Tische enthielt Informationen aus dem Bereich der Biologie, und er projizierte Bilder von Pflanzen und Tieren, von denen einige den Wissenschaftler völlig unbekannt waren. Beim BerĂŒhren eines bestimmten Quadrates wurde ein Hologramm aktiviert, das die Struktur des menschlichen Körpers wiedergab. Als Radu das Quadrat berĂŒhrte bemerkte er zufĂ€llig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte. Das Hologramm drehte sich stĂ€ndig und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhĂ€ngig von der Position seines Fingers. Durch geeignete Bewegungen konnte man eine VergrĂ¶ĂŸerung des gezeigten Teils erhalten, bis hinein in die molekulare und atomare Struktur:

„Ich dachte, ich trĂ€ume – aber ich sah wirklich eine molekulare Struktur, welche ein Teil meiner Leber war, gezeigt in einer riesigen Dimension. In nur wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten TrĂ€umen ausmalen können. Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die stĂ€ndig ihre Farbe verĂ€nderte, wahrscheinlich wegen der VerĂ€nderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden 
 .“

Die BerĂŒhrung von anderen Quadraten aktivierte holographische Projektionen von außerirdischen Wesen von anderen Planetensystemen. Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berĂŒhrte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNA der beiden Rassen projiziert und Möglichkeiten der KompatibilitĂ€t zwischen den beiden gezeigt. Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche ErklĂ€rungen zu den Bildern in der gleichen ET-Schrift gegeben. Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt.

Weitere Projektionsprogramme enthielten detaillierte Informationen ĂŒber Physik, Kosmologie, Astronomie, Technologie, Architektur, Biologie und sogar ĂŒber Religion.

Wirkliche Riesen

Auf die Frage nach den Erbauern der Anlage antwortete Caesar, dass sie bislang keine Ahnung hatten wer sie waren. Das einzige, worauf sie schließen konnten war, dass es sich um sehr große Wesen handeln musste, denn anders konnte man sich die riesigen Dimensionen der Anlage und der darin gefundenen Objekte nicht erklĂ€ren. Caesar gab zu bedenken, dass sie erst seit wenigen Tagen die Möglichkeit hatten, diesen Raum zu studieren.

(Interessanterweise wurden in RumÀnien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen in Netz finden kann, so wie etwa die hier abgebildeten. Im RumÀnischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema)

Weiter gegen das Zentrum des Raumes hin befand sich eine etwa zweieinhalb Meter hohe Plattform mit fĂŒnf Stufen, die den Zugang erleichterten. Oben gab es eine Art zylindrischer Kabine aus transparentem Material von etwa dreieinhalb Metern Höhe und eineinhalb Metern Durchmesser. Es befanden sich mehrere komplizierte Installationen darin, und man konnte MetalldrĂ€hte und Sensoren erkennen.

„Wir kamen zum Schluss,“ erlĂ€uterte Caesar „dass es sich um eine Installation zur Emission von mentalen Energien handelt. Vielleicht ein GedankenverstĂ€rker oder eine ‚Wahre-Gedanken-Maschine’. Sie ist offensichtlich erstellt entsprechend den Dimensionen ihrer Erbauer. Die Metallsensoren oben wĂŒrden perfekt zu einem Kopf eines etwa dreieinhalb Meter großen Mannes passen, der in der Kabine drin sitzt. UnglĂŒcklicherweise konnten wir die Funktionsweise noch nicht verstehen, werden aber noch Untersuchungen vornehmen. Spezielle GerĂ€te mit neuesten Technologien sind aus Amerika angefordert und werden bald erwartet. Mit ihnen werden wir systematische Untersuchungen anstellen können. Es ist wahrscheinlich, dass eine Person, die an die Sensoren im Innern des Zylinders angeschlossen ist, große mentale Energien zu kontrollieren und zu lenken vermag. Ich weiß aber noch nicht sicher welches das Ziel dieser Energien sein könnten.“

RumÀniens Kontrollpult

Etwa 15 Meter weiter auf der Zentrallinie des Raumes befindet sich eine Art Kontrollpult, nicht sehr groß, aber doch auch recht hoch, so dass man, wie bei den Tischen, eine der mitgebrachten Hilfstreppen brauchte, um an die BedienflĂ€che heranzukommen. Diese war wiederum mit einer Reihe von geometrischen Symbolen in verschiedenen Farben versehen, welche offenbar die Funktion von Bedienknöpfen hatten. Daneben enthielt sie auch zwei lange Schieberegler und in der Mitte einen erhöhten, großen roten ’Knopf’, markiert durch einen Kreis, der von einer Serie von kompliziert aussehenden Symbolen umgeben war.

Durch Überstreichen des Gebiets des roten ’Knopfs’ mit der HandflĂ€che in der Luft (Caesar insistierte darauf den ’Knopf’ weder zu drĂŒcken noch zu berĂŒhren) erschien sofort eine riesige holographische Projektion, welche die Erde aus etwa 25 km Höhe darstellte. Man konnte die Gebirgskette der Karpaten erkennen und daneben eine riesige Wassermenge, die ĂŒber die umliegenden tieferen Gegenden flutete und sich zurĂŒckzog, bis schließlich der Boden darunter hervortrat. Danach wurden Bilder projiziert, die gewaltige Wasserströme zeigten, gleich ĂŒberdimensionalen FlĂŒssen, die ĂŒberall aus dem Innern des Territoriums erschienen, welches RumĂ€nien umgibt, einschließlich großen Teilen von Ungarn und der Ukraine.

SpĂ€ter zeigte die Projektion eine Zeitperiode, in der praktisch ganz RumĂ€nien von großen WasserflĂ€chen bedeckt war und nur die höheren Bergspitzen aus dem Wasser heraus schauten, den Eindruck von schwimmenden Inseln erweckend. Dann wurden Bilder von den Schiebereglern gezeigt, wie sie nach unten geschoben wurden und anschließend die Wasser sich zurĂŒck zogen und seltsamerweise nur an einem bestimmten Punkt innerhalb RumĂ€niens ins Erdinnere abflossen. Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklĂ€rt werden konnte, das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus. Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf.

Die Vorstellung konnte als eine ’Bedienungsanleitung’ oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den ’roten Knopf’ drĂŒckt, welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von RumĂ€nien stört.

Eine mysteriöse Amphora

Seitlich im Raum hinter den T-förmigen Tischen waren metallische GegenstĂ€nde zu erkennen die wie Antennen ausschauten, denn sie hatten verschiedene metallische Zweige mit komplizierten Formen. Niemand konnte erahnen, wofĂŒr diese riesigen Vorrichtungen dienten.

Weiter vorn in der Halle, etwa zehn Meter entfernt vom Kontrollpult, gab es ein ungefĂ€hr 3×3 Meter messendes Quadrat mit einer geschmeidigen OberflĂ€che in goldenem Gelb.

In der Mitte befand sich eine Kuppel von 15 cm Höhe mit einem Schlitz zuoberst. Ein GefĂ€ĂŸ, das einer antiken Amphora glich und gut 50 cm hoch war, stand vor der Kuppel.

„Der Inhalt der Amphora stellt einer der wichtigsten Punkte der Entdeckung dar“, erklĂ€rte Caesar. „Persönlich glaube ich, dass es das ist, was der verehrte Signore Massini so sehr fĂŒr sich und die Freimaurer-Elite erstrebte.“

Die Amphora hatte keine Muster und keine Beschriftungen, war aus einem speziellen, rötlichen Metall angefertigt und besaß keine Henkel. Ein eleganter Deckel verhinderte, dass man den Inhalt sehen konnte. Doch Caesar hob ihn weg und man konnte darin, wenn man sich nach vorn beugte, einen weiß glĂŒhenden Staub erkennen.

„Wir ließen eine Probe davon von amerikanischen Forschern analysieren“, erlĂ€uterte Caesar. „Die Wissenschaftler stellten verblĂŒfft fest, dass es sich um eine unbekannte kristalline Struktur von einatomigem Gold handelt. Dies ist ein Derivat von Gold, das strahlend weiß ist, und dessen Atome in einem zweidimensionalen Gitter angeordnet sind, im Gegensatz zu gewöhnlichem Gold, das gelb ist und dessen Atome sich in einem dreidimensionalen Gitter befinden. Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist. Bucegi goldMan findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und einigen wenigen, unverfĂ€lschten Alchemie-Literaturhinweisen des mittleren Ostens.

Bis heute ist es der Wissenschaft noch nicht gelungen, den außergewöhnlich hohen Grad von Reinheit des monoatomischen Goldstaubes zu erreichen. Man spricht von einem unglaublich großen therapeutischen Nutzen der Substanz, speziell was die regenerativen Möglichkeiten betrifft. Es gibt nur ganz wenige Informations-Quellen ĂŒber die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes. Ein amerikanischer Wissenschaftler erzĂ€hlte mir, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.“

Offensichtlich wusste Massini von dieser Amphora bevor er hierher kam, woher auch immer. Caesar wunderte sich ĂŒber das große Interesse von Massini an der Sache und erkundigte sich deshalb genauer.

„Mir wurde gesagt, dass diese Substanz, in seiner reinsten Form, bestimmte EnergieflĂŒsse sehr stark stimuliert und eine Erneuerung auf der zellularen Ebene bewirkt, speziell in den neuronalen Zellen. Mit anderen Worten, sie ermöglicht einen eigentlichen VerjĂŒngungsprozess. Theoretisch könnte man im gleichen physischen Körper ĂŒber Jahrtausende hinweg leben, wenn man in bestimmten, regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden eine genau bestimmte Dosis dieses Staubes konsumiert.“

Damit kann man dann natĂŒrlich auch die Berichte ĂŒber die unglaubliche Langlebigkeit von bestimmten außerordentlichen Persönlichkeiten in der menschlichen Geschichte erklĂ€ren.

Die wahre Geschichte unseres Planeten

Eine weitere Überraschung wartete auf Radu.

Der Schlitz in der Kuppel hinter der Amphora diente zur Projektion von Hologrammen, welche verschiedene, wichtige und bisher verborgene Aspekte der sehr alten Vergangenheit der Menschheit darstellten, beginnend mit den allerersten AnfĂ€ngen. Es wurde schnell klar, dass Darwins Evolutionstheorie sehr fehlerhaft ist, denn die Entwicklung auf der Erde erfolgte in extrem intelligenten Schritten und durch eine sehr tiefe, intuitive Synthese. Radu erfuhr eine kompakte Version von dem, was vor hunderttausenden von Jahren geschah, doch wies ihn Caesar darauf hin, dass es aufgrund des Abkommens mit den USA nicht erlaubt sei darĂŒber zu schreiben.

Radus schockierende EinschĂ€tzung war, das 90% der Geschichte, wie sie heute in den BĂŒchern gelehrt wird, gefĂ€lscht oder fingiert ist, dass aber die meisten Mythen und Legenden, welche die Leute als Produkte der sprudelnden Phantasie abtun, in vielerlei Hinsicht der Wahrheit entsprechen. Diese seltsame Umkehrung der Wahrheit verursachte viele Probleme und Konflikte zwischen den Völkern.

atlantis-lemuriaAuch sind die meisten Theorien der ArchÀologen falsch. Es stimmt nicht, dass die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren ausgestorben sind, und die alten Kontinente von Lemuria und Atlantis existierten tatsÀchlich.

Von Zeit zu Zeit, bei wichtigen Momenten in der Geschichte, wurden die Bilder der holographischen Projektion angehalten, und es erschien im Hintergrund eine Sternenkarte, auf der die Positionen von bestimmten Sternen und Konstellationen markiert wurden. Wenn man die gezeigten Positionen mit den heutigen vergleicht, kann man sehr leicht feststellen, wann genau die spezifischen Ereignisse geschehen sind.

Obwohl sich eine Schwierigkeit dadurch ergab, dass der durch die Projektionen abgedeckte Zeitraum riesengroß war, nĂ€mlich mehrere hunderttausend Jahre, und damit ein Vielfaches des PrĂ€zessionszyklus der Erdachse von rund 26’000 Jahren, konnten durch AbzĂ€hlen der gezeigten Anzahl Zyklen die betrachteten Geschehnisse genau datiert werden. So konnte man zum Beispiel auf den Zeitpunkt der Konstruktion der Bucegi-Anlage schließen: offenbar wurde diese vor 50 – 55’000 Jahren erbaut.

Schockierende EnthĂŒllungen

Die durch die Projektionen gelehrten Lektionen waren zwar gut zu verstehen, aber auch sehr verstörend, denn sie vermittelten ein ganz anderes Bild der Geschichte als die uns bekannte. Sie zeigten die Wahrheit ĂŒber die Ă€gyptische Zivilisation, und die Art und Weise, wie die großen Ă€gyptischen Bauten erstellt wurden. Diese ist ganz anders, als was uns die Ägyptologen erzĂ€hlen. Es wurde klar, was wĂ€hrend der Großen Flut wirklich passiert ist, und es wurde das Aufkeimen der menschlichen Zivilisationen danach dargestellt. Man sah auch wie spĂ€ter Europa, Afrika und Asien bevölkert wurde. Alle diese Tatsachen seien viel zu schockierend, als dass sie schon heute dem zeitgenössischen Menschen mit seinen GlaubenssĂ€tzen, vermeintlichen Kenntnissen und der vorherrschenden MentalitĂ€t gezeigt werden könne.

Die Projektionen zeigten die Entwicklungen und das Geschehen bis zum 5. Jahrhundert (n.Chr.). Entweder konnten die Erbauer der Anlage schon vor 50’000 Jahren erkennen, was auf Erden geschehen wĂŒrde, indem sie zeitĂŒberbrĂŒckende FĂ€higkeiten hatten, oder was wahrscheinlicher ist, sie konnten die Inhalte der Projektionen bis zum 5. Jahrhundert mit Updates versehen. Warum es keine Darstellungen mehr gab fĂŒr die Zeit nach dem 5. Jahrhundert konnte niemand sagen.

In einer dramatischen Abfolge von Bildern wurde auch das Leben und die Kreuzigung von Jesus gezeigt, die heute noch von vielen bestritten wird. Es geschahen damals eine Menge von erstaunlichen Dingen, weit verwunderlicher als das, was in den Evangelien berichtet wird. Die Projektionen enthĂŒllten auch, dass viele der bei der Kreuzigung Anwesenden von anderen historischen Zeitperioden kamen, um dem Geschehen beizuwohnen.

Die Hologramme prĂ€sentierten auch abschnittsweise die Leben und spirituellen Missionen von einigen außergewöhnlichen Wesen, die ĂŒber wahrhaft göttliche Begabungen verfĂŒgten. Diese Personen lebten in einer sehr alten Zeit, es waren Reformer von vor etwa 18 – 20’000 Jahren, von denen wir gar nichts wissen. Damals war das soziale System und die Verteilung der Bevölkerung auf dem Planeten total verschieden von heute. ArchĂ€ologen, Anthropologen und Historiker mĂŒssen demnach ihre Ideen und Konzepte ĂŒber die damalige Zeit ganz ernsthaft ĂŒberdenken.

In einer sehr kurzen Zeit und sehr kompakten Form wurde Radu Zeuge von soviel Bedeutendem, dass er, wie er schreibt, hunderte von Seiten brauchen wĂŒrde, um alles zu beschreiben.

Drei geheimnisvolle Tunnels

Bald nachdem die letzte Projektion zu Ende war, und Radu sich von der ĂŒberwĂ€ltigenden Erfahrung etwas erholt hatte, wurde er von Caesar darauf hingewiesen, dass die Zeit fĂŒr den Besuch nun vorĂŒber sei und sie zurĂŒckkehren mĂŒssten.

Aber da waren immer noch die riesigen, fast unheimlich wirkenden EingĂ€nge zu den drei rĂ€tselhaften Tunnels in der Felswand vor ihnen, in etwa 20 Metern Entfernung. Vor jedem Eingang war ein Kontrollpult zu sehen, Ă€hnlich jenem in der Mitte der Halle, nur etwas kleiner. Caesar konnte nur wenig darĂŒber erzĂ€hlen. Aus holographischen Projektionen, die von den einzelnen Kontrollpulten abgerufen werden konnten, wussten sie, dass die drei gewaltigen Tunnels zu drei verschiedenen Gegenden der Erde fĂŒhrten und tausende Kilometer lang waren.

Der linke Tunnel ist verbunden mit einem geheimen Ort unter dem WĂŒstensand in Ägypten, zu einer speziellen Anlage zwischen der Sphinx und der großen Pyramide, die noch nicht entdeckt wurde (Das RĂ€tsel unter der rumĂ€nischen Sphinx (Video)).

Jener auf der rechten Seite fĂŒhrt zu einer Ă€hnlichen Örtlichkeit im Innern eines Berges auf dem Tibet-Plateau.

Jene Anlage ist etwas kleiner und nicht so kompliziert. Eine Neben-Abzweigung dieses Tunnels fĂŒhrt zu einem Gebiet unter Buzau in der NĂ€he des Karpatenbogens und dann zu einer unterirdischen Anordnung im Irak in der NĂ€he von Bagdad. Eine weitere Abzweigung stellt eine Verbindung her zum Gobi-Plateau in der Mongolei.

Der dritte, mittlere Tunnel verbirgt gemĂ€ĂŸ Caesar ein Weltgeheimnis, von dem die USA entschieden verlangten, dass es geheim bleibt. Er konnte aber so viel sagen, dass der Tunnel ins Erdinnere fĂŒhrt, sogar unter die Erdkruste. (Vgl. dazu unsere BeitrĂ€ge ĂŒber die Innere Erde und Agartha.)

Als direkte Konsequenz der bilateralen Verhandlungen zwischen den RumĂ€nen und den Amerikanern wurde beschlossen, eine Expedition zu organisieren, um die Tunnel zu erforschen. Die Gruppe bestand aus hervorragend qualifizierten Leuten, sechs Amerikanern und zehn RumĂ€nen. Die Leitung wurde Caesar ĂŒbertragen, und dazu wurde er in den Rang eines Obersten erhoben („aus psychologischen GrĂŒnden“). Die Abreise war fĂŒr Ende September 2003 geplant. Mehr erfuhr Radu (vorderhand) nicht, auch nicht wie die Gruppe plante, die tausenden von Kilometern in den Tunneln zurĂŒckzulegen.

*****************************

In weiteren Publikationen von Radu Cinamar finden sich dann zusĂ€tzliche Informationen zu diesen Tunneln. Es war möglich mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit zu gelangen, weil es innerhalb der politischen FĂŒhrung RumĂ€niens wichtige Persönlichkeiten gab, die sich den amerikanischen WĂŒnschen, hinter denen offenbar die Freimaurer standen, erfolgreich widersetzten. Diese wollten die Bucegi-Anlage ganz ĂŒbernehmen und unter ihre Kontrolle bringen. Offenbar wussten diese rumĂ€nischen Persönlichkeiten um die niedertrĂ€chtigen Praktiken der Freimaurer-Elite und versuchten auf ihre Weise diesen Einhalt zu gebieten.

*****************************

Warnungen und Drohungen

Im Jahre 2009 gab es im rumĂ€nischen Privatfernsehsender “Antena 1“ eine Sendung zu diesem Thema. Nach der Sendung erhielt der Reporter einen anonymen Drohanruf:

Reporter: Hallo, guten Tag!

Anonymer Anrufer: Wir warnen Sie: Seien sie vorsichtig! Hören Sie auf, ĂŒber die Bucegi-Berge zu sprechen!

Reporter: Wer sind sie?

Anrufer: Die Informationen mĂŒssen auf der Ebene von bestimmten Strukturen verbleiben und dĂŒrfen nicht publik gemacht werden. Sie haben ein gefĂ€hrliches Spiel begonnen. Sie sind jung, Sie haben eine Familie 
 Es gibt genĂŒgend Dinge in diesem Land ĂŒber die Sie sprechen können.

Reporter: Wer sind Sie?

Anrufer: WĂŒnschen Sie sich nicht uns kennenzulernen oder von uns befragt zu werden! Das ist alles was ich zu sagen habe.

Die Sendung kann noch auf Youtube angesehen werden, leider nur in RumĂ€nisch und nicht ĂŒbersetzt (vielleicht findet sich eine rumĂ€nisch sprechende Leserin oder einen Leser, die uns eine Übersetzung anfertigen kann). Große Teile der Sendung sind den in RumĂ€nien gefundenen Riesenskelletten gewidmet:

Auch der anonyme Anruf ist dokumentiert.

Epilog

Ende September 2003 erhielt Radu ĂŒber einen Spezialkurier die Mitteilung, dass er noch einmal ĂŒber eine speziell geschĂŒtzte Telefonanlage mit Caesar sprechen könne. Dies fĂŒhrte zum letzten verbalen Kontakt, den Radu mit Caesar vorerst hatte. Dabei erfuhr er noch einige wenige weitere Details, speziell ĂŒber bestimmte Teile der amerikanisch-rumĂ€nischen Abkommen. Und vor allem teilte ihm Caesar mit, dass er sehr bald auf die angekĂŒndigte, große Expedition gehen werde, von der er nicht wisse, wie lange sie dauern wĂŒrde. Abschließend meinte er, dass Radu nun genĂŒgend Informationen habe, um in einem Buch ĂŒber die wichtigsten Aspekte der Entdeckungen zu berichten, denn er war der Meinung, dass die Öffentlichkeit ein Recht dazu habe, davon zu erfahren.

Dieses Buch erschien dann Ende 2004 unter dem Titel “Viitor cu cap de mort“ (die amerikanische Übersetzung und Version “Transylvanian Sunrise“ erschien 2009). Sogleich nach der Veröffentlichung wurde der Verleger mit Telefonanrufen und Emails bombardiert, die mehr ĂŒber Radu wissen wollten. Einige stammten von zurĂŒckgetretenen, ehemals hochrangigen Mitgliedern des Geheimdienstes, die verschiedene der beschriebenen Ereignisse bestĂ€tigten. Die wahre IdentitĂ€t von Radu ist nie preisgegeben worden, obwohl es viele Spekulationen dazu gab.

Im Oktober 2004 konnte dann Radu Caesar noch einmal treffen und erhielt viele hochspektakulĂ€re Informationen ĂŒber die Große Expedition, die gut neun Monate gedauert hatte. Caesar berichtete ihm auch ĂŒber die gewaltigen Turbulenzen, die seine Berichte von der Expedition bis in die höchsten Etagen der Machthaber ausgelöst hatten.

„Caesar informierte mich auch, dass bereits einige Gruppen gebildet wurden, um eine Datenbank mit Informationen und praktischen Hinweisen zu erstellen, die dem Rest der Menschheit es erleichtern sollten, die unglaublichen Entdeckungen und EnthĂŒllungen der Großen Expedition aufnehmen und einordnen zu können. Gleichzeitig informierte mich Caesar auch, dass es Gruppen gĂ€be, die interessiert daran seien, die Entscheidungsgewalt ĂŒber alle Aspekte der Entdeckungen von den Bucegi-Bergen zu bekommen.

Caesar hat Massini nie mehr getroffen, hatte aber herausgefunden, dass Massini und zwei weitere Köpfe der Welt-Freimaurer-Elite mehrere signifikante GesprĂ€che mit bestimmten politischen Figuren in RumĂ€nien und den USA gefĂŒhrt hatten. Er erwĂ€hnte, dass General Obadea und er selbst als Folge davon starkem Druck ausgesetzt worden seien. So gesehen sei, trotz der positiven Effekte ausgelöst durch die Entdeckungen und die Expedition, die „Schlacht zwischen Gut und Böse“ noch intensiviert worden.

Die ganze Geschichte sei nochmals viel komplexer und enthalte ultrageheime Elemente. Zwar kenne ich einige dieser Elemente auf Grund meiner GesprĂ€che mit Caesar, darf aber noch nicht ĂŒber sie berichten. Jedoch bin ich ĂŒberzeugt, dass es eine Zeit der “großen EnthĂŒllungen“ geben wird, und wie gewisse Anzeichen erahnen lassen, ist diese Zeit nicht mehr sehr weit weg.“

Literatur:

Wissen in Stein – Das Geheimnis der Pyramiden Ägyptens und Mittelamerikas [2 DVDs]

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die grĂ¶ĂŸten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/stix7.com am 25.07.2020

Weitere Artikel zu dem Thema:

Hier

und

Hier

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.