Kinder-Schmerzmittel kostet Jungen fast das Leben.


Eigentlich sind Windpocken eine harmlose Kinderkrankheit. Als der kleine Lewis Lyons aus dem englischen Warrington die Pocken bekommt, verschreibt man ihm Ibuprofen – ein rezeptfreies Schmerzmittel, das fiebersenkend und entzündungshemmend wirkt. Der Hausarzt prognostiziert einen normalen Verlauf der Krankheit und schickt die Lyons mit einer milden Kinder-Variante des Schmerzmittels nach Hause.

Aber zuhause verschlechtert sich Lewis’ Zustand rapide: Sein Fieber steigt, die Entzündungsherde werfen Blasen und er hat starke Schmerzen. Bei Hayley Lyons läuten die Alarmglocken, und sie bringt ihren Sohn sofort ins Krankenhaus.

Keine Sekunde zu spät kommt Lewis in ein Kinderklinikum. Die Ärzte des Alder Hey Children’s Hospital in Liverpool diagnostizieren eine „Sepsis“, Blutvergiftung – ausgelöst wurde sie durch das Ibuprofen. Für die behandelnden Ärzte ist eine so schwere Komplikation neu.

Hayleys Instinkt und schnelle Reaktion haben ihrem Sohn das Leben gerettet, denn bei einer Blutvergiftung zählt jede Minute. Die fürsorgliche Mutter stellt einen Warnruf auf Facebook, der über 430.000 mal geteilt wird: „Windpocken gehen um. Hört auf mich: Gebt Euren Kindern kein Nurofen/Iboprofen!“

Auch die britische Gesundheitsorganisation, das National Institute for Health and Care Excellence, hört auf Hayley und gibt eine entsprechende Warnung raus. Die Forscher des Instituts stellen fest: Der Wirkstoff von Ibuprofen sorgt dafür, dass die Erreger besonders tief in die Haut eindringen können, wo sie ins Blut gelangen. 4 verschiedene Ärzte hatten Lewis das Medikament verordnet.

Youtube/HairStyles Tutorials

Lewis ist zum Glück auf dem Weg zur Besserung. Aber Hayley sieht sich in der Pflicht, ihr Wissen zu verbreiten und Eltern weltweit über die schweren Gegenanzeigen von Ibuprofen bei Windpocken aufzuklären.

Ich war geschockt: Eine Blutvergiftung durch ein Schmerzmittel für Kinder! (…)

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lewis-lyons/

Gruß an die alternative Heilkunde

TA KI

 

Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen.


Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen. Mit der Spendermethode soll die Weitergabe von Erbkrankheiten verhindert werden [sic].

Professorin Mary Herbert von der Universität Newcastle arbeitet seit langem an der bisher verbotenen Behandlungsmethode. “Wir bekamen unsere erste Forschungslizenz 2005. Seitdem arbeiten wir sehr hart, um die Technik so weit zu entwickeln, dass wir eine Schwangerschaft ohne die Weitergabe von Krankheiten ermöglichen können.”

Quelle: http://www.denken-macht-frei.info/grossbritannien-erlaubt-drei-eltern-babys/

Gruß an die Menschlichkeit

TA KI

Staatliches Verbrechen: Berliner Behörden vermittelten jahrelang Kinder an pädophile Pflegeväter


313613035-1

Schwere Vorwürfe wegen Missbrauchs von obdachlosen Jugendlichen belasten die Jugendverwaltung des Berliner Senats, wie B.Z. unter Berufung auf eine Studie berichtet. Bildungssenatorin Sandra Scheeres spricht dabei von einem „Verbrechen in staatlicher Verantwortung“.

Eine am vergangenen Freitag vorgestellte Studie der Uni Göttingen hat enthüllt: In den Jahren 1969/70 hat der damalige Abteilungsleiter des Pädagogischen Zentrums Helmut Kentler den Auftrag für ein „Experiment“ erhalten.

Bei diesem Experiment ging es darum, dass mindestens drei sogenannte „Trebergänger“ zwischen 13 und 17 Jahren von der Straße ausdrücklich an pädophile Männer zur „liebevollen Erziehung“ vermittelt wurden.

„Man wollte herausfinden, wie sich diese Jugendlichen entwickeln, was aus ihnen wird in diesem Umfeld“, zitiert B.Z. eine Wissenschaftlerin. Ihr zufolge wusste die Senatsbildungsverwaltung davon. Allerdings sei unklar, ob die Erlaubnis von Mitarbeitern oder von den Senatoren selbst kam.

„Die ausgewählten Jugendlichen schickte der Senat zur Odenwaldschule. An dem Internat wurden etliche Missbrauchsfälle bekannt. Die Kirche hat zur Aufarbeitung einen runden Tisch eingerichtet“, so B.Z.

Dabei blieben viele Fragen offen, beispielsweise wie viele Betroffene es wirklich gab. Der Zugang zu den Akten der „Pflegeeltern“ im Landesarchiv sei den Forschern wegen „Schutz von Persönlichkeitsrechten“ versagt worden. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

Die Göttinger Wissenschaftler, die eine Verstrickung des Berliner Senats zu Pädophilie-Aktivisten untersucht haben, fanden auch heraus, dass es auch eine Verbindung zur Odenwaldschule gab. Der Senat finanzierte dort Schulplätze für Kinder der Jugendhilfe. Die Wissenschaftler fordern nun den Senat zur Nachforschung auf, ob die von ihm entsandten Jungen dort sexuell missbraucht wurden.

„Das ist kein Thema der Vergangenheit“, sagt auch Christine Bergmann, ehemalige Familienministerin und heute Mitglied in der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs. Die vor etwa einem Jahr gegründete Kommission beschäftigt sich mit sämtlichen Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR.

Dass der Kommission jegliche Befugnisse fehlen, kritisiert Norbert Denef vom Netzwerk B., das sich für betroffene von sexualisierter Gewalt im Kindesalter einsetzt. Er sagt: „Das Vertuschen von Missbrauchsskandalen hat System und es fehlt der politische Wille, hier wirklich etwas aufzuarbeiten.“

Anmeldungen, Anhörungen, aber keine Aufarbeitung

Im Zeitraum von rund einem Jahr sind bei der Kommission rund 415 Anmeldungen für vertrauliche Anhörungen sowie 67 schriftliche Berichte eingegangen. 38 vertrauliche Anhörungen gab es bisher seit September. Hinzu kommen rund 200 Telefonate. In einem Sputnik-Interview sagte Norbert Denef: „Diese Kommission ist politisch nur dazu befugt, sich die Opfergeschichten anzuhören, Aufarbeitung findet dort nicht statt.“

Auch die neuerlichen Vorwürfe rund um die Odenwaldschule wundern Denef nicht: „Man hat den Eindruck, dass dort eine große Mauer des Schweigens ist, auch von Prominenten, die an der Odenwaldschule vertreten waren. Diese haben verhindert, dass stelle ich mal als These in den Raum, dass hier eine wirkliche Aufarbeitung stattfindet.“

Norbert Denef hat selber Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Kommission gemacht. Als er angeboten hat, seinen Fall exemplarisch aufzuarbeiten, wurde dies abgelehnt. Er wollte die Anhörung bei der Kommission aufzeichnen, um sie seinem Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Die Kommission habe dies jedoch abgelehnt.

Man habe weiterhin Interesse an dem Fall Denef, eine Aufzeichnung des Gesprächs werde aber abgelehnt, hieß es.

Das ärgert Denef: „Wir haben in den letzten sechs Jahren schon immerzu Geschichten angehört. Auch die therapeutische Welt hört sich schon seit Jahrzehnten immer wieder Geschichten an. Das ist aus unserer Sicht eine Hinhaltetaktik, dass man wieder einmal „nur“ anhört. Und wieder schöpfen die Betroffenen Hoffnung, dass sich vielleicht etwas verändert.“ Seine Erfahrungen mit dem Thema zeigen, dass es an der Zeit ist, aktiv zu werden.

Kommission machtlos

Doch genau das kann die Kommission nicht leisten. Sie hat keine weitreichenden Befugnisse, erhält keine Akteneinsicht. Auch bei der Finanzierung der Arbeit der Kommission gibt es Schwierigkeiten. Bis Mitte 2017 werden weit mehr als 500 Anmeldungen für die rund zwei Stunden dauernden vertraulichen Gespräche erwartet. Der Kommission stehen bis 2019 rund 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Geld können jedoch nur 500 Anhörungen geführt werden. Bis heute haben sich jedoch schon rund 415 Menschen für eine vertrauliche Anhörung gemeldet.

Norbert Denef stellt fest: „Wir brauchen keine Kommission, wo uns von der Politik vorgegaukelt wird, dass etwas getan wird, aber in Wirklichkeit passiert nichts.“

Was den Skandal beim Berliner Senat betrifft, so haben die Mitglieder der Kommission ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dies nun die Arbeit des Senats sei, umfassende Aufklärung zu leisten. Christine Bergmann von der Aufklärungskommission sagt:

„Wir müssen es schaffen, dass das freiwillig passiert. Weil wir Kinder in Zukunft schützen wollen. Dass es dafür auch ein Bewusstsein in der Gesellschaft gibt. Es gibt nichts Wichtigeres, was man tun könnte.“ Um aber eine wirkliche Aufarbeitung zu gewährleisten, müssten sich aber die Betroffenen und die Kommission erst einmal zusammenfinden.

 

Quellen:

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-senat-vermittelte-jugendliche-an-verurteilte-paedophile

https://de.sputniknews.com/panorama/20161202313613219-berlin-senat-paedophilieskandal/

Quelle: http://derwaechter.net/staatliches-verbrechen-berliner-behorden-vermittelten-jahrelang-kinder-padophile-pflegevater

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Pizzagate – Wieder nur eine Verschwörungstheorie?


6242554710_9ec2bcd810_o-1366x907

Wie bestimmt die meisten von euch wissen, wurden E-Mails von Hillary Clinton großflächig gehackt und an Wikileaks weitergegeben, die diese dann veröffentlicht haben. Das Ausmaß an politischer Korruption und hinterhältigem Agieren war, so denke ich, auch für die hartgesottenen Systemkritiker erschreckend.

 

Neue Erkenntnisse, die in diesen E-Mails entdeckt wurden, werden,wenn sie denn auch wahr sind, den Rahmen sprengen und den größten politischen Skandal offenbaren, den es vermutlich sei der Neuzeit gegeben hat. Ich möchte kurz vorweg noch ergänzen, dass es zum derzeitigen Stand noch keine Beweise gibt, aber eine Anhäufung an Indizien, die einfach nicht übersehen werden können!

Die E-mails an John Podesta

John Podesta war der Wahlkampfleiter von Hillary Clinton. In den E-Mails von John Podesta wurden Sätze gefunden, die wenn sie für sich stehen überhaupt kein Sinn ergeben. Erst mal nichts Schlimmes würde man sich denken, aber man sollte sich zumindest die Frage stellen dürfen, warum hochrangige Politiker sich E-Mails verschicken, die einfach überhaupt keinen Sinn ergeben. Das haben einige Aktivisten gemacht, und haben erschreckendes herausgefunden. Und zwar sahen diese Aktivisten eine Art Code in diesen E-Mails versteckt und dieser Code findet in einer bestimmten Szene seine Anwendung und zwar in der Pädophilen-Szene.

Die Verbindungen zwichen John Podesta und den Indizien

Es scheint in der Pädophilen Szene Codes zu geben, die man gebraucht um sich leichter zu verständigen. Einige davon sind:

hotdog = Junge
– pizza = Mädchen
– cheese = kleines Mädchen
– pasta = kleiner Junge
– ice cream = männlicher Prostituierter
– walnut = Farbiger
– map = Samenflüssigkeit
– sauce = Orgie

Damit ihr euch jetzt selbst überzeugen könnt werde ich die links von ein Paar E-Mails hier einfügen, damit ihr selber seht, dass es schwierig ist ohne eine Art Code diese Nachrichten für ernst zu nehmen.

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/55433#searchresult

https://www.wikileaks.org/podesta-emails/emailid/50332#searchresult

Und hier noch eine Mail von Marina Abramovic and John Podesta

https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/15893

Hier ist die Rede von Spiritcooking, einem Satanistischem Ritual. Nehmt euch Zeit und liest euch die E-mail durch.Da gibt es noch viel mehr.

Weitere Indizien

Warum dieses Thema Pizzagate heißt möchte ich auch verraten. Die mutmaßlichen Geschehnisse, die vielleicht passiert sind, sollen sich in Pizzerien abgespielt haben, die in Washington sind. Einer dieser Pizzerien heißt Comet ping pong. Hier ist es auch bekannt, dass der Besitzer James Alefantis mit Tony Podesta dem Bruder von John Podesta eng befreundet ist. Ja, der Tony Podesta, der von Marina Abramovic zum sog. Spiritcocking eingeladen worden ist.

Außerdem hat George Soros ca.20 000 $ an diese Pizzeria gespendet.Zusätzlich fragwürdig ist, dass diese Pizzeria Bilder aufhängt die von Kim Noble gemalt werden, die verstörende Szenerien von Kindesmissbrauch zeigen.

Dieses Video bringt nochmal auf den Punkt!!!!!

Ob die Befürchtungen stimmen, die viele haben kann ich nicht sagen aber in den USA ist das grade ein sehr heißes Thema, welches aber vom Mainstream tot geschwiegen wird. Es gibt noch viel mehr Hinweise, die darauf schließen, dass es im Washingtoner Sumpf ein Pädophilen Ring gibt, aber lasst uns hoffen, dass es nicht so ist.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/usa/pizzagate-wieder-nur-eine-verschwoerungstheorie/

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

Richter sagen, dass ein Sechsjähriger zu sexuellem Missbrauch eingeladen habe


judgechildcrying

Buenos Aires, Argentinen

Die Richter Horacio Piombo und Ramón Sal Llargués vom Kassationsgericht in Buenos Aires setzten die Welt in Erstaunen, als sie das Urteil eines Kinderschänders herabsetzten, weil das Kind “eine homosexuelle Orientierung erkennen gelassen habe und daran gewöhnt gewesen sei, sexuell missbraucht zu werden”.

 

Mario Tolosa war der Fußballtrainer des Kindes, als er es vergewaltigte. Er wurde zu sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, aber die Richter verkürzten das Urteil fast um die Hälfte, weil Tolosa nicht für “die auf die schiefe Bahn geratene sexuelle Entwicklung des minderjährigen Kindes” verantwortlich gemacht werden könne. Der Sechsjährige wurde von den Richtern als Transvestit bezeichnet, bevor sie erklärten:

Es ist klar, dass die sexuelle Orientierung des Kindes – trotz seines jungen Alters und in Anbetracht der aussagekräftigen Zeugenaussagen der ihm Nahestehenden – bereits getroffen worden ist.

Der mit dem Fall betraute Staatsanwalt legte beim obersten Gericht der Provinz Buenos Aires Berufung ein.

Es ist anzumerken, dass es sich hierbei um dieselben ehrenwerten Richter handelt, die das Urteil gegen einen Priester verringerten, der ein 14-jähriges und ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigte, weil die Mädchen “aus einer sozialen Klasse waren, in der bereits in jungen Jahren sexuelle Freizügigkeit akzeptiert ist”.

Offensichtlich billigen die Richter damit sexuelle Handlungen mit Minderjährigen, aber ihre neueste Entscheidung und Begründung öffnet denjenigen Tür und Tor, die sich an solche Kinder heranmachen, die irgendeine Art von Verhalten erkennen gelassen haben, das gegen die Normen der traditionellen, konservativen Gesellschaft verstößt. LGBT-Gruppen des Landes sind daher (zurecht) außer sich vor Wut.

Selbst der für die Region zuständige Pflichtverteidiger äußerte ernsthafte Bedenken über das Urteil der Richter. Er bezeichnete das Urteil als “diskriminierend” und “homophob”.

Buenos Aires ist bereits für Sextouristen und Sexhandel bekannt. Nun ist zu erwarten, dass die Gegend zu einem Sammelbecken für Leute wird, die Kinder ausnutzen wollen. Diese Richter haben durch ihre Urteile insgesamt grundsätzlich den Eindruck erweckt, dass Missbrauch einfach etwas ist, womit Kinder rechnen müssen, solange die Opfer aus Familien mit geringem Einkommen stammen und nach Ansicht des Gerichts irgendwie schwul erscheinen. Dadurch laden sie geradezu dazu ein.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von TheAntiMedia.org

Quelle: http://derwaechter.net/richter-sagen-dass-ein-sechsjahriger-zu-sexuellem-missbrauch-eingeladen-habe

Gruß an die Kinder, solche Richter gehören in ein Straflager

TA KI

Berliner Senat vermittelte Straßenkinder bewusst an Pädophile – Verwaltung bezahlte Kinderschändern „Pflegegelder“


Staatlich geförderter Kindesmissbrauch in Deutschland: Wissentlich vermittelte der Berliner Senat in den 70er-Jahren Jungen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren an pädophile Männer. Damit wollten die Behörden offenbar das „Problem Straßenkinder“ in den Griff bekommen. Darüber hinaus erhielten die Kinderschänder „Pflegegelder“ von der Senatsverwaltung.

gettyimages-102577321-640x374

Ein unfassbarer Skandal in den höchsten Rängen der deutschen Politik: In den 70er-Jahren vermittelte der Berliner Senat wissentlich Straßenkinder an zum Teil vorbestrafte Pädophile. Trotz des Wissens, dass die Kinder sexuell missbraucht werden könnten, wurde dies sogar vom Senat finanziert.

 

Die Empfehlung den Kinderschändern die Jungen im Alter zwischen 13 und 17 Jahren zu vermitteln, kam von einem Wissenschaftler im Pädagogischen Zentrum mit Verbindungen zur Odenwaldschule, berichtet „RTL-Next“. Heute ist bekannt, dass Kinder in der Odenwaldschule systematischem Missbrauch ausgesetzt waren.

RTL zufolge hatten die meisten dieser Kinder keine Familie und lebten auf der Straße – bis sie der Berliner Senat in die Obhut von Pädophilen gab.

„Die haben sich um diese Kinder gekümmert, ihnen beispielsweise die Wäsche gewaschen und Essen gemacht“, sagt Dr. Teresa Nentwig vom Göttinger Institut für Demokratieforschung zu RTL. „Und als Gegenleistung haben sie dann sexuelle Kontakte oder ein sexuelles Verhältnis zu den Kindern gehabt.“

Laut dem Sender soll eine Studie den massiven Skandal nun aufarbeiten.

Kentler war für „freie“ Sexualität zwischen Kindern sowie zwischen Erwachsenen und Kindern

Der 2008 verstorbene Helmut Kentler, Professor für Sozialpädagogik und Sexualwissenschaft, vermittelte den Kontakt zwischen den Kindern und mindestens drei Pädophilen: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‚ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten“, sagte er damals.

Kentler war als Professor an der Universität Hannover tätig und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS), Kuratoriumsmitglied in der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität und im Beirat der Humanistischen Union.

Bekannt wurde er durch zahlreiche Publikationen zu sexualwissenschaftlichen Themen, durch seine Ratgeber zur „Sexualerziehung“ von Kindern und durch seine Gutachtertätigkeit in Missbrauchsprozessen. Kentler, der bekennender Homosexueller war, setzte sich für homosexuelle Lebensformen auch bei Jugendlichen ein und für eine „freie“ Sexualität zwischen Kindern sowie zwischen Erwachsenen und Kindern. Er lebte gemeinsam mit drei Adoptivsöhnen.

1994 schrieb er, der als Experte für Sexualerziehung gefeiert wurde: „Kinder sind zum Orgasmus fähig; Jungen bis zur Pubertät sind sogar zum multiplen Orgasmus fähig, also wie Mädchen und Frauen zu wiederholten Orgasmen ohne Ruhepause. Die Vorstellung, Kinder seien unsexuell, reine und unschuldige Engel ist eine Erfindung des 17. und 18. Jahrhunderts.“ Damit wiederholte Kentler die von Kinsey stammenden, angeblich wissenschaftlichen Aussagen über „normalen“ Kindersex, die Kinsey – wie wir heute wissen – von habituellen Kinderschändern übernommen hatte. (Quelle)

Senatsverwaltung bezahlte Pädophilen „Pflegegelder“

Auch Mitarbeiter der damaligen Senatsverwaltung müssen von dem Missbrauch an den Straßenjungen gewusst haben. Sie bezahlten den Pädophilen „Pflegegelder“. Laut RTL zeigt die Studie auch, dass die Behörde mindestens ein Straßenkind an die Odenwaldschule vermittelt hat.

Der Senat will die Opfer nun entschädigen. Berlins Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba sagte, der Senat sei „sehr daran interessiert“ diesen Skandal aufzuklären, „weil es sich hier ganz eindeutig um ein Verbrechen handelt.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berliner-senat-vermittelte-strassenkinder-bewusst-an-paedophile-verwaltung-bezahlte-kinderschaendern-pflegegelder-a1992945.html

Gruß an die Erwachten

TA KI