Vertuschung von Kindesmissbrauch: Australischer Erzbischof schuldig gesprochen


Ein australisches Gericht hat einen Erzbischof schuldig gesprochen. Der Geistliche hat den sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren vertuscht.

Ein australisches Gericht hat den Erzbischof von Adelaide wegen der Vertuschung des sexuellen Missbrauchs eines Kindes durch einen Priester in den 70er Jahren schuldig gesprochen.

Das Gericht in Newcastle im australischen Bundesstaat New South Wales sah es am Dienstag als erwiesen an, dass der heute 67-jährige Philip Wilson von den Vergehen des mittlerweile verstorbenen Priesters Jim Fletcher gewusst hatte. Dennoch habe Wilson die Fälle nicht angezeigt.

Dass Fletcher den damaligen Ministranten Peter Creigh sexuell missbraucht habe, wurde in dem Prozess nicht infrage gestellt. Creigh habe Wilson im Jahr 1976 allerdings von dem Vorfall erzählt – ein Gespräch, das der heutige Erzbischof nach Auffassung des Gerichts nicht vergessen konnte, wie der australische Fernsehsender ABC berichtete.

Ein Strafmaß verkündete das Gericht noch nicht. Wilson drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Erzbischof wies die Anschuldigungen zurück. Seine Anwälte hatten versucht, den Prozess mit Verweis auf Wilsons Alzheimer-Erkrankung beenden zu lassen.

Wilson zeigte sich enttäuscht über die Entscheidung des Gerichts. Er werde sich nun mit seinen Anwälten über die weiteren Schritte beraten, teilte er mit.

Wilson ist einer der ranghöchsten katholischen Geistlichen, die im  Zusammenhang mit Kindesmissbrauch bislang verurteilt wurden. Bereits vor drei Wochen hatte ein Gericht in Melbourne entschieden, Vatikan-Finanzchef George Pell wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs den Prozess zu machen. (afp)

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI

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Pädophile Elite: Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten


Ein umstrittenes Picasso-Gemälde einer Kinderprostituierten, das den Rockefellers gehörte, wurde kürzlich bei einer Christie’s in New York im Rahmen einer Auktion verkauft, die einen Weltrekordpreis erzielte, indem die Familie Rockefeller damit fortfährt, ihre riesige Sammlung pädophiler und degenerierter Kunst zu verkaufen.

In dieser Woche veranstaltet das Auktionshaus in New York einen drei Tage lang andauernden Verkauf von symbolträchtigen Kunstwerken aus der Sammlung der verstorbenen Peggy und David Rockefeller. Dank des von der Familie angehäuften Reichtums hatte das Paar eine der „wichtigsten“ Kunstsammlungen der Welt aufgebaut, von denen viele ein stark pädophiles Motiv aufwiesen.

Laut Christie’s führten die Gebote des ersten Abends zu einem Umsatz von 646 Millionen Dollar [540 Millionen Euro]. Die Liste mit Werken von Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts wie Juan Gris, Paul Gauguin, Edouard Manet, Henri Matisse und Claude Monet brach den Rekord als „wertvollste Sammlung, die je bei einer Auktion verkauft wurde“, wie CNN berichtete.

Das Stück mit dem höchsten Preis war jedoch ein Portrait einer Kinderprostituierten von Pablo Picasso aus dem Jahr 1905 mit dem Titel Fillette à la corbeille fleurie [Junges Mädchen mit Blumenkorb]. Das Gemälde wurde für 115 Millionen US-Dollar [96 Millionen Euro] verkauft – hat aber in der aktuellen „MeToo“-Atmosphäre auch Kontroversen über die sexualisierte Darstellung eines jungen Mädchens ausgelöst.

Der „Global President“ von Christie’s, Jussi Pylkkannen, leitet die Gebotsabgabe für das umstrittene Gemälde einer Kinderprostituierten. Laut The Star stammt das Picasso-Gemälde aus der „Rosa Periode“ des Künstlers, einer Zeit, in der Picasso noch relativ unbekannt und bettelarm war, und ein kümmerliches Dasein in der Bohème am Pariser Montmartre fristete.

Die Malerei zeigt ein nacktes vorpubertäres Mädchen, das vor einem blauen Hintergrund Blumen hält. Laut einem Aufsatz im Christie’s-Katalog, „deuteten die Blumen an – wie es zu dieser Zeit eindeutig verstanden worden ist –, dass es eigentlich eine Prostituierte war.“

Der Picasso-Biograph John Richardson sagt, das Modell des Bildes sei ein Mädchen namens Linda gewesen, das „seinen Körper und seine Rosen vor dem Moulin Rouge verkaufte“. Es posierte auch für Künstler, darunter Amedeo Modigliani und Picasso. Die Rockefellers erwarben das Gemälde im Jahr 1968. Die Identität des letzten Käufers wurde nicht ausfindig gemacht.

Aber der Verkauf hat neue Fragen über die ausbeuterische Art der Beziehung zwischen Künstler und Modell aufgeworfen, und warum jemand Millionen für ein Gemälde einer Kinderprostituierten ausgeben wollte. Die düstere Wahrheit über David Rockefeller wurde nach seinem Tod im März 2017 von den Massenmedien vor der Öffentlichkeit verborgen (Pädophile Elite: “Smallville”-Star gesteht Handel mit Kindern – Verbindung zu Rothschilds und Clintons (Video)).

Der amerikanische Milliardär machte deutlich, dass er seine Geschäfte aus dem öffentlichen Blickfeld heraushalten wollte, was auch erklärt, weshalb die Medien infolge seines Todes im Alter von 101 Jahren davon schwärmten, was für ein großartiger „Philanthrop“ und „einflussreicher Banker“ er gewesen sei.

Die Wahrheit ist, dass David Rockefeller in der Lage war, hinter den Kulissen die amerikanische und globale Politik zu diktieren, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen – immer mit katastrophalen Folgen für den Rest der Menschheit (Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien).

–   Die Rockefeller-Familie hat ein unermessliches Vermögen aufgebaut, indem sie Regierungen, Medien und Banken in ihrer Gewalt hat.

–   David Rockefeller half dabei, die Grundlage für unterdrückerische, rassistische und faschistische Regierungen auf der ganzen Welt zu schaffen, indem er hinter den Kulissen für globale Ungleichheit sorgte und Finanzkrisen einfädelte (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

–   „Amerikas inoffizielle königliche Familie“ unterstützt gewalttätige, rücksichtslose Diktaturen auf der ganzen Welt. Rockefeller war Teil der inoffiziellen königlichen Familie Amerikas und gab 2015 zu, dass er das Oberhaupt der Neuen Weltordnung sei – einer nicht gewählten Gruppe von Eliten, die das Weltgeschehen diktieren:

Manche glauben sogar, dass wir Teil einer geheimen Verschwörung sind, die gegen die Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet, indem sie meine Familie und mich als „Internationalisten“ bezeichnen, die sich mit anderen auf der ganzen Welt verschworen haben, um eine vernetztere globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine Welt, wenn Sie so wollen.

Wenn so der Vorwurf lautet, bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf.

Wenn Sie mehr über die pädophile Elite erfahren wollen, können Sie bereits heute das am 21. Juni 2018 erscheinende Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda vorbestellen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com am 13.05.2018

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Quelle

Gruß an die Erwachenden

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TA KI

 

Offenlegung geheimer Pestizid-Studien gefordert: Glyphosat verliert an Wirkung – Agent Orange-Wirkstoff beigemengt


Die Debatte über Pestizide bekommt Schwung. Bienenschädliche Insektengifte sollen auf den Feldern in der EU nicht mehr eingesetzt werden. Deutschland rückt vom Glyphosat ab. Experten wollen, dass sich die Industrie mehr in die Karten schauen lässt.

Ein Experte fordert im Streit um die Wirkung von Pestiziden auf den Menschen mehr Offenheit von der Industrie. Fast alle Studien der Konzerne seien geheim und nur den Behörden im Genehmigungsverfahren zugänglich.

Das kritisierte der Pestizid-Experte an der Universität für Bodenkultur in Wien, Prof. Johann Zaller. „Der unabhängigen Überprüfung durch die Wissenschaft und durch die allgemeine Öffentlichkeit bleiben sie verborgen.“

Beim höchst umstrittenen Herbizid Glyphosat behaupteten die im Detail geheimen Studien dessen Ungefährlichkeit, sonstige Forschungen sähen aber eine krebserregende Wirkung. Prof. Zaller sagte dpa:

Wenn der Stoff schon unschädlich ist, sollte die Industrie ihre Studien offenlegen“

Die Industrie verweist demgegenüber auf neue Möglichkeiten, Studien einzusehen. So sei im Zusammenhang mit der Diskussion um Glyphosat ein „virtueller Leseraum“ mit Zugang zu Studien eingerichtet worden, sagt der Sprecher des Industrieverbands Agrar, Martin May.

„Die großen führenden Unternehmen bemühen sich um weitgehende Transparenz, auch über die gesetzlichen Anforderungen hinaus.“ Es gebe aber Rücksichten auf schützenswerte Betriebsgeheimnisse und den Datenschutz.

Aus Sicht von Zaller ist es generell ein großes Problem, dass nur der Wirkstoff, aber nicht dessen Beimischungen im Produkt auf Gefährlichkeit untersucht würden. „Die Beistoffe, die zum Beispiel die Haftfähigkeit auf Pflanzen verbessern sollen, sind möglicherweise schädlicher als der Wirkstoff selber.“

Überhaupt nicht getestet würden die Wechselwirkungen mit anderen Stoffen, so Zaller. In der EU seien 270 Wirkstoffe in Pestiziden zugelassen. Von den in Deutschland erhältlichen 1200 Unkrautgift enthielten mehr als 100 Glyphosat.

Angesichts der wachsenden Resistenzprobleme bei der Bekämpfung sogenannter Unkräuter gebe es erste Tendenzen, alte Mittel wieder aus der Schublade zu holen. In den USA, wo Glyphosat nicht mehr wie erhofft wirke, werde nun ein Bestandteil des aus dem Vietnam-Krieg bekannten Entlaubungsmittels Agent Orange einem Produkt beigemischt.

Agent Orange ist bekannt für seine verheerende Wirkung. Auch heute noch werden Kinder mit Missbildungen geboren.

Die USA setzten das Mittel im Vietnam-Krieg gezielt ein um den „Feind“ zu eliminieren. Das Gift wirkt bis heute – tödlich.

Die von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) angestoßene Debatte um Pestizide sei ein wichtiger erster Schritt, meinte Zaller. Ein Glyphosat-Verbot in Parks und Gärten dürfe aber nicht an der grundsätzlichen Frage vorbeiführen: „Wollen wir wirklich so weitermachen?“

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Quelle:https://www.epochtimes.de/politik/welt/offenlegung-geheimer-pestizid-studien-gefordert-glyphosat-verliert-an-wirkung-agent-orange-wirkstoff-beigemengt-a2414579.html

Gruß an die Kinder

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TA KI

 

 

Der schwedische DJ Avicii versuchte, den pädophilen Eliten Ring zu enthüllen, dann starb er


 

Quelle: http://www.neonnettle.com/features/1365-swedish-dj-avicii-tried-to-expose-pedophile-ring-in-video-before-he-died

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Quelle: http://news-for-friends.de/der-schwedische-dj-avicii-versuchte-den-paedophilen-ring-im-video-zu-enthuellen-bevor-er-starb/

Gruß an die Denkenden

 

 

 

TA KI

Wo ist die „rote Linie“ in der modernen Kunst?


Keine rote Linie!
Kinder in schrecklichen Positionen
Erwachsene Genitalien vollständig geöffnet und ausgesetzt
Erwachsene beim Sex
Enthauptungen und Blut
Kannibalismus
Alles erlaubt in der modernen Kunst
Moderne Kunst ist ein „Sprachencode“, um ihre Freunde zu finden
Foto: Frogner Park; Oslo

(…)

Quelle: http://mystorybook.over-blog.com/2018/04/wo-ist-die-rote-linie-in-der-modernen-kunst.html

Gruß an die Erwachenden

 

 

 

TA KI

Merkels Realsozialismus: „Heute werden Kinder zum Schleimen, Petzen und Mobben motiviert“ (FAZ)


Merkels klammheimliche politische Agenda aufgedeckt, bloßgestellt, entlarvt. Dieses geschah soeben ausgerechnet im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Deren Redakteur Dietmar Dath schreibt leider im elaborierten Kryptodeutsch des Hochintellektuellen, was einer massenhaften Verbreitung seiner interessanten Aussagen leider im Wege steht. Auch, dass nur das Intro von der FAZ freigeschaltet wurde, der Rest des Artikels einer Bezahlschranke unterliegt, dürfte der Verbreitung dieses außergewöhnlichen Inhalts kaum dienlich sein.

Von Hans S. Mundi

Doch – Gott sei Dank – gibt es inzwischen massenwirksame und unabhängige Foren wie JouWatch, die solche Perlen der Erkenntnis vor den Säuen retten und sie geschliffen dem virtuell umherschweifenden Plebs zugänglich machen. Die Grundgedanken des Dietmar Dath lohnt es allemal aufzugreifen und – ob mit oder ohne FAZ – fortzuspinnen und an etlichen Ecken und Enden künftig in die öffentlichen Diskussionen einzubringen. Achtung, hinsetzen, aufgepasst…!

Sarkastisch beendet Marx im März 1859 einen Text über den Bildungsstand der Besitzlosen in einer der fortgeschrittensten Industrienationen der Welt, indem er feststellt, dass einschlägige Artikel in den englischen Fabrikgesetzen zwar forderten, ‚dass die Kinder Bescheinigungen über den Schulbesuch bringen, aber nicht, dass sie etwas gelernt haben müssen‘. Inzwischen sind wir weiter. Lernen heißt jetzt unter anderem, ‚gemeinsam ins Gespräch kommen‘ über Fragen wie: ‚Wovor hast du Angst?‘ So jedenfalls wünscht sich’s ein aktuelles Pädagogiklehrbuch zur Vermittlung ‚emotionaler Kompetenz‘, das erklären will, ‚wie Kinder in der Gemeinschaft stark werden‘. Ein anderes schlägt Übungen vor, bei denen die Kleinen sich ‚mit ihrem Namen identifizieren‘ sollen, und ‚für ältere Kinder kann die Übung modifiziert werden. Sie schreiben auf dem Papierbogen die Buchstaben ihres Vornamens senkrecht untereinander. Zu jedem Buchstaben schreiben sie nun ein Wort auf, das sie in irgendeiner Weise beschreibt. Statt einem Wort können auch mal zwei oder drei Worte aufgeschrieben werden. Besonders schwierige Buchstaben im Namen wie x oder y werden einfach ausgelassen.’“

Wer diesen Artikel in voller Länge lesen möchte, der sei ausdrücklich dazu ermuntert, denn selten geht in diesen Tagen der Vorhang so weit auf und lässt einen derart tiefen Einblick in die ideologische Werkstatt  der derzeitigen Machthaber und politischen Strippenzieher zu (man kann das auch Einblick in eine Umerziehungsanstalt oder Merkels Menschenlabor nennen!). Dieser Artikel geht jedenfalls weit über das Entblößen akuter „Gutmenschen-Pädagogik“ hinaus: „Erziehungskritik als Sonderfall der Sozialkritik“ (FAZ).

Ohne Übertreibung: Würde man alle zentralen Aussagen des klugen Analytikers Dietmar Dath weiter fortschreiben, dabei den Verlauf der irsinnigen GroKo-Strampeleien und der radikalen Merkel-Ich-bin-das-Volk-Radikalpolitik genau auf die jeweiligen Punkte hin weiter überprüfen, ergäbe das ein dickes Buch. Ein Enthüllungs-Buch! Versuchen wir mal, in etwas weniger Zeilen, alle zentralen Aussagen von Dath abzuklopfen und anzusehen – es ist ein Einblick in totalitären Irrsinn! Es ist wirklich wahr: AN DER MACHT SIND (NICHT NUR IN DEUTSCHLAND) WAHNSINNIG GEWORDENE SEKTIERER…!

Der Anlass für Daths Artikel war durch die FAZ-Betrachtungen zu „200 Jahre Marx“ gegeben, Daths Bezugspunkt seiner Analyse gleich mehrerer ineinander verwobener Themenfelder trägt insofern auch den Zusatz „Was sagt Karl Marx?“ Daher kommt dann gleich der erste Hammer! Der Erfinder der sozialutopischen Lehre vom menschheitsbeglückenden „Kommunismus“, also der Grundlagen folgenschwerer politischer Ideologie, wird gleich zu Beginn und danach mehrfach GEGEN DIE HEUTIGEN LINKEN in Stellung gebracht. Wer sich diesen Betrachtungen stellt, der sollte sich unbedingt auf dem Hauptpfad bewegen und sich nicht im abseitigen Gebüsch verlaufen.

Es ist eher unwichtig, was man von Karl Marx hält, es ist vielmehr überaus relevant, dass sich ausgerechnet im völlig vereinnahmten Bildungssektor eine neue Gestaltungskraft entfaltet, bei der man sich fragen muss, ob sie überhaupt noch mit dem politischen Begriff „Links“ richtig benannt ist – die Frage stellt sich nämlich im weiteren Verlauf dieses Artikels: Unterliegen wir nicht alle einem dicken Trugschluß, verarscht man uns nicht nach Strich und Faden mit der konventionellen Verortung der politischen Gesäßgeografie um uns blind und blöd zu machen? Dienen die politischen Parteischablonen (sie stammen aus der Frühzeit der industriellen Revolution und sind inhaltlich sowieso längst fragwürdig!) etwa nur noch um den Mächtigen den Spielraum des machiavellistischen „Teile und herrsche“ zu erhalten…?! EIN KLARES JA! WIR LEBEN GEFANGEN IM RETROKÄFIG…

Dabei ist es ganz einfach: Dath stellt klar, dass Marx noch zwischen Bildung und Erziehung unterschied! Marx wollte dem einfachen Volk sämtliche Wege in die seinerzeit noch der feudalen Herrschaft gehörende Bildung und Ausbildung ermöglichen. Das war aber als Weg zur Befreiung der unteren Schichten gedacht, die für eine neue Herrschaftsschicht meist nur Masse und Herdenvieh war – Kinderarbeit und Sklaverei, Rechtlosigkeit und Ausbeutung in den Werkshallen und an den Maschinen war vielfach das Resultat.

Ausbruch aus dem Kapitalismus – auch in ein neues Bildungssystem, erstmals aber auch gleichzeitig ideologisch überfrachtet: In der DDR folgte man dem mit der von Marx ersonnenen „polytechnischen Ausbildung“, der Synchronisation von schulischer Bildung und Ausbildungseinblicken in die reale Berufswelt, was aber auch schon von linken Zwängen dominiert wurde und sich daher heftig widersprach. Links UND Frei geht eben am Ende doch nicht! Niemals! Die SPD setzte dagegen aber mit ihrer Bildungsreform in den 1970er Jahren, mit der Einführung des „zweiten Bildungsweges“, ihren wohl letzten sinnvollen (bildungs)politischen Akzent – danach sollte sie geistig in die tiefe Nacht stürzen, wie wir heute sehen, zurück in eine bizarre Einheitsfront neuer „Weltenretter“.

Man muss leider diesen Umweg der Erinnerungen gehen, vor allem wenn man das Thema an Karl Marx und traditionell linkem Gedankengut aufhängt, um mit Dath dann zu wirklich bahnbrechenden Erkenntnissen zu gelangen. Das, was sich heute „links“ oder „linker Mainstream“ nennt, hat mit Marx und der Befreiung der Menschen aus Unwissenheit und Unterdrückung nichts mehr zu tun. Marx wollte, dass der Mensch im Sinne umfassender Aufkärung so schlau, kundig, wissend und weise wird, dass es über ihm keine Macht mehr gäbe, die ihn mittels Verdummung gegen seine eigenen Interessen unten halten könnte. Die realsozialistischen Regime reduzierten dieses, das freie Individuum war den neuen Herrschern, einmal an die bonzokratische Macht gelangt, bereits auch schon wieder nur im Wege. Marx war gescheitert, aber die heutigen Linken wollen ihn auch gar nicht rehabilitieren – sie wollen etwas ganz anderes, die denkbar schlimmste Zerstörung des Individuums, den normierten und komplett gesteuerten NEUEN MENSCHEN ohne jeden eigenen Gedanken. Das ist nicht Links, das ist Sektenwahn pur!

„All unser Erfinden und unser ganze Fortschritt scheinen drauf hinauszulaufen, daß sie materielle Kräfte mit geistigem Leben ausstatten und das menschliche Leben zu einer materiellen Kraft verdummen. Dieser Antagonismus zwischen moderner Industrie und Wissenschaft auf der einen Seite und modernem Elend auf der anderen Seite, dieser Antagonismus zwischen den Produktivkräften und den gesellschaftlichen Beziehungen unserer Epoche ist eine handgreifliche, überwältigende und unbestreitbare Tatsache.“

Karl Marx

Nun wird es interessant: Bildungsorte zwecks Zurichtung des „Menschenmaterials“ für den Arbeitsmarkt sind längst als Rolle rückwärts erkennbar. Die Bewahrung davor hat die SPD längst aufgegeben um sich als Mitstreiter einer neuen Irrlehre überall bei den maßgeblichen Interessengruppen anzudienen. Das Ökonomische steht längst wieder im Vordergrund, in die Erziehungsziele bei unseren Kindern und Jugendlichen wirken folgenschwer diverse unterschiedliche Interessengruppen hinein: Die Wirtschaft, die Ideologen aus Regierung und Parteien, die Kirchen sowie zunehmend auch noch die umtriebigen Strippenzieher der islamischen Internationale, welcher man im Rot-Rot-Grünen Berlin nun den Einsatz der Imam-Gehirnwäscher an den Schulen anbietet. Ein multikultureller Irrsinn mit Vorsatz und System! Chaos, Wahnsinn, Schwachsinn.

Erkennbare Richtung: Kunst und Musik werden zunehmend aus dem Fächerkanon gestrichen, also genau jene Fächer, die man als enorm wichtigen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Jugendlichen längst auch wissenschaftlich erkannt hat. Sachsen wird demnächst wohl als erstes Bundesland den Musikunterricht komplett abschaffen, die Zielsetzung geht woanders hin. Dath diagnostiziert in diesem Zusammenhang: Wenn heute „gesellschaftliche Beziehungen“ sowie „Gefühslobbyismus“ gelehrt werden, – wobei man ihn hier ergänzen muss um schwammige „Nachhaltigkeit“, übertriebene „Geschlechtergerechtigkeit“ und „Gender Positionen“ nebst „Klimawandel“ – von der Kita über die Grundschule bis hin zu Lehre oder Hochschule, wenn es „Reifebescheinigungen“ statt leistungs- und wissenbezogener Zeugnisse gibt, dann können die Kids halt „keinen Strahlensatz anwenden, kein Krabbeltierchen bestimmen, keine Verbrennungsreaktion aufschreiben und weder deklinieren noch konjugieren.“ Eine vorprogrammierte Bildungskatastrophe naht.

Es wird fatal: Bildung orientiert sich „nach unten“. Was die meisten nicht können, was vielen zu anstrengend, dass wird im neuen System einfach fallen gelassen. „Besonders schwierige Buchstaben im Namen wie x oder y werden einfach ausgelassen. Denn was man nicht gleich oder leicht schafft, das spart man sich am besten, lernt so der kleine Xaver, der sich dann halt mit der Letternfolge ‚Aver‘ identifiziert, worüber sich die Banknachbarinnen „Slvia“ (biodeutsch) und „Ala“ (muslimisch, beide ohne das störende y !!!) bestimmt freuen.“ Was Dath hier aufs Korn nimmt und sich liest wie Realsatire ist REALITÄT. Es ist das gewollte System der Vermassung und geistigen Vermüllung, der staatlichen Konsenserziehung mit so hehren Vorzeichen wie „Multikulturelle Sozialisation“, „Inklusion“ und „Bildungsziele in der Einwanderungsgesellschaft“. Wobei hier plötzlich klar wird, dass sich darüber sämtliche Entscheidungen Merkels der vergangenen Jahre im Bildungssystem wie ein umgesetzter Plan abbilden.

Umweltschutz und Klimawandel tauchen heute in jedem Bildungsbericht und bei jeder Bildungskonferenz auf – ab Kita ist das staatliches Bildungsprogramm. Merkels katastrophale Energiewende wird so im Lehrplan zur allerbesten Lösung hochgejubelt, jedes Windrad sollen schon Kleinkinder anbeten. Das Leistungsprinzip wird dabei „nachhaltig“ zerstört, weil der kleinste gemeinsame Nenner das Tempo des Lernens bestimmt. Wenn in den Klassen nun junge Menschen mit Down Syndrom sitzen, Einwanderer aus aller Welt mit wenigen oder gar keinen deutschen Sprachkenntnissen, dann wird Schulunterricht zur Lautmalerei, zum fröhlichen oder aggressiven Beisammensein mit sozialpädagogischen Ritualspielchen, wird mehr beaufsichtigt und aufgepasst, wird Schule zur Aufbewahrung ohne Inhalt – die, die aber aus solchen „Anstalten“ später heraus kommen, sind leicht zu kontrollieren. Ihnen werden lediglich politisch korrekte Wegmarken ins Hirn gepflanzt, Begriffe für das Marschieren in Reih und Glied. Die Verdummung der Jugend durch Verstaatlichung der Erziehung kann sich aber in dieser geistlosen Form auch nicht mehr auf Marx berufen – es ist eine Art Gehirnwäsche und ZERSTÖRUNG DES ICH.

Im letzten Drittel des Beitrags von Dath verliert sich dieser dann leider wieder in seiner vermutlich ebenfalls linksliberalen Sozialisation. Er kann sich eine Erneuerung einer humanen und modernen „sozialen Marktwirtschaft“ ebenso wenig vorstellen, wie einen positiv gepolten Kapitalismus, der das Individuum neben dem Eigentum schützt und den freien Bürger im selbst bestimmten Leben säkularer Freiheiten als Ideal hat. Dath resigniert. Der Kapitalismus transformiere „soziale Beziehungen langsam in paradox-persönliche, nämlich in solche der Abhängigkeit vom Wohlwollen aller und konkret einfach zufällig Vorgesetzter.“ Dath sieht den Raubtierkapitalismus nun so bestimmend werden wie „Schutzgelderpresser“, weshalb gerade er Partner und treibende Kraft der gezielten Massenverblödung aller Schüler sei. Merkels Plan- und Staatswirtschaft, welche bewußt auf die Zerstörung des indivuelleren Mittelstandes zielt (mit großen Vernichtungserfolgen in den letzten Jahren!), erkennt Dath nicht.

Ob nun mit Kapitalismuskritik oder ohne, Daths Fazit stimmt jedenfalls. Denkbar übelste Kräfte haben sich verbunden, um die nachwachsenden Generationen auf den Schulbänken derart zu verdummen, dass sie kaum noch Widerstand gegen Manipulation und antihumane Herdenhaltung als staatlich gelenktes Menschenvieh leisten können bzw. werden. Unter den Tatbeteiligten dieses Komplotts gibt es widersprüchliche Ziele, vor allem die Muslime sind hier eher nur die raffinierten Trittbrettfahrer, welche am Ende das marode System kippen werden, um auf dessen Trümmern dann eine eigene und strenge islamische Theokratie zu errichten.

Daths Fazit erfolgt mit dem Zusatz der derzeit obligatorischen Distanzierung von „Identität“, denn Tradition und Werte wie Familie oder nationale/regionale/kulturelle Eigenständigkeit sollen und dürfen einfach nicht die Welt retten. Da geht auch Dath dann lieber im postlinken Chaos mit unter, auch wenn er genau das kommen sieht: „In dieser Horrorlandschaft lernen die Kinder folgerichtig, wie man beliebt und unterwürfig zuleich ist, sich so darstellt und mit dieser Darstellung eins wird, also: schleimen, petzen, Mobbing, mit den Wölfen heulen und den eigenen Namen im Stuhlkreis tanzen (statt Gleichungssystemen oder Grammatik).“ Dath will nicht die Alternative einer konservativen Revolution, es kann einfach nur noch schlimmer werden: „Auf anonyme Weisung des großen Ganzen hin verblöden, seelisch verarmen, intellektuell verstummen, glotzen, klicken und übern Schirm wischen … auch noch dankbar für all die bunte Abwechslung.“ Ist das denn wirklich alternativlos…?!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/02/merkels-realsozialismus-heute-werden-kinder-zum-schleimen-petzen-und-mobben-motiviert-faz/

Gruß

TA KI

 

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland


 

 

Kind trinkt aus einer Energy-Drinks-Dose

foodwatch fordert Aldi Süd und Lidl auf, auch in Deutschland keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Während die Discounter die gefährlichen Wachmacher in Großbritannien seit März nicht mehr an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen, sei für Deutschland keine Altersbeschränkung geplant. Mediziner warnen seit langem vor den Risiken der aufputschenden Getränke, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt sind.

Auf Nachfrage von foodwatch erklärte Aldi Süd: „Beim Verkauf von Energydrinks sieht unsere Unternehmensgruppe aktuell keine Altersbeschränkung vor. Pläne, eine solche einzuführen, gibt es derzeit nicht.“ Lidl gab gegenüber der Deutschen Presse-Agentur an, Energy Drinks an Kunden aller Altersgruppen zu verkaufen. foodwatch hat eine E-Mail-Aktion an die Discounter gestartet.

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In Lettland und Litauen verboten, in Deutschland erlaubt

Energy Drinks können Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen verursachen. Sogar Todesfälle werden mit den Getränken in Verbindung gebracht. Die Gesellschaft der Europäischen Kinderkardiologen und Experten der Weltgesundheitsorganisation haben sich deshalb bereits für eine Altersgrenze für Energy Drinks ausgesprochen. In Lettland und Litauen ist der Verkauf von Energy Drinks an Jugendliche unter 18 Jahren gesetzlich verboten. foodwatch forderte die Bundesregierung auf, auch in Deutschland einen Verkaufsstopp der Getränke an Minderjährige umzusetzen. Das Bundesernährungsministerium lehnte dies jedoch bislang ab. Auch der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD sieht keine Einschränkung des Verkaufs von Energy Drinks vor.

68 Prozent der Jugendlichen trinken Energy Drinks

Energy Drinks sind vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt: Der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zufolge greifen 68 Prozent der Jugendlichen in der EU zu den Getränken. Laut EFSA verzehren Jugendliche nachweislich gefährlich große Mengen: Jeder vierte jugendliche Konsument trinkt drei oder mehr Dosen auf einmal und überschreitet damit selbst die für Erwachsene maximal empfohlene Koffein-Dosis von 200 Milligramm.

Die Konzerne Aldi Süd und Aldi Nord haben ihr internationales Geschäft nach Ländern aufgeteilt. Großbritannien gehört zur Unternehmensgruppe Aldi Süd.

pete pahham/stock.adobe.com, Montage: Iris Kaschl/foodwatch

Aldi und Lidl: Sind Euch unsere Kinder egal?

19908 Unterschriften. Sind Sie schon dabei?

In Großbritannien verkaufen Aldi Süd und Lidl keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche. In Deutschland wollen die Discounter hingegen keine Altersbeschränkung einführen. Fordern Sie Aldi und Lidl auf, auch die Kinder hierzulande vor gefährlichen Energy Drinks zu schützen! Mehr erfahren


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