19 Schnappschüsse von verrückten Zufällen.


Was du auf diesen Bildern siehst, ist weder ausgedacht noch konstruiert. Nein, es ist alles ganz genau so passiert! 19 unglaubliche Zufälle, wie zum Beispiel:

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2. Zettel am Schwarzen Brett im Studentenwohnheim: „Standmixer zu verkaufen. Gut erhalten. Quittung leider verschwunden.“ – „Wer hat meinen Standmixer geklaut?“

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3. „Räuber gesucht“

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4. „Blutspende“

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10. „Regenbogen Frische-Markt“

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11. „Ehe – Sklaverei“

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12. „Riesen-P***el“

Imgur/thechosenone4279

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15. „Die Weight-Watchers-Gruppe muss in den nächsten 2 Wochen leider unerwartet ausfallen.“ – „Schnäppchen im Donut-Laden am Donnerstag!“

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18. „Krümel-Monster“

Imgur/thechosenone4279

19. „Genießen sie diesen Valentinstag die Vorzüge Europas“

Imgur/thechosenone4279

Manchmal fragt man sich wirklich: Kann das alles wahr sein? Oder spielen mir meine Augen gerade einen fiesen Streich? Am besten ist, man lacht einfach ganz herzhaft darüber. Denn das ist ja die beste Medizin.

Quelle: http://www.heftig.de/zufall-oder-hintersinn/

Gruß an die Schmunzelnden

TA KI

5 schwierige Fragen & die richtigen Antworten


Männer aller Länder, Klassen und Religionen tun sich immer noch schwer, auf gewisse Fragen, die ihnen ihre Partnerin stellt, angemessen zu antworten. Daher gibt es diesen handlichen Ratgeber. Die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Antworten aus Sicht eines Psychologen. Im Detail geht es um folgende Fragen:

  1. An was denkst Du gerade?
  2. Liebst Du mich?
  3. Findest Du, dass ich dick bin?
  4. Findest Du sie hübscher als mich?
  5. Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

Was diese Fragen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass ein nicht unerheblicher Streit entbrennen könnte, wenn der Mann falsch antwortet (also die Wahrheit sagt…) Deshalb: Holzauge, sei wachsam. Als kostenloser Service anbei eine Analyse der einzelnen Fragen mit möglichen Antworten!

Frage 1: An was denkst Du gerade?

Die richtige, stressvermeidende Antwort ist: „Entschuldige Schatz, wenn ich gerade unaufmerksam war. Ich dachte gerade, was für eine wunderbare, warmherzige, intelligente und schöne Frau Du bist und was für ein Glück ich habe, mit dir zusammen sein zu dürfen.“ (Man beachte den Tonfall: Nicht zu lieblos wirken!) Diese Antwort hat (natürlich) nichts mit der Wahrheit zu tun, die mit Sicherheit eine von diesen Möglichkeiten wäre:

  1. Fußball
  2. Formel 1
  3. Wie dick Du bist
  4. Wieviel hübscher die andere doch ist
  5. Wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst

Die mit ziemlicher Sicherheit beste Antwort auf diese Frage gab Al Bundy seiner Frau Peg, als er sagte: „Wenn ich Dich wissen lassen wollte, was ich denke, würde ich´s Dir sagen.“

Frage 2: Liebst Du mich?

Die korrekte Antwort ist natürlich „JA“, oder, falls Sie gerade gesprächig sind: „JA, Schatz!“ Inkorrekte Antworten (also absolut tabu) sind u.a.:

  1. Ich glaube schon.
  2. Würdest Du Dich besser fühlen, wenn ich JA sage?
  3. Kommt drauf an, was Du mit „Liebe“ meinst.
  4. Macht das einen Unterschied?
  5. Sprichst du mit mir?

Frage 3: Findest Du, dass ich dick bin?

Die richtige Antwort ist: „Natürlich nicht!“ — am besten mit einem leicht empörten Unterton; wie kann sie nur so eine Frage stellen! Falsche Antworten sind u.a.:

  1. Verglichen mit was?
  2. Ich würde nicht dick sagen, aber richtig dünn bist Du auch nicht.
  3. Die paar Extra-Kilos stehen dir gut.
  4. Ich hab schon Dickere gesehen.
  5. Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach, wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst.

Frage 4: Findest Du sie hübscher als mich?

Ähnlich wie bei Frage 3 ist die Antwort: „Natürlich nicht!“ — gerne auch mit dem empörten Unterton von vorhin. Auf keinen Fall sollten Sie einen von diesen Sätzen verwenden:

  1. Ja. Aber Du hast einen besseren Charakter.
  2. Nicht hübscher, aber auf jeden Fall dünner.
  3. Nicht so hübsch wie Du, als Du in ihrem Alter warst.
  4. Was meinst Du mit „hübsch“?
  5. Könntest Du die Frage wiederholen? Ich dachte gerade darüber nach, wofür ich das Geld deiner Lebensversicherung ausgeben würde, wenn Du stirbst.

Frage 5: Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

Eine äußerst hinterlistige Frage, da es hier keine definitiv richtige Antwort gibt. Die ehrliche Antwort wäre so etwas wie „vom Geld Deiner Lebensversicherung einen Porsche kaufen“, aber das ist natürlich tabu. Egal, was sie hier antworten, stellen Sie sich auf eine längere (mindestens 60 min) Diskussion ein, die sich so oder so ähnlich anhören wird:

  • SIE: Würdest Du wieder heiraten?
  • ER: Auf keinen Fall!
  • SIE: Warum nicht – bist Du nicht gerne verheiratet?
  • ER: Ja schon.
  • SIE: Warum würdest Du dann nicht nochmal heiraten?
  • ER: Ok, ich würde wieder heiraten.
  • SIE: Du würdest? — mit einem leicht entsetzten Gesichtsausdruck
  • ER: Ja.
  • SIE: Würdest Du mit ihr in unserem Bett schlafen?
  • ER: Wo sollte ich sonst schlafen?
  • SIE: Würdest Du meine Bilder wegtun und anstelle dessen Bilder von ihr aufstellen?
  • ER: Das wäre dann ja angebracht.
  • SIE: Und würde Sie mit meinem Golfschlägern spielen?
  • ER: Nein, sie ist Linkshänderin ….

Quelle: http://www.programmwechsel.de/humor-lustige-witze/mann-frau/die-fuenf-schwierigsten-fragen-fuer-einen-mann.html

Gruß an die

grinsebacke…N

TA KI

Der Samstagsfilm


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Drei Wochen ist Hedy mit Schriftsteller Mario Jaconis verheiratet, als es ihr reicht. Weil der langjährige Diener Max Mario mal wieder heimlich vermeintliche Liebesbriefe seiner weiblichen Anhängerschaft zustecken will, entlässt sie Max auf der Stelle. Der muss nicht nur seinem langjährigen Arbeitgeber auf Wiedersehen sagen, sondern auch Köchin Wetti und Stubenmädchen Mizzi, mit denen er parallel ein Verhältnis hatte. Wie bei jeder früheren Liebschaft markiert er auch das Liebesende mit Mizzi und Wetti auf einer seiner Karteikarten mit einem Kreuz. Auf allen Karten hat er nicht nur ein Foto der Geliebten, sondern auch ein Andenken an sie angebracht sowie den Zeitpunkt des Kennenlernens und des Beziehungsendes vermerkt. In sein Gepäck legt Max zudem ein gutes Paar Tranchiermesser für seine nächste Anstellung. Hedy fordert bei der Arbeitsvermittlung umgehend einen neuen Diener an. Die Vermittlung schickt den alten Ferdinand in Jaconis‘ Haus Sonnenschein. Zwar hat Ferdinand keine Arbeitszeugnisse, dies jedoch nur, weil alle Arbeitgeber während seines Dienstes verstorben sind.

Max und Ferdinand stossen an der Bushaltestelle im Ort aneinander und vertauschen aus Versehen ihre Koffer. Ferdinand wird anschliessend im strömenden Regen vom neuen Verleger Marios, Michael Ravestyn, im Auto zur Villa Sonnenschein mitgenommen. Da aufgrund des Gewitters die Klingelanlage ausgefallen ist, steigen beide Männer über den Balkon in die Villa ein. Sie werden zunächst für Einbrecher gehalten, doch klärt sich die Verwechslung schnell auf und Ferdinand beginnt beflissen seinen Dienst. Neben dem Ehepaar und Michael zählt auch Hedys beste Freundin Lilli, die gerade angekommen ist, zu den Anwesenden.

Max liest in einer Zeitung von einem Massenmörder, der sich als Hausdiener ausgibt und häufig mit einem Komplizen auftritt. Das von hinten aufgenommene Foto des Mannes lässt Max sofort an Ferdinand denken und er warnt Mario telefonisch vor Ferdinand. In Ferdinands Koffer findet Max zudem eine Flasche Gift und zahlreiche Kriminalromane mit schaurigen Titeln, sodass er keinen Zweifel am Mörder Ferdinand hat. Ferdinand wiederum kann sich nicht ausweisen, weil sein Pass in dem vertauschten Koffer liegt. Er findet in Max‘ Koffer nicht nur die Karten mit den vermeintlichen Todesdaten der Frauen, sondern auch die Tranchiermesser, und glaubt nun seinerseits, dass Max ein Mörder ist. Max schleicht sich mit Marios Hilfe zurück in die Villa und es kommt zu zahlreichen Verwechslungen, Verdächtigungen und Schreckmomenten. Am Ende gelingt es Max und Mario, die vermeintlichen Mörder Ferdinand und Michael auf ihren Zimmern einzuschliessen. Als sich Ferdinand, der seinerseits aus der inzwischen verschlossenen Villa fliehen will, den Weg aus dem Zimmer freisägt und zu Michael flüchtet, schlagen Max und Mario die beiden Männer nieder, stecken sie in Mehlsäcke und legen sie gefesselt in den Keller. Hier können sich Ferdinand und Michael wiederum befreien und schlagen am Ende Max und Mario nieder, fesseln sie und rufen die Polizei. Sie fliehen anschliessend aus dem Haus und nehmen Hedy und Lilli mit, die sie aus den Klauen der Verbrecher retten wollen, zumal sich Michael längst in Lilli verliebt hat. Nachdem sie aus der Ohnmacht erwacht sind, verfolgen Max und Mario zusammen mit dem eingetroffenen Gendarm Michael und Ferdinand. Mario findet Hedy im vor einem Gasthaus abgestellten Wagen und beide versöhnen sich. Max und der Gendarm stellen Ferdinand, der jedoch behauptet, unschuldig zu sein. Tatsächlich erweist sich die von Max gelesene Zeitung als fünf Jahre alt und der Mörder als längst hingerichtet. Das vermeintliche Verbrecherpärchen Michael und Lilli, das in einem Nebenzimmer eingeschlossen wurde, hat die gemeinsame Zeit küssend verbracht und sich spontan verlobt. Während Max wieder als Diener bei Mario und Hedy arbeiten darf, wird Ferdinand am Ende der neue Diener von Michael und Lilli.

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Gruß an die Humorvollen
TA KI