Ein Luxus-Kreuzfahrtschiff macht sich bereit zum Auslaufen, als der Antrieb ausfällt.


 Alle Mechaniker an Bord versuchen, die Motoren wieder zum Laufen zu bringen, aber ohne Erfolg. Also fragt der verzweifelte Kapitän die Passagiere, ob sich unter ihnen ein Mechaniker befindet. Darauf meldet sich ein alter Seebär und sagt:

„Ich habe 50 Jahre als Marine-Mechaniker gearbeitet, vielleicht kann ich Ihnen helfen.“

Sie führen ihn in den Maschinenraum. Nachdem er sich die Motoren ein paar Minuten angesehen hat, nimmt er einen Hammer, geht zu einem der vielen Rohre und schlägt mit dem Hammer drauf. Ratternd erwachen die Motoren zu neuem Leben und laufen einwandfrei, als wären sie nie kaputt gewesen.

Der Kapitän bedankt sich überschwänglich bei dem Mann und sagt:

„Schreiben Sie einfach eine Rechnung und ich werde persönlich dafür sorgen, dass man Sie angemessen dafür belohnt, dass Sie diese Reise gerettet haben.“

Der alte Seebär kritzelt etwas auf ein Blatt Papier und gibt es dem Kapitän. Darauf steht:

„Mit Hammer auf Motor schlagen – 10.000 €.“ Der Kapitän ist außer sich. „Ich weiß zu schätzen, was Sie getan haben, aber wie können Sie für einen Hammerschlag diese horrende Summe verlangen?“

Der Seemann nimmt das Blatt Papier, schreibt noch etwas darauf und gibt es dem Kapitän zurück. Jetzt ist zu lesen:

„Mit Hammer auf Motor schlagen – 5 €. Die genaue Stelle am Motor kennen, auf die gehauen werden muss – 9.995 €.“

Gruß an die Humorvollen

TA KI

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Zwei Jäger treffen sich.


Erzählt der eine dem anderen:

„Du, ich habe einen merkwürdigen Hund. Immer wenn ich daneben schieße, wirft er sich auf den Boden, streckt die Füße in die Höhe und lacht.“

„Und was macht er wenn du triffst?“

„Das weiß ich nicht, ich habe ihn erst seit 3 Jahren…“

Gruß an die Humorvollen

TA KI

 

AIDS, oder Alzheimer….


Ein Mann ruft beim Hausarzt an.

Der Mann:

„Herr Doktor, wissen Sie schon, was meiner
Elfriede fehlt?“

Doktor:

„Hmm, na ja, Ihre Frau hat entweder AIDS oder Alzheimer,
wir wissen es noch nicht ganz genau. Leider sind im Labor einige Tests
verwechselt worden!“

Der Mann:

„Oh Gott, das ist ja schrecklich! Aber wie soll ich
jetzt rauskriegen, ob sie AIDS oder Alzheimer hat?“

Der Doktor:

„Also:

Nehmen Sie Ihre Frau und packen Sie sie ins Auto. Dann fahren Sie so um die 10 Kilometer und schmeißen sie im Wald irgendwo raus. Und wenn sie wieder heimfindet, dann sollten Sie besser nicht mehr mit ihr schlafen!“

Gruß an die Humorvollen

TA KI

 

Im Schmuckgeschäft


Ein älterer Herr mit schütterem, weißem Haar betritt an einem Freitagabend ein Schmuckgeschäft – mit einer hübschen Frau an seiner Seite, die wesentlich jünger ist als er.

Er sagt dem Juwelier, er sei auf der Suche nach einem Ring für seine Freundin. Der Juwelier geht seine Bestände durch und holt einen 5.000-Euro-Ring hervor.

Der Mann sagt:

„Nein, ich suche etwas wirklich Exquisites.“

Daraufhin geht der Juwelier ins Lager und holt einen anderen Ring.

„Dieser außergewöhnliche Ring liegt bei 40.000 Euro.“

Als sie das hört, leuchten die Augen der jungen Dame und sie bebt vor Erregung am ganzen Körper. Der alte Mann sieht es und sagt:

„Den nehmen wir.“

Der Juwelier fragt, welche Zahlungsart gewünscht sei, und der Mann antwortet:

„Ich zahle mit Scheck. Ich weiß, Sie müssen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist, also stelle ich ihn jetzt aus und Sie können am Montag die Bank anrufen, um meine Bonität zu prüfen; ich hole den Ring am Montagnachmittag ab.“

Am Montagmorgen ruft der wütende Juwelier den alten Mann an und sagt:

„Mein Herr, der Scheck ist geplatzt. Das Konto ist leer!“

„Ich weiß“,

sagt der Mann,

„aber Sie glauben nicht, was ich für ein Wochenende hatte.“

Gruß an die Lachenden

TA KI

Eine lustige Gruppe von jungen Frauen möchte ein vergnügsames Wochenende zusammen verbringen.


Sie buchen also ein dementsprechendes Angebot und fliegen ab.

Sie betreten die Hotelhalle, werden freundlich empfangen, der Portier meint sie sollen nun auf die Zimmer gehen. Die Frauen fragen welche Zimmernummer sei denn hätten.

Der Portier sagt, dass es hier keine Zimmernummern gibt.

Sie sollten einfach die Treppe hinauf, es gibt 5 Stockwerke, und sie würden sich dann schon auskennen.

Also steigen sie mit leicht verunsicherten Blick in den 1.

Stock. Dort angekommen steht

„1. Stock. Hier gibt es Männer mit kurzen, dünnen!“

Zuerst Gekicher, dann wird ihnen klar was gemeint ist. Auf gehts in den 2. Stock. Dort wieder ein Schild

„2. Stock. Hier gibt es Männer mit kurzen, dicken!“

Breites Grinsen ab in den 3 Stock! – Wieder ein Schild

„3. Stock. Hier gibt es Männer mit langen, dünnen!“.

Freudiges Lachen und ab in den 4. Stock mit Sauseschritt.

Dort angekommen ein Schild mit

„4. Stock hier gibt es Männer mit langen, dicken!“

Ein erregtes Raunen breitet sich in der Frauengruppe aus – sie wollen bereits durch die Türen laufen, halten aber doch inne und besinnen sich der Worte des Portiers der ja behauptete das Haus hätte 5 Stockwerke.

Also nichts wie hinauf! Dort angekommen steht natürlich wieder ein Schild mit

„5. Stock Dieses Stockwerk wurde nur gebaut, um zu beweisen, daß Frauen NIEMALS zufrieden zu stellen sind!“

Gruß an die Humorvollen

TA KI

Ein Mann geht in ein Restaurant.


Hinter ihm läuft eine Katze mit auffällig großen, spitzen Zähnen, im Schlepptau zwei pummelige Hunde.

Der Mann bestellt sich einen Cheeseburger mit Pommes und ein Bier und fragt die Katze:

„Was möchtest Du?“

Die Katze antwortet:

„Ich nehme genau das Gleiche, bitte.“

Die Kellnerin ist perplex, bringt aber kurz danach das Bestellte und sagt:

„Das macht dann 22,60 €, bitte.“

Der Mann greift in seine Hosentasche und legt, ohne hinzusehen, die exakte Summe auf den Tisch.

So geht es einige Tage lang. Immer wieder bestellen sie zwei Cheeseburger mit Pommes und zwei Bier und der Mann zieht, ohne hinzusehen, die richtige Summe aus der Hosentasche.

Eines Tages kommen sie wieder in das Restaurant. Die Kellnerin fragt:

„Das Übliche?“,

doch diesmal antwortet der Mann:

„Nein, heute wollen wir mal etwas Abwechslung. Ich nehme ein Steak mit Backkartoffel und dazu ein Glas Rotwein.“

Die Katze meldet sich:

„Ich hätte gern genau das Gleiche, bitte.“

Die Kellnerin bringt die Bestellung und sagt:

„Dann wären das heute 52,80 €.“

Abermals greift der Mann blindlings in die Hosentasche und holt exakt 52,80 € heraus.

Nun platzt die Kellnerin schließlich vor Neugier und fragt, wie er das nur schafft.

Er antwortet:

„Na ja, vor ein paar Wochen habe ich den Dachboden meines Opas entrümpelt und dabei eine alte Öllampe gefunden. Unglaublich, aber wahr – es war tatsächlich ein Flaschengeist darin, der herauskam, als ich die Lampe putzte. Er sagte, ich hätte zwei Wünsche frei, mehr nicht. Also wünschte ich mir, dass ich, wann immer ich etwas zu bezahlen habe, nur in die Tasche greifen muss, und das Geld wäre dort.“

Die Kellnerin ist begeistert:

„Eine tolle Idee! Jeder andere hätte sich gewünscht, mit einem Mal stinkreich zu sein. Aber so können Sie Ihr Leben doch viel unbeschwerter genießen. Niemand kann Ihnen etwas klauen und doch haben Sie immer all das Geld, das Sie brauchen.“

Er sagt:

„Vollkommen richtig. Egal, ob ich eine Tüte Mehl oder ein Auto brauche, ich habe immer genau so viel Geld, wie nötig.“

Nach einem kurzen Moment des Schweigens fragt die Kellnerin:

„Und was ist mit der Katze und den Hunden hier?“

Der Mann seufzt und sagt:

„Mein zweiter Wunsch war eine scharfe Mieze mit dicken Möpsen, die immer das möchte, was ich will.“

Gruß an die Humorvollen

TA KI

Schulprüfung


Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:

„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor:

„Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

„Uwe,“

sagt der Direktor,

„es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!“

Uwe nickt eifrig.

Rektor:

„Wie viel ist 6 mal 6?“

Uwe:

„36“ .

Rektor:

„Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?“

Uwe:

„Berlin“

Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.

Rektor zur Lehrerin:

„Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.“

Lehrerin:

„Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?“

Rektor:

„Bitte schön.“

Lehrerin:

„Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?“

Uwe, nach kurzem Überlegen:

„Beine.“

Lehrerin:

 

„Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?“

Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:

„Taschen.“

Lehrerin:

„Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?“

Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt:

„Die Hand geben.“

Lehrerin:

„Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?“

Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen:

„Kaugummi.“

Lehrerin:

„Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!“

Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig:

„Feuerwehrmann!“

Rektor:

„Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf’s Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt …“

Gruß an die Lachenden

TA KI