Offener Brief über die dunkle Seite der Organspende


Mit diesem offenen Brief möchte ich die aktuelle Organspendekampagne 2013 etwas ergänzen.Ihr fehlt nämlich etwas ganz Wesentliches: die GANZE Wahrheit zum Thema. Die sollte man jedoch wissen, BEVOR man den Organspendeausweis ausfüllt! Hier die versprochenen Formulierungsvorschläge für die Patientenverfügung:

http://www.dnoti.de/DOC/2004/Formulie…

Hier ein Link über die gesetzlichen Organspenderegelungen in europäischen Ländern http://www.organspende-info.de/infoth…

und hier das Widerspruchsregister für Österreich : http://www.goeg.at/de/Widerspruchsreg…

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Gruß an die Erwachten
TA KI

 

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Vera F Birkenbihl Pragmatische Esoterik der kleine Weg zum großen Selbst


Dieser Vortrag von Vera F. Birkenbihl an der  TU München vom 4. November 1993 zum Thema „Pragmatische Esoterik“ gibt uns hilfreiche Einblicke in die praktische Esoterik.

Wenn ich mir die Vorträge von Vera F. Birkenbihl anschaue, wünsche ich mir wieder Student zu sein. Das, was sie erzählt, finde ich mehr als interessant und hilfreich für uns. In diesem Vortrag „Pragmatische Esoterik“ gibt sie uns Einblicke in den esoterischen Bereich. Pragmatisch bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir dieses esoterische Wissen direkt in unserem Leben praktisch anwenden können, sofern wir das natürlich wollen. Sie vergleicht dabei die Esoterik mit der Exoterik. Der Exoteriker ist der materialistisch lebende Mensch, der nur das glaubt, was er sieht und wissenschaftlich beweisen kann.

Sieht der Exoteriker ein Problem, versucht er den sichtbaren Teil davon zu bekämpfen oder zu heilen. Wie z.B. die Schulmedizin, die bei Krankheiten nur den Körper, also das sichtbare Problem heilt. Der Esoteriker würde sich stattdessen oder parallel dazu die Fragen stellen, „warum habe ich diese Krankheit? Was erzwingt diese Krankheit? Wovon hält mich diese Krankheit ab?“. Der Exoteriker kümmert sich um die äußerliche Erscheinung, während der Esoteriker den Ursprung des Problems erkunden möchte.

Bei Unfällen, Krankheiten oder anderen Schicksalsschlägen schiebt der Exoteriker die Ursache des Problems auf den Zufall. Er gibt die Verantwortung an die „böse Welt“ ab, die ihm „Pech“ beschert. Auf diese Idee würde der Esoteriker nicht kommen, denn er sieht sich mit allem verbunden, was existiert. Er geht in der Annahme, dass alles in einer Wechselwirkung steht, weil alles miteinander verbunden ist und somit alles voneinander abhängig ist.

Glück, Pech und Zufall gibt es in der Sichtweise des Esoterikers nicht. Dementsprechend muss alles, was passiert, einen Sinn ergeben. Ein Esoteriker geht mit dem Leben und der Welt, anstatt sie zu bekämpfen. Er wählt den Weg des geringsten Widerstandes, auf dem er alles annimmt, was ihm begegnet. Das bedeutet nicht, dass ein Esoteriker keinen eigenen Willen hat. Er nutzt nur das bestehende System für seine Zwecke, in dem Glauben, dass es übergeordnete Kräfte gibt, die für eine allgemeine Balance sorgen.

Der Esoteriker sieht sich mit der Welt . Er widmet seine Aufmerksamkeit dem, was er haben will. Er geht in der Annahme, dass sich erst die Menschen ändern müssen, damit sich die Welt verändert. Nehmen wir das Beispiel Welthunger. Der Exoteriker würde lediglich versuchen, die hungernden Menschen mit Hilfspaketen am Leben zu halten. Der Esoteriker geht in der Annahme, dass sich erst die Menschen in den reicheren Ländern ihrer Verbindung zu den Armen bewusst werden müssen, damit diese im Einklang mit der Erde leben.

Während der Exoteriker immer nur einen Einzelfall betrachtet und sofort zu handeln beginnt, überblickt der Esoteriker die Zusammenhänge und versucht zukunftsbewusst zu handeln, sodass das Problem im Kern gelöst wird und keine „Symptome“ mehr geheilt werden müssen.

Dieser Vortrag über die pragmatische Esoterik aus dem Jahre 1993 von Vera F. Birkenbihl ist thematisch nach wie vor aktuell und gibt einen schönen Einblick in die esoterische Sichtweise. Leider ist dieser wunderbare Mensch am 3. Dezember 2011 von uns gegangen.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Dieses grüne Blatt ist in der Lage dein Gehirn vor Schwermetallen und Parkinson zu schützen


Parkinson ist eine der häufigsten altersbedingten Erkrankungen. Über eine Million Menschen alleine in der USA leiden an Parkinson, und ihre Häufigkeit wird sich in den nächsten 50 Jahren voraussichtlich verdreifachen.

Obwohl niemand genau weiß, was diesen Parkinson-Anstieg verursacht, wissen viele Experten von einem Mittel, das in einer Vielzahl von Studien als effektiv nachgewiesen wurde, um die Parkinson-Krankheit zu behandeln.

Dieses Mittel kommt vom Blatt des Ginkgo Biloba, und Wissenschaftler glauben, dass es Eigenschaften hat, die das Gehirn vor Parkinson schützen könnten.

Aber bevor wir über das Mittel sprechen, lass uns einen genaueren Blick darauf werfen, was Parkinson wirklich ist.

Was ist die Parkinson Krankheit?

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, die durch die Degeneration von Nervenzellen, die das Gehirn und körperliche Bewegungen verbinden, verursacht wird.

Die ersten Anzeichen der Parkinson-Krankheit sind normalerweise nicht sehr auffällig. Sie können das Gefühl von Schwäche oder Steifheit in einer bestimmten Gliedmaße oder das schwache Zittern einer Hand umfassen, wenn sie ruht. Schließlich werden diese Symptome deutlicher.

Der Tremor verschlimmert sich und wird zu vollem Schütteln, Muskeln und Gelenke werden steifer, und dann beginnen sich Bewegung, Koordination und Gleichgewicht zu verschlechtern.

Bewegungen im Körper werden von einem Teil des Gehirns, den Basalganglien, reguliert. Dieser Teil des Gehirns benötigt Zellen, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen zwei Substanzen haben, die Dopamin und Acetylcholin genannt werden, da sie beide an der Übertragung von Nervenimpulsen beteiligt sind.

Bei Patienten mit Morbus Parkinson degenerieren die Zellen, die Dopamin produzieren, was zu einem Ungleichgewicht zwischen Neurotransmittern führt, die zu der wackeligen Bewegung führen, die für Parkinson-Patienten typisch ist (…).

Die meisten Experten glauben, dass diese Degeneration durch Genetik verursacht wird, aber Faktoren, die das Risiko von Parkinson erhöhen sollen, umfassen:

  • Reaktion auf verschreibungspflichtige Medikamente
  • Verwendung von illegalen Drogen
  • Exposition gegenüber Umweltgiften
  • Schlaganfall
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Kopftrauma (Gehirnerschütterungen)
  • Gehirntumor
  • Entzündung des Gehirns

Ginkgo Biloba bei Parkinson

Die Hauptursache für die Parkinson-Krankheit ist die Degeneration von neurotransmittierenden Zellen im Gehirn. Der Hauptvorteil von Ginkgo Biloba für diese Krankheit ist aufgrund seiner Fähigkeit, unser Gehirn vor vielen Faktoren zu schützen, die diese Degeneration verursachen.

Eine Studie entdeckte, dass ein Extrakt aus dem Blatt von Ginkgo Biloba in der Lage sein könnte, das Gehirn vor Parkinson zu schützen, das durch Quecksilbervergiftung verursacht wurde. Die Studie wurde an Ratten durchgeführt, bei denen aufgrund von Quecksilberexposition Symptome der Parkinson-Krankheit auftraten.

Es stellte sich heraus, dass Ratten, denen ein Ginkgo-Biloba-Blattextrakt verabreicht wurde, ausgewogenere Dopaminspiegel und weniger Zelltod aufwiesen als Ratten, denen der Extrakt nicht verabreicht wurde.

Wissenschaftler schreiben die neuroprotektiven Fähigkeiten von Ginkgo Biloba seinen Anti-Oxidations- und Anti-Apoptose-Eigenschaften zu.

Eine ähnliche Studie fand entdeckte zudem auch, dass Ginkgo-Biloba-Extrakt in der Lage ist, den Dopamin-Spiegel auszugleichen, indem er ein Enzym hemmt, das Dopamin metabolisiert und zur Bildung von freien Radikalen führt. Dies weist erneut auf die anti-oxidativen Eigenschaften von Ginkgo Biloba als Grund dafür hin, warum es zur Behandlung von Parkinson sehr wirksam sein könnte (…).

Wie man Ginkgo Biloba verwendet

Ginkgo Biloba Ergänzungen können online oder in deinem lokalen Bioladen gekauft werden. Obwohl es keine Standarddosis von Ginkgo Biloba gibt, raten die meisten klinischen Studien dazu, 40 mg Ginkgo Biloba dreimal täglich einzunehmen, um von seinen neuroprotektiven Eigenschaften zu profitieren.

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 30.09.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Kam Bereits Im Altertum Nuklear-Technologie Zum Einsatz?


Einige Minuten nach der Detonation der ersten Atombombe im Bundesstaat New Mexico, auch bekannt als Trinity Test, erinnerte sich Dr. Julius Robert Oppenheimer, der wissenschaftliche Leiter dieses Projektes, an einen Vers aus der heiligen Hindu-Schrift, der Bhagavad Gita. „Ich bin der Zerstörer der Welten geworden“ Nach dem Trinity-Test wurde Dr. Oppenheimer gefragt, ob dies die erste Atombombe war, die in der Geschichte der Menschheit explodiert ist, und er antwortete: „Nun, ja, in modernen Zeiten, ja“ Diese Antwort wirft viele Fragen auf.

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Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde.


Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte.

Der Buchhalter sagte, er glaube, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker.

Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht.

Alle Männer stimmten darin überein, dass ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an das Gewerkschaftsmitglied und fragten, was sein Hund könnte. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte ihm:

 

„Zeig den Jungs mal, was du kannst!“.

Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss aufs Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause

Gruß an die Lachenden

TA KI

Der Samstagsfilm


 

Die Prophezeiungen von Celestine

John Woodson sieht sein Leben an einem Scheideweg. Seine Stelle als Geschichtslehrer am örtlichen Gymnasium wurde ihm gekündigt. Nun liegt seine Zukunft gar nicht mehr so klar vor ihm, wie er immer dachte. Ernüchtert, enttäuscht und zeitweilig orientierungslos stellt er fest: Irgendetwas muss geschehen.

In dieser Phase erhält John einen Anruf von seiner guten Freundin Charlene, ihres Zeichens Journalistin, die sich gerade auf einem kurzen Zwischenstopp in der Stadt aufhält. Sie treffen sich zu einem gemeinsamen Abendessen und sie erzählt, dass sie auf dem Weg nach Peru ist, wo sie eine außergewöhnliche Geschichte verfolgen will. Sie berichtet auch vom Besuch eines wunderschönen Retreats namens Viciente, das sie an John erinnert hatte. In dieser Anlage sei eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium besonderer, antiker Manuskripte beschäftigt und sie hätte dort einen Priester namens Vater Jose getroffen…

Gruß an die Sehenden

TA KI

Organspende – Die Schattenseite – Interview mit Renate Greinert


Renate Greinert ist Autorin und war Sachverständige zur Anhörung zum Transplantationsgesetz vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Sie ist unfreiwillig dazu gekommen, sich intensiv mit dem Thema Organspende und Transplantation auseinanderzusetzen. 1985 wurde ihr 15-jähriger Sohn auf dem Fahrrad von einem Auto erfasst, stürzte und erlitt als eine Folge ein schweres Schädelhimtrauma. Innerhalb weniger Stunden wurde sie von ärztlicher Seite mit der Diagnose Hirntod konfrontiert und in der Folge mit der Frage nach der Einwilligung zur Organspende. Wie wahrscheinlieh die meisten Menschen war sie sich seinerzeit über die Dimiension dieser Entscheidung nicht im Klaren. Sie konnte es nicht sein, denn die lnformationen dazu waren insbesondere damals eher spärlich. Aber sie sind auch heute noch oft genug eher einseitig. Die Folgen für die Betroffenen, die erst im Nachhinein realisieren, was eine Organspende eigentlich bedeutet, sind oftmals bedrückend. Es war ein mühevoller Weg der zunächst eigenen Aufklärung, den Renate Greinert in dieser Lage zu beschreiten begann. Seither ist es ihr ein Anliegen, Informationen zum Thema Organspende und Transplanlation in die Öffentlichkeit zu tragen. So gründete sie ua. 1991 die Beschwerde- bzw. Kontaktstelle Organspende, hielt zahlreiche Vorträge zu dem Thema, veröffentlichte selbst dazu und stellte sich immer wieder kontroversen Diskussionen.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI