Brennnessel


Von wegen Unkraut! In der Naturheilkunde gilt die Brennnessel vielen Eingeweihten als „Königin der Heilpflanzen“. Aber auch kulinarisch lohnt sich die Entdeckung der Pflanze unbedingt.

Kaufen kann man Brennnesseln leider nicht, hier ist selber sammeln angesagt (…)

Das sollten Sie über Brennnessel wissen

Es stimmt, Brennnesseln wachsen und wuchern üppig auch da, wo man sie nicht unbedingt haben möchte. Trotzdem haben sie Besseres verdient als auf dem Abfall zu landen – und ihren Ruf als ungeliebtes Unkraut tragen sie wirklich zu Unrecht. Besonders die ganz jungen Brennnesseln stecken nicht nur voller gesunder Inhaltsstoffe, sondern haben auch kulinarisch einiges zu bieten. So langsam entdecken das immer mehr Gesundheitsbewusste und Genießer – kein Wunder also, dass man inzwischen sogar Brennnesselsamen zum Aussäen im Garten kaufen kann!

Die bis zu 1,50 Meter hoch wachsenden Stauden sind bei vielen auch wegen ihrer besonderen Eigenschaft unbeliebt: Die zahlreichen Härchen an Stängeln und Blättern sorgen beim Berühren für unangenehmes Brennen (daher der Name). Doch dieser unerwünschte Effekt lässt sich leicht vermeiden, wenn Sie beim Ernten Handschuhe tragen. Sobald man junge Brennnesseln gart, verlieren die Härchen aber diese typische Eigenheit.

Saison: Junge Brennnesseln pflückt man am besten von März bis Mai. Dann beginnen die Pflanzen zu blühen und enthalten nicht mehr ganz so viele Wirk- und Aromastoffe. Die beste Zeit zum Ernten der ebenfalls wirkstoffreichen Wurzeln von Brennnessel ist der Herbst.

Herkunft: Die Brennnessel ist seit Tausenden von Jahren in ganz Europa heimisch.

Geschmack: Junge Brennnesseln haben einen kräuterartigen, frischen Geschmack. Ältere Brennnesseln enthalten sehr viel Gerbsäure und schmecken weniger angenehm.

Wie gesund ist eigentlich Brennnessel?

Die Brennnessel trägt nicht umsonst den Titel „Königin der Heilkräuter“ – die Liste ihrer gesundheitlichen Wirkgebiete ist lang: In der Volks- und Naturheilkunde verwendet man Brennnesseln schon seit Jahrtausenden z.B. zur Blutreinigung, gegen Blutarmut, bei Verdauungsstörungen sowie bei Erkrankungen von Niere und Harnwegen. Weitere erprobte Anwendungsgebiete für die Brennnessel sind Beschwerden von Magen, Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse; außerdem Erkrankungen wie Gicht und Rheuma sowie Entzündungen von Mundhöhle. Da Brennnesseln Stoffe enthalten, die die Blutgefäße verengen, gelten sie als wirksames Mittel bei Hämorrhoiden und Blutungen aller Art.

Hauptinhaltsstoffe von Brennnesseln sind neben zellschützenden Flavonoiden auch Gerbstoffe, günstig wirkende organische Säuren, große Mengen an Chlorophyll und die Vitamine A und C. Besonders reich ist Brennnessel außerdem an Kieselsäure, die für schöne Nägel und gesundes Haar sorgt. Mineralstoffe stecken ebenfalls reichlich in Brennnesseln, allen voran das für die Blutbildung so wichtige Eisen: Brennnesselblätter enthalten davon mit rund 4 mg genauso viel wie Spinat.

Brennnessel – gut zu wissen:

Brennnesseln gelten zwar zu Recht als sehr nitratreich: 100 g enthalten etwa 145 mg Nitrat. Grund zur Sorge ist das aber nicht, denn für gesunde Erwachsene sind bis zu 1.300 mg Nitrat am Tag als gesundheitlich unbedenklich. Ein paar Tassen Brennnesseltee oder die Handvoll Brennnesselblätter im Salat oder in anderen Gerichten schaden darum nicht.

Einkaufs- und Küchentipps für Brennnessel

Einkauf: Zu kaufen gibt es Brennnessel leider nicht, selber sammeln ist hier also angesagt. Da das Kraut aber buchstäblich wie Unkraut fast überall wächst, können Sie sich damit im Frühling problemlos selbst versorgen. Wichtig beim Sammeln: Tragen Sie Handschuhe und pflücken Sie nur die ganz zarten, hellgrünen jungen Triebe.

Lagerung: Brennnesseln welken nach dem Pflücken schnell. Bereiten Sie die Blätter darum möglichst rasch zu. Sie können Brennnesseln aber auch gut trocknen, um später Tee daraus zu kochen: Einfach an einem schattigen, luftigen Platz langsam trocknen lassen und dann in fest verschließbare Gefäße geben.

Vorbereitung: Auch bei der Vorbereitung von Brennnesseln gilt: Unbedingt Handschuhe tragen, damit es keine Schmerzen und Quaddeln gibt! Spülen Sie die Brennnesseln unter fließendem Wasser ab, anschließend die Blätter abzupfen und trockenschütteln. Je nach Größe und je Rezept können Sie die Blätter der Brennnessel dann ganz lassen, in feine Streifen schneiden oder hacken. Falls Sie mit Brennnesseln Ihren Salat aufpeppen möchten, sollten Sie die Blätter einmal ganz kurz mit kochendem Wasser überbrühen und dann gut abtropfen lassen.

(…)

Zubereitungstipps für Brennnessel:

Der leicht herbe, würzige Kräutergeschmack von Brennnesseln kommt am besten zur Geltung, wenn Sie ihn mit anderem Gemüse kombinieren – allein kann er leicht zu dominant werden. Sehr lecker schmeckt frische, junge Brennnessel zum Beispiel zusammen mit Kohlrabi und Süßkartoffeln in einem vegetarischen Gratin oder mit Möhren und Hähnchenfilet als Füllung von saftigen Wraps.

Getrocknet ergeben Brennnesselblätter einen sanft entwässernd wirkenden Tee, der auch die Fettverbrennung ankurbeln kann.

Quelle

Gruß an die Besseresser

.

.

.

TA KI

Advertisements

Löwenzahn


Von wegen Unkraut und Kaninchenfutter: Das in ganz Europa heimische Wildkraut Löwenzahn, vielfach als Unkraut verpönt, erlebt eine Renaissance, denn es ist nicht nur in der Küche, sondern auch in der Medizin vielseitig verwendbar. Seine über 500 Rufnamen weisen darauf hin, dass der Löwenzahn, dessen botanische Bezeichnung Taraxacum officinale („bitteres Kraut“) lautet, eine sehr bekannte Pflanze ist. Der Umgangsname „Bettpisser“ bzw. „Beddschissa“ ist vermutlich auf seine harntreibenden Eigenschaften zurückzuführen; außerdem wird er u. a. auch Hunde-, Schäfchen-, Schweine-, Teufelsblume und Saurüssel genannt. Daneben hat er auch etwas weniger herbe Namen wie Butter- oder Pusteblume oder Bayerischer Enzian.

 

Löwenzahn – zauberhafte Heilpflanze

 

Wenn man sich mit Löwenzahn den Körper einrieb, erfüllte sich nach altem Hexenglauben jeder Wunsch. Die Indianer Nordamerikas rauchten die getrockneten Blätter bei ihren schamanischen Ritualen. In der Nacht vor Allerheiligen (…) gehört Löwenzahn zum so genannten „Samhain-Ritual“ mit Weissagungen und Totenbeschwörungen.

Ist der Löwenzahn erstmal abgeblüht, bildet er hunderte kleine Schirmchen aus – die beliebte Pusteblume entsteht. Auch diese eignet sich als „Prophetin“. So orakelten früher vor allem junge Mädchen und Frauen aus der Anzahl der verbleibenden Früchte, wie viele Jahre es noch bis zur Hochzeit dauern würde, oder man deutete die nach dem Pusten verbliebenen Fruchtschirmchen als Auskunft über die Lebensjahre.

Ein weiterer Aberglaube bezieht sich auf die Farbe des Fruchtbodens nach dem Auspusten: Ist dieser weiß, kommt man in den Himmel, ist er schwarz, ins Fegefeuer. Wer alle Früchte auf einmal wegpusten kann, ist ein Glückskind, vielleicht sogar ein Engel. Wer es nach dem dritten Pusten schafft, dessen Wünsche gehen in Erfüllung. Löwenzahn sollte angeblich auch Warzen zum Verschwinden bringen, wenn diese am dritten Tag bei abnehmendem Mond mit Löwenzahnsaft beträufelt wurden.

Löwenzahn als Gemüse

Heute wird Löwenzahn eher als Gemüse denn als Zukunftsdeuter verwendet. Man kann ihn andünsten, roh als Salat verzehren oder auch mit Brennnesseln zusammen als Suppe zubereiten; er schmeckt in jedem Fall ausgezeichnet. Verwendet wird beim Löwenzahn alles: die Blätter, die vor der Blüte zarter sind, die Wurzeln und auch die Blüten. Sie sind reich an Bitterstoffen, Vitaminen und Mineralien.

In der Medizin wurde und wird der Löwenzahn gegen viele Beschwerden eingesetzt. Löwenzahn wirkt stimulierend auf den gesamten Zellstoffwechsel, regt die Leberfunktion an, aktiviert die Hormonproduktion und wird generell zur Vorbeugung von Leber- und Gallenblasenproblemen empfohlen. Durch die Bitterstoffe wird die gesamte Verdauung, vor allem die Produktion des Gallensaftes und damit die Fettverdauung erleichtert.

Tipps rund um den Löwenzahn

Besonders gut eignet sich der Löwenzahn wegen seiner entschlackenden Wirkung für eine Kur zum Sommer hin. Wer zum Ziel hat, den im Winter angesammelten „Stoffwechselmüll“ auszuscheiden und das Blut zu reinigen, sollte ein Kur mit naturreinem Heilpflanzensaft Löwenzahn durchführen.

  • Positiver Nebeneffekt: Löwenzahnsaft verbessert auch das Hautbild.
  • Der zartbittere Geschmack passt hervorragend zu würzigen Soßen und gegrilltem Fleisch.
  • Dressing: Mit Zitrone, Knoblauch; im Quark
  • Heimische Ware: Von April bis Oktober
  • Tipp: Je jünger (=heller, weicher) die Blätter, desto milder der Löwenzahn. 

Quelle

Gruß an die Besseresser

.

.

.

TA KI

 

 

Warum zerstörte Jehova alle Mutterbäume?


Es ist bekannt, dass Bäume mit zu den wichtigsten Lebewesen auf unserem Planeten gehören, denn ohne sie wäre kein Leben möglich. Die Wissenschaft beginnt, die Weisheit und Kraft dieses großen Unbekannten zu entdecken

Quelle

.

Gruß an die Sehenden

.

.

.

TA KI

Der gesteuerte Mensch: Toxoplasma Gondii – die unterschätzte Gefahr


Ein gefährlicher Parasit ist in der Lage die Blut-Hirnschranke zu überwinden. Mit einem tückischem Kniff gelingt es den superschlauen Parasiten der Gattung Toxoplasma Gondii in das Gehirn von Menschen vorzudringen.

Liebe Freunde,

wie Forscher der Universität von Stockholm unter der Leitung von Professor Antonio Barragan nun nachweisen konnten, nützt der Parasit die dritische Zellen des Immunsystems, deren Steuerung sie übernehmen, um die Gehirn-Blutschranke zu passieren. Die gekaperten Zellen nisten sich danach im zentralen Nervensystem ein und sind wohl auch in der Lage Teile der Gehirnsteuerung zu übernehmen.

Noch nicht vollständig erforscht ist bisher, ob dabei die Ausschaltung der GABAergen Synapsen als Ursache für diesen Prozess zu betrachten sind. Auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist inzwischen an der Aufklärung dieser Vorgänge mit einem Forschungsvorhaben in Magdeburg beteiligt.

Am 30. April 2018 veröffentlichte Focus online ein Video über die „Meister der Tarnung kann Persönlichkeit verändern: Parasit befällt unbemerkt jeden dritten Deutschen“

Etwa eine Woche zuvor, also am 19. April 2018, strahlte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) einen Bericht über dieses sehr unerfreuliche Thema aus. Unter „Toxoplasmose – Auswirkungen der Erkrankung“ werden wir über Hintergründe dieser Parasiten aufgeklärt.
Der Parasit Toxoplasma gondii kann infizierte Mäuse auf unheimliche Weise fremdsteuern. Von ihm befallen finden die kleinen Nager plötzlich den Geruch von Katzenurin faszinierend und verlieren so die Angst vor ihrem Fressfeind. Toxoplasma befällt auch Menschen. Ist er in der Lage unser Verhalten ebenfalls beeinflussen?“

Die ersten Antworten erfahren wir über den wissenschaftlichen Hintergrund.

Es ist der am weitesten verbreitete Parasit der Welt – Toxoplasma gondii. Jeder dritte Mensch ist mit ihm infiziert. Seine Hauptwirte sind Katzen – und nur in ihnen kann er sich vermehren. Andere Tiere wie Mäuse, Vögel, aber auch Menschen, werden nur als Vehikel benutzt, um von einer Katze zur nächsten zu gelangen.

Wie der Parasit etwa eine Maus zum Zwischenwirt umfunktioniert, das ist schon gespenstisch. Da Mäuse naturgemäß Angst vor Katzen haben, wendet der Parasit einen Trick an, um zum Ziel zu gelangen. Einmal im Körper des Wirtes angelangt, verschanzt er sich in der Leber und im Gehirn seines Opfers, um von dort seinen Terrorfeldzug anzutreten. Infizierte Mäuse fühlen sich nahezu magisch angezogen von Katzen, fliehen vor ihrem Fressfeind nicht, sondern laufen ihm direkt in die Arme. Die britische Parasitologin Joanne Webster konnte dieses Verhalten in einer Studie auch im Labor nachweisen.

Der Parasit programmiert seine Wirte auf Selbstmord.

Höherer Infektionsrate bei Schizophrenie-Patienten

Als ein weiterer Hinweis auf den Einfluss des Parasiten auf unser Bewusstsein könnten die in Kooperation von der Ruhruniversität in Bochum und der Universität Monastir in Tunesien durchgeführten Forschungen aufzeigen.

Studien ergaben, dass die Rate der IgG-Antikörper bei den Schizophrenie-Patienten 74,8% im Vergleich zu 53,8% in den Kontrollen betrug. Das bedeutet, dass Patienten mit Schizophrenie einen signifikant höheren Mittelwert von T. gondii Antikörpern im Vergleich zu Kontrollgruppen hatten.

Man vermutet, dass diese Ergebnisse auf eine höhere Schwere der klinischen Symptome bei männlichen Patienten mit Schizophrenie hindeuten. Diese Studie liefert darüber hinaus weitere Beweise für die Hypothese, dass die Exposition gegenüber Toxoplasma ein Risikofaktor für Schizophrenie sein könnte.

Freude als Waffe – Jeden Tag eine große Freude

Erstaunlicherweise sind in der bereits von mir mehrfach erwähnten Syrischen Steppenraute genau diejenigen Wirkstoffe (beta-Carboline) enthalten, die ihre Anti-Toxoplasma-Wirkungen bei einer Toxoplasmose entfalteten. In einer aufsehenerregenden Studie wurde erstmals festgestellt, dass Patienten, die an einer Toxoplasmose erkrankt waren, durch die beta-Carboline der Steppenraute geheilt wurden.

Ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen, dass es sich bei einer Toxoplasmose um eine ganz besondere Krankheit handelt. Bei dieser Krankheit sind die Betroffenen von einem Protozoon befallen, den man aufgrund des Spektrums an Symptomen, das er auszulösen vermag, als „Verstandesparasiten“ bezeichnen kann.

Heute gehe ich fest davon aus, dass die eigentliche therapeutische Wirkung der Steppenraute, dadurch zustande kommt, dass ihre beta-Carboline im menschlichen Körper dafür sorgen, das körpereigene DMT, zu produzieren bzw. zu aktivieren. Meiner Ansicht nach werden die Parasiten durch die Ekstase, die im Zusammenhang mit der – durch die Wirkstoffe der Steppenraute ausgelösten – bewusstseinserweiternden Wirkung erlebt wird, aus dem befallenen Körper getrieben.

Ganz offensichtlich wird den Parasiten durch unsere bewusstseinserweiterten Zustände und die mit ihnen verbundene Freude ihre Existenzgrundlage entzogen. Offenbar meiden Toxoplasma gondii-Parasiten unsere Freude und höhere Bewusstseinszustände wie der Teufel das Weihwasser.

Liebe Freunde,

wir können durch unsere Geisteshaltung und unsere Gefühle von Freude mindestens das gleiche erreichen wie mit der Einnahme der Substanzen wie der Steppenraute. Ich bin davon überzeugt, dass bereits wenige Minuten der Freude pro Tag ausreichen können, sich vor möglichen Geistes-Parasiten zu schützen, oder sie aus unserem Körper zu verbannen oder zumindest in Schach zu halten. Hierdurch würden wir zusätzlich noch unsere Zirbeldrüsenfunktionen unterstützen und somit auch unser Bewusstsein erweitern, um einen umfassenderen Überblick „dem was ist“ zu erhalten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

(…)

Quelle

Gruß an die Wissenden

.

.

.

TA KI

Forscher entdecken, dass Bäume einen „Herzschlag“ haben, er ist so langsam, dass wir es vorher nie bemerkt haben


Bislang dachten die Wissenschaftler, dass sich das Wasser durch die Osmose kontinuierlich durch die Bäume bewegt.

Jetzt haben sie entdeckt, dass sich die Stämme und Äste der Bäume zusammenziehen und ausdehnen, um Wasser von den Wurzeln bis zu den Blättern zu „pumpen“, ähnlich wie unser Herz Blut durch unsere Körper pumpt.

Der einzige Unterschied zwischen unserem Puls und einem Baum ist, dass der Puls beim Baum viel langsamer ist und einmal alle zwei Stunden „schlägt“. Und anstatt den Blutdruck, wie bei uns zu regulieren, reguliert der Herzschlag eines Baumes den Wasserdruck.

 

„Wir haben festgestellt, dass die meisten Bäume regelmäßige periodische Formänderungen aufweisen, die über die gesamte Pflanze hinweg synchronisiert sind … was zu periodischen Änderungen des Wasserdrucks führt“,

sagte András Zlinszky von der Universität Aarhus in den Niederlanden gegenüber New Scientist.

In seiner Studie von 2017 untersuchten Zlinszky und sein Kollege Anders Barfod mit Hilfe von terrestrischem Laserscanning 22 Baumarten, um zu sehen, wie sich die Form ihrer Blätter veränderte.

Die Messungen wurden nachts in Gewächshäusern durchgeführt, um Sonne und Wind als Faktoren für die Bewegungen der Bäume auszuschließen.

In einigen Bäumen bewegten sich die Äste alle paar Stunden um etwa einen Zentimeter auf und ab.

Hier ist der Wechsel der Bewegung bei einem Magnolienbaum zu sehen. (Foto: András Zlinszky / Twitter)

Nach dem Studium der nächtlichen Baumaktivität entwickelten die Forscher eine Theorie über die Bedeutung der Bewegung. Sie glauben, dass die Bewegung ein Hinweis darauf ist, dass Bäume Wasser aus ihren Wurzeln pumpen.

Es ist im Wesentlichen eine Art „Herzschlag“.

Zlinszky und Barfod erklären ihre Theorie in ihrer neuesten Studie in der Zeitschrift Plant Signaling and Behavior.

„In der klassischen Pflanzenphysiologie werden die meisten Transportprozesse als konstante Flüsse mit vernachlässigbarer Fluktuation in der Zeit erklärt“, sagte Zlinszky gegenüber New Scientist. „Keine Fluktuationen mit Perioden, die kürzer als 24 Stunden sind, werden von aktuellen Modellen angenommen oder erklärt.“

Aber die Forscher verstehen immer noch nicht ganz, wie die „pumpende“ Bewegung funktioniert. Sie schlagen vor, dass der Stamm das Wasser sanft drückt und es nach oben durch das Xylem drückt, ein System von Gewebe im Stamm, dessen Hauptaufgabe darin besteht, Wasser und Nährstoffe von den Wurzeln zu den Sprossen und Blättern zu transportieren.

Im Jahr 2016 haben Zlinszky und sein Team eine weitere Studie veröffentlicht, die zeigt, dass Birken nachts „schlafen gehen„.

Die Forscher glauben, dass das Absinken der Birkenzweige vor Sonnenaufgang durch einen Rückgang des inneren Wasserdrucks des Baumes verursacht wird. Ohne Photosynthese in der Nacht, um die Umwandlung von Sonnenlicht in einfachen Zucker voranzutreiben, sparen Bäume wahrscheinlich Energie, indem sie Zweige entspannen, die sonst der Sonne zugewandt wären.

Diese Birkenbewegungen sind zyklisch und folgen dem Tag-Nacht-Zyklus.

Ihre neue Entdeckung ist etwas ganz anderes, sagen sie, weil die Bewegungen in viel kürzeren Abständen stattfinden.

Quelle: http://www.loveinactionnow.com/scientists-discover-trees-have-a-heartbeat/

.

Quelle

Gruß an die Wissenden

.

.

.

TA KI

Saisonkalender für Obst und Gemüse im Mai


Schon Heinrich Heine jubelte: „Es ist heute der 1. Mai… Es ist ein schöner Tag.“ Und auch wir jubeln beim Anblick der saisonalen Gemüse- und Obstsorten.

  • (…)

Im Wonnemonat Mai kommt die erste Beere zurück in unsere Gärten. Auch Salatfans dürfen sich freuen, denn im Mai treten gleich mehrere Sorten an den Start. Zitrusfrüchte, die zu jeder Jahreszeit Importware sind, haben wir ebenfalls aufgeführt.

Saisonales Obst im Mai

Ananas
Ananas

 

Eine reife Ananas erkennen Sie daran, dass die Schuppen braune Spitzen haben, die sich leicht eindrücken lassen. Die Innenblätter lassen sich außerdem leicht lösen. Das bekannteste Merkmal einer reifen Ananas ist wohl der angenehme Geruch (nach Ananas) des Stängelansatzes.

 

 

Bananen

Bananen

 

Es gibt rund einhundert Bananenarten, die weltweit in tropischen Gebieten angebaut werden. Dabei gibt es nicht nur die in Deutschland am weitesten verbreitete Obstbanane, sondern auch Koch- oder Gemüsebananen. Wegen ihres hohen Vitamingehalts, ihrer praktischen Verpackung und weil sie so gut wie kein Fett enthält, ist die Banane DER Snack für Zwischendurch.

 

 

.

Erdbeeren

Erdbeeren

Erdbeeren sollte man am besten sofort essen, denn sie sind sehr empfindlich. Im Kühlschrank können sie 2-3 Tage aufbewahrt werden. Dafür die Erdbeeren ungewaschen ins Gemüsefach lagen und schimmelige Früchte sofort aussortieren. Ist die Erdbeere komplett rot gefärbt, hat sie ihr volles Aroma entfaltet und schmeckt am intensivsten. Der Klassiker: frische Erdbeeren mit einem ordentlichen Klacks Schlagsahne.

 

 

Mango

Mangos

 

Mangos kommen ursprünglich aus Indien und verblüffen mit ihrer Sortenvielfalt. Inzwischen gibt es über 1.000 Mangosorten, die sich in Farbe und Geschmack unterscheiden. Die süßen Früchte gelten als extrem gesund, stärken die Abwehr und beugen Hautalterung vor. Mangos werden ganzjährig zu uns importiert, unreife Früchte reifen zu Hause nach.

 

 

Pomelo

Pomelos

 

Die Pomelo ist eine Kreuzung aus Pampelmuse und Grapefruit, die in Israel gezüchtet wird. Ihre Schale lässt sich einfach abziehen, das Fruchtfleisch schmeckt leicht säuerlich. Sie können Sie auslöffeln, mit ihr Obstsalat zubereiten oder den frisch gepressten Saft trinken. In gut sortierten Supermärkten sind Pomelos das ganze Jahr über erhältlich. Besonders reichlich ist das Angebot von Dezember bis Februar.

 

 

Rhabarber

Rhabarber

Je nach Wetterlage ist der Rhabarber schon ab Mitte bis Ende April aus heimischem Anbau erhältlich. Geerntet wird er dann bis Johanni, also bis zum 24. Juni. Rhabarber zählt zwar zum Gemüse, wird aber wie Obst und meistens süß zubereitet. Aus diesem Grund ordnen wir ihn dem Obst zu. Besonders in Form von Saft hat der Rhabarber ein Comeback erlebt.

 

 

Zitronen

Zitronen

 

Zitronen sorgen in der Küche für den Frischekick und sind aus vielen Gerichten einfach nicht mehr wegzudenken. Sie sind bei uns das ganze Jahr über erhältlich und werden zum Beispiel aus Spanien importiert. Ihre beste Zeit haben sie im Winter. Gelagert werden sollten sie bei 10-15 °C, im Kühlschrank haben sie nichts zu suchen.

 

 

Saisonales Gemüse im Mai

Artischocken

Artischocken

Artischocken wandern am besten in den Einkaufskorb, wenn sie noch geschlossen sind. Außerdem sollten sie sich prall und fest anfühlen und einen Stiel haben. Wenn Artischocken aber braun, grau, schwarz oder gefleckt sind und auch noch trockene Blattspitzen haben, dann besser liegen lassen. Im Kühlschrank halten sie sich am besten, luftdicht und in in Folie verpackt. So aufbewahrt bleiben Artischocken ca. 1 Woche haltbar.

 

 

Bataviasalat

Bataviasalat

Der Bataviasalat bewegt sich im Bezug auf Haltbarkeit, Lagerfähigkeit, Geschmack und Konsistenz zwischen Kopfsalat und Eissalat. Man kann ihn im Gemüsefach des Kühlschranks etwa 4-5 Tage aufbewahren.

 

 

Champignons

Champignons

Champignons werden bei uns das ganze Jahr über angeboten. Wer sie selbst auf Wiesen sammeln will, muss sich bis zum Sommer gedulden. Im Kühlschrank bleiben sie nebeneinander gelegt und luftig (am besten in Papier) verpackt einige Tage frisch.

 

 

Eichblattsalat

Eichblattsalat

Der Eichblattsalat überzeugt nicht nur durch seine Optik. Kein Wunder, dass er meist zu Dekorationszwecken verwendet wird, mit seinen gekrausten Blättern und einem Farbverlauf vom Grünen bis zu seinen rotbraunen Spitzen. Aber der Eichblattsalat sieht nicht nur schön aus, er schmeckt mit seinem leicht nussigen Aroma auch ganz wunderbar.

 

 

Eisbergsalat

Eissalat

Der optimale Salat für alle, die es knackig mögen. Der Eisbergsalat gehört mit seinen harten und fleischigen Blättern zu den Widerstandsfähigen unter den Blattsalaten.  Man kann ihn nämlich bis zu 2 Wochen im Kühlschrank lagern, am besten in Folie verpackt. Praktisch ist er außerdem, weil er nicht unbedingt gewaschen werden muss. Durch seinen fest verschlossenen Kopf ist er optimal geschützt.

 

 

Gurken

Gurken

Meistens landet diese Gurke im Salat. Wer sie mal ganz anders ausprobieren will, der sollte den Moscow Mule testen. Hier vereinen sich Wodka, Ginger Ale, Limette und eben Gurke zu einem erfrischenden Cocktail. Damit sie auch noch nach dem Cocktailabend frisch bleibt, am besten nicht im Kühlschrank aufbewahren. In dunklen Kellern bleiben Salatgurken am längsten frisch und das bis zu 3 Wochen.

 

 

Kohlrabi

Kohlrabi

Wenn der Kohlrabi vom Freiland kommt, hat er eine grüne oder violette Schale. Stammt er aus dem Treibhaus, ist er meistens hellgrün. Der Kohlrabi eignet sich besonders als würzige Zutat für Suppen und Eintöpfe,  schmeckt aber auch roh ganz wunderbar. Das Richtige für alle, die es knackig mögen.

 

 

Kopfsalat

Kopfsalat

Er ist wohl der beliebteste unter den Blattsalaten: der Kopfsalat. Kommt er aus dem Treibhaus, kann man das an den kleinen festen Köpfen erkennen, die er aufgrund von Licht-oder Wärmemangel bildet. Um Kopfsalat aufzubewahren, sollte er am besten in einer großen luftdichten Dose oder Plastiktüte in den Kühlschrank gestellt werden. So hält sich Kopfsalat etwa 1 – 3 Tage.

 

 

Löwenzahn

Löwenzahn

Der Löwenzahn hatte lange den Ruf von nutzlosem Unkraut. Dabei kann man mit dem Wildwuchs wunderbare Salate zaubern. Seine Blätter haben eine leicht nussige Note und schmecken nicht nur roh, sondern auch gedünstet. Beim Selberpflücken sollte man sich von Löwenzahn fernhalten, der in der Nähe einer Straße oder Industrieanlage wächst. Während der Blütezeit sollten die Blätter nicht geerntet werden.

 

 

Lollo rosso

Lollo rosso

Der Lollo rosso kommt ursprünglich aus Italien und hat, wie der Name bereits verrät, rote Blätter. Der Lollo Bionda hingegen präsentiert sich im grünen Blattwerk. Aus deutschem Anbau ist er von Mai bis September erhältlich. Geschmacklich zeichnet sich der rote Krauskopf durch eine leicht nussige Note aus. Deshalb passen zum Lollo rosso besonders würzige Salatsoßen.

 

 

Radieschen

Radieschen

Das Radieschen könnte man auch den kleinen Bruder des Rettichs nennen. Es gibt rote, weiße, rosafarbene, violette oder auch weißrote Sorten, wobei das Fleisch bei allen immer weiß ist. 2-3 Tage kann man Radieschen schon mal im Kühlschrank aufbewahren. Aber sie werden schnell weich und schrumpelig. Kleiner Tipp: Müde Radieschen einfach kurz in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und sie werden wieder munter.

 

 

Spargel

Spargel

Egal ob grün oder weiß, wir lieben alle Spargelspitzen. Der grüne schmeckt etwas herzhafter, der weiße Spargel ist vitaminreicher. Dafür braucht der weiße ein bisschen länger (10-15 Minuten), bis er gar ist. Der grüne Spargel ist schon nach 8 Minuten im Topf fertig. Damit er bis zum Kochen auch frisch bleibt, am besten in ein feuchtes Tuch wickeln. So hält sich der Spargel im Kühlschrank ca. 4 Tage.

 

 

Spinat

Spinat

Der grüne Vitamin C-Lieferant muss nicht aus dem Tiefkühlfach kommen. Spinat kann man frisch und lose kaufen und nach wenigen Minuten Garzeit ist er auch schon verzehrfertig. Ob Blattspinat oder Wurzelspinat, ob roh, gegart oder mit Rahm: Spinat, die leckere Allzweckwaffe.

 

 

Weißkohl

Weißkohl

Weißkohl schmeckt im Frühjahr zart und mild. Wer es lieber etwas würziger mag, sollte auf den Spätsommer warten. Die größten und dicksten Blätter trägt der Kohl im Spätherbst. Wenn der Kohlkopf einmal angeschnitten wurde, sollte man ihn in ein feuchtes Tuch wickeln und im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

 

 

Wirsing

Wirsing

Der Wirsing kommt gleich in viererlei Sorten daher: gekrauster Frühwirsing, grünvioletter Wirsing, Sommer-Wirsing und Herbstwirsing. Am besten schmecken der Früh- und der Herbstwirsing. Aber egal welche Sorte, frisch bleibt der Wirsing bis zu 2 Wochen im Gemüsefach des Kühlschranks.

 

 

Der Küchengötter Saisonkalender für Deutschland

Zum Saisonkalender Download

 

.

Quelle

Gruß an die Besseresser

.

.

.

TA KI

Wie die Magnetfelder der Erde & die ‚Menschliche Aura‘ biologische Informationen übertragen, die alle lebenden Systeme verbinden


gefunden auf StillnessintheStorm (Quelle – Collective Evolution), geschrieben von Arjun Walia, übersetzt von Antares

Die Wissenschaft hat kürzlich die Tatsache beleuchtet, dass das, was wir gewöhnlich als „menschliche“ Aura erkennen, tatsächlich real ist. All unsere Körper senden ein elektromagnetisches Feld aus, und diese Tatsache spielt eine sehr wichtige Rolle weit jenseits dessen, was allgemein bekannt ist, wenn es um unser Verständnis der Biologie geht, und die Verbundenheit, die wir mit allem Leben teilen.

Wusstest du zum Beispiel, dass das Herz das grösste elektromagnetische Feld aller wichtigen Organe des Körpers aussendet? Diese Felder und die in ihnen kodierten Informationen können sich verändern, je nachdem, wie wir fühlen, was wir denken und welche Emotionen wir wählen. Das Herz sendet sogar Signale an das Gehirn durch ein System von Neuronen, die sowohl ein Kurzzeit- als auch ein Langzeitgedächtnis haben. Diese Signale können wiederum unsere emotionalen Erfahrungen beeinflussen. Die emotionale Information, die in diesen Feldern moduliert und kodiert wird, verändert ihre Natur, und diese Felder können jene um uns liegenden beeinflussen. Wie uns Dr. Rollin McCraty, Forschungsdirektor am HeartMath Institut, sagt: „Wir sind grundlegend und tief miteinander und mit dem Planeten selbst verbunden“.

Wenn wir Herzkohärenz praktizieren und Liebe und Mitgefühl ausstrahlen, so haben Forschungsergebnisse gezeigt, erzeugt unser Herz eine kohärente elektromagnetische Welle in die lokale Feldumgebung hinein, die die soziale Kohärenz erleichtert, sei es zu Hause, am Arbeitsplatz, im Klassenzimmer oder bei Tisch. Da immer mehr Menschen Herz-Kohärenz ausstrahlen, baut dies ein energetisches Feld auf, das es wiederum anderen erleichtert, sich mit ihrem Herzen zu verbinden. Daher ist es theoretisch also möglich, wenn genügend Menschen individuelle und soziale Kohärenz aufbauen, sie tatsächlich zu einer sich entfaltenden globalen Kohärenz beitragen können. 

Das obige Zitat stammt von Dr. Deborah Rozman, der Präsidentin von Quantum Intech. Wir leben in aufregenden Zeiten bezüglich der Wissenschaften, und obwohl die Wissenschaft im Mainstream nicht so sehr hervorgehoben und studiert wird, wie wir es gerne hätten, erkennt sie zumindest an, dass wir alle Teil eines riesigen Netzes von Verbindungen sind, welches nicht nur das Leben auf diesem Planeten umfasst, sondern unser gesamtes Sonnensystem und das, was sich jenseits dessen befindet.

Also, was nun genau versteht man unter Herz-Kohärenz? Sie impliziert Ordnung, Struktur, und wie Dr. Rozman es ausdrückt, „eine Ausrichtung innerhalb und zwischen den Systemen – ob Quantenteilchen, Organismen, Menschen, soziale Gruppen, Planeten oder Galaxien. Diese harmonische Ordnung deutet ein kohärentes System an, dessen optimale Funktionsweise sich in direktem Zusammenhang mit der Leichtigkeit und dem Fluss seiner Prozesse findet.“ Grundsätzlich haben Gefühle der Liebe, der Dankbarkeit, der Wertschätzung und andere „positive“ Emotionen nicht nur Auswirkungen auf unser Nervensystem, sondern zeigen ebenfalls einen Effekt auf die Menschen um uns herum, weit über das hinaus, was wir bisher angenommen haben.

Dies ist nun vergleichbar mit jenen Studien, die in Bezug auf die Massenmeditationen und Gebete durchgeführt wurden. Zahlreiche Publikationen haben statistisch signifikante Ergebnisse bezüglich dessen erbracht, was deren Auswirkungen auf physische Systeme betrifft. Eine ausgewählte Liste von Peer-Review-Artikeln, die über solche Studien berichten, die meist im 21. Jahrhundert veröffentlicht wurden, schaue bitte hier.

Ein weiterer Punkt, der die Bedeutung der Kohärenz verdeutlicht, ist die Tatsache, dass mehrere Organisationen auf der ganzen Welt synchronisierte Meditationen, Gebete, Intentionsexperimente und Weiteres durchgeführt haben. Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass kollektive Meditationen, Gebete oder fokussierte Absichten, die auf ein bestimmtes/konkretes positives Ergebnis ausgerichtet sind, tatsächlich messbare Effekte zeigen können.

Eine Studie wurde während des Krieges zwischen Israel und dem Libanon in den 1980er Jahren unternommen. Zwei Professoren der Harvard University organisierten Gruppen von erfahrenen Meditierenden in Jerusalem, Jugoslawien und den Vereinigten Staaten, um spezifische Aufmerksamkeit auf das Konfliktgebiet in verschiedenen Intervallen über einen Zeitraum von 27 Monaten zu lenken. Im Laufe der Studie sank das Gewaltniveau im Libanon jedes Mal, wenn eine Meditationsgruppe eingesetzt wurde, zwischen 40 und 80 Prozent. Die durchschnittliche Zahl der während des Krieges täglich getöteten Menschen sank von 12 auf drei, und die Zahl der kriegsbedingten Verletzungen sank um 70 Prozent.

Ein weiteres grossartiges Beispiel ist eine Studie, die 1993 in Washington, D.C., durchgeführt wurde, die einen Rückgang der Kriminalitätsrate um 25 Prozent anzeigte, als 2.500 Meditierende während einer bestimmten Zeitspanne mit dieser Absicht meditierten.

Die Energie jedes Einzelnen beeinflusst die kollektive Feldumgebung. Das bedeutet, dass die Emotionen und Absichten eines jeden Menschen eine Energie erzeugen, die das Feld beeinflusst. Ein erster Schritt, um sozialen Stress im globalen Feld zu zerstreuen besteht darin, dass jeder von uns die persönliche Verantwortung für seine eigenen Energien übernimmt. Wir können dies tun, indem wir unsere persönliche Kohärenz erhöhen und unsere Schwingungsrate erhöhen, was uns hilft, uns der Gedanken, Gefühle und Einstellungen bewusster zu werden, mit denen wir das Feld alltäglich füttern. Wir haben in jedem Moment die Wahl, die Bedeutung eines bewussten Umgangs mit unseren Energien zu beherzigen. Das genau ist der freie Wille oder die lokale Freiheit, die den globalen Zusammenhalt erschaffen kann. Dr. Rozman 


Die Globale Kohärenzinitiative (GCI)

Das GCI ist eine internationalen gemeinsame Bestrebung, um zu helfen, das Herz der Menschheit zu aktivieren und eine Veränderung des globalen Bewusstseins zu ermöglichen.  Ihre Hauptziele liegen darin, die Menschen dazu einzuladen, mehr herzkohärente Liebe, Fürsorge und Mitgefühl aktiv in das planetare Feld einzubringen. Das zweite Ziel ist die wissenschaftliche Forschung darüber, wie wir alle energetisch miteinander und mit dem Planeten verbunden sind und wie wir diese sehr reale Verbindung nutzen können, um unsere persönliche Schwingung zu erhöhen, um bei der Erschaffung einer besseren Welt zu assistieren.

Die Hypothesen der Forscher und Wissenschaftler hinter diesem Prozess sind die Folgenden:


- Die Magnetfelder der Erde sind die Träger biologisch relevanter Informationen, die alle lebenden Systeme miteinander verbinden.


- Jedes Individuum beeinflusst dieses globale Informationsfeld. Eine grosse Anzahl von Menschen, die herzkohärente Zustände von Liebe, Wertschätzung, Fürsorge und Mitgefühl erschaffen, können eine kohärentere Feldumgebung erzeugen, die für andere hilfreich ist und darin unterstützend wirkt, die gegenwärtige planetare Zwietracht und Inkohärenz auszugleichen.


- Es gibt eine Rückkopplungsschleife zwischen den Menschen und den energetisch-magnetischen Systemen der Erde.


- Die Erde hat mehrere Quellen an Magnetfeldern, die uns alle beeinflussen. Zwei davon sind das geomagnetische Feld, das aus dem Erdkern heraus strahlt, und die Felder, die zwischen der Erde und der Ionosphäre existieren. Diese Felder umgeben den gesamten Planeten und dienen als Schutzschilde, die die schädlichen Auswirkungen von Sonnenstrahlung, kosmischer Strahlung, Sand und anderen Formen des Weltraumwetters verhindern. Ohne diese Felder könnte das Eis, so wie wir es kennen, auf der Erde nicht existieren. Sie sind ein Teil des dynamischen Ökosystems unseres Planeten.

Denke einmal über den gegenwärtigen Zustand unseres Planeten nach. Wir sind definitiv nicht in Kohärenz bei all der Gewalt, den Kriegen, dem Hass und der Gier, die unseren Planeten immer noch plagen. Da liegt viel Arbeit vor uns. Wir wissen jetzt noch nicht genau, wie diese Gedanken, Emotionen und Gefühle den gesamten Planeten beeinflussen und welche Art von Informationen diese Erfahrungen in eines dieser elektromagnetischen Felder hinein kodieren und wie sie mit denen der Erde interagieren. Allerdings ändern sich gerade die Gegebenheiten. Es gibt definitiv eine Verschiebung innerhalb der Menschen, die sich eine bessere Erfahrung hier auf dem Planeten Erde wünschen.

Diese energetischen Felder sind den Wissenschaftlern bekannt, aber es gibt noch immer viele unbekannte Faktoren. Die Sonnenaktivität und die Rhythmen, denen die Erdmagnetfelder unterliegen, haben einen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Verhalten. Dies hat sich bereits in der wissenschaftlichen Literatur etabliert.

Die wissenschaftliche Literatur stellt auch fest, dass diverse physiologische Rhythmen und globale kollektive Verhaltensweisen nicht nur mit den solaren und geomagnetischen Aktivitäten synchronisiert sind, sondern dass Störungen in diesen Bereichen negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und das Verhalten haben können.

Wenn die Magnetfeldumgebung der Erde zerstreut ist, kann es zu Schlafstörungen, geistiger Verwirrung, ungewöhnlichem Mangel an Energie oder einem Gefühl der Unruhe oder Überforderung ohne ersichtlichen Grund kommen. Zu anderen Zeiten, wenn die Erdfelder stabil sind und bestimmte Werte der Sonnenaktivität erhöht werden, berichten die Menschen von erhöhten positiven Gefühlen und mehr Kreativität und Inspiration. Dies ist wahrscheinlich auf eine Kopplung zwischen dem menschlichen Gehirn, dem Herz-Kreislauf-System und dem Nervensystem mit den resonierenden geomagnetischen Frequenzen zurückzuführen. 

Die Erde und die Ionosphäre erzeugen Frequenzen von 0,01 Hertz bis 300 Hertz, von denen einige im exakt gleichen Frequenzbereich liegen wie diejenigen unseres Gehirns, des Herz-Kreislauf-Systems und des autonomen Nervensystems. Diese Tatsache ist eine Möglichkeit um zu erklären, wie die Schwankungen in den Magnetfeldern der Erde und der Sonne uns beeinflussen können. Bei Veränderungen in diesen Bereichen wurden auch Auswirkungen auf unsere Gehirnströme, den Herzrhythmus, das Gedächtnis, die athletische Leistung und die allgemeine Gesundheit festgestellt.

Veränderungen in den Erdfeldern durch extreme Sonnenaktivität wurden mit einigen der grössten Kunstwerke der Menschheit sowie mit einigen ihrer tragischsten Ereignisse in Verbindung gebracht.

Wir wissen, wie diese Felder uns beeinflussen, doch was wissen wir über unsere Wirkungen auf diese Felder? Das ist die eigentliche Frage. GCI-Wissenschaftler glauben, da sich die Hirnwellen- und Herzrhythmusfrequenzen mit jenen der Erdmagnetfelder überlappen, wir eben nicht nur die Empfänger biologisch relevanter Informationen sind, sondern auch die Informationen in das globale Feld einspeisen und so eine Rückkopplungsschleife mit ihm erzeugen.

Die Forschung zeigt, dass menschliche Emotionen und das Bewusstsein Informationen in das geomagnetische Feld hinein kodieren und diese kodierten Informationen global verteilt werden. Die Erdmagnetfelder wirken als Trägerwellen für diese Informationen, die alle lebenden Systeme und das kollektive Bewusstsein beeinflussen.

Diese Forschung, die sich noch in den Kinderschuhen befindet, hat immense Auswirkungen. Sie wird die Tatsache weiter vorantreiben, dass unsere Einstellungen, Emotionen und Absichten tatsächlich sehr wichtig sind und dass diese Faktoren im Bereich der nicht-materiellen Wissenschaft alles Leben auf der Erde beeinflussen können. Kohärente, kooperative Absichten könnten globale Ereignisse beeinflussen und die Lebensqualität auf der Erde verbessern. Liebe, Dankbarkeit, Wertschätzung und Selbstverbesserung als Individuen zu praktizieren sind einige von vielen Aktionsschritten, um unseren Planeten zum Besseren hin zu verändern.

Was können wir hierbei tun?

Wenn du nun das nächste Mal verärgert, wütend oder frustriert bist, versuche, dich und wie du reagierst zu beobachten. Es ist eine gute Übung, zu versuchen, die „Knöpfe“ zu verlieren, damit sie nicht gedrückt werden können, und an deiner persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Du musst all das tun, was im Bereich des Möglichen für dich liegt, um dich wohl zu fühlen, was Bewegung, gesunde Ernährung, die Minimierung der Elektronikzeit, viel Zeit mit Freunden, in der Natur, mit Tieren und weiterem beinhalten könnte. Du kannst üben, weniger verurteilend zu sein, und an deinen Absichten arbeiten, indem du herausfindest, ob sie von einem „positiven“ Ort kommen. Du könntest dankbarer sein, anderen helfen und sie so zu behandeln, wie sie behandelt werden wollen.

Es gibt eine Reihe von Werkzeugen, die du verwenden kannst, wie z.B. Meditationen und Visualisierungen, um dich bei diesen Aktionsschritten zu unterstützen. Unterm Strich, wenn du in Frieden mit dir selbst bist und die Kontrolle über deine Emotionen behältst, hilfst du dem Planeten und anderen um dich herum. Wenn du ständig wütend bist, andere verletzt oder negative Absichten in dir nährst, könntest du stattdessen – bewusst – genau das Gegenteil tun.

Um deine Nachforschungen zu diesem Thema voranzutreiben, ist das Institut of HeartMath ein ausgezeichneter Ausgangspunkt. Das Institute of HeartMath ist eine international anerkannte gemeinnützige Forschungs- und Bildungsorganisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen dabei zu helfen, Stress abzubauen, Emotionen zu regulieren und Energie und Widerstandskraft für ein gesundes, glückliches Leben aufzubauen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

.

.

.

TA KI