Impfst du noch? Hier hast du die nackte Wahrheit


Erfolgreichglücklich

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Eine halbe Million Asylberechtigte beziehen Hartz-IV


Neue Zahlen zeigen: Von denen, die 2015 nach Deutschland flüchteten, hat bisher nur jeder Zehnte einen Job gefunden. 500.000 Asylberechtigte beziehen Sozialleistungen über Hartz-IV. Die Integration in den Arbeitsmarkt gestaltet sich weiter schwierig.

Wie Bundesregierung und Bundesagentur für Arbeit (BA) beim »Tag der Jobcenter« deutlich machten, beziehen derzeit rund 500.000 Asylberechtigte in Deutschland Hartz-Leistungen.

Dabei zeichne sich eine schnelle Integration in den Arbeitsmarkt weiterhin nicht ab. Dies sei kein Sprint, sondern ein Dauerlauf, erklärte dazu Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD).

Es hätten von denen, die 2015 nach Deutschland geflohen waren, erst jeder Zehnte im vergangenen Jahr einen Job gefunden, wie Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aufzeigen (Flüchtlingsdeal: Wie Merkel alle hinters Licht führte (Videos)).

BA-Vorstandschef Detlef Scheele gab darum die Prognose für jene Kreise ab, die bei ihrer Ankunft noch den Bundesbürgern als die dringend gesuchten Facharbeiter verkauft wurden: »2020 haben wir die Hälfte derjenigen, die gekommen sind, in Arbeit.«

Allerdings werde die große Gruppe der Flüchtlinge, »die wir jetzt nicht in Ausbildung bekommen«, lediglich Hilfsjobs finden.

Nahles gibt sich ebenso beruhigend: »Ich bin zuversichtlich, aber nicht entspannt, weil ich nicht davon ausgehe, dass irgendetwas, was wir hier prognostizieren, ein Selbstläufer sein wird.«

IAB-Forscher Herbert Brücker gibt zur Erklärung, dass das Bildungsniveau der Flüchtlinge in der Regel deutlich höher als im Schnitt ihrer Herkunftsländer sei, allerdings auch deutlich geringer als im Schnitt der deutschen Bevölkerung (Merkel und das Volk – Eintritt frei – Flüchtlinge sind laut Studie meist keine Fachkräfte).

„Arbeitslose Geflüchtete sind überwiegend jünger als 35 Jahre“, notiert der Bericht im Kapitel „Arbeitsuchende und Arbeitslose Geflüchtete“ der Bundesagentur für Arbeit Ende März.

Für die Mehrheit, etwa drei Fünftel, kämen nur „Helfertätigkeiten“ infrage. Als Gründe werden genannt: mangelnde Deutschkenntnisse, dass sie zu jung sind, um einen Beruf erlernt zu haben, dass sie entsprechend keinen anerkannten formalen Berufsabschluss vorweisen können (Flüchtlings-Deutschkurse-Betrug: BA stellt Strafanzeige).

Jobs, die sie laut der Bundesagentur am häufigsten suchen, sind in der Reinigung, in der Lagerei und Logistik, als Küchenhilfe, im Verkauf sowie im Büro und Sekretariat. Hingewiesen wird auch darauf, dass die Leiharbeit, im Behördenjargon Arbeitnehmerüberlassung, eine beachtliche Rolle bei den Anstellungen spielt.

Rund jeder Fünfte, der aus den „acht zugangsstärksten Asylzugangsländern“ (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia, Syrien) kommt, hat eine Anstellung über Leiharbeit gefunden, „gefolgt von Beschäftigungsverhältnissen in Unternehmen, die wirtschaftliche Dienstleistungen erbringen und dem Gastgewerbe“.

Anerkannte Asylbewerber können sich in Deutschland nach einer relativ kurzen Wartefrist um Jobs bewerben. Finden sie keine Beschäftigung, haben sie wie jeder andere Anrecht auf Hartz IV.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/05/eine-halbe-million-asylberechtigte-beziehen-hartz-iv/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Mumijo – Das schwarze Gold der Berge


Mumijo ist ein altes Naturheilmittel aus den Gebirgen Zentralasiens. Wie Mumijo genau entsteht, ist bis heute nicht bekannt. Die meist schwarzbraune harzähnliche Substanz wird in den Bergen des Himalaya gesammelt und soll insbesondere aufgrund ihres hohen Gehalts an Fulvo- und Huminsäuren zahlreiche heilende Wirkungen haben – zunächst auf den Magen-Darm-Trakt, aber auch auf das Gehirn, die Knochen, das Immunsystem und die Fruchtbarkeit. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften machen Mumijo ausserdem zu einer grossen Hilfe bei der Wundheilung.

Mumijo – Ein altes Naturheilmittel aus Zentralasien

Mumijo ist eine rätselhafte Substanz. Es gibt sie nur an wenigen Stellen der Erde und nur erfahrene Sammler erkennen bei ihrem Anblick, ob es sich um Mumijo handelt oder nicht. Es ist eine harzähnliche, zähe Natursubstanz mit glatter, glänzender Oberfläche und rauchigem Aroma. Meist ist Mumijo schwarz-braun, doch kennt man auch gelbliche und sogar rote oder blaue Varianten.

Mumijo wurde im alten Russland Maumasil genannt und bedeutet: Das vor Krankheit Schützende. In anderen Regionen wird Mumijo auch als Shilajit bezeichnet. Weitere Namen sind Kao-tun, Brogschaun oder Arakul dshibal. Alle diese Bezeichnungen deuten auf die Herkunft des Mumijos hin und können mit „Ausschwitzung der Berge“ oder „Blut der Berge“ oder auch „Öl der Berge“ übersetzt werden. Denn Mumijo wird insbesondere in Höhlen und Felsspalten Zentralasiens gefunden, insbesondere im Himalaja, Altai und in den Gebirgen Kasachstans

Bei Mumijo handelt es sich um ein sehr altes Naturheilmittel, das in den Ländern seiner Fundstätten seit Jahrtausenden als Heil- und Stärkungsmittel eingesetzt wird und im heutigen Russland eines der wichtigsten Mittel in der Hausapotheke darstellt.

Meist wird Mumijo traditionell mit Honig verabreicht, da der Honig das spezifische Aroma des Mumijo etwas überdeckt. Gleichzeitig will man die Mumijotherapie mit den Heilwirkungen des Honigs kombinieren. Besonders für Kinder ist die Mumijo-Gabe mit Honig eine gute Idee.

Die Entdeckung des Mumijo – Die Sage von der verwundeten Gazelle

Laut einer alten Überlieferung aus Kirgistan soll Mumijo folgendermassen entdeckt worden sein: Ein wohlhabender Khan war mit seinen Gefolgsleuten auf der Jagd nach Wild. Dabei verletzten sie eine Gazelle, die jedoch entkam. Sie suchten das Tier tagelang und fanden es schliesslich in einer sehr grossen und tiefen Höhle. Es schien trotz der Wunden bereits auf dem Weg der Besserung zu sein. Sie sahen, wie es von einem schwarzbraunen Stein leckte und daran auch seine gut heilenden Wunden rieb. Der Khan liess etwas von dem Stein mitnehmen und übergab ihn seinen Ärzten. Ab sofort sollen viele Kranke mit dem mysteriösen Stein – den wir heute Mumijo nennen – geheilt worden sein.

Mumijo im Altertum und Mittelalter

Mumijo gelangte im Laufe der Geschichte auch in die Hände des grossen griechischen Gelehrten des Altertums, Aristoteles (384 – 322 v. Chr.). Gemeinsam mit seinem Schüler, Alexander dem Grossen, erforschte Aristoteles die Wirkungen des Mumijo und fertigte davon auch Aufzeichnungen an.

Viele weitere berühmte Ärzte und Philosophen beschäftigten sich ebenfalls mit Mumijo, etwa der persische Arzt Avicenna. Er schrieb im 11. Jahrhundert, dass Mumijo äusserlich gut bei Wunden und Prellungen helfe, innerlich gut für den Magen und die Atemwege sei und – in die Gehörgänge gegeben – auch bei Ohrentzündungen helfe.

In der traditionellen Volksheilkunde Zentralasiens wird Mumijo inzwischen bei etlichen Leiden eingesetzt – vom Magengeschwür bis zum Knochenbruch. Da Mumijo auch in Indien gefunden wurde und wird, ist es seit langer Zeit genauso im Ayurveda fester Bestandteil vieler Therapien und wird dort bei fast allen chronischen Beschwerden eingesetzt – ob es sich um ein Venenleiden handelt, eine Blasenschwäche oder um Depressionen.

Die Heilwirkungen von Mumijo

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschienen immer mehr wissenschaftliche Studien – zumeist aus der damaligen Sowjetunion oder Indien – die sich den Heilwirkungen des Mumijo widmeten und auch Erstaunliches feststellten:

Strahlenschutz durch Mumijo

Das sowjetische Militär setzte Mumijo beispielsweise auf den Speiseplan seiner Elitetruppen, um deren körperliche und seelische Belastbarkeit zu stärken und sie unempfindlicher gegen Stress zu machen. Auch die russischen Astronauten erhielten Mumijo. Sie sollten auf diese Weise besser vor der erhöhten Strahlung im All schützen.

Mumijo schützt überdies vor den negativen Auswirkungen radioaktiver Strahlung. Denn als man nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl die Strahlengeschädigten mit Mumijo behandelte, besserte sich ihr Blutbild auffallend.

Schnellere Genesung mit Hilfe von Mumijo

Sowjetische Sportmediziner berichteten ferner von einer zunehmenden Muskelmasse, mehr Kraft und Ausdauer bei Sportlern sowie von einer schnelleren Genesung nach Verletzungen inkl. Knochenbrüchen, wenn Betroffene eine Mumijo-Kur durchgeführt hatten.

In einer Studie in den 1960er Jahren zeigte sich, dass die zweimal tägliche Gabe von 200 – 300 mg Mumijo über 30 Tage hinweg die Heilung von Knochenbrüchen deutlich beschleunigte. Die Knochenkallusbildung trat in der Mumijo-Gruppe durchschnittlich 14 Tage eher ein. Der Gehalt an natürlichem Strontium soll ein massgeblicher Grund für diese Wirkung sein. Denn Strontium aktiviert die Mineralisierung des Knochens, weshalb Mumijo auch in der Schulmedizin gelegentlich bei Osteoporose gegeben wird.

Offenbar soll noch heute in manchen russischen Kliniken Mumijo vor komplizierten chirurgischen Eingriffen verordnet werden, um den Körper entsprechend zu stärken. Selbst der einstige russische Präsidenten Boris Jelzin soll vor seiner Herzoperation in den 1990er Jahren eine Mumijo-Kur durchgeführt haben – so Dr. Wolfgang Windmann, Pharmakologe, Chemiker, Mumijo-Experte und Autor des Büchleins Mumijo – Das schwarze Gold des Himalaya.

Die unterschiedlichen Einsatzgebiete des Mumijo in der Volksheilkunde lassen sich leicht erklären. Denn die meisten Krankheiten haben ihren Ursprung in einem kranken Verdauungssystem und gehen mit Entzündungsprozessen einher. Mumijo nun scheint beide Probleme zu beheben. Es bringt eine entzündungshemmende sowie stark antioxidative Wirkung mit sich und wirkt sich überdies sehr heilend auf den Magen-Darm-Trakt aus.

Mumijo entgiftet – und heilt Magen und Darm

Im Journal of Ethnopharmacology erschien im April 1990 eine indische Studie, die bestätigte, dass Mumijo aufgrund seiner antientzündlichen Wirkung Arthritis und Ödeme bessere und ausserdem bei Magengeschwüren heilend wirke, da es die Magenschleimhaut stärke.

Dr. Windmann beschreibt dazu eine Studie aus zwei St. Petersburger Kliniken. Dort gab man Patienten mit Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüren zweimal täglich 200 mg Mumijo – 30 Minuten vor den Mahlzeiten in warmem Wasser aufgelöst. Nach 26 Tagen legte man eine Pause von 10 Tagen ein, bevor man erneut 26 Tage Mumijo gab. Anschliessend waren alle Patienten beschwerdefrei. Nebenwirkungen zeigten sich keine.

Besonders die in Mumijo enthaltenen Huminsäuren sowie die Fulvosäure sind für den Magen-Darm-Trakt eine Wohltat. Die beiden Säuren wirken ähnlich wie Mineral- und Heilerden. Sie adsorbieren Giftstoffe und überschüssige Magensäure, so dass der Darm entlastet wird und sich daraufhin in aller Ruhe regenerieren kann.

Eine iranische Studie aus dem Jahr 2015 bestätigte, dass Mumijo den Magen schützen könne, da die Substanz die Säuremenge im Magen reduziere und auf diese Weise vor säurebedingten Verletzungen der Magenschleimhaut bewahre. Derartige säurebedingte Schleimhautschäden und Magengeschwüre sind nicht selten die Folge vieler Medikamente (z. B. Cortison, Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Aspirin u. ä.)).

Die Forscher empfahlen Mumijo hier als Möglichkeit, den Magen vor den Nebenwirkungen dieser Medikamente zu schützen. Normalerweise werden in diesen Fällen Säureblocker verschrieben (z. B. Omeprazol, Pantoprazol u. ä.). Diese jedoch können starke Nebenwirkungen mit sich bringen, wie wir hier beschrieben haben: PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker

Auch bei Hämorrhoiden kann Mumijo eingesetzt werden. Dazu gibt es in manchen Apotheken auf Bestellung Mumijo-Zäpfchen. Diese wirken juckreizstillend, entzündungshemmend, zusammenziehend und schleimhautaufbauend – und versorgen folglich mit allen Eigenschaften, die es (neben einer entsprechenden Ernährung) zur Heilung eines Hämorrhoidalleidens braucht.

Mumijo reguliert die Blutfettwerte und reduziert oxidativen Stress

Eine weitere Studie aus Indien zeigte im Oktober 2003 an freiwilligen Studienteilnehmern, dass sich die Einnahme von 2 Gramm Mumijo täglich über 45 Tage hinweg äusserst positiv auf die Blutfettwerte auswirkte und zudem den Antioxidantienstatus der Probanden deutlich verbesserte.

Mumijo: Ein Mittel gegen die Höhenkrankheit

Im Januar 2010 erschien im International Journal of Ayurveda Research eine Untersuchung zum Thema Höhenkrankheit. Die Höhenkrankheit kann auftreten, wenn man sich in Höhen ab 4000 Meter begibt. Sie geht mit Sauerstoffmangel, Schlaflosigkeit, Lethargie, Appetitmangel, demenzähnlichen Symptomen bis hin zu Ödemen im Gehirn (Höhenhirnödem) einher.

Diese Probleme – die lebensbedrohlich werden können – entstehen aufgrund des in grossen Höhen herrschenden niedrigeren Luftdrucks, den grossen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, den üblicherweise starken Winden und der hohen Intensität der Sonnenstrahlung.

Mumijo verbessert hier nun die körpereigene Fähigkeit, mit höhenbedingtem Stress klar zu kommen, optimiert die Nährstoffaufnahme über den Darm und stimuliert gleichzeitig das Immunsystem. Auf diese Weise kann Mumijo dabei helfen, die chronische Müdigkeit und Lethargie zu überwinden, die mit der Höhenkrankheit für gewöhnlich einhergehen. Mumijo wird daher als Nahrungsergänzung empfohlen, wenn man in grosse Höhen reist oder reisen muss.

Mumijo erhöht die Fruchtbarkeit und Samenqualität

Schon im 12. Jahrhundert hatte der damals angesehene Arzt Muhammed Tabib geschrieben, dass Mumijo die Fruchtbarkeit des Menschen erhöhen könne und sogar Frauen, die als unfruchtbar galten, plötzlich Kinder gebären könnten, wenn sie Mumijo (gemeinsam mit Karottensaft) einnähmen. Ganz so sensationell sind die Ergebnisse entsprechender aktueller Studien zwar nicht, doch zeigt Mumijo auch in Sachen Fruchtbarkeitsstärkung durchaus eine beeindruckende Wirkung.

Im Jahr 2010 erklärten Forscher im Fachmagazin Andrologia, wie Mumijo die Spermienqualität bei 28 ursprünglich unfruchtbaren Männern verbessern konnte. Die Männer erhielten 90 Tage lang zweimal täglich je 100 mg Mumijo in einer Kapsel zum Einnehmen.

Nach Ablauf der drei Monate zeigte sich, dass die Männer über 60 Prozent mehr Spermien hatten und die Spermienbeweglichkeit deutlich zugenommen hatte. Auch der zuvor erhöhte oxidative Stresspegel in den Spermien nahm ab, während der Testosteronspiegel stieg. Gleichzeitig blieben die Nieren- und Leberwerte völlig normal, so dass Mumijo als vollkommen sicher und ungefährlich eingestuft wurde.

Mumijo stärkt das Immunsystem

Aus Beobachtungen weiss man ferner, dass Mumijo auf das Immunsystem eine stärkende und stimulierende Wirkung hat. Wer regelmässig Mumijo nimmt, erleidet z. B. seltener Infekte der Harnwege sowie auch seltener Infekte der Atemwege und der Ohren. Wer unter chronischem Stress leidet, der zu den immunschwächenden Faktoren zählt, kann ebenfalls Mumijo nehmen, um auf diese Weise die Schwächen des Immunsystems zu kompensieren und weniger stressanfällig zu werden.

Die Entstehung von Mumijo – noch immer ungeklärt

Wie Mumijo genau entsteht und ob es nun rein pflanzlich ist oder doch auch tierische Bestandteile enthält, ist noch nicht vollständig geklärt. Man weiss nur, dass zur Entstehung von Mumijo offenbar eine intensive und lange Sonneneinstrahlung erforderlich ist, die Luft besonders sauber sein muss und in der Region bestimmte Pflanzen (z. B. Wolfsmilchgewächse) vorkommen müssen.

Jene Wissenschaftler, die der Meinung sind, Mumijo sei etwas rein Pflanzliches, geben an, dass in Mumijo Stoffe enthalten sind, die es nur im Pflanzenreich nicht aber im Tierreich gäbe, z. B. Alkaloide und Faserstoffe.

Die Theorie, Mumijo enthalte auch tierische Komponenten (fossile Exkremente), ist dagegen kaum haltbar. Denn Mumijo wird auch in Höhen von über 4000 Metern gefunden, wo es keine Tiere gibt, die zu einer derartigen Exkrementansammlung beitragen könnten. Auch müssten dann in Mumijo viel mehr typisch tierische Inhaltsstoffe enthalten sein, als es augenblicklich der Fall ist. Denkbar ist, dass die wenigen gefundenen tierischen Bestandteile auch auf eine Verunreinigung der untersuchten Proben zurückgeführt werden könnten – so Dr. Windmann in seinem Mumijo-Buch.

Windmann zitiert jedoch eine Definition des Mumijo aus dem Jahr 1995, die wohl bis heute noch Gültigkeit hat (und auch bei Wikipedia erscheint): Mumijo sei

ein komplexes hochmolekulares organisch-mineralisches Stoffwechselprodukt aerober Mikroorganismen, entstanden aus dem Verwesungsprozess von Pflanzenresten, Flechten und Harzen aus den Wurzeln der Tanne, Fichte und Kiefer.“

Daneben ist wiederum bekannt, dass es – je nach Fundort – ganz unterschiedliche Mumijoarten geben kann. Sie unterscheiden sich in Bezug auf Konsistenz (mal verkrustet, mal flüssig bis wachsartig) und die Zusammensetzung (mal aus Flechten, dann wieder aus Algen oder aus Wurzelsäften).

Es wundert daher bei den beschriebenen Unsicherheiten und Diskussionen um die genaue Zusammensetzung von Mumijo nicht, dass in der Vergangenheit immer wieder auch Fälschungen oder Produkte minderwertiger Qualität auf den Markt kamen. Mit einer mumijoähnlichen Substanz aus der Antarktis wurden sogar bereits erste Studien durchgeführt, die zeigen, dass es vielleicht gar nicht das EINE WAHRE Mumijo gibt…

Mumijo aus der Antarktis

Im Jahr 2011 las man im Fachmagazin Evidence-Based Complimentary And Alternative Medicine, dass ein mumijoähnliches Material in grossen Mengen in der Antarktis auffindbar sei. In diesem Fall handelte es sich jedoch eindeutig um ein tierisches Produkt, nämlich um ein fossiles Magenöl antarktischer Schneesturmvögel.

Das antarktische Mumijo nun habe immunstärkende, antiallergische und überdies neuroprotektive Wirkungen. Es aktiviere das Nervenzellwachstum und verhindere das Absterben der Nervenzellen durch senile Plaques, wie sie bei Demenz häufig gefunden werden.

Angespornt von diesen Untersuchungen wollten Forscher ein Jahr später wissen, ob das „echte“ (also zentralasiatische) Mumijo – gemeinsam mit B-Vitaminen – bei der Alzheimer-Prävention hilfreich sein könnte und sind der Meinung, dass dies durchaus der Fall ist, so dass die genannte Kombination ein wertvolles Nahrungsergänzungsmittel sei, das bei der Prävention der Demenz eingesetzt werden könnte.

Die Gewinnung von Mumijo

Nur speziell ausgebildete Sammler suchen in den Gebirgen nach Mumijo. Es handelt sich dann um sog. Rohmumijo, das anschliessend erst gereinigt und aufbereitet werden muss. In preiswerten Produkten ist manchmal auch einfach nur das gemahlene Rohmumijo in Kapseln gefüllt. Zwar kann man diese Mumijopräparate als ganzheitlicher betrachten. Die Heilwirkung jedoch soll beim gereinigten Mumijo deutlich stärker sein. Auch wachse sie mit der Qualität des Reinigungsverfahrens noch weiter. Dieses sollte selbstverständlich ohne bedenkliche Lösungsmittel durchgeführt werden.

Die Zusammensetzung von Mumijo

In Mumijo finden sich

  • anorganische Bestandteile:
    • Mineralien
  • organische Bestandteile:
    • Fulvosäuren
    • Huminsäuren
    • Aminosäuren (der Anteil soll bei teilweise über 20 Prozent liegen)
    • Vitamine in Spuren
    • typisch pflanzliche Stoffe, wie z. B.
      • Alkaloide
      • Pflanzliche Fette
      • Ätherische Öle
      • Wachse
      • Polyphenole

Mumijo – Dosierung und Anwendung

Meist nimmt man bei Krankheiten täglich zwei- bis dreimal jeweils 200 bis 300 mg Mumijo in Kapselform etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten. Nach etwa 20 bis 30 Tagen legt man eine zehntägige Pause ein und nimmt dann weitere 20 bis 30 Tage Mumijo ein.

Vorbeugend kann man auch dieses Einnahmeschema anwenden: Zehn Tage Mumijo, fünf Tage Pause, zehn Tage Mumijo, fünf Tage Pause, zehn Tage Mumijo. Dann legt man eine Pause von 20 Tagen ein und beginnt von vorn.

Kinder bis 14 Jahren nehmen die Hälfte der Dosis ein, Kinder über 14 Jahren nehmen die Erwachsenendosis ein.

Denken Sie immer an einen ausreichenden zeitlichen Abstand zwischen Mumijo und anderen Medikamenten (2 bis 3 Stunden – bzw. in Absprache mit dem Arzt), da Mumijo u. U. die Wirkung der Medikamente abschwächen könnte.

Für die äusserliche Anwendung gibt es Mumijolösungen oder auch Mumijocremes. Diese können bei Hautverletzungen die Wundheilung beschleunigen.

Für weitere Informationen und Anwendungsmöglichkeiten von Mumijo empfehlen wir das kleine Buch Mumijo – Das schwarze Gold des Himalaya von Dr. Wolfgang Windmann.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mumijo.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hintergrund, Ursprung und Bedeutung von Ostern


– das Fest der Auferstehung –

Ostern - Ostarun - Ostara - Eostra

Ostern – Ostara – Eostra – Morgenröte [Ostarun] im Osten

Tanz der Sonne an Ostern

Der Tanz der Sonne am Ostermorgen ist über ganz Europa hinweg überliefert. Dabei soll es sich um drei Sprünge gehandelt haben, welche die Sonne beim Aufgang an diesem Tage mache. Man hatte für diese Erscheinung die verschiedensten Ausdrücke wie Sonnehoppen und Hupfa der Sonne. Die Einwohner ganzer Dörfer zogen am Vorabend hinaus auf einen Hügel, um dort auf den Sonnen-Aufgang des Oster-Tages und die drei Sprünge zu warten.

Es stände in alten Postillen, schreibt G. Rollenhagen [1542-1609]:

Am ersten Ostertage laufen beide Alten und die Jungen, des Morgens früh für den Sonnen-Aufgang, und des Abends spät für den Sonnen-Untergang, mit grossen Haufen ins Feld hinaus, und sehen zu, wie die Sonne tanzt. Wann sie nun dieselbe so lang angesehen haben, dass ihnen Blau und Braun, Licht und Finsternis für die Augen kommt, so ruft einer hier, der andere dort: Jetzt tat sie den ersten. Da bald den anderen. Und denn den dritten Sprung. Wer nun sagen wollte, er hätte es nicht gesehen, den würde man für blind oder für einen Gottes-Lästerer halten. Wann nun die Sonne gewiss sichtbarer weise am rechten Ostertage tanzte, so hätten die Alten und wir des zankens nicht bedürft: Denn Gott hätte ein sichtbares Zeichen am Himmel gesetzt, damit man den rechten Ostertag erkennen könnte. Und wenn die Sonne ein Fingerbreit sich erhübe, und wieder niedersetzte nach unserem Gesicht, so würde die ganze Welt sich zugleich mit erheben und krachen müssen.

[Quelle: Herder, Die Sonne, ISBN 3-451-17317-4]

Die alten Bräuche aus früherer, keltischer Zeit wurden offenbar noch tausend Jahre nach der Überlagerung dieser wegen dem Verbot der Druiden-Schulen durch römische Kaiser untergegangenen Kultur praktiziert, doch scheint im 16. Jh. das Wissen um die Bedeutung, die Hintergründe und Zusammenhänge nicht mehr vorhanden zu sein, aber noch immer steht das korrekte Osterdatum im Zentrum, [bis 1582 der gregorianische Kalender eingeführt wurde].

Die Überlieferung zur tanzenden Sonne zeigt einen interessanten Hinweis: In Mecklenburg will man diese Sprünge beobachtet haben können, wenn man gleichzeitig durch einen Zaun sah. Damit, mit dem Zaun ist eine Zuordnung zur keltischen Zeit und die einleuchtende Erklärung dieser Oster-Bräuche möglich: In den druidischen Sternwarten [= Zaun- oder Steinkreis] wurde die Bahn sowohl von Sonne und Mond nebst vieler Gestirne beobachtet, vermessen und aufgezeichnet. Auf der dort registrierten Bahn der Sonne wurde nebst anderem auch die TagundNachtgleiche festgehalten. Dabei handelt es sich aber wissenschaftlich um nichts anderes als um die Trudel-Bewegung der Erde, also um den Zusammenhang von Ekliptik, Präzession und Nutation. Der Tanz der Sonne erfasst inhaltlich jenen Sonnen-Aufgang zwischen einem kürzeren und einem längeren Tag; einen Drei-Sprung oder Tanz von Menschen dem Frühlings-Punkt zur Freude oder Vorfreude auf den dadurch nun mit 40 Nächten abzählbar bestimmten Anlass Beltane am 1. Mai.

Der Frühlingspunkt der Tag-und-Nacht-Gleiche am 21. März konnte zum Beispiel in Stonehenge auf den Tag genau bestimmt werden. Mit der Frage, wie diese Nachricht vor 2000 Jahren von den diversen antiken Sternwarten ins gesamte keltische Druidentum vermittelt werden sollte, ist auch der Ursprung der Sonnenwend-Feuer klar: Die Höhenfeuer sind das altbewährte Alarmierungs- und Nachrichten-System für weite Distanzen, mit einem geschlagenen Hornuss oder Scheibe können mühelos Flüsse und Schluchten überbrückt werden. In diesen Zusammenhang gehört auch die Frage nach der Bedeutung der allein stehenden Menhire bei alten Kultstätten, die bisher keinem praktischen Zweck zugeordnet werden konnten und rituell gedeutet werden, was vermutlich falsch ist. Nicht wenige dieser Steine tragen heute Namen, die durch die Christianisierung ins Gegenteil verkehrt wurden wie Teufels-Pfeil, Teufels-Brandeisen oder Teufels-Wurfscheibe; alles mit vorstehender Nachrichten-Übermittlung erklärbar. Häufig wurden aufgerichtete Steine mit Geistern und Spuk in Verbindung gebracht. Mancherorts galten die Steine als verzauberte Wesen, die zu bestimmten Zeiten wieder zum Leben erwachen und dann stets die gleichen Handlungen ausführen: Sie tanzen, rennen, drehen sich – meist drei- oder neunmal – im Kreise oder laufen dreimal um einen Teich. Oft gehen sie zu einem nahe gelegenen Fluss oder See und trinken oder baden dort, bevor sie zurückkehren und wieder zu Stein werden. Übereinstimmend in den überlieferten Erzählungen bewegen sich die Steine durchwegs zu bestimmten Uhrzeiten und-oder Jahreszeiten: um Mitternacht, bei Sonnenaufgang, am Mittag, am Mittsommerabend oder zur Sonnenwende.

Ein Problem hatte die neue Geistlichkeit bei der Verdrängung und Umdeutung des keltischen Druidentums mit dem Fest der Auferstehung, dem Osterfest [nebst Pfingsten, welche sich bis heute nicht volkstümlich etablieren konnte]. Die Kelten glaubten nach Berichten antiker Geschichtsschreiber, Julius Cäsar schreibt aus seiner Weltsicht in De bello gallico, Liber VI, 18 „direkt von Dis Pater [römisch = Unterwelt, Reich des Toten] abstammen“, das heisst direkt von den Toten abzustammen, mit anderen Worten also Wieder-Auferstandene zu sein. Durch die Auferstehung-Geschichte wurde der christliche Gottessohn folglich für die Kelten einfach einer der ihren, wäre da nicht auch noch die Behauptung von der Schwängerung einer Jungfrau durch einen Engel. Die keltische Bevölkerung habe damals die Festlegung des beweglichen christlichen Oster-Festes [das Fest der Auferstehung] auf den Frühlingspunkt hartnäckig abgelehnt. Die Siebenschläfer scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen, nebst dem Hasen-Tanz im März [siehe unten stehend]. Als das Osterfest als christlich religiöses Auferstehungsfest im Europa nördlich der Alpen eintraf, war vor allem die vom Kirchen-Klerus beanspruchte Zeit schon längst besetzt durch das Beltane-Fest am 1. Mai resp. durch einen an die Jahreszeiten gekoppelten, naturwissenschaftlichen Ritus von Auferstehung und Wiedergeburt.

Das Datum für Ostern ist heute am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche [Äquinoktium] am Frühlingspunkt, also frühestens am 22. März und spätestens am 26. April. Nun hatte der Katholizismus in Westeuropa nach dem Untergang des keltischen Druidentums zusätzlich das Problem, dass damals auch mit dem julianischen Kalender der Frühlingspunkt bzw. die Tagundnachtgleiche nicht korrekt bestimmt werden konnte. Das fixierte Oster-Datum verschob sich unbemerkt jedes Jahr um gut 11 Minuten, also alle 130 Jahre um einen ganzen Tag weiter in Richtung Sommer, [→ der keltische Kalender].

Eine Version einer altartigen Sage aus dem Gebiet Niedersachsens und Westfalens handelt vom Sonnenaufgang im Zwergenreich und enthält den rumpelstilzartigen Vers:

Die Christenheit ist niemals gescheit, sie weiss nicht, wann die Sonne aufgeht.

Vor etwa 300 Jahren entstand in weiten Teilen Europas der Brauch des in den April schicken als 1. April-Scherz, welcher ebenfalls einen Bezug zur falschen Osterzeit haben könnte.

Das Wort Ostern geht vermutlich auf das althochdeutsche ostarun für Morgenröte zurück und nicht auf angebliche germanische Frühlings-Göttinnen. Der keltische Frühlings-Punkt war Imbolg oder Imbolc [Lichtmess] am 1. Februar und nimmt Bezug auf die Wintersonnenwende am 21. Dezember, der längsten Nacht und danach wieder zunehmender Tageszeit. Der Zusammenhang der aufgehenden Sonne im Osten mit der Morgenröte im Wort Ostern scheint hingegen naheliegend und einleuchtend.

Aufgrund der Bilder vom Silberkessel von Gundestrup kann davon ausgegangen werden, in keltischer Kultur wurde die Schwangerschaft resp. Geburt thematisiert mit Imbolg [= im Bauch bez. Rundum-Waschung mit Bezug auf Lugh] und ist über den Klapperstorch bis heute erhalten in den regionalen Bräuchen um das Osterfest mit Klappern, Ratschen und dergleichen mehr.

Ebenso wie anlässlich der kulturellen Überlagerung Teile von Samonios am 1. November zu Weihnachten und Silvester kamen, wurden Inhalte von Beltane am 1. Mai zu Ostern und Pfingsten umgedeutet und verschoben. Ende des 17. Jh., Quellen erwähnen 1682, erscheint im Zusammenhang mit dem Osterei der Osterhase. Die Symbolik in Form vom Drei-Hasen-Ohren-Bild war im Mittelalter weit verbreitet. Das Auftauchen des die Eier bringenden Osterhasen hat vermutlich auch einen Zusammenhang mit der Verfolgung angeblicher Hexen, welche nach 1700 stark abnahm, [lesen Sie dazu bitte Walpurgis].

Ostern Drei-Hasen-Ohren-BildObschon der Hase in den Speise-Gesetzen der Bibel nur bei den unreinen Tiere erwähnt wird, [Wiederkäuer ohne gespreizte Klauen; der Feldhase scheidet die erste Verdauung aus, nimmt diese wieder zu sich und frisst dann den zweiten Kot nicht mehr], die nicht gegessen werden dürfen, taucht er dennoch in bildlichen Darstellungen der mittelalterlichen Kunst als Symbol der Trinität auf als ein Zeichen der göttlichen Dreifaltigkeit [nicht = Dreieinigkeit].

Warum bringt der Hase die Eier?

Die Geschichten rund um Osterhase und Osterei, stellvertretend für die Bedeutung von Ostern sind ein vergnügliches Beispiel dafür, wie sich ein gesunder Verstand von Menschen schliesslich durchsetzt. Dem Oster-Brauchtum fehlt nämlich von jeher die biblische Grundlage, [ebenso wie Weihnachten, dem umgedeutet verlagerten keltischen Allerseelen]. Die meisten Oster-Bräuche haben einen vorchristlichen Hintergrund, kulturell geprägt vor Ort. Das Osterfest der Kirche selber hat seine Wurzeln im jüdischen Passah-(Pessach)-Fest. Das klassische Osterei war ein durch Erhitzen haltbar gemachtes und dann rot gefärbtes Ei. Die Botschaft lautete: Christus ist auferstanden und lebt! Er hat Tod und Grab überwunden. Das rot gefärbte Osterei sollte die Macht vom [neu erfundenen] Gott über den Tod symbolisieren.

Dieses Märchen traf nördlich der Alpen auf die Tradition aus vergangener keltischer Kultur mit festem Wissen um die alljährliche Auferstehung von Flora und Fauna [Tagundnachtgleiche am 21. März wurde mit Beltane am 1. Mai erfasst] und dem Gedanken einer unvergänglichen Seele, was die Wieder-Auferstehung resp. den Wechsel von lebendig zu leblos und umgekehrt als selbstverständlich einleuchtend beinhaltet [Tagundnachtgleiche am 21. September wurde mit Allerseelen am 1. November erfasst].

Der Inhalt vom keltischen Beltane, welcher durch die neue katholische Oster-Lehre umgedeutet werden sollte, war aber die soziale Gemeinschaft durch Taufe, der Maibaum als Lebensbaum und der Tanz in den Wonne-Monat. [→ Bild zu Beltane im Silber-Kessel von Gundestrup]. Diesen Menschen mit Kenntnis vom Seelen-Gedanken, [direkt von den Toten abzustammen], den von einer durch einen Engel geschwängerten Jungfrau geborenen Sohn nach seiner Hinrichtung angeblich wieder auferstehen zu lassen setzt schon ein gehörig Mass von Machbarkeitswahn voraus [oder aber die Nicht-Kenntnis der keltischen Kultur].

So erstaunt denn nicht, wenn nach der Überlieferung in der ehemals keltischen Schweiz das Osterei vom Kuckuck gebracht wurde. Im Umkehrschluss war das Osterei also volkstümlich ein Kuckucksei. Der Kuckuck legt sein Ei in ein fremdes Nest zum Ausbrüten und der Aufzucht vom Nachwuchs. Der schweizerdeutsche Gu-gu für Kuckuck bezeichnet auch Verstecken oder als Gugus etwas Unverständliches. Anderswo die Redensart vom Fuchs, der die Eier [= Hoden] hinten hat. Oder vom Storch, der die Eier [= Kinder] bringt. Ein Hahn wurde 1474 in Basel zum Tod verurteilt und verbrannt weil er wider die Natur ein Ei gelegt haben soll.

Der Bezug zum Hasen kann aus der Geschichte abgeleitet werden: Durch die katholische Vor-Verlagerung vom keltischen Beltane-Fest am 1. Mai, welches auf derselben Frühjahr-Tagundnachtgleiche vom 21. März gründet wie das neu eingeführte Oster-Fest, fallen die alten Bräuche jetzt zusammen mit einem eindrücklichen Natur-Schauspiel im März, dem Hasen-Tanz. Im Frühjahr beobachteten die Menschen, wie Hasen in grossen Gruppen auf den Feldern zu tanzen schienen. Feldhasen mögen trockene, offene Landschaften wie Ackerland oder weite Wiesen und Felder, möglichst mit Hecken durchsetzt. Die sonst als scheue Einzelgänger eher nacht- und dämmerungsaktiven Tiere rotten sich im März am heiterhellen Tag zusammen und veranstalten ihre brachialen Balz-Tänze zum Paarungs-Ritual. Die Rammler stehen auf den Hinterbeinen, schlagen mit den Vorderpfoten rasend schnell aufeinander ein und vermitteln den Eindruck eines Tanzes.

Ostern erscheint dadurch volkstümlich als Hasen-Tanz-Fest [um das Kuckuck-Ei], eine Umwandlung durch lebendiges Brauchtum, welche von der klerikalen Kirche weder geplant noch vorhersehbar war. Im Gegenteil. Der Tanz war ein Element im keltischen Beltaine-Fest [Walpurgisnacht] und die Austreibung vom Tanz aus der Kultpraxis durch Verteufelung wurde generell zu einem zentralen Ansatz der neuen Moral- und Sitten-Lehre. Der Kirchen-Lehrer Augustinus von Hippo (353-430) schreibt: Der Tanz ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt der Teufel ist. Johannes von Antiochia [Chrysostomos] meinte im 5. Jh. zwar vorwiegend die fahrenden Spielleute mit wo Tanz ist, da ist der Teufel, doch findet die Formel eine allgemeine Verwendung bis in die Neuzeit. Die angeblich unanständigen Bewegungen des Tanzes und des Reigens wurden verdammt.

Die Menschen jedoch liessen sich ihren Spass an der Freude nicht nehmen und so akzeptierte die Kirche im Mittelalter das notwendige Übel. Um 1100 entstanden erneut sogenannte Bauerntänze, die einen sozial ausgerichteten Tanz darstellten. Im 13./14. Jh. entwickelte sich zusätzlich der höfische Tanz, der zu dieser Zeit nur den Adligen vorbehalten war. Noch bis ins 17. Jahrhundert erschienen Schmäh-Schriften von Klerikern, die Tanzen als Teil der Teufels-Anbetung ansahen. Neben Sex-Reiz und Zauberei war Tanz ein Indiz, nach dem eine Hexe erkannt wurde.

Dem Oster-Feldhasen-Tanz wurde mit einem weiteren Verbot begegnet: Im Jahre 751 liess Papst Zacharias den Verzehr von Hasen-Fleisch verbieten wegen Gefährdung der Sitten und der Moral. Noch in der Bibel-Übersetzung von 1534 erwähnt Luther die Caninichen als unreine Tiere. Feldhasen allerdings sind Nestflüchter und keine Säugetiere wie die Kaninchen. Nichtsdestotrotz gehört der Hasen-Braten, schweizerdeutsch Chüngel [Chüng = König], bis zum heutigen Tag bei manchen auf den festlichen Ostertisch.

Wie an anderen ursprünglich keltischen Anlässen wurden auch zu Ostern, genauer am Gründonnerstag, Zins- und Pacht-Zahlungen für Grund und Boden fällig, die nach altem Brauch unter anderem auch in Eiern erstattet wurden. In der Bedeutung des zu Ostern abzuliefernden Zins-Eies lässt sich das Wort Osterei im Deutschen seit dem 15. Jahrhundert nachweisen. Zugleich waren Zinstage stets auch Heischetage, also Zahltage und Unterstützungstage für Gesinde und Arme, die das Recht darum zu bitten, zum Teil aber sogar Anspruch auf die betreffenden Leistungen hatten. Auch diese Leistungen erfolgten in Naturalien, unter anderem in Form von Eiern und Gebäck. Als die Naturalabgaben durch Geldzahlungen abgelöst wurden, erhielten sich die Bräuche als Geschenk-Bräuche vor allem für Kinder, die besondere Eier-Geschenke von ihren Taufpaten erhielten.

Zusammenfassend ist Ostern inhaltlich gesehen keltischen oder noch früheren Ursprungs und meint nördlich der Alpen den Frühlingspunkt am 21. März als Erwachen [Auferstehung] der Natur, genauer der Flora und Fauna welcher in vergangener keltischer Kultur mit Beltane am 1. Mai erfasst wurde als Gegenpol von Samonios am 1. November. Mit einem christlich geprägten Rückblick war Ostern also ein angeblich heidnisches Fest, aber im Ursprung nicht bei Germanen im Norden nachweisbar, sondern keltisch.

Warum feiern wir Ostern?

Wie das Fest dann im Einzelnen begangen wird ist zweitrangig, wichtiger ist, den Wechsel zur Sommer-Halbzeit mit Ostern [oder 1. Mai] als Anlass zu nutzen für ein freundschaftliches und feierliches Treffen der Verwandten oder Bekannten mit gemeinsam Essen und Umtrunk; frei nach dem Motto: Alles wird gut, packen wir’s an!.
Der Brauch mit farbigen Ostereier stammt übrigens aus der katholischen Fastenzeit, als die Eier zwecks Aufbewahrung gekocht und gekennzeichnet werden mussten, da der Verzehr verboten war. Das Eiersuchen selbst hat keinen besonders tiefen Sinn, sondern ist eine der täglichen Pflichten bei damals noch artgerechter Hühnerhaltung. Es sei denn, es habe sich um verbotene Eier während der Fastenzeit gehandelt.

Ostern

 

Ostern, die Auferstehung von Flora und Fauna

Die Fauna kennt tatsächlich wieder erwachende Siebenschläfer

In Rotthof bei Passau an der Donau ist eine Kirche als einzige in ganz Mitteleuropa den sieben Schläfern geweiht worden. Nach der Legende sollen sieben Jünglinge ihrer Verfolgung als Christen entgangen sein, indem sie in einer Höhle bei Ephesus an der Westküste Kleinasiens fast 200 Jahre schliefen. Unter Kaiser Theodosius II. [408-450] sollen sie als lebendige Zeugen für die Auferstehung des Fleisches aufgetreten sein.

Diese schon fast vergessene Überlieferung aus dem Brauchtum von Bayern ist gleich in mehrfacher Hinsicht sensationell und ermöglicht vielleicht einen tiefen Einblick in das untergegangene keltische Druidentum der Europäer. Der naturwissenschaftliche Siebenschläfer ist ein nachtaktives Nagetier im europäischen Laubwald und hat seinen Namen durch den extrem langen, ununterbrochenen Winterschlaf von jeweils sieben Monaten. Unter dem Namen Glis glis ist er der bekannteste Vertreter der Familie der Bilche oder Schläfer [Gliridae] aus der Ordnung der Nagetiere [Rodentia].

Im Juni wurde Eisenkraut gesammelt am Siebenschläfertag. Eine alte Bauernregel besagt: Am Siebenschläfertag [27. Juni] soll Eisenkraut gegen Schlafsucht und Kopfschmerzen ins Haus geholt werden. Das Eisenkraut, Verbena officinalis, ist eine der vielseitigsten Heilpflanzen und wurde im Altertum so hochgehalten, dass es die Griechen und Römer mit den Namen ihrer Wissenschaften auszeichneten, wie Träne der Juno, Venuskraut, Blut Merkurs, Heiligkraut. Auch die keltischen Druiden werden die Pflanze verwendet haben. Die beste Sammelzeit ist Ende Juni, bevor noch alle Blüten aufgegangen sind. Interessanterweise ist das Eisenkraut aus vielen Handbüchern der Heilkräuter vollständig verschwunden, ohne Hinweise darauf, warum das so ist. Es gibt in der Kräuter-Heilkunde noch andere Pflanzen, von denen bekannt ist, dass sie schon von den alten Kelten verwendet wurden. Die Kuh- oder Küchenschellen aus der Gattung Anemonae hatten nebst anderen auch den Namen Siebenschläfer. Verwendet wurde das Kraut der Pflanze in der Blütezeit Ende März bis April; das ist die Zeit, in der die Siebenschläfer genannten Bilche nach sieben Monaten Winterschlaf wieder aufwachen. Die Pflanze ist fast geruchlos und von scharfem, bitteren Geschmack; von mittlerer Giftigkeit, stark fäulniswidrig und keimtötend. War Heilmittel gegen Schwachsichtigkeit und beginnende Erblindung, gegen den grauen und schwarzen Star. Ebenso gegen Melancholie, Schlaflosigkeit am Abend und dafür Schlafsüchtigkeit am Morgen. In der kleinen, unscheinbaren Wiesenkuhschelle, Pulsatilla vulgaris, sind enorme Heilkräfte verborgen, welche bei einer speziellen Konstitution sämtliche Körperfunktionen beeinflussen und ausgesprochen umstimmend wirken.

Von den Kelten ist der allgemeine Mythos überliefert, ihre Druiden hätten geheimnisvolle Zaubertränke zubereitet. Im Zusammenhang mit den Siebenschläfern schimmert möglicherweise ein solcher Kult durch: Eisenkraut und Anemone wirken unter anderem gegen Schlafsucht, Melancholie, etc. und können daher auch die Frühjahrs-Müdigkeit bekämpfen. Vielleicht vollzogen die Menschen im kalten Norden sogar eine Art von Winter-Ruhe und wurden gezielt wieder aus ihrer Lethargie geweckt. Aber das sind selbstredend lediglich Spekulationen.

Die Auferstehung der Siebenschläfer [Bilche] findet in der Osterzeit statt

Am 21. März ist der Frühlingspunkt der Sonne. Tag und Nacht sind genau gleich lang. Die Tage sind nun bis zum 21. September länger als die Nächte; obwohl sie ab dem längsten Tag am 21. Juni täglich wieder etwas kürzer werden. Der kürzeste Tag ist aber bereits am 21. Dezember gewesen und die Tage werden schon seit drei Monaten kontinuierlich länger, was im keltischen Druidentum angeblich mit Imbolg, Imbolc [Lichtmess] am 1. Februar entsprechend gewürdig wurde.

Die keltische Kultur richtete sich nach einem naturwissenschaftlich korrekten und auf exakten astronomischen Kenntnissen beruhenden Fest-Kalender und war zur Bestimmung der Frühjahr-Tagundnachtgleiche nicht vom Auftauchen der Siebenschläfer abhängig. Vermutlich wurde damals bereits ein Kult sowohl von Wiedergeburt als auch Auferstehung der Natur praktiziert, der weit in die Bronze- und Steinzeit zurückgehen muss. Die regelmässige Übereinstimmung von Frühling und Auferstehung der Siebenschläfer wird von den die Natur beobachtenden Menschen schon sehr früh wahrgenommen worden sein. Ebenso die Rückkehr anderer Tiere wie Bären, Zugvögel, Hirsch ohne Geweih usw.

Quelle: http://www.keltoi.ch/ostern.html

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI

 

Kurkuma-Wasser für eine gesunde Leber und ein fittes Gehirn.


Kurkuma (auch bekannt als Gelbwurz) ist eines der gesündesten Gewürze überhaupt. Oft ist es in Currypulver, Margarine, Senf oder Wurstwaren enthalten. Besonders gesund ist der in dieser Pflanze enthaltene Farbstoff Curcumin, denn er wirkt antifungal, antiseptisch und antibakteriell. Kurkuma soll außerdem einer Vielzahl von Krankheiten vorbeugen, z.B. Alzheimer und Krebs, und darüber hinaus die Leber vor den gravierenden Folgen einer Leberzirrhose, eines Eisenüberschusses und vor anderen Erkrankungen bewahren können. Nicht zuletzt wirkt diese Heilpflanze entzündungshemmend und schafft Abhilfe bei Magen-Darm-Beschwerden.

Pixabay

Außerdem ist Kurkuma gut für das Gehirn. Im Rahmen einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Curcumin die Anhäufung von amyloiden (d.h. stärkeähnlichen) Plaques hemmt. In 40 Prozent der Alzheimer-Fälle sind diese nämlich die Ursache für die Erkrankung. Der Grund, weshalb Kurkuma so gut gegen Alzheimer wirkt ist, sind seine entzündungshemmenden bzw. -reduzierenden Eigenschaften.

 

Pixabay

Auch du kannst ganz einfach von den gesundheitlichen Vorteilen des Kurkumas profitieren.

Dafür brauchst du:

  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Kokosnussöl
  • 2 Tassen Kokosmilch
  • 1 Prise schwarzen Pfeffer

So geht es:

Gib alle Zutaten in einen Topf und erhitze sie auf mittlerer Stufe. Trinke die Mischung, solange sie noch warm ist. Alternativ kannst du sie auch zu deinen Mahlzeiten hinzugeben. Du solltest die Mischung täglich zu dir nehmen.

Des Weiteren kannst du auch Kurkuma-Wasser trinken: Gib einfach 1/4 TL Kurkumapulver in 1 oder 2 Tassen Wasser und lass es aufkochen. Rühre das Gemisch 10 Minuten lang und lass es anschließend ein paar Minuten lang abkühlen. Dann kannst du es trinken.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/leber-gehirn/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kürbiskernöl


Kürbiskernöl ist ein sehr gesundes und schmackhaftes Öl, was für das Anrichten der verschiedensten Speisen geeignet ist. Das beste Kürbiskernöl, welches auch sehr oft als das Original bezeichnet wird, kommt aus der Steiermark. Natürlich gibt es auch Kürbiskernöl aus anderen Gegenden, was aber dann nicht so hochwertig in der Qualität ist. Das Öl aus der Steiermark hat ganz besondere Eigenschaften. Kauft man Kürbiskernöl ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass das Öl tatsächlich aus der Steiermark kommt.

Was ist so besonders an dem Öl aus der Steiermark? Die Besonderheit liegt an der Art und Weise wie das Öl gewonnen wird. Dies fängt schon bei den Kürbiskernen und den Kürbissen, die in dieser Gegend gezüchtet werden, an. Der Ölkürbis der hier wächst, ist eine ganz besondere Sorte. Der lateinische Name für diesen Ölkürbis ist Cucurbita pepo var styriac. Hier in der Steiermark erfuhr diese Sorte des Ölkürbisses vor circa 100 Jahren eine Mutation, welche den Effekt hatte, dass die Kürbiskerne keine harte, holzige Schale mehr haben. Die Schale ist weich und hat eher eine dünne Haut in der das wertvolle Öl eingeschlossen ist. Heute wird dieser spezielle Kürbis hier gezüchtet, da sich das Öl so einfacher gewinnen lässt und die Mengen des Ölgehalts in den Kürbiskernen höher ist.

Die genaue Herstellung des Kürbiskernöls ist ein längerer Prozess, der teilweise von den Herstellern als Geheimnis gehütet wird. Aber generell gesprochen werden die Kerne erst einmal getrocknet. Nach dem Trocknen werden die Kerne mit Salz und Wasser vermischt. Dabei trennen sich Eiweiß und Fett voneinander. Nach diesem chemischen Prozess wird diese Maße dann erhitzt, sodass das Wasser verdampft und dann wird gepresst. Dabei entsteht das kostbare Öl. Dieses Öl hat eine tiefgrüne Farbe, was mit den Inhaltsstoffen und der Schale zu tun hat. Das Öl ist am besten, wenn es frisch verzehrt wird. Es wird in dunklen Flaschen gelagert, da es im direkten Sonnenlicht braun wird und sich der Geschmack verändert. Kauft man Kürbiskernöl, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden. Eine Flasche kann sich bis zu 12 Monaten halten, wenn sie ungeöffnet ist. Nach dem Öffnen sollte sie aber innerhalb von 9-12 Wochen aufgebraucht werden.

Kürbiskernöl kann in Salaten und Soßen sehr gut verwendet werden. Das Öl selbst ist sehr gut für die Gesundheit und hat sogar heilende Wirkung. Deshalb kann es als alternatives Heilmittel für die verschiedenen Krankheiten und Leiden eingesetzt werden. Es gibt viele wissenschaftliche Studien, die sich mit den Wirkungen des Öls beschäftigen. Online kann man diese Studien ohne weitere einsehen und sich über die Heilkräfte des Öls informieren.

Die heilenden Wirkungen von Kürbiskernöl

Wer sich für die heilenden Wirkungen des Kürbiskernöls interessiert und online recherchiert, wird feststellen, dass das Öl ganz besonders wirkungsvoll für die Behandlung von Prostataproblemen zu empfehlen ist. Im ansteigenden Alter haben viele Männer ein Problem mit der Vergrößerung der Prostata und das Kürbiskernöl kann diese Vergrößerung verhindern und auch die Symptome verbessern, wenn sie schon stattgefunden hat. Dies liegt an dem Inhaltsstoff Phytosterol Beta-Sitorsterol, welcher eine positive Wirkung auf die Prostata hat. Aber auch der Inhaltsstoff ist Delta-7 Setrin ist für die Gesundheit der Prostata entscheidend, denn dieser unterbindet das außergewöhnliche Wachstum der Prostata. Wissenschaftler waren natürlich zuerst skeptisch ob das Öl des Kürbisses tatsächlich bei Prostataleiden wirkungsvoll ist, aber nachdem intensive Untersuchungen angestellt wurden, stellte sich heraus, das Kürbiskernöl tatsächlich diese positive Wirkung hat. Es wurden einige Interessante Studien angestellt, die hier online veröffentlicht sind und man die genauen Daten nachlesen kann.

Testosteron ist bei Prostataleiden der entscheidende Faktor. Besteht hier ein Überschuss, kann es zu der Vergrößerung der Prostata, aber auch zu anderen Symptomen, wie zum Beispiel Haarausfall kommen. Auch hier kann das Beta Sitosterol und Delta-7 Sterin wirkungsvoll eingesetzt werden. Außer der oralen Einnahme kann man das Kürbiskernöl auch äußerlich anwenden und zum Beispiel direkt auf die Kopfhaut einmassieren, um dem Haarausfall vorzubeugen. Kürbiskernöl ist ein gesünderes Öl als manche anderen Öle und kann zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken, was an den Phytosterolen liegt, die in dem Kürbiskernöl enthalten sind. Ein gesunder Cholesterinspiegel ist wichtig für die Gesundheit des Herzens. Viele Menschen die Herz-Kreislauferkrankungen haben, können dies auf den hohen Cholesterinspiegel zurückführen.

Wirkungsvoll ist der Verzehr von Kürbiskernöl auch bei Leiden wie Arthritis, Allergien und sogar Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes. Menschen, die zum Beispiel an Reizdarmsyndrom leiden, können durch den regelmäßigen Verzehr von Kürbiskernöl einen Unterschied bemerken. Weitere Gebiete in denen das Öl wirkungsvoll ist, sind zum Beispiel hoher Blutdruck, Blasenentzündungen und Nierenerkrankungen. Die heilenden Wirkungen von Kürbiskernöl sind in den letzten Jahren mehr und mehr von Wissenschaftlern erforscht worden, aber immer wieder gibt es neue Erkenntnisse. Klar ist, dass dieses Öl wichtige Inhaltsstoffe enthält, die gut für die Gesundheit sind. Deshalb sollte dieses Öl in keiner Küche fehlen. Wer aber wenig kocht braucht auf die Wirkungsvollen Inhaltsstoffe nicht verzichten, denn inzwischen kann man auch Tabletten und Kapseln mit den Inhaltsstoffen des Ölkürbisses finden.

Inhaltsstoffe die im steirischen Kürbiskernöl gefunden werden können sind zum Beispiel:

  • leicht verdauliches Fett (bis zu 65%)
  • leicht verdauliches Eiweiß (bis zu 35%)
  • Vitamin A, B1, B2, C
  • Niacin
  • Panthotensäure
  • Pyroxin
  • Biotin
  • Mineralstoffe wie Chlor, Eisen, Fluor, Jod, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Schwefel, Zink und mehr
  • Phytosterol Beta-Sitorsterol
  • Delta-7 Setrin
  • Phytosterole
  • Phytoöstrogene

Es ist wichtig, um die heilenden Wirkungen dieser Inhaltsstoffe voll auszukosten, das Kürbiskernöl regelmäßig einzunehmen. Es reicht nicht aus, nur ab und zu mal eine Mahlzeit mit Kürbiskernöl zuzubereiten. Am besten nimmt man tägliche eine gute Dosis des Öls ein. Wer den nussigen Geschmack Öls nicht mag, kann auch sehr gut die Tabletten oder Kapseln einnehmen.

Kürbiskernöl richtig anwenden

Anwendung findet das Kürbiskernöl in jeder guten Küche. Man kann es hervorragend zum Anrichten von Salaten und Soßen verwenden. Überraschenderweise schmeckt Kürbiskernöl auch sehr gut in Desserts, wie zum Beispiel Sorbets und ähnlichem. Bevor man Kürbiskernöl in der Küche verarbeitet, sollte man allerdings ein paar Dinge wissen, die wichtig sind. Das Öl sollte zum Beispiel nicht auf mehr als 100 Grad erhitzt werden. Daher eignet es sich sehr gut für das Kochen und Backen, aber nicht für das Frittieren. Auch für zum Braten ist Kürbiskernöl nicht zu empfehlen. Wenn das Öl zu heiß wird, verliert es die grüne Farbe und wird unansehnlich braun. Außerdem verliert es auch den typischen Geschmack und kann Bitterstoffe entwickeln. Ein weiterer wichtiger Hinweis ist, dass man das Öl nicht dem direkten Sonnenlicht aussetzen sollte. Um den bestmöglichen Geschmack zu erzielen und die Vitamine und Mineralien zu erhalten, sollte das Öl nur angewendet werden, wenn es frisch ist. Eine offene Flasche sollte innerhalb von 9-12 Wochen aufgebraucht sein. Eine geschlossene Flasche kann sich im Kühlschrank bis zu 12 Monaten halten. Am besten ist das Öl als Marinade oder als Dressing für Salat. Aber auch in Soßen kann das Öl einen ganz besonders feinen Geschmack entwickeln. Online gibt es viele gute Rezepte, in denen das Öl verwendet werden kann. Das Öl hat einen nussigen Geschmack und daher kann man ohne weiteres auch Süßspeisen und Kuchen mit dem Öl zubereiten.

Die Anwendung in der Küche ist vielseitig, aber ebenso vielseitig ist die Anwendung als natürliches und alternatives Heilmittel. Die positiven Wirkungen auf die Prostata des Mannes sind schon seit einiger Zeit bekannt, da es hier einige sehr gute Studien gibt. Die Inhaltsstoffe des Kürbiskernöls sind reichhaltig und wirken heilend und regulierend auf den Hormonhaushalt. Enthalten sind zum Beispiel Pflanzensteroide, die als Phytosterole bezeichnet werden, auch Phytoöstrogene sind enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind wirksam bei Problemen, wie zum Beispiel die Vergrößerung der Prostata, wegen einer hohen Ausschüttung von Testosteron. Aber nicht nur Männer sollten Kürbiskernöl regelmäßig verzehren, sondern die Einnahme hat auch einen Vorteil bei Frauen was den Hormonspiegel angeht.

Des Weiteren wirken sich die Inhaltsstoffe gut auf das Herz- Kreislaufsystem aus weshalb man hier das Kürbiskernöl ebenfalls gut anwenden kann. Das Kürbiskernöl kann den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken, was natürlich positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem hat. Aber auch viele andere Krankheiten können mit der Einnahme von dem frischen Öl geheilt werden. Hier gibt es online viele Artikel und Abhandlungen, die man sich durchlesen kann und die Anwendungen von Kürbiskernöl weiter recherchieren kann. Auch interessant sind die wissenschaftlichen Studien, die an verschiedenen Universitäten durchgeführt wurden. Nicht nur als Heilmittel für die Orale Einnahme ist Kürbiskernöl empfehlenswert, sondern es gibt noch weitere interessante Anwendungsgebiete.

Es findet zum Beispiel Anwendung in Kosmetika. Hier kann man online schon einige gute Produkte finden, die mit Kürbiskernöl angereichert sind. Wer aber sichergehen möchte, dass alle Inhaltsstoffe in der Kosmetika aus natürlicher Basis bestehen, kann seine eigene Kosmetika herstellen. Dazu gibt es hier online auch einige Hinweise und Tipps. Wer zum Beispiel unter trockener Haut leidet, kann das Kürbiskernöl sehr gut dafür anwenden. Aber auch zur Glättung von Falten und Narben findet Kürbiskernöl Anwendung. Es empfiehlt sich für schwangere Frauen das Öl auf die Bauchpartie zu geben und einzumassieren, um Schwangerschaftsstreifen zu verhindern. Aber auch wenn man schon Schwangerschaftsstreifen hat, kann man diese mit der Anwendung von dem Öl verringern. Eine weitere Empfehlung ist der Gebrauch von diesem Öl für die Haare. Am besten massiert man es in die Kopfhaut und in die Spitzen ein und lässt es für 30 Minuten einwirken. Danach kann man es auswaschen. Das Haar wird glänzender sein und wächst mit mehr Volumen. Männer, die unter Haarausfall leiden, können das Kürbiskernöl ausprobieren, um den Haarausfall zu vermindern.

Wissenschaftliche Studien

Im Jahre 1979 wurde Kürbiskernöl von einer Gruppe von Ärzten in Wien untersucht. Die Wissenschaftler wollten herausfinden, wie Kürbiskerne auf die Prostata wirkt. Den Patienten wurden geschrotete Kürbiskerne verabreicht. Alle 100 Patienten hatten Prostataleiden im ersten Stadium. Die Studie erstreckte sich über einen Zeitraum von acht Wochen. Die Ärzte fanden heraus, dass alle Patienten eine Verbesserung des Leidens erfuhren. In den meisten Fällen konnte sogar die Vergrößerung der Prostata rückgängig gemacht werden, was dann in dieser Studie festgehalten wurden. Die meisten Studien stammen allerdings nicht aus Europa, sondern kommen aus Amerika und Asien. Diese Studien bestätigen aber diese Resultate.

Aus Korea stammt auch eine interessante Studie. Diese wurde ebenfalls mit Prostatapatienten durchgeführt. Hier wurden keine Kürbiskerne, sondern direkt das Kürbiskernöl verabreicht. Die Patienten bekamen täglich 320 mg Kürbiskernöl, während eine andere Gruppe nur ein Placebo Produkt erhielt. Die Studie fand über einen längeren Zeitraum statt. Insgesamt beobachtete man die Patienten hier für 12 Monate. Innerhalb von 6 Monaten konnten allerdings schon sehr gute Resultate festgestellt werden. Die Gruppe, die das Kürbiskernöl einnahmen, berichteten über eine Verbesserung des Leidens, während die Gruppe die mit dem Placebo Produkt behandelt wurden, keine Verbesserung berichten konnten. Interessant bei dieser Studie war der Effekt der Langzeitbehandlung mit Kürbiskernöl, denn hier konnten keine nachhaltigen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten festgestellt werden.

Dies bestätigt sich auch immer wieder in anderen Studien. Daher ist die Einnahme des Kürbiskernöls kurzzeitig, aber auch auf längere Zeiträume unbedenklich. Das Kürbiskernöl kann als Unterstützung zu anderen Medikamenten eingenommen werden oder auch als alternatives Heilmittel eingesetzt werden ohne jegliche Risiken einzugehen. Weitere interessante Artikel können aber auch in medizinischen Magazinen gefunden werden. So zum Beispiel in dem Journal für Ernährungsmedizin wird auf die gesundheitlichen Vorteile von Kürbiskernöl aufmerksam gemacht. Hier wird berichtet, das das Öl für Hyperlipdämie, kardiovaskuläre Erkrankungen, Harninkontinenz, und Prostataleiden erfolgreich eingesetzt werden kann. Studien werden in diesem Artikel erwähnt, die herausfanden, dass schon der Verzehr von 150 mg Kürbiskernöl pro Tag einen vorteilhaften Einfluss bei diesen Leiden haben kann. http://www.kup.at/kup/pdf/10187.pdf Interessant ist auch eine Studie, die an der Washington University in Missouri stattfand. Hier wurde die Wirkung von Phytosterol, ein Inhaltsstoff von Kürbiskernöl, auf den Cholesterinhaushalt untersucht. Dabei wurden kleine Mengen von Phytosterol an Mäusen getestet. Dabei wurde herausgefunden, dass dieser Wirkstoff schlechtes Cholesterin effektiv reduzieren kann. Weitere Studien in diese Richtung werden außerdem angestellt, um dies weiter zu untersuchen.

Auch wurden Studien über den Effekt von Kürbiskernöl auf die Gelenke und deren Funktionen angestellt. Eine Studie aus Ägypten, die an der Universität in Kairo stattfand, wurde an Ratten durchgeführt die unter Arthritis im fortgeschrittenen Stadium litten. Dabei wurde festgestellt, dass das Kürbiskernöl alle Symptome in Verbindung mit Arthritis verbesserte. Infektionen im Körper der Ratten, so zum Beispiel in der Leber, wurden während dieser Studie auch eliminiert. Das lässt darauf schließen, das nicht nur Infektionen im Körper ausgeschaltet werden können, sondern auch der Bewegungsapparat während chronischen Erkrankungen wie Arthritis verbessert werden können.

Wissenschaftliche Studien die sich mit der Wirkung von Kürbiskernöl beschäftigen, sind hier online einzusehen. Auch kann man online Erfahrungsberichte finden. Diese wurden von wirklichen Kunden online veröffentlicht, um über die Wirkungen von diesem Öl zu informieren. Wichtig ist das man dabei beachtet, das die heilenden Wirkungen nur dann in Anspruch genommen werden können, wenn das Öl auch tatsächlich regelmäßig eingenommen wird.

Viele Tipps und Anwendungshinweise für Kürbiskernöl

Kürbiskerne – leckere Knabberei

Schon seit vielen Jahren sind Kenner von Kürbiskernen begeistert. Es hat eine sehr beruhigende Wirkung, wenn man diese Kerne knackt. Meistens kann man Kürbiskerne in Schalen kaufen, die geröstet und gesalzen sind. Der Trick dann beim Knacken ist, dass man sie zwischen die Vorderzähne klemmt und ein wenig aufnagt. Dann fällt der Kern von alleine heraus, diesen kann man dann essen und die Schale wird entsorgt. Wer es viel einfacher haben möchte, der kann sich steirische Kürbiskerne kaufen, diese sind fertig für den Verzehr.

Kürbiskernöl – Wirkung und Nutzen

Es gibt Möglichkeiten, die Wirkung von Kürbiskernöl zu entdecken. Gerade über das Internet kann man viele Varianten finden, auch Rezepte, die eine besondere Wirkungsweise hervorheben. Hier sei es zum einen im kosmetischen Bereich und auf der anderen Seite im gesundheitlichen. Aber egal wofür man das Kürbiskernöl nutzt, es hat immer Vorteile und keinerlei Nebenwirkungen. Falsch kann man also nichts damit machen.

Gesund – Kürbiskernöl nicht nur beim Kochen

Das Kürbiskernöl gesund ist, das haben ja nun viele Menschen schon gehört. Die meisten denken aber sicherlich, dass man es nur zum Kochen verwenden kann. Das ist ein großer Irrtum, denn man kann es auch jederzeit im gesundheitlichen Sektor finden. Hierzu muss nicht immer sein, dass man nur das Öl verwendet, sondern auch die Kürbiskerne an sich finden einen Verwendungszweck.

Die Verwendung von Kürbiskernöl

Da man Kürbiskernöl hervorragend in der Küche verwenden kann, gibt es viele Tipps und Rezepte zu diesem Thema. Eines sollte man aber auf jeden Fall beachten, nämlich, dass man Kürbiskernöl nicht zu sehr erhitzen darf und es auch nicht zum Frittieren nutzen kann. Dann wird es bitter und sehr unansehnlich.

Gutes Kürbiskernöl – Preis Leistung stimmt

Sicherlich ist Kürbiskernöl in der Anschaffung etwas teurer als andere Ölsorten. Allerdings wird man hier auch kaum große Mengen in der Küche verwenden. Selbst wenn man es als Heilmittel verwendet, sind die Mengen, die man nutzt, im Verhältnis sehr gering. Und wer sich dann noch Gedanken über die Herstellung macht, der weiß, dass dies nicht so einfach ist – denn ca. 30 kg Kürbis ergeben ca. 1 Ltr. Öl.

Kürbiskernöl – Inhaltsstoffe die heilen können

Ein gutes Kürbiskernöl kommt ohne weitere Zusätze aus, denn das Öl ist so hochwertig, durch einen sehr hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, dass es vollkommen ausreicht, Kürbiskernöl pur zu genießen. Mit wenig Öl kann man viel erreichen, auch der Cholesterinspiegel wird dies positiv empfinden.

Kürbiskernöl und Prostata

Hier fragen sich sicherlich viele, was diese beiden gemeinsam haben. Dazu sollte man wissen, dass Kürbiskernöl und auch Kürbiskerne generell einen sehr positiven Einfluss auf die Prostata haben. Dazu gibt es einige Studien, die auch hier noch erläutert werden.

Leckere Kürbiskernöl Rezepte

Da die meisten Menschen Kürbiskernöl in der Küche verwenden, gibt es auch entsprechend viele Rezepte. Ein Geheimtipp, den viele Spargelliebhabe mögen ist, den Spargel nach der Zubereitung mit ein wenig Kürbiskernöl zu übergießen. Doch auch für Salate, Fleisch, allem voran Rindfleisch und Desserts können mit Kürbiskernöl verfeinert werden. Hierzu gibt es auch sehr viele schmackhafte Rezepte im Internet.

Es lohnt sich Kürbiskernöl zu kaufen

Die große Vielfalt, die Kürbiskernöl bietet, wird so manchen dazu bringen, das Öl auch kaufen zu wollen. Dies erhält man in guten Fachgeschäften und natürlich auch über das Internet. Egal wo man es nun kaufen möchte, man sollte immer darauf achten, dass es ohne Zusätze ist, denn diese werden nicht benötigt.

Fazit

Kürbiskernöl ist sehr wertvoll als Nahrungsergänzungsmittel, natürliches Heilmittel und kann natürlich auch sehr gut in der Küche zur Zubereitung von Speisen verwendet werden. Besonders anzuraten ist der Gebrauch von diesem Öl in Salaten und kalten Speisen. Wer Kürbiskernöl kaufen möchte, sollte aber ein paar Dinge beachten, um sicher zu stellen, das der größtmögliche gesundheitliche Vorteil aus dem Verzehr des Kürbisöls gezogen werden kann.

Wichtig ist beim Kauf des Öls auf den Anbieter und Hersteller zu achten. Nur so findet man auch ein Kürbiskernöl, welches eine gute Qualität hat. Nicht jedes Öl, das als Kürbiskernöl bezeichnet wird, ist auch tatsächlich ein Original Kürbiskernöl. Eine Studie beschäftigte sich mit diesem Thema und dabei wurde herausgefunden, das Öle mit Farbstoffen als Kürbiskernöl verkauft werden. Auch wird manchmal Kürbiskernöl mit anderen Ölen angereichert. Damit man bei dem Kauf nicht auf solch eine Fälschung hereinfällt, sollte man nur das Original Steirische Kürbiskernöl kaufen. Man kann es hier online bestellen oder auch im Reformhaus bekommen. Natürlich sollte man dabei genau die Beschreibung auf der Packung anschauen, um sicher zu stellen, dass man das Original auch tatsächlich hat.

Beachten sollte man auch das Verfallsdatum. Das Öl ist nämlich frisch am besten und hält sich in der geschlossenen Flasche nur 12 Monate, bevor es ranzig wird. Ist die Flasche einmal geöffnet, sollte sie schnell verbraucht werden. Am besten wäre es das Öl innerhalb von 6 Wochen aufzubrauchen. Gut ist das man das Kürbiskernöl in verschiedenen Größen kaufen kann. Man kann es durchaus in der Literflasche kaufen, aber für Menschen, die nur hin und wieder einmal Kürbiskernöl in der Küche verwenden, empfiehlt sich die 250 ml Flasche. Das Kürbiskernöl ist im Preis nicht so günstig wie andere Pflanzenöle, aber auch wiederum nicht unerschwinglich. Für die Herstellung von einem Liter Kürbiskernöl sind circa 30 Kürbisse notwendig. Daher rechtfertigt sich der Preis auf jeden Fall. An dem Preis kann man sicherlich auch sparen, wenn man hier online bestellt.

Die gesundheitlichen Wirkungen von Kürbiskernöl sind schon seit Jahren bekannt und man kann Kürbiskernöl anwenden bei:

  • Prostataleiden
  • Herz- Kreislaufbeschwerden
  • hohem Blutdruck
  • Harninkontinenz
  • Infektionen
  • Gelenkerkrankungen
  • und für die Stärkung des Immunsystems

Außerdem eignet sich Kürbiskernöl auch hervorragend für die äußerliche Behandlung. Man kann das Öl gegen Falten und Narben verwenden. Ganz besonders Schwangerschaftsnarben können verhindert und auch behandelt werden. Dazu wird das Öl einfach nur auf die betreffende Stelle gegeben und einmassiert. Auch die Anwendung bei Haarausfall oder brüchigem, dünnen Haar ist empfehlenswert. Am besten massiert man die Kopfhaut mit dem Kürbiskernöl und verteilt es auch in die Spitzen der Haare. Hier kann man es für mindestens 30 Minuten einwirken lassen, bevor man es auswäscht. Kürbiskernöl ist tatsächlich ein sehr vielseitiges Produkt, welches in keinem Haushalt fehlen sollte.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Distelöl


Distelöl ist hauptsächlich als sehr gesundes und pflanzliches Öl bekannt. Dennoch sind die ursprünglichen Verwendungszwecke gar nicht auf das Öl, sondern einzig auf die Blüte der Distel selber bezogen gewesen. Besonders die farblichen Eigenschaften der Blüte lagen im Fokus vieler Kulturen. Daher auch der hierzulande verbreitete Name der ölspendenden Pflanze: Färberdistel. Die Farbstoffe in der Blüte wurden über Jahrhunderte für gelbe und rote Kleidungsfarbe verwendet.

Sogar in den Bandagen ägyptischer Mumien finden sich Spuren der aus der Färberdistel gewonnenen Farbstoffe. Aber die Färberdistel hielt (und hält) oftmals auch als Ersatz für den ungleich teureren Safran her. Deswegen wird sie bisweilen auch falscher oder amerikanischer Safran genannt. Allerdings hat sie, auf Grund ihres recht geschmacksfreien Charakters an Popularität eingebüßt.

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen des Mittleren Ostens gilt Tee aus den Blüten der Färberdistel als gutes Mittel zur Fiebersenkung, aber in höherer Dosis auch aus Auslöser für heilsames Schwitzen im Fall von Erkrankungen. Das eigentliche Öl gilt in hoher Dosierung als gut verträgliches Abführmittel und kommt als natürlicher Verdünner in ölbasierten Farben zum Einsatz.

In der traditionellen Medizin vieler Kulturen des Mittleren Ostens gilt Tee aus den Blüten der Färberdistel als gutes Mittel zur Fiebersenkung, aber in höherer Dosis auch aus Auslöser für heilsames Schwitzen im Fall von Erkrankungen. Das eigentliche Öl gilt in hoher Dosierung als gut verträgliches Abführmittel und kommt als natürlicher Verdünner in ölbasierten Farben zum Einsatz.

Ihre natürliche Heimat hat die Färberdistel im Mittleren Osten, aber ist seit Jahrhunderten auch in Europa und den USA kultiviert. Die Pflanze mit ihrer leuchtend gelben und dunkelroten Blüte wächst meist bis zu einem Meter hoch. Ihre Samen, die für die Produktion des Distelöls verwendet werden, lassen sich im August ernten.

Distelöl wird aus dem Samen der Färberdistel, mit dem lateinischen Namen Carthamus tinctorius, gewonnen. Distelöl ist ein gesundes Pflanzenöl, was sehr gut in der Küche verwendet werden kann. Das Öl wird kaltgepresst, aber dann noch weiterverarbeitet, raffiniert, weil es im rohen Zustand keinen sehr guten Geschmack hat. Manche Leute würden den Geschmack des nicht raffinierten Öls als kratzend bezeichnen. Ist das Öl teilraffiniert, schmeckt es würzig-herb und eignet sich gut für die Zubereitung von Speisen.

Die Färberdistel, aus der das Öl hergestellt wird, hat auch einige heilende Wirkstoffe, und wird deshalb heute als alternatives Heilmittel eingesetzt. Die heilenden Wirkstoffe waren schon im Altertum bekannt und diese Distel wurde daher vielseitig für die verschiedensten Anwendungen verwendet. Auch heute noch ist die Färberdistel ein wertvolles natürliches Heilmittel für die verschiedensten Krankheiten. So kann man zum Beispiel aus den Blüten dieser Distel einen Tee brühen, welcher Fieber senkt. Der gelbe Farbstoff in der Blüte wurde außerdem auch seit Jahrhunderten für die Färbung von Stoffen verwendet. Sogar schon im alten Ägypten war dieser Farbstoff bekannt, man hat ihn an ägyptischen Mumien gefunden.

Aber das Öl dieser Färberdistel hat auch einige Inhaltsstoffe, die heute als wirkungsvoll gegen bestimmte Krankheiten eingeschätzt werden. Aber nicht nur als Heilmittel ist Distelöl empfehlenswert. Ein weiteres Einsatzgebiet für das Distelöl ist in der Kosmetik. Hier kann es in fertigen Produkten gefunden werden, oder wer möchte, kann auch seine eigene Kosmetik herstellen, oder das Reinöl auf der Haut und in den Haaren anwenden.

Der Ursprung der Färberdistel liegt im Nahen Osten, aber inzwischen wird diese Distel für die Ölgewinnung auch schon in Europa, aber auch in anderen Ländern angebaut. Diese Pflanze wird bis zu einem Meter hoch. Die Blüten der Färberdistel sind meist tief gelb oder rötlich. Um das Öl zu gewinnen, werden die Samen dieser Pflanze im späten Sommer oder am Anfang vom Herbst geerntet.

Das Distelöl sollte immer kalt und kühl gelagert werden. Daher empfiehlt es sich, das Öl im Kühlschrank aufzubewahren. Eine angebrochene Flasche Distelöl sollte innerhalb weniger Monate aufgebraucht werden. Distelöl wird in der Regel in dunklen Glasflaschen geliefert und man sollte dieses Öl nicht der Sonne oder Hitze aussetzen, um zu verhindern, dass es ranzig wird. Ist das Öl frisch, schmeckt es am besten. Es ist aber durchaus möglich, bei der Aufbewahrung im Kühlschrank das Öl neun Monate lang frisch zu halten.

Heilende Inhaltsstoffe von Distelöl

Distelöl sollte auf jeden Fall in keiner Küche fehlen, da dieses Öl, im Vergleich zu anderen Pflanzenölen, ein sehr gesundes Öl ist. Mit dem Gebrauch kann man zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken. Wirkungsvoll ist das Öl auch zur Stärkung des Immunsystems, sodass durch die regelmäßige Einnahme Viren und Bakterien einfacher abgewehrt werden. Die Zellen im Körper werden regeneriert und daher ist das Distelöl auch gleichzeitig ein gutes Anti-Aging Produkt. Die vielen guten Inhaltsstoffe in dem Distelöl sind für die heilenden Fähigkeiten verantwortlich. Unter anderem kann man im Distelöl die folgenden Inhaltsstoffe finden:

  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Focopherol
  • ungesättigte Fettsäuren wie zum Beispiel
  • Linolsäure (bis zu 75 %)
  • Ölsäure (bis zu 13 %)
  • Palmitinsäure (bis zu 6 %)
  • Stearinsäure (bis zu 3 %)

Schaut man sich die Inhaltsstoffe des Distelöls an, wird einem schnell klar, warum dieses Öl als gesundes Öl bezeichnet wird. Hier kommt es nicht auf den einzelnen Inhaltsstoff an, sondern auf die seltene Kombination dieser Substanzen, die heilende Fähigkeiten und die positiven Effekte auf die Gesundheit unterstützen. Allerdings ist es erwähnenswert, dass unter den Pflanzenölen Distelöl praktisch den höchsten Linolsäuregehalt hat. Linolsäure ist dafür bekannt, besonders wirkungsvoll auf das Herz- Kreislauf-System zu sein.

Wirkungsvoll ist das Distelöl auch bei Gelenkschmerzen und Rheuma. Hier sollte das Öl auf die betroffene Stelle einmassiert werden. Auch bei Verstauchungen und Quetschungen kann das Öl durchaus äußerlich angewendet werden, um Schmerzen zu lindern und Schwellungen zu verringern. Erwähnenswert ist auch die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung von Distelöl, weshalb es gut bei Akne und anderen Hautkrankheiten angewendet werden kann.

Nebenwirkungen von der Einnahme des Distelöls sind nicht bekannt. Nutzt man das Öl für die Anwendung auf der Haut, sollte es erst einmal an einer kleinen Stelle, wie zum Beispiel in der Armbeuge ausprobiert werden, um eventuelle Allergische Reaktionen zu vermeiden. Allerdings kommen diese nur in sehr seltenen Fällen vor.

Distelöl – überraschende Anwendungsgebiete

Wer online nach alternativen Heilmitteln sucht, wird sicherlich viel über das Distelöl lesen. Dies hat auch einen guten Grund, denn dieses Öl findet vielseitige Anwendung, nicht nur in der Küche, sondern auch als natürliches Heilmittel. Interessant ist die Anwendung als kosmetisches Produkt. So kann man Distelöl zum Beispiel für die Haargesundheit anwenden. Wer unter trockenen Haaren, Spliss und Haarausfall leidet, kann das Distelöl einfach in die Haare und in die Kopfhaut einmassieren. Hier sollte es einige Zeit einwirken, vielleicht 20-30 Minuten, und kann dann ausgewaschen werden. Man wird praktisch direkt eine Veränderung in der Haarstruktur bemerken. Das Haar ist glänzender, gesünder und hat mehr Volumen.

Auch sehr gut anzuwenden ist Distelöl auf der Haut. Mit Distelöl kann man die Haut vor dem Austrocknen schützen und die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgen. Auch bei Hautkrankheiten ist die Anwendung von Distelöl empfehlenswert. Ganz besonders, wer an Ekzemen leidet wird einen drastischen Unterschied nach der Anwendung von diesem Öl bemerken. Empfehlenswert ist die Anwendung auch bei Akne, da dieses Öl entzündungshemmend wirkt. Nicht nur bekämpft das Öl so Mitesser, sondern kann die Haut auch vor Bakterien schützen und so die Bildung neuer Pickel vermeiden.

Anstatt Produkte mit chemischen Substanzen auf der Haut zu verwenden, die die Haut vielleicht austrocknen kann, ist der Gebrauch eines natürlichen Mittels wie Distelöl empfehlenswert. Auch sensible Menschen können dieses Öl sehr gut vertragen. Daher empfiehlt es sich auf jeden Fall, auch dieses Öl als Gesichtsreiniger auszuprobieren. Anders als bei chemischen Komponenten, trocknet dieses die Haut beim Reinigen nicht aus. Außerdem wird der Anbau der Hautzellen angeregt, was den Alterungsprozess verlangsamt. Kleine Fältchen können durch den regelmäßigen Gebrauch praktisch glattgebügelt werden.

Distelöl wird heute oft für die Herstellung von Kosmetika verwendet. So kann man hier online sicherlich einige Produkte wie Shampoos, Cremes, Lotionen und Seifen mit Extrakt des Distelöls finden. Aber natürlich kann man auch sehr gut seine eigene Kosmetik mit diesem Öl herstellen. Online findet man hierfür einige Anleitungen, die sehr einfach zu folgen sind. Aber es empfiehlt sich auch die Anwendung mit dem puren Öl. Es ist nicht unbedingt notwendig, das Öl noch mit anderen Zutaten zu vermischen, um es an Haut und Haaren anzuwenden.

Aber nicht nur für die Regeneration und Stärkung von Haut und Haaren ist das Distelöl empfehlenswert. Auch für die Stärkung des Herzens ist dieses Öl anwendbar. Die Inhaltsstoffe im Distelöl sind gut für die Herzgesundheit und wirken hier verjüngend. Daher empfiehlt sich die Einnahme ganz besonders für Menschen, die über 40 Jahre alt sind. Es gibt wissenschaftliche Studien über den Bezug von der Einnahme von Distelöl und der Herzgesundheit, die man hier online nachlesen kann.

Wer das Distelöl zum Kochen verwendet, sollte ein paar Dinge beachten. Das Öl eignet sich sehr gut für kalte und warme Speisen, sollte aber nicht zum Braten oder Frittieren verwendet werden. Das Öl sollte auf keinen Fall über 150 Grad erhitzt werden. Beim Braten oder Frittieren verliert das Distelöl nicht nur seinen Geschmack, sondern kann sich auch entzünden. Aber das Öl eignet sich sehr gut für die Herstellung von Soßen oder für das Anrichten von Gemüse. Am besten schmeckt das Öl in Dressings für Salate. Aber man kann ohne weiteres auch Nudeln und Kartoffeln mit dem Öl anrichten. Es gibt online einige gute Rezepte, die mit Distelöl angerichtet werden können.

Interessant ist auch die Anwendung von Distelöl beim Haustier. Man kann das Öl zum Beispiel beim Füttern an den Hund geben. Von innen heraus wirkt das Öl positiv auf die Gesundheit des Hundes und man wird schnell merken, dass das Fell glänzender ist und die Krallen gesünder aussehen. Außerdem wird durch die Einnahme das Immunsystem des Hundes gestärkt. Hat das Haustier Probleme mit der Haut, wie zum Beispiel Juckreiz, kann man das Distelöl in die betreffende Hautstelle einmassieren. Um den besten Nutzen aus den heilenden Wirkstoffen des Distelöls zu ziehen, sollte man dieses Öl täglich unter das Futter mischen. Dabei sind keine großen Mengen erforderlich, sondern hier sind 1-2 Teelöffel pro Tag auf jeden Fall ausreichend.

Wer sich noch weiter für die Wirkung und Anwendung von Distelöl interessiert, kann sich hier online die verschiedenen wissenschaftlichen Studien anschauen. Einige dieser Studien kommen natürlich aus dem Ausland und sind hier in englischer Sprache einzusehen. Auch gibt es hier Artikel und Abhandlungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit Distelöl

Die gesundheitlichen Vorteile von Distelöl sind schon seit Hunderten von Jahren bekannt, obwohl jetzt erst seit einigen Jahren wissenschaftliche Studien in diese Richtung angestellt werden. Die meisten Studien, die hier online einsehbar sind kommen aus dem Ausland und können hier in englischer Sprache gelesen werden. Trotzdem kann man anhand dieser wissenschaftlichen Studien erkennen, dass Distelöl auf jeden Fall als alternatives Heilmittel und auch als gesundes Öl in der Küche angewendet werden kann. Viele der heilenden Wirkungen, die bisher von Distelöl bekannt sind, kommen allerdings aus der Überlieferung traditioneller Anwendungen. Auch die Erfahrungsberichte von Verbrauchern, die man hier online lesen kann, können weiteren Aufschluss über den Effekt von Distelöl auf den menschlichen Körper geben.

Einige Wissenschaftliche Studien beschäftigten sich zuerst mit den Inhaltsstoffen von Distelöl. Es gab in den vergangenen Jahren auch Gerüchte, dass das Distelöl giftig oder sogar Krebserregend wäre, was allerdings nicht der Tatsache entspricht. Ganz im Gegenteil hat Distelöl viele positive Eigenschaften im Vergleich zu anderen Pflanzenölen. Die negativen Effekte von der Einnahme von schlechten Ölen wurde in einer Studie in Sydney Australien untersucht. Die Studie fand dort an Heart Research Institute statt. Mehrere Probannten wurden während und nach den Mahlzeiten beobachtet und untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Pflanzenöle einen negativen Effekt auf der Herzgesundheit haben können. Allerdings wurde dabei unterstrichen, das Öle wie zum Beispiel Distelöl diesen negativen Effekt nicht haben.

Ein wichtiger Bestandteil des Distelöls sind die antioxidativen Substanzen. Diese bekämpfen die freien Radikalen und dies wiederum hat einige gesundheitliche Vorteile. Wer sich für die genaue Zusammensetzung der Antioxidativen Substanzen interessiert, kann hier eine Studie aus Japan einsehen. In dieser Studie wird die genaue Zusammensetzung von Distelöl dargelegt.

Sehr interessant ist eine Studie, die an der Ohio State University in Columbus durchgeführt wurde. über 50 Frauen wurden bei dieser Studie über einen Zeitraum von 16 Wochen beobachtet. Alle Frauen waren fortgeschrittenen Alters und hatten die Wechseljahre schon hinter sich. Ein Kriterium der Studie war auch, dass alle Frauen übergewichtig waren und Diabetes hatten. Die Frauen nahmen während der 16 Wochen 8 Gramm Distelöl täglich ein. Innerhalb von einigen Wochen konnte schon ein drastischer Unterschied in den Symptomen, die mit dem Diabetes zusammenhängen, festgestellt werden. Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass Distelöl nicht nur einen positiven Effekt auf Diabetes hatte, sondern auch auf diverse Entzündungen. Außerdem hatte das Distelöl einen positiven Effekt auf den Blutfluss.

Eine weitere Studie stammt von der gleichen Universität in Columbus, Ohio und beschäftigte sich ebenfalls mit dem Effekt von Distelöl bei Diabetes. Diese Studie umfasste einen längeren Zeitraum, denn diese Studie wurde über 36 Wochen hinweg durchgeführt. Auch diesen Probannten wurde wieder 8 Gramm Distelöl täglich verordnet. Interessant war bei dieser Studie, dass nicht nur der Zuckerspiegel und die Symptome von Diabetes verbessert wurden, sondern das die Probanden auch gleichzeitig abnahmen. Dies lässt darauf schließen, dass Distelöl nicht nur gesund ist und heilende Effekte bei Diabetes hat, sondern dass dieses Öl auch durchaus bei einer Diät erfolgreich eingesetzt werden kann.

Weitere Studien, die man hier online einsehen kann, sprechen von dem gesundheitlichen Vorteil des Distelöls in Bezug auf das Herz. Das Herz- Kreislaufsystem wird durch die Einnahme dieses Öls gestärkt und natürlich wird die Ablagerung von Fetten in den Gefäßen vermieden, was zum Beispiel Herzinfarkte verhindern kann.

Leider gibt es bisher nicht sehr viele Studien, die aus Deutschland stammen, aber die Wissenschaftler sind sicherlich noch lange nicht am Ende mit der Forschung der heilenden Wirkungen von Distelöl. Regelmäßig werden hier neue Erkenntnisse veröffentlicht, die man online und auch in Fachzeitschriften nachlesen kann. Sicherlich kann man aus den vorhanden Studien den Schluss ziehen, dass Distelöl ein gesundes Öl ist, und man anstatt der herkömmlichen Pflanzenölen dieses Öl öfter in der Küche gebrauchen sollte. Wer es als Heilmittel ausprobiert, wird bestimmt innerhalb kurzer Zeit die positiven Effekte dieses Öls verspüren. Geht man von den vorhandenen Erkenntnissen, traditionellen Überlieferungen und Erfahrungsberichten, die online gefunden werden können aus, ist dieses Öl tatsächlich ein großartiges alternatives Heilmittel, was in keinem Haushalt fehlen sollte.

Tipps und Anregungen zum Thema Distelöl

Distelöl für die Haut

Eines muss man Distelöl ja lassen, es ist schon ein Alleskönner. Denn es gibt gerade im Gesundheitsbereich viele Anwendungen, für die Distelöl hervorragend ist. So ist es auch, wenn man Distelöl bei Hautirritationen anwendet. Denn Distelöl hat durch seine rückfettende Wirkung eine lindernde Schutzfunktion für die Haut. Starker Juckreiz und Ekzeme werden hier hervorragend gelindert. Generell ist Distelöl für alle Bereiche der Haut perfekt und wird daher auch sehr häufig in der Kosmetikindustrie, gerade für Salben und Lotionen verwendet. Aber auch zum Baden ist es geeignet, denn es trocknet die Haut nicht aus. Verfeinert mit ein wenig Duftöl hat man ein wohlriechendes Bad, nachdem man sich nicht eincremen muss – die Haut ist weich und angenehm.

Distelöl ist gesund

Nicht nur äußerlich ist Distelöl zu verwenden oder in der Küche zum Kochen – durch die heilende Wirkung eignet es sich für viele Erkrankungen, auch zum Cholesterin senken, oder bei Gallenleiden. Selbst für Verstauchungen oder Gelenkschmerzen kann Distelöl eingesetzt werden. Es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten für Distelöl. Hier gibt es auch viele Studien, die sich damit beschäftigen und immer neue Heilfähigkeiten von dem Öl herausfinden.

Distelöl für Hunde

Was für den Menschen gut ist, ist auch für das Haustier nicht schlecht – so zumindest ist es sehr häufig. Auch auf Distelöl trifft dies zu, denn gerade wenn Hunde mit dem Fell Probleme haben, dies nicht sonderlich glänzt, stumpf ist oder bricht, dann sollte man dem Hund auch Distelöl verabreichen. Und genauso ist es bei Hunden, wenn diese Ekzeme haben oder andern Hautausschlag. Das ist sehr gut behandelbar mit Distelöl und es hat auch keinerlei schädlichen Nebenwirkungen für das Tier. Außerdem kann das Öl den Stoffwechsel von dem Hund sehr positiv beeinflusse. Es ist also ein Versuch wert, auch das Tier mit dem guten Öl zu behandeln.

Distelöl kaufen – dann aber in guter Qualität

Natürlich bleibt die Frage offen, was ist eine gute Qualität, denn man kann ja weder hineinsehen in die Flasche, noch kann man da Öl vorab versuchen. Zum einen kann man gutes Öl in den Reformhäusern und Naturkostläden kaufen – doch hier meistens nur von einem oder zwei unterschiedlichen Herstellern. Wer das Öl im Internet kauft, hat die größere Auswahl und kann auch Vergleiche ziehen, was Preis und Herkunft anbetrifft. Wer ein wirklich gutes Öl kaufen möchte, der sollte schauen, dass er es aus einer heimischen Ölmühle bezieht. Hier werden keine Zusätze beigemischt und man kann sicher sein, dass man ein hochwertiges Öl bekommt.

Distelöl für die Haare

Besonders viel Gutes kann man seinen Haaren antun, wenn man hier des Öfteren eine Haarkur mit Distelöl durchführt. Gerade stumpfes Haar oder auch Haare, die viel gefärbt werden, sind oft trocken oder brechen schnell ab. Damit dies nicht passiert, kann man sich, mit warmem Distelöl eine Haarkur zubereiten, die dem Haar die fehlende Feuchtigkeit zurückgibt. Macht man dies regelmäßig, kann man sich sicher sein, dass man glänzendes und weiches Haar bekommt.

Distelöl zum Braten

Distelöl eignet sich ja nicht nur für die Schönheit, von außen und innen, sondern auch für den Bereich der Küche. Dafür ist es eigentlich ursprünglich einmal hergestellt worden. Allerdings muss man bei Distelöl aufpassen, denn es ist absolut nicht hitzebeständig und daher auch nicht zum Braten geeignet. Auch beim Frittieren sollte man auf ein anderes Öl umsteigen. Etwas Anderes ist es, wenn man das Öl für leckere Dressings und Salate nutzt. Hier gibt es mit seinem guten Geschmack und der schönen Farbe seine heilende Wirkung ab. Es gibt auch noch die Alternative von einem raffiniertem Distelöl – hier ist es aber eine andere Grundlage und es hat mit dem eigentlichen Distelöl und seiner guten Heilwirkung nicht mehr viel zu tun.

Hilft Distelöl bei Mitessern?

Da Distelöl einen hervorragenden Einfluss auf die gesamte Haut hat, kann das Öl auch bei dem Auftreten von Mitessern sehr gut helfen. Hierzu ist eine Hautkur empfehlenswert, die sehr einfach ist. Man sollte nur für etwa 15 Minuten ein gutes Distelöl auf die betreffenden Stellen reiben, leichte Massage ist empfehlenswert. Das hat die Wirkung, dass sie die bereits abgestorbenen Hautschuppen lösen und die Haut damit von den auftretenden Unreinheiten befreit wird. Als Effekt bekommt man eine reine und klare Haut, frei von Mitessern.

Fazit

Distelöl ist ein gesundes Pflanzenöl, was sehr gut in der Küche für die verschiedensten Speisen eingesetzt werden kann. Natürlich sollte dieses Öl nicht über 150 Grad erhitzt werden und deshalb eignet es sich nicht zum Braten oder Frittieren. Aber man kann sehr leckere Soßen, Dressings für Salate und andere Gerichte mit diesem Öl anrichten. Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe von Distelöl geben einem guten Grund, das reguläre Pflanzenöl öfter mal mit dem Distelöl zu ersetzen.

Auch als Heilmittel ist Distelöl durchaus empfehlenswert. Hier kann es nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich gut angewendet werden. Empfehlenswert ist die Anwendung von Distelöl bei Akne, da es entzündungshemmende und antibakterielle Substanzen enthält, die Mitesser und Pickel erfolgreich bekämpfen können.Aber auch bei Hautkrankheiten, wie zum Beispiel Ekzeme, ist Distelöl empfehlenswert. Am besten reibt man die betroffene Stelle mit dem Öl mindestens einmal am Tag ein. Die Haut trocknet bei der Behandlung mit diesem Öl nicht aus. Das Öl zieht gut in die Haut ein und spendet der Haut die Feuchtigkeit die sie benötigt. Gut ist auch, dass die Zellen durch den Gebrauch von diesem Öl regeneriert werden können. Dadurch eignet sich das Öl ebenfalls als Anti-Aging Produkt.

Online können viele Produkte gekauft werden, die mit dem Extrakt des Distelöls angereichert sind. Ganz besonders Shampoos und Cremes sind hier erwähnenswert. Wer möchte, kann aber auch das reine Öl anstatt der fertigen Produkte verwenden, oder seine eigenen Kosmetika mischen. Wer das reine Öl in den Haaren verwenden möchte, massiert dieses einfach nur in die Wurzeln der Haare und in die Spitzen ein und lässt es einwirken. Die Haare wachsen durch die Anwendung des Öls gesünder und sehen auch viel glänzender aus. Distelöl ist ein Öl, was sehr vielseitig eingesetzt werden kann. Nebenwirkungen kann man bei der Anwendung nicht erwarten. In seltenen Fällen kann es zu Allergien kommen, aber diese kann man vermeiden, in dem man das Öl an einer Stelle des Körpers erst einmal ausprobiert.

Wer das Öl oral einnehmen möchte, kann hier einfach 1 Teelöffel des Öls pro Tag verzehren. Wer möchte, kann es direkt so mit dem Löffel einnehmen oder es auch mit der Nahrung aufnehmen. Wer gesund leben möchte, sollte aber nicht nur auf den Verzehr von Distelöl zählen, sondern seine Nahrung umstellen. Es ist wichtig, genügend Proteine und Vitamine zu essen. Online gibt es hierzu gute Hinweise und Tipps. Das Distelöl kann dabei behilflich sein, Gewicht zu reduzieren, das Immunsystem zu stärken und bestimmte Krankheiten zu vermeiden.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.
Gruß an die Wissenden
TA KI