Einführung für deutsche Leser von Henry Makow


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Im Jahre 1956 schrieb der FBI Direktor J. Edgar Hoover: „Die Ziele des Kommunismus werden stetig vorangetrieben… Der Einzelne sieht sich mit einer so ungeheuerlichen Verschwörung konfrontiert, dass er nicht glauben kann, dass sie existiert.“

Hoover meint damit eine uralte satanische Verschwörung, die auf der Kabbala basiert. Deren Drahtzieher gehören zu den Illuminaten, einem Geheimbund innerhalb der Freimaurer, welcher zum Ziel hat, dass sich die Menschheit der Verehrung des Bösen, der Lüge, der Perversion und der Abscheulichkeit verschreibt. „Wir korrumpieren, um zu kontrollieren“, sagte Giuseppe Mazzini, ein Führer der Freimaurer.

Die Menschheit wurde in einen satanischen Kult eingeweiht. Dieser tritt als „Globalisierung“, „Eine-Welt-Regierung“ und „die Neue Weltordnung“ in Erscheinung.

Die Illuminaten repräsentieren eine jahrhundertealte Ehe zwischen dem jüdischen Finanzwesen und der nicht jüdischen Aristokratie, die auf Geld, Macht und dem Okkulten beruht. Diese Banker haben sich der Kontrolle über Staatskredite bemächtigt und haben somit unbegrenzte Mittel, um ihre schändliche Agenda voranzutreiben. Sie haben alles und jeden gekauft und bedienen sich der Androhung von Erpressung, um ihre Marionetten zu lenken (die unsere „Führer“ sind).

Die meisten Juden und Nicht-Juden wissen nicht, dass das Judentum durch zwei Lehren definiert wird: den xenophoben Talmud und die auf der Idee rassischer Überlegenheit begründete Kabbala. Sein geheimes Ziel ist die Weltherrschaft, was bedeutet, dass das Kreditmonopol der Banker auf ein Monopol auf alles, also spirituell, politisch, kulturell und materiell, ausgeweitet werden soll.

Die Kabbala ist satanisch, da in ihr behauptet wird, dass Gott formlos und noch nicht einmal im Universum wahrnehmbar ist. Der kabbalistische Jude ist Gottes Sprachrohr. Die Essenz von Religion ist aber, dass Gott erfahrbar ist. Wie sonst können wir Ihm gehorchen, anstatt irgendeinem Kabbalisten?

Der Nationalsozialismus könnte auf der verborgenen Agenda des Judentums aufgebaut worden sein. Seine Rassengesetze waren es jedenfalls!

Ich bin ein assimilierter kanadischer ethnischer Jude. Ich betrachte das kabbalistische Judentum als einen satanischen Kult, der sich als Religion ausgibt. Meine Großeltern wurden im Holocaust geopfert, um eine Begründung für die Errichtung Israels als Zentrum der satanischen Weltherrschaft zu liefern. Meine Eltern entgingen knapp dem Tod, indem sie vorgaben, nicht jüdisch zu sein.

Der zweite Weltkrieg war eine Falle, um Deutschland zu zerstören. In meinem Buch Illuminati, das bald auf Deutsch erscheinen wird, erbringe ich den Beweis, dass Hitler ein Handlanger der Illuminaten und der Zweite Weltkrieg eine Farce war.

Der Vorwurf des „Antisemitismus“ ist ein hinterhältiger Trick, der angewandt wird, um jeglichen Widerstand gegen die freimaurerische jüdische Agenda zu entkräften. Diese Agenda beinhaltet die Umwandlung des Menschseins in ein Sklavendasein durch die Zerstörung unserer menschlichen Identität, welche auf Rasse, Religion (Gott), Nation und Familie (Geschlechterrollen) beruht. Sie wollen eine Rasse (Rassenmischung), eine Religion (Luziferianismus), ein Geschlecht (Bisexualität) und eine Nation (Weltstaat).

Die Beschuldigung des Antisemitismus ist ein Ablenkungsmanöver, denn sowohl Juden als auch Nicht-Juden – tatsächlich die Menschheit als Ganzes – wurden in diesen satanischen Kult eingeweiht, ohne sich dessen bewusst zu sein. Wir sind alle Opfer dieser Verschwörung.

Millionen von nicht jüdischen Freimaurern kontrollieren Regierungen, Medien, Militär, Unternehmen und Bildung als Marionetten des Zentralbankenkartells. Um heutzutage im öffentlichen Leben Erfolg zu haben, muss man Rasse, Religion, Nation und Familie verraten, oder sich zumindest dieser bösartigen Agenda nicht entgegenstellen.

Diese Verschwörung schürt Terror als Vorwand, um Tag für Tag ihren Einfluss zu vergrößern. Das Schicksal der Menschheit hängt am seidenen Faden.

Übersetzung: Natalie Asthausen
Redaktion: Alexander Gottwald

Quelle: http://henrymakow.org/

Danke an Alexander Gottwald
Gruß an Henry Makow
TA KI

Experte: Deutschland braucht deutlich mehr Zuwanderer


immer-mehr-deutsche-sind-einer-aktuellen-umfrage-zufolge-fuer-eine-begrenzung-der-zuwanderung-In Deutschland wird die Zahl der Erwerbstätigen in den kommenden 35 Jahren um knapp 20 Prozent sinken. Das prognostiziert das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und schlägt Alarm. Um dem dramatischen Rückgang entgegenzuwirken, müsse Deutschland vermehrt auf Zuwanderer setzen. Aus einer aktuellen Umfrage geht jedoch hervor, dass mehr und mehr Deutsche für eine Begrenzung des Zuzugs sind.

„Wir bräuchten rechnerisch pro Jahr netto 400.000 bis 500.000 Einwanderer, um bis 2050 unsere heutige Anzahl an Erwerbspersonen konstant zu halten“, sagte IAB-Experte Herbert Brücker der „Rheinischen Post“. Gleichzeitig räumte er ein, dass diese Zahl kaum umsetzbar sei: „Ich halte jährlich aber nur eine Nettozuwanderung von rund 200.000 Personen für realistisch.“

Oberflächlich betrachtet sind Zuwanderung für den Arbeitsmarkt und Flüchtlinge zwei verschiedene Themen. Experten weisen aber seit langem daraufhin, dass man mit einer systematischen Einwanderungspolitik auch das Problem des Flüchtlingszuzugs besser steuern könnte. In Politik und Gesellschaft wird seit Jahrzehnten darum gestritten.

Mehr Deutsche für Begrenzung des Zuzugs

Die Bereitschaft der Deutschen, Zuwanderer aufzunehmen, schwindet einer aktuellen Umfrage zufolge zusehends. Im jüngsten ARD-„Deutschlandtrend“ sprach sich mit 57 Prozent zwar immer noch die Mehrheit der Deutschen dafür aus, die Aufnahmezahlen von Flüchtlingen beizubehalten oder zu steigern. Allerdings ist der Anteil derjenigen, die sich für eine Begrenzung des Zuzugs aussprechen, im letzten halben Jahr deutlich gewachsen.

Rund ein Drittel (34 Prozent) der Befragten ist demnach der Meinung, dass Deutschland genauso viele Flüchtlinge aufnehmen soll wie bisher. Das sind neun Punkte weniger als bei der Befragung im Januar. Für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen sprachen sich 23 Prozent aus – das sind sieben Punkte weniger als zu Jahresbeginn. Im Januar gaben noch 21 Prozent der Befragten an, dass Deutschland weniger Flüchtlinge aufnehmen solle. Nun sind 38 Prozent dieser Meinung

Verschiedene Gründe

Während die große Mehrheit der Deutschen die Flucht vor Bürgerkrieg und Krieg (93 Prozent), politische oder religiöse Verfolgung (80 Prozent), Hunger- oder Naturkatastrophen im Heimatland (78 Prozent) und die Zugehörigkeit zu einer verfolgten Volksgruppe (74 Prozent) als Grund für eine Flucht und Aufnahme in Deutschland akzeptiert, sind nur 28 Prozent der Meinung, dass Deutschland Flüchtlinge aufnehmen soll, die geflohen sind, weil sie in ihrem Heimatland keine Arbeit und kein Auskommen haben.

Das sind elf Punkte weniger als im Mai. Hier ist die Ablehnung mit 69 Prozent deutlich größer. Für die Erhebung wurden von Montag bis Dienstag 1004 Wahlberechtigte befragt.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_74901506/deutschland-braucht-bis-zu-500-000-zuwanderer-jaehrlich.html

Gruß an das deutsche Volk

TA KI

Konzern: Ukrainische Kriminelle wollen Waffen nach Russland schmuggeln


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Kriminelle Gruppierungen in der Ukraine suchen derzeit nach Möglichkeiten für den Schmuggel von Ereignissen der ukrainischen Rüstungsindustrie nach Russland. „Damit verstoßen sie gegen das Verbot der Kooperation mit Russland in dieser Branche“, teilte der staatliche Rüstungskonzern Ukroboronexport am Donnerstag in Kiew mit.

Ukroboronprom habe bereits die Justiz 40 Mal über solche Fälle alarmiert. Bislang seien 20 Strafverfahren eingeleitet worden. Nach Angaben des Konzerns wurde seine militärtechnische Zusammenarbeit mit Russland 2014 – gleich nach Beginn der Kampfhandlungen im Osten der Ukraine – eingestellt. „Der Austausch von Technologien und Erfahrungen sowie die Produktionskooperation wurden auf null reduziert. Zugleich wurde ein umfangreiches Programm zum Ersetzen russischer Originalteile durch die eigene Produktion gestartet“, hieß es.

Präsident Petro Poroschenko hatte im Juni vergangenen Jahres die Kooperation in militärtechnischem Bereich mit Russland komplett einstellen lassen.

Gruß an die Friedvollen
TA KI

Geheimes Tagebuch: Sex-Sklaven über Nächte mit der pädophilen Elite


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Um wie Queen Elizabeth zu sprechen: Prinz Andrew wird über diese Story “not amused” sein. Denn “Radaronline” will “weltexklusiv” Einblick in das geheime Tagebuch der damals minderjährigen Sexsklavin Virginia Roberts erhalten haben. Zitiert wird aus 24 Seiten, in denen die 17-Jährige laut Webseite Details einer “Sexreise” mit dem Milliardär Jeffrey Epstein und dessen Freunden, darunter der britische Prinz, beschreibt.

Ghislaine Maxwell, die Assistentin von Epstein, soll nach den Aufzeichnungen Roberts auf das erste Treffen mit dem britischen Blaublut vorbereitet habe: “Sie hat mir gesagt, dass wir ein neues Kleid kaufen müssen, weil ich mit einem Prinzen tanzen würde. Ich dachte nur ‘Wow!’ Ghislaine machte mir klar, dass ich dafür verantwortlich war, Prinz Andrew ein königliches Vergnügen zu bereiten.”

Andrew sollte Alter erraten

Um 18 Uhr sei Prinz Andrew pünktlich erschienen. Das angebliche Tagebuch: “Er hat über seine Töchter geplaudert. Dann hat Ghislaine ihn raten lassen, wie alt ich bin. Er hat mich auf 17 geschätzt, ich habe ihm verraten, dass ich in Wirklichkeit erst 16 bin.”

Nach dem Dinner habe Prinz Andrew das Teenie-Girl mit in den Klub “Tramp” genommen. Was dann geschehen sein soll, wird so beschrieben: “Dort hat er für uns beide einen alkoholischen Cocktail besorgt. Er war der grässlichste Tänzer, den ich je erlebt habe. Ich fand es so peinlich, dass ich diejenige sein musste, die sich Becken an Becken mit ihm reibt, auch wenn er ein Prinz war.” Nach einer Stunde habe die “schweißgebadete Hoheit” vorgeschlagen, ein ruhigeres Plätzchen aufzusuchen. Laut Bericht zogen sich die beiden in den privaten Bungalow von Maxwell zurück.

“Sex in der Badewanne”

“So wie er mich auf dem Tanzparkett begrapscht hat, wusste ich, dass er mich auf sehr intime Weise kennenlernen wollte. Im Badezimmer habe ich für ihn eine gute Show abgezogen, in dem ich mich langsam ausgezogen habe, während ich Wasser in die Wanne laufen ließ. Dann habe ich seinen Hals geküsst und ihm langsam beim Ausziehen geholfen. Er hat jeden Teil meines nackten Körpers gestreichelt und mir Komplimente über meine knospende Figur gemacht.” Danach seien das Mädchen und der Prinz in die Wanne gestiegen: “Wir haben mit dem gemeinsamen Vorspiel weitergemacht. Anfassen und Küssen. Er hat sogar meine Zehen geleckt und gestanden ‘Ich liebe deine Füße, sie sind so unwiderstehlich’. Das hatte ich noch nie erlebt, aber ich habe es mir nicht anmerken lassen. Ich wollte den Prinzen ja nicht enttäuschen.”

Radaronline” behauptet, dass es danach zu Sex gekommen sei. Roberts wird zitiert, dass “das Ganze sehr schnell vorbeigewesen” sei. Und weiter: “Nachdem er seinen Höhepunkt hatte, war er nicht mehr der aufmerksame Typ der letzten Stunden. Er hat sich schnell angezogen, sich verabschiedet und ist dann raus aus dem Haus. Dort hat sein Fahrer gewartet.”
Prinz: “Kategorisch falsch”

Prinz Andrew bestreitet, jemals sexuellen Kontakt mit Virginia Roberts gehabt zu haben. Durch einen Palastsprecher ließ er ausrichten: “Die Behauptung von Roberts sind kategorisch falsch.”

2009: “Sexsklavin” besuchte perversen Epstein 67 Mal im Gefängnis

Das gesellschaftliche Leben des perversen Vermögensverwalters Jeffrey Epstein aus Palm Beach hat im Laufe des Jahres, das er gerade hinter Gittern verbrachte, nicht viel gelitten.

Laut Gefängnisaufzeichnungen wurde der Liebhaber von sehr jungen Dingern mehr als 70 Mal von einem oder mehreren Mitgliedern einer Gruppe von Hardcore-Kleiderbügeln besucht — darunter mindestens zwei Menschen, die Epstein möglicherweise geholfen haben, seine versauten Fantasien zu erfüllen.

Epstein, 56, wurde heute (am 21. oder 22. Juli 2009) aus dem Gefängnis entlassen, sechs Monate eher, als seine 18-monatige Haftstrafe für zwei Anklagen wegen Prostitution, für die er sich schuldig befand, gedauert hätte.

Doch während er sich unter der Obhut des Landes befand, unterschrieb Nadia Marcinkova — ein Model aus dem Balkan, das Epstein Berichten zufolge als Teenager von ihrer Familie kaufte — die Besucherliste hinter der Einzäunung 67 mal. Und das trotz der Tatsache, daß Epstein an den meisten Wochentagen zur Arbeit ging — von 7.00 Uhr bis 23.00 Uhr. (Ich dachte, es würde bis kurz vor dem jüngsten Tag dauern, bis Sex mit Kindern legalisiert wird, doch nachdem das Oberlandesgericht Koblenz jetzt einen Sodomisten-Lehrer freigesprochen hat, der eine 14-jährige mißbrauchte, siehe die Meldung “Nach dem Skandal-Freispruch spricht die Schülerin (14), die vom Lehrer verführt wurde“, sehe ich schwarz und rate jedem, der Kinder hat, sich zum Schutz Hunde anzuschaffen, wie sie Kinderanwalt Andrew Vachss hat.)

“Sie stehen sich sehr nahe”, sagte eine Quelle in Epsteins Gefolge. “Sie ging vor allem an den Wochenenden hin oder wenn er drin bleiben mußte. Ich vermute, Sie können sie seine Freundin nennen.”

Die Sache ist die, daß Marcinkovas Name in einem Bericht der Polizei von Palm Beach auftauchte, der ein Jahr lang Vorwürfen nachging, daß Epstein Jugendliche, eine gerade erst 14, für Sex zu seiner Villa in Palm Beach brachte. Der Bericht bezeichnet Marcinkova als Epsteins Sexsklavin.

Marcinkova, 24, wurde nicht festgenommen oder angeklagt. Doch Polizisten sagten, daß sie für Epsteins Sehvergnügen mit einigen der jungen Mädchen Lesbensex verübte. Laut der eidesstattlichen Erklärung der Polizei sah Epstein zu, wie Marcinkova bei einer 16-jährigen Sexspielzeug benutzte, mit der es dann einen Dreier gab, unter anderem.

Zwei hochrangige Polizeibeamte und Sheriff Ric Bradshaw, die um Erklärungen gebeten wurden, haben nicht geantwortet.

Eric Davis, Deputy des Sheriffs von Palm Beach und Sprecher der Abteilung, erklärte, Gefängniswärter können einen Besucher nicht hindern, einen Häftling zu besuchen, so lange der Besucher nicht Gegenstand einer richterlichen Anordnung ist.

“Der Häftling reicht seine Besucherliste ein und wir überprüfen das persönliche Umfeld”, sagte Davis. “Wenn jemand mit nichts belastet ist, dann ist ihnen der Zutritt erlaubt, nachdem wir sie sehr gründlich untersuchen, um sicherzustellen, daß sie keine Schmuggelware haben.” (Damit hätten Pädophile hinter Gittern, das heißt Raubtiere, die Möglichkeit, von Kindern, das heißt Beute, besucht zu werden. Es ist, als ob ein Heroinsüchtiger auf Entzug das Recht hätte, mit Heroin zu spielen, so lange er es nicht konsumiert. Oder als ob ein Erpresser Zugang zu Firmenunterlagen erhält, so lange er sie vertraulich behandelt. Oder als ob ein Raser in der Innenstadt nicht belangt werden darf, wenn er entkommt, aber das gibt es ja schon. In Schweden müssen Raser “auf frischer Tat von der Polizei gefasst werden um angeklagt zu werden“.)

Und die Besuche werden, wie er sagte, durch einen Vertreter überwacht.

“Der Gefangene und ein Besucher können Kontakte wie einen Händedruck oder eine Umarmung haben, aber sie müssen sich an einem Tisch gegenüber sitzen”, sagte Davis. “Es gibt keine Zeit allein.”

Während seiner Dienstperiode im Gefängnis erhielt Epstein auch Besuch von:

– Sarah Kellen, Epsteins Assistentin. Auch sie wurde in dem Bericht der Polizei von Palm Beach benannt, einige von Epsteins Prostituierten in West Palm Beach gefunden zu haben. Kellen, so der Bericht, würde die Mädchen begleiten, wenn sie in Epsteins El Brillo Herrenhaus ankamen und sie später herausbegleiten.

– Jean-Luc Brunel, Besitzer einer französischen Modelagentur und Miteigentümer der MC2-Agentur in Miami Beach. Brunel mußte sich einmal auf “60 Minutes” von CBS gegen Vorwürfe verteidigen, daß er minderjährige Models mißbraucht.

– Lawrence Visoski, der das Unternehmen leitet, das Epsteins Privatjet besitzt.

– Igor Sinowjew, ein russischer Extremkämpfer, dessen Adresse in New York City, 301 East 66 th Street, die gleiche wie Epsteins ist.

– Architekt Douglas Schöttle, der einige von Epsteins Liegenschaften renoviert.

Sie fragen sich, warum Marcinkova und Kellen nicht angeklagt werden?

Nun, Mike Edmondson, der Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte, ich soll die Polizeibehörde von Palm Beach fragen.

Und Janet Kinsella, die Sprecherin der Polizeibehörde von Palm Beach, schickte per E-Mail diese Erklärung: “Die Polizeibehörde von Palm Beach leitete den Fall an das Büro des Staatsanwalts und der Staatsanwalt entschied, wer angeklagt wird.”

Hier finden Sie den Originalartikel, “Sex slave” visited jailed perv Epstein 67 times.

Quellen: krone.at/dailymail.co.uk//criticomblog.wordpress.com vom 14.01.2015

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2015/01/geh…

Quelle: https://wissennichtglauben.wordpress.com/2015/02/05/geheimes-tagebuch-sex-sklaven-uber-nachte-mit-der-padophilen-elite-2/

Gruß an diese Geisteskranken, – die Hölle wartet schon auf euch!!

TA KI

Eine Analyse von Beweisen für übersinnliche Fähigkeiten


Prof. Jessica Utts (1996) : Eine Analyse von Beweisen für übersinnliche Fähigkeiten

Eine Analyse von Beweisen für übersinnliche Fähigkeiten

Jessica Utts

(publiziert im Journal für Wissenschaftliche Forschung, Ausgabe 10, Nr. 1, 1996)

 

Autorin:

Jessica Utts, Professorin für Statistik, Universität von Kalifornien, Davis, USA
Zusammenfassung:

(Dieser Bericht wurde im Auftrag des US-Kongresses erstellt. Er wurde vom CIA finanziert und an das Amerikanische Forschungsinstitut übergeben)

Forschung zu übersinnlichen Fähigkeiten, die über einen Zeitraum von 20 Jahren durchgeführt wurde, wird in dieser Studie daraufhin untersucht, ob diese Phänomene als wissenschaftlich erwiesen betrachtet werden können. Eine zweite zu beantwortende Frage ist, ob diese übersinnlichen Fähigkeiten durch die amerikanische Regierung genutzt werden können. Die primäre Forschung, die für diesen Bericht untersucht wurde, betrifft die von der Regierung finanzierte PSI-Forschung am Stanford Forschungsinstitut – das später in SRI International umbenannt wurde, sowie die Forschung der Science Applications International Corporation – auch SAIC genannt.

Durch die Anwendung standardisierter Auswertungsmethoden, wie sie auch in anderen Bereichen der Wissenschaft angewendet werden, kann hiermit gesagt werden, dass übersinnliche Fähigkeiten als wissenschaftlich gut etabliert betrachtet werden können. Die statistischen Ergebnisse der ausgewerteten Studien liegen weit oberhalb dessen, was man durch reinen Zufall erzielen könnte. Argumente von Skeptikern, dass diese Ergebnisse nur durch methologische Fehler erzielt wurden, können als unfundiert zurückgewiesen werden. Effekte ähnlicher Größe, wie im von der Regierung finanzierten SRI und SAIC wurden durch zahlreiche andere Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt repliziert. Solche Konsistenz kann nicht einfach durch Behauptungen wie Betrug oder methodischen Fehlern erklärt werden.

Das Ausmaß übersinnlicher Fähigkeiten, was hier vorliegt, scheint sich im Rahmen dessen zu bewegen, was Sozialwissenschaftler als kleine bis mittlere Effekte bezeichnen. Dies bedeutet, die Effekte sind zuverlässig genug um durch  gründlich durchgeführte Experimente repliziert zu werden. Hierfür ist eine ausreichende Anzahl an Einzelversuchen erforderlich, um langfristige statistische Messdaten zu gewinnen, die für Replizierbarkeit erforderlich sind.

Es wurden eine Reihe von Mustern entdeckt, die für den Aufbau effizienterer Versuche und die Anwendung übersinnlicher Fähigkeiten genutzt werden könnten. Zum Beispiel scheint es nicht erfordlich zu sein, dass bei Remote Viewing ein „Sender“ eingesetzt wird (Ein „Sender“ ist eine Person, die den Zielort beobachtet, der vom Remote Viewer beschrieben werden soll).

Vorahnungsexperimente, bei denen die Antwort zum Zeitpunkt der Versuchsdurchführung niemandem bekannt ist, scheinen trotzdem relativ gut zu funktionieren. Jüngste Experimente deuten darauf hin, dass – falls es einen „siebten Sinn“ gibt – funktioniert er relativ ähnlich, wie unsere bekannten 5 Sinne – nämlich übers Wahrnehmen von Veränderung.

Unter der Berücksichtigung, dass Physiker gegenwärtig mit dem Verständnis, darüber was Zeit wirklich ist, ringen, könnte ein „siebten Sinn“ tatsächlich existieren und er könnte die Zukunft bezüglich größerer Veränderungen abscannen – ähnlich wie unsere Augen unser Umfeld bezüglich visueller Veränderungen abscannen oder unsere Ohren plötzlich akustische Veränderungen wahrnehmen können.

Es wird empfohlen zukünftige Experimente darauf zu fokussieren, ein besseres Verständnis zur Funktionsweise dieser Phänomene zu erlangen und zu ergründen, wie sie sinnvoll nutzbar gemacht werden können. Es scheint wenig sinnvoll zu sein, nur immer mehr Beweise für die Existenz übersinnlicher Fähigkeiten zu sammeln, denn wem die heute vorliegenden Beweise nicht ausreichen, den wird man auch mit noch mehr Beweisen nicht überzeugen können.

 

Download: http://www.deanradin.com/evidence/Utts1996.pdf (englisch)

Quelle: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1335:prof-jessica-utts-sri-meta-analyse&catid=340&Itemid=355&lang=de

Gruß an die Sehenden

TA KI

Zwei Drittel der Einsprüche gegen Steuerbescheide erfolgreich


Die Finanzämter haben im vergangenen Jahr mehr als zwei Drittel der Einsprüche gegen Steuerbescheide stattgegeben.

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EinkommensteuerBild: über dts Nachrichtenagentur

Wie „Bild“ (Donnerstag) unter Berufung auf Angaben des Bundesfinanzministeriums berichtet, hat der Fiskus 2014 insgesamt 4,23 Millionen Einsprüche gegen Steuerbescheide abgearbeitet. In 2,87 Millionen Fällen (67,8 Prozent) wurde „Abhilfe“ geschaffen. Das bedeutet: Die Bürger bekamen Recht oder der Steuerbescheid wurde bis zum Abschluss vor Gericht anhängiger Musterverfahren offen gehalten.

Quelle: http://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/Zwei-Drittel-der-Einsprueche-gegen-Steuerbescheide-erfolgreich;art15808,2032527

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Gruß an die Betrogenen
TA KI

Mystisch: Wenn Koma-Patienten mit einer anderen Sprache aufwachen


Wie funktioniert das, wenn Menschen plötzlich eine Sprache sprechen die sie gar nicht kennen können?

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Als die 94-jährige Rentnerin Liu Jaiyu gestern nach einem Schlaganfall im Krankenhaus aufwachte, sprach sie ausschließlich fließendes Englisch. Sie hat in ihrem Leben als Englisch-Lehrerin gearbeitet, was einen Ansatz zur Erklärung bietet.

Verwundert waren aber ihre Pfleger und ihr Arzt, Li Yanfang, dass die Frau anfangs in ihrer Muttersprache nur noch wenige Worte zusammenbrachte. Selbst wenn ihr Besuch sie auf Chinesisch anspricht, antwortet sie Englisch.

Solche Fälle sind jedoch keine Seltenheit. Oft wachen Koma-Patienten mit einer anderen Sprache auf.

Bitte anklicken um zu dem Video zu gelangen:

Rennfahrer kann nach Unfall fließend Englisch und vergisst es sofort wieder
Ein Rennunfall war der Auslöser für einen aktuellen Bericht. Vor diesem Ereignis im Jahr 2007 sprach der tschechische Rennfahrer Matěj Kus nur gebrochen Englisch.

Nachdem er sein Bewusstsein verloren hatte, konnte er plötzlich fließend Englisch mit britischem Akzent sprechen. Aber diese Fähigkeit hielt nicht lange an; Kus behielt später keine Erinnerung an sein kurz aufgetauchtes fließendes Englisch. Er lernt jetzt ausdauernd Englisch mit gebräuchlichen Methoden.

Xenoglossie – Muttersprache aus Vorleben sprechen

Wenn Menschen aus dem Koma aufwachen und nicht mehr oder nur sehr holprig ihre Muttersprache sprechen können, dafür aber in einer anderen Sprache oder ausschließlich in dieser Sprache fließend kommunizieren können, spricht man von Xenoglossie.

Die eigene Muttersprache wird vergessen und ausschliesslich eine andere Sprache, wird auf dem Niveau einer Muttersprache gesprochen zur Kommunikation genutzt.
So wachte vor 2012 der Australier Benjamin McMahon aus Melbourne, der nach einem Autounfall im Koma gelegen hatte, auf und sprach die asiatisch aussehende Krankenschwester in Hochchinesisch an und wollte Papier und Stift haben.

Der 22-Jährige konnte Mandarin sprechen und schreiben (was nur sehr schwer zu erlernen ist). Doch diese Sprache hatte er zuvor nur ein wenig in der Schule gelernt. Seine Muttersprache Englisch war dafür in den ersten drei Tagen komplett verschwunden.

Vierjähriges Mädchen singt in einer anderen Sprache

1953 entdeckte Professor P. Pal von der Universität Itachuna in Ost-Bengalen das vierjährige Hindu-Mädchen Swarnlata Mishra, das ohne vorherigen Kontakt mit dieser Kultur bengalisch singen konnte. Das junge Mädchen behauptete, dass sie einmal eine bengalische Frau war, der ein naher Freund das Tanzen beigebracht hatte.

Ein ähnlicher Fall wurde von dem Biologen Lyall Watson beschrieben. Ein zehnjähriger Filipino-Junge, Indios Igarot, kommunizierte in Trance auf Zulu, der Sprache einer südafrikanischen Volksgruppe, die er nie zuvor gehört hatte.

Unbekannte und alte Sprachen unter Hypnose erinnern

Abgesehen von Fällen bei denen Komapatienten manifestieren sich bei Xenoglossie auch verlorene und tote Sprachen oder seltene Dialekte bei denen sogar Sprachen von vergangenen Zivilisationen oder nahen Planeten gesprochen werden.

Kind schreibt im Trancezustand uraltes Ägyptisch

Ein englisches Kind namens Rosemary, das im Trancezustand zu Telika-Ventiu wurde war ebenfalls solch ein Fall. Im Jahr 1931 behauptete es, aus der Zeit 1400 v. Chr. zu sein und sprach und schrieb in einem uralten ägyptischen Dialekt, den nur einige Spezialisten auf der Welt erkennen oder deuten konnten.

Cynthia Henderson spricht unter Hypnose fliessend Alt-Französisch

Ein weiterer Fall, der seine Theorie stützt, stammt von Peter Ramster dem australischen Psychologen und Autor des Buches „The Search of Lives Past“ („Die Suche nach vergangenen Leben“).

Er war erstaunt, dass er sich mit seiner Studentin Cynthia Henderson fliessend auf Alt-Französisch unterhalten konnte, aber nur, wenn sie unter Hypnose stand. Ausserhalb dieses Trance-Zustands hatte sie nur ein rudimentäres Verständnis dieser Sprache.

Die Sprache des roten Planeten

Noch erstaunlicher ist es, wenn eine Person etwas Unvorstellbares schreibt oder spricht, wie die Sprache von Atlantis oder sogar die Sprache vom Mars, wie in dem vom Forscher T. Flournoy 1899 dokumentierten Fall, als eine Person namens „Helen“ neben Hindi und Französisch auch die Sprache des roten Planeten beherrschte.

Der Ursprung von Xenoglossie – Forscher sammelte Belege für Existenz von Vorleben

Unter Hypnose war eine Frau aus Pennsylvania in der Lage, auf Schwedisch zu kommunizieren. Dieses Sprachvermögen hatte sie sich nicht durch Lernen angeeignet. Im tiefen Zustand der Trance sprach sie mit tieferer Stimme. Auf die Frage nach ihrem Namen erklärte sie, sie sei Jensen Jacoby, ein schwedischer Bürger des 17. Jahrhunderts.

Der Fall wurde von Dr. Ian Stevenson, dem früheren Leiter der Psychiatrie der Universität von Virginia und Autor von „Unlearned language: new studies in Xenoglossy“ („Nicht erlernte Sprachen: Neue Studien von Xenoglossie“) ausführlich untersucht.

Laut Dr. Stevenson konnte diese Frau – ohne vorheriges Training oder mit der Sprache in Berührung gekommen zu sein – nur deshalb Schwedisch sprechen, weil sie sich aus einer früheren Existenz daran erinnerte.

… und benennt Dinge des täglichen Bedarfs im Schweden des 17. Jahrhunderts

Dr. Stevensons Theorie wird dadurch gestützt, dass die Hypnotisierte Werkzeuge des täglichen Gebrauchs aus jener Zeit und jenem Ort, wo Jacoby lebte, benennen konnte.

Auf der Suche nach einer allgemeingültigen Erklärung für Xenoglossie haben sich viele Forscher Dr. Stevensons Verständnis, das auf vergangene Leben verweist, angeschlossen.

Dieser Theorie gemäss kann nach einem Trauma oder einem hypnotischen Zustand die Persönlichkeit eines vergangenen Lebens durchbrechen und diese Person verfügt dann über Wissen, das sie sich nicht in diesem Leben angeeignet haben kann.

Dr. Stevenson war anfangs selbst skeptisch

Anfangs war Dr. Stevenson selbst im höchsten Grade skeptisch, was die Fälle von regressiver Hypnose betraf; aber mit der Zeit wurde er einer der produktivsten Autoren zu diesem Thema. Als seine Arbeit später Fortschritte machte, konzentrierte sich Stevenson auf kleine Kinder.

Er fand heraus, dass es ihnen leichter fiel, Informationen aus vergangenen Leben abzurufen und dass sie weder Hypnose noch ein traumatisches Erlebnis benötigten, um sich an ihre weit zurückliegenden Leben zu erinnern.

Dr. Stevenson zeichnete die Beschreibungen der Kinder von ihren vergangenen Leben auf und verglich sie mit den Leben der verstorbenen Individuen, die sie vorgaben, gewesen zu sein. Er verglich sogar Einzelheiten über physische Besonderheiten wie Narben und Muttermale und an welchen Stellen sie waren.

Diese Informationen, kombiniert mit den Fällen von Xenoglossie, lieferten Dr. Stevenson, viele Beweise dafür, dass Menschen reinkarnieren und in anderen Existenzen andere Sprachen gesprochen haben. (lv/dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Mystisch-Wenn-Koma-Patienten-mit-eine-anderen-Sprache-aufwachen-Hypnose-Alte-und-unbekannte-Sprachen-Vorleben-Reinkarnation-Wiedergeburt-Xenoglossie-a1219354.html

Gruß an die Sprachverwirrer

TA KI