Erleben wir bald den „Untergang“ der Deutschen Bank?


Deutsche Bank Filiale - foto: freie-presse.net
Deutsche Bank Filiale – foto: freie-presse.net

Die Schadenfreude über den Fall der „Größenwahnsinnigen“ (Spiegel) war groß, die Sorge um ihre Zukunft scheint sich aber in Grenzen zu halten. Der Aktienkurs ist heute niedriger als vor dreißig Jahren. Auch die Kurse der über 800 Anleihen fallen weiter. Der Titel ist nicht mehr im Index EuroStoxx50 vertreten. Experten sehen darin die Strafe für die Geschäftsskandale, dreiste Bilanztricks, Globalisierungsexzesse und die Arroganz des Managements. Wie geht es weiter mit dem deutschen Marktchampion?

Das 1 x 1 der Bankenkrisen und wie diese aus ihnen herauskommen

Direkte Insolvenzen sind bei Banken selten. „Technisch“ liegen sie vor, wenn ein Geldhaus zahlungsunfähig wird, keine Liquidität am Geldmarkt bekommt oder durch die Finanzaufsicht wegen Eigenkapitalmangel abgewickelt wird. Das passiert bei Schieflagen im Kredit- und Börsengeschäft. In der Realität kommen aber eher „indirekte Insolvenzen“ vor. Die Bank verliert hier die juristische Selbständigkeit, wenn sie verkauft, zerschlagen, friedlich oder feindlich übernommen wird oder fusionieren muss. Manchmal gibt es ein Happy End: Ein Finanzinvestor springt ein oder es fließt frisches Geld aus der Kapitalerhöhung.

Liquiditätsprobleme sind noch seltener als „indirekte“ Insolvenzen. Kurzfristig sind sie unproblematisch, weil sich Banken finden, die anderen zum hohen Zins Geld verleihen. Schließlich ist für die Geldversorgung auch Draghi und die EZB da. Langfristig kann es aber bei fehlender Fristenkongruenz Probleme geben. Wenn aufgrund falscher Zinserwartungen langfristige Kredite kurzfristig refinanzieren, kann der Pechvogel auf negativer Zinsmarge sitzen bleiben. Auch „Liquiditätsstreiks“ kennt die Branche. Dann leihen sich Banken kein Geld mehr. Entscheidend ist zudem, wer Probleme bekommt. Eine Einzelbank wird aus Angst vor Domino-Effekten“ mit Rettungsschirmen aus dem Desaster herausgeholt. Wie es im Falle der Gesamtbranche ist, wurde noch nicht getestet.

Insolvenzrisiko bei der Deutschen Bank eher gering

Heute sind italienische Großbanken genauso gefährdet wie die Deutsche Bank, die aber relevanter ist. Ihr Ausfall könnte weltweite Markturbulenzen auslösen. 2016 war sie mit 50 Bill. Euro Derivatevolumen weltgrößter Player. Mehrere fatale Ereignisse müssten auftreten, damit dieser Koloss kippen darf. Wird sein Eigenkapital zu knapp, springen aber der deutsche Staat und der europäische Bankenabwicklungsfonds ein. Beide werden die „faulen“ Kredite und Anlagen in eine Badbank auslagern und versuchen diese „Kurs schonend“ zu verkaufen. Die Zeiten als Jo Ackermann sich schämte vom Staat Geld zu nehmen sind vorbei.

Die aktuelle Geschäftslage des Konzerns mit einem Satz beschrieben besagt: Der Konzern besitzt mit 14% Kernkapitalquote genügend Sicherungsmittel. Wegen hohem Vertrauensverlust (häufige Vorstands- und Investorenwechsel, en masse Affären, Gerichtsprozesse und Strafzahlungen) leidet das Institut jedoch an Ertragsschwäche. Daran ändert auch der positive Ausrutscher im laufenden Quartal nichts.
Leser die sich ein Bild über den Ruf des deutschen Primus machen wollen, sollten die Negativzeilen aus diesem Jahr lesen (Spiegel). Für neues Vertrauen muss hiernach viel getan werden: Die Bank muss allgemeinverständliche Geschäftsberichte ohne Anglizismen schreiben, sich von der Bilanzakrobatik lösen, die Investmentbanking-Allüren aufgeben, bei der Globalisierung leiser treten, die Ergebnisse verstetigen und millionenschwere Boni der Vorstände einstellen. Vieles davon wird mit Mühe gerade umgesetzt. Auch die Aufsicht BaFin muss härter treten. Problematisch ist, dass Banken selber ihr Risikokapital mit „internen Modellen“ berechnen dürfen, die die Aufsicht einfach abnickt. Die o.g. Strafzahlungen sind bei einem Bilanzkapital von (noch) 63 Mrd. € zur Zeit nicht Existenzbedrohlich.

Hedgefonds, Staatseinstieg und Fusion mit der Commerzbank gleich wahrscheinlich

Selbst wenn die direkte Insolvenz unwahrscheinlich ist, bleibt noch die Frage der indirekten Insolvenz. Bei maroden Großbanken versuchen Hedgefonds und Finanzinvestoren mit Hilfe von Ratingagenturen durch aggressive, allerdings rechtlich zulässige Baisse-Strategien (Leerverkäufe, Optionen), den Aktienkurs so weit zu drücken, bis feindliche Übernahmen oder Zerschlagungen lohnend erscheinen. Dafür ist aber eine Zusammenarbeit mehrerer Großaktionäre notwendig. Bei der Deutsche Bank mit einem hohem Streubesitz, der größte Aktionär BlackRock hält gerade 5%, wird das schwierig. Dennoch bleibt die Gefahr keinesfalls gebannt. An die Frankfurter macht sich gerade eine neuer US-Hedgefonds Hudson Executive als „Retter“ heran. Das ist wieder so ein Trugschluss, da nicht die Bank das Geld bekommt, sondern der Verkäufer der Anteile. (FAZ)

Auch von einer anderen Seite droht Ungemach. Sollten größere Bilanzmanipulationen entdeckt werden – was bei einer Skandalbank kein Wunder wäre – und Massenentlassungen drohten, wird wahrscheinlich Berlin, wie schon bei der Commerzbank, einspringen und eine Fusion der beiden verlangen. Berlin würde in diesem Fall selbstverständlich nicht den „Untergang“ des Primus beklagen, sondern seine „alternativlose Rettung“ feiern. Der neue Bankchef Christian Sewing spürt das, biedert sich – wie seine DAX-Kollegen Kaeser von Siemens und Höttges von der Deutschen Telekom – schon einmal vorsorglich an, indem er vor wirtschaftlichen Schocks durch politischen Nationalismus warnt. Die Kontokündigung von Nicolas Fest (AfD) ist wohl eine der vielen Episoden in diesem erbärmlichen Spiel.
Da die Deutsch Bank auf absehbare Zeit ertragsschwach bleiben wird, gibt es für die gebeutelten Aktionäre noch keine Entwarnung.


Dr. Viktor Heese – war 17 Jahre bei der Deutschen Bank als Börsenanalyst beschäftigt; www.prawda24.com, www.finanzer.eu

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen.


EUDSSR: Wie in einer Diktatur werden die wichtigsten politischen Programme in der EU am Bürger vorbei beschlossen

Kein einziges politische Primärprogramm der EU wurde mit dem Bürgerwillen der 50 Mio Europäer abgeglichen. In Deutschland und den meisten übrigen europäischen Länder gibt es dafür das Konstrukt des Volksentscheids.

Ein Volksentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie in Deutschland. Er ist in Deutschland eine üblicherweise verbindliche, direktdemokratische Sachabstimmung des Wahlvolkes über eine politische Angelegenheit. In Baden-Württemberg wird hierfür der Begriff Volksabstimmung verwendet. Bei einem Volksentscheid entscheiden die stimmberechtigten Bürger unmittelbar über die Annahme oder Ablehnung einer Vorlage (z. B. eines Gesetzes).

Vehemente Befürworter des Volksentscheids waren die Grünen, solange sie nicht an der Macht waren.

Doch kaum besaßen sie diese, wurde von ihnen der Volksentscheid als direktdemokratisches Votum der Bürger massiv bekämpft und abgelehnt. Denn die meisten der politischen Projekte dieser Stalinisten und Maoisten in grünen Anstrich hätten keine Chance gehabt, über Volksentscheid durchzugehen.

  • So scheitere etwas das Projekt Stuttgart 21 an einem Volksentscheid, obwohl nahezu 100 Prozent der den Grünen verfallenen baden-wüttembergischen Medien in einer rund-um die Uhr-Berichterstattung Stimmung gegen Stuttgart 21 machten.
  • Sie hätten ebenfalls ihre perverse Genderisierung an den Schulen,
  • noch ihre dauernden Erhöhungen und Erweiterungen von Steuern,
  • noch ihre Feinstaubregelung durchgebracht,
  • von welcher wir wissen, dass sie nur marginal mit dem Autoverkehr zu tun hat: Die Feinstaubbelastung auf dem Land war um Längen höher als in den dichtbesiedelten Metropolen Deutschlands.
  • Sie hätten die grüne Plakette nicht durchgebracht
  • und auch nicht das Fahrverbot für Autos, die ihre sinnlose Maßnahme Kriminalisierung bestimmter Autotypen vorsah
  • deren Abgaswerte um ein Vielfaches geringer waren als jene von den Grünen geförderten Kohlekraftwerken, die sie vernunftwidrig sie zur Aufrechterhaltung Stromversorung (Grundversorung)  in Deutschland bauen ließen, die nach dem faktischen Abbau der Atomenergie in Gefahr geriet

So auch in der EU:

  • Weder wurde die Umstellung von den Landeswährungen auf den verheerenden Euro von den Völkern Europas abgesegnet (die eine faktische Abwertung des Einkommens der Deutschen um 40 Prozent nach sich zog),
  • noch die Massenimmigration
  • und Islamisierung Europa
  • Noch die inzwischen dauerhafte Unterstützung Griechenlands (heute wird der griechische Staatshaushalt faktisch vom deutschen Bürger bezahlt – nur die wenigsten wissen davon).
  • Und auch die illegale, weil gegen die Maastrichter Verträge verstoßende Umgestaltung der EU in eine Transferunion wurde vorbei an den 550 Mio Europäern durchgeboxt.

Brüssel trägt damit alle Merkmale einer echten totalitären sozialistischen Diktatur, die sich, wie jene Nordkoreas, mit dem Mantel einer Demokratie umgibt.

Der neueste Schlag, den Brüssel vorbei am Willen seiner Bürger plant, ist die komplette Abschaffung des Bargelds.

Diese erfolgt nicht in einem großen Schritt, sondern in kleinen, wohldosierten Dosen, so dass sich die Europäer möglichst widerstandslos an diese Abschaffung gewöhnen. Auch diese Maßnahme hätte bei einem Volksentscheid keine Chance, durchgesetzt zu werden.

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen.

Noch 2016 erklärte der damalige deutsche Finanzminister Schäuble wahrheitswidrig, er kenne »In Kontinentaleuropa (…) niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen«

Ein dreiste Lüge dieses furchtbaren und von seinen Mitarbeitern gefürchteten Polit-Greises. Denn längst arbeiteten ganze politische Stäbe in der EZB daran, eben dieses Bargeld abzuschaffen. Und Schäuble wusste genau davon.

In Zukunft soll der Kunde und EU-Bürger nur noch das wertlose virtuelle Geld bzw. Giralgeld der systemrelevanten Banksters akzeptieren. Denn die EZB und IWF haben privaten Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin den totalen Krieg erklärt. Bargeld und Bitcoin als Zahlungsmittel benutzen angeblich nur Kriminelle und Pädophile, so die Erklärungen der EU-Polizebehörden…
Jeder der Bargeld als Zahlungsmittel nutzt wird in Zukunft unter Generalverdacht gestellt.

DerKoppVerlag schrieb dazu folgenden interessanten und mit Fakten gespickten Artikel:

Michael Brückner

Neuer Schlag Brüssels gegen das Bargeld

„Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat Brüssel neue Restriktionen gegen das Bargeld beschlossen. Gleichzeitig planen große Zentralbanken, eigenes E-Money auf den Markt zu bringen – als Alternative zu den von interessierter Seite zunehmend diskreditierten Kryptowährungen

Vor dem Hintergrund wichtiger Parlamentswahlen – nicht zuletzt in Deutschland im vergangenen Jahr – waren die Bargeldrestriktionen mit der finalen Absicht der Bargeldabschaffung für einige Monate in den Hintergrund geraten. Wird wohl doch alles nicht so heiß gegessen, wie es von Verschwörungstheoretikern gekocht wird, mag da mancher gedacht haben. Doch jetzt kehrte der »War on Cash«, wie der Kampf gegen das Bargeld bisweilen reichlich martialisch genannt wird, auf die politische Agenda zurück. Aber die von BAMF-Skandal, Iran-Abkommen sowie der bevorstehenden Fußballweltmeisterschaft abgelenkte Öffentlichkeit nimmt es kaum zur Kenntnis.

Ende Mai einigten sich nach Angaben der EU-Kommission die Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union auf weitere gravierende Maßnahmen gegen die Bargeldnutzung. Natürlich geschehe dies angeblich alles nur zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, heißt es wieder einmal offiziell.

Anmeldeschwelle wird aufgeweicht

So soll künftig zum Beispiel die sogenannte Anmeldeschwelle von 10 000 Euro bei der Ein- und Ausreise in beziehungsweise aus der Europäischen Union aufgeweicht werden. Bisher galt die Regelung, dass beim Grenzübertritt Barmittel, bestimmte Wertpapiere und Wertgegenstände (zum Beispiel Goldbarren) ab einem Gesamtwert von 10 000 Euro beim Zoll angemeldet werden müssen. Wer also etwa mit 11 000 Euro im Gepäck aus den Nicht-EU-Staaten Norwegen oder der Schweiz in die EU einreiste und diesen Betrag nicht deklarierte, machte sich strafbar.

Künftig dürfen die Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der 10 000-Euro Schwelle tätig werden. Darüber hinaus sollen Zollkontrollen auf Bargeld in Postpaketen, auf Prepaid Kreditkarten sowie auf wertvolle Güter wie Gold ausgeweitet werden, hieß es jetzt in Brüssel.

Kommission bleibt Erklärung schuldig

Zur Begründung wurde angeführt, Terroristen hätten angeblich Mittel und Wege gefunden, die Vorschriften zum Barmitteltransfer zu umgehen. Eine detailliertere Erläuterung blieb die Kommission schuldig. Im Klartext bedeutet dies wohl: Mit dem abstrakten Hinweis auf eine angebliche Terrorfinanzierung können die Staaten gegen den Willen der Mehrheit ihrer Bürger immer weitere Schritte bis hin zur Abschaffung des Bargelds beschließen.

Darüber hinaus sollten »kriminelle Gruppen«, die große Mengen Bargeld erwirtschaften, nicht durch Schlupflöcher die Möglichkeit haben, Geld zu verschieben. Von Untersuchungen, die bezweifeln, dass durch die Abschaffung oder Einschränkung des Bargelds auch die Kriminalität eingedämmt werden könnte, lassen sich die Cash Gegner nicht beeindrucken.

Schon vor gut eineinhalb Jahren veröffentlichte die Deutsche Bank eine Studie mit dem Titel Bargeld, Freiheit und Verbrechen – Bargeld in der digitalen Welt. Darin heißt es unter anderem, eine Abschaffung von Bargeld werde die gewinnorientierte Kriminalität nicht beseitigen, sondern allenfalls verlagern. Für illegale Transaktionen gäbe es zahlreiche Alternativen zum Bargeld. Die Autoren der Studie hoben gleichzeitig die Vorteile des Bargelds hinsichtlich Datenschutz und Bürgerrechten hervor.

Ähnlich äußerte sich auch das langjährige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Carl-Ludwig Thiele, im Buch Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend, herausgegeben vom Deutschen Historischen Museum. Bargeld schütze nicht nur die Privatsphäre der Menschen, es ermögliche ferner eine gute Kontrolle der Ausgaben sowie den Zugang von Kindern zur Welt des Bezahlens, weil der Nachwuchs mit hinterlegten Werten auf Plastikkarten noch nichts anfangen könne, schreibt der Bundesbanker. Schade nur, dass Carl-Ludwig Thiele vor wenigen Wochen aus dem Vorstand der Deutschen Bundesbank ausschied.

Immer wieder ist zu hören, nach der 500-Euro-Banknote solle bald auch der 200-Euro-Schein abgeschafft werden. Von dieser Banknote sind nur rund 207 Millionen im Umlauf (zum Vergleich: Von den 50-Euro-Noten gibt es rund 8 Milliarden Scheine). Es werde bei einer »Beerdigung« dieses großen Scheins vermutlich weniger Kritik geben, als bei der EZB-Entscheidung, die Ausgabe des 500 Euro-Scheins bis Ende 2018 einzustellen, heißt es in Frankfurt hinter vorgehaltener Hand.

Unterdessen wird auch in Staaten außerhalb Europas zum Kampf gegen das Bargeld geblasen. Die australische Regierung hat unlängst beschlossen, dass alle geschäftlichen Zahlungen über 10 000 Australische Dollar (ca. 6300 Euro) nur noch per Scheck, Kartenzahlung oder Überweisung erfolgen dürfen. Die Regelung gilt ab Juli 2019.

Norwegen denkt über E-Money nach

Die norwegische Zentralbank Norges Bank erklärte nun, sie werde Bargeld ausgeben, »solange dafür eine Nachfrage besteht«. Wenn aber die Nutzung von Bargeld abnehme, könne eine digitale Zentralbankwährung eine Alternative sein, um Geld zu transferieren. Die Einführung von E-Money scheint aktuell ganz im Trend zu liegen.

Ähnliche Überlegungen gibt es zum Beispiel in Schweden, China, Russland und Venezuela. Im Gegensatz zu den bekannten Kryptowährungen wie etwa dem Bitcoin würde digitales Zentralbankgeld von einer Notenbank ausgegeben und entsprechend eine Forderung an die Zentralbank darstellen. Die Anonymität und Unabhängigkeit gegenüber den Noten- und Geschäftsbanken, wie sie von Anhängern der Kryptowährungen geschätzt werden, wären mithin nicht mehr gegeben. Das Heft des Handelns läge wieder in den Händen der Zentralbanken.

Jetzt wird auch deutlich, weshalb Anfang des Jahres plötzlich rund um den Globus eine Art konzertierte Aktion seitens vieler Notenbanken und Geschäftsbanken sowie mehrerer Regierungen gegen die Kryptowährungen losgetreten wurde:

Wenn es schon digitale Währungen geben soll, dann nicht weitgehend anonym und unabhängig vom klassischen Finanzsystem, sondern herausgegeben von den Notenbanken. Auf diesen Zusammenhang haben wir bereits in Kopp Exklusiv 7/2018 (»Die Krypto-Verschwörung«) hingewiesen. (…)

Quelle

Nach der Bargeldabschaffung wird keine einzige Aktion eines Bürgers jemals wieder privat sein: Alles wird dokumentiert, alles ist offiziell

Mit der Abschaffung des Bargelds hätte der Staat die totale Kontrolle über jeden Bürger. Vom Kaugummi bis zum Präservativ, von der Zahnbürste bis zum Dildo: Der Staat weiß alles über das Konsumverhalten seiner Bürger – und kann mit diesem Wissen auf viel mehr schließen: Auf die Persönlichkeit, auf Vorlieben, auf Schwächen und Spezialinteressen jedes einzelnen. Begründet wird die Abschaffung des Bargelds mit immer denselben Argumenten:

  • Bargeld vereinfache die Finanzströme der Terroristen,
  • Bargeld sei „das Blut in den Adern der Kriminalität“,
  • Bargeld verhindere Steuerhinterziehung.

Alles Unsinn. Den die Wahrheit ist: In einer bargeldlosen Wirtschaft haben die Zentralbanken volle Kontrolle über Zinsen: sie können jederzeit einen Negativzins erwirken – was einen gewaltigen Abzug von erspartem Volksvermögen in die Kassen des Staates bedeuten würde. Jederzeit, unkontrollierbar, in jeder Höhe. In einer bargeldlosen Gesellschaft hätten die Machthaber unbegrenzte Kontrolle über das Verhalten und das Leben ihrer Bürger.

Und was die Argumente des kriminellen Missbrauchs von Bargeld anbetrifft:

Auch diese lassen sich leicht entkräften. Bei Raubüberfällen steht in einer bargeldlosen Gesellschaft zu befürchten, dass einem nicht nur das Bargeld am Körper, sondern auch das virtuelle Guthaben in der Handy-App oder dem Bankkonto geklaut wird. Und die Zeiten, in denen Steuerhinterziehung mit einer Grenzüberquerung mit einem schwarzen Koffer assoziiert wurden, sind längst vorbei. Das Ende der Kriminalität wird die Abschaffung des Bargelds ganz gewiss nicht, denn gerade bei bargeldlosen Bezahlmethoden wächst der Betrug rasant z.B. mit gestohlenen Logins durch Trojaner.

Doch offenbar fehlt den meisten Menschen dieses Problembewusstsein; von der breiten Öffentlichkeit ist dieser eklatante Eingriff in die Freiheitsrechte, wie es scheint, eher gelassen registriert worden. Der Widerstand bahnt sich erst jetzt langsam an.

DER IWF: Die mächtigste Finanzorganisation der Welt will die globale und lückenlose Kontrolle aller Finanztransaktionen

Der IWF ist eine UN-Sonderorganisation. Aber de facto wird er von den USA beherrscht. Nichts geht im IWF gegen die USA, die aufgrund ihrer mit dem Staatskapital gekoppelten größten Einzelstimmen-Anteils jeden Beschluss des IWF blockieren können.

IWF-Analyst Alexei Kireyev umschreibt zum Thema Bargeldabschaffung die schon heute praktizierte Umsetzung unliebsamer Politik: Ändere einfach die Regeln, gieße diese in eine Gesetzesform, die die Mehrheit der Menschen gerade noch so akzeptieren kann – und die Widerspenstigen 3 bis 5% werden durch die große Mehrheit mit in die Akzeptanz dieser Änderungen getrieben.

In jedem Fall sollten die verlockenden Versuche, eine Bargeld-Beseitigung per Dekret zu verhängen, vermieden werden, da die populäre persönliche Bindung zu Bargeld noch gegeben ist. Ein gezieltes abgestimmtes Programm ist erforderlich, um Verdachtsfälle im Zusammenhang mit der Bargeld-Beseitigung zu verringern; vor allem, dass durch die Bargeld-Beseitigung die Behörden versuchen, alle Aspekte des Lebens der Menschen, einschließlich ihrer Verwendung von Geld zu kontrollieren, oder dass sie die Menschen zwingen, ihr Erspartes in die Banken zu tragen.

Quelle

Dass die Bargeldabschaffung eine konzertierte Aktion der westlichen Länder ist und mutmaßlich von den US-Banken vorangetrieben wird, bestätigt die folgende Aussage:

Der ehemalige Offizier des militärischen US-Geheimdienstes, William Cooper, schreibt zum Bargeldverbot:

»Es wird kein Bargeld mehr geben. Der Handel wird durch ein System von Computer-Credits bewerkstelligt werden, auf die man mittels Debitkarten oder implantierten Computerchips zugreifen kann. Die Karten oder Implantate werden auch als persönliche Identifikation, Führerscheine, usw. dienen.

Wenn das abgeschlossen ist, wird die menschliche Rasse in einem nie enden wollenden Schuldenkreislauf an einen Computer gefesselt sein. Keine Aktion resp. Bewegung wird jemals wieder privat sein.«

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Gruß an die Klardenker

TA KI

Inflationsrate steigt rasant – ein Zeichen der Krise?


Inflationsrate steigt rasant – ein Zeichen der Krise?

Die Inflationsrate innerhalb der Euro-Zone und in Deutschland soll für gewöhnlich bis zu 2 % betragen. Dafür sorgt die Europäische Zentralbank, EZB, mit ihrer Zins- und Geldpolitik. Dabei achtet die EZB auch darauf, dass die – offiziell gemessene – Inflationsrate über 0 % liegt, um eine sogenannte Deflation zu vermeiden. Dies wären sinkende Preise – und damit die schlimmste Bremswirkung für die Wirtschaft, die überhaupt denkbar ist. Nun aber steigen die Preise offiziell – eigentlich sogar rasant.

2,2 % im Mai

Die Preise sind in Deutschland nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem vorhergehenden Jahr im Monat Mai um 2,2 % gestiegen. Dies ist ein Anstieg, den Deutschland zuletzt im Februar 2017 gesehen hatte. In den Vormonaten war der Anstieg mit 1,4 % sowie 1,6 % ebenfalls schon relativ kräftig, so die Statistiker.

Verhasst, verdammt, verspottet … ABER DIE USA MACHEN SIE REICH!

Dieser verdammte Report macht Sie reich! Zwar sind die USA von vielen aktuell verhasst oder werden gar verspottet. Aber diese Chance dürfen Sie nicht verpassen!

Preistreiber war die Energie, die um 5,2 % teurer geworden ist. Dazu zählen vor allem die Ölpreise, die Einfluss auf zahlreiche andere Preise haben. Lebensmittel sind um 3,5 % teurer geworden. Innerhalb eines Monats, also von April auf Mai, sind die Preise um insgesamt 0,5 % gestiegen.

Dabei merken Kritiker stets an, dass dies lediglich die offiziellen Preissteigerungsraten sind. In den USA etwa gibt es eine „inoffizielle Statistik“, die „Shadow Stats“, die stets etwa 3 Prozentpunkte über den offiziell gemeldeten Zahlen liegt. Die inoffizielle Messung beruht schlicht darauf, dass der Warenkorb sich auf andere Preisentwicklungen bezieht.

Kritiker vermuten, dass dies auch in Deutschland der Fall sein könne. Die Preissteigerung dürfte nach Meinung von Volkswirten gegebenenfalls sogar anziehen, da die Geldmenge in der Euro-Zone weiter ansteigt. Je mehr Geld bei gleichbleibenden Warenströmen im Umlauf ist, desto höher ist die Neigung zur Preistreiberei.

Kritiker meinen: Die wahre Inflation wird noch kommen.

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

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TA KI

News 27.08.2017: Nach Brüssel und London: deutsche Lückenpresse verschweigt Messerattacke in Marseille


Johanna von Bogen

In dieser Rubrik sammeln wir interessante Meldungen, die jeweils bis Redaktionsschluss (Datum im Titel) aufgelaufen sind.  Die Meldungen müssen nicht notwendigerweise aktuell sein, sondern sind der Redaktion eben an diesem Tag aufgefallen. Die Überschrift bezieht sich in der Regel nur auf eine Nachricht.

Die Textpassagen sind wörtliche Zitate aus den Artikeln. Bei von Oliver Janich auf VK geposteten Artikeln sind seine Kommentare (als Zitate in größerer Schrift) nach der Meldung angefügt.

Kriminalität – aktuelle (beispielhafte) Fälle:

FAZ |  25.08.17:

Messerattacken: Terrorverdacht nach Angriffen in Brüssel und London

Mit „Allahu-akbar“-Rufen und einem Messer geht ein Mann mitten in Brüssel auf eine Militärpatrouille los. Auch in London kommt es zu einem Zwischenfall: Ein Mann wird festgenommen. Er hatte ein 1,20 Meter langes Schwert im Wagen.
Der Westen | 26.08.17: Auch der Londoner Messer-Angreifer rief „Allahu Akbar“

Nice Matin | 26.08.17:

Un homme attaque des passants avec un couteau

Un individu a blessé légèrement trois personnes à Marseille, ce samedi matin vers 07h00. Maîtrisé par la police municipale, l’agresseur a été conduit à l’hôpital psychiatrique de La Conception…
L’auteur présumé des faits, âgé de 35 ans, est originaire de Paris. Il a été déclaré inapte à la garde à vue et a été conduit à l’hôpital psychiatrique de La Conception, rapporte le média.
Cet homme est connu pour des faits de droit commun depuis 1999, notamment pour des vols avec effraction, vols à l’étalage, dégradation et port d’arme.

(dt.: Mann attackiert Passanten mit Messer
Eine Person hat diesen Samstagmorgen gegen 7 Uhr drei Personen in Marseille leicht verletzt. Nachdem er von der Polizei überwältigt wurde, wurde der Angreifer in die Psychiatrische Klinik des ‚Hôpital de la Conception ‘ gebracht…
Der 35-jährige Tatverdächtige stammt aus Paris. Er wurde für haftunfähig erklärt und in die Psychiatrische Klinik des ‚Hôpital de la Conception‘ gebracht, berichtet die Zeitung. (Anm.: La Provence | 26.08.17)
Der Mann ist seit 1999 polizeibekannt, und zwar wegen Einbruchsdiebstahls, Ladendiebstahls, Sachbeschädigung und Waffenbesitzes.)

Wochenblick | 25.08.17

Südtirol: Afrikaner soll Frau „regelrecht hingerichtet haben“

In einem Dorf bei Brixen soll ein aus Marokko stammender Migrant seine 39-jährige Lebensgefährtin ermordet haben. Am Montagabend fanden Rettungskräfte die Frau tot in der Badewanne ihrer Wohnung. Der arbeitslose Marokkaner gab Medienberichten zufolge gegenüber den Rettern an, dass die Frau im Badezimmer vermutlich gestürzt sei.
Die Autopsie eines italienischen Gerichtsmediziners lässt an der Schilderung des Marokkaners Zweifel aufkommen: Demnach dürfte die Frau „regelrecht hingerichtet worden sein“, wie die Online-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“ berichtete. Der mutmaßliche Täter soll sie mit einem Baseballschläger totgeprügelt haben.

Der Westen | 26.08.17

Drama in Recklinghausen: Mann will Kopf seiner Partnerin mit Hammer einschlagen – und wird in letzter Sekunde gestoppt

Ein 33-Jähriger Recklinghäsuer ging mit einem Hammer auf seine Lebensgefährtin (32) los. Im Streit ergriff der Mann das Werkzeug und versuchte, auf den Kopf der Frau einzuschlagen. Weitere, in der Wohnung anwesende Personen, stellten sich dem Mann in den Weg und hielten ihn von der Tat ab.

Kronenzeitung | 26.08.17

U1-Station: 54-Jähriger schlägt Frauen ins Gesicht

Ohne ersichtlichem Motiv attackierte ein 54-jähriger Österreicher am Freitagvormittag zwei Frauen in einer Wiener U-Bahnstation. Einer 61-Jährigen schlug er vor dem Rolltreppenzugang zur U1 plötzlich mit der Faust ins Gesicht. Kurz darauf entriss er einer 19-Jährigen, die gerade aus der U-Bahn ausstieg, die Handtasche und verpasste ihr ebenfalls einen Schlag. Zeugen hielten den Randalierer bis zum Eintreffen der Polizei fest, die den Mann schließlich festnahm.

Braunschweiger Zeitung | 25.08.17

Nach SEK-Einsatz – 43-Jähriger gefasst und in Klinik gebracht

BRAUNSCHWEIG  Der psychisch kranke Mann, der am Donnerstag einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst hatte, wurde am Freitag zur Behandlung in eine Klinik gebracht.

Presseportal | 26.08.17

 Im Streit den Kontrahenten mit einem Messer schwer verletzt – Untersuchungshaft angeordnet

Am späten Freitagabend (25.8., 23:15 Uhr) gerieten ein 21 jähriger und ein 26 jähriger Mann in einer Flüchtlingsunterkunft in Warendorf in einen Streit. „Nach ersten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass ein 21 jähriger Marokkaner bei der Auseinandersetzung mehrfach mit einem Messer auf seinen Mitbewohner eingestochen haben soll“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (26.8.) in Münster. „Ein Stich in den Rücken traf dabei die Lunge des Opfers und verletzte ihn dadurch lebensgefährlich.“

Presseportal | 24.08.17

Eskalierter Beziehungsstreit sorgt für Aufsehen: 37-Jähriger drohte in der Öffentlichkeit mit Messer

Ein eskalierter Beziehungsstreit hat am gestrigen Mittwochnachmittag, gegen 17 Uhr, für größeres Aufsehen in der Kasseler Nordstadt gesorgt. Ein in Kassel wohnender 37-jähriger Bulgare hatte seine getrennt von ihm lebende Ehefrau vor dem Philipp-Scheidemann-Haus auf offener Straße zunächst geschlagen und sie anschließend mit einem großen Küchenmesser bedroht.

Presseportal | 23.08.17

19-Jähriger nach Streitigkeiten mit Messer schwer verletzt

Mit einem Messer wurde ein 19-Jähriger am späten Dienstagabend in der Kaiserstraße schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen standen gegen 23.00 Uhr drei Iraner im Alter zwischen 19 und 25 Jahren an der Haltestelle am Europaplatz um mit der Straßenbahn den Heimweg anzutreten. Die drei wurden plötzlich von einer Gruppe junger, vermutlich algerischer Männer eingekreist. Im Laufe der verbalen und körperlichen Auseinandersetzung zog einer der Angreifer ein Messer und fügte dem 19-Jährigen eine stark blutende Wunde im Bereich des Rückens zu.

Tag24 |  26.08.17:

BERLIN-BESUCH MIT FOLGEN: TOURISTEN WOLLEN FEIERN UND WERDEN NIEDERGESTOCHEN

Am frühen Samstagmorgen wurden drei junge britische Touristen vor einer Diskothek in Berlin-Friedrichshain bestohlen und mit einem Messer angegriffen.

Westdeutsche Zeitung | 26.08.17:

Massenschlägerei im Schnellrestaurant – Mann zieht Messer

Wie die Polizei berichtet waren im Verkaufsraum zuvor zwei Gruppen, bestehend aus jeweils vier Personen im Alter zwischen 19 bis 26 Jahren, wohnhaft in den Städten Monheim, Langenfeld und Leverkusen, aufeinander getroffen.
Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es zu einer Schlägerei, in deren Verlauf ein 21 jähriger Langefelder ein Messer zog. Hiermit wurde ein 26 jähriger Monheimer Angestellter der Filiale, der hinzugeeilt war, um die Parteien zu trennen, leicht verletzt.

Westfälischer Anzeiger |  26.08.17:

Raubüberfall mit Messer auf Friedhof

Eine 64-jährige Frau aus Hamm wurde am Samstag bei einem Raubüberfall leicht verletzt…
Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 1,90 Meter großen Mann mit brauner Hautfarbe gehandelt haben. Dieser trug eine schwarze Jacke, einen blau-weißen Schal und eine blaue Jeans mit Rissen. Er war betrunken, sprach gebrochen Deutsch und hatte einen mittelgroßen Hund dabei.

Focus online | 26.08.17

Polizeipräsidium Karlsruhe: Junger Mann geschlagen und beraubt

Nachdem er in der Innenstadt von zwei Männern angesprochen worden war, sie wollten ihn mit nach Hause nehmen, um ihm zu helfen, da es ihm offensichtlich nicht gut gehen würde, ging er gutgläubig mit… Plötzlich wurden die Männer im Bereich der Waldhornstraße 61/Evang. Simeonskirche aggressiv. Einer der Männer drückte den Geschädigten gegen die Kirchenwand und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der zweite Räuber ihm ein Messer an den Hals hielt… Die Täter werden wie folgt beschrieben: TV1: Ca. 19 Jahre alt, arabisches Aussehen,… TV 2: Ca. 19 Jahre, ca. 180 cm, Schwarzafrikaner,…

Der Westen | 25.08.17

Vergewaltigung auf Dortmunder Disko-Toilette! Polizei sucht Zeugen

In Dortmund wurde eine Frau auf der Toilette einer Disko vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter konnte schnell gefasst werden

Hamburger Morgenpost | 25.08.17

Schutzgeld-Erpresser verbreitet Angst im Döner-Laden

Billstedt – Seit Sonntag erpresst Emrah Ö. Dönerladen-Besitzer Mehmet B. (Name geändert). Er fordert von dem verängstigten Mann eine Menge Geld und droht: „Wenn du nicht zahlst, knöpfe ich mir deine  Familie vor!“…
Die Suche nach ihm stellt die Beamten vor Probleme, denn: Emrah Ö. ist arbeits- und wohnungslos. „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren“, so ein Sprecher. Emrah Ö.  ist bei der Polizei bereits bekannt – wegen mehrerer Bedrohungs- und Diebstahlsdelikte.

Hamburger Morgenpost | 25.08.17

Schausteller bedroht: Polizei jagt Erpresser bis nach Bremen

St. Pauli – Ein Anruf von einer unbekannten Telefonnummer – dann die Forderung nach Geld, und die Androhung von körperlicher Gewalt. Einem 44-jährigen Schausteller aus St. Pauli ist genau das passiert. Was folgte, war eine Erpresser-Jagd, die die Ermittler bis nach Bremen führte.

Politik, Justiz, Wirtschaft etc.:

Focus online | 25.08.17

So kommentiert Deutschland: Verbot von indymedia“: „Ist der Staat auf dem linken Auge blind? Fast schien es so“

Vier Wochen vor der Bundestagswahl verbietet der Innenminister eines der wichtigsten Medien der gewaltbereiten Linken. Bei Durchsuchungen findet die Polizei Waffen. Linke und AfD unterstellen Wahltaktik…
„Stuttgarter Zeitung“: „Mit solchen Offensiven lässt sich beim konservativen Publikum punkten, dem die Merkel-CDU ansonsten wenig zu bieten hat. Solche taktischen Erwägungen sind ein unschöner Nebenaspekt, sprechen aber keineswegs gegen die Legitimität der Verbotsaktion. Allerdings wäre es wünschenswert, dass der Innenminister seinen Blick auch nach rechts wendet.“

Kommentar:

Zeit online |  26.08.17:

„Indymedia“:200 Linke demonstrieren in Freiburg

Die verbotene linksextreme Plattform „linksunten.indymedia.org“ kündigt ihre baldige Rückkehr an. Das BKA rechnet mit Vergeltungsaktionen aus der Szene.
In Freiburg haben etwa 200 Menschen gegen das Verbot der linksextremistischen Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ demonstriert.

WeltN24 |  26.08.17 (Video):

„ERPRESSUNG UND SITTENWIDRIG“: Vorwürfe gegen Merkels Bedingungen für das TV-Duell mit Schulz

Merkel setzte sich bei der Planung des TV-Duells per Boykottdrohung durch. Das erzürnt Ex-ZDF-Chefredakteur Brender, der selbst eine legendäre Runde moderierte. Ein anderer nennt das Verhalten „demokratietheoretisch verheerend“.
Eigentlich wollten ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1, die am 3. September das TV-Duell übertragen, in diesem Jahr ein paar Änderungen am Format vornehmen: Die Sendung sollte in zwei Blöcke geteilt werden, in denen in jeweils 45 Minuten nur ein Moderatorenpaar Fragen an die beiden Kandidaten stellt. Dadurch sollte, „mehr Raum für Spontanität und Vertiefung“ geschaffen werden. Außerdem hatten sich die vier übertragenden Sender zwei Termine gewünscht.
Doch sie scheiterten, weil das Merkel-Lager damit nicht einverstanden war und eine Teilnahme der Kanzlerin unter diesen Bedingungen ablehnten – eine eindeutige Boykottdrohung. Deshalb wirft der frühere ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender der CDU-Politikerin nun vor, das TV-Duell durch massiven Druck ihrer Vertrauten zu einem reinen Kanzlerformat gemacht zu haben.

Tag24 |  26.08.17:

DAUERPFEIFEN UND PROTESTPLAKATE BEI MERKEL-AUFTRITT

Quedlinburg – Ein Wahlkampfauftritt von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Quedlinburg ist von teils lautstarken Protesten begleitet worden… Merkel reagierte auf die Proteste: „Manche glauben, dass man die Probleme der Menschen in Deutschland mit Schreien bewältigen und lösen kann. Ich glaube das nicht und gehe davon aus, die Mehrheit heute hier auf diesem Platz auch nicht.“

WeltN24 |  26.08.17:

Seehofer träumt bereits von einer fünften Amtszeit Merkels

2021 bis 2025? CSU-Chef Seehofer denkt bereits vor der Bundestagswahl 2017 an eine mögliche fünfte Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel. Die Chefin der Schwesterpartei sei „im besten Alter“ und habe viel Erfolg mit ihrer Politik…
Eine Fortsetzung der großen Koalition betrachtete Seehofer skeptisch und begründete dies auch mit Aussagen von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD). Wenn dieser der Kanzlerin vorhalte, sie unterwerfe sich dem US-Präsidenten Donald Trump, dann sei dies eine Falschnachricht, sagte der CSU-Chef den Zeitungen. So etwas dürfe man auch in einem Wahlkampf nicht sagen. „Auch deswegen nimmt bei mir die Neigung, noch einmal eine große Koalition einzugehen, stark ab.“ Als Wunschpartner nannte er demnach die FDP.

WeltN24 |  26.08.17:

Seehofer macht Festhalten am Verbrennungsmotor zur Koalitionsbedingung

Deutschland sei dabei, in der Dieseldiskussion „flächendeckend die Nerven zu verlieren“, kritisierte Seehofer in dem Interview. Es gebe „eine Hexenjagd gegen das Automobil an sich“…
Bei dem Treffen Anfang August von Bund, Ländern und der Automobilindustrie hatten die Hersteller Software-Updates für mehr als fünf Millionen Dieselautos der Euronormen 5 und 6 zugesagt. Außerdem kündigten fast alle Autobauer in jüngster Zeit eine Umstiegsprämie für Besitzer älterer Dieselautos an. Im Herbst soll es einen zweiten Dieselgipfel geben.

HuffPost  |  25.08.17:

Tabu-Bruch in Sachsen-Anhalt: Große Teile der CDU-Fraktion stellen sich hinter AfD-Antrag

Mit Unterstützung der CDU hat die AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt einen umstrittenen Antrag durchgebracht. Der Vorgang erzürnt die Koalitionspartner der CDU. Der Fall zeigt auch, wie eng die CDU auf Landesebene bereits mit der AfD zusammenarbeitet…
Mit Hilfe der Christdemokraten brachten die Populisten im Landtag eine Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus auf den Weg…
Aus Sicht von SPD, Grünen und der Linken will die AfD die Kommission nutzen, um Akteure der Zivilgesellschaft zu diskreditieren und einzuschüchtern, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren.
„Wenn Sie ‚Linksextremist‘ sagen, dann meinen Sie in Wirklichkeit ‚Andersdenkender’“, sagte der SPD-Abgeordnete Rüdiger Erben am Donnerstag im Landtag in Magdeburg Richtung AfD.
AfD-Fraktionschef André Poggenburg sagte hingegen: „Wir wollen nicht nur jüngste Gewaltexzesse aufklären, es geht auch darum, wie eng das linke Netz gespannt ist zwischen der sogenannten Zivilgesellschaft und der militanten Antifa.“

WeltN24 |  26.08.17:

Linke Gewalt – AfD sagt für Sonntag geplanten Parteitag ab

Die AfD in Sachsen-Anhalt hat einen für diesen Sonntag geplanten Landesparteitag überraschend abgesagt. Keine 24 Stunden vor dem geplanten Treffen in Dessau-Roßlau nannte Landeschef André Poggenburg am Samstag als Hauptgrund für die Verschiebung „Aufrufe zu linken Sabotageakten im Zuge des Parteitages“.
Außerdem wollten viele Mitglieder der AfD das Wochenende zum Plakatieren im Bundestagswahlkampf nutzen, nachdem es zuvor Verzögerungen bei der Plakatlieferung gegeben habe. Zu dem Landesparteitag hatte Poggenburg eigentlich mit rund 100 Teilnehmern gerechnet.

Epoch Times |  25.08.17 (Video):

Bürger reagieren wütend auf Polizei-NRW-Tipps – „Die Polizei rät, lasst euch von ihnen ausrauben, vergewaltigen und zusammenschlagen!“

Aus aktuellem Anlass eines Überfalls in der vergangenen Woche in Bielefeld gibt die Polizei NRW Verhaltenstipps für potenzielle Opfer. Offenbar aufgrund der aktuell vorherrschenden Lage soll das Opfer, sofern es sich körperlich unterlegen fühlt, sich besser nicht wehren, um weiteren Schaden zu vermeiden. Der Artikel schlägt im Social Media hohe Wellen. Die Menschen wollen sich nicht mehr nur als williges Opfer behandeln lassen, so die Kernaussage.
… Wie man sieht, ist das Thema innere Sicherheit ein ganz heißes. Ebenso lässt sich vermuten, dass sich die Bürger nicht mehr nur mit derartigen Verhaltenstipps abspeisen lassen, wie man sich als Opfer am besten verhält. Es wird verstärktes Handeln vonseiten der Politik, Justiz und Polizei gefordert.

Spiegel online |  26.08.17:

Deutsche Soldaten sollen keine Immunität vor Scharia bekommen

Kürzlich zog die Bundeswehr ihre Jets aus der Türkei ab. In Jordanien sollte alles besser werden. Nach SPIEGEL-Informationen gibt es aber Streit, ob die Deutschen dort vor der Scharia-Rechtsordnung geschützt sind…
Seit Wochen versuchen das Verteidigungsministerium und das Außenamt, ein formales Abkommen mit der jordanischen Regierung zu erreichen.
Berlin besteht darauf, dass die rund 250 deutschen Bundeswehrsoldaten bei ihrem Einsatz durch volle Immunität vor Strafverfolgung in Jordanien geschützt werden, da dort teilweise noch die vom Koran inspirierte Scharia-Gesetzgebung gilt und auch das säkulare Justizsystem Strafen bis hin zu Todesurteilen verhängt. Jordanien indes hat einer solch weitgehenden Immunität bisher nicht zugestimmt.

RT |  26.08.17:

525.000 Euro Sozialhilfe kassiert: Hassprediger wünscht Christen, Juden und Russen die Zerstörung

Ein Imam libyscher Abstammung hat in einer schweizerischen Moschee ein kontroverses Stoßgebet gemacht. Er rief Gott dazu auf, „Juden, Christen, Hindus und Russen“ zu zerstören. Der Mann soll in 13 Jahren 600.000 Franken Sozialhilfe erhalten haben. Nun droht ihm die Abschiebung…
Der Anwalt von Abu Ramadan reagierte unterdessen auf die Berichterstattung. Gegenüber dem Tagesanzeiger verlautbarte er, dass Abu Ramadan andere Religionen respektiert. „Liebe, Toleranz und Großzügigkeit sind meine Richtlinien in den Beziehungen mit Muslimen und Nicht-Muslimen“, geht aus der Stellungnahme hervor.

FAZ |  26.08.17:

Verbotene Internetplattform «linksunten» meldet sich im Netz

Die verbotene linksextremistische Internetplattform «linksunten.indymedia.org» hat sich im Netz zu Wort gemeldet. «Wir sind bald wieder zurück», war auf der Homepage zu lesen. «Der Cyberspace liegt nicht innerhalb Eurer Hoheitsgebiete. Glaubt nicht, Ihr könntet ihn gestalten», schrieben nicht genannte Autoren.

Sputnik  |  24.08.17:

Israel beschlagnahmt mobile Schulen für Palästina-Flüchtlinge – Medien

Nach Angaben der palästinensischen Behörden hat die israelische Regierung fünf mobile Gebäude beschlagnahmt, die als Schulen im Gebiet Jab al Zeb, östlich der Stadt Betlehem, genutzt wurden. Dies berichtet die palästinensische Agentur Wafa. Die Errichtung der Gebäude sei durch die EU finanziert worden.

FAZ | 26.08.17:

Verkehr: Deutsche Firmen bei Patenten zum autonomen Fahren vorn

Etwa die Hälfte aller Patente für autonomes Fahren entfallen auf deutsche Unternehmen. Apple und Tesla spielen einer Studie zufolge kaum eine Rolle.

Spiegel online |  26.08.17:

Antwort auf Linken-Anfrage: Bundeswehreinsätze im Ausland kosteten 21 Milliarden Euro

108 Soldaten starben, die Kosten belaufen sich auf 21 Milliarden Euro: Das Engagement der Bundeswehr im Ausland hat seinen Preis. Die Linke übt deshalb scharfe Kritik…
„Die Auslandseinsätze der Bundeswehr kosten nicht nur ein Vermögen, viele Soldaten haben sie mit ihrem Leben bezahlt. Dies ist besonders bitter, da im Regelfall durch militärische Einsätze kein Konflikt gelöst wird“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Linken-Fraktion, Sabine Zimmermann, zu dem Bericht. Die Bundeswehr müsse wieder auf ihr Gründungsziel einer Verteidigungsarmee zurückgeführt und aus allen Auslandseinsätzen zurückgezogen werden. „Rüstungsexporte müssen verboten werden.“

Finanzen100 |  25.08.17:

Italien-Krise schwelt: Berlusconi will Parallelwährung einführen

Wegen des massiven Gelddruckprogramms der EZB ist das Thema Italien vom Radarschirm vieler Investoren verschwunden. Es könnte allerdings viel schneller wieder auftauchen, als vielen Anlegern lieb ist…
Nun hat Silvio Berlusconi, der Chef der Partei Forza Italia, noch einmal nachgelegt. In einem Interview hat der ehemalige italienische Ministerpräsident einmal mehr argumentiert, dass die Einführung einer Parallelwährung dazu beitragen würde, dass Italien seine geldpolitische Souveränität zurückzubekommt, was später die Wirtschaft ankurbeln würde…Sollte der Dominostein Italien fallen, wäre es nicht absehbar, welche anderen Dominosteine ebenfalls fallen könnten. Dann wäre auch die EZB mit ihrem Latein am Ende.

Hintergründe, Kommentare, Sonstiges:

PI-NEWS |  23.08.17:

AUCH US-ISLAMKRITKER ROBERT SPENCER UND PAMELA GELLER BETROFFEN: PayPal sperrt Konto für PI-Spenden

In einer offenbar weltweit konzertierten Aktion sperrt PayPal derzeit die Konten system- und vor allem islamkritischer Blogs und Einzelpersonen. Innerhalb weniger Tage erhielten zwei der schärfsten islamkritischen US-Websites ein Kündigungsschreiben des Konzerns, auch PI ist jetzt betroffen. Das PI-Spendenkonto wurde aufgrund der „Art der Aktivitäten“ auf PI gesperrt.

PI-NEWS |  25.08.17:

DAS SYSTEM AUF RACHEKURS – PATRIOTEN STEUERN GEGEN: Malta verweigert „C-Star“ Wasser – Bevölkerung bricht Embargo!

Während die „C-Star“ auf Heimatkurs war, nahm das Asylkartell einen ganz anderen Kurs; man sann auf Rache. Anders lassen sich die Vorfälle in Malta und auch in Deutschland nicht erklären.
Der EU-Staat Malta verweigerte dem Schiff, einen Hafen des Landes anzulaufen, um Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte zu ergänzen. Damit aber nicht genug; es wurde sogar untersagt, dass Versorgungsschiffe die auf Reede liegende „C-Star“ mit dem dringend benötigten Proviant zu versorgen. Eigentlich ein internationaler Skandal, der Folgen für Malta haben müßte. Für die Crew ging dieses völkerrechtswidrige Verhalten eines EU-Staates dennoch glimpflich aus: Auch auf Malta gibt es Patrioten, Bürger, die mit ihren Fischerkuttern das Schiff trotz des Verbots versorgten.

Epoch Times |  25.08.17 (Video):

Migrantenanteil in Deutschland bei fast 23 Prozent – Asylbewerber in Statistik nicht erfasst

18,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland, so das Ergebnis eines Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes. Sie stellen somit 23 Prozent der Gesamtbevölkerung – und die Zahl der sogenannten Herkunftsdeutschen wird immer kleiner. Asylbewerber wurden dabei in der Statistik noch nicht erfasst…
– Bundesregierung: Zuwanderung wird Bevölkerungszahl über 80 Millionen halten…
– Migrantenanteil bei unter Fünfjährigen bei 38 Prozent…
Enkel von Eingebürgerten zählen zur herkunftsdeutschen Bevölkerung…
(Statistisches Bundesamt | Pressemitteilung Nr. 261 vom 01.08.2017)
(WeltN24 |  24.08.17 – Video: So rasant wird Deutschland zur Migrationsgesellschaft)

WeltN24 |  26.08.17 (Video):

Große Mehrheit findet Muslime in Deutschland schlecht integriert

65,6 Prozent der Deutschen würden muslimische Einwanderer in Deutschland im Allgemeinen als eher schlecht oder sehr schlecht integriert bezeichnen…Mehr als ein Viertel der Grünen-Anhänger (27,1 Prozent) ist bei diesem Thema unentschieden. Alle anderen Parteigruppen würden in Deutschland lebende muslimische Einwanderer im Allgemeinen als schlecht integriert bezeichnen: …

New York Times | 23.08.17

ESPN Pulls Announcer Robert Lee From Virginia Game Because of His Name

ESPN has removed an announcer from its broadcast of the University of Virginia’s first football game next month because he has the same name as a Confederate general memorialized in statues that are being taken down across the country…
The move by ESPN drew swift condemnation online, from people who called the decision absurd and said it was political correctness run amok…

SOTT.net |  26.08.17 (Kommentar zu RT Deutsch | 24.08.17):

Erneut ist klar: US-Schattenstaat will Afganistan niemals aus seinen Klauen entlassen

Washington habe nie wirklich geplant, seine militärische Präsenz in Afghanistan zu beenden. Dies sagte ein erfahrener russischer Senator gegenüber Journalisten angesichts der jüngsten Ankündigungen des US-Präsidenten Donald Trump zu Afghanistan.
„Die USA werden niemals Afghanistan verlassen und sie haben auch noch nie Pläne gehabt, dies zu tun. Für sie ist das eine Schlüsselregion, wenn man die aus ihrer Sicht bestehende Notwendigkeit bedenkt, Pakistan, Indien und China zu beeinflussen.“…
In der gleichen Rede relativierte Trump auch den Widerspruch zwischen der neuen Afghanistan-Strategie und seinem Wahlkampfversprechen, die US-Truppen aus dem Land zurückzuholen…Trump erklärte außerdem, dass er bestehende operative Beschränkungen durch die vorherige Regierung aufgehoben habe, „um die Autorität der US-amerikanischen Streitkräfte zu erweitern, und um die terroristischen und kriminellen Netzwerke, die Gewalt und Chaos in ganz Afghanistan säen, ins Visier zu nehmen“…
Kommentar: Es sieht eher so aus, als würden die Schattenmänner des Tiefen Staates die Schlinge um Trumps Hals enger machen und ihn zu Konzessionen in ihrem Sinne zwingen. Außerdem ist Afghanistan viel zu lukrativ für die Schattenmächte, um es aus ihren Fängen freizugeben.

SOTT.net |  26.08.17 (Kommentar zu Sputnik | 25.08.17):

„Versucht es nur!“: Ex-Berater warnt vor Bürgerkrieg nach Trumps Amtsenthebung

Stone prophezeit einen bewaffneten Aufstand, wenn Politiker den US-Staatschef des Amtes entheben würden. „Versucht ihn des Amtes zu entheben, versucht es nur. Ihr werdet einen Gewaltausbruch in diesem Land erleben, einen Aufstand, den ihr noch nie gesehen habt“, sagte er gegenüber der Webseite TMZ. Beide Seiten sind schwer bewaffnet… Es würde Gewalt an beiden Seiten geben“, so Stone weiter. Trumps Absetzung werde von den Demokraten gefordert, die die Wahl verloren hätten und über ihre Verlust nicht hinwegkommen könnten.
Kommentar: Wenn die „Linken“ in den USA weiter so grundlos gegen Trump hetzten, scheint sowas wie ein Bürgerkrieg nicht unwahrscheinlich zu sein…

Ältere Meldungen:

„Flüchtlingskrise“:

WeltN24 |  21.07.17:

MASSENPHÄNOMEN MIGRATION: Wie die Flüchtlingskrise unser Land verändern wird – das WELT-Dossier

Experten prophezeien Deutschland und Europa schon ein Maß an Zuwanderung, wie man es bisher nicht kannte. Unterdessen nimmt die registrierte Kriminalität durch Ausländer kontinuierlich zu, die Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung wächst. Jetzt bekanntgewordene Pannen und Schlampereien der Behörden bei der Registrierung von Flüchtlingen verschärfen die Situation weiter…
Deutschland als Gelobtes Land? Broder hat sich auch mit dem Spannungsverhältnis zwischen dem Wohlfahrtsstaat und der Aufnahme von Migranten befasst. Deutschland bleibe das Gelobte Land, meint er. Nicht unbedingt für diejenigen, die schon länger hier leben, sondern für diejenigen, die sich eine Überfahrt nach Deutschland leisten können. Der Unmut der Einheimischen werde zunehmen, schreibt Broder hier.

Sonstiges:

Spiegel online | 21.08.17:

Heilpraktiker in der Kritik: „Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“

Eine Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern fordert, die Regelungen für Heilpraktiker zu überarbeiten. Einer ihrer Vorschläge: Den unseriösen Beruf gleich ganz abschaffen…
Wer in Deutschland als Heilpraktiker arbeitet, muss in einer Prüfung unter Beweis stellen, dass seine Ausübung der Heilkunde keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung und seiner Patienten darstellt. Danach gilt er als „staatlich anerkannt“.
Eine Expertengruppe warnt, dass dieses Etikett bei Patienten den falschen Eindruck erwecken kann, es handle sich bei Ärzten und Heilpraktikern um gleichwertige Alternativen. Der „Münsteraner Kreis“, in dem sich mehrere Ärzte und Wissenschaftler organisiert haben, fordert im „Ärzteblatt“ eine umfassende Reform des Heilpraktikerberufs.

Israelnetz | 18.08.17 :

Arabische Bands boykottieren Konzert in Berlin

Vier arabische Bands haben ihren geplanten Auftritt bei einem Berliner Festival abgesagt. Der Grund: Eine Beteiligung der israelischen Botschaft – und Druck von BDS.
… „Einige Künstler*innen aus europäischen Ländern, der USA und auch aus Deutschland haben uns berichtet, dass sie E-Mails, Kommentare auf Facebook oder Twitter-Nachrichten von BDS-Aktivist*innen erhalten haben. Wir gehen davon aus, dass alle Künstler*innen, oder deren Vertreter*innen kontaktiert wurden oder noch werden. Die Kampagne behauptet, Pop-Kultur sei ‚co-organisiert‘ oder ‚co-finanziert‘ vom Israelischen Staat, was unwahr ist.“

NDR | 01.08.17

„Rockeraffäre“ landet vor Untersuchungsausschuss

Die SPD im Landtag wird einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Rockeraffäre beantrage Die SPD im Landtag wird einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der sogenannten Rockeraffäre beantragen. Das hat der innenpolitische Sprecher Kai Dolgner erklärt… Dolgner kündigte an, dass die SPD in der Oktober- oder Novembersitzung die Einberufung eines Untersuchungsausschusses beantragen werde. Er skizzierte acht mögliche Themenkomplexe für ein solches Gremium. Eine zentrale Frage: Hat das LKA im Jahr 2010 die Identität eines vermeintlichen V-Mannes aus Kreisen der „Bandidos“ verschleiert? Sollte so das parallel laufende Verbotsverfahren gegen die „Bandidos“ geschützt werden? Und wurden Beamte, die auf korrekte Ermittlungen drängten, gemobbt? Diese Fragen ließen sich nur im Rahmen von Zeugenbefragungen beantworten, so Dolgner.

 

(…)

Quelle: https://www.oliverjanich.de/news-27-08-2017

Gruß an die Denkenden

TA KI

Meinung – Was steckt in Wirklichkeit hinter dem Brexit? Die Rollen von Goldman Sachs, Sorros und Sony


Wem nutzt der Brexit? In Zeiten vor dem Brexit trafen in Politik und Gesellschaft zwei Welten aufeinander: Die Konsumenten europäischer Massenmedien waren meist entsetzt über das Ausscheiden Großbritanniens. Dabei konnte man außerdem beobachten, dass eine gewisse Aggression gegenüber den britischen Befürwortern des Brexit bestand.

Daneben gab es die Befürworter des Brexit, welche meinten sie hätten die Lügen der Presse entlarvt und seien die eigentlich Aufgeklärten. Doch keiner der beiden Seiten nutzt der Brexit, denn der Gewinner stand schon vor dem Referendum fest.

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass George Soros einer der größten Spekulanten ist, die es je gegeben hat. Auf diese Art und Weise hat er Milliarden von Dollar verdient.

Schon vor 25 Jahren, hatte George Soros einmal gegen das britische Pfund spekuliert und damit Profit im neunstelligen Bereich gemacht. Diesesmal jedoch, dementierte er, gegen die britische Währung spekuliert zu haben, es ging ihm um etwas anderes – um Gold.

Dazu muss man wissen, dass der Brexit den Goldpreis auf das höchste Niveau seit 2014 trieb. Schon vor dem Brexit hatte sich Soros für 264 Millionen Dollar bei Barrick Gold eingekauft, dem größten Goldbergbauunternehmen der Welt. Dadurch machte Soros erwartungsgemäß hohe Gewinne. Alles Zufall? Sicherlich nicht!

Auch verschiedene andere Unternehmen wie Sony oder Goldman Sachs warben für einen EU-Austritt Großbritanniens. Das Goldmann Sachs schon seit langem die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst ist bekannt. Diese Bank bietet keine Girokonten und auch keine Sparkonten an, nur kapitalstarke Unternehmen sind Kunden – und damit nicht genug! Zu den Kunden gehören ganze Staaten, wie China, Russland und die USA ! Auch Griechenland ist ein Kunde von Goldman Sachs. Das Unternehmen beherrscht hierbei große Teile der griechischen Politik – all das ist kein Geheimnis, wissen tun es trotzdem die Wenigsten.

Bei Sony ist es ein ähnlicher Fall. Weiß man bei Unternehmen wie Black Rock wer dahinter steckt, ist es bei Sony ein anderer Fall. Wie die EZB den Zentralbanken der einzelnen Ländern gehört, welche wiederum privaten Banken gehören, so gehört Sony einzelnen Aktionären. Wer also dort seine Finger im Spiel hat ist nicht klar, dass aber auch Sony ein Machtinstrument der oberen Zehntausend ist, ist mit einiger Sicherheit der Fall.

Somit ist es höchstwahrscheinlich, dass private Unternehmen, die extrem kapitalstark und dadurch mächtig sind, den Brexit beeinflusst haben. Das bedeutet, wenige Menschen sind noch reicher geworden, während die Mehrheit noch ärmer wurde.

Nun zum nächsten, wichtigen Hintergrund des Brexit:

Wie uns die Geschichte lehrt, braucht es oft erst eine gewaltige Krise, um die Welt umzugestalten. Nur ist es leider so, dass nicht wir diejenigen sind, die sie umgestalten, sondern die Machtelite im Hintergrund.

So kündigte Soros an, dass höchstwahrscheinlich eine europaweite Finanzkrise auf den Brexit folgen würde. Auch wäre es möglich, dass diese die Realwirtschaft beeinflusse (also das produzierende Gewerbe und Dienstleistungen).

Eine Desintegration, also ein Austritt weiterer EU-Länder seinen möglich, so Soros, eine Folge davon wäre der massive Umbau der Europäischen Union. George Soros möchte die EU durch eine massive Umgestaltung retten. Wie eine mögliche Umgestaltung aussehen könnte möchte ich im Folgenden illustrieren:

Die New Yorker Banken und die Wall Street haben einen Konkurrenten: das Finanzzentrum in Großbritannien. Ein Interesse der oberen 10.000 war es schon immer, die Macht zu zentralisieren: Die Länder geben die Macht an Brüssel ab, es gibt eine einheitliche europäische Polizei, eine einheitliche Militäreinheit und somit soll es auch ein einheitliches Finanzsystem geben. Wer wird im Endeffekt dieses Finanzzentrum kontrollieren? Die Mächtigen im Hintergrund.

In den letzten Tagen hat man immer wieder von Politikern gehört „Viele amerikanische Banken werden von London nach Frankfurt abwandern“, „Ich sehe kein Grund, warum das Zentrum einer europäisch – britischen Zusammenarbeit in London sein sollte“. Somit ist klar was die Tendenz ist, und was der eigentliche Sinn des Brexit ist.

Jetzt könnte man natürlich einwenden, dass Großbritannien eine eigene Währung hat. Denn das bedeutet, dass es nicht von einer Zentralbank anhängig ist, die Privatbanken gehört. Hier muss jedoch eingewendet werden, dass es klar ersichtlich ist, dass Teile der Bank of England der Rothschildfamilie gehören. Das heisst, die britische Regierung ist zwar nicht länger abhängig von den Dogmen der EU, aber abhängig von ihrem Kapitalgeber, den Rothschilds ist sie immer noch. Dazu kommt noch folgende Ankündigung von George Soros:

„Durch die Desintegration der EU wird Russland an Macht gewinnen.“

Das passt hervoragend in die heutige Aussage des russischen Präsidenten Putin, Russland sei weiterhin bereit einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit der EU aufzubauen (Freihandelsabkommen nicht ausgeschlossen).

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/meinung-was-steckt-in-wirklichkeit-hinter-dem-brexit-die-rollen-von-goldman-sachs-sorros-und-sony/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die größten “Bad Banks“ der Welt: Zentralbanken


Inzwischen stellt sich selbst der verschlafene Michel, samt seiner Erika Mustermann, die Frage, ob “was der Draghi da macht eigentlich noch normal“ ist? Mit dieser Form offenkundigen Zweifels sind Michel und Erika auf einem exzellenten Weg, denn die Antwort auf die Frage lautet: Nein, ist es natürlich nicht und die Auswirkungen des Geld-Fehlers sind mittlerweile auch gar nicht mehr zu übersehen.

Seit März 2015 kauft die Europäische Zentralbank jeden Monat Anleihen. Vergangenes Jahr wurde der Betrag von zunächst € 60 Milliarden im Monat auf € 80 Milliarden erhöht und erst im April 2017 wieder auf € 60 Milliarden zurückgefahren. Doch was wird mit diesen enormen Summen überhaupt gekauft? Kurz gesagt: Alles was kein anderer haben will, vornehmlich unverkäufliche Staatsanleihen von Ländern der Eurozone und sonstige systemrelevante Papiere.

Mit einem derartigen Programm steht die EZB keineswegs alleine da. Auch die Federal Reserve, die People’s Bank of China, die Bank of Japan, die Bank of England und die Schweizerische Nationalbank haben ihre sichtbaren und auch verhüllten Ankaufprogramme. Schaut man sich die Summe der Bilanzen dieser vorgenannten Zentralbanken an, so wird unmissverständlich klar, dass die exponentielle Ausweitung der einzelnen Bilanzen kein gutes Ende nehmen kann:

Seit der letzten Finanzkrise im Jahre 2008 sind die Bilanzen der vorgenannten Zentralbanken von $ 3,5 Billionen auf $ 15,1 Billionen per Ende Mai 2017 angewachsen (und die People’s Bank of China ist in dem folgenden Chart nicht einmal enthalten!):

Allein in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres kamen sagenhafte $ 1,5 Billionen hinzu, was einen Durchschnitt von $ 300 Milliarden an zusätzlichem “Geld“ ergibt. Alarmierend dabei ist jedoch, dass von diesen $ 1,5 Billionen allein $ 500 Milliarden im Monat Mai hinzugekommen sind.

Den Märkten wird folglich “Liquidität zur Verfügung gestellt“ – so wird es der Öffentlichkeit zumindest verkauft. Doch die Wirklichkeit sieht durchaus anders aus, denn die großen Zentralbanken der Welt saugen schlichtweg jede unverkäufliche Anlage aus dem Markt, dies in einer beispiellosen Größenordnung, und fügen sie ihrer eigenen Bilanz hinzu. Sie sind die wahren “Bad Banks“ der letzten Instanz und das ist es, was diese Entwicklung der Jahre seit 2008 so kritisch macht, denn über den Zentralbanken kommt nichts mehr!

Was für eine skurril-absurde Situation es doch ist: “Geld“ wird per Knopfdruck geschöpft und damit alles aus den Märkten gesaugt, was auch nur ansatzweise das kolportierte Bild der “wirtschaftlichen Erholung“ stören könnte, welches uns seit der letzten Finanzkrise 2008 immer wieder unter die Nase gerieben wird. Die Märkte jagen folglich ein Allzeithoch nach dem nächsten und die Finanzwelt jubelt freudetrunken und beweihräuchert sich selbst, ohne dabei auch nur in Betracht zu ziehen, dass diese Entwicklung keineswegs auf ewig so weitergehen kann.

Das System liegt unübersehbar im Sterben, die enormen Summen der in die Märkte gepumpten Stützungsgelder sind der einzige Grund, warum noch kein Dauerpiepton zu vernehmen ist. Das Ende ist so absehbar wie unausweichlich und doch gibt es aktuelle Hinweise darauf, dass das Leiden des Systems gnädigerweise deutlich verkürzt werden könnte.

Sollten die vom Bondaffen dargelegten Umstände schlagend werden (bestätigende Informationen liegen inzwischen vor), dann erhält das Finanzsystem sehr bald seinen Gnadenschuss und der darauffolgende vollumfängliche Zusammenbruch des Illusionstheaters macht endlich den Weg frei zur Wiederherstellung der natürlichen Ordnung.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/die-groessten-bad-banks-der-welt-zentralbanken/

Gruß an die Erkennenden

TA KI