Schäuble schlägt Insolvenzverfahren für EU-Staaten vor


Der scheidende Bundesfinanzminister Schäuble hinterlässt seinen Kollegen aus den anderen Eurostaaten ein Konzept für den Umbau des europäischen Rettungsschirms ESM zu einem europäischen Währungsfonds.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hinterlässt seinen Kollegen aus den anderen Eurostaaten ein Konzept für den Umbau des europäischen Rettungsschirms ESM zu einem europäischen Währungsfonds.

 Zu dessen Aufgaben soll künftig auch gehören, ein neues Insolvenzverfahren für zahlungsunfähige Mitgliedsländer zu überwachen, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf ein dreiseitiges inoffizielles Arbeitspapier des Bundesfinanzministeriums, einem sogenannten Non-Paper.

Dieser „Mechanismus zur Schuldenumstrukturierung“ soll demnach im Falle einer Staatspleite eine „faire Lastenteilung zwischen ESM und privaten Gläubigern“ gewährleisten.

Der ESM wäre damit verantwortlich „für künftige Umschuldungsmaßnahmen und ihre Koordinierung“. Damit aus dem Rettungsschirm ein europäischer Währungsfonds werden könne, müsse der ESM mehr Ressourcen auf die Prävention von Krisen verwenden, heißt es in dem Papier weiter. Dazu fehle ihm bislang aber das Mandat.

„Es ist deshalb wichtig, die ESM-Befugnisse auszuweiten und ihm eine größere Rolle bei der Beobachtung von länderspezifischen Risiken zuzuweisen.“ Voraussetzung dafür sei, dass der ESM über den Stabilitätspakt wache, was bislang Aufgabe der EU-Kommission ist. (dts)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schaeuble-schlaegt-insolvenzverfahren-fuer-eu-staaten-vor-a2234750.html

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Gruß

TA KI

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Keine Sau will den Euro


Von Wolfgang Prabel

In der EU haben zehn Länder eine eigene Währung. Seit der Eurokrise sind sie sehr froh darüber. Und nun kommt der machtbesessene Kommissionspräsident Juncker daher und will sie unter das Joch des untergehenden Euro und der selbstherrlichen EZB zwingen.

In Dänemark hat das Volk den Euro zweimal abgelehnt: Am 28.Sept 2000 waren 53,2 % dagegen, nachdem bereits am 2. Juni 1992 der Maastricht-Vertrag von 50,7 % der Wähler abgelehnt wurde. Zweimal die rote Karte. Auch in Schweden hat das Volk entschieden: Am 14.9.2003 haben 55,9 % gegen den Euro votiert.

In Tschechien, Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Großbritannien, Kroatien und Litauen wurden entweder die Beitrittsbedingungen nicht erfüllt oder die Parlamente waren dagegen, die eigene Währung aufzugeben.

Kann man alle demokratischen Entscheidungen der Völker einfach wegwischen? Die Beitrittskriterien einfach ignorieren? Die eurofaschistische Kamerilla, die in Brüssel frech und ungeniert schmarotzt, versucht es immer wieder. Das Verhältnis zum Parlamentarismus war bei den Kommissaren immer schon fragil, nun ist ein neuer Höhepunkt der Demokratieverachtung erreicht.

Die Oppositionspolitikerinnen Weidel und Wagenknecht laufen bereits Sturm: In Weidels Stellungname heißt es:

„Der EU-Kommissionspräsident Juncker demonstriert erneut den völligen Realitätsverlust der Brüsseler EU-Funktionäre. Wenn man nicht wolle, dass der Euro Europa spaltet, müssten alle EU-Staaten die Gemeinschaftswährung einführen. Immerhin gibt er damit zu, dass der Euro Europa spaltet. Die Lösung aber kann nicht heißen: More of the same.

Der Euro ruiniert Europa. In den südeuropäischen Ländern blockiert er Wachstum und schafft Massenarbeitslosigkeit. Für Deutschland bedeutet er Wohlstandsvernichtung und Haftungsrisiken, welche in die Billionen gehen.

Aus gutem Grund bleiben daher die Länder, die den Euro noch nicht eingeführt haben, bei ihren nationalen Währungen, obwohl sie die Bedingungen für die Euroeinführung mitunter weit besser erfüllen als manch ein maroder Eurostaat. Der Vertrag von Maastricht sah einmal so etwas wie Verschuldungsobergrenzen vor, die schon lange Geschichte sind.

Die Antwort muss lauten: Das Europrojekt ist auf ganzer Linie gescheitert. Das Eurosystem ist geordnet aufzulösen.“

„Juncker scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein“, sagte Wagenknecht einer Agentur der Lügenpresse. „Bereits jetzt zerstört die Währungsunion in vielen Ländern Industrie und Arbeitsplätze, während sie in Deutschland eine Bedrohung für Sparkonten und Lebensversicherungen ist.“

Der Merkur berichtete weiter über Wagenknechts Argumente: Italien habe seit der Euro-Einführung ein Viertel seiner Industrie verloren, Griechenland sei in der Dauerkrise.

 „Der Euro hat Europa nicht geeint, sondern Ungleichgewichte verstärkt“, sagte sie. „Der Vorschlag, weitere Länder, die sich ökonomisch auf einem ganz anderen Entwicklungsniveau befinden, in die Währungsunion hinein zu holen, zeugt von ökonomischem Unverstand oder Hörigkeit gegenüber den Wünschen deutscher Exportkonzerne.“

Dagegen begrüßten der Sprecher der Bundesregierung, die SPD und die Grünen den Unsinn aus Brüssel. Spinnen die? Die EU könnte so eine nützliche und liberale Einrichtung sein, die Verantwortlichen machen aber ein verbotsvernarrtes und stupides Völkergefängnis daraus.

Wie haben sich die Konkurrenzwährungen gegenüber dem Euro seit 2002 eigentlich entwickelt? Das Pfund Sterling hat gegenüber dem Euro fast 50 % abgewertet. Sonst würde sich Großbritannien in derselben Lage wie Italien oder Frankreich befinden. Der polnische Zloty hat nur leicht abgewertet, In der Finanzkrise war der Kurs allerdings starken Schwankungen ausgesetzt, von 3,25 bis fast 5 Zloty für einen Euro. Die Tschechenkrone hat gegenüber der Weichwährung Euro dagegen mindestens 10 % aufgewertet. Für die Tschechen wäre der Euro genauso wie für die Deutschen zu schwach.

Der Forint hat seit 2002 fast 25 % abgewertet. Seit diesem Frühjahr gewinnt er plötzlich an Wert. Der rumänische Leu ist eine dauerhafte Weichwährung, der bulgarische Lew wird künstlich auf Parität zum Euro gehalten. Das ist letztlich auch mit der Dänenkrone und mit der Schwedenkrone so. Letztere kam in der Finanzkrise 2009 in erhebliche Turbulenzen.

Juncker, die Bundesregierung, die SPD und die Grünen haben keinen ökonomischen Sachverstand und verachten die Völker, über die sie herrschen. Alle deutschen Demokraten sollten an der Seite der AfD und der Völker für die Neuordnung des europäischen Währungssystems kämpfen und für die geordnete Abwicklung des Euro. Für ein Europa der normalen Leute und nicht der überbezahlten NGO-Profiteuere und Exportkonzerne.

Die Weltgeschichte ist seltsam. Kurz vor ihrem Scheitern plustern sich große zentralistische Strukturen noch einmal auf. Die Türkei wollte 1683 Wien erobern, die Sowjetunion in den 80ern Afghanistan. Das Alexanderreich dehnte sich ständig aus und reichte von Ägypten bis Indien, bevor es nach dem plötzlichen Tod des Heerführers unter die Diadochen zerteilt wurde. Auch in der EU klaffen Anspruch und Realität, Dichtung und Wahrheit immer weiter auseinander.

Es sind die letzten Zuckungen vor dem Untergang.https://brd-schwindel.org/keine-sau-will-den-euro/

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Gruß

TA KI

 

Weitere Ratte verlässt das sinkende Schiff


Stanley Fischer, vice chairman of the U.S. Federal Reserve, listens during a meeting of the Board of Governors of the Federal Reserve in Washington, D.C., U.S., on Tuesday, May 3, 2016. Hedge funds, insurers and other companies that do business with Wall Street megabanks are poised to pay a price for regulators‘ efforts to make sure any future collapse of a giant lender doesn’t tank the entire financial system. Photographer: Andrew Harrer/Bloomberg *** Local Caption *** Stanley Fischer

Sehr geehrter Herr Präsident,

ich schreibe Ihnen, um Sie darüber zu informieren, dass es meine Absicht ist, am oder um den 13. Oktober 2017 herum aus persönlichen Gründen meinen Abschied vom Board of Govenors des Federal Reserve Systems zu nehmen.

Es war ein großes Privileg im Vorstand der Federal Reserve zu dienen und insbesondere an der Seite der Vorstandsvorsitzenden Yellen und vielen anderen engagierten und talentierten Männern und Frauen zu arbeiten.

Während meiner Zeit im Vorstand hat sich die Wirtschaft weiter gestärkt und Millionen von Arbeitsplätzen für arbeitende Amerikaner geschaffen. Geprägt von den Lehren der jüngsten Finanzkrise haben wir auf vorherige Schritte aufgebaut, um das Finanzsystem stärker und belastbarer zu machen und und es in die Lage zu versetzen, den für die Prosperität der Haushalte und Unternehmen unseres Landes so lebenswichtigen Kredit einfacher zur Verfügung zu stellen.

Hochachtungsvoll,

Stanley Fischer

Stanley Fischer ist der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der FED und hat am gestrigen 6. September 2017 hochoffiziell seinen Hut genommen. Damit steigt die Zahl der unbesetzten Posten im 7-köpfigen Vorstand der FED von 3 auf 4, es verbleiben aktuell Janet Yellen (Vorstandsvorsitzende), Lael Brainard (Direktorin) und Jerome Powell (Gouverneur).

Die FED hat Fischers Kündigung am gestrigen Tag bestätigt. Janet Yellen wird in der Stellungnahme mit den Worten zitiert:

Stans scharfsinnige Einblicke, basierend auf lebenslanger, exemplarischer Forschung und Dienst an der Öffentlichkeit, haben unschätzbar zu unseren Überlegungen bei der Geldpolitik beigetragen. Er repräsentierte den Vorstand international ausgezeichnet und leitete unsere Bemühungen die finanzielle Stabilität zu fördern. … Ich bin dankbar für seine Freundschaft und seinen Dienst. Wir werden seinen weisen Rat, seinen guten und trockenen Humor vermissen.

Stan Fischer ist Jahrgang 1943 und offenbar weise genug, sein offiziell erst am 12. Juni 2018 endendes Amt vorzeitig niederzulegen. Seine Laufbahn weist einige recht interessante Anstellungen auf, so war er von 1988 bis 1990 Chef-Volkswirtschaftler bei der Weltbank und 1994 bis 2001 stellvertretender Direktor beim Internationalen Währungsfond. Pikanterweise war Fischer von 2005 bis 2013 Chef der Bank of Israel, also der israelischen Zentralbank, bevor er seine Tätigkeit im Vorstand der Federal Reserve antrat.

Dass ein Mann wie Fischer sich nun, in einer für das von der FED geführte westliche, kreditbasierende Finanzsystem derart kritischen Zeit, offiziell und “aus persönlichen Gründen“ von seinem höchst einflussreichen Posten verabschiedet, spricht Bände über den wahren Zustand des Federal Reserve Systems. “Nachtigall ick hör Dir trapsen.“

Vielen Dank an M. für den Hinweis.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/09/weitere-ratte-verlaesst-das-sinkende-schiff/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Bundesbank schließt Goldverlagerungen vorzeitig ab


Die Bundesbank hat den Prozess der Goldverlagerungen früher als geplant abgeschlossen. Nachdem bereits im Jahr 2016 die Verlagerung von Goldreserven aus New York vorzeitig vollzogen werden konnte, sind in diesem Jahr die noch verbliebenen rund 91 Tonnen Gold aus Paris nach Frankfurt verbracht worden. Somit befindet sich kein Gold mehr in Paris.

„Das gesamte Lagerstellenkonzept wurde damit insgesamt rund drei Jahre vor dem geplanten Termin abgeschlossen“, sagte Carl-Ludwig Thiele, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, mit Verweis auf das 2013 vorgestellte Lagerstellenkonzept. Dieses sah vor, dass die Bundesbank ab 2020 die Hälfte der deutschen Goldreserven in eigenen Tresoren in Frankfurt am Main lagert. Dazu wurden schrittweise rund 300 Tonnen Gold aus New York und rund 374 Tonnen Gold aus Paris nach Frankfurt am Main verlagert.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Verlagerungen:

Aus Paris Aus
New York
Gesamt Anteil
in Tonnen in Prozent
2013 verlagert 32 t 5 t 37 t 5 %
2014 verlagert 35 t 85 t 120 t 18 %
2015 verlagert 111 t 99 t 210 t 31 %
2016 verlagert 105 t 111 t 216 t 32 %
2017 verlagert 91 t ./. 91 t 14 %
Gesamt 374 t 300 t 674 t 100 %

Damit verteilen sich die Goldreserven der Bundesbank nach Abschluss der Verlagerungen wie geplant auf die verbleibenden Lagerstellen:

  Bestand
in Tonnen*
Anteil
in Prozent
Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main 1.710 t 50,6 %
Federal Reserve Bank, New York 1.236 t 36,6 %
Bank of England, London 432 t 12,8 %
Gesamt 3.378 t 100,0 %
* gerundet

Die Bundesbank stellte im gesamten Verlagerungsprozess sicher, dass es sich von den Entnahmen bei den ausländischen Lagerstellen bis zur Einlagerung in Frankfurt am Main nachweislich um deutsche Goldreserven handelte. Bei Eintreffen in Frankfurt am Main unterzog die Bundesbank alle verlagerten Goldbarren einer vollständigen Eingangskontrolle und Echtheitsprüfung. Nach Abschluss der Prüfungen ergaben sich bei den Verlagerungen keine Beanstandungen bezüglich Echtheit, Feingehalt und Gewicht der Barren.

Eine aktualisierte Goldbarrenliste wird die Bundesbank im Frühjahr 2018 zum Stand 31. Dezember 2017 auf ihrer Internetseite veröffentlichen.

Weiterführende Informationen

Die deutschen Goldreserven

Deutsche Bundesbank
Kommunikation

Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main
Internet: http://www.bundesbank.de | E-Mail: info@bundesbank.de
Telefon: +49 69 9566-0 | Fax: +49 69 9566-3077

Quelle: http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/BBK/2017/2017_08_23_goldverlagerung.html

Gefunden bei: https://rsvdr.wordpress.com/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die „Schweizer“ Banken gibt es nicht mehr


von Freeman

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben.

Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-schweizer-banken-gibt-es-nicht-mehr/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Migranten überweisen Milliarden in die Heimat – Ihr werdet euch wundern, in welches Land am meisten überwiesen wird


Wer aus dem Ausland nach Deutschland kommt, unterstützt oft weiter seine Familie in der Heimat. Dabei geht es um Milliarden Euro. FOCUS Online liegen exklusive Daten vor, die zeigen, in welche Länder Migranten in Deutschland wie viel Geld überweisen.

Laut der Weltbank, wurden letztes Jahr weltweit mehr als 575 Milliarden Euro rund um die Welt zurück in Heimatländer überwiesen. Hierfür werden hauptsächlich große Transferinstituten wie „Western Union“ benutzt. Aber mehr und mehr etablieren sich auch kleinere Player auf dem Markt. Einer dieser neuen Anbieter „Azimo“, ein kleines Startup für Geldtransfers via Smartphone- Apps. Es hat erstmals FOCUS Online sehr exklusiv Zahlen zu den Transfers aus Deutschland vorgelegt.

Am meisten Geld wurde auf die Philippinen überwiesen

Erstaunlicherweise überweisen in Migranten in Deutschland über die „Azimo“ App nicht etwa in  die Türkei, oder klassische Flüchtlingsherkunftsländer wie Syrien oder den Irak, sondern in die Philippinen. Zweitgrößter Empfänger der Transfers aus Deutschland ist Nigeria, gefolgt von BangladeschKenia und Thailand.

Die überwiesenen Summen sollen sich je nach Land stark unterscheiden. So betruggen die monatlichen Transfers, laut „Azimo“, nach Thailand im Schnitt 351 Euro, während es nach Nigeria nur 110 Euro sind. „Azimo“ legt zudem vor, aus welchen deutschen Regionen das meiste Geld überwiesen worden ist. Die meisten Transfers sollen demnach in Berlin getätigt worden sein, gefolgt von HamburgMünchen, Stuttgart und schließlich Köln.

Laut Weltbank, verschickten Migranten in Deutschland 2015 insgesamt mehr als 23 Milliarden Euro ins Ausland.

Wieso ausgerechnet Philippinen?

Es gibt 3 naheliegende Theorien:

  1. Die Philippinen sind schon seit Jahrzehnten ein beliebtes Rückzugs- und Steuerparadies für Flüchtlinge, genaugenommen Wirtschaftsflüchtlinge. Folglich wäre es naheliegend, dass wahrscheinlich so Geld gewaschen wird.
  2. Da viele Deutsche sich im Rentenalter in den Philippinen „niederlassen“, schicken diese sich (oder lassen es von Angehörigen) das Geld von Ihrem deutschen Konto aus selber. Wahrscheinlich gibt es weniger Gebühren, wenn man es über „Azimo“ schickt im Vergleich zu Western Union oder einem internationalen Banktransfer? Wir wissen es nicht.
  3. Viele philippinische Migranten sind tatsächlich hochqualifiziert und verdienen wahrscheinlich gut in Deutschland und schicken das Geld zurück in Ihr Heimatland zu Ihren Familien. Oder es sind angeheirate philippinische Frauen, die das verdiente Geld Ihren Familien schicken.

Migration treibt Einkommen weltweit nach oben

Schätzungen zufolge, stammt die Hälfte der Haushaltseinkommen in den Philippinen aus Geldtransfers. 4,3 Millionen Menschen leben demnach aufgrund der Überweisungen über der Armutsgrenze.

„Internationale Bevölkerungswanderungen haben enorme Auswirkungen auf Wachstum und Armut, sowohl in den Ursprungs- als auch in den Zielländern“, ist das Statement der Weltbank.

Erfreulich: Insgesamt seien die wirtschaftlichen Auswirkungen eindeutig positiv: „Die Migration treibt Einkommen weltweit nach oben.“

 

Quelle: Focus.de

Quelle: http://derwaechter.net/migranten-ueberweisen-milliarden-in-die-heimat-ihr-werdet-euch-wundern-in-welches-land-am-meisten-ueberwiesen-wird

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI