Was tun? Von Paul Craig Roberts


Quelle:http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP04517_210317.pdf

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Dänemark auf dem Weg in einen Bürgerkrieg wie Schweden und Frankreich


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Schweden und Frankreich befinden sich auf der Schwelle des Zusammenbruchs, man kann dies am besten mit dem Begriff ‚Bürgerkrieg‘ beschreiben, der vor unseren Augen stattfindet.

Andauernde gewalttätige Aufstände, Allahu Akhbar auf den Straßen und Guerillakriege mit im Lande geborenen Terroristen, immer wieder Brandstiftungen und Angriffe gegen die Polizei.

Von Nicolai Sennels

Dieses Katastrophenszenario ist entstanden aus einer massiven Einwanderung von Menschen aus einer Kultur, die höchsten Respekt vor ihrem eigenen religiösen Gesetz, aber nur Verachtung für die humanistische und inkonsequente westliche Kultur und deren ungläubige Polizei hat.

Dänemark ist aber nur ein Teil eines Ganzen. Wir alle fahren mit Hochgeschwindigkeit auf dieselbe Endstation zu.

Die Rechnung ist einfach:

Durch die muslimische Einwanderung kommen immer mehr Moscheen, mit den Moscheen breitet sich die Scharia aus und mit der Scharia entsteht gewalttätiger Widerstand innerhalb eines säkularen Gesetzesraums – der immer weiter wächst, weil niemand dazu bereit ist feste Grenzen dagegen zu setzen.

Die aufständische muslimische Parallelgesellschaft ist ein Auswuchs dessen, was in den letzten 30 Jahren überall in Westeuropa geschehen ist.

Heute fungieren sie de facto wie kleine islamische Staaten, in denen durch massive sozio-religiöse Kontrolle gesichert wird, dass sich Frauen bedecken, Männer in Moscheen gehen und Kinder so erzogen werden, dass sie ihre Religion über alles andere stellen.

Der europäische Gazastreifen hat sich mit Schusswaffen bewaffnet, dem radikalen Islam und einem unstillbaren Durst nach gewaltsamer Eroberung und unerbittlicher Dominanz.

Es stellt sich im Moment nur eine Frage, wann diese Gebiete offiziell das Kalifat ausrufen werden. Und deshalb hat der Staat nur zwei Möglichkeiten: Still halten, oder mit Gewalt und Macht das verlorene Land zurückerobern und diese permanente Quelle von Gewalt und Terror niederzukämpfen.

Schweden hat diese Kapazitäten zum Niederringen der sogenannten ‚Mini-Kalifate‘ nicht mehr.

Frankreich arbeitet zur Zeit hart daran, Kräfte aufzubauen für einen bevorstehenden Gegenschlag: 124.000 Soldaten, 10.000 Gefängniszellen, 3000 Spezialfahrzeuge und „Vorratslager mit schusssicheren Westen und schweren Waffen“, die  im Jahr 2018 bereit sein werden, in dem man offenbar erwartet, dass sich die Dinge zu einer Konfrontation entwickeln werden.

Dänemark ist geschwächt: Mehr als die Hälfte der Polizei ist derart überarbeitet und frustriert, dass sie überlegt zu kündigen und an der Verteidigung wurde bis auf die Knochen gespart. Da gibt es nichts mehr was ein verantwortungsvoller Polizeibeamter tun kann.

Gleichzeitig können in Dutzenden von Moscheen im ganzen Land Prediger frei und unbehindert buchstabengetreu einen Islam predigen, der gegen unsere Verfassung verstößt. Die Waffen strömen ins Land und währenddessen sorgen sich Støjberg und Co [die dänische Integrationsministerin] darum, dass tausende Menschen islamischen Glaubens aufgenommen werden.

Die Saat für einen Bürgerkrieg ist gelegt, auch in Dänemark.

Man kann nur hoffen, dass die katastrophale Entwicklung in Schweden und Frankreich die dänischen Wähler aus ihrem Dornröschenschlaf aufweckt. Dann würden man den lange überfälligen Abschied aus dem Schengenraum und von den UN Bestimmungen vollziehen und die notwendigen Polizeidrohnen und Militärpatrouillen einsetzen, sowie ein Ausgangsverbot verhängen.

Bis auf weiteres deutet leider alles darauf hin, dass die dänischen Medien – zuletzt deutlich sichtbar daran wie sie Trump lächerlich gemacht haben, der auf die Zustände in Schweden hinwies – dass sie ihre einschläfernden Lügen und Verschleierungen fortsetzen werden, anstatt die unbequeme Wahrheit zu berichten.

Quelle: Newspeek.info

Foto: Von Autor

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/27/daenemark-auf-dem-weg-in-einen-buergerkrieg-wie-schweden-und-frankreich/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Assad: „Terroristen in Syrien die Menschen töten sind in Europa friedliche Flüchtlinge“


Syriens Präsident Assad warnt den Westen vor Terroristen unter den Flüchtlingen: „Die Terroristen in Syrien, die Maschinengewehre halten oder Menschen töten, sind in Europa oder im Westen friedliche Flüchtlinge.“

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Für den syrische Staatschef Baschar al-Assad steht fest, dass sich unter den Millionen Flüchtlingen aus seinem Land auch  „Terroristen“ befinden.

In einem am Freitag veröffentlichten Interview von Yahoo News sagte er: „Die Terroristen in Syrien, die Maschinengewehre halten oder Menschen töten, sind in Europa oder im Westen friedliche Flüchtlinge.“ Eine Zahl nannte Assad nicht. Zur Begehung von „Grausamkeiten“ bedürfe es „keiner erheblichen Anzahl“.

Assad wandte sich gegen die Einrichtung sogenannter Sicherheitszonen für Zivilisten in Syrien. Dafür hatten sich US-Präsident Donald Trump und vor ihm die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton stark gemacht. Assad sagte dazu, Sicherheitszonen für Syrer seien nur möglich bei „Sicherheit und Stabilität“ im Land – dort, wo es keine „Terroristen“ und Unterstützung für diese aus westlichen oder Nachbarländern gebe.

Das Weiße Haus hatte das Pentagon Ende Januar angewiesen, binnen 90 Tagen einen Plan für „Sicherheitszonen“ für syrische Flüchtlinge in ihrem Heimatland oder in benachbarten Staaten zu erarbeiten. Kritiker sehen darin für die USA die Gefahr, noch stärker in den bewaffneten Konflikt verwickelt zu werden. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/assad-terroristen-in-syrien-die-menschen-toeten-sind-in-europa-friedliche-fluechtlinge-a2045761.html

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Ungar. TV über die Sicherheitslage in Deutschland – Kriminalist und Sicherheitsexperte gibt Auskunft


Georg Spöttle ist ein deutsch-ungarischer Sicherheitsexperte, der am Landeskriminalamt in Berlin tätig war, nachdem er Berufssoldat (Fallschirmjäger) in der Bundeswehr war und in Afghanistan als Offizier gedient hat.
Er berichtet in diesem Gespräch seine Sicht auf die Situation in Deutschland und die Flüchtlingskrise.

Quelle: Wahrheitsbewegung

Gruß an die Klardenker

TA KI

Auf enthüllter Aufnahme gibt John Kerry zu, dass die USA auf der Seite des IS stehen und Russland in Syrien den Terror bekämpft


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Von Brandon Turbeville für www.ActivistPost.com, 7. Januar 2017

Eine weitere WikiLeaks Veröffentlichung mit Aussagen von John Kerry diskreditiert öffentliche Behauptungen seitens der US Regierung, Obama und den Mainstream Medien in Bezug auf den Islamischen Staat und den Syrienkrieg. Am Mittwoch wurden die Aufnahmen eines Gesprächs zwischen John Kerry und der sogenannten „syrischen Opposition“ vom 22. September in der niederländischen Mission der Vereinten Nationen veröffentlicht. Die Mainstream Medien habe sich entweder geweigert, über die Enthüllung zu berichten, oder sie haben die belastendsten Stellen der Aufnahmen herausgeschnitten, an denen Kerry offen sagt, dass die Vereinigten Staaten dem Wachstum des IS absichtlich untätig zusahen, um Bashar al-Assad zu „Verhandlungen“ zu zwingen.

Um es klar zu machen, Kerry hat nicht gesagt, dass die USA den IS finanzieren, dirigieren, oder direkt unterstüzen, auch wenn dies bereits in zuvor veröffentlichten Dokumenten bestätigt wird, sowie von den Tatsachen auf dem Boden in Syrien bestätigt wird, wo sich dies aus dem Zusammenhang ergibt und man es auch direkt beobachten kann. Allerdings hat er klar zugegeben, dass die Vereinigten Staaten wussten, dass der IS in Syrien wuchs und sie nichts taten, um dies zu beenden oder bekämpfen, weil die USA das Problem als Druckmittel nutzen wollte, um den sekulären und den demokratisch gewählten Präsidenten Bashar al-Assad zu „Verhandlungen“ zu zwingen, die natürlich nichts anderes beinhaltet hätten, als seinen Rücktritt und das Einsetzen eines Stellvertreterpräsidenten und die Machtübernahme der durch den Westen unterstützten Terrorkoalition.

Kerry sagt in der Aufnahme:

Der Grund, weshalb Russland einschritt war, weil der IS stärker wurde. Es bestand die Gefahr, dass sie nach Damaskus marschieren könnten und so weiter und deswegen kam Russland zur Hilfe. Weil sie keine Islamistenregierung wollten. Und haben daher Assad unterstützt.

Und wir wissen, dass sie am wachsen waren, wir haben zugesehen, wir haben gesehen, dass der IS an Stärke gewann und wir dachten, Assad sei bedroht. (Wir) dachten allerdings, dass wir Assad möglicherweise zu Verhandlungen zwingen können, anstelle von Verhandlungen aber kam Putin ihm zu Hilfe.“

WOW. In enthüllter Audiaufnahme gibt Kerry zu, dass die US dem IS in #Syrien beim stärker werden zusahen, damit sie dies gegen Assad verwenden können, dann aber kam Russland dazwischen.

— Sarah Abdallah (@sahouraxo) January 6, 2017 (via Twitter)

Auch wenn Kerry mit seiner Aussage nicht zugab, „Wir kontrollieren den IS,“ worauf wir alle warten, so ist es trotzdem wichtig anzumerken, dass Kerry hier zugibt auf der Seite des IS zu kämpfen. Immerhin bekämpft der IS Assad. Amerika übte Druck auf Assad aus und drohte sogar mit einem offenen Krieg gegen die syrische Regierung. Amerikas „Rebellen“ kämpften also gegen Assad. Die Aussage kann mindestens als Geständnis angesehen werden, dass sich die USA und der IS auf der selben Seite befanden und die USA den IS gegen eine sekuläre und friedliche Regierung Krieg führen liess.

Es ist auch ein Geständnis, dass die lächerlichen Behauptungen des Außenministeriums, wonach Russland nach Syrien ging, um einen Diktator zu schützen, und um sein eigenes Imperium zu vergrößern völlig falsch waren. Kerry gab ganz offen zu, dass Russlands Syrieneinsatz das Ziel hatte, den IS vom Einmarsch in Damaskus abzuhalten. Würde irgendeine vernunftbegabte Person dieses russische Ziel in Frage stellen? Wir meinen nein.

Da dies nun feststeht ist die Frage, ob die USA auch eine IS Regierung in Damaskus unterstützt hätte? Immerhin waren es nicht die Ziele des IS, die Kerry beunruhigten, sondern es war die Aussicht, dass Assad an der Macht bleiben könnte. Einfach ausgedrückt wollte Russland den IS von der Übernahme Syriens abhalten, während die USA wollten, dass der IS seinen Krieg gegen Assad fortführt, so dass Assad am Ende zurücktreten muss.

Auch wenn dies kein unmittelbares Geständnis ist, dass der IS kontrolliert wird (was aber wiederholt dokumentiert wurde), so sind Kerrys Aussagen trotzdem verwerflich. Da es immer mehr Beweise dafür gibt und diese in den alternativen Medien behandelt werden, so werden auch immer Amerikaner [und hoffentlich auch Deutsche, d.R.] begreifen, was die Syrer bereits wissen – dass die Vereinigten Staaten [und ihr deutscher Wurmvorsatz, d.R.] den IS erschaffen haben und kontrollieren, und dass der Krieg in Syrien nichts anderes ist, als westlicher Imperialismus. Sie werden auch begreifen, dass ihre Konzernmedien [und die GEZ Ablassmedien, d.R.] nichts anderes sind, als die Sprachrohre der niederträchtigsten Elemente der Gesellschaft – Banken, Konzerne und natürlich die Regierung.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/auf-enthullter-aufnahme-gibt-john-kerry.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Assad nach Sieg in Aleppo: Für den Westen ist die Niederlage der Terroristen das Besiegen ihrer Marionetten


Für die Westmächte, vor allem die USA, Frankreich und Großbritannien, sei die Niederlage der Terroristen in Syrien, „das Besiegen ihrer Marionetten“, so der syrische Staatschef Baschar al-Assad. Die Niederlage der Terroristen bedeutet „auch die Niederlage der Länder die sie Steuern.“

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Die Schlacht um die wichtige syrische Stadt Aleppo ist geschlagen.

In den vergangenen Tagen war es den syrischen Regierungstruppen mit Unterstützung Russlands sowie schiitischer Milizen unter anderem aus dem Iran gelungen, den seit 2012 von den Rebellen gehaltenen Ostteil Aleppos fast vollständig zurückzuerobern. Nun haben die syrische und russische Armee nach Angaben aus Moskau am Donnerstagmorgen mit den Vorbereitungen für den Rückzug der Rebellen begonnen.

Seit über fünf Jahren tobt der Krieg in Syrien. Seitdem versorgen die USA und ihre Verbündeten die sogenannten „moderaten“ Rebellen – darunter auch die Al-Nusra-Front – und andere Anti-Regierungskräfte mit Waffen und militärischer Ausbildung.

Diese Gruppen versuchen die legitime syrische Regierung unter Baschar al-Assad zu stürzten.

Die US-geführte Militärkoalition bombardiert Syrien seit fünf Jahren ohne UN-Mandat, was das Eingreifen völkerrechtsniedrig macht. Der Westen begründet die illegale militärische Intervention in Syrien mit dem Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Im Kampf gegen den IS konnte der Westen in Syrien seit 2011 aber keine nennenswerten Erfolge erzielen. Stattdessen wurde die syrische Regierung soweit geschwächt, dass der syrische Staatschef Baschar al-Assad im Herbst 2015 Russland im Kampf gegen die Anti-Regierungskräfte und Terroristen um militärische Unterstützung bat.

Seitdem konnten große Erfolge bei der Vernichtung des IS verzeichnet werden. Die Terrormiliz verlor massiv an Territorium. Erst in der syrischen Hauptstadt Damaskus, danach in der Stadt Homs und jetzt verlieren die Rebellen die wichtige Stadt Aleppo.

Seit dem vorrücken der syrischen Armee hagelt es Kritik aus dem Westen. (Siehe: „Russland hat Blut an den Händen“: Massive Kritik an Russland und Syrien – Schweigen über illegale Intervention des Westens)

Im Exklusiv-Interview mit RT äußerte sich Syriens Staatschef Assad nun zu der Lage in seinem Land.

Auf die Frage der RT-Journalistin, wieso sich der Westen so negativ über das Vorrücken der syrischen Armee äußert, sagt Assad:

„Nachdem sie in Damaskus gescheitert waren – in den ersten drei Jahren lautete der ganze Narrativ „Damaskus von dem Staat zu befreien” – als sie scheiterten, zogen sie nach Homs, als sie in Homs scheiterten, zogen sie nach Aleppo. Sie fokussierten sich auf Aleppo, in den letzten drei Jahren. Für sie war das die wichtigste Karte, die sie auf dem syrischen Schlachtfeld spielen konnten. Natürlich haben sie noch Terroristen in verschiedenen Gegenden in Syrien. Aber es ist nicht wie, wenn man über Aleppo spricht – die zweitgrößte Stadt, welche einen politischen, militärischen, ökonomischen und sogar moralischen Einfluss hat, wenn ihre Terroristen dort besiegt werden. Also ist für sie die Niederlage der Terroristen, das Besiegen ihrer Marionetten. Um es deutlich zu sagen, sie sind ihre Proxis. Und für sie ist deren Niederlage auch die Niederlage der Länder die sie Steuern. Ob regionale Länder, oder westliche Staaten wie die Vereinigten Staaten. Vor allem die Vereinigten Staaten, danach Frankreich und Großbritannien.”

Hier das ganze Interview auf Deutsch

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/assad-nach-sieg-in-aleppo-fuer-den-westen-ist-die-niederlage-der-terroristen-das-besiegen-ihrer-marionetten-a2000623.html

Gruß nach Syrien

TA KI

1500 Terroristen nach Europa zurückgekehrt


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Brüssel (Press TV) – Ein Drittel von den bis zu 5000 Europäern, die zum Anschluss an die IS-Terrormiliz nach Syrien und in den Irak gereist sind, ist laut einem EU-Bericht zurückgekehrt.

Die AFP veröffentlichte am Mittwoch Auszüge  aus dem  EU-Bericht.

Dem Bericht zufolge befinden sich rund 2500 europäische Terroristen noch in den Konfliktgebieten in Syrien und im Irak.

15 bis 20 Prozent seien tot, hieß es im EU-Bericht.

Es gibt laut EU-Einschätzung zwei Gruppen von ausländischen Terroristen, die nach Europa  zurückkehren: Eine Gruppe, die   gezwungen wird, zurückzukehren und und die zweite Gruppe, die  für „spezielle Mission“ nach Europa zurückkehrt.

Der  Anti-Terror-Koordinator der EU, Gilles de Kerchove, soll am Freitag den EU-Ministern den Bericht  vorlesen.

Gilles de Kerchove forderte zuvor die EU-Mitgliedsstaaten auf, schnellst möglich koordinierte Maßnahmen zu ergreifen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i20197-1500_terroristen_nach_europa_zur%C3%BCckgekehrt

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI