DDR schönreden und so: Interview mit einer Linksextremist*in


Bei meinen Recherchen zur Frage, was aus den bekennenden Linksextremisten wurde, die vor vier Jahren an einer Aktion der Jugendorganisation der Linksjugend teilnahmen und sich dabei offen zum Linksextremismus bekannten, bin ich leider nicht auf allzu viele Antworten gestoßen. Allerdings ergab sich ein interessantes Gespräch mit einem der damaligen Teilnehmer*innen.

Leider wurde die Person gegen Ende der Konversation etwas bockig und wollte mir nicht erlauben, das Gespräch als Interview zu veröffentlichen, weshalb auch kein Name genannt wird. Es handelt sich aber tatsächlich um eine jener Personen, die an der Aktion teilnahmen. Das Gespräch fand vor etwa drei Wochen statt. Am Gesprächstext wurden lediglich einige kleine kosmetische Veränderungen vorgenommen.

Viel Spass beim Einblick in den real existierenden Folterkeller zeitgenössischer linksextremer Denke.

Von Ingmar Blessing

Ingmar Blessing: Sie haben vor vier Jahren an einer Kampagne teilgenommen, bei der es darum ging, sich selbst als linksextrem zu outen. Dazu drei Fragen. Erstens, sind Sie noch immer linksextrem? Zweitens, wenn nein, wann haben Sie bemerkt, dass dem nicht mehr so ist? Drittens, wie alt sind Sie?

Linksextremist*in: Guten Tag. Kann es sein, dass Sie die Ironie der Kampagne nicht verstanden haben?

Ingmar Blessing: Also ja, sie sind noch immer linksextrem. Angenommen die AfD Jugend würde eine ironisch gemeinte „Ich bin rechtsextrem“ Aktion durchführen, um sich mit den fälschlicherweise als rechtsextrem bezeichneten Parteispitzen zu solidarisieren, wäre das für Sie auch nur „ein Spaß“, über den man lachen kann? Oder würde dabei eine Linie überschritten?

Linksextremist*in: Die AfD ist rechtsextrem. Das ist der Unterschied.

Ingmar Blessing: Sie meinen also, links darf man mit Extremismus in ironischer Weise spielen, rechts aber darf das mit Extremismus nicht geschehen, obwohl beide extreme Enden die FDGO abschaffen wollen und die Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende für gerechtfertigt halten?

Linksextremist*in: Wer aufruft, Menschen an der Grenze abzuschießen. Wer Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Geschlechtes diskriminiert, gesetzlich schlechter stellen will, wer Terroristen kategorisch mit Geflüchteten gleichsetzt und stigmatisiert und gleichzeitig die zunehmende Gewalt gegen Geflüchtete und Flüchtlingsheime ignoriert, relativiert oder sogar unterstützt, ist extrem, weil ein kriminelles Verhalten gegen spezifische Menschengruppen gutgeheißen wird. Linksextremismus gibt es nicht, weil linke Politik weder diskriminiert, noch zum Hass gegen spezifische Menschengruppen aufruft. Die FDGO ist die Grundlage und der Rahmen jeder linken Politik und will diese nicht abschaffen. Und linke Politik ruft nie zur Gewalt gegen Andersdenkende auf.

Ingmar Blessing: Halten Sie es für möglich, das eine politisch sich in der Mitte befindliche Person links- und rechtsextremistische Haltungen für gleich verwerflich hält? Es also Menschen gibt, für die es keinen Unterschied macht, ob jemand beim Betreten des Landes mit Beschuss rechnen muss, oder wie im Fall der DDR beim Verlassen des Landes, da beide Male Personen zu Schaden kommen?

Linksextremist*in: Die DDR war nicht linksextremistisch, sondern eine strukturelle Diktatur. Für mich macht es einen großen Unterschied, ob man von einer Demokratie zum Autokratismus will oder eine Autokratie aufgrund ihres autokratischen Verhaltens kritisiert. Beides mal ist das Unrecht Unrecht. Aber eine Autokratie ist halt nicht extremistisch, weil in ihr Unrecht zur Normalität wird. Wer aber in der FDGO Unrecht gutheißt, der ist extremistisch und will das Unrecht zu Recht wird. Das ist ein kategorischer Unterschied. Genauso wie es einen kategorischen Unterschied zwischen dem Unrecht zwischen der DDR und dem NS-Staat gibt. Wer alles gleichmacht und die Unterschiede nicht mehr sieht, verliert das Gespür und die vernunftgeleitete Differenzierung von Recht und Unrecht.

Ingmar Blessing: In wie fern ist es dann vernunftgeleitet, auch Wirtschaftsmigranten als Flüchtlinge zu bezeichnen um sie so zu behandeln wie Kriegsflüchtlinge? Sollte nicht auch hier aufgrund knapper Mittel differenziert werden zwischen dem Maß an Bedürftigkeit, um die Hilfe jenen als Priorität zukommen zu lassen die am wehrlosesten sind?

Linksextremist*in: Das ist die Argumentation der Dehumanisierung, die selbst Unrecht ist. Erstens, es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge; zweitens, es gibt keine knappen Ressourcen. Diese Argumentation baut darauf, Menschenrechte zu relativieren und wenn diese einmal relativiert sind, dann ist die Abwärtstendenz zum Unrecht vorhanden. Denn es wird nicht Leid, sondern das Menschenrecht und damit der Mensch relativiert.

Ingmar Blessing: Zwei Fragen dazu. Erstens, seit wann gibt es die Ressourcenknappheit nicht mehr? Für die DDR hat es ja nicht mehr gereicht. Damals gab es offenbar noch knappe Güter. Und zweitens, wenn die Relativierung von Rechten dehumanisierend ist, warum ist die Relativierung des ausgeübten Unrechts eines Staates gegenüber dem von einem anderen Staat ausgeübten Unrecht keine Dehumanisierung? Haben die Mauertoten der DDR weniger gelitten als die im KZ Ermordeten?

Linksextremist*in: Erstens, die Ressourcen waren nie knapp, nur ihre Distribuierung schafft Knappheit. Zweitens, ich relativiere kein Unrecht. Drittens, kennen Sie den Unterschied zwischen den Mauertoten und den KZ-Ermordeten?

Ingmar Blessing: Wenn es also nicht an der Ressourcenknappheit lag, war es dann das Wirtschaftssystem? Hätte die DDR das Gegenteil betrieben und beispielsweise so funktioniert wie Singapur, gäbe es sie dann heute noch? Wäre der Kommunismus dann erfolgreich – und inzwischen vielleicht sogar die bessere Wahl?

Linksextremist*in: Darüber zu spekulieren ist Blödsinn. Die DDR existiert zum Glück nicht mehr und sie war weder kommunistisch noch sozialistisch, sondern eine Diktatur.

Ingmar Blessing: Ist die erzwungene Umverteilung von Vermögen also Merkmal einer Diktatur?

Linksextremist*in: Nein, die Grundlage jeden Sozialstaates. Aber ich habe das Gefühl, dass Sie gar kein Interesse an einer zielgerichteten Diskussion haben. Wohin soll dieser Chat eigentlich ihrer Meinung nach führen?

Ingmar Blessing: Zunächst war ich nur an der Extremismusinfo interessiert, die ich auch erhielt und der Rest ergab sich. Vielleicht mache ich einen Interview daraus, sind ja bereits einige interessante Aussagen dabei.

Linksextremist*in: Für ein Interview müssen Sie erst meine Erlaubnis haben.

Ingmar Blessing: Nein, Sie sind Kommunist/Sozialist und Ziel des Interviews ist die Vergesellschaftung der erfassten Informationen zur Bildung der Massen. Das Verbot einer Veröffentlichung stünde im direkten Widerspruch zu Ihrer Ideologie.

Linksextremist*in: Um ein Interview zu führen, müssten Sie meine Erlaubnis zu erst erfragen. Dies haben Sie nicht getan. Daraus leitet sich kein Recht für Veröffentlichung ab.

Ingmar Blessing: Welche rechtliche Grundlage hat das?

 

Linksextremist*in (gefühlte zwei Sekunden danach): Deutscher Pressekode Richtlinie 4.1 – siehe dazu Entscheidung des OLG Köln 6 U 182/85

Ingmar Blessing: Das kam ja wie aus der Pistole geschossen. Sie kennen sich aber aus..

Linksextremist*in: Ja, kenne ich mich aus.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/09/08/ddr-schoenreden-und-so-interview-mit-einer-linksextremistin/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Spanien´s Tag des Terrors ! Fünf mutmaßliche Terroristen südlich von Barcelona erschossen ! – Terror in Barcelona: „Der Wagen pflügte die Menschen regelrecht um“


Stunden des Terrors in Spanien: Nur kurz nach dem islamistischen Anschlag mit einem Lieferwagen in Barcelona mit mindestens 13 Toten hat die Polizei in einem katalanischen Touristenort vermutlich eine zweite Terrorattacke verhindert.
In der Stadt Cambrils rund 100 Kilometer südwestlich von Barcelona erschossen die Einsatzkräfte in der Nacht fünf mutmaßliche Terroristen. Sie sollen Sprengstoffgürtel getragen haben.

Tagesschlau

Terror in Barcelona: „Der Wagen pflügte die Menschen regelrecht um“

N24

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

FLÜCHTLINGSKRIMINALITÄT: So jongliert der Mainstream mit Zahlen & Fakten!


Die Meldung vor wenigen Tagen lässt den Mainstream jubeln: Die Zahl der strafauffälligen Flüchtlinge in Deutschland sinkt.

Wenn auch nur geringfügig.

So titelt beispielsweise die Welt:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Über den gleichen Sachverhalt schreibt z.B. auch die Passauer Neue Presse. Nur mit einem ganz anderen Kontext:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Sie sehen, wie die Schwerpunkte derselben Fakten öffentlich gewichtet werden können:

Einmal mit „Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert!“

Und das andere Mal mit „Zuwanderer aus Afrika begehen viele Straftaten!“

Auffällig ist, dass die Welt für kriminelle, zum Teil schwerkriminelle, Migranten nicht den Begriff „Straftäter“, sondern „strafauffällige Flüchtlinge“ verwendet.

Das verharmlost. Das macht die Sache ja doch nicht so schlimm, oder nicht?

Fakt ist, dass diese Meldung künstlich hochgepuscht wird! Tatsächlich wurden von Januar bis März 2016 etwa 69.000 solcher Straftaten registriert. Im selben Zeitraum 2017 waren es „nur“ noch 64.700 Delikte.

Und jetzt jubelt ganz Deutschland. Alleine schon die Tatsache, dass es in diesen 3 Monaten zehntausende solcher Straftaten gibt, von Menschen, die hierhergekommen sind, um Schutz vor Krieg und Kriminalität zu suchen, ist schon ein Skandal für sich. Einer, der beileibe nicht bejubelt werden muss!

Doch die aktuellen Infos und Fakten des Bundesinnenministeriums im Innenausschuss des Deutschen Bundestages sagen auch noch was anderes:

2016 standen mit 29,2 Prozent Diebstahlsdelikte (2017: 23 Prozent) an erster Stelle.

2017 entfallen rund ein Drittel der Straftaten jedoch auf Vermögens- und Fälschungsdelikte

Rohheitsdelikte und Strafttaten gegen die persönliche Freiheit kommen sogar auf jeweils 23 Prozent!

Nicht erfasst wurden der Aufstellung zufolge Verstöße gegen asylrechtliche Bestimmungen.

Seit Anfang 2015 kamen 62 Prozent der Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan und Irak.

Ihr Anteil an den Tatverdächtigen betrug 37 Prozent.

Aus den Balkanstaaten reisten 11 Prozent der Flüchtlinge ein; ihr Anteil an den Tatverdächtigen machte 16 Prozent aus.

Aus den afrikanischen Staaten Gambia, Nigeria und Somalia kamen vier Prozent der Zuwanderer, deren Anteil an den Tatverdächtigen bei 10 Prozent gelegen habe.

 Zwei Prozent der Einwanderer stammen aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko – unter den Tatverdächtigen macht diese Gruppe der Statistik zufolge 20 Prozent aus.

Das bedeutet:

Obwohl aus den Maghreb-Staaten die wenigsten Zuwanderer kommen, begehen Menschen aus Tunesien, Algerien und Marokko die meisten Delikte.

 Dazu kommen noch 746 Hinweise auf Terroristen!

Konkret heißt es dazu:

Bis Mitte März 2017 hätten den Sicherheitsbehörden insgesamt 746 Einzelhinweise bezüglich mutmaßlicher Terroristen und Unterstützer von Terrororganisationen vorgelegen. Zu 140 Hinweisen seien Ermittlungsverfahren anhängig, einzelne Hinweise hätten sich als Diskreditierung dargestellt. Hinzu kämen 322 Hinweise, die dem Völkerstrafrecht unterlägen, vor allem bezüglich Syrien und Irak.

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/08/05/fluechtlingskriminalitaet-so-jongliert-der-mainstream-mit-zahlen-fakten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Sohn für Propagandazwecke missbraucht: Vater von Omran rechnet mit „Weißhelmen“ und Medien ab


Der kleine Omran, mit Blut und Staub bedeckt, starrt mit leblosem Blick in die Leere – dieses Foto ging letzten Sommer um die Welt. Das sei nichts als Propaganda gewesen, meint der Vater des Jungen.

Sein Foto zierte letzten Sommer die Titelseiten aller Mainstream-Medien der Welt: Der dreijährige Omran, der blutverschmiert in einem Krankenwagen in Ost-Aleppo saß und mit einem leblosen Blick in die Leere starrte. Das Foto soll nach einem russischen Luftangriff geschossen worden sein. Doch das Bild sei nichts anderes als Propaganda, meint der Vater des Jungen.

Omrans Vater, Mohammad Kheir Daqneesh, gab „Russia Today“ (RT) ein Interview, das der Nachrichtendienst am Mittwoch veröffentlichte. Darin beschreibt Daqneesh, was wirklich hinter Omrans Foto steckt.

Sohn für „Propagandazwecke“ missbraucht

Die umstrittenen „Weißhelme“, die sogenannten „moderaten Rebellen“ und Pressevertreter hätten seinen Sohn letzten Sommer gezielt in Szene gesetzt, sodass er schwer verletzt aussah, sagt Daqneesh.

Dann hätten sie ein Foto geschossen und seinen Sohn auf diese Weise ausgebeutet, so der Vater des Jungen weiter. Daqneesh habe ihnen keine Erlaubnis für das Fotografieren seines Sohnes gegeben – aber sie hätten ihn sowieso nicht gefragt, meint er.

Der Junge ist wohlauf. Seine Verletzungen waren nicht schwer, sondern leicht, erklärt Daqneesh. Das Blut, dass in Omrans Gesicht und auf seiner Kleidung zu sehen war, stammte großteils von Daqneesh selbst. Er hätte stark geblutet, während er seinen Sohn aus der Wohnung trug.

„Moderate Rebellen“: Daqneesh ist ein Verräter

Medienvertreter und die „moderaten Rebellen“ hätten Daqneesh Geld angeboten, damit er vor laufender Kamera gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad aussagt. Er hätte jeden von ihnen abgelehnt, so Daqneesh.

Die Rebellen hätten ihn und seine Familie daraufhin bedroht und als Verräter beschimpft, meint der Vater. Daqneesh musste seinen Sohn kahl rasieren, ihm einen anderen Namen geben und in der Wohnung verstecken, damit die Presse und die Aufständischen ihn nicht erneut für ihre Propaganda ausbeuteten, beschreibt er.

Omrans älterer Bruder, Ali, erlag nach dem Angriff seinen Verletzungen. Momentan lebt die Familie im staatlich kontrolliertem Aleppo.

Video auf Arabisch: Für deutsche Untertitel bitte „Untertitelfunktion“ aktivieren:

Hier ein Video auf Deutsch:

Russland dementierte Angriff in Ost-Aleppo

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte nach dem Angriff auf Daqneeshs Haus, dass die Spuren der Zerstörung und die unbeschädigten Fenster im Haus gegenüber nicht auf eine Fliegerbombe, sondern auf eine Mine oder Gasbombe hindeuten würden. Diese würden häufig von Terroristen eingesetzt, so Konaschenkow laut dem Nachrichtenportal „Sputnik“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/sohn-fuer-propagandazwecke-missbraucht-vater-von-omran-rechnet-mit-weisshelmen-und-medien-ab-a2138650.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Polen fordert EU-Einreisestopp für Muslime – „Abkehr von europäischer Zivilisation“


Polens Innenminister Blaszczak fordert ein Einreiseverbot von Muslimen in die EU. Der Politiker begründet den Vorstoß mit der Gefahr vor Angriffen durch islamistische Terroristen.

Der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak fordert ein Einreiseverbot für Migranten aus islamischen Staaten in die EU. Die Gefahr für Anschläge, die die islamistischen Terroristen in Westeuropa verüben, sei eine Tatsache. Das sind keine bloßen Vorfälle, so Blasznaks Begründung im polnischen Fernsehen. Der Sputnik berichtete.

Blaszczak: Multikulti bringt „faule Früchte“

Die Multikulti-Politik bringe „faule Früchte“ und sei eine „Abkehr von den Wurzeln der europäischen Zivilisation und damit auch vom Christentum“. Dies sei letztlich auch der Grund für die Ablehnung der Flüchtlingspolitik der EU (Stichwort: Quotenverteilung).

Viele aus dem Osten hätten sich bereits gut integriert, aber man lasse nicht zu, dass sich das eigene Land mit der westeuropäischen Epidemie des islamistischen Terrors infiziert, so Polens Innenminister, so neues-deutschland.de.

Umfrage: 70 Prozent gegen Aufnahme von Muslimen

Nach neuesten Umfragen durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos wollen 70 Prozent der Polen keine Flüchtlinge muslimischen Glaubens aufnehmen. Nach dem Anschlag in der Manchester-Arena, bei dem auch ein polnisches Ehepaar starb, habe sich diese Tendenz verstärkt. Dies dürfte sich nach dem neuen Anschlag in London weiter so entwickeln. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/polen-fordert-eu-einreisestopp-fuer-muslime-a2136759.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

EU-Beschluss abgelehnt: Tschechien lässt keine Flüchtlinge mehr ins Land


Das Kabinett hat entschieden. Tschechien lehnt den Beschluss der EU zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge ab. Im September läuft das Programm aus, dem die Regierung zugestimmt hatte. Nun ist die Stimmung zwischen Prag und Brüssel auf einem neuen Tiefstand angekommen.

Mit seinem Aufruf, dass sich die Bevölkerung bewaffnen solle, schockte Präsident Miloš Zeman noch Anfang des Jahres die EU-Spitzen. Nach seinem Willen sollen Bürger auch in der Öffentlichkeit Waffen tragen und sich gegen Kriminelle und Terroristen verteidigen können.

Quelle: http://opposition24.com/eu-beschluss-tschechien-fluechtlinge/314897

Gruß an die Erkennenden

TA KI

SYRIEN-KRIEG: „Größte MEDIENLÜGE unserer Zeit! Journalisten sind FEIGLINGE & MITLÄUFER!“


Er ist kein Politiker und kein Prominenter. Aber doch ein ernst zunehmender Augenzeuge:

Der flämische Pater Daniel Maes, der seit 2010 im byzantinisch-katholischen Mar-Yakub-Kloster in Ostsyrien nahe der Stadt Qara (rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus) lebt.

Seiner Ansicht nach sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Mit ein Grund: Zu viele Journalisten seien „Mitläufer und Feiglinge“. Und würden damit zum Massaker im Land beitragen!

Das sagt der Pater in einem Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad.

Und weiter:

„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.“

Sie sehen: Schon alleine dies widerspricht der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung.

Doch der Pater weiß noch mehr zu berichten. So auch im Hinblick auf die angeblichen Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa von Luftangriffen mit Fassbomben:

„Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten.

Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln?“

Nach Ansicht von Pater Maes geht es den Amerikanern um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region. Vor allem, um dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Pater Maes:

„Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen. Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.“

Daniel Maes war auch ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton. Der Grund: Die ehemalige US-Außenministerin hätte den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich geheizt.

Der Pater und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien, eröffneten z.B. eine Suppenküche in Aleppo , wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Und weiter weiß er zu berichten:

„Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.“

Quelle & Übersetzung

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/09/syrien-krieg-groesste-medienluege-unserer-zeit-journalisten-sind-feiglinge-mitlaeufer/

Gruß an die Aufklärer

TA KI