Bärentraube


In der Naturheilkunde kommt die Bärentraube vor allem wegen ihrer antibakteriellen Wirkung zum Einsatz und hilft dabei häufig bei Harnwegsinfektionen. Bärentraubenblätter wirken zudem sehr gut desinfizierend.

Die Bärentraube gehört zu der Familie der Heidekrautgewächse. Sie ist in Nord- und Mitteleuropa sowie Nordamerika heimisch. In gemäßigten Zonen wächst sie fast ausschließlich im Gebirge; weiter nördlich findet man sie auch im Flachland. Sie bevorzugt Nadelwälder, Moore und Heidelandschaften als Standort.

Bärentraubenblätter© adobe – Heike Rau

Wirkstoffe und Anwendungsgebiete

Seine wichtigsten Wirkstoffe sind Saponine, Flavonoide und Hydrochinonderivate.

Das Haupteinsatzgebiet der Bärentraube sind Erkrankungen des Harntrakts wie beispielsweise Blasenentzündungen, Blasensteinen, Nierenbeckenentzündungen, Nierengrieß und Nierensteinen. Hier verhindert die Bärentraube – ähnlich wie ihre nordamerikanische Verwandte Cranberry – das Anhaften von Bakterien an den Wänden der Harnleiter und der Blase. Die Erreger werden also mit ausgespült.

Bärentraube wird außerdem bei bei Bronchitis, Gallenbeschwerden, einem Mangel an Vitamin C, Kopfschmerzen und Ausfluss angewendet, besonders aber bei Erkrankungen des Harntrakts wie beispielsweise Blasenentzündungen, Blasensteinen, Nierenbeckenentzündungen, Nierengrieß, Nierensteinen sowie bei Bettnässern.

Anwendung der Bärentraube

Bei einer Erkrankung des Harntrakts sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, um ernsthafte Ursachen auszuschließen. Insbesondere bei starken Schmerzen oder Blut im Urin.

Da das Sammeln der Bärentraube in freier Natur aus Artenschutzgründen verboten ist, müssen Sie die Bärentraube in der Apotheke kaufen. Dort erhalten Sie die getrockneten Blätter, sowie Fertigpräparate. Probieren Sie doch einmal einen Kaltauszug aus der Bärentraube. Mit unserem Grundrezept gelingt es Ihnen sicher einen Kaltauszug oder Tee aus der Bärentraube aufzusetzen.

Grundrezept für einen Kaltauszug aus Bärentraube

Setzen Sie 4 TL getrocknete Bärentraubenblätter (3 g) in 600 ml kaltem Wasser 4 bis 5 Stunden an und erhitzen Sie sie dann unter Rühren in einem Emaille- oder Stahlkochtopf. Seihen Sie den Auszug ab und halten Sie ihn in einer Thermoskanne warm. Trinken Sie 3- bis 4-mal täglich 1 Tasse ungesüßten Tee.

Variante: Überbrühen Sie 1 TL getrocknete Blätter mit 150 ml siedendem Wasser und seihen Sie den Tee nach 5 Minuten ab. Dieser Tee schmeckt allerdings sehr bitter und kann bei empfindlichen Menschen zu Magen-Darm-Reizungen führen.

Da nicht außerdem nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Hauptwirkstoff Arbutin bei Langzeitgebrauch toxisch auf die Nerven wirkt, sollten Sie Bärentraube maximal 7 Tage in Folge einnehmen. Falls Sie an einer chronischen Nieren- oder Herzschwäche leiden, dürfen Sie Bärentraube wegen der notwendigen großen zusätzlichen Trinkmengen nur mit Zustimmung Ihres Arztes anwenden.

Für Schwangere und Stillende sowie Kinder unter 12 Jahren ist Bärentraube nicht geeignet.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/baerentraube/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Herz aus Gold: Polizist bezahlt Hotel für obdachlose Familie.


Eigentlich sollte der Polizist ihnen einen Strafzettel geben. Stattdessen geht er weit über seine Pflicht hinaus und bietet ihnen ein Zuhause.

Robert Wood will noch einmal ganz von vorn beginnen, in seiner Geburtsstadt Eugene, in Ohio.  Mit seinen 2 und 4 Jahre alten Söhnen Samuel und Logan sowie seiner schwangeren Frau Heather macht sich der ehemalige Soldat von Alaska auf die beschwerliche Reise: Fast 5000 Kilometer legen sie im Auto zurück. Aber noch haben sie kein neues Zuhause gefunden. Da sie jeden Cent sparen müssen, ist ein Hotel für die 4-köpfige Familie einfach zu teuer. Deshalb übernachten sie im Auto neben einem Park.

Youtube/Ty Steele

Mitten in der Nacht klopft es an die Scheibe. Jemand leuchtet mit einer Taschenlampe in das Auto. Es ist der Polizist David Natt. Robert bekommt Panik: Ein Strafzettel ist das Letzte, was sich die kleine Familie leisten kann. Doch dann fällt der Blick des Uniformierten auf die schwangere Frau und die kleinen Kinder, die sich schlafend auf ihrem Schoß zusammengerollt haben und offensichtlich in dem winzigen, roten Auto leben. Der Anblick bricht dem Polizisten das Herz.

Youtube/Ty Steele

Obwohl er ihnen einen Strafzettel aufbrummen sollte, entscheidet sich der Mann in Uniform dafür, der Familie in Not zu helfen. Ohne zu zögern fährt er die Woods zum nächsten Hotel. Aus eigener Tasche bezahlt er ihnen mehrere Nächte. „Hilfe und Schutz. Dafür sind wir da und daran muss man in jeder Situation und bei jeder Entscheidung denken“, sagt David. Statt sich auf die engen Sitze zu zwängen, können die schwangere Heather und die kleinen Söhne deshalb endlich in einem richtigen Bett schlafen. Familienvater Robert ist den Tränen nahe: „Er ist nur da, um zu helfen, aber es war sehr bewegend.“

Youtube/Ty Steele

Der beherzte Einsatz des Polizisten hat der Familie genug Zeit gegeben, ein vorübergehendes Quartier bei Freunden zu finden. Jetzt können sie in Ruhe weiter nach einem Zuhause Ausschau halten. Doch Robert wird Davids besondere Geste nicht vergessen. „Ich habe Tränen in den Augen, aber es sind Tränen der Hoffnung, der Dankbarkeit und von neuem Mut, um ein besserer Mann für mich, meine Familie und die Welt um mich herum zu werden“, erzählt der Vater. Und sollte das ungeborene dritte Kind ein Junge werden, wissen die Eltern schon, wie sie es nennen wollen: David. Nach dem Mann, der sie nicht bestrafte. Sondern ihnen in größter Not ein Dach über dem Kopf schenkte.

Youtube/Ty Steele

Das selbstlose Handeln des Polizisten hat den Familienvater und Menschen auf der ganze Welt berührt und inspiriert.

Quelle: http://www.heftig.de/obdachlose-familie-im-auto/

Gruß an die, die Nächstenliebe leben

TA KI

Stephen Leeb: Unruhen voraus, Goldstandard in China kommt – »Jeder Investor sollte Gold kaufen«


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Am 19. Februar 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Interview mit dem langjährigen und erfahrenen Finanzmarktexperten Stephen Leeb. Dieser bringt darin zum Ausdruck, dass »Amerikas wachsende Unfähigkeit langfristig zu sehen, denken oder planen« ihn buchstäblich »zu Tode erschreckt«.

Leeb rechnet mit erheblichen Rohstoff-Engpässen, welche zu einem neuen Geldsystem führen werden und das »gespaltene und kurzsichtige Amerika« habe keine Antwort darauf. Obwohl man in Amerika glaube, dass der Kalte Krieg gegen die Sowjetunion unter Reagan gewonnen worden sei, werde zunehmend klarer, dass Russland und China schlichtweg einen Umweg in kauf genommen hätten.

»Es sollte offensichtlich sein, dass man die meisten Probleme nicht über Nacht lösen und für die Zukunft vorbauen kann«, sagt Leeb. Stattdessen müsse man langfristig denken und vorausplanen. Insbesondere China habe dies getan: »Im Jahr 1996 lag Chinas BIP bei rund $ 860 Milliarden – etwa 1/9 dessen der USA. Bis 2016 ist Chinas Wirtschaft nominal in Dollars um mehr als das 13-fache auf rund $ 16 Billionen angewachsen – nur 15 Prozent kleiner, als das der Vereinigten Staaten.« Jedoch habe China bereits 1996 vorausschauend auf das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geblickt und »Pläne für die Dominanz des Ostens, wenn nicht gar der gesamten Welt« entwickelt, sagt Leeb.

»Im Jahr 1996 haben China, zusammen mit Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan eine militärische, wirtschaftliche und politische Allianz gebildet, welche die “Shanghai Five“ genannt wurde.« Weiter sei 2001 auch Usbekistan der Gruppe beigetreten, welche dann in “Shanghai Cooperation Organization“ (SCO) umbenannt wurde. Leeb führt weiter aus: »Diese sechs Länder stellen 60 Prozent der eurasischen Landmasse und ein Viertel der Weltbevölkerung. In diesem Jahr werden wahrscheinlich auch Indien und Pakistan beitreten.«

Abgesehen von China und Russland seien die derzeitigen Mitglieder allesamt Teil der ehemaligen Sowjetunion gewesen und sind der Kern Zentralasiens, stellt Leeb fest. »Zentralasien ist eine Region mit langer Geschichte. Seine Wichtigkeit stammt von seiner Nähe zu großen historischen Mächten auf allen Seiten und wichtigen Routen, welche diese Mächte miteinander verbinden.« Darunter befinden sich China, Russland, Pakistan, Indien, die Türkei, Ost-Europa, der Iran und nun auch weitere Staaten im Mittleren Osten. Darüber hinaus betont Leeb, dass diese »unentwickelten Länder« erhebliche Bodenschätze besitzen.

Um eine derart große Landmasse zu kontrollieren, sei eine Marine-Präsenz entlang der europäischen Küste, des arabischen Meers und Ostasiens erforderlich, so Leeb. Hierfür sei eine dominante Seemacht notwendig und Chinas Marine sei zwar auf Weltklasse-Niveau, jedoch sei die US-Marine derzeit nach wie vor größer und somit mächtiger.

Dennoch habe China fortschrittliche Technologien im Angebot, »darunter Überschallraketen«, und ist aus Leebs Sicht durchaus in der Lage, das eigene Territorium und darüber hinaus gehende Gebiete zu verteidigen. Dazu gehören »militär-strategische Häfen wie Piräus in Griechenland, welcher ein Tor zu Ost-Europa ist, Gwadar am Fuße Pakistans, welcher ein Tor zum Mittleren Osten ist, und diverse Häfen an Afrikas Ost- und Westküste.«

Leeb weist darauf hin, dass viele Großmächte bei der Ausübung der Kontrolle über Eurasien daran gescheitert seien, dass zentralasiatische Länder sich durch Unterschiede in Kultur, Religion und Sprache auszeichnen. Selbst Russland habe es nicht vermocht eine solide Kontrolle über die Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu erlangen. »Jetzt aber, mit militärischer und wirtschaftlicher Rückendeckung durch China und Russland, haben sich die Länder zusammengetan.«, so Leeb. Es gäbe zwar immer noch Probleme, welche jedoch durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durch die SCO gelöst werden, insbesondere da die SCO durch die neue chinesische Seidenstraße, oder “One Belt – One Road“-Initiative, ergänzt werde.

Chinas langfristige Planung hat Leebs Ansicht nach bereits in den späten 1970er Jahren mit dem Aufstieg Deng Xiaopings begonnen. Die Pläne seien facettenreich gewesen und es habe eine Menge Raum für Versuche und Fehler gegeben. Jedoch sei das beständigste Element der chinesischen Pläne stets die Akkumulation von Gold gewesen. Allein die chinesische Goldproduktion sei von den späten 1970ern bis heute von rund 10 Tonnen auf über 400 Tonnen jährlich angewachsen. Doch obwohl die heutige Goldproduktion in China die größte der Welt sei, so sei die geförderte Menge dennoch nur ein relativ kleiner Teil der jährlich zusammengetragenen Menge.

»Die klare Botschaft lautet«, so Leeb, »dass der Osten sich auf irgendeinen Goldstandard zubewegt«. Dieser werde den Preis für Gold ohne Probleme in den 5-stelligen Bereich befördern und angesichts der wachsenden Unruhen auf der Welt schlussfolgert Leeb:

»Jeder Investor sollte Gold kaufen.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/stephen-leeb-unruhen-voraus-goldstandard-in-china-kommt-jeder-investor-sollte-gold-kaufen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Negerball“ wird wohl doch umbenannt


Der sogenannte Negerball, ein Faschingsball in Raindorf (Lkr. Regen), hatte wegen des umstrittenen Namens in den letzten Wochen für Diskussionen und zahlreiche Medienberichte gesorgt. Nun wird der Ball wohl umbenannt.

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Bis zum nächsten Faschingsball 2018 werde man wahrscheinlich einen anderen Namen suchen, teilte Klaus Lesche, der Sprecher der Eine-Welt-Initiative „KiRiKi“ dem BR mit. Die Initiative richtet den Faschingsball in Raindorf bei Kirchberg im Wald alljährlich aus.

Ruhe soll einkehren

Möglicher Name wäre die Dialektversion „Negaball“, die man heuer schon nach dem Streit im Internet verwendet hatte. Aber auch ein ganz anderer Name wäre denkbar, so Lesche. Jetzt will man aber erst einmal „Ruhe in die Sache bringen“, sagte Lesche. Der letzte Ball am Samstag war ein großer Erfolg: Rund 600 Besucher kamen zu dem Benefizball, dessen Erlöse in Entwicklungshilfsprojekte in Afrika fließen.

Diskussion um Ballnamen

Der „Negerball“ wird seit 36 Jahren für die Entwicklungshilfe veranstaltet und hieß anfangs „Jugend tanzt für Afrika“. Bei den Ballbesuchern war daraus bald der saloppe Name „Negerball“ geworden. Der hatte heuer auf Facebook zu einer großen Debatte geführt. Kritiker halten den Namen für rassistisch. Facebook hatte die Seite schließlich gesperrt. Die Veranstalter hatten den alten Namen dagegen verteidigt, denn in der Region wisse jeder, dass der Ball überhaupt nicht rassistisch gemeint sei, sondern einen guten Zweck habe.

Hintergrund: Warum wir heute nicht mehr „Neger“ sagen

Der Duden gibt zum Wort „Neger“ unter anderem an: „Person von (sehr) dunkler Hautfarbe“. Auch im Duden wird bereits darauf hingewiesen, dass das Wort im öffentlichen Sprachgebrauch als stark diskriminierend gilt und deshalb vermieden werden sollte.

Als Herkunft des Wortes werden die Wörter „nègre“ (französisch), „negro“ (spanisch) und „niger“ (lateinisch für schwarz) angegeben. Laut dem Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache entwickelte sich das Wort „Neger“ zu Beginn des 17. Jahrhunderts aus diesen Begriffen. Dabei wurde es nicht einfach nur wertneutral als Bezeichnung für dunkelhäutige Menschen verwendet, sondern meinte explizit die als Sklaven gehandelten dunkelhäutigen Einwohner des afrikanischen Kontinents. Vorher war im deutschen Sprachbereich das Wort „Mohr“ üblich. Damit besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Wort „Neger“ und dem Sklavenhandel der Kolonialzeit. Das Wort ist somit kein Begriff, der sich nur auf den äußerlichen Unterschied der Hautfarbe beziehen würde.

Mit der Entwicklung der Rassentheorien im 18. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert wurde der Begriff dann auch wissenschaftlich gebräuchlich und sollte die Zugehörigkeit zur sogenannten „negriden Rasse“ verdeutlichen. Diese Rassentheorien gelten heute als wissenschaftlich überholt. Die Art Homo sapiens wird in der Biologie nicht in Rassen oder Arten unterteilt.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/negerball-umbenannt-kirchberg-100.html

Gruß an die, die wissen, daß definitiv nicht ALLE Menschen GLEICH sind- wie und warum sollte das auch so sein??

Neger war seit ewiger Zeit schlicht und einfach die Bezeichnung von Menschen die dunkele bis schwarze Hautfarbe haben.

Nigger ist der Begriff, der die Abfälligkeit in sich trägt.

Es grenzt tatsächlich an Intelligenzresistenz hier NICHT zu erkennen, daß aus jedem Deutschen ein NAZI gemacht werden soll, währenddessen die wahren NAZIS die Welt versuchen in Griff zu halten.

TA KI

Armee gegen Migranten in Frankreich Peter Schmidt A.W. Sauer 20.02.2017


Peter Schmidt Armee gegen Migranten in Frankreich 20.02.2017
Frankreich im Bürgerkrieg Merkel-Migranten an vorderster Front
laut contra-punkt.com
Null bei ARD ZDF N24 NTV
Null bei BBC CNN euronews

Kollege A.W. Sauer
E-Post dsev.info@gmail.com
informierte mich am 20.02.2017 + 21.02.2017 u.a. mit:

Hier ein wirklich guter Artikel vom Contra Magazin in deutsch
https://www.contra-magazin.com/2017/0…

Kommentar aus England, sehr gut, + gute Videos aus Frankreich
Paris Riots 2017 Live Footage: Is This The End Of The Multiculturalism Experiment?
Simon Harris Veröffentlicht am 17.02.2017
https://www.youtube.com/watch?v=uHEK4…

Straßenkampfszenen in Paris (jeweils 2- 3 Minuten) aus Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=HGPyR…
https://www.youtube.com/watch?v=ZW2ox…
https://www.youtube.com/watch?v=OkK3O…
https://www.youtube.com/watch?v=8QOhL…

Zusammenschnitte zur Musik von Alizée – Moi Lolita … Schlüsselsatz darin ist C’est pas ma faute… ist nicht meine Schuld 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=D8KN4…

Gudn,

mit diesen Stichworten im Betreff findet man in der Google Suche sehr viele Einträge auf deutsch. Ich checke die gerade.

Frankreich Militär Aufstand Migranten

Die Schweiz macht sich Gedanken und zeigt ein Streitgespräch eines Franzosen mit RTL France über den angeblichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Der Franzose erklärt, daß es da keinen Unterschied gibt. Islamismus sei eine Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts und ist identisch mit dem Begriff Islam.
Heute wird über die Linken aber versucht, einen Unterschied zu machen. Motto: Um den Islamismus (das sind für die franz. Behörden die Terrorboys) zu bekämpfen, soll der Islam gefördert werden. Das ist offizielle Doktrin in Frankreich.

Die Folge sind Moscheenbau überall und Ausbreitung des Islam in Frankreich. Die Franzosen schauen zur Zeit mehrheitlich noch teilnamslos dabei zu, wenn sie die Dimension überhaupt kennen und lassen sich so langsam ÜBERNEHMEN.
http://lesobservateurs.ch/2016/09/07/…

Ich muß diesen Leuten in der Schweiz sehr danken. Die Aufklärung wie man das schlafende französische Volk verarscht, ist bahnbrechend. Jetzt weiß ich doch wie die Römkath damals hier eingesickert ist. Das bedeutet für die Franzosen, daß sobald der Islam sich mächtig genug wähnt, werden die Waffen sprechen. So wie bei uns damals. Erst bescheiden hilflos tun, dann sich ungerecht behandelt fühlen, Forderungen stellen und schließlich mit Gewalt gegen die Ordnungskräfte vorgehen. Ziel ist diesmal sicherlich keine komplette Übernahme der Einheimischenreligion, wie bei uns damals. Römkath ersetzt Armanen. Von Wotan über das römische SOL INVICTUS (Angeblicher Titel des römischen Kaisers Konstantin) zu Jesus. Die Römkath. hatte Wotan einfach umgedeutet, und so die meisten von uns damals damit getäuscht oder beruhigt.

Die Existenz von NoGo Areas in Frankreich bedeutet in etwa das gleiche, wie einst die ersten römkath Enklaven, die wohl anfänglich auch niemand ernst nahm. Wie sagt Guido von List dazu: Römischer Irrglaube.

IM RTL Interview meint der Franzose, daß die Armee diese Gebiete bald zurück erobern werde. Mag sein, daß sich einige französiche Generäle ernsthafte Gedanken machen, aber ob die dann auch dürfen, wage ich zu bezweifeln. Höchstens, um den allgemeinen Bürgerkrieg endlich in ganz Frankreich anzufachen.

Ich würde diese Entwicklung in Deutschland gerne verhindern.

Möge die Dritte Macht mit uns sein.
S. H. Andreas

Weitere Links

„Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung“: Verfassungsrechtler gibt Klage Chancen
N24 netzreporterin – Antje Lorenz Veröffentlicht am 04.11.2015
Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz. Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

20 Fragen an Moslems, die weh tun (sub)
https://www.youtube.com/watch?v=D-jsY…
Hagen Grell Veröffentlicht am 10.02.2017
Die islamische Welt stellt sich gern als reines Opfer des Westens dar. Der böse Westen gegen friedliche Moslems. Doch ist das wahr?

Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein.
Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land.
Ich bin gesund. Gott Danke. Thor Danke. Wotan Danke.

Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin, den 21. Februar 2017
D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54   E-Post neomatrix.berlin@t-online.de
Videos   http://www.youtube.com/channel/UCnYoh…
Artikel    http://www.flickr.com/photos/peter-sc…
Peter Schmidts Webseite   http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

Peter Schmidt

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Migranten nutzen Pendeltrick um abzuzocken – Noch immer europaweit mehrfache Registrierungen möglich


Einwanderer kassieren Sozialgelder in mehreren Ländern. Sie melden sich unter verschiedenen Namen an und pendeln über die Grenzen um Sozialgelder zu erschleichen. Dies sollte eigentlich die Eurodac-Datei verhindern. Eurodac soll alle Menschen erfassen, die Europas Grenzen ohne Erlaubnis übertreten. Offenbar basiert aber das Registrierungssystem meistens auf der Ehrlichkeit der Einwanderer, nicht aber auf europaweit vergleichbare biometrische Daten, wie Fingerabdrücken. Zuverlässige Zahlen über diese Art von Sozialbetrug gibt es jedenfalls nicht, so Behörden. Offenbar ist die Dunkelziffer groß. Fragt man bei den deutschen Behörden an, schieben sich diese die Verantwortung gegenseitig zu.

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Pendler zwischen Italien und Deutschland fahren mit dem Fernbus zwischen den Ländern hin und her und kassieren auf beiden Seiten Sozialgelder. Dieses Phänomen sei ein „relativ neu“, so Alexander Pfaff, Chef der Lindauer Schleierfahnder. Es sei jünger als die Flüchtlingswelle. Und die Idee hätte sich „eventuell auch über sozialen Medien wie Facebook“ herumgesprochen, vermutet Pfaff. Rund 80 solcher mutmaßlicher Betrüger haben Lindauer Schleierfahnder im vergangenen Jahr erwischt. Die Dunkelziffer dürfte aber um einiges höher sein. Die „Lindauer Zeitung“  (LZ) berichtete.

Die Fahnder hatten Passagiere der Fernbusfirma „Flixbus“ überprüft. Zwei Linien von „Flixbus“ scheinen besonders beliebt bei Sozialbetrügern. Die eine geht von Frankfurt nach Rom, die andere  von München nach Turin. Die Einwanderer zeigen im Bus der Polizei ihre italienischen Papiere vor, weil dies dem Reiseziel entspricht. Im Gepäck finden die Fahnder dann manchmal eine deutsche Aufenthaltsgenehmigung.

Kein europaweiter Abgleich der Registrierungsdaten

Findet eine Überprüfung in Lindau statt, sammeln Polizisten in zwei Teams rasch die Pässe aller Passagiere im Bus ein. Dann lassen sie die Prüfnummern durch mehrere Datenbanken  laufen. Verhält sich jemand verdächtig, muss er mit den Fahndern aufs Revier. Dort werden Fingerabdrücke genommen.

Biometrische Fotos und Fingerabdrücke werden nicht überall in Europa bei der Registrierung genommen. Noch weniger gibt es ein europaweit funktionierendes System, das einen Vergleich der Daten ermöglicht. Offenbar funktioniert die sogenannte Eurodac-Datei nicht wirklich. Diese sollte theoretisch alle Menschen gespeichert haben, die Europas Grenzen ohne Erlaubnis übertreten.

Wie Terrorexperte Shams Ul-Haq gegenüber der EPOCH TIMES in einem Interview erklärte, können Einwanderer frei in Europa reisen. Stellt jemand in Zürich einen Antrag und zusätzlich weitere in Berlin, Wien, Belgien und so weiter, dann können die Behörden das mit dem Fingerabdrucksystem nicht sehen, so Haq. Ein Flüchtling kann in fünf Ländern Europas Asyl beantragen und fällt nicht auf, weil das Fingerabdrucksystem nicht funktioniert, so Haq.

Ministerien schieben sich gegenseitig Verantwortung zu

Bei welcher Behörde, wegen dieses Missstands die Verantwortung liegt, ist die Frage. Offenbar gibt es nicht einmal bundes- oder landesweiten Zahlen für Sozialleistungsbezug, so der Sprecher des Bundessozialministeriums Christian Westhoff mit Verweis auf die Innen- und Sozialministerien der Länder. Auch gebe es keinen staatenübergreifenden Datenabgleich,  sagt Westhoff.

Dies zu regeln, ist Aufgabe des Bundes, beziehungsweise der Europäischen Union“, schreibt Ulrike Sparka, Sprecherin des bayerischen Sozialministeriums, auf Anfrage der „LZ“.

Im bayerischen Innenministerium kennt man das Problem zunächst nicht. „Aber zuständig ist sowieso das Sozialministerium“, sagt Ministerialrat Stefan Frey – und räumt kurze Zeit später ein, dass es doch Fälle von Sozialbetrügern im Fernbus gegeben habe. Zahlen kann auch er nicht liefern.

Wie das bayerische Innenministerium schreibt sei für das Asylverfahren von Personen, die bereits in Italien Asyl beantragt haben oder einen italienischen Aufenthaltstitel besitzen, nach der Dublin-Verordnung Italien zuständig.

Deshalb müssten die in Deutschland beantragten Asylverfahren vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) so schnell wie möglich erledigt werden. Gleichzeitig müssten die Asylanträge als unzulässig abgelehnt werden. Das Bamf sieht sich auf Anfrage der LZ wiederum nicht als zuständig und verweist auf die Länder.

Tür und Tor offen für Betrug

Der Betrug kann jedenfalls ohne europaweit funktionierendes Fingerabdrucksystem munter weitergehen. Seit vergangenem Herbst behandelt das Bamf alle Einwanderer nun erkennungsdienstlich und nimmt Fingerabdrücke, aber die bayerischen Kommunen eben zum Beispiel nicht.

Bayerische Behördenchefin des Bamf Jutta Cordt hatte vor wenigen Tagen die Kommunen aufgefordert, ebenfalls Fingerabdrücke von Flüchtlingen zu nehmen. Das aber dürfen die Kommunen gar nicht, wie Lindaus Landrat Elmar Stegmann erklärt. Zwar verfüge die Ausländerbehörde des Landratsamtes Lindau über einen leistungsfähigen Fingerabdruckscanner. Doch dürften die Mitarbeiter das Gerät nur verwenden, wenn Flüchtlinge Ausweis- oder Aufenthaltsdokumente brauchen. Danach werden die Daten wieder gelöscht.

Anis Amri war mit 14 Identitäten unterwegs

Bestes Beispiel, wie einfach es ist, mehrere Identitäten zu haben ist ja der Fall von Anis Amri, so der Chef der Lindauer Schleierfahnder Pfaff. Der Attentäter hatte 14 verschiedene Identitäten und war in Deutschland und Italien unterwegs. 300 Fälle von Sozialbetrug wurden in Braunschweig aufgedeckt und hatten Niedersachsen mehrere Millionen Euro gekostet. Die Flüchtlinge hatten sich einfach unter verschiedenen Namen mehrfach registriert.

Die Busfahrer des Unternehmens Flixbus sind die Hände natürlich gebunden. Sie können könne nicht die Echtheit der Reisedokumente überprüfen. Beim Unternehmen wünscht man sich Behördenpräsenz an den Haltestellen, sowie an Flughäfen und Bahnhöfen, so der Sprecher des Unternehmens in einem Schreiben an die Lindauer Zeitung.

Wie Pressesprecher Matthias Knott erklärt, führt neben den Lindauer Fahndern die Bundespolizei zwar auch Überprüfungen auf der Route Deutschland-Italien durch. Das passiert allerdings bei der Einreise nach Deutschland. Ergeben sich Anhaltspunkte für einen Missbrauch von Sozialleistungen werden die Ausländerbehörden informiert, so Knott.

Pfaff kann Zahlen über Fälle von Sozialbetrug unter Fernbusreisenden im letzten Jahr nicht nennen. Selbst die 80 Fälle der Schleierfahnder seien keine absolute Zahl. Die Dunkelziffer sei hoch, sagt er.

20.000 Euro im Gepäck

Erst vor zwei wochen hätten Fahnder eine Nigerianerin, einen Pakistani und einen Eriträer erwischt. Sie alle hatten ihren Wohnsitz eine Aufenthaltsgenehmigung und einen gültigen Pass für Italien. Außerdem hatten sie einen Asylantrag in Deutschland gestellt und bezogen dort Sozialleistungen. Zusammen führten sie insgesamt 7.000 Euro mit sich. Das Geld wurde an die zuständigen Sozialkassen überwiesen. Ein anderes Mal wurde ein mutmaßlicher Betrüger mit 20.000 Euro im Gepäck erwischt.

Wie Pfaff erklärt, kämen die Sozialbetrüger, die in Lindau über die Grenze wollen, aus ganz Deutschland. Sie würden mehrere Male umsteigen. „Um ihre Wege zu verschleiern, fahren manche Zickzack durchs ganze Land“, so Pfaff.

Das Bundes- und Innenministerium dürften nicht erst seit Anis Amri über diese Aktivitäten von Einwanderern in Europa Bescheid wissen. Als die „LZ“ dort anfragte gab es aber nicht einmal eine Antwort.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/migranten-nutzen-pendeltrick-um-abzuzocken-noch-immer-europaweit-mehrfache-registrierungen-moeglich-a2053374.html

Gruß an die Erwachten

TA KI